Pro Mittelstand NRW

Der Mittelstand pro NRW ist einer von mehreren Arbeitskreisen der Bürgerbewegung pro NRW, der seine politischen Inhalte und Ziele auf dieser Internetseite vorstellt und diese im Gesamtverband in den innerparteilichen Diskussionsprozess einbringt


Populismus scheuen die Sozialisten bei Anderen wie der Teufel das Weihwasser, denn es war und ist ihre eigene Erfolgstaktik!

lnk

 

Rat Leverkusen aktuell

Liebe Leverkusener Mitbürger!

Ratmitglied Rechtsanwalt J.P. Clouth/ www.Mittelstand-pro-nrw.de 

http://www.abgeordnetenwatch.de/juergen_clouth-691-45053.html

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PRO-NRW Haupt- Sender VERITAS (Wahrheit)

Wer die Wahrheit nicht weiß der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß, und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher! Bertolt Brecht

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DDOS-Attacken gegen die Meinungsfreiheit

 

Die Vorgänge um das Hacken der Pro-Seiten weisen typische STASI-Handschrift auf, Umsetzer ist die weltweit tätige Kommunistische Internationale , Hand in Hand mit der linken Anonymous-Hackergruppe und Islamisten sozialistischer Prägung. Wegen der Hackung der Pro-Seiten wurde Strafanzeige gestellt. Ob es was bringt ist zu bezweifeln. Wir sind bereits unterwandert, kommunistische Gehilfen sitzen in den Innenministerien wie Strafermittlungsbehörden, was die Rechtswidrigkeiten von Jäger/NRW belegen.Bezeichnend auch die völlig realitätsfremde Aussage von Jäger: Der Koran, der durchaus ein Werk einer friedlichen Religion ist”.Halten sie so etwas für mit unserer Demokratie verträglich? Wenn wir uns nicht wehren, wird das deklarierte Gewaltsystem unsere Nachkommen beherrschen. Gefördert wird die Entwicklung, die in ganz Europa stattfindet, von Links, bei uns Rot-Rot-Grün, mit welcher Hintergedankentriebfeder auch immer. Blanke Absicht steht dahinter, weil man sich vernunftbegründet den negativen belegbaren Fakten der islamischen Welt nicht verschließen kann. Blanke Drohung gegen uns „Ungläubige“, wenn wir uns wehren und Kritik üben: http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=YSyyfj4LTnc Raus mit diesen Demokratiefeinden, jetzt erst recht: http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=YSyyfj4LTnc

 

Wir wehren uns nicht gegen den Islam in dessen Begründungsländern, obwohl wir die gewaltgeführte für uns kulturfremde Irrlehre zutiefst ablehnen. Wir wehren uns gegen den rechtswidrig versuchten Kulturtausch entgegen der "UNESCO-Resolution 1978", wie es auch Sarrazin begründet hat. Man komme nicht mit dem Argument, "das sind nur Wenige" und/oder "nur Salafisten". Bei den National-Sozialisten war das "Wenige" auch der Fall, kurz darauf waren es 80 Millionen und kein Kritiker wagte wegen Lebensgefahr auszusteigen. In islamischen Ländern verläuft diese Entwicklung identisch. Abtrünnigkeit vom jedem Islamisten wird nach dem Koran und der Scharia mit dem Tode bestraft. Wie bestialisch das von statten geht, belegen wir auf Zweifel hin auf Wunsch gerne mit Videos (danach werden Sie schlaflose Nächte haben!).

Es ist traurig, dass wir uns mit solchem Mist beschäftigen müssen, haben wir in unserer christlichen Kultur doch wahrlich anderes zu tun, aber die nicht mehr übersehbare Gefahr für uns alle ist mehr als aktuell.Unsere ebenfalls schon unterwanderte Kirche schläft vor sich hin und/oder wird absichtlich in die Irre durch Maulwürfe geleitet. Testen Sie Ihren Pfaffen!

Seit den laufenden Aktionen von Pro NRW nebst Muslim-Reaktionen ist die Islam-Katze aus dem Sack und die wahrheitswidrige Unterstellung "Islam bedeutet Frieden" erneut widerlegt. Wer’s jetzt immer noch nicht bemerkt, was es mit dem laufenden Kulturaustausch entgegen UNESCO 1978 auf sich hat, und nicht richtig wählt, dem ist nicht mehr zu helfen. Komme später Niemand mit dem Argument, „das habe ich nicht gewußt“. Diese verbrauchte Phrase kennen wir nämlich von unseren Eltern und Großeltern. Wenn sie nur gewollt hätten, hätten diese auch sehen können. Informationsmöglichkeiten gab es auch damals schon genug.

 

Auch die von der Pro-Bewegung gezeigten Karikaturen waren und sind entgegen der linken Rassistenpresse vertretbar, weil sie das wachsende Gewalt- und Gefahrenpotential des Kulturaustauschs durch Gewaltbelege und die Medienlügen offen gelegt haben, sonst hätten in Europa alle weiter geschlafen. Auf CDU Seite geriert man sich taktisch sofort so, als habe man es immer gewußt. Tatsächlich haben sich CDU, CSU wie FDP immer bedeckt gehalten  und die herrschende politische Todesruhe in Bezug auf gefährliche Islamisierung als Kulturaustausch negiert,  im, wie außerhalb des Stadtrates, des Landes und der Bundesrepublik. Der Verrat ist flächendeckend. In diesem Sinne!                                     

 

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Antikapitalistisches Gefasel wiederbelebt

 

Im Rahmen des Gefasels wird die Übernahme geprobt und weiter geplant. Man kann das geistlose Gewäsch der linken Proleten aus den 60ger Jahren nur noch schwerlich ertragen. Wiederbelebt geistert der "Fluch der Falschheit und Gewalt" a 'la Marx und Engels abermals durch das Land, getragen von unterwanderten Medien. In Köln und Umgebung insbesondere durch die Du Mont Medien, angefangen von Kölner Stadtanzeiger über Kölnische Rundschau, Frankfurter Rundschau, Berliner Zeitung über Radio Köln und Radio Leverkusen. Vorstandsmitglied Kommunist Franz Sommerfeld leistet aus der Chefetage ganze Vorarbeit. Adlatus Detlef Schmalenberg spielt den journalistischen Schlammwerfer. Getreu der 4-Z-Stasi-Devise: "Zerreden, zermürben, zersetzen, zerstören" ist der systematische Vorgang immer der gleiche, hat er sich doch als sozialistische Kampftaktik von Lenin über Stalin, von Hitler bis Honecker, von Mugabe bis Chavez/Venezuela stets bewährt. In gleicher Manier erfolgt die mediale Hinrichtung von nicht Linken, auf der ideologischen Abschussliste stehender Politiker, wie kürzlich v. Guttenberg oder Wulff. Die Gesamte Linke von SPD, Grüne, MLPD, DKP praktiziert die gleiche Taktik oder beteiligt sich als Mitläufer, wie die CDU. Wie sagte Lenin richtig? "Sie liefern uns freiwillig den Strick, an dem wir sie aufhängen werden!"2 sozialistische Staatsleichen haben wir mit viel Leid und Toten bereits hinter uns. Das von links nach wie vor gepriesene Kuba siecht als sozialistischer Kadaver dahin. Die sozialistischen Täter können wir nicht ändern, wann zeigt sich das Volk mit Durchblick und wählt solche Systemlügner nicht mehr? Das würde wirkliche Bildung voraussetzen. Obwohl viel darüber zerredet wird, importiert man bewußt Fremdkultur aus dem Mittelalter und verschlechtert leichzeitig gezielt die politische Bildung der Nachkommenschaft der deutschen Urbevölkerung und schafft ein entscheidungsschwaches unhomogenes Staatsvolk. Das sichert den Fortbestand des taktisch bewährten sozialistischen Fluchs der Falschheit und Gewalt auf dem Weg in die Übernahme. Die ANTIFA als Hilfsmittel der gewaltsamen Durchsetzung läßt grüßen.Gleichzeitig zeigt man zur Ablenkung nach rechts und angeblicher Gefahr und finanziert das auch noch mit mehr als 24 Millionen/Jahr aus dem Steuervorkommen. Denken Sie endlich nach, wen Sie in NRW bei der Landtagswahl wählen, um das Abkassieren und Betrügen endlich abzustellen. Rot-Grün sind die Schlimmsten.Wenn Sie die Pro Bewegung nicht favorisieren, sorgen Sie wenigstens zum Wohle Ihrer Nachkommen dafür, dass das derzeit ideologisch geprägte und bestehende politische Irrenhaus über CDU und FDP  zumindest in abgeschwächter Form revidiert werden kann.                                                                                                                                                             JC 18.3.2012

 

Stille eigenverräterische Landnahme, von Links (Gewerkschaften Verdi und DGB/Grüne/SPD/, , Piraten, "bunte Viefalt" genannt und mißliche Behandlung von Widerspruch der Urbevölkerung

entgegen der UNESCO-Erklärung 1978 oder Fremder im eigenen Land,"bis das Faß überläuft".

Absehbare Konsequenz, wie das Beispiel zeigt!

Zentral gesteuert, von oben, d.h. EU? Hört sich jedenfalls so an und läßt sich praktisch belegen:

“Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt. EU-Kommissar Jean-Claude Juncker (Der Spiegel, Nr. 52/1999)

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2012: Links-Islamisch-Grün wird immer dreister

Am 10. März plante die in Deutschland verbotene islamistische Organisation Hizb ut-Tahrir eine Kalifatskonferenz in Österreich zu veranstalten. Das erklärte Ziel der in Österreich legalen muslimischen Gruppierung ist die Zerstörung des Kapitalismus und die Unterwerfung Europas und der USA zum Islam. Man wirbt in unverkennbar sozialistischem Frasenjargon. Was Hitler mit den Muslims nicht schaffte, betreibt heute Rot-Rot-Grün: politischen Hochverrat am Westen. Dank heftiger Proteste konnte diese jedoch im letzten Moment verhindert werden

2)Islamisten bedrohen deutsche Journalisten April 2012

3)Ach nee?!

Koran-Offensive alarmiert die Parteien

4) die "Anstifter" als eigentliche Verursacher unseres gewünschten Untergangs: Ihre gewählten Volksverräter, sorry, "Volksvertreter",

teils Maulwürfe im freiheitlichen Vortäuschen mit anderen politischen Absichten und innerer, anders ausgerichteter Parteizugehörigkeit

Gleich zwei Minister der scheidenden rot-grünen Landesregierung habe zum Frontalangriff auf die Protest- und Oppositionsbewegung PRO NRW aufgerufen: Innenminister Ralf Jäger und Integrationsminister Guntram Schneider (beide SPD) überboten sich im ständigen Ausschuss des Landtages geradezu mit Beleidigungen und Warnungen vor der islamkritischen Opposition, die sich erdreistet, einfach gegen die Regierung zur Wahl anzutreten! Auslöser sind geplante Pro-Demonstrationen vor Moscheen in NRW und ein “islamkritischer Karikaturen-Wettbewerb” der  Partei. Jäger im Ständigen Ausschuss des Düsseldorfer Landtags. “Wir werden alles, was an Auflagen möglich ist, erlassen und alle Mittel ausschöpfen.” Jäger gehört politisch hart attackiert . Sein Duisburger SPD-Unterbezirk ist es, der im dortigen Rat gemeinsame Sache macht mit dem kommunistischen Betonkopf und Antisemiten Hermann Dierkes (Fraktion der SED-Linken). Wenn Jäger ein Schützer der Verfassung sein soll, dann faltet ein Zitronenfalter die Zitronen.

                   auch Lesermeinungen:

“Das ist ein Anschlag auf das, was wir Willkommenskultur nennen.”

  1. Die “Willkommenskultur” unserer Blockparteien ist eine von oben gesteuerte Abschaffungskultur gegenüber hergebrachten christlichen Werten und Traditionen unseres und des europäischen Volkes zur Herstellung der verfassungswidrigen Übernahme.

  2. Daß pro NRW verfassungsfeindlich sei, haben noch nicht einmal irgendwelche Gerichte festgestellt. Der Verfassungsschutz, der nur gegenüber dem Innenminister verantwortlich ist, wird als Büttel des Ideologen Jäger und seines lamarkistisch-sozialistischen  Gefolges mißbraucht.

  3. Sozialist Jäger: “ein Anschlag auf das, was wir Willkommenskultur nennen.” Diese angebliche “Willkommenskultur” bezieht sich bekanntermaßen nicht auf buddhistische, hinduistische, jüdische oder christliche Zuwanderer, sondern gesteuert nur auf islamische Gruppen. Diese wiederum bekennen sich teilweise offen dazu, die freiheitlich-demokratische Grundordnung zu unterwandern mit dem Fernziel, sie schlussendlich abzuschaffen und durch ein sozialistisch-islamisches System, ähnlich der Baath-Partei der Mahgreb-Länder, zu ersetzen. Also?: Drogenhandel, Ehrenmorde, Zwangsehen, Schächten, Sozialbetrüger, Gewalt in der Öffentlichkeit, Deutschenfeindlichkeit, Vergewaltigung Ungläubiger, seid willkommen? Solches kann nur ein Verfassungs- und Bevölkerungsfeind als "willkommen" und "Kultur" bezeichnen oder ein Solcher, der das System durch Chaotisierung stürzen will, um eigene politische Absichten durchzusetzen.

  4. Die Kosten der Masseneinwanderung übersteigen bereits nachweislich unser Zahlungsvermögen.

  5. Wir sollten immer wieder bedenken, dass die linken Manipulationstechniken im Laufe der Jahre immer ausgefeilter wurden. Die regierenden sozialistischen Blockparteien, Piraten mit eingeschlossen, haben nur ein Ziel, ihre antidemokratische Herrschaft zu festigen und weiter auszubauen. Dazu ist ihnen jedes Mittel recht, auch bei der angeblichen NSU ist ja noch gar nichts bewiesen, aber das gewünschte Ziel der Regierenden ist erreicht, so denken sie. Auch die Argumentation, bei Pro hätten frühere NPDler UNterschlupf gefunden, ist eigentlich falsch. Jeder hat das Recht seine Meinung zu ändern. Dieses Recht wurde tausenden Nazis nach 1945 sowohl in der Bundesrepublik als auch in der DDR zugestanden. Warum soll dies jetzt nicht mehr gelten ? Also dient diese Argumentation allein dem Zweck, eine unliebsame Partei zu diskreditieren. Man will einer demokratischen Diskussion aus dem Weg gehen, obwohl langsam der Dümmste erkennen müßte, daß der so viel gelobte “Arabische Frühling” langsam aber sicher seine häßliche Fratze zeigt, in dem er die grundlegenden Menschenrechte beseitigt. Es kann keine Willkommenskultur für antidemokratische Ideologien wie den Islam geben. Wir sind zum Widerstand herausgefordert, konsequent gewaltfrei. Nur so können wir unsere moralische Überlegenheit zeigen. Auch wenn wir vielleicht nur wenige sind, wir schaffen es, die Wahrheit macht frei !   Werden Sie auch endlich wach! Im Mai jedenfalls nicht rot-rot-grün-piratisch wählen!

Vom sich unbeteiligt gebenden Gaffer

 

zum Musterdemokraten, kampfbereit gegen wirkliche Verfassungsfeinde, diesmal sozialistisch und/oder islamisch, zu Ihrem Wohl und dem Ihrer Kinder

(nicht notwendig in dieser Reihenfolge!)

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Es bewegt sich!

Geht es um "aufwachen" oder wird nur etwas bewußter, was schon da ist?

 

Der Erfolg Sarrazin's Buches hat das deutsche Bewußtsein wiedergegeben, dass etwas mit der neuerlichen Entwicklung auf dem Migrantensektor nicht stimmt. Außer Pro NRW gibt es so gut wie keine andere Gruppierung, die auf die problematische Entwicklung europaweit verweist. Entgegen der ideologisch eigennützigen linken Platitüde, alle derartigen Kritiker seien Nazis und Rassisten, ist die Mehrheit der Deutschen ebenso kritisch und kommt zur gleichen Beurteilung wie Pro NRW.

Political Correctness führte wie bei Hitler und Honecker zum neuen, diesmal geistigen Mauerbau. Wie bei den früheren Verbrecher-Systemen führt das zur abwartenden Zurückhaltung bei der Bevölkerung, wenn man existenziell etwas zu verlieren hat. Es wird über sichtbare Probleme gleichwohl nicht gesprochen, wer es trotzdem tut, wird öffentlich, durch Linke und Linkspresse wie "Nützlichen Idioten" (Lenin) als Mitläufer, geächtet. Da die Probleme mit der Migration von Islamanhängern zunehmen, christliche Zuwanderer aus den europäischen Südländern haben sich integriert, bekommt die Urbevölkerung die Unvereinbarkeit der zuwandernden Kultur mit der alteingesessenen tagtäglich sichtbar vorgeführt.

Trotz Dominanz der unterwanderten Links-Medien hebt sich stets "die Welt" durch wirklich problembezogene Artikel hervor, die zur Sache aufklärend Stellung beziehen, wie im März 2012 zur herausgebrachten Studie "Lebenswelten junger Muslime". Selbst der früher linkslastige Allan Posener kommt um den Ausspruch erkennbarer Probleme nicht herum. Ob eine telefonische Befragung von 706 jungen Muslimen den Gehalt der Gefahren der Islamisierung realistisch wiedergeben kann muß man bezweifeln. Im Islam gilt das Alter als Respektzone, dem man nicht widerspricht. Außerdem ist wie bei den Kommunisten nach Lenin auch bei den Islamisten nach dem Koran wie dem Hadith die Lüge (Taqiyya). erlaubt nach dem Spruch "der Zweck heilit die Mittel". Wöchentlich, jedenfalls Freitags, erlaubt der Westen über den Weg der zugelassenen Moscheen  und deren Besuch die Volksverhetzung gegen die Ungläubigen, Christen und andere Kulturen. Nachgewiesener Maaßen zeigt sich die 2.Generation nach der Migration überwiegend radikaler als die vorangegangenen. Getreu des Spruches " die Worte hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube" wird die weitere Entwicklung die zunehmende Radikalisierung belegen. Die Mahreb-Staaten, Ägypten, Palästina zeigen in ihrer Entwicklung, wohin der Weg führt: in den Islam!

Kommentar Alan Posener, Die Welt 2.3.12:

 

Islamismus? Nein danke!

 

Psychologen wissen, dass Menschen auf schlechte Nachrichten zunächst mit Nichtwahrhabenwollen reagieren. Nur so ist das zornige Aufheulen von Integrationspolitikern der Grünen, der SPD und auch der FDP auf den vom Innenminister vorgestellten Bericht zur Integrationswilligkeit junger Muslime zu verstehen. Man könnte mit einigem guten Willen sagen: Der Chor der Empörung ehrt sie; erkennen sie doch damit an, dass es sich um eine schlechte Nachricht handelt, wenn knapp die Hälfte der jungen nicht deutschen Muslime und selbst noch ein Viertel der jungen Muslime mit deutschem Pass "integrationsunwillig" seien. Wer diese Nachricht zufrieden zur Kenntnis nähme, weil sie seine Ressentiments bestätigt, um den müsste man sich wirklich Sorgen machen.

 

Trotzdem müssen auch die Wohlmeinenden den Tatsachen ins Auge sehen. Es ist nicht hilfreich, soziale und religiöse Gründe für die Entfremdung eines Teils der jungen Menschen, die, wie Christian Wulff sagte, als Muslime zu Deutschland gehören, gegeneinander auszuspielen. Schon 1997 haben Wilhelm Heitmeyer und andere Soziologen, die keiner islamophoben Agenda verdächtig sind, eine Studie mit dem Titel "Verlockender Fundamentalismus" vorgelegt, die zeigte, wie der Islamismus gerade Ausgegrenzten und Losern ein Überlegenheitsgefühl gegenüber der "dekadenten" Mehrheitsgesellschaft vermittelt. Einen analogen Mechanismus kennt man von den Neonazis in bestimmten Gebieten des Ostens.

Wo die "soziale Desintegration" Stadtviertel schafft, in denen nicht einmal die muslimische Mittelschicht präsent ist, bleibt die "deutsche Leitkultur" Phrase, gewinnen islamistische Vereine wie Milli Görüs Einfluss, die ideologische Beeinflussung mit Sozialleistungen verbinden. Dass Ausgrenzung und Chancenlosigkeit Extremismus begünstigen, ist so wahr wie trivial. Das enthebt die offene Gesellschaft aber nicht der Pflicht, offensiv für ihre Werte einzustehen und gegen diejenigen vorzugehen, die ihr antidemokratisches, antiwestliches und antisemitisches Gift unter muslimischen Jugendlichen verbreiten.

Die gute Nachricht: 78 Prozent der jungen deutschen Muslime und immerhin die Hälfte der jungen Muslime ohne deutschen Pass hat die Demokratie dabei auf ihrer Seite. In der Trauerfeier für die Opfer der Neonazis bekamen sie ein Gesicht. Gerade diese Menschen darf Deutschland nicht enttäuschen - weder durch Ausgrenzung und Diffamierung noch durch Duldung des Islamismus. So steht es im Bericht, so hat es der Innenminister gesagt. Je früher die Phase des Nichtwahrhabenwollens abgelöst wird durch die Phase der Akzeptanz und des Handelns, desto besser.

 

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Islamisten bedrohen deutsche Journalisten

Hassvideo gegen Kritiker der Koran-Verteilung. Sicherheitsbehörden alarmiert. Grüne fordern Sperrzonen für religiöse

Dieser Artikel erschien in der Zeitung DIE WELT 12.4.12
 

Die bundesweite Koran-Verteilung wird mit einer Hasskampagne gegen Journalisten begleitet, die kritisch über diese Aktion und die Salafisten berichten. So wurden Berichterstatter der "Frankfurter Rundschau" und des "Tagesspiegels" in Berlin in einem vierminütigen Video auf YouTube namentlich genannt und offen bedroht.


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"Wir haben nun detaillierte Informationen über die Affen und Schweine, die verlogene Berichte über DawaFFM (Salafisten-Gruppe im Raum Frankfurt, Anmerkung der Redaktion) und viele andere Geschwister veröffentlicht haben", sagt eine Computerstimme im Video. Anschließend werden nicht nur die Artikel der Autoren gezeigt, sondern auch private Fotos und Informationen. "Wir besitzen eine Menge an Daten von dir, zum Beispiel wissen wir, wo du wohnst, wir kennen deinen (Fußball-)Verein, wir besitzen deine Mobilfunknummer", heißt es in dem rund vierminütigen Stück. Damit sollen auch andere Journalisten eingeschüchtert werden, die über die Koran-Verteilung berichten. "Wir besitzen weitere Namen, die wir zu einem anderen Zeitpunkt offenlegen werden."

Zwischen dem Videoproduzenten und dem Organisator der Aktion "Lies!", die das Ziel hat, bundesweit 25 Millionen Koran-Exemplare in deutscher Sprache kostenlos zu verteilen, gibt es eine enge persönliche Verbindung. Der Macher des Stücks, der unter dem Pseudonym "Sabri" auftritt, hat für Ibrahim Abou Nagie, den Organisator der Aktion "Lies!", wiederholt als Kameramann gearbeitet. Das Video wurde am Karfreitag, einen Tag vor der großen Verteilaktion in mehreren Städten, ins Netz gestellt. "Sabri" selbst ist in einem weiteren YouTube-Video zu sehen, das er "Antwort auf die Islamhasser und Hetzer von WELT ONLINE und Hetz-Bild" nennt.

Während dieses Stück weiter auf YouTube zu sehen ist, wurde das Video gegen die namentlich genannten Journalisten am Mittwochvormittag nach fast 1000 Aufrufen wieder von der Seite genommen.

Inzwischen hat die Ulmer Druckerei Ebner & Spiegel Konsequenzen aus der öffentlichen Debatte über die Koran-Verteilung gezogen: "Wir werden die Auslieferung stoppen und juristisch prüfen, welche Folgen sich daraus ergeben", sagte ein Sprecher des Mutterkonzerns CPI. "Wir drucken nichts, was extrem im Sinne von islamistisch ist." Mehrmals seien Kriminalpolizei und Verfassungsschutz in der Druckerei in Ulm gewesen. Die Beamten hätten dann aber gesagt, die Koran-Version sei unbedenklich.

Die Sicherheitsbehörden sind alarmiert. Die beiden Journalisten werden inzwischen betreut. Es sei zu befürchten, dass Islamisten sich aufgerufen fühlen, den Drohungen Taten folgen zu lassen, heißt es. CDU, SPD und Grüne fordern inzwischen die geheimdienstliche Überwachung der "Lies!"-Aktion. Die Grünen fordern zudem Sperrzonen für das Verteilen religiöser Werbung rund um Schulen.

 

 

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Koran-Offensive alarmiert die Parteien

Union und Grüne fordern strengere Überwachung der Salafisten-Sekte

Von Matthias Kamann

Dieser Artikel erschien in der Zeitung
DIE WELT 12.4.12

Eine spezielle Provokation ist der Termin für Christen. Ausgerechnet rund um die höchsten kirchlichen Feiertage Karfreitag und Ostern wurden in zahlreichen deutschen Städten Tausende Koran-Exemplare verteilt. Deren Lektüre soll bewirken, dass die Menschen nicht "für alle Ewigkeit in der Hölle schmoren". Was ja nur heißen kann, dass Christen, die den Koran nicht beherzigen und stattdessen Kreuzigung und Auferstehung betrachten, sich auf ewige Seelenpein einstellen müssen. Aber so scheint es der Projektbetreiber Ibrahim Abou Nagie halt zu sehen, ein Kölner Geschäftsmann und Prediger mit palästinensischen Wurzeln, der jene Höllendrohung als Losung für seine im vergangenen Jahr entworfene Verteilaktion namens "Lies!" ausgegeben hat. Nach Abou Nagies Angaben wurden an Info-Ständen und im Internet schon mehr als 300.000 Ausgaben der heiligen Schrift des Islam unter die Leute gebracht, wobei der Kauf von einem Exemplar die kostenlose Abgabe eines weiteren ermöglichen soll.

Doch ist es weniger der Termin rund um Ostern, was nun die Politik auf den Plan ruft, als vielmehr die Tatsache, dass Abou Nagie von der Kölner Staatsanwaltschaft wegen öffentlicher Anstiftung zu Straftaten und Störung des religiösen Friedens angeklagt ist und als ein führender Kopf des Salafismus in Deutschland gilt. Salafistische Gruppen werden vom Verfassungsschutz beobachtet. Dieser Hintergrund rückt das an sich unproblematische Verteilen einer religiösen Schrift in ein Licht, das quer durch die Parteien Besorgnis weckt.

"Die breit angelegte Verteilaktion von Gratisexemplaren des Korans durch Salafisten betrachte ich mit großer Sorge", sagte die religionspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Kerstin Griese, der "Welt". Zwar sei, so Griese, "grundsätzlich nichts gegen die Verteilung religiöser Schriften einzuwenden, solange damit nicht Aufrufe zu Straftaten oder Verunglimpfungen verbunden sind". Doch aus ihrer Sicht seien "die Einstellungen und Motive der dahinterstehenden Personen äußerst bedenklich", ihre "Vernetzung und die ihnen zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel" seien "sehr problematisch".

Noch weiter ging für die Grünen deren religionspolitischer Fraktionssprecher Josef Winkler, der eine polizeiliche Kontrolle der Aktion forderte. "Das Koran-Verteilen als solches wird sich strafrechtlich sicher nicht verbieten lassen, aber es sollte ordnungspolizeilich genau überwacht werden. Zudem stellt sich die Frage, ob Zonen rund um Schulen eingerichtet werden müssen, in denen religiöse Werbung generell untersagt ist", sagte Winkler dieser Zeitung. Die radikale Gruppierung der Salafisten wolle mit der Verteilaktion in Deutschland "Werbung betreiben und neue Anhänger für sich gewinnen", vermutet Winkler. Dies aber sei "sehr bedenklich, weil es aus den Reihen dieser radikalen muslimischen Splittergruppe immer wieder Aufrufe zu Gewalt und Terrorismus gegeben hat. Daher ist es völlig richtig, dass sie in Deutschland von den Sicherheitsbehörden überwacht wird."

Auch der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Peter Uhl (CSU), forderte am Mittwoch, den "Umtrieben der wachsenden radikal-salafistischen Bewegung in Deutschland" müsse "dringend Einhalt geboten werden". Sein Fraktionskollege Günter Krings (CDU) sagte in der "Rheinischen Post": "Wo immer dies möglich ist, muss diese aggressive Aktion gestoppt werden." Mindestens aber müsse die Verteilung von den Behörden überwacht werden. Zwar wandte SPD-Fraktionsvize Christine Lambrecht gegen Verbotsforderungen aus der Union ein, dass es "keine rechtliche Handhabe gegen das Verteilen des Korans" gebe und "solche Aktionen von der Meinungs- und der Religionsfreiheit gedeckt" seien. Aber abgesehen von diesen juristischen Fragen sind SPD, Union und Grüne einhellig alarmiert angesichts der salafistischen Missionierungskampagne. Mehr als hundert Info-Stände hat die Gruppe bereits in vielen Städten vor allem in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Hessen und Hamburg organisiert. Das langfristige Ziel ist, 25 Millionen Koran-Exemplare in deutsche Haushalte zu bringen.

Kritik an der Aktion kommt auch von großen muslimischen Verbänden in Deutschland. Der Koran sei "kein PR-Flyer oder Flugblatt, den man als Massenware verteilt", sagte der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Ayman Mazyek, der Katholischen Nachrichten-Agentur. An "die Zeugen Jehovas" fühlt sich Kenan Kolat erinnert, der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland. Es sei zwar nicht verboten, den Koran zu verteilen, sagte Kolat der "Welt", aber die Frage sei: "Treten die Salafisten aggressiv auf? Stören sie die Menschen?" Wichtig sei es nun, weltlich orientierte Kräfte zu stärken: "Man muss die Muslime mitnehmen, um zu vermeiden, dass sie Kontakte zu Extremisten knüpfen."

Besonders deutlich wurde Grünen-Chef Cem Özdemir, der seit Jahren dafür kämpft, die in Deutschland lebenden Muslime dem Einfluss fundamentalistischer Gruppen zu entziehen. "Ich habe mit allen religiösen Gruppen ein Problem, die ihr Weltbild über das Grundgesetz und die Menschenrechte stellen. Das gilt auch für jene Salafisten, die zur Gewalt aufrufen und mit ihrer Ideologie als Stichwortgeber für den islamistischen Terrorismus agieren", sagte Özdemir der "Welt". Es sei "offensichtlich, dass mit dieser Aktion die Strategie verfolgt wird, sich als Sprachrohr der Muslime darzustellen und den vermeintlich einzig wahren Islam zu propagieren. Das darf man den Salafisten nicht durchgehen lassen." Özdemir wies darauf hin, dass die Sektenmitglieder auch gegen moderate Muslime agitierten. Muslime, die "mit islamischem Fundamentalismus nichts am Hut" hätten, würden "von Salafisten selbst als Ungläubige bezeichnet, wenn sie deren Maßstab radikaler Frömmigkeit nicht gerecht werden".

Eher zurückhaltend äußerten sich hingegen die christlichen Kirchen, die es vermeiden wollen, dass die Ausgabe religiöser Bücher, also auch der Bibel, unter grundlegenden Verdacht gerät. "Es ist in Deutschland glücklicherweise nicht verboten, religiöse Schriften zu verteilen", sagte der Beauftragte der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) bei der Bundesregierung, Prälat Bernhard Felmberg. Allerdings fügte er hinzu: "Natürlich würde ich mir wünschen, dass in Ländern, in denen mehrheitlich der Islam gilt, umgekehrt auch Bibeln verteilt werden dürften."

Für die katholische Kirche wies der Geschäftsführer der christlich-islamischen Begegnungs- und Dokumentationsstätte der Deutschen Bischofskonferenz, Timo Güzelmansur, im Kölner Domradio auf fundamentalistische Tendenzen im Salafismus hin. Dieser sei keinesfalls am Dialog interessiert, sondern betrachte Toleranz und jede Integration von Muslimen als Verderben.

 

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Scharia-Mediation durch die Hintertür mittels Salamitaktik? Ja!

Als Anwalt ist man ja viel gewöhnt, was Sie sicherlich gedanklich nachvollziehen können. Man greift tagtäglich im Rahmen von Fallbearbeitungen in das menschliche Leben. Abgesehen von Menschen, die unbedingt ihre Rechte vor Gericht wahrgenommen wissen wollen, hat sich für viele mittlerweile bewahrheitet, dass eine außergerichtliche Einigung in der Regel schneller, billiger und effektiver ausfällt. Es gehörte zum normalen Handwerkszeug der Anwälte dementsprechend im Rahmen von Vergleichsverhandlungen außergerichtlich eine Einigung herbeizuführen. Dieses Verfahren setzte natürlich auf beiden Seiten schon immer einen für solche Verhandlungen bereiten Gegenanwalt voraus und wurde schon in früherer Zeit auch problemlos praktiziert.  Als das Thema "Mediation" aufkam, für das bestimmte Mediatoren durch natürlich kostenträchtige Ausbildungen herangebildet werden sollten, fragte man sich als praktizierender Anwalt, was das soll, da Anwaltsstandard? Im Rahmen der geschichtlichen Weiterentwicklung der Bundesrepublik, insbesondere der der Bevölkerung aufgedrängten Islamisierung in Form zunehmender kultureller Landnahme wird dieses frühzeitige Bestreben mehr als durchsichtig, soll die Mediation doch politisch eingesetzt werden, um ein Fremdsystem aus mittelalterlicher Zeit in die Justiz der Neuzeit unverändert aber einigermaßen verträglich doch kritiklos in bestimmten verfassungswidrigen Punkten eingebaut werden. Unsinn meinen Sie? Aber fangen wir von vorne an.

Für den Islamisten gilt nur der Koran, die Hadith und die Scharia, so ausdrücklich auch festgehalten in der "Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam"von 1990. Die Interpretation westlicher Menschenrechte wird dort ausdrücklich abgelehnt, damit auch unsere christgeschichtliche Neuzeit nach und mit unserer Aufklärung. Wörtlich heißt es letztlich:

Die Kairoer Erklärung der Menschenrechte weicht von der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte in vieler Hinsicht ab, vor allem dadurch, dass sie eindeutig nur diejenigen Rechte anerkennt, welche im Einklang mit der Schari’a stehen. Artikel 24 legt fest: „Alle in dieser Erklärung festgelegten Rechte und Freiheiten sind der islamischen Schari'a nachgeordnet.“ Artikel 19 besagt: „Es gibt keine Verbrechen und Strafen außer den in der Schari’a festgelegten“. Die Rolle des islamischen Rechts als alleinige Quelle der Rechtsfindung wird durch Artikel 25 bestätigt, dieser legt fest: „Die islamische Schari'a ist die alleinige Referenz für die Erklärung oder Erläuterung aller Artikel dieser Erklärung“. Die Kairoer Erklärung unterstreicht ihren Ursprung im Islam als der „wahren Religion“ und der Lebensart der islamischen Gesellschaft (Umma), die als beste aller menschlichen Gesellschaften beschrieben und der eine zivilisierende und historische Rolle zugeschrieben wird.

Bei fast jedem Verweis auf die Menschenrechte macht die Kairoer Erklärung die Einschränkung, dass diese Rechte im Einklang mit der Schari’a ausgeübt werden müssten. Artikel 22 zum Beispiel beschränkt die Redefreiheit auf diejenigen Meinungsäußerungen, die dem islamischem Recht nicht widersprechen. Auch das Recht zur Ausübung öffentlicher Ämter könne nur in Übereinstimmung mit der Schari'a wahrgenommen werden.

Die Kairoer Erklärung steht im Widerspruch zum internationalen Verständnis der Menschenrechte, weil sie die Unumstößlichkeit der Religionsfreiheit nicht anerkennt. Artikel 5 verbietet jede Einschränkung des Heiratsrechts was „Rasse“, „Hautfarbe“ oder „Nationalität“ betrifft, führt allerdings die Religion nicht auf, so dass Männer und Frauen auf Grundlage ihre Religionszugehörigkeit Heiratsbeschränkungen unterworfen werden können.

Die Erklärung unterstützt die Gleichstellung von Mann und Frau nicht, sie stellt vielmehr die Überlegenheit des Mannes fest. Der Artikel 6 garantiert Frauen gleiche Würde, aber nicht Gleichstellung in anderen Belangen. Weiterhin legt der Artikel dem Mann die Verantwortung für den Unterhalt der Familie auf, der Frau wird keine entsprechende Rolle zugewiesen.

Also nach unseren Maßstäben Verfassungswidrigkeit pur! Wo Islamisierungs stattfindet zeigt sich auch sehr schnell, dass dementsprechend die Scharia in diesem Gebietsbereichen für Muslime ausschließliche Geltung hat, was zu einer Justiz in der Justiz führt. England hat eine derartige Entwicklung bereits seit längerem zu verzeichnen. Die Tatsache, dass ausländisches Recht auch in Deutschland zu berücksichtigen ist, war im Rahmen der Bestimmungen des Internationalen Privatrechts auch in Deutschland bereits Übung seit Jahrzehnten. Ist der Ehemann Islamist und Ausländer, so ist bei der Ehescheidung ausländisches Recht mit zu berücksichtigen. Für die Scheidung reicht hier z.B. in der Regel die oft bezeichnete Erklärung "ich verstoße dich" mit dreimaligem Ausspruch und ist insoweit auch auf der Basis Internationalen Privatrechts von den deutschen Gerichten zu berücksichtigen. Andere Fragen bauen sich aufgrund der Rechtsverschiedenheit des deutschen Rechtssystems zur Scharia wegen klarer Verfassungswidrigkeit zu unlösbaren Problematiken auf.

Sobald sich Islamisten niedergelassen haben, müssen sie erfahrungsgemäß ihrer Lehre und ihrem Glauben nach durch die Scharia Problematiken lösen lassen, indem sie die Hilfe des Imams  in Anspruch nehmen. Im deutschen Rechtsbereich wirkt sich das problematisch aus. Hier existierte bis zum 30. Juni 2008 das Rechtsberatungsmißbrauchsgesetz (bis 1962 Gesetz zur Verhütung von Mißbräuchen auf dem Gebiete der Rechtsberatung genannt , zwischenzeitlich ersetzt durch das Rechtsberatungsgesetz (RBerG)), welches jedem, der nicht anwaltlich ausgebildet wurde nicht erlaubte, Rechtsberatung vorzunehmen. Dieser früher rigide Grundsatz wurde zwischenzeitlich bereits von staatlicher  deutscher Seite nicht zufällig sehr weit aufgeweicht, indem die Rechtsberatung u.a. auch gewissen Institutionen erleichtert wird. Teilweise auch zum Beispiel Reparaturbetrieben im Rahmen der Abwicklung von Unfallschäden usw. Selbst der Jurist denkt hier zunächst an eine moderne gesellschaftliche europäische Entwicklung, tatsächlich dient sie jedoch bereits langjährig der politischen Vorbereitung für die Zulässigkeit von Schariagerichten in Deutschland und Europa.

Am 29. Juli 2004 hatte das Bundesverfassungsgericht entschieden, dass die Strafvorschriften des RBerG im Lichte seiner Schutzzwecke auszulegen sind. Im konkreten Verfahren wurde die Verurteilung eines pensionierten Richters aufgehoben. Dieser hatte sich wegen Besorgung fremder Rechtsangelegenheiten selbst angezeigt und angekündigt, das auch weiterhin zu tun, ohne eine entsprechende Zulassung zu besitzen. Die Ratsuchenden seien in diesem Sonderfall aufgrund der erheblichen Berufserfahrung des ehemaligen Richters nicht gefährdet, eine Formulierung, die sich ohne Weiteres auch auf den Scharia-Imam erweitern läßt und damit den Schariagerichten Tür und Tore öffnet

Eine Abschottung des deutschen Markts vor ausländischen Anbietern aus dem Bereich der EU, die im Ausland erlaubnisfrei Rechtsrat erteilen dürfen, wurde von Kritikern unter dem Gesichtspunkt der Freiheit, Dienstleistungen europaweit anbieten zu dürfen, als Verstoß gegen EU-Recht angesehen. In dem Gutachten für den 58. DeutscherJuristenTag in München 1992, S. C68 ff. stellt Ulrich Everling fest, dass keiner der von ihm untersuchten Mitgliedsstaaten der EU die Rechtsberatung den Anwälten vorbehalte. Nicht einmal die entgeltliche kommerzielle Rechtsbesorgung sei in anderen Staaten vergleichbaren Beschränkungen wie in der Bundesrepublik Deutschland unterworfen. In einigen Staaten gebe es überhaupt keine Zulassungsvoraussetzungen für die berufliche Rechtsberatung. Lediglich die Führung der Berufszeichnung „Rechtsanwalt“ sei an die üblichen Voraussetzungen gebunden. In all diesen Staaten stehe es also jedermann frei, auch ohne entsprechende berufliche Vorbildung und Examina juristisch zu beraten.

 Das Tor wurde damit sperrangelweit geöffnet ohne die islamischen Konsequenzen zu überdenken. Jetzt erfolgt praktischer staatlicher Umsetzungs-Schritt 2, siehe die Welt vom 2.2.2012, indem die ideologischen Mitkämpfer des Islams von links die nächste Lanze brechen, um die kulturelle Landnahme in Deutschland zu betonieren, hört man doch schließlich auf linker Seite , wie bei den letzten Kalker Demos, den Liedern "Deutschland muß sterben, damit wir leben" und "Deutschland verrecke" oder wir weben am Ende Deutschlands", dass die das tatsächlich hochverräterisch ernst meinen.

Justizminister: Islamische "Schiedsgerichte denkbar"

Der rheinland-pfälzische Justizminister Jochen Hartloff (SPD) hält die Existenz islamischer Schiedsgerichte in Deutschland grundsätzlich für zulässig. "Auch die Sportgerichtsbarkeit oder die Kirchen haben eine eigene Rechtsprechung, die dem inneren Frieden dient", sagte Hartloff. "Wenn diese Gerichte allerdings den Anspruch haben, den Rechtsstaat und dessen Institutionen zu ersetzen, und die allgemeine Rechtsprechung keine Rolle mehr spielt, dann ist das eine kritische Entwicklung." Anders als in Großbritannien, wo es seit 2007 eine offizielle islamische Schlichtungsstelle für Erbschafts-, Familien- und Handelsstreitigkeiten gibt, existiert eine solche Instanz in Deutschland nicht. Während Entscheidungen der Scharia vor britischen Gerichten durchsetzbar sind, liegt die Entscheidung in Deutschland bei den Gerichten. Jedoch kann nach dem in Deutschland gültigen Internationalen Privatrecht die Scharia ins Spiel kommen, wenn sie Gesetzesgrundlage im Herkunftsland der Kläger ist.

Kein kritisches Nachdenken des Ministers, unseres Volksvertreters, über die Kairoer Erklärung und deren unvereinbarem Inhalt.

In Nachfolge zeigen die Anwaltskammern offensichtlich gehorsame Anpassung. Zufall oder ideologische Subversivtätigkeit durch linke Maulwürfe, gibt es doch schließlich auch die Institution "Rechtsanwälte gegen Rechts"? In einem Rundbrief heißt es:

Sehr geehrter Herr Kollege

die Rechtsanwaltskammer Köln startet mit einer neuen Kampagne in das Jahr 2012. Mediation - ein Thema, das uns bereits in den letzten Monaten immer wieder beschäftigt hat, bleibt auch im neuen Jahr mehr denn je aktuell.

 Noch kurz vor Jahresschluss hat der Bundestag in seiner Sitzung am 15.12.2011 das Gesetz zur Förderung der Mediation und anderer Verfahren der außergerichtlichen Streitbeilegung in der Fassung der Beschlussempfehlung des Rechtsausschusses vom 01.12.2011 einstimmig beschlossen.

 http://www.brak.de/zur-rechtspolitik/newsletter/nachrichten-aus-berlin/2011/ausgabe-22-2011-v-23122011.news.html

 Dies zum Anlass nehmend soll die Mediationskampagne nicht nur informieren, sondern vor allem auch interessieren.

Die Rechtsanwaltskammer Köln wird zudem ab Januar - mit Unterstützung des Ausschusses Mediation des Kölner Anwaltvereins - Informationstage zur Mediation bei den Amtsgerichten (zunächst) im LG-Bezirk Köln durchführen. Es ist geplant, dies im Anschluss auf die LG-Bezirke Bonn und Aachen zu erweitern.

Was heißt "anderer Verfahren der außergerichtlichen Streitbeilegung"? Schariagerichte als Mediationsgerichte? Der Kulturtausch ergeht offensichtlich schleichend. Unsinn meinen Sie schon wieder? Sie vergessen, daß Sie nicht mehr nur in Deutschland, vielmehr auch in Europa leben. Außerdem sollten sie die zunehmend sich islamisierende UNESCO nicht aus dem Auge lassen, die Sie zu dressieren versucht. So heißt es in Ergänzung zur Kairoer Erklärung zwischenzeitlich zusätzlich, ist aber noch nicht weltweit beschlossen, weil der Westen sich noch wehrt:

Artikel 22 garantiert das Recht auf freie Meinungsäußerung, solange diese nicht die Grundsätze der Scharia verletzt.

Abschnitt b) gibt jedem Menschen in Einklang mit den Normen der Scharia das Recht auf Selbstjustiz.

Abschnitt c) verbietet es, das Recht auf freie Meinungsäußerung dazu zu nutzen, "die Heiligkeit und Würde der Propheten zu verletzen, die moralischen und ethischen Werte auszuhöhlen und die Gesellschaft zu entzweien, sie zu korrumpieren, ihr zu schaden oder ihren Glauben zu schwächen.".

In Deutschland nannte man so etwas früher "gefährlichen Gummipararaphen". Kulturbereicherung, wie man uns glauben zu machen versucht oder kulturelle Landnahme? Urteilen Sie selbst. Die Scharia-Gerichte werden jedenfalls binnen Kürze kommen, darauf wette ich eine Kiste Sekt! Wie die gesamte Kulturnahme erfolgt alles in Salamitaktik.

 

 Wie kommt es doch von unserer europäischen Regierungsmitgliedern, zahlreiche mit kommunistischem Entwicklungshintergrund in der vom Wähler nicht per Votum gewählten Zentralregierung taktisch rüber?

 oder gar, wie die EU funktioniert: siehe oder höre Kommissar Jean-Claude Juncker

 

Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.” EU-Kommissar Jean-Claude Juncker (Der Spiegel, Nr. 52/1999)

Die deutschen Kommunisten wie die islamischen Interessenverbände machen es nicht anders. Sie sollten zunehmend an Ihr von unserer Verfassung "garantiertes" Widerstandsrecht  der Urbevölkerung denken, bevor man Ihnen und Ihrer Familie das Fell endgültig über die Ohren zieht. Aber: Deutschland schläft, siehe die mickrige Mitwirkerzahl von Bürgern bei unseren DEMOs, zuletzt in Kalk. Beschämend!

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Perverse Atheisten?

Im Opladener KAW (Kiffzentrum-Antibürgerlicher-Widerständler ?), kommunistisch orientiertes Agit-Prop-Zentrum (eines von vielen in Deutschland und Europa zentral organisierten),  wurde anläßlich bevorstehenden Weihnachtens "Weihnachtsbaumverbrennen" gefeiert und Atheismus praktiziert. Wo es gegen Bürgerlichkeit und Christentum gehen kann, wird keine Chance zu dessen Auslöschung ausgelassen. Demnächst in Bahnstadt Opladen mit Hilfe der Stadt, unter Küchler schon gefördert, integriert, hat man für solche Feiern genügend Publikum? Der Streit für künftige Events dieser Art ist auch hier vorbereitet. Demagogie treibt schon seltsam perverse Blüten. Egal, wenn es nicht um verführte Kinder und Jugendliche ginge.  Ob man statt Weihnachtsliedern den Gesängen zu "Deutschland muß sterben, damit wir leben " (Gruppe Slime) oder "Deutschland verrecke" lauschte und feierte ist nicht überliefert. Derartige Songs gehören aber zum Repertoire des linksgesteuerten Proletarierpublikums, wie die Begleitgesänge auf Demos belegen. Man möchte diesen jungen Menschen vorhalten, dass sie sich kein wenig von ihren Großeltern und deren Eltern zur Nazi-Zeit unterscheiden, was gedankenloses Mitläufertum betrifft. Auch hier gilt wieder mal: "Die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber!"

Kirchen? Polizei? Stadt/Ordnungsamt? Wissen die überhaupt was dort abgeht? Wenn man sehen will, kann man! Urteilen Sie selbst und achten Sie auf den Umgang Ihrer Kinder! Ideologen bemühen sich bereits um diese, wie schon Hitler und Honecker, Sozialisten arbeiten immer nach dem gleichen Schema, weil sie sich innerhalb ihres Ideologiebuches halten müssen.                    19.12.11

Britin bleibt nach "rassistischer" Pöbelei in Haft

Emma West: Ausschnitt aus dem Video auf Youtube

LONDON. Die Engländerin Emma West, die mit einem rassistischen Wutausbruch in einer Londoner Straßenbahn für Schlagzeilen sorgte, muß vermutlich auch über Weihnachten im Gefängnis bleiben. Das zuständige Gericht im Londoner Stadtteil Croydon lehnte es ab, West gegen Kaution vorläufig auf freien Fuß zu setzen – auch zu ihrer eigenen Sicherheit. Der Richter fürchtete, sie könnte in nächste Zeit Opfer von Racheakten werden.

Der 34jährigen wird Erregung öffentlichen Ärgernisses durch rassistische Beleidigungen vorgeworfen. Der nächste Verhandlungstermin ist für den 3. Januar vorgesehen. Bis dahin bleibt die frühere Zahnarzthelferin in Haft.

West war in einer Londoner Straßenbahn in Streit mit einer Schwarzen geraten und hatte diese und andere Fahrgäste in vulgärer Weise beschimpft. Mit ihrem Sohn auf dem Schoß schrie sie unter andrem:

„Du bist nicht britisch, du bist schwarz“

„Was ist bloß aus diesem Land geworden? Alles voll mit Schwarzen, alles voll mit Scheiß-Polen. … Du bist kein Engländer. … und du auch nicht! Keiner von euch ist ein Engländer! Schert euch heim in eure beschissenen Länder, aber kommt nicht her und bleibt in meinem! … England ist heute ein Nichts! England ist nur mehr ein Scheißhaufen! Mein England ist nur mehr ein Scheißhaufen! … Du bist nicht britisch, du bist schwarz. … Schaut euch die scheiß Straßenbahn an, wer weiß ist und wer schwarz. Hier sind nur schwarze und scheiß verbrannte Leute.“

Die Szene wurde mit einem Mobiltelefon gefilmt und am 27. November auf der Video-Plattform Youtube ins Internet gestellt. Seitdem wurde der Film über zwölf Millionen Mal angeschaut. Einen Tag später wurde West verhaftet und dem Croydoner Amtsgericht vorgeführt. Dort entschied man, die Frau nach einer Anhörung zu inhaftieren. In unzähligen Kommentaren wird seitdem dazu aufgerufen, West zusammenzuschlagen, zu vergewaltigen oder zu ermorden. Im sozialen Netzwerk Facebook gibt es eine Gruppe, die ihre Sterilisation fordert. (jf krk/rg)

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Der Vorgang sollte zu denken geben? Oder?

Jeder Leser mit Verantwortungsgefühl für eigenes Land und Kinder mag in sich gehen, sich fragen , wie er denkt und sich nicht traut zu äußern. Jemand hat die Situation bereits sehr gut analysiert, man braucht die nachfolgende Meinung nicht zu teilen, trotzdem sollten die Ausführungen nachdenklich machen. Die UNESCO Deklaration 1978 fordert einen Interessenausgleich von Urbevölkerung und Migranten und unterstützt deshalb nicht den Gedanken der Affirmative Action (= positiven Diskriminierung), die mit der linken bunten Vielfalt landnehmend ohne Frage "Wollt Ihr das überhaupt" ideologisch aufgezwungen wird. Emma mag man schlechtes Benehmen vorwerfen, das Recht zur Beschwerde und Abwehr steht ihr nach der UNESCO Erklärung jedenfalls noch theoretisch zu. Weil die DUK-Institution als Nürnberger Zweigstelle linksideologisch besetzt wurde und den besetzten Begriff "Rassismus" ideologisch einseitig definiert, ist eine Beschwerdegrund berechtigend gegeben.             P.B. 9.12.11

 

Emma West als Exempel (des modernen mundtot Machens)

Der Fall der „rassistischen“ tram lady Emma West, über den ich kürzlich auf diesem Blog berichtet habe, ist mir die letzten Tage nicht mehr aus dem Kopf gegangen. Die Geschichte hat beunruhigende Implikationen, die weit über den konkreten Fall hinausreichen. Wir sollten uns genau ansehen, was hier gerade in Großbritannien passiert, denn möglicherweise steht uns ähnliches auch in Deutschland in naher Zukunft bevor.

Die 34jährige Frau mit dem nicht unpassenden Nachnamen wurde per Handykamera bei einem mit Kraftausdrücken gesättigten Wutausbruch in einer mit Einwanderern überfüllten Londoner Straßenbahn gefilmt. Das Video wurde von einer farbigen Frau auf Youtube hochgeladen, und erhielt innerhalb von wenigen Tagen Millionen von Klicks – während ich diesen Beitrag schreibe, sind es nicht weniger als 10,5 Millionen.

Kurz nach der Veröffentlichung setzte via „Twitter“ eine wahre Hetzjagd ein, an der sich der Vorsitzende der Labour Party persönlich beteiligte – jener Partei, die wohlgemerkt in den letzten zwei Jahrzehnten das Land planmäßig mit einer Flut von Einwanderern überschwemmt hat, um es „radikal zu verändern“ und die „diversity“ seiner ethnischen Zusammensetzung zu erhöhen.

Wenig später wurde West unter dem Beifall des Netzmobs wegen „rassistischer Agitation“ verhaftet und bisher nicht freigelassen – zu ihrer „eigenen Sicherheit“, wie die Polizei nun betont. Ihre beiden Kinder wurden von staatlichen Stellen in Gewahrsam genommen. Ganz England kennt nun ihren Namen und ihr Gesicht. Die linke Presse skandalisiert den Fall, um den angeblich allgegenwärtigen, offenbar immer noch nicht ausgerotteten „Rassismus“ der englischen Gesellschaft anzuprangern. Dabei wird betont, wie „entsetzt“ und „angeekelt“ alle Welt von ihrem „Übelkeit erregenden Geschimpfe“ sei.

Dies ist, was sie gesagt hat (und es ist nebenbei nicht ersichtlich, ob sie zuvor provoziert worden ist):

Was ist bloß aus diesem Land geworden? Alles voll mit Polen, mit Schwarzen, mit Asiaten… Du bist kein Engländer… und du auch nicht! Keiner von euch ist ein Engländer! Schert euch heim in eure beschissenen Länder, aber kommt nicht her und bleibt in meinem! … England ist heute ein Nichts! England ist nur mehr ein Scheißhaufen! Mein England ist nur mehr ein Scheißhaufen!

Eine schwarze Frau schimpfte zurück:

SCHWARZE FRAU: Wenn wir nicht hierher kommen würden, dann würde niemand arbeiten. Ihr Leute arbeitet nicht. Wir müssen die Arbeit für euch tun.

EMMA WEST: Ach wirklich? Ich arbeite! Ich arbeite! Ich arbeite! Das ist mein Land, bis ihr hierher gekommen seid.

SF: Na und? Na und?

EW: Ja, na und! Das ist mein britisches Land. Du bist keine Britin. Du bist keine Britin. Bist du eine Britin?

SF: Ja, das bin ich! Ja, das bin ich!

EW: Du bist keine Britin. Verpiß dich. Du bist nicht britisch. Du bist schwarz. Du bist nicht britisch, du bist schwarz! … Woher kommst du? Woher kommst du?

Diesen Wortwechsel bezeichnet nun die Boulevardzeitung Daily Mail , die sich ansonsten durch eine eher multikulturalismuskritische Berichterstattung auszeichnet, als „horrific“, als „erschreckend“. Mir scheint das eine absurde Übertreibung zu sein. In der viktorianischen Zeit war „Sex“ das große, verdrängte Tabu, das jedermann als „shocking“ empfand, heute ist es eben das Thema „Rasse“. Das bestärkt mich einmal mehr in der Ansicht, daß der heute gängige „Antirassismus“ eine Art neopuritanisches und tendenziell totalitäres Syndrom ist. Hester Prynne aus Hawthornes „Der scharlachrote Buchstabe“ bekam ein rotes „A“ für „Adultery“ (Ehebruch) auf die Brust genäht, damit jedermann ihre Sünde sehen und sich darüber empören konnte, und im Grunde wird gerade nicht anders mit Emma West umgesprungen.

Was ich über diese Szene in der Tram denke, habe ich ausführlich hier gesagt. Die Linke erzählt uns immer wieder, daß „Rassismus“ erst dann als solcher bezeichnet werden kann, wenn er in „Machtstrukturen“ eingebettet ist und „Privilegien“ deckt. Darum sei der „Rassismus“ von Einwanderern grundsätzlich anders zu bewerten als derjenige der „Mehrheitsgesellschaft“. Nun, wieviel „Macht“ und wieviele „Privilegien“ mag eine Emma West wohl hinter sich haben, wenn selbst die oberste Spitze jener Partei, die einst die Interessen ihrer Klasse vertrat, sich dafür einsetzt, sie zu zerquetschen? Ihr „Rassismus“ ist ganz offensichtlich nicht der eines selbstherrlichen Kolonialherrn aus Kiplings Zeiten, sondern die gereizte Überreaktion eines in die Enge getriebenen, ohnmächtigen Menschen.

Der Haß, der ihr nun in der Öffentlichkeit des Internets entgegenschlägt, überbietet ihre Ausfälle um ein Vielfaches. Schon die erste Welle des Twittermobs wollte sie „sterilisieren“, „deportierten“, „einsperren“, „schlagen“, „treten“, „aufhängen“, „zwischen die Augen schießen“, „ertränken“, „erniedrigen wie einen Hund“, und so weiter und so fort. Besonders auf Youtube toben sich die Haßlamas hemmungslos aus. Die Intensität der Aggressivität ist dabei wirklich verblüffend.

Ein paar zufällig herausgepickte Kostproben aus Tausenden gefällig? (Wer ein zartes Gemüt hat, kann das auch überspringen.) Das Netz scheint übervoll mit passionierten Nachtretern zu sein:

Rassistische Schlampe… Rassistische Fotze … Engstirnige, kaputte Rassistin… hätte sie kein Kind bei sich gehabt, hätte ich ihr in die Kehle gehauen… kranke, verkommene Nutte, man sollte ihr das Kind wegnehmen… rassistisches Stück Scheiße… sie ist einen Bums wert, ich würde die Scheiße aus ihr herausbumsen, mich auf ihr Gesicht setzen und auf sie scheißen… ich bin 95% polnisch, ich möchte die Scheiße aus ihr herausprügeln… ich bin 100% Englisch, und ich möchte die dumme Schlampe die Klippen von Dover in das Scheißmeer hinunterschmeißen, und dabei zusehen, wie dieses rassistische, schweinescheißedicke Stück Hautverschwendung ertrinkt. Ich habe noch niemals solche Gefühle gehabt, gegenüber niemandem… Arschloch. Sie ist so dumm und sie hat keine Ahnung, wovon sie redet. Wäre ich in der Tram gewesen, ich hätte sie geschlagen… weiße Menschen sind Drecksäcke… ich würde ihr Gesicht zerstören…

Emma West hat nicht annähernd so bösartige Dinge von sich gegeben, und auch nicht mehr „fucks“ benutzt, als heute in einem durchschnittlichen amerikanischen Film im Laufe von fünf Minuten vorkommen. Und hat die Linke nicht zu guten, alten Kulturkampfzeiten die Fäkalsprache als grandioses Befreiungsinstrument gepriesen, als revolutionäres Ventil, um dem „Druck der Herrschenden“ zu antworten?

Allerdings ist Emma West nicht eingesperrt und zur meistgehassten Frau des Landes erklärt worden, weil sie „fuck“ gesagt hat. Auch nicht deswegen, weil sie angeheitert in einem öffentlichen Verkehrsmittel gepöbelt hat, was ja nun wirklich banal ist und in jeder Großstadt ständig vorkommt (von derartigen Vorfällen gibt es massenweise Videos auf Youtube). Ich kann mir auch schwer vorstellen, daß in den Trams, Bussen und U-Bahnen Londons nicht weitaus schlimmere Dinge passieren, nicht zuletzt dank der Segnungen des Multikulturalismus.

Nein, West wurde wegen eines Meinungsverbrechens eingesperrt und als abschreckendes Exempel öffentlich gebrandmarkt. Das „dirty word“ war nicht „fuck“, sondern „my country“. Sie hat die Schwarzen nicht einmal per se angegriffen, weil sie Schwarze sind, sondern weil sie in ihnen eine Art von Siedlungskolonialisten sieht. Ihre mediale Stigmatisierung hat den Zweck, der Öffentlichkeit einmal mehr zu signalisieren, welche Gefühle und Äußerungen als verwerflich, kriminell und unverzeihlich zu gelten haben. Wer es wagt, sie zur Sprache zu bringen, egal in welcher Form, muß in Zukunft damit rechnen, daß überall ein mit Handykamera bewaffneter Denunziant lauern kann, der dafür sorgt, daß er vor Millionen Zuschauern an den medialen Pranger gestellt, und auf das Übelste beschimpft und bedroht wird.

Unterdessen ist Youtube voll mit Video-“Antworten“ von Farbigen auf die „Rassistin“. Es gibt keinen einzigen, der in irgendeiner Weise Verständnis dafür zeigt, daß jemand es nicht erträgt, von fremden Völkern kolonisiert zu werden. Gerade die Schwarzen müßten es doch besser wissen. Stattdessen wird süffisant an die Sünden des britischen Imperialismus erinnert, als wäre es gerecht, daß heute ausgerechnet eine armselige Unterschichtenmutter den Preis dafür zahlen müsse. Manche geben sich beleidigt und geschockt, manche spotten mit höhnischen Grinsen:

Wir sind jetzt da, und es gibt nichts, was ihr dagegen machen könnt… Sie hat einen schwarzen Schwanz nötig! Sie wird es lieben!… Wir bleiben hier, wir gehen nirgendwo hin, wir halten euer Land am Laufen… wir sind eure Busfahrer, eurer Zugfahrer, eure Straßenreiniger, eure… wir machen alles. … Wie auch immer, du brauchst einen schwarzen Schwanz in deinem Loch, um es stillzuhalten!

Ich bin sicher, mit solchen Botschaften wird viel dazu beigetragen, um den „Rassismus“ zu bekämpfen und die allgemeine Gereiztheit zu befrieden. Unterdessen ist dieser Tage auf Youtube ein weiteres Video mit einer rassistischen Pöbelei (hier ist das Wort einmal wirklich angebracht) in einem öffentlichen Verkehrsmittel, diesmal aus Frankreich, aufgetaucht, die Emma Wests Ausbruch weit in den Schatten stellt. Es wird aus einem einfachen Grund kaum diesselbe Publicity erhalten (bis dato nur schlappe 40,000 Klicks): denn diesmal ist der Täter schwarz, wenngleich offenbar ebenfalls angeheitert. Wenn schon Emma Wests „rant“ laut Daily Mail „horrific“ sein soll, mit welchem Adjektiv soll man dann erst diesen Monolog belegen?

"Warum sind die Franzosen nach Afrika gekommen? Warum? Ich möchte alle Weißen umbringen! Ihr seid extrem böse! Wir müssen die Weißen töten! Die schlimmsten Menschen auf der Welt sind die Weißen. Ihr habt uns verkauft… ihr dachtet, ihr seid die Stärksten… wir werden euch langsam töten. Ich hoffe, Gott tötet alle Weißen!"

Es ist kein Wunder, daß heute viele Schwarze tief sitzende Ressentiments gegen Weiße haben, wenn auch gewiß nicht immer in dieser extremen Form. Nicht, weil sie etwa selbst unter dem Kolonialismus gelitten hätten, der vor Jahrzehnten beendet wurde, oh nein! Die korrupten Regierungen in ihren Heimatländern, die die ehemaligen Kolonien in wahre Höllen auf Erden verwandelt haben, verkaufen ihnen die Weißen als Sündenböcke für all ihre Probleme, um von ihrem eigenen Versagen und ihren Schandtaten abzulenken; wenn sie nach Europa kommen, erzählen ihnen die meinungsbildenden Linken und „Gutmenschen“ praktisch dasselbe, wenn auch aus anderen Gründen.

Die nach Europa strömenden Afrikaner werden also von allen Seiten mit der Überzeugung gefüttert, daß die Nachkommen der weißen Menschen, die einst ihre Länder kolonisiert haben, ja alle weißen Menschen überhaupt, ihnen etwas schuldig seien und für die Sünden ihrer Vorfahren zu büßen hätten. Dadurch läßt sich natürlich mit viel besserem Gewissen ein Anspruch auf die Annehmlichkeiten der Zivilisation erheben, die diese angeblich so grundbösen Weißen geschaffen haben. Wie immer haben unsere Linken, die im Grunde immer noch mit westlich-paternalistischen Augen auf die armen, unterentwickelten Schwarzen herabblicken, keine Ahnung, was sie da heranzüchten – vielleicht sogar, wie in Jean Raspails „Heerlager der Heiligen“, ihre eigenen Mörder.

Nicht nur die Verbalattacken des Schwarzen in der französischen Bahn haben einen Kontext, sondern auch jene von Emma West. Sehr viele Engländer – in den besonders betroffenen Gebieten wahrscheinlich die Mehrheit –, fühlen vermutlich ganz genau so wie sie. Sie wagen es aber nicht, aufzumucken, aus Angst vor dem öffentlichen Druck und physischer Gewaltandrohung. Und nun haben sie ja gesehen, was passieren kann, wenn einer das Maul nicht hält. Der schäumende und über alles Maß hinausschießende Haß, den Wests Auftritt offenbar auch bei vielen ihrer weißen Landsleute hervorruft, ist allenfalls psychologisch zu erklären.

Auch kultureller Selbsthaß und in Fleisch und Blut übergegangener „Ethnomasochismus“ erzeugen inneren Druck. Das Verdrängte hat sich in Form der ungewaschenen „Tram Lady“ die Bahn gebrochen, das geschmähte „Es“ das politisch korrekte Über-Ich weggefegt, es platzt tourettesyndromartig aus ihm heraus, und nun muß es um so härter in die Kiste zurückgeknüppelt werden. Vielleicht schlägt man sich auch schon präventiv auf die Seite der künftigen Herren, um selber geschont zu werden.

Die Heuchelei, die durch diesen Druck ensteht, hat vermutlich ein ungeheures Ausmaß erreicht. Ich glaube, daß es keinen Menschen gibt, der nicht auf die Dauer erheblich gereizt wird, wenn er in seinem eigenen Land nur mehr von fremden Gesichtern und fremden Sprachen umgeben ist. Erst recht wird dies der Fall sein, wenn diese Entwicklung mit einem Anstieg an Gewalt, Verwahrlosung, sexuellen Übergriffen, Chaos und Verbrechen verbunden ist, sowie der wachsenden Zumutung, sich wie die drei Tempelaffen verhalten zu müssen, und all dies weder ansprechen, noch kritisieren, noch beklagen, noch lediglich wahrnehmen zu dürfen. Man wird sogar dazu genötigt, sich überhaupt den rückständigen und abstrusen Gedanken, daß man ein Anrecht auf ein eigenes Land hätte, aus dem Kopf zu schlagen. Ein „Über-Ich“ wird konditioniert, um derlei Ansichten als „böse“ und „rassistisch“ zu zensieren.

Und nun wird per Emma West der Öffentlichkeit kommuniziert, daß diese Ansichten noch mehr sind als das, nämlich illegal. „Manchmal ist ein Polizeistaat etwas Gutes“, zwitscherte in diesem Sinne befriedigt ein „Twitterer“, und eine „migrationshintergründige“ Bloggerin namens Rachael Singh (offenbar ein indischer oder pakistanischer Name) verpaßte der am Boden Liegenden noch genüßlich einen triumphierenden Fußtritt:

Wir haben Gesetze gegen deine Taten und Gesetze gegen deine Ansichten, weil sie in einer zivilisierten, multikulturellen, multi-ethnischen, multi-rassischen Gesellschaft inakzeptabel sind. Das Gesetz bestraft sie, weil sie in Großbritannien nicht toleriert werden können. Das ist das Großbritannien, in dem du lebst, Emma. Willkommen.

„Gesetze gegen deine Ansichten“! Diese Aufklärung hat sie wohl nicht mehr nötig gehabt. Daß der Druck von oben bei wachsender Heterogenisierung der Gesellschaft wächst, hat sie gewiß vorher schon erfahren. Meiner Meinung, daß insgeheim sehr viele Menschen so fühlen und denken wie Emma West, sind übrigens auch die meisten Multikulti-Apologeten. Sie drücken es nur seitenverkehrt aus, und weigern sich dabei, den dazugehörigen Kontext in Rechnung zu stellen oder auch nur seine Existenz anzuerkennen.

Wenn sich wie im vorliegenden Fall“rassistische“ Gefühle aller drückenden öffentlichen Tabuisierung zum Trotz die Luft machen, dann wird dies über alle Maßen skandalisiert und zum allgemeinen Exempel erhoben, dann wird rasch die Anklage ausgeweitet, um den angeblich allgegenwärtigen „Rassismus“ der Mehrheit anzuprangern, oder wie es in Deutschland heißt, den „Extremismus der Mitte“. Man tut dann so, als ob jede noch so leise Mißbilligung der Einwanderungspolitik einem ethischen Defekt entspränge, als ob sie etwa mit einer Billigung von „Dönermorden“ und ähnlichen Scheußlichkeiten gleichzusetzen sei, während es sich dabei doch nur um Gefühle handelt, die für die meisten Menschen – egal welcher Abstammung und Rasse – natürlich, ja unvermeidlich sind.

Nabeela Zahir, eine indischstämmige Autorin der einflußreichen linksgerichteten Huffington Post schrieb in diesem Sinne:

Die rassistische Flut von Beleidigungen aus dem Mund einer Frau in Londoner Straßenbahn entsetzte viele Briten…. Den Meldungen auf Twitter zum Tag des Bloggers #mytramexperience zufolge ist eine Mehrheit von Menschen darüber schockiert, daß ein solcher Rassismus immer noch existieren kann. … Ich frage mich jedoch, ob das Video tatsächlich nur eine psychisch kranke Frau zeigt, oder nicht vielmehr ein ernstzunehmender Gradmesser für den Rassismus in Großbritannien ist?

Die Antwort darauf fällt ihr nicht schwer:

Haß-Verbrechen werden nicht immer gemeldet und es wäre völlig naiv, anzunehmen, daß Rassismus nur in Form von Gewalttaten existiert. Sei es nun verbal, im Netz, direkt oder indirekt, am Arbeitsplatz, in unseren Krankenhäusern, in unserem Erziehungssystem, in den öffentlichen Verkehrsmitteln, existiert der Rassismus in vielerlei Form. Auf die Frage, „Haben Sie rassistische Ansichten“, würden wahrscheinlich die wenigsten mit „Ja“ antworten.

Alex Kurtagic kommentierte dies auf der US-Seite Alternative Right:

Zahir, die sich als „britische Asiatin“ bezeichnet, bemüht hier einmal mehr das alte lahme Klischee, daß die weiße ethnische Identität eine psychische Krankheit sei, und stellt ihr Adoptivland als Sumpfloch voll ekligem Rassismus hin. Es scheint ihr egal zu sein, daß sie in britischen Universitäten eine vollständige Ausbildung erhalten konnte, und eine Menge beruflicher Chancen bekam, um ihre Wunschkarriere als Nachrichtenproduzentin, Dokumentarfilmerin, Co-Moderatorin, assistierende Fernsehjournalistin, Autorin, stellvertretende Redakteurin und Pressebeauftrage zu verfolgen, unter anderem für Channel 4, Channel 4 News, Waddell Media, BBC und ITN. Zusätzlich publizierte sie im Guardian and hat ein George-Viner-Stipendium erhalten. Ihrer Ansicht nach ist Englands ekliger Rassismus immer und überall gegenwärtig, nicht nur in gewalttätigen Formen, sondern unter der Oberfläche, auf alle nur erdenklichen subtilen Arten, manchmal sogar im Gewande des sozial akzeptablen Diskurses.

Diese Töne und dieser (auffallend häufig weibliche) Typus des Intellektuellen mit „Migrationshintergrund“, der hauptberuflich die „Mehrheitsgesellschaft“ als „rassistisch“ denunziert, sind inzwischen auch in Deutschland notorisch – siehe unter anderem hier, hier und hier.

Nun denn: wenn soviele Briten das Emma West-Video tatsächlich so „shocking“ fanden und darüber so furchtbar „horrified“ waren, dann frage ich mich, was sie fühlen, wenn sie zum Beispiel lesen, daß eine sechsköpfige Immigrantengang zwei zwölfjährige Mädchen gruppenvergewaltigt hat? Daß eine Gang von Schwarzen einen weißen Teenager gejagt und erstochen hat? Daß pakistanische Gangs minderjährige weiße Mädchen zum Sex erpressen und die Beute familienweise herumreichen? Daß jährlich tausende asiatische und afrikanische Kinder ins Land geschleust werden, um für Prostitution und Drogenkurierdienste mißbraucht zu werden?

Was fühlen sie, wenn sie in London zunehmend auf Poster stoßen, die ein Stadtviertel zur Zone unter Shariah-Kontrolle“ erklären? Wenn eine Moslemgang einen weißen Lehrer verprügelt, weil er es wagt, moslemische Mädchen zu unterrichten, und ihm dabei irreparablen Gehirnschaden zufügen? Oder wenn ihnen mal wieder eine militante Moslemdemo mit anheimelnden Gestalten über den Weg läuft, vor denen sich selbstverständlich nur krankhafte „Islamophobe“ gruseln? Oder wenn die Polizei bekannt gibt, daß in ihrem Land im letzten Jahr 2800 „Ehrenverbrechen“ stattfanden, eine rund fünzigprozentige Steigerung gegenüber dem Vorjahr?

Denken sie dann vielleicht auch wie Emma West: „My Britain is fuck-all now“?

 http://www.sezession.de/29204/emma-west-als-exempel.html

 

 

 

 

 

Buchhorns Scheinheiligkeit      3.12.2011

Offener Brief von Ratsmitglied Rechtsanwalt J.P. Clouth

 

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Buchhorn,

ich schätze Sie sehr als Privatperson, finde Sie machen Ihre formale repräsentative Stellung als Oberbürgermeister nicht schlecht, was den formellen Ablauf Ihrer vorgesehenen Tätigkeit in der Verwaltung und im Rat betrifft. Ich kann mich jedoch mit Ihrem Verhalten als vernunftbesetzter Demokrat im klassischen Sinne nicht einverstanden erklären, soweit Sie, wie auch jetzt mit Schreiben vom 30. November 2011, unter Verkennung aller tatsächlichen Gegebenheiten im Rat und im Bereiche Leverkusen wie Nordrhein-Westfalen und auch in Deutschland, Stellungnahmen abgeben, die sich an politischer Einseitigkeiten nicht überbieten lassen.

Bekanntlich wird von linker Doktrin uns Rechtsextremismus unterstellt, dies nur deshalb, weil der Verfassungsschutz fälschlich "Anhaltspunkte für den Verdacht", also nicht einmal den direkten Verdacht, feststellen können will, unsere Partei Pro NRW habe eine antimigrantische Einstellung, was nachweislich nicht stimmt. Ich wäre sonst in meiner 5-köpfigen Familie, in der ich der einzige rein Deutsche bin, nicht Mitglied in dieser Partei! Abgesehen davon, dass ein großer, allerdings wieder mal aus nachvollziehbaren Existenzängsten schweigender Teil der Bevölkerung unsere Auffassung in stillen Gesprächen teilt, wird sie auch von vielen namhaften Journalisten (z.B. Sarrazin, Broder/Kelek), Wissenschaftlern und Politikern teils offen, teils heimlich im Gespräch geteilt. Sie wissen selbst, dass der Verfassungsschutz eine politisch geführte Partei ist. Wer also gerade am Ruder ist, hat Einfluss auf die entsprechende Position auch des Landes-Verfassungsschutzes. Die derzeitige überzogene Hype um die drei Verbrecher der als solche bezeichneten "NSU" macht das ebenfalls deutlich. Rot -Rot Grün, DKP, Marxisten-Leninisten, die durch Linke durchsetzten Gewerkschaften Verdi, DGB bezeichnen uns plakativ aus niederen politischen Vorteilsgründen als "Nazis" und "Rassisten", ohne auf eine sachliche Diskussion auch nur ansatzweise einzugehen, die von namhaften  kritisch gebliebenen Personen in der ideologisch teils unterwanderten Presse und den Medien zunehmend mit uns geteilt wird.

Nicht nur das Leverkusener Parlament mit seinen Mitgliedern aus den sonstigen Parteien außer Pro NRW, vielmehr auch in Köln ist das gleiche Erscheinungsbild, behandeln Pro NRW mit einem Ausgrenzungsverhalten, welches an die Zeit der Nationalsozialisten ebenso wie an die Zeit der kommunistischen DDR nicht nur erinnert, vielmehr diesen im Verhalten auch im täglichen Miteinander bis zur Gewaltanwendung gleichsteht, was anders Denkende betrifft. Mir war schon als Neuer im Parlament aufgefallen, mit welcher Lächerlichkeit die Bürgerliste behandelt wurde und wird, allerdings ohne die plakativen Beschuldigungen "Nazis" oder "Rassisten" aufgedrückt zu bekommen. Diese in menschlicher Hinsicht vernunftbegründet Abscheu erregendeVerhaltensweise ist bisher von Ihnen noch nirgendwo im und außerhalb des Rates verbalisiert, angedeutet oder verurteilt worden. Ebenso wenig haben Sie Bezug genommen auf die zahlreichen bereits stattgefunden Körperverletzungen, die von links gegen Mitglieder von Pro NRW auch in Leverkusen in den letzten Jahren begangen wurden und werden. Ihre Voransprache zu einer Ratssitzung in Bezug auf den verbrecherischen Vorgang in Norwegen war fühlbar darauf ausgerichtet, die entsprechende Stimmung gegen die als rechts= konservativ agierende Partei Pro NRW, wenn nicht zu fördern, jedenfalls emotional auszudeuten bzw. sogar aufrechtzuerhalten, was dem Verhalten aufrechter klassischer Demokraten im klassischen Sinne zuwider läuft. Normale Diskussion im von Ihnen geführten Leverkusener Rat ist derzeit erkennbar nicht möglich, zumal sogar von CDU, FDP bis Rot-Rot-Grün dieses antidemokratische Parlaments-Spiel mit betrieben wird.

Mir ist auch nicht bekannt, dass Sie bezüglich des Vorgangs vor kurzem am Leverkusener Bahnhof Stellung nahmen, als Interessenten an der Veranstaltung "Marsch für die Freiheit" mit dem Zug nach Köln fahren wollten, der Bahnhof überfallartig von Rot-Rot-Grün über Verdi bis DGB; Die Linke, Solid, DKP, Antifa, regelrecht überfallen und besetzt wurde und nur der Polizeischutz sie davon abhielt, gegen Interessenten wie Mitglieder von Pro NRW gewalttätig zu werden. Die Gewalt schlug sich ersatzweise in der bei linken üblichen Gewalt, von mir selbst mit eigenen Augen erlebt, gegen Sachen nieder, zusätzlich in der zigfachen Straftat des Eingriffs in den Bahnverkehr. Von einer Stellungnahme Ihrerseits zu diesen Vorgängen ist mir auch nichts bekannt, auch wurde nichts im Stadtrat erwähnt, was sicherlich wichtiges Erörterungs-Thema gewesen wären, wenn man Ihren jetzigen scheinheiligen Ausführungen folgt. Dies, zumal alle Fahnen von Grünen, SPD bis Linke, Verdi und DKP präsent waren, teils als Ratsmitglieder vertreten in Ihrem Rat.

Wenn ich dann Ihre Worte aufgreife, wonach "wir hoffen, als demokratisch gewählte Mandatsträger in Zukunft uns auf sachliche und inhaltliche Debatten und nicht auf Bedrohungen einstellen zu können" und "die Verantwortlichen ermittelt würden, um sie zur Rechenschaft zu ziehen", stellt dies vor dem Hintergrund der teilweise vorbezeichneten Vorgänge um die Partei PRO NRW einen politischen Treppenwitz dar. Sie stellen sich damit in eine Reihe mit OB Küchler, dessen offene Sympathie für undemokratisches linkes Politikverhalten ebenfalls auf der Basis der oben beschriebenen Gewaltvorgänge durch sein damaliges  Verhalten bekräftigt wurde, was ich als Neupolitiker im Rat bereits vor Aufnahme dieser Tätigkeit mit Abscheu zur Kenntnis genommen hatte.

Von einer neutralen politischen Atmosphäre, die Debatten und Diskussionen sachlicher Art erlaubt, ist Leverkusen jedenfalls im Bereich des Rates weit entfernt. Mit klassischer Demokratie hat das Verhalten der gesamten Ratsmitglieder gegenüber Pro NRW, aber auch gegenüber der Bürgerliste nichts mehr zu tun. Wenn die Linke andererseits von mir zutreffend als "Mauermörder-Nachfolgepartei" betitelt wurde, was sich leicht belegen lässt, gab es politisch einseitig emotionalisierten Aufruhr bis in Richtung auf Abmahnungsversuch meiner Person, an dem Sie wortwörtlich beteiligt waren. Auch dieser Vorgang zeigt, dass keine neutrale Diskussion in dem derzeit von Ihnen verwalteten Haus möglich ist. Ich finde das schlimm für Leverkusen, für Deutschland, weil es schon in vielen anderen unterwanderten Parlamenten nachweislich nicht anders ist. Das gleiche organisierte  Phänomen verzeichne ich übrigens auch in Europa, aber das ist eine andere Geschichte der derzeitigen politischen Unterwanderung.

Wir sind abermals politisch auf dem falschen Weg, wieder mal in Deutschland wegen undemokratischen politisch einseitigen Verhaltens. Ich wundere mich nur, warum Menschen, die ich früher als normal denkende, Vernunft begabte, Menschen meiner Generation erlebte, heute so ideologisch verkantet sich wieder so verhalten, wie wir es in Deutschland bereits zweimal in schädlichster Weise bei unseren Eltern und Großeltern schon hatten. Ich beginne mich für meine Generation, die auch die Werte vernichtende 68ger- Bewegung  DDR-gesteuert erleben mußte, als Deutscher zu schämen. Jahrzehntelang verstand ich, viel im europäischen Ausland, nicht, warum dort vom "häßlichen Deutschen" gesprochen wurde. Langsam beginne ich zu begreifen.

Auch ich möchte Sie durch diese Zeilen sensibilisieren darüber einmal nachzudenken und ehrliche Debatten-Konsequenzen zu ziehen, wie Sie selbst vorschlagen. Aus Angst um Ihren derzeitigen OB-Posten werden Sie das garantiert nicht wagen und gerade das sollte Sie um so mehr stutzig machen!

Hochachtungsvoll

Ratsmitglied J.P. Clouth

 

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Wir werden ungefragt immer sozialistischer

1. Der Lissabon-Vertrag verfestigte die Entwicklung hin zum zentralistisch regierten Europa

2. Die Mitglieder der Kommission und angegliedeter Institutionen werden nicht wie Parlamentarier gewählt

3.Sämtliche dieser Institute sind kommunistisch unterwandert, Ulla Schmidt,Trittin u.a. (siehe u.a. England)

4. Der ESM-Vertrag stellt den Ausverkauf des Parlamentarismus klassischer Prägung in Frage und stärkt europäische Zentralregierung

Und Sie als Bürger lassen sich das widerspruchlos gefallen?

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12/13.11.11:Neue STASI Aktion, weil typische Handschrift

 

Polizistenkiller-Trio, das sich auch gegen Migranten richtete, soll neue Anti-Rechts Aktionen beleben, zu denen das Familienministerium weitere Millionen an Linksrassisten zahlen soll. Da sie nachgemachte Pässe hatten, wird gleich der Rundumschlag gegen den bei links unbeliebten Verfassungsschutz, der ihnen ja auf die Spur kommen könnte, mit vollzogen. Außerdem versucht man alles, was sich rechts bewegt, in typischer Weise in Volksaugen verächtlich zu machen. Gezielte Volksverhetzung durch Stasi. Bekannte Akteure wie Ströbele, sicherlich auch in Kürze Roth, Beck und, und... füllen bereits verhetzend die Fensehschirme. Für aufrechte Demokraten besteht mehr und mehr Handlungsbedarf gegen solche Entwicklung. Ulfkotte dürfte mit seiner Bürgerkriegs-Prognose recht behalten.

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"Schulen gegen Rassismus", links-politisches Beeinflussungsvehikel zu Lasten unserer Kinder,

schon Hitler- wie Honnecker-Sozialisten machten es wirksam vor. Mauermördernachfolger betreiben das gleiche Spiel?

Leverkusen 12.11.2011:Kommunistentaktik der Kinderbeeinflussung

Die UNESCO-Erklärung 1978 über Bildung von Städtekoalitionen und Subversion in Kommunalregierungen wie Parlamenten hat es den Sozialisten und Kommunisten möglich gemacht. Wie immer:  Kinder mit im Einsatz, ANTIFA macht's möglich. Nachher sind ohnehin immer die Polizisten schuld, die kriminellen Kinder nicht schuldfähig. Wie sich die Bilder gleichen, die für eine zentrale Organisation der europäischen forcierten kulturellen Unruhen Beleg geben. Zentral sitzen Sozialisten und Kommunisten in der Nürnberger UNESCO-Unterschaltstelle (DUK), verantwortlich für Europa mit allen Ausgliederungen, die auf dieser Homepage bereits beschrieben wurden. Dort sitzen die geistigen Attentäter wie die Spinne im Netz unter Schirmherrschaft der SPD-lerin Ute Vogt und verunruhen Europa strategiemäßig mit linkem Ziel der Übernahme.

