Pro Mittelstand NRW

Der Mittelstand pro NRW ist einer von mehreren Arbeitskreisen der Bürgerbewegung pro NRW, der seine politischen Inhalte und Ziele auf dieser Internetseite vorstellt und diese im Gesamtverband in den innerparteilichen Diskussionsprozess einbringt


Populismus scheuen die Sozialisten bei Anderen wie der Teufel das Weihwasser, denn es war und ist ihre eigene Erfolgstaktik!

 

 

Wikipedia: Materieller Verfassungsschutz

Schutz der freiheitlich demokratischen Grundordnung

Unter dem Begriff materieller Verfassungsschutz lassen sich die Rechtsgrundlagen verstehen, die vorgesehen sind, die freiheitliche demokratische Grundordnung zu schützen. Zur Legaldefinition der freiheitlich demokratischen Grundordnung siehe insbesondere § 4 Absatz 2 des Bundesverfassungsschutzgesetzes (BVerfSchG).

Rechtliche Grundlagen

Im Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland (GG) sind das insbesondere Art. 9, Art. 18, Art. 21 und Art. 79 GG.

Das Bundesverfassungsschutzgesetz legt unter anderem den Aufgabenbereich der Verfassungsschutzämter fest (§ 3 + 4 BVerfSchG), es regelt die Zuständigkeiten der Verfassungsschutzbehörden zueinander (§ 5 BVerSchG). Es regelt außerdem die behördlichen Befugnisse - insbesondere die Erlaubnis der Verwendung von nachrichtendienstlichen Mitteln (§ 8 Absatz 2 BVerfSchG). Polizeiliche Befugnisse insbesondere Weisungsbefugnisse gegenüber Polizeibehörden stehen dem Verfassungsschutz nicht zu (§ 8 Absatz 3 BVerfSchG). Es besteht eine Berichtspflicht gegenüber dem Innenministerium (§ 16 Absatz 1 BVerfSchG) und gegenüber der Öffentlichkeit in Form des Verfassungsschutzberichtes (§ 16 Absatz 2 BVerfSchG). Der Verfassungsschutzbericht dient dabei nicht nur als "Beschäftigungsnachweis" gegenüber der Bevölkerung, sondern auch als Aufklärungsintrument für die Bevölkerung über extremistische Gruppierungen und Tätigkeiten. Die Befugnis zur Übermittlung von Daten an Polizei und Staatsanwaltschaft für Zwecke der Strafverfolgung ist in §§ 20 ff. BVerfSchG geregelt. Das Verhältnis zum Bundesdatenschutzgesetz ist in § 27 BVerfSchG geregelt.

Extremistische Organisationen laut Bundesverfassungsschutzbericht

Der Bundesverfassungsschutzbericht nennt Organisationen, welche oben genannte Bestrebungen fördern oder dem Gedanken der Völkerverständigung zuwiderhandeln. Gemäß dem Bundesverfassungsschutzbericht 2009 wird die Bevölkerung daher auf die im Folgenden genannten Organisationen aufmerksam gemacht. Rechtlich bindend ist der Bundesverfassungschutz unter anderem z.B. auch gemäß § 51 Absatz 3 der Abgabenordnung (AO) für das Finanzamt, da Organisationen, welche im Verfassungsschutzbericht des Bundes oder eines Landes genannt werden grundsätzlich keine Steuervergünstigungen vom Finanzamt mehr erhalten dürfen (Aberkennung der Gemeinnützigkeit).

Einer Untersuchung an der Universität Freiburg nach sind alle ab 2005 bis mindestens 2008 publizierten Verfassungsschutzberichte von Bund und Ländern, mit Ausnahme der Verfassungsschutzberichte Berlins und Brandenburgs, rechtswidrig: „Wenn eine Organisation, über die berichtet werden soll, nicht nachweislich verfassungsfeindliche Bestrebungen verfolgt, sondern nur ein entsprechender Verdacht vorliegt, der auf hinreichend gewichtige tatsächliche Anhaltspunkte gestützt ist, dann darf über diese Organisation nur berichtet werden, wenn der Verfassungsschutzbericht unmissverständlich deutlich macht, dass hier nur ein Verdachtsfall vorliegt.“ [1]

Im Falle von Pro Köln und Pro NRW ist dagegen von "Anhaltspunkten für den Verdacht " die Rede. Noch konstruierter geht es nicht

Die parlamentarische Kontrolle des Bundesamtes für Verfassungsschutz, sowie der Verfassungsschutzämter der Länder ist im Gesetz zur Beschränkung des Brief-, Post und Fernmeldegeheimnisses (Artikel 10 - Gesetz - G 10), §§ 14 ff. geregelt.

