Der Mittelstand pro NRW ist
einer von mehreren Arbeitskreisen der Bürgerbewegung pro NRW, der seine
politischen Inhalte und Ziele auf dieser Internetseite vorstellt und diese im
Gesamtverband in den innerparteilichen Diskussionsprozess einbringt
Populismus scheuen die Sozialisten bei Anderen wie der Teufel das
Weihwasser, denn es war und ist ihre eigene Erfolgstaktik!
Die Vorgänge um das Hacken der Pro-Seiten weisen typische STASI-Handschrift
auf, Umsetzer ist die weltweit tätige
Kommunistische Internationale
, Hand in Hand mit der linken
Anonymous-Hackergruppe
und Islamisten sozialistischer Prägung. Wegen der Hackung der Pro-Seiten
wurde Strafanzeige gestellt. Ob es was bringt ist zu bezweifeln. Wir sind
bereits unterwandert, kommunistische Gehilfen sitzen in den Innenministerien
wie Strafermittlungsbehörden, was die Rechtswidrigkeiten von Jäger/NRW
belegen.Bezeichnend
auch die völlig realitätsfremde Aussage von Jäger: Der Koran, der
durchaus ein Werk einer friedlichen Religion ist”.Halten sie so etwas
für mit unserer Demokratie verträglich? Wenn wir uns nicht wehren, wird das
deklarierte Gewaltsystem unsere Nachkommen beherrschen. Gefördert wird die
Entwicklung, die in ganz Europa stattfindet, von Links, bei uns
Rot-Rot-Grün, mit welcher Hintergedankentriebfeder auch immer. Blanke
Absicht steht dahinter, weil man sich vernunftbegründet den negativen
belegbaren Fakten der islamischen Welt nicht verschließen kann. Blanke
Drohung gegen uns „Ungläubige“, wenn wir uns wehren und Kritik üben:
http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=YSyyfj4LTnc
Raus mit diesen Demokratiefeinden, jetzt erst recht:
http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=YSyyfj4LTnc
Wir wehren uns nicht gegen den Islam in dessen Begründungsländern, obwohl
wir die gewaltgeführte für uns kulturfremde Irrlehre zutiefst ablehnen. Wir
wehren uns gegen den rechtswidrig versuchten Kulturtausch entgegen der
"UNESCO-Resolution 1978", wie es auch Sarrazin begründet hat. Man
komme nicht mit dem Argument, "das sind nur Wenige" und/oder "nur
Salafisten". Bei den National-Sozialisten war das "Wenige" auch der Fall,
kurz darauf waren es 80 Millionen und kein Kritiker wagte wegen Lebensgefahr
auszusteigen. In islamischen Ländern verläuft diese Entwicklung identisch.
Abtrünnigkeit vom jedem Islamisten wird nach dem Koran und der Scharia mit
dem Tode bestraft. Wie bestialisch das von statten geht, belegen wir auf
Zweifel hin auf Wunsch gerne mit Videos (danach
werden Sie schlaflose Nächte haben!).
Es ist traurig, dass wir uns mit solchem Mist beschäftigen müssen, haben wir
in unserer christlichen Kultur doch wahrlich anderes zu tun, aber die nicht
mehr übersehbare Gefahr für uns alle ist mehr als aktuell.Unsere ebenfalls
schon unterwanderte Kirche schläft vor sich hin und/oder wird absichtlich in
die Irre durch Maulwürfe geleitet. Testen Sie Ihren Pfaffen!
Seit den laufenden Aktionen von Pro NRW nebst Muslim-Reaktionen ist die
Islam-Katze aus dem Sack und die wahrheitswidrige Unterstellung "Islam
bedeutet Frieden" erneut widerlegt. Wer’s jetzt immer noch nicht
bemerkt, was es mit dem laufenden Kulturaustausch entgegen UNESCO 1978 auf sich hat, und nicht richtig wählt, dem ist nicht mehr zu helfen.
Komme später Niemand mit dem Argument, „das habe ich nicht gewußt“.
Diese verbrauchte Phrase kennen wir nämlich von unseren Eltern und
Großeltern. Wenn sie nur gewollt hätten, hätten diese auch sehen können.
Informationsmöglichkeiten gab es auch damals schon genug.
Auch die von der Pro-Bewegung gezeigten Karikaturen waren und sind entgegen
der linken Rassistenpresse vertretbar, weil sie das wachsende Gewalt- und
Gefahrenpotential des Kulturaustauschs durch Gewaltbelege und die
Medienlügen offen gelegt haben, sonst hätten in Europa alle weiter
geschlafen. Auf CDU Seite geriert man sich taktisch sofort so, als habe man
es immer gewußt. Tatsächlich haben sich CDU, CSU wie FDP immer bedeckt
gehalten und die herrschende politische Todesruhe in Bezug auf
gefährliche Islamisierung als Kulturaustausch negiert, im, wie
außerhalb des Stadtrates, des Landes und der Bundesrepublik. Der Verrat ist
flächendeckend. In diesem Sinne!
Im Rahmen des Gefasels wird die Übernahme geprobt und weiter geplant. Man
kann das geistlose Gewäsch der linken Proleten aus den 60ger Jahren nur noch
schwerlich ertragen. Wiederbelebt geistert der
"Fluch
der Falschheit und Gewalt" a 'la Marx und Engels abermals durch das
Land, getragen von unterwanderten Medien. In Köln und Umgebung insbesondere
durch die Du Mont Medien, angefangen von Kölner Stadtanzeiger über Kölnische
Rundschau, Frankfurter Rundschau, Berliner Zeitung über Radio Köln und Radio
Leverkusen. Vorstandsmitglied Kommunist Franz Sommerfeld leistet aus der
Chefetage ganze Vorarbeit. Adlatus Detlef Schmalenberg spielt den
journalistischen Schlammwerfer. Getreu der 4-Z-Stasi-Devise: "Zerreden,
zermürben, zersetzen, zerstören" ist der systematische Vorgang immer der
gleiche, hat er sich doch als sozialistische Kampftaktik von Lenin über
Stalin, von Hitler bis Honecker, von Mugabe bis Chavez/Venezuela stets
bewährt. In gleicher Manier erfolgt die mediale Hinrichtung von nicht
Linken, auf der ideologischen Abschussliste stehender Politiker, wie
kürzlich v. Guttenberg oder Wulff. Die Gesamte Linke von SPD, Grüne, MLPD,
DKP praktiziert die gleiche Taktik oder beteiligt sich als Mitläufer, wie
die CDU. Wie sagte Lenin richtig? "Sie liefern uns freiwillig den Strick,
an dem wir sie aufhängen werden!"2 sozialistische Staatsleichen haben wir
mit viel Leid und Toten bereits hinter uns. Das von links nach wie vor
gepriesene Kuba siecht als sozialistischer Kadaver dahin. Die
sozialistischen Täter können wir nicht ändern, wann zeigt sich das Volk mit
Durchblick und wählt solche Systemlügner nicht mehr? Das würde wirkliche
Bildung voraussetzen. Obwohl viel darüber zerredet wird, importiert man
bewußt Fremdkultur aus dem Mittelalter und verschlechtert leichzeitig
gezielt die politische Bildung der Nachkommenschaft der deutschen
Urbevölkerung und schafft ein entscheidungsschwaches unhomogenes Staatsvolk.
Das sichert den Fortbestand des taktisch bewährten sozialistischen Fluchs
der Falschheit und Gewalt auf dem Weg in die Übernahme.
Die ANTIFA als Hilfsmittel der
gewaltsamen Durchsetzung läßt grüßen.Gleichzeitig zeigt man zur Ablenkung
nach rechts und angeblicher Gefahr und finanziert das auch noch mit mehr als
24 Millionen/Jahr aus dem Steuervorkommen. Denken Sie endlich nach, wen Sie
in NRW bei der Landtagswahl wählen, um das Abkassieren und Betrügen endlich
abzustellen. Rot-Grün sind die Schlimmsten.Wenn Sie die Pro Bewegung nicht
favorisieren, sorgen Sie wenigstens zum Wohle Ihrer Nachkommen dafür, dass
das derzeit ideologisch geprägte und bestehende politische Irrenhaus über
CDU und FDP zumindest in abgeschwächter Form revidiert werden kann. JC 18.3.2012
Stille
eigenverräterische Landnahme, von Links (Gewerkschaften Verdi und DGB/Grüne/SPD/,
, Piraten, "bunte
Viefalt" genannt und mißliche Behandlung von Widerspruch der Urbevölkerung
entgegen der
UNESCO-Erklärung 1978 oder Fremder im eigenen Land,"bis das Faß
überläuft".
Absehbare
Konsequenz, wie das Beispiel zeigt!
Zentral
gesteuert, von oben, d.h. EU? Hört sich jedenfalls so an und läßt sich praktisch
belegen:
“Wir
beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was
passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die
meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter –
Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.” EU-Kommissar
Jean-Claude Juncker (Der Spiegel, Nr. 52/1999)
Am 10. März plante die in Deutschland verbotene islamistische
Organisation
Hizb ut-Tahrir eine
Kalifatskonferenz in Österreich zu veranstalten. Das
erklärte Ziel
der in Österreich legalen muslimischen Gruppierung ist
die Zerstörung des Kapitalismus und die Unterwerfung Europas und
der USA zum Islam. Man wirbt in unverkennbar sozialistischem
Frasenjargon. Was Hitler mit den Muslims nicht schaffte,
betreibt heute Rot-Rot-Grün:
politischen Hochverrat am Westen.
Dank heftiger Proteste konnte diese jedoch im letzten Moment
verhindert werden
4)
die "Anstifter" als eigentliche Verursacher unseres gewünschten
Untergangs: Ihre gewählten Volksverräter, sorry,
"Volksvertreter",
teils Maulwürfe im freiheitlichen Vortäuschen mit anderen
politischen Absichten und innerer, anders ausgerichteter
Parteizugehörigkeit
Gleich zwei Minister der scheidenden
rot-grünen Landesregierung habe zum Frontalangriff auf die
Protest- und Oppositionsbewegung PRO NRW aufgerufen:
Innenminister Ralf Jäger und Integrationsminister
Guntram Schneider (beide SPD) überboten sich im ständigen
Ausschuss des Landtages geradezu mit Beleidigungen und Warnungen
vor der islamkritischen Opposition, die sich erdreistet, einfach
gegen die Regierung zur Wahl anzutreten! Auslöser sind geplante
Pro-Demonstrationen vor Moscheen in NRW und ein “islamkritischer
Karikaturen-Wettbewerb” der Partei. Jäger im Ständigen
Ausschuss des Düsseldorfer Landtags. “Wir werden alles,
was an Auflagen möglich ist, erlassen und alle Mittel
ausschöpfen.” Jäger gehört politisch hart attackiert . Sein
Duisburger SPD-Unterbezirk ist es, der im dortigen Rat
gemeinsame Sache macht mit dem kommunistischen Betonkopf
und Antisemiten Hermann Dierkes (Fraktion der SED-Linken).
Wenn Jäger ein Schützer der Verfassung sein soll, dann faltet
ein Zitronenfalter die Zitronen.
auch Lesermeinungen:
“Das ist ein Anschlag
auf das, was wir Willkommenskultur nennen.”
Die
“Willkommenskultur” unserer
Blockparteien ist eine von oben
gesteuerte Abschaffungskultur gegenüber
hergebrachten christlichen Werten und
Traditionen unseres und des europäischen
Volkes zur Herstellung der
verfassungswidrigen Übernahme.
Daß pro NRW
verfassungsfeindlich sei, haben noch
nicht einmal irgendwelche Gerichte
festgestellt. Der Verfassungsschutz, der
nur gegenüber dem Innenminister
verantwortlich ist, wird als Büttel des
Ideologen Jäger und seines
lamarkistisch-sozialistischen
Gefolges mißbraucht.
Sozialist Jäger:
“ein Anschlag auf das, was wir
Willkommenskultur nennen.” Diese
angebliche “Willkommenskultur” bezieht
sich bekanntermaßen nicht auf
buddhistische, hinduistische, jüdische
oder christliche Zuwanderer, sondern
gesteuert nur auf islamische Gruppen.
Diese wiederum bekennen sich teilweise
offen dazu, die
freiheitlich-demokratische Grundordnung
zu unterwandern mit dem Fernziel, sie
schlussendlich abzuschaffen und durch
ein sozialistisch-islamisches System,
ähnlich der Baath-Partei der
Mahgreb-Länder, zu ersetzen. Also?:
Drogenhandel, Ehrenmorde,
Zwangsehen, Schächten, Sozialbetrüger,
Gewalt in der Öffentlichkeit,
Deutschenfeindlichkeit, Vergewaltigung
Ungläubiger, seid willkommen? Solches
kann nur ein Verfassungs- und
Bevölkerungsfeind als "willkommen"
und "Kultur" bezeichnen oder ein
Solcher, der das System durch
Chaotisierung stürzen will, um eigene
politische Absichten durchzusetzen.
Die Kosten der
Masseneinwanderung übersteigen bereits
nachweislich unser Zahlungsvermögen.
Wir sollten immer
wieder bedenken, dass die linken
Manipulationstechniken im Laufe der
Jahre immer ausgefeilter wurden. Die
regierenden sozialistischen
Blockparteien, Piraten mit
eingeschlossen, haben nur ein Ziel, ihre
antidemokratische Herrschaft zu festigen
und weiter auszubauen. Dazu ist ihnen
jedes Mittel recht, auch bei der
angeblichen NSU ist ja noch gar nichts
bewiesen, aber das gewünschte Ziel der
Regierenden ist erreicht, so denken sie.
Auch die Argumentation, bei Pro hätten
frühere NPDler UNterschlupf gefunden,
ist eigentlich falsch. Jeder hat das
Recht seine Meinung zu ändern. Dieses
Recht wurde tausenden Nazis nach 1945
sowohl in der Bundesrepublik als auch in
der DDR zugestanden. Warum soll dies
jetzt nicht mehr gelten ? Also dient
diese Argumentation allein dem Zweck,
eine unliebsame Partei zu
diskreditieren. Man will einer
demokratischen Diskussion aus dem Weg
gehen, obwohl langsam der Dümmste
erkennen müßte, daß der so viel gelobte
“Arabische Frühling” langsam aber sicher
seine häßliche Fratze zeigt, in dem er
die grundlegenden Menschenrechte
beseitigt. Es kann keine
Willkommenskultur für antidemokratische
Ideologien wie den Islam geben. Wir sind
zum Widerstand herausgefordert,
konsequent gewaltfrei. Nur so können wir
unsere moralische Überlegenheit zeigen.
Auch wenn wir vielleicht nur wenige
sind, wir schaffen es, die Wahrheit
macht frei !
Werden Sie auch
endlich wach! Im Mai jedenfalls nicht
rot-rot-grün-piratisch wählen!
Vom sich unbeteiligt gebenden Gaffer
zum
Musterdemokraten, kampfbereit gegen
wirkliche Verfassungsfeinde, diesmal
sozialistisch und/oder islamisch, zu Ihrem
Wohl und dem Ihrer Kinder
(nicht notwendig in dieser Reihenfolge!)
_______________________________
Es bewegt sich!
Geht es um "aufwachen" oder wird nur
etwas bewußter, was schon da ist?
Der Erfolg
Sarrazin's
Buches hat das deutsche
Bewußtsein wiedergegeben, dass
etwas mit der neuerlichen Entwicklung auf dem Migrantensektor
nicht stimmt. Außer Pro NRW gibt es so gut wie keine andere
Gruppierung, die auf die problematische Entwicklung
europaweit verweist. Entgegen der ideologisch eigennützigen
linken Platitüde, alle derartigen Kritiker seien Nazis und
Rassisten, ist die Mehrheit der Deutschen ebenso kritisch
und kommt zur gleichen Beurteilung wie Pro NRW.
Political Correctness führte wie bei Hitler und
Honecker zum neuen, diesmal geistigen Mauerbau. Wie bei den
früheren Verbrecher-Systemen führt das zur abwartenden
Zurückhaltung bei der Bevölkerung, wenn man existenziell
etwas zu verlieren hat. Es wird über sichtbare Probleme
gleichwohl nicht gesprochen, wer es trotzdem tut, wird
öffentlich, durch Linke und Linkspresse wie "Nützlichen
Idioten"
(Lenin)
als Mitläufer,
geächtet. Da die Probleme mit der Migration von
Islamanhängern zunehmen, christliche Zuwanderer aus den
europäischen Südländern haben sich integriert, bekommt die
Urbevölkerung die Unvereinbarkeit der zuwandernden Kultur
mit der alteingesessenen tagtäglich sichtbar vorgeführt.
Trotz Dominanz der unterwanderten
Links-Medien hebt sich stets "die Welt" durch wirklich
problembezogene Artikel hervor, die zur Sache aufklärend
Stellung beziehen, wie im März 2012 zur herausgebrachten
Studie "Lebenswelten junger Muslime". Selbst der früher
linkslastige Allan Posener kommt um den Ausspruch
erkennbarer Probleme nicht herum. Ob eine telefonische
Befragung von 706 jungen Muslimen den Gehalt der Gefahren
der Islamisierung realistisch wiedergeben kann muß man
bezweifeln. Im Islam gilt das Alter als Respektzone, dem man
nicht widerspricht. Außerdem ist wie bei den Kommunisten
nach Lenin auch bei den Islamisten nach dem Koran wie dem
Hadith die Lüge (Taqiyya).
erlaubt nach dem Spruch "der Zweck heilit die Mittel".
Wöchentlich, jedenfalls Freitags, erlaubt der Westen über
den Weg der zugelassenen Moscheen und deren Besuch die
Volksverhetzung gegen die Ungläubigen, Christen und andere
Kulturen. Nachgewiesener Maaßen zeigt sich die 2.Generation
nach der Migration überwiegend radikaler als die
vorangegangenen. Getreu des Spruches " die Worte hör ich
wohl, allein mir fehlt der Glaube" wird die weitere
Entwicklung die zunehmende Radikalisierung belegen. Die
Mahreb-Staaten, Ägypten, Palästina zeigen in ihrer
Entwicklung, wohin der Weg führt: in den Islam!
Kommentar Alan
Posener, Die Welt
2.3.12:
Islamismus? Nein danke!
Psychologen wissen, dass
Menschen auf schlechte
Nachrichten zunächst mit
Nichtwahrhabenwollen
reagieren. Nur so ist das
zornige Aufheulen von
Integrationspolitikern der
Grünen, der SPD und auch der FDP
auf den vom Innenminister
vorgestellten Bericht zur
Integrationswilligkeit junger
Muslime zu verstehen. Man könnte
mit einigem guten Willen sagen:
Der Chor der Empörung ehrt sie;
erkennen sie doch damit an, dass
es sich um eine schlechte
Nachricht handelt, wenn knapp
die Hälfte der jungen nicht
deutschen Muslime und selbst
noch ein Viertel der jungen
Muslime mit deutschem Pass
"integrationsunwillig" seien.
Wer diese Nachricht zufrieden
zur Kenntnis nähme, weil sie
seine Ressentiments bestätigt,
um den müsste man sich wirklich
Sorgen machen.
Trotzdem müssen auch die
Wohlmeinenden den Tatsachen ins
Auge sehen. Es ist nicht
hilfreich, soziale und religiöse
Gründe für die Entfremdung eines
Teils der jungen Menschen, die,
wie Christian Wulff sagte, als
Muslime zu Deutschland gehören,
gegeneinander auszuspielen.
Schon 1997 haben Wilhelm
Heitmeyer und andere Soziologen,
die keiner
islamophoben
Agenda verdächtig sind, eine
Studie mit dem Titel
"Verlockender Fundamentalismus"
vorgelegt, die zeigte, wie der
Islamismus gerade Ausgegrenzten
und
Losern
ein Überlegenheitsgefühl
gegenüber der "dekadenten"
Mehrheitsgesellschaft
vermittelt. Einen analogen
Mechanismus kennt man von den
Neonazis in bestimmten Gebieten
des Ostens.
Wo die "soziale Desintegration"
Stadtviertel schafft, in denen
nicht einmal die muslimische
Mittelschicht präsent ist,
bleibt die "deutsche Leitkultur"
Phrase, gewinnen
islamistische
Vereine wie
Milli
Görüs
Einfluss, die ideologische
Beeinflussung mit
Sozialleistungen verbinden. Dass
Ausgrenzung und Chancenlosigkeit
Extremismus begünstigen, ist so
wahr wie trivial. Das enthebt
die offene Gesellschaft aber
nicht der Pflicht, offensiv für
ihre Werte einzustehen und gegen
diejenigen vorzugehen, die ihr
antidemokratisches,
antiwestliches und
antisemitisches Gift unter
muslimischen Jugendlichen
verbreiten.
Die gute Nachricht: 78 Prozent
der jungen deutschen Muslime und
immerhin die Hälfte der jungen
Muslime ohne deutschen Pass hat
die Demokratie dabei auf ihrer
Seite. In der Trauerfeier für
die Opfer der Neonazis bekamen
sie ein Gesicht. Gerade diese
Menschen darf Deutschland nicht
enttäuschen - weder durch
Ausgrenzung und Diffamierung
noch durch Duldung des
Islamismus. So steht es im
Bericht, so hat es der
Innenminister gesagt. Je früher
die Phase des
Nichtwahrhabenwollens
abgelöst wird durch die Phase
der Akzeptanz und des Handelns,
desto besser.
___________________________
Islamisten
bedrohen
deutsche
Journalisten
Hassvideo gegen
Kritiker der
Koran-Verteilung.
Sicherheitsbehörden
alarmiert. Grüne
fordern
Sperrzonen für
religiöse
Dieser Artikel erschien in der Zeitung DIE WELT 12.4.12
Die
bundesweite
Koran-Verteilung
wird mit
einer
Hasskampagne
gegen
Journalisten
begleitet,
die kritisch
über diese
Aktion und
die
Salafisten
berichten.
So wurden
Berichterstatter
der
"Frankfurter
Rundschau"
und des
"Tagesspiegels"
in Berlin in
einem
vierminütigen
Video auf
YouTube
namentlich
genannt und
offen
bedroht.
"Wir haben
nun
detaillierte
Informationen
über die
Affen und
Schweine,
die
verlogene
Berichte
über
DawaFFM
(Salafisten-Gruppe
im Raum
Frankfurt,
Anmerkung
der
Redaktion)
und viele
andere
Geschwister
veröffentlicht
haben", sagt
eine
Computerstimme
im Video.
Anschließend
werden nicht
nur die
Artikel der
Autoren
gezeigt,
sondern auch
private
Fotos und
Informationen.
"Wir
besitzen
eine Menge
an Daten von
dir, zum
Beispiel
wissen wir,
wo du
wohnst, wir
kennen
deinen (Fußball-)Verein,
wir besitzen
deine
Mobilfunknummer",
heißt es in
dem rund
vierminütigen
Stück. Damit
sollen auch
andere
Journalisten
eingeschüchtert
werden, die
über die
Koran-Verteilung
berichten.
"Wir
besitzen
weitere
Namen, die
wir zu einem
anderen
Zeitpunkt
offenlegen
werden."
Zwischen dem
Videoproduzenten
und dem
Organisator
der Aktion
"Lies!", die
das Ziel
hat,
bundesweit
25 Millionen
Koran-Exemplare
in deutscher
Sprache
kostenlos zu
verteilen,
gibt es eine
enge
persönliche
Verbindung.
Der Macher
des Stücks,
der unter
dem
Pseudonym "Sabri"
auftritt,
hat für
Ibrahim
Abou
Nagie,
den
Organisator
der Aktion
"Lies!",
wiederholt
als
Kameramann
gearbeitet.
Das Video
wurde am
Karfreitag,
einen Tag
vor der
großen
Verteilaktion
in mehreren
Städten, ins
Netz
gestellt. "Sabri"
selbst ist
in einem
weiteren
YouTube-Video
zu sehen,
das er
"Antwort auf
die
Islamhasser
und Hetzer
von WELT
ONLINE und
Hetz-Bild"
nennt.
Während
dieses Stück
weiter auf
YouTube
zu sehen
ist, wurde
das Video
gegen die
namentlich
genannten
Journalisten
am
Mittwochvormittag
nach fast
1000
Aufrufen
wieder von
der Seite
genommen.
Inzwischen
hat die
Ulmer
Druckerei
Ebner &
Spiegel
Konsequenzen
aus der
öffentlichen
Debatte über
die
Koran-Verteilung
gezogen:
"Wir werden
die
Auslieferung
stoppen und
juristisch
prüfen,
welche
Folgen sich
daraus
ergeben",
sagte ein
Sprecher des
Mutterkonzerns
CPI.
"Wir drucken
nichts, was
extrem im
Sinne von
islamistisch
ist."
Mehrmals
seien
Kriminalpolizei
und
Verfassungsschutz
in der
Druckerei in
Ulm gewesen.
Die Beamten
hätten dann
aber gesagt,
die
Koran-Version
sei
unbedenklich.
Die
Sicherheitsbehörden
sind
alarmiert.
Die beiden
Journalisten
werden
inzwischen
betreut. Es
sei zu
befürchten,
dass
Islamisten
sich
aufgerufen
fühlen, den
Drohungen
Taten folgen
zu lassen,
heißt es.
CDU, SPD und
Grüne
fordern
inzwischen
die
geheimdienstliche
Überwachung
der
"Lies!"-Aktion.
Die Grünen
fordern
zudem
Sperrzonen
für das
Verteilen
religiöser
Werbung rund
um Schulen.
_________________________
Koran-Offensive alarmiert die Parteien
Union und Grüne fordern strengere
Überwachung der
Salafisten-Sekte
Von Matthias
Kamann
Dieser Artikel erschien in der Zeitung
DIE WELT 12.4.12
Eine spezielle Provokation ist der
Termin für Christen. Ausgerechnet rund
um die höchsten kirchlichen Feiertage
Karfreitag und Ostern wurden in
zahlreichen deutschen Städten Tausende
Koran-Exemplare verteilt. Deren Lektüre
soll bewirken, dass die Menschen nicht
"für alle Ewigkeit in der Hölle
schmoren". Was ja nur heißen kann, dass
Christen, die den Koran nicht beherzigen
und stattdessen Kreuzigung und
Auferstehung betrachten, sich auf ewige
Seelenpein einstellen müssen. Aber so
scheint es der Projektbetreiber Ibrahim
Abou
Nagie
halt zu sehen, ein Kölner Geschäftsmann
und Prediger mit palästinensischen
Wurzeln, der jene Höllendrohung als
Losung für seine im vergangenen Jahr
entworfene Verteilaktion namens "Lies!"
ausgegeben hat. Nach
Abou
Nagies
Angaben wurden an Info-Ständen und im
Internet schon mehr als 300.000 Ausgaben
der heiligen Schrift des Islam unter die
Leute gebracht, wobei der Kauf von einem
Exemplar die kostenlose Abgabe eines
weiteren ermöglichen soll.
Doch ist es weniger der Termin rund um
Ostern, was nun die Politik auf den Plan
ruft, als vielmehr die Tatsache, dass
Abou
Nagie
von der Kölner Staatsanwaltschaft wegen
öffentlicher Anstiftung zu Straftaten
und Störung des religiösen Friedens
angeklagt ist und als ein führender Kopf
des
Salafismus
in Deutschland gilt.
Salafistische
Gruppen werden vom Verfassungsschutz
beobachtet. Dieser Hintergrund rückt das
an sich unproblematische Verteilen einer
religiösen Schrift in ein Licht, das
quer durch die Parteien Besorgnis weckt.
"Die breit angelegte Verteilaktion von
Gratisexemplaren des Korans durch
Salafisten
betrachte ich mit großer Sorge", sagte
die religionspolitische Sprecherin der
SPD-Bundestagsfraktion, Kerstin Griese,
der "Welt". Zwar sei, so Griese,
"grundsätzlich nichts gegen die
Verteilung religiöser Schriften
einzuwenden, solange damit nicht Aufrufe
zu Straftaten oder Verunglimpfungen
verbunden sind". Doch aus ihrer Sicht
seien "die Einstellungen und Motive der
dahinterstehenden Personen äußerst
bedenklich", ihre "Vernetzung und die
ihnen zur Verfügung stehenden
finanziellen Mittel" seien "sehr
problematisch".
Noch weiter ging für die Grünen deren
religionspolitischer Fraktionssprecher
Josef Winkler, der eine polizeiliche
Kontrolle der Aktion forderte. "Das
Koran-Verteilen als solches wird sich
strafrechtlich sicher nicht verbieten
lassen, aber es sollte
ordnungspolizeilich genau überwacht
werden. Zudem stellt sich die Frage, ob
Zonen rund um Schulen eingerichtet
werden müssen, in denen religiöse
Werbung generell untersagt ist", sagte
Winkler dieser Zeitung. Die radikale
Gruppierung der
Salafisten
wolle mit der Verteilaktion in
Deutschland "Werbung betreiben und neue
Anhänger für sich gewinnen", vermutet
Winkler. Dies aber sei "sehr bedenklich,
weil es aus den Reihen dieser radikalen
muslimischen Splittergruppe immer wieder
Aufrufe zu Gewalt und Terrorismus
gegeben hat. Daher ist es völlig
richtig, dass sie in Deutschland von den
Sicherheitsbehörden überwacht wird."
Auch der innenpolitische Sprecher der
Unionsfraktion, Peter Uhl (CSU),
forderte am Mittwoch, den "Umtrieben der
wachsenden
radikal-salafistischen
Bewegung in Deutschland" müsse "dringend
Einhalt geboten werden". Sein
Fraktionskollege Günter Krings (CDU)
sagte in der "Rheinischen Post": "Wo
immer dies möglich ist, muss diese
aggressive Aktion gestoppt werden."
Mindestens aber müsse die Verteilung von
den Behörden überwacht werden. Zwar
wandte SPD-Fraktionsvize Christine
Lambrecht gegen Verbotsforderungen aus
der Union ein, dass es "keine rechtliche
Handhabe gegen das Verteilen des Korans"
gebe und "solche Aktionen von der
Meinungs- und der Religionsfreiheit
gedeckt" seien. Aber abgesehen von
diesen juristischen Fragen sind SPD,
Union und Grüne einhellig alarmiert
angesichts der
salafistischen
Missionierungskampagne. Mehr als hundert
Info-Stände hat die Gruppe bereits in
vielen Städten vor allem in
Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen,
Hessen und Hamburg organisiert. Das
langfristige Ziel ist, 25 Millionen
Koran-Exemplare in deutsche Haushalte zu
bringen.
Kritik an der Aktion kommt auch von
großen muslimischen Verbänden in
Deutschland. Der Koran sei "kein
PR-Flyer
oder Flugblatt, den man als Massenware
verteilt", sagte der Vorsitzende des
Zentralrats der Muslime,
Ayman
Mazyek,
der Katholischen Nachrichten-Agentur. An
"die Zeugen Jehovas" fühlt sich
Kenan
Kolat
erinnert, der Vorsitzende der Türkischen
Gemeinde in Deutschland. Es sei zwar
nicht verboten, den Koran zu verteilen,
sagte
Kolat
der "Welt", aber die Frage sei: "Treten
die
Salafisten
aggressiv auf? Stören sie die Menschen?"
Wichtig sei es nun, weltlich orientierte
Kräfte zu stärken: "Man muss die Muslime
mitnehmen, um zu vermeiden, dass sie
Kontakte zu Extremisten knüpfen."
Besonders deutlich wurde Grünen-Chef
Cem
Özdemir, der seit Jahren dafür kämpft,
die in Deutschland lebenden Muslime dem
Einfluss fundamentalistischer Gruppen zu
entziehen. "Ich habe mit allen
religiösen Gruppen ein Problem, die ihr
Weltbild über das Grundgesetz und die
Menschenrechte stellen. Das gilt auch
für jene
Salafisten,
die zur Gewalt aufrufen und mit ihrer
Ideologie als Stichwortgeber für den
islamistischen
Terrorismus agieren", sagte Özdemir der
"Welt". Es sei "offensichtlich, dass mit
dieser Aktion die Strategie verfolgt
wird, sich als Sprachrohr der Muslime
darzustellen und den vermeintlich einzig
wahren Islam zu propagieren. Das darf
man den
Salafisten
nicht durchgehen lassen." Özdemir wies
darauf hin, dass die Sektenmitglieder
auch gegen moderate Muslime agitierten.
Muslime, die "mit islamischem
Fundamentalismus nichts am Hut" hätten,
würden "von
Salafisten
selbst als Ungläubige bezeichnet, wenn
sie deren Maßstab radikaler Frömmigkeit
nicht gerecht werden".
Eher zurückhaltend äußerten sich
hingegen die christlichen Kirchen, die
es vermeiden wollen, dass die Ausgabe
religiöser Bücher, also auch der Bibel,
unter grundlegenden Verdacht gerät. "Es
ist in Deutschland glücklicherweise
nicht verboten, religiöse Schriften zu
verteilen", sagte der Beauftragte der
Evangelischen Kirche in Deutschland
(EKD) bei der Bundesregierung, Prälat
Bernhard
Felmberg.
Allerdings fügte er hinzu: "Natürlich
würde ich mir wünschen, dass in Ländern,
in denen mehrheitlich der Islam gilt,
umgekehrt auch Bibeln verteilt werden
dürften."
Für die katholische Kirche wies der
Geschäftsführer der
christlich-islamischen Begegnungs- und
Dokumentationsstätte der Deutschen
Bischofskonferenz, Timo
Güzelmansur,
im Kölner Domradio auf
fundamentalistische Tendenzen im
Salafismus
hin. Dieser sei keinesfalls am Dialog
interessiert, sondern betrachte Toleranz
und jede Integration von Muslimen als
Verderben.
______________________________
Scharia-Mediation durch die Hintertür mittels Salamitaktik? Ja!
Als Anwalt ist
man ja viel gewöhnt, was Sie sicherlich gedanklich nachvollziehen können. Man
greift tagtäglich im Rahmen von Fallbearbeitungen in das menschliche Leben.
Abgesehen von Menschen, die unbedingt ihre Rechte vor Gericht wahrgenommen
wissen wollen, hat sich für viele mittlerweile bewahrheitet, dass eine
außergerichtliche Einigung in der Regel schneller, billiger und effektiver
ausfällt. Es gehörte zum normalen Handwerkszeug der Anwälte dementsprechend im
Rahmen von Vergleichsverhandlungen außergerichtlich eine Einigung
herbeizuführen. Dieses Verfahren setzte natürlich auf beiden Seiten schon immer
einen für solche Verhandlungen bereiten Gegenanwalt voraus und wurde schon in
früherer Zeit auch problemlos praktiziert. Als das Thema
"Mediation"aufkam, für das bestimmte
Mediatoren durch natürlich kostenträchtige Ausbildungen herangebildet werden
sollten, fragte man sich als praktizierender Anwalt, was das soll, da
Anwaltsstandard? Im Rahmen der geschichtlichen Weiterentwicklung der
Bundesrepublik, insbesondere der der Bevölkerung aufgedrängten Islamisierung in
Form zunehmender kultureller Landnahme wird dieses frühzeitige Bestreben mehr
als durchsichtig, soll die Mediation doch politisch eingesetzt werden, um ein
Fremdsystem aus mittelalterlicher Zeit in die Justiz der Neuzeit unverändert
aber einigermaßen verträglich doch kritiklos in bestimmten verfassungswidrigen
Punkten eingebaut werden. Unsinn meinen Sie? Aber fangen wir von vorne an.
Für den
Islamisten gilt nur der Koran, die Hadith und die Scharia, so ausdrücklich auch
festgehalten in der "Kairoer
Erklärung der Menschenrechte im Islam"von 1990. Die Interpretation
westlicher Menschenrechte wird dort ausdrücklich abgelehnt, damit auch unsere
christgeschichtliche Neuzeit nach und mit unserer
Aufklärung.
Wörtlich heißt es letztlich:
Die Kairoer Erklärung der Menschenrechte weicht von der Allgemeinen
Erklärung der Menschenrechte in vieler Hinsicht ab, vor allem
dadurch, dass sie eindeutig nur diejenigen Rechte anerkennt, welche
im Einklang mit der Schari’a stehen. Artikel 24 legt fest: „Alle in
dieser Erklärung festgelegten Rechte und Freiheiten sind der
islamischen Schari'a nachgeordnet.“ Artikel 19 besagt: „Es gibt
keine Verbrechen und Strafen außer den in der Schari’a
festgelegten“. Die Rolle des islamischen Rechts als alleinige Quelle
der Rechtsfindung wird durch Artikel 25 bestätigt, dieser legt fest:
„Die islamische Schari'a ist die alleinige Referenz für die
Erklärung oder Erläuterung aller Artikel dieser Erklärung“. Die
Kairoer Erklärung unterstreicht ihren Ursprung im Islam als der
„wahren Religion“ und der Lebensart der islamischen Gesellschaft (Umma),
die als beste aller menschlichen Gesellschaften beschrieben und der
eine zivilisierende und historische Rolle zugeschrieben wird.
Bei fast
jedem Verweis auf die Menschenrechte macht die Kairoer Erklärung die
Einschränkung, dass diese Rechte im Einklang mit der Schari’a
ausgeübt werden müssten. Artikel 22 zum Beispiel beschränkt die
Redefreiheit auf diejenigen Meinungsäußerungen, die dem islamischem
Recht nicht widersprechen. Auch das Recht zur Ausübung öffentlicher
Ämter könne nur in Übereinstimmung mit der Schari'a wahrgenommen
werden.
Die
Kairoer Erklärung steht im Widerspruch zum internationalen
Verständnis der Menschenrechte, weil sie die Unumstößlichkeit der
Religionsfreiheit nicht anerkennt. Artikel 5 verbietet jede
Einschränkung des Heiratsrechts was „Rasse“, „Hautfarbe“ oder
„Nationalität“ betrifft, führt allerdings die Religion nicht auf, so
dass Männer und Frauen auf Grundlage ihre Religionszugehörigkeit
Heiratsbeschränkungen unterworfen werden können.
Die
Erklärung unterstützt die Gleichstellung von Mann und Frau nicht,
sie stellt vielmehr die Überlegenheit des Mannes fest. Der Artikel 6
garantiert Frauen gleiche Würde, aber nicht Gleichstellung in
anderen Belangen. Weiterhin legt der Artikel dem Mann die
Verantwortung für den Unterhalt der Familie auf, der Frau wird keine
entsprechende Rolle zugewiesen.
Also nach
unseren Maßstäben Verfassungswidrigkeit pur! Wo Islamisierungs
stattfindet zeigt sich auch sehr schnell, dass dementsprechend die
Scharia in diesem Gebietsbereichen für Muslime ausschließliche
Geltung hat, was zu einer Justiz in der Justiz führt. England hat
eine derartige Entwicklung bereits seit längerem zu verzeichnen. Die
Tatsache, dass ausländisches Recht auch in Deutschland zu
berücksichtigen ist, war im Rahmen der Bestimmungen des
Internationalen Privatrechts auch in Deutschland bereits Übung seit
Jahrzehnten. Ist der Ehemann Islamist und Ausländer, so ist bei der
Ehescheidung ausländisches Recht mit zu berücksichtigen. Für die
Scheidung reicht hier z.B. in der Regel die oft bezeichnete
Erklärung "ich verstoße dich" mit dreimaligem Ausspruch und
ist insoweit auch auf der Basis Internationalen Privatrechts von den
deutschen Gerichten zu berücksichtigen. Andere Fragen bauen sich
aufgrund der Rechtsverschiedenheit des deutschen Rechtssystems zur
Scharia wegen klarer Verfassungswidrigkeit zu unlösbaren
Problematiken auf.