Wer die Jugend hat, hat die Zukunft. Mit Lenin den Begriff Rassismus besetzen, ebenso behördliche und öffentliche Stellen, die geeignete Staats-Subversion garantieren. Die Deutsche UNESCO-Kommission (DUK), verantwortlich für die Durchsetzung der UNESCO Erklärung 1978 ist sozialistisch/kommunistisch unterwandert und nutzt ideologisch einseitig die Verbreitung des von ihr in Abänderung zur UNESCO Erklärung ausgearbeiteten iedologisierten Rassismusbegriffs. "Nazis" und "Rassisten" sind alle, die nicht linkskonform denken und sprechen. Sie stellen eine Gefahr für das linke Übernahmeverfahren dar.  Wenn Verächtlichmachung in der unterwanderten Presse gegenüber den so definierten Rassisten nicht wirkt, wird Gewalt über die strategisch eingesetzte Antifa ausgeübt. Sie fragen sich hoffentlich ob die UNESCO davon weiß und reagiert? Nein, sie reagiert nicht, weil ebenfalls einseitig unterwandert. Das kürzliche Begehren der islamisch kommunistischen (BAATH-Partei) Palästinenser von der UNESCO als Staat anerkannt zu werden, hat nun öffentlich offenbart, dass die UNESCO zu 2/3 von islamischen Staaten dominiert wird. Ehemals christlich-jüdische Grundregeln werden ideologisch und islamisch mehr und mehr ausgehebelt und ins Gegenteil verkehrt. Westliche Menschenrechte werden auf der Basis der Kairoer Erklärung der Menschenrechte ohnehin nicht anerkannt. Jetzt will man jede Kritik am Islam unter Strafe stellen. Der Westen hat die größten Schwierigkeiten derartigen Unsinn zu verhindern.

Aus den gebildeten linkslastigen "Städtekoalitionen" heraus werden linke Beeinflussungszonen systematisch ausgebaut. Die Städte unterwerfen sich durch ihren Beitritt zur Städtekoalition der einseitigen Auslegung der UNESCO-Erklärung zum Rassismusbegriff. Kommunistische Stützpunkte für die lokalen Antifas werden durch Besetzung von Objekten begründet und dienen als Ausbildungs- und Planungsstätten für Gewaltgruppen, in Leverkusen z.B. das KAW. In Köln-Kalk bildet sich nach Hausbesetzung ein weiteres Glied des ANTIFA-Systems heraus, gegen das  die Pro Bewegung am 19.11.2011 demonstrierte. Schulen werden unter dem Begriff "Schulen gegen Rassimus" ideologisch gebündelt und unsere Kinder werden nicht im Sinne der UNESCO-Erklärung neutral mit Rassismusfragen beschäftigt, vielmehr einseitig beeinflußt. Schon Hitler und die DDR-Kriminellen hatte mit solcher Beeinflussung Erfolg. Uns liegen Äußerungen von so okkupierten Kindern aktuell vor, die von kommunistischen Maßnahmeverhältnissen bei und in solchen Aktionen berichten. Die Eltern bleiben wohl in Unkenntnis, was hier mit ihren Kindern geschieht, unbekümmert. So züchtet man sich sozialistisches Volkspotential heran und setzt es mit Antifareife zu Gewalteinsätzen ein, die Vorkommnisse vom 19.11. in Kalk belegen es.

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Außerordentliche Ratssitzung 11.11.2011

Sitzung war auf Antrag der Bürgerliste anberaumt worden. Die Sitzung wurde als "nicht öffentlich" deklariert und war schon relativ kurz nach ihrer Eröffnung durch OB Buchhorn auf Grundlage eines "Nichtbefassungsantrags" der JAMAIKA-Koaltion wieder beendet. Da "nicht öffentliches" Thema, darf inhaltlich zu diesem hier nicht Stellung genommen werden. Es verstärkte sich aber der Eindruck, dass bezüglich eines derzeitigen Dauerthemas nicht alles mit rechten Dingen und  abgestimmt orchestriert zum messbaren Nachteil der Bürger zugeht.

Klar erkennbar spielen auch ideelle wie wirtschaftliche Hintergrundinteressen Einzelner maßgebliche Rolle beim behandelten Thema. Der Nichtbefassungsantrag, der führend durch CDU-Fraktionsvorsitzenden Huppert kurz vor der Sitzungseröffnung in der JAMAIKA-Koalition (u.a. CDU/Grüne/FDP) bei den eigenen Abgeordneten, die ohnehin  regelrecht schaafherdenmäßig bei Abstimmungen handeln, ungehemmt als Abstimmungs-Muß aufgehebelt wurde, erhielt durch die JAMAIKA-Koalition die Stimmmehrheit. Vorträge der Bürgerliste zum Thema, die im Ansatz bei der städtischen finanziellen Not-/Pleitelage völlig zutreffen, wenn auch etwas weitschweifig vorgetragen wurde, wurden durch fortlaufende Redekonzerte insbesondere im CDU und FDP-Bereich erkennbar absichtlich akkustisch gestört. Es handeln dabei abgestimmt stets die Gleichen, wie wir auch bei Anträgen von Pro NRW immer wieder erkennen müssen. Schöne "Musterdemokraten"! Sie jedenfalls, lieber Bürger, werden regelrecht verarscht, denn Sie baden das Ergebnis demnächst aus, die städtische Pleitelage ja bereits jetzt. Dass Sie Politiker nicht mögen, können wir mehr und mehr nachvollziehen. Mit unseren 3 Stimmen und denen der Bürgerliste sind wir jedoch gegen solche mehr als fragwürdigen Machenschaften, wie heute die der JAMAIKA-Koalition, zahlenmäßig machtlos. Abhilfe können nur Sie schaffen, indem Sie Politiker mit fragwürdigem Verhalten demnächst nicht mehr wählen.

Die regulären Auftritte aller anderen Parteien im Rat Leverkusen haben uns gegenüber auf der Basis von nicht haltbaren Unterstellungen den gleichen Verhaltensinhalt wie bei den der Leute aus der Zeit Hitlers und Honeckers.Kinder kommen bekanntlich selten auf andere Leute! Politisch unliebige Konkurrenz wird durch haltlose Verächtlichmachung mit Hilfe der politisch ebenfalls so gelenkten Presse ins Abseits gedrängt, indem man Sie, nämlich das Wahlvolk, absichtlich desinformiert oder mißliebige Themen einfach unter der Vokabel "nicht öffentlich" selbst im Stadtrat/Parlament mundtot macht oder durch "Nichtbefassungsbeschluß" auf der Stelle killt.

Mental auf Liberal eingestellt, mangels guter FDP-Mannschaft aber Dauerwähler der CDU seit Jahrzehnten bis 2008, fühle ich mich in meiner Abkehr von diesen "Musterparteien" (?) als Wähler nicht nur abgestoßen, vielmehr auch nach den heutigen Erlebnissen angewidert. Demokratie ist etwas anderes! Will ich Schauspieler sehen, geh ich ins Theater.                                                                                                                                JC 11.11.2011

  

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KITAS wünschenswert und für die Kinder von Vorteil?

PRO NRW wehrt sich gegen die sozialistische Einrichtung der Kita, die als Lehrstätte linker Indoktrinateure der frühest möglichen Beeinflussung unserer Kinder dient. Nicht umsonst gab es unter den National-Sozialisten HJ (Hitlerjugend)und BDM für Mädchen. Honecker und Vasallen hatten die FDJ, die heutigen Linken u.a. Antifa, die SDAJ (Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend), alle Einrichtungen dienten und dienen  dem Zweck der frühen Indoktrination und Desinformation zum Vorteil der idologischen Führung. So schafft man sozialistisches Wahlvolk.

Zu Grunde liegt die Chimäre der angeblichen Gleichheit in Verkennung genetisch gegebener unterschiedlicher menschlicher Begabungen. Im Rahmen des Gender Changes die angebliche Gleichheit von Mann und Frau, wie die frühzeitige Bekämpfung des bürgerlich ausgerichteten Familie, geächtet durch den Polit-Verbrecher Karl Marx und von der Linksbewegung als politischer Auftrag verstanden. Schritt für Schritt wird daran in unserer europäischen Gemeinschaft gesellschaftsschädlich politisch gearbeitet mit verheerenden Auswirkungen. Ministerin Schröder wir SPD-Nahles machen die gleichen Fehler, weil die Destruktion der Kinder als solche nicht erkannt, die frühzeitige Aufhebung der Kindesbindung als modern gepriesen wird. Sieht man ins Stadt-Parlament Leverkusen, beteiligen sich an der lokalen derartigen Destruktion FDP, CDU, Grüne, OWG-UWG und der Rest, außer PRO NRW! Alles Quatsch? Sehen Sie selbst:

Mehr Jugendliche mit Depressionen

München - Immer mehr Kinder und Jugendliche leiden an Depressionen. "Wir haben einen deutlichen Zuwachs bei jungen Erwachsenen und Jugendlichen haben", berichtet der Jugendforscher Heiner Keupp von der Ludwig-Maximilians-Universität in München.

Früher sei die Depression vor allem eine Krankheit älterer und mittelalter Menschen gewesen. Jugendliche, die ihre Probleme für sich behalten, würden hingegen bis heute kaum wahrgenommen. Nach dem 13. Kinder- und Jugendbericht der Bundesregierung wachsen in Deutschland inzwischen etwa 20 Prozent der Kinder und Jugendlichen mit körperlichen und seelischen Krankheiten auf. Besonders betroffen von Depressionen sind nach Einschätzung von Professor Keupp Kinder aus ärmeren und aus Einwandererfamilien. Früher litten vor allem Mädchen unter Depressionen. Heute sind Jungen ebenso häufig betroffen. "Inzwischen haben die Jungs bei psychosozialen Problemen die Mädchen eingeholt", sagt Keupp. Nach seiner Einschätzung haben sich Mädchen größere Freiräume in Beruf und Bildung erobert. Viele junge Männer seien wegen des geschwächten traditionellen Rollenbilds dagegen "eher orientierungslos". dpa

Tatsächlich richtig analysiert?

Die Ursache liegt tiefer und ist ideologisch links angesiedelt. Gleichmacherei aus links-lamarckistischer Sicht wie die praktische Realisierung der marxistischen linken Idee ist der Ursachenfaktor. Marx: "Das Privateigentum müsse „vermittels despotischer Eingriffe in das Eigentumsrecht“ eliminiert, die Familie als Keimzelle aller Bürgerlichkeit „theoretisch und praktisch vernichtet werden“.

 

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Wissenschaftliche Studie: Mutterliebe schützt vor Krankheit

 

„Psychologie Heute“ berichtet in der Mai-Ausgabe 2012 von einer Studie, die zu einem bemerkenswerten Ergebnis gelangt: Erwachsene, die seitens ihrer Eltern viel Wärme erfahren haben, sind im Alter weniger krank und generell widerstandsfähiger gegen die Wechselfälle des Lebens. Der Fachausdruck für diese Stärke heißt Resilienz.

Die Studie unter der Leitung des Psychologen Gregory Miller (Universität von British Columbia) wollte eigentlich untersuchen, inwieweit Armut die Gesundheit im Alter beeinträchtigt. Im Fokus standen Herz-Kreislauf-Probleme und Stoffwechselerkrankungen. Untersucht wurden das sogenannte metabolische Syndrom, also die abdominelle Fettleibigkeit, die Blutfettwerte, die Insulinresistenz und der Bluthochdruck.

In der Tat wurde festgestellt, dass ärmere Kinder später auch ungesünder sind und öfter an Fettleibigkeit, Diabetes usw. leiden.

Doch überraschenderweise wurde festgestellt, dass Kinder, dessen Eltern – vor allem die Mutter – sich besonders viel um sie gekümmert hatten, nicht von diesen Leiden betroffen sind: „Einen großen Unterschied machte dabei das Verhalten der Mutter. Je sensibler und wärmer die Teilnehmer als Kind behandelt worden waren, umso weniger Gesundheitsprobleme hatten sie später. Bei Teilnehmern mit besonders liebevollen Müttern blieben metabolische Symptome sogar komplett aus“, so „Psychologie Heute“.

Die Forscher vermuten, dass diese Kinder später besser in der Lage sind, mit negativen Emotionen und Stress umzugehen.

Kommunisten wissen das natürlich auch, die Erkenntnis läuft aber ihrem Beherrschungskonzept zuwider, zumal man biologisch fehler- und zwanghaft dem Lamarkismus verfällt nach dem unrealistischen Motto:"die spätere Umgebung heilt die Schäden"

 

 

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Angebliches "Vorzeigeland Schweden": Eine (linke) Familienpolitik, die Kinder psychisch krank macht

von Anna Dahlström

Immer dann, wenn in  Deutschland über die Vereinbarkeit von Beruf und Familie diskutiert wird, dauert es nicht lange, und einer der Krippenbefürworter, in der Regel sind es Familienpolitiker der Bundesregierung, bringt als positiven Vergleich die Situation in Schweden in die Debatte ein. Ein Totschlagargument ist dieses Schweden inzwischen geworden, jedenfalls hier in Deutschland. Dabei macht sich offenbar niemand die Mühe, einmal die wahren Umstände in dem skandinavischen Land herauszufinden. Sonst würden die Parolen anders lauten, denn die wahre Lage in Schweden sieht dramatisch aus.

Experten und Wissenschaftler schlagen Alarm, so wie es hierzulande und anderen Staaten der Fall ist. Die schwedische Ärztin, Neurobiologin und Professorin an der Universität Göteborg, Annica Dahlström, und ihr Mitstreiter Christian Sörlie Ekström sprechen in warnenden Artikeln von einer schwedischen Familienpolitik, die die Kinder psychisch krank macht. Im Portal der Göteborgs Posten erschien im Frühjahr folgender Artikel der beiden Forscher, den Natalie Hamann freundlicherweise für den KOPP Verlag übersetzte:

Das erste Mal in der Geschichte der Menschheit müssen wir fast alle Erkenntnisse im Bezug auf Kinder auf die Müllkippe der Geschichte werfen. Vielen Kindern geht es heutzutage richtig schlecht, und es wird sich weiter verschlimmern. Doch im heutigen demokratischen Schweden darf man nicht danach fragen, ob es einen Zusammenhang zwischen unserer modernen Sichtweise gibt, wie Kinder aufwachsen sollten, und den immer häufiger auftretenden Erkrankungen der Kinder. Nun lassen Sie uns selbst für ein Weilchen außer Acht, lassen Sie uns Folgendes fokussieren: was ist gut für die Kinder?

Wir stoßen außerdem auf die Frage, in wie weit die Entwicklung zum Besten der Kinder verläuft, oder ob wir erwachsenen Eltern hier etwas aus reinem Eigeninteresse betreiben.

Die statistischen Raten bzgl. Selbstmord, Suizidversuch, Depression und der Einnahme von Psychopharmaka haben sich bezüglich  junger Frauen bis zu 400 Prozent innerhalb der letzten zehn Jahre erhöht. (Hängt das vielleicht auch damit zusammen, dass von allen Kindern erwartet wird, sich wie Jungen zu verhalten?) Der Trend bei jungen Männern ist der gleiche, auch wenn die Entwicklung nicht genauso dramatisch ist. Je jünger die Kinder, desto extremer der Anstieg, den heranwachsenden Kindern geht es immer schlechter, und wir fragen uns, warum.

Die erste Generation, die geboren wurde unter den neuen nun geltenden Bedingungen in Schweden, war vom ersten Lebensjahr an in der Kinderkrippe, und hat während ihrer ersten sechs Lebensjahre den größten Teil ihres wachen Lebens mit Krippen- und Tagesstättenpersonal verbracht. Des Weiteren haben diese Kinder in einer Gesellschaft gelebt, in der wir uns einbilden, dass Männer und Frauen genau gleich sind und identische Fähigkeiten besitzen, sich um die Kinder zu kümmern, ohne Aussicht auf eigene Wahlmöglichkeiten. Das ist nun das erste Mal, dass wir erkennen können, wie es jener  Generation geht, die nun die Konsequenzen tragen muss aus diesem schwedischen Experiment.

Heute arbeiten die Eltern ca. acht Stunden mehr pro Woche und Haushalt, als vor 1980. Das bedeutet also 1,5 Stunden weniger Kind-Elternkontakt pro Tag. Wenn wir annehmen, dass das bewusst erlebte Zusammensein vor 1980 drei bis vier Stunden pro Tag bei Kleinkindern und Eltern war, stellen 1,5 Stunden weniger eine Verringerung des Kontaktes um 50 Prozent dar!

Die Entwicklung des Vermögens, soziale Bindungen zu knüpfen, ist heute ein gut erforschter Prozess. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Kinder engen Kontakt zu ihren Müttern benötigen. Sie brauchen auch ihre Väter, aber die Mutter ist das Wesentlichste in den ersten zwei bis drei Lebensjahren.

Ein Kind, das herzzerreißend weint, wenn es in der Kinderkrippe abgeliefert wird,  fühlt sich ausgeliefert. Erst im Alter zwischen vier und fünf Jahren entwickeln Kinder einen Zeitbegriff. Wenn wir ein ein Jahr altes Kind weggeben, hat es keine Möglichkeit zu beurteilen, ob die Eltern jemals zurückkommen werden. Mit zwölf Monaten ist es im störungsanfälligsten Alter hinsichtlich seiner Entwicklung zur Bindungsfähigkeit, und schon in dieser Phase bringen wir die Kinder in Schweden zur Krippe.

Schäden im Prozess der Entwicklung von Kompetenz, soziale und emotionale Bindungen einzugehen, sind oft irreparabel und resultieren in Ruhelosigkeit, Angstzuständen und Depressionen. Genau darin, woran unsere Kinder und Jugendlichen heute leiden.

Ein weiterer Faktor ist, dass von Männern und Frauen erwartet wird, dass sie den gleichen Betätigungen nachgehen. Dies resultiert aus einer politischen, unbewiesenen These, dass Männer und Frauen austauschbar seien, was Fähigkeiten und Grundvoraussetzungen betrifft, sich um Kinder zu kümmern. Eine anteilsmäßig gleiche Verteilung auf beide Elternteile setzt voraus, dass Mann und Frau identisch sind.

Aber wir sind NICHT identisch! Es gibt große Unterschiede im Gehirn des durchschnittlichen Mannes im Vergleich mit dem der durchschnittlichen Frau. Natürlich gibt es Abweichungen in der Bevölkerung in Form von Männern, die ausgeprägt typisch weibliche Gehirneigenschaften aufweisen und umgekehrt, aber statistisch gesehen, gibt es bedeutende Unterschiede.

Die Verschiedenheiten haben sich im Zuge der Evolution entwickelt, und die Unterschiede sind schon festgelegt lange vor der Geburt. Der Mythos, dass wir als neutrale Lebewesen geboren werden, und dass erst die Gesellschaft uns in Identitätsmuster von Mann oder Frau zwingt, ist eine der abscheulichsten politischen Lügen in der heutigen modernen Zeit.(Zentralteil der linkslamarkistischen Ideologie)

Es ist teuer, sein Kind hier in Schweden zu lieben. Um uns in sein politisches Modell hineinzuzwängen, wendet der schwedische Staat ökonomische Mittel zur Steuerung an. Eine Familie, in der die Kinder weiterhin drei Jahre zu Hause verbringen, wovon die ersten 1,5 Jahre die Mutter zu Hause bleibt, wird entsprechend nachfolgender Modellrechnung durch entgangene ca. 40.000 € benachteiligt. Das läuft so:

  • Der volle Elterngeldbetrag (entspricht dem deutschen Erziehungsgeld) wird innerhalb von 13 Monaten ausbezahlt und ist teilweise geschlechtsgebunden. Der Gleichstellungsbonus prämiert sogar Familien, in denen die Mutter schon nach sechs Monaten wieder zur Arbeit geht. Wenn die Mutter 13 Monate zu Hause bleibt, entgehen der Familie mit 6.800 € pro Kind deswegen.

  • Erziehungsgeld (eine freiwillige Sonderleistung der Kommunen)wird nur innerhalb der ersten zwei Lebensjahre ausbezahlt, und nur denjenigen, die ihr Kind nicht in die Krippe geben. Ein ganztägiger beitragsfreier Betreuungsplatz in der Krippe kostet die Kommunen ca. 1.450 € netto im Monat, ein Betrag, von dem eine Familie leben könnte, ohne einen weiteren Cent ausgeben zu müssen. Doch das Erziehungsgeld sind knappe 300 € pro Monat, und dies ist auch noch eine freiwillige Leistung der Kommunen.  Also von den 1.450 €, die die Kommune im Monat spart, bezahlt sie an die Eltern maximal 300 €, und auch nur innerhalb der ersten zwei Lebensjahre, und auch nur als freiwillige Leistung.

Die Differenz, 1.150 € im Monat, geht in die Taschen der Kommunen. Das ist eigentlich Geld für das Kind, und wenn es im dritten Lebensjahr auch noch zu Hause bleibt, spart sich die Kommune alles ein.

  • Eine Sonderbesteuerung ist eingeführt worden, da man angeblich nicht nur von einem Einkommen leben kann. Familien mit nur einem Einkommen und dem Recht auf volles Elterngeld verlieren ca. 2.600 € pro Jahr durch Sondersteuern in der Elternzeit.

Doch bei dem Erhalt von Elterngeld in Höhe von 2.000 € (vergleichbar mit dem gehaltsabhängigen Erziehungsgeld in der Elternzeit in Deutschland), steuerfähig und rentenbeitragspflichtig, sollten wir die Wahlfreiheit haben, ob wir mit unseren Kindern zusammen sind und gleichzeitig die Diskussionen darüber sein lassen, ob die wichtigste Aufgabe im Leben eine Frauensache ist oder nicht.

Die Basis des Familienmodells des schwedischen Staates ist damit untergraben, und die Politik handelt entgegen unserer evolutionär festgelegten Voraussetzungen und gegen die Interessen der Kinder. Dies wird einzig und allein aufgrund engstirnigen Eigeninteresses der Erwachsenen  hinsichtlich materiellen Wohlstandes und dem staatlichen Bedürfnis nach Wachstum betrieben. Der Staat muss für enorme und anwachsende Kosten aufgrund psychischer Erkrankungen aufkommen, aber die wahren Gründe will man sich wegen kurzsichtiger, nationalökonomischer Ursachen nicht vornehmen. Das Thema Kinder und Jugend ist heutzutage außen vor, und das ist politischer Zynismus pur. Es sind die Kinder, die nun akut geschädigt sind und die die Konsequenzen dieses schwedischen Experimentes ausbaden müssen.

 04.10.2011 Kopp Verlag

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Alexander Kissler zur Debatte um das Betreuungsgeld

 

In FOCUS-online äußerte sich am 5. April 2012 der Buchautor und Publizist Dr. Alexander Kissler kritisch zur derzeitgen Debatte um Kinder, Kitas und “Betreuung” der Kleinen. Unter dem Titel “Stoppt die Betreuungsindustrie in Deutschland” stellt der bekannte FOCUS-Autor Folgendes klar:

“Kinder sollen nicht erzogen, sondern betreut werden. Alte Menschen werden nicht umsorgt, sondern betreut: Deutschland ist längst zur betreuten Republik geworden. Dadurch wächst die Unmündigkeit und schwindet die Solidarität.

Man sollte viel öfter auf die Grammatik hören. Sie spricht die Wahrheit. Das Wort „betreuen“ zum Beispiel, heißt es, sei ein schwaches Verb. Das stimmt in jeder Hinsicht. Kaum ein schwächeres Wort ist denkbar. Dennoch entwickelt es sich zum Leitbegriff für eine ganze Gesellschaft. Die Bundesrepublik ist zur betreuten Republik geworden.

Vollversorgung von der Wiege bis zur Bahre wird uns vorgegaukelt. Von dieser trügerischen Illusion, diesen gefährlichen Sirenenklängen sollten wir uns verabschieden, wenn uns die Republik am Herzen liegt.

Derzeit streitet die Berliner Koalition aus CDU, CSU und FDP über das im gemeinsamen Koalitionsvertrag fest vereinbarte Betreuungsgeld. Da es trotz aller Mängel ein Mittel wäre, die Wahlfreit der Eltern zu stärken, sollten sich die Koalitionäre nicht vom Geschrei der Wirtschaftsverbände und der FDP irritieren lassen.

Deren Interessenlage ist durchsichtig: Je früher die Eltern ihr Neugeborenes aus dem Haus geben zur Fremdbetreuung, desto eher stehen Mutter oder Vater dem Arbeitsmarkt wieder zur Verfügung.

Kleine Kinder sind in dieser Perspektive volkswirtschaftliche Produktivitätsbremsen, ja Renditekiller.

Dass die Erziehung im Elternhaus aber für das Kindswohl in aller Regel das Beste ist, dass das wechselnde Fachpersonal in der Kita nur eine ungleich schwächere emotionale Bindung und Beheimatung aufbauen kann, steht außer Frage. Sowohl die Hirn- als auch die Bildungsforschung sind da eindeutig.

Der betreute Mensch ist der abhängige Mensch

Damit wären wir beim entscheidenden Punkt, den auch die Befürworter des Betreuungsgeldes leider nicht benennen:

Wer Kinder – sei es zu Hause, sei es in der Tagesstätte – zu Objekten der Betreuung erklärt, hält sie nicht nur sprachlich in Unmündigkeit gefangen. Kinder haben ein Anrecht auf Liebe, Geborgenheit und Erziehung, nicht auf Betreuung.
Der betreute Mensch ist der ohnmächtige, der abhängige Mensch.

Dieser Zusammenhang gilt grundsätzlich, wenn von Betreuungsangeboten die Rede ist.
Dahinter verbirgt sich die Verzifferung der Welt, die Verwandlung von Menschen in Kostenstellen.”

Quelle und Fortsetzung des Artikels hier: http://www.focus.de/politik/deutschland/kisslers-konter/kisslers-konter-stoppt-die-betreuungsindustrie_aid_733196.html

 

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Wer sagt's denn noch? Fundiert und wissenschaftlich bewiesen. Retten Sie Ihre Babies und Kleinkinder vor sozialistischem Zugriff, denn die bürgerliche Familie soll kaputt gemacht werden. Gender Change betrifft zusätzlich die Eltern. Die größten Polit-Verbrecher der modernen Geschichte sind rege am Werk. Sie und Ihre Familie sind die Opfer. Wenn Sie es endlich merken werden, wird es zu spät sein! Und denken Sie ständig daran:

Ihre Kinder wählen Ihr Altersheim aus, ODER AUCH NICHT!

Stress in der Krippe die Welt 11.10.2011

Ab August 2013 haben Einjährige einen Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz. Aber tut ihnen der Krippenaufenthalt auch gut?

Unter Kinderärzten und Wissenschaftlern gibt es Zweifel.

Ab August 2013 ist es so weit: Schon Einjährige haben dann Anspruch auf einen Krippenplatz. Reichen die Kapazitäten? Auf der Zielgeraden soll jedes dritte Kind versorgt sein. Das Deutsche Jugendinstitut hat berechnet, dass knapp 25 000 Erzieherinnen allein in den alten Bundesländern fehlen werden: Über "das Personal als begrenzenden Faktor" sei zu spät nachgedacht worden. Über anderes allerdings auch, zum Beispiel die Qualität der Krippen. Für Babys unter einem Jahr fordern deutsche Kinderärzte seit Jahren einen Betreuungsschlüssel von eins zu zwei: Eine Erzieherin darf maximal zwei Säuglinge versorgen. Für Ein- bis Zweijährige sollten es maximal drei, für Zwei- bis Dreijährige vier Kinder je Betreuerin sein. Diese Relationen erreicht zurzeit aber kein Bundesland, die Realität in der Altersgruppe U3 schwankt zwischen fünf und sieben Kindern je Erzieherin.

Der Betreuungsschlüssel ist aber nur der eine wunde Punkt, der die Krippe zu einem abenteuerlichen Unternehmen macht. Denn für Kinder in diesem Alter zählt ja weniger, was sie machen, als mit wem sie es machen. Zweijährige brauchen keine chinesischen Vokabeln in der Krippe zu lernen, um später auf dem Weltmarkt zu bestehen, sie brauchen verlässliche Bezugspersonen, um Selbstvertrauen zu entwickeln. Hierzulande sieht das aber anders aus. Wenige, dem Kind und den Eltern zunächst gänzlich fremde Erzieherinnen - zwar meist gut ausgebildet, aber schlecht bezahlt und hoch belastet - kümmern sich um (zu) viele Kinder. Oft muss ein Kleinkind, das mühsam eine vertrauensvolle Bindung an seine Erzieherin entwickelt hat, diese von heute auf morgen wieder aufgeben, weil die Erzieherin in Mutterschutz geht, die Stelle wechselt oder in den verdienten mehrwöchigen Urlaub fährt.

Und damit sind wir beim zweiten wunden Punkt: bei dem Stress, der Krippenbetreuung für Kinder bedeutet. Es ist inzwischen gut belegt, dass er besonders Kindern unter zwei bis drei Jahren zu schaffen macht und zwar unabhängig von der Qualität der Krippe. Laut der noch laufenden "Wiener Krippenstudie" zeigen Kinder unter zwei Jahren bereits zehn Wochen nach Krippeneintritt ungünstige Stressreaktionen. "Mit fortschreitender Krippenbetreuung sinkt der morgendliche Cortisolwert, die Tagesprofile werden flacher, die Stressverarbeitung wird ungünstiger", so Studienautorin Tina Eckstein. Je jünger ein Kind sei, desto empfindlicher reagiere es auf Stress. Selbst ein Kind, das sich sicher an die Erzieherin gebunden fühle, bleibe davon nicht verschont: Der negative Effekt zeige sich dann nur zwei Monate später. Günstiger ist die Stressverarbeitung bei Kindern, die nur halbtags in der Krippe sind. Als Faustregel geben die Wissenschaftler deshalb aus: Je jünger ein Kind ist, desto weniger Zeit sollte es in der Krippe verbringen. Und dort sollten Eltern dann auf einen günstigen Betreuungsschlüssel achten. Das ist leichter gesagt als getan. Denn jede dritte Krippe in Deutschland verdiene das Prädikat "niedrige Qualität", und nur zwei Prozent aller Krippen seien qualitativ hochwertig, monierte der Sozialpädiater Rainer Böhm auf der Jahrestagung der Kinderärzte in Bielefeld.

Und noch etwas dämpft den Enthusiasmus: Die bislang umfangreichste US-Krippenstudie NICHD hat gezeigt, dass selbst der Besuch einer guten Krippe später vermehrt mit sozialen Auffälligkeiten wie Streiten, Kämpfen, Prahlen, Lügen und Sachbeschädigung einhergeht. Noch bei 15-jährigen Jugendlichen - der zuletzt gemessenen Altersgruppe der Kohorte - stellte man die negativen Auswirkungen fest. Sollten diese Ergebnisse sich auch für Deutschland bewahrheiten - hierzulande existiert bislang keine einzige unabhängige Krippen-Langzeitstudie -, dann wäre zu hinterfragen, wie Krippen sich mit dem Sozialgesetzbuch vereinbaren: Dort wird den Tageseinrichtungen die Erwartung zugeschrieben, dass sie "die Entwicklung des Kindes zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit fördern". Von Angeben, Prahlen, Kämpfen steht da nichts. Der frühkindlichen Stressbelastung können aber nicht nur psychische Entwicklungsstörungen folgen, sondern auch krankhaftes Übergewicht und koronare Herzerkrankungen. Düsseldorfer Dermatologen veröffentlichten im Frühjahr eine Studie, wonach sich Neurodermitis bei früher Krippenbetreuung deutlich häufiger entwickelt.

Der Biologe Aric Sigman hat in dem Fachblatt "Biologist" mit seinem Artikel "Mother superior? The biological effects of day care" eine Debatte in Großbritannien entzündet. Sie dreht sich um den Punkt, ob es denn "nur eine stilistische Frage" sei, ein Kind zu Hause zu erziehen oder in eine Krippe zu geben, oder ob es sich nicht doch um eine mit weitreichenden Folgen für die kindliche Entwicklung handle. Biologische Faktoren seien in der Debatte bislang jedenfalls sträflich vernachlässigt worden, man habe sich zu stark auf soziale und intellektuelle Kriterien berufen. An den von Sigman aufgelisteten Studien gibt es nichts zu beschönigen: Die institutionelle Fremdbetreuung schneidet bei allen biologischen Stresstests schlechter ab. Die ungünstigen Cortisolspiegel von Krippenkindern sind sogar noch bei Jugendlichen messbar. Sigman fragt deshalb zu Recht, warum all diese Erkenntnisse bislang nicht den Weg in die breite Öffentlichkeit gefunden haben - obwohl doch jede zweite britische Mutter vor dem ersten Geburtstag ihres Kindes wieder arbeiten gehe und die institutionelle Fremdbetreuung ein "evolutionäres Novum" darstelle, das deshalb umso sorgfältiger geprüft werden müsse.

Das sollte auch hierzulande bedacht werden, wenn wieder einmal "Krippen gegen den Fachkräftemangel" gefordert werden. Die Wirtschaft müsse sich "um die Familie herum aufbauen" und nicht umgekehrt, sagt der Demografieforscher Herwig Birg. Und der Heidelberger Kinderarzt Herbert Renz-Polster plädiert für "das Ur-Modell der Babybetreuung", wonach Mütter ihr Kind bei der Arbeit weitgehend bei sich haben können: "Wo steht eigentlich geschrieben, dass eine Firma ein kinderfreier Bezirk sein muss?" Es wäre wünschenswert, wenn diese Frage geklärt würde - am besten vor 2013.

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Wir, die säkularen Muslime in Deutschland, (die Welt 30.7.2011)

 

verurteilen die abscheuliche Tat von Anders Behring Breivik zuschärfst. Der terroristische Anschlag in Norwegen hat uns alle erschüttert, und wir hoffen, dass er seine gerechte Strafe erhalten wird. Nichts rechtfertigt solch eine Tat. Dennoch sind wir der Meinung, dass die Islamkritik nicht tabuisiert werden darf und es bestimmte Kräfte gibt, die versuchen, diese Gelegenheit auszunutzen, um den Islamkritikern einen Maulkorb zu verpassen, ja sie sogar mitverantwortlich zu machen. Allerdings distanzieren auch wir uns von Plattformen, die im Deckmantel der Islamkritik Bevölkerungsgruppen gezielt angreifen und diffamieren. Dennoch müssen wir legitime Islamkritik betreiben und eine Akademisierung der islamischen Theologie ermöglichen, um zu verhindern, dass Teilzeit-Imame junge Muslime politisch-ideologisch indoktrinieren. Wir wehren uns gegen das von den Medien einseitig vermittelte Bild von Muslimen und Musliminnen in der Bundesrepublik, in dem der Bevölkerung suggeriert wird, dass salafistische Hassprediger die Mehrheit repräsentieren, obwohl diese für die Steinigung sind und unsere Verfassung offenkundig ablehnen. Ebenso wehren wir uns gegen Islamverbände, die Propaganda für ein Rechtssystem jenseits der Verfassung betreiben und der Meinung sind, dass die Scharia mit dem Grundgesetz vereinbar sei. Ihr Ziel ist es, wie in Großbritannien, schariaistische Elemente in das Recht einzuführen. Doch unsere Pflicht ist es, die freiheitlich-demokratische Grundordnung zu schützen. Als Bürger der Bundesrepublik Deutschland sind wir ebenso dazu verpflichtet, auf Missstände in der Gesellschaft aufmerksam zu machen.

Wenn nicht muslimische Schüler nur deshalb gemobbt werden, weil sie Schweinefleisch verzehren oder nicht fasten, werden wir uns für ihre Rechte einsetzen. Und wenn wir sehen, dass eine kritische Persönlichkeit aus Bezirken gemobbt wird und diese zu sozial befreiten Zonen erklärt werden, werden wir ebenso darauf aufmerksam machen. Denn derzeit ist eine Integrationsindustrie entstanden, die Profit auf dem Rücken der Einwanderer schlägt und sich immer wieder neue Mündel sucht, um sie somit zu bevormunden. Wir werden es nicht zulassen, dass die Islamkritik tabuisiert wird und somit Missstände verschwiegen werden.

Cengiz Dursun, Gruppe der säkularen Muslime und Musliminnen in Deutschland

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Rückbrief

Sehr geehrter Herr Dursun,

 

auf einen solchen Brief habe ich, haben wir, die PRO Bewegung seit langem gewartet. Offen und ehrlich kritisch und genau im Rahmen der Anforderungen der UNESCO-Erklärung 1978 (Rassen und Rassenvorurteile) liegend. Beide Seiten haben Verpflichtungen, Migranten wie Urbevölkerung. Von linkslastigen Ideologen wird immer unterstellt, wir seien gegen alle Muslime, obwohl wir immer dargestellt haben, dass wie gegen säkular denkende Muslime ebenso wenig haben wie z.B.  gegen bereits eingebürgerte Südeuropäer. Aus der Türkei sind die dortigen Problemverhältnisse  zwischen säkularen und fundamental Muslimen uns ebenso bekannt, wie die Tatsache, dass nach Atatürk unter Erdogan dunkle Wolken aufzuziehen beginnen, soweit er sich nicht als säkularer Muslim, vielmehr Fundamental-Muslim herausstellen sollte. Die diesbezüglichen Beängstigungen z.B in der Türkei lebender säkularer Muslime sind uns aus Gesprächen bekannt. Stabilität in den Moscheen herrschte nach Atatürk, weil dortige Imame wenig Möglichkeiten zur Indoktrinierung fundamentaler Islamisierung hatten und bei Verstoß disziplinarisch bis landverweisend verfolgt wurden. Mit Erdogan weichen diese Grundsätze merklich auf.

Ihren Ausführungen entnehmen wir, dass sie die Problempunke aufrichtig kritisch genauso sehen wie wir. Trotzdem stellt sich die Frage, warum diese Klarstellung zeitlich erst jetzt erfolgt, wo weitgehend von Fundamentalisten , wie auch in England, Fakten bereits geschaffen wurden. Wir gehen davon aus, dass Ihre korrekten Feststellungen und viel versprechenden Entschlüsse nicht reine Lippenbekenntnisse bleiben und werden das genauestens beobachten. Ihren Ausführungen nach stellen die Fundamental-Akteure eine Minderheit dar. Noch, weil sie noch nicht die Machtstärke zu anderen Reaktionen hatten. Die National-Sozialisten waren vor der Machtübernahme auch eine Minderheit. Nachdem sie die Macht ergriffen hatten, gab es urplötzlich National-Sozialisten millionenfach, der Einzelne wollte damit seine Familie, seine Existenz retten. Wie wollen Sie das bei Fundamental-Islamisten und Ihren säkularen Interessen künftig verhindern? Als säkularem Moslem droht Ihnen unter deren Machtverhältnissen bekanntlich u.a. die Todesstrafe.

"Wir werden es nicht zulassen, dass die Islamkritik tabuisiert wird und somit Missstände verschwiegen werden."

Ok!Zeigen Sie in Zukunft Flagge zum eigenen Schutz, dem Schutz unserer Urbevölkerung und nennen Sie Roß und Reiter, wer die einseitige Mediendarstellung betreibt, ebenso, wer die "berechtigte Islamkritik" zu eigenem Nutzen und Vorteil tabuisiert. Wir sind auf Ihrer Seite für gemeinsamem Interessenausgleich als gemeinsame Bürger des künftigen Deutschlands.

Mit freundlichen Grüßen

P. Blower

Mittelstand Pro NRW  

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Walter Ernst Paul Ulbricht (* 30. Juni 1893 in Leipzig; † 1. August 1973 in Groß Dölln) gelernter Tischler und ehemaliger Zuhälter; war ein deutscher Politiker der KPD sowie später der SED und Staatsratsvorsitzender der DDR.

Ulbricht:"Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten!“ Dann stand sie da. Heute arbeiten die gleichen Verbrecher als mehrfach umbenannte  Mauermördernachfolger, ohne Steine und Zement an der modernen virtuellen Mauer, die sich diesmal um jeden Einzelnen zu formieren beginnt. Ihr Name: "Political Correctness", mit deren Hilfe sich Sprech- und Themenverbote entgegen der grundgesetzlichen Meinungs- und Redefreiheit in die Köpfe implementieren lassen. Alles, was sich links gibt, macht diesen selbstschädigenden Mauerbau bereitwillig und unkritisch notfalls auch mit Gewalt mit. Unter den Verbrechern der Roten Armee Fraktion (RAF) wurde mit geteilter Stasi-Strategie die Freiheit der Gewalt gegen Sachen als Einstiegsmodell widerspruchslos durch westdeutsche Politik und Justiz geduldet. Für die weitere Realisierung des Umsturzes der deutschen klassischen Demokratie folgt jetzt zunehmend der Einsatz von Gewalt gegen Sachen (u.a. Autobrände), anders Denkende, jedenfalls nicht Linke und gegen die Polizei der unteren Behörden. Reaktionen der Genaralbundesanwältin, nein? Gleichzeitig wird die Jugend gezielt vereinnahmt und umgepolt auf sozialistisches/kommunistisches Gedankengut, angefangen in den Kitas, dann den Schulen und dann in indoktrinierende Lagercamps für alle Heranwachsenden. Hierdurch werden die christlich -westlichen Wertmaßstäbe bewußt und gezielt ausgehebelt und die bewährten klassisch-demokratischen Koordinaten in Richtung auf kommunistische Volksdemokratie verstellt.

Es war entgegen der Nürnberger Prozesse und deren Grundsätzen ein Fehler, diesmal eine unblutige Einschichtung der DDR--Obrigkeit einschließlich alter Stasi-Verbände in die Bundesrepublik zu versuchen, da die eingliederungsunwillige kommunistische ebenso wie die islamische Doktrin dies als Schwäche auslegen und den Umsturz weiter vorbereiten. Dazu gehört jedwede Polarisierung innerhalb der Bevölkerung, um sie uneinig zu machen. Außerdem die Nutzung von Vorfällen wie dem in Norwegen im Juli 2011, um von den eigentlichen Ursachen abzulenken und Nebelkerzen zu werfen, indem man auf anders Denkende als Mittäter bzw. Mit-Verursacher mit dem Finger weist. Da man die schon erfolgreich  links-unterwanderte Presse zur entsprechenden Beeinflussung der Massen-Bevölkerung mißbrauchen kann, trifft man auf breite politisch ungebildete Masse, die die veröffentlichten Lügen als Wahrheit nehmen. Schließlich sagt das ja "die Zeitung".

Die erkennbar europaweite, für die ungefragte Urbevölkerung land- und kulturnehmende Entwicklung, sowohl bewirkt durch Kommunisten wie Sozialisten, braucht die lernfähige unwillige Urbevölkerung im Rahmen der UNESCO-Erklärung 1978 (Rassen und Rassenvorurteile) nicht widerspruchslos hinzunehmen, heißt es doch dort:

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Artikel 5

  1. Die Kultur als Werk aller Menschen und als gemeinsames Erbe der Menschheit sowie die Bildung im weitesten Sinne bieten Männern und Frauen immer wirksamere Mittel der Anpassung und ermöglichen es ihnen, nicht nur zu bestätigen, dass sie gleich an Würde und Rechten geboren sind, sondern auch zu erkennen, dass sie das Recht aller Gruppen auf eigene kulturelle Identität und die Entwicklung ihres spezifischen kulturellen Lebens auf nationaler und internationaler Ebene achten sollten, wobei vorausgesetzt wird, dass es jeder Gruppe unbenommen bleibt, in voller Freiheit über die Beibehaltung und gegebenenfalls Anpassung oder Bereicherung der Werte zu entscheiden, die sie als für ihre Identität wesentlich betrachtet.

  2. Die Massenmedien und diejenigen, die sie leiten oder für sie arbeiten, sowie alle organisierten Gruppierungen innerhalb der nationalen Gemeinschaften werden - unter gebührender Berücksichtigung der in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte niedergelegten Grundsätze - aufgefordert, Verständnis, Toleranz und Freundschaft zwischen Personen und Gruppen zu fördern und zur Ausmerzung von Rassismus, rassistischer Diskriminierung und rassistischen Vorurteilen insbesondere dadurch beizutragen, dass sie kein stereotypes, parteiisches, einseitiges oder tendenzielles Bild von Personen oder verschiedenen Gruppen von Menschen zeichnen. Die Kommunikation zwischen "Rassen-" und Volksgruppen muss ein wechselseitiger Vorgang sein, der es ihnen ermöglicht, sich völlig ungehindert auszudrücken und Gehör zu verschaffen. Die Massenmedien sollten daher für Vorstellungen von Personen und Gruppen empfänglich sein, die diese Kommunikation erleichtern.

Das genau das gezielt und gesteuert nicht in Europa geschieht, vielmehr die europäische Bevölkerung von kulturfremden und eingliederungsunwilligen Migranten (anders als die reibungslos erfolgte Eingliederung christlicher Abendländer wie Spanier, Portugiesen, Italiener usw.) überlaufen wird, die auch die Landnahme demographisch für die nächsten 20 Jahre selbst durch ihre Führungen ankündigen. Jede Kritik und Beschwerde dagegen wird bewußt von unseren führenden Politikern (von denen viele eine kommunistische Historie haben) überhört und im Rahmen der Political Correctness, leitend geführt durch eigennützige Sozialisten, Grüne und Kommunisten, mit dem Bestreben, Polarisierung durch Beschimpfung und Volksverhetzung, um anders Denkende in der Volksmasse zu entwürdigen, eigennützig zu betreiben. Stalin, Honecker und auch Hitler wären in dieser Strategierichtung sicherlich stolz auf diese polit-verbrecherischen Betreiber.

Es bedarf keiner Diskussion, das der "Knabe"( jedenfalls nach seiniger geistigen Verfassung so erscheinend) aus Norwegen  im Juli 2011 unfaßbar grauenhafte und psychopathische Schritte vollzogen hat, die durch nichts zu rechtfertigen sind, um auf die europaweite verhängnisvolle Entwicklung aufmerksam zu machen. Gleichwohl stellt er, wie einige andere, genau die bei solchen Entwicklungen zu erwartenden Schwachstellen dar, ähnlich der Killer in den Schulen wie Wenningen u.a., die die land- und personenvereinnahmende Entwicklung klar erkennen und in Ausweglosigkeitsvorstellungen verfallen mit dem grauenhaften Entschluß, die Öffentlichkeit auf die Vorgänge durch einen riesigen "Knall" aufmerksam zu machen. Unruhebetreiber wie die  von Links wissen das aus eigener Entwicklung und Menschenkenntnis, zumal die Stasi wieder reichlicher Ratgeber ist, wie der aufmerksame Beobachter beweisfest schnell erkennen kann. Diesbezüglich verfügt man als Nutzung schmorenden Einsatzmittels schon Erfahrung seit 1848 und schreitet angesichts Norwegenvorfall zur eigennützigen Auswertung gegen anders Denkende.

Der Masse der Bevölkerung wird die Sicht der Entwicklung zu Gunsten der kommunistisch/sozialistischen Sache durch eingleisige Berichterstattung von unterwanderten Medien vorenthalten. Über die anders Denkenden wird der Bann der Nichtberichtung gelegt, wovon insbesondere die PRO-Bewegung reichlich berichten kann. Gleichzeitig ist im Rahmen der Strategie, solche Machtposition zu erreichen, die die geeignete Beeinflussungsgrundlage europaweit bis weltweit gewährleistet. Die Linke ist durch Delegation an sie, was deren Realisierung betrifft, über die UNESCO Erklärung 1978 in diese Macht-Position gelangt. Die UNESCO hat die weltweite Realisierung der von den Staaten innergesetzlich übernommene Erklärung 1978 nach unten delegiert (UNESCO-Unterwanderung). Für Europa erhielten linke Organisationen damit die Befähigung, zu bestimmen, wer "Rassist" und "Nazi" und wer das nicht ist (siehe Lenin: Begriffsbesetzung). Man selbst ist als "Wachmann" natürlich schon zum Anti-Rassisten auserkoren. Im Rahmen der angesprochenen nachweislichen Jugendbeeinflussung durch Institutionen wie Kita, Schulen und LagerCamps wurde der Linken damit das geeignete moderne Mittel gegeben, zum politischen Eigennutz die Political Correctness in Europa (!) mit Leben zu erfüllen. Davon macht sie reichlich Gebrauch, auch jetzt gerade in Norwegen, wo der Täter sich bewußt auf ein solches sozialistisches Ausbildungscamp konzentrierte. Eines der getöteten Kinder war erst 7. Was machen als Vorfrage Kinder in diesem Alter bei Lagern mit Palästina- und anderen linken Diskussionen?

http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-4099122,00.html

Norway youths discussed Palestine prior to attack

Forty-eight hours before Friday massacre, teens participating in ruling party youth camp met with Norwegian foreign minister. Some called for boycott of Israel

The teenagers who took part in Norway's ruling party youth camp in the island of Utoya met with Foreign Minister Jonas Gahr Stoere and demanded he recognize Palestine on Wednesday, two days before the deadly terror attack which left many of them dead. Gahr Stoere told the youths that the Palestinians deserve a country of their own and that the occupation must end, Norwegian website Politisk reported. Several of the youths waved signs reading: "Boycott Israel."

 Earlier this week, Palestinian President Mahmoud Abbas visited Norway and was told that Oslo will recognize Palestine, but not just yet.


Ruling party youth camp prior to attack

 The Norwegian FM told the youths Oslo is waiting for the official Palestinian proposal to be submitted to the UN in September.

 Eskil Pedersen, leader of the Workers' Youth League said that the movement endorses a financial embargo on Israel.

 He said that they will pursue a more active policy in the Middle East and expressed support for the resumption of peace talks. Gahr Stoere agreed, but said a boycott was not the way, explaining it will turn the dialogue into a monologue

Vom Hintergrund her fragt man sich auch nach dem Campbetreiber bzw. Veranstalter der Campdarbietung. Hierzu:

The ‘summer youth camp’ expression used in so many newspaper articles is vague and inaccurate: This was a gathering of the Arbeidaranes Ungdomsfylking, AUF (Workers’ Youth League) which represents the merger, in 1927, of the Left Communist Youth League and the Socialist Youth League of Norway. AUF is a full member of the International Union of Socialist Youth and a joint member of Young European Socialists. This particular camp was holding Socialist political workshops, among which was one on “Combatting Islamophobia and Xenophobia” and it had just held a pro-palestinian gathering. The ‘youth’, to judge from survivors’ stated ages, were in their early 20s and 30s.

Die Insel Utoeya, auf der der Tatort lag, ist Eigentum der norwegischen kommunistisch/sozialistischen Arbeiterpartei. Um nachzuvollziehen, warum ausgerechnet das Ausbildungscamp als Terrorziel gewählt wurde, muss man die besuchte Insel auch als politische Landschaft sehen. Die Insel ist seit 1950 in Besitz der AUF, der Jugendorganisation der Arbeiterpartei und seit einem halben Jahrhundert ein Treffpunkt, eine Gedankenschmiede und ein Sammelplatz für die Jugend der Partei, die gerne scherzhaft behauptet, die Insel sei der beste Ort, um sozialdemokratische Jugend auszutesten. Zumindest stimmt das insoweit, dass viele politische Allianzen und Freundschaften dort ihren Ausgangspunkt haben. Praktisch gesehen haben alle in der Leitung und Organisation der norwegischen Arbeiterpartei ihre Schulung und Karriere auf der Insel begonnen. Und nicht zuletzt war dieses Idyll ein Ort, an dem die politische Elite sich mit ihren oft oppositionellen Kronprinzen ein Gefecht liefert. Allein in der Tatwoche waren die ehemaligen Ministerpräsidenten Brundlandt und der Außenminister zu Besuch, ebenfalls der jetzige Ministerpräsident Stoltenberg.

Der Täter hatte seiner Wahl wohl sorgfältiger getroffen, als man vermutete. Er griff dort an, wo es am tiefsten trifft und am meisten blutet. Ministerpräsident Stoltenberg stellte dazu fest, „Utoeya, das Paradies meiner Jugend, ist in einer Höhle verwandelt worden"

Wohlgemerkt, die Taten Breiviks sind durch nichts zu rechtfertigen!

Darum geht es aber in der Beurteilung der jetzigen Medienattacke auf angebliche Mittäter und Anstifter (man nennt Sarrazin, Broder, Kelec in einem Zug) gar nicht. Vielmehr tritt auch hier die stasigeführte Strategie linker Umstürzler ebenso wie die menschlische Abartigkeit atheistischer kommunistisch-sozialistischer Handlungsweise auf der Basis der Political Correctness zu Tage. Solche Naturen realisieren und wahren stellvertretend für die zunehmend von links  und Islamseite besetzten hehren, westlich geprägten Menschenrechts-Grundsätze der UNESCO Erklärung?

Verhöhnung der norwegischen Opfer mittels völlig überzogener Politreaktion aus Eigennutz

Es war insoweit abzusehen, daß sich die politische und gesellschaftliche Linke die Gelegenheit nicht entgehen lassen würde, die Attentate von Norwegen für einen Rundumschlag gegen all Diejenigen zu mißbrauchen, die der ungebremsten Einwanderung, der schleichenden Islamisierung und der Utopie von "Multikulti" kritisch gegenüberstehen. Eine menschlische Abartigkeit im politischen Handeln, wie sie schon Stalin, Hitler, Honecker, Mugabe, Chavez und vielen anderen Akteuren dieser Ideologierichtung kennzeichnend zu eigen war und ist. Abartig, weil sie aus Gründen der politischen Niedertracht und politischem Eigennutz eingesetzt wird. Niedertracht wegen des bewußt eingesetzten Reflexes auf getötete "Kinder" um den politischen Gegner als unmenschlisch zu deklarieren. Aus Eigennutz um sich meinungspolitisch populistisch Land nehmend in die Übernahmemacht zu versetzen und aus dem Thema im Rahmen des "Kampfes gegen Rechts" weitere Finanzierungsgelder in Höhe von Millionenbeträgen u.a. durch das Bundesfamilienministerium locker zu machen.Tote Kinder werden so zum Eigenzweck instrumentalisiert. Die ideologischen Versuche der totalen Machtübernahme bestehen bekanntlich und täglich erkennbar fort.Letztlich wirdin linken Pressebereichen gar behauptet, man habe die Niederschrift von Beweik bei pro NRW bzw. pro Köln erhalten.Abgesehen davon, dass der Täter diesen Institutionen unbekannt war, wer lädt sich eine angeblich 8 GB große Datei von einem Fremden herunter?Ideologen machen aber vor keiner Intrige halt.Die ideologischen Versuche der totalen Machtübernahme dauern bekanntlich und täglich erkennbar anWer hätte als Kenner auch anderes erwartet. Die können als Ideologen nicht anders, weil ihr Programm ihnen das vorschreibt! Ähnlich wie Koran und Scharia den Islamisten.

Was aber gilt beim Täter? Hier gibt ein Forschungsergebnis klare Anhaltspunkte dafür, dass solche Eruptionen wie in Norwegen ihren Auslöser benötigen. Europaweit werden es jedenfalls für die nahe Zukunft Islamisierung und kommunistische Schützenhilfe sein. Vorfälle wie in Norwegen oder den Schulen nebst Killerüberfällen werden sich häufen, europaweit. Ausgeglichenheit des Volkes läßt sich nur in dem Gefühl der Sicherheit erzielen. Genau das wird aber durch die linke Bewegung bewußt konterkariert:

Aggression ist kein Urtrieb des Menschen welt 27.7.11

Freud lag falsch: Die Annahme, dass Gewalt zur menschlichen Natur gehört, ist ein Mythos. Nun beweisen Studien die wahren Ursachen für Aggression.

Aggression beruht auf den natürlichen Trieben des Menschen. So sah es Sigmund Freud, der Begründer der Psychoanalyse, und lange war diese These wenig umstritten. Dass dem nicht so ist, zeigt der Freiburger Psychiater Joachim Bauer in seinem Buch „Schmerzgrenze“.

Darin hat er Daten aus allen Feldern der Wissenschaft gesammelt, um damit ein modernes Verständnis von Aggressivität und Gewalt zu schaffen. Neurobiologische Forschungen haben es möglich gemacht, mehr über die „Triebe“ der Menschen zu erfahren.

So besitzt das Gehirn ein Motivationssystem. Dort werden Botenstoffe ausgeschüttet, die uns ein gutes Gefühl geben, wenn wir bestimmte Erfahrungen machen oder uns auf bestimmte Art und Weise verhalten. Das wird dann als „Trieb“ bezeichnet.

Geschwister beeinflussen Glück und Partnerschaft

Allerdings ist belegt, dass keinerlei Glücksbotenstoffe ausgeschüttet werden oder das Motivationssystem angeregt wird, wenn man jemandem Leid zufügt, ohne dass man provoziert wurde. Jedenfalls gilt das für Menschen mit gesunder Psyche. Das spricht gegen Freuds These.

Angst und Aggression benützen im Gehirn sehr ähnliche Strukturen“, so Bauer. Es muss also ein Auslöser von außen kommen, der es nötig macht, mit Angst oder Aggression zu reagieren. Der Mensch reagiert also nur aggressiv, wenn es einen Auslöser gab – in den meisten Fällen ist das eine körperliche Attacke.

Auf Kränkung folgt Aggression

Die amerikanische Neuropsychologin Naomi Eisenberger fand jedoch heraus, dass das Gehirn soziale Ausgrenzung, Demütigung oder Armut genauso empfindet und mit Aggression beantwortet, wie wenn körperliche Gewalt zugefügt wird. Psychologen wissen schon lange, dass Kränkung aggressiv macht. Doch das wurde nun durch Eisenberger auch neurobiologisch bestätigt.

„Dabei werden Teile des neuronalen Schmerzsystems aktiviert, die eigentlich für die Wahrnehmung körperlicher Schmerzen zuständig sind. Das ist der Grund, warum wir nicht nur bei physischem Schmerz mit Aggression reagieren, sondern auch dann, wen man uns sozial zurückweist“, sagt Bauer.

 Im Team spielen

"Ganz wichtig ist, dass man Solidarität mit seinen Kollegen zeigt", rät Susanne Helbach-Grosser, Trainerin für Business-Etikette in Schwäbisch-Gmünd. "Man darf niemanden ins offene Messer laufen lassen, sondern muss einen Kollegen warnen, wenn man weiß, dass ihm ein unangenehmes Gespräch mit dem Chef bevorsteht."

Auch Charles Darwin wusste das schon. Er war der Meinung, dass Aggression zwar ein biologisches Verhaltensprogramm ist, jedoch immer als Reaktion.

Dass jedoch alle Menschen, die in Armut leben, gleich aggressiv sind, ist natürlich ein Trugschluss. Viel eher kommt es dazu, wenn Wohlstand und Armut aufeinandertreffen – im extremen Sinne. Denn dann fühlen sich die Ärmeren ausgegrenzt. (unsere Anmerkung dazu: im Rahmen der Migration werden von den Befürwortern die Grundsätze der Affirmative Action=positive Diskriminierung praktiziert. Der vermeintlich Schwächere - Migrant-wird bevorteilt, der vermeintlich Stärkere -Urbevölkerung- bewußt benachteiligt, d.h. ausgegrenzt im obigen Sinne mit dem gleichen Aggressionseffekt) Dazu hat Bauer sowohl soziologische als auch politische Studien untersucht.

So gibt es den „Gini-Index“, der die Ungleichverteilung von Vermögen oder Einkommen aufzeigt. Außerdem gibt es Daten über die Anzahl der jährlichen Tötungsdelikte pro 100.000 Einwohner, die sogenannte Homizid-Rate. Bauer hat beides verglichen und festgestellt, dass die Homizid-Rate größer ist, je mehr Ungleichverteilung herrscht.

Dass wir ein egalitäres, gleichmacherisches Gehirn haben, heiße nicht, dass es kommunistisch veranlagt ist, erklärt Bauer. Ein gewisses Maß von Ungleichheit werde toleriert. Jenseits einer gewissen Grenze werde die Ungleichverteilung der Ressourcen jedoch als unfair angesehen. „Krasse Armut im Angesicht von großem Wohlstand wird dann als Ausgrenzung und Ungerechtigkeit erlebt und mit Aggression beantwortet.“

Eine Ursache dafür sieht Bauer in unserer evolutionären Vergangenheit. Der Mensch habe sich im Verlauf von Millionen von Jahren zu einem „sozialen Tier“ entwickelt. „Zusammenhalt und Intelligenz waren und sind das evolutionäre Prinzip des Menschen.“

Wenn vor vielen Jahren, als die Menschen noch in Gruppen gelebt haben, jemand ausgegrenzt wurde, war das für die Person nicht nur eine Demütigung – es war ein Todesurteil. Daher wurde es wohl auch als körperlicher Schmerz gefühlt.

Doch das war erst der Anfang. Etwa 10.000 vor Christus kam es im Vorderen Orient zur Neolithischen Revolution. Die Menschen begannen, sesshaft zu werden, Ackerbau zu betreiben und Vieh zu züchten. „Der Einzug des ökonomischen Prinzips in das menschliche Zusammenleben war eine Zäsur“, meint der Neurowissenschaftler.

 „Die mit der Sesshaftigkeit einhergehende Erfindung des Eigentums und die Notwendigkeit, Erwerbsarbeit zu leisten, bedeutete, dass man jetzt wissen wollte, für wen man schuftete.“ Der zivilisatorische Prozess setzte ein. Und mit ihm ein neues Moralsystem. „Meine These ist, dass die Formulierung erster ‚expliziter Moralsysteme' eine Reaktion des Menschen auf die massive Zunahme von Gewalt war, mit der der Mensch am Beginn der zivilisatorischen Epoche konfrontiert war.“

Im Gegensatz zu ‚impliziten Moralsystemen', die es schon seit Jahrhunderttausenden gegeben hat, seien explizite Moralsysteme Regeln, die als religiöse Verpflichtungen oder Rechtssysteme formal festgelegt worden seien. Damit wollte man den entstandenen Aggressionen Herr werden.

Doch trotz dieser neuen Erkenntnisse wird sich die weltweite Lage wohl nicht so bald entspannen. „Die Begrenzung globaler Ressourcen wird zu einer Zunahme von Verteilungskonflikten führen. Diese Situation bedeutet für den Menschen bereits heute eine Stresssituation, die sich in der Zukunft noch massiv zuspitzen wird“, ist Bauer überzeugt. Die Frage der Gerechtigkeit werde sich immer dringender stellen.

Allerdings kann man im überschaubaren Rahmen beginnen. Mobbing in Familien, Kindergärten, Schule und Arbeitsplätzen ist keine Seltenheit. Für Bauer ist es essenziell, solche Konflikte anzugehen. „Mobbing ist Gift.“ Man solle bei Konflikten aufeinander zugehen, miteinander reden und den Sachverhalt klären.

Wenn das nicht möglich sei und man sich trennen müsse, etwa in Arbeitsverhältnissen, sollte dies zügig und ohne eine längere Phase der sozialen Ausgrenzung oder Demütigung vollzogen werden. „Denn Mobbing schadet nicht nur dem ausgegrenzten Kollegen, sondern immer auch dem Arbeitgeber.“

Durch solche Situationen kommt es auch zur „verschobenen Gewalt“. Dabei staut sich die Wut kontinuierlich in einem auf. Und irgendwann platzt die Bombe: Die betroffene Person lässt ihre Wut raus, meist zu völlig unverständlichen Zeitpunkten und an unbeteiligten Personen. Diese verschobene Gewalt wirkt wie ein Urtrieb – auch wenn es definitiv keiner ist.

Ein weiterer Grund für scheinbar unnötige Aggression kann in der Kindheit liegen. Auch hier kann ein Kind Ausgrenzung erfahren, indem es keine Bindungsperson hat. Seien es nun die Eltern, Geschwister oder Verwandten, irgendjemand sollte dem Kind das Gefühl geben, dass es jemandem viel bedeutet, und man es unterstützt.

„Kinder, die keine tragfähigen Beziehungen zu ihren Eltern haben, leben im Zustand der permanenten Ausgrenzung. Eine solche Situation ist ein Risikofaktor für spätere aggressive Verhaltensstörungen“, erklärt Bauer.

Dass das an sich keine neue Erkenntnis ist, weiß er. Doch dank Eisenberger kann man das Verhalten nun erklären, auch aus neurobiologischer Sicht. Und unter Umständen hilft dieses Wissen dabei, neue Wege gegen Gewalt zu finden

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Auch die Entwicklung des europäischen Volkes durch die bewußt durch Migration und Afirmative Action geschaffene Konfliktsituation und politische Spannung mit dem Gefühl des Unwohleins und  zusammen mit der Tatsache, dass die fatale Entwicklung entgegen der UNESCO Erklärung 1978 durch ideologische Unterwanderung der freien Presse bewußt nicht offen gelegt wird, führt zur allgemeinen Frustration des Volkes, nämlich:

Depression

Zahl der Patienten in Deutschland steigt rasant an

Die Zahl der Menschen, die mit einer Depression ins Krankenhaus eingeliefert werden, hat sich in den letzten zehn Jahren mehr als verdoppelt. Sie stieg seit dem Jahr 2000 um 117 Prozent, wie die Krankenkasse Barmer GEK berichtete. Gab es vor zehn Jahren statistisch gesehen noch 1,1 Fälle auf 1000 Versicherte, so waren es 2010 schon 2,3 Fälle. Insgesamt kommen demnach immer mehr Menschen wegen psychischer Störungen ins Krankenhaus. Ihre Zahl nahm in den letzten 20 Jahren um 129 Prozent zu. Waren 1990 noch rund 3,7 von 1000 Versicherten betroffen, so wurden 2010 bereits 8,5 Patienten statistisch erfasst. Gleichzeitig reduzierte sich die Verweildauer von 45 auf 31 Tage.

Welt 27.7.2011 

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Geht euren Phrasen nach die Welt 27.7.11

Das Massaker in Norwegen pauschal "Islamkritikern" in die Schuhe zu schieben, ist absurd. Doch sollte der Schock von Oslo allen Seiten Anlass sein zu kritischer Selbstreflexion

Einen Teil seiner wahnsinnigen Ziele hat der Massenmörder von Oslo bereits erreicht: Die ungeheure mediale Aufmerksamkeit, die seine Person und seine wirren ideologischen Motive auf sich ziehen, vergrößern ihn und sein "Fanal", als das er seine abscheulichen Verbrechen verkaufen will, ins Epochale. Renommierte Feuilletons beugen sich jetzt zur Textexegese über sein grausiges 1500 Seiten starkes "Manifest", mit dem er seinen barbarischen Untaten die Weihe eines politisch-revolutionären Akts verleihen wollte. Und laufen damit Gefahr, ihm die Bestätigung zu geben, als "Theoretiker" und "Stratege" ernst genommen zu werden. Die schlimmste Strafe für diese Tötungsmaschine in Gestalt eines Menschen - dessen Namen ich mir persönlich nicht einmal merken will - wäre, ihn nicht nur auf Lebenszeit wegzusperren, sondern ihm als Person jede weitere öffentliche Beachtung zu entziehen.

Nicht aus dem Bewusstsein streichen kann man freilich das unsägliche Leid, das er verursacht hat, und die potenzielle Gefahr, auf die uns sein Auftauchen in entsetzlicher Weise hingewiesen hat. Droht uns jetzt eine Art antiislamischer Gegenterrorismus, zumindest eine gewaltbereite Szene rechtsnationalistisch motivierter Fanatiker, die sich zum angeblich bevorstehenden endzeitlichen Gefecht zur Verteidigung des "christlichen Abendlands" gegen "Islamisierung" und "multikulturelle" Zersetzung rüsten? Die Frage ist zu ernst, als dass sie mit billigen Instant-Antworten aus dem Standardarsenal tagespolitischer Polemik erledigt werden könnte. Wer jetzt pauschal "islamkritischen" Autoren und Internetforen die "geistige Schreibtischtäterschaft" für das Blutbad von Norwegen in die Schuhe schieben will, verrät vor allem eins: seine ignorante Hilflosigkeit gegenüber der tiefen Erschütterung aller bisherigen Gewissheiten, die der unfassbare Gewaltausbruch des vergangenen Wochenendes ausgelöst hat. Zunächst wäre doch zu fragen, was die Ankläger mit dem Begriff "Islamkritik" eigentlich meinen. Diese Kampfvokabel schüttet den diametralen Gegensatz zwischen neonazistischen und rechtsnationalistischen Islamfeinden einerseits und andererseits aufklärerischen Säkularisten zu, die in den totalitären Zügen des politischen Islam eine akute Gefahr für die freiheitlichen Errungenschaften der offenen, pluralistischen Gesellschaft sehen. Während erstere Muslime als solche hassen, weil sie einem "fremden" Glauben angehören beziehungsweise einem "fremden Kulturkreis" entstammen, und von ihrer Deportation aus einem nunmehr wieder "artreinen" Vaterland träumen, verteidigt die zweite Gruppe nicht zuletzt die Muslime selbst gegen autoritäre Strukturen in den islamischen Gemeinden, die den muslimischen Bürgern ihre Chancen auf Teilhabe an den Möglichkeiten der freien Gesellschaft beschneiden. Auch wenn sich die Übergänge zwischen beiden Gruppen an den Rändern in ihrem rhetorischen Eifer nicht jederzeit idealtypisch auseinanderhalten lassen, ist es doch pure, durchsichtige Demagogie, jede "radikale Islamkritik" in die Nähe menschenhassender Mörder zu rücken. Um dem möglichen Potenzial antiislamisch motivierter Gewaltbereitschaft auf die Spur zu kommen, ist gerade jetzt mehr und nicht weniger Differenzierung gefordert.

Bei weitem zu einfach macht es sich aber auch auf der anderen Seite, wer den norwegischen Attentäter als vereinzelten "Irren" und dessen bedrückende Nähe zu dem Gedankengut wie dem Milieu "rechtspopulistischer" Bewegungen in Europa als bedeutungslosen Zufall abtun will. Wenn Terroristen im Namen des Islam morden, wird von islamischen Gemeinden und Autoritäten zu Recht verlangt, sich in besonderem Maße gegen diese Instrumentalisierung ihrer eigenen Ideen zur Wehr zu setzen. In ähnlicher Weise ist im Falle des Linksterrorismus in erster Linie das politische Lager der Linken aufgerufen, sich kategorisch von Gewalttätern abzugrenzen und ihnen deutlich zu machen, dass sie sich auf keinerlei Geistesverwandtschaft mit ihm berufen können. Denn nur, wenn der Terrorismus in dem jeweils "eigenen" Milieu, in dem er Rückhalt sucht, systematisch isoliert und geächtet wird, kann er erfolgreich ausgetrocknet werden. In diesem Sinne bedeutete es kein irgendwie geartetes Schuldeingeständnis und wäre kein Ausdruck schlechten Gewissens, wenn "Rechtspopulisten" und andere Verfechter der These, wir seien akut von "Islamisierung" und "Multikulturalismus" bedroht, den Schock von Oslo zum Anlass nähmen, sich deutlicher als bisher von apokalyptischen Untergangsfantasien und hasserfüllter Endzeit-Paranoia loszusagen.

Eine solche ideelle Selbsthygiene dient vielmehr nicht nur der eigenen Glaubwürdigkeit, sondern dem Erhalt der Grundwerte unserer demokratischen Zivilisation insgesamt. Elementare Säulen dieser Werte sind die Tugenden der Mäßigung und Selbstdisziplinierung, die gegen die Überschreitung der Grenzen zu Terminologie und Tonfall des Hasses sensibilisieren. Nicht jeden Affekt, und entstammt er auch noch so tiefer Überzeugung, die ganze Wahrheit erkannt zu haben, ungefiltert und ohne Rücksicht auf die Folgen in die Welt zu schreien, bedeutet keine Einschränkung der Meinungsfreiheit, sondern im Gegenteil ihre aktive Pflege. Bester Verbündete bei diesem Versuch der Selbstzivilisierung ist der Zweifel, den man gerade im Moment höchster Selbstgewissheit mit der Frage zu Wort kommen lassen sollte: Könnte ich am Ende nicht doch unrecht haben? Und es ist dies der Moment, sich des Ratschlags aus Georg Büchners "Dantons Tod" zu erinnern: "Geht einmal euren Phrasen nach bis zu dem Punkt, wo sie verkörpert werden." Wird der Klärungsprozess über die eigenen Ziele und zulässigen Mittel in den jeweils eigenen Reihen vorangetrieben, ist das für die Eindämmung zerstörerischer Tendenzen weit wirkungsvoller als der für die gesamtgesellschaftliche Freiheit gefährliche Versuch, vermeintlich schädliche Ideen durch staatliche Repression zu unterdrücken. Die mäßigende Selbstreflexion ist freilich kein leichter Anspruch unter den Bedingungen einer Mediengesellschaft, deren Aufmerksamkeitsökonomie auf immer schrillere Töne und spektakulärere Handlungen geeicht ist. Die Angst, nicht gehört zu werden, steigert sich unter diesen Bedingungen in existenzielle Panik, ein Nichts zu sein, wenn man nicht öffentlich auffällt. Sie kann problematische Naturen immer wieder in den blinden Hass und sogar die nackte Gewalt treiben.

 

 

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Thema: Einseitige politische Schulverziehung ein Verbrechen?

Ratssitzung 18.7.2011

Antrag zur kritischen Begleitung des Islamunterrichtes und zur Initiative „Leverkusener Schulen sagen Nein zur Scharia"

Sehr geehrter Herr OB Buchhorn,

die Fraktion von Pro NRW bittet Sie, folgenden Antrag auf die Tagesordnung der nächsten öffentlichen Sitzung des Stadtrates zu setzen.

Der Rat der Stadt Leverkusen möge beschließen:

Die Verwaltung sorgt in Ihrer Vorbereitung auf den im Sommer 2012 anlaufenden Islamunterricht für eine kritische Begleitung durch Vertreter geeigneter Vereine, wie etwa den Zentralrat der Ex-Muslime, Pax Europa u.ä. Außerdem möge die Verwaltung in Absprache mit Lehrern, Schülern und Schulpflegschaft eine Initiative der Leverkusener Schulen unter dem Motto „Leverkusener Schulen sagen Nein zur Scharia" ins Leben rufen, in der Schüler und Lehrer sich dazu aufgerufen werden, sich gegen frauen-und freiheitsfeindliche Meinungen zu positionieren.

Begründung:

Mit der Entscheidung des Landtages zur Einführung eines Islamunterrichtes an den Schulen sind wir auch in Leverkusen mit dem Problem konfrontiert, dass an unseren Schulen eine verfassungsfeindliche Ideologie auf dem Lehrplan stehen wird. Dagegen können wir auf kommunaler Ebene nichts tun. Wir können aber trotzdem Stellung beziehen gegen eine islamische Ideologie, in der die Freiheitsrechte unseres Grundgesetzes nicht gelten. Die kritische Begleitung des Unterrichtes, durch Elternveranstaltungen, eine Zusammenarbeit mit dem Kollegium und Unterrichtsbegleitung durch Vereine wie den Zentralrat der Ex-Muslime in Deutschland oder Pax Europa, würde ein kritisches Bewusstsein bei Schülern, Eltern und Lehrern schaffen. Eine gemeinsame Aktion der Leverkusener Schulen unter dem Motto „Leverkusener Schulen sagen Nein zur Scharia" stellten ein mutiges Signal und ein Bekenntnis zu den Werten unseres Grundgesetzes dar.

Wir regten also nach wie vor  an:

      1.Kritische Begleitung durch Vertreter geeigneter Vereine

       2. in Absprache mit Lehrern und Schülern ist kritisches Bewusstsein zu schaffen und mit

diesen und der Schul-Pflegschaft eine Initiative der Leverkusener Schulen zu bilden, Motto:

a)Leverkusener Schulen sagen Nein zur grundgesetz- und menschenrechtswidrigen Scharia

b)Frauen und freiheitsfeindliche Schullehren werden abgelehnt

c)keine verfassungsfeindliche Ideologie auf Lehrplan, Informationserteilung

 

Bei den Regierungsvorhaben sollte man sich zwangsläufig fragen:

Wer betreibt das? Warum betreibt er das?:            Kritikanlaß bieten 2 Verursacher

 Die Verbreitung des Islams weltweit, in  Europa und auch dann Deutschland wird von allen linkslastigen Parteien  betrieben, denen daran gelegen ist, die Macht des Global Player Katholische Kirche weltweit zu brechen, das bisherige westliche kulturelle kapitalistisch ausgerichtete Kultursystem zu zerstören mit der Absicht der sozialistischen Neugestaltung. Dabei werden UNESCO wie UNO Regelungen zusammen mit der islamischen Seite mißbräuchlich ausgelegt und institutionelle Positionen umgesteuert. Die Zusammenarbeit mit dem Islam hat dabei System, da beide Ideologien sich in der Strategie nicht viel unterscheiden. Wachsender Antisemitismus der Sozialisten nach Nazi-Manier lässt sich derzeit klar erkennen. Die Zusammenarbeit mit islamisch-sozialistischen Unruhe- und Diktatorsystemen, insbesondere der sozialistischen Baath- Partei von Libanon bis Tunesien besteht bereits seit Jahren und steigert sich. Die Aufgabe heimischer Sozialisten ist auch in Europa Unruhe zu schaffen mit dem Ziel der politischen Übernahme. Dazu gehört auch, die Zukunft der Jugend zu besetzen durch entsprechende Beeinflussung, hierzu gehört strategisch auch die Einführung des Islamunterrichts.

Was ist wird bewusst politisch strategisch gesteuert übersehen?

Beim Islam handelt es sich nicht nur um eine Religion, vielmehr weit darüber hinaus, um eine religiös begründete politische Ideologie mit anderen Wertmaßstäben. Das totalitäre Glaubens-, Rechts-und Politiksystem Islam ist ein in sich geschlossener Themenkomplex, der sich dogmatisch nicht auseinander dividieren lässt. Der politische Ausschließlichkeitsanspruch des Islams ist insoweit systemimmanent. Das Gesellschaftssystem steht unserer freien Gesellschaft erklärtermaßen diametral gegenüber und ist mit unserem Grundgesetz, den westlichen definierten Menschenrechten und der freiheitlich demokratischen Grundordnung Deutschlands nicht in Einklang zu bringen.  Die islamische  Kairoer Erklärung der Menschenrechte von 1990 weicht von der westlich christlich-jüdisch geprägten Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte in vieler Hinsicht ab, vor allem dadurch, dass sie als Dogma eindeutig nur diejenigen Rechte anerkennt, welche im Einklang mit der Scharia stehen.

Es hält damit statt reiner Information nicht nur die Lehre einer anderen Religion Einzug in unser Klassenzimmer, vielmehr die einer ganzheitlichen verfassungsfeindlichen Gesellschaftsordnung mit völlig anderen Kulturwerten.

 Kritische Begleitung durch Vertreter geeigneter Vereine?

Beim Islam handelt es sich nicht um eine "Körperschaft des öffentlichen Rechtes" in Form einer geschlossenen Religionsgemeinschaft. Insgesamt ist die Auffassung bezogen auf den Islam nicht einheitlich, wie gerade die kriegerischen Auseinandersetzungen in Nordafrika zwischen feindlichen Schiiten und Sunniten wieder belegen. Der Koordinierungsrat der Muslime in Deutschland (KRM) beansprucht insoweit wahrheitswidrig Sprachrohr aller Muslime zu sein. Selbstkritisch?

Schulgesetz NRW – Stand: 15. 4. 2011

§ 2Bildungs- und Erziehungsauftrag

(1) Die Schule unterrichtet und erzieht junge Menschen auf der Grundlage des Grundgesetzes und der Landesverfassung.

(2) Ehrfurcht vor Gott, Achtung vor der Würde des Menschen und Bereit­schaft zum sozialen Handeln zu wecken, ist vornehmstes Ziel der Erzie­hung. Die Jugend soll erzogen werden im Geist der Menschlichkeit, der Demokratie und der Freiheit, zur Duldsamkeit und zur Achtung vor der Überzeugung des anderen, zur Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen, in Liebe zu Volk und Heimat, zur Völ­kergemeinschaft und zur Friedensgesinnung.

 Grundsätzliche kritische Information über den Islam ist damit im Rahmen des schulischen Bildungsauftrages in Ordnung. Der Unterricht in Form von Religionsunterrichtslehre ist schon aufgrund der Verfassungswidrigkeit der Islam-Ideologie auch mit dem SchulG  unverträglich. Da Islamisten Verbreitungsauftrag mit Ausschließlichkeitscharakter haben, ist natürlich Vorsicht am Platze. Jeder kann sich übrigens über den Islam informieren, leider ist festzustellen, dass viele nur reden, ohne dessen Inhalt zu kennen. Das gilt vor allem für linke Ideologen.

Bertolt Brecht bemerkte mal:

Wer die Wahrheit nicht weiss der ist bloss ein Dummkopf. Aber wer sie weiss, und sie eine Luege nennt, der ist ein Verbrecher!

 Gilt das auch für Informationsunwillige?

Abstimmung im Rat 18.7.2011 gegen 21.45:  ja 3 (Pro NRW) /nein 53 (CDU;FDP; OWG UWG, GRÜNE, SPD, BÜRGERLISTE. Dieser Staat ist definitiv im Untergang, was den Schutz der Jugend betrifft. Was hätte Brecht dazu gesagt?

 

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Islamunterricht: NRW macht den Anfang

Nun bahnt es sich also an: Die Einführung von islamischem Religionsunterricht an deutschen Schulen. Dabei macht das Bundesland Nordrhein-Westfalen den Anfang des bundesweit geplanten Unterfangens, in seiner Amtszeit eifrig vorangetrieben vom bisherigen Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) als Vorsitzendem der „Deutschen Islam Konferenz“, DIK.

JF(Von zwanglos)

Warum denn nur diese Beharrlichkeit und die momentan zu beobachtende regelrechte Überstürzung, wundert sich da der interessierte Bürger, gibt es doch weitaus dringlichere Probleme als die vermeintlich notwendige Einführung islamischen Religionsunterrichts an öffentlichen Schulen. Doch es stehen diesbezüglich noch bedeutend relevantere Fragen im Raume, denen es sich zu widmen gilt.

Zunächst wäre da die Frage nach der Religion, deren Glaubenskonstrukt in Zukunft Kindern und Jugendlichen in Form von Schulunterricht vermittelt werden soll. Dabei handelt es sich beim Islam bekanntermaßen nicht nur um eine Religion, sondern um weit mehr darüber hinaus, nämlich um eine religiös begründete politische Ideologie. Das totalitäre Glaubens-, Rechts- und Politiksystem Islam ist ein in sich geschlossener Komplex, der sich nicht auseinanderdividieren lässt. Der politische Anspruch des Islam ist systemimmanent. Das Gesellschaftssystem des Islam steht unserer freien Gesellschaft diametral gegenüber und ist mit unserem Grundgesetz und der freiheitlichen demokratischen Grundordnung nicht in Einklang zu bringen. Es hält nicht nur die Lehre einer Religion Einzug in die Klassenzimmer, sondern die einer ganzheitlichen, verfassungsfeindlichen Gesellschaftsordnung.

Nun sind für die Gestaltung und Durchführung des Religionsunterrichtes an öffentlichen Schulen in Deutschland sowohl das betreffende Bundesland als auch die jeweilige Religionsgemeinschaft zuständig. Da es sich beim Islam juristisch nicht um eine Körperschaft des öffentlichen Rechtes in Form einer Religionsgemeinschaft handelt, zaubert man sich von Seiten des Bundesinnenministeriums bzw. vom Landesschulministerium NRW mal eben eine solche in Form einer „pragmatischen Übergangslösung“ (Wortlaut Thomas de Maizière) her. Man nehme im Rahmen der DIK vier leidlich bekannte Islamverbände, denen es an fundamental islamischem, antisemitischem und türkisch nationalistischem Gedankengut nicht mangelt, und fasse diese unter dem Namen „Koordinierungsrat der Muslime in Deutschland“, KRM, zusammen. Diese maßen sich sodann an, rhetorisch und medial geschickt in Szene gesetztes Sprachrohr für DIE Muslime im Lande zu sein und als deren auserkorene Heils- und Sittenwächter fordernd in der Öffentlichkeit in Erscheinung zu treten. Eben die Islamverbände, die durch die Einrichtung und den Bau von Moscheen, Koranschulen, Koraninternaten, Schülerwohnheimen, Kulturvereinen und Islamzentren die Islamisierung Deutschlands sowohl ideell in Form der Pflege und Verbreitung der islamischen Dogmatik als auch in vielfältig im Straßenbild zum Ausdruck gebrachter demonstrativer Form (Groß-Moscheen, Minarette, Muezzinruf, islamische Kleidungsvorschriften, etc.) vorantreiben. Nicht schlimm und skandalös genug, dass diese Vereine junge heranwachsende Menschen in ihren Institutionen indoktrinieren, sie von der nichtmuslimischen Bevölkerung abschotten und gegen diese aufwiegeln, zeichnen diese nun für die Durchführung islamischen Religionsunterrichts an öffentlichen Schulen verantwortlich. Eine moralische Bankrotterklärung der zuständigen Politik! Als ersetzte zudem ein auf Biegen und Brechen willkürlich zusammengeschustertes Bündnis politisch organisierter und agierender Vereinigungen mal eben eine Religionsgemeinschaft, dieses weder im eigentlichen noch im rechtlichen Sinne.

Der KRM lehnt es ab, die Werte, auf denen das Grundgesetz ruht, als auch für Muslime konsensfähig zu machen. Spätestens nach dieser Konstatierung des KRM hätte sich dieser für eine weitere Teilnahme an der DIK disqualifizieren müssen. Weitere „Dialoge“ mit Vertretern des demokratischen Rechtsstaates sind somit überflüssiger Nonsens. An dieser Stelle stellt sich die Frage, wie lange sich der deutsche Staat noch auf der Nase herumtanzen und sich der öffentlichen Brüskierung und Demütigung von Seiten hiesiger Islamverbände aussetzen lassen will.

Die bei der DIK als „Dialogpartner“ auftretenden gewählten Volksvertreter begingen schwersten Rechtsbruch, wenn sie den Wertekanon des Grundgesetzes auch nur ansatzweise aufweichten „zum Wohle“ einer „besseren“ Integration von Muslimen in die deutsche Gesellschaft, was mit dem Eingehen auf Forderungen islamischer Verbände nach islamischem (schariatischem) Parallelrecht bzw. der Gewährung von Sonderrechten für Muslime der Fall wäre.

Im folgenden einige Anmerkungen zu den Vereinigungen des KRM, die neben dem gemeinsamen Merkmal, die Islamisierung Deutschlands in gut dotierten Fulltimejobs, teilweise in Form verbeamteter (türkischer) Staatsbediensteter, tatkräftig voranzutreiben, eine weitere Gemeinsamkeit aufweisen, nämlich die, dass sie allesamt ihren Sitz in der rheinischen Metropole Köln als lokalem Schmelztiegel der Islamlobby in Deutschland aufweisen, was bedeutende (geo-) strategische Gründe hat. Es existiert eine weitreichende Verflechtung und Vernetzung der Islamverbände untereinander, die sich in ihrem Wirken und ihrer Zielsetzung, der organisierten Islamisierung unserer freien Gesellschaft mittels gezielter politischer Einflussnahme, einig sind.