Hinweis auch auf § 51 Absatz 3 der Abgabenordnung (AO), welcher dem Finanzamt untersagt extremistischen Organisationen Steuervergünstigungen zu gewähren. Dazu gehören im Wesentlichen Steuerbefreiungen bei der Körperschaftsteuer und Gewerbesteuer sowie Ermäßigungen bei der Umsatzsteuer und außerdem die Berücksichtigungsfähigkeit von Zuwendungen (Spenden) an solche Körperschaften bei der Einkommensteuer oder Körperschaftsteuer des Spenders.

Administrativer Verfassungsschutz

Unter dem Begriff administrativer Verfassungsschutz existieren

Aufgaben der Verfassungsschutzbehörden

Gemäß § 3 i.V.m. § 4 des Bundesverfassungsschutzgesetzes besteht die Aufgabe der Verfassungsbehörden in der Aufklärung von und über Bestrebungen im Sinne des § 4 des Bundesverfassungsschutzgesetzes. Die Verfassungsschutzämter leisten in der Regel die Vorarbeit in Form von Informationsbeschaffung und Informationssammlung für ein sich daraufhin anschließendes Vereins- und Parteienverbot, welches beim Innenministerium bzw. beim Verfassungsgericht beantragt und ausgesprochen werden kann. Es sind dies:

Bestrebungen gegen den Bestand des Bundes oder eines Landes (§ 4 Absatz 1 Buchstabe a) BVerSchG)

Im Sinne dieses Gesetzes sind Bestrebungen gegen den Bestand des Bundes oder eines Landes solche politisch bestimmten, ziel- und zweckgerichteten Verhaltensweisen in einem oder für einen Personenzusammenschluß, der darauf gerichtet ist, die Freiheit des Bundes oder eines Landes von fremder Herrschaft aufzuheben, ihre staatliche Einheit zu beseitigen oder ein zu ihm gehörendes Gebiet abzutrennen;

Bestrebungen gegen die Sicherheit des Bundes oder eines Landes (§ 4 Absatz 1 Buchstabe b) BVerSchG)
Im Sinne dieses Gesetzes sind Bestrebungen gegen die Sicherheit des Bundes oder eines Landes solche politisch bestimmten, ziel- und zweckgerichteten Verhaltensweisen in einem oder für einen Personenzusammenschluß, der darauf gerichtet ist, den Bund, Länder oder deren Einrichtungen in ihrer Funktionsfähigkeit erheblich zu beeinträchtigen;
Bestrebungen gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung (§ 4 Absatz 1 Buchstabe c) BVerSchG)

Im Sinne dieses Gesetzes sind Bestrebungen gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung solche politisch bestimmten, ziel- und zweckgerichteten Verhaltensweisen in einem oder für einen Personenzusammenschluß, der darauf gerichtet ist, einen der in § 4 Absatz 2 BVerfSchG genannten Verfassungsgrundsätze zu beseitigen oder außer Geltung zu setzen. Für einen Personenzusammenschluß handelt, wer ihn in seinen Bestrebungen nachdrücklich unterstützt.

Zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung im Sinne des § 4 Absatz 2 BVerfSchG zählen:

a) das Recht des Volkes, die Staatsgewalt in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung auszuüben und die Volksvertretung in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl zu wählen,

b) die Bindung der Gesetzgebung an die verfassungsmäßige Ordnung und die Bindung der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung an Gesetz und Recht,

c) das Recht auf Bildung und Ausübung einer parlamentarischen Opposition,

d) die Ablösbarkeit der Regierung und ihre Verantwortlichkeit gegenüber der Volksvertretung,

e) die Unabhängigkeit der Gerichte,

f) der Ausschluß jeder Gewalt- und Willkürherrschaft und

g) die im Grundgesetz konkretisierten Menschenrechte.

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NSU-TRio im November 2011

aus PI Leserbrief

Als ich heute morgen vor der Arbeit das Morgenmagazin in der ARD einschaltete, um mir meine tägliche Dosis Wut für den Tag zu holen, war ich natürlich nicht erstaunt, dass das Hauptthema, wie seit Tagen schon, wieder einmal die „Neue Dimension des rechten Terrors in Deutschland“ war. Seit Tagen schon wird das Thema bis auf den letzten Knochen auseinander genommen. Man bekommt quasi den Eindruck, die MSM haben geradezu auf so etwas gewartet, um die Multikulturalisierung Deutschlands noch schneller voran treiben zu können.

(Von Nico F.)