Sobald sich
Islamisten niedergelassen haben, müssen sie erfahrungsgemäß ihrer
Lehre und ihrem Glauben nach durch die Scharia Problematiken lösen
lassen, indem sie die Hilfe des Imams in Anspruch nehmen. Im
deutschen Rechtsbereich wirkt sich das problematisch aus. Hier
existierte bis zum 30. Juni 2008 das Rechtsberatungsmißbrauchsgesetz
(bis 1962 Gesetz zur Verhütung von Mißbräuchen auf dem Gebiete
der Rechtsberatung genannt , zwischenzeitlich ersetzt durch das
Rechtsberatungsgesetz (RBerG)),
welches jedem, der nicht anwaltlich ausgebildet wurde nicht
erlaubte, Rechtsberatung vorzunehmen. Dieser früher rigide Grundsatz
wurde zwischenzeitlich bereits von staatlicher deutscher Seite
nicht zufällig sehr weit aufgeweicht, indem die Rechtsberatung u.a.
auch gewissen Institutionen erleichtert wird. Teilweise auch zum
Beispiel Reparaturbetrieben im Rahmen der Abwicklung von
Unfallschäden usw. Selbst der Jurist denkt hier zunächst an eine
moderne gesellschaftliche europäische Entwicklung, tatsächlich dient
sie jedoch bereits langjährig der politischen Vorbereitung für die
Zulässigkeit von Schariagerichten in Deutschland und Europa.
Am 29. Juli
2004 hatte das
Bundesverfassungsgericht entschieden, dass die
Strafvorschriften des RBerG im Lichte seiner
Schutzzwecke auszulegen sind. Im konkreten Verfahren
wurde die Verurteilung eines pensionierten Richters
aufgehoben. Dieser hatte sich wegen Besorgung fremder
Rechtsangelegenheiten selbst angezeigt und angekündigt,
das auch weiterhin zu tun, ohne eine entsprechende
Zulassung zu besitzen. Die Ratsuchenden seien in
diesem Sonderfall aufgrund der erheblichen
Berufserfahrung des ehemaligen Richters nicht gefährdet,
eine Formulierung, die sich ohne Weiteres auch auf den
Scharia-Imam erweitern läßt und damit den
Schariagerichten Tür und Tore öffnet
Eine
Abschottung des deutschen Markts vor ausländischen
Anbietern aus dem Bereich der
EU, die im Ausland erlaubnisfrei
Rechtsrat erteilen dürfen, wurde von Kritikern unter
dem Gesichtspunkt der Freiheit, Dienstleistungen
europaweit anbieten zu dürfen, als Verstoß gegen
EU-Recht angesehen. In dem Gutachten für den 58.
DeutscherJuristenTag in München 1992, S. C68 ff. stellt
Ulrich Everling fest, dass keiner der von ihm
untersuchten Mitgliedsstaaten der EU die Rechtsberatung
den Anwälten vorbehalte. Nicht einmal die entgeltliche
kommerzielle Rechtsbesorgung sei in anderen Staaten
vergleichbaren Beschränkungen wie in der Bundesrepublik
Deutschland unterworfen. In einigen Staaten gebe es
überhaupt keine Zulassungsvoraussetzungen für die
berufliche Rechtsberatung. Lediglich die Führung der
Berufszeichnung „Rechtsanwalt“
sei an die üblichen Voraussetzungen gebunden. In all
diesen Staaten stehe es also jedermann frei, auch ohne
entsprechende berufliche Vorbildung und Examina
juristisch zu beraten.
Das
Tor wurde damit sperrangelweit geöffnet ohne die islamischen
Konsequenzen zu überdenken. Jetzt erfolgt praktischer staatlicher
Umsetzungs-Schritt 2, siehe die Welt vom 2.2.2012, indem die
ideologischen Mitkämpfer des Islams von links die nächste Lanze
brechen, um die kulturelle Landnahme in Deutschland zu betonieren,
hört man doch schließlich auf linker Seite , wie bei den letzten
Kalker Demos, den Liedern "Deutschland muß sterben, damit wir leben"
und "Deutschland verrecke" oder wir weben am Ende Deutschlands",
dass die das tatsächlich hochverräterisch ernst meinen.
Der
rheinland-pfälzische Justizminister
Jochen Hartloff (SPD) hält die
Existenz islamischer Schiedsgerichte in
Deutschland grundsätzlich für zulässig.
"Auch die Sportgerichtsbarkeit oder die
Kirchen haben eine eigene
Rechtsprechung, die dem inneren Frieden
dient", sagte Hartloff. "Wenn diese
Gerichte allerdings den Anspruch haben,
den Rechtsstaat und dessen Institutionen
zu ersetzen, und die allgemeine
Rechtsprechung keine Rolle mehr spielt,
dann ist das eine kritische
Entwicklung." Anders als in
Großbritannien, wo es seit 2007 eine
offizielle islamische Schlichtungsstelle
für Erbschafts-, Familien- und
Handelsstreitigkeiten gibt, existiert
eine solche Instanz in Deutschland
nicht. Während Entscheidungen der
Scharia vor britischen Gerichten
durchsetzbar sind, liegt die
Entscheidung in Deutschland bei den
Gerichten. Jedoch kann nach dem in
Deutschland gültigen Internationalen
Privatrecht die Scharia ins Spiel
kommen, wenn sie Gesetzesgrundlage im
Herkunftsland der Kläger ist.
Kein kritisches
Nachdenken des Ministers, unseres
Volksvertreters, über die Kairoer
Erklärung und deren unvereinbarem
Inhalt.
In Nachfolge
zeigen die Anwaltskammern offensichtlich
gehorsame Anpassung. Zufall oder
ideologische Subversivtätigkeit durch
linke Maulwürfe, gibt es doch
schließlich auch die Institution
"Rechtsanwälte gegen Rechts"? In einem
Rundbrief heißt es:
Sehr geehrter Herr
Kollege
die
Rechtsanwaltskammer Köln startet mit
einer neuen Kampagne in das Jahr 2012.
Mediation - ein Thema, das uns bereits
in den letzten Monaten immer wieder
beschäftigt hat, bleibt auch im neuen
Jahr mehr denn je aktuell.
Noch kurz vor
Jahresschluss hat der Bundestag in
seiner Sitzung am 15.12.2011 das Gesetz
zur Förderung der Mediation und
anderer Verfahren der außergerichtlichen
Streitbeilegung in der Fassung
der Beschlussempfehlung des
Rechtsausschusses vom 01.12.2011
einstimmig beschlossen.
Dies zum Anlass
nehmend soll die Mediationskampagne
nicht nur informieren, sondern vor allem
auch interessieren.
Die
Rechtsanwaltskammer Köln wird zudem ab
Januar - mit Unterstützung des
Ausschusses Mediation des Kölner
Anwaltvereins - Informationstage zur
Mediation bei den Amtsgerichten
(zunächst) im LG-Bezirk Köln
durchführen. Es ist geplant, dies im
Anschluss auf die LG-Bezirke Bonn und
Aachen zu erweitern.
Was heißt "anderer
Verfahren der außergerichtlichen
Streitbeilegung"? Schariagerichte
als Mediationsgerichte? Der Kulturtausch
ergeht offensichtlich schleichend.
Unsinn meinen Sie schon wieder? Sie
vergessen, daß Sie nicht mehr nur in
Deutschland, vielmehr auch in Europa
leben. Außerdem sollten sie die
zunehmend sich islamisierende UNESCO
nicht aus dem Auge lassen, die Sie zu
dressieren versucht. So heißt es in
Ergänzung zur Kairoer Erklärung
zwischenzeitlich zusätzlich, ist aber
noch nicht weltweit beschlossen, weil
der Westen sich noch wehrt:
Artikel 22
garantiert das Recht auf freie
Meinungsäußerung, solange diese nicht
die Grundsätze der Scharia verletzt.
Abschnitt b)
gibt jedem Menschen in Einklang mit
den Normen der Scharia das Recht auf
Selbstjustiz.
Abschnitt c)
verbietet es, das Recht auf freie
Meinungsäußerung dazu zu nutzen, "die
Heiligkeit und Würde der Propheten zu
verletzen, die moralischen und ethischen
Werte auszuhöhlen und die Gesellschaft
zu entzweien, sie zu korrumpieren, ihr
zu schaden oder ihren Glauben zu
schwächen.".
In Deutschland
nannte man so etwas früher "gefährlichen
Gummipararaphen". Kulturbereicherung,
wie man uns glauben zu machen versucht
oder kulturelle Landnahme? Urteilen Sie
selbst. Die Scharia-Gerichte werden
jedenfalls binnen Kürze kommen, darauf
wette ich eine Kiste Sekt! Wie die
gesamte Kulturnahme erfolgt alles in
Salamitaktik.
Wie
kommt es doch von unserer europäischen Regierungsmitgliedern,
zahlreiche mit kommunistischem Entwicklungshintergrund in der vom
Wähler nicht per Votum gewählten Zentralregierung taktisch rüber?
oder gar, wie
die EU funktioniert: siehe oder höre Kommissar Jean-Claude Juncker
“Wir
beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was
passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die
meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter –
Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.” EU-Kommissar
Jean-Claude Juncker (Der Spiegel, Nr. 52/1999)
Die deutschen
Kommunisten wie die islamischen Interessenverbände machen es nicht anders. Sie
sollten zunehmend an Ihr von unserer Verfassung "garantiertes" Widerstandsrecht
der Urbevölkerung denken, bevor man Ihnen und Ihrer Familie das Fell endgültig
über die Ohren zieht. Aber: Deutschland schläft, siehe die mickrige
Mitwirkerzahl von Bürgern bei unseren DEMOs, zuletzt in Kalk. Beschämend!
_______________________________
Perverse
Atheisten?
Im Opladener
KAW (Kiffzentrum-Antibürgerlicher-Widerständler
?), kommunistisch orientiertes Agit-Prop-Zentrum
(eines von vielen in Deutschland
und Europa zentral organisierten), wurde
anläßlich bevorstehenden Weihnachtens "Weihnachtsbaumverbrennen"
gefeiert und Atheismus praktiziert. Wo es gegen Bürgerlichkeit und Christentum gehen kann, wird keine Chance zu dessen
Auslöschung ausgelassen. Demnächst in Bahnstadt Opladen mit Hilfe der Stadt,
unter Küchler schon gefördert, integriert, hat man für solche Feiern genügend
Publikum? Der Streit für künftige Events dieser Art ist auch hier vorbereitet.
Demagogie treibt schon seltsam perverse Blüten. Egal, wenn es nicht um verführte
Kinder und Jugendliche ginge. Ob man statt Weihnachtsliedern den Gesängen
zu "Deutschland muß sterben, damit wir leben " (Gruppe Slime) oder "Deutschland
verrecke" lauschte und feierte ist nicht überliefert. Derartige Songs
gehören aber zum Repertoire des linksgesteuerten Proletarierpublikums, wie die
Begleitgesänge auf Demos belegen. Man möchte diesen jungen Menschen vorhalten,
dass sie sich kein wenig von ihren Großeltern und deren Eltern zur Nazi-Zeit
unterscheiden, was gedankenloses Mitläufertum betrifft. Auch hier gilt wieder
mal: "Die dümmsten Kälber wählen
ihre Metzger selber!"
Kirchen? Polizei?
Stadt/Ordnungsamt? Wissen die überhaupt was dort abgeht? Wenn man sehen will,
kann man! Urteilen Sie selbst und achten Sie auf den Umgang Ihrer Kinder!
Ideologen bemühen sich bereits um diese, wie schon Hitler und Honecker,
Sozialisten arbeiten immer nach dem gleichen Schema, weil sie sich innerhalb
ihres Ideologiebuches halten müssen.
19.12.11
Britin bleibt nach
"rassistischer" Pöbelei in Haft
Emma
West: Ausschnitt aus dem Video auf
Youtube
LONDON. Die
Engländerin Emma West,
die mit einem rassistischen Wutausbruch
in einer Londoner Straßenbahn für
Schlagzeilen sorgte, muß vermutlich
auch über Weihnachten im Gefängnis
bleiben. Das zuständige Gericht im
Londoner Stadtteil Croydon lehnte es ab,
West gegen Kaution vorläufig auf freien
Fuß zu setzen – auch zu ihrer eigenen
Sicherheit. Der Richter fürchtete, sie
könnte in nächste Zeit Opfer von
Racheakten werden.
Der 34jährigen
wird Erregung öffentlichen Ärgernisses
durch rassistische Beleidigungen
vorgeworfen. Der nächste
Verhandlungstermin ist für den 3. Januar
vorgesehen. Bis dahin bleibt die frühere
Zahnarzthelferin in Haft.
West war in einer
Londoner Straßenbahn in Streit mit einer
Schwarzen geraten und hatte diese und
andere Fahrgäste in vulgärer Weise
beschimpft. Mit ihrem Sohn auf dem Schoß
schrie sie unter andrem:
„Du bist nicht
britisch, du bist schwarz“
„Was ist bloß aus
diesem Land geworden? Alles voll mit
Schwarzen, alles voll mit Scheiß-Polen.
… Du bist kein Engländer. … und du auch
nicht! Keiner von euch ist ein
Engländer! Schert euch heim in eure
beschissenen Länder, aber kommt nicht
her und bleibt in meinem! … England ist
heute ein Nichts! England ist nur mehr
ein Scheißhaufen! Mein England ist nur
mehr ein Scheißhaufen! … Du bist nicht
britisch, du bist schwarz. … Schaut euch
die scheiß Straßenbahn an, wer weiß ist
und wer schwarz. Hier sind nur schwarze
und scheiß verbrannte Leute.“
Die Szene wurde
mit einem Mobiltelefon gefilmt und am
27. November auf der Video-Plattform
Youtube ins Internet gestellt.
Seitdem wurde der Film über zwölf
Millionen Mal angeschaut. Einen Tag
später wurde West verhaftet und dem
Croydoner Amtsgericht vorgeführt. Dort
entschied man, die Frau nach einer
Anhörung zu inhaftieren. In unzähligen
Kommentaren wird seitdem dazu
aufgerufen, West zusammenzuschlagen, zu
vergewaltigen oder zu ermorden. Im
sozialen Netzwerk Facebook gibt es eine
Gruppe, die ihre Sterilisation fordert.
(jf krk/rg)
_____________________
Der Vorgang
sollte zu denken geben? Oder?
Jeder Leser mit
Verantwortungsgefühl für eigenes Land
und Kinder mag
in sich gehen, sich fragen , wie er
denkt und sich nicht traut zu äußern.
Jemand hat die Situation bereits sehr
gut analysiert, man braucht die
nachfolgende Meinung nicht zu teilen,
trotzdem sollten die Ausführungen
nachdenklich machen. Die UNESCO
Deklaration 1978 fordert einen
Interessenausgleich von Urbevölkerung
und Migranten und unterstützt deshalb
nicht den Gedanken der
Affirmative Action
(= positiven
Diskriminierung), die mit der linken
bunten Vielfalt landnehmend ohne Frage "Wollt
Ihr das überhaupt" ideologisch
aufgezwungen wird. Emma mag man
schlechtes Benehmen vorwerfen, das Recht
zur Beschwerde und Abwehr steht ihr nach
der UNESCO Erklärung jedenfalls noch
theoretisch zu. Weil die
DUK-Institution als
Nürnberger
Zweigstelle linksideologisch besetzt
wurde und den besetzten Begriff "Rassismus"
ideologisch einseitig definiert, ist
eine Beschwerdegrund berechtigend
gegeben.
P.B. 9.12.11
Der Fall der
„rassistischen“ tram lady
Emma West,
über den ich kürzlich auf diesem Blog
berichtet habe, ist mir die letzten Tage
nicht mehr aus dem Kopf gegangen. Die
Geschichte hat beunruhigende
Implikationen, die weit über den
konkreten Fall hinausreichen. Wir
sollten uns genau ansehen, was hier
gerade in Großbritannien passiert, denn
möglicherweise steht uns ähnliches auch
in Deutschland in naher Zukunft bevor.
Die 34jährige Frau
mit dem nicht unpassenden Nachnamen
wurde per Handykamera bei einem mit
Kraftausdrücken gesättigten Wutausbruch
in einer mit Einwanderern überfüllten
Londoner Straßenbahn gefilmt. Das
Video wurde
von einer farbigen Frau auf Youtube
hochgeladen, und erhielt innerhalb von
wenigen Tagen Millionen von Klicks –
während ich diesen Beitrag schreibe,
sind es nicht weniger als 10,5
Millionen.
Kurz nach der
Veröffentlichung setzte via „Twitter“
eine wahre Hetzjagd ein, an der sich der
Vorsitzende der Labour Party persönlich
beteiligte – jener Partei, die
wohlgemerkt in den letzten zwei
Jahrzehnten das Land planmäßig
mit einer Flut von Einwanderern
überschwemmt hat, um es „radikal zu
verändern“ und die
„diversity“
seiner ethnischen Zusammensetzung zu
erhöhen.
Wenig später wurde
West unter dem Beifall des Netzmobs
wegen „rassistischer Agitation“
verhaftet und bisher nicht freigelassen
– zu ihrer „eigenen Sicherheit“, wie die
Polizei nun betont. Ihre beiden Kinder
wurden von staatlichen Stellen in
Gewahrsam genommen. Ganz England kennt
nun ihren Namen und ihr Gesicht. Die
linke Presse
skandalisiert den Fall, um den angeblich
allgegenwärtigen, offenbar immer noch
nicht ausgerotteten „Rassismus“ der
englischen Gesellschaft anzuprangern.
Dabei wird betont, wie „entsetzt“ und
„angeekelt“ alle Welt von ihrem
„Übelkeit erregenden Geschimpfe“ sei.
Dies
ist, was sie gesagt hat (und es ist
nebenbei nicht ersichtlich, ob sie zuvor
provoziert worden ist):
Was
ist bloß aus diesem Land geworden? Alles
voll mit Polen, mit Schwarzen, mit
Asiaten… Du bist kein Engländer… und du
auch nicht! Keiner von euch ist ein
Engländer! Schert euch heim in eure
beschissenen Länder, aber kommt nicht
her und bleibt in meinem! … England ist
heute ein Nichts! England ist nur mehr
ein Scheißhaufen! Mein England ist nur
mehr ein Scheißhaufen!
Eine
schwarze Frau schimpfte zurück:
SCHWARZE
FRAU: Wenn wir nicht hierher kommen
würden, dann würde niemand arbeiten. Ihr
Leute arbeitet nicht. Wir müssen die
Arbeit für euch tun.
EMMA
WEST: Ach wirklich? Ich arbeite! Ich
arbeite! Ich arbeite! Das ist mein Land,
bis ihr hierher gekommen seid.
SF: Na
und? Na und?
EW: Ja,
na und! Das ist mein britisches Land. Du
bist keine Britin. Du bist keine Britin.
Bist du eine Britin?
SF: Ja,
das bin ich! Ja, das bin ich!
EW: Du
bist keine Britin. Verpiß dich. Du bist
nicht britisch. Du bist schwarz. Du bist
nicht britisch, du bist schwarz! … Woher
kommst du? Woher kommst du?
Diesen Wortwechsel
bezeichnet nun die Boulevardzeitung
Daily Mail
, die sich ansonsten durch eine eher
multikulturalismuskritische
Berichterstattung auszeichnet, als „horrific“,
als „erschreckend“. Mir scheint das eine
absurde Übertreibung zu sein. In der
viktorianischen Zeit war „Sex“ das
große, verdrängte Tabu, das jedermann
als „shocking“ empfand, heute ist es
eben das Thema „Rasse“. Das bestärkt
mich einmal mehr in der Ansicht, daß der
heute gängige „Antirassismus“ eine Art
neopuritanisches und tendenziell
totalitäres Syndrom ist. Hester Prynne
aus Hawthornes
„Der scharlachrote Buchstabe“
bekam ein rotes
„A“ für „Adultery“ (Ehebruch) auf die
Brust genäht, damit jedermann ihre Sünde
sehen und sich darüber empören konnte,
und im Grunde wird gerade nicht anders
mit Emma West umgesprungen.
Was ich über diese
Szene in der Tram denke, habe ich
ausführlich
hier gesagt.
Die Linke erzählt uns immer wieder, daß
„Rassismus“ erst dann als solcher
bezeichnet werden kann, wenn er in
„Machtstrukturen“ eingebettet ist und
„Privilegien“ deckt. Darum sei der
„Rassismus“ von Einwanderern
grundsätzlich anders zu bewerten als
derjenige der „Mehrheitsgesellschaft“.
Nun, wieviel „Macht“ und wieviele
„Privilegien“ mag eine Emma West wohl
hinter sich haben, wenn selbst die
oberste Spitze jener Partei, die einst
die Interessen ihrer Klasse vertrat,
sich dafür einsetzt, sie zu
zerquetschen? Ihr „Rassismus“ ist ganz
offensichtlich nicht der eines
selbstherrlichen Kolonialherrn aus
Kiplings Zeiten, sondern die gereizte
Überreaktion eines in die Enge
getriebenen, ohnmächtigen Menschen.
Der
Haß, der ihr nun in der Öffentlichkeit
des Internets entgegenschlägt,
überbietet ihre Ausfälle um ein
Vielfaches. Schon die erste Welle des
Twittermobs wollte sie „sterilisieren“,
„deportierten“, „einsperren“,
„schlagen“, „treten“, „aufhängen“,
„zwischen die Augen schießen“,
„ertränken“, „erniedrigen wie einen
Hund“, und so weiter und so fort.
Besonders auf Youtube toben sich die
Haßlamas hemmungslos aus. Die Intensität
der Aggressivität ist dabei wirklich
verblüffend.
Ein
paar zufällig herausgepickte Kostproben
aus Tausenden gefällig? (Wer ein zartes
Gemüt hat, kann das auch überspringen.)
Das Netz scheint übervoll mit
passionierten Nachtretern zu sein:
Rassistische Schlampe… Rassistische
Fotze … Engstirnige, kaputte Rassistin…
hätte sie kein Kind bei sich gehabt,
hätte ich ihr in die Kehle gehauen…
kranke, verkommene Nutte, man sollte ihr
das Kind wegnehmen… rassistisches Stück
Scheiße… sie ist einen Bums wert, ich
würde die Scheiße aus ihr herausbumsen,
mich auf ihr Gesicht setzen und auf sie
scheißen… ich bin 95% polnisch, ich
möchte die Scheiße aus ihr
herausprügeln… ich bin 100% Englisch,
und ich möchte die dumme Schlampe die
Klippen von Dover in das Scheißmeer
hinunterschmeißen, und dabei zusehen,
wie dieses rassistische,
schweinescheißedicke Stück
Hautverschwendung ertrinkt. Ich habe
noch niemals solche Gefühle gehabt,
gegenüber niemandem… Arschloch. Sie ist
so dumm und sie hat keine Ahnung, wovon
sie redet. Wäre ich in der Tram gewesen,
ich hätte sie geschlagen… weiße Menschen
sind Drecksäcke… ich würde ihr Gesicht
zerstören…
Emma West hat nicht annähernd so
bösartige Dinge von sich gegeben, und
auch nicht mehr „fucks“ benutzt, als
heute in einem durchschnittlichen
amerikanischen Film im Laufe von fünf
Minuten vorkommen. Und hat die Linke
nicht zu guten, alten Kulturkampfzeiten
die Fäkalsprache als grandioses
Befreiungsinstrument gepriesen, als
revolutionäres Ventil, um dem „Druck der
Herrschenden“ zu antworten?
Allerdings ist Emma West nicht
eingesperrt und zur meistgehassten Frau
des Landes erklärt worden, weil sie „fuck“
gesagt hat. Auch nicht deswegen, weil
sie angeheitert in einem öffentlichen
Verkehrsmittel gepöbelt hat, was ja nun
wirklich banal ist und in jeder
Großstadt ständig vorkommt (von
derartigen Vorfällen gibt es massenweise
Videos auf Youtube). Ich kann mir auch
schwer vorstellen, daß in den Trams,
Bussen und U-Bahnen Londons nicht
weitaus schlimmere Dinge passieren,
nicht zuletzt dank der Segnungen des
Multikulturalismus.
Nein, West wurde wegen eines
Meinungsverbrechens eingesperrt und
als abschreckendes Exempel öffentlich
gebrandmarkt. Das „dirty word“ war nicht
„fuck“, sondern „my country“. Sie hat
die Schwarzen nicht einmal per se
angegriffen, weil sie Schwarze sind,
sondern weil sie in ihnen eine Art von
Siedlungskolonialisten sieht. Ihre
mediale Stigmatisierung hat den Zweck,
der Öffentlichkeit einmal mehr zu
signalisieren, welche Gefühle und
Äußerungen als verwerflich, kriminell
und unverzeihlich zu gelten haben. Wer
es wagt, sie zur Sprache zu bringen,
egal in welcher Form, muß in Zukunft
damit rechnen, daß überall ein mit
Handykamera bewaffneter Denunziant
lauern kann, der dafür sorgt, daß er vor
Millionen Zuschauern an den medialen
Pranger gestellt, und auf das Übelste
beschimpft und bedroht wird.
Unterdessen ist
Youtube voll mit Video-“Antworten“ von
Farbigen auf die „Rassistin“. Es gibt
keinen einzigen, der in irgendeiner
Weise Verständnis dafür zeigt, daß
jemand es nicht erträgt, von fremden
Völkern kolonisiert zu werden. Gerade
die Schwarzen müßten es doch besser
wissen. Stattdessen wird süffisant an
die Sünden des britischen Imperialismus
erinnert, als wäre es gerecht, daß heute
ausgerechnet eine armselige
Unterschichtenmutter den Preis dafür
zahlen müsse. Manche geben sich
beleidigt und geschockt, manche
spotten
mit höhnischen Grinsen:
Wir sind jetzt da, und es gibt nichts,
was ihr dagegen machen könnt… Sie hat
einen schwarzen Schwanz nötig! Sie wird
es lieben!… Wir bleiben hier, wir gehen
nirgendwo hin, wir halten euer Land am
Laufen… wir sind eure Busfahrer, eurer
Zugfahrer, eure Straßenreiniger, eure…
wir machen alles. … Wie auch immer, du
brauchst einen schwarzen Schwanz in
deinem Loch, um es stillzuhalten!
Ich bin sicher,
mit solchen Botschaften wird viel dazu
beigetragen, um den „Rassismus“
zu bekämpfen und die allgemeine
Gereiztheit zu befrieden. Unterdessen
ist dieser Tage auf Youtube
ein weiteres Video
mit einer
rassistischen Pöbelei (hier ist das Wort
einmal wirklich angebracht) in einem
öffentlichen Verkehrsmittel, diesmal aus
Frankreich, aufgetaucht, die Emma Wests
Ausbruch weit in den Schatten stellt. Es
wird aus einem einfachen Grund kaum
diesselbe Publicity erhalten (bis dato
nur schlappe 40,000 Klicks): denn
diesmal ist der Täter schwarz,
wenngleich offenbar ebenfalls
angeheitert. Wenn schon Emma Wests „rant“
laut Daily Mail „horrific“ sein
soll, mit welchem Adjektiv soll man dann
erst diesen Monolog belegen?
"Warum sind die Franzosen nach Afrika
gekommen? Warum? Ich möchte alle Weißen
umbringen! Ihr seid extrem böse! Wir
müssen die Weißen töten! Die schlimmsten
Menschen auf der Welt sind die Weißen.
Ihr habt uns verkauft… ihr dachtet, ihr
seid die Stärksten… wir werden euch
langsam töten. Ich hoffe, Gott tötet
alle Weißen!"
Es ist kein
Wunder, daß heute viele Schwarze tief
sitzende Ressentiments gegen Weiße
haben, wenn auch gewiß nicht immer in
dieser
extremen Form.
Nicht, weil sie etwa selbst unter dem
Kolonialismus gelitten hätten, der vor
Jahrzehnten beendet wurde, oh nein! Die
korrupten Regierungen in ihren
Heimatländern, die die ehemaligen
Kolonien in wahre
Höllen auf Erden
verwandelt haben,
verkaufen ihnen die Weißen als
Sündenböcke für all ihre Probleme, um
von ihrem eigenen Versagen und ihren
Schandtaten abzulenken; wenn sie nach
Europa kommen, erzählen ihnen die
meinungsbildenden Linken und
„Gutmenschen“ praktisch dasselbe, wenn
auch aus anderen Gründen.
Die nach Europa
strömenden Afrikaner werden also von
allen Seiten mit der Überzeugung
gefüttert, daß die Nachkommen der weißen
Menschen, die einst ihre Länder
kolonisiert haben, ja alle weißen
Menschen überhaupt, ihnen etwas schuldig
seien und für die Sünden ihrer Vorfahren
zu büßen hätten. Dadurch läßt sich
natürlich mit viel besserem Gewissen ein
Anspruch auf die Annehmlichkeiten der
Zivilisation erheben, die diese
angeblich so grundbösen Weißen
geschaffen haben. Wie immer haben unsere
Linken, die im Grunde immer noch mit
westlich-paternalistischen Augen auf die
armen, unterentwickelten Schwarzen
herabblicken, keine Ahnung, was sie da
heranzüchten – vielleicht sogar, wie in
Jean Raspails
„Heerlager der Heiligen“, ihre eigenen
Mörder.
Nicht nur die Verbalattacken des
Schwarzen in der französischen Bahn
haben einen Kontext, sondern auch jene
von Emma West. Sehr viele Engländer – in
den besonders betroffenen Gebieten
wahrscheinlich die Mehrheit –, fühlen
vermutlich ganz genau so wie sie. Sie
wagen es aber nicht, aufzumucken, aus
Angst vor dem öffentlichen Druck und
physischer Gewaltandrohung. Und nun
haben sie ja gesehen, was passieren
kann, wenn einer das Maul nicht hält.
Der schäumende und über alles Maß
hinausschießende Haß, den Wests Auftritt
offenbar auch bei vielen ihrer weißen
Landsleute hervorruft, ist allenfalls
psychologisch zu erklären.
Auch kultureller Selbsthaß und in
Fleisch und Blut übergegangener „Ethnomasochismus“
erzeugen inneren Druck. Das Verdrängte
hat sich in Form der ungewaschenen „Tram
Lady“ die Bahn gebrochen, das geschmähte
„Es“ das politisch korrekte Über-Ich
weggefegt, es platzt
tourettesyndromartig aus ihm heraus, und
nun muß es um so härter in die Kiste
zurückgeknüppelt werden. Vielleicht
schlägt man sich auch schon präventiv
auf die Seite der künftigen Herren, um
selber geschont zu werden.
Die Heuchelei, die durch diesen Druck
ensteht, hat vermutlich ein ungeheures
Ausmaß erreicht. Ich glaube, daß es
keinen Menschen gibt, der nicht auf die
Dauer erheblich gereizt wird, wenn er in
seinem eigenen Land nur mehr von fremden
Gesichtern und fremden Sprachen umgeben
ist. Erst recht wird dies der Fall sein,
wenn diese Entwicklung mit einem Anstieg
an Gewalt, Verwahrlosung, sexuellen
Übergriffen, Chaos und Verbrechen
verbunden ist, sowie der wachsenden
Zumutung, sich wie die drei Tempelaffen
verhalten zu müssen, und all dies weder
ansprechen, noch kritisieren, noch
beklagen, noch lediglich wahrnehmen
zu dürfen. Man wird sogar dazu genötigt,
sich überhaupt den rückständigen und
abstrusen Gedanken, daß man ein Anrecht
auf ein eigenes Land hätte, aus dem Kopf
zu schlagen. Ein „Über-Ich“ wird
konditioniert, um derlei Ansichten als
„böse“ und „rassistisch“ zu zensieren.
Und nun wird per
Emma West der Öffentlichkeit
kommuniziert, daß diese Ansichten noch
mehr sind als das, nämlich illegal.
„Manchmal ist ein Polizeistaat etwas
Gutes“,
zwitscherte in
diesem Sinne befriedigt ein „Twitterer“,
und eine „migrationshintergründige“
Bloggerin namens
Rachael Singh
(offenbar ein indischer oder
pakistanischer Name) verpaßte der am
Boden Liegenden noch genüßlich einen
triumphierenden Fußtritt:
Wir haben Gesetze gegen deine Taten und
Gesetze gegen deine Ansichten, weil sie
in einer zivilisierten,
multikulturellen, multi-ethnischen,
multi-rassischen Gesellschaft
inakzeptabel sind. Das Gesetz bestraft
sie, weil sie in Großbritannien nicht
toleriert werden können. Das ist das
Großbritannien, in dem du lebst, Emma.
Willkommen.
„Gesetze gegen
deine Ansichten“! Diese Aufklärung
hat sie wohl nicht mehr nötig gehabt.
Daß der Druck von oben bei wachsender
Heterogenisierung der Gesellschaft
wächst, hat sie
gewiß vorher schon erfahren. Meiner
Meinung, daß insgeheim sehr viele
Menschen so fühlen und denken wie Emma
West, sind übrigens auch die meisten
Multikulti-Apologeten. Sie drücken es
nur seitenverkehrt aus, und weigern sich
dabei, den dazugehörigen Kontext in
Rechnung zu stellen oder auch nur seine
Existenz anzuerkennen.
Wenn sich wie im vorliegenden
Fall“rassistische“ Gefühle aller
drückenden öffentlichen Tabuisierung zum
Trotz die Luft machen, dann wird dies
über alle Maßen skandalisiert und zum
allgemeinen Exempel erhoben, dann wird
rasch die Anklage ausgeweitet, um den
angeblich allgegenwärtigen „Rassismus“
der Mehrheit anzuprangern, oder wie es
in Deutschland heißt, den „Extremismus
der Mitte“. Man tut dann so, als ob jede
noch so leise Mißbilligung der
Einwanderungspolitik einem ethischen
Defekt entspränge, als ob sie etwa mit
einer Billigung von „Dönermorden“ und
ähnlichen Scheußlichkeiten
gleichzusetzen sei, während es sich
dabei doch nur um Gefühle handelt, die
für die meisten Menschen – egal welcher
Abstammung und Rasse – natürlich, ja
unvermeidlich sind.
Nabeela Zahir,
eine indischstämmige Autorin der
einflußreichen linksgerichteten
Huffington Post
schrieb in diesem Sinne:
Die rassistische Flut von Beleidigungen
aus dem Mund einer Frau in Londoner
Straßenbahn entsetzte viele Briten…. Den
Meldungen auf Twitter zum Tag des
Bloggers #mytramexperience zufolge ist
eine Mehrheit von Menschen darüber
schockiert, daß ein solcher Rassismus
immer noch existieren kann. … Ich
frage mich jedoch, ob das Video
tatsächlich nur eine psychisch kranke
Frau zeigt, oder nicht vielmehr ein
ernstzunehmender Gradmesser für den
Rassismus in Großbritannien ist?
Die Antwort darauf fällt ihr nicht
schwer:
Haß-Verbrechen werden nicht immer
gemeldet und es wäre völlig naiv,
anzunehmen, daß Rassismus nur in Form
von Gewalttaten existiert. Sei es nun
verbal, im Netz, direkt oder indirekt,
am Arbeitsplatz, in unseren
Krankenhäusern, in unserem
Erziehungssystem, in den öffentlichen
Verkehrsmitteln, existiert der Rassismus
in vielerlei Form. Auf die Frage, „Haben
Sie rassistische Ansichten“, würden
wahrscheinlich die wenigsten mit „Ja“
antworten.
Alex Kurtagic
kommentierte
dies auf der US-Seite Alternative
Right:
Zahir, die sich als „britische Asiatin“
bezeichnet, bemüht hier einmal mehr das
alte lahme Klischee, daß die weiße
ethnische Identität eine psychische
Krankheit sei, und stellt ihr
Adoptivland als Sumpfloch voll ekligem
Rassismus hin. Es scheint ihr egal zu
sein, daß sie in britischen
Universitäten eine vollständige
Ausbildung erhalten konnte, und eine
Menge beruflicher Chancen bekam, um ihre
Wunschkarriere als
Nachrichtenproduzentin,
Dokumentarfilmerin, Co-Moderatorin,
assistierende Fernsehjournalistin,
Autorin, stellvertretende Redakteurin
und Pressebeauftrage zu verfolgen, unter
anderem für Channel 4,
Channel 4 News, Waddell Media,
BBC und ITN.
Zusätzlich publizierte sie im
Guardian and hat ein
George-Viner-Stipendium erhalten. Ihrer
Ansicht nach ist Englands ekliger
Rassismus immer und überall gegenwärtig,
nicht nur in gewalttätigen Formen,
sondern unter der Oberfläche, auf alle
nur erdenklichen subtilen Arten,
manchmal sogar im Gewande des sozial
akzeptablen Diskurses.
Diese Töne und
dieser (auffallend häufig weibliche)
Typus des Intellektuellen mit „Migrationshintergrund“,
der hauptberuflich die
„Mehrheitsgesellschaft“ als
„rassistisch“ denunziert, sind
inzwischen auch in Deutschland notorisch
– siehe unter anderem
hier,
hier und
hier.
Was fühlen sie,
wenn sie in London zunehmend auf Poster
stoßen, die ein Stadtviertel zur
„Zone
unter Shariah-Kontrolle“
erklären? Wenn
eine Moslemgang einen weißen Lehrer
verprügelt,
weil er es wagt, moslemische Mädchen zu
unterrichten, und ihm dabei irreparablen
Gehirnschaden zufügen? Oder wenn ihnen
mal wieder eine militante
Moslemdemo mit
anheimelnden Gestalten über den Weg
läuft, vor denen sich selbstverständlich
nur krankhafte „Islamophobe“ gruseln?
Oder wenn die Polizei bekannt gibt, daß
in ihrem Land im letzten Jahr
2800 „Ehrenverbrechen“
stattfanden, eine
rund fünzigprozentige Steigerung
gegenüber dem Vorjahr?
Denken sie dann vielleicht auch wie Emma
West: „My Britain is fuck-all now“?
Offener Brief von Ratsmitglied Rechtsanwalt J.P. Clouth
Sehr geehrter
Herr Oberbürgermeister Buchhorn,
ich
schätze Sie sehr als Privatperson, finde Sie machen Ihre formale repräsentative
Stellung als Oberbürgermeister nicht schlecht, was den formellen Ablauf Ihrer
vorgesehenen Tätigkeit in der Verwaltung und im Rat betrifft. Ich kann mich
jedoch mit Ihrem Verhalten als vernunftbesetzter Demokrat im klassischen Sinne
nicht einverstanden erklären, soweit Sie, wie auch jetzt mit Schreiben vom 30.