Frühere und gegenwärtige Ermittlungen der Staatsanwaltschaften und des Bundeskriminalamtes gegenüber einzelnen Vereinigungen des KRM, die vom illegalen Betrieb von Schülerwohnheimen, der Steuerhinterziehung, des Betrugs, der Geldwäsche über Verbindungen zur organisierten Kriminalität bis hin zur Unterstützung terroristischer Vereinigungen reichen, sprechen ihre eigene deutliche Sprache, mit wem man hier von Seiten der deutschen Politik am „Verhandlungstisch“ sitzt.

Im KRM haben sich folgende Islamverbände zusammengeschlossen:

Die DITIB, die „Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion“, ist die deutsche Unterorganisation des „Amtes für religiöse Angelegenheiten in der Türkei“, DIYANET. Sie untersteht direkt der türkischen Religionsbehörde und ist somit Teil der türkischen Staatsgewalt. Oberster Dienstherr der Behörde ist indirekt das amtierende Staatsoberhaupt der Türkei. Der Finanzetat der DIYANET (man stelle sich einmal die Existenz eines solchen Religionsministeriums in der BRD vor) ist nach dem Wehrhaushalt der zweitgrößte in der offiziell laizistischen Türkei. Die Organisation DITIB betreibt einen Großteil der Moscheen in Deutschland und treibt den Bau neuer (Groß-) Moscheen eifrig voran. Etwa 500-600 von der DIYANET entsandte staatlich bedienstete Imame befinden sich ständig in Deutschland. Die in den DITIB-Moscheen in Deutschland gepredigten (politischen) Freitagsgebete werden in Ankara formuliert. Während die DITIB nach außen hin als offener und zugänglicher „Dialogpartner“ auftritt und sich an einer Integration der aus der Türkei immigrierten Muslime interessiert zeigt, spricht ihr tatsächliches Verhalten, welches bewusst die Desintegration fördert und eine türkisch islamische Kolonisierung in Deutschland anstrebt, eine gänzlich andere Sprache.

Oberster Dienstherr der DITIB ist indirekt der amtierende türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan, der unter anderem durch folgende Zitate auf sich aufmerksam machte:

„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufspringen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“

„Demokratie ist wie eine Straßenbahn. Wenn du an deiner Haltestelle angekommen bist, steigst du aus.“

„Gott sei Dank sind wir Anhänger der Scharia… unser Ziel ist der islamische Staat.“

Ali Bardakoglu, langjähriger Präsident der DIYANET, äußerte sich wie folgt:

„Ich habe niemals für die Modernisierung der Religion gesprochen. Es steht außerhalb jeder Erörterung, dass das, was im Koran steht, gilt. Das ist unsere Botschaft, der Islam erlaubt keine Reform und ist für Reformen nicht offen.“

Der Islamrat für Deutschland, IR, beherbergt zahlreiche türkische islamische Vereinigungen. Größter Verein innerhalb des IR ist die vom Verfassungsschutz beobachtete Islamische Gemeinschaft Milli Görüs, IGMG. Diese zeichnet sich durch fundamental islamisches und türkisch nationalistisches Gedankengut aus. So ist die IGMG auch ein Hort der türkischen Organisation „Graue Wölfe“, einer ultranationalistischen Vereinigung.

Vom kürzlich verstorbenen Gründer der IGMG, Mehmet Sabri Erbakan, stammt folgendes Zitat:

„Die Europäer glauben, dass die Muslime nur zum Geldverdienen nach Europa gekommen sind. Aber Allah hat einen anderen Plan.“

Der Islamrat für die Bundesrepublik Deutschland e.V., sieht sich selbst als direkter Rechtsnachfolger einer antisemitischen (anti-zionistischen) Vereinigung – Islamischer Weltkongress – dessen Vorsitzender Amin al-Husseini überzeugter Befürworter der Vernichtung der europäischen Juden im Deutschen Reich war und mit dem NS-Regime zusammengearbeitet hat. Dazu aus der Wikipedia:

Amin al-Husseini spielte eine entscheidende Rolle bei der Ausbreitung des modernen Antisemitismus im arabischen Raum und der Zusammenarbeit von islamistischen Antisemiten mit den Nationalsozialisten. Er war überzeugter Befürworter der Vernichtung der europäischen Juden im Deutschen Reich. Er knüpfte Kontakte zu den Nationalsozialisten, gewann die Unterstützung durch deutsche Führungskreise und lebte ab 1941 in Berlin. Al-Husseini war Mitglied der SS und betrieb Propaganda für Deutschland in arabischer Sprache. In der Spätphase des Zweiten Weltkrieges half al-Husseini auf dem Balkan bei der Mobilisierung von Moslems für die Waffen-SS. Der französische Innenminister erklärte im Mai 1945 rückblickend, al-Husseini sei die „Leitfigur deutscher Spionage in allen muslimischen Ländern“. Nach dem Krieg wurde al-Husseini in mehreren europäischen Staaten als Kriegsverbrecher gesucht. Er fand in Ägypten Asyl, von wo aus er seine Ideen weiterverfolgte.

Gründungsmitglied des Zentralrates der Muslime in Deutschland, ZMD, ist die vom Verfassungsschutz beobachtete Islamische Gemeinschaft in Deutschland, IGD. Diese ist der deutsche Zweig der internationalen Muslimbruderschaft, deren Programm der weltweit geführte Dschihad ist. Vorsitzender der IGD ist Ibrahim el-Zayat. Der in Kairo wohnhafte oberste Führer der Muslimbruderschaft, Mohammed Mahdi Akef, bezeichnete den Präsidenten der IGD, Ibrahim el-Zayat, in einem ARD-Fernsehbeitrag als „Chef der Muslimbrüder in Deutschland“. Nadeem Elyas, Vorsitzender des ZMD von 1994-2006, antwortete auf die Frage, ob sich der ZMD dem Grundgesetz verpflichtet fühlt: „Solange wir in der Minderheit sind.“ Von seinem Nachfolger im Amt, Ayyub Axel Köhler (Mitglied der freien demokratischen Partei, FDP), stammt die Äußerung „Die Demokratie ist dem Islam fremd.“ Amtierender Vorsitzender des ZMD ist Aiman Mazyek (FDP, momentan „ruhende“ Mitgliedschaft).

Der Verein Islamischer Kulturzentren in Deutschland, VIKZ, tritt in der Öffentlichkeit relativ zurückhaltend auf. Umso aktiver gestaltet sich seine Aktivität hinter den Kulissen, die sich durch die Einrichtung von Koranschulen, Koraninternaten und Schülerwohnheimen als Indoktrinationsstätten und Keimzellen des Gesellschaftssystems Islam auszeichnet. Unter der Regie dieser im KRM zusammengeschlossenen Organisationen sollen in Zukunft also Mädchen und Jungen (gemeinsam?) unterrichtet werden und ihnen der Islam nahegebracht werden bzw. sie “bekennend in den Glauben eingeführt werden“ (Wortlaut Schulministerium NRW).

Apropos Unterrichtsgegenstand: Welcher Islam soll denn nun in den Schulen Einzug halten? Der auf Koran, Sunna, Hadithen und Scharia gründende oder der (europäische!?) „Euroislam“? Wenn letzterer, inwieweit unterscheidet sich dieser vom „eigentlichen“ Islam? Wozu bedürfte es eines „Euroislam“, wenn es doch keine negativen, kritikwürdigen Aspekte des Islam gibt, wenn der Islam Religion ist wie jede andere, im übrigen die „Religion des Friedens“, wie so oft behauptet? Welches Gottes-, Menschen- und Gesellschaftsbild wird den jungen Menschen im islamischen Religionsunterricht vermittelt?

Das Bild eines Gottes, der von seinen Gläubigen tiefste Unterwerfung einfordert (Islam=Unterwerfung, Hingabe), der diesen sämtliche, das gesamte Leben bestimmende Regeln und Vorschriften auferlegt und abverlangt und ihnen bei Nichtgehorsam drakonische, sadistische Strafen androht? Das Bild eines Gottes, der Zwietracht sät und bestraft? Das Bild eines Gottes, der die Gewalt und das Töten legitimiert? Das Bild eines Gottes, der sich selber als „den besten Listenschmied“ bezeichnet? Das Bild von einer Gesellschaft, die sich ausschließlich über die Religion definiert? Das Bild von einer Gesellschaft, die von (Religions- und Geschlechter-) Apartheid geprägt ist? Ein Menschenbild, das sich einzig über die Religion definiert? Ein Menschenbild, das den Menschen als entindividualisierten, entwürdigten Bestandteil eines Zwangskollektivismusses, in welchen er hineingeboren wird, betrachtet?

Inwieweit wird im Schulunterricht der heilige Prophet des Islam, Mohammed, als Vorbild für den gläubigen Moslem betrachtet? Ein tyrannischer Feldherr, der zum Zwecke der Verbreitung seiner von ihm gegründeten Religion geraubt, gebrandschatzt, terrorisiert, Morde in Auftrag gegeben und als Eroberer eigenhändig gemordet hat.

Welchen Status wird man im Schulunterricht den heiligen islamischen Schriften zukommen lassen? Wird man diese als „gottgegeben“, „unfehlbar“, „allzeit gültig“, „nicht zu hinterfragend“ und über alle von Menschenhand geschaffenen Gesetzgebungen erachten, wie von den islamischen Schriften eingefordert und von islamischen Rechtsgelehrten weltweit einhellig gepredigt?

Wird man aus dem jugendgefährdenden Koran zitieren? Wenn ja, auch die Suren, die von Verhetzung, Gewaltverherrlichung, Töten und Terror geprägt sind? Wird man diese entschieden verurteilen und ächten? Ebenso wie gänzlich die Verse, die Abwertung, Diskriminierung und Gewalt gegenüber Nichtmuslimen gebieten und legitimieren?

Von welchen Menschenrechten wird die Rede sein, wenn man auf diese zu sprechen kommt? Verschafft man den universal gültigen, unveräußerlichen Menschenrechten der UN-Charta aus dem Jahre 1948 Geltung oder spricht man denen der im Jahre 1990 verabschiedeten „Kairoer Menschenrechtserklärung“ der 57 OIC-Mitgliedsstaaten Legitimität zu, welche allesamt unter Schariavorbehalt stehen?

Viele Fragen, die hier im (Klassen-) Raume stehen und die einer umfassenden Beantwortung durch die politisch Verantwortlichen bedürfen.

Die Einführung islamischen Religionsunterrichtes an deutschen Schulen ist eine falsche Zeichensetzung mit einer gefährlichen Signalwirkung. Wie schon eingangs erwähnt, lässt sich der Islam nicht auf eine bloße Religion aus unserem modernen Religionsverständnis heraus reduzieren. Alles andere ist irreales Wunschdenken und öffnet dem systemimmanent politischen Islam Tür und Tor.

Die menschenrechtswidrige, intolerante und demokratiefeindliche Politreligion Islam gehört gesellschaftlich geächtet. Sie bedürfte einer durch und durch glaubhaften, tiefgreifenden und grundlegenden Modernisierung im Sinne von Menschenrechten und Demokratie, um überhaupt jemals mit der aufgeklärten Moderne in Einklang gebracht werden zu können. Die Frage an dieser Stelle ist die, was nach dieser notwendigen Kernsanierung überhaupt noch vom Islam übrig bliebe.

Der Islam lässt sich nicht in eine freie, demokratische Gesellschaft integrieren. Alles andere ist ein nie endender Versuch der Quadratur des Kreises, der von vornherein zum Scheitern verurteilt ist und kostbarste, über Jahrhunderte erkämpfte Werte und Freiheiten der modernen Zivilgesellschaft aufs Spiel setzt.

Der Islam ist der Lehre an öffentlichen Schulen nicht würdig. Die Einführung von islamischem Religionsunterricht an deutschen Schulen ist ein weiterer Schritt der Islamisierung unserer freien Gesellschaft. Der Islam gehört nicht zu Deutschland. Ebenso gehört er nicht an unsere Schulen.

Informationen zum offiziellen aktuellen Sachstand unter:

» www.deutsche-islam-konferenz.de
»
www.schulministerium.nrw.de

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An Leverkusens Schulen glaubt man an Gesundbeten

Nun hat auch die erste Hauptschule in Leverkusen, die „Theodor-Wuppermann-Schule“, ein Zertifikat mit dem offiziellen Titel „Schule gegen Rassismus“ bekommen. Damit wurde jetzt mittlerweile die sechste Schule in der Stadt ins Netzwerk der Zertifizierung „Schule ohne Rassismus – Schule ohne Courage“ aufgenommen. Schulleiter Walter Kümmeler hatte der Presse gegenüber mitgeteilt, dass fast alle Schüler die Erklärung unterschrieben hätten. Man sei froh, dass gewalttätige Auseinandersetzungen damit der Vergangenheit angehören würden.

Jürgen Clouth, Ratsherr der BÜRGERBEWEGUNG PRO NRW, erinnerten diese Rituale an die DDR:

„Mir kommt zunächst, emotional gesehen, das so vor, wie die HJ, Jungen Pioniere oder die FDJ, die zum Appell antreten mussten und gemeinsam irgendwelche ideologisch bindende Bekenntnisse aufsagten: für die Gleichheit und die soziale Gerechtigkeit und Kommunismus/Sozialismus/National-Sozialismus und natürlich gegen den Kapitalismus. Solche Akte zwangskollektiver Bekenntnisrituale, die in den damaligen Systemen und Schulen auch zur Pflicht von Bekenntnisaufsätzen als Höhepunkt (kommt vielleicht wieder?), sind einer klassischen Demokratie im Gegensatz zur ideologischen sozialistisch/kommunistischen  Volksdemokratie unwürdig. Konflikte werden bekanntlich nicht durch die Unterzeichnung von Erklärungen aus der Welt geschafft – dann könnte man auch gleich ans Gesundbeten glauben. Für Kommunisten wie Sozialisten ist das aber Gleichschaltungsstrategie und das von klein an. Kita-Kinder sind deshalb ebenso als Mittel zu ideologischen Zweck betroffen, wie Schüler. Wer die Kinder hat, hat bekanntlich die Zukunft oder wie NSDAP-Goebbels formulierte: "Wer die Straße erobern kann, kann auch einmal den Staat erobern"

Entscheidend für den sozialen Frieden, das gilt auch für den Schulfrieden, sind klare Regeln und respektvolles Miteinander. Dieses respektvolle Miteinander aber lässt vor allem eine atheistische sozialistische wie kommunistischen ebenso wie radikal-islamistische Ideologie oftmals vermissen, die große dogmatische Schwierigkeiten mit der Akzeptanz unserer mitteleuropäischen Wertvorstellungen hatten und haben. Hier muss es eine ganz klare Ansage geben und keine Kuschelpädagogik. Das gilt für jede Art von extremistischen Gewaltausbrüchen. Ob sie nun rassistisch oder religiös motiviert sind.“

Tatsächlich steht hinter dem Projekt "Schule gegen Rassismus taktisch etwas anderes als Mittel zum Zweck: ideologische Veränderung der Bundesrepublik Deutschland

Warum reagieren unsere demokratischen Führungen in allen „Etagen“ nicht auf Europas sozialistisch-kommunistische Bedrohung nebst Islamisierung?

Denn sie macht sich überall immer konkreter bemerkbar. Vor allem unbemerkt in den Schulen, in denen Alt-68ger das Sagen übernommen haben und unbemerkt unsere Jugend ideologisch durch Polarisierung der Bevölkerung in Gute und Böse verziehen! Glauben Sie nicht?

Vorgegangen wird nach der STASI 4-Z Regelung:

Zerreden (Leute wie Claudia  Roth/Grüne), Käßmann, Dutschke u.a. üben diese Funktion aus; als Kommunisten oder "Nützliche Idioten" (Lenin)

zermürben    Anders Denkende sind Nazis und Rassisten

zersetzen       Bevölkerungsteile gegeneinander ausspielen zum politischen Nutzen

zerstören        Wenn das kommunistische Staatsvolk noch nicht da ist, schaffen wir es uns zu Staatsumsturz in Deutschland und Europa

Schulbezogen wurde das Prinzip seit den linken 68-ger Jahren. Unser Schulmodell war damals jedenfalls bemessen an anderen Ländern vorbildlich, bedurfte allerdings im Rahmen  des Zeitablaufs nach Wilhelm von Humbold und auf Basis der technischen und wirtschaftlichen Änderungen nebst neuen politischen Erkenntnissen der Überarbeitung. Schulpolitik ist Landessache, damit ideal zur Unterwanderung durch Ideologen von Bundesland zu Bundesland schleichend. Äußerst behilflich war uns ist dabei stets die bundesweite GEW (Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft), schon frühzeitig kommunistisch unterwandert wie auch Verdi und andere, als Bundesklammer mit dem Zweck der Vereinheitlichung.

Für den Wissbegierigen (die Mehrheit der Eltern schaut uninteressiert weg und wundert sich später über seltsame Kindesentwicklung) ist die Wahrheitsfindung nur eine Frage der intensiven Suche in den politischen Hintergründen, die man indirekt aus der Zeitschrift „Rabatz“ der kommunistischen Jugendbewegung  machen kann, um die Jugend, insbesondere die dafür mehr als empfänglichen um die 15 Jahre, wie seinerzeit schon die 68er, desinformierend ideologisch zu verführen. In den Schulen wird dazu von der Linkspartei und Solid ganze Arbeit geleistet. Dabei gilt es seine Umgebung mit politischer Hintergrundkenntnis zu beobachten, um zu erkennen was hier wieder mal läuft, insbesondere „wer was sagt und was er dann wirklich tut“. In der Bibel heißt es schon richtig:

An den Taten könnt ihr sie erkennen , nicht an den Worten

Dumme Bürger lassen sich leichter beeinflussen. Konfusion im Bildungssektor schafft dafür die Grundlage, ohne dass an dieser Stelle darauf eingegangen werden soll. Die Jugend kann man politisch bereits dumm, d.h. einseitig ausgerichtet, erziehen, da nicht erfahrungskundig und politisch nicht durchblickend. Eine Schule macht aber noch kein zerstörungsreifes System, deshalb ging und geht es darum, bildungsideologisch die Oberhand durch Gleichschaltung zu bekommen und strategisch durch zu setzen. Die linken Kollegien bestimmen die Lehrer-Newcomer, soweit politisch nicht links, leider nicht brauchbar (Zweifel? Wen es interessiert, Beweis flächendeckend vorhanden) Einmal linkes Ideengut unter dem führenden Lehrerkollegium hergestellt, ist der Zeitpunkt der weitgehend widerspruchfreien Indoktrinierung der Schülerschaft schon fast widerspruchsfrei gekommen. Kollektiv erfolgend dabei schneller und einfacher, als im Kindereinzelkampf. Ideal eine Institution, die alle Schulen einseitig beeinflußbar zum Wohle der betreibenden Ideologie machen kann. Wie bei Hitler Honecker und ähnlichen Politverbrechern bindet man die Kinder zunächst künstlerisch und spielerisch ein. Es kommen dann so nette Produkte, gelenkt aus dem politischen ideologischen Lehrerhintergrund wie nachfolgende Grafiken als Erfolgserlebnis zustande.

                   

 

  

 

 Während Adolf und Honecker sozialistische oder national-sozialistische Besinnungsaufsätze mit Hilfe und Druck durch die Lehrer den Kindern abverlangten, macht man das heute national- bzw. europakollektiv, dazu nimmt man die Schüler desinformativ als die sog. "Guten" in die Pflicht, indem man auf das "Böse" zeigt.

Den Schlüssel dafür bietet die Political Correctness, geboren durch im Krieg geflohene Kommunisten wie Habermas, hochgezüchtet in den USA und dann nach hier verbracht. Man durfte z.B.  plötzlich nicht mehr "Zigeuner" oder "Neger" sagen, die Engländer/Amerikaner nicht einmal mehr "Blackboard" zu Schiefertafel, die künftig "Chalk-board" hieß. Die Gesamtstrategie und deren Auswirkungen entnehmen Sie bitte im Einzelnen hier (Political Corectness).

 Um das Umänderungsschema aber europatauglich bzw. welttauglich (Global Player: Kommunistische Internationale, Sozialistische Internationale, Europäischen Grünen Partei/Mitglied der Global Greens ) zu machen, brauchte man ein Internationales Thema, ein bewegendes Weltthema. Seit den 80ger-Jahren begannen Linke alles und Jeden, der nicht ihrer Auffassung entsprach, als "Rassist" oder "Nazi" zu beschimpfen. Zufall und Hintergrundlos? UNO und UNESCO wurden im Rahmen ihrer Ausbildung durch westliche Länder weltweit einflußfähig und waren für die Internationale Schiene ideales Sprungbrett zur Förderung und einseitig nutzbaren Debatte über "Rassismus".

Theoretisch vermögen viele der Mitläuferlinken nur Marx geistlos nachzuquatschen, haben aber in der straffen Führung der kommunistischen Praxis nichts zu sagen, praktisch bewegen sie sich, Kommunismus fördernd, angewiesen auf Lenins Praktiker-Pfaden, aus denen sie als monogame Ideologen nicht mehr herauskommen. Die verwendete aktuelle Unterwanderungstechnik "Rassismusbekämpfung" mag neuer erscheinen, die sozialistische/kommunistische Praxis ist es nicht, sie bewegt sich noch wie vor in einer bewährten Denk- und Strategiemauer aus der Zeit um 1848 und bleibt leninismusbefangen. Gleichwohl trügt man Zukunftgewandheit insbesondere in der Schulpolitik vor und spielt als urheberlicher Täter den ertappten Dieb, der zur Ablenkung auf einen Anderen zeigt und laut ruft: Haltet den Dieb! Man gibt sich zwecks Untergrabung der neuzeitlichen Moral, die thematisch keine ist, bewußt „Schwul oder lesbisch, fröhnt der Abtreibung, Hauptsache kommunistisch“, Deserteure liebend, familienmenschendestruktiv und feindlich durch Gender Change Policy ausgelegt, um die Verschwörungseinheit "Familie" kleinzukriegen, wird nach dem Schlachtruf der ANTIFA, „Eure Kinder, werden so wie wir“ die Abtreibung mit tödlichem Geburtenrückgang für das europäische Verfassungssystem wie bei dem Deserteur Verrat an Kameraden und Volk betrieben. Einer anderen, strategisch demographisch sich agressiv ausbreitenden, nach unseren christlichen Maßstäben mittelalterlichen Fremdkultur wird unser Land bereitwillig zum Fraß dem Fremdkulturprekariat ungefiltert vorgeworfen wird.

Alle, die auf der Rassismusschiene nicht mitmachen sind "Nazis und Rassisten" im Gegensatz zu den Betreibern als Anti-Rassisten. Auf dieser Schiene fährt auch der Titel "Schule gegen Rassismus" als geeignetes Mittel der ideologischen Kinderbeeinflussung zur Bildung des künftigen kommunistischen Wahlvolkes. Neben Schulveranstaltungen werden auch Schulungskurse ideologisch nachmittags in den Schulen durch Die ANTIFA durchgeführt. Möglich wird das durch kommunistische , jedenfalls kommunistenfreundliche Hausmeister, die das ungestört möglich machen. Ob mit Wissen der jeweiligen Rektoren der Schulen gegen den Rassismus sei hier zunächst dahin gestellt. Liest man die Vita dieser Rektoren, gehören sie meist zu den überzeugten 68-gern. Wie bei der Richterschaft kommt man erfahrungsgemäß nur mit ideologischer Gleichförmigkeit in solche Posten. Wie in der DDR mit mehr als 40 Jahren wird der europäischen Jugend das Leben benachteiligend ideologisch vorgeprägt. Die Kinder werden entsprechend der sozialistischen/kommunistischen Ideologie gesellschaftsspalterisch verzogen. Warum aber Schule gegen den Rassismus? Die Zuwanderung der Italiener, Portugiesen, Spanier u.a.ist seit den 50ger-Jahren weitgehend, ohne Rassismusfragen aufwerfend, problemlos erfolgt, sie haben sich eingeordnet unter Wahrung ihrer eigenen kulturellen Werte, die allerdings überwiegend christlich geprägt waren.

Um  die politische Umwandlung leicht an die Schülermassen rüber zu bringen, muß der Weg dahin geschickt verpackt werden. Am besten funktioniert das bei erfahrungslosen Jugendlichen, indem man sich als der weltrettende "Weiße Ritter", also als "die Guten" gibt und geschickt die Bevölkerung polarisiert. "Trau keinem über 30" hieß es schon bei den DDR- unterstützten 68ger-Kommunistenbewegungen. Wie stellt man sich kommunistisch neuzeitlich als „Weißer Ritter“ im Täuschergewand  nach außen vor, damit die dumme „Masse“, wie sie die Ideologen selbst betiteln, auf den Staats-Umsturzdeal hereinfällt? Natürlich abermals in gutmenschlich deklarierter und so angeblich wirkender Organisationsform, wobei abermals die Sozialistische Netz-Struktur der Komintern, Schwerpunkt Deutschland, deutlich wird. Man lese:

        

 Über uns

Was wir wollen

Netz gegen Nazis – Mit Rat und Tat gegen Rechtsextremismus

Die Realität

Rechtsextremismus gewinnt in Teilen der Gesellschaft, in Parlamenten und Organisationen, auf der Straße, in der Jugendkultur aber auch im Internet an Einfluss.

Rechtsextremisten transportieren rassistische, antisemitische, sexistische und andere menschenverachtende Denkmuster und verstoßen damit gegen unser Ideal einer demokratischen, pluralistischen, offenen und freiheitlichen Gesellschaft.

Rechtsextremismus ist kein allein ost- oder westdeutsches Phänomen, keines allein der Jugend oder der Älteren, sondern ist in weiten Teilen der Gesellschaft präsent.

Rechtsextremismus kann deshalb nicht allein mit staatlichen Maßnahmen begegnet werden, sondern durch eine aktive Zivilgesellschaft.

Das Projekt soll

- Demokratie, Toleranz und Pluralismus in der gesamten Gesellschaft fördern
- durch konkrete und praxisnahe Ratschläge die Ausbreitung von Rassismus, Antisemitismus und anderen Formen von Rechtsextremismus verhindern und sich energisch gegen Verherlichungen des Nationalsozialismus wenden
- Diskurse über Ursachen und Auswirkungen des Rechtsextremismus fördern, über verschiedene Formen extrem rechten Denkens aufklären und
Gegenstrategien finden
- Menschen dazu bringen, ihre Erfahrungen anderen mitzuteilen und voneinander zu lernen
- Experten-Informationen zum Rechtsextremismus und verwandten Themen sowie zu erfolgversprechenden Gegenaktivitäten breit und verständlich verfügbar machen

Wir wollen deshalb

- möglichst viele Menschen zu Aktivitäten gegen Rechtsextremismus ermutigen
- allen interessierten Nutzern eine Plattform zur Diskussion rechtsextremistischer Vorkommnisse und Erscheinungsformen bieten
- mit Hilfe interaktiver Tools Aktiven und Interessierten die Möglichkeit bieten, sich regional und

themenspezifisch zu vernetzen
- durch Einbindung Prominenter das Bewusstsein dafür schärfen, wie wichtig die Bekämpfung des Rechtsextremismus ist
- Ergebnisse aus dem Online-Projekt hinterher in gedruckter Form weit verbreiten

Wir grenzen uns dabei ab von Personen und Organisationen

-
die Gewalt als Mittel der politischen Auseinandersetzung befürworten
- die
selbst rassistische, antisemitische oder andere menschenverachtende und undemokratische Denkmuster transportieren

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Die gewünschten ideologischen Grenzen für Ausgrenzung im politischen Spektrum und  der Political Correctness sind damit gesetzt. Dort sind "die Bösen", die nicht so denken wie wir und mit denen man keinen Kontakt hat und auch nicht spricht. Wir sind die Retter des Staates und der Welt. Mit den Bösen darf nicht verhandelt, sie müssen ausradiert werden (Nazis verreckt!). Parallelen insbesondere mit der Denkschiene der National-Sozialisten und dem Honecker-Verbrechersystem werden hier mehr als deutlich. Durch Beitritts-Unterschriftleistung des Schülers wird dieser ind "Der Schule gegen Rassismus" unkritisch werdend in diese Denkschiene als Zweckmittel unter Gruppendruck eingebunden. Als kommunistische Partei erhält man so Wirkungsmasse in allgemeinen öffentlichen Auftritten, für Demo-Gegenaktionen und sonstige Massenauftritte. Schwarzer Block wie ANTIFA rekrutieren sich in auftretender Masse zu 4/5 aus Schülern! .Die Jugend wird wieder, in Kürze ab Kita/Kindergarten, politisch ideologisiert und gleichgerichtet, wer nicht mitmacht, wird nachweislich innerhalb der Schule bereits ausgegrenzt, wir letztlich dann selbst zum Nazi und Rassisten.

Von maßgeblicher Bedeutung ist bei dieser gesteuerten Gesamtentwicklung die UNESCO-Erklärung 1978 "Rassen und Rassenvorurteile", die fester Bestandteil auch der Deutschen Gesetzgebung durch Übernahmebestätigung wurde. Wie schon der linke Rudi Dutschke sagte, „Institutionen durchsetzen, ist dies von  Kommunisten im Rahmen der Tätigkeit der Komintern auch international auf dieser Ebene durch aufgreifen der Rassismusdiskussion und Nutzung der lückenhaften UNESCO-Position gemacht worden. Die verschiedensten UN-Institutionen sind nachweislich bereits merklich von linken Ideen unterwandert und immer mehr mehrheitlich von Islamisten besetzt, geht es doch um Weltherrschaft der Global Player. Dabei werden die bisher nach westlichen christlichen Maßstäben geschaffenen UNO und UNESCO-Regelungen mehr und mehr mißbräuchlich gegen  ihre Urheber ausgelegt und angewandt. Konmmunisten/Sozialisten wie Islamisten arbeiten weltweit Hand in Hand, also auch in Deutschland und Europa zur Durchsetzung ihrer Ziele. Das gilt insbesondere für Die UNESCO 1978 Regelung, die das Verhältnis zwischen Urbevölkerung und Migranten regeln  wollte.

Man sollte sich als Leser dieser Ausführungen bitte dringend jetzt oder anschließend die UNESCO-Erklärung über Rassen und Rassenvorurteile, insbesondere die dortigen Artikel der UNESCO näher betrachten. Man bemerkt dann sehr schnell, daß sie von der UNESCO noch ausgeglichen formuliert sind, in der Praxis aber ideologisch umgesteuert und auslegungsmäßig ideologisch mißbraucht und verformt in falsche, nämlich ideologische  Hände fiel. Ideologen, die eigennützig die UNESCO-Regelungen völlig verfremdet und  selbst diskriminatorisch als mentale Waffe anders Denkenden gegenüber zur Erreichung des eigenen politischen Ziels einseitig und eigennützig auslegend mißbrauchen und dazu notfalls, soweit die öffentlich rechtlichen Führungsstellen, die teilweise zu diesem Punkt ebenfalls bereits meinungsmäßig unterwandert zu sein scheinen und natürlich auch die UNESCO Regelungen zu beachten haben, sie öffentlich ungehindert wirken läßt,  ihr Ideologieziel mit Gewalteinsatz unter dem Dach der UNESCO in Europa gegen die europäische Urbevölkerung und deren Kultur als angebliche Nazi-Bekämpfer durchsetzen. Sind die oberen UNESCO-Stellen darüber informiert? Warum handeln sie nicht korrektiv? Die UNESCO wirkt damit selbst rassistisch und kulturverachtend gegenüber der Urbevölkerung der einzelnen europäischen Länder, d.h. bestehender, aber immigrierter Kulturen wie der unsrigen. Da sie sich nicht weltweit um alle Durchsetzungen ihrer Resolution kümmern kann, hat sie erklärtermaßen delegiert. Stadt Nürnberg und ein zusätzlich gegründeter Verein bekamen die Wirkungsmöglichkeit "für Europa". Anti-Demos haben deshalb europaweit das gleiche Gesicht und den gleichen Gewaltablauf, stets ist Antifa zugegen.

 

                         Wer aber ist das in Nürnberg, wer und was steckt dahinter? Wer ist verantwortlich für die Durchsetzung der UNESCO Resolution?

http://www.bnr.de/projekte/internationale-staedtekoalition-gegen-rassismus

 

 

Das Impressum offenbart bereits, wer mit „drin hängt“ in diesem üblen Spiel nach dem Motto: u.a. die SPD mit fragwürdigen Personen

 

 

„Impressum:          Schirmherrrschaft  Ute Vogt (Mitglied des SPD-Präsidiums und Schirmherrin des Vereins MEHRSi, und von Blick nach Rechts, Vizepräsidentin der DLRG, Ehrenpräsidentin der THW-Jugend Baden-Württemberg). Daneben ist sie Mitglied im Auto Club Europa, ADFC, AK Asyl Stuttgart, Bergwacht Schwarzwald, BiWu - Beschäftigungsinitiative Wiesloch und Umgebung e.V., EuroSolar, Europa-Union Deutschland e.V. (Landesverband BW - EUD BW), Fördermitglied im BUND, Förderkreis Kulturhaus Osterfeld, Gegen Vergessen - Für Demokratie, Gewerkschaft ver.di, Kinderzentrum Maulbronn, Kuratorium der Fachhochschule für Wirtschaft und Gestaltung Pforzheim, Lilith e.V., Männergesangverein Arlinger, Mieterverein Stuttgart, Naturfreunde, SGK Baden-Württemberg und weiteren örtlichen Vereinen. )

Herausgeber: Institut für Information und Dokumentation e.V. , Helmut Lölhöffel                      

Redaktiont sich mit :Gabriele Nandlinger (verantwortlich)
Fon: (030 ) 255 94 174
Fax: (030 ) 255 94 192
E-Mai
l: nandlinger@bnr.de

über uns

Sie haben den Informationsdienst „blick nach rechts“ angeklickt. Wir freuen uns, dass Sie zu uns gefunden haben. Der bewährte „blick nach rechts“ reiht sich ein in zahlreiche Publikationen, die ebenfalls über das rechtsextreme Spektrum berichten und den Rechtsextremismus aktiv bekämpfen. Wenn Sie über das frei abrufbare Material hinaus mehr wissen wollen, abonnieren Sie uns online für nicht einmal 10 Euro im Jahr. Dann gehören auch Sie zu denen, die auf einem Gebiet bestinformiert sind, das die meisten Medien nicht ausführlich genug beachten.
Wir füllen die Lücke. Füllen Sie die Abo-Bestellung aus.
Mit besten Grüßen

Herausgeber, Redaktion und Verlag
Helmut Lölhöffel
Gabriele Nandlinger
Guido Schmitz

Die Internationale Städtekoalition gegen Rassismus wurde 2004 von den Vereinten Nationen ins Leben gerufen. Derzeit beteiligen sich 42 europäische Städte wie Barcelona,London, Lyon, Nürnberg, Paris, Stockholm und Berlin an der Koalition. Herzstück des Projekts ist ein Zehn-Punkte-Aktiosplan gegen Rassismus mit konkreten Handlungsanweisungen. Dieser sieht beispielsweise die Evaluation kommunalpolitischer Initiativen gegen Rassismus vor.
Kontakt:
Sekretariat der Internationalen Städtekoalition gegen Rassismus, Stadt Nürnberg,Bürgermeisteramt – Menschenrechtsbüro,Rathausplatz 2,90403 Nürnberg
Fax: + 49 911 231 30 40  E-Mail: menschenrechte{at}stadt.nuernberg.de

Verlag:Berliner vorwärts Verlagsgesellschaft mbH             Geschäftsführer Guido Schmitz

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„Die Inhalte der Internetseite des blick nach rechts dienen der Information der Öffentlichkeit. Auf die Richtigkeit und Aktualität der veröffentlichten Inhalte wird sorgfältig geachtet. Ungeachtet der ständigen Pflege der Seiten sind folgende Einschränkungen geboten:“

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Durchblick verschafft dem unbefangenen Beobachter dann die Vorankündigung zur :

 

 

 

ECCAR Konferenz 2009
 

Jahreskonferenz 2009

Neue Herausforderungen-Neue Partnerschaften: Die Zukunft gestalten

Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges und dem Zusammenbruch der  national sozialistischen Schreckensherrschaft hofften viele Menschen in Europa, dass Rassismus, Hass und Gewalt nie wieder eine Chance haben würden. Diese Hoffnung hat sich nicht erfüllt. In den letzten Jahren mussten wir eine Besorgnis erregende Entwicklung beobachten: Die Pest des Rassismus beginnt sich erneut in Europa auszubreiten. Rechtsradikale Einstellungen und rechtsextreme Ideologien von der Ungleichwertigkeit der Menschen sind keine Randerscheinung mehr, sondern verfestigen sich in Teilen der europäischen Gesellschaften. Alltäglicher Rassismus und rassistisch motivierte Gewalt sind in den meisten Ländern Europas bittere Realität. Die Opfer sind vor allem Asylsuchende, Flüchtlinge, Migranten und Mitglieder ethnischer oder religiöser Minderheiten. Eine vor kurzem von der Europäischen Grundrechte-Agentur veröffentlichte Studie zeigt, dass Diskriminierung, Belästigung und rassistisch motivierte Gewalt gegenüber ethnischen Minderheiten und Zuwanderern in der EU wesentlich weiter verbreitet sind, als dies aus den offiziellen Statistiken hervorgeht. Und seit den Wahlen vom 7. Juni 2009 sind rechtsextreme Parteien stärker denn je im Europäischen Parlament vertreten. Sie waren mit ausländerfeindlichen Parolen und diskriminierenden Äußerungen über Muslime auf Stimmenfang gegangen. Dies sind beunruhigende Entwicklungen.

Die Bekämpfung von Rassismus, Diskriminierung und Fremdenfeindlichkeit muss deshalb in unserer Politik Priorität genießen. Gerade die Städte spielen eine besonders wichtige Rolle, wenn es darum geht, dieser Bedrohung entgegen zu treten, denn sie haben enge Beziehungen zu ihren Einwohnern, sie verfügen über den notwendigen Entscheidungsspielraum, und sie sind in der Lage, der örtlichen Situation angemessene Maßnahmen zu ergreifen. Die Städte sind deshalb der geeignete Ort, um Rassismus und Diskriminierung erfolgversprechend entgegen zu wirken und neue Formen des Zusammenlebens zu entwickeln. Denn nur wenn wir diese Übel an der Wurzel bekämpfen, können wir darauf hoffen, sie auszurotten.

Die Jahreskonferenz 2009 der Europäischen Städte-Koalition gegen Rassismus, die in Toulouse stattfindet, hat zum Ziel, auf der Grundlage des „Zehn-Punkte-Aktionsplans“ wirksame kommunale Strategien zur Bekämpfung von Rassismus und Diskriminierung zu entwickeln. Das Konferenzprogramm umfasst eine Gesprächsrunde und fünf Arbeitsgruppen. Eine davon, das Jugendforum, wendet sich speziell an junge Menschen aus unserer Städten. Die Gesprächsrunde mit Vertretern von Migrantengruppen und Kommunen befasst sich mit neuen Herausforderungen und Partnerschaften bei der Bekämpfung von Rassismus. Zwei Arbeitsgruppen werden sich mit der Frage befassen, wie der „Zehn-Punkte-Aktionsplan“ in die Tat umgesetzt werden kann. Praktische Beispiele aus den Bereichen Arbeit, Wohnen, Beteiligungs- und Informationsmöglichkeiten für die Bürgerinnen und Bürger sollen den teilnehmenden Städten dazu Anregungen und Vorschläge bieten. Im Mittelpunkt der beiden weiteren Arbeitsgruppen stehen Herausforderungen, mit denen die Städte heute konfrontiert sind: In der einen geht es dabei um das Spannungsverhältnis zwischen der staatlichen Sicherheitspolitik einerseits und den Bemühungen der Kommunen andererseits, sozialen Zusammenhalt und Solidarität in ihrer städtischen Gesellschaft zu fördern; in der anderen steht die Frage auf der Tagesordnung, wie Rechtsextremismus wirksam bekämpft werden kann.

Die Veranstalter laden die europäischen Städte und Gemeinden, zivilgesellschaftlichen Organisationen und alle Interessierten herzlich ein, an dieser Konferenz teilzunehmen und zu ihrem Erfolg beizutragen.

Dr. Hans Hesselmann
Präsident der Europäischen Städte-Koalition gegen Rassismus
Leiter des Menschenrechtsbüros der Stadt Nürnberg“

 

Dabei sind alle Vorgänge im Zusammenhang des gesamtkommunistischen und sozialistischen Aktionsprogramms zu linken Übernahme des bisherigen klassisch demokratischen Systems in Deutschland zu sehen, wie sich aus einem aufschlußreichen Zeitungsartikel  der Jungen Freiheit faktenmäßig ersehen läßt:

Fest im Antifaschismus der DDR verwurzelt
„Kampf gegen Rechts“: Ein gut mit Steuergeldern ausgestattetes Netzwerk trägt den 2000 ausgerufenen „Aufstand der Anständigen“
 
von Hinrich Rohbohm

Für Politik und Medien stehen die Täter unmittelbar nach dem Brandanschlag auf die Synagoge in Düsseldorf vom 2. Oktober 2000 fest. Es wird über die Gefahren des Rechtsextremismus geredet, gesendet und geschrieben. Auch noch, als die Staatsanwaltschaft einen 19 Jahre alten staatenlosen Jordanier sowie einen 20jährigen marokkanischen Einwanderer als Verantwortliche für die Anschläge präsentiert. Die Nachrichtenagentur dpa vermeldete kurzerhand, daß es sich bei den Tätern um „zwei Rechtsradikale ausländischer Herkunft“ handele. Und auch die Tatsache, daß bei dem Anschlag auf einen S-Bahnhof ebenfalls in Düsseldorf wenige Monate zuvor bis heute keine Täter ermittelt werden konnten, scheint für den im Jahr 2000 ausgerufenen „Kampf gegen Rechts“ keine Rolle zu spielen.

Es war nicht das erste Mal, daß Politiker im Zusammenspiel mit Medien ohne Belege Rechtsextremismus herbeiredeten. Doch im Jahr 2000 wird aus dem Kampf gegen Rechtsextremismus ein institutionalisierter „Kampf gegen Rechts“, vorangetrieben durch einen „Aufstand der Anständigen“. Doch wer oder was ist rechts? Und: Wer sind die Anständigen? SPD, Grüne und die damalige PDS sind sich schnell einig. Die Anständigen sind sie selbst. Bekämpfen wollen sie Rechtsextremisten. Wer mit ihnen marschiert, ist ebenfalls anständig. Wer Zweifel äußert oder gar Kritik an dem oberflächlichen Vorgehen übt, ist unanständig – und wohl sowieso ebenfalls „rechts“.

Für die Deutungshoheit darüber, wer guter Demokrat und wer böser Rechter ist, sorgt mittlerweile ein breites Netzwerk (siehe Kasten unten), dessen Wurzeln häufig zurück bis in die Zeit des DDR-Regimes ragen. Eine Fülle von Organisationen, von denen die meisten Bundesbürger wenig oder überhaupt nichts gehört haben, kümmert sich um die Verteilung der jedes Jahr fließenden Steuergelder in Millionenhöhe. Alles unter dem Deckmantel des „Kampfes gegen Rechts“. Mehr als 3.000 derartige Projekte werden in Deutschland durch staatliche Mittel gefördert. Und hinter so mancher dieser Organisationen verbergen sich Personen mit nur allzu offensichtlichem kommunistischem Hintergrund. Kein Wunder: Schon zu DDR-Zeiten war der Antifaschismus ein wirksames Mittel im Kampf gegen die aus Sicht der SED „faschistische BRD“.

Eine der Schlüsselorganisationen im „Kampf gegen Rechts“ ist dabei die Amadeu-Antonio-Stiftung. Sie unterhält Kontakt zu rund 250 sogenannten Kooperationspartnern, zumeist linke Gruppierungen. Andere Partner wiederum sind angesehene Unternehmen, mit deren Unterstützung die Stiftung sich Akzeptanz in bürgerlichen Kreisen verschafft. Zudem ist sie für die Verteilung der Gelder an die einzelnen
Initiativen zuständig. Will heißen: Wer finanziell Förderung erhalten möchte, kommt an der Amadeu-Antonio-Stiftung kaum vorbei. Deren Vorsitzende ist Anetta Kahane, ehemalige Inoffizielle Mitarbeiterin des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR. Im Jahr 1991 wurde sie mit der Theodor-Heuss-Medaille ausgezeichnet. Zur Begründung hieß es, sie stehe mit anderen stellvertretend für die friedlichen Demonstranten des Herbstes 1989 in der DDR. Für Stasi-Opfer ein Schlag ins Gesicht. Mittlerweile ist Kahane, die aus einem kommunistischen Elternhaus stammt, Mitglied im Kuratorium der Theodor-Heuss-Stiftung, die die Medaille verleiht und die Zivilcourage fördern will. Nach der Wende in der DDR war Kahane als Ausländerbeauftragte für den Ost-Berliner Magistrat tätig. Ein Jahr nach der Wiedervereinigung gründete sie die Regionale Arbeitsstelle für Ausländerfragen, Jugendarbeit und Schule (RAA), eine Organisation, die Projekte an Schulen organisiert. Eine Aufklärungsarbeit über Rechtsextremismus, die wie ein Türöffner funktioniert und den Zugang zu Kindern und Jugendlichen ermöglicht.

Zum Netzwerk der Amadeu-Antonio-Stiftung gehört zudem eine Organisation mit dem Namen „ZDK Gesellschaft für demokratische Kultur GmbH“. Geschäftsführer ist Bernd Wagner, ehemaliger Oberstleutnant im Polizeiapparat der DDR, sowie langjähriges SED-Mitglied. Nach der Wende ist er weiter für die Kriminalpolizei tätig, wird sogar Leiter der Abteilung Staatsschutz im „Gemeinsamen Landeskriminalamt der neuen Bundesländer“. Gemeinsam mit Ingo Hasselbach, der als Muster-Neonazi-Aussteiger verkauft wird, gründet er das Aussteigerprogramm Exit. Auch bei Hasselbach ist der soziale Hintergrund interessant. Sein Vater, überzeugter Kommunist und Antifaschist, war zu DDR-Zeiten Chef des Jugendradios, die Mutter für die DDR-Nachrichtenagentur ADN
tätig. Auch Wagner wurde bereits mit der Heuss-Medaille geehrt. Er gehört dem Freundeskreis der Theodor-Heuss-Stiftung an.© JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. 
www.jungefreiheit.de  31-32/09 24. Juli 2009

ZDK Gesellschaft für Demokratische Kultur gGmbH

Die Organisation ist 1997 als Projekt der von der ehemaligen inoffiziellen Stasi-Mitarbeiterin Anetta Kahane gegründeten Regionalen Arbeitsstelle für Ausländerfragen, Jugendarbeit und Schule (RAA) entstanden. Hieraus entwickelte sich im Jahr 2003 die ZDK Gesellschaft für Demokratische Kultur gGmbH. Geschäftsführer ist der ehemalige Oberstleutnant im Apparat der DDR-Volkspolizei, Bernd Wagner, der von 1975 bis 1989 Mitglied der SED gewesen ist.

Eigenen Angaben zufolge versteht sich die Gesellschaft als Institution, die sich bundesweit für demokratische Werte einsetzt und deren Initiativen dem Schutz vor Gewalt und Extremismus dienen. Die Gesellschaft gibt die Schriftenreihe „Bulletin“ heraus, die sie gezielt Schulen, Verwaltung, Polizei, Justiz, Sozialarbeitern und Medien zukommen läßt. Sie soll den einzelnen Institutionen als Orientierung dienen. Zudem ist das ZDK für das ebenfalls von Wagner gegründete Neonazi-Aussteigerprogramm Exit verantwortlich. Ein weiterer Schwerpunkt ist das „Verbundnetz von Demokratie und Toleranz“, eine Initiative der VNG Verbundnetz Gas AG. Die Unternehmensgruppe mit Sitz in Leipzig ist Deutschlands drittgrößter Erdgasimporteur. An ihr ist unter anderem die russische Gazprom beteiligt, bei der Altbundeskanzler Gerhard Schröder als Aufsichtsratsvorsitzender fungiert. Gesellschafter des ZDK sind die Amadeu-Antonio Stiftung sowie die in Weinheim ansässige Freudenberg-Stiftung.

Blick nach Rechts

„Blick nach Rechts“ ist ein zweiwöchentlich erscheinender Informationsdienst zum Thema Rechtsextremismus. Herausgeber ist der Journalist und frühere Ost-Berlin-Korrespondent der „Süddeutschen Zeitung“ Helmut Lölhöffel. Träger des Dienstes ist die Berliner Vorwärts Verlagsgesellschaft, die auch die gleichnamige SPD-Parteizeitung herausgibt. In Kooperation mit der Amadeu-Antonio-Stiftung erstellt der „Blick nach Rechts“, dessen Schirmherrin die SPD-Politikerin Ute Vogt ist, monatlich Schwerpunkte zum Thema Rechtsextremismus. Auftraggeber hierfür ist die Bundeszentrale für politische Bildung, deren Präsident der SPD-Politiker Thomas Krüger ist. Krüger war 2005 in die Kritik geraten, weil er den Vorsitzenden der vom Verfassungsschutz beobachteten „Islamischen Gemeinschaft in Deutschland“ als „Experten für Integrationsfragen“ empfahl und auch noch an ihm festhielt, als ihm dessen islamistischer Hintergrund schon bekannt war.

„Blick nach Rechts“ wiederum war 2004 durch eine kleine Anfrage der Unionsfraktion bezüglich der Förderung des Dienstes durch Steuergelder ins Blickfeld der Öffentlichkeit geraten. Dabei stellte sich heraus, daß das SPD-Blatt auf seiner Internetseite Verlinkungen zu linksextremistischen Organisationen aufwies. Die Antwort auf die Anfrage hatte ergeben, daß „Blick nach Rechts“  im Jahr 2000 mit rund 56.000 Mark aus Mitteln des Bundesinnenministeriums gefördert worden war.

Bündnis für Demokratie und Toleranz

Das „Bündnis für Demokratie und Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt“ sieht sich als „der zentrale Ansprechpartner und Impulsgeber der Zivilgesellschaft in den unterschiedlichen Themenfeldern der praktischen Demokratie- und Toleranzförderung“. Ihr Auftrag sei es, zivilgesellschaftliches Engagement zu sammeln, zu bündeln, zu vernetzen und öffentlich zu machen. Es wurde während der rot-grünen Koalition am 23. Mai 2000 vom Bundesinnenministerium und vom Bundesjustizministerium ins Leben gerufen. Im Beirat des Demokratie – und Toleranz-Bündisses ist auch Ulla Jelpke von der Linkspartei vertreten. Jelpke gehörte in den achtziger Jahren dem Leitungsgremium des Kommunistischen Bundes an und war bis 1989 Hamburger Bürgerschaftsabgeordnete für die Grün-Alternative Liste. Nach der Wende wechselte die heute 58jährige zur PDS.

Neben Jelpke ist auch ZDK-Geschäftsführer Bernd Wagner Beiratsmitglied. Darüber hinaus ist das Bündnis ebenfalls Kooperationspartner der Amadeu-Antonio Stiftung. Unter dem Dach des Bündisses firmierte auch das von der rot-grünen Regierung eingeführte Aktionsprogramm „Jugend für Toleranz und Demokratie“, das sich in die Teilprogramme „Xenos“,

„Entimon“ und „Civitas“ gliederte. Bis 2006 flossen an Xenos 75 Millionen Euro an Steuergeldern, an „Entimon“ 65 Millionen sowie an „Civitas“ 52 Millionen Euro. Rund 4.500 Projekte und Initiativen wurden dadurch unterhalten. Inzwischen ist das Projekt eingestellt. Als Nachfolge wurde 2007 das Programm „Vielfalt tut gut“ aufgelegt, das jährlich vom Bund mit 19 Millionen Euro ausgestattet wird.

Mut gegen rechte Gewalt

„Mut gegen rechte Gewalt“ ist eine Aktion des „Stern“ und der Amadeu-Antonio Stiftung. die über Rechtsextremismus in Deutschland informiert. Mit seinem Engagement hat der „Stern“ der Amadeu-Antonio Stiftung eine größere Bekanntheit verschafft. Die Spenden an „Mut gegen rechte Gewalt“ fließen an die Amadeu-Antonio Stiftung. Der Internetauftritt von MUT wurde 2007 mit dem alternativen Medienpreis ausgezeichnet, der von der Nürnberger Medienakademie und der Stiftung Journalistenakademie vergeben wird. Letztere arbeitet eng mit der Friedrich-Ebert-Stiftung zusammen, die bei dem alternativen Medienpreis ebenso als Sponsor auftritt wie Verdi und die „Linke Medienakademie“, eine Arbeitsgemeinschaft, die sich „Rote Reporter“ nennt und eine Arbeitsgemeinschaft innerhalb der Linkspartei ist.

Man sieht, SPD Grüne und Kommunisten mischen in diesem Spiel insbesondere über Ute Vogt (SPD) und Ulla Jelpke mittels der UNESCO-Einrichtungen folgenden Organisationen also kräftig einseitig über  mit, ebenso die Gewerkschaften von GEW bis VERDI. Am 2.6.2009 erklärte den Schulterschluß offen , indem sie "als eigentlich traditioneller Partner der SPD" im Rahmen eines Positionspapieres disen Schulterschluß öffentlich erklären ließ, obwohl schon seit geraumer Zeit vorher, so auch bei den kölner Anti-Islamisierungs-Kongressen der PRO Bewegung,  für den Kenner schon lange offen praktiziert. Offene Kooperation der SPD mit Mauermördergesinnung unter bezahltem Einsatz des gesteuerten ANTIFA-Potentials.

 

Was hat das alles nun mit Schule gegen Rassismus zu tun?

Wieso „Mißbrauch Der UNESCO-Regelungen“ durch die Sozialisten und Kommunisten, Gewerkschaften und etablierte linke Parteien?

 Zunächst ist die mangelnde Neutralität des "für Europa zuständigen" Nürnberger Vereins sozialistisch/kommunistischer Prägung (Führung Ute Vogt SPD) auch dem Unbefangenen direkt aus den Homepage-Themen und Artikeln des Internets als Gebrauchswerkzeug zur bewußten politischen Diskriminierung anders Denkender und zum Vorteil der einseitigen ideologischen Beeinflussung der Massenbevölkerung über „Aktionen gegen Rechts“ klar und eindeutig erkennbar (Ute Vogt ist Schirmherrin des Vereins MEHRSi und von Blick nach Rechts, Vizepräsidentin der DLRG, Ehrenpräsidentin der THW-Jugend Baden-Württemberg). Daneben ist sie Mitglied im Auto Club Europa, ADFC, AK Asyl Stuttgart, Bergwacht Schwarzwald, BiWu - Beschäftigungsinitiative Wiesloch und Umgebung e.V., EuroSolar, Europa-Union Deutschland e.V. (Landesverband BW - EUD BW), Fördermitglied im BUND, Förderkreis Kulturhaus Osterfeld, Gegen Vergessen - Für Demokratie, Gewerkschaft ver.di, Kinderzentrum Maulbronn, Kuratorium der Fachhochschule für Wirtschaft und Gestaltung Pforzheim, Lilith e.V., Männergesangverein Arlinger, Mieterverein Stuttgart, Naturfreunde, SGK Baden-Württemberg und weiteren örtlichen Vereinen.), das es 100%ig nur gegen Rechts, nicht gegen Links oder alle Radikalen anderer Strömungen geht, also ein politisch einseitig genutztes politisches UNESCO-Werkzeug vorliegt, wie der gesamte „Kampf gegen Rechts“. Von dem der „Blick nach Rechts“ nur einen fragwürdigen Teil darstellt. (http://de.wikipedia.org/wiki/Blick_nach_Rechts) :So stellte am 28. September 2004 die CDU/CSU-Bundestagsfraktion eine Kleine Anfrage an die Bundesregierung bezüglich der Förderung des BNR (=Blick nach Rechts) mit Steuergeldern. Kritisiert wurde „die Vielzahl der Links“ von der Homepage auf „offenkundig linksextremistische Bewegungen, die auch in Verfassungsschutzberichten erwähnt werden“. Aufgeführt wurden zehn lokale Antifa-Gruppen oder -Bündnisse, die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten und zwei Internetseiten. Bei einigen dieser genannten Gruppen wurde auf deren Einschätzung durch das Bundesamt und die Landesbehörden für Verfassungsschutz verwiesen. Damit begründeten die Fragesteller ihren Verdacht, „dass der 'Blick nach Rechts' eine mit Steuergeldern finanzierte Plattform auch für die Verbreitung linksextremistischer Parolen unter dem Etikett der Bekämpfung des Rechtsextremismus ist.“Die Antwort der damaligen Bundesregierung ergab, dass der BNR im Jahr 2000 mit insgesamt 56.497,75 DM aus Mitteln des Bundesinnenministeriums gefördert worden war. Die Eigentumsfrage habe dabei keine Rolle gespielt. Das „Anliegen des ‚bnr’, über aktuelle Entwicklungen und Hintergründe der rechtsextremistischen Szene zu informieren und aufzuklären“, sei „unterstützenswert“. Die Bundesregierung stellte zudem klar: „Dem Impressum des ‚bnr’ ist zu entnehmen, dass sich der ‚bnr’ Inhalte von Internetseiten dritter Anbieter, auf die von seinen Seiten aus verlinkt wird, nicht zueigen macht. Zusätzlich fordert der ‚bnr’ seine Nutzer auf, ihn auf fehlerhafte oder rechtswidrige bzw. veränderte Inhalte solcher Internetseiten Dritter hinzuweisen.“ Die beanstandeten Links waren bereits von der Homepage gelöscht worden).

Außerdem werden die Regelungen auch einseitig in der politischen Tagespolitik, z.B. in Stadtparlamenten und in der Regel ihren inhaltlichen Bestimmungen nach völlig entgegengesetzt ausgelegt sowie praktiziert und das strategisch nur „gegen Rechts“ (wer auch immer dazu gehören soll), zum Vorteil der lenkenden Massen-Meinungsführung von Links, maßgebliche Mitbetreiber;: Ute Vogt, Ulla Jelpke, Sarah Wagenknecht. Bezahlt wird das durch den Deutschen Steuerzahler. Zwischenzeitlich wurde bekannt, dass 24 Millionen jährlich im „Kampf gegen Rechts“ von von der Leyen im Familienministerium bis zur Wahl 2009 zur Verfügung gestellt wurden, bisher in geringerer Höhe auch durch Ministerin Schröder. Im Kampf gegen Links? Nichts bei von der Leyen, Min. Schröder  behält nach Protesten insbesondere von Claudia Roth und dem Kriminellen Ströbele Zahlungen an Links bei. Für „ gegen Links“ gibt es angeblich 2 Millionen. Gezahlt?Aber gezahlt an Wen?

Ute Vogt betreibt noch andere fragwürdige Vereine, so z.B. „Blick nach Rechts“( http://de.wikipedia.org/wiki/Blick_nach_Rechts ) mit der dortigen Internet-Aussage: Blick nach Rechts

"Blick nach Rechts" schaut dem rechten Pöbel im Netz als Watchblog auf die Finger und stellt Neonazis, Altnazis, Antisemiten, Ausländerhasser und Islamophobe an den Pranger

 

Die Abartigkeit des linken Wirkens spricht aus der Webseite selbst. Wer bezahlt das? Am 28. September 2004 stellte die CDU/CSU-Bundestagsfraktion eine Kleine Anfrage an die Bundesregierung bezüglich der über UTE Vogt veranlassten Förderung des BNR mit Steuergeldern. Kritisiert wurde „die Vielzahl der Links“ von der Homepage auf „offenkundig linksextremistische Bewegungen, die auch in Verfassungsschutzberichten erwähnt werden“. Aufgeführt wurden zehn lokale Antifa-Gruppen oder -Bündnisse, die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten und zwei Internetseiten. Bei einigen dieser genannten Gruppen wurde auf deren Einschätzung durch das Bundesamt und die Landesbehörden für Verfassungsschutz verwiesen. Dies begründete den Verdacht der Fragesteller, „dass Ute Vogts  'Blick nach Rechts' eine mit Steuergeldern finanzierte Plattform auch für die Verbreitung linksextremistischer Parolen unter dem Etikett der Bekämpfung des Rechtsextremismus ist.“

Die Antwort der damaligen Bundesregierung auf die Kleine Anfrage ergab, dass der BNR im Jahr 2000 mit insgesamt 56.497,75 DM aus Mitteln des Bundesinnenministeriums gefördert worden war. Die Eigentumsfrage habe dabei keine Rolle gespielt. Das „Anliegen des ‚bnr’, über aktuelle Entwicklungen und Hintergründe der rechtsextremistischen Szene zu informieren und aufzuklären“, sei „unterstützenswert“. Die Bundesregierung stellte zudem klar: „Dem Impressum des ‚bnr’ ist zu entnehmen, dass sich der ‚bnr’ Inhalte von Internetseiten dritter Anbieter, auf die von seinen Seiten aus verlinkt wird, nicht zueigen macht. Zusätzlich fordert der ‚bnr’ seine Nutzer auf, ihn auf fehlerhafte oder rechtswidrige bzw. veränderte Inhalte solcher Internetseiten Dritter hinzuweisen.“  Die beanstandeten Links waren bereits von der Homepage gelöscht worden.

So jemand wie Ute Vogt als Schirmherrin führt dann die Stelle in Nürnberg zur Realisierung der UNESCO 1978 Gedanken?

 

Was aber sagt die UNESCO Regelung und was wird bewußt falsch ausgelegt?

 

Ausgangspunkt: Erklärung über Rassen und Rassenvorurteile - Deutsche UNESCO ...

Die Erklärung über Rassen und Rassenvorurteile wurde am 27.11.1978 durch die 20. Generalkonferenz der UNESCO verabschiedet. ...
www.unesco.de/erklaerung_rassenvorurteile.html - 37k -

 

Auszüge. Lesen Sie bitte die gesamte Regelung im Internet selbst, wie beziehen uns hier nur auf die maßgeblichen und in der politischen Umsetzung beanstandungswerten Teile, die bewußt politisch von links zur Machtverfestigung gegen anders Denkende mißbraucht werden!

„Präambel

Die Generalkonferenz der Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur, die vom 24. Oktober bis zum 28. November 1978 in Paris zu ihrer zwanzigsten Tagung zusammengetreten ist, ………………

……. eingedenk, des Entkolonisierungsprozesses und anderer historischer Veränderungen, welche die meisten Völker, die ehedem unter fremder Herrschaft standen, zur Wiedererlangung ihrer Souveränität geführt haben und welche somit die internationale Gemeinschaft zu einem allumfassenden und verschiedenartigen Ganzen machen und neue Gelegenheiten schaffen, die Geißel des Rassismus auszumerzen und seinen verabscheuenswerten Erscheinungsformen in allen Bereichen des sozialen und politischen Lebens sowohl national als auch international ein Ende zu bereiten,…..

Artikel 1

1.  ……

2.Alle Personen und Gruppen haben das Recht, verschieden zu sein, sich als verschieden zu betrachten und als verschieden angesehen zu werden……

Anmerkung des Verfassers: das gilt beiderseits, also Achtung der Urbevölkerung eines Gebietes gegenüber Migranten aber auch der der Migranten gegenüber der Urbevölkerung und deren Kultur! Migranten mit der Äußerung: „in 20 Jahren ist hier alles uns!“, so hier in Köln von islamischen Migranten auch innerhalb der DITIB oft geäußert, ist purer antideutscher Rassismus bei Migranten, heißt es doch: „unsere Kultur ersetzt in den nächsten 20 Jahren demographisch ungefragt Eure!“

Artikel 3:

Jede auf der Rasse, der Hautfarbe, dem Volkstum, dem nationalen Ursprung oder der von rassistischen Überlegungen getragenen religiösen Intoleranz beruhende Unterscheidung, Ausschließung, Beschränkung oder Bevorzugung, welche die souveräne Gleichheit der Staaten und das Recht der Völker auf Selbstbestimmung beseitigt oder gefährdet oder welche das Recht jedes Menschen und jeder Gruppe auf volle Entfaltung in willkürlicher und diskriminierender Weise begrenzt, ist mit den Erfordernissen einer gerechten, die Achtung der Menschenrechte garantierenden Weltordnung unvereinbar; das Recht auf volle Entfaltung beinhaltet den gleichberechtigten Zugang zu den Mitteln der persönlichen und gemeinschaftlichen Entwicklung und Erfüllung in einem Klima der Achtung für die Werte der Zivilisation und Kulturen, sowohl national als auch weltweit.

Anmerkung Verfasser: begründete Bedenken, die sich nicht an Äußerlichkeiten orientieren, vielmehr auf kultur-marginale, nicht übereinstimmbare konkrete Unterschiede, sind keine willkürliche Rassendiskriminierung; rassistisch überlegte religiöse Intoleranz wird abgelehnt. Unterschiede unüberbrückbarer Art, vor allem dann, wenn sie erklärtermaßen durch Immigranten ohne Mitwirkungswille der Urbevölkerung kulturersetzend sein sollen, müssen und sollen auch nach der UNESCO durch die Einheimischen nicht toleriert werden. Marginale für alle Überlegungen der UNESCO-Regelung soll die Achtung der durch die Internationalen Menschenrechte garantierende Weltordnung sein, um die es allen Beteiligten angeblich bei Interessenausgleich geht, nur aus völlig unterschiedlicher Sicht und Intention der verschiedenen Kulturen. Feuer und Wasser vertragen sich nicht, einige verschiedene Kulturen auch nicht, andere schon, was eine Abwägung der Führungs-Verantwortlichen unter Mitsprache der anderen Demokraten zwingend erfordert. Die UNESCO hat dabei die „Internationalen Menschenrechte“ mit ihrer Regelung im Auge. Diese werden aber z. B. von Islamisten nach der Kairoer Erklärung der Islamisten  (http://de.wikipedia.org/wiki/Kairoer_Erkl%C3%A4rung_der_Menschenrechte_im_Islam)  eben nicht akzeptiert und toleriert. Für diese ist allein der Koran und die Scharia menschrechtsbestimmend. (Die Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam ist eine 1990 beschlossene Erklärung der Mitgliedsstaaten der Organisation der Islamischen Konferenz, welche die Schari‘a als alleinige Grundlage von „Menschenrechten“ definiert. Die Erklärung wird von Islam-Apologeten als islamisches Gegenstück zur Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte gesehen, von der sie aber erheblich abweicht. Der Rat der Liga der arabischen Staaten hat im September 1994 separat eine Arabische Charta der Menschenrechte verabschiedet,  im Januar 2004 in einer überarbeiteten Fassung.Die Kairoer Erklärung der Menschenrechte weicht von der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte in vieler Hinsicht ab, vor allem dadurch, dass sie eindeutig nur diejenigen Rechte anerkennt, welche im Einklang mit der Schari’a stehen. Bei fast jedem Verweis auf die Menschenrechte macht die Kairoer Erklärung die Einschränkung, dass diese Rechte im Einklang mit der Schari‘a ausgeübt werden müssten. Artikel 22 zum Beispiel beschränkt die Redefreiheit auf diejenigen Meinungsäußerungen, die dem islamischem Recht nicht widersprechen. Auch das Recht zur Ausübung öffentlicher Ämter könne nur in Übereinstimmung mit der Schari'a wahrgenommen werden. Die Kairoer Erklärung steht im Widerspruch zum internationalen Verständnis der Menschenrechte, weil sie die Unumstößlichkeit der Religionsfreiheit nicht anerkennt. Artikel 5 verbietet jede Einschränkung des Heiratsrechts was „Rasse“, „Hautfarbe“ oder „Nationalität“ betrifft, führt allerdings die Religion nicht auf, so dass Männer und Frauen auf Grundlage ihre Religionszugehörigkeit Heiratsbeschränkungen unterworfen werden können.

Die Erklärung unterstützt die Gleichstellung von Mann und Frau nicht, sie stellt vielmehr die Überlegenheit des Mannes fest. Der Artikel 6 garantiert Frauen gleiche Würde, aber nicht Gleichstellung in anderen Belangen. Weiterhin legt der Artikel dem Mann die Verantwortung für den Unterhalt der Familie auf, der Frau wird keine entsprechende Rolle zugewiesen. Die Kairoer Erklärung stellt alle ihre Artikel, auch den zur Glaubensfreiheit, ausdrücklich unter den Vorbehalt der Scharia und betont in ihrer Präambel die Führungsrolle der islamischen Gemeinschaft bei der Lösung der „ständigen Probleme“ der „materialistischen Zivilisation“)

Artikel 5

Ziff. 1:Die Kultur als Werk aller Menschen und als gemeinsames Erbe der Menschheit sowie die Bildung im weitesten Sinne bieten Männern und Frauen immer wirksamere Mittel der Anpassung und ermöglichen es ihnen, nicht nur zu bestätigen, dass sie gleich an Würde und Rechten geboren sind, sondern auch zu erkennen, dass sie das Recht aller Gruppen auf eigene kulturelle Identität und die Entwicklung ihres spezifischen kulturellen Lebens auf nationaler und internationaler Ebene achten ( Anm: das gilt also wieder für den Migranten wie den Ureinwohner!) sollten, wobei vorausgesetzt wird, dass es jeder Gruppe unbenommen bleibt, in voller Freiheit über die Beibehaltung und gegebenenfalls Anpassung oder Bereicherung der Werte zu entscheiden (Recht der Urbevölkerung und Recht zum Widerspruch, falls die eigene Kultur bedroht wird!), die sie als für ihre Identität wesentlich betrachtet (Anm. typisch deutsch zu sein und zu bleiben bleibt also ein schutzwertes Anrecht bei allem Multi-Kulti).

Ziff. 2: Nach Maßgabe ihrer verfassungsrechtlichen Grundsätze und Verfahren haben Staaten sowie andere zuständige Behörden und die gesamte Lehrerschaft die (Anm. objektiv zu wahrende) Pflicht, dafür zu sorgen, dass die Bildungsmittel aller Länder zur Bekämpfung des Rassismus eingesetzt werden, insbesondere indem sie sicherstellen, dass wissenschaftliche und ethische Überlegungen über die Einheit und Verschiedenheit der Menschen in Lehrpläne und Lehrbücher aufgenommen und abfällige Unterscheidungen bezüglich irgendeines Volkes unterlassen werden, indem sie Lehrer zur Erreichung dieses Zieles ausbilden, indem sie die Mittel des Bildungswesen allen Gruppen der Bevölkerung ohne Rassenbeschränkung oder Rassendiskriminierung zur Verfügung stellen und indem sie geeignete Maßnahmen zur Beseitigung der Benachteiligungen, die für bestimmte Rassen- oder Volksgruppen bezüglich ihres Bildungsstandes und ihres Lebensstandards bestehen, und zur Vermeidung der Weitergabe solcher Benachteiligungen an die Kinder treffen.

Ziff 3 .Die Massenmedien und diejenigen, die sie leiten oder für sie arbeiten, sowie alle organisierten Gruppierungen innerhalb der nationalen Gemeinschaften werden - unter gebührender Berücksichtigung der in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte niedergelegten Grundsätze -  aufgefordert, Verständnis, Toleranz und Freundschaft zwischen Personen und Gruppen zu fördern und zur Ausmerzung von Rassismus, Rassendiskriminierung und Rassenvorurteilen insbesondere dadurch beizutragen, dass sie kein ( wie sie es aber absichtlich tun ) stereotypes, parteiisches, einseitiges oder tendenzielles Bild von Personen oder verschiedenen Gruppen von Menschen zeichnen.(das trifft sie bezgl der Migranten aber auch umgekehrt, wie die Eingangsartikel klarstellen.Unterdrückung der Urbevölkerung und Repressalien werden aber in der Bundedeutschen Statistik, Presse, Polizeimeldungen aber bewußt unterdrückt (siehe Anti-Rechts-Presse: TAZ; Kölner Stadtanzeiger/Detlef Schmalenberg/WDR-/RTL- Informationen); die einheimische Bevölkerung wird rechtlich wie informatorisch erst nach den Migranten geschützt und desinformiert über Migrationshintergründe) Die Kommunikation zwischen Rassen- und Volksgruppen muss ein wechselseitiger Vorgang sein, der es ihnen ermöglicht, sich völlig ungehindert auszudrücken und Gehör zu verschaffen ( die berechtigte und substantiierte Kultur-Kritik der PRO Bewegung an den ungewünschten Islamisierungsverhältnissen der deutschen Bereiche und der Unvereinbarkeit der Kulturen wird also entgegen der eindeutigen UNESCO-Regelungen systematisch verschwiegen, durch massive Desinformanten wie durch den Journalisten Detlef Schmalenberg beim Kölner Stadt Anzeiger, aber auch in anderen Presseorganen falsch, gar nicht oder mit falschem Aussageinhalt  dargestellt bzw., wenn möglich verschwiegen, wenn zu befürchtende Vorteile der PRO Bewegungen das gebieten, wer immer das auch in der Presseführung bestimmt und anordnet. Die Massenmedien sollten daher für begründete und belegbare kritische Vorstellungen von Personen und Gruppen empfänglich sein, die diese Kommunikation erleichtern. oder die Richtigkeit ihrer Kritik bestätigt werden müßte.)

Artikel 6

Der Staat trägt die Hauptverantwortung dafür, dass die Menschenrechte und Grundfreiheiten allen Personen und Gruppen auf der Grundlage völlig gleicher Würde und Rechte zuteil werden.( kritische Inländer werden von Staat und Links-Presse deutlich diskriminiert: „Haben Sie was gegen Ausländer?“ und politisch correct mundtot gemacht)

Im Rahmen seiner Zuständigkeit und nach Maßgabe seiner verfassungsrechtlichen Grundsätze und Verfahren sollte der Staat, unter anderem durch Rechtsvorschriften insbesondere auf dem Gebiet der Bildung, Kultur und Kommunikation, alle geeigneten Schritte unternehmen, um Rassismus, rassistische Propaganda, Rassentrennung und Apartheid zu verhindern, zu verbieten und auszumerzen und um die Verbreitung von Wissen und von Ergebnissen der einschlägigen natur- und sozialwissenschaftlichen Untersuchungen über die Ursachen und zur Verhütung von Rassenvorurteilen und rassistischen Haltungen zu fördern, wobei die in der Erklärung der Menschenrechte und dem Internationalen Pakt über bürgerliche und politische Rechte niedergelegten Grundsätze gebührend zu berücksichtigen sind.

Da Gesetze, welche die Rassendiskriminierung verbieten, allein nicht ausreichen, haben die Staaten auch die Pflicht, sie zu ergänzen durch einen ( politisch neutralen und nur an die neutral bewerteten Grundsätze dieser Regelung orientierten) Verwaltungsapparat zur systematischen Untersuchung von Fällen von Rassendiskriminierung, durch einen umfassenden Rahmen von Rechtsbehelfen gegen Akte der Rassendiskriminierung, durch breit angelegte Bildungs- und Forschungsprogramme zur Bekämpfung von Rassenvorurteilen und Rassendiskriminierung und durch Programme konkreter Maßnahmen auf dem Gebiet der Politik, des Sozialwesens, der Bildung und der Kultur zur Förderung der aufrichtigen Achtung verschiedener Gruppen voreinander. Wo die Umstände dies rechtfertigen, sollten Sonderprogramme zur Förderung benachteiligter Gruppen und, falls diese eigene Staatsangehörige sind, zur Gewährleistung ihrer wirksamen Beteiligung an den Entscheidungsprozessen der Gemeinschaft durchgeführt werden“.

Zitat-Ende!

Diese an sich neutral gehaltenen und alle Interessen berücksichtigend wollende unscharf bewertende Regelung der UNESCO ist deutlich sichtbar in die falschen juristisch wie faktischen Auslegungs-Hände geraten, in die Hände von linken Polit-Verbrechern, bestehend aus Mannschaften von Sozialistisch bis Grün über die Linkspartei bis DKP und Marxistisch-Leninistischen Polit-Ganoven.Diese tragen die falschen eigennützigen Falschmeldungen als Desinformanten nicht nur über die linksbesetzten Medien ungestraft in die Massenmedien, vielmehr auch jetzt, wie in der DDR, in die Kindergärten und Schulen, also wie schon zu Honeckers Zeiten. Unfaßbar, daß die politische deutsche Elite der etablierten bürgerlichen Parteien hier offen schläft und außerhalb der sozialistisch-kommunistischen Schiene hierauf nicht einmal ansatzweise reagiert. Die Urbevölkerung Deutschlands wird durch die selbst erklärten „Deutschlandhasser“ überhaupt nicht gefragt, ihre kulturellen Rechts werden zunehmend unter dem Motto „Bunte Vielfalt“ beschnitten, das Vordringen der islamischen Kultur wird merklich gefördert und bevorteilt obwohl die damit drohende Gefahr für jeden Menschen mit „Common Sense“ absehbar ist. Ulfkotte spricht in seinem letzten Buch nicht umsonst von „Bürgerkrieg“.

 

Städtekoalition gegen Rassismus führt zwangsläufig zur "Schule gegen Rassismus"

Nun wundert man sich darüber, dass eine UN-Organisation, wie die UNESCO, nicht prüft, ob sie vielleicht den „Bock zum einäugigen Gärtner“ gemacht hat oder dass zumindest neutrale Menschen mit Common Sense die neutrale und interessengerechte Umsetzung der Regelungen sowohl für Urbevölkerung wie Migranten „im Auge“ behalten. Das ist offensichtlich nicht der Fall. Schaut man sich die Organisation des Vereins in Nürnberg an, hat die UNESCO nur die wissenschaftliche Überprüfungsfunktion. Die praktische Ausbildung und die praktische Begriffsbesetzung (Lenin), wer ist also "Rassist" im täglichen Leben und wer nicht, bestimmt der Nürnberger Verein mit Stadt Nürnberg seiner Bestimmung nach europaweit. Dies kommt einer europäischen Gleichschaltung der ideologisch geführten Begriffsauslegung gleich. Beitretende Städte zur von der UNESCO gewünschten Städtekoalition "müssen den Zweck des Vereins unterstützen", binden sich also in der Auslegung der UNESCO 1978-Regelung. Die Führung des Vereins gibt also praktisch die Rassismus-Ziele vor, wer also der Böase, wer der Gute ist, die beigetretene Stadt unterstützt dies zwingend. Dazu heißt es vom Verein wie folgt:

„Die Europäische Städte-Koalition gegen Rassismus "

Am 10. Dezember 2004 wurde in Nürnberg die „Europäische Städte-Koalition gegen Rassismus“ gegründet und ein „Zehn-Punkte-Aktionsplan“ mit konkreten Handlungsbeispielen verabschiedet. Um die speziellen Eigenheiten und Prioritäten der verschiedenen Weltregionen zu berücksichtigen, werden in den nächsten zwei Jahren regionale Koalitionen gebildet, die jeweils eigene Aktionsprogramme ausarbeiten.


Organisationsstruktur

Die Europäische Städte-Koalition gegen Rassismus hat sich folgende Organisationsstruktur gegeben:

  Die Mitgliederversammlung
Die Mitgliederversammlung, die mindestens einmal jährlich stattfindet, trifft die wesentlichen Entscheidungen für die Koalition und wählt alle zwei Jahre den Lenkungsausschuss.

  Der Lenkungsausschuss
Der Lenkungsausschuss besteht aus 18 stimmberechtigten Mitgliedern und setzt sich aus 16 Vertreter/innen der Mitgliedsstädte sowie je einem Vertreter oder einer Vertreterin der UNESCO (Paris) und der Stadt Nürnberg zusammen. Er bereitet die Entscheidungen der Mitgliederversammlung vor und wählt aus seiner Mitte den Vorstand, der die Koalition nach außen vertritt.
Der Lenkungsausschuss trifft sich regelmäßig, um

  • die Implementierung des Aktionsplans auf der Grundlage der Berichte, die die Mitgliedsstädte alle zwei Jahre dem Ausschuss vorlegen, zu bewerten,

  • die Rahmenbedingungen, Zielsetzungen und Aktivitäten der Koalition weiterzuentwickeln,

  • die Zusammenarbeit unter den Mitgliedsstädten und die Kooperation sowie den Erfahrungsaustausch mit anderen regionalen Koalitionen und Netzwerken gegen Rassismus zu koordinieren und zu fördern,

  • die Konferenzen der Koalition, insbesondere die Tagungen zur Bewertung der Implementierung des Aktionsplans, durchzuführen und

  • alle Maßnahmen und Entscheidungen zu treffen, die der Förderung der Koalition und ihrer Zielsetzungen dienen.

  Die Geschäftsstelle
Das Menschenrechtsbüro der Stadt Nürnberg fungiert als Geschäftsstelle der Koalition, die vor allem die Aufgabe hat,

  • als Ansprechpartner für die Mitgliedsstädte und interessierte Kommunen zu dienen,

  • die Kommunikation und den Informationsaustausch zwischen den Mitgliedsstädten zu fördern,

  • die laufenden Geschäfte der Koalition und des Lenkungsausschusses zu führen,

  • die Sitzungen des Lenkungsausschusses vorzubereiten und seine Beschlüsse durchzuführen und

  • Tagungen der Koalition zu organisieren.

  Das wissenschaftliche Sekretariat
Die UNESCO in Paris hat die Aufgabe des wissenschaftlichen Sekretariats übernommen, die vor allem darin besteht,

  • die Mitgliedsstädte der Koalition bei der Implementierung des Aktionsplans durch Beratung zu unterstützen,

  • die kommunalen Maßnahmen und Aktivitäten zu evaluieren und gegebenenfalls Verbesserungen vorzuschlagen,

  • den Lenkungsausschuss bei der Bewertung der Berichte der Mitgliedsstädte über ihre Maßnahmen zur Implementierung des Aktionsplans zu unterstützen und

  • die erforderliche Datenerhebung über Rassismus und Diskriminierung in Europa vorzunehmen und an die Mitgliedsstädte weiterzuleiten.


Mitgliedschaft

Mitglieder der Koalition können nur Städte und andere kommunale Gebietskörperschaften aus den europäischen Staaten mit einer demokratisch gewählten Gemeindevertretung werden, sofern sie die Zwecke des Vereins unterstützen. Die Mitgliedschaft ist nicht an eine Mindesteinwohnerzahl der jeweiligen Stadt gebunden.

Beitritt zur Europäischen Städte-Koalition gegen Rassismus

Voraussetzung für den Beitritt ist eine formloser Antrag des/der Oberbürgermeister/in, des/der Bürgermeister/in oder eines/einer autorisierten Vertreters / Vertreterin an den Lenkungsausschuss. Die Mitgliedschaft ist erworben, wenn der Lenkungsausschuss den Beitrittsantrag mehrheitlich annimmt.
Schreiben an den Lenkungsausschuss richten Sie bitte an die Geschäftsstelle in Nürnberg.“
(Siehe: http://www.unesco.de/impressum.html?&L=0  ).

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Beitretende Städte stellen also (wie die Schüler bei Schule gegen Rassismus) einen formlosen Antrag, nehmen innerhalb ihrer Wirkungsbereiche die erforderlichen Schritte zur Durchsetzung der Vereinsziele vor. Da, wer die Zukunft will, die Jugend benötigt, wird frühzeitig auf diese eingewirkt. Dazu muß der Schüler seine Unterstützungserklärung unter klarem Gruppenzwang auch in Richtung Rassismus abgeben und unterliegt damit ebenfalls in seiner Gesinnung klar den Nürnberger Vereinszielen. Gleichschaltung, wie man sie sich besser nicht vorstellen kann. Im Rahmen der KITA-Schaffung wird der Wirkungsbereich auf gleiche Art, aber ohne Unterschrift, vielmehr unterschwellig durch erzieherische Bearbeitung, auch dort schleichend eingeführt. Sie, lieber Leser sollten sich um die ideologische Ausrichtung oder Neutralität der KITA-Erzieher Gedanken machen, bevor Sie sich später über die unverständliche Einstellung Ihres Kindes zu wundern beginnen.

Zusammenfassend: DDR und Kommunismus pur, deshalb sind wir als PRO Bewegung dagegen zum Nutzen und für die Freiheit unserer Kinder, denn wieder einmal sind Ideologie-Verbrecher am Werke, Leute mit Gesinnung, die schon den Kindern in der DDR 40 Jahre Freiheit vorenthalten hat. Es gibt eine ganze Reihe von mir bekannten Schülern, die dieses Spiel mit ihnen durchschaut haben. Ein Teil hat sich mutig abgewendet, ein Teil spielt DDR im Kleinen: "Ich habe im Privaten meine eigene Meinung, in der Öffentlichkeit eine angepasste!" Die DDR läßt grüßen!

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Linke im Visier der Verfassungsschützer  die Welt 2.7.11

Behördenchef und Innenminister über Antisemitismus-Debatte der Partei besorgt

Jahresbericht: Radikale Islamisten sind weiter die größte Bedrohung für Deutschlands innere Sicherheit

Es war keine extremistische Splitterpartei, es war nicht die NPD, nicht die DVU und auch nicht die DKP, die am Freitag zu einem Hauptthema bei der Präsentation des Verfassungsschutzberichtes 2010 avancierte. Sondern die Linke. Zwar hatte deren Fraktionsvorsitzender Gregor Gysi noch am Mittwoch vor Journalisten bemängelt, dass es sich bei der Debatte, wie antisemitisch die Linke sei, nicht um sein "Lieblingsthema" handele. Doch das hielt Verfassungsschutz-Präsident Heinz Fromm und Innenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) in der Bundespressekonferenz nicht davon ab, zu den Irritationen Stellung zu nehmen, die die Linke mit ihrem internen Streit um ihr Verhältnis zu Israel provoziert hatte.

Fromm sagte zwar, er sehe aktuell keinen Anlass, seine Einschätzung zur Partei Die Linke zu ändern. Aber deren interne Debatte werde in seinem Amt "genau verfolgt". "Wenn es Stimmen in der Partei gibt, die das Existenzrecht des Staates Israel in Frage stellen, könnte das gegen den Gedanken der Völkerverständigung verstoßen und verfassungsrelevant sein", begründete er diese Wachsamkeit der Kollegen in Köln.

Allerdings sieht Deutschlands oberster Verfassungsschützer die Verfassungsfestigkeit der Partei ohnehin ambivalent. Das illustriert der neue Bericht seiner Behörde, den er mit dem Innenminister vorstellte. Der Verfassungsschutzbericht widmet der Linken, ihren Flügeln und Aktivitäten immerhin zwölf Seiten unter der Überschrift "Linksextremismus". Schließlich, so heißt es, versammelten sich dort Kräfte, "welche das Ziel einer grundlegenden Veränderung der bisherigen Staats- und Gesellschaftsordnung verfolgen". Während man im Karl-Liebknecht-Haus Wert darauf lege, öffentlich als "reformorientierte" Kraft wahrgenommen zu werden, gebe es doch andererseits "zahlreiche Anhaltspunkte für linksextremistische Bestrebungen". Das betreffe insbesondere "die umfassende Akzeptanz von offen extremistischen Zusammenschlüssen in ihren Reihen". Diese Bewertung - und daran zu erinnern war Fromm wichtig - sei ja auch vom Bundesverwaltungsgericht bestätigt worden. Das wiederum zeige die "Rechtmäßigkeit" und "Erforderlichkeit" der Beobachtung der Linken durch den Verfassungsschutz, die von der Partei selbst scharf kritisiert wird.