Das muss man sich mal vorstellen: Da werden im öffentlich-rechtlichen Fernsehen, für das die meisten von uns jeden Monat Gebühren bezahlen, Worte wie „Abschaum“, „brauner Sumpf“, „Bestien“ etc. benutzt, um den „gutmenschlich-naiv-dummen“ Zuschauer bis aufs letzte auch dahingehend zu sensibilisieren, dass einem die Luft wegbleibt und man keinerlei Fragen stellt. Nicht, dass ich die Taten in Schutz nehmen will, jeder Angriff auf einen Menschen ist ein Verbrechen und gehört bestraft.

Dass die MSM mit zweierlei Maß messen ist bekannt, ich erinnere an die Brandanschläge von Berlin und möchte auf diesen Link hinweisen. Man stelle sich vor, die Anschläge von Berlin wären dem rechtsextremen Spektrum zuzuordnen. Ein Aufschrei wäre durch die Republik gegangen und sämtliche Politiker würden auf die Barrikaden gehen.

Noch mal zum Morgenmagazin. Natürlich werden in dem Zusammenhang auch sog. „Experten“ befragt. In dem Fall war es die Grünenpolitikerin Renate Künast (siehe Video). Ohne zu zögern wurde auch sofort mehr Geld für den „Kampf gegen Rechts“ gefordert und in dem Zusammenhang wurde die „Extremismusklausel“ von Familienministerin Schröder in Frage gestellt. Mit anderen Worten: Im Kampf gegen Rechts darf es keine Regeln und Tabus geben.

Und da sind wir wieder bei der schnellen, immer schneller werdenden Abschaffung Deutschlands und der deutschen Kultur. Diese Kampagne um die rechtextremen Taten ist nichts anderes als eine mediale Beschleunigung und Rechtfertigung der Abschaffung Deutschlands.

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Die Medienaktionen sind völlig übersetzt in der Reaktion.

Die maßgeblichen, die die eigentliche Verantwortlichkeit tragen, die Innenminister, halten sich zurück

Führende Politiker stellten angesichts der jüngsten Vorfälle den Einsatz von V-Leuten des Verfassungsschutzes immer mehr infrage. SPD-Fraktionsgeschäftsführer Thomas Oppermann hatte am Dienstag im Deutschlandfunk betont, es könne nicht dabei bleiben, dass an der Spitze von Neonazi-Organisationen „vom Staat bezahlte Informanten sind.“ Lötzsch von der SED/Die Linke will den Verfassungsschutz ganz abschaffen, warum wohl? Eine Stasigegenaktion gegen den Verfassungsschutz um freies Aktionsfeld zu bekommen, läßt grüßen. Das NSU-TRIO hatte Kontakt zum Thüringer Verfassungsschutz in den letzten 10 Jahren, einer Zeit, in der diese Institution durch Stasi-Leute bereits unterwandert war und ist. Ob die Täter sich in ihrem Wohnwagen selber umbrachten oder, weil der Einsatzzweck für Angriffe auf den Verfassungsschutz inzwischen genügend Nahrung durch Aktionen der Täter erfahren hatte und si deshalb auftragsmäßig hingerichtet wurden wird sich vielleicht noch durch die überlebende dritte Person klären lassen

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Verfassungsschutz warnt vor „Renaissance linker Gewalt“

Linke im Visier der Verfassungsschützer  die Welt 2.7.11

Behördenchef und Innenminister über Antisemitismus-Debatte der Partei besorgt

Jahresbericht: Radikale Islamisten sind weiter die größte Bedrohung für Deutschlands innere Sicherheit

Es war keine extremistische Splitterpartei, es war nicht die NPD, nicht die DVU und auch nicht die DKP, die am Freitag zu einem Hauptthema bei der Präsentation des Verfassungsschutzberichtes 2010 avancierte. Sondern die Linke. Zwar hatte deren Fraktionsvorsitzender Gregor Gysi noch am Mittwoch vor Journalisten bemängelt, dass es sich bei der Debatte, wie antisemitisch die Linke sei, nicht um sein "Lieblingsthema" handele. Doch das hielt Verfassungsschutz-Präsident Heinz Fromm und Innenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) in der Bundespressekonferenz nicht davon ab, zu den Irritationen Stellung zu nehmen, die die Linke mit ihrem internen Streit um ihr Verhältnis zu Israel provoziert hatte.

Fromm sagte zwar, er sehe aktuell keinen Anlass, seine Einschätzung zur Partei Die Linke zu ändern. Aber deren interne Debatte werde in seinem Amt "genau verfolgt". "Wenn es Stimmen in der Partei gibt, die das Existenzrecht des Staates Israel in Frage stellen, könnte das gegen den Gedanken der Völkerverständigung verstoßen und verfassungsrelevant sein", begründete er diese Wachsamkeit der Kollegen in Köln.