November 2011, unter Verkennung aller tatsächlichen Gegebenheiten im Rat und im
Bereiche Leverkusen wie Nordrhein-Westfalen und auch in Deutschland,
Stellungnahmen abgeben, die sich an politischer Einseitigkeiten nicht überbieten
lassen.
Bekanntlich wird von linker Doktrin uns Rechtsextremismus unterstellt, dies nur
deshalb, weil der Verfassungsschutz fälschlich "Anhaltspunkte für den
Verdacht", also nicht einmal den direkten Verdacht, feststellen können
will, unsere Partei Pro NRW habe eine antimigrantische Einstellung, was
nachweislich nicht stimmt. Ich wäre sonst in meiner 5-köpfigen Familie, in der
ich der einzige rein Deutsche bin, nicht Mitglied in dieser Partei! Abgesehen
davon, dass ein großer, allerdings wieder mal aus nachvollziehbaren
Existenzängsten schweigender Teil der Bevölkerung unsere Auffassung in stillen
Gesprächen teilt, wird sie auch von vielen namhaften Journalisten (z.B.
Sarrazin, Broder/Kelek), Wissenschaftlern und Politikern teils offen, teils
heimlich im Gespräch geteilt. Sie wissen selbst, dass der Verfassungsschutz eine
politisch geführte Partei ist. Wer also gerade am Ruder ist, hat Einfluss auf
die entsprechende Position auch des Landes-Verfassungsschutzes. Die derzeitige
überzogene Hype um die drei Verbrecher der als solche bezeichneten "NSU" macht
das ebenfalls deutlich. Rot -Rot Grün, DKP, Marxisten-Leninisten, die durch
Linke durchsetzten Gewerkschaften Verdi, DGB bezeichnen uns plakativ aus
niederen politischen Vorteilsgründen als "Nazis" und "Rassisten", ohne auf eine
sachliche Diskussion auch nur ansatzweise einzugehen, die von namhaften
kritisch gebliebenen Personen in der ideologisch teils unterwanderten Presse und
den Medien zunehmend mit uns geteilt wird.
Nicht nur
das Leverkusener Parlament mit seinen Mitgliedern aus den sonstigen Parteien
außer Pro NRW, vielmehr auch in Köln ist das gleiche Erscheinungsbild, behandeln
Pro NRW mit einem Ausgrenzungsverhalten, welches an die Zeit der
Nationalsozialisten ebenso wie an die Zeit der kommunistischen DDR nicht nur
erinnert, vielmehr diesen im Verhalten auch im täglichen Miteinander bis zur
Gewaltanwendung gleichsteht, was anders Denkende betrifft. Mir war schon als
Neuer im Parlament aufgefallen, mit welcher Lächerlichkeit die Bürgerliste
behandelt wurde und wird, allerdings ohne die plakativen Beschuldigungen "Nazis"
oder "Rassisten" aufgedrückt zu bekommen. Diese in menschlicher Hinsicht
vernunftbegründet Abscheu
erregendeVerhaltensweise ist bisher von Ihnen noch nirgendwo im und außerhalb
des Rates verbalisiert, angedeutet oder verurteilt worden. Ebenso wenig haben
Sie Bezug genommen auf die zahlreichen bereits stattgefunden Körperverletzungen,
die von links gegen Mitglieder von Pro NRW auch in Leverkusen in den letzten
Jahren begangen wurden und werden. Ihre Voransprache zu einer Ratssitzung in
Bezug auf den verbrecherischen Vorgang in Norwegen war fühlbar darauf
ausgerichtet, die entsprechende Stimmung gegen die als rechts= konservativ
agierende Partei Pro NRW, wenn nicht zu fördern, jedenfalls emotional
auszudeuten bzw. sogar aufrechtzuerhalten, was dem Verhalten aufrechter
klassischer Demokraten im klassischen Sinne zuwider läuft. Normale Diskussion im
von Ihnen geführten Leverkusener Rat ist derzeit erkennbar nicht möglich, zumal
sogar von CDU, FDP bis Rot-Rot-Grün dieses antidemokratische Parlaments-Spiel
mit betrieben wird.
Mir ist
auch nicht bekannt, dass Sie bezüglich des Vorgangs vor kurzem am Leverkusener
Bahnhof Stellung nahmen, als Interessenten an der Veranstaltung "Marsch
für die Freiheit" mit dem Zug nach Köln fahren wollten, der Bahnhof
überfallartig von Rot-Rot-Grün über Verdi bis DGB; Die Linke, Solid, DKP, Antifa,
regelrecht überfallen und besetzt wurde und nur der Polizeischutz sie davon
abhielt, gegen Interessenten wie Mitglieder von Pro NRW gewalttätig zu werden.
Die Gewalt schlug sich ersatzweise in der bei linken üblichen Gewalt, von mir
selbst mit eigenen Augen erlebt, gegen Sachen nieder, zusätzlich in der
zigfachen Straftat des Eingriffs in den Bahnverkehr. Von einer Stellungnahme
Ihrerseits zu diesen Vorgängen ist mir auch nichts bekannt, auch wurde nichts im
Stadtrat erwähnt, was sicherlich wichtiges Erörterungs-Thema gewesen wären, wenn
man Ihren jetzigen scheinheiligen Ausführungen folgt. Dies, zumal alle Fahnen
von Grünen, SPD bis Linke, Verdi und DKP präsent waren, teils als Ratsmitglieder
vertreten in Ihrem Rat.
Wenn ich
dann Ihre Worte aufgreife, wonach "wir hoffen, als demokratisch gewählte
Mandatsträger in Zukunft uns auf sachliche und inhaltliche Debatten und nicht
auf Bedrohungen einstellen zu können" und "die Verantwortlichen
ermittelt würden, um sie zur Rechenschaft zu ziehen", stellt dies vor dem
Hintergrund der teilweise vorbezeichneten Vorgänge um die Partei PRO NRW einen
politischen Treppenwitz dar. Sie stellen sich damit in eine Reihe mit OB Küchler,
dessen offene Sympathie für undemokratisches linkes Politikverhalten ebenfalls
auf der Basis der oben beschriebenen Gewaltvorgänge durch sein damaliges
Verhalten bekräftigt wurde, was ich als Neupolitiker im Rat bereits vor Aufnahme
dieser Tätigkeit mit Abscheu zur Kenntnis genommen hatte.
Von einer
neutralen politischen Atmosphäre, die Debatten und Diskussionen sachlicher Art
erlaubt, ist Leverkusen jedenfalls im Bereich des Rates weit entfernt. Mit
klassischer Demokratie hat das Verhalten der gesamten Ratsmitglieder gegenüber
Pro NRW, aber auch gegenüber der Bürgerliste nichts mehr zu tun. Wenn die Linke
andererseits von mir zutreffend als "Mauermörder-Nachfolgepartei"
betitelt wurde, was sich leicht belegen lässt, gab es politisch einseitig
emotionalisierten Aufruhr bis in Richtung auf Abmahnungsversuch meiner Person,
an dem Sie wortwörtlich beteiligt waren. Auch dieser Vorgang zeigt, dass keine
neutrale Diskussion in dem derzeit von Ihnen verwalteten Haus möglich ist. Ich
finde das schlimm für Leverkusen, für Deutschland, weil es schon in vielen
anderen unterwanderten Parlamenten nachweislich nicht anders ist. Das gleiche
organisierte Phänomen verzeichne ich übrigens auch in Europa, aber das ist
eine andere Geschichte der derzeitigen politischen Unterwanderung.
Wir sind
abermals politisch auf dem falschen Weg, wieder mal in Deutschland wegen
undemokratischen politisch einseitigen Verhaltens. Ich wundere mich nur, warum
Menschen, die ich früher als normal denkende, Vernunft begabte, Menschen meiner
Generation erlebte, heute so ideologisch verkantet sich wieder so verhalten,
wie wir es in Deutschland bereits zweimal in schädlichster Weise bei unseren
Eltern und Großeltern schon hatten. Ich
beginne mich für meine Generation, die auch die Werte vernichtende 68ger-
Bewegung DDR-gesteuert erleben mußte, als Deutscher zu schämen.
Jahrzehntelang verstand ich, viel im europäischen Ausland, nicht, warum dort vom
"häßlichen Deutschen" gesprochen wurde. Langsam beginne ich zu
begreifen.
Auch ich
möchte Sie durch diese Zeilen sensibilisieren darüber einmal nachzudenken und
ehrliche Debatten-Konsequenzen zu ziehen, wie Sie selbst vorschlagen. Aus Angst
um Ihren derzeitigen OB-Posten werden Sie das garantiert nicht wagen und gerade
das sollte Sie um so mehr stutzig machen!
Hochachtungsvoll
Ratsmitglied J.P. Clouth
_________________________________________________
Wir werden
ungefragt
immer sozialistischer
1. Der
Lissabon-Vertrag verfestigte die Entwicklung hin zum zentralistisch
regierten Europa
12/13.11.11:Neue STASI Aktion, weil typische Handschrift
Polizistenkiller-Trio, das sich auch gegen Migranten richtete, soll neue
Anti-Rechts Aktionen beleben, zu denen das Familienministerium weitere
Millionen an Linksrassisten zahlen soll. Da sie nachgemachte Pässe hatten,
wird gleich der Rundumschlag gegen den bei links unbeliebten
Verfassungsschutz, der ihnen ja auf die Spur kommen könnte, mit vollzogen.
Außerdem versucht man alles, was sich rechts bewegt, in typischer Weise in
Volksaugen verächtlich zu machen. Gezielte Volksverhetzung durch Stasi.
Bekannte Akteure wie Ströbele, sicherlich auch in Kürze Roth, Beck und,
und... füllen bereits verhetzend die Fensehschirme. Für aufrechte Demokraten
besteht mehr und mehr Handlungsbedarf gegen solche Entwicklung. Ulfkotte
dürfte mit seiner Bürgerkriegs-Prognose recht behalten.
"Schulen
gegen Rassismus", links-politisches Beeinflussungsvehikel
zu Lasten unserer Kinder,
schon Hitler-
wie Honnecker-Sozialisten machten es wirksam vor. Mauermördernachfolger
betreiben das gleiche Spiel?
Leverkusen
12.11.2011:Kommunistentaktik der Kinderbeeinflussung
Die UNESCO-Erklärung
1978 über Bildung
von Städtekoalitionen und Subversion in Kommunalregierungen wie
Parlamenten hat es den Sozialisten und Kommunisten möglich gemacht. Wie
immer: Kinder mit im Einsatz, ANTIFA
macht's möglich. Nachher sind ohnehin immer die Polizisten schuld, die
kriminellen Kinder nicht schuldfähig. Wie sich die Bilder gleichen, die für
eine zentrale
Organisation der europäischen forcierten kulturellen Unruhen Beleg
geben. Zentral sitzen Sozialisten und Kommunisten in der Nürnberger
UNESCO-Unterschaltstelle
(DUK), verantwortlich für Europa mit allen
Ausgliederungen, die auf dieser Homepage bereits beschrieben wurden. Dort
sitzen die geistigen Attentäter wie die Spinne im Netz unter
Schirmherrschaft der SPD-lerin Ute
Vogt und verunruhen Europa
strategiemäßig mit linkem Ziel der
Übernahme.
Wer die Jugend
hat, hat die Zukunft. Mit Lenin den Begriff Rassismus besetzen, ebenso
behördliche und öffentliche Stellen, die geeignete Staats-Subversion
garantieren. Die
Deutsche UNESCO-Kommission (DUK),
verantwortlich für die Durchsetzung der UNESCO Erklärung 1978 ist
sozialistisch/kommunistisch unterwandert
und nutzt ideologisch einseitig die Verbreitung des von ihr in Abänderung zur
UNESCO Erklärung ausgearbeiteten iedologisierten Rassismusbegriffs. "Nazis"
und "Rassisten" sind alle, die nicht linkskonform denken und sprechen.
Sie stellen eine Gefahr für das linke Übernahmeverfahren dar. Wenn
Verächtlichmachung in der unterwanderten Presse gegenüber den so definierten
Rassisten nicht wirkt, wird Gewalt über die strategisch eingesetzte
Antifa
ausgeübt. Sie fragen sich hoffentlich ob die UNESCO davon weiß und reagiert?
Nein, sie reagiert nicht, weil ebenfalls einseitig unterwandert. Das kürzliche
Begehren der islamisch kommunistischen (BAATH-Partei) Palästinenser von der
UNESCO als Staat anerkannt zu werden, hat nun öffentlich offenbart, dass die
UNESCO zu 2/3 von islamischen Staaten dominiert wird. Ehemals
christlich-jüdische Grundregeln werden ideologisch und islamisch mehr und mehr
ausgehebelt und ins Gegenteil verkehrt. Westliche Menschenrechte werden auf der Basis der
Kairoer Erklärung der Menschenrechte ohnehin nicht anerkannt. Jetzt will man
jede Kritik am Islam unter Strafe stellen. Der Westen hat die größten
Schwierigkeiten derartigen Unsinn zu verhindern.
Aus den
gebildeten linkslastigen "Städtekoalitionen" heraus werden linke
Beeinflussungszonen systematisch ausgebaut. Die Städte unterwerfen sich durch
ihren Beitritt zur Städtekoalition der einseitigen Auslegung der
UNESCO-Erklärung zum Rassismusbegriff. Kommunistische Stützpunkte für die
lokalen Antifas werden
durch Besetzung von Objekten begründet und dienen als Ausbildungs- und
Planungsstätten für Gewaltgruppen, in Leverkusen z.B. das KAW. In Köln-Kalk
bildet sich nach Hausbesetzung ein weiteres Glied des ANTIFA-Systems heraus,
gegen das die Pro Bewegung am 19.11.2011 demonstrierte.
Schulen werden unter dem Begriff "Schulen gegen Rassimus" ideologisch gebündelt
und unsere Kinder werden nicht im Sinne der UNESCO-Erklärung neutral mit
Rassismusfragen beschäftigt, vielmehr einseitig beeinflußt. Schon Hitler und die
DDR-Kriminellen hatte mit solcher Beeinflussung Erfolg. Uns liegen Äußerungen
von so okkupierten Kindern aktuell vor, die von kommunistischen Maßnahmeverhältnissen
bei und in solchen Aktionen berichten. Die Eltern bleiben wohl in Unkenntnis,
was hier mit ihren Kindern geschieht, unbekümmert. So züchtet man sich
sozialistisches Volkspotential heran und setzt es mit Antifareife zu
Gewalteinsätzen ein, die Vorkommnisse vom 19.11. in Kalk belegen es.
_____________________________________
Außerordentliche Ratssitzung 11.11.2011
Sitzung war auf Antrag
der Bürgerliste anberaumt worden. Die Sitzung wurde als "nicht öffentlich"
deklariert und war schon relativ kurz nach ihrer Eröffnung durch OB Buchhorn auf
Grundlage eines "Nichtbefassungsantrags" der JAMAIKA-Koaltion wieder beendet. Da
"nicht öffentliches" Thema, darf inhaltlich zu diesem hier nicht Stellung
genommen werden. Es verstärkte sich aber der Eindruck, dass bezüglich eines
derzeitigen Dauerthemas nicht alles mit rechten Dingen und abgestimmt
orchestriert zum messbaren Nachteil der Bürger zugeht.
Klar erkennbar spielen
auch ideelle wie wirtschaftliche Hintergrundinteressen Einzelner maßgebliche
Rolle beim behandelten Thema. Der Nichtbefassungsantrag, der führend durch
CDU-Fraktionsvorsitzenden Huppert kurz vor der Sitzungseröffnung in der
JAMAIKA-Koalition (u.a. CDU/Grüne/FDP) bei den eigenen Abgeordneten, die ohnehin
regelrecht schaafherdenmäßig bei Abstimmungen handeln, ungehemmt als
Abstimmungs-Muß aufgehebelt wurde, erhielt durch die JAMAIKA-Koalition die
Stimmmehrheit. Vorträge der Bürgerliste zum Thema, die im Ansatz bei der
städtischen finanziellen Not-/Pleitelage völlig zutreffen, wenn auch etwas
weitschweifig vorgetragen wurde, wurden durch fortlaufende Redekonzerte
insbesondere im CDU und FDP-Bereich erkennbar absichtlich akkustisch gestört. Es
handeln dabei abgestimmt stets die Gleichen, wie wir auch bei Anträgen von Pro
NRW immer wieder erkennen müssen. Schöne "Musterdemokraten"! Sie jedenfalls,
lieber Bürger, werden regelrecht verarscht, denn Sie baden das Ergebnis
demnächst aus, die städtische Pleitelage ja bereits jetzt. Dass Sie Politiker
nicht mögen, können wir mehr und mehr nachvollziehen. Mit unseren 3 Stimmen und
denen der Bürgerliste sind wir jedoch gegen solche mehr als fragwürdigen
Machenschaften, wie heute die der JAMAIKA-Koalition, zahlenmäßig machtlos.
Abhilfe können nur Sie schaffen, indem Sie Politiker mit fragwürdigem Verhalten
demnächst nicht mehr wählen.
Die regulären Auftritte
aller anderen Parteien im Rat Leverkusen haben uns gegenüber auf der Basis von
nicht haltbaren Unterstellungen den gleichen Verhaltensinhalt wie bei den der
Leute aus der Zeit Hitlers und Honeckers.Kinder kommen bekanntlich selten auf
andere Leute! Politisch unliebige Konkurrenz wird durch haltlose
Verächtlichmachung mit Hilfe der politisch ebenfalls so gelenkten Presse ins
Abseits gedrängt, indem man Sie, nämlich das Wahlvolk, absichtlich desinformiert
oder mißliebige Themen einfach unter der Vokabel "nicht öffentlich"
selbst im Stadtrat/Parlament mundtot macht oder durch "Nichtbefassungsbeschluß"
auf der Stelle killt.
Mental auf
Liberal eingestellt, mangels guter FDP-Mannschaft aber Dauerwähler der CDU seit
Jahrzehnten bis 2008, fühle ich mich in meiner Abkehr von diesen
"Musterparteien" (?) als Wähler nicht nur abgestoßen, vielmehr auch nach den
heutigen Erlebnissen angewidert. Demokratie ist etwas anderes! Will ich
Schauspieler sehen, geh ich ins Theater.
JC 11.11.2011
KITAS wünschenswert und für die Kinder von Vorteil?
PRO NRW wehrt sich
gegen die sozialistische Einrichtung der Kita, die als Lehrstätte linker
Indoktrinateure der frühest möglichen Beeinflussung unserer Kinder dient. Nicht
umsonst gab es unter den National-Sozialisten HJ (Hitlerjugend)und BDM für
Mädchen. Honecker und Vasallen hatten die FDJ, die heutigen Linken u.a.
Antifa, die SDAJ (Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend), alle Einrichtungen
dienten und dienen dem Zweck der frühen Indoktrination und Desinformation
zum Vorteil der idologischen Führung. So schafft man sozialistisches Wahlvolk.
Zu Grunde liegt die
Chimäre der angeblichen Gleichheit in Verkennung genetisch gegebener
unterschiedlicher menschlicher Begabungen. Im Rahmen des
Gender
Changesdie angebliche Gleichheit
von Mann und Frau, wie die frühzeitige Bekämpfung des bürgerlich ausgerichteten
Familie, geächtet durch den Polit-Verbrecher Karl Marx und von der Linksbewegung
als politischer Auftrag verstanden. Schritt für Schritt wird daran in unserer
europäischen Gemeinschaft gesellschaftsschädlich politisch gearbeitet mit
verheerenden Auswirkungen. Ministerin Schröder wir SPD-Nahles machen die
gleichen Fehler, weil die Destruktion der Kinder als solche nicht erkannt, die
frühzeitige Aufhebung der Kindesbindung als modern gepriesen wird. Sieht man ins
Stadt-Parlament Leverkusen, beteiligen sich an der lokalen derartigen
Destruktion FDP, CDU, Grüne, OWG-UWG und der Rest, außer PRO NRW! Alles Quatsch?
Sehen Sie selbst:
Mehr
Jugendliche mit Depressionen
München
- Immer mehr Kinder und Jugendliche leiden an
Depressionen. "Wir haben einen deutlichen Zuwachs
bei jungen Erwachsenen und Jugendlichen haben",
berichtet der Jugendforscher Heiner Keupp von der
Ludwig-Maximilians-Universität in München.
Früher sei
die Depression vor allem eine Krankheit älterer und
mittelalter Menschen gewesen. Jugendliche, die ihre
Probleme für sich behalten, würden hingegen bis
heute kaum wahrgenommen. Nach dem 13. Kinder- und
Jugendbericht der Bundesregierung wachsen in
Deutschland inzwischen etwa 20 Prozent der Kinder
und Jugendlichen mit körperlichen und seelischen
Krankheiten auf. Besonders betroffen von
Depressionen sind nach Einschätzung von Professor
Keupp Kinder aus ärmeren und aus
Einwandererfamilien. Früher litten vor allem Mädchen
unter Depressionen. Heute sind Jungen ebenso häufig
betroffen. "Inzwischen haben die Jungs bei
psychosozialen Problemen die Mädchen eingeholt",
sagt Keupp. Nach seiner Einschätzung haben sich
Mädchen größere Freiräume in Beruf und Bildung
erobert. Viele junge Männer seien wegen des
geschwächten traditionellen Rollenbilds dagegen
"eher orientierungslos". dpa
Tatsächlich
richtig analysiert?
Die Ursache
liegt tiefer und ist ideologisch links angesiedelt.
Gleichmacherei aus links-lamarckistischer Sicht wie
die praktische Realisierung der marxistischen linken
Idee ist der Ursachenfaktor.
Marx:
"Das Privateigentum müsse „vermittels despotischer
Eingriffe in das Eigentumsrecht“ eliminiert, die
Familie als Keimzelle aller Bürgerlichkeit
„theoretisch und praktisch vernichtet werden“.
„Psychologie
Heute“
berichtet
in
der
Mai-Ausgabe
2012
von
einer
Studie,
die
zu
einem
bemerkenswerten
Ergebnis
gelangt:
Erwachsene,
die
seitens
ihrer
Eltern
viel
Wärme
erfahren
haben,
sind
im
Alter
weniger
krank
und
generell
widerstandsfähiger
gegen
die
Wechselfälle
des
Lebens.
Der
Fachausdruck
für
diese
Stärke
heißt
Resilienz.
Die
Studie
unter
der
Leitung
des
Psychologen
Gregory
Miller
(Universität
von
British
Columbia)
wollte
eigentlich
untersuchen,
inwieweit
Armut
die
Gesundheit
im
Alter
beeinträchtigt.
Im
Fokus
standen
Herz-Kreislauf-Probleme
und
Stoffwechselerkrankungen.
Untersucht
wurden
das
sogenannte
metabolische
Syndrom,
also
die
abdominelle
Fettleibigkeit,
die
Blutfettwerte,
die
Insulinresistenz
und
der
Bluthochdruck.
In
der
Tat
wurde
festgestellt,
dass
ärmere
Kinder
später
auch
ungesünder
sind
und
öfter
an
Fettleibigkeit,
Diabetes
usw.
leiden.
Doch
überraschenderweise
wurde
festgestellt,
dass
Kinder,
dessen
Eltern
–
vor
allem
die
Mutter
–
sich
besonders
viel
um
sie
gekümmert
hatten,
nicht
von
diesen
Leiden
betroffen
sind:
„Einen
großen
Unterschied
machte
dabei
das
Verhalten
der
Mutter.
Je
sensibler
und
wärmer
die
Teilnehmer
als
Kind
behandelt
worden
waren,
umso
weniger
Gesundheitsprobleme
hatten
sie
später.
Bei
Teilnehmern
mit
besonders
liebevollen
Müttern
blieben
metabolische
Symptome
sogar
komplett
aus“,
so
„Psychologie
Heute“.
Die
Forscher
vermuten,
dass
diese
Kinder
später
besser
in
der
Lage
sind,
mit
negativen
Emotionen
und
Stress
umzugehen.
Kommunisten
wissen
das
natürlich
auch,
die
Erkenntnis
läuft
aber
ihrem
Beherrschungskonzept
zuwider,
zumal
man
biologisch
fehler-
und
zwanghaft
dem
Lamarkismus
verfällt
nach
dem
unrealistischen
Motto:"die
spätere
Umgebung
heilt
die
Schäden"
____________________________________
Angebliches "Vorzeigeland
Schweden": Eine (linke)
Familienpolitik, die Kinder psychisch krank macht
von Anna Dahlström
Immer dann, wenn in
Deutschland über die Vereinbarkeit von Beruf und
Familie diskutiert wird, dauert es nicht lange, und
einer der Krippenbefürworter, in der Regel sind es
Familienpolitiker der Bundesregierung, bringt als
positiven Vergleich die Situation in Schweden in die
Debatte ein. Ein Totschlagargument ist dieses
Schweden inzwischen geworden, jedenfalls hier in
Deutschland. Dabei macht sich offenbar niemand die
Mühe, einmal die wahren Umstände in dem
skandinavischen Land herauszufinden. Sonst würden
die Parolen anders lauten, denn die wahre Lage in
Schweden sieht dramatisch aus.
Experten und
Wissenschaftler schlagen Alarm, so wie es
hierzulande und anderen Staaten der Fall ist. Die
schwedische Ärztin, Neurobiologin und Professorin an
der Universität Göteborg, Annica Dahlström, und ihr
Mitstreiter Christian Sörlie Ekström sprechen in
warnenden Artikeln von einer schwedischen
Familienpolitik, die die Kinder psychisch krank
macht. Im Portal der
Göteborgs Posten
erschien im Frühjahr folgender Artikel der beiden
Forscher, den Natalie Hamann freundlicherweise für
den KOPP Verlag übersetzte:
Das erste Mal in der
Geschichte der Menschheit müssen wir fast alle
Erkenntnisse im Bezug auf Kinder auf die Müllkippe
der Geschichte werfen. Vielen Kindern geht es
heutzutage richtig schlecht, und es wird sich weiter
verschlimmern. Doch im heutigen demokratischen
Schweden darf man nicht danach fragen, ob es einen
Zusammenhang zwischen unserer modernen Sichtweise
gibt, wie Kinder aufwachsen sollten, und den immer
häufiger auftretenden Erkrankungen der Kinder. Nun
lassen Sie uns selbst für ein Weilchen außer Acht,
lassen Sie uns Folgendes fokussieren: was ist gut
für die Kinder?
Wir stoßen außerdem auf die
Frage, in wie weit die Entwicklung zum Besten der
Kinder verläuft, oder ob wir erwachsenen Eltern hier
etwas aus reinem Eigeninteresse betreiben.
Die statistischen Raten bzgl.
Selbstmord, Suizidversuch, Depression und der
Einnahme von Psychopharmaka haben sich bezüglich
junger Frauen bis zu 400 Prozent innerhalb der
letzten zehn Jahre erhöht. (Hängt das vielleicht
auch damit zusammen, dass von allen Kindern erwartet
wird, sich wie Jungen zu verhalten?) Der Trend bei
jungen Männern ist der gleiche, auch wenn die
Entwicklung nicht genauso dramatisch ist. Je jünger
die Kinder, desto extremer der Anstieg, den
heranwachsenden Kindern geht es immer schlechter,
und wir fragen uns, warum.
Die erste Generation, die
geboren wurde unter den neuen nun geltenden
Bedingungen in Schweden, war vom ersten
Lebensjahr an in der Kinderkrippe, und hat
während ihrer ersten sechs Lebensjahre den größten
Teil ihres wachen Lebens mit Krippen- und
Tagesstättenpersonal verbracht. Des Weiteren
haben diese Kinder in einer Gesellschaft
gelebt, in der wir uns einbilden, dass Männer und
Frauen genau gleich sind und identische Fähigkeiten
besitzen, sich um die Kinder zu kümmern, ohne
Aussicht auf eigene Wahlmöglichkeiten. Das ist
nun das erste Mal, dass wir erkennen können, wie es
jener Generation geht, die nun die Konsequenzen
tragen muss aus diesem schwedischen Experiment.
Heute arbeiten
die Eltern ca. acht Stunden mehr pro Woche und
Haushalt, als vor 1980. Das bedeutet also 1,5
Stunden weniger Kind-Elternkontakt pro Tag. Wenn wir
annehmen, dass das bewusst erlebte Zusammensein vor
1980 drei bis vier Stunden pro Tag bei Kleinkindern
und Eltern war, stellen 1,5 Stunden weniger eine
Verringerung des Kontaktes um 50 Prozent dar!
Die Entwicklung des Vermögens,
soziale Bindungen zu knüpfen, ist heute ein gut
erforschter Prozess. Es ist wissenschaftlich
erwiesen, dass Kinder engen Kontakt zu ihren
Müttern benötigen. Sie brauchen auch ihre Väter,
aber die Mutter ist das Wesentlichste in den ersten
zwei bis drei Lebensjahren.
Ein Kind, das herzzerreißend
weint, wenn es in der Kinderkrippe abgeliefert wird,
fühlt sich ausgeliefert. Erst im Alter zwischen
vier und fünf Jahren entwickeln Kinder einen
Zeitbegriff. Wenn wir ein ein Jahr altes Kind
weggeben, hat es keine Möglichkeit zu beurteilen, ob
die Eltern jemals zurückkommen werden.Mit
zwölf Monaten ist es im störungsanfälligsten Alter
hinsichtlich seiner Entwicklung zur
Bindungsfähigkeit, und schon in dieser Phase
bringen wir die Kinder in Schweden zur Krippe.
Schäden im
Prozess der Entwicklung von Kompetenz, soziale und
emotionale
Bindungen
einzugehen, sind oft irreparabel und resultieren in
Ruhelosigkeit, Angstzuständen und Depressionen.
Genau darin, woran unsere Kinder und Jugendlichen
heute leiden.
Ein weiterer Faktor ist, dass
von Männern und Frauen erwartet wird, dass
sie den gleichen Betätigungen nachgehen.
Dies resultiert aus einer politischen, unbewiesenen
These, dass Männer und Frauen austauschbar seien,
was Fähigkeiten und Grundvoraussetzungen betrifft,
sich um Kinder zu kümmern. Eine anteilsmäßig
gleiche Verteilung auf beide Elternteile setzt
voraus, dass Mann und Frau identisch sind.
Aber wir sind NICHT identisch!
Es gibt große Unterschiede im Gehirn des
durchschnittlichen Mannes im Vergleich mit dem der
durchschnittlichen Frau. Natürlich gibt es
Abweichungen in der Bevölkerung in Form von Männern,
die ausgeprägt typisch weibliche Gehirneigenschaften
aufweisen und umgekehrt, aber statistisch gesehen,
gibt es bedeutende Unterschiede.
Die Verschiedenheiten haben
sich im Zuge der Evolution entwickelt, und die
Unterschiede sind schon festgelegt lange vor der
Geburt. Der Mythos,
dass
wir als neutrale Lebewesen geboren werden, und dass
erst die Gesellschaft uns in Identitätsmuster von
Mann oder Frau zwingt, ist eine der abscheulichsten
politischen Lügen in der heutigen modernen
Zeit.(Zentralteil der linkslamarkistischen
Ideologie)
Es ist teuer, sein Kind hier
in Schweden zu lieben. Um uns in sein politisches
Modell hineinzuzwängen, wendet der schwedische Staat
ökonomische Mittel zur Steuerung an. Eine Familie,
in der die Kinder weiterhin drei Jahre zu Hause
verbringen, wovon die ersten 1,5 Jahre die Mutter zu
Hause bleibt, wird entsprechend nachfolgender
Modellrechnung durch entgangene ca. 40.000 €
benachteiligt. Das läuft so:
Der volle
Elterngeldbetrag (entspricht dem deutschen
Erziehungsgeld) wird innerhalb von 13 Monaten
ausbezahlt und ist teilweise
geschlechtsgebunden. Der Gleichstellungsbonus
prämiert sogar Familien, in denen die Mutter
schon nach sechs Monaten wieder zur Arbeit geht.
Wenn die Mutter 13 Monate zu Hause bleibt,
entgehen der Familie mit 6.800 € pro Kind
deswegen.
Erziehungsgeld
(eine freiwillige Sonderleistung der
Kommunen)wird nur innerhalb der ersten zwei
Lebensjahre ausbezahlt, und nur denjenigen, die
ihr Kind nicht in die Krippe geben. Ein
ganztägiger beitragsfreier Betreuungsplatz in
der Krippe kostet die Kommunen ca. 1.450 € netto
im Monat, ein Betrag, von dem eine Familie leben
könnte, ohne einen weiteren Cent ausgeben zu
müssen. Doch das Erziehungsgeld sind knappe 300
€ pro Monat, und dies ist auch noch eine
freiwillige Leistung der Kommunen. Also von den
1.450 €, die die Kommune im Monat spart, bezahlt
sie an die Eltern maximal 300 €, und auch nur
innerhalb der ersten zwei Lebensjahre, und auch
nur als freiwillige Leistung.
Die Differenz, 1.150 € im
Monat, geht in die Taschen der Kommunen. Das ist
eigentlich Geld für das Kind, und wenn es im dritten
Lebensjahr auch noch zu Hause bleibt, spart sich die
Kommune alles ein.
Eine
Sonderbesteuerung ist eingeführt worden, da man
angeblich nicht nur von einem Einkommen leben
kann. Familien mit nur einem Einkommen und dem
Recht auf volles Elterngeld verlieren ca. 2.600
€ pro Jahr durch Sondersteuern in der
Elternzeit.
Doch bei dem Erhalt von
Elterngeld in Höhe von 2.000 € (vergleichbar mit dem
gehaltsabhängigen Erziehungsgeld in der Elternzeit
in Deutschland), steuerfähig und
rentenbeitragspflichtig, sollten wir die
Wahlfreiheit haben, ob wir mit unseren Kindern
zusammen sind und gleichzeitig die Diskussionen
darüber sein lassen, ob die wichtigste Aufgabe im
Leben eine Frauensache ist oder nicht.
Die Basis des Familienmodells
des schwedischen Staates ist damit untergraben, und
die Politik handelt entgegen unserer evolutionär
festgelegten Voraussetzungen und gegen die
Interessen der Kinder. Dies wird einzig und
allein aufgrund engstirnigen Eigeninteresses der
Erwachsenen hinsichtlich materiellen Wohlstandes
und dem staatlichen Bedürfnis nach Wachstum
betrieben. Der Staat muss für enorme und anwachsende
Kosten aufgrund psychischer Erkrankungen aufkommen,
aber die wahren Gründe will man sich wegen
kurzsichtiger, nationalökonomischer Ursachen nicht
vornehmen. Das Thema Kinder und Jugend ist
heutzutage außen vor, und das ist politischer
Zynismus pur. Es sind die Kinder, die nun akut
geschädigt sind und die die Konsequenzen dieses
schwedischen Experimentes ausbaden müssen.
In
FOCUS-online
äußerte
sich
am
5.
April
2012
der
Buchautor
und
Publizist
Dr.
Alexander
Kissler
kritisch
zur
derzeitgen
Debatte
um
Kinder,
Kitas
und
“Betreuung”
der
Kleinen.
Unter
dem
Titel
“Stoppt
die
Betreuungsindustrie
in
Deutschland”
stellt
der
bekannte
FOCUS-Autor
Folgendes
klar:
“Kinder
sollen
nicht
erzogen,
sondern
betreut
werden.
Alte
Menschen
werden
nicht
umsorgt,
sondern
betreut:
Deutschland
ist
längst
zur
betreuten
Republik
geworden.
Dadurch
wächst
die
Unmündigkeit
und
schwindet
die
Solidarität.
Man
sollte
viel
öfter
auf
die
Grammatik
hören.
Sie
spricht
die
Wahrheit.
Das
Wort
„betreuen“
zum
Beispiel,
heißt
es,
sei
ein
schwaches
Verb.
Das
stimmt
in
jeder
Hinsicht.
Kaum
ein
schwächeres
Wort
ist
denkbar.
Dennoch
entwickelt
es
sich
zum
Leitbegriff
für
eine
ganze
Gesellschaft.
Die
Bundesrepublik
ist
zur
betreuten
Republik
geworden.
Vollversorgung
von
der
Wiege
bis
zur
Bahre
wird
uns
vorgegaukelt.
Von
dieser
trügerischen
Illusion,
diesen
gefährlichen
Sirenenklängen
sollten
wir
uns
verabschieden,
wenn
uns
die
Republik
am
Herzen
liegt.
Derzeit
streitet
die
Berliner
Koalition
aus
CDU,
CSU
und
FDP
über
das
im
gemeinsamen
Koalitionsvertrag
fest
vereinbarte
Betreuungsgeld.
Da
es
trotz
aller
Mängel
ein
Mittel
wäre,
die
Wahlfreit
der
Eltern
zu
stärken,
sollten
sich
die
Koalitionäre
nicht
vom
Geschrei
der
Wirtschaftsverbände
und
der
FDP
irritieren
lassen.
Deren
Interessenlage
ist
durchsichtig:
Je
früher
die
Eltern
ihr
Neugeborenes
aus
dem
Haus
geben
zur
Fremdbetreuung,
desto
eher
stehen
Mutter
oder
Vater
dem
Arbeitsmarkt
wieder
zur
Verfügung.
Kleine
Kinder
sind
in
dieser
Perspektive
volkswirtschaftliche
Produktivitätsbremsen,
ja
Renditekiller.
Dass
die
Erziehung
im
Elternhaus
aber
für
das
Kindswohl
in
aller
Regel
das
Beste
ist,
dass
das
wechselnde
Fachpersonal
in
der
Kita
nur
eine
ungleich
schwächere
emotionale
Bindung
und
Beheimatung
aufbauen
kann,
steht
außer
Frage.
Sowohl
die
Hirn-
als
auch
die
Bildungsforschung
sind
da
eindeutig.
Der
betreute
Mensch
ist
der
abhängige
Mensch
Damit
wären
wir
beim
entscheidenden
Punkt,
den
auch
die
Befürworter
des
Betreuungsgeldes
leider
nicht
benennen:
Wer
Kinder
–
sei
es
zu
Hause,
sei
es
in
der
Tagesstätte
– zu
Objekten
der
Betreuung
erklärt,
hält
sie
nicht
nur
sprachlich
in
Unmündigkeit
gefangen.
Kinder
haben
ein
Anrecht
auf
Liebe,
Geborgenheit
und
Erziehung,
nicht
auf
Betreuung.
Der
betreute
Mensch
ist
der
ohnmächtige,
der
abhängige
Mensch.
Dieser
Zusammenhang
gilt
grundsätzlich,
wenn
von
Betreuungsangeboten
die
Rede
ist.
Dahinter
verbirgt
sich
die
Verzifferung
der
Welt,
die
Verwandlung
von
Menschen
in
Kostenstellen.”