Aufgefallen ist den Verfassungsschützern im zurückliegenden Jahr jedenfalls einiges. Zum Beispiel, dass 15 Mitglieder des insgesamt 44 Köpfe zählenden Parteivorstands einem "offen extremistischen" Zusammenschluss angehören, der "Sozialistischen Linken". Dieser habe es sich zur Aufgabe gemacht, die Vorherrschaft des Kapitals in Deutschland zu überwinden. Zitiert werden auch Passagen aus dem Entwurf für das neue Grundsatzprogramm der Linken, das in diesem Herbst beschlossen werden soll. Darin wird eine "grundlegende Veränderung der Staats- und Gesellschaftsordnung angestrebt" - die "Neuordnung der herrschenden Eigentumsverhältnisse", inklusive Enteignungen. Registriert wurden auch sinngleiche Anlehnungen an das "Manifest der Kommunistischen Partei" von 1848.

Daran, dass es nicht immer beim Aufsetzen von Grundsatzpapieren bleibt, erinnerte Fromm mit seinem Hinweis, dass Vertreter der Partei bei Demonstrationen offen mit linksextremistischen Aktionsbündnissen zusammenarbeiten: "Kommt es im Laufe der Veranstaltungen zu gewalttätigen Ausschreitungen, fehlt eine deutliche Distanzierung der Partei." Vor diesem Hintergrund sind die Spekulationen um antisemitische Tendenzen in der Partei für Fromm kein Grund, Neubewertungen vorzunehmen, schon gar nicht öffentlich: "Wir werden uns an dieser Diskussion nicht beteiligen. Aber wenn die Voraussetzungen nach dem Gesetz erfüllt sind, dann ziehen wir die Konsequenzen."

Tatsächlich wird die Linke seit Wochen mit Antisemitismus-Vorwürfen konfrontiert. Eine Studie, der zufolge solche Tendenzen in der Partei geduldet werden, befeuerte die Debatte weiter. Gysi wiederum hatte zwar einen Beschluss seiner Fraktion durchgesetzt, wonach Antisemitismus und Boykottaufrufe gegen israelische Produkte in seiner Partei keinen Platz haben, aber mindestens zehn Abgeordnete sollen die Abstimmung boykottiert haben. Am vergangenen Dienstag war dann ein weiterer Beschluss gefasst worden, der den ersten relativierte.

Die Parteivizechefin der Linken, Katja Kipping, ging darauf in einer Erklärung zu Fromms Bericht nicht ein, sondern kritisierte die "parteipolitische Instrumentalisierung der Schlapphüte": "Der neue Verfassungsschutzbericht ist ein Offenbarungseid für den Inlandsgeheimdienst." Ihre Partei werde beobachtet, "obwohl wir politische, soziale und ökonomische Veränderungen im Rahmen der Verfassungsordnung durchsetzen wollen". Man fordere, dass diese Beobachtung "sofort beendet wird". Ja, diese sei "ein Fall für den Rechnungshof, weil hier öffentliche Mittel verschwendet werden". Kipping brachte stattdessen eine Abschaffung des Verfassungsschutzes ins Gespräch, was "kein Tabu" sein dürfe.

Friedrich warnte vor der insgesamt wieder gestiegenen Gewaltbereitschaft politischer Extremisten. Nicht nur die linksextremistische Gewalt habe zuletzt stark zugenommen, auch die Gewalt von rechts bereite ihm Sorge. Beim Linksextremismus gebe es im laufenden Jahr "gigantisch anwachsende Zahlen": Nach dem Rückgang der linken Gewalt 2010 sei die Zahl der Taten in den ersten fünf Monaten 2011 auf ein Rekordniveau gestiegen. Beim Rechtsextremismus lässt sich laut Bericht trotz sinkender Fallzahlen "ein Anstieg des Gewaltpotenzials sowie der Bereitschaft, Gewalt auch zur Durchsetzung der eigenen politischen Ziele einzusetzen, beobachten". Demgegenüber bleibt, wie Fromm sagte, den eher unorganisierten Skinheads der Nachwuchs aus.

Das "zentrale Thema" für den Verfassungsschutz sei aber weiterhin der Islamismus. Tatsächlich verzeichne man eine zunehmende Zahl von Aktivisten bei islamistischen Gruppen. Der Tod von Al-Qaida-Chef Osama Bin Laden bedeute "kein Ende der extremistischen Bedrohung", wie Friedrich sagte. Vielmehr sei zu befürchten, dass Rache für dessen Tötung ein Motiv für künftige Anschläge sein könne. Wie in den Vorjahren bezifferte der Verfassungsschutz die Zahl der islamistischen Gruppierungen in Deutschland auf 29. Diese Gruppen zählten im zurückliegenden Jahr 37 470 aktive Mitglieder. Das waren 1200 mehr als 2009. Deutschland sei weiterhin in deren Fokus - und der Islamismus hier stütze sich auf eine "vielfältige extremistische Szene". Eine besondere Bedrohung gehe auch von internetbasierten Angriffen auf Computersysteme aus. Überhaupt sei das Netz das wichtigste Propagandamedium der Terroristen.

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Verdachtsmomente gegen die Pro Bewegungen im Verfassungsschutzbericht 2010 begründet?

Verfassungsschutzbericht unter dem Kapitel “Rechtsextremismus” zu Islamkritik und Pro-Bewegung, was die Verdachtserhebung  berechtigen soll:

"Das rechtsextremistische Spektrum verbreitet seit geraumer Zeit die These einer „Islamisierung Europas“. Der Islam wird darin zum Feindbild stigmatisiert, indem Islam und islamistische Terrorgefahr gleichgesetzt sowie soziale Probleme und gesellschaftliche Missstände in Europa einseitig auf das Verhalten vermeintlich nicht integrierbarer Muslime reduziert werden. Aus anfänglich eher national ausgerichteten Kampagnen zu diesem Thema haben sich in den vergangenen Jahren auf europäischer Ebene Kooperationsbestrebungen von Rechtsextremisten und Rechtspopulisten entwickelt.

Das 2008 gegründete Bündnis „Städte gegen Islamisierung“ vereint eine Reihe von Partnern, die diesem Spektrum zuzuordnen sind (so z. B. der flämische „Vlaams Belang“ (VB), die „Freiheitliche Partei Österreichs“ (FPÖ), die französische Partei „Mouvement National Républicain“ (MNR) und die spanische „Plataforma per Catalunya“). „Bürgerbewegung pro Köln e.V.“ / „Bürgerbewegung pro NRW“ (Verdachtsfall)

Wichtigste Bündnispartner auf deutscher Seite sind die personell eng verwobenen und ideologisch gleichgerichteten „Bürgerbewegung pro Köln e.V.“ („pro Köln“) / „Bürgerbewegung pro NRW“ („pro NRW“).

Nachdem in den Jahren 2008 und 2009 bereits „Anti-Islamisierungskongresse“ durchgeführt worden waren, hatten „pro Köln“/„pro NRW“ vom 26. bis 28. März 2010 – anknüpfend an das Ergebnis der Schweizer Volksabstimmung über ein Minarettverbot im November 2009 – zu einem „Anti-Minarett-Kongress“ eingeladen. An diesem nahmen auch zahlreiche Gäste aus dem europäischen Ausland teil. Auf dem Kongress wurde beschlossen, eine Studie über die Möglichkeiten der Durchführung eines EU-Bürgerbegehrens für ein europa-weites Minarettverbot zu erarbeiten: Minarette seien Ausdruck aggressiv-islamistischer Machtsymbole".

Abgesehen davon, dass zu keinem Zeitpunkt und in keiner Niederschrift noch Äußerung von Pro-Mitgliedern der Islam stigmatisiert wird, vielmehr vor der durch ungeordnete Migration erfolgenden für jeden erkennbaren eine verdrängende Islamisierung unserer christlichen Kultur in Europa gefördert wird, behandelt der Verfassungsschutz dieses Probleme in seinem eigenen Bericht unter dem Ordnungspunkt "wesentliches Gefahrenmoment" ein. So heißt es:

"Das "zentrale Thema" für den Verfassungsschutz sei weiterhin der Islamismus. Tatsächlich verzeichne man eine zunehmende Zahl von Aktivisten bei islamistischen Gruppen. Der Tod von Al-Qaida-Chef Osama Bin Laden bedeute "kein Ende der extremistischen Bedrohung", wie Friedrich sagte. Vielmehr sei zu befürchten, dass Rache für dessen Tötung ein Motiv für künftige Anschläge sein könne. Wie in den Vorjahren bezifferte der Verfassungsschutz die Zahl der islamistischen Gruppierungen in Deutschland auf 29. Diese Gruppen zählten im zurückliegenden Jahr 37 470 aktive Mitglieder. Das waren 1200 mehr als 2009. Deutschland sei weiterhin in deren Fokus - und der Islamismus hier stütze sich auf eine "vielfältige extremistische Szene". Eine besondere Bedrohung gehe auch von internetbasierten Angriffen auf Computersysteme aus. Überhaupt sei das Netz das wichtigste Propagandamedium der Terroristen".

Widerspruch in sich? Berücksichtigt man die Tatsache, dass jede gewalttätige Aktion in den Mahgreb-Staaten und seinen arabisierten Anrainern stetig nach dem Freitagsgebet in der Moschee seinen Ausgang nimmt; außerdem die Tatsache , dass unstreitig die in den Moscheen tätigen Imame einen konservativen gewaltbereiten Islam gegen Ungläubige verbreiten, kann man in Vorschau zu den massenhaften Moscheebauten in Deutschland vorausahnen, was auf uns zukommt. Die verantwortlichen Drahtzieher für diese Entwicklung stehen eindeutig und nachweislich auf rot-grüner Seite einschließlich der sich harmlos gebenden SPD. Der Verfassungsschutz als politische Behörde der jeweiligen Landes- und Bundesregierung macht dieses verfassungswidrige Spiel mit und gibt sich widersprechende Vorbeuge gegen unliebsame Parteien durch insoweit widersprüchlichen Verfassungsberichttext zusätzlich Nahrung sowie politische Hilfe für in Führung befindliche verfassungswidrig handelnde Politparteien.

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In einem erfrischend freigeistigen FAZ-Kommentar fragt sich Heike Göbel, wie es sein kann, dass die Mehrheit der deutschen Parlamentarier in der Euro-Frage wie die Lemminge der Kanzlerin Richtung Abgrund folgt, anstatt auf die Warnungen zahlreicher Ökonomen zu hören. Tatsächlich stellt die Debatte um die Griechenland-Rettung eindrucksvoll zur Schau, was in anderen politischen Feldern, allen voran der Integrationspolitik, seit Jahren Gang und Gäbe ist: die Parteien haben ein politisches Kartell erschaffen, erbaut auf dem freiheitsfeindlichen Fundament der politischen Korrektheit.

Es musste wohl erst so weit kommen: Milliarden und Abermilliarden Steuergelder haben die Deutschen bereits in das griechische Fass ohne Boden geschmissen. Nun soll ein weiteres Rettungspaket geschnürt werden, um zu retten, was längst verloren ist. Und endlich wachen zumindest vereinzelt die Kommentatoren mancher Zeitungen auf. Wahrscheinlich schläft es sich nicht gut, wenn man jahrelang seine Verantwortung als vierte Macht im Staate wohl-wissend vernachlässigt hat.

„Wer das vertragswidrige Herauspauken der Griechen nicht unterstützt, wird politisch zum Außenseiter und muss froh sein, wenn man ihn einen Populisten schimpft und nicht gleich mit der Nationalismuskeule trifft“, stellt Heike Göbel in ihrem aktuellen FAZ-Kommentar fest. Das klingt wie blanker Hohn für all jene, die beispielsweise hier auf PI seit Jahren schon die besagten Zustände kritisieren und dafür mit Populismus- und Nationalismuskeulen medial bereits grün und blau geschlagen wurden.

Denn faktisch ist dieses Phänomen nicht nur auf die Euro-Debatte begrenzt. In zahlreichen Themenfeldern, allen voran der Integrationspolitik, herrschen Einheitsmeinungen vor, gegen die zu verstoßen einem medialen und politischen Suizid gleichkommt.

Als in Folge der Sarrazin-Debatte Horst Seehofer mit tendenziell integrationskritischen Aussagen an die Öffentlichkeit ging, wurde ihm aus Reihen von SPD und Grünen vorgeworfen, gegen die seit einem Jahrzehnt herrschende „parteiübergreifende Einigkeit“ verstoßen zu haben, die besage, dass Deutschland Einwanderung brauche. Auch dass man den Islam nicht kritisieren darf, sondern hofieren muss, scheint Gegenstand dieser „Einigkeit“ zu sein.

Parteiübergreifende Einigkeit? Da stell sich doch die Frage, wo diese bitte schön erzielt wurde. In welcher Bundestagsdebatte haben sie sich geeinigt? In welchem Koalitionsvertrag, den offenbar alle Parteien unterschrieben haben und der über Legislaturperioden hinweg gültig zu sein scheint, ist dergleichen dokumentiert? Und in welchem Wahlprogramm steht eigentlich geschrieben: „Übrigens, in Sachen Integration, Islam, EU und Euro-Rettung haben wir mit den anderen Parteien Einigkeit erzielt, dass wir alle derselben Meinung sind“.

Man wäre geneigt, zu unterstellen, dass hier konspirative Kräfte am Werke sind. Es scheint fast so, als hätten sich die Mächtigsten der Mächtigen im stillen Kämmerlein getroffen und über die wesentlichen politischen Fragen ebendiese Einigkeit erzielt. Fakt ist, dass diese Dogmen der gegenwärtigen Politik – ob gewollt oder nicht – innerhalb der Parteien von oben nach unten durch-diktiert werden. Wer dagegen verstößt, wird abgesägt. Irgendwer anders freut sich mit Sicherheit über den freien Stuhl und hat zuvor höchst wirksam vorgeführt bekommen: halt Dich blos immer schön brav an das, was man Dir sagt. Sonst lauert nämlich schon der nächste auf Deinen wohldotierten Posten.

Auf diese Weise hat sich eine Eigendynamik entwickelt, zu der es schlussendlich gar keine konspirativen Kräfte mehr braucht. Denn faktisch ist in Deutschland längst eine Politikerkaste am Werk, die mehrheitlich aus Berufspolitikern besteht, die das Streben nach Posten und Ämtern als Meilensteine im eigenen Karriereplan ansehen. Die politische Verantwortung für Land und Volk scheint in diesem Zusammenhang eher ein ärgerliches Hindernis zu sein, das den ureigenen Interessen dieser Klientel nur all zu oft im Wege steht.

Und längst hat sich dieses wuchernde Geschwür über die Parteien hinaus in alle Bereiche des Staates gefressen: von der Legislative aus hat es die Judikative, die Exekutive und die „Informative“ befallen. Überall dort sind Parteibuch und Gesinnungstreue zu den bedeutendsten Auswahlkriterien für die Besetzung strategisch wichtiger Positionen avanciert. So ist die Theorie von der Gewaltenteilung zur praktischen Farce verkommen. Und die Medien missachten nicht nur ihre Rolle als vierte Macht im Staate, sie sind gar die wichtigsten Helfershelfer auf dem Weg in eine Scheindemokratie, die in Wahrheit sukzessive zur Parteiendiktatur verkommt.

Die Debatte um den Euro führt zu Tage, was in anderen politischen Feldern seit Jahren Gang und Gäbe ist: die Parteien haben ein politisches Kartell erschaffen, erbaut auf dem freiheitsfeindlichen Fundament der politischen Korrektheit. Leider ist zu befürchten, dass es erst noch viel schlimmer kommen muss, bevor sich nicht nur FAZ-Kommentatoren ihrer Verantwortung besinnen; und das auch über die Euro-Debatte hinaus.

(Kommentar von Frank Furter)

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Rotlackierte Nazis (Kurt Schumacher)blockieren die Vorbereitung von PRO NRW zum

Marsch für die Freiheit!

(deren geistige Urheber sitzen auch unter den Leverkusener Rats-Männern und Frauen, sei es durch absichtliche Mitwirkung ( die gezeigten Fahnen von SPD, den Gewerkschaften Verdi, GEW, IGM; Die Grünen und Die Linke geben den Beweis dafür. Man gibt sich im Rat seriös, läßt aber draußen menschenrechtswidrig "die Sau raus". Kommunistenfreundliche Radiosender wie Radio Köln und Leverkusen gaben ihre mentale Unterstützung dazu. Den Rest in gewaltsamer Form übernahm die aufgescheuchte und bewußt durch kommunistische Maulwürfe in den Schulen fehlinformierte Hass-Jugend ( stasibasierte Hassrufe choral: "unsere Kinder werden so wie wir", "Nie wieder Deutschland", "Deutschland verrecke"), primär dargestellt durch Antifa/Schwarzem Block. Der gezeigte Geist zeigt die innere Haltung der Nazis ebenso, wie die des Honeckersystems, statt der Mauer bildet man mit Political Correctness mentale Mauern, besetzt alles , was der Sache dient, durch Erpressungen, Nötigungen, Eingriffe in den Schienenverkehr!

§ 315
Gefährliche Eingriffe in den Bahn-, Schiffs- und Luftverkehr

(1) Wer die Sicherheit des Schienenbahn-, Schwebebahn-, Schiffs- oder Luftverkehrs dadurch beeinträchtigt, daß er

 

1.

Anlagen oder Beförderungsmittel zerstört, beschädigt oder beseitigt,

 

2.

Hindernisse bereitet,

 

3.

falsche Zeichen oder Signale gibt oder

 

4.

einen ähnlichen, ebenso gefährlichen Eingriff vornimmt,

und dadurch Leib oder Leben eines anderen Menschen oder fremde Sachen von bedeutendem Wert gefährdet, wird mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren bestraft.

(2) Der Versuch ist strafbar.

(3) Auf Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr ist zu erkennen, wenn der Täter

 

1.

in der Absicht handelt,

   

a)

einen Unglücksfall herbeizuführen oder

   

b)

eine andere Straftat zu ermöglichen oder zu verdecken, oder

 

2.

durch die Tat eine schwere Gesundheitsschädigung eines anderen Menschen oder eine Gesundheitsschädigung einer großen Zahl von Menschen verursacht.

(4) In minder schweren Fällen des Absatzes 1 ist auf Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren, in minder schweren Fällen des Absatzes 3 auf Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren zu erkennen.

(5) Wer in den Fällen des Absatzes 1 die Gefahr fahrlässig verursacht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(6) Wer in den Fällen des Absatzes 1 fahrlässig handelt und die Gefahr fahrlässig verursacht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Herzlichen Glückwunsch Frau Arnold (Roswitha Arnold /Die Grünen), Herr Dr Mende /Küchler ( beide EX-OBs SPD), Frau Thies (Die Linke) u.a., die bewußt durch Ihre Parteien geführte Aktion, wie der am 7.5.2011 Bahnhof Leverkusen, mit typischem NAZI-Verhaltensinhalt, die PRO Bewegung ohne Nachweise erbringen zu können, in die  ideologisch zu bekämpfende Nazi-Ecke zu drängen versuchen. Dabei genügt Ihnen nicht die menschliche Mißachtung, die Absprache, egal, was die PRO's beantragen oder sagen, "wir sind dagegen" oder wie Ihre Parteikollegen in Köln verlauten ließen: "Wir stellen uns quer". Sie wissen, was von Seiten der linken ANTIFA an gewaltsamen Aktionen erfolgt. Zum Mittäter wird man nicht nur durch positive Förderung, vielmehr auch bei positivem Wissen, was diese Gruppen auftragsgemäß veranstalten, durch Unterlassen der Verhinderung. Sie waren und sind mit dabei als Verantwortliche des Vorgangs vom 7.5.2011 am Bahnhof Leverkusen:

                                   Wie Rotlackierte Nazis, mit Honecker-System-Verhalten weiterentwickelt, dem kritischen Normalbürger den freiheitlichen Raum streitig machen, sich anmaßen, zu bestimmen, wer was, wann und wo sagen oder machen darf? Na, in Leverkusen und Gewerkschaften wie ein Teil der etablierten Parteien mischen  nicht nur aufrührerisch im Hintergrund mit, sie zeigen dabei auch noch Mitwirkung und Flagge. Sollte das Ihnen nicht zu denken geben, lieber unideologischer Mitbürger? Man rollt Sie und Ihre Familie, wie den von Ihren Vorfahren mit Blut und Tränen geschaffenen Staat langsam abermals von hinten auf. Immer offener und immer dreister, als sei man sich seines Sieges bereits sicher! Solche Polit-Figuren stehen nicht auf dem Boden unseres Grundgesetzes.

Auch die kommunistenfreundlichen Medien sind beteiligt, wie immer. Sie unterstützen den Beschluß der etablierten Parteien, die PRO Bewegung in jeder Hinsicht zu verschweigen. Im Gegensatz dazu werden insbesondere linke Aktionen mit Verve in den Vordergrund gestellt. "Aktionen gegen Rechts" werden ausgiebig dargestellt und erörtert, jeder linke Einfaltspinsel kann seinen "Senf" beitragen, soweit er sich linkslastig darstellt. Tätigkeit im Rat der Pro Bewegung wird ebenso ausgeblendet wie sonstige Tätigkeiten in der Öffentlichkeit. Der Bürger soll glauben, die PROs tun nichts. Entsprechend der linken Verhaltensart der Nazis und der Honecker-Schergen werden Gewaltaktionen gegen die als "Nazis" und "Rassisten" beschimpften Bevölkerungsgruppen bedenkenlos und kostenträchtig für den Steuerzahler und UNESCO-Bestimmungen kriminell verfremdend, in Gang gesetzt. Demos werden als Startzeichen für den Antifa-Mob angesetzt, der dann freien Lauf, nur eingegrenzt durch die Polizei, erhält.

Obwohl das Spiel immer nach dem gleichen organisierten europaweiten Muster abläuft, gibt man sich verwundert, nachdem man auf Seiten der Polizei zuvor bei Besprechungen stets versichert hat, alles im Griff zu haben. Fragt sich nur, was man ungefragt meint, Rechts im Griff oder Links? Lassen Sie sich nicht täuschen, die Schläger der Rot-Lackierten Nazis sind organisiert gesteuert. Von Wem? Die STASI lebt, wie Sie aus der seriösen Tagespresse täglich erfahren könnten, wenn Sie nur wollen.  Schauen Sie sich die Fahnen im Video "Marsch für die Freiheit" an. Die Täter müssen sich recht sicher fühlen, sie so offen bei Gewalttaten zu zeigen. Geschützt durch Sie als desinformiertem Bürger, der erneut SA-Verhalten widerspruchslos duldet, seine Gewerkschaftsbeiträge pünktlich zahlt und dadurch diese Machenschaften auch finanziell unterstützt, sei es nun wissentlich oder fahrlässig.

Eine erneute linksorientierte Schande für Deutschland und neuerdings auch Europa!

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Ratssitzung 11.4.2011

u.a. Antrag der Bürgerliste zum gewünschten Atomausstieg

 

1.Der Rat der Stadt Leverkusen fordert die Verantwortlichen, insbesondere aber die Bundesregierung auf, umgehend den Ausstieg aus der Atomenergiegewinnung einzuleiten.

Begründung:

die Erfahrungen, die die Menschheit bisher hier sammelte, haben deutlich gemacht, dass die Gewinnung von Energie/Strom auf nuklearer Basis mit Risiken verbunden ist, die nach laufenden Erfahrungen in Japan der Menschheit nicht weiter zuzumuten sind. Da es zudem andere Möglichkeiten gibt, ausreichend und zudem deutlich unproblematische Energie für die Menschheit zu gewinnen, sollten diese Möglichkeiten schnellsten sukzessive umgesetzt werden. Antrag Bürgerliste

 

Wohl gemerkt, unterstellen wir direkt den Anfang: wir von der Pro-Beweguzng haben nichts gegen erneuerbare Energien wir haben auch nichts dagegen, die Tätigkeiten und das Wirken der Menschheit in Bezug auf Verschmutzung und Schädigung der Umwelt insoweit vermeidend zu kontrollieren, als eigenverantwortlich jeder Einzelne zum Schutze seiner und unserer Nachkommen Wert auf den Schutz der Umwelt legt.

Das Lügen-Handwerk muss aber bei all denjenigen Ideologen offen gelegt werden, die über übertrieben vorgeschobene Umweltlügen, wie die derzeit aktuelle Klimalüge ( nach vorangegangener Waldlüge und andere politischen Lügen, die der Erzielung eigener ideologischer Zwecke dienen (zum Beispiel des Umsturzes der klassischen demokratischen Verfassung der Bundesrepublik Deutschland.)völlig andere, ideologisch eigennützige Übernahmegedanken und Ziele verfolgen. Hier wirken Rot-Rot-Grün im Verbund unter Verwendung von Desinformation im Rahmen des unterwanderten Pressewesens, welches insbesondere durch die SPD-eigene DVVG kolportiert wird.

Die volkswirtschaftlichen Auswirkungen im Rahmen des Ausbaus der erneuerbaren Energien werden erheblich sein. Gleichwohl werden die klassischen Energiebringer in Form von Kohlekraftwerken, Gaskraftwerken erhalten bleiben müssen, um dem Stromsystem auch künftig Stabilität zu bieten. Wer anderes behauptet lügt!

Allein in den letzten 50 Jahren hat die Bevölkerung mehr Energie verbraucht als alle davor geborenen Menschen zusammen. Der globale Energiebedarf wird weiter steigen, in den nächsten 20 Jahren um 44 %. Ein rascherer Verzicht auf nukleare Energie geht bei allem forcierten Ausbau der erneuerbaren Kapazitäten zwingend mit einer stärkeren und langfristige Nutzung fossiler Energieträger einher. Dafür fehlt jedoch derzeit die gesellschaftliche Basis, weil ideologisch an die Ängste der Bevölkerung appelliert wird unter Verfolgung völlig sachfremder eigennütziger politisch-ideologischer rechtswidriger Ziele. Sie merken das vor Allem am bewußt betriebenen Überschwang der Medien-Katastrophenberichte aus Japan. So schlimm die Sache dort auch ist, die Berichte haben keinen Anteilnahmecharakter, sollen vielmehr erkennbar auf Weckung von Urängsten ausgelegt sein. Jede Information wird erkennbar zur Angstverstärkung eingesetzt, um andere politische Ziele zu erreichen.

Der Sektor der erneuerbaren Energien wächst in Deutschland schneller als in nahezu allen anderen EU-Staaten, wobei über 17 % des Stroms für das Land bereits aus erneuerbaren Quellen stammen. Trotz dieses Fortschritts deckt Deutschland weiterhin 40 % seines Energiebedarfs aus Kohle, darunter Braunkohle, die nach Meinung einiger die unsauberste Kohleart ist. Der Betrieb von Gaskraftwerken ist im Grunde genommen ebenfalls vielversprechend, würde jedoch zu einer erheblichen Abhängigkeit in Bezug auf die russischen Lieferanten führen, was Politik-strategisch vor allen Dingen bei dem undurchsichtigen Putin-System zu erheblichen Problemen führen kann und wird. Die Vorgänge in und um die Ukraine und Weißrussland sprechen insoweit für sich.

 Zudem werden nicht nur die Strompreise, sondern auch die Produktionskosten der deutschen Industrie steigen, da Unternehmen für jede Tonne ausgestoßenen CO2 entsprechende Zertifikate erwerben müssen. Diese Zahlungsverpflichtung ist ebenfalls programmatisch entstandener Teilaspekt der Klimalüge.

Maßgeblich zu unterstützen sind jedenfalls im Rahmen der erforderlichen Aufsicht über Atomkraftwerke   fortlaufende Sicherheitsüberprüfungen der alten und neuen Kernkraftwerke. Es zeigt sich immer wieder, dass die Fehlläufe fast ausschließlich auf menschliches Fehlverhalten zurückzuführen sind. Dieses war und ist wiederum nur möglich, weil es an wirksamen und durchgreifenden Kontrollen fehlt. Hinzu kommt für Deutschland, das im Rahmen der Tätigkeit von Grünen jeder Vorgang dermaßen aufgebauscht wird, weil er den politischen Zwecken dient, was insoweit auch zu Unsicherheiten im Rahmen der Belegschaften der Atomkraftwerke führt, weil diese keine Rückendeckung durch Bevölkerung und wissenschaftlich ausgerichteter Presse fühlen.

Der linke Verführungswunsch nach radikaler Veränderung der Atompolitik muss dem bedachten wissenschaftlichen Blick auf die Realität weichen. Die Eckpfeiler der Energiewende sind bekannt. Ein Energiemix, der auch von regenerativen Quellen getragen ist und den Ausbau dezentraler Erzeugung fordert, eine Senkung des Energieverbrauchs durch Effizienzsteigerungen, eine intelligente Steuerung des Stromverbrauchs und der dringend notwendige intelligente Ausbau der Netze im Verteil- und Transportnetzbereich.

Der errechnete notwendige Investitionsbedarf alleine für Deutschland wird auf rund 350 Milliarden EUR geschätzt, will man das europäische Klassenziel eines um 20 % reduzierten CO2-Ausstoßes bis zum Jahr 2020 im Rahmen der Durchsetzung der Klimalüge zu erreichen. Im Bereich des Stromnetzes veranschlagt die Deutsche Energie Agentur (DENA) einen Ausbaubedarf von rund 3.600 km, was alleine im Übertragungsnetzbereich rund 7 Millionen EUR kosten wird. Im noch dringlicher ausbaubedürftigen Segment der regionalen Verteilnetze rechnet der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) mit einem Investitionsbedarf von 25 bis 30 Milliarden EUR. Die Bundesminister für wirtschaftliche Umwelt Brüderle und Röttgen überholen Rot-Grün mittlerweile links. Beide wollen den Atomstrom durch mehr Windenergie ersetzen. Niemand weiß, wie sich die Milliardenkosten ihres 6-Punkte Plans finanzieren lassen sollen. Die AKW-Betreiber haben jedenfalls aus nachvollziehbaren Gründen ihre bisherigen Zahlungen an den Formen zur Förderung der erneuerbaren Energien eingestellt. Das Geld für die Energiewende muss nun woanders herkommen.

Bei näherer Betrachtung gibt es in Deutschland heute zwei Energiesysteme, die bei weitem noch nicht ausreichend systematisch miteinander verbunden sind, weil vor allem die netztechnischen Voraussetzungen nicht gegeben sind. Planungsrechtlich sind sie vorhanden, aus dem gleichen dogmatischen Bereich der Klimalüge gibt es aber erhebliche Anstrengungen, alle Ausbaumöglichkeiten in Bezug auf die Systemvervollständigung zu torpedieren, was den Bürger stutzig machen sollte. So sind vor allem die Grünen als angebliche „Ausstiegler“ maßgeblich Drahtzieher der Proteste gegen die für die erneuerbaren Energien benannten dringend erforderlichen intelligenten Netzwerkerweiterungen bei den Stromleitungen.

Das System der konventionellen Energieerzeugung werden wir zur Sicherung unseres Energiebedarfes und als Industriestandort gewiss noch lange brauchen werden. Es gibt inzwischen zwar das System der erneuerbaren Energien, welches aber noch weit davon entfernt ist, ein in sich tragfähiges, ständig verfügbares Energieversorgungssystem zu sein. Auch die erneuerbaren Energien müssen, genau wie die konventionellen, das Gesamtsystem stützen. Zu einem zukunftsfähigen intelligenten Gesamtsystem gehören schon alleine aus technischer Sicht selbstverständlich auch die konventionellen Energieträger. Denn während die erneuerbaren in den Markt integriert werden müssen, kommt insbesondere auf konventioneller Seite auf Reserve-und Regelkraftwerken eine steigende Bedeutung zu ( In unseren Breiten: kein Wind: drei Viertel des Jahres, keine Sonne :90 Prozent des Jahres. )

Um das System neu aufzustellen müßte  die verantwortungsbewußte Politik zum Wohle der strombrauchenden Bevölkerung eigentlich schnell die richtigen Rahmenbedingungen schaffen, um Investitionen in Netze, Speicher (z. Talsperren) sowie in die Flexibilisierung des konventionellen Kraftwerkparks zu ermöglichen.

Kein einziges anderes Land Europas oder in der Welt, in der inzwischen 293 Atomkraftwerke Strom produzieren, hat es nach dem Vorfall Fukushima/Japan für nötig befunden, Kernkraftwerke außer Betrieb zu nehmen oder auf Ausstiegskurs zu gehen. Die perfektionsbewussten Deutschen galoppieren hier, ideologisch unterwandert, natürlich wieder vor und versuchen den "Besserwisser" abzugeben. Auch wenn es einem in Anbetracht der vielen Tausend Opfer durch die Naturkatastrophe in Japan schwerfällt: Zu einer sachgerechten Überprüfung der Vorgänge um Fukushima gehört auch die Feststellung, dass die an diesem Kraftwerk praktizierte Sicherheitsphilosophie nicht gut genug war. Deutschland hat  Biblis A und B nach Maßstäben des Öko-Instituts auf ein 100 000-jähriges Erdbeben mit Hunderten Millionen Euro von Investitionen nachgerüstet. Deutsche Anlagen sind höher als das 100-jährige Hochwasser gebaut und sind zusätzlich durch Mauern geschützt. Man hat vier bis sechs Dieselgeneratoren und nicht zwei wie in Fukushima, und mehrere Anbindungen an das Stromnetz. Und das Wichtigste: auch ohne Stromversorgung ist die Wärmeabfuhr gesichert. Aber Deutschland legt still, importiert aus Frankreich und Tschechien, derenen Anlagen eine hundert mal geringere Erdbebensicherheit zu erfüllen haben.

Seit der Abschaltung der sieben Kernkraftwerke durch das Moratorium der Bundesregierung hat sich das ohnehin chronische Erzeugungsdefizit im Süden verschärft. Verhindert wird ein Blackout zurzeit dadurch, dass seit dem 17. März Tag für Tag ein starker Import aus Frankreich mit bis zu 3.000 Megawatt und Tschechien mit bis zu 2.000 Megawatt stattfindet. Die Leitungen von dort sind nunmehr bis zum Anschlag voll ausgelastet. Dabei stehen Engpasssituationen  vor der Tür. Im Mai 2011 werden weitere 8.000 Megawatt Kohle und Kernkraft wegen sicherheitsbedingter Revisionen und Reparaturen vom Netz genommen werden.

Wenn wir in den nächsten Jahren keine Leitungen und Speicher gebaut haben, werden wir nach Abschalten aller Kernkraftwerke im Süden Deutschlands eine solch extreme Unterversorgung bekommen, dass zur Vermeidung eines Blackouts Industriebetriebe und vielleicht sogar ganze Städte abgeschaltet werden müssen. Wenn es zu einem Blackout kommt, wird es uns auch nichts helfen, wenn am nächsten Mittag wieder die Sonne scheint, denn die Fotovoltaikdächer und auch die Windkraftanlagen sind nicht schwarzstartfähig, das heißt, mit ihnen kann die Stromversorgung nach einem Blackout nicht hochgefahren werden. Die strukturellen Engpässe im Netz können zu einer Aufspaltung Deutschlands in eine Niedrigpreiszone im Norden und eine Hochpreiszone im Süden führen. Die Bundesnetzagentur lässt das schon untersuchen. Hessen importiert nach dem Abschalten von Biblis A und B zwei Drittel seines Strombedarfs. Nach der Stilllegung aller Kernkraftwerke wird das in Bayern und Baden-Württemberg nicht anders sein.

Ist Ihnen, lieber Leser, noch nie die Vorstellung gekommen, das Ganze könnte strategischen ideologischen Hintergrund haben für diejenigen, die versuchen, unser Land, wie Sarrazin sagt, "abzuschaffen"? Künftige Kriege werden sich maßgeblich um die Energieerzeuger drehen. Schauen Sie sich selbst in ihrem eigenen Büro um, fragen Sie jeden Selbständigen, alle sind in ihrer Berufsausübung zwischenzeitlich durch Computerisierung und sonstige elektrische Maschinenleistungen fast ausschließlich auf die Stromlieferung angewiesen. Fällt diese aus, hat das Büro Urlaub.

Nun kann man statt kriegerischer Auseinandersetzung genau, wie das in Deutschland abläuft,  im Rahmen des Zusammenschlusses von früherer DDR und Westdeutschland den Staat von innen heraus ins Chaos führen. Die Stasi lebt! Alle Abläufe um die Klimalüge ebenso wie um den Atomausstieg haben eindeutigen Stasigeruch mit dem Ziel der Verunsicherung und Intrige, darauf ausgelegt, gezielt den deutschen Verfassungsstaat abschussreif zur sozialistischen Übernahme zu machen. Sie haben Zweifel?

Dann überprüfen Sie doch bitte die Hintergründe selbst! Fragen sich einmal, warum gerade diejenigen, die so stark auf Atomausstieg setzen, nämlich die Grünen, umgekehrt alles tun, um die Schaffung des intelligenten Netzsystems für die erneuerbaren und konventionellen Energien zu torpedieren. Gleichzeitig wird für die Frage, ob ein Atomausstieg stattfinden soll, so gut wie kein Wissenschaftler gefragt, vielmehr schafft man einen Ethikrat, in dem Bischöfe, Politologen und Ethiker sitzen, die über eine hoch komplizierte Technik- und Energieversorgungsfrage entscheiden sollen. Auf dieser Basis könnte auch jeder andere Geschäftsbetrieb den wöchentlich vorbeikommenden Müllmann, ohne diesem hiermit nahe zu treten zu wollen, für Betriebsberatung engagieren.

Energieversorgung ist inzwischen nur im Wettbewerb europäischer und geopolitischer Interessen durchzusetzen, es kommt also nicht ausschließlich auf deutsche Interessen an. Wer außerdem z.B. mit der russischen Gazprom mithalten muß, braucht technische Autorität und finanzielles Durchsetzungsvermögen auf internationaler Ebene. Glauben Sie ernsthaft, ein lebensnotwendiges Projekt wie die Nabucco-Pipeline von Deutschland nach Aserbeidschan und Turkmenistan könne von den Stadtwerken Leverkusens geschultert werden?

Mehr und mehr setzen wir uns neben Solarenergie und anderen für den Windausbau, insbesondere „Off-Shore-Anlagen“ ein. Es nutzt aber nichts, wenn man Zigtausende Megawatt Wind im Norden baut und der Strom im Süden mangels intelligentem Verteilungssystems  nicht ankommt. Wir brauchen allein 3.400 Kilometer Leitungen, um die Ausbauziele des bestehenden nationalen Energiekonzeptes zu erfüllen, von Europa ist noch gar nicht die Rede. Selbst bis 2020 wird das wegen der Ausbau- und Planungsdauer nichts werden können.  Nun will die Regierung übereilig den Ausbau der Erneuerbaren auch noch beschleunigen. Bisher ist jedoch keine große Leitung unter zwölf Jahren Planungs- und Bauzeit erstellbar. Die im Bau befindlichen Leitungen Schwerin-Hamburg oder von Weimar nach Nordbayern über den Thüringer Wald kommen seit 20 Jahren nicht voran. Auch hier sind die grünen Protestler u.a. mit am Werk des torpedierens beteiligt.

Selbst wenn wir die Leitungen endlich hätten, müssten wir Vorsorge leisten für die Zeit des Jahres, in der der Wind nicht bläst und die Sonne nicht scheint. Das sind beim Wind drei Viertel des Jahres, bei der Sonne 90 Prozent des Jahres, für die Speicher, wie z.B. Talsperren,  gebaut werden müssten. RWE plant gemeinsam mit Partnern, im Südschwarzwald ein Pumpspeicherwerk mit 1.400 Megawatt Leistung zu bauen. Bau- und Planungszeit des Projektes liegen auch hier nicht unter zehn Jahren. Nach dem Motto "nicht vor unserer Tür“ kämpft abermals, wer als Kundiger hätte anderes erwartet,  eine links-grüne Bürgerinitiative gegen dieses Projekt , welches gerade dem Ausbau der erneuerbaren Energien dienen soll. Aus dem fertig gestellten Wasser-Speicher-Projekt soll dann das Wasser 400 m senkrecht hinab fallen und dadurch mit seiner Treibwucht elektrischen Strom über Turbinen erstellen. 1.400 MW wäre etwas mehr, als ein Atomkraftwerk liefert. Das dann allerdings nur für 13 h. Dann wäre das Becken leer. Es könnte dann erst wieder gefüllt werden, wenn anderswo zu viel Strom produziert wird, um wieder Wasser zurück in den Speicherbereich zu führen.

Trotzdem ist und bleibt das Potenzial dieser Anlage insgesamt noch zu niedrig. Sollen die schwankenden Lieferungen aus den erneuerbaren Energien gesamtsystemwirksam  zwingend abgepuffert werden, braucht Deutschland. Speicherkapazitäten von Firmen 20.000 MegaWatt. Erneuerbare Energien, egal ob Super-Solar-Farmen, Windparks oder die großen monotonen Ackerflächen für den Biosprit sind dabei vielfach raumgreifender als konventionelle Kraftwerke, welche auf relativ kleiner Fläche betrieben werden.

Der grüne Özdemir und die grüne Roth lügen mit ihrer Behauptung, dass die Preise nicht steigen werden, wenn Kernkraftwerke abgestellt und durch erneuerbare Energien ersetzt werden. Noch ist Windstrom doppelt so teuer wie der Börsenpreis und Fotovoltaik 500 Prozent teurer. Die Speicherkosten und die Kosten für den Netzausbau mal außen vorgelassen. Aber der aktuelle Preisanstieg von 10 bis 20 Prozent ist marktgetrieben. Wenn das Angebot verknappt wird, steigen die Preise, auch wenn manche Politiker das nicht wahrhaben wollen. Die deutschen Solarstrom-Produzenten haben die Verbraucher bereits mit Kosten von mehr als 85 Milliarden EUR belastet, obwohl sie zur stabilen Stromversorgung fast nichts beitragen.

Die gesamte Linke Deutschlands und Europas zuzüglich der Kommunistischen Internationalen betreibt die Taktik der geopolitischen Änderung und Staatsübernahme  ehemaliger klassischer Demokratien für den sozialistischen Marxistisch-Leninistischen  Staat, was Ziel-Gegenstand aller Fundamental-Linken schon immer war und ist. Intrigen, Desinformation, Schaffung von Aufständen und Erweckung von Urängsten sind dabei das stets bewährte Treibmittel. Hilfs- und Einsatzmittel dafür ist heute insbesondere die desinformierende moderne Medien- und Presselüge unter Weckung von Urängsten oder verschweigen von aufklärenden Tatsachen, wie es schon früher zur Beeinflussung der Massen üblich war. Heute ist das mit Hilfe der Medien und der Presse, insbesondere dann, wenn sie bereits ideologisch unterwandert sind, verbreitungstechnisch (Black Berry/I Phone/IPad) völlig vereinfacht und tagtäglich bis stündlich möglich. Wie gut das funktioniert zeigen die Vorgänge um Japan, die per Medien instrumentalisiert wurden im Rahmen der Grünen-Wahl um Baden-Württemberg.

Die irrwitzige Fehlallokation knapper Mittel wird stets industriepolitisch begründet: immerhin dienen wir dem Aufbau einer Hightech-Industrie. Gleichzeitig wird aber nicht erklärt, warum von Weltmarktführern in der deutschen Solarbranche nicht zu sehen ist. Hier stehen meistens die Länder USA, Japan oder China im Vordergrund. Selbst in der deutschen Domäne des Maschinenbaus sind deutsche Hersteller in Bezug auf erneuerbare Energien so gut wie nicht vorhanden. Der deutsche Konkurrent Roth & Rau wurde gerade von dem Schweizer Solarproduktionshersteller Meyer Burger übernommen. Insgesamt stellt sich dabei die Frage, wofür hat der deutsche Verbraucher dann eigentlich die 85 Milliarden EUR Subventionen bezahlt, wenn die Sitze der Solarkonzerne ins Ausland abwandern?

Die Schweiz ist ein führender Standort für Solar Maschinenbauer, obwohl das Land noch nicht einmal ein erneuerbare-Energien-Gesetz (hier EEG genannt) besitzt. Insoweit gibt es wohl offenbar keinerlei Zusammenhang zwischen der Existenz hoher Einspeisevergütung und für Solarstrom und der Attraktivität des Standorts für Ökotechnologiehersteller. Letztlich entfällt damit für die bisherige solare Verschwendung in Deutschland deren letzte Rechtfertigung.

Das die Masse der Menschen hinter einer Idee steht macht diese noch nicht richtig, wie die Vorgänge um den verbrecherischen Emporkömmling Hitler beweisen. Während dieser darwinistisch und national ausgerichtet war, kam für ihn die eigene Bevölkerung nach dem Motto „größer, besser, weiter“ ins vordergründige Kalkül. Hören wir als die Pro Bewegung bei Demonstrationen regelmäßig die Aufrufe der Antifa "Deutschland verrecke" oder "nie wieder Deutschland" stellt sich schon die Frage, wer hinter solchen Bewegungen steht und gleichzeitig den Atomausstieg fordern will, aber mit welchen ideologischen Hintergedanken? Dem Kundigen wird bei den Demonstrationen schnell klar, dass die Antifa durch Rot-Rot-Grün bewußt für eigene Ziele strategisch eingesetzt, geführt und auch bezahlt wird für die einzelnen Einsätze.

Abgesehen von der Tatsache, dass wir es hier bereits mit hoch-verräterischen Gewalteinsätzen zur Änderung des Staates zu tun haben, stellt sich im Rahmen des Themas "Atomausstieg" die Frage nach der tatsächlichen Gesinnung der Hintermänner der Rot-Rot-Grün-Atomausstiegsproklamation. Wollen Sie tatsächlich den Atomausstieg oder ist der nur Mittel zum politischen Umsturz- Zweck:

aa) Schwächung des klassisch demokratischen Staates durch Schwächung der gesellschaftlich-bürgerlichen Zusammenhänge

ab) Schwächung der Verteidigungsbereitschaft und Verteidigungsmöglichkeit/ Abschaffung von Wehrpflicht und Armee

ac)Künftige Kriege richten sich auf Lahmlegung der gegnerischen EnergieLage aus. Warum dafür Krieg, der Verstrahlungen befürchten läßt? Das gleiche lässt sich auch durch Unterwanderung und desinformierende Destruktion von innen schaffen, wie die laufenden Ereignisse belegen

ad)bombenfreudige Linke haben das verfolgte politische Destruktions-Ziel immer schon durch Anschlags-Sprengung der Energieerzeugeranlagen erledigt. Bei Atommeilern würde eine derartige gewaltsame Aktion aber zur Verstrahlung der Umgebung und ggf. des Übernahme-Landes führen, das Eroberungsgebiet würde unnutzbar. Zur Vorbereitung der nichtstrahlenden Übernahme geht es deshalb darum, die Atommeiler auf Basis der Desinformation der Bevölkerung im Vorlauf still zu legen, um eine solche Gefahrenentwicklung von vorne herein zu unterlaufen. Diese Strategie ist derzeit im vollen Gange. Dumme Mitläufer in diesem selbstmörderischen Verfahren („Deutschland schafft sich ab“/ Sarrazin), was die klassische Demokratie betrifft, gibt es, wie die Ratssitzung am 11.4.2011 wieder mal zeigte, genug.

Dass die Atom-Angst von linker Seite bewußt strategisch geführt ist, zeigte sich kürzlich auch erst bei der nordrhein-westfälischen Landesregierung im April 2011. In Jülich befindet sich immer in einem Zwischenlager radioaktiver Abfall aus stillgelegtem Hochtemperatur-Reaktor. Fast 300.000 Brennelemente-Kugeln sind in 152 Castor-Behältern und als ein zementierte Bruchstücke in gelben Fässern eingelagert. Monatlich schickt das Forschungszentrum einen Bericht über den Materialbestand und etwaige Entnahmen für Untersuchungen ans Nordrhein-Westfälische Wirtschaftsministerium als direkter Atomaufsicht. Diese entsendet zudem viermal jährlich Inspekteure nach Jülich. Der Gesamtbestand des eingelagerten Kernbrennstoffs inklusive der zerbrochenen und einzementierte Kugeln ist bis auf das Milligramm stets genau dokumentiert.

Das Wissenschaftsministerium hatte in einer Antwort auf eine Kleine Anfrage eines grünen Landtagsabgeordneten (gezielte Aktion?) nunmehr den Eindruck erweckt, als seien 2285 Brennelemente-Kugeln aus dem Zwischenlager „verschwunden“. Der fragende Grünen-Abgeordnete Bruns echauffierte sich programmgemäß und wie es ideologieprogrammatisch zu erwarten war, „um Wasser auf die Mühlen zu gießen“: "der Vorfall zeigt: Atomkraft ist eine Risikotechnologie, die nicht kalkulierbar ist".

Insbesondere die linken Medien taten durch den Aufstand der Grünen programmgemäß und ideologisch auftragsgemäß wie elektrisiert und sprangen ideologisch auf das hingehaltene Brett „Ausstieg“. Unter der Hand weitergereichte Transportberichte aus den siebziger Jahren von Jülich nach Asse (natürlich rein zufällig!) wurden dargelegt. Es entstand programmgemäß, weil auf dem Boden der seit Japan 2011  entfachten Urängste absehbar, eine gesteuerte Hysterie von links-idealer Verlaufsform.

Im Rahmen weiterer ernsthafter Recherchen von Seiten der CDU wurde dann aber schnell deutlich, dass alles nur an mangelhafter Abstimmung lag (fahrlässig oder absichtlich?).

Die politisch-ideologisch Beteiligten hatten aber erkennbar versucht, aus einer ernsthaften Diskussion über die Zukunft der Kernenergie parteipolitisches Kapital für den Atomausstieg schlagen zu wollen. Die Wissenschaftler in Jülich beklagten ebenfalls, dass „politisch gegen sie Front gemacht“ werde. Vor allem die Grünen seien besonders aktiv. Rot-Rot-Grün lässt sich von der Malaise der Offenlegung ihrer Taktik und Ideologieauftrages weiterhin nicht beeindrucken und bringt selbst einen Antrag im Parlament ein: die Koalition will "den endgültigen Ausstieg in Nordrhein-Westfalen durchsetzen". Gleichlautend mit dem Bestreben der etablierten Parteien in der Leverkusener Ratssitzung vom 11.4.2011

Wieviel  durchsichtiger muß der Verrat  an unseren Interessen eigentlich noch werden, bis die (dumme?) desinformierte Öffentlichkeit den bewußten Desinformationscharakter des Rot-Rot-Grünen Zweckhandelns endlich bemerkt und durch Nicht- oder Abwahl reagiert? Der Verbrecher Hitler fragte: „Wollt ihr Butter oder Kanonen“; jetzt stellt man synonym die Frage: „Wollt ihr sicheres Energiestromsystem oder Atomausstieg?“             J.C. 13.4.2011

Abschaltung Atomkraftwerke:Hart am Abgrund die Welt 20.5.2011

So unsicher, wie die deutsche Stromversorgung am kommenden Wochenende sein wird, war sie noch nie zuvor. Die Atomkraftwerke, die bislang fast ein Viertel zur Bedarfsdeckung beitragen, sind mit der beginnenden Revision des AKW Emsland bis auf einen kleinen Rest alle abgeschaltet: Dies liegt vor allem an der deutschen Politik - an der "Atomwende" der Bundesregierung. Einige Meiler stehen aber auch deshalb still, weil dort lang geplante Wartungsarbeiten anstehen, die aus Gründen der Sicherheit nicht verschoben werden dürfen. Der Beitrag eines weiteren Fünftels der deutschen Stromversorgung ist wetterabhängig.

Aber wahrscheinlich wird wieder alles gut gehen. Die Netzbetreiber betonen, alles im Griff zu haben, trotz der bislang größten Herausforderung für ihren Berufsstand. Unwahrscheinlich also, dass am Wochenende die Lichter ausgehen, Straßenbahnen stehen- und Fahrstühle steckenbleiben, auch wenn im Vorfeld niemand das Blackout-Risiko wirklich bestimmen kann. Fest steht nur eins: Bleibt die Stromversorgung über die nächsten zwei Wochen stabil, werden die Atomkraftgegner das zum Beweis dafür nehmen, wie gut Deutschland ja ganz offensichtlich auf die ungeliebten Meiler verzichten kann. Doch mit diesem Argument ist es nicht weit her. Es unterschlägt, dass Deutschland seit Beginn des Atom-Moratoriums jetzt auch in der Stromversorgung nicht mehr autark ist, sondern erhebliche Elektrizitätsmengen aus dem europäischen Ausland importieren muss. Es unterschlägt auch, dass die Netzstabilität schon jetzt nur durch den zusätzlichen Betrieb von Kohlekraftwerken aufrecht erhalten werden kann.

Schon heute kommen die Netzbetreiber mit den Folgen des Atom-Moratoriums nur zurecht, weil sie eigentlich anstehende Wartungs-, Reparatur- und Ausbauarbeiten an den Leitungen und Masten erst mal auf Eis gelegt haben. Das Stromnetz ist auch deshalb nur noch leidlich stabil, weil die Netzbetreiber inzwischen fast pausenlos durch so genanntes "Redispatching" in den Markt eingreifen: Sie weisen einzelnen Kraftwerksbetreibern kurzerhand ganz neue Kunden und Stromabnehmer zu, einzig und allein, damit die Leitungsnetze auf bestimmten Strecken nicht kollabieren. Die Kosten, die entstehen, wenn Kaufverträge zwischen Stromlieferant und Kunde auf diese Art aufgehoben werden, sind immens. Sie werden nach einiger Verzögerung über die Netznutzungsentgelte auf den Stromverbraucher umgelegt. Der kostenträchtige Markteingriff des Netzbetreibers, früher nur begrenzt eingesetzte Notfallmaßnahme, ist heute tägliche Übung. All das hätte sich vermeiden lassen, wenn es die Energiepolitik gleich zu Beginn der ökologischen Energiewende verstanden hätte, erneuerbare Energien nur im Gleichschritt mit Stromleitungen und Stromspeichern auszubauen und ansonsten hektische Kehrtwenden zu vermeiden.

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Warnung vor „Nazis in Nadelstreifen“28.03.11; wer warnt vor "rotlackierten Nazis"

Die Stimme seines HERRN

Die politische Behörde "Verfassungsschutz" unter der rot-grünen Ägide betreibt positiven Rassismus und zumindest faktischeVolksverhetzung gegen eine deutsche Bevölkerungs-"Gruppe" im Sinne des Völkerstrafrechts; § 7 Ziff.10 zur  Systemveränderung.

 

 Bewußter Rassismus in Form der Affirmative Action=positive Diskriminierung, Volksverhetzung aus politischem Kalkül zum Nachteil der deutschen und europäischen Urbevölkerung.

NRW-Innenminister Ralf Jäger hat den Verfassungsschutzbericht präsentiert und eindringlich vor Organisationen wie „Pro Köln“ und „Pro NRW“ gewarnt. „Pro NRW“ gilt - hinter der bürgerlichen Fassade - als "gefährlich" und habe rund 350 Aktivisten (tatsächlich sind es wesentlich mehr). Es lägen Anhaltspunkte für verfassungsfeindliche Bestrebungen vor. „Die Pro-Bewegung ist gefährlich für unsere Demokratie in NRW. Hinter ihrem unverfänglichen Namen versucht sie bewusst, Ängste vor Überfremdung zu schüren und darüber ihre antidemokratische und ausländerfeindliche Ideologie (?) zu transportieren“, betonte Jäger. „Das sind Nazis im Nadelstreifen“ warnte er (beleidigend).

Beispielsweise versuche pro NRW,

1.die Religion des Islam mit kriminellen Machenschaften gleichzusetzen. Muslime würden in Deutschland unter Generalverdacht gestellt.

Wer soll das gesagt haben und wo steht der Wahrheitsbeweis? Die Pro Bewegung wehrt sich nicht gegen den Islam, vielmehr die schleichende Islamisierung Europas, so wie Broder, Sarrazin, Giordano , Minister Friedrichs und andere warnen und sehen nachweisliche Anhaltspunkte für die schleichende Islamisierung und Übernahme Europas. Auch werden keine "Muslime unter Generalverdacht gestellt", wohl wird zwischen Radikal-Islamisten und säkularisierten Islamisten im  Sinne Atatürks unterschieden, was alle vorgenannten Meinungsträger betrifft.

2. Die Pro Bewegung wolle eine "andere Gesellschaft, in der die Menschenwürde von Minderheiten, etwa Homosexuellen oder Ausländern, nicht geachtet wird.“ Wo soll das geäußert worden sein und durch Wen?

Rot-Grün betreibt zusammen mit eine kriminelle systematische Ausgrenzungspolitik, die nachweislich allen nationalen wie internationalen rechtstaatlichen Grunsätzen ebenso wie den Menschenrechten widerspricht. Die Quellen für diese Erkenntnis finden Sie zahlreich auf diesen Seiten, angefangen von UNESCO-Regelungen über UNO-Unterwanderung bis zu kriminellen Verbindungen etablierter linker Parteien zur Farc, zu Gaddafi, zur ETA und zu Drogengebieten.Die betriebene Ausgrenzungspolitik erinnert frappant an den National-Sozialismus mit seiner Judenjagd und dem Honeckersystem, das in Form von als Mauermördernachfolgepartei in mehreren Parlamenten sitzt.Wortlaut Jägers ("Die Stimme seines Herrn") dazu:

Laut Verfassungsschutzbericht sind „sowohl der überwiegende Teil der Mitglieder als auch große Teile der politischen Forderungen (von ) nicht als extremistisch anzusehen“.

Beurteilen Sie selbst, wo Nazis in Nadelstreifen sitzen!

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                            Unglaublich! Ist OB Reinhard Buchhorn gedankenlos oder nur schlecht beraten?

 "Absicht" schließen wir derzeit aus und ordnen ein unter dem Motto "Denn sie wissen nicht, was sie tun" bezogen auf OB, nicht bei Eva Lux!

Eine am 10. April geplante Gedenkfeier für 71 Häftlinge am Mahnmal Wenzelnberg, die noch kurz vor Kriegsende ermordet worden sind, stellt nach Ansicht des Pro-NRW-Fraktionsvorsitzenden im Leverkusener Stadtrat, Markus Beisicht, eine Verhöhnung der Opfer dar. Es sei nicht hinzunehmen, so Beisicht, dass mit Gunhild Böth dort eine Rednerin auftreten würde, die eine Vertreterin totalitärer Ideen sei, die im 20. Jahrhundert ebenfalls Massenmorde zu verantworten habe. Die Politikerin ist, was schon schlimm genug ist, Vize-Präsidentin des Landtages von Nordrhein-Westfalen. Der Einladende, Oberbürgermeister Reinhard Buchhorn, müsse sofort handeln, und Böth wieder ausladen:

„Wie kann man sich auf die Artikel 1 des Grundgesetzes berufen und gleichzeitig eine Festrednerin wie Frau Böth einladen, die das DDR-Unrechtsregime "als Rechtsstaat" bezeichnet hat? Im 20. Jahrhundert haben die Menschen in Europa unter den totalitären Systemen von Nationalsozialismus und Kommunismus gelitten. Jenseits der Oder und Neiße wurden Bürger noch bis 1989 mit Stacheldraht und Selbstschussanlagen daran gehindert, frei zu leben. Bis 1989 funktionierten die Folterkeller der Stasi und ist heute wider aktueller als Sie, lieber Leser denken. Wer opponierte, wurde damals eingesperrt. Wer solches  rechtfertigt und beschönigt, der hat keine Legitimation, der Opfer einer anderen totalitären Ideologie zu gedenken.

OB Buchhorn ist nicht der Einzige, der DDR- Nostalgikerin Böth Wirkungschancen vermittelt, die ein Interview über die Welt am Sonntag mit Hannelore Kraft zeigt:

"Welt am Sonntag: Bei der Wahl der Linkskandidatin Gunhild Böth zur Vizepräsidentin des Landtags, die Sie mit ermöglicht haben.

Kraft: Das ist für mich ein Akt von Demokratie. Die Abgeordneten der Linkspartei sind jetzt demokratisch in den Landtag gewählt worden. Für mich hat eine Fraktion wie bisher auch das Recht, einen Vizepräsidenten im Landtag zu stellen. Und ich hätte auch was dagegen, dass uns jemand beim Personal reinredet.

Welt am Sonntag: Frau Böth ist eine bekennende DDR-Nostalgikerin.

Kraft: Sie ist nun mal demokratisch gewählt.

Welt am Sonntag: Das Bundesverwaltungsgericht hat gerade eine Klage des Linken-Politikers Ramelow abgeschmettert, der sich gegen seine Beobachtung durch den Verfassungsschutz wehren wollte. Der Grünen-Chef Özdemir will diese Beobachtung abschaffen und durch eine politische Auseinandersetzung ersetzen. Wie sehen Sie das?

Kraft: Es gibt klare Kriterien dafür, wer vom Verfassungsschutz beobachtet wird und warum. Man muss immer wieder überprüfen, ob und in welchem Fall das noch erforderlich ist.

Welt am Sonntag: Was ist der Unterschied zwischen einer Minderheitsregierung und einer Tolerierung?

Kraft: Bei einer Tolerierung sucht man sich immer nur Mehrheiten in eine Richtung und schließt auch Verträge ab. Das haben wir nicht getan, das wollen wir auch nicht tun."

Weltfremdheit? Oder Parteisoldatin?Kommunisten am Werk!

Wikipedia: Gunhild Böth (* 17. Februar 1952 in Wuppertal) ist eine deutsche Politikerin (Die Linke) in Nordrhein-Westfalen. Seit dem 13. Juli 2010 gehört sie als Vizepräsidentin dem Präsidium des Landtags von Nordrhein-Westfalen an.

Böth studierte von 1971 bis 1977 zunächst in Bonn, dann in Wuppertal. Seit 1980 ist sie als Gymnasiallehrerin tätig, zunächst am städtischen Gymnasium Haan und später am Ganztagsgymnasium Johannes Rau.

Von 1972 bis 1978 gehörte Böth der SPD an, anschließend von 1979 bis 1989 der DKP. Sie trat 1991 in die PDS ein.

Seit 2009 gehört sie dem Stadtrat von Wuppertal an und wurde 2010 über die Landesliste ihrer Partei in den Landtag von Nordrhein-Westfalen gewählt.

In einer Sendung von Report Mainz kurz nach der Landtagswahl wurde auf Böths Einstellung zur DDR hingewiesen. Im Interview antwortete sie auf die Frage, ob die DDR ein Unrechtsstaat gewesen sei: „Insgesamt, in toto, kann man das, glaube ich, so nicht sagen. Wenn man sich anguckt, aus welchen Trümmern sozusagen die DDR und mit welchen Reparationszahlungen die auch sehr demokratisch und auch sehr antifaschistisch eine neue Republik aufgebaut haben, dann muss man sagen, finde ich das sehr beeindruckend.“ Die Schulleitung des Ganztagsgymnasiums Johannes Rau distanzierte sich von den Äußerungen von Gunhild Böth. Laut den Schulleitern „handele es sich um die private Meinung einer Kandidatin der Linken für den Landtag, die keinen Unterricht mehr an ‚unserem Gymnasium‘ erteile“.

Böth verweist demgegenüber unter Berufung auf Altbischof Albrecht Schönherr auf eine differenziertere Haltung, die in dem Interview durch Verkürzung unterschlagen worden sei: Allein die Verneinung des Begriffes „Unrechtsstaat“ impliziere noch keineswegs eine Betrachtung der DDR als „Rechtsstaat“ oder die Verleugnung ihres Diktaturcharakters.

Böth erscheint für die kommunistische VVN und hält in deren Namen die Rede. VVN?

Die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA e.V.) ist ein 1947 gegründeter Verband mit Sitz in Berlin. Die VVN-BdA, ursprünglich VVN, ging aus Opferverbänden hervor, die nach dem Zweiten Weltkrieg und dem Ende der Diktatur des Nationalsozialismus in Deutschland von politisch-ideologischen Gegnern des Nationalsozialismus gegründet wurden.Während des Kalten Krieges kam es zu erheblichen politischen Auseinandersetzungen um die VVN in Ost und West, was dazu führte, dass viele Verfolgte die Vereinigung verließen oder ausgeschlossen wurden. In der DDR wurde die VVN 1953 aufgelöst und stattdessen das Komitee der Antifaschistischen Widerstandskämpfer gegründet.Seit 2002 gibt es wieder eine gesamtdeutsche Vereinigung, zu deren Mitgliedsverbänden auch die Lagergemeinschaften ehemaliger Häftlinge aus den Konzentrationslagern gehören.

Die VVN bezeichnet sich als überparteiliche und unabhängige Organisation, die den Widerstand gegen Faschismus und Krieg zu ihrem wesentlichen moralischen Grundsatz gemacht hat. In Westdeutschland galt sie in den 1950er Jahren als in der Führungsebene von der KPD und seit 1968 als von der DKP geprägte Organisation, wobei ihre Mitgliederschaft sich bis in die Gegenwart von orthodoxen Kommunisten, Die Linke-Mitgliedern und Parteilosen über Bündnisgrüne bis hin zu Sozialdemokraten (trotz eines bis 25. Oktober 2010 bestehenden Unvereinbarkeitsbeschlusses der SPD) erstreckt.

Innerhalb der Organisation hatten kommunistische Kräfte im Hinblick auf ihre Rolle im Widerstand erheblichen Einfluss. Nach Einschätzung von Tim Peters wurde die Vereinigung zur Zeit der Wende 1989 von der DKP gesteuert.1989 waren alle Landesvorsitzenden, nahezu alle hauptamtlichen Mitarbeiter sowie etwa zwei Drittel der Mitglieder des Bundesvorstandes und des Präsidiums Mitglied der DKP. Finanziert wurde die VVN bis 1989 unter anderem auch von der SED, zuletzt mit 2,3 Millionen DM jährlich.

Die politische Breite der Gründungsjahre wurde im Zuge des Kalten Krieges deutlich eingeschränkt. Zudem bewirkten der Unvereinbarkeitsbeschluss der SPD vom Mai 1948 und der Austritt prominenter Gegner des Nationalsozialismus (Eugen Kogon, Heinz Galinski und Philipp Auerbach), dass in der öffentlichen Auseinandersetzung die VVN als „kommunistische Tarnorganisation“ angesehen wurde. Angehörige des öffentlichen Dienstes konnten entlassen werden, wenn sie weiterhin Mitglied in der VVN blieben.

Nicht zuletzt aus solchen Abspaltungen und Ausgrenzungen ergab sich eine zahlenmäßige und politische Dominanz linker Mitglieder. In Zeiten des KPD-Verbotes fanden ehemalige kommunistische Widerstandskämpfer in der VVN einen politischen Raum, in dem sie weiterhin legal zusammenkommen konnten.

In den 1950er Jahren wurde die VVN in mehreren Bundesländer verboten. In Niedersachsen musste das Verbot nach einer Gerichtsentscheidung wieder aufgehoben werden, in Hamburg wurde eine VAN als „Ersatzorganisation“ zugelassen, nur in Rheinland-Pfalz blieb die Verbotsverfügung in Kraft. Ende der 1950er Jahre stellte die Bundesregierung einen Verbotsantrag gegen die Bundes-VVN beim Bundesverwaltungsgericht. Aufgrund einer Übergangsregelung des 1964 verabschiedeten Vereinsgesetzes (§ 31 Abs. 4 VereinsG) wurde das Verfahren eingestellt. Mitglieder der VVN blieben im antikommunistischen Klima im Westdeutschland der Nachkriegszeit jedoch im Visier des Verfassungsschutzes und waren in den 1970er Jahren teilweise vom Radikalenerlass betroffen.

Neben der Mahnung und Erinnerung an die Verbrechen des Nationalsozialismus nahm sich die VVN von Anfang an der Betreuung von Opfern des nationalsozialistischen Unrechts an. Dazu gehörte unter anderem beispielsweise die Sozialberatung nach dem Bundesentschädigungsgesetz (Bundesgesetz zur Entschädigung für Opfer der nationalsozialistischen Verfolgung – abgekürzt BEG), das 1956 rückwirkend auf den 1. Oktober 1953 in Kraft trat. Als problematisch erwies sich dabei § 6 Abs. 1 Nr. 2 BEG, der diejenigen von Entschädigung nach dem BEG ausschloss, die nach 1949 die freiheitliche demokratische Grundordnung im Sinne des Grundgesetzes bekämpft haben.

Zu den zentralen politischen Handlungsfeldern der VVN seit den 1960er Jahren gehört das aktive Eintreten gegen Alt- und Neonazis, gegen SS-Traditionstreffen und die neu entstandene NPD, gegen Auschwitz-Leugnung und andere Formen von Geschichtsrevisionismus.

Verbotsversuche

Seit September 1950 war Staatsbediensteten eine VVN-Mitgliedschaft untersagt. Die Bundesregierung versuchte 1951 die VVN zu verbieten. Am 2. August 1951 kam es zur polizeilichen Schließung des West-Büros der VVN in Frankfurt am Main. Daraufhin kam es zum Verbot der VVN in den Bundesländern Hamburg (1961 aufgehoben mit der Neugründung als Vereinigte Arbeitsgemeinschaft der Naziverfolgten) und Rheinland-Pfalz (1972 aufgehoben). Andere Länder folgten dem nicht, in Bayern endete der Versuch eines Verbots mit der Feststellung des Verwaltungsgerichts Regensburg, die VVN sei nicht verfassungsfeindlich. 1959 kam es zu einem erneuten Versuch der Bundesregierung, die VVN zu verbieten. Das zuständige Bundesverwaltungsgericht brach den Prozess allerdings nach zwei Verhandlungsterminen ab.

Erweiterung zum „Bund der Antifaschisten“ (ANTIFA)

Mitglieder der VVN engagierten sich in der Bundesrepublik Deutschland gegen die Wiedereinsetzung alter Nationalsozialisten als Funktionsträger, gegen das Wiederentstehen nationalsozialistischer Organisationen, gegen Wiederbewaffnung und atomare Aufrüstung und gegen die Verdrängung der deutschen Geschichte von 1933 bis 1945. Initiativen der VVN führten zur Errichtung von Gedenkstätten; so waren beispielsweise VVN-Mitglieder Mitte 1960er Jahre maßgeblich daran beteiligt, das ehemalige Konzentrationslager Dachau in eine würdige Gedenkstätte umzuwandeln.

1971 erweiterte sich die VVN zum „Bund der Antifaschisten“, da sie im Gefolge der studentischen Protestbewegung und durch das starke Anwachsen der rechtsextremen Partei NPD verstärktes Interesse der jungen Generation an der Auseinandersetzung mit der nationalsozialistischen Vergangenheit ausmachte. Damit konnten nicht nur Verfolgte und ihre Familienangehörigen, sondern auch junge Leute, die sich mit den Überlebenden der Konzentrationslager und ihrem Vermächtnis verbunden fühlen, Mitglied der VVN werden. Diese Öffnung der Organisation hat die VVN in den 1970er und 1980er Jahren deutlich verändert. Zudem konnte Mitgliederschwund aufgrund fortschreitender Überalterung der VVN kompensiert werden.

Arbeitsschwerpunkte der siebziger und achtziger Jahre bildeten die Themen Frieden und Antifaschismus

Von diesen Dingen werden Sie bei den örtlichen linkslastig wirkenden Presseblättern ebenso Details erfahren, wie von den kommunistenfreundlichen Medien wie u.a. Radio Leverkusen. Sie alle verschweigen Ihnen auch gezielt jede Tätigkeit und jede Aktion der Pro Bewegung. Macht Sie das nicht stutzig, denn so etwas hatten wir bereits in Deutschland wiederholt.

Man macht den Bock zum Gärtner, Herr Buchhorn?

Glauben Sie, da liegen Sie als CDU-ler richtig? Die linkslastige Landtagsabgeordnete Eva Lux (1.Bürgermeisterin Lev), die ebenfalls eine Rede halten will,  wahrscheinlich eher. "Gleich und Gleich gesellt sich gern"? Als Stadtoberhaupt verhalten Sie sich falsch, der Wähler wird daran denken, wir sorgen dafür!

Der OB hat letztlich an der Lügenfeier nicht teilgenommen!

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Ratssitzung 21.2.2011

1.Haushaltsrede Pro NRW 

Anträge Pro NRW:

1. Einrichtung einer kommunalen Seniorenvertretung

Mehr als ein Drittel der Bevölkerung besteht aus Senioren, die im Rahmen der Kommunalvertretung nur unzureichend berücksichtigt werden. Während im Gegensatz in der heutigen mehr und mehr und christlichen Ausbildungsrichtung eine sehr kulturarme und wertearme Erziehung gegenüber unserer Jugend erfolgt, verfügen die Eltern noch über Werte und Bewertungsmaßstäbe, die zu Gunsten der Kommune positiv genutzt werden könnten. Immerhin hatte die SPD einen Änderungsantrag zur kommunalen Seniorenvertretung mit eingereicht, den wir insoweit ebenfalls begrüßen konnten. Dort hieß es: "der Seniorenring Leverkusen (SRL) wird ab dem nächsten Sitzungsturnus zum kommunalen Seniorenbeirat weiterentwickelt. Der Rat der Stadt Leverkusen erklärt seine Bereitschaft, die von dem so zu Stande gekommenen Seniorenbeirat vorgeschlagenen Personen als sachkundige Einwohner in die Fachausschüsse des Rates, die Nichtpflichtausschüsse sind, zu bestellen". Das ist immerhin etwas, obwohl die Einbindung besser sein sollte. Gleichzeitig sieht man aber in der Bewertung durch die Altparteien, wo sie ihre Schwerpunkte setzen, die nicht gerade vorteilhaft bei der älteren Bevölkerung liegt. Aus sozialistischer Sicht liegt auch die Zukunft bei der Jugend, so dass man dort wenig Probleme mit dieser Einordnung hat.

2.Resolution gegen die Aufhebung der Residenzpflicht (Antrag pro NRW vom zweiten 20. Dezember 2010)

wie in allen Dingen bei Anträgen der Fraktion pro NRW ist die Mehrheit der Altparteien darauf aus, die gesetzten Themen von der Tagesordnung abzusetzen, was man in der Regel damit versucht, einen so genannten "Nichtbefassungsbeschluß" zu erstellen, eine Regelung, die es so nicht gibt. Stattdessen könnte allenthalben beantragt werden, diesen Punkt von der Tagesordnung abzusetzen. Gleichwohl hat der Antragsteller das Recht, auch bei Ablehnung seiner Ausführungen zu machen, wovon wir in der Regel auch immer dann Gebrauch machen.

Der Antrag lautete der Stadtrat möge folgende Resolution beschließen:

der Stadtrat von Leverkusen fordert die Landesregierung dazu auf, die Aufhebung der Residenzpflicht sowie den so genannten Wintererlass zur Duldung von illegalen Mitgliedern einer mobilen ethnischen Minderheit zurück zu nehmen und damit Rücksicht auf die Interessen der Bürger in den Städten und Gemeinden zu nehmen.

Begründung:

Die Aufhebung der Residenzpflicht schafft schwerwiegende Probleme für die Städte und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen. Mit der neuen Freizügigkeit ist ein Ansteigen des Leistungsmissbrauchs zu erwarten. Außerdem ist zu befürchten, dass sich vor allem durch die Aufhebung der Residenzpflicht kriminelle Aktivitäten verstärken werden. Gerade im Bereich der Drogenkriminalität sind Migranten besonders häufig vertreten. Asylschutz von Verfolgten darf nicht zulasten der einheimischen Bevölkerung gehen. Im übrigen liegen die Folgen dieser Lockerung auch nicht im Interesse der tatsächlich Verfolgten. Die Mehrzahl der Asyl- Suchenden wird nach den Erfahrungen der letzten Jahre abgelehnt. Durch den sich daraus ergebenden vermehrten Leistungsmissbrauch und dem Ansteigen der Kriminalität wird die Akzeptanz gegenüber schutzbedürftigen und Verfolgten vermindert. Insofern ist auch der so genannte Winter-Erlass der Landesregierung durch die Kommunen auf das schärfste zu missbilligen. Er bedeutet die Aushebelung des Rechtsstaates mit den Mitteln der Politik. Der Stadtrat sollte zu seiner Verantwortung stehen und der Landesregierung mit der Verabschiedung dieser Resolution einen Spiegel vorhalten.

der Unterzeichner kann sich noch gut daran erinnern, dass vor 20-30 Jahren die fast absolute Mehrheit diesen Beschluss unterstützt hätte. Im Rahmen sozialistischer weiterer Entwicklung nach Aufhebung der DDR mit Richtung auf einen neuen indischen Staat hat jedoch die Ideologie Einzug gehalten. Deshalb musste natürlich dieser Antrag abgeschossen werden. Man beantragte insoweit Absetzung. Die Abstimmung Absetzungsjahr: 56/nein 7/0. Immerhin ist zu berücksichtigen, dass die pro NRW-Fraktion nur aus drei Leuten besteht, vier Stadträte müssen also aus anderen Parteien gekommen sein. Trotzdem sollte ihnen deutlich werden, worauf die Altparteien hinaus wollen. Ihr Wohl und Wehe ist den "Volksvertretern" völlig egal, anders kann man dieses Verhalten nicht interpretieren. Im Rahmen des Redebeitrages von pro NRW, gehalten durch Rechtsanwalt Clouth, hieß es wie folgt:

Die Residenzpflicht ist eine Auflage für in Deutschland lebende Ausländer, insbesondere für Asylbewerber und Geduldete, die Flüchtlinge aus Kontrollgründen in ihrer Bewegungsfreiheit zum Schutze des Staates und seiner Bevölkerung einschränkt. Sie verpflichtet die Betroffenen  sich nur in dem von der zuständigen Behörde festgelegten Bereich aufzuhalten. Es gelten unterschiedliche Regelungen für Flüchtlinge, die sich noch im Asylverfahren befinden, und Flüchtlingen mit einer Duldung.

Residenzpflicht ist ein beliebtes linkes, antirassistisches Thema

Die Residenzpflicht ist einmalig in der Europäischen Union und existiert bisher nur in Deutschland. Die Bundesregierung ist bestrebt, die Residenzpflicht Schengen-weit einzuführen, da sie sich im Raum des Schengen-Abkommens weitere verbesserte Kontrolle der Asylbewerber für alle Schengen-Staaten verspricht. In fast allen Landesparlamenten wurde in den vergangenen Monaten über die Sinnhaftigkeit der Residenzpflicht kontrovers diskutiert. In Schleswig Holstein brachten die Grünen einen entsprechenden Antrag ein. Unterstützt wird der Antrag auch von der SPD und der SSW. CDU und FDP hielten dagegen, schließlich stelle "die Residenzpflicht die Rückführung sicher".

Prominente Unterstützung erhielten Pro Asyl und die Flüchtlingsräte in ihrem Kampf gegen die Residenzpflicht von den Vereinten Nationen. Auch der UNHCR ist gegen die Residenzpflicht (siehe dazu Unterwanderung der UN durch Kommunisten und Islamisten).Der Protest und Widerstand gegen die Residenzpflicht ist seit langem auch ein Tätigkeitsschwerpunkt von eindeutig als linkslastig linkskoordiniert erkennbaren Flüchtlingsselbstorganisationen, die damit die synchron zur gesamten Linken Abschaffung der sie selbst betreffenden Residenzpflicht erreichen wollen.

Die Innenminister des Bundes und der Länder konnten sich bisher nicht auf eine völlige Abschaffung der Residenzpflicht einigen, in den Wochen nach den Konferenzen der Innenminister gab es geschürt durch Links-Parteien in zahlreichen Landtagen erneut Anträge und Debatten über dieses Gesetz. Auf Antrag der Linken beschloß so etwa der Landtag in NRW mit den Stimmen der SPD, der Grünen und der Linken den Landesinnenminister zu beauftragen, die entsprechenden Landesverordnungen zur Umsetzung der Residenzpflicht aufzuheben.

Im Bundestag haben bisher nur Die Linken in einem Antrag die vollständige Aufhebung der Residenzpflicht verlangt. Sie können sich dabei auf eine allerdings bislang nur von 11.000 Menschen unterzeichnete Online-Petition für die Abschaffung der Residenzpflicht stützen.

Die SPD fordert in einem Beschluß des Parteivorstandes vom 23.6. 2010 ebenfalls "die Abschaffung der heute bestehenden räumlichen Beschränkung für Asylbewerber, der so genannten Residenzpflicht". Worte, denen bisher keine Taten folgten. Im Bundestag hat die immer noch von Ex-Außenminister Steinmeier angeführte Fraktion bisher weder einen entsprechenden Antrag eingebracht, noch die Initiativen  der Linken unterstützt.

Bei einer typisch isolierten Betrachtungsweise  der Residenzpflicht, wie den ideologisch agierenden Linken eigen, als einer angeblich „rassistischen Verordnung" können gesamtentscheidende Zusammenhänge, die Eindeutig für den Vorzug der Sicherheit zu Gunsten der Urbevölkerung sprechen, zwangsläufig wegen ideologisch bedingter Kurzsichtigkeit nicht erkannt werden. Residenzpflicht ist nach eigennütziger Linksbehauptung oberflächlich behauptet, angeblich „ein Instrument der Kriminalisierung“. So heißt es: "Wollen sich Flüchtlinge zusammenschließen, um gegen staatliche rassistische Gewalt organisiert anzukämpfen, müssen sie permanent ihre Landkreise verlassen, da sie isoliert und über das ganze Bundesgebiet verstreut leben. Angesichts der gängigen Praxis der Ausländerbehörden, Flüchtlingen, die an politischen Veranstaltungen teilnehmen wollen, die Erlaubnis auf Verlassen des Landkreises zu verwehren, seien diese in Folge mit den jeweiligen juristischen Konsequenzen konfrontiert.

Warum diese linken Aktionen? Zweck der Übernahme durch Chaos, Demo-Potenzial für Demonstrationen gegen Ausgrenzung und Rassismus durch diese Wanneeinheiten beschaffen. Glauben Sie nicht? Die Grundvoraussetzung dafür sind auch von linker Seite organisatorisch gestellt:

a)Mai/Juni 2010: Der frühere Linkspartei-Chef Oskar Lafontaine soll künftig als eine Art "Sonderbotschafter die Kontakte seiner Partei ins Ausland pflegen". Der Vorstand wählte ihn auf einer Klausurtagung zum Vorsitzenden einer neu gegründeten "Internationalen Kommission", wie Parteichefin Gesine Lötzsch bekannt gab.

b) Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) hatte ohnehin 2010 eine breitere gesellschaftliche Ächtung linksextremer Gewalt gefordert. In der Bundestagsdebatte anläßlich des Sprengstoffanschlages auf eine Gruppe Polizisten in Berlin sagte de Maizière am Mittwoch, linke Gewalt müsse mit gleicher „Abscheu durch alle Teile der Gesellschaft“ geächtet werden.

c)24.9.2009  Zeitungsbericht: Die Linke ruft zu sozialen Unruhen auf, Wagenknecht und Andere machen entsprechende Aufrufe

d) Linke hat Kontakte zu ausländischen Terror-Organisationen

Die Linke pflegt nach CSU-Informationen Verbindungen zu Terror-Organisationen, darunter die kurdische PKK, die FARC in Kolumbien der politische Zweig der baskischen ETA und die palästinensische Hamas. Wiederholte Vorwürfe der CSU gegen die Linkspartei wegen politischer Verbindungen zu Terror-Organisationen stützen sich nach FOCUS-Informationen auf eine Dokumentation aus dem Büro des CSU-Bundestagsabgeordneten Karl-Theodor zu Guttenberg (jetzt wissen wir auch, warum der wegen seiner Doktorarbeit so angeschossen wird, es geht um alte Rechnungen). Danach pflegt die Linke außer zur kurdischen PKK und der FARC in Kolumbien auch Beziehungen zum politischen Zweig der baskischen ETA, zur palästinensischen Hamas und der Hisbollah im Libanon.wir haben es also mit einer Connection vonzu den bekanntesten Terrororganisationen, die auf der Welt agieren, zu tun. Als Koordinator der FARC-Kontakte identifiziert die Dokumentation den außenpolitischen Sprecher der Linke-Fraktion im Bundestag, Wolfgang Gehrcke. Die PKK-Verbindung laufe hauptsächlich über das Büro der Abgeordneten Ulla Jelpke, zur von Spanien verbotenen Batasuna-Partei der ETA über den Europa-Abgeordneten Helmuth Markov. Den früheren Vorwurf, die Linkspartei zeige ein „ungeklärtes Verhältnis“ zu Gewalt und Terrorismus, verschärfte der CSU-Außenpolitiker Guttenberg in FOCUS: „Die Klärung ergibt sich aus den Fakten.“ damit wird deutlich, was die angebliche notwendige Freigabe der Residenzpflicht bezwecken soll: ausländische Terrorgruppen sollen ungehindert in Deutschland die gegen staatliche rassistische Gewalt organisierten Demonstrationen mit gestalten und anführen. Dann gute Nacht !

Die erste Bürgermeisterin Leverkusens, Eva Lux, meinte auf den Hinweis des Redners Clouth: "wir sind Volksvertreter und nicht Volksverräter", sie habe ihn "wegen des  Ausdrucks "Volksverräter" zu rügen". Beurteilen Sie selbst, wer nimmt die Interessen von Ihnen und Ihrer Kinder und ihrer Enkel wirklich wahr?

3.Konzeption zum Umgang mit Rückfall gefährdeten Sexualstraftätern

Antrag:

der Stadtrat möge folgende Resolution beschließen:

der Stadtrat von Leverkusen erklärt, dass in Leverkusen Teilnehmer des Programms "Konzeption zum Umgang mit Rückfall gefährdeten Sexualstraftätern" unerwünscht sind. Die Verwaltung der Stadt Leverkusen wird dazu aufgefordert, alles mögliche zum Schutz der Bürgerinnen und Bürger in Leverkusen zu unternehmen und eine Ansiedlung solcher Rückfall gefährdeten Sexualstraftäter zu verhindern.

Begründung:

im Rahmen des Programms "Konzeption zum Umgang mit Rückfall gefährdeten Sexualstraftätern" sollen in ganz Nordrhein-Westfalen rund 1000 rückfallgefährdete Sexualstraftäter angesiedelt werden. Mit der vorliegenden Resolution kann die Politik das Vertrauen der Bürger zurückgewinnen. Ziel der Politik hat der Schutz der Bürger zu sein.