Allerdings sieht Deutschlands oberster Verfassungsschützer die Verfassungsfestigkeit der Partei ohnehin ambivalent. Das illustriert der neue Bericht seiner Behörde, den er mit dem Innenminister vorstellte. Der Verfassungsschutzbericht widmet der Linken, ihren Flügeln und Aktivitäten immerhin zwölf Seiten unter der Überschrift "Linksextremismus". Schließlich, so heißt es, versammelten sich dort Kräfte, "welche das Ziel einer grundlegenden Veränderung der bisherigen Staats- und Gesellschaftsordnung verfolgen". Während man im Karl-Liebknecht-Haus Wert darauf lege, öffentlich als "reformorientierte" Kraft wahrgenommen zu werden, gebe es doch andererseits "zahlreiche Anhaltspunkte für linksextremistische Bestrebungen". Das betreffe insbesondere "die umfassende Akzeptanz von offen extremistischen Zusammenschlüssen in ihren Reihen". Diese Bewertung - und daran zu erinnern war Fromm wichtig - sei ja auch vom Bundesverwaltungsgericht bestätigt worden. Das wiederum zeige die "Rechtmäßigkeit" und "Erforderlichkeit" der Beobachtung der Linken durch den Verfassungsschutz, die von der Partei selbst scharf kritisiert wird.

Aufgefallen ist den Verfassungsschützern im zurückliegenden Jahr jedenfalls einiges. Zum Beispiel, dass 15 Mitglieder des insgesamt 44 Köpfe zählenden Parteivorstands einem "offen extremistischen" Zusammenschluss angehören, der "Sozialistischen Linken". Dieser habe es sich zur Aufgabe gemacht, die Vorherrschaft des Kapitals in Deutschland zu überwinden. Zitiert werden auch Passagen aus dem Entwurf für das neue Grundsatzprogramm der Linken, das in diesem Herbst beschlossen werden soll. Darin wird eine "grundlegende Veränderung der Staats- und Gesellschaftsordnung angestrebt" - die "Neuordnung der herrschenden Eigentumsverhältnisse", inklusive Enteignungen. Registriert wurden auch sinngleiche Anlehnungen an das "Manifest der Kommunistischen Partei" von 1848.

Daran, dass es nicht immer beim Aufsetzen von Grundsatzpapieren bleibt, erinnerte Fromm mit seinem Hinweis, dass Vertreter der Partei bei Demonstrationen offen mit linksextremistischen Aktionsbündnissen zusammenarbeiten: "Kommt es im Laufe der Veranstaltungen zu gewalttätigen Ausschreitungen, fehlt eine deutliche Distanzierung der Partei." Vor diesem Hintergrund sind die Spekulationen um antisemitische Tendenzen in der Partei für Fromm kein Grund, Neubewertungen vorzunehmen, schon gar nicht öffentlich: "Wir werden uns an dieser Diskussion nicht beteiligen. Aber wenn die Voraussetzungen nach dem Gesetz erfüllt sind, dann ziehen wir die Konsequenzen."

Tatsächlich wird die Linke seit Wochen mit Antisemitismus-Vorwürfen konfrontiert. Eine Studie, der zufolge solche Tendenzen in der Partei geduldet werden, befeuerte die Debatte weiter. Gysi wiederum hatte zwar einen Beschluss seiner Fraktion durchgesetzt, wonach Antisemitismus und Boykottaufrufe gegen israelische Produkte in seiner Partei keinen Platz haben, aber mindestens zehn Abgeordnete sollen die Abstimmung boykottiert haben. Am vergangenen Dienstag war dann ein weiterer Beschluss gefasst worden, der den ersten relativierte.

Die Parteivizechefin der Linken, Katja Kipping, ging darauf in einer Erklärung zu Fromms Bericht nicht ein, sondern kritisierte die "parteipolitische Instrumentalisierung der Schlapphüte": "Der neue Verfassungsschutzbericht ist ein Offenbarungseid für den Inlandsgeheimdienst." Ihre Partei werde beobachtet, "obwohl wir politische, soziale und ökonomische Veränderungen im Rahmen der Verfassungsordnung durchsetzen wollen". Man fordere, dass diese Beobachtung "sofort beendet wird". Ja, diese sei "ein Fall für den Rechnungshof, weil hier öffentliche Mittel verschwendet werden". Kipping brachte stattdessen eine Abschaffung des Verfassungsschutzes ins Gespräch, was "kein Tabu" sein dürfe.