Quelle
und
Fortsetzung
des
Artikels
hier:
http://www.focus.de/politik/deutschland/kisslers-konter/kisslers-konter-stoppt-die-betreuungsindustrie_aid_733196.html
_______________________________________________
Wer sagt's denn noch? Fundiert und wissenschaftlich
bewiesen. Retten Sie Ihre Babies und Kleinkinder vor
sozialistischem Zugriff, denn die bürgerliche
Familie soll kaputt gemacht werden. Gender Change
betrifft zusätzlich die Eltern. Die größten
Polit-Verbrecher der modernen Geschichte sind rege
am Werk. Sie und Ihre Familie sind die Opfer. Wenn
Sie es endlich merken werden, wird es zu spät sein!
Und denken Sie ständig daran:
Ihre Kinder wählen Ihr Altersheim aus, ODER AUCH
NICHT!
Stress in der Krippe
die Welt 11.10.2011
Ab
August 2013 haben Einjährige einen Rechtsanspruch
auf einen Betreuungsplatz. Aber tut ihnen der
Krippenaufenthalt auch gut?
Unter Kinderärzten und Wissenschaftlern gibt es
Zweifel.
Ab
August 2013 ist es so weit: Schon Einjährige haben
dann Anspruch auf einen Krippenplatz. Reichen die
Kapazitäten? Auf der Zielgeraden soll jedes dritte
Kind versorgt sein. Das Deutsche Jugendinstitut hat
berechnet, dass knapp 25 000 Erzieherinnen allein in
den alten Bundesländern fehlen werden: Über "das
Personal als begrenzenden Faktor" sei zu spät
nachgedacht worden. Über anderes allerdings auch,
zum Beispiel die Qualität der Krippen. Für Babys
unter einem Jahr fordern deutsche Kinderärzte seit
Jahren einen Betreuungsschlüssel von eins zu zwei:
Eine Erzieherin darf maximal zwei Säuglinge
versorgen. Für Ein- bis Zweijährige sollten es
maximal drei, für Zwei- bis Dreijährige vier Kinder
je Betreuerin sein. Diese Relationen erreicht
zurzeit aber kein Bundesland, die Realität in der
Altersgruppe U3 schwankt zwischen fünf und sieben
Kindern je Erzieherin.
Der Betreuungsschlüssel ist aber nur der eine wunde
Punkt, der die Krippe zu einem abenteuerlichen
Unternehmen macht. Denn für Kinder in diesem Alter
zählt ja weniger, was sie machen, als mit wem sie es
machen. Zweijährige brauchen keine
chinesischen Vokabeln in der Krippe zu lernen, um
später auf dem Weltmarkt zu bestehen, sie
brauchen verlässliche Bezugspersonen, um
Selbstvertrauen zu entwickeln. Hierzulande sieht
das aber anders aus. Wenige, dem Kind und den Eltern
zunächst gänzlich fremde Erzieherinnen - zwar meist
gut ausgebildet, aber schlecht bezahlt und hoch
belastet - kümmern sich um (zu) viele Kinder. Oft
muss ein Kleinkind, das mühsam eine vertrauensvolle
Bindung an seine Erzieherin entwickelt hat, diese
von heute auf morgen wieder aufgeben, weil die
Erzieherin in Mutterschutz geht, die Stelle wechselt
oder in den verdienten mehrwöchigen Urlaub fährt.
Und damit sind wir beim zweiten wunden Punkt: bei
dem Stress, der Krippenbetreuung für Kinder
bedeutet. Es ist inzwischen gut belegt, dass er
besonders Kindern unter zwei bis drei Jahren zu
schaffen macht und zwar unabhängig von der Qualität
der Krippe. Laut der noch laufenden "Wiener
Krippenstudie" zeigen Kinder unter zwei Jahren
bereits zehn Wochen nach Krippeneintritt ungünstige
Stressreaktionen. "Mit fortschreitender
Krippenbetreuung sinkt der morgendliche Cortisolwert,
die Tagesprofile werden flacher, die
Stressverarbeitung wird ungünstiger", so
Studienautorin Tina Eckstein. Je jünger ein Kind
sei, desto empfindlicher reagiere es auf Stress.
Selbst ein Kind, das sich sicher an die Erzieherin
gebunden fühle, bleibe davon nicht verschont: Der
negative Effekt zeige sich dann nur zwei Monate
später. Günstiger ist die Stressverarbeitung bei
Kindern, die nur halbtags in der Krippe sind. Als
Faustregel geben die Wissenschaftler deshalb aus: Je
jünger ein Kind ist, desto weniger Zeit sollte es in
der Krippe verbringen. Und dort sollten Eltern dann
auf einen günstigen Betreuungsschlüssel achten. Das
ist leichter gesagt als getan. Denn jede dritte
Krippe in Deutschland verdiene das Prädikat
"niedrige Qualität", und nur zwei Prozent aller
Krippen seien qualitativ hochwertig, monierte der
Sozialpädiater Rainer Böhm auf der Jahrestagung der
Kinderärzte in Bielefeld.
Und noch etwas dämpft den Enthusiasmus: Die bislang
umfangreichste US-Krippenstudie NICHD hat gezeigt,
dass selbst der Besuch einer guten Krippe später
vermehrt mit sozialen Auffälligkeiten wie Streiten,
Kämpfen, Prahlen, Lügen und Sachbeschädigung
einhergeht. Noch bei 15-jährigen Jugendlichen - der
zuletzt gemessenen Altersgruppe der Kohorte -
stellte man die negativen Auswirkungen fest. Sollten
diese Ergebnisse sich auch für Deutschland
bewahrheiten - hierzulande existiert bislang keine
einzige unabhängige Krippen-Langzeitstudie -, dann
wäre zu hinterfragen, wie Krippen sich mit dem
Sozialgesetzbuch vereinbaren: Dort wird den
Tageseinrichtungen die Erwartung zugeschrieben, dass
sie "die Entwicklung des Kindes zu einer
eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen
Persönlichkeit fördern". Von Angeben, Prahlen,
Kämpfen steht da nichts. Der frühkindlichen
Stressbelastung können aber nicht nur psychische
Entwicklungsstörungen folgen, sondern auch
krankhaftes Übergewicht und koronare
Herzerkrankungen. Düsseldorfer Dermatologen
veröffentlichten im Frühjahr eine Studie, wonach
sich Neurodermitis bei früher Krippenbetreuung
deutlich häufiger entwickelt.
Der Biologe Aric Sigman hat in dem Fachblatt "Biologist"
mit seinem Artikel "Mother superior?
The biological effects of day care" eine Debatte in
Großbritannien entzündet.
Sie dreht sich um den Punkt, ob es denn "nur eine
stilistische Frage" sei, ein Kind zu Hause zu
erziehen oder in eine Krippe zu geben, oder ob es
sich nicht doch um eine mit weitreichenden Folgen
für die kindliche Entwicklung handle. Biologische
Faktoren seien in der Debatte bislang jedenfalls
sträflich vernachlässigt worden, man habe sich zu
stark auf soziale und intellektuelle Kriterien
berufen. An den von Sigman aufgelisteten Studien
gibt es nichts zu beschönigen: Die institutionelle
Fremdbetreuung schneidet bei allen biologischen
Stresstests schlechter ab. Die ungünstigen
Cortisolspiegel von Krippenkindern sind sogar noch
bei Jugendlichen messbar. Sigman fragt deshalb zu
Recht, warum all diese Erkenntnisse bislang nicht
den Weg in die breite Öffentlichkeit gefunden haben
- obwohl doch jede zweite britische Mutter vor dem
ersten Geburtstag ihres Kindes wieder arbeiten gehe
und die institutionelle Fremdbetreuung ein
"evolutionäres Novum" darstelle, das deshalb umso
sorgfältiger geprüft werden müsse.
Das sollte
auch hierzulande bedacht werden, wenn wieder einmal
"Krippen gegen den Fachkräftemangel" gefordert
werden. Die Wirtschaft müsse sich "um die Familie
herum aufbauen" und nicht umgekehrt, sagt der
Demografieforscher Herwig Birg. Und der Heidelberger
Kinderarzt Herbert Renz-Polster plädiert für "das
Ur-Modell der Babybetreuung", wonach Mütter ihr Kind
bei der Arbeit weitgehend bei sich haben können: "Wo
steht eigentlich geschrieben, dass eine Firma ein
kinderfreier Bezirk sein muss?" Es wäre
wünschenswert, wenn diese Frage geklärt würde - am
besten vor 2013.
_________________________________________________
Wir, die säkularen Muslime in Deutschland,
(die Welt 30.7.2011)
verurteilen die abscheuliche Tat von Anders Behring
Breivik
zuschärfst. Der terroristische Anschlag in Norwegen hat uns alle erschüttert,
und wir hoffen, dass er seine gerechte Strafe erhalten wird. Nichts rechtfertigt
solch eine Tat. Dennoch sind wir der Meinung, dass die
Islamkritik nicht tabuisiert werden darf und es
bestimmte Kräfte gibt, die versuchen, diese Gelegenheit auszunutzen, um den
Islamkritikern einen Maulkorb zu verpassen, ja sie sogar mitverantwortlich
zu machen. Allerdings distanzieren auch wir uns von Plattformen, die im
Deckmantel der Islamkritik Bevölkerungsgruppen gezielt angreifen und
diffamieren. Dennoch
müssen wir legitime Islamkritik betreiben und eine
Akademisierung der islamischen Theologie ermöglichen, um zu verhindern, dass
Teilzeit-Imame junge Muslime politisch-ideologisch indoktrinieren. Wir
wehren uns gegen das
von den Medien einseitig vermittelte Bild von Muslimen und
Musliminnen
in der Bundesrepublik, in dem der Bevölkerung suggeriert wird, dass
salafistische
Hassprediger die Mehrheit repräsentieren, obwohl diese für die Steinigung sind
und unsere Verfassung offenkundig ablehnen. Ebenso
wehren wir uns gegen Islamverbände, die Propaganda für ein Rechtssystem jenseits
der Verfassung betreiben und der Meinung sind, dass die
Scharia
mit dem Grundgesetz vereinbar sei. Ihr Ziel ist es, wie in Großbritannien,
schariaistische
Elemente in das Recht einzuführen. Doch unsere Pflicht ist es, die
freiheitlich-demokratische Grundordnung zu schützen.
Als Bürger der Bundesrepublik Deutschland sind wir ebenso dazu verpflichtet, auf
Missstände in der Gesellschaft aufmerksam zu machen.
Wenn
nicht muslimische Schüler nur deshalb
gemobbt
werden, weil sie Schweinefleisch verzehren oder nicht fasten,
werden wir uns für ihre Rechte einsetzen. Und
wenn wir sehen, dass eine kritische Persönlichkeit aus Bezirken
gemobbt
wird und diese zu sozial befreiten Zonen erklärt werden, werden wir ebenso
darauf aufmerksam machen. Denn derzeit ist eine
Integrationsindustrie entstanden, die Profit auf dem Rücken der Einwanderer
schlägt und sich immer wieder neue Mündel sucht, um sie somit zu bevormunden.
Wir werden es nicht zulassen, dass die Islamkritik tabuisiert wird und somit
Missstände verschwiegen werden.
Cengiz
Dursun,
Gruppe der säkularen Muslime und Musliminnen
in Deutschland
___________________
Rückbrief
Sehr geehrter Herr Dursun,
auf einen solchen Brief habe ich, haben wir, die PRO Bewegung seit langem
gewartet. Offen und ehrlich kritisch und genau im Rahmen der Anforderungen der
UNESCO-Erklärung 1978
(Rassen und Rassenvorurteile) liegend. Beide Seiten haben Verpflichtungen,
Migranten wie Urbevölkerung. Von linkslastigen Ideologen wird immer unterstellt,
wir seien gegen alle Muslime, obwohl wir immer dargestellt haben, dass wie gegen
säkular denkende Muslime ebenso wenig haben wie z.B. gegen bereits
eingebürgerte Südeuropäer. Aus der Türkei sind die dortigen Problemverhältnisse
zwischen säkularen und fundamental Muslimen uns ebenso bekannt, wie die
Tatsache, dass nach Atatürk unter Erdogan dunkle Wolken aufzuziehen beginnen,
soweit er sich nicht als säkularer Muslim, vielmehr Fundamental-Muslim
herausstellen sollte. Die diesbezüglichen Beängstigungen z.B in der Türkei
lebender säkularer Muslime sind uns aus Gesprächen bekannt. Stabilität in den
Moscheen herrschte nach Atatürk, weil dortige Imame wenig Möglichkeiten zur
Indoktrinierung fundamentaler Islamisierung hatten und bei Verstoß
disziplinarisch bis landverweisend verfolgt wurden. Mit Erdogan weichen diese
Grundsätze merklich auf.
Ihren Ausführungen entnehmen wir, dass sie die Problempunke aufrichtig kritisch
genauso sehen wie wir. Trotzdem stellt sich die Frage, warum diese Klarstellung
zeitlich erst jetzt erfolgt, wo weitgehend von Fundamentalisten , wie auch in
England, Fakten bereits geschaffen wurden. Wir gehen davon aus, dass Ihre
korrekten Feststellungen und viel versprechenden Entschlüsse nicht reine
Lippenbekenntnisse bleiben und werden das genauestens beobachten. Ihren
Ausführungen nach stellen die Fundamental-Akteure eine Minderheit dar. Noch,
weil sie noch nicht die Machtstärke zu anderen Reaktionen hatten. Die
National-Sozialisten waren vor der Machtübernahme auch eine Minderheit. Nachdem
sie die Macht ergriffen hatten, gab es urplötzlich National-Sozialisten
millionenfach, der Einzelne wollte damit seine Familie, seine Existenz retten.
Wie wollen Sie das bei Fundamental-Islamisten und Ihren säkularen Interessen
künftig verhindern? Als säkularem Moslem droht Ihnen unter deren
Machtverhältnissen bekanntlich u.a. die Todesstrafe.
"Wir
werden es nicht zulassen, dass die Islamkritik tabuisiert wird und somit
Missstände verschwiegen werden."
Ok!Zeigen Sie in Zukunft Flagge zum eigenen Schutz, dem Schutz unserer
Urbevölkerung und nennen Sie Roß und Reiter, wer die einseitige
Mediendarstellung betreibt, ebenso, wer die "berechtigte Islamkritik" zu eigenem
Nutzen und Vorteil tabuisiert. Wir sind auf Ihrer Seite für gemeinsamem
Interessenausgleich als gemeinsame Bürger des künftigen Deutschlands.
Ulbricht:"Niemand hat die Absicht,
eine Mauer zu errichten!“ Dann stand sie da. Heute arbeiten die
gleichen Verbrecher als mehrfach umbenannte Mauermördernachfolger,
ohne Steine und Zement an der modernen virtuellen Mauer, die sich diesmal um
jeden Einzelnen zu formieren beginnt. Ihr Name: "Political
Correctness", mit deren Hilfe sich Sprech- und Themenverbote
entgegen der grundgesetzlichen Meinungs- und Redefreiheit in die Köpfe
implementieren lassen. Alles, was sich links gibt, macht diesen
selbstschädigenden Mauerbau bereitwillig und unkritisch notfalls auch mit
Gewalt mit. Unter den Verbrechern der Roten Armee Fraktion (RAF)
wurde mit geteilter Stasi-Strategie die Freiheit der Gewalt gegen Sachen als
Einstiegsmodell widerspruchslos durch westdeutsche Politik und Justiz
geduldet. Für die weitere Realisierung des Umsturzes der deutschen
klassischen Demokratie folgt jetzt zunehmend der Einsatz von Gewalt gegen
Sachen (u.a. Autobrände), anders Denkende, jedenfalls nicht Linke und gegen
die Polizei der unteren Behörden. Reaktionen der Genaralbundesanwältin,
nein? Gleichzeitig wird die Jugend gezielt vereinnahmt und umgepolt auf
sozialistisches/kommunistisches Gedankengut, angefangen in den Kitas, dann
den Schulen und dann in indoktrinierende Lagercamps für alle
Heranwachsenden. Hierdurch werden die christlich -westlichen Wertmaßstäbe
bewußt und gezielt ausgehebelt und die bewährten klassisch-demokratischen
Koordinaten in Richtung auf kommunistische
Volksdemokratie verstellt.
Es war entgegen der Nürnberger
Prozesse und deren Grundsätzen ein Fehler, diesmal eine unblutige
Einschichtung der DDR--Obrigkeit einschließlich alter Stasi-Verbände in die
Bundesrepublik zu versuchen, da die eingliederungsunwillige kommunistische
ebenso wie die islamische Doktrin dies als Schwäche auslegen und den Umsturz
weiter vorbereiten. Dazu gehört jedwede Polarisierung innerhalb der
Bevölkerung, um sie uneinig zu machen. Außerdem die Nutzung von Vorfällen
wie dem in Norwegen im Juli 2011, um von den eigentlichen Ursachen
abzulenken und Nebelkerzen zu werfen, indem man auf anders Denkende als
Mittäter bzw. Mit-Verursacher mit dem Finger weist. Da man die schon
erfolgreich links-unterwanderte Presse zur entsprechenden
Beeinflussung der Massen-Bevölkerung mißbrauchen kann, trifft man auf breite
politisch ungebildete Masse, die die veröffentlichten Lügen als Wahrheit
nehmen. Schließlich sagt das ja "die Zeitung".
Die erkennbar europaweite, für die
ungefragte Urbevölkerung land- und kulturnehmende Entwicklung, sowohl
bewirkt durch Kommunisten wie Sozialisten, braucht die lernfähige
unwillige Urbevölkerung im Rahmen der
UNESCO-Erklärung 1978 (Rassen und Rassenvorurteile) nicht
widerspruchslos hinzunehmen, heißt es doch dort:
.
Artikel 5
Die Kultur als
Werk aller Menschen und als gemeinsames Erbe der
Menschheit sowie die Bildung im weitesten Sinne bieten
Männern und Frauen immer wirksamere Mittel der Anpassung
und ermöglichen es ihnen, nicht nur zu bestätigen, dass
sie gleich an Würde und Rechten geboren sind, sondern
auch zu erkennen, dass sie das Recht aller Gruppen
auf eigene kulturelle Identität und die
Entwicklung ihres spezifischen kulturellen Lebens auf
nationaler und internationaler Ebene achten sollten,
wobei vorausgesetzt wird, dass es
jeder Gruppe unbenommen bleibt, in voller Freiheit
über die Beibehaltung und gegebenenfalls Anpassung oder
Bereicherung der Werte zu entscheiden, die sie als für
ihre Identität wesentlich betrachtet.
Die
Massenmedien und diejenigen, die sie leiten oder für sie
arbeiten, sowie alle organisierten Gruppierungen
innerhalb der nationalen Gemeinschaften werden - unter
gebührender Berücksichtigung der in der Allgemeinen
Erklärung der Menschenrechte niedergelegten Grundsätze
- aufgefordert, Verständnis, Toleranz und
Freundschaft zwischen Personen und Gruppen zu
fördern und zur Ausmerzung von Rassismus, rassistischer
Diskriminierung und rassistischen Vorurteilen
insbesondere dadurch beizutragen, dass sie kein
stereotypes, parteiisches, einseitiges oder
tendenzielles Bild von Personen oder verschiedenen
Gruppen von Menschen zeichnen. Die Kommunikation
zwischen "Rassen-" und Volksgruppen muss ein
wechselseitiger Vorgang sein, der es ihnen ermöglicht,
sich völlig ungehindert auszudrücken und Gehör zu
verschaffen. Die Massenmedien sollten daher für
Vorstellungen von Personen und Gruppen empfänglich sein,
die diese Kommunikation erleichtern.
Das genau das
gezielt und gesteuert nicht in Europa geschieht, vielmehr
die europäische Bevölkerung von kulturfremden und
eingliederungsunwilligen Migranten (anders
als die reibungslos erfolgte Eingliederung christlicher
Abendländer wie Spanier, Portugiesen, Italiener usw.)
überlaufen wird, die auch die Landnahme demographisch für
die nächsten 20 Jahre selbst durch ihre Führungen
ankündigen. Jede Kritik und Beschwerde dagegen wird bewußt
von unseren führenden Politikern (von denen
viele eine kommunistische Historie haben) überhört
und im Rahmen der Political Correctness, leitend geführt
durch eigennützige Sozialisten, Grüne und Kommunisten, mit
dem Bestreben, Polarisierung durch Beschimpfung und
Volksverhetzung, um anders Denkende in der Volksmasse zu
entwürdigen, eigennützig zu betreiben. Stalin, Honecker und
auch Hitler wären in dieser Strategierichtung sicherlich
stolz auf diese polit-verbrecherischen Betreiber.
Es bedarf keiner
Diskussion, das der "Knabe"( jedenfalls nach
seiniger geistigen Verfassung so erscheinend) aus
Norwegen im Juli 2011 unfaßbar grauenhafte und
psychopathische Schritte vollzogen hat, die durch nichts zu
rechtfertigen sind, um auf die europaweite verhängnisvolle
Entwicklung aufmerksam zu machen. Gleichwohl stellt er, wie
einige andere, genau die bei solchen Entwicklungen zu
erwartenden Schwachstellen dar, ähnlich der Killer in den
Schulen wie Wenningen u.a., die die land- und
personenvereinnahmende Entwicklung klar erkennen und in
Ausweglosigkeitsvorstellungen verfallen mit dem grauenhaften
Entschluß, die Öffentlichkeit auf die Vorgänge durch einen
riesigen "Knall" aufmerksam zu machen. Unruhebetreiber wie
die von Links wissen das aus eigener Entwicklung und
Menschenkenntnis, zumal die Stasi wieder reichlicher
Ratgeber ist, wie der aufmerksame Beobachter beweisfest
schnell erkennen kann. Diesbezüglich verfügt man als Nutzung
schmorenden Einsatzmittels schon Erfahrung seit 1848 und
schreitet angesichts Norwegenvorfall zur eigennützigen
Auswertung gegen anders Denkende.
Der Masse der
Bevölkerung wird die Sicht der Entwicklung zu Gunsten der
kommunistisch/sozialistischen Sache durch eingleisige
Berichterstattung von unterwanderten Medien vorenthalten.
Über die anders Denkenden wird der Bann der Nichtberichtung
gelegt, wovon insbesondere die PRO-Bewegung reichlich
berichten kann. Gleichzeitig ist im Rahmen der Strategie,
solche Machtposition zu erreichen, die die geeignete
Beeinflussungsgrundlage europaweit bis weltweit
gewährleistet. Die Linke ist durch Delegation an sie, was
deren Realisierung betrifft, über die UNESCO Erklärung 1978
in diese Macht-Position gelangt. Die UNESCO hat die
weltweite Realisierung der von den Staaten innergesetzlich
übernommene Erklärung 1978 nach unten delegiert
(UNESCO-Unterwanderung). Für Europa erhielten linke
Organisationen damit die Befähigung, zu bestimmen, wer
"Rassist" und "Nazi" und wer das nicht ist
(siehe Lenin: Begriffsbesetzung). Man selbst ist als
"Wachmann" natürlich schon zum Anti-Rassisten auserkoren.
Im Rahmen der angesprochenen nachweislichen
Jugendbeeinflussung durch Institutionen wie Kita, Schulen
und LagerCamps wurde der Linken damit das geeignete moderne
Mittel gegeben, zum politischen Eigennutz die Political
Correctness in Europa (!) mit Leben zu erfüllen.
Davon macht sie reichlich Gebrauch, auch jetzt gerade in
Norwegen, wo der Täter sich bewußt auf ein solches
sozialistisches Ausbildungscamp konzentrierte. Eines der
getöteten Kinder war erst 7. Was machen als Vorfrage Kinder
in diesem Alter bei Lagern mit Palästina- und anderen linken
Diskussionen?
Forty-eight
hours before Friday massacre, teens participating in ruling
party youth camp met with Norwegian foreign minister. Some called for boycott of Israel
The teenagers who took part in Norway's ruling party youth
camp in the island of Utoya met with Foreign Minister Jonas
Gahr Stoere and demanded he recognize Palestine on
Wednesday, two days before the
deadly terror attack
which left many of them dead. Gahr Stoere told the youths
that the Palestinians deserve a country of their own and
that the occupation must end, Norwegian website Politisk
reported. Several of the
youths waved signs reading: "Boycott Israel."
Earlier
this week, Palestinian President Mahmoud Abbas visited
Norway and was told that Oslo will recognize Palestine, but
not just yet.
Ruling
party youth camp prior to attack
The Norwegian FM told the youths Oslo is waiting for the
official Palestinian proposal to be submitted to the UN in
September.
Eskil Pedersen, leader of the Workers' Youth League said
that the movement endorses a financial embargo on Israel.
He said that they will pursue a more active policy in the
Middle East and expressed support for the resumption of
peace talks. Gahr Stoere agreed, but said a boycott was not
the way, explaining it will turn the dialogue into a
monologue
Vom Hintergrund her fragt man sich auch nach dem
Campbetreiber bzw. Veranstalter der Campdarbietung. Hierzu:
The ‘summer
youth camp’ expression used in so many newspaper articles is
vague and inaccurate: This was a gathering of the
Arbeidaranes Ungdomsfylking, AUF (Workers’ Youth League)
which represents the merger, in 1927, of the Left
Communist Youth League and the Socialist Youth League
of Norway. AUF is a full member of the International
Union of Socialist Youth and a joint member of Young
European Socialists. This particular camp was holding
Socialist political workshops, among which was one on
“Combatting Islamophobia and Xenophobia” and it had
just held a pro-palestinian gathering. The ‘youth’,
to judge from survivors’ stated ages, were in their early
20s and 30s.
Die Insel Utoeya, auf der der Tatort lag, ist Eigentum der
norwegischen kommunistisch/sozialistischen Arbeiterpartei.
Um nachzuvollziehen, warum ausgerechnet das Ausbildungscamp
als Terrorziel gewählt wurde, muss man die besuchte Insel
auch als politische Landschaft sehen. Die Insel ist seit
1950 in Besitz der AUF, der Jugendorganisation der
Arbeiterpartei und seit einem halben Jahrhundert ein
Treffpunkt, eine Gedankenschmiede und ein Sammelplatz für
die Jugend der Partei, die gerne scherzhaft behauptet, die
Insel sei der beste Ort, um sozialdemokratische Jugend
auszutesten. Zumindest stimmt das insoweit, dass viele
politische Allianzen und Freundschaften dort ihren
Ausgangspunkt haben. Praktisch gesehen haben alle in der
Leitung und Organisation der norwegischen Arbeiterpartei
ihre Schulung und Karriere auf der Insel begonnen. Und nicht
zuletzt war dieses Idyll ein Ort, an dem die politische
Elite sich mit ihren oft oppositionellen Kronprinzen ein
Gefecht liefert. Allein in der Tatwoche waren die ehemaligen
Ministerpräsidenten Brundlandt und der Außenminister zu
Besuch, ebenfalls der jetzige Ministerpräsident Stoltenberg.
Der Täter hatte seiner Wahl wohl sorgfältiger getroffen, als
man vermutete. Er griff dort an, wo es am tiefsten trifft
und am meisten blutet. Ministerpräsident Stoltenberg stellte
dazu fest, „Utoeya, das Paradies meiner Jugend, ist in
einer Höhle verwandelt worden"
Wohlgemerkt, die Taten Breiviks sind durch nichts zu
rechtfertigen!
Darum geht es aber in der Beurteilung der
jetzigen Medienattacke auf angebliche Mittäter und
Anstifter
(man nennt Sarrazin, Broder, Kelec in einem Zug)
gar nicht. Vielmehr tritt auch hier die stasigeführte
Strategie linker Umstürzler ebenso wie die menschlische
Abartigkeit atheistischer kommunistisch-sozialistischer
Handlungsweise auf der Basis der Political Correctness zu
Tage. Solche Naturen realisieren und wahren
stellvertretend für die zunehmend von links und
Islamseite besetzten hehren, westlich geprägten Menschenrechts-Grundsätze der UNESCO
Erklärung?
Verhöhnung
der norwegischen Opfer mittels völlig überzogener
Politreaktion aus Eigennutz
Es war insoweit abzusehen,
daß sich die politische und gesellschaftliche Linke die
Gelegenheit nicht entgehen lassen würde,
die Attentate von Norwegen
für einen Rundumschlag gegen all Diejenigen zu mißbrauchen,
die der ungebremsten Einwanderung, der schleichenden
Islamisierung und der Utopie von "Multikulti" kritisch
gegenüberstehen.
Eine menschlische Abartigkeit im politischen
Handeln, wie sie schon Stalin, Hitler, Honecker, Mugabe,
Chavez und vielen anderen Akteuren dieser Ideologierichtung
kennzeichnend zu eigen war und ist. Abartig, weil sie aus
Gründen der politischen Niedertracht und politischem
Eigennutz eingesetzt wird. Niedertracht wegen des bewußt
eingesetzten Reflexes auf getötete "Kinder" um den
politischen Gegner als unmenschlisch zu deklarieren. Aus
Eigennutz um sich meinungspolitisch populistisch Land
nehmend in die Übernahmemacht zu versetzen und aus dem Thema
im Rahmen des "Kampfes gegen Rechts" weitere
Finanzierungsgelder in Höhe von Millionenbeträgen u.a. durch
das Bundesfamilienministerium locker zu machen.Tote
Kinder werden so zum Eigenzweck instrumentalisiert. Die ideologischen Versuche der totalen
Machtübernahme bestehen bekanntlich und täglich erkennbar
fort.Letztlich wirdin linken Pressebereichen gar behauptet,
man habe die Niederschrift von Beweik bei pro NRW bzw. pro
Köln erhalten.Abgesehen davon, dass der Täter diesen
Institutionen unbekannt war, wer lädt sich eine angeblich 8
GB große Datei von einem Fremden herunter?Ideologen machen
aber vor keiner Intrige halt.Die ideologischen Versuche der
totalen Machtübernahme dauern bekanntlich und täglich
erkennbar anWer hätte als Kenner auch anderes erwartet. Die können
als Ideologen nicht anders, weil ihr Programm ihnen das
vorschreibt! Ähnlich wie Koran und Scharia den Islamisten.
Was aber gilt beim
Täter? Hier gibt ein Forschungsergebnis klare Anhaltspunkte
dafür, dass solche Eruptionen wie in Norwegen ihren Auslöser
benötigen. Europaweit werden es jedenfalls für die nahe
Zukunft Islamisierung und kommunistische Schützenhilfe sein.
Vorfälle wie in Norwegen oder den Schulen nebst
Killerüberfällen werden sich häufen, europaweit.
Ausgeglichenheit des Volkes läßt sich nur in dem Gefühl der
Sicherheit erzielen. Genau das wird aber durch die linke
Bewegung bewußt konterkariert:
Aggression ist
kein Urtrieb des Menschen welt
27.7.11
Freud lag falsch: Die
Annahme, dass Gewalt zur menschlichen Natur gehört, ist ein
Mythos. Nun beweisen Studien die wahren Ursachen für
Aggression.
Aggression beruht auf
den natürlichen Trieben des Menschen. So sah es Sigmund
Freud, der Begründer der Psychoanalyse, und lange war diese
These wenig umstritten. Dass dem nicht so ist, zeigt der
Freiburger Psychiater Joachim Bauer in seinem Buch
„Schmerzgrenze“.
Darin hat er Daten
aus allen Feldern der Wissenschaft gesammelt, um damit ein
modernes Verständnis von Aggressivität und Gewalt zu
schaffen. Neurobiologische Forschungen haben es möglich
gemacht, mehr über die „Triebe“ der Menschen zu erfahren.
So besitzt das Gehirn
ein Motivationssystem. Dort werden Botenstoffe
ausgeschüttet, die uns ein gutes Gefühl geben, wenn wir
bestimmte Erfahrungen machen oder uns auf bestimmte Art und
Weise verhalten. Das wird dann als „Trieb“ bezeichnet.
Geschwister beeinflussen Glück
und Partnerschaft
Allerdings ist
belegt, dass keinerlei Glücksbotenstoffe ausgeschüttet
werden oder das Motivationssystem angeregt wird, wenn man
jemandem Leid zufügt, ohne dass man provoziert wurde.
Jedenfalls gilt das für Menschen mit gesunder Psyche. Das
spricht gegen Freuds These.
„Angst und
Aggression benützen im Gehirn sehr ähnliche Strukturen“,
so Bauer. Es muss also ein Auslöser von außen kommen,
der es nötig macht, mit Angst oder Aggression zu reagieren.
Der Mensch reagiert also nur aggressiv, wenn es einen
Auslöser gab – in den meisten Fällen ist das eine
körperliche Attacke.
Auf Kränkung folgt Aggression
Die amerikanische
Neuropsychologin Naomi Eisenberger fand jedoch heraus, dass
das Gehirn soziale Ausgrenzung, Demütigung oder Armut
genauso empfindet und mit Aggression beantwortet, wie
wenn körperliche Gewalt zugefügt wird. Psychologen wissen
schon lange, dass Kränkung aggressiv macht. Doch das
wurde nun durch Eisenberger auch neurobiologisch bestätigt.
„Dabei werden Teile
des neuronalen Schmerzsystems aktiviert, die eigentlich für
die Wahrnehmung körperlicher Schmerzen zuständig sind. Das
ist der Grund, warum wir nicht nur bei physischem Schmerz
mit Aggression reagieren, sondern auch dann, wen man uns
sozial zurückweist“, sagt Bauer.
Im
Team spielen
"Ganz
wichtig ist, dass man Solidarität mit seinen Kollegen
zeigt", rät Susanne Helbach-Grosser, Trainerin für
Business-Etikette in Schwäbisch-Gmünd. "Man darf niemanden
ins offene Messer laufen lassen, sondern muss einen Kollegen
warnen, wenn man weiß, dass ihm ein unangenehmes Gespräch
mit dem Chef bevorsteht."
Auch Charles Darwin
wusste das schon. Er war der Meinung, dass Aggression
zwar ein biologisches Verhaltensprogramm ist, jedoch immer
als Reaktion.
Dass jedoch alle
Menschen, die in Armut leben, gleich aggressiv sind, ist
natürlich ein Trugschluss. Viel eher kommt es dazu, wenn
Wohlstand und Armut aufeinandertreffen – im extremen Sinne.
Denn dann fühlen sich die Ärmeren ausgegrenzt.
(unsere Anmerkung dazu:
im Rahmen der Migration werden von den Befürwortern die
Grundsätze der
Affirmative Action=positive
Diskriminierung praktiziert. Der vermeintlich Schwächere -
Migrant-wird bevorteilt, der vermeintlich Stärkere
-Urbevölkerung- bewußt benachteiligt, d.h. ausgegrenzt im
obigen Sinne mit dem gleichen Aggressionseffekt)
Dazu hat Bauer sowohl soziologische als auch politische
Studien untersucht.
So gibt es den „Gini-Index“,
der die Ungleichverteilung von Vermögen oder Einkommen
aufzeigt. Außerdem gibt es Daten über die Anzahl der
jährlichen Tötungsdelikte pro 100.000 Einwohner, die
sogenannte Homizid-Rate. Bauer hat beides verglichen und
festgestellt, dass die Homizid-Rate größer ist, je mehr
Ungleichverteilung herrscht.
Dass wir ein
egalitäres, gleichmacherisches Gehirn haben, heiße nicht,
dass es kommunistisch veranlagt ist, erklärt Bauer. Ein
gewisses Maß von Ungleichheit werde toleriert. Jenseits
einer gewissen Grenze werde die Ungleichverteilung der
Ressourcen jedoch als unfair angesehen. „Krasse Armut im
Angesicht von großem Wohlstand wird dann als Ausgrenzung und
Ungerechtigkeit erlebt und mit Aggression beantwortet.“
Eine
Ursache dafür sieht Bauer in unserer evolutionären
Vergangenheit. Der Mensch habe sich im Verlauf von Millionen
von Jahren zu einem „sozialen Tier“ entwickelt.
„Zusammenhalt und Intelligenz waren
und sind das evolutionäre Prinzip des Menschen.“
Wenn vor vielen
Jahren, als die Menschen noch in Gruppen gelebt haben,
jemand ausgegrenzt wurde, war das für die Person nicht nur
eine Demütigung – es war ein Todesurteil. Daher wurde es
wohl auch als körperlicher Schmerz gefühlt.
Doch das war erst der
Anfang. Etwa 10.000 vor Christus kam es im Vorderen Orient
zur Neolithischen Revolution. Die Menschen begannen,
sesshaft zu werden, Ackerbau zu betreiben und Vieh zu
züchten. „Der Einzug des ökonomischen Prinzips in das
menschliche Zusammenleben war eine Zäsur“, meint der
Neurowissenschaftler.
„Die mit der
Sesshaftigkeit einhergehende Erfindung des Eigentums und die
Notwendigkeit, Erwerbsarbeit zu leisten, bedeutete, dass man
jetzt wissen wollte, für wen man schuftete.“ Der
zivilisatorische Prozess setzte ein. Und mit ihm ein neues
Moralsystem. „Meine These ist, dass die Formulierung erster
‚expliziter Moralsysteme' eine Reaktion des Menschen auf die
massive Zunahme von Gewalt war, mit der der Mensch am Beginn
der zivilisatorischen Epoche konfrontiert war.“
Im Gegensatz zu
‚impliziten Moralsystemen', die es schon seit
Jahrhunderttausenden gegeben hat, seien explizite
Moralsysteme Regeln, die als religiöse Verpflichtungen oder
Rechtssysteme formal festgelegt worden seien. Damit wollte
man den entstandenen Aggressionen Herr werden.
Doch trotz dieser
neuen Erkenntnisse wird sich die weltweite Lage wohl nicht
so bald entspannen. „Die Begrenzung globaler Ressourcen
wird zu einer Zunahme von Verteilungskonflikten führen.
Diese Situation bedeutet für den Menschen bereits heute eine
Stresssituation, die sich in der Zukunft noch massiv
zuspitzen wird“, ist Bauer überzeugt. Die Frage der
Gerechtigkeit werde sich immer dringender stellen.
Allerdings kann man
im überschaubaren Rahmen beginnen. Mobbing in Familien,
Kindergärten, Schule und Arbeitsplätzen ist keine
Seltenheit. Für Bauer ist es essenziell, solche Konflikte
anzugehen. „Mobbing ist Gift.“ Man solle bei Konflikten
aufeinander zugehen, miteinander reden und den Sachverhalt
klären.
Wenn das nicht
möglich sei und man sich trennen müsse, etwa in
Arbeitsverhältnissen, sollte dies zügig und ohne eine
längere Phase der sozialen Ausgrenzung oder Demütigung
vollzogen werden. „Denn Mobbing schadet nicht nur dem
ausgegrenzten Kollegen, sondern immer auch dem Arbeitgeber.“
Durch solche
Situationen kommt es auch zur „verschobenen Gewalt“. Dabei
staut sich die Wut kontinuierlich in einem auf. Und
irgendwann platzt die Bombe: Die betroffene Person lässt
ihre Wut raus, meist zu völlig unverständlichen Zeitpunkten
und an unbeteiligten Personen. Diese verschobene Gewalt
wirkt wie ein Urtrieb – auch wenn es definitiv keiner ist.