Die Ansiedlung der genannten Personengruppe würde aber die Sicherheit in Leverkusen extrem gefährden. Zum einen durch die Täter selbst, zum anderen durch die unverhältnismäßig aufwändige Observation dieser Täter. In anderen Städten wurden bis zu 20 Beamte auf die Überwachung von solchen Probanden angesetzt.Diese Polizisten fehlen aber bei der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit. Selbst, wenn Leverkusen zur Zeit noch nicht auf der Agenda des Programmes steht, so gilt es doch, frühzeitig ein Zeichen zu setzen. Politik sollte Probleme angehen, bevor sie entstehen und nicht erst, wenn sie da sind.

3 x Dürfen Sie raten, wie auch mit diesem Antrag von pro-Energie umgegangen wurde. Man versuchte abermals die Absetzung, konnte aber nicht verhindern, dass der Antragsteller zur Sache Ausführungen macht. mit Mehrheit wurde die Absetzung beschlossen.Die Ausführungen wurden von Rechtsanwalt Clouth abgegeben:

Eingliederung Sexualtäter 2011

Seit rund einem Jahr läuft in NRW das Konzept zum Umgang mit rückfallgefährdeten Sexualstraftätern. Die Justiz feiert es als Erfolg. Anwälte kritisieren, dass mancher trotz verbüßter Haft öffentlich an den Pranger gestellt wird.

Heinsberger Sexualstraftäter will in Psychiatrie. Immer wieder hatten Bürger vor seiner Wohnung im Kreis Heinsberg demonstriert. Dann hatte er genug. „Mein Mandant konnte ja noch nicht mal mit dem Fahrrad fahren“ sagte sein Anwalt. Er hatte gehofft, in der Großstadt unauffällig leben zu können, Auch in seiner Wohngegend sei er von Polizisten permanent überwacht worden. Um ruhig leben zu können, habe er den Entschluss gefasst, sich freiwillig in einer psychiatrischen Klinik unterbringen zu lassen.

Schnell auf Rückfallgefahr reagieren

Der Mann ist einer von rund 1.000 Fällen, die in NRW unter die Konzeption zum Umgang mit rückfallgefährdeten Sexualstraftätern (KURS) fallen. KURS läuft seit Februar 2010 und ist beim Landeskriminalamt (LKA) angesiedelt. Es ist ein Frühwarnsystem, das noch von der schwarz-gelben Landesregierung eingeführt wurde. Auf Rückfallgefahren soll von den Behörden schnell reagiert werden können. Sechs Beamte sammeln und leiten Informationen weiter über aus der Haft entlassene und noch als gefährlich geltende Sexualstraftäter und alle ehemaligen Sicherungsverwahrten. Jedes Jahr, so das LKA, wird mit 300 neuen Fällen gerechnet. "Vor der Entlassung werden Urteile, Gutachten und kriminalpolizeiliche Erkenntnisse über die Betroffenen zusammengefasst",

Die Unterlagen werden zunächst im LKA bewertet, um so beurteilen zu können, wie hoch die Gefahr eines Rückfalls ist. Steht fest, wohin der Täter zieht, wird mit den örtlichen Kreispolizei- und anderen Justizbehörden eine Fallkonferenz einberufen. Dort wird noch einmal abgewogen, welches Risiko der Täter darstellt. Anschließend werden gegebenenfalls Maßnahmen wie Meldepflichten oder Überwachung festgelegt. Möglich ist es auch, dass "gefährdete Personen" vor den Tätern gewarnt werden. Es muss abgewogen werden zwischen dem Recht auf Resozialisierung und dem Schutz der Bevölkerung.Eine dauerhafte und kostspielige Observation kann nur das äußerste Mittel sein.

Kreispolizeibehörden begrüßen Konzept

Auch bei den Kreispolizeibehörden steht das Konzept hoch im Kurs. "Das ist ein guter Ansatz. Denn wir bekommen so Informationen von vielen Stellen. Das Programm ist wichtig, damit wir die Bevölkerung schützen können", sagt der Sprecher der Kreispolizeibehörde Soest, Winfried Schnieders. Die Beamten hatten im Sommer 2010 bekannt gegeben, dass in Werl ein als gefährlich geltender Ex-Sicherungsverwahrter rund um die Uhr bewacht wird. Es hatte Unmut in der Bevölkerung gegeben. "Wir sind offensiv damit umgegangen. Die Überwachung konnten wir nicht verbergen, weil wir so viele Polizisten dafür abstellen mussten", so die Kreispolizei

Anwälte monieren "Pranger-Wirkung" von KURS

Kritiker monieren, die Pranger-Wirkung des Programms. Rüdiger Deckers von der Anwaltskammer Düsseldorf sagt: "KURS hat den Effekt, dass jeder mitkriegt: 'Wir haben jetzt auch so einen im Dorf.' Der Betroffene kann danach nicht mehr normal leben." Eine Fallkonferenz sei in Ordnung. Doch es werde in manchen Fällen öffentlich gemacht, welche Maßnahmen getroffen werden. "Irgendwann werden dann Landkarten erstellt werden, wo es besonders gefährlich ist zu leben", befürchtet die Anwaltskammer. Die Justiz müsse umdenken. Es fehle an ambulanten Hilfsangeboten nach dem Vorbild der Berliner Charité. Dort gibt es Therapieangebote für pädophile Männer.

Auch dieses Thema ist ein linkslastiges Dauerthema. Es ergibt sich als Ergebnis aus der lamarckschen Betrachtungsweise der menschlichen Entwicklung, 200 Jahre alt, im Gegensatz zur herrschenden Evolutions-Lehre Darwins stehend, mit dem altbekannten linken Grundsatz: „Alles hängt nur von der Umgebung des Objektes ab, gute Umgebung macht gute Subjekte, schlechte Umgebung macht schlechte Subjekte. Gene zählen nicht". Daraus resultiert der Resozialisierungsgedanke, man ignoriert die Negativeffekte.

Zu Resozialisierung gehören immer zwei, nämlich der der resozialisiert werden soll und derjenige, der im Rahmen seiner schutzwürdigen Familie und Umgebung ein solches Programm zulässt und mitmacht.Die bevölkerung lehnt das, wie die beispiele zeigen, massiv ab.Erhebliche Kosten auf Seiten des Staates für Polizei und Überwachung, Psychologen, Psychotherapeuten und andere Einrichtungen gehen auf Steuern, die der Bürger zahlt

Schaden für den Bürger: Unsicherheit in seiner Lebensumgebung und Kostenbelastung über seine Steuerpflicht

Volksvertreter= Volksverräter? Beurteilen Sie selbst, wer sich für Ihre Sicherheit verantwortlich fühlt und wer nicht, wer das Thema nur als Spielball benutzt um im Rahmen der ideologischen Durchsetzung eigener Ideen die klassische Demokratie zum Niedergang zu führen. Die Tatsache, dass derartige Anträge direkt als Nichtbefassungsanträge behandelt werden, sagt eigentlich schon alles.

4.Verbot der Ganzkörperverschleierung (Burka) der öffentlich Bediensteten der Stadt Leverkusen

Antrag: der Rat der Stadt Leverkusen möge beschließen: für alle öffentlichen Bediensteten wird ein Verbot der Ganzkörperverschleierung (Burka) mit sofortiger Wirkung ausgesprochen.

Begründung

die Verschleierung der Frau ist ein Sinnbild für die Diskriminierung von Frauen. Der Schleier ist nach Ansicht der iranischen Autorin und Anthropologin Chadortt Djavann kein Glaubenssymbol, an "sondern ein Zeichen der Erniedrigung der Frau. Man kann den Schleier mit dem Judenstern vergleichen. Dieser rechtfertige auch jede Form von Gewalt". Es sei ein wichtiges Bekenntnis zur Menschen würde, wenn ein Verschleierungsverbot wenigstens für öffentlich Bedienstete ausgesprochen würde. Für ein generelles Burka-Verbot könnte sich der Stadtrat nur deklaratorische einsetzen. Ein Burka-Verbot wäre unabhängig von der jetzigen Situation angemessen, da es präventives Anzeichen für Menschenwürde darstellen würde.

Dreimal dürfen Sie raten, wie die Gegenseite, die gegen Parteien, hierauf reagierten, betrifft es doch auch Ihre Interessen als vertretenen Bürgern. Antrag auf Absetzung, dem mehrheitlich entsprochen wurde. Gleichwohl war es das Recht des Antragstellers, seine Sichtweise vorzubringen, die wie folgt durch Rechtsanwalt Clouth vorgetragen wurde

Burkaverbot:  Die Burka (eigentlich Burqu, aus arabisch ‏برقع‎, DMG burquʿ; in Pakistan auch als Barqa) ist ein Kleidungsstück, das der vollständigen Verschleierung des Körpers dient. Die Burka wird von vielen muslimischen Frauen in Afghanistan und einem Teil der Frauen in Pakistan, Indien und anderen muslimischen Ländern getragen.

Die afghanische Burka (Ganzkörperschleier wird in Afghanistan als چادرى Tschaderi und das Kopftuch als چادر Tschadar bezeichnet) besteht aus einem großen Stofftuch, in dem oben eine flache Kappe vernäht ist. Im Bereich der Augen befindet sich ein Sichtfenster, in dem eine Art Gitter aus Stoff oder Rosshaar eingesetzt ist. Das Gesicht ist bei der afghanischen Burka vollständig bedeckt. Der asymmetrische Stoff fällt hinten bis auf den Boden und vorne bis zur Hüfte. Das Kleidungsstück entstand aus der Verbindung eines Körperschleiers mit einem Gesichtsschleier

Die Burka wird in der öffentlichen Diskussion immer wieder als „Symbol der Unterdrückung von Frauen“ angeprangert. Wie schon beim Kopftuchstreit, so wird auch bei der Burka kontrovers diskutiert, ob das öffentliche Tragen der Burka durch Gesetze und Verordnungen untersagt werden oder ob es im Rahmen der Religionsfreiheit erlaubt sein solle oder sogar müsse.

Man schaue zurück bis in die 68 er Zeit, als die Linken immer mehr den Aufstand geboten. Was wurde alles um Feminismus dargelegt, wie wurde die Männerwelt in die Ecke gestellt, weil sie die Frauenwelt angeblich unterdrückte. Wie wurden die Frauen, die sich ehrlich um den Haushalt und die Kinder kümmerten nach dem Motto "Kinder, Küche, Kirche" verächtet und lächerlich gemacht; was wurde nicht alles unter dem Begriff "Gender Change", als linkem Begriff, in die Wege geleitet, um die Frauen vordergründig angeblich zu emanzipieren und zumindest gleichberechtigt neben den Mann zu stellen? Alles Geschwätz von gestern, gilt es doch unter ideologischer Ausrichtung den Staatsumsturz  der klassischen Demokratie herbeizuführen, die Urbevölkerung zu verunsichern und Pfähle in den Boden zu  rammen, um der Islamisierung Vorschub zu leisten.

fragt man die Bevölkerung, hört man Darlegungen wie folgende:

    1)Was ist mit linkem Feminismus loß, wo ist er jetzt plötzlich nicht? Linkebehaupten immer Retter für den Schutz des Schwächeren zu sein?die kann man vor dem Hintergrund die unfaire Behandlung der Frau im Islam negieren?

2)Wer Frauen verhüllt, nimmt ihnen das Gesicht und damit ihre Persönlichkeit.

3) Burka ist ein massiver Angriff auf die Rechte der Frau

4) mobiles Gefängnis

5) vollständige Verhüllung von Frauen ist ein aufdringliches Bekenntnis zu Werten, die wir in Europa nicht teilen

6) Wenn mir auf der Straße voll verschleierte Menschen begegnen, bin ich irritiert.

7) Ich kann nicht einschätzen, wer da mit welcher Absicht auf mich zukommt

8) Ich habe keine Angst, aber ich bin verunsichert

9) Niemand soll in seiner persönlichen Freiheit und in seiner Religionsausübung eingeschränkt werden

10) Die Freiheit darf aber nicht so weit gehen, dass man Menschen öffentlich das Gesicht nimmt. Jedenfalls nicht in Europa

11) Alice Schwarzer sprach in einem Buch mit dem Titel Die große Verschleierung sich gegen „scheinbare Fremdenliebe“, falsche Toleranz und Feigheit aus und bezeichnete die Burka als „barbarisch

Das scheint alles nicht zu stören. Die sind Fragen, berechtigt, weil sie unserem christlich kulturellen Werten völlig zuwiderlaufen, ebenso der bisher stets geäußerten Auffassung der Linkenin Bezug auf die Position der Frau in der Gesellschaft. Plötzlich ist das alles nicht mehr wahr.

So wird schleichend eine neue Welt unter Einschränkung der Urbevölkerung geschaffen, die Wertmaßstäbe selbst, die bei uns schon seit Jahrhunderten überholt sind und von einer neuen Bevölkerung kommen, die nicht integrationsbereit ist. Dies widerspricht eindeutig der Resolution der UNESCO 1978, die klar erklärt, dass eine Ursprungskultur sich gegen solche Bestrebungen zur Wehr setzen kann(siehe dort Art. 5.

Artikel 5

  1. Die Kultur als Werk aller Menschen und als gemeinsames Erbe der Menschheit sowie die Bildung im weitesten Sinne bieten Männern und Frauen immer wirksamere Mittel der Anpassung und ermöglichen es ihnen, nicht nur zu bestätigen, dass sie gleich an Würde und Rechten geboren sind, sondern auch zu erkennen, dass sie das Recht aller Gruppen auf eigene kulturelle Identität und die Entwicklung ihres spezifischen kulturellen Lebens auf nationaler und internationaler Ebene achten sollten, wobei vorausgesetzt wird, dass es jeder Gruppe unbenommen bleibt, in voller Freiheit über die Beibehaltung und gegebenenfalls Anpassung oder Bereicherung der Werte zu entscheiden, die sie als für ihre Identität wesentlich betrachtet.

Dass diejenigen, die er im Rahmen der Islamisierung einwandern dazu aber grundsätzlich überhaupt nicht erreicht sind, ergibt sich aus einem Brief der Muslimbruderschaft Deutschland:

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MOHAMMED MASSUD

30. Januar 2011 um 23:49 http://integrationsnet.de/?p=383&cpage=1#comment-259

Manifest deutscher Muslimbrüder

Wir wollen uns nicht integrieren lassen

"Wir sind vor Jahrzehnten in die Bundesrepublik Deutschland und in die Republik Österreich gekommen, zum Teil sind wir hier geboren. Nicht erst seit THILO SARRAZINs Buch sehen wir uns mit der Forderung konfrontiert, uns zu integrieren. Wir sollen die Lebensweise der Mehrheitsbevölkerung übernehmen mitsamt ihrem „modernen“ Familien- und Frauenbild, ihrer „Enttabuisierung“ der Homosexualität und ihrer Freundschaft zum jüdischen Staat. Wir sollen uns in jeder Hinsicht anpassen. Einem „christlich-jüdischen Erbe“ Europas sollen wir uns verpflichtet fühlen, obwohl es offenkundig ist, dass die Religion für die Mehrheitsbevölkerung keine Rolle mehr spielt.

Wir wollen uns nicht integrieren lassen. Wir verlangen, dass wir mit unseren eigenen Wertvorstellungen akzeptiert werden. Dass die deutsche Sprache in der Bundesrepublik Deutschland und in der Republik Österreich die Umgangssprache ist, erscheint uns als Selbstverständlichkeit, ebenso die Forderung der Mehrheitsgesellschaft, dass das Grundgesetz bzw. die Verfassung zu achten ist, und alle Gesetze strikt einzuhalten sind. Zu mehr sind wir nicht bereit. Wir sind Muslime, und das Bekenntnis zum Islam setzt der Anpassung an eine „westliche Wertegemeinschaft“ klare Grenzen. Wir Muslime haben unsere eigenen Werte, die wir nicht eintauschen werden gegen westliche gesellschaftspolitische Vorstellungen, die zu einem räuberischen Kapitalismus, zu Geburtenarmut und Sittenverfall geführt haben. Der  Verfassungsrechtler UDO DI FABIO hat gesagt: „Warum sollte eine vitale Weltkultur sich in eine westliche Kultur integrieren wollen, wenn diese – die nicht genügend Nachwuchs produziert und nicht mehr länger über eine transzendente Idee verfügt – sich ihrem historischen Ende nähert?“ So sehen wir das auch.

Wir streben keine „Islamisierung“ unserer neuen Heimat an, obwohl es ihr zu wünschen wäre.Aber wir fordern, dass wir hier als Muslime getreu unserer Religion leben können, dass niemand sich dazu aufschwingen darf, uns vorzuschreiben, wie wir den Heiligen Koran und die Sunna zu interpretieren haben. Die Grundlagen unserer Religion sind von Allah gesandt; deshalb gibt es, anders als bei der Bibel der Christen, keine „historisch-kritischen“ Interpretationsmöglichkeiten, die zu einem „Euro-Islam“ führen könnten. Wir wollen mit unseren Nachbarn in Frieden leben. Aber um unser Menschenrecht zu gewährleisten, als Muslime leben zu dürfen, fordern wir in der Bundesrepublik Deutschland und in der Republik Österreich

– die gesetzliche Gleichstellung des Islam mit christlichen und jüdischen Religionsgemeinschaften,

– entsprechend der Strafverfolgung des Antisemitismus: Kriminalisierung der Islamfeindlichkeit,

– das Recht, ebenso wie Christen und Juden auf die Besetzung einschlägiger Fakultäten bestimmenden Einfluss auszuüben,

– den Religionsunterricht an Schulen – genauso wie Christen und Juden – für Muslime mit eigenen Lehrkräften gestalten zu können,

– ebenso wie Christen und Juden Einfluss auf die Gestaltung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks,

– und – so wie in Großbritannien – Scharia-Gerichte, die von Muslimen besetzt sind und die zivil-, insbesondere familienrechtliche Auseinandersetzungen nach islamischem Recht beurteilen können."

Man könnte dem man bei der Beurteilung der westlich dekadenten Demokratieentwicklung eigentlich schon zustimmen, gleichwohl ist die gewünschte Landnahme einschließlich der geäußerten kulturellen Arroganz aus seinen Zeilen klar zu erkennenund wird durch die Entwicklungen in den verschiedenen islamischen Staaten noch bestätigt, die das Christentum zunehmend unterdrücken. Mit welcher gefährlichen Entwicklung wir es hier zu tun haben, ergibt sich aus den nachfolgenden Ausführungen:

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Riskante Verbrüderung die Welt

Wie radikal sind die Muslimbrüder? Die am besten organisierte oppositionelle Kraft in Ägypten hat die Chance, das Land zu reformieren - oder in einen Bürgerkrieg zu stürzen

Das Demokratie-Laboratorium am Nil kann zum Musterbeispiel für die islamische Welt werden

Dazu muss die Bruderschaft sich allerdings von einigem ideologischen Ballast befreien

Erste Zugeständnisse des ägyptischen Präsidenten konnte die Demonstranten nicht besänftigen. Sie bewiesen in Kairo auch zu Beginn der dritten Protestwoche noch einmal ihre Kraft und Entschlossenheit, als Hunderttausende auf den zentralen Tahrir-Platz strömten und den sofortigen Rücktritt Husni Mubaraks forderten. Mubarak versprach, dass es keine Strafverfolgung der Demonstranten geben werde. Ferner bildete er ein elfköpfiges Komitee aus Richtern und Juristen, das die ägyptische Verfassung überarbeiten soll. Die Mitglieder des Komitees gelten weitgehend als unabhängig und glaubwürdig. Die Bedingungen für eine Kandidatur bei der Präsidentschaftswahl sollen gelockert werden, um auch Oppositionsvertretern die Bewerbung zu ermöglichen. Die Amtszeit des Präsidenten soll künftig beschränkt werden und die Opposition will eine bessere Kontrolle der Wahlen durch die Justiz in der Verfassung festschreiben. Vizepräsident Omar Suleiman sagte, derzeit werde ein Fahrplan für einen friedlichen Machtwechsel bei den Wahlen im September mit einem festen Zeitplan erarbeitet.

Dass Suleiman dafür Vertreter der Muslimbruderschaft an den runden Tisch in Kairo bittet, an dem über die gesellschaftspolitische Zukunft des einflussreichsten arabischen Landes befunden wird, ist zugleich Tabubruch und politischer Ritterschlag. Die seit 1954 verbotene Gruppierung, der bei freien Wahlen 20 bis 25 Prozent der Stimmen zugetraut werden, tritt aus der Schmuddelecke. Sie geriert sich als politische Kraft und wartet mit Struktur und Organisation auf.

Die wichtigste Oppositionskraft im Land am Nil wird künftig eine politische Rolle spielen. Sie kann sie nutzen, oder sie kann sich in der politischen Verantwortung selbst diskreditieren - wie so viele andere islamistische Gruppierungen, die es in der Vergangenheit zu Regierungsverantwortung gebracht haben: Die Taliban in Afghanistan, das Regime von Omar al-Baschir im Nordsudan, die Hamas im Gazastreifen oder die Revolutionsführer im Iran.

Schon einmal blickte die Welt erwartungsvoll auf eine islamische Revolution: Die des Ayatollah Khomeini 1979 im Iran. Der Wille, sich der korrupten Gewaltherrschaft des Schahs zu entledigen, hatte damals fast alle Bevölkerungsschichten und politischen Strömungen erfasst. Vom Iran ging eine neue Inspiration für die gesamte islamische Welt aus, eine Welle der Rückbesinnung auf die religiösen und sozialen Wurzeln. Doch schon sehr bald zeigten sich die neuen iranischen Herrscher von ihrer bigotten und reaktionären Seite: Ihr Glaube an eine göttlich sanktionierte Politik führte zu einer menschenverachtenden Herrschaft über ein Volk, das sich nun der göttlichen Inspiration einer selbst ernannten Machtelite zu ergeben hatte. Das Mullah-Regime baute einen Repressionsapparat auf, der an Perfidie dem Schah-Regime in nichts nachstand.

Heute ist der politische Islam tot. Alle Versuche, einen Gottesstaat auf den Grundlagen der reinen Lehre zu etablieren, sind fehlgeschlagen. Im Iran haben die Menschen die "Segnungen" der islamischen Revolution längst entlarvt, sind aber bisher zu schwach, um die Machtelite zu vertreiben. Die Tunesier und Ägypter sind bedeutend weiter gekommen. Die Entwicklung in den nordafrikanischen Ländern könnte richtungweisend für die gesamte islamische Welt sein. Es muss sich nun vor allem am Nil erweisen, ob die Profiteure und Claqueure des Mubarak-Apparates die für ihr eigenes politisches Überleben wichtigen Reformen befördern oder ob sie sich auf einen selbstzerstörerischen Machtkampf mit einer mutig gewordenen Opposition und einer entfesselten Jugend einlassen.

Natürlich ist Ägypten ein islamisches Land, und natürlich wird aus ihm nicht plötzlich ein areligiöses Staatsgebilde. Der Islam bleibt elementarer Bestandteil in Politik, Kultur und Gesellschaft. Die Frage wird sein, wie demokratiefähig die Muslimbrüder sind. Dass sie mit der radikal-islamischen Hamas sympathisieren oder das göttlich-islamische Gesetz, die Scharia, in Ägypten einführen wollen, steht noch immer auf ihrer politischen Agenda. Im Moment aber ist es nicht besonders klug, das herauszustreichen. Und wie die Dinge liegen, wird es das auch in Zukunft nicht sein. Während die Hamas als monopolistische, totalitär herrschende Kraft in Gaza keine Rücksicht auf gesellschaftliche Bedürfnisse nehmen muss, wird die Muslimbruderschaft sehr viel ideologischen Ballast über Bord werfen müssen, wenn sie im aufgeklärten Ägypten der jungen Netzwerker politisch überleben will.

Die Rechte der Frauen, Freiheit der Presse, Friedensvertrag mit Israel, Arbeits- und Perspektivlosigkeit vor allem der Jugend - zu alldem wird die 83 Jahre alte Bruderschaft zeitgemäße Antworten formulieren und beweisen müssen, dass sie in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist. Es wird für die Muslimbrüder von entscheidender Bedeutung sein, welcher Flügel ihrer sehr breit gefächerten Klientel sich durchsetzen wird: derjenige, der Gewalt und die Zerstörung Israels propagiert, oder derjenige, der sich dem politischen Mainstream glaubhaft annähern kann. Dabei mag helfen, dass sich der mächtigste Geistliche der Bruderschaft, der in Katar ansässige Youssef Qaradawi, auf die Seite der Demonstranten geschlagen und die bislang 300 Todesopfer zu Märtyrern erklärt hat. Wenn aber die Bruderschaft weiterhin der Meinung sein sollte, es sei klug, den Friedensvertrag mit Israel aufzukündigen und auf US-Finanzhilfen zu verzichten, wird sie Ägypten in die Isolation und zum wirtschaftlichen Bankrott führen.

Der Diskurs in den arabisch-islamischen Gesellschaften in den vergangenen Jahren hat deutlich gemacht, dass Demokratie, Menschenrechte und Meinungsfreiheit nicht mehr als "westliche Importe" und damit als "feindliche Imperialismuswerkzeuge", sondern als erstrebenswerte Ziele wahrgenommen werden. Ägypten ist heute das Laboratorium einer arabischen Demokratie. Schon jetzt hat sich das Land spürbar verändert: Aus einer ehemals lethargischen Bevölkerung ist heute eine wütende Macht geworden mit dem Willen, universelle Rechte einzufordern. Die Medien sind plötzlich kritisch, der Geist ist aus der Flasche und lässt sich nicht mehr zurückdrängen.

Die arabischen Völker verfolgen die Entwicklung in Nordafrika, besonders aber am Nil, sehr genau. Gelingt das ägyptische Experiment, kann Kairo seine ideologische und religiöse Vormachtstellung in der islamischen Welt untermauern, die sie zum Teil an die Türkei verloren hat. Die Muslimbruderschaft kann Ägypten zu einem Konkurrenzmodell entwickeln - oder einen Bürgerkrieg provozieren. Wenn sie ihre historische Chance ergreift, kann die Apathie in der arabischen Welt überwunden werden, die die Muslime seit Jahrzehnten zu Verlierern der Globalisierung macht.

5. "Save me, eine Stadt sagt ja". Ein Antrag des Integrationsrates

Derationsrat der Stadt über Hatte in seiner Sitzung am 2. November 2010 zur Unterstützung der "Save.-Me Kampagne"folgenden Beschluss gefasst:

1. der Integrationsrat unterstützt diese Kampagne zur Aufnahme von Flüchtlingen

2. der Integrationsrat bittet den Rat der Stadt, diese Kampagne ebenfalls zu unterstützen und folgendes zu beschließen:

a) der Stadtrat Leverkusen fordert die Bundesregierung auf, ein kontinuierliches Programm zur Aufnahme von Flüchtlingen (Resettlement) einzurichten.

b) Leverkusen erklärte seine Bereitschaft, Flüchtlinge im Rahmen eines Resettlement- Programmes der Bundesregierung dauerhaft aufzunehmen und bestmöglich zu integrieren.

Dagegen richtete sich der Antrag von pro NRW

Änderungsantrag

1. der Rat der Stadt appelliert an die Bundesregierung, den hohen Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen (UNHCR)deutlich zu machen, dass die Kapazitäten für eine Aufnahme von Armutflüchtlingen in den deutschen Kommunen überschritten und ein kontinuierliches Programm zur Aufnahme von Flüchtlingen (Resettlement-Programm) nicht umsetzbar ist.

2. Der Rat der Stadt Leverkusen fordert eine konsequente Abschiebung von abgelehnten oder kriminellen Asylbewerbern.

3. der Rat der Stadt Leverkusen solidarisiert sich mit der internationalen Vereinigung "Städte gegen Islamisierung", um ein Zeichen gegen die Entfremdung unserer Heimat zu setzen.

4. in diesem Anliegen sind die Kommunen von Seiten des Bundes in jeder Form zu unterstützen

Zum Zeitpunkt des Antrags des Integrationsrates war die Entwicklung in den nordafrikanischen Maghrebstaaten noch nicht abzusehen, von denen bereits haufenweise Flüchtlinge über Italien nach Europa zu integrieren versuchen.gleichzeitig waren diese bereits im Programm EUROMED eingeplant, indem Abkommen mit den mediterranen Nordafrikaner Staaten (den Maghrebstaaten)schon vor dem Lissabon Vertrag geschlossen worden waren. Bis 2020 war insoweit mit 50 Millionen Zuwanderern aus diesen Ländern zu rechnen, da diese eben Bestandteil Europas werden sollten, in dem Freizügigkeit seiner Bewohner gesetzlich festgelegt ist. Millionen von Islamisten aus dem osteuropäischen Ber ethnisch  mehr dem arabischen Volk zuzuordnen, haben bereits Zugang zu Europa erhalten, ohne dass da klare Verhältnisse bestanden.der Gesamt Aspekt ist insoweit also hoch kompliziert, nicht aber für den Leverkusener Rat, der alles einfach entweder abschiebt, ab setzt oder beim Vortrag von pro NRW totschweigt. Die entsprechenden Ausführungen stammen von Rechtsanwalt Clouth:

Save Me und EUROMED-Bestrebungen; Europa und UNO im Einklang?

Wie ein gigantischer Eisberg gleiten die UNO, Unesco und UNHCR u.a. durch die internationale Kultur-, Bildungs- und Migrantenpolitik: Nur ein Achtel ihrer Oberfläche ist sichtbar, das ist die Pflege des mit viel Prestige und indirekten materiellen Vorteilen verbundenen Weltkulturerbes. Die restlichen sieben Achtel liegen dem Blick verborgen unter Wasser. Wer weiß schon, was die Einrichtungen so alles treib und durch wen wie welche Ideologie beflügelt? Wer kennt ihre Strukturen, ihren Etat, ihre Aufgaben und Probleme? Gleiches gilt auch für die UNHCR

Die Konfrontation mit dem Welt-Kommunismus entschied der Westen im Kalten Krieg zunächst bis ca. 2009 durch weltanschauliche Konfrontation. Im Konflikt mit islamistischer Weltanschauung und Weltbedeutung hingegen fehlt westlichen Akteuren häufig das Bewusstsein, dass der Konflikt überhaupt eine weltanschauliche Dimension unter Einschluß der UNO-Einrichtungen hat. Kommunistische wie Islamistische Akteure innerhalb der UNO Einrichtungen tragen bereits einen Großteil der Auseinandersetzung auf weltanschaulichem Gebiet zur Durchsetzung ihrer ideologischen Ziele aus. Als geeignetes und nützliches Mittel dazu werden auch die unterwanderten Vereinten Nationen mehr und mehr instrumentalisiert, wie Entwicklungen im Zusammenhang und Folge  mit der seinerzeitigen “Antirassismuskonferenz” der UNO in Genf (wegen ihrer Vorgängerkonferenz in Durban auch als “Durban II” bezeichnet) zeigen. In Folge kamen Durban III und weitere Treffen, deren Inhalte nachweislich einen direkten Angriff auf klassisch-liberal-demokratische politische Ordnungen in und außerhalb der UNO darstellen, wie die Einrichtung “UN Watch” seinerzeit trefflich kommentierte: „Der Antirassismus ist in der UNO zur Ideologie der totalitären Bewegungen geworden, die ihn für ihre Zwecke benutzen. Diktaturen oder notorische Halbdiktaturen (Libyen, Pakistan, Iran, Saudi Arabien, Algerien; Kuba, Venezuela und so weiter) bemächtigen sich einer demokratischen Sprache und instrumentalisieren juristische Standards, um sie gegen die Demokratien in Stellung zu bringen und sich selbst niemals in Frage zu stellen. Eine Neue Inquisition etabliert sich, die den Begriff der “Verunglimpfung der Religion” hochhält, um jede Regung des Zweifels, besonders in islamischen Ländern, zu unterdrücken. Aus sicherheitspolitischer Sicht erscheint besonders problematisch, dass versucht wird, das Konzept der “Islamophobie” bzw. “Verunglimpfung der Religion” im Völkerrecht als „Verbot jeglicher Islamkritik „zu verankern. Das Konzept wurde von islamistischen Akteuren geschaffen, um Kritik deren an Handeln als “Rassismus” etc. zu delegitimieren und islamistische Weltanschauung unter besonderen rechtlichen Schutz zu stellen. Die Kommunistische Weltbewegung unterstützt sie dabei, lokal geführt durch linke Bewegungen.Saudi-Arabien bzw. die von Saudi-Arabien dominierte “Organisation der Islamischen Konferenz” (OIK) versucht seit einigen Jahren, das Konzept auf völkerrechtlicher Ebene zu propagieren. Die OIK hat auch die Abschlußerklärung der Konferenz wesentlich beeinflusst. Absicht ist es, den Geltungsanspruch islamischen Rechts auf globaler Ebene einzufordern und durch Zuwanderungen zu fördern.  Unterstützung erhalten die Saudis dabei von islamistischen Kräften sowie von Regierungen von Staaten mit muslimischer Bevölkerungsmehrheit, die sich angesichts erstarkender islamistischer Oppositionen als “Verteidiger des Islams” profilieren wollen.

“Islamophobie” wird nur unscharf definiert als “Beleidigung des Islams” oder “Verletzung religiöser Gefühle”. Das Problem dabei ist, dass auch “moderate” Islamisten ihre weltanschaulichen Gefühle u.a. durch die Gleichberechtigung von Mann und Frau, die Evolutionstheorie oder Religions- und Meinungsfreiheit verletzt sehen. Ein aktueller Fall aus der Türkei zeigt, in welche Konflikte freie Gesellschaften geraten, wenn islamistischer Ideologie besonderer Respekt eingeräumt wird. Dies ist nur unter Aufgabe wesentlicher Prinzipien der liberalen Demokratie umsetzbar. Auch die Konzentration der Abschlußerklärung der Konferenz auf Israel ist problematisch, da die Autoren der Erklärung offenbar anstreben, unter Muslimen die Wahrnehmung zu verstärken, der Westen würde in Allianz mit Israel einen Krieg gegen den Islam führen. Diese Wahrnehmung ist eine der zentralen Motivationen des Handelns von Islamisten, unterstützt von Kommunisten aller Schattierungen und deren Medien, und wer sie verbreitet, schafft damit den Nährboden für die weitere Radikalisierung von Muslimen gegen den Westen.  Es zeigt sich eine linksfaschistische Strategie zusammen mit den Islamisten, wie sie Stalin im Vorlauf zum II. Weltkrieg nachweislich ebenfalls ausgelegt hatte nach dem Motto: Wenn 2 sich streiten, freut sich der Dritte, nämlich die Ideologie.Die forcierte Zuwanderung von Flüchtlingen aller Art, insbesondere aber muslimischen und kommunistisch orientierten schafft das nötige Potenzial für Unruhen in Deutschland und Europa durch einen von Fachleuten konkret absehbaren Kulturkampf aufgrund und Boden Europas. Gleichzeitig führt das dazu, dass die demokratische Burg im klassischen Sinne geschleift wird für eine neue Welt.

Der Bürger selbst wird durch die Zuwanderung in seinen Privatbereichen eingeschränkt, seine Kultur gekappt, wenn nicht aufgehoben. Die Vorgänge um die Maghrebstaaten beinhalten bereits ein riesiges Potenzial an zu geplanten Zuwanderern im Rahmen des Projektes EUROMED, Anschluss an Europa, das mit dem Ergebnis der Freizügigkeit auch für Muslime begleiten die UNO und UNHCR durch internationale Kulturbildung und Migrantenpolitik nur ein Achtel ihrer Oberfläche wird sichtbar das ist die Pflege des mit viel Prestige in indirekten materiellen Vorteilen verbundenen Weltkulturerbes die restlichen sieben Achtel liegen dem Blick verborgen unter Wasserbeweis schon was die Einrichtung so alles treibt und durch wen die welche Ideologie beflügelt wer kennt ihre Strukturen ihren Etat ihrer Aufgaben und Probleme Gleiches gilt auch für die UNHCR die Konfrontation mit dem Weltkommunismus entschied der Westen im kalten Krieg zunächst bis ca. 2009 durch weltanschauliche Konflikte Konfrontation in Konflikt mit islamischer Weltanschauung und Weltbedeutung hingegen fehlt westlichen Akteuren häufig das Bewusstsein des der Konflikt überhaupt eine weltanschauliche Dimension unter Einschluss der UNO Einrichtungen hat Kommunistische wie islamische Akteure innerhalb der UNO Einrichtungen tragen bereits einen Großteil der Auseinandersetzung auf weltanschaulichem Gebiet zur Durchsetzung ihrer ideologischen Ziele aus als geeignetes und nützliches Mittel dazu werden auch die unterwanderten Vereinten Nationen mehr und mehr instrumentalisiert wie Entwicklungen im Zusammenhang und Folge mit der seinerzeitigen Anti Rassismus Konferenz der UNO in Genf zeigen in Folge kam die so genannte Durban zwei Konferenz stand vor Durban drei und weitere Treffen deren Inhalte nachweislich einen direkten Angriff auf klassisch liberaldemokratische politische Ordnung in und außerhalb der UNO darstellen wie die Einrichtung UN wurde seinerzeit trefflich kommentierte nämlich so der Antirassismus ist in der UNO zur Ideologie der totalitären Bewegungen geworden ihn für ihre Zwecke benutzen Diktaturen oder notorische Agitatoren die Bienen Pakistan Iran Saudi-Arabien Algerien Kuba Venezuela usw. bemächtigen sich einer demokratischen Sprache und instrumentalisieren jeglichen Standard um sie gegen die Demokratien in Stellung zu bringen und sich selbst niemals infrage zu stellen eine Neue Inquisition etabliert sich die dem Begriff der Verunglimpfung der Religion hoch Haltung jede Regung des Zweifels insbesondere in islamischen Ländern zu unterdrücken aus sicherheitspolitischer Sicht erscheint besonders problematisch dass versucht wird das Konzept der Islamphobie bzw. Verunglimpfung der Religion im Völkerrechts als Verbot jeglicher Islamkritik zu verankern das Konzept wurde von islamistischen Akteuren geschaffen um Kritik an deren an Handeln als Rausschmiss aus Mozarts Rassismus zu legitimieren und islamistische Weltanschauung unter besonders rechtlichen Schutz zu stellen die kommunistische Weltbewegung unterstützt sie dabei lokal geführt durch linke Bewegungen Saudi Arabien bzw. von Saudi-Arabien dominierte Organisation der islamischen Konferenz genannt Rudi K versucht seit einigen Jahren das Konzept auf völkerrechtlicher Ebene zu propagieren die Unikat auch die Abschlusserklärung der Konferenz wesentlich beeinflusst Absicht ist es den Geltungsanspruch islamischen Recht auf globaler Ebene einzufordern Unterstützung erhalten die Saudis dabei von islamischen Kräften sowie von Regierungen von Staaten mit muslimischer Bevölkerungsmehrheit die sich angesichts der stark da islamistische Opposition als Verteidiger des Islams profilieren wollen Islamphobie wird nur unscharf definiert als Beleidigung des Islam oder Verletzung religiöser Gefühle das Problem dabei ist das auch moderate Islamisten ihre weltanschaulichen Gefühle unter anderem durch Gleichberechtigung von Mann und Frau die Evolutionstheorie oder Region und Meinungsfreiheit verletzt sehen aktueller Fall aus der Türkei welche können welche Konflikte freie Gesellschaften geraten bin islamistische Ideologie besonderer Respekt eingeräumt wird dieses nur unter Aufgabe wesentlicher Prinzipien der liberalen Demokratie umsetzbar auf die Konzentration der Abschlusserklärung der Konferenz auf Israel problematisch da die Autoren der Erklärung offenbar anstreben unter Muslimen die Wahrnehmung zu verstärken der Westen urinieren mit Israel einen Krieg gegen den Islam führen diese Wahrnehmung ist eine der zentralen Motivationen des Handels von Islamisten unterstützt von Kommunisten aller Schattierungen und deren Medien und wer sie verbreitet schafft damit den Nährboden für die weitere Radikalisierung von Muslimen gegen den Westen ist seit sich eine linksfaschistische Strategie zusammen mit den Islamisten wie sie Stalin. Deshalb bereits jetzt im Vorlauf Moscheebau und zunehmende Islamisierung, der Kulturkampf wird dadurch nicht ausgeschlossen, vielmehr dessen kommen beschleunigt. UNHCR und UNO haben damit nichts zu tun?

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Stadtschulden wachsen rasant                   Rheinische Post

VON ULRICH SCHÜTZ - zuletzt aktualisiert: 12.01.2011

Leverkusen (RP) Die Schocknachricht landete vier Tage vor Neujahr im Rathaus: Das Land wird der Stadt Leverkusen 2011 rund zehn Mio Euro weniger an Zuschüssen überweisen. Stadtchef Reinhard Buchhorn will deshalb die Schulden erhöhen.

Das Jahr fängt ja gut an für die Stadt Leverkusen: Die Überweisung aus der Düsseldorfer Landeskasse im Rahmen der so genannten Schlüsselzuweisungen werden von rund 55 Millionen Euro auf rund 44,5 Millionen Euro sinken. Dies ergab eine Modellrechnung des nordrhein-westfälischen Städtetages, die schon am 28. Dezember im Rathaus einging. Da war der Stadtchef in Urlaub, gestern informierte er die Ratsvertreter über den drohenden Einnahmeverlust.

Erst am 6. Dezember hatten Oberbürgermeister Reinhard Buchhorn und sein Finanzdezernent Rainer Häusler den gemeinsamen Stadtetatentwurf 2011 dem Stadtrat vorgestellt. Zusammen mit einem 99-Punkte-Sparprogramm, mit dem die Stadt vor einer Überschuldung gerettet werden soll. Unter anderem sind Stellenabbau, Servicereduzierungen und Grundsteuererhöhung geplant. Der Etat soll am 21. Februar beschlossen werden.

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Ausgaben 2011

Geplante Gesamtausgaben 2011: 462 Mio Euro (bisher)

Davon sind beispielsweise:

Personalkosten: 98 Mio Euro

Sozialausgaben: 92 Mio Euro

Schulen: 69 Mio Euro

Gebäudewirtschaft: 66 Mio Euro

Fonds D. Einheit: 6,4 Mio Euro

Zinsen Kassenkredite: 11 Mio Euro

Schulden steigen auf 92 Mio Euro

Muss jetzt das erst vier Wochen alte städtische Zahlenwerk schon in der Papiertonne verschwinden? Nein, sagt Oberbürgermeister Buchhorn. Nun heiße es erst recht, sparsam zu arbeiten und die Einnahmen zu erhöhen. Für den Etatentwurf 2011 sieht Buchhorn derzeit keine Änderungen vor. Das Zehn-Millionen-Euro-Loch will der Stadtchef durch das Anheben der Schulden stopfen. Da geht es brutto um 10,5 Millionen Euro. "Netto, nach Abzug einiger Posten, erhöht sich das Defizit wohl um etwa sieben Millionen Euro", sagt Buchhorn im Gespräch mit unserer Zeitung. Damit stiege die Neuverschuldung auf 92 Millionen Euro. 2011 hat die Stadtspitze Einnahmen von 377 Millionen Euro eingeplant. Die Ausgaben liegen bisher bei rund 462 Millionen Euro.

 Buchhorn schließt trotz der gesunkenen Landeszuweisungen auch weiter eine Anhebung der Gewerbesteuer aus. Dies hatte unter anderem die SPD-Fraktion in der Dezember-Ratssitzung gefordert.

Warum werden die Landeszuschüsse sinken? Grund sei die rückläufige Steuerkraft aller NRW-Städte und Gemeinden, teilt Buchhorn den Leverkusener Politikern in einem Rundschreiben mit. Im Landesdurchschnitt sanken die Einnahmen um 6,8 %. Remscheid sackte sogar mit rund 53 % durch. Leverkusen dagegen blieb relativ stabil: Hier verminderte sich die Steuerkraft nur um 0,4 %.

Dies beeinflusst stark die "Schlüsselzuweisungen" der Landesregierung. "Schwache" Städte bekommen mehr, starke Kommunen – wie eben Leverkusen – weniger. Die zur Verfügung stehende Gesamtsumme liegt bei rund 5,3 Milliarden Euro (Stadtangabe).

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Bürgerinteressenverrat in Leverkusen oder

„Marx macht Murx.

Verrat der Bürgerinteressen Leverkusens, Europa und der Welt?

Was Sie vorab wissen müssen: Es herrscht gemeinsame Auffassung zwischen den etablierten Parteien nicht nur in Leverkusen, vielmehr auch in Deutschland und darüber hinaus, zentral parteipolitisch gesteuert auch in Europa, dass Störer der eigenen politischen Auffassung abgesprochen behindert, ausgegrenzt, diffamiert und wenn angebracht, als „Nazi-Meinung“ und „Rassisten-Meinung“ beschimpft werden, um sie in der Öffentlichkeit, im Rat und in den Ausschüssen mundtot zu bekommen.

Die Pro-Bewegung kann davon ein Lied singen, da derart permanent beschimpft und bekämpft,; gleichzeitig bleibt die Gegenseite in Rat und Tat, insbesondere die etablierten Parteien einschließlich der FDP und der CDU bei dieser Verdrängungs-Strategie, die fast übereinstimmend auch von den National-Sozialisten ebenso wie von dem Honecker-System gegenüber deren Gegnern betrieben wurde. Entgegen des allgemeinen anglo-amerikanischen Grundsatzes „Free Speech“, nach dem man auch, um in problematischen politischen Angelegenheiten weiterzukommen, auch sich das anhören muss, was man nicht gerne hört, um gegebenenfalls die eigene Meinung zu Gunsten des Vertretenen Bürgers zu korrigieren, verfahren alle etablierten Parteien ideologisch eigennützig. Die SPD, Grüne, die Linke sind alle durchsetzt durch Kommunistenvertreter, haben Schwierigkeiten sich innerhalb ihrer eigenen Partei von solchen abzugrenzen. Allen dieser Parteien ist dabei gemein, dass sie sich nicht nach dem Leben des Bürgers richten, vielmehr nach einem Buch, das bereits fast 200 Jahre alt ist, von Marx stammt, der Theoretiker war und von Lenin wie Stalin dann in die Praxis umgesetzt wurde, insgesamt ist von mindestens 80 Millionen Toten auszugehen. Während man sich einerseits auf alle möglichen Problematiken aus der Hitlerzeit zur Beeinflussung der Bürger stürzt, bleibt die restliche Weltgeschichte, insbesondere die, die Marx theoretisiert und Lenin als Erster bluttriefend realisiert hat, mit allen nachweisbaren Nachteilübeln, die man sich vorstellen kann, ideologisch bewußt völlig ausgeblendet.

Als langjähriger CDU-Wähler hatte ich diese Partei früher als eine solche angesehen, die wenigstens einigermaßen auf dem Boden der Verfassung die Wählerinteressen realisieren kann, obwohl in der Praxis dann oft sehr eigennützig wirtschaftlich vollzogen. Die Nachkriegszeit war von Kapazitäten im Politikerbereich mit Kriegserinnerungen geprägt, insbesondere auch im Bereich der SPD unter Kurt Schumacher, der die heutigen Sozialisten bei Kenntnis mit Sicherheit als "rot lackierte Nazis" wieder bezeichnen würde. Damals agierte eine Politikerkaste, die es heute qualitativ nicht mehr gibt. Die heutige Zeit ist erneut wie in der Hitler-und Honecker Zeit durch Mitläufer geprägt, die mittlerweile in allen etablierten , teils bereits ideologisch unterwanderten Parteien erkennbar auffindbar sind.In jeder Leverkusener wie Kölner Ratssitzung ist das zu beobachten. Man hat, wie in den ideologisch infizierten Staaten die Entscheidungs-Anweisung von oben und hält sich an diese kritiklos, selbst wenn sie sich gegen die eigenen Bürgerinteressen, die hier auch die Entscheidungen der politisch tätigen Parteimitglieder beinhaltet, wendet. Derartige Parteisoldaten sichern so für die ideologische Führung, dass faktisch die Partei vor dem Staat kommt. Bei ideologisch verbrämten Parteien, wie den bezeichneten, geht die Ideologie vor der verfassungsmäßigen Grundordnung.

Die erschreckende Realität ist deshalb in den Parlamenten, das linke Denk-Strömungen ideologisiert Art mehr und mehr Platz greifen; denkarme hilflose Parteisoldaten oder Mitläufer dafür Platz machen, indem sie Entscheidungen treffen, die von oben ab- und vorbestimmt sowie nützlich sind, anders Denkende in anderen Parteien in der Sicht des Bürgers auszugrenzen und mundtot zu machen. Die links unterwanderten Medien, dazugehören für den Kenner auch die Radiostationen Radio Leverkusen und Radio Köln, bringen ihren Teil dazu bei. Ratsmitglieder, die sogar als Aufsichtsräte in diesen Institutionen mit eingegliedert sind, lassen dies, offensichtlich bedenkenlos, weil es ihre ideologischen Ausrichtung entspricht, mit dem Erfolg der Desinformation der Bürger zu.

Die DDR ist untergegangen, die Verbrecher, die sie geführt haben aber nicht, sie tauchen jetzt mehr und mehr als Rotlackierte Nazis (Kurt Schumacher) in der deutschen und Weltöffentlichkeit auf.. Die unblutige Revolution hat ihnen auch keinen Denkzettel (wie bei den Nazis der Nürnberger Prozess) erteilt,  ihre Verbrechen schuldbewusst aufzuarbeiten. Vielmehr ist man auf deren Seite bestrebt und arbeitet daran, im Wege des Umsturzes durch innere Aufweichung und Schaffung von Chaos und Destabilisierung der verfassungsmäßigen Staatsordnung die „Europa-DDR“- 2 zu schaffen. Früher hätte man als Sozialist dazu mühsam jedes einzelne Land aufrollen müssen, heute nimmt man Europa, das sich durch den Lissabon-Vertrag die Handy in den einzelnen Nationalstaaten gebunden hat wie einen „reifen Apfel“ in einem Streich.

Wie dem aufmerksamen Beobachter unschwer entgehen kann, arbeiten die sozialistische Internationale, die Kommunistische Internationale zusammen mit dem Islam, was der pro-Bewegung tagtäglich bei veranstalteten Demonstrationen vorgeführt wird. . Die RAF und auch der frühere Außenminister Fischer in seiner Jugendzeit haben nicht umsonst Spezial- Ausbildungen in Palästina erhalten. Der gesamte Nahostbereich wird durch eine islamisch-sozialistische Parteigruppierung (u.a. Baath Partei) geprägt, die an der islamischen Ausbreitung beteiligt ist. Die zunehmend in Europa vertretene antisemitische Auffassung, entgegen dem bisher den Nachkriegsgenerationen vermittelten Auffassung "nie mehr wieder", findet man sowohl in den verbreiteten sozialistischen Auffassungen wie auch den islamischen wieder.

Im Rahmen des Projektes EUROMED sind die gesamten nordafrikanischen Anrainerstaaten einschließlich Ägypten, Palästina, Libanon und Türkei im Zielbereich der Europäischen Union, um diese zu vergrößern und im Rahmen der weltlichen künftigen Kräfte-Entwicklung zusätzlich zu den neuen Großmächten China und Amerika ein wachsendes  europäisches Gegenpotenzial zu bilden, natürlich sozialistisch ausgelegt.. Zu diesem Zwecke sind schon vor dem Lissabon- Vertrag Abkommen mit diesen nordafrikanischen, islamisch ausgerichteten Staaten geschlossen worden, diese erhalten erhebliche Unterstützungen finanzieller Art in Milliardenhöhe, gleichzeitig wurde ihnen die Zuwanderung nach Europa für ihre Bevölkerung (Freizügigkeit) versprochen und wird heute bereits praktisch praktiziert.

Das kann nur funktionieren, wenn die beiden Kulturen, Christentum und Islam, in Einklang gebracht würden, was schon von der Lehre des Islam her, der Alleinvertretungsanspruch stellt, faktisch nie möglich sein wird. Islamkenner werden Ihnen das sofort bestätigen. Die heutige Zuwanderung von Islamisten nach Europa sind deshalb im Rahmen dieses Projektes zu sehen, welches durch den geschlossenen Lissabon-Vertrag endgültig aus der politischen Bestimmung und den Händen der einzelnen europäischen Nationalstaaten genommen wurde. Insoweit rechnet man von Seiten der Europäischen Union mit rund 50 Millionen Zuwanderern aus diesen Bereichen innerhalb der nächsten 20 Jahre. Wenn man berücksichtigt, wer in welchen Staaten sich überhaupt mit dem Gesichtspunkte der Auswanderung befasst, normale Verhältnisse in diesem Staat zunächst unterstellt, wird immer wieder feststellen, dass es sich nur um die armen Mitbewohner, die keine Existenz aufbauen können, handelt, die die einzelnen betroffenen Staaten gerne selbst, weil Kostgänger, loswerden möchten. Statt der Zuwanderung eines repräsentativen Querschnitt aus diesen Bevölkerungskreisen wird insoweit in die europäische Union ein Armutpotenzial mit zum Teil mittelalterlicher religiöser-politischer Auffassung importiert. Damit sind wir bei dem heutigen Problem, welches Sie als Bürger heute tagtäglich anwachsend in Ihrem Umfeld feststellen müssen. Weil es sich um ein politisches Europa-Projekt handelt (EUROMED) wird aus diesem Gesichtspunkt auch verständlich, warum unsere Führungen alles kritiklos mitmachen und auf unsere Interessen überhaupt keine Rücksicht zu nehmen scheinen. Moscheen mit Kriegsherrennamen werden erlaubt gebaut; statt in beschaulicher angemessener Größe in Projektvolumina für Besucher von 4.000 zum Beispiel in Köln, geplant 8.000 Besucher zum Beispiel in Aachen. Dringender edarf dafür besteht erkennbar nicht, haben wir doch zum Beispiel in Köln alleine heute 72 Moscheen.

Diesen Hintergrund in unserer Entscheidungsgrundlage habend, stellen wir die verschiedensten Anträge mit Fürsorge für den Bürger zwecks sachgerechter Entscheidung durch Ausschüsse und Rat Leverkusen. Man merkt dabei im Rahmen von Diskussionen, dass die etablierten Parteien, jedenfalls die meisten Ratsmitglieder überhaupt keine Ahnung haben, wovon inhaltsmäßig gesprochen wird. Die Tatsache, dass die christlich-jüdische Grundlage in der UNO mehr und mehr umfunktioniert wird von islamischen Staaten, die mittlerweile Mitglieder wurden und werden, veranlasste den Chef der SPD Ipolitto, in der letzten Ratssitzung, als vom Verfasser dieses Berichtes derartige Bedenken geltend gemacht wurden, eine „Rüge durch den Oberbürgermeister erteilen zu lassen, weil die UNO beleidigt“ worden sei.

Auch hier blanke Unkenntnis, alleine im UN-Menschenrechtsrat sind mittlerweile 57 islamische Staaten, die die Entscheidungen erheblich zu eigenem kulturellen Nutzen beeinflussen, solches zum Entsetzen der westlichen Länder ( finden Sie aber nichts in den Medien!), denen es bisher allerdings gelang, die meisten Entscheidungen zu Gunsten „des Westens“noch zu relativieren oder neutralisieren. Der UN-Menschenrechtsrat hat insoweit aber auch beschlossen bzw. steht kurz davor, dass „jede Kritik am Islam als Beleidigung und Vergehen geahndet werden soll“. Das laufende Europarecht passt sich dem gerade an, das ist aber eine andere Geschichte. Das alles hängt mit den Dafur-Konferenzen  zusammen, die vor einigen Jahren von islamischer Seite durchgeführt wurden. Hier wurde eindeutig von den islamischen Staaten die Forderung erhoben, „die Islamisierung voranzutreiben“, wobei wir wieder beim EUROMED- Projekt sind.

Warum diese Vorabausführungen? Damit Sie verstehen, was tatsächlich um Sie herum politisch  vorgeht!

In der eben bezeichneten letzten Ratssitzung (Ipolitto-Bemerkung) ging es um das Objekt „Save me- eine Stadt sagt ja“. Hierbei ging es um eine Vorlage des Integrationsrates der Stadt Leverkusen, der in seiner Sitzung vom 2. November 2010 den Beschluss gefasst hatte:

1. der Integrationsrat Leverkusen unterstützt die Kampagne zur Aufnahme von Flüchtlingen

2. der Integrationsrat bittet den Rat der Stadt, diese Kampagne ebenfalls zu unterstützen und folgendes zu beschließen

der Stadtrat Leverkusen fordert die Bundesregierung auf, ein kontinuierliches Programm zur Aufnahme von Flüchtlingen (Resettlement) einzurichten.

Leverkusen erklärt seine Bereitschaft, Flüchtlinge im Rahmen eines Resettlement- Programmes der Bundesregierung dauerhaft aufzunehmen und bestmöglich zu integrieren.

Der Unterzeichner ist im „Bürger-und Umweltausschuss“. Bei diesem war zunächst die entsprechende Behandlung dieses Themas auf die Tagesordnung  des 20.1.2011 gesetzt. Die etablierten Parteien waren durch die letzte Ratssitzung mit Ausführungen der PRO Bewegung zur „Save-Me“-Frage offensichtlich vorgewarnt, dass der Verfasser Hintergrundkenntnis hatte, was den SPD Chef Ipolitto zu seiner unqualifizierten Bemerkung veranlasst hatte. Offensichtlich hatte man von PRO NRW ins Schwarze getroffen, Ipolitto schien das erkannt zu haben, deshalb die Ächtungsreaktion. Der Antrag des Integrationsrates ist zuwandererquantitativ und zusätzlich belastend neben dem Projekt EUROMED einzustufen, d.h. zusätzlich zu den Mittelmeer-Anrainerstaaten und deren islamischer Bevölkerung würden bei Akzeptanz des Antrages weitere Bevölkerungskreise auch aus anderen Staaten als "Flüchtlinge" aufgenommen werden. Oder will man vermeiden, das EUROMED Programm offen zu legen und behandelt die Zuwanderer als „Flüchtlinge“? Wie das kulturmäßig (Christentum/Islam) gehen soll, wer das bezahlen soll, dass alles bleibt offen, unbehandelt und unbesprochen. Offensichtlich aus Bedenken, dass man diese realistischen Punkte zu diskutieren hätte, dass in Gegenwart des hintergrundkundigen Verfassers, wurde dieser Antrag verschoben in den Ausschuss für Soziales, wo er eigentlich nichts zu suchen hat(statt „Bürger und Umwelt“ nun „Soziales“?).

Sie sehen, wie hier hintergründig ideologisch zu Ihrem Nachteil taktiert wird, ohne dass man sie fragt, Ihre Interessen berücksichtigt, geschweige denn die Interessen Ihrer Kinder und deren Nachkommen. Multi Kulti ist Trumpf, jedenfalls aus der Linksperspektive, die auch von FDP wie CDU erkennbar kritiklos akzeptiert und durch Stellung des „Nichtbefassungsantrages“ führend unterstützt wird.

Diese Schlussfolgerung ergibt sich aus Folgendem:

Der Ausschuss für Soziales hat den „Save Me“-Antrag am 23. 1. 2011 gerade kritiklos und ohne, dass genügend oder überhaupt zur Sache erörtert  wurde, akzeptiert. Es kommt also darauf an, in der nächsten Ratssitzung von Seiten der Pro-Bewegung hier nochmals Feuer zu geben. Die Abstimmungs-Entscheidung kennen wir schon jetzt: 1(Pro)./. 65(etablierte Parteien)

Während man diesen Antrag also bejaht, wurden in der Ausschusssitzung vom 20. Januar 2011 ohne den Antrag des Integrationsrates „Save Me“ die beiden Resolutionen, die pro-NRW eingebracht hatte, durch "Nichtbefassungsbeschluß“, beantragt durch das CDU Mitglied Marewski, unerörtert einstimmig abgeschossen. Die Abstimmung erfolgte dabei so unverzüglich und unvermittelt, dass man aus dem Verhalten aller etablierten Parteien und deren Ausschussmitgliedern, die dort vertreten war, glasklar erkennen konnte, dass diese Taktik auch diesmal wieder vorher abgesprochen war. Dabei geht diese Verhaltensweise klar und eindeutig gegen die Interessen der Leverkusener Bürger und deren Kinder.Undemokraten?

Bei den beiden Anträgen der Pro Bewegung ging es um:

1.Resolution gegen die Aufhebung der Residenzpflicht von Asylanten: Antrag:

„der Stadtrat von Leverkusen fordert die Landesregierung dazu auf, die Aufhebung der Residenzpflicht sowie den so genannten Wintererlass zur Duldung von illegalen Mitgliedern einer mobilen ethnischen Minderheit zurückzunehmen und damit Rücksicht auf die Interessen der Bürger in den Städten und Gemeinden zu nehmen“.

Begründung: die Aufhebung der Residenzpflicht schafft schwerwiegende Probleme für die Städte und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen. Mit der neuen Freizügigkeit ist ein Ansteigen des Leistungsmissbrauch ist zu erwarten. Außerdem ist zu befürchten, dass es sich vor allem durch die Aufhebung der Residenzpflicht krimineller Aktivitäten verstärken werden. Gerade im Bereich der Drogenkriminalität sind Migranten besonders häufig vertreten. Asylschutz von Verfolgten darf nicht zulasten der einheimischen Bevölkerung gehen. Im übrigen liegen die Folgen dieser Lockerung auch nicht im Interesse der tatsächlich Verfolgten. Die Mehrzahl der Asylsuchenden wird nach den Erfahrungen der letzten Jahre abgelehnt. Durch den sich daraus ergebenden vermehrten Leistungsmissbrauch und dem Ansteigen der Kriminalität wird die Akzeptanz gegenüber Schutzbedürftigen und Verfolgten vermindert insofern ist auch der so genannte Winter-Erlass der rot-grünen Landesregierung durch die Kommunen auf das schärfste zu missbilligen. Er bedeutet die Aushebelung des Rechtsstreites mit den Mitteln der Politik.

Der Stadtrat sollte zu seiner Verantwortung stehen und der Landesregierung mit der Verabschiedung dieser Resolution einen Spiegel vorhalten

Indem dieser Antrag durch den „Nichtbefassungsantrag“ des CDU-lers Marewski abgeschossen wurde und wird, zeigt bereits eindeutig, dass Ihre Interessen als Bürger überhaupt nicht mehr zählen, der massive Bevölkerungszuwachs durch Zuwanderung schon im Rahmen des EUROMED-Projektes wird zusätzlich noch verstärkt durch Aufnahme von Flüchtlingen jedweder Art. Unser Staat hat ohnehin bereits einen sehr hohen Verschuldungsgrad erreicht, unsere Kommunen umso mehr, gerade Leverkusen kann davon ein Lied singen. Haben wir es bei den etablierten Parteien insoweit überhaupt noch mit Demokraten als ihre Volksvertreter zu tun? Urteilen Sie selbst!

Denn auch bei dem zweiten Antrag ist es nicht besser, auch hier ist ein klarer Interessenverstoß und Verrat an Ihren Interessen festzustellen.

 

2. „Konzeption zum Umgang mit Rückfall gefährdeten Sexualstraftätern“

hier hatten wir beantragt:

der Stadtrat von Leverkusen erklärt, dass in Leverkusen Teilnehmer des Programmes "Konzeption zum Umgang mit Rückfall gefährdeten Sexualstraftätern" unerwünscht sind. Die Verwaltung der Stadt Leverkusen wird dazu aufgefordert, alles Mögliche zum Schutz der Bürgerinnen und Bürger in Leverkusen zu unternehmen und eine Ansiedlung solcher rückfallgefährdeten Sexualstraftäter zu verhindern.

Begründung: im Rahmen des Programmes "Konzeption zum Umgang mit rückfallgefährdeten Sexualstraftätern" würden in ganz Nordrhein-Westfalen rund 1.000 rückfallgefährdete Sexualstraftäter angesiedelt werden. Mit der vorliegenden Resolution kann die Politik das Vertrauen der Bürger zurückgewinnen. Ziel der Politiker sollte der Schutz der Bürger zu sein. Die Ansiedlung der genannten Personengruppe würde aber die Sicherheit in Leverkusen extrem gefährden. Zum einen durch die Täter selbst, zum anderen durch die unverhältnismäßige aufwändige Observation dieser Täter. In anderen Städten wurden bis zu 20 Beamte auf die Überwachung von solchen Probanden angesetzt. Diese Polizisten fehlen aber bei der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit. Selbst, wenn Leverkusen zur Zeit noch nicht auf der Agenda des Programmes steht, so gilt es doch, frühzeitig ein Zeichen zu setzen. Politik sollte Probleme angehen, bevor sie entstehen und nicht erst, wenn sie da sind.

Auch hier wurden Ihre Interessen durch den "Nichtbehandlungsantrag“ über den CDU Mann Marewski regelrecht abgeschossen und nicht berücksichtigt. Man muss sich das vorstellen, während man für das „Save Me“ Programm ist, welches Ihre Interessen massiv beeinträchtigt, werden Sicherheitsangelegenheiten, die ebenfalls Ihre Interessen durch Nichtbeachtung und Nichtbehandlung massiv beeinträchtigt, insbesondere in Bezug auf Ihre Sicherheit und die Ihrer Kinder einfach unerörtert "abgeschossen". Es geht hier nicht um sachliche Argumente, vielmehr primär um die Diffamierung der pro-Bewegung unter Vernachlässigung und Außerachtlassung der Bürgerinteressen. Gleichzeitig kassiert man nach Abschluss der Ausschusssitzung das entsprechende Sitzungsgeld und befriedigt sein Gewissen.

Sie kennen sicherlich die derzeit laufende Diskussion aus den im Antrag bezeichneten "anderen Städten", in denen die öffentliche Ordnung erheblich durch die kritisierten Maßnahmen gestört wurde, die in der Nähe der niedergelassenen Straftäter wohnende Bevölkerung geht massiv durch Demonstrationen und Straßenschilder gegen diese Praxis vor und protestiert. Auch diese Gesichtspunkte, die auch in Presse und anderen Medien verbreitet wurden und werden, interessiert die etablierte Leverkusener Parteienlandschaft überhaupt nicht

Zurück zu führen ist dies abermals auf die wissenschaftlich überholte Marx’sche Lehre aus dem 19.Jahrhundertanfang, die zeitlich vor Darwins Lehre auf der von Lamarck basiert. Danach macht, vereinfacht ausgedrückt, die soziale Umgebung den Menschen, Genlehren werden von der Marx’schen Ideologie heute noch abgelehnt, weil die Darwin’sche Lehre Genetik mit dafür verantwortlich macht, wie das menschliche Lebewesen auch unabhängig von der sozialen Umgebung sich eigenständig und unabhängig entwickelt (deshalb auch die Beschimpfung Sarrazins als „Sozial-Darwinisten“ durch den SPD Chef Gabriel und der versuchte Parteiausschluß, weil Sarrazin mit seiner darwinistischen Gen-Bemerkung den Sozialisten ans „Eingemachte“ der Marx-Lehre ging).Diese Feststellung würde sich gegen die Marx‘sche Grundlehre richten und sie paralysieren!

Nach Darwin sind Menschen nicht, wie die Sozialisten es aber aufgrund ihrer Ideologie fälschlich behaupten, gleich! Jeder, der wie der Verfasser mindestens 3 Kinder hat, sieht diese Tatsache tagtäglich bestätigt Gleich vor dem Gesetz, nicht aber als Individuen, das ist und bleibt die klassisch-demokratische Sollanforderung. Sozialisten und Kommunisten gehen auf Grund ihrer antiquierten Marx‘schen Betrachtung davon aus, dass Straftätergesinnung durch die sozialen Umstände gebildet wurde. Folglich: Bringt man solche Individuen in die richtige gute soziale Umgebung, bessern sie sich zum Guten, so die Theorie. Deshalb meint man auch, Straftäter in die normalen besserungsfähigen Bürgerumgebungen problemlos eingliedern zu können und ignoriert die Mehrheit der Fehlläufe in der Praxis zu Lasten der leidgeprüften Bürger. Deshalb das schon im Ansatz verfehlte Programm: "Konzeption zum Umgang mit rückfallgefährdeten Sexualstraftätern", gegen welches sich die Pro Bewegung mit ihrem Antrag wendet

Protestieren Sie! Protestieren Sie vor allen Dingen gegen diejenigen, die sich nicht als Bürgervertreter, vielmehr als Bürgerverräter, weil ihre Interessen vernachlässigend, so betätigen. Wir halten jedenfalls für Sie die Stellung und werden weitere derartige undemokratische Verratshandlungen am Volk, die Sozialistenqualität haben, offen legen.

24.1.2011  Jürgen Clouth/Ratsmitglied /Rechtsanwalt

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Gegen die Islamisierung Europas

In unserem Nachbarland Flandern hat ein Buch gegen die Islamisierung Europas die Öffentlichkeit wachgerüttelt, das jetzt auch in deutscher Übersetzung vorliegt: „Inch‘ Allah? Die Islamisierung Europas“. Der Name des Autors verbürgt, daß es um mehr geht als eine weitere abstrakte, politisch folgenlose Auseinandersetzung mit dem Islamisierungsphänomen: Filip Dewinter ist einer der wichtigsten Repräsentanten des Vlaams Belang und einer der erfolgreichsten flämischen Politiker. Eine umfassende Einführung in die deutsche Ausgabe wurde von dem deutsch-schwedischen, in Berlin lebenden Unternehmer und rechts-konservativen Autor Patrik Brinkmann geschrieben. Was wir bei den Ausführungen des Buches insbesondere zu EUROMED vermissen, haben wir hier für Sie nachprüfbar beigefügt.

„Inch'All ah? Die Islamisierung Europas" erklärt den Zusammenhang zwischen Multikulturalismus, Masseneinwanderung und Islam. Während Europa sich durch Desinformation und bewußter Enthaltung von Informationen einschläfern lässt  durch Links-Bewegung und Medien mittels Erzeugung multikulturellen Wahns, funktioniert die Masseneinwanderung als das Trojanische Pferd des Islams. Weiter wird dargestellt, wie ein demographischer, kultureller und militärischer Jihad aus Europa ein "Eurabia" (Europa erweitert durch Nord-Afrika) schaffen soll.

Inch’Allah – Allah verlangt es!

Der Titel des Buches „Inch‘ Allah“ wurde nicht zufällig gewählt. „Inch‘ Allah“ ist Arabisch und bedeutet: „wenn Gott es will“ oder „es ist der Wille Gottes“, „Gott verlangt es! “.
Wie jede Religion stützt sich auch der Islam auf grundlegende Schriften. Die Basis der spirituellen Philosophie des Taoismus ist das Tao Te King von Lao Tse und das I Ging. Im Hinduismus sind die Veden und die Bhagavad Gita die verbindlichen Schriften, im Judentum die Tora (Altes Testament) und der Talmud. Das Christentum stützt seine Glaubenslehre auf die Bibel ab. Im Islam finden wir drei Textsammlungen, die „Trilogie“, die als Fundament der islamischen Ideologie angesehen werden:

Der Koran
Die Biographie Mohammeds nach Ibn Ishaq (Sirat Rasul Allah)
Die hadith - Sammlungen

Die umfangreichen hadith-Sammlungen und die Biographie Mohammeds sind entweder nur sehr bruchstückhaft verfügbar, oder die Übersetzungen wurden schon lange erstellt und sind vergriffen.

Was Allah verlangt, steht insbesondere im Koran geschrieben. Denn der Koran ist die wörtliche Botschaft Allahs, so wie diese von dem Propheten Mohammed empfangen wurde. Im Koran ist von A bis Z beschrieben, wie ein Muslim leben soll, wie er sein Privatleben zu gestalten hat und wie die Gesellschaft organisiert werden muss.

Der Islam ist nicht nur eine Religion, sondern vielmehr eine Religion integrierende Ideologie mit einem politischen Programm. Jeder Muslim
hat die Pflicht, nach den Regeln des Islams zu leben und eine islamische Gesellschaft anzustreben, die nach den Regeln der Scharia (das im Koran niedergelegte Rechtssystem des Islams) als Ausdruck Allahs Willen gelenkt wird. Gläubig zu sein ist für Muslime keine Wahl. Das Leben und die Religion sind im Islam untrennbar. Konvertitentum wird mit dem Tode bestraft. Eine "Aufklärung", wie die westliche christliche Welt sie erfahren hat, gibt es im Islam nicht und sie ist auch nach der Lehre über den "himmlichen, unabänderbaren Koran" schon dogmatisch vom Ansatz her nicht möglich! Die Täuschung (Tagiyya) ist erlaubtes Mittel zum Zweck der Durchsetzung der islamischen Lehre, fast Deckungsgleich mit dem Hinweis Lenins an seine Genossen mit gleichem Inhalt: "Lüge ist zur Durchsetzung des Zwecks, Errichtung des kommunistischen Systems, angebracht". Jedes angebliche Entgegenkommen, wie "gemäßigter Islam", "aufgeklärter Islam"; "Imamausbildung in Deutschland" fallen unter die Rubrik "Tagiyya". Europäische Politiker übersehen das als unsere Interessenvertreter fahrlässig oder wegen EUROMED absichtlich.

Wenn Allah es verlangt, wird Europa  dem „Dar al-Islam“ – das sind die Gebiete unter muslimischer Herrschaft  – hinzugefügt werden. Das glauben zumindest viele Muslime auf Grund der Lehre des Islam, die sie jeden Freitag in der Moschee durch aus dem Ausland kommende westfremde Imame indoktriniert bekommen. Der Koran ist in arabisch verfaßt; Viele können kein arabisch . Die Islamisierung und die Eroberung Europas ist für sie lediglich eine Frage der Zeit. Als Mohammed die Frage gestellt wurde: „Welche Stadt wird zuerst erobert sein, Konstantinopel oder Romiyya (Rom)?“ antwortete er: „Die Stadt Heraclius wird zuerst  erobert sein“. Mit der Stadt Heraclius ist Konstantinopel gemeint, und diese Stadt wurde 1453 von Mohammed dem Eroberer dem Islam unterworfen. Nach Ansicht der Imame und der moslemischen Rechtsgelehrten müssen wir nur noch auf die kommende Erfüllung des zweiten Teiles der Prophezeihung warten.   

Der Islam eine tolerante und friedliche "Religion"?

Offiziell heißt es, der Islam sei eine unschuldige, tolerante und friedliche Religion, obwohl Islam schon der Wortbedeutung nach "Unterwerfung" bedeutet. Tage der Offenen Tür und Schulklassenbesuche in Moscheen, orientalischer Tee und Gebäck in den Gebetsräumen und dergleichen sollen die Menschen von dieser Botschaft ohne Hintergrundsklärung vordergründig täuschend überzeugen. Dieser „Tee-und-Gebäck-“ oder „Tausend-und-eine-Nacht-Islam“ hat jedoch mit der Wirklichkeit nur wenige Berührungspunkte.

Der Islam ist demnach eine totalitäre mittelalterliche gleichzeitig politisch verfaßte Zwangsreligion, voller Intoleranz gegenüber Frauen, Homosexuellen und „Kafirs“ (Ungläubigen). Der Islam propagiert die Minderwertigkeit der Frauen – wofür das Kopftuch als Symbol steht -, und Hass gegen Homosexuelle und Ungläubige. Der Koran ist eine „License to kill“ (Lizenz zum Töten) gegenüber bestimmten Menschen, der zu Hass und Intoleranz anstiftet und sogar zum Morden aufruft. Wenn ein Muslim sich von seiner Religion abwendet, wird dies als höchster Verrat betrachtet, und darauf steht die schwerste Strafe, die Todesstrafe. In mehreren muslimischen Ländern wird der Abfall von der Religion auch tatsächlich mit dem Tode bestraft. Aber auch in sogenannten „gemäßigten“ islamischen Ländern sind Abtrünnige  Opfer schwerer Vergeltungsmaßnahmen der Behörden.

Der Islam ist eine politisierte "Eroberungsreligion", die die Unterwerfung der ganzen Welt anstrebt. Der Prophet Mohammed – dessen Vorbild alle Muslime folgen sollen - führte im eigenen Namen den Heiligen Krieg (Dschihad) gegen die Nichtmuslime. Der Dschihad begann zu Lebzeiten des Propheten Mohammed. Unter seinem Befehl eroberten die islamischen Armeen die ganze Arabische Halbinsel, die darauf unter Zwang zum Islam bekehrt wurde.

Der Islam ist der historische Erbfeind Europas. Zweimal schon versuchte der Islam Europa zu erobern. Die erste Invasion fand im 7. Jahrhundert statt. Spanien, Portugal und sogar der Süden Frankreichs wurden durch den Islam erobert. Im 15. Jahrhundert, als die ottomanischen Türken Europa aus dem Osten angriffen, wurde Europa ein zweites Mal überrumpelt. Diese zweite Invasion wurde erst 1683 vor den Toren Wiens gestoppt.

Die Multikultur: Das "trojanische Pferd" des Islams


Jetzt, im 21. Jahrhundert, wird Europa wieder vom Islam bedroht, wenn auch noch nicht durch Kriegszüge. Die dritte islamische Invasion Europas ist in vollem Gange. Die Anschläge in New York, Madrid und London als Begleiterscheinungen zeigen, dass auch im Westen gut ausgebildete und geborene Muslime leben, die die Zerstörung von Europa und der westlichen Zivilisation anstreben. Die meisten Muslime jedoch leisten dem Dschihad Hilfe nicht durch Gewalttätigkeit, sondern durch die schleichende Unterwanderung der Gesellschaft, indem man Ghetto-Bildung betreibt und alles als störend verhindernd für den Islam angeht, was der Urbevölkerung hoch und heilig ist, aber den Regeln des Islam angeblich widerspricht.

Inzwischen wird in Europa der Glauben an eine multikulturelle heile Welt als dogmatische Staatsideologie umarmt. Im Geiste dieser Ideologie gehören Länder entgegen der UNESCO Erklärung von 1978 nicht denjenigen Völkern, die  generationenlang in ihnen gewohnt, sie aufgebaut und geformt haben, sondern der ganzen Welt und jedem, der sich dort aus aller Herren Länder niederlassen will. Dieses Multikultur-Dogma und die Massenimmigration sind das "Trojanische Pferd" der Islamisierung.
Denn wir erleben eine neue Runde in jenem jahrhunderte alten fortlaufenden Konflikt zwischen liberalen Demokratien und autoritären Regimen, der seit den Revolutionen in Frankreich und Amerika anhält. Anders als in den ersten mehr als 100 Jahren, in denen die Enklaven der Demokratie ständig bedroht schienen, kämpfen nun die Autokratien, die weitgehend islamisch ausgerichtet sind, um ihr Überleben gegen die klassische Demokratie. Als die Amerikaner 1917 in den Krieg gegen das wilhelminische Deutschland eintraten, sagte der damalige US-Präsident Woodrow Wilson, er tue dies, um "die Welt sicher zu machen für die Demokratie". Seine Angst war, dass ein Übergewicht autoritärer Staaten in der Welt auch das Ende der Demokratie in den Vereinigten Staaten bedeuten könnte. In den letzten zwei Jahrzehnten fühlten sich nun die Autokratien ähnlich bedroht wie einst die Demokratien. Deshalb haben sie in Zusammenarbeit mit erfahrenen kommunistischen Beratern der Komintern Abwehrmechanismen entwickelt gegen die "demokratische Welle" aus dem Westen. Sie beherrschen mittlerweile den UN-Menschenrechtsrat und viele andere UN-Institutionen. Sie lernen voneinander, wenn es darum geht, Gesetze gegen Nichtregierungsorganisationen zu formulieren oder "Wahlen" zu organisieren, die einen Firnis von Legitimation schaffen sollen, obwohl die Ergebnisse immer schon vorher feststehen. Und sie springen einander bei, wenn es brenzlig wird. Dies geschieht in strategischer Gemeinschaft des Weltkommunismus (Komintern), beide Global Player in der Schaffung einer "Neuen Weltordnung". Wieder eine der viel zitierten Weltverschwörungen? Nein, reale Wirklichkeit! UNO und UNESCO sowie UN Menschenrechtsrat sind christlich-jüdischen Ursprungs in ihrer Gründung. Die Menschenrechte sind auf der Basis christlich-jüdischer Glaubensausrichtung gegründet. Die islamische Welt lehnt diese Menschenrechte im Rahmen ihrer Kairoer Erklärung vom 1990 ausdrücklich ab

Die Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam ist eine 1990 beschlossene Erklärung der Mitgliedsstaaten der Organisation der Islamischen Konferenz, welche die Schari'a als alleinige Grundlage von „Menschenrechten“ definiert. Die Erklärung wird von Islam-Apologeten als islamisches Gegenstück zur Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte gesehen, von der sie erheblich abweicht. Gleichzeitig beherrscht diese Auffassung im Rahmen sich entwickelnder Mehrheiten mehr und mehr die UNO Gremien, es sitzen also dort Stimmen, die die UNO-Grundlage im Rahmen ihrer westlich christlichen Ausrichtung in Zweifel setzen und sie islamisiert umzudrehen versuchen. Die ebenfalls anti-christlich ausgerichtete Komintern ist deshalb zwangsläufig zunächst der Partner dieser Bewegung, zumal sie sich gegen die USA richtet.Die Konfrontation mit dem Kommunismus entschied der Westen durch weltanschauliche Konfrontation. Im Konflikt mit islamistischer Weltanschauung hingegen fehlt westlichen Akteuren häufig das Bewusstsein, dass der Konflikt überhaupt eine weltanschauliche Dimension hat. Islamistische Akteure wiederum tragen einen Großteil der Auseinandersetzung auf weltanschaulichem Gebiet aus. Als geeignetes Mittel dazu werden deshalb auch die Vereinten Nationen uminstrumentalisiert, wie Entwicklungen im Zusammenhang mit der seinerzeitigen “Antirassismuskonferenz” der Vereinten Nationen (UN) in Genf (wegen ihrer Vorgängerkonferenz in Durban auch als “Durban II” bezeichnet) schon frühzeitig zeigten. Die Organisation “UN-Watch” faßte damals  zusammen:

Der "Antirassismus ist in der UNO zur Ideologie der totalitären Bewegungen geworden", die ihn für ihre Zwecke benutzen. Diktaturen oder notorische Halbdiktaturen (Libyen, Pakistan, Iran, Saudi Arabien, Algerien; Kuba, Venezuela und so weiter) bemächtigen sich einer demokratischen Sprache und instrumentalisieren (bisher westlich geprägte) juristische Standards, um sie gegen die Demokratien in Stellung zu bringen und sich selbst niemals in Frage zu stellen. Eine Neue Inquisition etabliert sich, die den Begriff der “Verunglimpfung der Religion” hochhält, um jede Regung des Zweifels, besonders in islamischen Ländern, zu unterdrücken.

Aus sicherheitspolitischer Sicht erscheint besonders problematisch, dass versucht wird, das Konzept der “Islamophobie” bzw. “Verunglimpfung der Religion” im Völkerrecht zu verankern. Das Konzept wurde von islamistischen Akteuren geschaffen, um Kritik deren Handelnden als “Rassismus” etc. zu delegitimieren und islamistische Weltanschauung unter besonderen rechtlichen Schutz zu stellen. Die Sozialisten, Grüne und die Komintern verhalten sich zum Schutz der Islamisierung spiegelbildlich identisch, siehe z.B ein Beispiel von vielen:Sarrazin

Saudi-Arabien bzw. die von Saudi-Arabien dominierte “Organisation der Islamischen Konferenz” (OIK) versucht seit einigen Jahren, dieses Gesamtkonzept auf völkerrechtlicher Ebene zu propagieren. Die OIK hat auch die Abschlußerklärung der Durban II-Konferenz wesentlich beeinflusst. Absicht ist es, den Geltungsanspruch islamischen Rechts auf globaler Ebene einzufordern.  Unterstützung erhalten die Saudis dabei von islamistischen Kräften sowie von Regierungen von Staaten mit muslimischer Bevölkerungsmehrheit, die sich angesichts erstarkender islamistischer Oppositionen als “Verteidiger des Islams” profilieren wollen. Islamophobie” wird nur unscharf definiert als “Beleidigung des Islams” oder “Verletzung religiöser Gefühle”. Das Problem dabei ist, dass auch “moderate” Islamisten ihre weltanschaulichen Gefühle u.a. durch die Gleichberechtigung von Mann und Frau, die Evolutionstheorie Darwins oder Religions- und Meinungsfreiheit verletzt sehen, man bleibt evolutionstheoretisch Lamarck-gebunden, wie die Kommunisten und Sozialisten (die Sarrazin als "Sozialdarwinisten" bezeichneten, so Gabriel).

Eine Einigung im Rahmen des Zusammenpralls verschiedener Kulturen (Samuel Huntington/Clash of Civilisations) ist deshalb nur unter Aufgabe wesentlicher Prinzipien der liberalen Demokratie umsetzbar, also u.a. auch grundgesetzfeindlich. Deshalb die Heimlichkeit der politischen Maulwurfakteure unserer Regierungen bis hoch in die Regierungsstrukturen der Europäischen Union. Die Grundlagen für einen Bürgerkrieg sind damit gelegt (Ulfkotte :

Unterdrückung und Scharia-Strafen legalisiert

Seit 1999 bringt die „Organisation der Islamischen Konferenz“ (OIC) mit 57 Mitgliedsstaaten  auf Basis dieser vorbezeichneten Strategie regelmäßig Resolutionen gegen die „Diffamierung von Religionen“ beim UN-Menschenrechtsrat ein. Deutschland und die EU haben bisher immer dagegen gestimmt. Trotzdem wurden die Resolutionen jedes Mal, wenn auch mit einer knapper werdenden Mehrheit, verabschiedet.
"Allgemeine Menschenrechte" gelten nach westlich-christlich geprägtem Muster per Definition "für jeden Menschen". „Doch diese Resolution zielte von Anfang an darauf ab, einer Religion besondere Rechte einzuräumen. Das gibt einer religiösen Mehrheit in einem Staat die Möglichkeit, einer religiösen Minderheit ihre Regeln – etwa die Scharia mit all ihren Strafen – aufzuzwingen, ohne dass international etwas dagegen getan werden kann“, so Dr. Ottenberg von Open Doors Deutschland. Noch Fragen, warum "Trojanisches Pferd?

In der EU ist die Bevölkerungszunahme durch Immigration dreifach höher als die natürliche Zunahme durch Geburten der Urbevölkerung.  Nach Angaben des Statistischen Bundesamts Deutschland sind heute etwa 20 Prozent der Einwohner Deutschlands ausländischer Herkunft. Fast ein Viertel der Bevölkerung Nordrhein-Westfalens ist allochthon (gebietsfremde Art) und in Berlin sogar 31 Prozent. Über die Immigrationsinvasion ist es Millionen Muslimen gelungen, sich mit Ihren Familien in Europa niederzulassen, während die Multikulti-Ideologen, verblendet durch Rechthaberei und unter der Maske der sogenannten Toleranz und des Respekts für die Religionsfreiheit den Islam mit den in Europa eingewurzelten Religionen gleichstellen möchten. Unsere Kirchen scheinen das widerspruchslos mitzumachen, was schon in der National-Sozialistischen Zeit der Fall war. In der klassischen Demokratie hat die Mehrheit das Sagen! Für Ihre Nachkommen sieht es also zunehmend schlecht aus (siehe Huntington-Kampf der Kulturen).