Friedrich warnte vor der insgesamt wieder gestiegenen Gewaltbereitschaft politischer Extremisten. Nicht nur die linksextremistische Gewalt habe zuletzt stark zugenommen, auch die Gewalt von rechts bereite ihm Sorge. Beim Linksextremismus gebe es im laufenden Jahr "gigantisch anwachsende Zahlen": Nach dem Rückgang der linken Gewalt 2010 sei die Zahl der Taten in den ersten fünf Monaten 2011 auf ein Rekordniveau gestiegen. Beim Rechtsextremismus lässt sich laut Bericht trotz sinkender Fallzahlen "ein Anstieg des Gewaltpotenzials sowie der Bereitschaft, Gewalt auch zur Durchsetzung der eigenen politischen Ziele einzusetzen, beobachten". Demgegenüber bleibt, wie Fromm sagte, den eher unorganisierten Skinheads der Nachwuchs aus.

Das "zentrale Thema" für den Verfassungsschutz sei aber weiterhin der Islamismus. Tatsächlich verzeichne man eine zunehmende Zahl von Aktivisten bei islamistischen Gruppen. Der Tod von Al-Qaida-Chef Osama Bin Laden bedeute "kein Ende der extremistischen Bedrohung", wie Friedrich sagte. Vielmehr sei zu befürchten, dass Rache für dessen Tötung ein Motiv für künftige Anschläge sein könne. Wie in den Vorjahren bezifferte der Verfassungsschutz die Zahl der islamistischen Gruppierungen in Deutschland auf 29. Diese Gruppen zählten im zurückliegenden Jahr 37 470 aktive Mitglieder. Das waren 1200 mehr als 2009. Deutschland sei weiterhin in deren Fokus - und der Islamismus hier stütze sich auf eine "vielfältige extremistische Szene". Eine besondere Bedrohung gehe auch von internetbasierten Angriffen auf Computersysteme aus. Überhaupt sei das Netz das wichtigste Propagandamedium der Terroristen.

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Verdachtsmomente gegen die Pro Bewegungen im Verfassungsschutzbericht 2010 begründet?

Verfassungsschutzbericht unter dem Kapitel “Rechtsextremismus” zu Islamkritik und Pro-Bewegung, was die Verdachtserhebung  berechtigen soll:

"Das rechtsextremistische Spektrum verbreitet seit geraumer Zeit die These einer „Islamisierung Europas“. Der Islam wird darin zum Feindbild stigmatisiert, indem Islam und islamistische Terrorgefahr gleichgesetzt sowie soziale Probleme und gesellschaftliche Missstände in Europa einseitig auf das Verhalten vermeintlich nicht integrierbarer Muslime reduziert werden. Aus anfänglich eher national ausgerichteten Kampagnen zu diesem Thema haben sich in den vergangenen Jahren auf europäischer Ebene Kooperationsbestrebungen von Rechtsextremisten und Rechtspopulisten entwickelt.

Das 2008 gegründete Bündnis „Städte gegen Islamisierung“ vereint eine Reihe von Partnern, die diesem Spektrum zuzuordnen sind (so z. B. der flämische „Vlaams Belang“ (VB), die „Freiheitliche Partei Österreichs“ (FPÖ), die französische Partei „Mouvement National Républicain“ (MNR) und die spanische „Plataforma per Catalunya“). „Bürgerbewegung pro Köln e.V.“ / „Bürgerbewegung pro NRW“ (Verdachtsfall)

Wichtigste Bündnispartner auf deutscher Seite sind die personell eng verwobenen und ideologisch gleichgerichteten „Bürgerbewegung pro Köln e.V.“ („pro Köln“) / „Bürgerbewegung pro NRW“ („pro NRW“).

Nachdem in den Jahren 2008 und 2009 bereits „Anti-Islamisierungskongresse“ durchgeführt worden waren, hatten „pro Köln“/„pro NRW“ vom 26. bis 28. März 2010 – anknüpfend an das Ergebnis der Schweizer Volksabstimmung über ein Minarettverbot im November 2009 – zu einem „Anti-Minarett-Kongress“ eingeladen. An diesem nahmen auch zahlreiche Gäste aus dem europäischen Ausland teil. Auf dem Kongress wurde beschlossen, eine Studie über die Möglichkeiten der Durchführung eines EU-Bürgerbegehrens für ein europa-weites Minarettverbot zu erarbeiten: Minarette seien Ausdruck aggressiv-islamistischer Machtsymbole".