Ein weiterer Grund
für scheinbar unnötige Aggression kann in der Kindheit
liegen. Auch hier kann ein Kind Ausgrenzung erfahren, indem
es keine Bindungsperson hat. Seien es nun die Eltern,
Geschwister oder Verwandten, irgendjemand sollte dem Kind
das Gefühl geben, dass es jemandem viel bedeutet, und man es
unterstützt.
„Kinder, die keine
tragfähigen Beziehungen zu ihren Eltern haben, leben im
Zustand der permanenten Ausgrenzung. Eine solche Situation
ist ein Risikofaktor für spätere aggressive
Verhaltensstörungen“, erklärt Bauer.
Dass das an sich
keine neue Erkenntnis ist, weiß er. Doch dank Eisenberger
kann man das Verhalten nun erklären, auch aus
neurobiologischer Sicht. Und unter Umständen hilft dieses
Wissen dabei, neue Wege gegen Gewalt zu finden
______________________
Auch die
Entwicklung des europäischen Volkes durch die bewußt durch
Migration und Afirmative Action geschaffene
Konfliktsituation und politische Spannung mit dem Gefühl des
Unwohleins und zusammen mit der Tatsache, dass die
fatale Entwicklung entgegen der UNESCO Erklärung 1978 durch
ideologische Unterwanderung der freien Presse bewußt nicht
offen gelegt wird, führt zur allgemeinen Frustration des
Volkes, nämlich:
Depression
Zahl der Patienten in
Deutschland steigt rasant an
Die Zahl der Menschen, die mit
einer Depression ins Krankenhaus
eingeliefert werden, hat sich in
den letzten zehn Jahren mehr als
verdoppelt. Sie stieg seit dem
Jahr 2000 um 117 Prozent, wie
die Krankenkasse Barmer GEK
berichtete. Gab es vor zehn
Jahren statistisch gesehen noch
1,1 Fälle auf 1000 Versicherte,
so waren es 2010 schon 2,3
Fälle. Insgesamt kommen demnach
immer mehr Menschen wegen
psychischer Störungen ins
Krankenhaus. Ihre Zahl nahm in
den letzten 20 Jahren um 129
Prozent zu. Waren 1990 noch rund
3,7 von 1000 Versicherten
betroffen, so wurden 2010
bereits 8,5 Patienten
statistisch erfasst.
Gleichzeitig reduzierte sich die
Verweildauer von 45 auf 31 Tage.
Welt 27.7.2011
_________________________________________________
Geht
euren Phrasen nach
die Welt 27.7.11
Das Massaker in Norwegen pauschal
"Islamkritikern" in die Schuhe zu
schieben, ist absurd. Doch sollte
der Schock von Oslo allen Seiten
Anlass sein zu kritischer
Selbstreflexion
Einen Teil seiner wahnsinnigen
Ziele hat der Massenmörder von
Oslo bereits erreicht: Die
ungeheure mediale
Aufmerksamkeit, die seine Person
und seine wirren ideologischen
Motive auf sich ziehen,
vergrößern ihn und sein "Fanal",
als das er seine abscheulichen
Verbrechen verkaufen will, ins
Epochale. Renommierte
Feuilletons beugen sich jetzt
zur Textexegese über sein
grausiges 1500 Seiten starkes
"Manifest", mit dem er seinen
barbarischen Untaten die Weihe
eines politisch-revolutionären
Akts verleihen wollte. Und
laufen damit Gefahr, ihm die
Bestätigung zu geben, als
"Theoretiker" und "Stratege"
ernst genommen zu werden. Die
schlimmste Strafe für diese
Tötungsmaschine in Gestalt eines
Menschen - dessen Namen ich mir
persönlich nicht einmal merken
will - wäre, ihn nicht nur auf
Lebenszeit wegzusperren, sondern
ihm als Person jede weitere
öffentliche Beachtung zu
entziehen.
Nicht aus dem Bewusstsein
streichen kann man freilich das
unsägliche Leid, das er
verursacht hat, und die
potenzielle Gefahr, auf die uns
sein Auftauchen in entsetzlicher
Weise hingewiesen hat. Droht uns
jetzt eine Art antiislamischer
Gegenterrorismus, zumindest eine
gewaltbereite Szene
rechtsnationalistisch
motivierter Fanatiker, die sich
zum angeblich bevorstehenden
endzeitlichen Gefecht zur
Verteidigung des "christlichen
Abendlands" gegen
"Islamisierung" und
"multikulturelle" Zersetzung
rüsten? Die Frage ist zu ernst,
als dass sie mit billigen
Instant-Antworten aus dem
Standardarsenal tagespolitischer
Polemik erledigt werden könnte.
Wer jetzt pauschal
"islamkritischen" Autoren und
Internetforen die "geistige
Schreibtischtäterschaft" für das
Blutbad von Norwegen in die
Schuhe schieben will, verrät vor
allem eins: seine ignorante
Hilflosigkeit gegenüber der
tiefen Erschütterung aller
bisherigen Gewissheiten, die der
unfassbare Gewaltausbruch des
vergangenen Wochenendes
ausgelöst hat. Zunächst wäre
doch zu fragen, was die Ankläger
mit dem Begriff "Islamkritik"
eigentlich meinen. Diese
Kampfvokabel schüttet den
diametralen Gegensatz zwischen
neonazistischen und
rechtsnationalistischen
Islamfeinden einerseits und
andererseits aufklärerischen
Säkularisten zu, die in den
totalitären Zügen des
politischen Islam eine akute
Gefahr für die freiheitlichen
Errungenschaften der offenen,
pluralistischen Gesellschaft
sehen. Während erstere Muslime
als solche hassen, weil sie
einem "fremden" Glauben
angehören beziehungsweise einem
"fremden Kulturkreis"
entstammen, und von ihrer
Deportation aus einem nunmehr
wieder "artreinen" Vaterland
träumen, verteidigt die zweite
Gruppe nicht zuletzt die Muslime
selbst gegen autoritäre
Strukturen in den islamischen
Gemeinden, die den muslimischen
Bürgern ihre Chancen auf
Teilhabe an den Möglichkeiten
der freien Gesellschaft
beschneiden. Auch wenn sich die
Übergänge zwischen beiden
Gruppen an den Rändern in ihrem
rhetorischen Eifer nicht
jederzeit idealtypisch
auseinanderhalten lassen, ist es
doch pure, durchsichtige
Demagogie, jede "radikale
Islamkritik" in die Nähe
menschenhassender Mörder zu
rücken. Um dem möglichen
Potenzial antiislamisch
motivierter Gewaltbereitschaft
auf die Spur zu kommen, ist
gerade jetzt mehr und nicht
weniger Differenzierung
gefordert.
Bei weitem zu einfach macht es
sich aber auch auf der anderen
Seite, wer den norwegischen
Attentäter als vereinzelten
"Irren" und dessen bedrückende
Nähe zu dem Gedankengut wie dem
Milieu "rechtspopulistischer"
Bewegungen in Europa als
bedeutungslosen Zufall abtun
will. Wenn Terroristen im Namen
des Islam morden, wird von
islamischen Gemeinden und
Autoritäten zu Recht verlangt,
sich in besonderem Maße gegen
diese Instrumentalisierung ihrer
eigenen Ideen zur Wehr zu
setzen. In ähnlicher Weise ist
im Falle des Linksterrorismus in
erster Linie das politische
Lager der Linken aufgerufen,
sich kategorisch von
Gewalttätern abzugrenzen und
ihnen deutlich zu machen, dass
sie sich auf keinerlei
Geistesverwandtschaft mit ihm
berufen können. Denn nur, wenn
der Terrorismus in dem jeweils
"eigenen" Milieu, in dem er
Rückhalt sucht, systematisch
isoliert und geächtet wird, kann
er erfolgreich ausgetrocknet
werden. In diesem Sinne
bedeutete es kein irgendwie
geartetes Schuldeingeständnis
und wäre kein Ausdruck
schlechten Gewissens, wenn
"Rechtspopulisten" und andere
Verfechter der These, wir seien
akut von "Islamisierung" und
"Multikulturalismus" bedroht,
den Schock von Oslo zum Anlass
nähmen, sich deutlicher als
bisher von apokalyptischen
Untergangsfantasien und
hasserfüllter Endzeit-Paranoia
loszusagen.
Eine solche ideelle
Selbsthygiene dient vielmehr
nicht nur der eigenen
Glaubwürdigkeit, sondern dem
Erhalt der Grundwerte unserer
demokratischen Zivilisation
insgesamt. Elementare Säulen
dieser Werte sind die Tugenden
der Mäßigung und
Selbstdisziplinierung, die gegen
die Überschreitung der Grenzen
zu Terminologie und Tonfall des
Hasses sensibilisieren. Nicht
jeden Affekt, und entstammt er
auch noch so tiefer Überzeugung,
die ganze Wahrheit erkannt zu
haben, ungefiltert und ohne
Rücksicht auf die Folgen in die
Welt zu schreien, bedeutet keine
Einschränkung der
Meinungsfreiheit, sondern im
Gegenteil ihre aktive Pflege.
Bester Verbündete bei diesem
Versuch der Selbstzivilisierung
ist der Zweifel, den man gerade
im Moment höchster
Selbstgewissheit mit der Frage
zu Wort kommen lassen sollte:
Könnte ich am Ende nicht doch
unrecht haben? Und es ist dies
der Moment, sich des Ratschlags
aus Georg Büchners "Dantons Tod"
zu erinnern: "Geht einmal euren
Phrasen nach bis zu dem Punkt,
wo sie verkörpert werden." Wird
der Klärungsprozess über die
eigenen Ziele und zulässigen
Mittel in den jeweils eigenen
Reihen vorangetrieben, ist das
für die Eindämmung
zerstörerischer Tendenzen weit
wirkungsvoller als der für die
gesamtgesellschaftliche Freiheit
gefährliche Versuch,
vermeintlich schädliche Ideen
durch staatliche Repression zu
unterdrücken. Die mäßigende
Selbstreflexion ist freilich
kein leichter Anspruch unter den
Bedingungen einer
Mediengesellschaft, deren
Aufmerksamkeitsökonomie auf
immer schrillere Töne und
spektakulärere Handlungen
geeicht ist. Die Angst, nicht
gehört zu werden, steigert sich
unter diesen Bedingungen in
existenzielle Panik, ein Nichts
zu sein, wenn man nicht
öffentlich auffällt. Sie kann
problematische Naturen immer
wieder in den blinden Hass und
sogar die nackte Gewalt treiben.
Antrag zur
kritischen Begleitung des Islamunterrichtes und zur Initiative „Leverkusener
Schulen sagen Nein zur Scharia"
Sehr geehrter Herr OB Buchhorn,
die Fraktion von Pro NRW bittet Sie,
folgenden Antrag auf die Tagesordnung der nächsten öffentlichen Sitzung des
Stadtrates zu setzen.
Der Rat der Stadt Leverkusen möge
beschließen:
Die Verwaltung sorgt in Ihrer
Vorbereitung auf den im Sommer 2012 anlaufenden Islamunterricht für eine
kritische Begleitung durch Vertreter geeigneter Vereine, wie etwa den Zentralrat
der Ex-Muslime, Pax Europa u.ä. Außerdem möge die Verwaltung in Absprache mit
Lehrern, Schülern und Schulpflegschaft eine Initiative der Leverkusener Schulen
unter dem Motto „Leverkusener Schulen sagen Nein zur Scharia" ins Leben rufen,
in der Schüler und Lehrer sich dazu aufgerufen werden, sich gegen frauen-und
freiheitsfeindliche Meinungen zu positionieren.
Begründung:
Mit der Entscheidung des Landtages zur
Einführung eines Islamunterrichtes an den Schulen sind wir auch in Leverkusen
mit dem Problem konfrontiert, dass an unseren Schulen eine verfassungsfeindliche
Ideologie auf dem Lehrplan stehen wird. Dagegen können wir auf kommunaler Ebene
nichts tun. Wir können aber trotzdem Stellung beziehen gegen eine islamische
Ideologie, in der die Freiheitsrechte unseres Grundgesetzes nicht gelten. Die
kritische Begleitung des Unterrichtes, durch Elternveranstaltungen, eine
Zusammenarbeit mit dem Kollegium und Unterrichtsbegleitung durch Vereine wie den
Zentralrat der Ex-Muslime in Deutschland oder Pax Europa, würde ein kritisches
Bewusstsein bei Schülern, Eltern und Lehrern schaffen. Eine gemeinsame Aktion
der Leverkusener Schulen unter dem Motto „Leverkusener Schulen sagen Nein zur
Scharia" stellten ein mutiges Signal und ein Bekenntnis zu den Werten unseres
Grundgesetzes dar.
Wir regten also nach wie vor an:
1.Kritische Begleitung durch Vertreter geeigneter
Vereine
2. in Absprache mit
Lehrern und Schülern ist kritisches Bewusstsein zu schaffen und mit
diesen und der
Schul-Pflegschaft eine Initiative der Leverkusener Schulen zu bilden, Motto:
a)Leverkusener Schulen
sagen Nein zur grundgesetz- und menschenrechtswidrigen Scharia
b)Frauen und
freiheitsfeindliche Schullehren werden abgelehnt
c)keine
verfassungsfeindliche Ideologie auf Lehrplan, Informationserteilung
Bei den
Regierungsvorhaben sollte man sich zwangsläufig fragen:
Wer betreibt
das? Warum betreibt er das?:
Kritikanlaß bieten 2
Verursacher
Die Verbreitung
des Islams weltweit, in Europa und auch dann Deutschland wird von allen
linkslastigen Parteien betrieben, denen daran gelegen ist, die Macht des Global Player Katholische Kirche weltweit zu brechen, das bisherige westliche
kulturelle kapitalistisch ausgerichtete Kultursystem zu zerstören mit der
Absicht der sozialistischen Neugestaltung. Dabei werden
UNESCO wie UNO Regelungen zusammen mit
der islamischen Seite mißbräuchlich ausgelegt und institutionelle Positionen
umgesteuert. Die Zusammenarbeit mit dem Islam hat
dabei System, da beide Ideologien sich in der Strategie nicht viel
unterscheiden.
Wachsender Antisemitismus der Sozialisten nach Nazi-Manier lässt
sich derzeit klar erkennen. Die Zusammenarbeit mit islamisch-sozialistischen
Unruhe- und Diktatorsystemen, insbesondere der sozialistischen Baath- Partei von
Libanon bis Tunesien besteht bereits seit Jahren und steigert sich. Die Aufgabe
heimischer Sozialisten ist auch in Europa Unruhe zu schaffen mit dem Ziel der
politischen Übernahme. Dazu gehört auch, die Zukunft der Jugend zu besetzen
durch entsprechende Beeinflussung, hierzu gehört strategisch auch die Einführung
des Islamunterrichts.
Was ist wird bewusst
politisch strategisch gesteuert übersehen?
Beim Islam handelt
es sich nicht nur um eine Religion, vielmehr weit darüber hinaus, um eine
religiös begründete politische Ideologie mit anderen Wertmaßstäben. Das
totalitäre Glaubens-, Rechts-und Politiksystem Islam ist ein in sich
geschlossener Themenkomplex, der sich dogmatisch nicht auseinander dividieren
lässt. Der politische Ausschließlichkeitsanspruch des Islams
ist insoweit
systemimmanent. Das Gesellschaftssystem steht unserer freien Gesellschaft
erklärtermaßen diametral gegenüber und ist mit unserem Grundgesetz, den
westlichen definierten Menschenrechten und der freiheitlich demokratischen
Grundordnung Deutschlands nicht in Einklang zu bringen. Die islamische Kairoer Erklärung der Menschenrechte von 1990 weicht von der westlich
christlich-jüdisch geprägten Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte in
vieler Hinsicht ab, vor allem dadurch, dass sie als Dogma eindeutig nur
diejenigen Rechte anerkennt, welche im Einklang mit der Scharia stehen.
Es hält damit
statt reiner Information nicht nur die Lehre einer anderen Religion Einzug in
unser Klassenzimmer, vielmehr die einer ganzheitlichen verfassungsfeindlichen
Gesellschaftsordnung mit völlig anderen Kulturwerten.
Kritische Begleitung
durch Vertreter geeigneter Vereine?
Beim Islam handelt es sich nicht
um eine "Körperschaft des öffentlichen Rechtes" in Form einer geschlossenen
Religionsgemeinschaft. Insgesamt ist die Auffassung bezogen auf den Islam nicht
einheitlich, wie gerade die kriegerischen Auseinandersetzungen in Nordafrika
zwischen feindlichen Schiiten und Sunniten wieder belegen. Der Koordinierungsrat
der Muslime in Deutschland (KRM) beansprucht insoweit wahrheitswidrig Sprachrohr
aller Muslime zu sein. Selbstkritisch?
(1) Die Schule unterrichtet und erzieht junge Menschen
auf der Grundlage des Grundgesetzes und der Landesverfassung.
(2) Ehrfurcht vor Gott,
Achtung vor der Würde des Menschen und Bereitschaft zum sozialen Handeln zu
wecken, ist vornehmstes Ziel der Erziehung. Die Jugend soll erzogen werden
im Geist der Menschlichkeit, der Demokratie und der Freiheit, zur
Duldsamkeit und zur Achtung vor der Überzeugung des anderen, zur
Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen, in Liebe zu Volk und Heimat,
zur Völkergemeinschaft und zur Friedensgesinnung.
Grundsätzliche kritische
Information über den Islam ist damit im Rahmen des schulischen Bildungsauftrages
in Ordnung. Der
Unterricht in Form von Religionsunterrichtslehre ist schon aufgrund der
Verfassungswidrigkeit der Islam-Ideologie auch mit dem SchulG unverträglich. Da
Islamisten Verbreitungsauftrag mit Ausschließlichkeitscharakter haben, ist
natürlich Vorsicht am Platze. Jeder kann sich übrigens über den Islam
informieren, leider ist festzustellen, dass viele nur reden, ohne dessen Inhalt
zu kennen. Das gilt vor allem für linke Ideologen.
Bertolt Brecht bemerkte mal:
“Wer
die Wahrheit nicht weiss
der ist bloss ein Dummkopf. Aber wer sie weiss, und sie eine Lue
ge
nennt, der ist ein Verbrecher!”
Gilt
das auch für Informationsunwillige?
Abstimmung im Rat 18.7.2011 gegen 21.45:
ja 3 (Pro NRW) /nein 53 (CDU;FDP; OWG UWG, GRÜNE, SPD,
BÜRGERLISTE. Dieser Staat ist definitiv im Untergang, was den Schutz der Jugend
betrifft. Was hätte Brecht dazu gesagt?
Nun bahnt es sich also an:
Die Einführung von islamischem Religionsunterricht an deutschen Schulen. Dabei
macht das Bundesland Nordrhein-Westfalen den Anfang des bundesweit geplanten
Unterfangens, in seiner Amtszeit eifrig vorangetrieben vom bisherigen
Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) als Vorsitzendem der „Deutschen
Islam Konferenz“, DIK.
JF(Von zwanglos)
Warum denn nur diese
Beharrlichkeit und die momentan zu beobachtende regelrechte Überstürzung,
wundert sich da der interessierte Bürger, gibt es doch weitaus dringlichere
Probleme als die vermeintlich notwendige Einführung islamischen
Religionsunterrichts an öffentlichen Schulen. Doch es stehen diesbezüglich noch
bedeutend relevantere Fragen im Raume, denen es sich zu widmen gilt.
Zunächst wäre da die Frage
nach der Religion, deren Glaubenskonstrukt in Zukunft Kindern und Jugendlichen
in Form von Schulunterricht vermittelt werden soll. Dabei handelt es sich beim
Islam bekanntermaßen nicht nur um eine Religion, sondern um weit mehr darüber
hinaus, nämlich um eine religiös begründete politische Ideologie. Das totalitäre
Glaubens-, Rechts- und Politiksystem Islam ist ein in sich geschlossener
Komplex, der sich nicht auseinanderdividieren lässt. Der politische Anspruch des
Islam ist systemimmanent. Das Gesellschaftssystem des Islam steht unserer freien
Gesellschaft diametral gegenüber und ist mit unserem Grundgesetz und der
freiheitlichen demokratischen Grundordnung nicht in Einklang zu bringen. Es hält
nicht nur die Lehre einer Religion Einzug in die Klassenzimmer, sondern die
einer ganzheitlichen, verfassungsfeindlichen Gesellschaftsordnung.
Nun sind für die Gestaltung
und Durchführung des Religionsunterrichtes an öffentlichen Schulen in
Deutschland sowohl das betreffende Bundesland als auch die jeweilige
Religionsgemeinschaft zuständig. Da es sich beim Islam juristisch nicht um eine
Körperschaft des öffentlichen Rechtes in Form einer Religionsgemeinschaft
handelt, zaubert man sich von Seiten des Bundesinnenministeriums bzw. vom
Landesschulministerium NRW mal eben eine solche in Form einer „pragmatischen
Übergangslösung“ (Wortlaut Thomas de Maizière) her. Man nehme im Rahmen der DIK
vier leidlich bekannte Islamverbände, denen es an fundamental islamischem,
antisemitischem und türkisch nationalistischem Gedankengut nicht mangelt, und
fasse diese unter dem Namen „Koordinierungsrat der Muslime in Deutschland“, KRM,
zusammen. Diese maßen sich sodann an, rhetorisch und medial geschickt in Szene
gesetztes Sprachrohr für DIE Muslime im Lande zu sein und als deren auserkorene
Heils- und Sittenwächter fordernd in der Öffentlichkeit in Erscheinung zu
treten. Eben die Islamverbände, die durch die Einrichtung und den Bau von
Moscheen, Koranschulen, Koraninternaten, Schülerwohnheimen, Kulturvereinen und
Islamzentren die Islamisierung Deutschlands sowohl ideell in Form der Pflege und
Verbreitung der islamischen Dogmatik als auch in vielfältig im Straßenbild zum
Ausdruck gebrachter demonstrativer Form (Groß-Moscheen, Minarette, Muezzinruf,
islamische Kleidungsvorschriften, etc.) vorantreiben. Nicht schlimm und
skandalös genug, dass diese Vereine junge heranwachsende Menschen in ihren
Institutionen indoktrinieren, sie von der nichtmuslimischen Bevölkerung
abschotten und gegen diese aufwiegeln, zeichnen diese nun für die Durchführung
islamischen Religionsunterrichts an öffentlichen Schulen verantwortlich. Eine
moralische Bankrotterklärung der zuständigen Politik! Als ersetzte zudem ein auf
Biegen und Brechen willkürlich zusammengeschustertes Bündnis politisch
organisierter und agierender Vereinigungen mal eben eine Religionsgemeinschaft,
dieses weder im eigentlichen noch im rechtlichen Sinne.
Der KRM lehnt es ab, die
Werte, auf denen das Grundgesetz ruht, als auch für Muslime konsensfähig zu
machen. Spätestens nach dieser Konstatierung des KRM hätte sich dieser für eine
weitere Teilnahme an der DIK disqualifizieren müssen. Weitere „Dialoge“ mit
Vertretern des demokratischen Rechtsstaates sind somit überflüssiger Nonsens. An
dieser Stelle stellt sich die Frage, wie lange sich der deutsche Staat noch auf
der Nase herumtanzen und sich der öffentlichen Brüskierung und Demütigung von
Seiten hiesiger Islamverbände aussetzen lassen will.
Die bei der DIK als
„Dialogpartner“ auftretenden gewählten Volksvertreter begingen schwersten
Rechtsbruch, wenn sie den Wertekanon des Grundgesetzes auch nur ansatzweise
aufweichten „zum Wohle“ einer „besseren“ Integration von Muslimen in die
deutsche Gesellschaft, was mit dem Eingehen auf Forderungen islamischer Verbände
nach islamischem (schariatischem) Parallelrecht bzw. der Gewährung von
Sonderrechten für Muslime der Fall wäre.
Im folgenden einige
Anmerkungen zu den Vereinigungen des KRM, die neben dem gemeinsamen Merkmal, die
Islamisierung Deutschlands in gut dotierten Fulltimejobs, teilweise in Form
verbeamteter (türkischer) Staatsbediensteter, tatkräftig voranzutreiben, eine
weitere Gemeinsamkeit aufweisen, nämlich die, dass sie allesamt ihren Sitz in
der rheinischen Metropole Köln als lokalem Schmelztiegel der Islamlobby in
Deutschland aufweisen, was bedeutende (geo-) strategische Gründe hat. Es
existiert eine weitreichende Verflechtung und Vernetzung der Islamverbände
untereinander, die sich in ihrem Wirken und ihrer Zielsetzung, der organisierten
Islamisierung unserer freien Gesellschaft mittels gezielter politischer
Einflussnahme, einig sind.
Frühere und gegenwärtige
Ermittlungen der Staatsanwaltschaften und des Bundeskriminalamtes gegenüber
einzelnen Vereinigungen des KRM, die vom illegalen Betrieb von
Schülerwohnheimen, der Steuerhinterziehung, des Betrugs, der Geldwäsche über
Verbindungen zur organisierten Kriminalität bis hin zur Unterstützung
terroristischer Vereinigungen reichen, sprechen ihre eigene deutliche Sprache,
mit wem man hier von Seiten der deutschen Politik am „Verhandlungstisch“ sitzt.
Im KRM haben sich folgende
Islamverbände zusammengeschlossen:
Die DITIB, die
„Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion“, ist die deutsche
Unterorganisation des „Amtes für religiöse Angelegenheiten in der Türkei“,
DIYANET. Sie untersteht direkt der türkischen Religionsbehörde und ist somit
Teil der türkischen Staatsgewalt. Oberster Dienstherr der Behörde ist indirekt
das amtierende Staatsoberhaupt der Türkei. Der Finanzetat der DIYANET (man
stelle sich einmal die Existenz eines solchen Religionsministeriums in der BRD
vor) ist nach dem Wehrhaushalt der zweitgrößte in der offiziell laizistischen
Türkei. Die Organisation DITIB betreibt einen Großteil der Moscheen in
Deutschland und treibt den Bau neuer (Groß-) Moscheen eifrig voran. Etwa 500-600
von der DIYANET entsandte staatlich bedienstete Imame befinden sich ständig in
Deutschland. Die in den DITIB-Moscheen in Deutschland gepredigten (politischen)
Freitagsgebete werden in Ankara formuliert. Während die DITIB nach außen hin als
offener und zugänglicher „Dialogpartner“ auftritt und sich an einer Integration
der aus der Türkei immigrierten Muslime interessiert zeigt, spricht ihr
tatsächliches Verhalten, welches bewusst die Desintegration fördert und eine
türkisch islamische Kolonisierung in Deutschland anstrebt, eine gänzlich andere
Sprache.
Oberster Dienstherr der
DITIB ist indirekt der amtierende türkische Ministerpräsident Recep Tayyip
Erdogan, der unter anderem durch folgende Zitate auf sich aufmerksam machte:
„Die Demokratie ist nur
der Zug, auf den wir aufspringen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere
Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die
Gläubigen unsere Soldaten.“
„Demokratie ist wie eine
Straßenbahn. Wenn du an deiner Haltestelle angekommen bist, steigst du aus.“
„Gott sei Dank sind wir
Anhänger der Scharia… unser Ziel ist der islamische Staat.“
Ali Bardakoglu, langjähriger
Präsident der DIYANET, äußerte sich wie folgt:
„Ich habe niemals für die
Modernisierung der Religion gesprochen. Es steht außerhalb jeder Erörterung,
dass das, was im Koran steht, gilt. Das ist unsere Botschaft, der Islam erlaubt
keine Reform und ist für Reformen nicht offen.“
Der Islamrat für
Deutschland, IR, beherbergt zahlreiche türkische islamische Vereinigungen.
Größter Verein innerhalb des IR ist die vom Verfassungsschutz beobachtete
Islamische Gemeinschaft Milli Görüs, IGMG. Diese zeichnet sich durch fundamental
islamisches und türkisch nationalistisches Gedankengut aus. So ist die IGMG auch
ein Hort der türkischen Organisation „Graue Wölfe“, einer ultranationalistischen
Vereinigung.
Vom kürzlich verstorbenen
Gründer der IGMG, Mehmet Sabri Erbakan, stammt folgendes Zitat:
„Die Europäer glauben,
dass die Muslime nur zum Geldverdienen nach Europa gekommen sind. Aber Allah hat
einen anderen Plan.“
Der Islamrat für die
Bundesrepublik Deutschland e.V., sieht sich selbst als direkter Rechtsnachfolger
einer antisemitischen (anti-zionistischen) Vereinigung – Islamischer
Weltkongress – dessen Vorsitzender Amin al-Husseini überzeugter Befürworter der
Vernichtung der europäischen Juden im Deutschen Reich war und mit dem NS-Regime
zusammengearbeitet hat. Dazu aus der Wikipedia:
Amin al-Husseini spielte
eine entscheidende Rolle bei der Ausbreitung des modernen Antisemitismus im
arabischen Raum und der Zusammenarbeit von islamistischen Antisemiten mit den
Nationalsozialisten. Er war überzeugter Befürworter der Vernichtung der
europäischen Juden im Deutschen Reich. Er knüpfte Kontakte zu den
Nationalsozialisten, gewann die Unterstützung durch deutsche Führungskreise und
lebte ab 1941 in Berlin. Al-Husseini war Mitglied der SS und betrieb Propaganda
für Deutschland in arabischer Sprache. In der Spätphase des Zweiten Weltkrieges
half al-Husseini auf dem Balkan bei der Mobilisierung von Moslems für die
Waffen-SS. Der französische Innenminister erklärte im Mai 1945 rückblickend,
al-Husseini sei die „Leitfigur deutscher Spionage in allen muslimischen
Ländern“. Nach dem Krieg wurde al-Husseini in mehreren europäischen Staaten als
Kriegsverbrecher gesucht. Er fand in Ägypten Asyl, von wo aus er seine Ideen
weiterverfolgte.
Gründungsmitglied des
Zentralrates der Muslime in Deutschland, ZMD, ist die vom Verfassungsschutz
beobachtete Islamische Gemeinschaft in Deutschland, IGD. Diese ist der deutsche
Zweig der internationalen Muslimbruderschaft, deren Programm der weltweit
geführte Dschihad ist. Vorsitzender der IGD ist Ibrahim el-Zayat. Der in Kairo
wohnhafte oberste Führer der Muslimbruderschaft, Mohammed Mahdi Akef,
bezeichnete den Präsidenten der IGD, Ibrahim el-Zayat, in einem
ARD-Fernsehbeitrag als „Chef der Muslimbrüder in Deutschland“. Nadeem Elyas,
Vorsitzender des ZMD von 1994-2006, antwortete auf die Frage, ob sich der ZMD
dem Grundgesetz verpflichtet fühlt: „Solange wir in der Minderheit sind.“ Von
seinem Nachfolger im Amt, Ayyub Axel Köhler (Mitglied der freien demokratischen
Partei, FDP), stammt die Äußerung „Die Demokratie ist dem Islam fremd.“
Amtierender Vorsitzender des ZMD ist Aiman Mazyek (FDP, momentan „ruhende“
Mitgliedschaft).
Der Verein Islamischer
Kulturzentren in Deutschland, VIKZ, tritt in der Öffentlichkeit relativ
zurückhaltend auf. Umso aktiver gestaltet sich seine Aktivität hinter den
Kulissen, die sich durch die Einrichtung von Koranschulen, Koraninternaten und
Schülerwohnheimen als Indoktrinationsstätten und Keimzellen des
Gesellschaftssystems Islam auszeichnet. Unter der Regie dieser im KRM
zusammengeschlossenen Organisationen sollen in Zukunft also Mädchen und Jungen
(gemeinsam?) unterrichtet werden und ihnen der Islam nahegebracht werden bzw.
sie “bekennend in den Glauben eingeführt werden“ (Wortlaut Schulministerium
NRW).
Apropos
Unterrichtsgegenstand: Welcher Islam soll denn nun in den Schulen Einzug halten?
Der auf Koran, Sunna, Hadithen und Scharia gründende oder der (europäische!?)
„Euroislam“? Wenn letzterer, inwieweit unterscheidet sich dieser vom
„eigentlichen“ Islam? Wozu bedürfte es eines „Euroislam“, wenn es doch keine
negativen, kritikwürdigen Aspekte des Islam gibt, wenn der Islam Religion ist
wie jede andere, im übrigen die „Religion des Friedens“, wie so oft behauptet?
Welches Gottes-, Menschen- und Gesellschaftsbild wird den jungen Menschen im
islamischen Religionsunterricht vermittelt?
Das Bild eines Gottes, der
von seinen Gläubigen tiefste Unterwerfung einfordert (Islam=Unterwerfung,
Hingabe), der diesen sämtliche, das gesamte Leben bestimmende Regeln und
Vorschriften auferlegt und abverlangt und ihnen bei Nichtgehorsam drakonische,
sadistische Strafen androht? Das Bild eines Gottes, der Zwietracht sät und
bestraft? Das Bild eines Gottes, der die Gewalt und das Töten legitimiert? Das
Bild eines Gottes, der sich selber als „den besten Listenschmied“ bezeichnet?
Das Bild von einer Gesellschaft, die sich ausschließlich über die Religion
definiert? Das Bild von einer Gesellschaft, die von (Religions- und
Geschlechter-) Apartheid geprägt ist? Ein Menschenbild, das sich einzig über die
Religion definiert? Ein Menschenbild, das den Menschen als
entindividualisierten, entwürdigten Bestandteil eines Zwangskollektivismusses,
in welchen er hineingeboren wird, betrachtet?
Inwieweit wird im
Schulunterricht der heilige Prophet des Islam, Mohammed, als Vorbild für den
gläubigen Moslem betrachtet? Ein tyrannischer Feldherr, der zum Zwecke der
Verbreitung seiner von ihm gegründeten Religion geraubt, gebrandschatzt,
terrorisiert, Morde in Auftrag gegeben und als Eroberer eigenhändig gemordet
hat.
Welchen Status wird man im
Schulunterricht den heiligen islamischen Schriften zukommen lassen? Wird man
diese als „gottgegeben“, „unfehlbar“, „allzeit gültig“, „nicht zu hinterfragend“
und über alle von Menschenhand geschaffenen Gesetzgebungen erachten, wie von den
islamischen Schriften eingefordert und von islamischen Rechtsgelehrten weltweit
einhellig gepredigt?
Wird man aus dem
jugendgefährdenden Koran zitieren? Wenn ja, auch die Suren, die von Verhetzung,
Gewaltverherrlichung, Töten und Terror geprägt sind? Wird man diese entschieden
verurteilen und ächten? Ebenso wie gänzlich die Verse, die Abwertung,
Diskriminierung und Gewalt gegenüber Nichtmuslimen gebieten und legitimieren?
Von welchen Menschenrechten
wird die Rede sein, wenn man auf diese zu sprechen kommt? Verschafft man den
universal gültigen, unveräußerlichen Menschenrechten der UN-Charta aus dem Jahre
1948 Geltung oder spricht man denen der im Jahre 1990 verabschiedeten „Kairoer
Menschenrechtserklärung“ der 57 OIC-Mitgliedsstaaten Legitimität zu, welche
allesamt unter Schariavorbehalt stehen?
Viele Fragen, die hier im
(Klassen-) Raume stehen und die einer umfassenden Beantwortung durch die
politisch Verantwortlichen bedürfen.
Die Einführung islamischen
Religionsunterrichtes an deutschen Schulen ist eine falsche Zeichensetzung mit
einer gefährlichen Signalwirkung. Wie schon eingangs erwähnt, lässt sich der
Islam nicht auf eine bloße Religion aus unserem modernen Religionsverständnis
heraus reduzieren. Alles andere ist irreales Wunschdenken und öffnet dem
systemimmanent politischen Islam Tür und Tor.
Die menschenrechtswidrige,
intolerante und demokratiefeindliche Politreligion Islam gehört gesellschaftlich
geächtet. Sie bedürfte einer durch und durch glaubhaften, tiefgreifenden und
grundlegenden Modernisierung im Sinne von Menschenrechten und Demokratie, um
überhaupt jemals mit der aufgeklärten Moderne in Einklang gebracht werden zu
können. Die Frage an dieser Stelle ist die, was nach dieser notwendigen
Kernsanierung überhaupt noch vom Islam übrig bliebe.
Der Islam lässt sich nicht
in eine freie, demokratische Gesellschaft integrieren. Alles andere ist ein nie
endender Versuch der Quadratur des Kreises, der von vornherein zum Scheitern
verurteilt ist und kostbarste, über Jahrhunderte erkämpfte Werte und Freiheiten
der modernen Zivilgesellschaft aufs Spiel setzt.
Der Islam ist der Lehre an
öffentlichen Schulen nicht würdig. Die Einführung von islamischem
Religionsunterricht an deutschen Schulen ist ein weiterer Schritt der
Islamisierung unserer freien Gesellschaft. Der Islam gehört nicht zu
Deutschland. Ebenso gehört er nicht an unsere Schulen.
Informationen zum
offiziellen aktuellen Sachstand unter:
Nun hat auch
die erste Hauptschule in Leverkusen, die
„Theodor-Wuppermann-Schule“, ein Zertifikat
mit dem offiziellen Titel „Schule gegen
Rassismus“ bekommen. Damit wurde jetzt
mittlerweile die sechste Schule in der Stadt
ins Netzwerk der Zertifizierung „Schule ohne
Rassismus – Schule ohne Courage“
aufgenommen. Schulleiter Walter Kümmeler
hatte der Presse gegenüber mitgeteilt, dass
fast alle Schüler die Erklärung
unterschrieben hätten. Man sei froh, dass
gewalttätige Auseinandersetzungen damit der
Vergangenheit angehören würden.
Jürgen Clouth,
Ratsherr der BÜRGERBEWEGUNG PRO NRW,
erinnerten diese Rituale an die DDR:
„Mir kommt zunächst,
emotional gesehen, das so vor, wie die HJ,
Jungen Pioniere oder die FDJ, die zum Appell
antreten mussten und gemeinsam irgendwelche
ideologisch bindende Bekenntnisse aufsagten:
für die Gleichheit und die soziale
Gerechtigkeit und
Kommunismus/Sozialismus/National-Sozialismus
und natürlich gegen den Kapitalismus. Solche
Akte zwangskollektiver Bekenntnisrituale,
die in den damaligen Systemen und Schulen
auch zur Pflicht von Bekenntnisaufsätzen als
Höhepunkt (kommt vielleicht wieder?), sind
einer klassischen Demokratie im Gegensatz
zur ideologischen
sozialistisch/kommunistischen
Volksdemokratie
unwürdig. Konflikte
werden bekanntlich nicht durch die
Unterzeichnung von Erklärungen aus der Welt
geschafft – dann könnte man auch gleich ans
Gesundbeten glauben. Für Kommunisten wie
Sozialisten ist das aber
Gleichschaltungsstrategie und das von klein
an. Kita-Kinder sind deshalb ebenso als
Mittel zu ideologischen Zweck betroffen, wie
Schüler. Wer die Kinder hat, hat bekanntlich
die Zukunft oder wie NSDAP-Goebbels
formulierte: "Wer die Straße erobern
kann, kann auch einmal den Staat erobern"
Entscheidend für den
sozialen Frieden, das gilt auch für den
Schulfrieden, sind klare Regeln und
respektvolles Miteinander. Dieses
respektvolle Miteinander aber lässt vor
allem eine atheistische sozialistische wie
kommunistischen ebenso wie
radikal-islamistische Ideologie oftmals
vermissen, die große dogmatische
Schwierigkeiten mit der Akzeptanz unserer
mitteleuropäischen Wertvorstellungen hatten
und haben. Hier muss es eine ganz klare
Ansage geben und keine Kuschelpädagogik. Das
gilt für jede Art von extremistischen
Gewaltausbrüchen. Ob sie nun rassistisch
oder religiös motiviert sind.“
Tatsächlich steht
hinter dem Projekt "Schule gegen Rassismus
taktisch etwas anderes als Mittel zum
Zweck: ideologische Veränderung der
Bundesrepublik Deutschland
Warum
reagieren unsere demokratischen Führungen in allen „Etagen“ nicht auf Europas
sozialistisch-kommunistische Bedrohung nebst Islamisierung?