 

Neue totaliäre Elite=kommunistische Avantgarde= neuer Wein in alten Schläuchen?

Urheber der Misere in Deutschland und Europa: Die kommunistisch/sozialistische Weltbewegung und die unkritischen Mitläufer der anderen  immer linker werdenden Parteien, auch FDP und CDU/CSU. Auch alle im Leverkusener Stadtrat vertretenen Parteien außer PRO NRW vertreten die verharmlosende Massenmeinung zum Nachteil der von ihnen angeblich vertretenen Bürger Leverkusens. Das sind die gleichen Parteien, die die Überschuldungsgefahr Leverkusens ebenso zu vertreten haben wie die undemokratische Atmosphäre, die sie durch ihr diskriminierendes Verhalten gegenüber der PRO Bewegung schaffen. Vertreter von PRO NRW werden von allen anderen Parteien als "Rassisten" und "Nazis" (so zB. im TV: Roswitha Arnold, die sich gerne als intellektuelle Führung darzustellen versucht) behandelt, ohne dass für diese Beleidigung auch nur ansatzweise Nachweise vorlägen. Die Medien Leverkusens, insbesondere Radio Leverkusen verhalten sich gegenüber Pro NRW nicht anders; Aufsichtsratsmitglied OB ehemals, Mende. Die obere Führung jedenfalls Rot-Rot-Grün muß wohl, statt selbst zu denken, zwangsweise auf Anweisung "von Oben" wissen, warum sie das so veranstaltet, denn es ist Teil des sozialistisch/kommunistischen Zukunft-Programmes. Die klassische Demokratie durch Schaffung von Unordnung und Chos sturmreif schießen, um ein Linkssystem zu errichten, wie es durch Bundesvorsitzende Gesine Lötzsch, , am 8.1.2011 auf der Rosa Luxemburg Konferenz 2011, unterstützt durch den hochverräterischen Brief der Terroristin Viett, wieder klargestellt wurde. Auch sie handelt erkennbar im Rahmen des "Übernahme"-Programms, welches ein linkes kommunistisches System in Deutschland und Europa errichten soll. Das Ganze ist Teil des Programmes der Komintern, die zunächst von der gewaltsamen Übernahme nach Marx/Lenin Abstand genommen haben will, schleichend aber die "kulturelle Revolutuion" in Folge der Idee von Georg Lukacs und dem italienischen Marxisten Antonio Gramsci (Teilnehmer der russischen Revolution) durchführt. Nein, Letzterer hat mit "Star Wars"-Lukas nichts zu tun. Trotzdem findet der schleichende "Star War" ( klar stellender Artikel unter Namen der Terroristin Inge Viett in der kommunistischen Zeitung "Junge Welt " vom 4.1.2011) auf unserem Stern durch politische "Global Player" mit ungewissem Ausgang statt:

Lesen Sie hier und Ihnen gehen hoffentlich die Augen auf, was um Sie herum unbemerkt geschieht und wer außer Rot-Rot-Grün sonst noch

neben der gemeinsam betriebenen Islamisierung politisch-strategisch dahinter steckt:                     

 Der Islam nimmt, wie gesagt, nur die ihm gebotene strategische Chance wahr, die wahren Übeltäter sind unsere ideologisch verankerten Führungen, von ganz oben bis unten in die Kommunen, d.h. auch Leverkusen! Sie sind alle, bewußt oder unbewußt, auch was die geistigen Mitläufer und Anpasser, wie FDP und CDU betrifft, Teil der Landnahmeaktion und die ist in vollem Gange:

, Die fünfte Kolonne des Islams in Europa, weil immer dabei?

 

EUROMED (siehe weiter unten!), der Verrat an Europa

 

Kann der gegenüber dem Bürger erzwungene Zusammenwurf von Kulturen unterschiedlicher Entwicklung und Ausrichtung, insbesondere fern von christlichen Werten, überhaupt klappen?

Ohne gefragt zu werden, wird so der Okzident regelrecht strategisch geführt überfallen, durch gelenkte massenhafte Einwanderung einer mittelalterlich wirkenden Kultur/Religion, die die westlichen Menschenrechte im Rahmen der "Kairoer Erklärung (..der Menschenrechte im Islam)" klar und eindeutig" ablehnt, mit der Einwanderung der mittelalterlich gesonnenen Armenhäuser islamischer Staaten gelangt insbesondere seit den Unruhen in den Mahgreb-Staaten und Anrainern (2010/2011) kulturfremdes Publikum in den europäischen Raum , von dem schon Samuel Huntington in der weiteren Entwicklung des Westens die größte Gefahr für den Untergang Europas und damit auch Deutschlands vorhersah.

Wie die auch in den Unruheräumen und in Europa selbst die kulturfremde Migration mitsteuernde Internationale Linke als Mitakteur in diesem schändlichen Spiel zum Nachteil des alten Europas mit verdeckten Lügen arbeitet, arbeitet der islamische Bereich mit dem gleichen politischen Rezept, die Lüge/Tagiyya, ist erlaubtes Mittel zum Zweck bei beiden Ideologien. Unsere europäische Führung stellt sich wohl bewußt dumm, ist nachweislich durchsetzt mit linken Maulwürfen und steuert ideologisch eigennützig gezielt in den christlich-westlichen Untergang, um später kommunistischer Phoenix zu spielen. Sarrazin wird ebenso strategisch ignoriert wie andere Warner, seien es Necla Kelek oder Henryk Broder, Huntington oder Peter Scholl-Latour. Das Projekt EUROMED (oder EURABIA) ist, abhängig von den neuerlichen Entwicklungen im nordafrikanischen Bereich, das Endziel der von den Global Playern erklärten "Neuen Welt" als umstürzlerische Konkurrenz zu den USA und Israel. Unsinn?

Durch Massenimmigration und hohe Geburtenraten unter Muslimen ist der Islam in Europa  bei weitem die erfahrungsgemäß am schnellsten wachsende Religion. Moscheen und Koranschulen schießen weiterhin wie Pilze in Europa aus dem Boden. Nahezu in allen europäischen Ländern  bilden Muslime schon die größte religiöse Minderheit, in den europäischen Städten nimmt die muslimische Mehrheit immer weiter zu. Die Zahl der Muslime in Europa (einschließlich Russland) beläuft sich auf mehr als 50 Millionen. Mehr als 20 Millionen von ihnen leben in Westeuropa.  Laut einer im Jahr 2009  vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge herausgegebenen Studie mit dem Titel „Muslimisches Leben in Deutschland“  beträgt die Zahl der Muslime in Deutschland bisher zwischen 3,8 und 4,3 Millionen. Im Rahmen des Projektes EUROMED zur Vergrößerung Europas ist aber die Rede von weiteren 56 Millionen derartiger Zuwanderern in den europäischen Raum.

EUROMED? EURABIA?

Wenn sich herausstellen sollte, wer die eigentlichen Drahtzieher der Unruhen in den Mahgreb-Staaten nebst Anrainern sind, wird sich wahrscheinlich diese Fragestellung beantworten lassen.

EUROMED-Ambitionen:

1.Am 15. Dezember 1973 fand in Kopenhagen ein EG-Gipfel statt. Vier arabische Außenminister waren eingeladen, und es scheint, als ob die EG-Führer die Knie vor den Arabern beugten, um angemessene Ölpreise zu erlangen- was wohl teilweise gewährt wurde.
Jedoch, die Bedingungen waren hart:
Europa hätte einen wesentlichen Teil des muslimischen Geburtenüberschusses als "Wanderarbeitnehmer" abzunehmen - und sie mit ihren Familien hier wiederzuvereinigen – sowie die Kenntnisse der arabischen Sprache und Kultur in Europa zu verbreiten. Siehe auch Sozialabkommen Deutschland Türkei mit Renten und Krankenkassenberechtigungen der nicht in Deutschland lebenden Familienmitglieder Ein Milliardenfond!

2.Die Barcelona Erklärung im Jahr 1995 zwischen allen EU-Staaten und 10 “Partnerländern”: Marokko, Algerien, Tunesien, Ägypten, der Palästinensischen Autonomie, Israel, Jordanien, Syrien, Libanon, der Türkei ist wie auch die Mittelmeer-Union eine Absichtserklärung - rechtlich nicht bindend. Jedoch, die EU behandelt sie als rechtlich verbindlich! Die arabischen Länder haben das genommen, was sie gebrauchen können - und die Verbindlichkeiten ignoriert.

a. Politischer Teil
Frieden, Stabilität, Sicherheit und gemeinsamer Wohlstand in der Mittelmeerregion.
Achtung der Menschenrechte, der Demokratie.
Freiheit der Meinungsäußerung und Religion, ohne Diskriminierung aufgrund von Rasse, Nationalität, Sprache, Religion oder Geschlecht;
Bekämpfung der Erscheinungsformen der Intoleranz, Rassismus und Fremdenfurcht.

b. Wirtschafts-Teil
Freihandelszone: Die Parteien haben sich das Jahr 2010 als Ziel für den schrittweisen Aufbau dieses Raums gesetzt, der den meisten Handel umfassen wird.
Der Handel mit Dienstleistungen, einschließlich des
Rechts der Einrichtung, wird schrittweise liberalisiert.

c. Kultureller und sozialer Teil
Partnerschaft im sozialen, kulturellen und menschlichen Bereich. Dialog und Respekt zwischen den Kulturen und Religionen sind notwendige Voraussetzungen, um die Menschen einander näher zu bringen (warum überhaupt?).
Kulturen sind eine Quelle der gegenseitigen Bereicherung;
Förderung des Austausches von Kultur und Menschen sowie Kenntnissen von anderen Sprachen

3.Die 6. Euromediterrane Aussenministerkonferenz in Neapel am 2.-3. Dezember 2003
Stärkung und Förderung der Partnerschaft.
"Es gibt die Möglichkeit der EU-Partner-Nachbarländer letztlich die
vier Grundfreiheiten der EU zu erlangen: freien Waren-, Dienstleistungs-, Kapital– und Personen-Austausch für konkrete politische und wirtschaftliche Reformen, schrittweise Integration in den erweiterten europäischen Binnenmarkt 
die Schaffung einer
Euromediterranen Stiftung für den Dialog zwischen den Kulturen – die Anna Lindh Foundation. (bestätigt durch den dänischen Ministerpräsidenten am 29. August 2008),
eine
Euromediterrane Parlamentsversammlung, eine verstärkte Europäische Investitionsbank (EIB) für Investitionen in die Region

Der Sunday Express 11. Okt. 2008: Die EU hat in Mali ein erstes Werbebüro eingerichtet. Will  56 Millionen Arbeitnehmer aus Afrika in die EU bis zum Jahr 2050 holen (+ Familien), um unser demographisches Ungleichgewicht wettzumachen.
Marokko ist der erste "Partner", der diesen fortgeschrittenen Status erhalten hat.
 

4.Die Anna Lindh-Stiftung entstand in Zusammenarbeit zwischen der UNESCO, ALECSO, der EU und dem Europarat und ISESCO, und sie arbeiten weiterhin zusammen: " ALFs euromediterranes Lehrerausbildungsprogramm wurde im Mai 2006 in Zusammenarbeit mit ALECSO und dem Europarat errichtet. Es gibt Lehrern aus den Euromed-Ländern pädagogische Fähigkeiten und Material für die kulturelle und religiöse Vielfalt …
Letztes Jahr betrieb die ALF "
1001 Aktionen" für die "kulturelle Vielfalt".

5.Laut ISESCOs Charta ist Aufgabe der vertraglich zu bindenden Länerführungen,
4h) Die Bemühungen um die erzieherischen, wissenschaftlichen und kulturellen Einrichtungen für Muslime in Nicht-Mitgliedstaaten der ISESCO zu unterstützen (Integrationsblockierung).
5a) …die islamische Kultur zu entwickeln sowie in nicht-arabisch-sprechenden Ländern den Unterricht in arabischer Sprache zu vermitteln, indem Arabisch die Sprache des Heiligen Korans ist ("Missionsbefehl"). Die
DCKU machte am  27. Mai 2005 eine Zusammenarbeitsvereinbarung mit der ISESCO!!!

6.Medien 
Umwandlung des traditionellen "Nachrichten-Journalismus" in Kulturjournalismus, um kulturellen und sozialen Porträts des täglichen Lebens, die zur Identifizierung, Faszination und - inter-kultureller Verständigung führen können, eine höhere Priorität zu geben.
"Bildern" in den Medien und an öffentlichen Orten, die die stereotypen "Bilder" herausfordern, die wir alle von den Menschen aus anderen Kulturen haben, eine höhere Priorität geben.
"Interkulturelle Kompetenzen" in der Ausbildung neuer Generationen von Journalisten in Journalistenschulen.
Austausch zwischen den Journalisten, Redakteuren, Medien und Institutionen hier und in den Partnerländern.

7.Bildung
Multikulturelle Bildung in die Lehrpläne der Schulen.
Multikulturelle Bildung für Lehrer, etc.
Multikultureller Lehrplan durch neue Lehrmaterialien und Überarbeitung der vorhandenen Lehrbücher (die erzählen, dass unsere Vorfahren  dänisch, deutsch, englisch usw. sowie Christen waren).
Schulbeziehungen und
Austäusche als eine Möglichkeit zur Förderung des interkulturellen Lernens und der global-ethischen Inhalte in den Schulen.

8.Am 13. Juli 2008: Der Barcelona-Prozess: Union für das Mittelmeer auf der Grundlage der "Erklärung von Barcelona"
Staats-und Regierungschefs wiederholen noch einmal die vollständige Ablehnung von Versuchen, eine Religion oder Kultur mit dem Terrorismus zu verknüpfen.
Teilnehmer: Die EU + die "Partner"-Länder: Algerien, Ägypten, Israel, Jordanien, Libanon, Mauretanien, Monaco, Marokko, Palästinensische Autonomiebehörde, Syrien, Tunesien. Kroatien, die Türkei, die EU-Beitrittsländer, Albanien, Bosnien, Herzegowina und Montenegro.

9.Staats-und Regierungschefs-Gipfeltreffen alle 2 Jahre sowie Aussenministerkonferenzen.
Die Euromediterrane Parlamentarische Versammlung mit
50% Vertretern aus EU-Mitgliedsländern und 50% aus den "Partner-Ländern" wird der legitime (?) parlamentarische Ausdruck der Union für das Mittelmeer. Die Anna Lindh Foundation führt den Dialog zwischen den Kulturen; wird für die kulturelle Dimension stehen.
Einer der
2 Co-Präsidenten kommt von der EU und der andere aus den Mittelmeer-Partnerländern.

10.Projekte
Reinigung des Mittelmeers, Autobahnen, Entwicklung von Hochgeschwindigkeitsseewegen, einschließlich der Anbindung der Häfen in der gesamten Mittelmeer-Region. Die Schaffung von küstennahen Autobahnen und die Modernisierung des transeuropäischen Maghreb Zugs werden die Verkehrsströmung und den freien Verkehr von Personen und Gütern steigern. Der Gibraltar Tunnel wird voraussichtlich im Jahr 2025 fertig gestellt sein. Katastrophenschutz: Alternative Energie, der Mittelmeer-Solar Plan. Höhere Bildung und Forschung, Euromediterrane Universität (Slowenien).

Im Jahr 2002, sagte der derzeitige EU-Kommissar Louis Michel dem belgischen Parlament, die EU werde ganz Nordafrika und den Nahen Osten umfassen. Barroso hat die EU als ein Imperium bezeichnet, dessen Gesetze sich über die Grenzen Europas hinaus strecken sollen. 

Von den in Europa lebenden Muslimen ist angeblich nur eine Minderheit fundamentalistisch, aber der radikale Islam gewinnt tagtäglich rasch an Boden, angeblich gemäßigte Muslime steuern erkennbar nicht dagegen bzw. bleiben untätig. In Meinungsumfragen zeigt sich, dass radikale islamische Ansichten durch einen steigenden Anteil der muslimischen Gläubigen mehr und mehr geteilt werden. Die Radikalisierung in den islamischen Gemeinschaften durch westfeindliche Imame in den Moscheen  braucht niemanden zu erstaunen. Die Behörden legen den radikalen Islamgruppen keinerlei Steine in den Weg. Außerdem wird von den Medien und der Politik den Muslimen permanent die Opferrolle zugewiesen, und diese  sehen sich gerne in dieser Position, radikalisieren sich selbst in den Nachfolgegenerationen, verweigern die Integration und fühlen sich gestärkt in ihren öffentlich geäußerten landnehmenden Ansprüchen.
Wußten Sie alles nicht? Abgesehen davon, dass Sie sich vielleicht nicht dafür interessiert oder gekümmert haben (was Ihre Kinder Ihnen demnächst wie wir unseren Eltern und Großeltern aus der NAZI-Zeit, übel nehmen werden), liegt das auch an der weitgehenden linken Gleichschaltung der Presse, an der in Deutchland insbesondere die SPD ihren maßgeblichen Einfluß hat (
Medienbeteiligungen der SPD, die in der Deutschen Drucks- und Verlagsgesellschaft (DDVG).Sie bekommen keine ausreichenden Informationen mehr, die Ihnen ein fundiertes Urteil erlauben könnten


Die innere Eroberung von Europa durch "Islamisierung" entgegen EUROMED-Vereinbarungen in Zusammenwirken von "Links" jedweder Schattierung mit dem Islam:

 Die Hidschra und die Getto-Strategie

Terroristische Anschläge sind nicht die einzige und auch nicht die gefährlichste radikalislamische Bedrohung. Im Gegenteil, die meisten islamischen Extremisten führen den Dschihad nicht mittels terroristischer Aktionen, sondern durch Bekehrungen , Infiltration, Agitation, Einschüchtern von Andersdenkenden, Anheizen von im Westen lebenden Glaubensbrüdern und das Unterwandern der westlichen Gesellschaft mittels Zusagen, man werde die "Aufklärung" auch dem Islam bringen.  Für radikale Muslime ist die Hidschra – die Auswanderung von Mohammed mit seinen Anhängern nach Medina – das Vorbild für die Begründung der islamischen Herrschaft in Europa und der ganzen Welt. Die Hidschra-Methode (
Feste bieten einen guten Zugang zu den Religionen"), abgesteckt von radikalen islamischen Ideologen, ist eine Schritt-für-Schritt-Strategie, die letztendlich zur Eroberung und Unterwerfung des Gastlandes führen soll.

Radikale Muslime streben die Bildung von islamischen Enklaven mit ihren eigenen Regeln und Bräuchen an. Der demokratische Rechtstaat wird dort ersetzt durch eine Ordnung, die auf der Scharia (Kairoer Erklärung der Menschenrechte) beruht. Zentral in diesen islamischen Getto-Bezirken steht die Moschee, die die reguläre Obrigkeit als wichtigste Autorität verdrängt. Für radikale Muslime sind diese Enklaven die Brückenköpfe für eine weitere Islamisierung der Stadt oder des Landes. Wie ein schleichendes Gift sickern immer mehr Bräuche, Traditionen und Verhaltensregeln, gegründet auf der Scharia, in unsere  Kinder und die künftige Gesellschaft hinein. Sprecher und Repräsentanten von islamischen Verbänden stellen eine Forderung nach der anderen und bauen Moschee für Moschee (Grundsatz je eine je Stadtteil; Köln hat bereits 72 Moscheen). Den Behörden fehlt der Mut, Widerstand zu leisten, sie geben nach, das aus multikultureller Verblendung, aus einer trügerischen Hoffnung auf Bewahrung des gesellschaftlichen Friedens und/oder eben auf der Grundlage von EUROMED. 

In dem angeblichen Versuch, den Islam mit der westlichen Zivilisation zu versöhnen, haben die Entscheidungsträger und Meinungsbildner als weiteres Blendwerk gegen die Bürger Europas den sogenannten „europäischen Islam“  erfunden. Die große Mehrheit der Muslime weist  den Euro-Islam selbst dogmatisch zurück. Der Vorsitzende der DITIB (Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e.V.), der als solcher als ein prominenter Repräsentant  des sogenannten „gemäßigten Islams“ gelten will, gibt also vermeintlich/absichtlich täuschend  die Meinung der "gesamten" islamischen Gemeinschaft wieder, wenn er in einem Interview sagt: „Euro-Islam ist unmöglich. Islam ist Islam. Der Koran ist die Quelle, und die ist heilig“. Klarer geht es nicht!

Wird Europa „Eurabien“ durch bzw. über EUROMED?

Der radikale Islam sieht den Sieg schon erkennbar mit Hilfe der linken Mittäter in Reichweite. Dass die bevölkerungsmäßige (demographische) Eroberung Europas durch den Islam ein realistisches Zukunftsbild ist, wird durch die demographische Entwicklung in Europa bereits sichtbar. Diese ist gekennzeichnet durch einen über EUROMED gesteuerten explosionsartigen Zuwachs an Einwanderung,  einhergehend mit einer  demographischen Implosion und regierungsmäßiger Vernachlässigung der Interessen der einheimischen Ur-/Kultur-Bevölkerung Europas. Dies mit massiver Unterstützung von SPD, Kommunisten und Grünen, durch gewaltfreie wie gewalthaltige erkennbar zentral gesteuerte DEMOS (Dresden: Bombardierungsmarsch, Köln: Anti.-Islamisierungs-Kongresse 2008/09) gegen jeden Kritiker, sei es die PRO-Bewegung , Sarrazin oder Henryk Broder oder gar die Türkin Necla Kelek. Während die einen (gesamte Linksbewegung)also die Kampfbewegungen ("Kampf gegen Rechts" und "Rassisten") initiieren und durchführen, bauen die Anderen auf der Basis der EUROMED ihr Kultursystem einschließlich der Moscheen Europa islamisierend auf. Was hier stattfindet dürfte neben stiller Landnahme eindeutig "Hochverrat" sein; jedenfalls ist es Verrat an Europas Bevölkerung in moralischer wie wertemäßiger Beurteilung durch die "demokratischen (?) nationalen und europäischenVolksvertreter". Man handelt, ohne uns überhaupt zu fragen! Wer hinter den nordafrikanischen Unruhen wirklich steckt, ist bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht erkennbar. Aus den wenigen Bildern, die zugänglich sind, wird das Wirken sozialistischer/kommunistischer Kampfplattformen ebenso erkennbar wie die islamischen durch die einflußreicher werdende Muslimbruderschaft, welche der islamisch-sozialistisch/kommunistisch (siehe auch Baath-Parteien) ausgerichteten HAMAS entsprungen sind.

"Inch‘ Allah", wenn Gott es verlangt, wird der Islam über Europa und die ganze Welt herrschen, so der gegnerische Grundgedanke des "ersten gemeinideologischen Schritts". Während die mit so viel Mühe (Blut,  Schweiß und Tränen) erworbenen Freiheiten und Menschenrechte im Westen immer mehr unter Druck geraten,  bricht die Irrlehre der Multikultur bewußt das Rückgrat Europas durch die faktische Unterwanderungswirkung der Global Player Sozialisten, Komintern, Grünen  und Islam (normative Kraft des Faktischen). Anders läßt sich deren Gesamt-Verhalten vor dem gesamten Hintergrund in und um Europa bei Berücksichtigung aller bisher zugänglichen Fakten nicht interpretieren.

Unsere sogenannte „Erbschuld“ gegenüber der Dritten Welt, die man ohnehin seit 1946 auch den bis dahin Ungeborenen ideologisch gefärbt anhängt, können wir angeblich nur tilgen, indem wir die Türen Europas wie Scheunentore für fast unbegrenzte Einwanderungswellen öffnen. Dies wird jedenfalls von den Ideologen kommunistisch-sozialistischer, seien sie rot-grün oder braun, wie islamischer Prägung so vorgeschützt. Was sich die Linke davon letztendlich sich strategisch verspricht, bleibt im Dunklen, wie der Iran zeigt. Kohmeini hat viele, ihn in den Sattel helfenden Kommunisten, letztlich abgemurkst". Unserer Weltgeschichte steht also offensichtlich noch Einiges bevor, unseren Nachkommen auch. Sie und Ihre Nachfahren sitzen leider mit im Boot, Parallelen zu "Adolf" werden deutlich. Fangen Sie also bitte an zu denken und reagieren Sie bei den nächsten Wahlen endlich richtig, indem Sie nicht wieder Diejenigen wählen, die diese "Suppe eingebrockt" haben, weil es deren ideologischen, also eigennützigen Zwecken dient

Unter der Maske von "Toleranz, Antirassismus und Religionsfreiheit" wird uns eine politische Ideologie, der Islam,  aufgehalst, die im Westen eine umgekehrte Kolonisation zu Stande bringt. Wenn das Blatt nicht bald gewendet wird, droht Europa in einigen Jahrzehnten zu „Eurabien“  zu werden, wenn wir die Führungen weiter in Richtung "EUROMED" vorpreschen lassen und auch nicht die gesamte Linksbewegung still stellen. Einige europäische Länder der Union wollen die Verbrechen der Sozialisten und Kommunisten genau so wie die der National-Sozialisten unter Strafe stellen. Dem sollten wir uns im Rahmen einer "Aktion Nürnberg 2" schleunigst anschließen.

Das eingangs genannte Buch (253 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag) kann bein deren Verleugnung unter Strafe stellen. Dem sollten wir uns schleunigst anschließenmstellt werden über: kontinent.europa@googlemail.com

 

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Kommunen so klamm wie nie (Die Welt 29.12.2010)

Gemeindebund sieht wegen der Finanznot die "lokale Demokratie" in Gefahr

Die deutschen Städte und Gemeinden steuern in diesem Jahr auf ein Defizit von elf Milliarden Euro zu

Vor allem die Sozialausgaben sind angestiegen. Die Kommunalverbände fordern schnelle Hilfe vom Bund

Christian Ude (SPD), der altgediente Oberbürgermeister Münchens, ist bei seinem Jahresrückblick bester Dinge. In der rustikalen Grütznerstube im Münchner Rathaus zieht er am Dienstag Bilanz: "Dieses Jahr ist unendlich anders geworden, als wir gedacht haben", sagt Ude. Die Arbeitslosigkeit sei gesunken, die Finanzlage der Stadt habe sich deutlich verbessert. Bekanntlich werde man 2010 sogar ohne Neuverschuldung auskommen, frohlockt er.

Zur gleichen Zeit sitzt Roland Schäfer (SPD) vor der blauen Wand der Bundespressekonferenz in Berlin und zieht ebenfalls Bilanz. Der Präsident des Deutschen Städte- und Gemeindebundes (DStGB) kommt zu einem ganz anderen Ergebnis: "Die Finanzlage der Kommunen ist weiter katastrophal", sagt Schäfer, der auch Bürgermeister des Ruhrgebietsstädtchens Bergkamen ist.

München ist eine rühmliche Ausnahme in Deutschland. Keine Neuverschuldung? Davon können Bergkamen und viele andere Städte und Gemeinden nur träumen. Nach Berechnung des DStGB werden die Kommunen in diesem Jahr ein Rekorddefizit von elf Milliarden Euro einfahren. "Den Kommunen droht der Verlust der Handlungsfähigkeit", warnt Schäfer. Er sieht gar die "lokale Demokratie" gefährdet.

So bringt in Nordrhein-Westfalen mittlerweile rund ein Drittel der Kommunen nur noch einen Nothaushalt zustande. Sie stehen unter strenger Finanzaufsicht. "Die gewählten Ratsmitglieder haben nichts mehr zu entscheiden", sagt Schäfer. Auch die Bürgermeister brauche man eigentlich nicht mehr. "Das ist das Ende von lokaler Demokratie, wenn man überhaupt keine Spielräume mehr hat." Der DStGB-Präsident weiß, wovon er spricht. In Bergkamen versucht man derzeit mit einem Haushaltssicherungskonzept dem kompletten Verlust von Souveränität zu entgehen.

Schäfer hält die Entwicklung auch deshalb für bedenklich, weil die Kommunen bisher bei den Bürgern noch ein vergleichsweise hohes Ansehen genießen. Nach einer vom DStGB in Auftrag gegebenen Forsa-Umfrage vertrauen 49 Prozent ihrer Gemeinde- beziehungsweise Stadtverwaltung. Zum Vergleich: Ihrer Landesregierung vertrauen 16 Prozent der Befragten, der Bundesregierung gar nur 13 Prozent. Doch die Stimmung in den Kommunen leidet unter der Finanzlage. "Die Unterfinanzierung hat dramatische Folgen für die Menschen vor Ort", sagt Schäfer. Geschlossene Schwimmbäder, Bibliotheken oder der schlechte Zustand von Straßen lassen die Wut auf Kommunalvertreter steigen.

Wieso aber können sich Städte und Gemeinden heute nicht mehr leisten, was vor Jahren noch finanzierbar war? "Der wirtschaftliche Aufschwung ist in den Kassen der Kommunen nicht angekommen", sagt Schäfer. Einnahmen und Ausgaben würden auseinanderdriften, klagt er. Angesichts des Rekorddefizits von elf Milliarden Euro klingen die Sätze überzeugend. Doch legen selbst die Zahlen, die der DStGB in seiner Bilanz auflistet, einen anderen Schluss nahe: So schlecht wie vielfach beklagt haben sich die Einnahmen der Kommunen nicht entwickelt. So dürften die Erlöse aus der Gewerbesteuer - der wichtigsten Finanzquelle - 2010 gegenüber dem Vorjahr um 4,4 Prozent auf 28,7 Milliarden Euro steigen. Der Wirtschaftsaufschwung macht sich also doch bemerkbar, auch wenn die Gewerbesteuer so schnell nicht mehr an das Rekordniveau von 2008 (34,3 Milliarden Euro) heranreichen wird. Langfristig betrachtet sind die Gewerbesteuereinnahmen gestiegen. Vor zehn Jahren lagen sie bei gerade mal 21,5 Milliarden Euro.

Den Kommunen ist in den vergangenen Jahren sogar immer mal wieder gelungen, wovon Bund und viele Länder nur träumen können: Sie haben Überschüsse verbucht, 2008 immerhin noch 7,7 Milliarden Euro.

Was die Lage der Kommunen so misslich macht, sind die explodierenden Sozialausgaben. Vor allem in einer Wirtschaftskrise stürzen sie die Städte und Gemeinden von einem Rekorddefizit ins nächste. Man habe immer daraufhin hingewiesen, dass das zentrale Problem nicht die Einnahmen sondern die Ausgaben seien, sagt Schäfer. Zum Beweis hat er eine Grafik dabei, die einen eindeutigen Trend aufweist: Die Sozialausgaben den Kommunen werden in diesem Jahr bei rund 41 Milliarden Euro liegen, 2002 waren es gerade mal 28 Milliarden Euro. Die Städte und Gemeinden erfüllen viele Aufgaben, die Bund und Länder an sie delegieren. So zahlten sie im vergangenen Jahr rund 13,3 Milliarden Euro Eingliederungshilfe für Behinderte. Auch die Sozialhilfe ist ein großer Kostenblock: Für die Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung zahlten die Kommunen 3,9 Milliarden Euro. Die Unterkunftskosten für Arbeitslose schlagen mit rund zehn Milliarden Euro zu Buche.

"Wir brauchen bereits 2011 eine Entlastung", fordert Schäfer deshalb. Und die Chancen dafür stehen gar nicht so schlecht. Zumindest haben es der DStGB und sein größeres Pendant, der Städte- und Gemeindetag, geschafft, das Thema Ausgabenentlastung auf die Tagesordnung der Gemeindefinanzkommission zu setzen. Nach einem Treffen mit den Kommunalvertretern verkündete Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) Anfang November, dass der Bund grundsätzlich bereit sei, die Gemeinden bei den Sozialausgaben zu entlasten.

Nicht nur deshalb jubelten Schäfer und seine Kollegen. Schäuble versprach zudem, dass man die Gewerbesteuer nicht ohne Zustimmung der "kommunalen Familie" abschaffen werde. Eine Bestandsgarantie. Schäuble handelte sich damit einen handfesten Koalitionskrach ein. Vor allem die FDP würde die Gewerbesteuer gerne abschaffen und durch andere Einnahmequellen - etwa einen Anteil an der Umsatzsteuer - ersetzen. Auch beim Wirtschaftsflügel der Union findet die Idee Anhänger. Nach der Zusage von Schäuble glaubt aber keiner der Finanzpolitiker mehr, dass die Gewerbesteuer angetastet wird. In den kommenden Monaten will die Gemeindefinanzkommission ihre Vorschläge erarbeiten.

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Denkzettel für ideologisierte Polit-Deppen a'la Hitler, Honecker und deren rot-grüne Renegaten

Karlsruhe: Auch Neonazis haben Meinungsfreiheit   (Konservative dann erst recht!)

Das Bundesverfassungsgericht erschwert einen politischen "Kampf gegen rechts", den es als rechtlich problematisch empfindet

Im Mai 2005 verurteilte das Oberlandesgericht München einen 35 Jahre alten Neonazi wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung und Waffenbesitzes zu viereinhalb Jahren Haft. Der Angehörige einer "Kameradschaft Süd" hatte mit acht Gesinnungsgenossen einen Sprengstoffanschlag auf die Grundsteinlegung des Jüdischen Gemeindezentrums in München ausüben wollen. Nach der Strafverbüßung, verfügten die bayerischen Richter weiter, dürfe der Neonazi im Rahmen einer gerichtlich angeordneten Führungsaufsicht weitere fünf Jahre lang keine Aufsätze in rechtsextremen Postillen verfassen.

Gegen dieses Verbot klagte der Neonazi vor dem Bundesverfassungsgericht. Nun bekam er dort recht. Die Erste Kammer des Ersten Senats des höchsten deutschen Gerichts stellte fest, dass auch Neonazis Meinungsfreiheit haben. Das Schreibverbot sei mit Blick auf den Vorrang der Grundrechte unverhältnismäßig. Es schließe den Neonazi de facto vom politischen Meinungskampf aus, der zum zentralen Kern der Demokratie gehöre (Az.: 1 BvR 1106/08).

Die drei Richter der Ersten Kammer - der 60 Jahre alte Ferdinand Kirchhof, der 56 Jahre alte Michael Eichberger und der 50 Jahre alte Johannes Masing - bekräftigen mit dem Urteil eine Linie, die bereits unter dem früheren Kammervorsitzenden Hans-Jürgen Papier erkennbar geworden war. Sie lautet knapp gefasst: Die Tendenz in Politik und Verwaltung, eine "rechte" oder "rechtsextreme" Gesinnung zum Anlass für konkrete Eingriffe und Verbote zu nehmen, ist gefährlich. Gesinnung ist im deutschen Recht kein Straftatbestand, mit Ausnahme der Auffassungen, die im Paragrafen zur Volksverhetzung umrissen werden. Bei jeder Abwägung zwischen Eingriffsgründen und Grundrechten, schreiben die Richter im aktuellen Urteil, müsse die überragende Stellung der Grundrechte aber "interpretationsleitend" sein. Hinweise auf eine rechte Gesinnung reichten keineswegs aus, um eine "Gefährdung der öffentlichen Ordnung" wegen "Störung des sittlichen Empfindens" zu konstatieren.

In einem Urteil von 2008, mit dem die Erste Kammer des Ersten Senats ein Versammlungsverbot für Rechtsradikale aufgehoben hatte, heißt es drastisch, selbst die Tatsache, dass jemand sich als Hitler-Anhänger bezeichne, reiche keineswegs aus, um automatisch auf mögliche Straftaten bei einer solchen Kundgebung zu schließen und diese deshalb präventiv zu verbieten. Es komme immer auf konkrete Verdachtsmomente an, nicht auf die Gesinnung der Organisatoren.

Aus demselben Grund der Unverhältnismäßigkeit einer Einschränkung von Grundrechten je nach Gesinnung hatte die Erste Kammer im August 2010 auch den Historiker Konrad Löw rehabilitiert. Der keineswegs rechtsradikale Löw hatte in einer von der Bundeszentrale für Politische Bildung publizierten Zeitschrift geschrieben, unter Hitler habe weithin so etwas wie eine "deutsch-jüdische Symbiose" in der Ablehnung der Judenverfolgung bestanden. Die Bundeszentrale hatte daraufhin die Magazinausgabe einstampfen lassen und sich bei ihren Abonnenten schriftlich entschuldigt. Die Erste Kammer des Ersten Senats hatte Löw recht gegeben, der sich in seinem Grundrecht auf Persönlichkeitsschutz verletzt sah. Eine staatliche Institution, schrieben die Richter, habe nicht darüber zu befinden, welches die richtige und einzig legitime Sicht auf die Geschichte sei. Auch hier, wie in den beiden anderen Urteilen, warnen sie davor, eine bestimmte Gesinnung zum rechtlichen Maßstab machen zu wollen. Wie in den beiden anderen Urteilen führen die Richter den "politischen Meinungskampf" als zentrales Mittel der Auseinandersetzung an. Im Neonazi-Urteil der Karlsruher Richter steht: "Angesichts der einschüchternden Wirkung, die staatliche Eingriffe hier haben können, muss eine besonders wirksame verfassungsrechtliche Kontrolle Platz greifen, soll die Freiheit kommunikativer Äußerungen nicht in ihrer Substanz getroffen werden."

Die Botschaft des Urteils ist eindeutig: Ein "Kampf gegen rechts" als Gesinnungsverbot, das der Staat dann durchsetzen soll, wird an Karlsruhe scheitern. Es könnte interessant sein zu sehen, ob nun jemand gegen das Antidiskriminierungsgesetz klagt. Aus ihm hatte der Bundestag den Schutz politischer Meinungen herausgenommen, weil er fürchtete, Neonazis könnten sich dann vor Gericht darauf berufen. Karlsruhe hat nun angedeutet, dass die Befürchtung des Bundestages gerechtfertigt war, denn die Verfassungsrichter würden in einem solchen Fall wohl den Neonazis recht geben - um der Grundrechte willen

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Sensationell? Nein, normal nach dem Grundgesetz, noch normaler im anglizistisch/amerikanischen Rechtssystem!

 

Meinungs-FREIHEIT,

 ein Begriff, der Ideologen jedweder Art, links, rechts oder fundamental religiös, fremd ist. Die Masse der unterworfenen Menschen, die diesen Zustand seltsamerweise selten selbst erkennt wird gleichgeschaltet, besser weiß es selbstgegeben oder durch angebliche Weisung direkt von Gott nur die politische Avantgarde oder religiöse Vorbeter.

In angelsächsichen Ländern gibt es ein Verständnis von Meinungsfreiheit, die weit über das hinausgeht, was hier darunter gemeint ist. Prinzipiell gilt, das jede Meinung geäußert werden darf. Der Begriff hierfür ist: „Freedom of Speech“ – „Freie Rede“. Was das für Konsequenzen hat, läßt sich an folgendem nachweisen:  Auf der letzten UNO-Vollversammlung vergangenen Herbst hat die Columbia University in New York, eine der renommiertesten Universitäten der USA, den iranischen Präsidenten, der zur UNO-Vollversammlung erschienen war, eingeladen, eine Rede vor Studenten und Professoren zu halten, in bewußter Kenntnis der politischen Auffassung des iranischen Präsidenten mit seinen Tiraden gegen Israel, seiner Verfolgung der Durchsetzung der nuklearen Technik in seinem Land und den weltpolitischen Folgen, in Kenntnis der rigoros ablehenden Haltung der US-Regierung gegen die Politik Irans und der Person seines Präsidenten. Der Präsident des Irans hat die Einladung angenommen und ist erschienen. Der Präsident der Columbia University hat ihn dem Publikum vorgestellt und in seinem einführenden Vortrag hart und intensiv kritisiert. Der Präsident des Irans hat sich in seiner Rede zu Beginn gegen diese Kritik verwahrt, dann aber seine Rede gehalten.

In der amerikanischen Tageszeitung International Herald Tribune, die für Europa in Paris ge= druckt wird, erschien am 11.Januar d.J. eine Besprechung einer Buchveröffentlichung mit dem Titel Freedom for the Thought that we hate – Freiheit für den Gedanken, den wir hassen. Der Autor gibt eine Darstellung der Geschichte des sog. 1.Zusatzes. Das ist ein Fachbegriff des amerikanischen Verfassungsrecht. Der Oberste Gerichtshof der USA, der Supreme Court, hat im Laufe seiner Existenz in einer Reihe von Entscheidungen die Verfassung auslegen müssen und Ergänzungen (Zusätze) verkündet, die dadurch Verfassungsrang bekamen und Teil der Verfassung wurden. Diese Ergänzungen heißen Amendments = Zusätze. In seinem Buch schildert der Autor Anthony Lewis wie das First Amendment, der 1.Zusatz, durch den Supreme Court das Recht der Freien Rede – Freedom of Speech garantiert. Das Recht der Freien Rede ist vorrangig gegenüber der Auffassung der Regierung. Die freie Rede ist uneingeschränkt. Es gibt kein Tabu. Alles darf gesagt werden. Alles!

Das Buch wird besprochen von einem Juristen, der eine Professur an der George-Washington-University hat, ebenfalls eine renommierte Universität der USA. Professor Rosen beschließt seine Besprechung mit dem Satz: „Konservative wie liberale Richter  stimmen heute darin überein, daß sogar die Rede, die wir hassen, geschützt werden muss und das dies eine der Ruhmestaten der amerikanischen Verfassungstradtion ist. Anthony Lewis hat Recht damit, sie zu preisen.“

Im folgenden wird eine sinngemäße Übersetzung der Besprechung des Buchs „Freiheit für den Gedanken, den wir hassen“ vermittelt. Die in der Besprechung angesprochene Warren-Ära ist die Zeit, als Earl Warren Oberster Richter des Supreme Court war. Er war auch der Leiter der Kommission, die das Attentat auf John F.Kennedy untersuchte mit dem nach ihm benannten Warren-Report.

 International Herald Tribune vom 11.1.2008
Anthony Lewis: „Freiheit für den Gedanken, den wir hassen“

Von Jeffrey Rosen.

Freiheit für den Gedanken, den wir hassen. Eine Biographie des 1.Zusatz zur Verfassung von Anthony Lewis. Mit Illustrationen. 221 Seiten. $ 25.00. Verlag: Basic Books.

 Während seiner langen Karriere als Autor, Reporter und Kolumnist der New York Times ist Anthony Lewis einer der anregensten Fürsprecher einer heroischen Sicht auf die amerikanische Justiz gewesen. „Jedes Jahr lese ich den Studenten meiner Strafrechtsvorlesung die letzten Absätze aus einer definitiven Darlegung -„Gideon’s Trompete“- zum Fall des Obersten Gerichtshof aus 1963 vor, in dem er das verfassungsmäßige Recht auf gerichtlich bereitgestellten Rechtsrat an- erkannte. Sie erzeugen jedes Mal einen Klos im Hals. In seinem neuen Buch „Freiheit für den Gedanken, den wir hassen“ liefert Lewis eine vergleichbare heroische Darlegung davon, wie couragierte amerikanische Richter des 20.Jahrhunderts den modernen 1.Zusatz zur Verfassung schufen, indem sie der Regierung untersagten, eine provokante Meinung zu verbieten –außer im  Fall einer Bedrohung von ernst zu nehmendem und unmittelbarem Schaden.„Viele der bedeutenden Fortschritte bei den Werten der amerikanischen Gesellschaft -ihrer Anständigkeit- wurden durch Richter angestoßen“, schreibt er.„Die Wahrheit ist, daß mutige Rechtsentscheidungen das Land zu dem gemacht haben, was es ist.“

 Man kann leicht verstehen, warum Lewis dazu kam, Richter als mutige Verteidiger des Rechts der 1.Zusätze zu sehen: er berichtete während der Warren-Ära über den Supreme Court, als der erste moderne Zusatz Gestalt annahm und erinnert sich, wie Richter Felix Frankfurter ihm eine beredte abweichende Meinung des Richters Oliver Wendel Holmes zeigte, die das Recht der Freien Rede für Quäker und Pazifisten verteidigte und den Anstoß zum Titel seines Buches gab. „Als ich zu seinem letzten Absatz kam,“ erinnert sich Lewis, „fühlte ich, wie ich eine Gänsehaut bekam.“

 Aber dieses Buch ist keine zusammenfassende Erzählung der Entwicklungsgeschichte des mo-

dernen „1.Zusatzes“; das hatte Lewis bereits 1991 mit seinem Buch: „Gib kein Gesetz“ geliefert. Es  ist vielmehr ein leidenschaftlicher, diskursiver Essay über eine Reihe von Kontroversen über die Freie Rede – von Volksverhetzung und Obszönität bis zu Haßreden und heimlichem Abhören. Man könnte es für die Geschichter der Gewinner halten, aber die Siege, die Lewis feiert, bleiben kontrovers. Es gibt hartnäckige Stimmen in Europa und Amerika, die beständig argumentieren, beispielsweise Haßreden an Universitäten zu unterbinden; Lewis jedoch stimmt applaudierend der Tatsache zu, daß amerikanische Gerichte dieses Argument zurückgewiesen haben.

 Und dennoch: die überraschensten und provokantesten Fälle sind die, wenn Lewis selber von der

Orthodoxie der zivilen libertären Freien Rede abweicht. Er ist, wie man feststellen muß, kein Freund eines nicht qualifizierten US-Schutzrechts, das Journalisten von ihrer Verpflichtung frei- stellt, in Straffällen ihre anonymen Quellen offen zu legen.

 Die Presse „ist nicht immer der Brave“, schreibt er und zitiert ihre Unterstützung bei der unrecht= mäßigen Strafverfolgung des Atomwissenschaftlers Wen Ho Lee und er lobt Richter, die das Für und Wider in jedem Fall abwägen, ob anonyme Quellen zu schützen sind. Er kritisiert den Supreme Court dafür, seine rigorosesten Schutzgarantien in Fällen übler Nachrede nicht nur Regierungsmitgliedern zuzugestehen, sondern auch Filmstars und Prominenten des Zeitgeschehens.

 Er würde Bürgern das Recht zugestehen, Schadenersatz für bestimmte Verletzungen ihrer Privat= sphäre zu erhalten, wenn Herausgeber und Journalisten „nachlässiger beim Produzieren ihrer Fehler sind als bei dem, was schwerer zu beweisen ist,“ wenn „ihre Falsifizierung gezielt und rücksichtslos war.“ Und, im Gefolge des Londoner Bombenanschlags vom Juli 2005, würde er bei „Reden, die terroristische Gewalt im Publikum ermuntert und von dem Teile bereit sind, die Aufforderung in die Tat umzusetzen“, die Strafverfolgung zulassen –ohne die Notwendigkeit einer unmittelbar drohenden Gefahr nachweisen zu müssen, wie es das gegenwärtige US-Recht vorschreibt. 

    Sämtliche seiner Vorschläge belegen seinen Glauben, daß die amerikanische Justiz gut ausgerüstet ist, den Wert der Freien Rede gegenüber anderen Werten (wie Privatsphäre und nationale Sicherheit) in einer durchdachten und unabhängigen Weise abzuwägen. Aber ist er zu optmistisch? Es gibt eine  konkurrierende, entschieden weniger heroische Darlegung der Geschichte der 1.Zusätze, die den Standpunkt vertritt, daß Richter stets dazu neigten, öffentliche Vorurteile über unpopuläre Meinungsäußerungen zu berücksichtigen und daß die meisten Fortschritte bei der Freien Rede nicht, wie Lewis meint, durch Richter, sondern durch politische Aktion angestossen worden sind. Es waren die Vertreter der Abschaffung der Sklaverei, die  -um 1830-  zunächst meinten, daß die Südstaaten nicht in der Lage sein sollten, Anti-Sklaven Gesetze wegen der eventuellen Möglichkeit eines Aufstands der Bevölkerung nicht zuzulassen; es bedurfte weiterer 130 Jahre bevor der Supreme Court das zugrundeliegende Prinzip in Recht umsetzte.

 Gleichgelagert begann der Supreme Court in den späten 1960er Jahren, nicht in den 1920er und 1950er Jahren, politischen Dissidenten wie Kommunisten und Mitgliedern des Ku Klux Klan Schutz zu gewähren –d.h. erst dann, als sie nicht länger von der Mehrheit der Bevölkerung als ernste Bedrohung gesehen wurden.

 Lewis Vertrauen in die Richter läßt ihn desweiteren vermuten, daß Kontroversen über die Freie Rede in der Zukunft die gleiche Form haben werden, die sie in der Vergangenheit gehabt haben,

-nämlich als rechtliche Auseinandersetzung zwischen einer maßlosen Regierung und der institu- tionaliserten Presse, mit der Justiz als neutralem Schiedsrichter.

Aber das Auftreten modernster Technik legt nahe, daß die Auseinandersetzungen der Zukunft über die Freie Rede in eine Kon= frontation zwischen Internetfirmen und privaten Individuen münden wird mit den Richtern am Strassenrand. Man erinnere sich nur an die kürzliche Entscheidung von Verizon, Texte der Naral Pro-Choice America zum Recht auf Abtreibung von ihrem mobilen Providernetzwerk zu verbannen. (Auf massiven Druck nahm Verizon mittlerweile Abstand von dieser Entscheidung, beharrte jedoch auf ihrem Standpunkt, selber darüber entscheiden zu können, welcher Text ausgestrahlt wird.) Mehrere Wissenschaftler haben darauf hingewiesen, daß die Lösung zu diesem Problem einer Zensur durch Firmen –offene Zugangsregeln der „Netz-Neutralität“, die von den Telecom-Providern verlangen würde, ihre Dienste allen Kommunizierenden zu gleichen Bedingungen zur Verfügung zu stellen- in die Zuständigkeit des Kongress und der Federal Communications Commission fällt und  nicht in die der Gerichte.

 Mehr noch, da die traditionellen Medien weiter vom Internet herausgefordert werden, dürften die zukünftigen Auseinandersetzungen über Verletzung der Privatsphäre und übler Nachrede nicht mehr die einseitigen Vorgänge sein, die Lewis beschreibt –z.B. Life Magazin mit seiner Firm= enmacht gegen die Opfer der Verletzung der Privatsphäre, denen keine anderen Möglichkeiten zur Verfügung standen, um die Sache klar zustellen. Stattdessen ist heute jeder mit einem Modem ein potentieller Journalist.

 Im Zeitalter der Blogosphären sollte man Angriffe ungenauer oder zudringlicher Art vielleicht besser mit einem Schulterzucken zur Kenntnis nehmen wie Tratsch und Klatsch auf großspurigen Parties als sie zum Anlass für Prozesse zu instrumentalisieren. Wenn aber immer mehr Texte un- kontrolliert eingestellt werden, dürfte die öffentliche Diskussion brutaler und zudringlicher wird- en während sie gleichzeitig immer weniger einer gerichtlichen Überprüfung unterliegt.

 Im 21.Jahrhundert mag die heroische Tradition des „1.Zusatzes“ wie eine noble Vision aus vergangener Zeit erscheinen, in der die Helden und Bösewichte leichter zu erkennen waren. Aber das vermindert nicht die inspirierenden Erfolge des wahrhaft heroischen „1.Zusatzes“.

 Konservative wie liberale Juristen stimmen heute darin überein, daß auch die Rede, die wir hassen, geschützt werden muss und das dies eine der Ruhmestaten der amerikanischen Verfassungsgeschichte ist. Anthony Lewis hat Recht damit, sie zu preisen.

 Jeffrey Rosen ist Juraprofessor an der George-Washington-Universität. Sein Buch „Der Oberste Gerichtshof: Die Persönlichkeiten und Rivalitäten, die Amerika definierten“ ist soeben als Paperback erschienen.

 Wir drucken diese Besprechung (frei übersetzt) als Diskussionsbeitrag ab und erinnern daran, bei seiner Bewertung zu berücksichtigen, daß der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten von Amerika sich mit der ablehnenden Auffassung zur freien Rede auseinandergesetzt hat und deren Argumentation für nicht stichhaltig befunden hat und daß Professor Rosen als Jurist dem Autor des Buches dazu gratuliert, diese Entscheidung des Supreme Court zu loben.

 Derartige Diskussionen sind im Rahmen der zunehmend ideologisierten Welt des nicht angelsächsischen Abendlandes praktisch wie theoretisch undenkbar und werden deshalb insbesondere von Links-Ideologen bekämpft, weil solche Denkansätze dort als systemfremd empfunden werden. Dem gilt es zum Schutz der Freiheit entgegen zu wirken und das betrachten wir von PRO NRW aus als unsere wesentliche Aufgabe: der Masse die Augen zu öffnen, das sie abermals in Deutschland von Ideologen vorgeführt wird, zum DRITTEN MAL! Der Mittelstand ist dabei einfacher zu überzeugen, weil er täglich nicht aus der Zeitung, vielmehr persönlich und mit seinem Unternehmen sozialistischer werdend faktisch vorgeführt wird und das zunehmend erkennt.                                                                                                              JC 2.4.2008


 


11. Sitzung (17. TA)

des Rates der Stadt Leverkusen

am Montag,  6.12.2010, Rathaus, Friedrich-Ebert-Platz 1, 5. OG, Ratssaal
Beginn: 14:00 - 21.28 Uhr

Auszüge zu denen die Pro Bewegung Stellung nahm oder sie selber stellte, sonstige Themen,

in denen Sie merken wie man Sie: "über den Tisch "zieht und für "dumm" verkauft. Die etablierten Pleite-Parteien,

 bezogen auf den von ihnen herbeigeführten katastrophalen Vermögenstand der Stadt Leverkusen waren und bleiben skrupelos:

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Resolution für die Pressefreiheit - Antrag der Fraktion pro NRW vom 19.10.10

Antrag: Die lokale Presse in Leverkusen wird dazu aufgefordert, eine plurale und umfassende Berichterstattung über die lokale Politik zu gewährleisten. Diese Berichterstattung hat den Wählerwillen zu respektieren und den grundgesetzlichen Auftrag für Parteien zur Meinungsbildung zu berücksichtigen. Diese Forderung muss von der Politik umso deutlicher erhoben werden, als die Presselandschaft heute durch monopolähnliche Strukturen auffällt. Pressefreiheit und plurale Berichterstattung sind die Merkmale einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung, die es auch auf kommunaler Ebene zu respektieren und zu verteidigen gilt.

Die lokale Presse in Leverkusen hat nämlich auch ein Jahr nach der letzten Kommunalwahl keinen einzigen inhaltlich informativen Bericht über die Bürgerbewegung Pro NRW gebracht, obwohl diese in Fraktionsstärke vom Wähler in den Stadtrat gewählt worden ist. Presse hat nach Auffassung der Bürgerbewegung auch einen öffentlichen Auftrag. Die besondere Privilegierung der Parteien durch das Grundgesetz gebietet es, dass eine faire und umfassende Berichterstattung für alle Parteien erfolgen muss. Die vom Grundgesetz festgeschriebene Aufgabe zur Willensbildung kann nur dann erfolgen, wenn die Massenmedien die Auffassungen der Parteien auch Plural transportieren. In der öffentlichen Diskussion wird bei Staaten wie Weißrussland unterschiedener der Verlust von Demokratie in erster Linie immer mit einem verschweigen oppositioneller Meinungen begründet. Nach Auffassung der Bürgerbewegung wäre deshalb ein Appell zu Plural Berichterstattung ein Zeichen, welches über die Parteigrenzen hinaus den demokratischen Konsens zum fairen Umgang mit unterschiedlichen Meinungen zum Ausdruck bringen würde. Informationsfreiheit darf nicht durch wirtschaftliche und ideologische Motive begrenzt werden, aber  gerade das wird durch die etablierten Parteien in Köln, wie Leverkusen, massiv betrieben, während von den etablierten Parteien schon bei den kleinsten Anträgen und politischen Maßnahmen Bericht erstattet wird, erfolgt dies über die Bürgerbewegung nicht.

Es ist leicht und täglich festzustellen, wie einseitig die örtlichen Medien, insbesondere Radio Leverkusen und Radio Köln, insbesondere aber auch die Neven Du Mont Presse einseitig berichten, insbesondere kommunistenfreundlich. Werden linke Veranstaltungen durchgeführt oder finden Happenings statt wird sogar zu diesen wiederholt eingeladen, zahlreiche Berichte über die kleinsten Anträge von allen möglichen Parteien im Stadtrat außer Pro NRW. Es entspricht dabei einer gemeinsamen Absprache nicht nur zwischen den Parteien sondern auch mit den Medien, insbesondere Radio Leverkusen, bei welchem der ehemalige OB Mende im Aufsichtsrat sitzt, das alles über die Pro Bewegung ausgeblendet wird. Das Verhalten ist schon aus der Zeit der National-Sozialisten ebenso bekannt wie aus der Zeit der DDR/Honecker. Abgesehen davon, dass man sich der Pro Bewegung gegenüber unmenschlich benimmt, insbesondere undemokratisch, werden aber auch Sie selbst, die Sie für die einzelnen Leistungen in der Regel zahlen, über den Tisch gezogen, indem man ihnen keine komplette Geschichte serviert, vielmehr eine Zusammenstellung, die den Sozialisten und Kommunisten im örtlichen Bereich entspricht und nützlich ist. Es ist nicht nur anzunehmen, vielmehr auch nachweisbar, dass offensichtlich in den entsprechenden Schlüsselstellungen bereits 68-ger Leute aus diesen Bewegungen sitzen. Man bezeichnet sich als Demokraten, benimmt sich aber absolut rechtswidrig und undemokratisch, die ideologische sozialistische Grundausrichtung scheint deutlich erkennbar durch.

Nach Art. 5 Grundgesetz hat jeder das Recht, seine Meinung in Wort, Bild, Schrift frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

Betrachten Sie die obigen Ausführungen, wird eine Zensur abgesprochen intern durchgeführt und ist damit rechtswidrig.

Der Schutz der Presse reicht von der Beschaffung der Information bis zur Verbreitung der Nachricht und der Meinung. Nur durch ungehinderten Zugang zu Informationen können Presse und Rundfunk ihre Funktion wirksam wahrnehmen. Man hat dabei gewisse Leitlinien zu beachten. Die Leitlinien, die der Gesetzgeber und der Deutsche Presserat, dass selbst Kontrollorgan der gedruckten Medien für die journalistische Arbeit formuliert haben, klingt dabei eindeutig. So postuliert insbesondere der Presserat:

Die Achtung vor der Wahrheit, die Wahrung der Menschenwürde und die wahrhaftige Unterrichtung der Öffentlichkeit sind oberstes Gebot der Presse (Ziffer 1 Pressekodex). Beurteilen Sie selbst, wie sich Radio Leverkusen und die örtliche Presse wir verhält, betrachten sich als belogen.

Das Bundesverfassungsgericht entschied ebenfalls: wenn die Presse von ihrem Recht, die Öffentlichkeit zu unterrichten, Gebrauch macht, ist sie zur wahrheitsgemäßen Berichterstattung verpflichtet. Rufen Sie mal bei Radio Leverkusen an, warum man diese Grundsätze nicht berücksichtigt, die Druckmedien sollten Sie ebenfalls kontaktieren

Was bedeutet wahrheitsgemäße Berichterstattung?

Auch ein hervorragender Rechercheure wird kaum jemals die volle, die absolute Wahrheit eines Ereignisses erfassen, muss aber alle Aspekte einer Geschichte prüfen, solange er noch Möglichkeiten sieht, Wesentliches zu erfahren. Er muss eine möglichst dichte Annäherung an die Wahrheit suchen. Außerdem muss er Realismus wahren, also das, was ihm nach gründlicher Recherche als plausibel und richtig und in diesem Sinne als "wahr" erscheint, auch entsprechend berichten.

DDR-Gehabe, wie Radio Leverkusen praktiziert und auch die Druckmedien Rheinische Post und der Kölner Stadtanzeiger verstoßen auch eindeutig hier gegen diese Grundsätze. Berichterstattung betrifft nämlich vor allen Dingen "Vollständigkeit". Unvollständige Berichterstattung ist in Einzelfällen wie unwahre Tatsachenbehauptung anzusehen. Zeitungen bleibt es zwar selbst überlassen, ob und wenn ja, in welchem Rahmen sie über eine Partei bzw. deren Kandidaten berichten. Eine Pflicht, allen Kandidaten und Partei gleichen Raum in der Berichterstattung einzuräumen gibt es dabei aber ebenfalls grundsätzlich nicht. Trotzdem gehört zu einer fairen Berichterstattung, dass die Äußerungen der Parteien ausgewogen unkorrekt wiedergegeben werden. Das entspricht nach Auffassung des Presserates journalistischer Fairness, dient der Informationsfreiheit der Bürger und wahrt die Chancengleichheit der demokratischen Parteien, wenn die Presse in ihren Berichten über Wahlkampfveranstaltungen zum Beispiel auch Auffassungen beschreibt, die sie selbst nicht teilt. Die etablierten Parteien wurden durch diesen Vortrag nicht berührt. Hier galt viele der Grundsatz, wenn pro- NRW etwas beantragte der etwas sagt, wird das total negiert. Sie sehen, wie ihre Interessen als Bürger vor taktischen und ideologischen und demokratischen Verhaltensweisen förmlich untergehen. Sie müssen es hinnehmen, sie haben diese Leute ja gewählt. Übrigens Adolf hat sich auch nicht hoch geputscht, er wurde auch gewählt!

Verzicht auf Dienstwagen mit Fahrer für den Oberbürgermeister
- Antrag der Ratsgruppe DIE LINKE vom 25.11.10

Eine unselige und lächerliche Diskussion. Der mehr als kleinbürgerliche, kleinkarierte Denkansatz der Linken Undemokraten wurde auch hier abermals deutlich. Man kommt einfach aus dem Proletarier-Blaumann-Denken selbst bei solchen Dingen nicht heraus. An Lächerlichkeit waren die einzelnen Hinweise und Bedürfnisse, dem Oberbürgermeister sein Fahrzeug zu nehmen, weder von Grün, noch von Links, noch von noch von FDP, noch sonstigen Parteien außer der Pro Bewegung zu übertreffen. Dass ein Oberbürgermeister Leverkusen repräsentiert und sonstige Repräsentationspflichten auch insbesondere im Business-Bereich zu unser aller Vorteil wahrzunehmen hat, ist derartiger Kleingeisterei völlig fremd. Armes Deutschland, armes Leverkusen!

Kürzung der Zuwendungen an Fraktionen
- Antrag der Fraktion pro NRW vom 18.10.10
  (Anlage1, Nr. 5 zur Vorlage Nr. 0600/2010 Stimmen 3(Pro NRW)./. 57

Antrag: die Fraktion pro NRW bittet, folgenden Antrag auf die nächste ordentliche Sitzung des Stadtrates zu nehmen: der Rat der Stadt möge beschließen:

die Zuwendungen nach § 56 Gemeindeordnung NRW für Fraktionen werden wie folgt geändert:

1. die Geldleistungen der Stadt Leverkusen am Fraktionen mit drei Mitgliedern werden monatlich von 5000 EUR auf 2500 EUR gesenkt

2. die Pauschale für jedes weitere Mitglied der Fraktion wird von 500 auf 150 EUR gesenkt

Stellungnahme der Verwaltung: "nach dem derzeitigen gültigen Ratsbeschluss vom 26.10.2009 zur Finanzierung der Zuwendungen an die Fraktionen sind jährlich 772.000 EUR im Haushaltsplan zu veranschlagen. Im vorliegenden Antrag wird eine Reduzierung dieser Mittel um 436.400 EUR beantragt, dies entspricht einer Kürzung um 56,53 %

Wesentlicher Aspekt bei der Finanzierung der Fraktionen und Gruppen im Rat sei aber auch die Verlässlichkeit der durch Beschluss zugesagten Gelder. Trotz knapper Mittel sei eine verlässliche Planungs Grundlage der Finanzen für die politische Arbeit der Fraktionen und Gruppen im Rat der Stadt Leverkusen auch weiterhin erforderlich.die Verwaltung empfahl deshalb dem Antrag nicht zu folgen, es wurde vorgeschlagen, ab dem Jahr 2012 bis zum Ende der Legislaturperiode 2014 eine Kürzung um 10 % für ein volles Jahr zu realisieren. Später wurde der Jahresansatz nochmals um 10 % reduziert werden".

Dauernd wird von der kommenden Pleite der Stadt Leverkusen gesprochen, wenn es um "Kohle" (sozialistisch-neudeutscher-Ausdruck für Geld) geht, verstehen die etablierten Parteien bei ihren Einkünften keinen Spaß mehr. Warum die CDU 64.200, die SPD 53.400, die Grünen 37.200 EUR, Bürgerliste 37.200 EUR, FDP 33.600 EUR,OWG-UWG 30.000 EUR, pro NRW 30.000 EUR, Opladen 30.000 EUR und die Linke 20.000 EUR erhält macht eine solche Staffelung bemessen an Bedürftigkeit im Rahmen des Perteiaufbaus nicht erklärlich.

Warum wird nicht der eigentliche Bedarf der einzelnen Fraktionen unabhängig von der Rats-Mengenbesetzung durch nachprüfbare Erfassung Jahr für Jahr überprüft und dynamisiert?

Warum wird nicht ein anderer Modus erachtet und ausgewählt, der berücksichtigt, dass stärkere Parteien ohnehin durch Beiträge von Unternehmen und Mitgliedsbeiträge sowie entsprechenden Spenden bereits ganz andere Zuwendungen erhalten als die kleineren, insbesondere die neueren Parteien wie pro NRW? Hier müsste ein ganz anderer Verteilungsmodus gelten. Er könnte sich nach der Bedürftigkeit im öffentlichen Wirken richten, insbesondere nach den jeweiligen finanziellen Status der einzelnen Parteien unter Berücksichtigung von plus oder minus prozentualen Zuschlag oder Abschlag, gemessen an den offen gelegten Spenden und sonstigen Zuwendungen, die die Parteien erhalten je nach dem Maß der Darstellungsbedürftigkeit. Kleinere neue Parteien bedürfen höherer Zuwendungen, um überhaupt eine Organisation, Werbung und sonstige politische Arbeit, insbesondere Kosten für gutes Personal, abdecken zu können. Stattdessen erhalten sehr unsozialistisch die Reichen noch mehr Geld, die Armen darben. Mende beruft sich immer auf "soziale Grundsätze der Sozialdemokraten", die natürlich antikapitalistisch sind und immer pro Schutzlosen ausfällt. In Fällen wie dem vorliegenden gelten natürlich solche Grundsätze nicht, schließlich geht es um "Kohle", d.h. Ihre Steuern

Dauerhafter Erhalt des Bürgerbüros Opladen
- Antrag der OP-Fraktion vom 14.04.10
  (Anlage1, Nr. 20 zur Vorlage Nr. 0600/2010)
  m. Stn. v. 19.05.10 Neudruck

Auch hier sieht man wieder, wie die Interessen des Bürgers nicht berücksichtigt werden.das betrifft vor allen Dingen ältere Menschen und solche, die weniger mobil sind, um in der Flächenstaat Leverkusen alltägliche Dinge mit der Verwaltung regeln zu können. In England wird sowas in der Regel über Computer gemacht, völlig unproblematisch, effektiv und schnell. Hier müssen sich ihre Schuhe anziehen und gucken wie sie zur Verwaltung kommen. Ab demnächst nur noch in Wiesdorf. Sehr bürgerfreundlich!

 

Stufenweise Anpassung des Hebesatzes der Gewerbesteuer
- Änderungsantrag der SPD-Fraktion vom 06.11.10 zur Vorlage

  Nr. 0600/2010

Es geht natürlich wieder nur um Geld. Man meint, durch Anhebung des Gewerbesteuerssatzes würden die einzelnen Betriebe wenig berührt, lässt aber völlig außer acht, dass diese mit allen Kostensteigerungenim laufenden wie im kommenden Jahr problematisiert werden, also nicht nur bei Steuern, sondern bei allgemeinen Betriebskosten, Personalkosten Krankenkassenkosten, da auch dort der Hebesatz demnächst erhöht wird, Grundsteuerkosten, da natürlich die Grundsteuer auch erhöht wurde.

Betriebe sind wie Hausbesitzer eine angenehme "Melk Kuh", die wenig Fluchtverhalten hat, weil sich Immobilien und Betriebe eben auch nicht so einfach versetzen lassen. Die wachsende Anzahl der Pleiten wird die Folge sein, wer genügend Finanzen hat, wird entweder, wie Bayer, darauf Wert legen, nur Verluste in der Stadt zu hinterlassen, Gewinne im Ausland oder anderswo, wo sie angenehmer versteuert werden können. Letztlich kann das im Extremfall dazu führen wie in der DDR, dass es kaum noch Betriebe geben wird. Das Gejammere, dass es keine Arbeitsplätze gibt, lässt sich schon jetzt hören.neue Betriebe lassen sich vor diesem Hintergrund wohl kaum gründen. Wie man das macht, dass die Wirtschaft wächst, sollte man sich in Langenfeld anschauen.

 

Einrichtung eines Präventionsrates
- Antrag der Fraktion pro NRW vom 18.10.10
  m. Stn. v. 25.10.10   Stimmen: 62 nein ./.  3 ja/Pro NRWund Limburger überlassen

Antrag: die Verwaltung wird aufgefordert, umgehend einen Präventionsrat in Leverkusen einzurichten.diesem Gremium sollten angehören: der Oberbürgermeister, der Sozialdezernent, der Leiter der Polizeiinspektion Leverkusen sowie ein Vertreter der Staatsanwaltschaft Köln. Außerdem hat jede Fraktion einen Vertreter zu entsenden. Die Arbeit des Präventionsrates hat bürgernah zu erfolgen. Bürgergruppen, wie etwa die Elterninitiativen oder städtische Suchtpräventionsstellen sind zu der Arbeit hinzuzuziehen.

Bedenken Sie, wie kürzlich zunehmend die Eltern sich im Rahmen der Drogenberatung beschweren, dass der Drogenverbrauch bei Kindern immer größere Ausmaße annimmt. Zufall oder Absicht? Wenn man versucht, Abhilfe zu schaffen wahrscheinlich Zufall, wenn man einen solchen Antrag abblitzen lässt, spricht das für Absicht! Bürgerinteressen wahrnehmen, Volksvertreter, Leute die sie durch Wahl dazu bestimmt haben?

Es ist unglaublich, wie mit den wachsenden Gefahren für die Bürger umgegangen wird. Die von Ihnen gewählten etablierten Parteien kümmern sich überhaupt nicht darum, dass wachsende Gefahren europaweitzu verzeichnen sind nicht nur in Leverkusen, vielmehr auch in NRW und auch Deutschland sowie Europa. Tatsächlich wirken sie sich dann aber im einzelnen in den Kommunen aus.

Drogenpolitik, Prostitution durch Frauenhandel, Zuwanderer, die ab Mai 2011 insbesondere aus dem Osten die totale Freizügigkeit bekommen, Zuwanderung aus anderer Kultur, die sich nicht integrieren will, in die Arbeitslosigkeit abdriftet und zunehmend kriminell wird, dass Zigeuner-Problem sowohl von Zuwanderungen aus Rumänien als auch von den Alt-eingesessenen, werden völlig verdrängt und dem Bürger überlassen. Grün wie Rot(h) vertritt die Auffassung, die auch schon in Frankfurt Beschwerdeführenden gegen gehalten wurde: "wenn Ihnen das nicht passt, ziehen Sie doch um!" Außerdem geht es bei einem Präventionsrat darum, vorzuplanen und nicht erst die Probleme in der Kommune aufkommen zu lassen, vielmehr durch Abstimmung der verschiedenen Bereiche, Polizei, Ordnungsamt, Stadtverwaltung, Drogenberatung, usw., geballt die aufkommenden Probleme anzugehen und zur Lösung beizutragen.

Interessiert die etablierten Parteien überhaupt nicht ! Das sind ihre Volksvertreter!

auf eine Anfrage der Fraktion pro NRW zum Thema sucht Problematik und Beschaffungskriminalität hatte die Verwaltung zuletzt genannten Problematik kurz und bündig geantwortet, dies sei allein ein Thema der Strafverfolgungsbehörden. Gerade diese oberflächliche Antwort zeigt, wie unterentwickelt in Leverkusen das Problembewusstsein für die Schaffung von öffentlicher Sicherheit ist. Die Gewährleistung der Sicherheit ist aber nach Auffassung von pro NRW eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die nicht alleine in den Händen der Exekutive liegen darf. Die Schaffung eines Präventionsrates in Leverkusen ist alternativlos und deshalb längst überfällig, es sei denn, man will das politische Chaos zum Zwecke der ideologischen Übernahme!

Einrichtung einer Arbeitsgruppe zur Sicherheit in Leverkusen
- Antrag der Fraktion pro NRW vom 21.10.10
  m. Stn. v. 28.10.10   Stimmen 56 nein ./. 3 ja/PRO NRW

Antrag:1. die zuständigen Dezernate der Verwaltung bilden eine Arbeitsgruppe mit Vertretern der Polizeiinspektion Leverkusen, der Staatsanwaltschaft Köln, der Gewerbetreibenden der Stadt Leverkusen, der Stadtratsfraktion sowie interessierten Bürgern mit dem Ziel, den Bedarf für eine Aufstockung des privaten Wachdienstes und polizeilicher Präsenz zur Erstellung der öffentlichen Ordnung in Leverkusen zu ermitteln.

2. den Bürger muss ermöglicht werden, 14 Tage vor der Zusammenkunft der Arbeitsgruppe, Anregungen, Sorgen und Nöte über die Situation der inneren Sicherheit in der Stadt für diese Arbeitsgruppe einzureichen.

3. die Arbeitsgruppe erarbeitet bis zur nächsten Stadtratssitzung einen konkreten Vorschlag zur Aufstockung der Citystreifen bzw. zur Erhöhung der Polizeipräsenz

Begründung: wie in vielen anderen Städten des Rheinlands grassiert auch in Leverkusen die Jugend- und Ausländerkriminalität. Insbesondere in Problemstadtteilen, wie Wiesdorf und Rheindorf ist die Lage prekär. Dort haben sich regelrecht rechtsfreie Räume etabliert, in denen die Kriminalität sich unbehelligt ausbreitet. Seit dem Wegfall des eigenständigen Leverkusener Polizeipräsidiums hat sich die Lage noch einmal weiter verschärft. In kaum einer anderen vergleichbaren Stadt wird so oft eingebrochen und gestohlen wie in Leverkusen. Nächtliches Busfahrten, setzt der Weg älterer Menschen zum vertrauten Supermarkt zum Beispiel in Reindorf, Wiesdorf oder in Steinbüchel wird zunehmend gefährlicher. In vielen Stadtteilen kann man sich neuerdings im Dunkeln kaum mehr auf die Straße trauen. Die Altparteien, in trauter Eintracht mit den Medien, verschweigen oder bagatellisieren diese Probleme

Es gilt das bereits gesagte zum vorigen Antrag. Begründung der Verwaltung: neben der Polizei ist auch der Fachbereich Recht und Ordnung für die Aufrechterhaltung der Sicherheit und Ordnung im Leverkusener Stadtgebiet zuständig und führt diese Aufgaben mit eigenen Kräften durch. Auch der von der Stadt beauftragte private Ordnungsdienst der Firma CSD kümmert sich um diese Aufgabe. Des Weiteren sorgen Sie für Schutz vor sonstigen Schäden und Gefahren und leisten Hilfestellung für Bürgerinnen und Bürger durch ihre Präsenz im öffentlichen Raum. Die Polizei kann nicht bestätigen, dass die Kriminalität in Leverkusen gestiegen sei (so die Begründung der Verwaltung für eine gewünschte Ablehnung unseres Antrages) und kann dies auch durch aktuelle Fallzahlen belegen. Aus den vorgenannten Gründen wird die  Einrichtung einer Arbeitsgruppe zur Sicherheit in Leverkusen von der Wahl zur Verwaltung deshalb nicht befürwortet.

Sie sollten dabei wissen, dass sie auch hier von der Führung belogen werden. Die Polizei verfügt über eine veröffentlichbare Statistik und eine geheime Statistik, die nicht veröffentlicht werden darf, weil Anweisung von oben. Das gleiche betrifft Gefängnisse und deren Besetzung, da diese überwiegend von Straftätern aus anderer Kultur belegt werden. Das ganze läuft mit im Rahmen des Projektes EUROMED und soll das Konzept nicht gefährden. Der Bürger muss dafür leiden, schließlich geht es um größere Dinge. Volksvertreter? Fragen wie man nach dem abgegebenen Eid, der dem "Schutze des deutschen Volkes" vollen Einsatz verspricht. Landesverrat? Hochverrat? Urteilen Sie selbst auf Grundlage unserer Gesetze, Verfassungsschutz, Staatsanwaltschaft machen das nicht und haben auch Anweisung von oben. Auch das wird die natürlich nicht gesagt, man muss schon Verbindungen haben zu Leuten, die unmittelbar in diesem Zusammenhang stehen und arbeiten.

Man sagt Ihnen nicht die Wahrheit!

"Save me - Eine Stadt sagt JA!"
- Antrag des Vorsitzenden des Integrationsrates, Herr Sam   Kofi Nyantakyi, vom 03.11.10

  m. Stn. v. 26.11.10  Stimmen zunächst 36 ja./. 26 nein, dann aber vertagt

Antrag Integrationsrat: der Integrationsrat der Stadt Leverkusen hat in seiner Sitzung am 2.11.2010 zur Unterstützung der "Save me Kampagne"folgenden Beschluss gefasst:

1. der Integrationsrat Leverkusen unterstützt die Kampagne zur Aufnahme von Flüchtlingen

2. der Integrationsrat bittet den Rat der Stadt, diese Kampagne ebenfalls zu unterstützen und folgendes zu beschließen

a) der Stadtrat Leverkusen fordert die Bundesregierung auf, ein kontinuierliches Programm zur Aufnahme von Flüchtlingen (Resettlement) einzurichten.

b) Leverkusen erklärt seine Bereitschaft, Flüchtlinge im Rahmen eines Resettlement-Programms der Bundesregierung dauerhaft aufzunehmen und bestmöglich zu integrieren.

Begründung: Millionen schutzbedürftige Flüchtlinge weltweit befinden sich heute in einer ausweglosen Lage. Die internationale Gemeinschaft des gefordert, die-selbst meist armen und strukturell überforderten-erst Zufluchtländer bei der Aufnahme von Flüchtlingen nicht allein zu lassen. Der hohe Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen UNHCR ist von den Vereinten Nationen beauftragt, dauerhafte Lösungen für Flüchtlinge zu finden. Eine solche Lösung ist unter anderem die dauerhafte Aufnahme von Flüchtlingen in einem aufnahmebereiten Staat. Eine ganze Reihe von Staaten betreiben seit Jahrzehnten Neuansiedlungsprogramme auf freiwilliger Basis.vor allem die USA aber auch europäische Staaten wie Schweden, Norwegen, Dänemark, Großbritannien, Finnland und die Niederlande stellen jährliche Aufnahmekontingente für Flüchtlinge bereit.

Vor dem Hintergrund der Situation der Flüchtlinge auf der Welt hält UNHCR eine Ausweitung der verfügbaren Neuansiedlungskapazitäten für dringend erforderlichund versucht, auch Deutschland zu einem Resettlement-Programm zu bewegen und unterstützt die Aktion "Save Me". eine Ausweitung der Neuansiedlungspolitik wird auch von den europäischen Institutionen, namentlich dem Europäischen Rat und dem Europaparlament ausdrücklich unterstützt. In der Öffentlichkeit wurden 30.000 Neuansiedlungsplätze für Flüchtlinge in Deutschland jährlich gefordert

.Wir wollen uns als Kommune ausdrücklich dazu bekennen, Flüchtlinge bei uns aufzunehmen und unseren Teil dazu beizutragen, dass schutzbedürftige, die sich in ausweglosen Situation befinden, eine neue Heimat finden und eine Lebensperspektive erhalten. Platz genug ist da: die Flüchtlingszahlen sind in Deutschland so niedrig wie seit Jahren nicht mehr. In Zeiten durchgreifende Abschottung an den Grenzen Europas und bei weltweit konstant hohen Flüchtlingszahlen muss Deutschland wieder seinen Teil der Verantwortung übernehmen. Durch den obigen Beschluss für unsere Stadt ihren Teil zu einer verantwortungsvollen und menschlichen Flüchtlingspolitik beitragen.

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Die Flüchtlingsproblematik ist natürlich herzergreifend, was schnell dazu führt, dass der Kopf ausgeschaltet wird und man nur auf Emotionen setzt. Schlüsselwörter dienen dazu, diesen Switch- Vorgang auszulösen, ohne kritisch nachzudenken. "Wir sind nicht die Retter der Welt", statt alle hier aufnehmen zu wollen, was auch schon aus finanziellen Gründen und auch zum Schutze unserer eigenen Generation und Nachkommen nicht geht, muss jeweils versucht werden, vor Ort einzugreifen und dort zu helfen im Kampf gegen auch dortige korrupte Regierungen. Das betrifft insbesondere den Bereich Afrika. Welche unlösbaren Probleme wir schon alleine mit der Aufnahme von Menschen aus anderer Kultur, die Landnahme ideologisch betreibt (siehe Sarrazin) haben, erleben wir tagtäglich, ohne dass dies die etablierten Parteien, die sie gewählt haben, interessiert. Kommunal, bundeslandmäßig, im Rahmen von Deutschland steht man der Problematik hilflos gegenüber, weil man selbst nicht ausgelöst hat, wieder mal kommt es von "oben", nämlich Europa im Rahmen des Projektes EUROMED, bei dem ohnehin unabhängig von den hier angesprochenen Flüchtlingen aus dem mediterranen Bereich bis zu 50 Millionen Einwanderer bis 2050 gewollt sind, ohne dass man Bürger oder deren Nachkommen fragt. Sie und Ihre Nachkommen werden bevölkerungsmäßig überrollt. Der letzte macht dann das Licht aus!

Das wollten natürlich die etablierten Parteien nicht hören. Bürgermeisterin Eva Lux (SPD) meinte nach dem Vortrag von pro NRW, "Gott sei Dank sind wir keine  Flüchtlinge"; Ippolito von der SPD beantragte sogar bei dem Bürgermeister eine Rüge gegenüber dem Ratsherrn Clouth, weil dieser feststellte, dass zwei Drittel der UNO in den für die vorstehenden Maßnahmen verantwortlichen Gremien aus Islamisten besteht, so dass der Verdacht eines Zusammenhangs mit dem Projekt EUROMED dahinter zu stehen scheint. Die Rüge sollte wegen der Behauptung der Zweidrittelmehrheit der Islamisten in der UNO, was eine Beleidigung sei, ausgesprochen werden. Zumindest manchmal weitetVernunft, zu einer Rüge kam es nicht

Erhalt der deutschen Sprache in den Schulen
- Antrag der Fraktion pro NRW vom 17.11.10

Stimmen 59 Nein./. 3 ja/PRO NRW

 

Erhalt der Regionalen Arbeitsstelle zur Förderung von Kindern und Jugendlichen aus Zuwandererfamilien (RAA)
- Antrag des Vorsitzenden des Integrationsrates, Herr Sam

  Kofi Nyantakyi, vom 03.11.10  Stimmen 50 ja./. 6 Nein incl. PRO NRW ./. 5 Enthaltungen

 

Teilweise Umwidmung des Innovationsparks Leverkusen
- Antrag der Fraktion pro NRW vom 20.09.10
  m. Stn. v. 18.10.10   Stimmen 53 nein./. 3 PRO NRW

 

Pro NRW stets mit "Nein"  Stimmen 65./. 3 PRO NRW

Festsetzung der Straßenreinigungsgebühren 2011 (natürlich Erhöhung)

Festsetzung der Straßenreinigungsgebühren (natürlich Erhöhung)

Erhöhung der Grundsteuern A/B; Änderung der Hebesätze (natürlich Erhöhung)

Festsetzung der Schmutz- und Niederschlagswassergebühren 2011 (natürlich Erhöhung)

Festsetzung der Fäkalschlammentsorgungsgebühren 2011 (natürlich Erhöhung)

Änderung der Friedhofsgebührensatzung ab 01.01.2011 (natürlich Erhöhung)

Änderung der Hundesteuersatzung (natürlich Erhöhung)

Anhebung der Spielgerätesteuer (natürlich Erhöhung)

Festsetzung der Abfallentsorgungsgebühren 2011 (natürlich Erhöhung)

Änderung des Hebesatzes der Gewerbesteuer (natürlich Erhöhung)

 

 

Anhebung der Spielgerätesteuer
- Änderungsantrag der SPD-Fraktion vom 10.11.10 zur Vorlage

  Nr. 0600/2010 (Anlage 1, Nr. 62)  Stimmen 24. ja./. 36 Nein incl Pro NRW

 

Überarbeitung der Richtlinien zur Vergabe von öffentlichen Aufträgen unter den Aspekten von Umweltschutz und Energieeffizienz sowie der Richtlinien von Waren unter dem Aspekt Kinderarbeit

Antrag Jamaika Bündnis                                    Stimmen 51 Ja./. 3 Nein /PRO NRW

 

 


Sie wundern sich über die stetig steigenden Krankenkassenkosten?

Wie man Sie über den Tisch zieht? EURABIA und EUROMED-Abkommen machen gegen Ihre Interessenes möglich,

auch dass Sie bei Kritik der "Political Correctness" unterfallen und als Rassist und Nazi gelten

 

http://www.welt.de/print-wams/article131117/Empoerte_Anrufe_im_Ministerium_Deutsche_in_Krankenkassen_benachteiligt.html

Bundesregierung beschließt Erhöhung der Krankenkassenbeiträge, verschweigt aber den wahren Grund

Die Bürger werden ab Januar 2011 noch stärker zur Kasse gebeten. Die CDU/FDP-Regierung hat heute beschlossen, dass der Beitragssatz der Krankenkassen im kommenden Jahr von 14,9 auf 15,5 Prozent steigt. Darüber hinaus können die Kassen von ihren Mitgliedern künftig auch noch Zusatzbeiträge in unbegrenzter Höhe erheben. Diese Zusatzbeiträge müssen die Versicherten bis zu 2 Prozent selbst bezahlen. Wenn Krankenkassen einen noch höheren Zusatzbeitrag verlangen, dann soll dieser von den Steuerzahlern beigesteuert werden. Damit muss jeder Versicherte ab dem 01.01.2011 zw. 100 und 200 Euro pro Jahr mehr bezahlen. Laut dem Ökonom Jürgen Wasem wird aufgrund der nun beschlossenen Regelung ab 2020 jedes Kassenmitglied sogar bis zu 80 Euro Zusatzbeitrag pro Monat (also rund 1000 Euro pro Jahr) bezahlen müssen.