Abgesehen davon, dass zu keinem Zeitpunkt und in keiner Niederschrift noch Äußerung von Pro-Mitgliedern der Islam stigmatisiert wird, vielmehr vor der durch ungeordnete Migration erfolgenden für jeden erkennbaren eine verdrängende Islamisierung unserer christlichen Kultur in Europa gefördert wird, behandelt der Verfassungsschutz dieses Probleme in seinem eigenen Bericht unter dem Ordnungspunkt "wesentliches Gefahrenmoment" ein. So heißt es:

"Das "zentrale Thema" für den Verfassungsschutz sei weiterhin der Islamismus. Tatsächlich verzeichne man eine zunehmende Zahl von Aktivisten bei islamistischen Gruppen. Der Tod von Al-Qaida-Chef Osama Bin Laden bedeute "kein Ende der extremistischen Bedrohung", wie Friedrich sagte. Vielmehr sei zu befürchten, dass Rache für dessen Tötung ein Motiv für künftige Anschläge sein könne. Wie in den Vorjahren bezifferte der Verfassungsschutz die Zahl der islamistischen Gruppierungen in Deutschland auf 29. Diese Gruppen zählten im zurückliegenden Jahr 37 470 aktive Mitglieder. Das waren 1200 mehr als 2009. Deutschland sei weiterhin in deren Fokus - und der Islamismus hier stütze sich auf eine "vielfältige extremistische Szene". Eine besondere Bedrohung gehe auch von internetbasierten Angriffen auf Computersysteme aus. Überhaupt sei das Netz das wichtigste Propagandamedium der Terroristen".

Widerspruch in sich? Berücksichtigt man die Tatsache, dass jede gewalttätige Aktion in den Mahgreb-Staaten und seinen arabisierten Anrainern stetig nach dem Freitagsgebet in der Moschee seinen Ausgang nimmt; außerdem die Tatsache , dass unstreitig die in den Moscheen tätigen Imame einen konservativen gewaltbereiten Islam gegen Ungläubige verbreiten, kann man in Vorschau zu den massenhaften Moscheebauten in Deutschland vorausahnen, was auf uns zukommt. Die verantwortlichen Drahtzieher für diese Entwicklung stehen eindeutig und nachweislich auf rot-grüner Seite einschließlich der sich harmlos gebenden SPD. Der Verfassungsschutz als politische Behörde der jeweiligen Landes- und Bundesregierung macht dieses verfassungswidrige Spiel mit und gibt sich widersprechende Vorbeuge gegen unliebsame Parteien durch insoweit widersprüchlichen Verfassungsberichttext zusätzlich Nahrung sowie politische Hilfe für in Führung befindliche verfassungswidrig handelnde Politparteien.

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Rotlackiertes Nazi-Verhalten behindert Pro-Deutschland in Berlin

wie immer Typen aus der SPD, Die Linke und den Grünen, Heuchel-Demokraten mit Nazitaktik

30.06.2011 Berlin. Eine erst über das Verwaltungsgericht mögliche Veranstaltung der "Bürgerbewegung Pro Deutschland" ist am Donnerstag in Kreuzberg von Gegendemonstranten verhindert worden. Die etwa 250 Teilnehmer eines Protestaufzuges hätten die 14 Teilnehmer an der Veranstaltung nicht in das Rathaus Kreuzberg gelassen, sagte ein Polizeisprecher. Die Protestierenden hätten den Eingang zum Rathaus und eine Treppe in dem Gebäude blockiert. Die Polizei war mit rund 500 Kräften im Einsatz. Die Demonstranten hätten sich teilweise "sehr massiv" der Polizei entgegengestellt, sagte der Sprecher weiter. Dennoch seien die Proteste weitgehend friedlich verlaufen. Zwei Demonstranten seien wegen Landfriedensbruchs festgenommen worden. Deutschland noch freie Demokratie?  Video Veranstalter des Rotlackierten Naziauftritts? Wie die Fahnen zeigen: Die Linke, SPD, Grüne und Solid, die sich als Verfassungsgegner und in typischer  NSDAP und Honecker Attitüde gegenüber anders Denkenden verhalten. Ihr derzeit im Rahmen der GAZA-Frage diskutiertes antisemitisches Verhalten rundet den Nazi-Einschätzungsrahmen endgültig ab.

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  Verfassungsschutzbericht 2010 ab Seite 109

Die Partei „DIE LINKE." sammelt unter dem Begriff „Pluralismus" u.a. solche „linken" Kräfte, welche das Ziel einer grundlegenden Veränderung der bisherigen Staats- und Gesellschaftsordnung verfolgen. Ungeachtet des nach außen hin ambivalenten Erscheinungsbildes liegen zahlreiche Anhaltspunkte für linksextremistische Bestrebungen in der Partei vor, insbesondere die uneinheitliche Haltung gegenüber linksextremistischer Gewalt und die umfassende Akzeptanz offen extremistischer Zusammenschlüsse in ihren Reihen. Der 6. Senat des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwG) in Leipzig bestätigte in einem Klageverfahren des Abgeordneten der Partei Bodo Ramelow gegen die Bundesrepublik Deutschland mit Urteil vom 21. Juli 2010 in letzter Instanz die Rechtmäßigkeit und Erforderlichkeit der Beobachtung der Partei durch das Bundesamt für Verfassungsschutz. (Weiter zu DKP; MPDL und Rote Hilfe siehe Bericht)

 

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Der Verfassungsschutz warnt vor einer „Renaissance linker Gewalt“

BERLIN. Der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Heinz Fromm, hat vor einer Renaissance linksextremer Gewalt gewarnt. Laut der polizeilichen Kriminalstatistik gebe es eine zunehmende Gewaltorientierung in der linken Szene, sagte Fromm der Berliner Zeitung.