Denn sie macht
sich überall immer konkreter bemerkbar. Vor allem unbemerkt in den Schulen, in
denen Alt-68ger das Sagen übernommen haben und unbemerkt unsere Jugend
ideologisch durch Polarisierung der Bevölkerung in Gute und Böse verziehen! Glauben Sie nicht?
Vorgegangen wird nach der STASI 4-Z Regelung:
Zerreden (Leute wie Claudia Roth/Grüne), Käßmann, Dutschke u.a. üben diese
Funktion aus; als Kommunisten oder "Nützliche Idioten" (Lenin)
zermürben Anders Denkende sind Nazis und Rassisten
zersetzen Bevölkerungsteile gegeneinander
ausspielen zum politischen Nutzen
zerstören Wenn das kommunistische
Staatsvolk noch nicht da ist, schaffen wir es uns zu Staatsumsturz in
Deutschland und Europa
Schulbezogen wurde das Prinzip seit den linken 68-ger Jahren. Unser Schulmodell war
damals jedenfalls bemessen an anderen Ländern vorbildlich, bedurfte allerdings
im Rahmen des Zeitablaufs nach Wilhelm von Humbold und auf Basis der
technischen und wirtschaftlichen Änderungen nebst neuen politischen
Erkenntnissen der Überarbeitung. Schulpolitik ist Landessache, damit ideal zur
Unterwanderung durch Ideologen von Bundesland zu Bundesland schleichend. Äußerst behilflich
war uns ist dabei stets die bundesweite GEW (Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft), schon
frühzeitig kommunistisch unterwandert wie auch Verdi und andere, als
Bundesklammer mit dem Zweck der Vereinheitlichung.
Für den
Wissbegierigen (die Mehrheit der
Eltern schaut uninteressiert weg und wundert sich später über seltsame Kindesentwicklung) ist die
Wahrheitsfindung nur eine Frage der intensiven Suche in den politischen
Hintergründen, die man indirekt aus der Zeitschrift „Rabatz“ der kommunistischen
Jugendbewegung machen kann, um die Jugend, insbesondere die dafür mehr als
empfänglichen um die 15 Jahre, wie seinerzeit schon die 68er, desinformierend
ideologisch zu verführen. In
den Schulen wird dazu von der Linkspartei und Solid ganze Arbeit geleistet.
Dabei gilt es seine Umgebung mit politischer Hintergrundkenntnis zu beobachten,
um zu erkennen was hier wieder mal läuft, insbesondere „wer was sagt und was
er dann wirklich tut“. In der Bibel heißt es schon richtig:
„An
den Taten könnt ihr sie erkennen , nicht an den Worten“
Dumme Bürger lassen sich leichter beeinflussen. Konfusion im Bildungssektor
schafft dafür die Grundlage, ohne dass an dieser Stelle darauf eingegangen
werden soll. Die Jugend kann man politisch bereits dumm, d.h. einseitig
ausgerichtet, erziehen, da nicht erfahrungskundig und politisch nicht
durchblickend. Eine Schule macht aber noch kein zerstörungsreifes System,
deshalb ging und geht es darum, bildungsideologisch die Oberhand durch
Gleichschaltung zu bekommen und strategisch durch zu setzen. Die linken
Kollegien bestimmen die
Lehrer-Newcomer, soweit politisch nicht links, leider nicht brauchbar
(Zweifel?
Wen es interessiert, Beweis flächendeckend vorhanden) Einmal linkes Ideengut
unter dem führenden Lehrerkollegium hergestellt, ist der Zeitpunkt der weitgehend
widerspruchfreien Indoktrinierung der Schülerschaft schon fast widerspruchsfrei gekommen. Kollektiv
erfolgend dabei schneller und einfacher, als im Kindereinzelkampf. Ideal eine
Institution, die alle Schulen einseitig beeinflußbar zum Wohle der betreibenden
Ideologie machen kann. Wie bei
Hitler Honecker und ähnlichen Politverbrechern bindet man die Kinder zunächst
künstlerisch und spielerisch ein. Es kommen dann so nette Produkte, gelenkt aus
dem politischen ideologischen Lehrerhintergrund wie nachfolgende Grafiken als Erfolgserlebnis zustande.
Während Adolf und Honecker
sozialistische oder national-sozialistische Besinnungsaufsätze mit Hilfe und
Druck durch die Lehrer den Kindern abverlangten, macht man das heute national-
bzw. europakollektiv, dazu nimmt man die Schüler desinformativ als die sog.
"Guten" in die Pflicht, indem man auf das "Böse" zeigt.
Den Schlüssel
dafür bietet die
Political Correctness, geboren durch im Krieg geflohene Kommunisten wie
Habermas, hochgezüchtet in den USA und dann nach hier verbracht. Man durfte z.B. plötzlich nicht mehr
"Zigeuner" oder
"Neger" sagen, die Engländer/Amerikaner nicht einmal mehr "Blackboard" zu Schiefertafel, die
künftig "Chalk-board" hieß. Die Gesamtstrategie und deren Auswirkungen entnehmen
Sie bitte im Einzelnen hier (Political
Corectness).
Um das
Umänderungsschema aber europatauglich bzw. welttauglich
(Global
Player: Kommunistische
Internationale,
Sozialistische Internationale,
Europäischen Grünen Partei/Mitglied der
Global Greens ) zu machen, brauchte man ein Internationales Thema, ein
bewegendes Weltthema. Seit den 80ger-Jahren begannen Linke alles und Jeden, der
nicht ihrer Auffassung entsprach, als "Rassist" oder "Nazi" zu beschimpfen.
Zufall und Hintergrundlos? UNO und UNESCO wurden im Rahmen ihrer Ausbildung
durch westliche Länder weltweit einflußfähig und waren für die Internationale
Schiene ideales Sprungbrett zur Förderung und einseitig nutzbaren Debatte über
"Rassismus".
Theoretisch
vermögen viele der Mitläuferlinken nur Marx geistlos nachzuquatschen, haben aber in der
straffen Führung der kommunistischen Praxis nichts zu sagen, praktisch bewegen sie sich, Kommunismus
fördernd, angewiesen auf Lenins Praktiker-Pfaden, aus denen sie als monogame
Ideologen nicht mehr herauskommen. Die verwendete aktuelle Unterwanderungstechnik
"Rassismusbekämpfung" mag
neuer erscheinen, die sozialistische/kommunistische Praxis ist es nicht, sie
bewegt sich noch wie vor in einer bewährten Denk- und Strategiemauer aus der
Zeit um 1848 und bleibt leninismusbefangen. Gleichwohl trügt man
Zukunftgewandheit insbesondere in der Schulpolitik vor und spielt als
urheberlicher Täter den ertappten
Dieb, der zur Ablenkung auf einen Anderen zeigt und laut ruft: Haltet den
Dieb! Man gibt sich zwecks Untergrabung der neuzeitlichen Moral, die
thematisch keine ist, bewußt „Schwul oder lesbisch, fröhnt der Abtreibung,
Hauptsache kommunistisch“, Deserteure liebend, familienmenschendestruktiv
und feindlich durch Gender Change Policy ausgelegt, um die Verschwörungseinheit
"Familie" kleinzukriegen, wird nach dem Schlachtruf
der ANTIFA, „Eure Kinder, werden so wie wir“ die Abtreibung mit tödlichem
Geburtenrückgang für das europäische Verfassungssystem wie bei dem Deserteur
Verrat an Kameraden und Volk betrieben. Einer anderen, strategisch demographisch sich agressiv
ausbreitenden, nach unseren christlichen Maßstäben mittelalterlichen Fremdkultur
wird unser Land bereitwillig zum Fraß dem Fremdkulturprekariat ungefiltert
vorgeworfen wird.
Alle, die
auf der Rassismusschiene nicht mitmachen sind "Nazis und Rassisten" im
Gegensatz zu den Betreibern als Anti-Rassisten. Auf dieser Schiene fährt auch der
Titel "Schule gegen Rassismus" als geeignetes Mittel der ideologischen
Kinderbeeinflussung zur Bildung des künftigen kommunistischen Wahlvolkes. Neben
Schulveranstaltungen werden auch Schulungskurse ideologisch nachmittags in den
Schulen durch Die ANTIFA
durchgeführt. Möglich wird das durch kommunistische , jedenfalls
kommunistenfreundliche Hausmeister, die das ungestört möglich machen. Ob mit
Wissen der jeweiligen Rektoren der Schulen gegen den Rassismus sei hier zunächst
dahin gestellt. Liest man die Vita dieser Rektoren, gehören sie meist zu den
überzeugten 68-gern. Wie bei der Richterschaft kommt man erfahrungsgemäß nur mit
ideologischer Gleichförmigkeit in solche Posten. Wie in der DDR mit mehr als 40
Jahren wird der europäischen Jugend das Leben benachteiligend ideologisch
vorgeprägt. Die Kinder werden entsprechend der sozialistischen/kommunistischen
Ideologie gesellschaftsspalterisch verzogen. Warum aber Schule gegen den
Rassismus? Die Zuwanderung der Italiener, Portugiesen, Spanier u.a.ist seit den
50ger-Jahren weitgehend, ohne Rassismusfragen aufwerfend, problemlos erfolgt, sie haben sich eingeordnet unter
Wahrung ihrer eigenen kulturellen Werte, die allerdings überwiegend christlich geprägt
waren.
Um die politische Umwandlung
leicht an die Schülermassen rüber zu bringen, muß der Weg dahin geschickt
verpackt werden. Am besten funktioniert das bei
erfahrungslosen Jugendlichen,
indem man sich als der weltrettende "Weiße Ritter", also als "die
Guten" gibt und geschickt
die Bevölkerung polarisiert. "Trau keinem über 30" hieß es schon bei den
DDR- unterstützten 68ger-Kommunistenbewegungen.
Wie stellt man sich kommunistisch neuzeitlich als „Weißer Ritter“ im
Täuschergewand nach außen vor, damit die dumme „Masse“, wie sie die
Ideologen selbst betiteln, auf den Staats-Umsturzdeal
hereinfällt? Natürlich abermals in gutmenschlich deklarierter und so angeblich wirkender Organisationsform, wobei
abermals die Sozialistische Netz-Struktur der Komintern, Schwerpunkt
Deutschland, deutlich wird. Man lese:
Über uns
Was wir wollen
Netz gegen Nazis – Mit Rat
und Tat gegen Rechtsextremismus
Die Realität
Rechtsextremismus gewinnt in Teilen der Gesellschaft, in Parlamenten und
Organisationen, auf der Straße, in der Jugendkultur aber auch im Internet an
Einfluss.
Rechtsextremisten
transportieren rassistische, antisemitische, sexistische und andere
menschenverachtende Denkmuster und verstoßen damit gegen unser
Ideal einer demokratischen, pluralistischen, offenen und freiheitlichen
Gesellschaft.
Rechtsextremismus ist kein allein
ost- oder westdeutsches Phänomen, keines allein der Jugend oder der Älteren,
sondern ist in weiten Teilen der Gesellschaft präsent.
Rechtsextremismus kann deshalb
nicht allein mit staatlichen Maßnahmen begegnet werden, sondern durch eine
aktive Zivilgesellschaft.
Das Projekt soll
- Demokratie, Toleranz und Pluralismus in der gesamten Gesellschaft fördern
- durch konkrete und praxisnahe Ratschläge
die
Ausbreitung von Rassismus, Antisemitismus und anderen Formen von
Rechtsextremismus verhindern und sich energisch
gegen Verherlichungen des Nationalsozialismus wenden
- Diskurse über Ursachen und Auswirkungen des Rechtsextremismus fördern, über
verschiedene Formen extrem rechten Denkens aufklären und
Gegenstrategien finden
- Menschen dazu bringen, ihre Erfahrungen anderen mitzuteilen und voneinander zu
lernen
- Experten-Informationen zum Rechtsextremismus und verwandten Themen sowie zu
erfolgversprechenden Gegenaktivitäten breit und verständlich verfügbar machen
Wir wollen deshalb
- möglichst viele Menschen zu Aktivitäten gegen Rechtsextremismus ermutigen
- allen interessierten Nutzern eine Plattform zur Diskussion
rechtsextremistischer Vorkommnisse und Erscheinungsformen bieten
- mit Hilfe interaktiver Tools Aktiven und Interessierten die Möglichkeit
bieten, sich regional und
themenspezifisch zu vernetzen
- durch Einbindung Prominenter das Bewusstsein dafür schärfen, wie wichtig die
Bekämpfung des Rechtsextremismus ist
- Ergebnisse aus dem Online-Projekt hinterher in gedruckter Form weit verbreiten
Wir grenzen uns dabei ab von Personen und
Organisationen
- die Gewalt als Mittel der politischen Auseinandersetzung befürworten
- die selbst rassistische, antisemitische oder
andere menschenverachtende und undemokratische Denkmuster transportieren
_____________________________
Die gewünschten ideologischen Grenzen für Ausgrenzung im
politischen Spektrum und der Political Correctness sind damit gesetzt.
Dort sind "die Bösen", die nicht so denken wie wir und mit denen man keinen
Kontakt hat und auch nicht spricht. Wir sind die Retter des Staates und der
Welt. Mit den Bösen darf nicht verhandelt, sie müssen ausradiert werden (Nazis
verreckt!).
Parallelen insbesondere mit der Denkschiene der National-Sozialisten und dem
Honecker-Verbrechersystem werden hier mehr als deutlich. Durch
Beitritts-Unterschriftleistung des Schülers wird dieser ind "Der Schule gegen
Rassismus" unkritisch werdend in
diese Denkschiene als Zweckmittel unter Gruppendruck eingebunden. Als kommunistische Partei erhält
man so Wirkungsmasse in allgemeinen öffentlichen Auftritten, für
Demo-Gegenaktionen und sonstige Massenauftritte. SchwarzerBlock wie
ANTIFA rekrutieren sich in auftretender Masse zu 4/5 aus Schülern! .Die Jugend
wird wieder, in Kürze ab Kita/Kindergarten, politisch ideologisiert und gleichgerichtet,
wer nicht mitmacht, wird nachweislich innerhalb der Schule bereits ausgegrenzt,
wir letztlich dann selbst zum Nazi und Rassisten.
Von maßgeblicher Bedeutung ist bei dieser
gesteuerten Gesamtentwicklung die
UNESCO-Erklärung 1978 "Rassen und Rassenvorurteile", die fester
Bestandteil auch der Deutschen Gesetzgebung durch Übernahmebestätigung wurde.
Wie schon der linke Rudi Dutschke sagte, „Institutionen
durchsetzen“,
ist dies von Kommunisten im Rahmen der Tätigkeit der Komintern auch
international auf dieser Ebene durch aufgreifen der Rassismusdiskussion und
Nutzung der lückenhaften UNESCO-Position gemacht worden. Die verschiedensten
UN-Institutionen sind nachweislich bereits merklich von linken Ideen unterwandert
und immer mehr mehrheitlich von Islamisten besetzt, geht es
doch um Weltherrschaft der Global Player. Dabei werden die bisher nach
westlichen christlichen Maßstäben geschaffenen UNO und UNESCO-Regelungen mehr
und mehr mißbräuchlich gegen ihre Urheber ausgelegt und angewandt.
Konmmunisten/Sozialisten wie Islamisten arbeiten weltweit Hand in Hand, also
auch in Deutschland und Europa zur Durchsetzung ihrer Ziele. Das gilt
insbesondere für Die UNESCO 1978 Regelung, die das Verhältnis zwischen
Urbevölkerung und Migranten regeln wollte.
Man sollte sich als Leser dieser Ausführungen bitte dringend jetzt oder
anschließend die UNESCO-Erklärung über Rassen und Rassenvorurteile,
insbesondere die dortigen Artikel der UNESCO näher betrachten. Man bemerkt
dann sehr schnell, daß sie von der UNESCO noch ausgeglichen formuliert sind, in
der Praxis aber ideologisch umgesteuert und auslegungsmäßig ideologisch
mißbraucht und verformt in falsche, nämlich ideologische Hände fiel.
Ideologen, die eigennützig die UNESCO-Regelungen völlig verfremdet und selbst
diskriminatorisch als mentale Waffe anders Denkenden gegenüber zur Erreichung
des eigenen politischen Ziels einseitig und eigennützig auslegend mißbrauchen
und dazu notfalls, soweit die öffentlich rechtlichen Führungsstellen, die
teilweise zu diesem Punkt ebenfalls bereits meinungsmäßig unterwandert zu sein
scheinen und natürlich auch die UNESCO Regelungen zu beachten haben, sie
öffentlich ungehindert wirken läßt,ihr
Ideologieziel mit Gewalteinsatz unter dem Dach der UNESCO in Europa gegen die
europäische Urbevölkerung und deren Kultur als angebliche Nazi-Bekämpfer
durchsetzen. Sind die oberen UNESCO-Stellen darüber informiert? Warum handeln
sie nicht korrektiv? Die UNESCO wirkt damit selbst rassistisch und
kulturverachtend gegenüber der Urbevölkerung der einzelnen europäischen Länder,
d.h. bestehender, aber immigrierter Kulturen wie der unsrigen. Da sie sich nicht
weltweit um alle Durchsetzungen ihrer Resolution kümmern kann, hat sie
erklärtermaßen delegiert. Stadt Nürnberg und ein zusätzlich gegründeter Verein
bekamen die Wirkungsmöglichkeit "für Europa". Anti-Demos haben deshalb
europaweit das gleiche Gesicht und den gleichen Gewaltablauf, stets ist
Antifa zugegen.
Wer aber ist das in Nürnberg, wer und was steckt dahinter? Wer ist
verantwortlich für die Durchsetzung der UNESCO Resolution?
Das Impressum offenbart bereits, wer mit „drin hängt“ in diesem üblen Spiel nach
dem Motto: u.a. die SPD mit fragwürdigen Personen
„Impressum:
Schirmherrrschaft
Ute Vogt
(Mitglied
des SPD-Präsidiums und Schirmherrin des Vereins
MEHRSi,
und von
Blick nach Rechts, Vizepräsidentin der
DLRG, Ehrenpräsidentin der
THW-Jugend Baden-Württemberg). Daneben ist sie Mitglied im
Auto Club Europa,
ADFC, AK Asyl Stuttgart, Bergwacht Schwarzwald, BiWu -
Beschäftigungsinitiative Wiesloch und Umgebung e.V., EuroSolar, Europa-Union
Deutschland e.V. (Landesverband BW - EUD BW), Fördermitglied im BUND,
Förderkreis Kulturhaus Osterfeld,
Gegen Vergessen - Für Demokratie, Gewerkschaft ver.di, Kinderzentrum
Maulbronn, Kuratorium der Fachhochschule für Wirtschaft und Gestaltung
Pforzheim, Lilith e.V., Männergesangverein Arlinger, Mieterverein Stuttgart,
Naturfreunde, SGK Baden-Württemberg und weiteren örtlichen Vereinen.
)
Herausgeber: Institut für Information und Dokumentation e.V. ,
Helmut Lölhöffel
Redaktiont sich mit :Gabriele Nandlinger (verantwortlich)
Fon: (030 ) 255 94 174
Fax: (030 ) 255 94 192
E-Mail:
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Informationsdienst „blick nach rechts“ angeklickt. Wir freuen uns, dass Sie zu
uns gefunden haben. Der bewährte „blick nach rechts“ reiht sich ein in zahlreiche Publikationen, die ebenfalls über das rechtsextreme
Spektrum berichten und den Rechtsextremismus aktiv bekämpfen. Wenn Sie über das
frei abrufbare Material hinaus mehr wissen wollen, abonnieren Sie uns online für
nicht einmal 10 Euro im Jahr. Dann gehören auch Sie zu denen, die auf einem
Gebiet bestinformiert sind, das die meisten Medien nicht ausführlich genug
beachten.
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Mit besten Grüßen
Herausgeber, Redaktion und Verlag Helmut Lölhöffel
Gabriele Nandlinger
Guido Schmitz
Die Internationale Städtekoalition gegen Rassismus wurde
2004 von den Vereinten Nationen ins Leben gerufen. Derzeit beteiligen
sich 42 europäische Städte wie Barcelona,London, Lyon, Nürnberg, Paris,
Stockholm und Berlin an der Koalition. Herzstück des Projekts ist ein
Zehn-Punkte-Aktiosplan gegen Rassismus mit konkreten Handlungsanweisungen.
Dieser sieht
beispielsweise die Evaluation kommunalpolitischer Initiativen gegen Rassismus
vor.
Kontakt: Sekretariat der Internationalen Städtekoalition gegen Rassismus, Stadt
Nürnberg,Bürgermeisteramt – Menschenrechtsbüro,Rathausplatz 2,90403 Nürnberg Fax: + 49 911 231 30 40 E-Mail: menschenrechte{at}stadt.nuernberg.de
Eingetragene
Gesellschaft Berliner vorwärts Verlag mbH
Amtsgericht Berlin
HRB 62522, Postfach 610 322, 10925 Berlin
Fon: (030 ) 255 94 100
Fax: (030 ) 255 94 192
„Die Inhalte der Internetseite des blick nach rechts dienen der
Information der Öffentlichkeit. Auf die Richtigkeit und Aktualität der
veröffentlichten Inhalte wird sorgfältig geachtet. Ungeachtet der ständigen
Pflege der Seiten sind folgende Einschränkungen geboten:“
____________________________________________
Durchblick
verschafft dem unbefangenen Beobachter dann die Vorankündigung zur :
ECCAR
Konferenz 2009
Jahreskonferenz 2009
Neue Herausforderungen-Neue Partnerschaften: Die Zukunft
gestalten
Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges und dem Zusammenbruch der
national sozialistischen Schreckensherrschaft hofften viele Menschen in
Europa, dass Rassismus, Hass und Gewalt nie wieder eine Chance haben
würden. Diese Hoffnung hat sich nicht erfüllt. In den letzten Jahren
mussten wir eine Besorgnis erregende Entwicklung beobachten: Die Pest
des Rassismus beginnt sich erneut in Europa auszubreiten.
Rechtsradikale Einstellungen und rechtsextreme Ideologien von der
Ungleichwertigkeit der Menschen sind keine Randerscheinung mehr, sondern
verfestigen sich in Teilen der europäischen Gesellschaften.
Alltäglicher Rassismus und rassistisch motivierte Gewalt sind in den
meisten Ländern Europas bittere Realität. Die Opfer sind vor allem
Asylsuchende, Flüchtlinge, Migranten und Mitglieder ethnischer oder
religiöser Minderheiten. Eine vor kurzem von der Europäischen
Grundrechte-Agentur veröffentlichte Studie zeigt, dass Diskriminierung,
Belästigung und rassistisch motivierte Gewalt gegenüber ethnischen
Minderheiten und Zuwanderern in der EU wesentlich weiter verbreitet
sind, als dies aus den offiziellen Statistiken hervorgeht. Und seit den
Wahlen vom 7. Juni 2009 sind rechtsextreme Parteien stärker denn
je im Europäischen Parlament vertreten. Sie waren mit
ausländerfeindlichen Parolen und diskriminierenden Äußerungen über
Muslime auf Stimmenfang gegangen. Dies sind beunruhigende Entwicklungen.
Die Bekämpfung von Rassismus, Diskriminierung und Fremdenfeindlichkeit
muss deshalb in unserer Politik Priorität genießen. Gerade die Städte
spielen eine besonders wichtige Rolle, wenn es darum geht, dieser
Bedrohung entgegen zu treten, denn sie haben enge Beziehungen zu ihren
Einwohnern, sie verfügen über den notwendigen Entscheidungsspielraum,
und sie sind in der Lage, der örtlichen Situation angemessene Maßnahmen
zu ergreifen. Die Städte sind deshalb der geeignete Ort, um Rassismus
und Diskriminierung erfolgversprechend entgegen zu wirken und neue
Formen des Zusammenlebens zu entwickeln. Denn nur wenn wir diese Übel an
der Wurzel bekämpfen, können wir darauf hoffen, sie auszurotten.
Die Jahreskonferenz 2009 der Europäischen Städte-Koalition gegen
Rassismus, die in Toulouse stattfindet, hat zum Ziel, auf der Grundlage
des „Zehn-Punkte-Aktionsplans“ wirksame kommunale Strategien zur
Bekämpfung von Rassismus und Diskriminierung zu entwickeln. Das
Konferenzprogramm umfasst eine Gesprächsrunde und fünf Arbeitsgruppen.
Eine davon, das Jugendforum, wendet sich speziell an junge Menschen
aus unserer Städten. Die Gesprächsrunde mit Vertretern von
Migrantengruppen und Kommunen befasst sich mit neuen Herausforderungen
und Partnerschaften bei der Bekämpfung von Rassismus. Zwei
Arbeitsgruppen werden sich mit der Frage befassen, wie der
„Zehn-Punkte-Aktionsplan“ in die Tat umgesetzt werden kann. Praktische
Beispiele aus den Bereichen Arbeit, Wohnen, Beteiligungs- und
Informationsmöglichkeiten für die Bürgerinnen und Bürger sollen den
teilnehmenden Städten dazu Anregungen und Vorschläge bieten. Im
Mittelpunkt der beiden weiteren Arbeitsgruppen stehen Herausforderungen,
mit denen die Städte heute konfrontiert sind: In der einen geht es dabei
um das Spannungsverhältnis zwischen der staatlichen Sicherheitspolitik
einerseits und den Bemühungen der Kommunen andererseits, sozialen
Zusammenhalt und Solidarität in ihrer städtischen Gesellschaft zu
fördern; in der anderen steht die Frage auf der Tagesordnung, wie
Rechtsextremismus wirksam bekämpft werden kann.
Die Veranstalter laden die europäischen Städte und Gemeinden,
zivilgesellschaftlichen Organisationen und alle Interessierten herzlich
ein, an dieser Konferenz teilzunehmen und zu ihrem Erfolg beizutragen.
Dr. Hans Hesselmann
Präsident der Europäischen Städte-Koalition gegen Rassismus
Leiter des Menschenrechtsbüros der Stadt Nürnberg“
Dabei sind alle Vorgänge im Zusammenhang des gesamtkommunistischen und
sozialistischen Aktionsprogramms zu linken Übernahme des bisherigen klassisch
demokratischen Systems in Deutschland zu sehen, wie sich aus einem
aufschlußreichen Zeitungsartikel der Jungen Freiheit faktenmäßig ersehen läßt:
Fest im
Antifaschismus der DDR verwurzelt
„Kampf gegen Rechts“: Ein gut mit Steuergeldern ausgestattetes Netzwerk trägt
den 2000 ausgerufenen „Aufstand der Anständigen“ von Hinrich Rohbohm
Für Politik und
Medien stehen die Täter unmittelbar nach dem Brandanschlag auf die Synagoge in
Düsseldorf vom 2. Oktober 2000 fest. Es wird über die Gefahren des
Rechtsextremismus geredet, gesendet und geschrieben. Auch noch, als die
Staatsanwaltschaft einen 19 Jahre alten staatenlosen Jordanier sowie einen
20jährigen marokkanischen Einwanderer als Verantwortliche für die Anschläge
präsentiert. Die Nachrichtenagentur dpa vermeldete kurzerhand, daß es sich bei
den Tätern um „zwei Rechtsradikale ausländischer Herkunft“ handele. Und auch die
Tatsache, daß bei dem Anschlag auf einen S-Bahnhof ebenfalls in Düsseldorf
wenige Monate zuvor bis heute keine Täter ermittelt werden konnten, scheint für
den im Jahr 2000 ausgerufenen „Kampf gegen Rechts“ keine Rolle zu spielen.
Es war nicht
das erste Mal, daß Politiker im Zusammenspiel mit Medien ohne Belege
Rechtsextremismus herbeiredeten. Doch im Jahr 2000 wird aus dem Kampf gegen
Rechtsextremismus ein institutionalisierter „Kampf gegen Rechts“, vorangetrieben
durch einen „Aufstand der Anständigen“. Doch wer oder was ist rechts? Und: Wer
sind die Anständigen? SPD, Grüne und die damalige PDS sind sich schnell einig.
Die Anständigen sind sie selbst. Bekämpfen wollen sie Rechtsextremisten. Wer mit
ihnen marschiert, ist ebenfalls anständig. Wer Zweifel äußert oder gar Kritik an
dem oberflächlichen Vorgehen übt, ist unanständig – und wohl sowieso ebenfalls
„rechts“.
Für die
Deutungshoheit darüber, wer guter Demokrat und wer böser Rechter ist, sorgt
mittlerweile ein breites Netzwerk (siehe Kasten unten), dessen Wurzeln häufig
zurück bis in die Zeit des DDR-Regimes ragen. Eine Fülle von Organisationen, von
denen die meisten Bundesbürger wenig oder überhaupt nichts gehört haben, kümmert
sich um die Verteilung der jedes Jahr fließenden Steuergelder in Millionenhöhe.
Alles unter dem Deckmantel des „Kampfes gegen Rechts“. Mehr als 3.000 derartige
Projekte werden in Deutschland durch staatliche Mittel gefördert. Und hinter so
mancher dieser Organisationen verbergen sich Personen mit nur allzu
offensichtlichem kommunistischem Hintergrund. Kein Wunder: Schon zu DDR-Zeiten
war der Antifaschismus ein wirksames Mittel im Kampf gegen die aus Sicht der SED
„faschistische BRD“.
Eine der
Schlüsselorganisationen im „Kampf gegen Rechts“ ist dabei die
Amadeu-Antonio-Stiftung. Sie unterhält Kontakt zu rund 250 sogenannten
Kooperationspartnern, zumeist linke Gruppierungen. Andere Partner wiederum sind
angesehene Unternehmen, mit deren Unterstützung die Stiftung sich Akzeptanz in
bürgerlichen Kreisen verschafft. Zudem ist sie für die Verteilung der Gelder an
die einzelnen
Initiativen zuständig. Will heißen: Wer finanziell Förderung erhalten möchte,
kommt an der Amadeu-Antonio-Stiftung kaum vorbei. Deren Vorsitzende ist Anetta
Kahane, ehemalige Inoffizielle Mitarbeiterin des Ministeriums für
Staatssicherheit der DDR. Im Jahr 1991 wurde sie mit der Theodor-Heuss-Medaille
ausgezeichnet. Zur Begründung hieß es, sie stehe mit anderen stellvertretend für
die friedlichen Demonstranten des Herbstes 1989 in der DDR. Für Stasi-Opfer ein
Schlag ins Gesicht. Mittlerweile ist Kahane, die aus einem kommunistischen
Elternhaus stammt, Mitglied im Kuratorium der Theodor-Heuss-Stiftung, die die
Medaille verleiht und die Zivilcourage fördern will. Nach der Wende in der DDR
war Kahane als Ausländerbeauftragte für den Ost-Berliner Magistrat tätig. Ein
Jahr nach der Wiedervereinigung gründete sie die Regionale Arbeitsstelle für
Ausländerfragen, Jugendarbeit und Schule (RAA), eine Organisation, die Projekte
an Schulen organisiert. Eine Aufklärungsarbeit über Rechtsextremismus, die wie
ein Türöffner funktioniert und den Zugang zu Kindern und Jugendlichen
ermöglicht.
Die
Organisation ist 1997 als Projekt der von der ehemaligen inoffiziellen
Stasi-Mitarbeiterin Anetta Kahane gegründeten Regionalen Arbeitsstelle für
Ausländerfragen, Jugendarbeit und Schule (RAA) entstanden. Hieraus entwickelte
sich im Jahr 2003 die ZDK Gesellschaft für Demokratische Kultur gGmbH.
Geschäftsführer ist der ehemalige Oberstleutnant im Apparat der
DDR-Volkspolizei, Bernd Wagner, der von 1975 bis 1989 Mitglied der SED gewesen
ist.
Eigenen Angaben
zufolge versteht sich die Gesellschaft als Institution, die sich bundesweit für
demokratische Werte einsetzt und deren Initiativen dem Schutz vor Gewalt und
Extremismus dienen. Die Gesellschaft gibt die Schriftenreihe „Bulletin“ heraus,
die sie gezielt Schulen, Verwaltung, Polizei, Justiz, Sozialarbeitern und Medien
zukommen läßt. Sie soll den einzelnen Institutionen als Orientierung dienen.
Zudem ist das ZDK für das ebenfalls von Wagner gegründete
Neonazi-Aussteigerprogramm Exit verantwortlich. Ein weiterer Schwerpunkt ist das
„Verbundnetz von Demokratie und Toleranz“, eine Initiative der VNG Verbundnetz
Gas AG. Die Unternehmensgruppe mit Sitz in Leipzig ist Deutschlands drittgrößter
Erdgasimporteur. An ihr ist unter anderem die russische Gazprom beteiligt, bei
der Altbundeskanzler Gerhard Schröder als Aufsichtsratsvorsitzender fungiert.
Gesellschafter des ZDK sind die Amadeu-Antonio Stiftung sowie die in Weinheim
ansässige Freudenberg-Stiftung.
Blick nach
Rechts
„Blick nach
Rechts“ ist ein zweiwöchentlich erscheinender Informationsdienst zum Thema
Rechtsextremismus. Herausgeber ist der Journalist und frühere
Ost-Berlin-Korrespondent der „Süddeutschen Zeitung“ Helmut Lölhöffel. Träger des
Dienstes ist die Berliner Vorwärts Verlagsgesellschaft, die auch die
gleichnamige SPD-Parteizeitung herausgibt. In Kooperation mit der
Amadeu-Antonio-Stiftung erstellt der „Blick nach Rechts“, dessen Schirmherrin
die SPD-Politikerin Ute Vogt ist, monatlich Schwerpunkte zum Thema
Rechtsextremismus. Auftraggeber hierfür ist die Bundeszentrale für politische
Bildung, deren Präsident der SPD-Politiker Thomas Krüger ist. Krüger war 2005 in
die Kritik geraten, weil er den Vorsitzenden der vom Verfassungsschutz
beobachteten „Islamischen Gemeinschaft in Deutschland“ als „Experten für
Integrationsfragen“ empfahl und auch noch an ihm festhielt, als ihm dessen
islamistischer Hintergrund schon bekannt war.
„Blick nach
Rechts“ wiederum war 2004 durch eine kleine Anfrage der Unionsfraktion bezüglich
der Förderung des Dienstes durch Steuergelder ins Blickfeld der Öffentlichkeit
geraten. Dabei stellte sich heraus, daß das SPD-Blatt auf seiner Internetseite
Verlinkungen zu linksextremistischen Organisationen aufwies. Die Antwort auf die
Anfrage hatte ergeben, daß „Blick nach Rechts“ im Jahr 2000 mit rund 56.000
Mark aus Mitteln des Bundesinnenministeriums gefördert worden war.
Bündnis für
Demokratie und Toleranz
Das „Bündnis
für Demokratie und Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt“ sieht sich als „der
zentrale Ansprechpartner und Impulsgeber der Zivilgesellschaft in den
unterschiedlichen Themenfeldern der praktischen Demokratie- und
Toleranzförderung“. Ihr Auftrag sei es, zivilgesellschaftliches Engagement zu
sammeln, zu bündeln, zu vernetzen und öffentlich zu machen. Es wurde während der
rot-grünen Koalition am 23. Mai 2000 vom Bundesinnenministerium und vom
Bundesjustizministerium ins Leben gerufen. Im Beirat des Demokratie – und
Toleranz-Bündisses ist auch Ulla Jelpke von der Linkspartei vertreten. Jelpke
gehörte in den achtziger Jahren dem Leitungsgremium des Kommunistischen Bundes
an und war bis 1989 Hamburger Bürgerschaftsabgeordnete für die Grün-Alternative
Liste. Nach der Wende wechselte die heute 58jährige zur PDS.
Neben Jelpke
ist auch ZDK-Geschäftsführer Bernd Wagner Beiratsmitglied. Darüber hinaus ist
das Bündnis ebenfalls Kooperationspartner der Amadeu-Antonio Stiftung. Unter dem
Dach des Bündisses firmierte auch das von der rot-grünen Regierung eingeführte
Aktionsprogramm „Jugend für Toleranz und Demokratie“, das sich in die
Teilprogramme „Xenos“,
„Entimon“ und
„Civitas“ gliederte. Bis 2006 flossen an Xenos 75 Millionen Euro an
Steuergeldern, an „Entimon“ 65 Millionen sowie an „Civitas“ 52 Millionen Euro.
Rund 4.500 Projekte und Initiativen wurden dadurch unterhalten. Inzwischen ist
das Projekt eingestellt. Als Nachfolge wurde 2007 das Programm „Vielfalt tut
gut“ aufgelegt, das jährlich vom Bund mit 19 Millionen Euro ausgestattet wird.
Mut gegen
rechte Gewalt
„Mut gegen
rechte Gewalt“ ist eine Aktion des „Stern“ und der Amadeu-Antonio Stiftung. die
über Rechtsextremismus in Deutschland informiert. Mit seinem Engagement hat der
„Stern“ der Amadeu-Antonio Stiftung eine größere Bekanntheit verschafft. Die
Spenden an „Mut gegen rechte Gewalt“ fließen an die Amadeu-Antonio Stiftung. Der
Internetauftritt von MUT wurde 2007 mit dem alternativen Medienpreis
ausgezeichnet, der von der Nürnberger Medienakademie und der Stiftung
Journalistenakademie vergeben wird. Letztere arbeitet eng mit der
Friedrich-Ebert-Stiftung zusammen, die bei dem alternativen Medienpreis ebenso
als Sponsor auftritt wie Verdi und die „Linke Medienakademie“, eine
Arbeitsgemeinschaft, die sich „Rote Reporter“ nennt und eine Arbeitsgemeinschaft
innerhalb der Linkspartei ist.
Man sieht, SPD Grüne und Kommunisten mischen in diesem Spiel insbesondere über
Ute Vogt (SPD) und Ulla Jelpke mittels der UNESCO-Einrichtungen folgenden
Organisationen also kräftig einseitig über mit, ebenso
die Gewerkschaften von GEW bis VERDI. Am 2.6.2009 erklärteden Schulterschluß offen , indem sie "als eigentlich traditioneller Partner
der SPD" im Rahmen eines Positionspapieres disen Schulterschluß öffentlich
erklären ließ, obwohl schon seit geraumer Zeit vorher, so auch bei den kölner
Anti-Islamisierungs-Kongressen der PRO Bewegung, für den Kenner schon
lange offen praktiziert. Offene Kooperation der SPD mit Mauermördergesinnung
unter bezahltem Einsatz des gesteuerten ANTIFA-Potentials.