Der Beitragssatz wurde schon einmal auf 15,5 Prozent erhöht. Doch die damalige Erhöhung wurde kurz vor der letzten Bundestagswahl zurückgenommen, um sich entsprechend bei den Wählern beliebt zu machen. Nachdem nun die Bundestagswahlen vorbei sind, werden die Beiträge nun wieder erhöht.

Vor der Bundestagswahl warb die FDP noch mit dem Wahlversprechen „mehr Netto vom Brutto“. Mit dieser Beitragserhöhung wurde dieses Wahlversprechen klar gebrochen, denn nun haben die Bürger statt mehr Geld nun noch weniger im Portemonnaie. Aber das die Regierungen nach einem Wahlsieg ihre Versprechen brechen ist ja mittlerweile „normal“.

Begründet wurde die Erhöhung mit einem „Defizit der Krankenkassen“. Dieses hat verschiedene Gründe. Doch einen der bedeutendsten Gründe verschwieg die Regierung: Das sogenannte „Sozialversicherungsabkommen“ mit der Türkei und weiteren Staaten.

Danach sind die Familienangehörigen eines in Deutschland lebenden Ausländers kostenlos in der GKV mitversichert. Ganz unabhängig davon, ob dieser arbeitet, arbeitslos ist oder Sozialhilfe empfängt. In dem Abkommen ist fixiert, daß nicht nur – wie in Deutschland – Ehegatten und die Kinder mitversichert sind, sondern auch alle “Familienangehörigen”. Insbesondere in islamischen Ländern sind Angehörige häufig die Mitglieder der Großfamilie, also nicht nur Frau und Kinder, sondern auch Eltern und Geschwister. Und nicht nur die Angehörigen, die ebenfalls in Deutschland leben sind mitversichert, sondern auch alle “Familienangehörigen” in den jeweiligen Herkunftsländern. Somit können für einen hier lebenden Türken noch bis zu 10 oder gar 20 „Familienangehörige“ in der Türkei mitversichert sein. Die daraus resultierenden Kosten verursachten unter anderem das große „Defizit“ der deutschen Krankenkassen, wofür nun die deutschen Beitragszahler aufkommen sollen.

Empörte Anrufe im Ministerium - Deutsche in Krankenkassen benachteiligt

Deutsche Versicherungen zahlen für Eltern von Ausländern in deren Heimat

Die Bevorzugung von Ausländern in den deutschen Krankenversicherungen entwickelt sich zum Politikum.

Das Gesundheitsministerium bekam in dieser Woche eine Welle der Empörung von Bürgern aus allen Teilen des Bundesgebietes über die Enthüllung zu spüren, dass Eltern von in Deutschland beschäftigten ausländischen Arbeitnehmern in ihrem Heimatland Türkei und auf dem Balkan beitragsfrei von der deutschen Familienmitversicherung aufgenommen werden und sich dort auf Kosten der Versicherung ambulant und stationär behandeln lassen können.

Bei Deutschen dagegen dürfen nur Ehegatten, Lebenspartner und Kinder beitragsfrei in die Familienversicherung aufgenommen werden.

 

Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion verlangt jetzt von der Bundesregierung volle Aufklärung. "Das regt die Leute auf. Wir wollen vom Bundesgesundheitsministerium als Erstes wissen, wie viele ausländische Eltern im vorigen Jahr davon profitiert haben und welche Gesamtsumme überwiesen wurde", sagte der Bundestagsabgeordnete Andreas Storm (CDU), Vorsitzender der CDU/CSU-Arbeitsgruppe "Gesundheit und soziale Sicherung", dieser Zeitung.

Auf Anfrage von WELT am SONNTAG erklärte eine Sprecherin des Gesundheitsministeriums: "Uns liegen keine aktuellen Zahlen vor - weder über bezugsberechtigte Personen noch über die Summe der geleisteten Zahlungen."

Das Ministerium lehnt aber eine Abschaffung der Ungleichbehandlung von Ausländern und Deutschen ab. "Wir sehen keinen Anlass, da tätig zu werden", sagte die Sprecherin.

 

Die CDU-Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach hatte die rot-grüne Bundesregierung gefragt: Trifft es zu, dass in der Bundesrepublik Deutschland krankenversicherte ausländische Arbeitnehmer bestimmter Staaten damit auch die in ihrer Heimat lebenden Eltern mitversichert haben?

Anstoß für ihre Anfrage gab Professor Bert Rürup, dessen Kommission alle Sparpotenziale in den Sozialsystemen ausloten soll. Dabei hatte er auch die Familienversicherung infrage gestellt, in der in Deutschland 20 Millionen Familienangehörige kostenfrei mitversichert sind - ausgenommen Eltern.

Im Auftrag der Bundesregierung antwortete der Parlamentarische Staatssekretär Franz Thönnes (SPD) aus dem Bundesgesundheitsministerium, der just am Tage der Veröffentlichung überraschend als SPD-Landesvorsitzender in Schleswig-Holstein abgewählt worden war. Er bestätigte, dass Eltern in der Türkei, in Bosnien und Herzegowina, Serbien und Montenegro unter bestimmten Voraussetzungen Anspruch auf Leistungen aus deutschen Krankenversicherungen haben.

 

Die Fakten laut Thönnes:

Grundlage ist ein deutsch-türkisches Abkommen vom 30.4. 1964 für die Türken sowie ein deutsch-jugoslawisches Abkommen vom 12.10.1968 für die Bewohner in den vier genannten Balkan-Staaten. Der Kreis der anspruchberechtigten Familienangehörigen richtet sich nach den Rechtsvorschriften des Wohnsitzstaates der Familienangehörigen, also auch der Eltern.

WELT am SONNTAG hatte über diese weithin unbekannte Tatsache berichtet. Die Vorzimmer-Sekretärin des Parlamentarischen Staatssekretärs Thönnes sagte dieser Zeitung: "Das hat ein großes Echo. Das haben wir hier auch gemerkt." Zu spüren bekam das beispielsweise auch die im Bereich "Migration" der SPD-Bundestagsfraktion tätige wissenschaftliche Mitarbeiterin Gerlinde P., die sich Fragen einer empörten Berliner Anruferin anhören musste, die den Sachverhalt nicht glauben konnte.

Die Sprecherin des Bundesgesundheitsministeriums sieht allerdings keinen Grund zur Aufregung über die beitragsfreie Mitversicherung der Eltern. "Als die Sozialabkommen in den sechziger Jahren geschlossen wurden, galt in der Türkei und auf dem Balkan halt noch ein anderer Familienbegriff", sagte sie. Daran werde nicht gerüttelt - auch nach rund vierzig Jahren nicht.

November 2010

Woher sie diese falsche Auffassung hat, ließ die Dame nicht erkennen. Die ostanatolischen Armutseinwanderer arabischen Bluteinflusses, die bei den anderen mehr als 60 türkischen Ethnien auch nicht besonders beliebt sind, hatten schon immer den gleichen engstirnigen altertümlichen Familienbegriff, den sie auch heute hier in Europa unbeeinflußt auszuleben versuchen, ohne sich zu integrieren und ohne das zu wollen. Es gibt eben Türken und Türken, wie das auch bei Deutschen und Deutschen so ist. Engstirnigkeit gibt es in jedem Land! Hätten wir in Europa einen repräsentativen Bevölkerungsquerschnitt immigrieren lassen, wäre das Islamisierungsproblem geringer. Polen, Portugiesen, Spanier und und und... haben sich auch eingepaßt und bereiten keine Probleme. Für die gab es aber auch nicht das EUROMED Abkommen.


 

Buch-Neuerscheinung: Angela Mogel und Kollegen

Politische Unkorrektheit von feinsten: hinter der satirischen Oberfläche dieses neuen Taschenbuchs verbirgt sich eine knallharte Anklageschrift gegen die herrschende Elite. Das “Kriegen” im Buchtitel ist wortwörtlich verstehen: im Sinne einer Kriegsführung des eigenen Staates gegen das eigene Land. Die Kernaussage ist unverkennbar: Die Täter sitzen im Rathaus, der Staat ist längst zu einem undemokratischen, totalitären Ideologiestaat verkommen.

(Von Markus Gstadler)

Eine „kleine Clique von Parteibonzen und amtlichen Funktionären“ gaukelt dem Volk nur noch eine „Pseudodemokratie“ vor und missbraucht das Recht für politische Zwecke, die das Volk niemals legitimiert hat: insbesondere für den Aufbau ihrer „verführerischen Utopie“ des Multikulturalismus.

Eingeteilt in sieben Kapitel widmen sich die Autoren der ganzen Bandbreite der von den „Blockparteien“ angewandten Methoden, die auf eine Zerstörung all dessen hinauslaufen, was den besonderen Wert Deutschlands ausmacht: die kulturellen Grundlagen, den Wohlstand, den inneren Frieden, die Freiheitlichkeit, die Demokratie und den Rechtsstaat. Aufgebaut als „Lehrbuch für politische Anfänger“ wird dem Leser auf jeder Seite eine Frage gestellt mit drei möglichen Antworten: die anschließende Lösung zeigt dann, dass sich die herrschende Klasse unter mehreren Möglichkeiten grundsätzlich für diejenige Handlung entscheidet, die dem Land den größten Schaden zufügt.

Breiten Raum nimmt das Thema der staatlichen Einwanderungspolitik ein, der wohl wirkungsvollsten amtlichen Methode zur eigenen Selbstzerstörung. „Integration“ ist für die Autoren ein reines „Tarnkappenwort“, das nur dazu dient, im Volk falsche Hoffnungen zu wecken, um mehr Zeit zu gewinnen. Folgerichtig stellen die Autoren die „amtlichen Behauptungen von der Integration“ auch auf eine Stufe mit den „amtlichen Behauptungen vom Endsieg“. Staatliche Lügen, Halbwahrheiten und gezielte Täuschungen aller Art sind ein Schlüsselthema: ein Staat, der dem Volk einst versichert hat, es handele sich bei den zugereisten Personengruppen um „Gastarbeiter“, kann nicht nachträglich erklären, es handele sich um „Migranten“ und so sprachlich vollendete Tatsachen schaffen. Die Autoren sehen hier einen massiven Vertrauensbruch zwischen Staat und Volk, und „eine staatliche Lüge taugt nicht als Fundament einer neuen Gesellschaft“.

Trotz aller Deutlichkeit in Sachen Multikulturalismus richtet sich das Buch an keiner Stelle gegen die Gastarbeiter, deren Kultur oder religiöse Praktiken: den Autoren geht es vielmehr darum, die gesamte staatliche Einwanderungspolitik als „Unrecht“ zu bezeichnen: möglich geworden nur durch systematische Rechtsverdrehungen einer politisch hörigen Justiz, gezielte Manipulation des Wahlvolks („Verschweigen – Verharmlosen – Verdrängen“) und den historisch einzigartigen Verfassungsbruch, dem Volk sein Verfassungsrecht auf Volksabstimmungen arrogant zu verweigern („Achillesferse der Legitimität der gesamten bundesrepublikanischen Gesetzgebung“). Selbst bei den Fragen zu den brennenden Vorstädten in Frankreich 2005 und 2007 („Stalingrad der staatlichen Einwanderungspolitik“) steht die staatliche Mittäterschaft und Verantwortlichkeit unverkennbar im Vordergrund. Entsprechend fragen die Autoren am Ende des Buches auch nach strafrechtlichen Konsequenzen („Kaputtkriegsverbrechertribunal“): handeln die amtlichen Schreibtischtäter unserer Tage grob fahrlässig oder vorsätzlich? Das Buch lässt jedenfalls keine Entschuldigungen gelten: das letzte Kapitel zählt ironisch „die 100 billigsten Entschuldigungen“ auf, einschließlich der Klassiker „Ich habe nichts davon gewusst“ und „Ich wollte immer nur das Beste“.

Trotz der ernsten Thematik gelingt es den Autoren immer wieder, den Leser zum Lachen zu bringen: etwa, wenn das Europäische „Parlament“ (stets in Anführungsstrichen) als „teure Truppe politischer Statisten, ähnlich dem römischen Senat unter Kaiser Caligula“ bezeichnet wird oder beim linken Schlagwort vom „Demokratischen Konsens“ das „K durch ein N zu ersetzen ist“.

Das Buch überzeigt durch seine Kreativität, die Vielzahl neuer politischer Denkansätze und einen präzisen Sprachwitz. Die 220 Fragen lesen sich leicht und flüssig und laden dazu ein, auch mal nur locker darin zu blättern.

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"U3 Projekt" (Kinder unter 3), noch besser kann man die neue Jugend, die die Zukunft ist, nicht unter ideologische Beeinflussung bekommen. Wieder dabei: Links-Grüne Flintenweiber, Kommunisten und naive Mitläufer. Nach eingeholter Auskunft kommen 2 "Pfleger" auf 10 Kinder, wenn überhaupt finanzierbar! Wer mehrere Kinder hat, weiß, welches seelische menschliche Chaos das hervorrufen wird. Ein Verbrechen, verübt an Kindern. Täter? Wer sie seelen- und verantwortungslos , wie unten beschrieben insbesondere bei den Grünen, auch noch schonungslos der Sexualität Erwachsener ausliefert.

 

"Vom Mutterleib gleich in die Hölle"

Gender -Flintenweiber a'la Schwarzer

haben ihre Aufgabe im Dienste der Lehre und Partei fast erreicht

Unverantwortliches Denken der die notwendigen Objekte liefernden Gebärerinnen macht es jedoch erst möglich. Kinder kommen selten auf andere Leute, doch jetzt wird es gesteuerte Realität auf Kosten der Kinder werden. So wie bei der sozialistisch verordneten "antiautoritären  Erziehung " der 68-ger. "Mädchen, wenn Ihr alt werdet, was meint Ihr, wie Eure Kinder mit Euch umgehen werden? " Als älterer Mensch sei Euch die Erfahrungsweisheit vermittelt: "Solches unverantwortliches Bösverhalten rächt sich immer im Leben, meistens dann, wenn man es nicht erwartet, aber es kommt". Die Abrechnung mit  der linken Frauen-Gender-Verführerin Alice Schwarzer durch die junge Frauengenerationen findet wohl auch gerade über Familienministerin Schröder ihren Anfang?

Wir werden sehen!

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Während links-grüne Ideologen unsere Kinder in jeder Hinsicht erfolgreich zu verführen scheinen, nimmt man Ihnen persönlich im Rahmen der "Political Correctness die Kritikberechtigung durch Maulkorberlaß der EU!

Weiterer Sargnagel zu Lasten Ihrer Freiheit und Sie merken es nicht mal: Am 1. Advent, dem 28.11.2010, trat still und leise der “Rahmenbeschluss zur Bekämpfung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit” in sämtlichen EU-Staaten in Kraft. Ab diesem Tag ist die Wahrheit strafbar. Ab diesem Tag ist es verboten, über die größte Bedrohung unserer Zivilisation, den Islam, zu reden. Ab diesem Tag ist es sinnlos, über was auch immer zu diskutieren – außer über das Wetter. Dieser von höchster Stelle verordnete Debatten-Kodex macht, dass wir besonders darauf achten müssen, mit wem wir umgehen.

(Zusammengefasste Übersetzung des Originalartikels von Hodja)

Aus dem Beschluss, der ab heute EU-weit umgesetzt wird:

Der vorliegende Rahmenbeschluss, der auf der Gemeinsamen Maßnahme 968/443/JI aufbaut, sieht vor, dass die Mitgliedstaaten ihre Rechts- und Verwaltungsvorschriften für Straftaten mit rassistischem oder fremdenfeindlichem Hintergrund angleichen. Rassistische oder fremdenfeindliche Handlungen sollen in allen Mitgliedstaaten Straftaten darstellen und als solche mit wirksamen, angemessenen und abschreckenden Freiheitsstrafen im Höchstmaß von mindestens zwischen einem und drei Jahren bedroht sein…

Diese Gummi-Paragraphen beschreiben den vorläufigen Höhepunkt der Verzweiflung. Eine Verzweiflung, die immer eine totalitäre Regierung in der letzten Phase der Verrottung und Auflösung ergreift – ihren Todeskampf. Darum haben wir allen Grund zur Gratulation.

- Die erste Gratulation geht natürlich an den Islam, aber insbesondere an die, die all dieses ermöglicht haben… Zuerst an die Politiker, die den Anschluss an die EUdSSR verwirklichten – dem dümmsten Imperium, das wir heute kennen… Danach unsere sogenannte Kulturelite mit ihrem Hass gegenüber dem normalen Dänen und der dänischen Kultur. Ohne diese Autoren, Künstler, Popsänger und andere, die von den Gehassten profitieren, wären Diskussionen noch möglich. Ein besonderer Dank gilt dem dänischen Journalistenverband (Autor: Dansk Sjover-nalistforbund), dessen kombinierte Unwissenheit in ihrer kriecherischen Umgebung für das gesamte Personal der Kränkungsindustrie mit ihren Toleranzfanatikern, selbstgefälligen Prälaten, Gutmenschen und Priestern bereitstand. Nicht zuletzt geht mein Glückwunsch auch an Zenia Stampe (PI-Anm.: steht für Links, Islamophil, Rassismus-Denunziantin). Zusammengefasst Gratulationen an alle Minus-Varianten Dänemarks mit ihren unermüdlichen eigennützigen Anstrengungen, die mit dem heutigen Tag belohnt werden. Euch will ich heute mit den Worten des Dichters (Kästner, s. u.) sagen: …nur “EU”re Uhr wird nicht mehr richtig gehen.

- Die zweite Gratulation geht an alle uns anderen, die nun klare Richtlinien dafür bekommen haben, was wir denken, glauben und sagen dürfen. Der Feind hat seine Positionen und Vorhaben markiert. Der Krieg gegen die Freie Rede ist erklärt, laut, deutlich und unmissverständlich. Die Fronten sind klar, es geht schlicht um das Überleben der Zivilisation. Die islamischen Hilfstruppen haben von ihren Brückenköpfen und Festungen in Europa – den Glashäusern in Brüssel, den Parlamenten, den Redaktionen, den Kirchen, den humanistischen Fakultäten, Menschenrechtskommissionen, Radio-und TV-Studios – das Ergebnis geliefert. Ein Ergebnis, das in Gestalt des Rahmenbeschlusses gleichzeitig deren Schwäche und Desperation aufzeigt. Mit Verbot, Gefängnis und Lager wollen sie retten, was noch keinem anderen Despoten in der Geschichte gelungen ist: den verrotteten Kadaver vor der eigenen Auflösung. Das wird ihnen nicht gelingen. Wir könnten das ignorieren, genussvoll zusehen, wie sie tiefer und tiefer in den stinkenden Islam versinken, den sie selbst in die europäische Wohnstube geschleppt haben.

Aber die Geduld geht zu Ende – überall entsteht Widerstand… wenn die Verhaftungswellen rollen, wird der Widerstand anwachsen. Vorkämpfe haben schon begonnen. Nach Schauprozessen in Holland, Österreich und Dänemark werden mehr folgen – und mit jedem Urteil wächst die Wut, die Empörung – und ja, der Hass… Der Feind hat die Waffen gewählt: Unterdrückung, Zensur, Gefängnis, Berufsverbot und schließlich wohl das Schafott. Ist soviel christliche Ethik übrig, dass wir die andere Wange hinhalten? Oder Zahn um Zahn? …Wenn das Blut aufgehört hat zu fließen, dann werden sie ihre eigene Medizin bekommen. Sie werden sich verantworten müssen – nein, nicht die Muslime, sie haben ja nur als “Gute Muslime” gehandelt.

Die Verantwortlichen, die die Macht hatten, das zu verhindern, und ihre armselige Verteidigung: “Befehl von oben” wird auch diesmal nicht anerkannt werden. Das haben wir alles schon mal erlebt. Will man es nicht sehen, so kann man es hören. Z.B. wenn wir hier zuhören bei Erich Kästner, der das erlebt hat, was auf uns zukommt:

“…denn Ihr seid dumm und seid nicht auserwählt, die Zeit wird kommen, da man sich erzählt: Mit diesen Leuten war kein Staat zu machen.”

Wenn Sie die anderen Leverkusener Ratsherren darauf aufmerksam machen wollen, werden sie als Pro NRW ausgeschwiegen, schließlich macht man aus Dummheit oder Absicht oder beidem gemeinsame Sache im faktischen Hochverrat und merkt es nicht einmal, so jedenfalls der Anschein. Wenn man überhaupt bereit wäre, zuzuhören.....

Ein weiterer Erfolg der Linken, die über die UNESCO Resolution 1978 (Rassen und Rassenvorurteile) die Schaltstelle für EUROPA in Nürnberg übernommen hat und ideologisch zu eigenem politischen Nutzen steuert, wer "Rassist" ist und wer "Anti-Rassist". Gesteuert unter der Schirmherrschaft des SPD-Präsidiums über UTE VOGT /Blick nach Rechts nimmt man einseitig ideologisch Einfluß auch auf die EU, wie die "Advents-Entscheidung" eindeutig belegt. Während die zugrunde liegende UNESCO Resolution 1978 gerade ein Kritikrecht der Urbevölkerung bei drohender kultureller Überlagerung oder entsprechendem Ersatz ausdrücklich begründet, redet die jetzige EU verschwommen darum herum.

UNESCO Resolution 1978, (die innerstaatliches Recht wurde!),Artikel 5

  1. Die Kultur als Werk aller Menschen und als gemeinsames Erbe der Menschheit sowie die Bildung im weitesten Sinne bieten Männern und Frauen immer wirksamere Mittel der Anpassung und ermöglichen es ihnen, nicht nur zu bestätigen, dass sie gleich an Würde und Rechten geboren sind, sondern auch zu erkennen, dass sie das Recht aller Gruppen auf eigene kulturelle Identität und die Entwicklung ihres spezifischen kulturellen Lebens auf nationaler und internationaler Ebene achten sollten, wobei vorausgesetzt wird, dass es jeder Gruppe unbenommen bleibt, in voller Freiheit über die Beibehaltung und gegebenenfalls Anpassung oder Bereicherung der Werte zu entscheiden, die sie als für ihre Identität wesentlich betrachtet.

  2. Nach Maßgabe ihrer verfassungsrechtlichen Grundsätze und Verfahren haben Staaten sowie andere zuständige Behörden und die gesamte Lehrerschaft die Pflicht, dafür zu sorgen, dass die Bildungsmittel aller Länder zur Bekämpfung des Rassismus eingesetzt werden, insbesondere indem sie sicherstellen, dass wissenschaftliche und ethische Überlegungen über die Einheit und Verschiedenheit der Menschen in Lehrpläne und Lehrbücher aufgenommen und abfällige Unterscheidungen bezüglich irgendeines Volkes unterlassen werden, indem sie Lehrer zur Erreichung dieses Zieles ausbilden, indem sie die Mittel des Bildungswesen allen Gruppen der Bevölkerung ohne rassistische Beschränkung oder Diskriminierung zur Verfügung stellen und indem sie geeignete Maßnahmen zur Beseitigung der Benachteiligungen, die für bestimmte "Rassen-" oder Volksgruppen bezüglich ihres Bildungsstandes und ihres Lebensstandards bestehen, und zur Vermeidung der Weitergabe solcher Benachteiligungen an die Kinder treffen.

  3. Die Massenmedien und diejenigen, die sie leiten oder für sie arbeiten, sowie alle organisierten Gruppierungen innerhalb der nationalen Gemeinschaften werden - unter gebührender Berücksichtigung der in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte niedergelegten Grundsätze - aufgefordert, Verständnis, Toleranz und Freundschaft zwischen Personen und Gruppen zu fördern und zur Ausmerzung von Rassismus, rassistischer Diskriminierung und rassistischen Vorurteilen insbesondere dadurch beizutragen, dass sie kein stereotypes, parteiisches, einseitiges oder tendenzielles Bild von Personen oder verschiedenen Gruppen von Menschen zeichnen. Die Kommunikation zwischen "Rassen-" und Volksgruppen muss ein wechselseitiger Vorgang sein, der es ihnen ermöglicht, sich völlig ungehindert auszudrücken und Gehör zu verschaffen. Die Massenmedien sollten daher für Vorstellungen von Personen und Gruppen empfänglich sein, die diese Kommunikation erleichtern.

Wie verträgt sich damit z.B. das abgesprochene Ausschweigen der etablierten Parteien und der Medien , wie Radio Leverkusen mit ihrem Verhalten gegenüber der Pro Bewegung? Gleiches betrifft die "Schulen gegen Rassismus" (siehe nachfolgend). Rassismus gegen Gruppen der Bevölkerung wird eklatant durch die linke Umsturzbewegung betrieben. Der Wähler kümmert sich nicht darum und läßt das zu und wählt die Umstürzler sogar weiter. Bedenken Sie bitte: Hitler kam auch nicht durch Putsch, vielmehr durch Wahl an die Macht. Machen wir erneut den gleichen Fehler, wie Eltern und Großeltern?

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Die Konsequenz aus vor Stehendem läßt nicht lange auf sich warten!

Kolat will Erfassung ‘muslimfeindlicher Straftaten’

Es gibt wohl kaum einen türkischen Verbandsfunktionär in Deutschland, der mit solch einer Chuzpe immer wieder groteske Forderungen an die deutsche Mehrheitsgesellschaft richtet wie Kenan Kolat (Foto), dem Vorsitzenden der Türkischen Gemeinde in Deutschland. Aktuell fordert Kolat von den Sicherheitsbehörden, “muslimfeindliche Straftaten” systematisch statistisch zu erfassen.

Was er mit “muslimfeindlichen Straftaten” meint, wird in der Meldung der dts-Nachrichtenagentur deutlich:

Der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland (TGD), Kenan Kolat, fordert eine separate Erfassung muslimfeindlicher Straftaten in Deutschland. “Die Sicherheitsbehörden müssen das Ausmaß muslimfeindlicher Straftaten systematisch statistisch erfassen”, sagte Kolat der Tageszeitung “Frankfurter Rundschau” (Donnerstagausgabe). “Keiner hier sammelt belastbare Zahlen über muslimfeindliche Taten”, kritisiert Kolat.

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Staatlich überörtlich wie kommunal geförderter Gruppenterror bei Kindern?

oder: "wie unsere Kinder ideologisch dumm gehalten und als Kämpfer trainiert werden!"

Unterstützt in erster Linie durch die Kommunalpolitik wo die Kindbeeinflussung am dichtesten ist.

Lassen Sie als Eltern Ihr Kind deshalb nicht unüberprüft allein!

Der sozialistische Feind a'la DDR werkelt schon an ihm.

"Schule gegen Rassismus" lautet das Verführungsvehikel

Landrat-Lucas Opladen, eine der politische Verbildungsstätten von vielen, die linksorganisiert sind?

Fragen Sie die dortigen leitenden Akteure Bramhoff und Heilbach. Unterstützt von OB Buchhorn?

Agit Prop-Ausbildungsstätte zur Zucht rotlackierter Nazis und wie sie betrieben wird. Sind Sie als Eltern damit etwa einverstanden?

Als ich kürzlich an einem Gymnasium vorbei ging, sah ich an dessen Eingang eine Tafel stolz verkündet: “Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage”. Vor vier Jahren, als ich zuletzt bei diesem Gymnasium war, gab es diese Tafel noch nicht.

(Von Wolfgang Halder)

Damals besuchte ich einen Informationsabend für Eltern, die ein Gymnasium für ihr Kind suchen. Die Veranstaltung war noch nicht zur Hälfte vorüber, da hatte ich diese Schule schon von meiner Liste gestrichen, denn der aufdringliche politpädagogische Kampfjargon – “Kommunikation”, “Kompetenz”, “Solidarität”, “Engagement”, “Dialog”, “konstruktiv” – in Kombination mit dem in entschuldigendem Tonfall vorgebrachten Hinweis, dass die Schüler – leider, leider, man könne nichts daran ändern – sich anstrengen und viel leisten müssten, machte mir schnell klar, dass an dieser Schule das Gegenteil dessen betrieben wird, was der Sinn eines Gymnasiums ist.

Deshalb wunderte mich die Phrasen-Tafel “Schule ohne Rassismus” am Eingang nicht, allerdings hatte ich von dieser Kampagne noch nichts gehört. Eine kurze Recherche führte mich zur Internetseite schule-ohne-rassismus.org. Dort verkündet die Selbstdarstellung in untadeligem Korrektheitsdeutsch:

Wir sind ein Projekt von und für SchülerInnen. Es bietet Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, das Klima an ihrer Schule aktiv mitzugestalten, in dem sie sich bewusst gegen jede Form von Diskriminierung, Mobbing und Gewalt wenden. Wir sind das größte Schulnetzwerk in Deutschland. Ihm gehören über 800 Schulen an, die von mehr als 500.000 SchülerInnen besucht werden. Jede Schule kann den Titel erwerben, wenn sie folgende Voraussetzungen erfüllt: Mindestens 70 Prozent aller Menschen, die in einer Schule lernen und lehren (SchülerInnen, LehrerInnen und technisches Personal) verpflichten sich mit ihrer Unterschrift, sich künftig gegen jede Form von Diskriminierung an ihrer Schule aktiv einzusetzen, bei Konflikten einzugreifen und regelmäßig Projekttage zum Thema durchzuführen.

Was bedeutet das für die 30 Prozent der “SchülerInnen, LehrerInnen, SozialpädagogenInnen, SekretärInnen, Hausmeister” – man beachte: hier steht nicht “HausmeisterIn”, sondern grob diskriminierend “Hausmeister”, denn die sind wohl immer männlich -, was also bedeutet das für die Minderheit derer, die diese Selbstverpflichtung nicht unterschreiben? Jeden Morgen, wenn sie die Schule betreten, mahnt die Tafel am Eingang sie: Wir sind gegen Rassismus – du nicht! Wir, die unterschrieben haben, sind moralisch höherwertig. Zugleich wird im unausgesprochen-manipulativen Umkehrschluss suggeriert, alle Schulen, die nicht mitmachen, seien “Schulen mit Rassismus”.

Doch auch die Unterstützer des Programms fallen dem Gruppenterror im Namen der moralischen Überheblichkeit anheim, denn mit ihrer Unterschrift berauben sie sich des eigenen Urteils, der eigenen Verantwortung und der eigenen Entscheidung. Sie sind nicht mehr frei und selbständig denkende und handelnde Individuen, sondern sie beugen sich gutgläubig der Peitsche der Kollektiv-Meinung und merken nicht, dass sie das Gegenteil ihrer Absichten bewirken. So schafft man auf leisen Sohlen und unter dem Deckmantel des Kampfes gegen angeblichen Rassismus ein Klima des Gesinnungsterrors, der Meinungskontrolle und gegenseitigen Überwachung.

Diese Form der ideologischen Abrichtung von Menschen in einem Alter, in dem sie besonders nach Orientierung suchen und folglich äußerst empfänglich für Beeinflussung sind, kommt ohne Stasi und Blockwart aus, sie braucht keine greifbaren Organe, durch die die Beschneidung der Freiheit sicht- und fühlbar würde, nein, sie bemächtigt sich kaltlächelnd und kaum merkbar in kleinen Schritten der Seelen der Kinder und ist deshalb besonders heimtückisch und verheerend für deren geistige und charakterliche Entwicklung.

Jonah Goldberg hat diesen Samtpfoten-Totalitarismus in seinem Buch “Liberal Fascism” (“Linker Faschismus”) auf den Punkt gebracht: “Wenn es zu einer Machtergreifung des Faschismus kommt, dann tritt er nicht in Form von Sturmtruppen in Erscheinung, die einem die Tür eintreten, sondern er kommt mit Anwälten und Sozialarbeitern, die sagen: ‘Wir sind von der Regierung und wollen ihnen helfen’”. Man ersetze “Anwälte und Sozialarbeiter” durch “SchülerInnen, LehrerInnen, SozialpädagogenInnen, SekretärInnen, Hausmeister” und man hat “Schule ohne Rassismus”.

Die Betreiber dieses “Projekts” schleusen politische Propaganda in die Schulen ein und instrumentalisieren Schulen und Schüler mit staatlicher Unterstützung für ihre ideologischen Zwecke. Mit staatlicher Unterstützung deshalb, weil die meisten Förderer von “Schule ohne Rassismus” steuerfinanzierte staatliche Einrichtungen sind:

Bundeszentrale für politische Bildung,  (gerade Verfahren gegen Krüger wegen linkspolitischer Ausfälle)
• Bundesministerium für Arbeit und Soziales,
• Medienanstalt Berlin-Brandenburg,
• Hauptvorstand der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) und der GEW Landesverband Berlin,
• Presse- und Informationsamt der Bundesregierung,
• Land Berlin.

Jede Ideologie braucht ideologische Schulungen. Bei “Schule ohne Rassismus” widmen sich die Bundeskoordinationsstelle sowie die Landeskoordinationsstellen dieser Aufgabe. Was lernen Schüler in deren Veranstaltungen? Da gibt es beispielsweise Seminare zum Thema “Recherchieren, redigieren und schreiben”. Und worauf wenden die Schüler die dort erlernten journalistischen Techniken an? Auf die “Strukturen rechtsextremer Organisationen” oder die “rechte Musikszene”. Damit ist die Katze aus dem Sack. Der Feind steht rechts. Und rechts ist inantifaschistischen/antirassistischen” Kreisen bekanntlich alles, was nicht linksextrem ist.

Die Behauptung von “Schule ohne Rassismus”, man stehe “weder rechts noch links noch in der Mitte” (Punkt 7 der FAQ-Seite) erweist sich als Täuschung und dient nur der Beruhigung der Lehrer und Eltern. Die Themenhefte der Bundeskoordination “Schule ohne Rassismus” sprechen eine deutliche Sprache: “Rechtsextremismus in der Einwanderungsgesellschaft”, “Rechtsextremismus und Musik”. Auch ein Blick ins Sekundarstufen-Handbuch von “Schule ohne Rassismus” bestätigt die eindeutige politische Stoßrichtung. Dort gibt es ein Kapitel “Rechtsextremismus und Rechtspopulismus”. Ein Kapitel über Linksextremismus findet sich nicht – dafür eines über “Antifaschistische Aktivitäten und Organisationen”. Auch im Glossar des Handbuchs treffen wir den “Rechtsextremismus”, und den “Faschismus” und auch den “Nationalsozialismus”, aber weit und breit keine Spur von “Sozialismus” und “Kommunismus”.

Dabei verkündet die Internetseite großspurig:

Wir beschäftigen uns gleichermaßen mit Diskriminierung aufgrund der Religion, der sozialen Herkunft, des Geschlechts, körperlicher Merkmale, der politischen Weltanschauung und der sexuellen Orientierung. Darüberhinaus wenden wir uns gegen alle totalitären und demokratiegefährdenden Ideologien.

Welch ein Anspruch – “gegen alle totalitären Ideologien” – und dann kein Wort zum Sozialismus (Hitler,Honecker), der totalitären und nach allen denkbaren Seiten diskriminierenden und unterdrückenden Ideologie schlechthin, die seit bald 100 Jahren Milliarden Menschen das Leben zur Hölle macht und rund 100 Millionen das Leben gekostet hat. Wer in China die Regierung kritisiert, wird von Panzern zerquetscht oder landet im Laogai, dem System der kuscheligen Arbeits- und Umerziehungslager. Könnte das etwas mit Diskriminierung aufgrund der politischen Weltanschauung zu tun haben? Kein Wort zu den Bürgerrechten in Nordkorea oder zur Meinungsfreiheit in Vietnam. Kein Wort zum himmlischen Leben der Homosexuellen in Kuba, denen es in den dortigen Konzentrationslagern besonders gut geht, denn, wie Ernesto Cardenal, der in Deutschland hochverehrte und mit Preisen überhäufte katholisch-kommunistische Geistliche, Dichter und frühere Kulturminister der sandinistischen Diktatur Nicaraguas es wunderbar poetisch formulierte: “Homosexuelle sind im Konzentrationslager glücklich, denn ein Ort, wo sie alle zusammen sind, muss für sie wie das Paradies sein”.

Ich möchte auch noch Sanem Kleff (Foto l.), die Leiterin der Bundeskoordination von “Schule ohne Rassismus”, zu Wort kommen lassen, denn sie hat in einem Telepolis-Interview im Oktober dieses Jahres recht unverblümt die Position ihrer Einrichtung zum Ausdruck gebracht. Auf die Frage, ob die Debatte über eine Deutschenfeindlichkeit an Schulen berechtigt sei, antwortete sie:

“Nein, diese Debatte trifft das Problem überhaupt nicht. Tatsächlich machen sich nicht nur Jugendliche, sondern Migranten unterschiedlichen Alters über die Eigenheiten der in Deutschland Geborenen lustig. Das sollten die Deutschen mit Humor ertragen können.”

Ein befremdliches Argument: Deutschenfeindlichkeit an den Schulen sei nicht schlimm, da sie nicht nur von Jugendlichen, sondern auch von Älteren nicht in Deutschland Geborenen ausgeübt werde. Und das mit dem Humor sollte Frau Kleff mal einem Schüler erzählen, der von muslimischen Mitschülern verprügelt wurde, nur weil er “Christian” heißt.

Das Fazit, das “Schule ohne Rassismus” über sich selbst zieht, ist zutiefst erschreckend:

Durch die Diskussion über Rassismus, Gewalt und Diskriminierung in der Schule fühlen sich SchülerInnen, LehrerInnen, SekretärInnen und Hausmeister in der Verantwortung. Gemeinsame Regeln für den Umgang miteinander werden diskutiert und tagtäglich gelebt. Allein schon aus diesem Grunde trägt das Projekt zur positiven Entwicklung der Schulatmosphäre bei.

Die hier beschworene Atmosphäre lässt einen erschaudern, denn es ist die Atmosphäre des alles durchdringenden Gesinnungsterrors. Jeder Lehrer und Schüler, dessen Schule sich am Umerziehungsprogramm “Schule ohne Rassismus” beteiligt, unterliegt ständiger Überwachung und sozialer Kontrolle, ob er sich ideologisch korrekt verhält. So etwas hatten wir in Deutschland schon zweimal in den letzten 80 Jahren. Jetzt geht es wieder los.

Deshalb kann man es gar nicht oft genug sagen – und am schönsten mit den Worten des großen österreichischen Ökonomen Ludwig von Mises:

Das Gegenteil von links ist nicht rechts, sondern frei.”

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Gegenaktion gegen Links-Subersion und Verführung unserer Kinder?

„Kampf gegen Rechts“: Berliner FDP fordert von Vereinen Bekenntnis zum Grundgesetz

BERLIN. Die FDP-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus hat von Organisationen, die im Kampf gegen Extremismus staatliche Fördermittel erhalten, ein Bekenntnis zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung gefordert.

Es widerspreche den Zielen der staatlichen Mittelvergabe, wenn Organisationen der politischen Bildung, die verfassungsfeindliche Tendenzen bekämpfen, öffentliche Mittel erhalten, obwohl sie selbst die Verfassung von Berlin und das Grundgesetz in Frage stellten, heißt es in einem Antrag der Fraktion. „Insbesondere extremistische Organisationen dürfen keine Unterstützung erhalten, auch wenn sie sich gegen andere Extremisten wenden“, fordern die Hauptstadt-Liberalen.

„Keine Steuergelder für verfassungsfeindliche Organisationen“

Die Reaktionen „aus dem linken Spektrum“ auf eine entsprechende Forderung der Bundesregierung, insbesondere von den Bundestagfraktionen der Grünen und der Linkspartei, zeigten, wie notwendig dieser Schritt sei.

„Es bedarf einer solchen Erklärung daher gerade im Land Berlin, um sicherzustellen, daß Steuerzahler keine verfassungsfeindlichen Organisationen finanzieren“, begründet die FDP-Fraktion ihren Antrag, über den voraussichtlich am 25. November im Abgeordnetenhaus entschieden werden soll. (krk)

In Leverkusen ist es erkennbar nicht anders. Linke Zentren erhalten sogar Förderungen in 670.000 € Höhe unter OB Küchler zusätzlich eine "Spende" (?) von ca. 300.000€, obwohl klar anhand der Satzung der KAW-Netzwerk-Institution schon der verfassungsfeindliche sozialistische Hintergrund eindeutig zu erkennen ist.

......Und die etablierten Parteien haben dabei alle unbesehen mitgemacht?

Antifa-Verein lehnt Bekenntnis zum Grundgesetz ab

DRESDEN. Das Alternative Kultur- und Bildungszentrum Sächsische Schweiz (AKuBiZ) aus Pirna hat bei der Verleihung des Sächsischen Förderpreises für Demokratie für einen Eklat gesorgt.

Der linke Verein lehnte am Dienstagabend die Auszeichnung ab, da von ihm zuvor verlangt worden war, sich zum Grundgesetz zu bekennen und zu versichern, daß Kooperationspartner ebenfalls zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung stünden. Die Unterzeichnung der Anti-Extremismusklausel war von allen zehn nominierten Initiativen verlangt worden.

Laut MDR wußten die Mitarbeiter der AKuBiZ zum Zeitpunkt der Weigerung noch nicht, daß sie den mit 10.000 Euro dotierten Hauptpreis erhalten sollen. Der Vorsitzende der Einrichtung, Steffen Richter, sagte, eine solche Aufforderung erinnere eher an Methoden der Stasi als an die Grundlagen einer Demokratie. (krk)

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SPD hebt Unvereinbarkeitsbeschluß mit VVN-BdA (ANTIFA) auf

 

Logo der VVN-BdA Foto: JF

BERLIN. Die SPD hat den Unvereinbarkeitsbeschluß mit der linksextremistischen Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) offenbar aufgehoben.

Wie die aktuelle Ausgabe der Verbandszeitschrift Antifa der VVN-BdA berichtet, soll der SPD-Parteivorstand den Unvereinbarkeitsbeschluß zwischen der Mitgliedschaft in der SPD und in der VVN-BdA am 25 Oktober 2010 aufgehoben haben.

Die Regelung war 1948 auf Initiative des damaligen SPD-Vorsitzenden Kurt Schumacher beschlossen worden. Grund hierfür war die offen kommunistische Ausrichtung der VVN.

Beschluß wurde zunehmend aufgeweicht

In den vergangenen Jahrzehnten war der Beschluß jedoch zunehmend aufgeweicht worden. So blieb es beispielsweise ohne Konsequenzen, daß sich SPD-Bundesgeschäftsführerin Astrid Klug zu ihrer Mitgliedschaft in der Organisation bekannte.

Die VVN-BdA gilt als DKP-Vorfeldorganisation und wurde bis zur Wiedervereinigung maßgeblich durch die DDR finanziert. Die Landesämter für Verfassungsschutz Bayern und Baden-Württemberg führen sie als linksextremistisch beziehungsweise linksextremistisch beeinflußte Organisation.

Die SPD wollte sich bislang nicht zu dem Vorgang äußern. (krk)

 

Geheimdienst: “Links viel gefährlicher als rechts”

Dass die politische Mitte sowie das rechte Spektrum notwendig zu einer pluralistischen und demokratischen Gesellschaft dazugehören, diese Binsenweisheit versucht man uns in einem bereits langwährenden Umerziehungsprozess auszutreiben. Die wahrhaft Anständigen wie Sarrazin werden nach Zwischenrufen umgehend skandalisiert in einem Land, das politisch eine beispiellose Linksdrift hinter sich hat. Die Mechanismen, die dabei eine Rolle spielen, sind uns allen bekannt, obwohl man häufig gar nicht so kriminell denken kann, wie die politischen Mechanismen in Wahrheit funktionieren.

Aus den Niederlanden erreicht uns in diesem Zusammenhang ein Bericht des Inlandsgeheimdienstes AIVD, der ohne Umschweife und ohne ideologischen Betrug die wahren politischen Abläufe benennt, die den demokratischen Staat substantiell gefährden.

Da die grundlegenden Verhältnisse in den Niederlanden und in Deutschland die gleichen sein dürften, hier die Übersetzung des entsprechenden Artikels aus dem TELEGRAAF vom 3.11.2010:

“Links viel gefährlicher als rechts”

Die Bedrohung, die von Rechtsextremisten ausgeht, ist fast verschwunden. Dies sagt der Allgemeine Informations- und Sicherheitsdienst (AIVD, niederländischer Geheimdienst) in einem gestern präsentierten Bericht. Dagegen kommt die echte Bedrohung von linksextremen Organisationen wie der Anti-Faschistischen Aktion (AFA) und dem Kollektiv Anti-Faschistisches und -Kapitalistisches Archiv (KAFKA), so der Geheimdienst. Laut dem Dienst benutzen diese linken Clubs Methoden, die „die demokratische Rechtsordnung verletzen“.

Der Geheimdienst stuft AFA und KAFKA rundherum als gefährlich ein: „AFA ist bereit, das Recht gegen Rassismus und Faschismus in die eigene Hand zu nehmen, sei es mit oder ohne gewalttätige Konfrontationen. So kommt AFA in Aktion, wo der Staat ‘versäumt aufzutreten’, indem beispielsweise rechtsextremistische Manifestationen geduldet werden. Wenn solche Demonstrationen stattfinden, tritt AFA regelmäßig selbst mit Gewalt auf oder lässt andere das tun. Diese Gewalt wird dann rechten Demonstranten in die Schuhe geschoben und von AFA als Argument gebraucht, um Demonstrationen verbieten zu lassen“, so der AIVD.

Eine bekannte Taktik der Linksextremisten ist das Aufwiegeln ausländischer Jugendlicher, um rechte Demonstrationen gewalttätig zu stören, wie der Geheimdienst schon früher wissen ließ. Auch werden örtliche Politiker unter Druck gesetzt, rechte Demonstrationen zu verbieten.

Die Forschungsgruppe KAFKA wird vom Geheimdienst als dubios eingeschätzt: „Die Gruppe strebt zusammen mit AFA danach, alles, was als rechts angesehen wird, aus dem öffentlichen Raum zu verbannen. Bei diesem antidemokratischen Streben gebrauchen beide Gruppierungen undemokratische Methoden wie Gewalt, Anstiftung zur Gewalt, Einschüchterung und das Verbergen der eigenen Identität und der wahren Absichten.“

Dass die wirkliche Bedrohung, die aus der rechten Ecke kommt, viel kleiner als oft gedacht ist, rührt laut Geheimdienst von dem Bild her, das AFA und KAFKA kultivieren. Laut dem Dienst übertreiben sie bewusst die Gefahr des Rechtsextremismus.

„Sie führen ihr Existenzrecht zurück auf die Bedrohung, die davon ausgeht, und kultivieren das Bild, dass diese groß ist und wächst“, so das AIVD, der das Bild nachdrücklich bestreitet. Die Anzahl aktiver Rechtsextremisten fällt, wie aus AIVD-Statistiken hervorgeht. Vor drei Jahren wurde ihre Anzahl noch auf 600 geschätzt, inzwischen liegt ihre Anzahl bei weniger als 300.

Anfang des Jahres informierte der Geheimdienst in einem Brief alle Bürgermeister über die Praktiken von AFA, die unter falschen Vorwänden versucht, lokale Verwaltungen dazu zu zwingen, Parteiversammlungen von in ihren Augen „rechten“ Parteien zu verbieten. „Wenn AFA Kenntnis erhält von einer durch Rechte geplanten Demonstration, tritt man an Gemeinden und Saalbetreiber heran und warnt vor materiellem Schaden, der die Folge derartiger Demonstrationen sein könnte. Schaden ist jedoch in der Regel die Folge der Gegendemonstrationen von AFA“, so der Geheimdienst.           26.11.2010

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Ungenierte Gebührenerhöhungen für 2011

 Bürger werden nicht nur bundesweit, vielmehr auch kommunal als Melkkühe benutzt. Jetzt laut Rheinische Post:                           " Abfallgebühren steigen um vier Prozent"

VON ULRICH SCHÜTZ - zuletzt aktualisiert: 29.11.2010 - 16:58

Leverkusen (RP) Zum Januar 2011 müssen sich die Leverkusener auf zahlreiche Gebührenerhöhungen gefasst machen. Sie kommen zusätzlich zu den Preissteigerungen für Gas und Strom beziehungsweise der Anhebung der Grundsteuer. Insgesamt werden die Leverkusener Familien mehrere hundert Euro mehr pro Jahr zahlen müssen. In einigen Bereichen – etwa bei Stromkosten und Müllgebühr werden Bundesgesetze als kostentreibend angeführt.

Abfall: 82,79 Euro pro Bürger

Die Stadt Leverkusen will die Müllgebühr um genau 3,86 Prozent anheben. Damit ergeben sich diese Kosten ab Januar nächsten Jahres pro Einwohner beziehungsweise pro „Einwohnergleichwert“: neu: 82,79 Euro (alt: 79,71 Euro).

Dies gilt für Bürger, die keinen Kompost betreiben. Einwohner, die Kompostierung auf eigenem Grundstück realisieren können, sollen ab 2011 zahlen: neu: 71,54 Euro (alt: 68,83 Euro). Bei der Argumentation zur Gebührenanhebung verweist die Stadtverwaltung auf die Bundesregierung. Nach neuen Berliner Beschlüssen müssen die Stromanbieter weniger für „privat“ erzeugten Strom bezahlen. Dies trifft die AVEA direkt und besonders hart.

Die Leverkusener Müllfirma erzeugt mit der Abfallverbrennung im Eisholz mehr Strom als zum Eigenverbrauch nötig ist. Der Überschuss wird ins EVL-Stromnetz eingespeist und bringt Zusatzeinnahmen.

Weitere Preistreiber bei der AVEA sind nach deren Angabe mehr Restmüll aus Leverkusener Haushalten (rund 39 300 Tonnen pro Jahr) und der Bau der „Kondensationsturbine“, mit der die AVEA allerdings die Stromproduktion vervierfachen wird. Außerdem ist die Menge des Grünschnitts um 18 Prozent angestiegen.

433 000 Euro für Papierkörbe

Eigentlich hätte die Gebührensteigerung bei 5,38 Prozent liegen müssen, schreibt die Stadtspitze in einem Beratungspapier für den Stadtrat, das am Montag im Finanzausschuss vorberaten wurde. Die Leverkusener profitieren von einem Überschuss aus dem Jahre 2009. Er lag bei rund 440 000 Euro und wird teils für 2011 eingesetzt.

Die Stadt kassiert im Rahmen der Müllgebühr auch die Kosten für den Betrieb der Straßenpapierkörbe ein. Die Stadt nennt allein für „Aufstellung, Unterhaltung und Entleerung der städtische Papierkörbe“ die fast unglaubliche Summe von 433.000 Euro pro Jahr. Dazu kommen weitere 210.000 Euro für das Einsammeln von wildem Müll an Badeseen, in den Parks und Schulaußenanlagen.

Die Stadtverwaltung erarbeitet aus den Zahlen der AVEA und aus den städtischen Unterlagen den Gebührentarif, wickelt das Erstellen und den Versand der Gebührenbescheide ab. Dies kostet laut Stadt rund 500.000 Euro pro Jahr." 

Quelle:  http://www.rp-online.de/bergischesland/leverkusen/nachrichten/Abfallgebuehren-steigen-um-vier-Prozent_aid_936288.html

Die etablierten Parteien Leverkusens, unter erkennbarer Linkslastigkeit leidend, haben  in den letzten Jahren Leverkusen, einstmals eine der reichsten Städte, in den finanziellen Kollaps getrieben und benehmen sich heute analog zum  Dieb, der auf einen Anderen zeigt und laut ruft "Haltet den Dieb". Der ausufernde Sozialstaat, mehr und mehr in Absurdum durch die etablierten Parteien getrieben, muß letztlich immer von Ihnen lieber Bürger, bezahlt werden. Diese Entwicklung können Sie selbst auf dem Stromsektor überprüfen. Immer nur abnicken oder die falschen Leute und Parteien zu wählen, ist also nicht des Rätsels Lösung, am Ende trifft es immer Sie selbst und Ihre Geldbörse.

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Risiken der RFiD-Chiptechnik des neuen Personalausweises

Antrag der Fraktion Pro NRW vom 24.8.2010

"Der Rat möge beschließen, die Verwaltung wird aufgefordert, auf der Internetpräsenz sowie auf entsprechenden Informationsflyern  der Stadt Leverkusen auf die Risiken der Chiptechnik des neuen Personalausweises hinzuweisen....."

Die anderen Parteien hatten kein Interesse, Ihnen die Informationshilfe zukommen zu lassen, deshalb Abstimmung :

3 (Fraktion Pro NRW): 65 dagegen (alle anderen Fraktionen und die Linke (keine Fraktion, weil nur 2 Mitglieder)); so gehen mit Ihnen die "Demokraten " und "Volksvertreter" um! Wir geben Ihnen die Vorteile der RFiD-Technik und möglichen Bedenkendagegen, hiermit bekannt (Siehe oben oder hier: RFiD !)

Anfrage 22.10.2010: Fraktion der Bürgerbewegung pro NRW

im Rat der Stadt Leverkusen

pro NRW – Postfach 30 08 65 – 51337 Leverkusen

Stadt Leverkusen

Herr Oberbürgermeister

Reinhard Buchhorn

Frank Maul

Friedrich-Ebert-Platz 1 02171 / 39 49 639

 02171 / 39 58 711

51373 Leverkusen fraktion@pro-nrw.net

Per Email an 01@stadt.leverkusen.de 22.10.2010

Anfrage zur Einführung des neuen Personalausweises

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Buchhorn,

wir erlauben uns seitens unserer Fraktion nachstehende Anfragen:

1) Welche Sicherheitsrisiken des neuen Personalausweises sind der Verwaltung hinsichtlich

datenschutzrechtlicher Bedenken bekannt?

2) Wie bewertet die Verwaltung konkret den Vorwurf des vzbv-Vorstandes, dass Online-Anbieter

beim Bundesverwaltungsamt in Köln ein Berechtigungszertifikat für die Nutzung der

Authentifizierung mit dem Personalausweis erhalten, ohne dass zuvor die Seriosität der

Unternehmen geprüft werde?

3) Die Inhaber können auf die Ausweisfunktion „sichere Identifizierung im Internet“ und „die

Möglichkeit für eine elektronische Signatur digitaler Dokumente“ verzichten. In welcher Form

werden die Inhaber bei der Ausstellung des neuen Personalausweises auf diese Möglichkeit

aufmerksam gemacht?

4) In welcher Weise beabsichtigt die Verwaltung, die Bürger über datenschutzrechtlichen Risiken

zu informieren?

5) Wenn dies nicht beabsichtigt ist, warum nicht?

6) Welche Art von Lesegeräten und entsprechender Software wird in der Stadt zur Identifizierung

mit dem elektronischen Personalausweis zum Einsatz kommen?

7) Wie sichert sich die Verwaltung gegen Schadsoftware ab, die zum Beispiel in der Lage sind, im

Auslesen die PIN für den Zugriff der Ausweisdaten abzufangen?

8) In welchem Umfang hat die Stadt für die Nutzung des neuen Personalausweises Investitionen

getätigt?

Mit freundlichen Grüßen

Sandra Kruse

-Fraktionsgeschäftsführerin-

Markus Beisicht (MdR)

- Vorsitzender –

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Faschismuskeule

Vortrag von PRO NRW über Akteneinsicht KAW zur Information des Parlamentes?

Es handelt sich um "nicht öffentliche Sache", um was es fallspezifisch geht, deshalb hier nicht darstellbar! Gleichwohl geht es auch um politische Allgemeinplätze der Unterwanderungspolitik von Staatsfeinden, die Ihnen die Augen öffnen könnten, um was es übergeordnet in diesem Problembereich gezielt staatszersetzend überhaupt geht.

Da ohnehin im Rat bewußt keiner zuhört und diskutiert, wenn Pro NRW Stellungnahmen bezieht oder Meinungen zur Diskussion stellt (so zwischen den "Demokraten" die damit eigentlich keine sind, einvernehmlich mit der Mauermördernachfolgepartei und damit auch deren Kooperateuren im deutschen Umsturzversuch, ANTIFA , , Marxisten-Leninisten Gewerkschaften, ebenso abgesprochen wie mit den linksdriftenden Parteien SPD, FDP und CDU;  was soll so ein Parlament dann, welches undemokratisch strukturiert ist und im Verhalten nicht undemokratischer sich verhalten kann?), wurde nur ein 27-seitiger Bericht vor Berichtsantritt bezüglich des spezifischen Problems abgegeben, der dann angeblich verloren ging, so dass eine Zweitschrift eingereicht werden mußte, was als eMail-Anhang einen Tag später geschah. Verloren gegangen? Gleichzeitig Fristsetzung zur abschließenden Stellungnahme bis Ende Oktober, bevor der Korruptionsbeauftrage, die Staatsanwaltschaft und die Aufsichtsbehörde eingeschaltet werden.

Auf kompletten mündlichen Vortrag habe ich wegen der vorbezeichneten undemokratischen Einstellung aller anderen Parteien (warum jemanden informieren, der sich erklärter Maßen nicht informieren lassen will??), die den Pleite-Zustand unserer Stadt (wieso geht es Langenfeld und Düsseldorf eigentlich wirtschaftlich so gut, wenn der Pleitezustand angeblich durch Land und Bund verursacht wurde und wird??) durch ihre oft unsinnigen Debatten und Entscheidungen jedenfalls mitverursacht heben, nicht gehalten.

Solche Leute haben bisher Ihre Stadt vertreten und angeblich für Sie "Politik gemacht". Als jahrzehntelange CDU-Wähler hatte ich mich deshalb 2008 von dieser Partei verächtlich abgewandt. Weil ich Demokrat bin und mein Recht zur Wahl wahrnehmen möchte, wandte ich mich nach Überprüfung der gesamten, derzeit zur Verfügung stehenden Parteienlandschaft der Pro Bewegung zu, die die Gedanken Sarrazins, ebenfalls stark angefochten und wie eben beschrieben ignoriert, schon seit Jahren vertritt, belegt und gegen die beanstandeten Zustände demonstriert.

Wenn ich gleichzeitig erlebe, wie alle anderen Parteien durch positives Tun oder Nichtstun Verfassungsgegner und ihre "Kampftruppen" rechtswidrig auf Kosten des deutschen Steuerzahlers unterstützen, ist "Flagge zeigen " gefragt, was u.a. nun mit dem 27-seitigen Bericht erfolgt ist. Vertrauen Sie auch der örtlichen Presse und den Rundfunkmedien nicht, die , wie ich in den letzten 2 Jahren leider entdecken mußte, eindeutig die linken Verfassungsgegner positiv und tatkräftig  unterstützen. U.a. "Kampf gegen Rechts" "Blick nach Rechts". Antifa und SDAJ, die die Jugend, insbesondere Schüler, politisch desinformieren und zum rechtswidrigen mitmachen indoktrinativ aktivieren, sind die rot-grünen Kampftruppen zur ideologischen Zielrealisierung, siehe auch Stuttgart 21 oder die meist verlogenen Medien-Berichte über die von uns veranstalteten Anti-Islamisierungs-Kongresse 2008 und 2009, als sich Sarrazin noch in Deckung hielt.

Der Verfassungsschutz schweigt jedenfalls in der Öffentlichkeit als "politische" Behörde. Die angeblichen Demokraten im Parlament tun nichts, obwohl das ideologische Wirken unter Einsatz von Kampftruppen klar den Tatbestand des Hochverrates nach Artikel 81 Grundgesetz erfüllt.

Warten wir mal ab, welche Stellungnahme zum 27-Seitenbericht erfolgt und welche Konsequenzen staatspolitisch daraus gezogen werden.

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Leseranfrage dazu:

Von: XYZ ( zuum Schutze der anfragenden Person)

Gesendet: Samstag, 13. November 2010 20:29

An: fraktion@pro-nrw.net

Betreff: pro NRW Leverkusen: Zuschüsse für kulturelle Projekte im 1. Halbjahr 2011  

Dieses ist eine E-Mail-Anfrage von XYZ

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

dank dem neuen Ratsinformationssystem kann man sich nun wesentlich besser einen Überblick über die Aktivitäten im Rat und in den Ausschüssen verschaffen.  Dabei ist mir aufgefallen, dass im Jahr 2011 der Förder- und Trägerverein freie Jugend- und Kulturzentren Coldplay pro Halbjahr 700 Euro, also im ganzen Jahr 1400 Euro erhalten wird. Nach einer kurzen Recherche über diesen Verein fand ich heraus, dass dieser Verein das sogenannte Kulturausbesserungswerk(KAW) betreibt. Zu den Gruppen, die das KAW nutzen gehören unter anderem, nach eigener Auskunft (http://www.kulturausbesserungswerk.de/wir_gruppen.html), die Antifaschistischen Aktion Leverkusen (aalev) und die Organisation „Rote Hilfe“.  Beide Gruppen gehören zur linksextremen Szene. Dies allein widerspricht schon den Kulturförderrichtlinien, in denen es heißt: Nicht gefördert werden können privatwirtschaftliche bzw. kommerziell tätige Unternehmen oder politische Gruppierungen.“ Zusätzlich handelt es sich bei den beiden genannten nicht nur um politische Gruppierungen, sondern auch um Befürworter von Straftaten zur Durchsetzung der eigenen politischen Ziele. Die „Rote Hilfe“ ist sogar eine Organisation, die einzig zu dem Zweck besteht linksextreme Straftäter zu unterstützen. Doch auch die Antifaschistische Aktion Leverkusen ruft auf ihrer Seite dazu auf den Castortransport durch das illegale sogenannte „schottern“ zu stören, genehmigte Demonstrationen zu blockieren, usw. In diesem Zusammenhang halte ich auch den Punkt der Förderrichtlinien, der besagt, dass „das zu fördernde Projekt öffentlichkeitswirksam (wahrnehmbar und erlebbar für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt)“ sein muss, nicht mehr für gegeben. Sicherlich hat ein großer Anteil der Bürger Hemmungen sich in ein Zentrum zu begeben in dem auch Straftaten gutheißende Linksextremisten untergebracht sind, so dass sie auch an möglicherweise dort stattfindenden anderen Aktivitäten nicht teilnehmen werden/wollen.

 Daher hier nun meine Fragen:

1.Unterstützt ihre Partei diese Förderung?

2.Wird ihre Partei für diese Zuschüsse stimmen?

3.Hält ihre Partei Projekte für förderungswürdig, die offen mit Linksextremisten zusammenarbeiten?

 Ich danke ihnen bereits jetzt für ihre Antwort.

 

Mit freundlichen Grüßen,

 

 

J.P. Clouth

Head of Strategy

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Guten Tag , mir wurde Ihre Mail zur Beantwortung zugesandt.

Endlich hat es mal Jemand gemerkt, was sich hier in Leverkusen aber auch anderen Städten diesbezüglich abspielt. Wie Sie es schildern ist es schon schlimm, tatsächlich ist es aber viel schlimmer. Hatte in dieser nicht-öffentlichen Angelegenheit (warum wohl nichtöffentlich?) Gelegenheit zur Akteneinsicht. Der Verwaltung wurde ein Bericht zugesandt in genau der von Ihnen beschriebenen Richtung mit Fristsetzung zur Stellungnahme uns gegenüber bis Ende Oktober.Da sich nichts getan hat , gedenke ich für Mittelstand pro NRW an die Aufsichtsbehörde und den Korruptionsbeauftragten heranzutreten. GGf auch Staatsanwaltschaft. Haben Sie bitte Verständnis, dass ich derzeit zur Sache selbst (nichtöffentlich) keine Stellung abgeben kann, biete Ihnen aber gerne ein Gespräch zur Gesamtstrategie der Linken in diesem Bezug, der sich Europa-weit direkt vergleichen läßt, an. Da wir von den etablierten Parteien ständig mit übler Nachrede, Beschimpfungen (Nazi / Rassisten) und mit der Presse abgesprochen, verschwiegen werden, weiß ich auch nicht, mit wem ich es bei Ihrer Person zu tun habe. Dazu müssen Sie wieder wissen, dass man keine Möglichkeit zum Fallen stellen uns gegenüber ausläßt, ist zwar alles unehrlich und undemokratisch, aber derzeit von uns zwar zu bekämpfen, mangels genügend Rückhaltes bei den Wählern aber uneffektiv. Es geht also nur um Vorsicht! Zu Ihren Fragen trotzdem so viel:

Zu 1Mit Sicherheit nicht, wie Sie meinen Zeilen entnehmen können

Zu2 Nein, Nein,Nein!

Zu 3 Um Gottes Willen! Sie sollten aber wissen, dass zum Beispiel im „Kampf gegen Rechts“, betrieben von Linken, Grünen und Linksextremisten allein in 2008 sowie 2009 jeweils mindestens 24 Millionen für diesen Zweck über von der Leyen zur Verfügung gestellt wurde.(Anmerkung 15.6.2011:für 2011 wurde in NRW von Kraft weitere 300.000 € zur Verfügug gestellt).Jemand macht eine Aktion gegen uns als „Rechte“  und dann wird abkassiert. Schröder hat das nicht eingeschränkt, aber einen Zusatzfond im „Kampf gegen Links „ angelegt. Immerhin Was! Wenn Sie sich die Satzung des KAW anschauen, jeder der erlaubt Zutritt erhält, wird automatisch abstimmberechtigtes Mitglied. In den anderen linken Zentren in Deutschland und Europa (warum auch Europa kann ich Ihnen gerne im Gespräch erklären). So werden ganze Busladungen von linken Vögeln zu Abstimmungen transportiert. Rechtlich in Bezug auf Vereinswesen völlig rechtswidrig. Anliegend der gekürzte Bericht, der nur die linken Organisationsfragen behamdelt, den nicht-öffentlichen Teil aber nicht behandelt. Die Linke Organisation zur „Übernahme“ Deutschlands ( siehe auch www. Mittelstand-pro-nrw.de) im Rahmen des Verlustes der DDR geht aber noch viel weiter und würde das hier jetzt um vielfache seiten im Rahmen sprengen.

Für mich persönlich ist Ihr Engagement (vorausgesetzt, Sie sind kein linkes „Lockvögelchen“--- meine das nicht böse, siehe Ausführungen zu „Vorsicht“) ein Lichtblick, der leider viel zu selten in der Bevölkerung, die richtig politisch betrogen wird, vorkommt. Danke, aber letztlich machen Sie das auch für sich. Kann Ihnen nur voraussagen, je tiefer Sie in diese Dinge eindringen werden, je schauerlicher und unglaublicher wird es. Nichtwissen hält ruhig, Wissen macht unruhig, so war es jedenfalls bei mir, der mit Politik eigentlich nie was zu tun haben wollte. Anbei noch weitere Ausführungen, die Sie selbstkritisch lesen sollten.

 Wünsche Ihnen trotz Allem ein gesegnetes und Frohes Weihnachtsfest. Stehe für ein persönliches Gespräch jederzeit zur Verfügung

Mit freundlichen Grüßen

J.P. Clouth Rechtsanwalt

PRO NRW und Mittelstand pro NRW 


September.2010

Freibrief für die Linke, am 25. September 2010 in Leverkusen "Bambule" zu machen.

In der außerordentlichen, d.h. Sondersitzung des Rates am 6. September 2010 stellte die Linke den nachfolgenden Antrag, vorgetragen durch den Ratsherr Daniel Lindlar,, der stets als Anführer bei gewaltsamen und nicht gewaltsamen Demonstrationen, veranlasst durch die Linke, bisher in Leverkusen in den Vordergrund führend (Videos vorhanden) trat, stets mit Megaphon die linken Demonstrationen (Rot-Rot-Grün, Lauf, DKP, Marxisten-Leninisten) anhetzend. Die zahlreichen entsprechenden Auftritte im Internet sind seit seinem Eintritt in den Rat Leverkusen seltsamerweise gelöscht worden, jedenfalls nicht mehr auffindbar. Einfluß auf YouTube? Lindlar läuft durch Austritt nicht mehr unter der Rubrik ", vielmehr als Einzelkämpfer unter "Die Partei".

Der Leverkusener Oberbürgermeister verlor im Rahmen des Vortrags des Ratsherrn von pro NRW, Jürgen Clouth, im Anschluss des Vortrags sichtbar nach Beratung mit seinen Verwaltungsbeamten an Contenance. Dies, weil damals die beiden Mitglieder der Linksfaktion sich dadurch beleidigt fühlten, dass im Rahmen des Vortrags von als der "Mauermörder-Nachfolgepartei" gesprochen wurde. Der Wechsel SED-PDF-Die Linke macht eigentlich selbstsprechend den gleichen Sinn.  

Die vorschnellen Versuche der Verwaltung, daraus den Vorwurf zu konstruieren, die beiden Mitglieder der Nichtfraktion seien als "Mauermörder" bezeichnet worden, ließ sich dennoch momentan im Rat nicht konstruieren. Es kam insoweit zu dem Hinweis von Seiten des Oberbürgermeisters, man werde eine "Rüge prüfen", in Bezug auf die Bezeichnung. Der daraufhin erfolgende Einwurf des pro NRW-Fraktions-Mitgliedes Markus Beisicht, der "Oberbürgermeister unterstützt die SED", ließ Oberbürgermeister Buchhorn unsachlich aus der Haut fahren: "das laß ich mir von Ihnen nicht sagen Herr Beisicht, schon gar nicht von Ihnen!".Offensichtlich kam es nur nach Beratung mit den Verwaltungsbeamten darauf an, aus der prekären Situation momentan zu entkommen, vertritt doch der OB die die politische Gesamtsituation verkennende  Devise im Rat: "Friede, Freude, Eierkuchen!".

Stattdessen kam kein Wort zu den beleidigenden Ausführungen des Antrags von selbst, der mit zahlreichen Unterstellungen und auch beleidigenden Einstufungen  taktiert. Dort heißt es wie folgt:

"Rassistische Meinungsmacher ins Leere laufen lassen

Die Leverkusener Ratsparteien erteilen der pro NRW Demonstration am 25. September 2010 in Leverkusen-Wiesdorf eine klare Absage!

Das Ziel der pro NRW Demonstration ist es nicht, objektiv auf bestehende Missstände hinzuweisen, sondern rassistische Stereotypen wieder mehrheitsfähig zu machen.

Die Hintergründe sind offensichtlich, wenn pro NRW in Veröffentlichungen von so genannten "Mobilen ethnischen Minderheiten" spricht.

Unsoziales Verhalten geht von allen Gesellschaftsschichten, unabhängig vom ethnischen Hintergrund aus und sind Indikatoren für den Gesamtzustand unserer Gesellschaft und genau diese gilt es zu erforschen und aufzuarbeiten, um für ein gedeihliches Für- und Miteinander zu sorgen, anstatt durch solche Aktionen die Spaltung unserer Gesellschaft voranzutreiben.

Gesellschaftliche Missstände an der kulturellen Herkunft festzumachen sind das unterste politische Niveau und gefährden das kulturelle sowie das gesellschaftliche Miteinander in unserer Demokratie.

Alle Demokraten und Demokraten im Rat sind sich ihrer historischen Verantwortung bewusst, solche politischen Auswüchse aufs schärfste zu kritisieren und zu missbilligen.

Daher fordert der Rat aller Leverkusener Bürgerinnen und Bürger dazu auf, pro NRW ins Leere laufen zu lassen, so wie es schon in vielen Städten, wie zum Beispiel in Dormagen, erfolgreich geschehen ist, in denen pro NRW-Kundgebungen auf leeren Straßen und Plätzen stattfanden." (Ende des Zitates)

Worum geht es?

"objektiv auf bestehende Missstände"

Es geht um eine "mobile ethnische Minderheit im Leverkusener Zentrum" (so heute die Political Correctness-Bezeichnung für Zigeuner, die sich aber selbst als Letztere bezeichnet), die die Anwohner insbesondere im Zentrumsbereich von Leverkusen-Wiesdorf nicht nur unangenehm stört, vielmehr auch trotz Verstöße gegen Recht und Ordnung von den linkslastigen Gesinnungsgenossen aus den Stadtparteien systematisch ideologisch protegiert werden. Mit welcher Begründung, lässt sich dem Antrag der Linken entnehmen. Die Bevölkerung ist nach bei uns eingegangenen Mitteilungen Betroffener verunsichert und eingeschüchtert durch derartige Verhaltensweisen, die insbesondere im selbstbetonten, aggressiven Auftreten, sehr der Verhaltensweise islamisierter Seiten entsprechend, soziale Konflikte und Unwohlsein der deutschen Urbevölkerung verursachen.Versuche von einzelnen, Strafanzeigen zu starten, wurden von der Polizei mit der Bemerkung, "dass würden wir Ihnen nicht empfehlen" beantwortet; Gerichtsvollzieher (mündlich bestätigt) haben die inoffizielle Anweisung, keine Vollstreckungen in diesem Bevölkerungsbereich der ethnischen Minderheit durchzusetzen.

Die Angelegenheit wird insoweit mehr und mehr zum rechtsfreien Raum und ist im Vergleich zur Gleichbehandlung mit anderen Bürgern, insbesondere der deutschen Urbevölkerung, rechtlich nicht zu vertreten. Heißt die der Politik doch obliegende Maxime: "Zum Wohle des Deutschen Volkes!" Die etablierten Parteien ignorieren als gewählte Vertreter dieser Maxime das Problem, letztlich auch der Oberbürgermeister, bis er aus persönlicher Erfahrung "kocht". Bei einem Besuch in der Innenstadt, so wurde berichtet, veranlasste er zwei dort stehende Ruhebänke, die regelmäßig von der mobilen ethnischen Minderheit bei Lärmstörungen benutzt wurden, entfernen zu lassen, um Ruhe zu schaffen.

"rassistische Stereotypen" (siehe obigen Antrag!)

Rassismus ist das beliebte Agitationswort gerade der linken Bewegung um Rot-Rot-Grün um anders Denkende in der Bevölkerung zur Unterbindung von Gesprächskontakten zu diskriminieren und in den Augen der Bevölkerung mittels der in den letzten 60 Jahren heran gezüchtet in "Rassismuskeule" in Bezug auf die Nazi-Vergangenheit verächtlich und zum Außenseiter zu machen. Das Beispiel Sarrazin und Rene' Stadtkewitz in Berlin sind gerade wieder bestes Beispiel dafür. Leute die Kritik äußern, werden als Nazis und Rassisten bezeichnet, wohl um den eigenen Hochverrat zu verdecken, jedenfalls abzulenken.

Verstehen kann man das nur, wenn man weiteren geschichtlichen Einblick hat. Lenin hatte bekanntlich zum Vorankommen mitgeteilt, "Begriffe besetzen". Die Begriffe "Nazi" (National-Sozialisten) und "Rassist" wurden insoweit von der Linken besetzt. Dieser Vorgang war und ist für Eingeweihte sehr  durchsichtig, für den Außenstehenden kaum nachvollziehbar. Ausgangspunkt nahm die UNESCO Erklärung 1978 bezogen auf "Rassen und Rassenvorurteile", mit der auf die kulturelle Konkurrenzsituation  von Migranten und Urbevölkerung des eingewanderten Landes verwiesen wird, also auf kulturelle Unterschiede und deren Behandlung nebst Lösungsversuchen abgestellt wurde. Dabei wird immer die Lernwilligkweit und Anpaassungsfähigkeit beider Seiten unterstellt!

Dort heißt es in Art. 5:

Es besteht "das Recht aller Gruppen auf eigene kulturelle Identität und die Entwicklung ihres spezifischen kulturellen Lebens auf nationaler und internationaler Ebene, wobei vorausgesetzt (!)wird, dass es jeder Gruppe unbenommen bleibt, in voller Freiheit über die Beibehaltung und gegebenenfalls Anpassung oder Bereicherung der Werte zu entscheiden, die sie als für ihre Identität wesentlich betrachtet."

Daraus resultiert auch ein ausdrückliches Kritikberechtigungsrecht der Urbevölkerung, soweit es auf Zuwanderung von anderen Gruppen anderer kultureller Ausrichtung ankommt. Auch die Urbevölkerung ist also berechtigt, sich auch über das zu äußern, was ihr an den eingebrachten anderen kulturellen Werten nicht gefällt und was sie sich auch nicht als Urbevölkerung zumuten lassen möchte. Wer diese Kritikäußerung unterdrückt oder sich gegen dieses Recht richtet, ist nach der UNESCO Definition selber Rassist und erkennbarer Ideologe.

Insoweit betrifft das auch die in Deutschland lebenden Zigeuner, die eine eigene Kultur leben.

Die Angehörigen der Gruppe werden "Zigeuner", "Sinti und Roma" oder nur "Roma" genannt. Das Wort "Zigeuner" leitet sich wahrscheinlich vom griechischen Wort "athinganoi" ("Die Unberührbaren") ab. Das hängt damit zusammen, daß eine große Gruppe der später als "Zigeuner" Bezeichneten im Zuge ihrer Wanderung von Asien nach Europa in die Sphäre des griechschsprachigen byzantinischen Reiches gelangte und dort mit dieser Bezeichnung belegt wurden, die wohl ursprünglich einer christlichen Sekte in Anatoliengegolten hatte. Aus "Athinganoi" entstanden etwa die Worte Cygan im Polnischen, Cygan im Russischen, Tsigane im Französischen und die deutsche Bezeichnung "Zigeuner". Man hat also andere kulturelle Werte.

In der bundesdeutschen Öffentlichkeit hat sich, von der Bürgerrechtsbewegung deutscher Sinti und Roma in den achtziger Jahren vorgeschlagen, das Wortpaar "Sinti und Roma" als Sammelbezeichnung für alle Zigeunergruppen durchgesetzt. In der Alltagssprache ist es neben die Benennung "Zigeuner" getreten.

Das Selbstverständnis

Unter den Sinti und Roma ist durch verschiedene Grade von Abgrenzung gegenüber der jeweiligen Mehrheitsgesellschaft ebenso geprägt wie durch eine vielfältige Ausgestaltung und Intensität der eigenen Kultur. Ein alle Zigeunergruppen umgreifendes Gemeinschaftsbewußtsein, etwa als "Volk" oder "Nation", wird nur von wenigen akzentuiert. Insofern markieren Sammelbezeichnungen wie "Sinti und Roma" oder "Roma und Sinti" eher die auf einen gemeinsamen Ursprung zurückgreifenden Zukunftshoffnungen moderner Bürgerrechtsbewegungen, als daß sie eine gesellschaftliche Realität widerspiegelten. Die Bezeichnung, ob nun "Zigeuner", "Sinti" oder "Roma", sagt als solche nichts Eindeutiges über den Begriffsinhalt aus. Mit ihrer zugleich flexiblen und ethnozentrischen Lebensweise konnten und können sie sich den staatlichen Zumutungen leichter entziehen als manche Andere und leben dementsprechend unter uns ethnozentrisch in egoistischer Form, was zur Kollision mit den Wertevorstellungen der Urbevölkerung im Alltag führt, weil die ethnozentrische Lebensweise auch eine egoistische Lebensweise darstellt, also nicht kompromissbereit nach außerhalb der Gemeinschaft ist und deshalb den Regelungen der UNESCO Erklärung 1978 ebenfalls widerspricht, weil dieses Verhalten rassistisch gegenüber der EU Bevölkerung mangels Anpassung in diese ist.

Die jeweilige Mehrheitsbevölkerung nicht nur in Deutschland, vielmehr auch in anderen Ländern, steht insoweit den Zigeunern infolge des Gemisches aus Alltagskonflikten und natürlich auch traditionellen eigenen Erfahrungs-Ressentiments oft ablehnend gegenüber, was ebenfalls zu einer Verhaltensänderung in Form des Nachdenkens über eigene Fehler auch auf Seiten der Zigeuner führen sollte und müsste, will man das im Aufruf der Linken bezeichnete "gedeihliche Für- und Miteinander" überhaupt ansatzweise erreichen will.

Ähnlich wie in der Islam-Problematik und der Denkweise von Fundamentalislamisten geht es nicht nur darum, den Einwanderern bzw. der Urbevölkerung aus kultureller Sicht gegenüberstehenden "fremden Gruppen" "die Türe zu öffnen", diesen gegenüber vielmehr auch eine Eingliederungsforderung entgegen zu setzen, die dazu führt, dass die bezeichnete Alltags-Konfliktsituation aus verschiedenen Werte Vorstellungen und daraus hervorgehenden konträren Verhaltensweisen konfliktfrei durch zivile Verhaltensänderung zu machen. Darauf zielt die gewünschte Demonstration von pro NRW ab, um den dahin zielenden konfliktfreien Zusammenhalt  durch "wach machen" beider Seiten zu schaffen, was natürlich Einsichtsbereitschaft auf beiden Seiten erfordert. Volksverhetzer nutzen das natürlich zu eigenen ideologisch egoistischen Zwecken durch starke Vereinfachung mit ideologisch geprägten Hetzmitteln schonungslos aus.

Da die nötige Einsicht und Bereitschaft bisher nicht bestand, jedenfalls nicht auf Seiten der Zigeuner, sonst hätten sie ihre nach außen auftretende konfliktträchtige Initial-Verhaltensweise zu den beanstandeten kulturellen Störungen gestoppt, auch auf Seiten der Ordnungsbehörden und Behörden, die "zum Wohle der deutschen Urbevölkerung" verfassungsmäßig zur Konfliktfreienregelung aufgefordert sind, ebenfalls nichts getan wird, muss durch öffentliche Demonstration eine Bewußtseinsschaffung beider Seiten und beiden Seiten förderliche Regelung herbeigeführt werden. Wie in der Islamisierungsfrage wird auch auf Politikerseite das Problem einfach verkannt, teils bewußt aus ideologischer Sicht, teils aus Fahrlässigkeit, indem man mangels Hintergrundwissen einfach zum Massenabstimmungsobjekt wird. Für die Resolution stimmten erwatungsgemäß die SPD, die Bürgerliste , ein Teil (!) der Grünen und Opladen Plus. überraschender Weise nicht die CDU und die FDP. Wach geworden?

Auch hier liegt die Situation ähnlich wie die von Sarrazin aktuell angesprochenen und kritisierten Verhältnisse von Integrationsunwilligen, die auch die UNESCO Resolution erkennbar nicht einkalkuliert hat!. Die UNESCO Erklärung gibt dazu trotzdem das geschriebene Recht zur Kompromißbereitschaft als Voraussetzung einer Integration, verbindlich auch in Deutschland, weil Bestandteil des deutschen Rechtes geworden. Weil die UNESCO natürlich das nicht selbst weltweit regeln kann, hat sie die Realisierung der Regelung vor Ort delegiert. Für Europa wurde in Nürnberg dazu ein Verein eingesetzt, der flugs von Linken, insbesondere aber auch der SPD unter Schirmherrschaft der "Gegen Rechts" über "Blick nach Rechts" bereits im Internet agierenden SPD-Führungspersonen UTE Vogt (fragwürdiger Hintergrund zur ideologischen Ausrichtung siehe Internet "Blick nach Rechts!) besetzt, so dass dadurch die leninsche Begriffsbesetzung bezüglich der Bezeichnungen "Nazi" und "Rassist" für die heutige Zeit geglückt und nachhaltig gesichert wurde. Als Statthalter dieser Begriffsbesetzung betätigen sich in der Bundesrepublik die DKP und , indem sie diese Position zur Verächtlichmachung anders Denkender und migrationskritischer Personen missbrauchen.

Es geht also bei der Demonstration weder gegen die kulturelle Herkunft der Zigeuner noch die Zigeunerstatuten selbst, noch um das kulturelle sowie das gesellschaftliche Miteinander und dessen Störung durch Verhetzung, vielmehr gerade um die Beseitigung der Störfaktoren, die durch egoistische Verhaltensweise bestimmter deutschfremder Gruppen dieses Miteinander gefährden, wie die Vorgänger und Beschwerden  in Leverkusen-Wiesdorf eindeutig belegen. Glauben Sie nicht? Es wird nicht besser, denn es kommen noch mehr! 2011:

Videofilm von „Spiegel TV“ an: http://youtu.be/7laiPDU4NnY - Im Berliner Stadtteil Neukölln richten sich immer mehr Zigeuner aus Rumänien ein.

Mit einer deutschen Gewerbe-Anmeldung in der Tasche genießen sie – der europäischen Freizügigkeit sei Dank – das Recht auf unbefristeten Aufenthalt in Deutschland. Für fünf Kinder gibt es monatlich 988 Euro, für acht Kinder 1.633 Euro Kindergeld. Der Filmbericht zeigt, daß damit die Möglichkeiten für Armutsflüchtlinge aus Osteuropa zur Abzocke des deutschen Sozialsystems keineswegs ausgeschöpft sind.

Die staatszerstörerische Aktion von m, Sozialisten auch in grüner Farbe , Kommunisten aller Schattierungen geht konform also eindeutig darauf hinaus, Sie, lieber neutraler Leser, mundtot machen zu wollen, das Problem wie im Falle der Islamisierung nicht anzusprechen und Ihnen ihre kulturellen Rechte durch Chaosersatz zu beeinträchtigen, wenn nicht ersatzlos beseitigen zu lassen. Der Songteil auf sozialistisch-kommunistischen Gegendemonstrationen, mit denen wir laufend zu tun haben, lautet: "Deutschland muß sterben, damit wir leben " sowie "Deutschland verrecke". Das ist ernst gemeint und wird von Massen skandierender Jugendlicher in der Regel begleitet Dies liegt im Ziel dieser linken Parteien, die eine Veränderung in Richtung DDR 2 durchzuführen versuchen und leider wegen falscher Wählerentscheidungen damit schon weit gekommen sind. Schließlich hat man seine ideologische Standburg "DDR" verloren und versucht diese nun durch gesellschaftliche Umwälzung und ideologische Unterwanderung (Rudi Dutschke) der Bundesrepublik, aber auch Europa, zu eigenem Vorteil um zu ändern in eine Sozialistische Volks-Demokratie, die unserer klassischen Demokratie gegenüber feindlich gesonnen ist. Das Problem "Zigeuner" und deren linke Protektion ist dabei nur eins der Mittel zum Zweck der eigennützigen Massenbeeinflussung! Glauben Sie schon wieder nicht? Was halten Sie dann von dieser Pressemeldung?

 

oder von dieser Schrift der sozialistischen Jugend von Die Linke, Name "SOLID"

 

 

 

"unterstes politischesNiveau"

      

 

"unserer" Demokratie (siehe Antrag der Linken!)

WER GEFÄHRDET ALSO DAS KULTURELLE UND GESELLSCHAFTLICHE MITEINANDER MIT ABSICHT?

Das war natürlich die klare Frage des vortragenden mit Abschluss seines Vortrages unter Hinweis auf die Führungspersonen bei Demonstrationen in Leverkusen, veranlasst durch linke Parteien, wozu auch die Grünen zu rechnen sind.

Insoweit wurde klargestellt, dass es sich bei der Aktion um eine Aktion u.a. der Mauermörder-Nachfolgepartei handelt, eine Klarstellung, die auch schon durch die Presse aber durch eigene Verlautbarungen dieser Nachfolgepartei ebenfalls eindeutig erkennbar wiedergegeben wurde

 

Auch hier beim Video wird die Kontrolle deutlich!