Besonders auffällig sei die gestiegene Zahl von Brandanschlägen auf Autos und von Sachbeschädigungen an Immobilien vor allem in Berlin und Hamburg. Auch gebe es eine erhöhte „Verbalradikalität“ in den Bekennerschreiben, in denen teilweise auch Gewalt gegen Einzelpersonen thematisiert werde.

Angesichts linksextremer Gewalttaten, wie dem Angriff auf eine Hamburger Polizeiwache im Dezember vergangenen Jahres oder den Anschlägen mit Brandsätzen aus Gaskartuschen in Berlin stelle sich die Frage, ob sich hier eine weitere Eskalation abzeichne, so Fromm.

Fromm rechtfertigt Beobachtung der Linkspartei

Der Verfassungsschutzchef verteidigte in dem Interview auch erneut die Beobachtung der Linkspartei durch seine Behörde. Mitglieder der Partei fungierten als Anmelder von Demonstrationen, „deren Teilnehmer überwiegend aus dem gewaltbereiten linksextremistischen Spektrum kommen“, sagte Fromm. Zudem wiese die Linkspartei Anhaltspunkte eines politischen Extremismus auf, da sie „offen extremistische Zusammenschlüsse“ integriere.

aus Junge Freiheit.de 26.5.2010

Chronik linker Gewalt (aus Junge Freiheit)

Linke Gewalt hat stark zugenommen Foto: Pixelio/A.Dreher

Innenexperten und Sicherheitsbehörden beklagen derzeit einen extremen Anstieg linker Gewalt. Deutschlandweit nahmen die linksmotivierten Gewalttaten 2009 im Vergleich zum Vorjahr um annähernd 55 Prozent zu, in der Hauptstadt sogar um 144 Prozent. Die folgende (unvollständige) Aufstellung soll einige exemplarische Fälle linksextremer Gewalt der vergangenen Monaten aufzeigen.

 

30. März 2009: Vermummte Täter dringen am hellichten Tag in das Verlagsgebäude des Berliner Kuriers ein, verwüsten die Redaktionsräume und zerstören Rechner und Mobiliar. Kurz zuvor hatte das Blatt  über mögliche Ausschreitungen bei einer bevorstehenden Demonstration von Linksextremisten berichtet.

 

13. April 2009: Unbekannte verüben einen Brandanschlag auf die Bundeswehr in Dresden. 42 Fahrzeuge werden zerstört, es entsteht ein Schaden von rund drei Millionen Euro.

 

1. Mai 2009: In Berlin werden bei Demonstrationen 479 Polizisten verletzt. Das Vorgehen der Randalierer ist äußerst brutal. Neben Steinen und Flaschen werden die Beamten auch mit Molotowcocktails angegriffen. Auch in Hamburg und Ulm kommt es zu schweren Ausschreitungen.

 

11. Juni 2009: Bei einem Brandanschlag in Berlin werden sieben Fahrzeuge der Post-Tochter DHL zerstört. Der Logistiker ist im Visier von Linksextremisten, da er auch Transportaufgaben für die Bundeswehr übernimmt.

 

17. Juni 2009: In Berlin werden zehn Fahrzeuge einer Firma, die Kitas und Schulen mit Essen beliefert, in Brand gesteckt. Es entsteht ein Schaden von über hunderttausend Euro. Die Polizei vermutet einen Zusammenhang mit den sogenannten linksextremistischen „Action Weeks“.

 

18. Juni 2009: Vor dem Haus des innenpolitischen Sprechers der CDU im Berliner Abgeordnetenhaus, Robbin Juhnke, werden zwei Fahrzeuge in Brand gesteckt. In Bekennerschreiben heißt es, man habe die Autos „flambiert“, da Juhnke „ein Rechtsaußen-Hardliner der CDU“ sei und gegen Linke hetze.