Was hat das alles nun
mit Schule gegen Rassismus zu tun?
Wieso „Mißbrauch Der UNESCO-Regelungen“ durch die Sozialisten und Kommunisten,
Gewerkschaften und etablierte linke Parteien?
Zunächst
ist die mangelnde Neutralität des "für Europa zuständigen" Nürnberger Vereins
sozialistisch/kommunistischer Prägung (Führung
Ute Vogt SPD) auch dem Unbefangenen direkt aus den Homepage-Themen und
Artikeln des Internets als Gebrauchswerkzeug zur bewußten politischen
Diskriminierung anders Denkender und zum Vorteil der einseitigen ideologischen
Beeinflussung der Massenbevölkerung über „Aktionen gegen Rechts“ klar und
eindeutig erkennbar (Ute Vogt ist
Schirmherrin des Vereins
MEHRSi und von
Blick nach Rechts, Vizepräsidentin der
DLRG, Ehrenpräsidentin der
THW-Jugend Baden-Württemberg). Daneben ist sie Mitglied im
Auto Club Europa,
ADFC, AK Asyl Stuttgart, Bergwacht Schwarzwald, BiWu -
Beschäftigungsinitiative Wiesloch und Umgebung e.V., EuroSolar, Europa-Union
Deutschland e.V. (Landesverband BW - EUD BW), Fördermitglied im BUND,
Förderkreis Kulturhaus Osterfeld,
Gegen Vergessen - Für Demokratie, Gewerkschaft ver.di, Kinderzentrum
Maulbronn, Kuratorium der Fachhochschule für Wirtschaft und Gestaltung
Pforzheim, Lilith e.V., Männergesangverein Arlinger, Mieterverein Stuttgart,
Naturfreunde, SGK Baden-Württemberg und weiteren örtlichen Vereinen.), das es 100%ig
nur gegen Rechts, nicht gegen Links oder alle Radikalen anderer Strömungen geht,
also ein politisch einseitig genutztes politisches UNESCO-Werkzeug
vorliegt, wie der gesamte „Kampf gegen Rechts“. Von dem der „Blick nach Rechts“
nur einen fragwürdigen Teil darstellt.
(http://de.wikipedia.org/wiki/Blick_nach_Rechts)
:So
stellte am 28. September 2004 die
CDU/CSU-Bundestagsfraktion eine
Kleine Anfrage an die
Bundesregierung bezüglich der Förderung des BNR (=Blick nach Rechts) mit
Steuergeldern. Kritisiert wurde „die Vielzahl der Links“ von der Homepage auf
„offenkundig
linksextremistische Bewegungen, die auch in Verfassungsschutzberichten
erwähnt werden“. Aufgeführt wurden zehn lokale
Antifa-Gruppen oder -Bündnisse, die
Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und
Antifaschisten und zwei Internetseiten. Bei einigen dieser genannten Gruppen
wurde auf deren Einschätzung durch das
Bundesamt und die
Landesbehörden für Verfassungsschutz verwiesen. Damit begründeten die
Fragesteller ihren Verdacht, „dass der 'Blick nach Rechts' eine mit
Steuergeldern finanzierte Plattform auch für die Verbreitung
linksextremistischer Parolen unter dem Etikett der Bekämpfung des
Rechtsextremismus ist.“Die Antwort der damaligen Bundesregierung ergab, dass
der BNR im Jahr 2000 mit insgesamt 56.497,75 DM aus Mitteln des
Bundesinnenministeriums gefördert worden war. Die Eigentumsfrage habe dabei
keine Rolle gespielt. Das „Anliegen des ‚bnr’, über aktuelle Entwicklungen und
Hintergründe der rechtsextremistischen Szene zu informieren und aufzuklären“,
sei „unterstützenswert“. Die Bundesregierung stellte zudem klar: „Dem
Impressum des ‚bnr’ ist zu entnehmen, dass sich der ‚bnr’ Inhalte von
Internetseiten dritter Anbieter, auf die von seinen Seiten aus verlinkt wird,
nicht zueigen macht. Zusätzlich fordert der ‚bnr’ seine Nutzer auf, ihn auf
fehlerhafte oder rechtswidrige bzw. veränderte Inhalte solcher Internetseiten
Dritter hinzuweisen.“ Die beanstandeten Links waren bereits von der Homepage
gelöscht worden).
Außerdem
werden die Regelungen auch einseitig in der politischen Tagespolitik, z.B. in
Stadtparlamenten und in der Regel ihren inhaltlichen Bestimmungen nach völlig
entgegengesetzt ausgelegt sowie praktiziert und das strategisch nur „gegen
Rechts“ (wer
auch immer dazu gehören soll), zum
Vorteil der lenkenden Massen-Meinungsführung von Links, maßgebliche
Mitbetreiber;: Ute Vogt, Ulla Jelpke, Sarah Wagenknecht. Bezahlt wird das durch
den Deutschen Steuerzahler. Zwischenzeitlich wurde bekannt, dass 24 Millionen
jährlich im „Kampf gegen Rechts“ von von der Leyen im Familienministerium bis
zur Wahl 2009 zur Verfügung gestellt wurden, bisher in geringerer Höhe auch
durch Ministerin Schröder. Im Kampf gegen Links? Nichts bei von der Leyen, Min.
Schröder behält nach Protesten insbesondere von Claudia Roth und dem
Kriminellen Ströbele Zahlungen an Links bei. Für „ gegen Links“ gibt es
angeblich 2 Millionen. Gezahlt?Aber gezahlt an Wen?
"Blick nach Rechts" schaut dem rechten Pöbel im Netz als Watchblog
auf die Finger und stellt Neonazis, Altnazis, Antisemiten, Ausländerhasser und
Islamophobe an den Pranger
Die Abartigkeit
des linken Wirkens spricht aus der Webseite selbst. Wer bezahlt das? Am 28.
September 2004 stellte die
CDU/CSU-Bundestagsfraktion eine
Kleine Anfrage an die
Bundesregierung bezüglich der über UTE Vogt veranlassten Förderung des BNR
mit Steuergeldern. Kritisiert wurde „die Vielzahl der Links“ von der Homepage
auf „offenkundig
linksextremistische Bewegungen, die auch in Verfassungsschutzberichten
erwähnt werden“. Aufgeführt wurden zehn lokale
Antifa-Gruppen oder -Bündnisse, die
Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und
Antifaschisten und zwei Internetseiten. Bei einigen dieser genannten Gruppen
wurde auf deren Einschätzung durch das
Bundesamt und die
Landesbehörden für Verfassungsschutz verwiesen. Dies begründete den Verdacht
der Fragesteller, „dass Ute Vogts 'Blick nach Rechts' eine mit
Steuergeldern finanzierte Plattform auch für die Verbreitung
linksextremistischer Parolen unter dem Etikett der Bekämpfung des
Rechtsextremismus ist.“
Die Antwort der
damaligen Bundesregierung auf die Kleine Anfrage ergab, dass der BNR im Jahr
2000 mit insgesamt 56.497,75 DM aus Mitteln des
Bundesinnenministeriums gefördert worden war. Die Eigentumsfrage habe dabei
keine Rolle gespielt. Das „Anliegen des ‚bnr’, über aktuelle Entwicklungen und
Hintergründe der rechtsextremistischen Szene zu informieren und aufzuklären“,
sei „unterstützenswert“. Die Bundesregierung stellte zudem klar: „Dem
Impressum des ‚bnr’ ist zu entnehmen, dass sich der ‚bnr’ Inhalte von
Internetseiten dritter Anbieter, auf die von seinen Seiten aus verlinkt wird,
nicht zueigen macht. Zusätzlich fordert der ‚bnr’ seine Nutzer auf, ihn auf
fehlerhafte oder rechtswidrige bzw. veränderte Inhalte solcher Internetseiten
Dritter hinzuweisen.“ Die beanstandeten Links waren bereits von der
Homepage gelöscht worden.
So
jemand wie Ute Vogt als Schirmherrin führt dann die Stelle in Nürnberg zur
Realisierung der UNESCO 1978 Gedanken?
Was aber sagt die UNESCO Regelung und was wird bewußt falsch ausgelegt?
Die
Erklärung über Rassen und
Rassenvorurteile wurde am 27.11.1978 durch die 20. Generalkonferenz der
UNESCO verabschiedet. ... www.unesco.de/erklaerung_rassenvorurteile.html
- 37k -
Auszüge.
Lesen Sie bitte die gesamte Regelung im Internet selbst, wie beziehen uns hier
nur auf die maßgeblichen und in der politischen Umsetzung beanstandungswerten
Teile, die bewußt politisch von links zur Machtverfestigung gegen anders
Denkende mißbraucht werden!
„Präambel
Die
Generalkonferenz der Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung,
Wissenschaft und Kultur, die vom 24. Oktober bis zum 28. November 1978 in Paris
zu ihrer zwanzigsten Tagung zusammengetreten ist, ………………
……. eingedenk,
des Entkolonisierungsprozesses und anderer historischer Veränderungen, welche
die meisten Völker, die ehedem unter fremder Herrschaft standen, zur
Wiedererlangung ihrer Souveränität geführt haben und welche somit die
internationale Gemeinschaft zu einem allumfassenden und verschiedenartigen
Ganzen machen und neue Gelegenheiten schaffen, die Geißel des Rassismus
auszumerzen und seinen verabscheuenswerten Erscheinungsformen in allen
Bereichen des sozialen und politischen Lebens sowohl national als auch
international ein Ende zu bereiten,…..
Artikel 1
1. ……
2.Alle Personen und Gruppen haben das Recht, verschieden zu sein, sich
als verschieden zu betrachten und als verschieden angesehen zu werden……
Anmerkung des Verfassers: das
gilt beiderseits, also Achtung der Urbevölkerung eines Gebietes gegenüber
Migranten aber auch der der Migranten gegenüber der Urbevölkerung und deren
Kultur! Migranten mit der Äußerung: „in 20 Jahren ist hier alles uns!“,
so hier in Köln von islamischen Migranten auch innerhalb der DITIB oft geäußert,
ist purer antideutscher Rassismus bei Migranten, heißt es doch: „unsere
Kultur ersetzt in den nächsten 20 Jahren demographisch ungefragt Eure!“
Artikel 3:
Jede auf der
Rasse, der Hautfarbe, dem Volkstum, dem nationalen Ursprung oder der von
rassistischen Überlegungen getragenen religiösen Intoleranz beruhende
Unterscheidung, Ausschließung, Beschränkung oder Bevorzugung, welche die
souveräne Gleichheit der Staaten und das Recht der Völker auf Selbstbestimmung
beseitigt oder gefährdet oder welche das Recht jedes Menschen und jeder Gruppe
auf volle Entfaltung in willkürlicher und diskriminierender Weise
begrenzt, ist mit den Erfordernissen einer gerechten, die Achtung der
Menschenrechte garantierenden Weltordnung unvereinbar; das Recht auf volle
Entfaltung beinhaltet den gleichberechtigten Zugang zu den Mitteln der
persönlichen und gemeinschaftlichen Entwicklung und Erfüllung in einem Klima
der Achtung für die Werte der Zivilisation und Kulturen, sowohl national als
auch weltweit.
Anmerkung Verfasser:
begründete Bedenken, die sich nicht an Äußerlichkeiten orientieren, vielmehr auf
kultur-marginale, nicht übereinstimmbare konkrete Unterschiede, sind keine
willkürliche Rassendiskriminierung; rassistisch überlegte religiöse
Intoleranz wird abgelehnt. Unterschiede unüberbrückbarer Art, vor allem dann,
wenn sie erklärtermaßen durch Immigranten ohne Mitwirkungswille der
Urbevölkerung kulturersetzend sein sollen, müssen und sollen auch nach
der UNESCO durch die Einheimischen nicht toleriert werden. Marginale für alle
Überlegungen der UNESCO-Regelung soll die Achtung der durch die Internationalen
Menschenrechte garantierende
Weltordnung
sein, um die es allen Beteiligten angeblich bei Interessenausgleich geht, nur
aus völlig unterschiedlicher Sicht und Intention der verschiedenen Kulturen.
Feuer und Wasser vertragen sich nicht, einige verschiedene Kulturen auch nicht,
andere schon, was eine Abwägung der Führungs-Verantwortlichen unter Mitsprache
der anderen Demokraten zwingend erfordert. Die UNESCO hat dabei die
„Internationalen Menschenrechte“ mit ihrer Regelung im Auge. Diese werden aber
z. B. von Islamisten nach der Kairoer Erklärung der Islamisten (http://de.wikipedia.org/wiki/Kairoer_Erkl%C3%A4rung_der_Menschenrechte_im_Islam)
eben nicht akzeptiert und toleriert. Für diese ist allein der Koran und die
Scharia menschrechtsbestimmend.
(Die
Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam ist eine 1990 beschlossene
Erklärung der Mitgliedsstaaten der
Organisation der Islamischen Konferenz,
welche die
Schari‘a als alleinige Grundlage von
„Menschenrechten“ definiert. Die Erklärung wird von Islam-Apologeten
als islamisches Gegenstück zur
Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte
gesehen, von der sie aber erheblich abweicht. Der Rat der
Liga der arabischen Staaten hat im September
1994 separat eine
Arabische Charta der Menschenrechte
verabschiedet, im Januar 2004 in einer überarbeiteten Fassung.Die Kairoer
Erklärung der Menschenrechte weicht von der Allgemeinen Erklärung der
Menschenrechte in vieler Hinsicht ab, vor allem dadurch, dass sie eindeutig nur
diejenigen Rechte anerkennt, welche im Einklang mit der Schari’a stehen. Bei
fast jedem Verweis auf die Menschenrechte macht die Kairoer Erklärung die
Einschränkung, dass diese Rechte im Einklang mit der Schari‘a ausgeübt werden
müssten. Artikel 22 zum Beispiel beschränkt die Redefreiheit auf diejenigen
Meinungsäußerungen, die dem islamischem Recht nicht widersprechen. Auch das
Recht zur Ausübung öffentlicher Ämter könne nur in Übereinstimmung mit der
Schari'a wahrgenommen werden. Die Kairoer Erklärung steht im Widerspruch zum
internationalen Verständnis der Menschenrechte, weil sie die Unumstößlichkeit
der Religionsfreiheit nicht anerkennt. Artikel 5 verbietet jede Einschränkung
des Heiratsrechts was „Rasse“, „Hautfarbe“ oder „Nationalität“ betrifft, führt
allerdings die Religion nicht auf, so dass Männer und Frauen auf Grundlage ihre
Religionszugehörigkeit Heiratsbeschränkungen unterworfen werden können.
Die Erklärung unterstützt die Gleichstellung von Mann und Frau nicht,
sie stellt vielmehr die Überlegenheit des Mannes fest. Der Artikel 6 garantiert
Frauen gleiche Würde, aber nicht Gleichstellung in anderen Belangen. Weiterhin
legt der Artikel dem Mann die Verantwortung für den Unterhalt der Familie auf,
der Frau wird keine entsprechende Rolle zugewiesen. Die Kairoer Erklärung stellt
alle ihre Artikel, auch den zur Glaubensfreiheit, ausdrücklich unter den
Vorbehalt der Scharia und betont in ihrer Präambel die Führungsrolle der
islamischen Gemeinschaft bei der Lösung der „ständigen Probleme“ der
„materialistischen Zivilisation“)
Artikel 5
Ziff. 1:Die
Kultur als Werk aller Menschen
und als gemeinsames Erbe der Menschheit sowie die Bildung im weitesten Sinne
bieten Männern und Frauen immer wirksamere Mittel der Anpassung und ermöglichen
es ihnen, nicht nur zu bestätigen, dass sie gleich an Würde und Rechten geboren
sind, sondern auch zu erkennen, dass sie das Recht aller Gruppen auf eigene
kulturelle Identität und die Entwicklung ihres spezifischen kulturellen Lebens
auf nationaler und internationaler Ebene achten( Anm: das gilt also wieder für den Migranten wie den Ureinwohner!)
sollten,
wobei vorausgesetzt wird, dass es jeder Gruppe unbenommen bleibt, in
voller Freiheit über die Beibehaltung und gegebenenfalls Anpassung oder
Bereicherung der Werte zu entscheiden
(Recht der Urbevölkerung und Recht zum Widerspruch, falls die eigene Kultur
bedroht wird!),
die sie als für ihre Identität wesentlich betrachtet
(Anm. typisch deutsch zu sein und zu bleiben bleibt also ein schutzwertes
Anrecht bei allem Multi-Kulti).
Ziff. 2:Nach Maßgabe ihrer
verfassungsrechtlichen Grundsätze und Verfahren haben Staaten sowie andere
zuständige Behörden und die gesamte Lehrerschaft die (Anm. objektiv zu wahrende) Pflicht, dafür zu sorgen, dass die
Bildungsmittel aller Länder zur Bekämpfung des Rassismus eingesetzt werden,
insbesondere indem sie sicherstellen, dass wissenschaftliche und ethische
Überlegungen über die Einheit und Verschiedenheit der Menschen in Lehrpläne und
Lehrbücher aufgenommen und abfällige Unterscheidungen bezüglich
irgendeines Volkes unterlassen werden, indem sie Lehrer zur Erreichung dieses
Zieles ausbilden, indem sie die Mittel des Bildungswesen allen Gruppen der
Bevölkerung ohne Rassenbeschränkung oder Rassendiskriminierung zur Verfügung
stellen und indem sie geeignete Maßnahmen zur Beseitigung der Benachteiligungen,
die für bestimmte Rassen- oder Volksgruppen bezüglich ihres Bildungsstandes und
ihres Lebensstandards bestehen, und zur Vermeidung der Weitergabe solcher
Benachteiligungen an die Kinder treffen.
Ziff 3 .Die Massenmedien und diejenigen,
die sie leiten oder für sie arbeiten, sowie alle organisierten Gruppierungen
innerhalb der nationalen Gemeinschaften werden - unter gebührender
Berücksichtigung der in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte
niedergelegten Grundsätze - aufgefordert, Verständnis, Toleranz und
Freundschaft zwischen Personen und Gruppen zu fördern und zur Ausmerzung von
Rassismus, Rassendiskriminierung und Rassenvorurteilen insbesondere dadurch
beizutragen, dass sie kein ( wie sie es aber absichtlich tun )stereotypes, parteiisches,
einseitiges oder tendenzielles Bild von Personen oder verschiedenen Gruppen von
Menschen zeichnen.(das
trifft sie bezgl der Migranten aber auch umgekehrt, wie die Eingangsartikel
klarstellen.Unterdrückung der Urbevölkerung und Repressalien werden aber in der
Bundedeutschen Statistik, Presse, Polizeimeldungen aber bewußt unterdrückt
(siehe Anti-Rechts-Presse: TAZ; Kölner Stadtanzeiger/Detlef
Schmalenberg/WDR-/RTL- Informationen); die einheimische Bevölkerung wird
rechtlich wie informatorisch erst nach den Migranten geschützt und desinformiert
über Migrationshintergründe)
Die Kommunikation zwischen Rassen- und Volksgruppen muss ein wechselseitiger
Vorgang
sein, der es ihnen ermöglicht, sich völlig ungehindert auszudrücken und Gehör
zu verschaffen( die berechtigte
und substantiierte Kultur-Kritik der PRO Bewegung an den ungewünschten
Islamisierungsverhältnissen der deutschen Bereiche und der Unvereinbarkeit der
Kulturen wird also entgegen der eindeutigen UNESCO-Regelungen systematisch
verschwiegen, durch massive Desinformanten wie durch den Journalisten Detlef
Schmalenberg beim Kölner Stadt Anzeiger, aber auch in anderen Presseorganen
falsch, gar nicht oder mit falschem Aussageinhalt dargestellt bzw., wenn
möglich verschwiegen, wenn zu befürchtende Vorteile der PRO Bewegungen das
gebieten, wer immer das auch in der Presseführung bestimmt und anordnet. Die
Massenmedien sollten daher für begründete und belegbare kritische Vorstellungen
von Personen und Gruppen empfänglich sein, die diese Kommunikation erleichtern.
oder die Richtigkeit ihrer Kritik bestätigt werden müßte.)
Artikel 6
Der Staat
trägt die Hauptverantwortung dafür, dass die Menschenrechte und
Grundfreiheitenallen Personen und Gruppen auf der Grundlage völlig
gleicher Würde und Rechte zuteil werden.(
kritische Inländer werden von Staat und Links-Presse deutlich diskriminiert:
„Haben Sie was gegen Ausländer?“ und politisch correct mundtot gemacht)
Im Rahmen
seiner Zuständigkeit und nach Maßgabe seiner verfassungsrechtlichen Grundsätze
und Verfahren sollte der Staat, unter anderem durch Rechtsvorschriften
insbesondere auf dem Gebiet der Bildung, Kultur und Kommunikation, alle
geeigneten Schritte unternehmen, um Rassismus, rassistische Propaganda,
Rassentrennung und Apartheid zu verhindern, zu verbieten und auszumerzen und um
die Verbreitung von Wissen und von Ergebnissen der einschlägigen natur- und
sozialwissenschaftlichen Untersuchungen über die Ursachen und zur Verhütung von
Rassenvorurteilen und rassistischen Haltungen zu fördern, wobei die in der
Erklärung der Menschenrechte und dem Internationalen Pakt über bürgerliche und
politische Rechte niedergelegten Grundsätze gebührend zu berücksichtigen
sind.
Da Gesetze,
welche die Rassendiskriminierung verbieten, allein nicht ausreichen,
haben
die Staaten auch die Pflicht, sie zu ergänzen durch einen ( politisch neutralen und nur an die neutral bewerteten Grundsätze
dieser Regelung orientierten)
Verwaltungsapparat zur systematischen Untersuchung von Fällen von
Rassendiskriminierung, durch einen umfassenden Rahmen von Rechtsbehelfen gegen
Akte der Rassendiskriminierung, durch breit angelegte Bildungs- und
Forschungsprogramme zur Bekämpfung von Rassenvorurteilen und
Rassendiskriminierung und durch Programme konkreter Maßnahmen auf dem Gebiet der
Politik, des Sozialwesens, der Bildung und der Kultur zur Förderung der
aufrichtigen Achtung verschiedener Gruppen voreinander.
Wo die Umstände dies rechtfertigen, sollten Sonderprogramme zur Förderung
benachteiligter Gruppen und, falls diese eigene Staatsangehörige sind, zur
Gewährleistung ihrer wirksamen Beteiligung an den Entscheidungsprozessen der
Gemeinschaft durchgeführt werden“.
Zitat-Ende!
Diese an sich neutral
gehaltenen und alle Interessen berücksichtigend wollende unscharf bewertende
Regelung der UNESCO ist deutlich sichtbar in die falschen juristisch wie
faktischen Auslegungs-Hände geraten, in die Hände von linken Polit-Verbrechern,
bestehend aus Mannschaften von Sozialistisch bis Grün über die Linkspartei bis
DKP und Marxistisch-Leninistischen Polit-Ganoven.Diese tragen die falschen
eigennützigen Falschmeldungen als Desinformanten nicht nur über die
linksbesetzten Medien ungestraft in die Massenmedien, vielmehr auch jetzt, wie
in der DDR, in die Kindergärten und Schulen, also wie schon zu Honeckers Zeiten.
Unfaßbar, daß die politische
deutsche Elite der etablierten bürgerlichen Parteien hier offen schläft und
außerhalb der sozialistisch-kommunistischen Schiene hierauf nicht einmal
ansatzweise reagiert. Die Urbevölkerung Deutschlands wird durch die selbst
erklärten „Deutschlandhasser“ überhaupt nicht gefragt, ihre kulturellen
Rechts werden zunehmend unter dem Motto „Bunte Vielfalt“ beschnitten, das
Vordringen der islamischen Kultur wird merklich gefördert und bevorteilt obwohl
die damit drohende Gefahr für jeden Menschen mit „Common
Sense“ absehbar ist. Ulfkotte spricht in seinem letzten Buch nicht umsonst von
„Bürgerkrieg“.
Städtekoalition gegen Rassismus führt zwangsläufig zur "Schule gegen
Rassismus"
Nun wundert man sich darüber, dass eine UN-Organisation, wie die UNESCO, nicht
prüft, ob sie vielleicht den „Bock zum einäugigen Gärtner“ gemacht hat oder dass
zumindest neutrale Menschen mit Common Sense die neutrale und interessengerechte
Umsetzung der Regelungen sowohl für Urbevölkerung wie Migranten „im Auge“
behalten. Das ist offensichtlich nicht der Fall. Schaut man sich die
Organisation des Vereins in Nürnberg an, hat die UNESCO
nur die wissenschaftliche Überprüfungsfunktion.
Die praktische Ausbildung und die praktische Begriffsbesetzung
(Lenin),wer ist also "Rassist" im täglichen Leben und
wer nicht, bestimmt der Nürnberger Verein mit Stadt Nürnberg seiner Bestimmung
nach europaweit. Dies kommt einer europäischen Gleichschaltung der ideologisch
geführten Begriffsauslegung gleich. Beitretende Städte zur von der UNESCO
gewünschten Städtekoalition "müssen den Zweck des Vereins unterstützen", binden
sich also in der Auslegung der UNESCO 1978-Regelung.
Die Führung des Vereins gibt also praktisch die Rassismus-Ziele vor, wer also
der Böase, wer der Gute ist, die beigetretene Stadt unterstützt dies zwingend.
Dazu heißt es vom Verein wie folgt:
„Die
Europäische Städte-Koalition gegen Rassismus "
Am 10. Dezember 2004 wurde in Nürnberg die „Europäische Städte-Koalition gegen
Rassismus“ gegründet und ein „Zehn-Punkte-Aktionsplan“ mit konkreten
Handlungsbeispielen verabschiedet. Um die speziellen Eigenheiten und Prioritäten
der verschiedenen Weltregionen zu berücksichtigen, werden in den nächsten zwei
Jahren regionale Koalitionen gebildet, die jeweils eigene Aktionsprogramme
ausarbeiten.
Organisationsstruktur
Die Europäische Städte-Koalition gegen Rassismus hat sich folgende
Organisationsstruktur gegeben:
Die Mitgliederversammlung
Die Mitgliederversammlung, die mindestens einmal jährlich stattfindet, trifft
die wesentlichen Entscheidungen für die Koalition und wählt alle zwei Jahre den
Lenkungsausschuss.
Der Lenkungsausschuss
Der Lenkungsausschuss besteht aus 18 stimmberechtigten Mitgliedern und setzt
sich aus 16 Vertreter/innen der Mitgliedsstädte sowie je einem Vertreter oder
einer Vertreterin der UNESCO (Paris) und der Stadt Nürnberg zusammen. Er
bereitet die Entscheidungen der Mitgliederversammlung vor und wählt aus seiner
Mitte den Vorstand, der die Koalition nach außen vertritt.
Der Lenkungsausschuss trifft sich regelmäßig, um
die Implementierung des Aktionsplans auf der Grundlage der Berichte, die die
Mitgliedsstädte alle zwei Jahre dem Ausschuss vorlegen, zu bewerten,
die Rahmenbedingungen, Zielsetzungen und Aktivitäten der Koalition
weiterzuentwickeln,
die Zusammenarbeit unter den Mitgliedsstädten und die Kooperation sowie den
Erfahrungsaustausch mit anderen regionalen Koalitionen und Netzwerken gegen
Rassismus zu koordinieren und zu fördern,
die Konferenzen der Koalition, insbesondere die Tagungen zur Bewertung der
Implementierung des Aktionsplans, durchzuführen und
alle Maßnahmen und Entscheidungen zu treffen, die der Förderung der
Koalition und ihrer Zielsetzungen dienen.
Die Geschäftsstelle
Das Menschenrechtsbüro der Stadt Nürnberg fungiert als Geschäftsstelle der
Koalition, die vor allem die Aufgabe hat,
als Ansprechpartner für die Mitgliedsstädte und interessierte Kommunen zu
dienen,
die Kommunikation und den Informationsaustausch zwischen den
Mitgliedsstädten zu fördern,
die laufenden Geschäfte der Koalition und des Lenkungsausschusses zu führen,
die Sitzungen des Lenkungsausschusses vorzubereiten und seine Beschlüsse
durchzuführen und
Tagungen der Koalition zu organisieren.
Das wissenschaftliche Sekretariat
Die UNESCO in Paris hat die Aufgabe des wissenschaftlichen Sekretariats
übernommen, die vor allem darin besteht,
die Mitgliedsstädte der Koalition bei der Implementierung des Aktionsplans
durch Beratung zu unterstützen,
die kommunalen Maßnahmen und Aktivitäten zu evaluieren und gegebenenfalls
Verbesserungen vorzuschlagen,
den Lenkungsausschuss bei der Bewertung der Berichte der Mitgliedsstädte
über ihre Maßnahmen zur Implementierung des Aktionsplans zu unterstützen und
die erforderliche Datenerhebung über Rassismus und Diskriminierung in Europa
vorzunehmen und an die Mitgliedsstädte weiterzuleiten.
Mitgliedschaft
Mitglieder der Koalition können nur Städte und andere kommunale
Gebietskörperschaften aus den europäischen Staaten mit einer demokratisch
gewählten Gemeindevertretung werden, sofern sie die Zwecke des Vereins
unterstützen. Die Mitgliedschaft ist nicht an eine Mindesteinwohnerzahl der
jeweiligen Stadt gebunden.
Beitritt zur Europäischen Städte-Koalition gegen Rassismus
Voraussetzung für den Beitritt ist eine formloser Antrag des/der
Oberbürgermeister/in, des/der Bürgermeister/in oder eines/einer autorisierten
Vertreters / Vertreterin an den Lenkungsausschuss. Die Mitgliedschaft ist
erworben, wenn der Lenkungsausschuss den Beitrittsantrag mehrheitlich annimmt.
Schreiben an den Lenkungsausschuss richten Sie bitte an die Geschäftsstelle in
Nürnberg.“
(Siehe:
http://www.unesco.de/impressum.html?&L=0 ).
Beitretende Städte stellen
also (wie die Schüler bei Schule gegen Rassismus) einen formlosen Antrag, nehmen
innerhalb ihrer Wirkungsbereiche die erforderlichen Schritte zur Durchsetzung
der Vereinsziele vor. Da, wer die Zukunft will, die Jugend benötigt, wird
frühzeitig auf diese eingewirkt. Dazu muß der Schüler seine
Unterstützungserklärung unter klarem Gruppenzwang auch in Richtung Rassismus
abgeben und unterliegt damit ebenfalls in seiner Gesinnung klar den Nürnberger
Vereinszielen. Gleichschaltung, wie man sie sich besser nicht vorstellen kann.
Im Rahmen der KITA-Schaffung wird der Wirkungsbereich auf gleiche Art, aber ohne
Unterschrift, vielmehr unterschwellig durch erzieherische Bearbeitung, auch dort
schleichend eingeführt. Sie, lieber Leser sollten sich um die ideologische
Ausrichtung oder Neutralität der KITA-Erzieher Gedanken machen, bevor Sie sich
später über die unverständliche Einstellung Ihres Kindes zu wundern beginnen.
Zusammenfassend: DDR und
Kommunismus pur, deshalb sind wir als PRO Bewegung dagegen zum Nutzen und
für die Freiheit unserer Kinder, denn wieder einmal sind Ideologie-Verbrecher am
Werke, Leute mit Gesinnung, die schon den Kindern in der DDR 40 Jahre Freiheit
vorenthalten hat. Es gibt eine ganze Reihe von mir bekannten Schülern, die
dieses Spiel mit ihnen durchschaut haben. Ein Teil hat sich mutig abgewendet,
ein Teil spielt DDR im Kleinen: "Ich habe im Privaten meine eigene Meinung,
in der Öffentlichkeit eine angepasste!" Die DDR läßt grüßen!
______________________________
Linke im Visier der
Verfassungsschützer die
Welt 2.7.11
Behördenchef und Innenminister
über Antisemitismus-Debatte der Partei besorgt
Jahresbericht: Radikale
Islamisten sind weiter die größte Bedrohung für Deutschlands innere Sicherheit
Es war keine extremistische
Splitterpartei, es war nicht die NPD, nicht die DVU und auch nicht die DKP, die
am Freitag zu einem Hauptthema bei der Präsentation des
Verfassungsschutzberichtes 2010 avancierte. Sondern die Linke. Zwar hatte
deren Fraktionsvorsitzender Gregor Gysi noch am Mittwoch vor Journalisten
bemängelt, dass es sich bei der Debatte, wie antisemitisch die Linke sei, nicht
um sein "Lieblingsthema" handele. Doch das hielt Verfassungsschutz-Präsident
Heinz Fromm und Innenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) in der
Bundespressekonferenz nicht davon ab, zu den Irritationen Stellung zu nehmen,
die die Linke mit ihrem internen Streit um ihr Verhältnis zu Israel provoziert
hatte.
Fromm sagte zwar, er sehe
aktuell keinen Anlass, seine Einschätzung zur Partei Die Linke zu ändern. Aber
deren interne Debatte werde in seinem Amt "genau verfolgt". "Wenn es Stimmen in
der Partei gibt, die das Existenzrecht des Staates Israel in Frage stellen,
könnte das gegen den Gedanken der Völkerverständigung verstoßen und
verfassungsrelevant sein", begründete er diese Wachsamkeit der Kollegen in
Köln.
Allerdings sieht Deutschlands
oberster Verfassungsschützer die Verfassungsfestigkeit der Partei ohnehin
ambivalent. Das illustriert der neue Bericht seiner Behörde, den er mit dem
Innenminister vorstellte. Der Verfassungsschutzbericht widmet der Linken, ihren
Flügeln und Aktivitäten immerhin zwölf Seiten unter der Überschrift
"Linksextremismus". Schließlich, so heißt es, versammelten sich dort Kräfte,
"welche das Ziel einer grundlegenden Veränderung der bisherigen Staats- und
Gesellschaftsordnung verfolgen". Während man im Karl-Liebknecht-Haus Wert
darauf lege, öffentlich als "reformorientierte" Kraft wahrgenommen zu werden,
gebe es doch andererseits "zahlreiche Anhaltspunkte für linksextremistische
Bestrebungen". Das betreffe insbesondere "die umfassende Akzeptanz von
offen extremistischen Zusammenschlüssen in ihren Reihen". Diese Bewertung -
und daran zu erinnern war Fromm wichtig - sei ja auch vom
Bundesverwaltungsgericht bestätigt worden. Das wiederum zeige die
"Rechtmäßigkeit" und "Erforderlichkeit" der Beobachtung der Linken durch den
Verfassungsschutz, die von der Partei selbst scharf kritisiert wird.
Aufgefallen ist den
Verfassungsschützern im zurückliegenden Jahr jedenfalls einiges. Zum Beispiel,
dass 15 Mitglieder des insgesamt 44 Köpfe zählenden Parteivorstands einem
"offen extremistischen" Zusammenschluss angehören, der "Sozialistischen Linken".
Dieser habe es sich zur Aufgabe gemacht, die Vorherrschaft des Kapitals in
Deutschland zu überwinden. Zitiert werden auch Passagen aus dem Entwurf für
das neue Grundsatzprogramm der Linken, das in diesem Herbst beschlossen werden
soll. Darin wird eine "grundlegende Veränderung der Staats- und
Gesellschaftsordnung angestrebt" - die "Neuordnung der herrschenden
Eigentumsverhältnisse", inklusive Enteignungen. Registriert wurden auch
sinngleiche Anlehnungen an das "Manifest der Kommunistischen Partei" von 1848.
Daran, dass es nicht immer beim
Aufsetzen von Grundsatzpapieren bleibt, erinnerte Fromm mit seinem Hinweis, dass
Vertreter der Partei bei Demonstrationen offen mit linksextremistischen
Aktionsbündnissen zusammenarbeiten: "Kommt es im Laufe der Veranstaltungen
zu gewalttätigen Ausschreitungen, fehlt eine deutliche Distanzierung der
Partei." Vor diesem Hintergrund sind die Spekulationen um antisemitische
Tendenzen in der Partei für Fromm kein Grund, Neubewertungen vorzunehmen, schon
gar nicht öffentlich: "Wir werden uns an dieser Diskussion nicht beteiligen.
Aber wenn die Voraussetzungen nach dem Gesetz erfüllt sind, dann ziehen wir die
Konsequenzen."
Tatsächlich wird die Linke seit
Wochen mit Antisemitismus-Vorwürfen konfrontiert. Eine Studie, der zufolge
solche Tendenzen in der Partei geduldet werden, befeuerte die Debatte weiter.
Gysi wiederum hatte zwar einen Beschluss seiner Fraktion durchgesetzt, wonach
Antisemitismus und Boykottaufrufe gegen israelische Produkte in seiner Partei
keinen Platz haben, aber mindestens zehn Abgeordnete sollen die Abstimmung
boykottiert haben. Am vergangenen Dienstag war dann ein weiterer Beschluss
gefasst worden, der den ersten relativierte.
Die Parteivizechefin der
Linken, Katja Kipping, ging darauf in einer Erklärung zu Fromms Bericht nicht
ein, sondern kritisierte die "parteipolitische Instrumentalisierung der
Schlapphüte": "Der neue Verfassungsschutzbericht ist ein Offenbarungseid für den
Inlandsgeheimdienst." Ihre Partei werde beobachtet, "obwohl wir politische,
soziale und ökonomische Veränderungen im Rahmen der Verfassungsordnung
durchsetzen wollen". Man fordere, dass diese Beobachtung "sofort beendet wird".
Ja, diese sei "ein Fall für den Rechnungshof, weil hier öffentliche Mittel
verschwendet werden". Kipping brachte stattdessen eine Abschaffung des
Verfassungsschutzes ins Gespräch, was "kein Tabu" sein dürfe.
Friedrich warnte vor der
insgesamt wieder gestiegenen Gewaltbereitschaft politischer Extremisten.
Nicht nur die linksextremistische Gewalt habe zuletzt stark zugenommen, auch die
Gewalt von rechts bereite ihm Sorge. Beim Linksextremismus gebe es im laufenden
Jahr "gigantisch anwachsende Zahlen": Nach dem Rückgang der linken Gewalt 2010
sei die Zahl der Taten in den ersten fünf Monaten 2011 auf ein Rekordniveau
gestiegen. Beim Rechtsextremismus lässt sich laut Bericht trotz sinkender
Fallzahlen "ein Anstieg des Gewaltpotenzials sowie der Bereitschaft, Gewalt auch
zur Durchsetzung der eigenen politischen Ziele einzusetzen, beobachten".
Demgegenüber bleibt, wie Fromm sagte, den eher unorganisierten Skinheads der
Nachwuchs aus.