Sonst Klicken Sie hier:

, Bedrohung unserer Freiheit 

SED=PDS=     

 

ER verschwand noch zu DDR Zeiten jeweils zeitlang nach jenseits der Mauer wie Wehner!

Angeblich wußte niemand was vom kommenden wirtschaftlichen Absturz der DDR, oder? Warum wollte die SPD vor dem "Absturz" urplötzlich die "Salzgitter-Akten" aufgelöst haben, die alles DDR-Unrecht schriftlich festhielt bzw. festhalten sollten?

Unsoziales Verhalten?

 

 

Früher war der Hauptteil der Polit-Verbrecher auf der anderen Seite der Mauer, heute sind sie

unter uns und spielen den Wolf im Schaafspelz, gleichzeitig stiften Sie Unruhe und Chaos aus Umsturzzwecken!

Hitler hatte auch sein Vorgehen in "Mein Kampf" als Sozialist

(allerdings darwinistischer Ausrichtung) angekündigt und Keiner hat es geglaubt

___________________________________

Haben Sie diese Fakten alle vergessen Herr Oberbürgermeister? Oder verdrängen Sie das fahrlässig?

Sie stehen per Eid in der Verantwortung:

ZUM WOHLE DES DEUTSCHEN VOLKES!

Was denken Sie, als vernunftbegabter Bürger und Leser dazu?

Wie es uns als Partei-Gegner ergeht, zeigt das Video über unsere Mahnwache vom 4.11.2010 vor dem EL DE Haus in Köln. Dieses wird als NS-Dokumentationszentrum und städtisches Gebäude für die Aufarbeitung national-sozialistischer Verstrickungen der Kölner Gesellschaft geführt und finanziert, aber von kommunistischen Desinformations-Cliquen auf Kosten des Steuerzahlers zum Aufputschinstrument fehlgeleitet. Veranstaltungen werden , wie das Video zeigt, von kommunistischen Handlangern wie DKP, Marxisten-Leninisten; ANTIFA; SDAJ= Sozialistische Deutsche Arbeiter Jugend=Appendix der ; für den vom Steuerzahler finanzierten (rund 60 Millionen €) geschützt und auch bezahlt. Sie merken offensichtlich nichts davon, aber sehen Sie selbst


 

3.8.2010:Es gibt Sachen, da weiß man nicht, ob man lachen oder weinen soll.

Dies betrifft insbesondere die neuerliche Entwicklung bei den Finanzen der Stadt, nachdem die Bezirksregierung Köln den Stadthaushalt 2010 nicht akzeptiert hat. Entsprechend des sozialistischen Denkens, welches in den politischen Parteien, die in der Mehrheit den Rat bevölkern gibt es natürlich darum, trotzdem das Projekt Bahnstadt Opladen, indem auch das Kulturausbesserungswerk als kommunistische Einrichtung eine wesentliche Funktion erhalten soll mit aller Gewalt durchzusetzen.

Abermals entsprechend sozialistischen Denkens trifft es natürlich wieder zunächst Die, die Leistungen erbringen und vor allen Dingen Besitz haben, das heißt insbesondere Immobilien, denn diese können ja nicht weg laufen. demjenigen mit offenem Verstand wurde schon bei Eröffnung der ersten Ratssitzung durch den Vortrag des Kämmerers deutlich, wo die Stadt finanziell steht. Er machte es kurz und bündig. "Die Schulden könnten nur erledigt werden durch Erhöhung des Grundsteuersatzes um das sechsfache, die Erhöhung der Gewerbesteuer um das vierfache". Damit waren Besitzer von Immobilien und Besitzer von Gewerbe vorgewarnt. Dass sich letztlich aber alles beim Normalbürger einpendeln, der die Zeche bezahlt ist auf den letzten Sozialisten offensichtlich nicht klar, denn im Rahmen freier Wirtschaft wird es so laufen, dass die Vermieter die Grundsteuer natürlich auf die Mieter umlegen und die Gewerbetreibendennatürlich ihre Preise anpassen, um diese Zusatzbelastung, die aus einer völlig verfehlten finanziellen Stadtplanung und einem völlig verfehlten daraus resultierenden Haushalts ihre eigenen Entscheidungs-Fehler zu bedecken versuchen, indem sie abermals zunächst das besitzende Volk, in zweiter Reihe aber dann das gesamte Volk "finanziell bluten "lassen. Sieht man sich deshalb an, was konsequenterweise auf der Grundlage der Äußerungen des Kämmerers kommen muss,nämlich höhere Grundsteuern für das Projekt Bahnstadt Opladen. schließlich ist das kommunistische Kulturausbesserungswerk (KAW) in besonderer Form dort vorgesehen, koste es was es wolle. Sozialistisch/kommunistische Strategie kommt vor Stadtinteresse und Bürgerinteressen. Wie kommt es dazu?

Die Stadtverwaltung bekommt von der Bezirksregierung Kölnein Sparprogramm verordnet, wie es Leverkusen bislang nicht gesehen hat. Dies kündigte gestern auch Oberbürgermeister Reinhard Buchhorn im RP-Gespräch an. Er fordert einen "100-Punkte-Plan" für Leverkusen. Der Stadtchef denkt an Bäderschließungen, Kürzungen und Finanzierungsänderungen im Kulturbereich, Abbau von städtischem Personal und zudem an eine befristete Erhöhung der Grundsteuer B.

Buchhorn reagierte trotz Urlaub auf die Verfügung der Bezirksregierung Köln vom 26.7.2010 zum städtischen Haushalts-Etat 2010, der regelrecht abgeschossen wurde. Die stellvertretende Regierungspräsidentin Ulrike Schwarz (SPD) hatte die Duldung von Ausgaben im freiwilligen Bereich erteilt, gleichzeitig aber strenge Auflagen zu anderen Etatbereichen gemacht. Unter anderem muss die Stadt rund 8,5 Millionen Euro an Investitionsprojekten streichen

Noch-Regierungspräsident Lindlar ist im Urlaub, die Übergabe an Nachfolgerin Gisela Walsken ist für Mitte des Monats geplant).Buchhorn bezeichnete die von einer Sozialdemokratin unterschriebene Verfügung aus Köln als "schroff und frostig", dabei ist eine solche Verfügung natürlich kein Liebesbrief, vor allen Dingen dann, wenn es um einen Pleitehaushalt geht. "Die Diktion des Schreibens hat mich schon geschockt", sagte er. Dabei habe die rot-grüne Landesregierung doch versprochen, den Kommunen in Finanznot zu helfen. Die Verfügung der Bezirksregierung Köln könne zum Gegenteil und damit zum Runterwirtschaften von Kommunen führen. Wieder versucht man, wie von Rot-Rot- Grüner Seite ständig, die Verschuldung auf äußere Umstände zurückzuführen, insbesondere gesetzliche Regelungen durch das Land und dem Bund. Dabei haben wir vor der Tür zwei Gemeinden, Langenfeld und Düsseldorf, die sehr propagieren, eine gesunde Wirtschaft aufzuweisen haben und vor allen Dingen Geld, welches in die Stadt investiert werden kann. Die etablierten Parteien, diedie Stadt praktisch in den Ruin geritten haben, ignorieren trotzdem nach wie vor in den Ratssitzungen die Tatsache, dass kein Geld mehr in der Kasse vorhanden ist, investiv derzeit also auch nicht möglich ist, insbesondere nicht die Bahnstadt Opladen.den ideologischen Druck von oben zur Durchsetzung des Projektes "KAW in der Bahnstadt Opladen"versucht man deshalb in jedem Falle durchzusetzen wie immer bei Sozialisten fallen einem dann die Reichen und besitzenden ein.

Ehrlicher Sparwillen?

Trotz aller Emotionalität bekräftigte der Oberbürgermeister: "Wir müssen als Stadt und Stadtrat zeigen, dass wir ehrlich sparen wollen. Nur wenn wir das nicht nachweisen, hätte der Regierungspräsident recht."in Der Stadt müsse es allerdings auch erlaubt sein, Investitionen in die Zukunft zu finanzieren.diese Äußerung des auf der Grundlage der ergangenen Entscheidung der Bezirksregierung Köln absolut unhaltbar, man muss fast vermuten, die Entscheidung ist immer noch nicht richtig gelesen worden und auch die Erhellung ist noch nicht vorhanden, dass es so nicht weitergeht. Die Aussicht beschreibt die Situation nämlich in ihrer Entscheidung wie folgt: "die drohende Überschuldung beschreibt eine dramatische Fehlentwicklung des Haushaltes, die mit dem vollständigen Verbrauch des Eigenkapitals endet, ein Zustand, der die schlechteste mögliche Finanzlage beschreibt". Noch Fragen? Zutreffend wird auch festgestellt: "für eine optimistischere Prognose sehe ich-nicht zuletzt angesichts der für die mittelfristige Ergebnis-und Finanzplanung bestehenden Risiken-keine Grundlage!"Noch Fragen?Sodann heißt es:das bestehende Haushaltssicherungsgesetz ist zu überarbeiten und an die veränderte Lage anzupassen. "In diesem Zusammenhang bitte ich zu beachten, dass ich eine Fortschreibung des Haushaltssicherungsgesetzes, die weiterhin-zulasten des Haushaltes-eine Veranstaltung von Aufwendungen für die mit dem "Westteil" des Regionale 2010-Projektes "Neue Bahnstadt Opladen"verbundene Gütergleisverlegung beinhaltet, nicht akzeptieren werde."Natürlich trifft es dabei Oberbürgermeister Buchhorn in seiner besonderen Verantwortung, auf die die Aufsicht nochmals hinweist, indem er gegebenenfalls von der Pflicht zur Beanstandung gemäß § 54 Abs. 2 Gemeindeordnung NRW Gebrauch zu machen hat. "Neue Investitionen dürfen die betroffenen Gemeinden nur mit Zustimmung der Aufsichtsbehörde im Einzelfall durchführen wirtschaftliche Maßnahmen, zu denen die Gemeinde nicht rechtlich verpflichtet ist, sind nicht zulässig".

Das Überschuldungsverbot, welches den Gemeinden obliegt, hat unter anderem eine Warnfunktion. Es soll schon im Falle einer drohenden Überschuldung die Gemeinde und falls erforderlich auch die Aufsichtsbehördedazu veranlassen, alle Maßnahmen zu ergreifen, die dazu beitragen können, den Eintritt der Überschuldung zu vermeiden.kommt die Gemeinde dieser Verpflichtung nicht nach, hat die Aufsichtsbehörde die erforderlichen Maßnahmen zu veranlassen und umzusetzen

OB Buchhorn will sich Buchhorn mit seinen Dezernenten beraten, wo und was zu sparen ist. Am Ende soll der Stadtrat den "100-Punkte-Sparplan" beschließen.Dies wird wegen der zahlreichen LinkenIdeologen das größte Problem werden, wollen sie doch insbesondere bezüglich des KAW ihre "Weisungen von oben"durchsetzen

– Schließung Auermühle

– Nachdenken über das Hallenbad Bergisch Neukirchen – Verkleinerung des Stadtrates und der Bezirksvertretungen plus Senkung der Finanzierung der Fraktionen – Reduzierung der Dezernentenstellen nach Ausscheiden von Finanzdezernent Rainer Häusler – Abbau von städtischen Mitarbeiterstellen – durch Vakanzen und "noch" ohne Kündigungen – Senkung des Besoldungsniveaus im Bereich der Führungsebenen – Finanzierungsumstellung für die Kultur (etwa auch KAW??) und die Musikschule. Stiftungen und Sponsoring der "reichen" Leverkusener sollen Lücken füllen. Ansonsten müsse über Schließungen von Museum, Forum und anderem nachgedacht werden. "Ich will das nicht, aber wir werden zu den Maßnahmen gezwungen", sagte Buchhorn, zumal die Bezirksregierung ihn bestrafen werde, wenn er sich verweigern sollte.

Mehr Grundsteuer für Bahnstadt

Buchhorn will weiter für die Realisierung der Gleisverlegung in Opladen kämpfen, die von der Kölner Aufsicht wegen der Geldnot ausdrücklich abgelehnt wird. Das nötige Geld (etwa acht Millionen Euro pro Jahr) hofft Buchhorn über eine "befristete" Erhöhung der Grundsteuer B zu erwirtschaften. Die Gleisverlegung sei keine Spaßveranstaltung, sondern das Projekt, mit dem Opladen als Standort gerettet werden könne. "Wir müssen das machen, die Zeichen stehen auf Sturm", sagt der Stadtchef.

Die SPD-Fraktion bekräftigte gestern ihr Ja zur Gleisverlegung, offensichtlich ist sie sich sicher, den Bürgern dann auf andere Art das Geld aus der Tasche zu ziehen nach dem Motto Vernunft ade: "Watt mutt,dat mutt!"ohne Rücksicht auf Verluste auf Seiten der Bürger. Deshalb: ändern Sie ihr Wahlverhalten, und beschaffen Sie sich Fakten über Leverkusen, die entscheidungswichtig sind.

Die CDU setzt auf die Entscheidung der rot-grünen Landesregierung. Lassen Sie sich als Bürger so etwas nicht gefallen, insbesondere dann, wenn Sie ein Gewerbe betreiben oder aber Immobilien besitzen. Ausgabeüberfreudige Sozialisten waren schon immer der Untergang des Bürgertums. Daraus lassen sich auch die bisherigen Pleiteentscheidungen der frühere Ratsfraktion und Ratsentscheidungen erklären, die uns zudem gebracht haben, wo wir heute stehen: kurz vor der Pleite!

Statt sich der Verantwortung zu stellen und zuzugeben, dass man diese Entscheidungs und Finanz- wie Wirtschaftsfehler selbst verursacht hat, verwendet man lieber die amerikanische Methode, die hier zunehmend zur Mode wird, indem man morgens beim Frühstück darüber nachdenkt:

Wen kann ich heute für meine Fehler, die ich gestern gemacht habe, zur Verantwortung ziehen?

 

                        Tolle Politiker!                   

      

Weiterer Irrsinn der Stadt: Kein Geld für die Unterführungswände in Küppersteg (Infrastruktur!), aber ein Kombibad bauen. Kein Geld für ein Bürgerbüro im Bezirk III, aber neue Rathausmöbel. Kein Geld für einen Polizeiposten in Bezirk III, aber für Fluxus-''Kunst''. (Schon mal darüber nachgedacht, solches Sondervergnügen mit kostendeckendem Eintritt zu

finanzieren?) Abrundung eines Kreisverkehrs, aber kein Geld, um festzustellen, ob die 200 Jahre alte Blutbuche im Schlosspark krank ist (lieber mal gleich fällen). Verschwendung von Rathausfläche und damit Geld für Küche, Ruheraum und Dusche für den OB.

 Man wundert sich über die Reaktion des RP. Als wüsste nicht jeder in der Stadt, dass die eigenen Finanzmittel in 1-2 Jahren vollständig aufgebraucht sind.

Erschrecken, dass man die "Smidt-Arena" als Eigentümer und Vermieter Instand halten muss. Erschrecken, dass auch die Flure und nicht nur die Aktionsräume im ''Rathaus'' Geld kosten. Oh mein Gott/Allah! 

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NSDAP und /oder HoneckerSystem der Mauermörder hätten es bei undemokratischem Verhalten nicht anders gezeigt. Was stört einfach weg! Auch wenn es nicht den klassischen Demokratieregeln entspricht oder gar verfassungswidrig ist. Das gilt auch für den Versuch des Verdrängens anderer Demokraten (nicht kommunistischer Volks-Demokraten!). Diesmal ging der entsprechende Schuß sogar von der CDU über das Ratsmitglied Hebbel aus.

Abwahl des pro-NRW-Fraktionsvorsitzenden Markus Beisicht aus dem Leverkusener Integrationsrat rechtswidrig

 

Bezirksregierung ordnet erneute Neuwahl der Wahl der Ratsmitglieder für den Leverkusener Integrationsrat an

 


Der Leverkusener Rat bzw. die Leverkusener Verwaltung ist offenbar nicht in der Lage ordnungsgemäß Ratsmitglieder für den Leverkusener Integrationsrat zu bestellen.

 

Der pro-NRW-Fraktionsvorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht wurde bekanntlich im letzten Jahr in den Leverkusener Integrationsrat gewählt. Er beteiligte sich dort intensiv an den Debatten mit politisch unkorrekten Beiträgen, was bei der Ratsmehrheit und insbesondere der Multi-Kulti-Lobby für Verdruss und Unmut sorgte. Dies konnte natürlich nicht länger hingenommen werden. Also mussten die Altparteien handeln. Es wurde dann der Konsens der Fraktionen aufgekündigt und entschieden die Anzahl der Mitglieder des Integrationsrates rechtswidrig zu verkleinern, damit Beisicht herausgekegelt werden konnte. Am 12. Juli war es dann soweit. Die Altparteien jubilierten; es war ihnen gelungen den Störenfried aus dem Gremium herauszuwählen. Die pro-NRW-Ratsfraktion wandte sich daraufhin an die Kölner Bezirksregierung mit der Bitte, die offenkundig fehlerhafte Entsendung der Ratsmitglieder vom 12. Juli 2010 zu korrigieren.

 

Die Kommunalaufsicht stellte nunmehr fest, dass die Wiederholungsabstimmung im Rat der Stadt Leverkusen am 12. 07.2010 eklatant rechtsfehlerhaft war. Insbesondere die vorgenommene Reduzierung der Ratsmitglieder sei offenkundig rechtswidrig. Sachliche Gründe für eine Reduzierung, wie etwa bei der Festlegung von Ausschussgrößen die Arbeitsfähigkeit des Gremiums, wären hier nicht erkennbar.

 

Es ging ja auch nicht um sachliche Gründe, sondern ausschließlich um die Abwahl des pro-NRW-Fraktionsvorsitzenden! Die Sache ähnelt dem Verbißversuch der SPD an Sarrazin.

 

Hierzu erklärt der pro-NRW-Fraktionsvorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht:

 

„Erneut hat unsere Ratsfraktion der Ratsmehrheit bzw. der Leverkusener Stadtverwaltung Nachhilfeunterricht in Sachen Rechtsstaatlichkeit und Minderheitenschutz erteilen müssen. Im Kampf gegen pro NRW gelten offenbar andere Regeln. Es findet keinerlei argumentative Auseinandersetzung statt. Vielmehr versucht die Ratsmehrheit, im Geiste Erich Honeckers, die unbequeme Ratsfraktion mit Brachialgewalt aus den Gremien zu entfernen. Die etablierten Ratspolitiker sollten sich schämen! Ihr Verhalten schadet der Demokratie und dem Ansehen der Kommunalpolitik in Leverkusen. Wer im Kampf gegen pro NRW die gleichberechtigte Mitwirkung aller Ratsmitglieder am Willensbildungsprozess außer Kraft setzt, verlässt den Boden des demokratischen Rechtsstaats!“  

 

 


 

Beiträge: Zu pauschal vom Rat ohne Diskussionswilligkeit undemokratisch abgelehnte Themen (Gesamtbesetzung 68 Ratsmitglieder, 3 davon PRO NRW)

Der neue Stadtrat

Erstellt 31.08.09, 18:45h, aktualisiert 01.09.09, 10:25h

68 anstelle der normalerweise 58 Ratsherren und -frauen haben im neuen Rat Sitz und Stimme. Überhangmandate bei der CDU und der Ausgleich für andere Parteien haben zu der Sitzvermehrung geführt.

Neun Parteien und Gruppierungen sitzen im Rat, die Mehrheitsfindung wird schwierig. BILD: RALF KRIEGER

Neun Parteien und Gruppierungen sitzen im Rat, die Mehrheitsfindung wird schwierig. BILD: RALF KRIEGER

Leverkusen - Dem neuen Rat gehören an:

Für die CDU (22 Sitze): Klaus Hupperth, Reinhard Buchhorn, Raimund Gietzen, Bernhard Marewski, Irmgard von Styp-Rekowsky, Gisela Schumann, Andreas Eckloff, Christopher Krahforst, Paul Hebbel, Thomas Eimermacher, Ursula Behrendt, Rudolf Müller, Albrecht Omankowsky, Sebastian Newiadomsky, Christine Richerzhagen, Hermann-Josef Kentrup, Annegret Bruchhausen-Scholich, Rüdiger Scholz, Stefan Hebbel, Martin Steinkühler, Ulrich Wokulat, Bernhard Josef Miesen (alle direkt gewählt).

Für die SPD (17 Sitze) direkt gewählt: Eva Lux, Dieter März, Gerhard Masurowski, Marlene Echterhoff, Erhard Gipperich, Jürgen Scharf. Über die Reserveliste: Ernst Küchler, Walter Mende, Peter Ippolito, Ingrid Geisel, Hans Klose, Uwe Richrath, Heinz-Gerd Bast, Wolfgang Pockrand, Nina Lepsius, Oliver Ruß, Ferdinand Feller.

Für die Bürgerliste (sieben Sitze) zieht Erhard Schoofs als direkt gewählter Ratsherr ein, die übrigen Mitglieder der Fraktion kommen über die Reserveliste: Barbara Trampenau, Karl Schweiger, Klaus-Peter-Gehrtz, Sonja Schmitz, Stefan Manglitz, Michael Quatz.

Alle anderen Parteien und Gruppierungen haben keine Direktmandate gewonnen und besetzen ihre Sitze ausschließlich über die Reserveliste. Dies sind für die Grünen (sieben Sitze): Roswitha Arnold, Gerhard Wölwer, Marita Schmitz, Stefan Baake, Frank Hasivar, Martin Keil, Dirk Danlowski. Für die FDP (fünf Sitze): Monika Ballin-Meyer-Ahrens, Wolfgang Blümel, Friedrich Busch, Jochen Ries, Agnes Pötz. Für Pro OP (drei Sitze): Markus Pott, Gerhard Hohns, Uwe Becker; für die Freien Wähler (zwei Sitze): Alfred Mertgen, Thomas Wolf; für Pro NRW (drei Sitze/Fraktion): Markus Beisicht, Susanne Kutzner, Peter Clouth; für die Linkspartei (zwei Sitze, also keine Fraktion!): Ruth Tietz, Manuel Lindlar (seit 7/10).

Sitzungen und deren Ergebnisse (bezogen auf Anträge von PRO NRW!)

Bedenken Sie bitte bei Ratsvorträgen, dass der Sprecher 4 Minuten zum vortragen hat, 4 Minuten und nicht mehr. Man unterstellt dabei hinreichende vorausgegangene Zeit für Diskussionen im Rahmen der Behandlung des Themas in den vorausgegangenen Ausschußsitzungen. In der Praxis: Blanke Theorie. Bei komplexen Themen ein Unding auch mit Hinsicht auf demokratische Grundwertediskussionsmöglichkeit zum Wohle der Bürger-Gemeinschaft. Haben Sie dann noch Leute vor sich sitzen, die durch ihr Verhalten und vorherige Absprache "per Anweisung von oben" aus reiner Ablehnungshaltung mentalen Widerstand anzeigen, ist der Sinn eines demokratischen Parlamentes entstellt. Die Ablehnung des "Selbstdenkens" resultiert aus von "der Parteiführung" kommender Anordnung mit pawlowschem Reflex: "Pro NRW sind Nazis", ohne dass auch nur ansatzweise dafür Beweise oder Sachverhalt erbracht werden könnten. Um nicht in die Beweispflicht zu kommen, wird jede Diskussion abgelehnt. Tolle Ratsmitglieder?Fehlende parlamentarische Kultur.

  Ratssitzung 26.10.2009

Änderungsantrag vom 23.10.2009 zur Senkung der Auslagenerstattung für Fraktionen, Gruppen und Einzelmitgliedern Vorlage 0132/2009

dafür 3 pro NRW

dagegen 57 (OB, CDU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen, Freie Wähler OWG-UWG, FDP, 2 OP, Die Linke)

Enthaltungen: 8 (Bürgerliste, 1 OP)

Verwaltungsvorlage Zuwendungen in maximaler Höhe

dafür 65 (OB, CDU, SPO, Bündnis 90/Die Grünen, Bürgerlüste, Freie Wähler OWG-UWG, FDP, OP, die Linke)

dagegen 3 (pro NRW)

Der Vortrag des Kämmerers war eindeutig: Bei "weiter so" ist Leverkusen in 2-3 Jahren endgültig pleite. Ähnlich der modernen amerikanischen lebensart, "Wen kann ich heute für meine Fehler von gestern verwantwortlich machen?" wird eigenes Mitwirken am Pleitezustand der Stadt völlig ausgeblendet. Es sind und waren das Land und der Bund, die das veranstaltet haben. Das gerade die nahe liegende Stadt Langenfeld und auch Düsseldorf seit Jahren positiv wirtschaften, wird ausgeblendet.

Der Vorschlag der pro Bewegung, die Auslagenerstattung zu Gunsten der Stadt zumindest für einige Zeit zu halbieren, wird abgelehnt. Es geht eben nur um " die Kohle" (linkes Neudeutsch),wie sich unschwer erkennen läßt.

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Ratssitzung 14.12.2009

Einrichtung einer ambulanten Forensik an der Rheinischen Landesklinik Langenfeld- Antrag der Fraktion pro NRW vom 3.11.09 mit Stellungnahmed vom 9.11.2009 Nr. 0164/2009

dafür 3 (pro NRW)

dagegen 60 (OB, CDU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen, Bürgerliste, FDP, Frei Wähler OWG-UWG, OP, Die Linke)

Sozialbericht für die Stadt Leverkusen

Änderungsantrag der Fraktion pro NRW vom 11.12.09 zum Antrag Nr. 089/2009, Vorlage Nr. 0242/2009

dafür 3 (pro NRW)

dagegen 60 (OB, CDU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen, Bürgerliste, FDP, Frei Wähler OWG-UWG, OP, Die Linke)

Unheilbare oder sog. "Schwere Fälle" haben freien Zu- und Ausgang inmitten der Bevölkerungen von Leverkusen, Langenfeld und darüber hinaus. Bewußt wird ein unberechenbares Gefahrenmoment für die Bevölkerung, insbesondere die Jugend geschaffen, nachher, nach Zugriffen durch die Sitten-Täter wird es wieder Keiner gewußt, gewollt und vorausgesehen haben. Der ursozialistische Falsch-Gedanke, der Täter ist nur Täter wegen seiner Lebensumstände, das richtige Umfeld führt zur Änderung seiner Verhaltensweise, nimmt auch hier wieder unheilvoll seinen Lauf, initiiert durch die Parteien im Leverkusener Rat, außer der PRO Bewegung

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Entgeltsordnung für die Hallen - und Freibäder und Entgeltsordnung für das Freizeitbad CaLevornia des Sportpark Leverkusen 0107/2009

Verwaltungsvorlage

dafür 59 (OB, CDU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen, Bürgerliste, FDP, Frei Wähler OWG-UWG, OP, Die Linke)

dagegen 3 (pro NRW)

Änderungsantrag der Fraktion pro NRW vom 11.12.2009 0243/2009 (Senkung)

dafür: 3 (pro NRW)

dagegen 59 (OB, CDU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen, Bürgerliste, FDP, Frei Wähler OWG-UWG, OP, Die Linke)

still under:

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Resolution an die Landesregierung für ein Minarettverbot - Antrag der Fraktion pro NRW vom 2.12.2009 Nr. 0218/2009

dafür 3 (pro NrW)

dagegen 59  (OB, CDU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen, Bürgerliste, FDP, Frei Wähler OWG-UWG, OP, Die Linke)

still under:

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Aussetzung der Aktivitäten des Integrationsrates - Antrag der Fraktion pro NRW vom 7.12.2009 Nr. 0233/2009

daür 3 (pro NRW)

dagegen 58 ((OB, CDU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen, Bürgerliste, FDP, Frei Wähler OWG-UWG, OP, Die Linke)

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Ratssitzung 8.2.2010

 

Krisenhafte Entwicklung des Projektes "Neue Bahnstadt Opladen" - Antrag der Fraktion pro NRW vom 10.11.2009 0171/2009

dafür 3 (pro NRW)

dagegen 59 (OB, CDU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen, Bürgerliste, FDP, Freie Wähler OWG-UWG, OP, die Linke)

Wo kein Geld vorhanden ist, läßt sich auch nichts bauen, so einfach ist das. Wenn man vor diesem Hintergrund die Erklärungen, Absichten und Planungen der anderen Parteien sieht, faßt man sich ungläubig an den Kopf.Kein Wunder, dass solche Leute Leverkusen in die Pleite geritten haben.

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Ratssitzung vom 22.03.2010

 

Aufteilung von Gewerbeflächen - Antrag der Fraktion pro NRW vom 26.1.2010 Nr. 0347/2010

dafür 3 (pro NRW)

dagegen 59 (OB, CDU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen, Bürgerliste, FDP, Freie Wähler OWG-UWG, OP, die Linke)

Um Geld ausgeben zu können, muß erst welches haben. In der Regel u.a. auch durch Einnahmen  aus Gewerbe- und sonstigen Wirtschaftsbetrieben. Dazu muß ein ideales Umfeld zur Ansiedlung neuer Unternehmen für Mittelstandsbetriebe wie z.B in Langenfeld, Düsseldorf und anderen Städten erfolgreich praktiziert, geschaffen werden. Die Einnahmemasse wird  nicht durch Groß- vielmehr durch Kleinbetriebe gestellt. Wichtig ist hier, gerade gegründeten neuen Betrieben eine preiswerte Startposition zu verschaffen, die sie nicht durch zu hohe Kosten in den Anfangsjahren stranguliert. Grundstücksmieten sind einer der größeren Kostenposten; im Anfangsstadium kennt der Betrieb sein Wachstum noch nicht im Voraus, kann bei erwerbbaren kleineren Grundstücken kostensparend beginnen, um in Ruhe zu wachsen und dann ggf. auf größere Grundstücke zu wechseln. Nach diesem Programm wird z.B. in Großbritanien sehr erfolgreich verfahren. Erkennbar fehlt den Leverkusener Parteien außer der Pro Bewegung der diesbezügliche Weitblick, ein weiterer Faktor der undemokratischen Pleitebewegung dieser Parlamentarier.

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Anfrage der Fraktion pro NRW vom 3. März 2010

Anfragen sind noch nicht Gegenstand von Ratssitzungen, gingen aber der Vorbereitung, um im Rahmen der von der Verwaltung abgegebenen Stellungnahmen gegebenenfalls entsprechende Anträge zu stellen.

Diese Anträge werden dann unter der Rubrik "z.d.A ( zu den Akten) von der Verwaltung veröffentlicht.

Die Veröffentlichung erfolgte unter dem 5. Mai 2010, sie gab Anlass, für pro NRW, Akteneinsicht zu nehmen, die insoweit erfolgt ist und haarsträubende Zustände im Rahmen des Bestandes des Kulturausbesserungswerkes und die Vergabe entsprechender Fördermittel zu Tage treten lässt.

Akteneinsichtsbericht

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Ratssitzung vom 12.7.2010

Die verbrauchten Leverkusener Rathausparteien haben gestern mal wieder ihre Muskeln spielen lassen. Nahezu einmütig haben sie gegen die Stimmen von pro NRW den pro NRW-Fraktionsvorsitzenden Markus Beisicht aus dem Integrationsrat heraus gewählt, obwohl dieser am Anfang der Legislaturperiode völlig korrekt und einstimmig als stimmberechtigtes Ratsmitglied in den Integrationsrat gewählt worden war.
Beisicht hätte sich in dem Gremium „daneben benommen“ und „gestört“. Die pro NRW-Fraktion wird diesen Anschlag auf die demokratische Kultur in Leverkusen durch die zuständige Bezirksregierung rechtlich überprüfen lassen. Demokratische Opposition ist in Leverkusen offenbar weder im Integrationsrat noch im Stadtrat erwünscht, praktizierter Rassismus und Diskriminierung pur. Die die Arbeiterinteressen zu vertreten vorgeben, benehmen sich nach Gutsherrenart: unerwünschtes wird diskussionslos ausradiert. So etwas hatten wir doch schon 2 x , oder?

Sicherstellung des Datenschutzes-Antrag der Fraktion pro NRW vom 18.5.2010

Zum "Datenschutz", ging es um einenVorfall bei der letzten Ratssitzung. Ein WDR Reporter filmte auf den Ratstischen liegende Unterlagen, betreffend öffentliche wie nichtöffentliche Behandlungsfragen ab, also einschließlich der nichtöffentlichen, die an den Plätzen der nicht anwesenden Ratsmitglieder ausgelegt wurden.

Es kann nicht in der Verantwortung entschuldigter und nicht anwesender Ratsmitglieder liegen, von der Verwaltung ausgelegte Tischvorlagen mit persönlichen Daten von den Tischen zu entfernen, damit nicht verpflichtete Bürgerinnen und Bürger auf die sensiblen Daten keinen Zugriff erhalten.

Vielmehr hat die Verwaltung  und der jeweilige Fraktionsvorsitzende oder ein entsprechend Beauftragter dafür zu sorgen, dass insbesondere geschützte "nicht-öffentliche" Daten nicht in die Hände Unbefugter gelangen.

Dabei spielt es letztlich auch keine Rolle, ob der Reporter des WDR die durch die widerrechtlichen Aufnahme zur Kenntnis genommenen Daten nun verwertet hat oder nicht. Allein die Tatsache, dass er die Gelegenheit hatte und diese nutzte,  muss Konsequenzen haben.

Abgelehnt: 65   dafür 3 (Pro Bewegung)

Die öffentliche Verwaltung befindet sich im Umbruch:. Viele Dienstleistungen sollen den Bürgern künftig im Internet zur Verfügung stehen und auch untereinander wollen die Behörden effizienter kooperieren, damit Verwaltungsvorgänge schneller ablaufen. Doch die öffentlichen Mittel für diese Aufgaben sind knapp und die technischen Anforderungen, zum Beispiel bei Sicherheit und Datenschutz, sind hoch. Das kann man verstehen, es wird aber mehr nur darüber geredet als wirklich Datenschutz betrieben.

Warum gerade in Ratssitzungen nicht genügend auf die Wahrung und Geheimhaltung von Daten allgemein, insbesondere aber auch den als „Nicht-öffentlich“ bezeichneten Daten Wert gelegt zu werden scheint, ist nicht nachvollziebar, es sei denn Ausnahmefehler. Gleichwohl hat die Verwaltung dafür zu sorgen, dass geschützte Daten nicht in die Hände Unbefugter gelangen. Dabei spielt es auch keine Rolle, ob der Reporter des WDR die durch die widerrechtlichen Aufnahme zur Kenntnis genommenen Daten verwertet hat oder nicht. Allein die Tatsache, dass er die Gelegenheit hatte und diese nutzte,  muss für die Zukunft Konsequenzen haben. Jeder,   sich diesem Antrag nicht anschließt, zeigt, dass ihm an Datenschutz trotz vieler Zitate nicht ernsthaft gelegen ist. Insbesondere Politiker können sich das aber nicht leisten!

 

Öffentliche Sicherheit  und sozialer Friede in Wiesdorf- Antrag der Fraktion pro NRW vom 27.5.2010

Jeder weiß, wer gemeint ist, aber keiner spricht's aus. Sarkastisch schloß die linke SPD Bürgermeisterin Eva Lux den Bericht Beisichts mit "ja,ja, sozialer Unfriede in Wiesdorf?!" und würgte die Diskussion ab. Lassen Sie sich als betroffener Bürger dieses Problems nicht abwimmeln und nehmen Sie Kontakt mit uns bei gegebenen Anlässen dieser besprochenen Truppe auf.

Das Problem "Clan-Familien" mit eigenem Gewaltdurchsetzungsbegriff zur Wahrung der Familienehre ist nicht Neues und nimmt in Deutschland an Bedeutung zu.Wehret den sonst nicht mehr aufzuhaltenden Anfängen! Weil:

Neuestes Beispiel:Die Welt 19.7.2010:

"Jugendrichterin Heise greift in Buch arabische Clans an"

Ein 5teiliges Interview mit dem Journalisten Gerhard Wisnewski “Geheimsache Heisig”   – eine Menge Argumente, warum deren angeblicher Selbstmord in Zweifel gezogen werden kann / muß.

Interessant sind auch der 4. und 5. Teil. Dort werden weitere merkwürdige “Selbstmorde” in Berlin besprochen.

http://www.youtube.com/watch?v=SI8fxHJ1hoM

Ende Juli soll das Buch der verstorbenen Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig erscheinen. Darin beschreibt sie ihre Erfahrungen mit jugendlichen Intensivtätern und leitet daraus mögliche Konsequenzen ab. Jetzt sind erste Auszüge erschienen. Jugendliche Schwerkriminelle, die oft 30 und mehr erhebliche Straftaten verübt haben, besitzen nach Angaben der Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig, die sich Anfang Juli 2010 das Leben nahm, zu etwa 90 Prozent einen Migrationshintergrund. Etwa 45 Prozent der Täter geben an, arabischer Herkunft zu sein, 34 Prozent besitzen türkische Wurzeln. Das schreibt die 48-Jährige in ihrem Buch "Das Ende der Geduld", das am 26. Juli im Herder Verlag erscheinen wird und aus dem der "Spiegel" einige Seiten vorab druckte.

Mehr als ein Drittel der jugendlichen Intensivtäter, rund 220, wohnen und verüben ihre Straftaten im Berliner Bezirk Neukölln. Damit wird der Stadtteil zu einem besonderen Schwerpunkt von Jugendkriminalität.

Die Täter, so Heisig, lebten zumeist in Großfamilien mit sechs und mehr Kindern. Bei Verübung der ersten Straftaten sind die Jugendlichen oft noch unter 14 Jahren und damit strafunmündig. „Manchmal wird seitens des Jugendamtes eine Familienhilfe eingerichtet“, schreibt Heisig. Mitunter seien wegen der Größe der Familien bis zu drei Sozialarbeiter im Einsatz, „deren Bemühungen werden von den Familien häufig abgelehnt, oft unterbleibt jede Mitwirkung“. Auch an den Schulen seien die Lehrer oft überfordert. „Ich habe immer wieder den Eindruck, die Schulen werfen die Jugendlichen einander zu wie heiße Kartoffeln. Sie beklagen, sie seien nicht in der Lage, mit Kindern aus diesen Familien umzugehen.“ Das Jugendamt müsse eingreifen, heiße es. Doch dort schiebe man wieder den Schulen die Verantwortung zu.

In dieser Situation machten die Jugendlichen oft weiter wie bisher. Manch einer, so berichtet die Autorin in ihrem Buch aus ihrer Erfahrung als Neuköllner Jugendrichterin, werde am Vormittag verurteilt und verübe am Nachmittag die nächste Straftat.

Heisig verweist darauf, dass es in Deutschland zugewanderte Menschen gebe, die nie vorgehabt hätten, sich einzufügen, sondern „schon immer in einer parallelen, in einigen Fällen rein kriminell ausgerichteten Struktur“ gelebt haben und aus ihrer Sicht „weitgehend beabsichtigen, damit fortzufahren“.

Großfamilien mit Hunderten polizeilichen Ermittlungsverfahren

In diesem Zusammenhang verweist sie auf die sogenannten Clans, die nach ihren Erkenntnissen einige Tausend Menschen umfassen und von denen es in Deutschland zehn bis zwölf geben soll. An diese Familien komme der Staat nicht heran. „Eine Großfamilie bringt es ohne Probleme auf Hunderte polizeilicher Ermittlungsverfahren.“ Die Clans lebten ausschließlich nach ihren Gesetzen, die Kinder würden weitgehend unkontrolliert in kriminellen Strukturen aufwachsen. Die männlichen Mitglieder seien massiv zu Gewalt bereit. Die Wahrung der Familienehre sei oberstes Gebot: „Wer die eigenen Leute an die Deutschen verrät, riskiere sein Leben.“

Die Jugendrichterin hat in ihrem Buch massive Anstrengungen im Kampf gegen diese kriminellen arabischen Großfamilien gefordert. Sie beschreibt eine Drogenmafia, die gezielt Kinder und Jugendliche aus palästinensischen Flüchtlingslagern nach Deutschland schleuse. In Beirut würden sie in Flugzeuge gesetzt, müssten ihre Pässe bei Schleusern abgeben und meldeten sich bei der Einreise als staatenlos und asylsuchend. Die jungen Männer würden hier bei arabischen Großfamilien untertauchen und als Drogendealer angelernt, heißt es in dem Auszug. Der neueste Trend der Banden sei es, Jugendliche unter 14 Jahren heranzuschaffen, da sie strafunmündig seien. Die arabische Mafia habe den Handel mit harten Drogen in Deutschland fest in der Hand. Heisig schrieb, bei der Einreise müsse etwa viel konsequenter kontrolliert werden. „Was gegenwärtig geschieht, ist, wie in so vielen Bereichen, blankes Wegsehen und Herumlavieren.“

Gerade in den vergangenen Wochen waren in Berlin wiederholt Kinder, Elf- und Zwölfjährige, beim Drogenhandel von der Polizei ertappt worden.

Auf sämtlichen Ebenen müsse geprüft werden, „welche Maßnahmen wir den Clans entgegensetzen können“, forderte Heisig. Staatliche Institutionen wie die Jugendhilfe seien weitgehend machtlos. Sie denke, dass die Furcht vor den kriminellen Familien alles andere überwiege, schreibt Heisig. Denn hinter vorgehaltener Hand heiße es: „Man kann kein Kind zwangsweise aus einem arabischen Clan nehmen. Die Familien erschießen jeden, der das versuchen sollte.“

Datenschutz dürfe nicht dem Täterschutz dienen

Die Richterin plädierte in ihrem Buch dafür, Datenschutz dürfe nicht dem Täterschutz dienen. Wenn der deutsche Staat diese Familien weiter ohne jede Gegenleistung mit Kindergeld und Sozialleistungen unterstütze, „obwohl sie die Gesellschaft hemmungslos schädigen, blamiert er sich auf Äußerste und lädt zur Nachahmung ein“.

Die 48-jährige Heisig war Anfang Juli 2010 nach mehrtägiger Suche tot in einem Wald im Norden Berlins entdeckt worden. Wenige Tage zuvor, am 28. Juni, hatte Heisig dem Verlag Herder (Freiburg) letzte Korrekturen zu ihrem Erfahrungsbericht über den Kampf gegen jugendliche Kriminelle durchgegeben. Es war der Tag, an dem die Juristin das letzte Mal lebend gesehen wurde. Über die Gründe für ihren Tod gibt es nur Spekulationen. Heisig hatte das Neuköllner Modell initiiert, nach dem jugendliche Straftäter nach einem Delikt schnell und nicht erst Monate später bestraft werden sollen, um erzieherische Wirkung zu erreichen. Damit war sie bundesweit bekannt geworden. Seit Juni gilt das vor mehr als zwei Jahren begonnene Projekt in ganz Berlin. dpa

Dem Eingeweihten kommt das gleich gelagerte Problem auch bei den mobilen Minderheiten direkt in den Kopf.  Wo ist für Leverkusen der Unterschied, wenn Anzeigewilligen in Leverkusen von der Polizei bezüglich der "mobilen Minderheit" empfohlen wird, es besser zu lassen oder Gerichtsvollzieher die Anweisung von oben haben, "im Clan" nicht zu vollstrecken. Wohl auch "nicht bekannt" ,Frau Lux, wie so Vieles bei den Roten und Grünen aus ideologischer bürgerfernen Sichtweise , wo Realitäten  einfach ideologisch ausgeblendet werden. Wie auch hier!

Ihre Politiker, die Sie gewählt haben, wollen, so durch Eid versprochen "zum Wohle des Deutschen Volkes" agieren. Halten Sie ihnen vor, dass auch in Leverkusen sie es außer Pro NRW in kulturverräterischer Weise nicht tun. Wir packen die Probleme an. Helfen Sie uns durch vertrauliche Information, wir reagieren für Sie!

Resolution zum Schutze von Minderjährigen vor sexuellem Mißbrauch -Antrag der Fraktion pro NRW 28.6.2010

Buh-Effekt des Vortrags, kein Wunder wenn man den eigentlichen Verursachern/Mitverursachern des Problems aggressiv rethorisch zu Leibe rückt, die selbst im Stadtparlament sitzen. Die Wahrheit des Mitverschuldens  möchte man nicht gerne hören, zumal die gleichen Verursacher nun auch in der NRW-Landesregierung sitzen.

A) Ausgangspunkt war das Gewaltverbrechen eines Afghaners, der ein 10-jähriges Mädchen in der eigenen Wohnung vergewaltigt hatte. Das Mädchen hatte dummerweise verlauten lassen, dass die Eltern nicht da seien. Der Mann erhielt 2 1/2 Jahre auf Bewährung mit Rücksicht auf sein Heimatland und dortige Usancen. Eine Privilegierung gegenüber gleichem Gewalttäter aus der deutschen Urbevölkerung? Natürlich müßte man als Jurist zunächst die gesamte Akten prüfen. Gleichwohl reicht das gerichtliche Vorgehen an eine ganze Reihe ähnlicher Delikte und Verfahren heran, in denen erkennbar ebenfalls wegen Migrationshintergründen Boni verteilt wurden. Berechtigt und welcher "Bonus"? Dagegen richtete sich der Vortrag, der vom Thema wie der zu fühlenden Abwehr-Atmosphäre deutlichen angeordneten Denkwiderstand auf Seiten der anderen Parteien erkennen ließ.

1. Neben strafrechtlichen Vorschriften müßte bei Ausländerbeteiligung und dem Versuch Migranten-Boni zu verteilen, zunächst auf die UNESCO Deklaration 1978 (Rassen und Rassenvorurteile), die Bestandteil deutschen wie europäischen Rechts ist, zurückgegriffen werden. Die sagt aber gerade, dass Urbevölkerung wie Migranten vom Staat gleich zu behandeln sind.

2. Genau dagegen im Sinne einer bewußt vorgenommenen Diskriminierung der Urbevölkerung zu Gunsten von Migranten ist die Affirmative Action (bewußte Diskriminierung) gerichtet, die sich auch auf strafrechtliche Betrachtungsweisen bei Migranten entschuldigend erstreckt. Affirmative Action bezeichnet institutionalisierte Maßnahmen, die soziale Diskriminierung im Sinne einer Gruppenbenachteiligung verhindern oder vermindern soll. Eine Seite von zweien wird damit zwangsweise aber immer systematisch behindert!

3. In der KSZE wurde die positive Diskriminierung ebenfalls verpflichtend eingeführt, um Menschenrechte und Grundfreiheiten insbesondere der Minderheiten zu gewährleisten. Bei Muslimen wird dabei schon nicht berücksichtigt, dass diese die westlichen Menschenrechte entsprechend der Kairoer Erklärung kulturell bewußt wegen ausschließlicher Geltung des Korans und der Scharia ablehnen.

In Deutschland wurde diese Affirmative Action Anfang der 1980er Jahre von der Bundesregierung unter Helmut Kohl programmatisch formuliert. Die damalige Ausländerbeauftragte der Bundesregierung unter Kohl, die FDP-Politikerin Liselotte Funcke, Volker Schmidt von der Berliner Senatskanzlei und Peter Menke-Glückert als Vorsitzender der Gesellschaft für Zukunftsfragen gaben eine Schrift mit dem Titel Ausländer oder Deutsche. Integration ausländischer Bevölkerungsgruppen in der Bundesrepublik heraus, die 1981 im Kölner Bund-Verlag erschien. Im Vorwort wird die Idee umrissen: „Für wenigstens zwei Generationen muss für die Ausländer mehr getan werden als für die Deutschen.“ Auf Seite 13 wird die Programmatik präzisiert: „Um den Ausländern Chancengleichheit zu verschaffen, muss jedoch für wenigstens zwei Generationen mehr für Ausländer getan werden als für Deutsche.“ Rechtlich wurden sogenannte „positive Maßnahmen“ erstmals 2002 vom Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) anerkannt und 2006 in Form des § 5 AGG (Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz) gesetzlich verankert!

Wie sich das mit dem grundgesetzlichen Grundraster-Politauftrag: "Zum Wohle des Deutschen Volkes" vertragen soll, beschäftigt offenbar Niemanden. Wie sich das bei dem Versuch der Integration einer anderen Kultur, die die der Urbevölkerung aber ablehnt (Kairoer Erklärung), bleibt bei diesem Spiel unbeantwortet. Mit Migranten aus dem gleichen christlichen Kulturkreis, Italiener, Spanier, Portugiesen, gibt es integrativ gesehen bekanntlich so gut wie keine Probleme.

B) Der ungestörte Sexualschutz der Minderjährigen als Betroffenen von Straftaten haben SPD wie Grüne und Kommunisten seit den 68gern systematisch im Rahmen des Programms Gender Mainstreaming unterlaufen.

Der Grüne Daniel Cohn-Bendit selbst bekennender Sexualpraktiker mit Kindern, der die linke Sponti-Szene in Frankfurt in der 68er-Bewegung mit anführte ist einer der Triebtäter. Er hatte in einem Buch Mitte der 1970er-Jahre eindeutige Äußerungen in Richtung pädophiler Neigungen getan …»In einem am 31. Januar 2001 in der Berliner Tageszeitung ›B.Z.‹ publizierten offenen Brief an Cohn-Bendit äußerte Bundesaußenminister Kinkel schon damals, dass die Art und Weise, wie sich Cohn-Bendit mit dem so sensiblen Thema, bei dem es um eine zentrale Frage der Moral geht, auseinandersetzte, lasse sich ›weder mit der damaligen Situation der antiautoritären Kindererziehung noch mit Naivität erklären‹.

Mit einer erstaunlichen Ausdauer seit Mitte der 1980er-Jahre setzen sich die Grünen dafür ein, dass die Gesetze zum Schutz Minderjähriger §§ 175 und §§ 182 StGB abgeschafft werden sollen. Damit wollten sie im Verbund mit der gesamten Linken schon vor 25 Jahren die Tabus sexueller Kontakte mit Jugendlichen ein für allemal brechen. In einem Gesetzentwurf behaupteten sie, diese Paragrafen »bedrohen einvernehmliche sexuelle Kontakte mit Strafe und dienen damit nicht dem Schutz der sexuellen Selbstbestimmung. Sie behindern die freie Entfaltung der Persönlichkeit …« (Bundestagsdrucksache 10/2832 vom 4. Februar 1985). In Wahrheit schützten früher diese Gesetze minderjährige Jungen vor homosexuellen Handlungen.

Die linken Grünen suchen bis heute nach wie vor ständig nach neuen Wegen, um Kindern und Jugendlichen »ihre freie Sexualität« zu ermöglichen bei gleichzeitiger Straffreiheit Erwachsener, die sich an ihnen vergehen. Hier stellt sich die Frage, woran das Interesse wohl größer sein mag: An freier Sexualität für Kinder und Jugendliche, oder eher an der Straffreiheit für die fehlgeleiteten Erwachsenen oder der Förderung des westlich-kulturellem Moralverfalles?

Abermals die Partei der Grünen brachte schon Anfang 1985 einen Gesetzentwurf ein, der die Verführung von Mädchen unter 16 Jahren zum Beischlaf sowie homosexuelle Handlungen an Kindern und Jugendlichen nicht mehr unter Strafe stellt. Begründung: »die Strafandrohung behindere Kinder und Jugendliche beim Herausfinden der ihnen gemäßen Sexualität«. Auf ihrer Landeskonferenz in Lüdenscheid (März 1985) forderten die Grünen in NRW, dass »gewaltfreie Sexualität« zwischen Kindern und Erwachsenen niemals Gegenstand strafrechtlicher Verfolgung sein dürfe. Sie sei »im Gegenteil von allen Restriktionen zu befreien, die ihr in dieser Gesellschaft auferlegt sind«. Ebenso heißt es: »(...) gewaltfreie Sexualität muss frei sein für jeden Menschen, unabhängig von Alter, Geschlecht oder anderen Merkmalen (...) Daher sind alle Straftatbestände zu streichen, die gewaltfreie Sexualität mit Strafe bedrohen.«

Hier klingt zum ersten Mal durch, was die Grünen zwar vehement forderten, jedoch zunächst nicht durchsetzen konnten, damals, Mitte der 1980er-Jahre, was allerdings zehn Jahre später dennoch durchgedrückt wurde, heimlich, still und leise, durch eine Hintertür: Nicht nur in Deutschland, sondern in nahezu allen europäischen Ländern sowie in fast allen UNO-Staaten der Welt hielt das Programm Gender Mainstreaming Einzug. Ein international beschlossener Plan, durch welchen die Loslösung aller sexuellen Einschränkungen des Menschen erreicht werden soll. Denn Gender Mainstreaming fördert die Sprengung aller gängigen Wertvorstellungen wie Ehe, Treue und Familie, es unterstützt vielmehr Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transsexuelle, schafft dabei jegliche Moralgrenzen ab.

Die Ähnlichkeit der heutigen KiTa-Gender-Programme mit den damaligen Forderungen der Grünen ist frappant. Mitte der 1980er klangen die politischen Forderungen folgendermaßen:»Schon in Kindertagesstätten oder Kinderläden ist eine gleichwertige Darstellung lesbisch/schwuler Lebensformen einschließlich der Sexualität erforderlich. Eine von Anfang an offene und hemmungslose Auseinandersetzung mit Sexualität macht eine sogenannte Aufklärung überflüssig.« Und: »Die problematische Sozialstruktur unserer Stadt macht ein breites, aus öffentlichen Mitteln gefördertes Angebot für die 10–14-jährigen Kinder notwendig. Wir setzen uns ein für (...) eine freie Entfaltung der Sexualität.«

 Das Programm der Grünen zur Bundestagswahl 1987 forderte die Herabsetzung des Schutzalters gegen sexuellen Missbrauch auf 14 Jahre. Und im Wahlprogramm der Alternativen Liste Berlin wurde ebenso offen dafür plädiert, Pädophilen jegliche Umsetzung ihrer Neigungen zu gewährleisten:

Sexualkundeunterrichtspflicht von Kindern an manchen Schulen ist die andere scheinheilige linksgrüne Forderung.

Hierzu ist auch eine Broschüre der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, die von höchster Stelle, nämlich im Auftrag des Bundesfamilienministeriums, als »Elternratgeber« unter anderem auch an Kitas und Kindergärten verteilt wurde.. Nur durch heftigste Proteste wahrer Menschenrechtler musste Ursula von der Leyen vor laufenden Kameras einen Rückzieher machen und das Schandwerk wieder vom Markt nehmen. Folgende behördlich abgesegneten Erziehungs-Empfehlungen waren dort u.a. zu lesen:

Dass in den inzwischen durch Gender-Mainstreaming beeinflussten Kindergärten (U3-Problematik) heutzutage Mädchen von klein an ermutigt werden, mit Autos zu spielen und die anderen Kinder zu zwicken, während die Jungen Kosmetikkörbe erhalten, sich die Nägel lackieren sollen und Prinzessinnenkleider tragen müssen, fördert u.a. linksdogmatisch gewollt die »Offenheit der Kinder für andere sexuelle Einstellungen«.

Die Forderungen linker, grüner und feministischer Gruppen und Parteien hören jedoch nicht auf. Durch die weltweit fest verbindlichen Gender-Mainstreaming- Maßnahmen, von der UNO und der EU unterstützt, sollen nun – endlich! – die völlige Entfesselung und die komplette Enttabuisierung jeglicher Sexualitätsformen in Riesenschritten vorangetrieben werden. In Kitas, in denen zunehmend bereits Säuglinge betreut werden, beginnt die Auflösung der männlichen und weiblichen Geschlechterrolle mit dem einzigen Erfüllungsziel jeglicher sexueller Fantasien und Wünsche der unchristlichen Urgesellschaft. Durch die U3 Regelungen in den Kitas kommen die Initiatoren ihrem Ziel der direkten Jugendbeeinflussung, wie bei Hitler und Honeckersystemen immer näher. Mitschuldig machen sich die denkfaulen Eltern, die ihre Kinder unbemerkt dieser Sittenzerstörung als "Material" zur Verfügung stellen.

Insbesondere die Grünen  sind dabei durch Unterwanderung der Medien längst an ihr Ziel gekommen Was sie offensiv zunächst nicht erreichen konnten, hat sich mit der allmählichen Lösung aller Grenzen längst in unseren Alltag geschlichen und ist inzwischen fest etabliert! Es ist die linke Ideologie-Politik, die diese Programme nicht nur erlaubt, sondern durch Gender Mainstreaming inzwischen nahezu weltweit massiv fördert!  

Wer anders als die Linke in ihrer Rot-Rot-Grünen Schattierung also hat ein erklärtes Interesse daran, die heutigen Täter etwa zu schützen? Steckt dahinter vielleicht politisch gar etwas ganz anderes? Eine stille Billigung des Moralverfalls oder pure politische Zerstörungsabsicht des west-demokratischen Systems? Weil zu Viele darin verstrickt wären? Weil es beim Missbrauch an Kindern und Jugendlichen, an Kinderprostitution, bei der es neben der Befriedigung unnatürlicher sexueller Wünsche wie bei Drogen auch um viel Geld geht? Weil zu viele einflussreiche Politiker und Entscheidende die Pädophilie inzwischen als etwas völlig »Normales« betrachten? Und weil seit mehr als 20 Jahren die Grünen sich massiv für »das Recht auf Sexualität mit Minderjährigen« einsetzen?

Geschwächt sind jedenfalls von ihrer Einstellung heraus die Minderjährigen und deren jugendliche Unberührtheit, veranlaßt durch linke politische Parteien, die, wie gesagt auch im Leverkusener Stadtrat sitzen.

»Egal auf welchen Fall von Missbrauch man stößt, eins haben sie alle gemeinsam: Sexueller Missbrauch wird immer von Personen ausgeübt, die dem Opfer körperlich, psychisch oder sozial überlegen sind. Der Missbrauch ist selten zufällig, sondern meist geplant. In dem hier zur Frage stehenden Fall war er zufällig. Der Täter aus einer anderen Glaubens- und Kulturrichtung kommend, die sexuellen Kontakt mit Kindern schon im jüngsten Alter erlaubt, erhält den "Affirmative Action - Bonus" im Rahmen strafrechtlicher Praxis, obwohl seine Kultur die unsere, insbesondere was westlich-jüdische Menschenrechte betrifft, ablehnt. Diskriminierung pur gegenüber dem gleichen Täter aus dem deutschen Urbevölkerungsbereich. 

Das ist die bittere wachsende Realität in Deutschland, in Europa, in aller Welt, da die Ideen des "Gender Mainstreaming" ebenso wie "Affirmative Action" bewußt eingesetzte Spielwiesen der Global Player "Sozialistische Internationale" und "Kommunistische Internationale" sind.. Gender Mainstreaming, von ALLEN Parteien außer der Pro Bewegung als Täter oder Mitläufer unterstützt und vorangetrieben, in zahlreichen Regierungsprogrammen, in allen Ministerien fest etabliert, wird die konventionellen Wertmaßstäbe der Menschen dieser Welt in sehr absehbarer Zeit vernichten, gleichzeitig aber keine neuen Wertmaßstäbe setzen. Entfesselung, Enttabuisierung, Chaotisierung der konventionellen west-demokratischen Ordnung! Sex, Porno, Rock’n Roll, Brot und Spiele und Keiner merkt angeblich, was läuft! Was stören da schon ein paar Missbrauchsfälle, über die sich doch nur die Spießer wie die Pro Bewegung aufregen? Die gehören inzwischen längst zum Ächtungs-Programm!

Kein Wunder also der Protest der ertappten Täter bzw. Mittäter oder Anstifter auch im Leverkusener Parlament, und so was haben Sie möglicherweise gar gewählt? Sie geben sich gutbürgerlich, lassen aber nichts aus, um die Jugend zu destabilisieren. Neueste Aktion: U3, aber das ist ein anderes Antragsthema. Sie merken hoffentlich selbst, welche Brisanz dieses Thema enthält und sich wegen seiner Komplexität nicht in 4 Minuten Vortragszeit darstellen läßt, abgesehen davon, dass sich 65 von 68 Ratsmitgliedern merklich bemühen, das Thema nicht verstehen zu wollen. SPD wie Linke und Jamaika-Koalition incl. CDU. Ich weiß mittlerweile wahrhaft, warum ich CDU nach 39 Jahren ebenso wie Rot-Rot-Grün nicht mehr wählen kann!

Man hat den Eindruck, viele der Leverkusener wie Kölner Ratsmitglieder der gesamten anderen Parteien sind sich kommunal gar nicht bewußt, Mitläufer von ganz oben angeordneter, klassische Demokratien zerstörender, weil zersetzender Links-Themen zu sein. Wie bei Adolf's Nazis oder Honeckers Kommunisten wird nicht diskutiert, nur wie befohlen gedacht und reagiert. "Kinder kommen", wie wiederholt schon festgestellt, " selten auf andere Leute", was die Nazi- und Honeckerzeit hinreichend nachvollziehbar macht. Hintergrundsbildung ist ein Fremdwort! Anschließend will's wieder Keiner gewesen sein!

Verzögerte Umsetzung der U3- Gesetzgebung analog Verfahrensweise Wuppertal- Antrag der Fraktion Bürgerliste vom 11.6.2010

still under:

 

Video-Überwachung des Neulandparks- Antrag der Fraktion pro NRW

 mit 3: 65 Stimmen gegen die Fraktion Pro NRW abgelehnt. Sie sehen , was man von Ihrer Sicherheit und öffentlichem Eigentum hält

 

Sondersitzung Rat Leverkusen  9.8.2010 Dauer ca. 10 Min. Abstimmung 3 (Pro NRW)./. 65

Die Apparatschik-Automaten: CDU, SPD, FDP  mit Linken gegen Bürgerinteressen

CDU-Fraktionschef Hupperth scheint sich im Leverkusener Stadtrat inzwischen ganz auf Kommunistenkurs zu befinden. Mit der Einheitsschule haben sich die Christdemokraten nebst OB Buchhorn offenbar abgefunden. Anders lässt es sich nicht erklären, dass sich alle anderen Parteien einer Diskussion über die Zukunft der Leverkusener Schullandschaft verweigert haben, die durch die von pro NRW beantragte Sondersitzung möglich gewesen wäre.

Aggressiv, laut und ohne jedes Argument reagierten die Altparteien auf die von pro NRW erzwungene Sondersitzung des Leverkusener Stadtrates über die Zukunft der Schullandschaft in der Stadt. Der pensionierte Grundschullehrer und Fraktionschef der CDU, Hupperth, stimmte mit den Kommunisten der Linkspartei, der SPD und allen anderen Fraktionen auf Nichtbefassung desRates mit dem von pro NRW auf die Tagesordnung gesetzten Problems. Die Bürgerbewegung hatte mit dem Entwurf einer Resolution auf ein Bekenntnis des Rates für den Erhalt des gegliederten Schulwesens dringen wollen. Als dringlich war die Sitzung deshalb angesetzt worden, weil sich die neue Landesregierung in ihrem Koalitionsvertrag die Ausweitung der Einheitsschulen im Land zum Ziel gesetzt hatte. Die Einführung dieser von der Mehrheit der Eltern abgelehnten Schulform solle über die Kommunen erfolgen. Überdies wollte sich pro NRW mit dem Thema Gewalt an Schulen durch Islamisierung beschäftigen, wie sie in anderen Städten des Landes immer offenbarer wird. Pro-NRW-Fraktionschef Markus Beisicht betonte, dass dies kein guter Tag für Eltern und Schüler in der Stadt sei. Die Altparteien hätten mit ihrer Weigerung zur Diskussion gezeigt, dass ihnen das Schicksal der Schulen egal sei: „Es ist schon ein absoluter Nullpunkt der Parlamentskultur, dass im Stadtrat ungestraft gepöbelt und herumgeschrien werden darf, ohne dass für Ruhe und Ordnung gesorgt wird. Die Altparteien entziehen sich nicht nur einer offenen Diskussion, sondern zeigen mit ihren Pöbelattacken auch, dass sie mit Demokratie und Freiheitsrechten auf Kriegsfuß stehen. Immerhin ist die Situation in der Stadt nun klar geworden: Außer pro NRW mochte sich keine Fraktion für das gegliederte Schulwesen bekennen. Dass die CDU mit der Linkspartei hier im

Schulterschluss steht, zeigt im Übrigen, dass das ganze Gerede von Herrn Laschet in Düsseldorf, man wolle einen Linksruck verhindern, nur Ankündigungsrhetorik ist. Pro NRW wird sich von dieser Diskussionsverweigerung nicht beeindrucken lassen. Wir werden für den Erhalt des Gymnasiums, der Realschule und der Hauptschule in der Stadt kämpfen. Die Eltern wissen wir dabei an unserer Seite. Und diese wissen nun auch, dass die Altparteien kein Interesse an dem Erhalt der erfolgreichen Schullandschaft in der Stadt haben.

Dass sich CDU, SPD, FDP, Grüne und Linke nicht für die Gewalt an Schulen interessieren, wird bei den Bürgern der Stadt ebenfalls registriert werden – auch wenn die lokalen Medien wieder noch nicht einmal die Hälfte vom Geschehen berichten werden.“

Sandra Kruse

Worum geht es dabei?

Angeblich geht es um ein „sozialgerechtes Schulsystem“. Was soll dabei „sozial gerecht „ bedeuten? Die Deutungshoheit nehmen die Linksparteien für sich in Anspruch, treu und ideenlos im Gefolge die FDP und die CDU. In der Definition ist dabei sozial gerecht nach deren Deutung so zu verstehen, dass "sozial ist, was gleich macht". Marx und das 19. Jahrhundert (Lamarck) lassen grüßen. Faktisch wird im Vergleich zur früheren Gesellschaftsform Deutschlands ein soziales Durcheinander geschaffen. Wenn man berücksichtigt, dass Berlin in den letzten 10 Jahren 23 Schulreformen ohne positives Ergebnis durchgezogen hat, spricht dies bereits als fehlgeleitetes ideologisches Reformprogramm deutliche Sprache, dass es jedenfalls in schulpolitischer Richtung "nach unten", also in die falsche Richtung, geht. Ziel ist, dass Realschulen beseitigt werden, dass End-Ziel ist im Rahmen des dreigliedrigen Schulsystems letztlich das Gymnasium zum Abschuß frei zu geben. Man will verschiedene Klassenstufen in Gemeinschaftsschulen miteinander zusammen zwängen, was schon automatisch dazu führt, dass es größere unübersichtliche Klassen mit den unterschiedlichsten Pubertätsformen geben würde. Gleichzeitig kostet das alles viel Geld und wird, einwandfrei durch Erfahrung belegt und von jedem ideologiefreien Lehrer bestätigt,  keinem Schüler gerecht, hilft aber der Linken beim ideologischen politischen Weiterkommen.

Ziel ist der alte ideologische Wunsch, die Zucht des neuen "sozialistischen Menschen". Mangels Bildung oder mangels des Willens, wissenschaftliche Erfahrungen und Belege aus den letzten zwei Jahrhunderten nachzuvollziehen und zu verarbeiten, geht man davon aus, dass wie im 19. Jahrhundert von Lamarck fälschlich analysiert, im übrigen durch Darwin und darauf aufbauend die weiteren wissenschaftlichen Erkenntnisse widerlegt, davon aus, dass keine Erbfaktoren bei den Kindern eine Rolle spielen, deshalb diese in der Sozialstruktur "durch die richtige Umgebung" gleichgeschaltet werden können, um so das sozialistische System aufzubauen. Übers lernen sollen schlechte Angewohnheiten damit strukturell verändert werden. Solche politischen und Sitten verstörende Idioten gibt es nicht nur in Deutschland sondern auch in England, wo noch neulich ein Autodieb, der als Minderjähriger 40 Autos gestohlen hatte, einen dreimonatigen Urlaub mit Begleitung im Werte von 40.000 GBP in Ägypten machen durfte, um ihm seine "schlechten Angewohnheit" abzugewöhnen. Kaum zurück, wurde er nach drei Tagen wieder bei Auto-Diebstählen eingesammelt.

Den größten Politik-Idioten hat offensichtlich die Stalin-Zeit vorzuweisen. Sein Name, Lyssenko. Er vertrat den gleichen Blödsinn, hatte offensichtlich aber bei Stalin auch Angst um seinen eigenen Kopf. Jedenfalls wurden damals Getreidesorten in Sibirien angebaut nach dem Motto, "die Umgebung macht sie anpassend". Hat natürlich nicht geklappt! In Deutschland kennen wir das falsche Vorgehen auch im strafrechtlichen Sektor bei den Kriminellen, bezüglich deren Ideologen ebenfalls angeben, die richtige Umgebung macht aus ihnen wieder gute Menschen. "Es gehe bei Kriminellen nicht um Erbfaktoren". Auch diese Behauptungen sind als falsch längst belegt.

Ähnliches versuchen die ideologiebesessenen linken Idioten von heute abermals: In einer ideologisierten Einheitsschule sollen aus unterschiedlichen „Birken“ einheitliche „Kastanien“ werden.

Sie lassen sich als Bürger solchen politischen aber unwissenschaftlichen Schwachsinn offenbar beschwerdelos bieten und Ihre Kinder sittlich wie politisch "versauen", machen sich damit automatisch wie Eltern und Großeltern bei den Nazis und den Honecker-Kommunisten zum Mittäter von Sittenverbrechen an eigenen Kindern "durch unterlassen."

 Es ist nicht nur wissenschaftlich belegt, Eltern, die mehrere Kinder haben, können das ebenfalls bestätigen: Kinder sind, Gott sei Dank, nicht alle gleich. Begabungen und Fähigkeiten sind unterschiedlich und machen gerade das Vielfältige unserer früheren Gesellschaft aus, ein Zustand, der durch die jetzige Schulpolitik bewusst und ideologisiert zerstört werden soll.

 Man hilft mit der neuen Schulreform weder den Begabten noch den Schwachen, was schon die Studie PISA eindeutig in deren Ergebnissen belegt. Wilhelm von Humboldt hatte ein vorbildliches preußisches Schulsystem erstellt, das von Vielen beneidet und auch von vielen Staaten nachgeahmt wurde. Die 68-ger und die GEW (Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft), beide kommunistisch unterwandert, haben dieses vorbildliche Schulsystem systematisch zerpflückt und sind noch dabei.

Geistige Vergewaltigung hoch begabter Schüler geht einher mit dem Faktum, dass die schwachen Schüler immer wieder täglich neu erleben müssen, wie sie eigene Misserfolge haben; das vor dem gesamten Schülerpublikum. Erstere sind ausweglos unterfordert und es gibt Auswüchse wie die von Windeck mit blutigem Ergebnis  (die Gutachten zu solchen Tätern werden systematisch verschwiegen), weil diese Schüler systematisch von ihrer gesunden geistigen und körperlichen Entwicklung ferngehalten werden, wie das schon zu Zeiten der DDR bei den Schülern war, die nicht "Arbeiterkinder" waren. Die gleichen Sitten-Verbrecher sind heute wieder am Werke. Die schwachen Schüler reagieren damit, dass sie der Schule fernbleiben, ein Faktum, das sich immer wieder in der gesamten Presse wieder findet. Woran das liegt und warum sich die Kinder so verhalten wird verschwiegen, obwohl es genügend Gutachten darüber gibt

Sinnvoll wäre nur eine unideologische modernere Schulformdifferenzierung auf Basis der Idee von Wilhelm von Humboldt und nach der Erkenntnis von Darwin und aufbauend auf dem 3-gliedrigen Schulsystem, wofür sich die PRO-Bewegung auch einsetzt. Von nicht ideologisierten Lehrer wird das immer wieder erneut bestätigt. Diese Korrekturmöglichkeit ist aber ideologisch auch für Nordrhein-Westfalen seit der kürzlich durchgeführten Wahl nach Rot-Grün verschlossen, schuld daran ist in erster Linie das Wahlpublikum, weil es diesen Ideologen bei den Wahlen ihre Stimme gibt, sich nicht für den politischen Verführungs-Hintergrund interessiert und offensichtlich auch nicht für das körperlich-geistige Wohl und eine sachgerechte und neutrale Bildung der eigenen Kinder. 

"Aus einem Ackergaul kann man eben kein Rennpferd machen und auch nicht umgekehrt"

Sie haben als Wähler und Eltern alles in der Hand, protestieren Sie und wehren Sie sich zum Wohl ihrer Kinder, wie viele Eltern vor kurzem in Hamburg. Außerdem steht Ihnen das Wahl- und letztlich das Widerstandsrecht nach Art. 20 Grundgesetz zur Seite, in dem es heißt:

Artikel 20

(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.

(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.

(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.

(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

 


 Diese Stellungnahmen, warum?

Ich darf mich zunächst an dieser Stelle vorstellen. 64 Jahre alt, davon 34 Jahre Anwalt, 3 (Gott sei Dank volljährige und nicht mehr diesem Schulsystem unterfallende) Kinder, 39 Jahre lang CDU Wähler bis das Maß voll war. Mit aktiver politischer Tätigkeit wollte ich eigentlich nie etwas zu tun haben, weil auf mich abstoßend wirkend, ein Zeitgefühl, welches sich nunmehr im Rahmen der politischen Tätigkeit als banale politische Realität entpuppt.

In meiner 5 köpfigen Familie bin der Einzige rein Deutsche. Meine Familie hat sich in der bürgerlichen Entwicklung des 19. Jahrhunderts aktiv positiv gestaltend bemerkbar gemacht (vgl. www. clouth.org ), was mich einerseits stolz macht, andererseits für mich keinen Anlaß bietet, mich auf Verdienste meiner Vorfahren zu berufen und darauf auszuruhen.

Die Grauen , welche die linken National-Sozialistischen Verbrecher in Deutschland anrichteten erscheinen unvergleichbar, belasten im Rahmen der neuzeitlichen Diskussion aus den verschiedensten Gründen die Diskussion auch im Leben derer, für die die damaligen Vorgänge eindeutig Geschichte sind (ich bin 1946 geboren).

Gleichwohl gab und gibt es interessierte Seiten, innen wie außen von der Bundesrepublik, die reges Interesse an der Wachhaltung des Themas und steuerbaren Betroffenheit der Nachfolgegenerationen haben, um Vorteile daraus zu ziehen. Wie immer im Leben geht es entweder um Sex oder Geld. Sex dürften wir wohl in diesem Falle ausschließen dürfen, also geht es um geldwerte Vorteile wirtschaftlicher oder politischer Art.

Die 68er wollten angeblich die Verfehlungen ihrer Vorfahren im Bereich des National-Sozialismus aufarbeiten. Die Ehrlichkeit dieses Vorhabens wurde bereits von Anfang an dadurch unterlaufen, dass dieses Vorhaben maßgeblich nicht aus dem Herzen der sich als ideologisch gelenkt erweisenden Massen kam, vielmehr aus der steuernden Feder der gleichen linkenVerbrecherart, die schon die Eltern und Großeltern ins Verderben geschickt hatte, den Kommunisten der DDR. Die politische Aufteilung, aus der französischen Revolution stammend, in "Links" und "Rechts", wurde dabei geschickt zur Erlangung politischen Vorankommens durch Fundamental-Sozialisten und Kommunisten genutzt, um die  National-Sozialisten deren Einordnung bei "Links" in das vorbezeichnete Spektrum ja schon aus ihrem Namen problemlos möglich ist, verwässert, indem nur noch von "NAZIS" linke Verbindungen kaschierend die Rede war, um einen ungestörten politischen Neuanfang auf abermals linker Seite als ehemalige "Widerstandskämpfer und Anti-Faschisten" zu ermöglichen. Das hat bis heute auch sattsam funktioniert, weil die "Menge/Masse" schon wieder "pennt". Dies gestattete die Möglichkeit dieser kommunistischen Bewegung alter Prägung, sich als die "Neuzeit " darzustellen und die Bevölkerung erneut "auf Links" trotz des National-Sozialismus und seiner bösen Geschichte  mental umzudrehen und die westdemokratische Ordnung verändern zu wollen.

Durch Besetzung der Themen Medien, Musikverlage und Künstler, die sich aller gerne als "links" und "progressiv" geben, übernahm man schnell die Massenbeeinflussung der deutschen Jugend, deutlich nachvollziehbar in den 60ger, 70ger und 80ger Jahren. Wer als Künstler was werden und bleiben wollte, mußte sich dem einfügen nach dem Motto: "Wes Brot ich eß, des Lied ich sing".

Schnell konnte man feststellen, wie die linke Gesinnungsgleichschaltung immer erfolgreicher vor allen Dingen in ungebildeten Kinderköpfen vor sich ging, die in Schulen unter Aufsicht der Schulleiter bewußt politisch desinformiert und durch Antifa-Kurse zur Gewalttätigkeit nachweislich verzogen werden. Keine öffentliche Darstellung, ohne dass sich in den 60-80ger Jahren der Künstler als "Arbeiterkind" darstellte und merklich linke Töne von sich gab. Die Tatsache, dass die National-Sozialisten in gleicher Weise redeten und sich eindeutig als "Linke" an Hand ihrer eigenen damaligen Statements dargestellt hatten, wurde in den Denkvorgängen der angeblich so kritischen Jugend einfach ins Abseits verbannt, ein Vorgang, den ich bis heute nicht klärend nachvollziehen kann.

 

(Selbstverständlich bestanden die leitenden Nationalsozialisten (Hitler, Goebbels, Heß) wie heutige Sozialisten und Kommunisten stets darauf, echte, wenn auch “deutsche Demokraten” und gute Republikaner zu sein. Für Rudolf Heß war der Nationalsozialismus die “edelste Form der europäischen Demokratie”. Goebbels bekannte sich sogar noch 1926 als “deutscher Kommunist” und erklärte 1933 dem “Petit Parisien” in einem Interview, daß die Deutsche Revolution das Gegenstück zur Französischen sei.Doch der Linksdrall trieb Goebbels zur Aussage: “Wir sind Antisemiten, weil wir Sozialisten sind.” War es doch auch das Programm der Braunen, den “bürgerlichen Klassenstaat zu zertrümmern”, wie Hitlers bis in den Tod treuester Paladin, Goebbels, es geplant hatte (siehe sein “Der Nazi-Sozi”, 1932, S. 10). Die Grünen wollen das Ganze ebenso die die Linkspartei verändern. Kommunisten meinen mit so etwas immer die Volksdemokratie im Gegensatz zu unserer westlich klassischen Demokratie. Man kann dies auch geplanten Umsturz nennen!

 

Obwohl das Motto lautete: "Nie mehr wieder" ging es konsequent in der deutschen Gemütsverfassung wohl liegend, in der sogenannten "DDR" im gleichen ideologischen Schritt-Stil, wie unter den Hitler-Verbrechern, weiter. Wer die damaligen Jahre wie ich durchlebt hat, erinnert sich an die Höhen und Tiefen der politischen Auseinandersetzungen im Bekanntenkreis, die aber in den meisten linkskonformen deutschen Medien nicht im Ansatz statt fanden. Alles was aus linker Ecke kam und auch über Die Grünen kommt, wird sofort vervielfältigt in den unterwanderten Medien veröffentlicht, anderer Meinungen werden, wie bei Hitler und Honecker, totgeschwiegen.

Bezeichnend war für die gesamte Zeit damals in Westdeutschland, dass die verbrecherischen Vorkommen des erneuten sozialistischen Systems von den bereits unterlaufenen Medien (siehe Hubertus Knabe: "Der diskrete Charme der DDR") erkennbar zusätzlich bewußt unzutreffend, verfälschend bzw, unzureichend dargestellt  wurden, um dem unbedarften Bürger die Aufmerksamkeit und Urteilsfähigkeit zu diesem neuen sozialistischen Thema zu nehmen.

Linke Vorgänge, wie die um den Verbrecher und Mörder Mandela, seine Gangster-Frau Winnie, sozialistische Umsturzvorgänge um Nicaragua fanden dem hingegen volle Medienaufmerksamkeit; Künstler empörten sich unterwürfig ähnlich wie schon zur National Sozialistischen Zeit in den Medien gegen die "antisozialistische" Vorgehensweise der wenigen Kritiker, die wahrheitsmäßig über die wahren Hintergründe der zunehmend sozialistisch-kommunistischen Massen-betrachtungsweise berichteten. Wer erinnert sich als Älterer nicht noch an den geschädigten Juden Gerhard Löwenthal und seine gegen solche Einstellung der Linken gerichtete Wirkweise, die von der angeblichen Mehrheit der Bevölkerung der BRD, stasihaft gelenkt, massiv angefeindet wurde.

Warum diese Ausführungen? Es hat sich nichts geändert, wie ich bei allen Ratssitzungen ernüchtert und fasziniert feststellen muß. Das Ausland, so z. B. Maggie Thatcher im Rahmen der Wiedervereinigung", trauen uns auf Grund unserer deutschen Mentalität nicht über den Weg und das zu Recht. Der Deutsche ist Perfektionär im Bösen wie im Guten und unberechenbar. "Ihr Deutschen seid 200-Prozenter" meinen meine englischen Gesprächspartner. Man übertreibt im Guten wie im Bösen und daran ist nach meiner bisherigen Lebenserfahrung als "Deutscher" was dran.

Hitler ist bekanntlich nicht durch eine Putsch in die Regierung gelang. Die deutsche Massengesellschaft als "nützliche Idioten" mit perfektiöser linker Grundeinstellung haben das Verbrechersystem "gewählt" und dann widerspruchslos mitgemacht. Entsprechend Hegels "wenn Realität und Wunschvorstellung auseinanderdriften, Pech für die Realität", werden alle politischen Kritikpunkte, obwohl deutlich sichtbar, von wachen Zeitgenossen auch warnend ausgesprochen, einfach in den Wind geschlagen und das in der überwiegenden deutlich wieder linkslastigen Volksmasse. Nun, es "kommen Kinder selten auf andere Leute".

Zwischenzeitlich sind fast 65 Jahre nach Hitler, 24 Jahre nach Honecker vergangen; haben sich die Deutschen in ihrer hegelschen Wesens-Definition durch Erfahrung geändert? Die täglichen Parlaments-, Rats-, Parteienverhaltensweisen erweisen das Gegenteil.

Moderne Zeiten im Rahmen der technischen Weiterentwicklung insbesondere im elektronischen Bereich mit seinen eigentlich nicht zu verkennenden Vorteilen für den Einzelnen im täglichen Leben bei Mobilfunk, Internet und technischer Kommunikation haben auch die erzielbaren Vorteile für Umstürzler von politischen Systemen qualitativ wie schnellzeitlich gefördert, wenn man sich schon vor Augen führt, wie Bin Laden per Satteliten-Telefon seine Gewalteinsätze koordiniert. Atombomben kann man als Attentäter inzwischen praktisch im Rucksack zum Einsatz transportieren.,

Die Welt ist sehr klein und leicht beherrschbar für Global Player geworden, seien sie nun in ihrer Gesinnungsausrichtung bös- oder gutartig. Global Player waren schon immer die "Katholische Kirche", die "Sozialistische Internationale" und die "Kommunistische Internationale", hinzu gekommen mit Durchsetzungsqualität ist zwischenzeitlich der "Islam", nicht der absterbende moderate, laizistische Atatürks aus der Türkei, der einer gewissen religiösen "Aufklärung" bereits näher kam, vielmehr der zunehmend erstarkende "fundamentalistische Islam", mit dem es mehr und mehr symbiotische Aktionen von Seiten der Sozialistischen und Kommunistischen Internationale gekommen ist und weiter kommt (siehe Gaza). Zu verweisen ist dabei auf die islamisch-sozialistischen Baath-Parteien in den verschiedenen nahöstlichen aus dem alten osmanischen Reich hervorgegangenen Staaten. In Parallelität zu dieser Entwicklung tritt zunehmend linke Feindschaft gegenüber Israel und dem Judentum in einer Art und Weise auf, die dem National-Sozialisten-System alter Prägung alle Ehre macht. Zufall?

Diese Denkweise entpuppt sich zunehmend auch in unseren Parlamenten und Räten, in denen dominierend Vertreter solcher Denkweise sitzen und den "demokratischen" (tatsächlich meinen sie kommunistisch: Volksdemokratischen Prozeß= siehe Wikipedia : Volksdemokratie) durch Mehrheiten,  abermals in die falsche Richtung gehend, bestimmen. Die "Nazi-Denke" greift wieder Platz. Strategisch verbeißt man Kritiker, indem man sie als "NAZIs" und "Rassisten" beschimpft, ihnen systematisch abgesprochen jede Darstellungs- Widerspruchsmöglichkeit in den Medien und Rats/Parlamentsausschüssen nimmt, um sie kalt zu stellen und jede offene Information an den Bürger zu verhindern. Hitler- und Honeckersystem pur. Radio Leverkusen und Radio Köln sind für diesbezügliche Informationspolitik zu Lasten insbesondere von PRO NRW das beste Beispiel dafür.

In der praktischen Ratstätigkeit gibt man sich in den anderen Parteien mitunter als Einzelner zwar menschlich, in der Regel nicht unhöflich, gegenüber den "Nazis", stimmt aber zu deren Anträgen aus abgesprochenem Gesamt-Parteien-Prinzip ansonsten kritiklos mechanisch methodisch dagegen. Im Leverkusener Rat also im jeweiligen Abstimmungsergebnis 3 (PRO NRW) : 65 (übrige Parteien). Das so etwas die Demokratie nicht widerspiegelt und dem System wie dem Bürger wie bei Adolf und Honi schadet, bedarf hoffentlich keiner weiteren Konkretisierung.

Es geht deshalb auf diesen Seiten künftig um Aufklärung über die Entwicklung im Leverkusener Rat durch erläuternde Beiträge zu den einzelnen Themen, die von den anderen Parteien nur im Rahmen des beschriebenen Prinzips "abgesäbelt" werden, zu deren politisch-parteilichem vermeintlichen Vorteil aber gegen das Wohl des Volkes.

Dieses zu wahren versprachen sie aber durch ihren abgegebenen Eid, das Wohl  zu hüten und zu wahren. Tatsächlich betreiben sie mit ihrer Entscheidungspraxis ein Abbruchunternehmen zu Ihrem eigenen parteilichen Wohl. Des Bürgers Wohl und politisches Interesse wird als unwichtiger nachgeordnet. Mit jeder Ratssitzung belegen die anderen Parteien, wie geplant konträr gegen Bürgerinteressen verstoßen wird und wie nahe Sie als Bürger nebst Ihrer Familie erneut einem derzeit noch faktischen Unterjochungssystem zwangsweise unterworfen sind. Wirkliche Sachentscheidungen durch Ratsbeschlüsse werden in vielen Fällen nicht getroffen.

"Kinder kommen in der Tat selten auf andere Leute!" machen Sie selbst es aber anders als Eltern und Großeltern, werden sie sehenden Auges politisch wach! Ihr Widerstandsrecht gegen solche undemokratische Praxis ist fest in unserer Verfassung verankert!





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Stand: 14. April 2012.