 

Juli 2009: Linksextremisten rufen dazu auf, Bundeswehrsoldaten „anzupöbeln und anzugreifen“ und deren Fahrzeuge zu zerstören. Unter anderem heißt es in dem Aufruf: „Nicht zögern. Reinhauen. Und zwar richtig.“

 

2. Juli 2009: In Hamburg werden neun Fahrzeuge in Brand gesteckt, darunter drei Autos der Post.

 

4. /5. Juli 2009: Beim „Schanzenfest“ in Hamburg liefern sich rund tausend Linksextremisten heftigste Auseinandersetzungen mit der Polizei. 50 Beamte werden verletzt, 27 davon so schwer, daß sie ihren Dienst nicht fortsetzen können. Ein Streifenwagen wird in Brand gesteckt. Die Polizei muß Wasserwerfer und Schlagstöcke einsetzen. 

 

27. Juli 2009: Linksextremisten besetzen die Geschäftsstelle des Grünen-Kreisverbandes im Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg, um gegen die Verhaftung einer mutmaßlichen Brandstifterin zu protestieren.

 

8. September 2009: In zwei Hamburger Stadtteilen werden zeitgleich sechs Fahrzeuge in Brand gesteckt.

 

12. September 2009: Bei einer Neuauflage des Schanzenfestes in Hamburg werden 30 Polizisten verletzt, Schaufenster eingeschlagen, Geschäfte geplündert und Barrikaden angesteckt. Rund 200 Vermummte greifen eine Polizeiwache an.

 

Oktober 2009: Linksextremisten drohen einem Berliner Staatsanwalt mit dem Tod. Der Jurist ist der Anklagevertreter in einem Verfahren gegen zwei Berliner Schüler, denen vorgeworfen wird, bei den Ausschreitungen am 1. Mai einen Molotowcocktail geworfen und dabei eine Frau schwer verletzt zu haben.

 

7. Oktober 2009: Unbekannte verüben in Hamburg Anschläge auf die Häuser zweier Senatoren. Die Täter bewerfen die Tür des Hauses von Innensenator Christoph Ahlhaus (CDU) mit Farbflaschen und Steinen. Ein neben dem Haus geparktes Auto wird in Brand gesteckt. Zeitgleich werden die Fensterscheiben des Hauses von Wissenschaftssenatorin Herlind Gundelach (CDU) eingeworfen.

 

28. Oktober 2009: In Hamburg werden zwanzig Fahrzeuge in Brand gesteckt.

 

4. Dezember 2009: In Hamburg zünden Vermummte im Stadtteil St. Pauli zwei Streifenwagen vor einer Polizeiwache an. Die aus dem Gebäude eilenden Beamten werden mit Steinen beworfen. Zeitgleich werden auf dem Gelände des Bundesamtes für die Anerkennung ausländischer Flüchtlinge zwei Fahrzeuge des Zolls in Brand gesteckt. Ebenfalls zur gleichen Zeit greifen Unbekannte ein Gebäude des Bundeskriminalamtes in Berlin an.

 

Januar 2010: Laut Polizei wurden 2009 in Berlin 296 Fahrzeuge durch vermutlich politisch motivierte Brandanschläge beschädigt beziehungsweise zerstört.

 

22. Januar 2010: Unbekannte verüben auf die Ausländerbehörde in Göttingen einen Anschlag mit einer Brandbombe. Ein Mitarbeiter der Behörde wird verletzt.

 

2. Februar 2010: In Leipzig drohen Linksextremisten auf einer Internetseite, Polizisten zu erschießen, und bekennen sich zu einem Brandanschlag auf einen Sattelschlepper, auf dem sich zwei neue Streifenwagen befanden.

 

5. Februar 2010: Unbekannte verüben einen Brandanschlag auf das Berliner Haus der Wirtschaft. Wie schon bei Anschlägen zuvor, verwenden die Täter selbstgebaute Brandbomben aus Gaskartuschen. Die Bauanleitungen hierzu werden im Internet verbreitet. 

 

6. April 2010: Unbekannte setzen im Hamburger Stadtteil Groß Flottbek zehn Fahrzeuge in Brand. Einen Tag zuvor waren im Stadtteil Harvestehude sechs Autos angezündet worden. Da kein Bekennerschreiben vorliegt, geht die Polizei nicht von einem politischen Tathintergrund aus.

 

18. April 2010: Im nordrhein-westfälischen Drensteinfurt werden acht Postfahrzeuge durch Feuer zerstört und vier weitere beschädigt. Der Schaden beläuft sich auf etwa 150.000 Euro. Bei einer Zeitung gehen Bekennerschreiben ein, die auf linksextreme Täter schließen lassen.

 

1. Mai 2010: In Berlin und Hamburg kommt es rund um den 1. Mai wieder zu Ausschreitungen. Zahlreiche Polizisten werden verletzt. (JF)

 

 




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Stand: 18. Oktober 2011.