Das "zentrale Thema" für den
Verfassungsschutz sei aber weiterhin der Islamismus. Tatsächlich verzeichne man
eine zunehmende Zahl von Aktivisten bei islamistischen Gruppen. Der Tod von
Al-Qaida-Chef Osama Bin Laden bedeute "kein Ende der extremistischen Bedrohung",
wie Friedrich sagte. Vielmehr sei zu befürchten, dass Rache für dessen Tötung
ein Motiv für künftige Anschläge sein könne. Wie in den Vorjahren bezifferte der
Verfassungsschutz die Zahl der islamistischen Gruppierungen in Deutschland auf
29. Diese Gruppen zählten im zurückliegenden Jahr 37 470 aktive Mitglieder. Das
waren 1200 mehr als 2009. Deutschland sei weiterhin in deren Fokus - und der
Islamismus hier stütze sich auf eine "vielfältige extremistische Szene". Eine
besondere Bedrohung gehe auch von internetbasierten Angriffen auf
Computersysteme aus. Überhaupt sei das Netz das wichtigste Propagandamedium der
Terroristen.
Verfassungsschutzbericht
unter dem Kapitel “Rechtsextremismus” zu Islamkritik und
Pro-Bewegung, was die Verdachtserhebung berechtigen soll:
"Das
rechtsextremistische Spektrum verbreitet seit geraumer Zeit die
These einer „Islamisierung Europas“. Der Islam wird darin
zum Feindbild stigmatisiert, indem Islam und islamistische
Terrorgefahr gleichgesetzt sowie soziale Probleme und
gesellschaftliche Missstände in Europa einseitig auf das
Verhalten vermeintlich nicht integrierbarer Muslime reduziert
werden. Aus anfänglich eher national ausgerichteten
Kampagnen zu diesem Thema haben sich in den vergangenen Jahren
auf europäischer Ebene Kooperationsbestrebungen von
Rechtsextremisten und Rechtspopulisten entwickelt.
Das 2008 gegründete
Bündnis „Städte gegen Islamisierung“ vereint eine Reihe von
Partnern, die diesem Spektrum zuzuordnen sind (so z. B. der
flämische „Vlaams Belang“ (VB), die „Freiheitliche Partei
Österreichs“ (FPÖ), die französische Partei „Mouvement National
Républicain“ (MNR) und die spanische „Plataforma per Catalunya“).
„Bürgerbewegung pro Köln e.V.“ / „Bürgerbewegung pro NRW“
(Verdachtsfall)
Wichtigste
Bündnispartner auf deutscher Seite sind die personell eng
verwobenen und ideologisch gleichgerichteten „Bürgerbewegung pro
Köln e.V.“ („pro Köln“) / „Bürgerbewegung pro NRW“ („pro NRW“).
Nachdem in den
Jahren 2008 und 2009 bereits „Anti-Islamisierungskongresse“
durchgeführt worden waren, hatten „pro Köln“/„pro NRW“ vom 26.
bis 28. März 2010 – anknüpfend an das Ergebnis der Schweizer
Volksabstimmung über ein Minarettverbot im November 2009 – zu
einem „Anti-Minarett-Kongress“ eingeladen. An diesem nahmen auch
zahlreiche Gäste aus dem europäischen Ausland teil. Auf dem
Kongress wurde beschlossen, eine Studie über die Möglichkeiten
der Durchführung eines EU-Bürgerbegehrens für ein europa-weites
Minarettverbot zu erarbeiten: Minarette seien Ausdruck
aggressiv-islamistischer Machtsymbole".
Abgesehen davon, dass
zu keinem Zeitpunkt und in keiner Niederschrift noch Äußerung
von Pro-Mitgliedern der Islam stigmatisiert wird,
vielmehr vor der durch ungeordnete Migration erfolgenden für
jeden erkennbaren eine verdrängende Islamisierung unserer
christlichen Kultur in Europa gefördert wird, behandelt der
Verfassungsschutz dieses Probleme in seinem eigenen Bericht
unter dem Ordnungspunkt "wesentliches Gefahrenmoment" ein. So
heißt es:
"Das "zentrale
Thema" für den Verfassungsschutz sei weiterhin der Islamismus.
Tatsächlich verzeichne man eine zunehmende Zahl von
Aktivisten bei islamistischen Gruppen. Der Tod von
Al-Qaida-Chef Osama Bin Laden bedeute "kein Ende der
extremistischen Bedrohung", wie Friedrich sagte. Vielmehr sei
zu befürchten, dass Rache für dessen Tötung ein Motiv für
künftige Anschläge sein könne. Wie in den Vorjahren
bezifferte der Verfassungsschutz die Zahl der islamistischen
Gruppierungen in Deutschland auf 29. Diese Gruppen zählten im
zurückliegenden Jahr 37 470 aktive Mitglieder. Das waren 1200
mehr als 2009. Deutschland sei weiterhin in deren Fokus -
und der Islamismus hier stütze sich auf eine "vielfältige
extremistische Szene". Eine besondere Bedrohung gehe auch
von internetbasierten Angriffen auf Computersysteme aus.
Überhaupt sei das Netz das wichtigste Propagandamedium der
Terroristen".
Widerspruch in sich?
Berücksichtigt man die Tatsache, dass jede gewalttätige
Aktion in den Mahgreb-Staaten und seinen arabisierten Anrainern
stetig nach dem Freitagsgebet in der Moschee seinen Ausgang
nimmt; außerdem die Tatsache , dass unstreitig die in den
Moscheen tätigen Imame einen konservativen gewaltbereiten Islam
gegen Ungläubige verbreiten, kann man in Vorschau zu den
massenhaften Moscheebauten in Deutschland vorausahnen, was auf
uns zukommt. Die verantwortlichen Drahtzieher für diese
Entwicklung stehen eindeutig und nachweislich auf rot-grüner
Seite einschließlich der sich harmlos gebenden SPD. Der
Verfassungsschutz als politische Behörde der jeweiligen Landes-
und Bundesregierung macht dieses verfassungswidrige Spiel mit
und gibt sich widersprechende Vorbeuge gegen unliebsame Parteien
durch insoweit widersprüchlichen Verfassungsberichttext
zusätzlich Nahrung sowie politische Hilfe für in Führung
befindliche verfassungswidrig handelnde Politparteien.
erfrischend freigeistigen
FAZ-Kommentar fragt sich Heike
Göbel, wie es sein kann, dass die
Mehrheit der deutschen
Parlamentarier in der Euro-Frage wie
die Lemminge der Kanzlerin Richtung
Abgrund folgt, anstatt auf die
Warnungen zahlreicher Ökonomen zu
hören. Tatsächlich stellt die
Debatte um die Griechenland-Rettung
eindrucksvoll zur Schau, was in
anderen politischen Feldern, allen
voran der Integrationspolitik, seit
Jahren Gang und Gäbe ist: die
Parteien haben ein politisches
Kartell erschaffen, erbaut auf dem
freiheitsfeindlichen Fundament der
politischen Korrektheit.
Es musste wohl
erst so weit kommen: Milliarden und
Abermilliarden Steuergelder haben
die Deutschen bereits in das
griechische Fass ohne Boden
geschmissen. Nun soll ein weiteres
Rettungspaket geschnürt werden, um
zu retten, was längst verloren ist.
Und endlich wachen zumindest
vereinzelt die Kommentatoren mancher
Zeitungen auf. Wahrscheinlich
schläft es sich nicht gut, wenn man
jahrelang seine Verantwortung als
vierte Macht im Staate wohl-wissend
vernachlässigt hat.
„Wer das
vertragswidrige Herauspauken der
Griechen nicht unterstützt, wird
politisch zum Außenseiter und muss
froh sein, wenn man ihn einen
Populisten schimpft und nicht gleich
mit der Nationalismuskeule trifft“,
stellt Heike Göbel in ihrem
aktuellen FAZ-Kommentar fest. Das
klingt wie blanker Hohn für all
jene, die beispielsweise hier auf PI
seit Jahren schon die besagten
Zustände kritisieren und dafür mit
Populismus- und Nationalismuskeulen
medial bereits grün und blau
geschlagen wurden.
Denn faktisch ist
dieses Phänomen nicht nur auf die
Euro-Debatte begrenzt. In
zahlreichen Themenfeldern, allen
voran der Integrationspolitik,
herrschen Einheitsmeinungen vor,
gegen die zu verstoßen einem
medialen und politischen Suizid
gleichkommt.
Als in Folge der
Sarrazin-Debatte Horst Seehofer mit
tendenziell integrationskritischen
Aussagen an die Öffentlichkeit ging,
wurde ihm aus Reihen von SPD und
Grünen vorgeworfen, gegen die seit
einem Jahrzehnt herrschende
„parteiübergreifende Einigkeit“
verstoßen zu haben, die besage, dass
Deutschland Einwanderung brauche.
Auch dass man den Islam nicht
kritisieren darf, sondern hofieren
muss, scheint Gegenstand dieser
„Einigkeit“ zu sein.
Parteiübergreifende Einigkeit? Da
stell sich doch die Frage, wo diese
bitte schön erzielt wurde. In
welcher Bundestagsdebatte haben sie
sich geeinigt? In welchem
Koalitionsvertrag, den offenbar alle
Parteien unterschrieben haben und
der über Legislaturperioden hinweg
gültig zu sein scheint, ist
dergleichen dokumentiert? Und in
welchem Wahlprogramm steht
eigentlich geschrieben: „Übrigens,
in Sachen Integration, Islam, EU und
Euro-Rettung haben wir mit den
anderen Parteien Einigkeit erzielt,
dass wir alle derselben Meinung
sind“.
Man wäre geneigt,
zu unterstellen, dass hier
konspirative Kräfte am Werke sind.
Es scheint fast so, als hätten sich
die Mächtigsten der Mächtigen im
stillen Kämmerlein getroffen und
über die wesentlichen politischen
Fragen ebendiese Einigkeit erzielt.
Fakt ist, dass diese Dogmen der
gegenwärtigen Politik – ob gewollt
oder nicht – innerhalb der Parteien
von oben nach unten durch-diktiert
werden. Wer dagegen verstößt, wird
abgesägt. Irgendwer anders freut
sich mit Sicherheit über den freien
Stuhl und hat zuvor höchst wirksam
vorgeführt bekommen: halt Dich blos
immer schön brav an das, was man Dir
sagt. Sonst lauert nämlich schon der
nächste auf Deinen wohldotierten
Posten.
Auf diese Weise
hat sich eine Eigendynamik
entwickelt, zu der es schlussendlich
gar keine konspirativen Kräfte mehr
braucht. Denn faktisch ist in
Deutschland längst eine
Politikerkaste am Werk, die
mehrheitlich aus Berufspolitikern
besteht, die das Streben nach Posten
und Ämtern als Meilensteine im
eigenen Karriereplan ansehen. Die
politische Verantwortung für Land
und Volk scheint in diesem
Zusammenhang eher ein ärgerliches
Hindernis zu sein, das den ureigenen
Interessen dieser Klientel nur all
zu oft im Wege steht.
Und längst hat
sich dieses wuchernde Geschwür über
die Parteien hinaus in alle Bereiche
des Staates gefressen: von der
Legislative aus hat es die
Judikative, die Exekutive und die
„Informative“ befallen. Überall dort
sind Parteibuch und Gesinnungstreue
zu den bedeutendsten
Auswahlkriterien für die Besetzung
strategisch wichtiger Positionen
avanciert. So ist die Theorie von
der Gewaltenteilung zur praktischen
Farce verkommen. Und die Medien
missachten nicht nur ihre Rolle als
vierte Macht im Staate, sie sind gar
die wichtigsten Helfershelfer auf
dem Weg in eine Scheindemokratie,
die in Wahrheit sukzessive zur
Parteiendiktatur verkommt.
Die Debatte um
den Euro führt zu Tage, was in
anderen politischen Feldern seit
Jahren Gang und Gäbe ist: die
Parteien haben ein politisches
Kartell erschaffen, erbaut auf dem
freiheitsfeindlichen Fundament der
politischen Korrektheit. Leider ist
zu befürchten, dass es erst noch
viel schlimmer kommen muss, bevor
sich nicht nur FAZ-Kommentatoren
ihrer Verantwortung besinnen; und
das auch über die Euro-Debatte
hinaus.
(Kommentar von Frank Furter)
_________________________________
Rotlackierte Nazis
(Kurt Schumacher)blockieren
die Vorbereitung von PRO NRW zum
Marsch für die Freiheit!
(deren
geistige Urheber sitzen auch unter den
Leverkusener Rats-Männern und Frauen, sei es
durch absichtliche Mitwirkung ( die gezeigten
Fahnen von SPD, den Gewerkschaften Verdi, GEW,
IGM; Die Grünen und Die Linke geben den Beweis
dafür. Man gibt sich im Rat seriös, läßt aber
draußen menschenrechtswidrig "die Sau raus".
Kommunistenfreundliche Radiosender wie Radio
Köln und Leverkusen gaben ihre mentale
Unterstützung dazu. Den Rest in gewaltsamer Form
übernahm die aufgescheuchte und bewußt durch
kommunistische Maulwürfe in den Schulen
fehlinformierte Hass-Jugend ( stasibasierte
Hassrufe choral: "unsere Kinder werden so wie
wir", "Nie wieder Deutschland", "Deutschland
verrecke"), primär dargestellt durch Antifa/Schwarzem
Block. Der gezeigte Geist zeigt die innere
Haltung der Nazis ebenso, wie die des
Honeckersystems, statt der Mauer bildet man mit
Political Correctness mentale Mauern, besetzt
alles , was der Sache dient, durch Erpressungen,
Nötigungen, Eingriffe in den Schienenverkehr!
§
315
Gefährliche Eingriffe in
den Bahn-, Schiffs- und
Luftverkehr
(1) Wer die Sicherheit
des Schienenbahn-,
Schwebebahn-, Schiffs-
oder Luftverkehrs
dadurch beeinträchtigt,
daß er
1.
Anlagen oder
Beförderungsmittel
zerstört,
beschädigt oder
beseitigt,
2.
Hindernisse
bereitet,
3.
falsche Zeichen
oder Signale
gibt oder
4.
einen ähnlichen,
ebenso
gefährlichen
Eingriff
vornimmt,
und dadurch Leib oder
Leben eines anderen
Menschen oder fremde
Sachen von bedeutendem
Wert gefährdet, wird mit
Freiheitsstrafe von
sechs Monaten bis zu
zehn Jahren bestraft.
(2) Der Versuch ist
strafbar.
(3) Auf
Freiheitsstrafe nicht
unter einem Jahr ist zu
erkennen, wenn der Täter
1.
in
der Absicht
handelt,
a)
einen
Unglücksfall
herbeizuführen
oder
b)
eine andere
Straftat zu
ermöglichen oder
zu verdecken,
oder
2.
durch die Tat
eine schwere
Gesundheitsschädigung
eines anderen
Menschen oder
eine
Gesundheitsschädigung
einer großen
Zahl von
Menschen
verursacht.
(4) In minder
schweren Fällen des
Absatzes 1 ist auf
Freiheitsstrafe von drei
Monaten bis zu fünf
Jahren, in minder
schweren Fällen des
Absatzes 3 auf
Freiheitsstrafe von
sechs Monaten bis zu
fünf Jahren zu erkennen.
(5) Wer in den Fällen
des Absatzes 1 die
Gefahr fahrlässig
verursacht,
wird mit Freiheitsstrafe
bis zu fünf Jahren oder
mit Geldstrafe bestraft.
(6) Wer in den Fällen
des Absatzes 1
fahrlässig handelt und
die Gefahr fahrlässig
verursacht, wird mit
Freiheitsstrafe bis zu
zwei Jahren oder mit
Geldstrafe bestraft.
Herzlichen Glückwunsch Frau Arnold (Roswitha
Arnold /Die Grünen), Herr Dr Mende /Küchler (
beide EX-OBs SPD), Frau Thies (Die Linke) u.a.,
die bewußt durch Ihre Parteien geführte Aktion,
wie der am 7.5.2011 Bahnhof Leverkusen, mit
typischem NAZI-Verhaltensinhalt, die PRO
Bewegung ohne Nachweise erbringen zu können, in
die ideologisch zu bekämpfende Nazi-Ecke
zu drängen versuchen. Dabei genügt Ihnen nicht
die menschliche Mißachtung, die Absprache, egal,
was die PRO's beantragen oder sagen, "wir sind
dagegen" oder wie Ihre Parteikollegen in Köln
verlauten ließen: "Wir stellen uns quer". Sie
wissen, was von Seiten der linken ANTIFA an
gewaltsamen Aktionen erfolgt. Zum Mittäter wird
man nicht nur durch positive Förderung, vielmehr
auch bei positivem Wissen, was diese Gruppen
auftragsgemäß veranstalten, durch Unterlassen
der Verhinderung. Sie waren und sind mit dabei
als Verantwortliche des Vorgangs vom 7.5.2011 am
Bahnhof Leverkusen:
Wie Rotlackierte Nazis, mit
Honecker-System-Verhalten weiterentwickelt, dem
kritischen Normalbürger den freiheitlichen Raum
streitig machen, sich anmaßen, zu bestimmen, wer
was, wann und wo sagen oder machen darf? Na, in
Leverkusen und Gewerkschaften wie ein Teil der
etablierten Parteien mischen nicht nur
aufrührerisch im Hintergrund mit, sie zeigen
dabei auch noch Mitwirkung und Flagge. Sollte
das Ihnen nicht zu denken geben, lieber
unideologischer Mitbürger? Man rollt Sie und
Ihre Familie, wie den von Ihren Vorfahren mit
Blut und Tränen geschaffenen Staat langsam
abermals von hinten auf. Immer offener und immer
dreister, als sei man sich seines Sieges bereits
sicher! Solche Polit-Figuren stehen nicht auf
dem Boden unseres Grundgesetzes.
Auch
die kommunistenfreundlichen Medien sind
beteiligt,
wie immer. Sie unterstützen den Beschluß der
etablierten Parteien, die PRO Bewegung in jeder
Hinsicht zu verschweigen. Im Gegensatz dazu
werden insbesondere linke Aktionen mit Verve in
den Vordergrund gestellt. "Aktionen gegen
Rechts" werden ausgiebig dargestellt und
erörtert, jeder linke Einfaltspinsel kann seinen
"Senf" beitragen, soweit er sich linkslastig
darstellt. Tätigkeit im Rat der Pro Bewegung
wird ebenso ausgeblendet wie sonstige
Tätigkeiten in der Öffentlichkeit. Der Bürger
soll glauben, die PROs tun nichts. Entsprechend
der linken Verhaltensart der Nazis und der
Honecker-Schergen werden Gewaltaktionen gegen
die als "Nazis" und "Rassisten" beschimpften
Bevölkerungsgruppen bedenkenlos und
kostenträchtig für den Steuerzahler und
UNESCO-Bestimmungen kriminell verfremdend, in
Gang gesetzt. Demos werden als Startzeichen für
den Antifa-Mob angesetzt, der dann freien Lauf,
nur eingegrenzt durch die Polizei, erhält.
Obwohl das
Spiel immer nach dem gleichen organisierten
europaweiten Muster abläuft, gibt man sich
verwundert, nachdem man auf Seiten der Polizei
zuvor bei Besprechungen stets versichert hat,
alles im Griff zu haben. Fragt sich nur, was man
ungefragt meint, Rechts im Griff oder Links?
Lassen Sie sich nicht täuschen, die Schläger der
Rot-Lackierten Nazis sind organisiert gesteuert.
Von Wem? Die STASI lebt, wie Sie aus der
seriösen Tagespresse täglich erfahren könnten,
wenn Sie nur wollen. Schauen Sie sich die
Fahnen im Video "Marsch für die Freiheit" an.
Die Täter müssen sich recht sicher fühlen, sie
so offen bei Gewalttaten zu zeigen. Geschützt
durch Sie als desinformiertem Bürger, der erneut
SA-Verhalten widerspruchslos duldet, seine
Gewerkschaftsbeiträge pünktlich zahlt und
dadurch diese Machenschaften auch finanziell
unterstützt, sei es nun wissentlich oder
fahrlässig.
Eine erneute
linksorientierte Schande für
Deutschland und neuerdings auch Europa!
____________________________________________
Ratssitzung 11.4.2011
u.a.
Antrag der Bürgerliste zum gewünschten
Atomausstieg
1.Der Rat der Stadt
Leverkusen fordert die Verantwortlichen,
insbesondere aber die Bundesregierung auf,
umgehend den Ausstieg aus der
Atomenergiegewinnung einzuleiten.
Begründung:
die
Erfahrungen, die die Menschheit bisher hier
sammelte, haben deutlich gemacht, dass die
Gewinnung von Energie/Strom auf nuklearer Basis
mit Risiken verbunden ist, die nach laufenden
Erfahrungen in Japan der Menschheit nicht weiter
zuzumuten sind. Da es zudem andere Möglichkeiten
gibt, ausreichend und zudem deutlich
unproblematische Energie für die Menschheit zu
gewinnen, sollten diese Möglichkeiten
schnellsten sukzessive umgesetzt werden.
Antrag
Bürgerliste
Wohl gemerkt, unterstellen wir direkt den
Anfang: wir von der Pro-Beweguzng haben nichts
gegen erneuerbare Energien wir haben auch nichts
dagegen, die Tätigkeiten und das Wirken der
Menschheit in Bezug auf Verschmutzung und
Schädigung der Umwelt insoweit vermeidend zu
kontrollieren, als eigenverantwortlich jeder
Einzelne zum Schutze seiner und unserer
Nachkommen Wert auf den Schutz der Umwelt legt.
Das Lügen-Handwerk muss aber bei all denjenigen
Ideologen offen gelegt werden, die über
übertrieben vorgeschobene Umweltlügen, wie die
derzeit aktuelle Klimalüge ( nach
vorangegangener Waldlüge und andere politischen
Lügen, die der Erzielung eigener ideologischer
Zwecke dienen (zum Beispiel des Umsturzes der
klassischen demokratischen Verfassung der
Bundesrepublik Deutschland.)völlig andere,
ideologisch eigennützige Übernahmegedanken und
Ziele verfolgen. Hier wirken Rot-Rot-Grün im
Verbund unter Verwendung von Desinformation im
Rahmen des unterwanderten Pressewesens, welches
insbesondere durch die SPD-eigene
DVVG kolportiert wird.
Die volkswirtschaftlichen Auswirkungen im Rahmen
des Ausbaus der erneuerbaren Energien werden
erheblich sein. Gleichwohl werden die
klassischen Energiebringer in Form von
Kohlekraftwerken, Gaskraftwerken erhalten
bleiben müssen, um dem Stromsystem auch künftig
Stabilität zu bieten. Wer anderes behauptet
lügt!
Allein in den letzten 50 Jahren hat die
Bevölkerung mehr Energie verbraucht als alle
davor geborenen Menschen zusammen. Der globale
Energiebedarf wird weiter steigen, in den
nächsten 20 Jahren um 44 %. Ein rascherer
Verzicht auf nukleare Energie geht bei allem
forcierten Ausbau der erneuerbaren Kapazitäten
zwingend mit einer stärkeren und langfristige
Nutzung fossiler Energieträger einher. Dafür
fehlt jedoch derzeit die gesellschaftliche
Basis, weil ideologisch an die Ängste der
Bevölkerung appelliert wird unter Verfolgung
völlig sachfremder eigennütziger
politisch-ideologischer rechtswidriger Ziele.
Sie merken das vor Allem am bewußt betriebenen
Überschwang der Medien-Katastrophenberichte aus
Japan. So schlimm die Sache dort auch ist, die
Berichte haben keinen Anteilnahmecharakter,
sollen vielmehr erkennbar auf Weckung von
Urängsten ausgelegt sein. Jede Information wird
erkennbar zur Angstverstärkung eingesetzt, um
andere politische Ziele zu erreichen.
Der Sektor der erneuerbaren Energien wächst in
Deutschland schneller als in nahezu allen
anderen EU-Staaten, wobei über 17 % des Stroms
für das Land bereits aus erneuerbaren Quellen
stammen. Trotz dieses Fortschritts deckt
Deutschland weiterhin 40 % seines Energiebedarfs
aus Kohle, darunter Braunkohle, die nach Meinung
einiger die unsauberste Kohleart ist. Der
Betrieb von Gaskraftwerken ist im Grunde
genommen ebenfalls vielversprechend, würde
jedoch zu einer erheblichen Abhängigkeit in
Bezug auf die russischen Lieferanten führen, was
Politik-strategisch vor allen Dingen bei dem
undurchsichtigen Putin-System zu
erheblichen Problemen führen kann und wird. Die
Vorgänge in und um die Ukraine und Weißrussland
sprechen insoweit für sich.
Zudem werden nicht nur die Strompreise, sondern
auch die Produktionskosten der deutschen
Industrie steigen, da Unternehmen für jede Tonne
ausgestoßenen CO2 entsprechende Zertifikate
erwerben müssen. Diese Zahlungsverpflichtung ist
ebenfalls programmatisch entstandener Teilaspekt
der Klimalüge.
Maßgeblich zu unterstützen sind jedenfalls im
Rahmen der erforderlichen Aufsicht über
Atomkraftwerke fortlaufende
Sicherheitsüberprüfungen der alten und neuen
Kernkraftwerke. Es zeigt sich immer wieder, dass
die Fehlläufe fast ausschließlich auf
menschliches Fehlverhalten zurückzuführen sind.
Dieses war und ist wiederum nur möglich, weil es
an wirksamen und durchgreifenden Kontrollen
fehlt. Hinzu kommt für Deutschland, das im
Rahmen der Tätigkeit von Grünen jeder Vorgang
dermaßen aufgebauscht wird, weil er den
politischen Zwecken dient, was insoweit auch zu
Unsicherheiten im Rahmen der Belegschaften der
Atomkraftwerke führt, weil diese keine
Rückendeckung durch Bevölkerung und
wissenschaftlich ausgerichteter Presse fühlen.
Der linke Verführungswunsch nach radikaler
Veränderung der Atompolitik muss dem bedachten
wissenschaftlichen Blick auf die Realität
weichen. Die Eckpfeiler der Energiewende sind
bekannt. Ein Energiemix, der auch von
regenerativen Quellen getragen ist und den
Ausbau dezentraler Erzeugung fordert, eine
Senkung des Energieverbrauchs durch
Effizienzsteigerungen, eine intelligente
Steuerung des Stromverbrauchs und der dringend
notwendige intelligente Ausbau der Netze im
Verteil- und Transportnetzbereich.
Der errechnete notwendige Investitionsbedarf
alleine für Deutschland wird auf rund 350
Milliarden EUR geschätzt, will man das
europäische Klassenziel eines um 20 %
reduzierten CO2-Ausstoßes bis zum Jahr 2020 im
Rahmen der Durchsetzung der Klimalüge zu
erreichen. Im Bereich des Stromnetzes
veranschlagt die Deutsche Energie Agentur (DENA)
einen Ausbaubedarf von rund 3.600 km, was
alleine im Übertragungsnetzbereich rund 7
Millionen EUR kosten wird. Im noch dringlicher
ausbaubedürftigen Segment der regionalen
Verteilnetze rechnet der Verband kommunaler
Unternehmen (VKU) mit einem Investitionsbedarf
von 25 bis 30 Milliarden EUR. Die Bundesminister
für wirtschaftliche Umwelt Brüderle und Röttgen
überholen Rot-Grün mittlerweile links. Beide
wollen den Atomstrom durch mehr Windenergie
ersetzen. Niemand weiß, wie sich die
Milliardenkosten ihres 6-Punkte Plans
finanzieren lassen sollen. Die AKW-Betreiber
haben jedenfalls aus nachvollziehbaren Gründen
ihre bisherigen Zahlungen an den Formen zur
Förderung der erneuerbaren Energien eingestellt.
Das Geld für die Energiewende muss nun woanders
herkommen.
Bei näherer Betrachtung gibt es in Deutschland
heute zwei Energiesysteme, die bei weitem noch
nicht ausreichend systematisch miteinander
verbunden sind, weil vor allem die
netztechnischen Voraussetzungen nicht gegeben
sind. Planungsrechtlich sind sie vorhanden, aus
dem gleichen dogmatischen Bereich der Klimalüge
gibt es aber erhebliche Anstrengungen, alle
Ausbaumöglichkeiten in Bezug auf die
Systemvervollständigung zu torpedieren, was den
Bürger stutzig machen sollte. So sind vor allem
die Grünen als angebliche „Ausstiegler“
maßgeblich Drahtzieher der Proteste gegen die
für die erneuerbaren Energien benannten dringend
erforderlichen intelligenten
Netzwerkerweiterungen bei den Stromleitungen.
Das System der konventionellen Energieerzeugung
werden wir zur Sicherung unseres Energiebedarfes
und als Industriestandort gewiss noch lange
brauchen werden. Es gibt inzwischen zwar das
System der erneuerbaren Energien, welches aber
noch weit davon entfernt ist, ein in sich
tragfähiges, ständig verfügbares
Energieversorgungssystem zu sein. Auch die
erneuerbaren Energien müssen, genau wie die
konventionellen, das Gesamtsystem stützen. Zu
einem zukunftsfähigen intelligenten Gesamtsystem
gehören schon alleine aus technischer Sicht
selbstverständlich auch die konventionellen
Energieträger. Denn während die erneuerbaren in
den Markt integriert werden müssen, kommt
insbesondere auf konventioneller Seite auf
Reserve-und Regelkraftwerken eine steigende
Bedeutung zu ( In unseren Breiten: kein Wind:
drei Viertel des Jahres, keine Sonne :90 Prozent
des Jahres. )
Um
das System neu aufzustellen müßte die
verantwortungsbewußte Politik zum Wohle der
strombrauchenden Bevölkerung eigentlich schnell
die richtigen Rahmenbedingungen schaffen, um
Investitionen in Netze, Speicher (z. Talsperren)
sowie in die Flexibilisierung des
konventionellen Kraftwerkparks zu ermöglichen.
Kein einziges anderes Land Europas oder in der
Welt, in der inzwischen 293 Atomkraftwerke Strom
produzieren, hat es nach dem Vorfall Fukushima/Japan
für nötig befunden, Kernkraftwerke außer Betrieb
zu nehmen oder auf Ausstiegskurs zu gehen. Die
perfektionsbewussten Deutschen galoppieren hier,
ideologisch unterwandert, natürlich wieder vor
und versuchen den "Besserwisser"
abzugeben. Auch wenn es einem in Anbetracht der
vielen Tausend Opfer durch die Naturkatastrophe
in Japan schwerfällt: Zu einer sachgerechten
Überprüfung der Vorgänge um Fukushima gehört
auch die Feststellung, dass die an diesem
Kraftwerk praktizierte Sicherheitsphilosophie
nicht gut genug war. Deutschland hat Biblis A
und B nach Maßstäben des Öko-Instituts auf ein
100 000-jähriges Erdbeben mit Hunderten
Millionen Euro von Investitionen nachgerüstet.
Deutsche Anlagen sind höher als das 100-jährige
Hochwasser gebaut und sind zusätzlich durch
Mauern geschützt. Man hat vier bis sechs
Dieselgeneratoren und nicht zwei wie in
Fukushima, und mehrere Anbindungen an das
Stromnetz. Und das Wichtigste: auch ohne
Stromversorgung ist die Wärmeabfuhr gesichert.
Aber Deutschland legt still, importiert aus
Frankreich und Tschechien, derenen Anlagen eine
hundert mal geringere Erdbebensicherheit zu
erfüllen haben.
Seit der Abschaltung der sieben Kernkraftwerke
durch das Moratorium der Bundesregierung hat
sich das ohnehin chronische Erzeugungsdefizit im
Süden verschärft. Verhindert wird ein Blackout
zurzeit dadurch, dass seit dem 17. März Tag für
Tag ein starker Import aus Frankreich mit bis zu
3.000 Megawatt und Tschechien mit bis zu 2.000
Megawatt stattfindet. Die Leitungen von dort
sind nunmehr bis zum Anschlag voll ausgelastet.
Dabei stehen Engpasssituationen vor der Tür. Im
Mai 2011 werden weitere 8.000 Megawatt Kohle und
Kernkraft wegen sicherheitsbedingter Revisionen
und Reparaturen vom Netz genommen werden.
Wenn wir in den nächsten Jahren keine Leitungen
und Speicher gebaut haben, werden wir nach
Abschalten aller Kernkraftwerke im Süden
Deutschlands eine solch extreme Unterversorgung
bekommen, dass zur Vermeidung eines Blackouts
Industriebetriebe und vielleicht sogar ganze
Städte abgeschaltet werden müssen. Wenn es zu
einem Blackout kommt, wird es uns auch nichts
helfen, wenn am nächsten Mittag wieder die Sonne
scheint, denn die Fotovoltaikdächer und auch die
Windkraftanlagen sind nicht schwarzstartfähig,
das heißt, mit ihnen kann die Stromversorgung
nach einem Blackout nicht hochgefahren werden.
Die strukturellen Engpässe im Netz können zu
einer Aufspaltung Deutschlands in eine
Niedrigpreiszone im Norden und eine
Hochpreiszone im Süden führen. Die
Bundesnetzagentur lässt das schon untersuchen.
Hessen importiert nach dem Abschalten von Biblis
A und B zwei Drittel seines Strombedarfs. Nach
der Stilllegung aller Kernkraftwerke wird das in
Bayern und Baden-Württemberg nicht anders sein.
Ist Ihnen, lieber Leser, noch nie die
Vorstellung gekommen, das Ganze könnte
strategischen ideologischen Hintergrund haben
für diejenigen, die versuchen, unser Land, wie
Sarrazin sagt, "abzuschaffen"? Künftige
Kriege werden sich maßgeblich um die
Energieerzeuger drehen. Schauen Sie sich selbst
in ihrem eigenen Büro um, fragen Sie jeden
Selbständigen, alle sind in ihrer Berufsausübung
zwischenzeitlich durch Computerisierung und
sonstige elektrische Maschinenleistungen fast
ausschließlich auf die Stromlieferung
angewiesen. Fällt diese aus, hat das Büro
Urlaub.
Nun kann man statt kriegerischer
Auseinandersetzung genau, wie das in Deutschland
abläuft, im Rahmen des Zusammenschlusses von
früherer DDR und Westdeutschland den Staat von
innen heraus ins Chaos führen. Die Stasi lebt!
Alle Abläufe um die Klimalüge ebenso wie um den
Atomausstieg haben eindeutigen Stasigeruch mit
dem Ziel der Verunsicherung und Intrige, darauf
ausgelegt, gezielt den deutschen
Verfassungsstaat abschussreif zur
sozialistischen Übernahme zu machen. Sie haben
Zweifel?
Dann überprüfen Sie doch bitte die Hintergründe
selbst! Fragen sich einmal, warum gerade
diejenigen, die so stark auf Atomausstieg
setzen, nämlich die Grünen, umgekehrt alles tun,
um die Schaffung des intelligenten Netzsystems
für die erneuerbaren und konventionellen
Energien zu torpedieren. Gleichzeitig wird für
die Frage, ob ein Atomausstieg stattfinden soll,
so gut wie kein Wissenschaftler gefragt,
vielmehr schafft man einen Ethikrat, in dem
Bischöfe, Politologen und Ethiker sitzen, die
über eine hoch komplizierte Technik- und
Energieversorgungsfrage entscheiden sollen. Auf
dieser Basis könnte auch jeder andere
Geschäftsbetrieb den wöchentlich vorbeikommenden
Müllmann, ohne diesem hiermit nahe zu treten zu
wollen, für Betriebsberatung engagieren.
Energieversorgung ist inzwischen nur im
Wettbewerb europäischer und geopolitischer
Interessen durchzusetzen, es kommt also nicht
ausschließlich auf deutsche Interessen an. Wer
außerdem z.B. mit der russischen Gazprom
mithalten muß, braucht technische Autorität und
finanzielles Durchsetzungsvermögen auf
internationaler Ebene. Glauben Sie ernsthaft,
ein lebensnotwendiges Projekt wie die
Nabucco-Pipeline von Deutschland nach
Aserbeidschan und Turkmenistan könne von den
Stadtwerken Leverkusens geschultert werden?
Mehr und mehr setzen wir uns neben Solarenergie
und anderen für den Windausbau, insbesondere „Off-Shore-Anlagen“
ein. Es nutzt aber nichts, wenn man Zigtausende
Megawatt Wind im Norden baut und der Strom im
Süden mangels intelligentem Verteilungssystems
nicht ankommt. Wir brauchen allein 3.400
Kilometer Leitungen, um die Ausbauziele des
bestehenden nationalen Energiekonzeptes zu
erfüllen, von Europa ist noch gar nicht die
Rede. Selbst bis 2020 wird das wegen der Ausbau-
und Planungsdauer nichts werden können. Nun
will die Regierung übereilig den Ausbau der
Erneuerbaren auch noch beschleunigen. Bisher ist
jedoch keine große Leitung unter zwölf Jahren
Planungs- und Bauzeit erstellbar. Die im Bau
befindlichen Leitungen Schwerin-Hamburg oder von
Weimar nach Nordbayern über den Thüringer Wald
kommen seit 20 Jahren nicht voran. Auch hier
sind die grünen Protestler u.a. mit am Werk des
torpedierens beteiligt.
Selbst wenn wir die Leitungen endlich hätten,
müssten wir Vorsorge leisten für die Zeit des
Jahres, in der der Wind nicht bläst und die
Sonne nicht scheint. Das sind beim Wind drei
Viertel des Jahres, bei der Sonne 90 Prozent des
Jahres, für die Speicher, wie z.B. Talsperren,
gebaut werden müssten. RWE plant gemeinsam mit
Partnern, im Südschwarzwald ein Pumpspeicherwerk
mit 1.400 Megawatt Leistung zu bauen.
Bau- und Planungszeit des Projektes liegen auch
hier nicht unter zehn Jahren. Nach dem Motto "nicht
vor unserer Tür“ kämpft abermals, wer als
Kundiger hätte anderes erwartet, eine
links-grüne Bürgerinitiative gegen dieses
Projekt , welches gerade dem Ausbau der
erneuerbaren Energien dienen soll. Aus dem
fertig gestellten Wasser-Speicher-Projekt soll
dann das Wasser 400 m senkrecht hinab fallen und
dadurch mit seiner Treibwucht elektrischen Strom
über Turbinen erstellen. 1.400 MW wäre etwas
mehr, als ein Atomkraftwerk liefert. Das dann
allerdings nur für 13 h. Dann wäre das Becken
leer. Es könnte dann erst wieder gefüllt werden,
wenn anderswo zu viel Strom produziert wird, um
wieder Wasser zurück in den Speicherbereich zu
führen.
Trotzdem ist und
bleibt das Potenzial dieser Anlage insgesamt
noch zu niedrig. Sollen die schwankenden
Lieferungen aus den erneuerbaren Energien
gesamtsystemwirksam zwingend abgepuffert
werden, braucht Deutschland. Speicherkapazitäten
von Firmen 20.000 MegaWatt. Erneuerbare
Energien, egal ob Super-Solar-Farmen, Windparks
oder die großen monotonen Ackerflächen für den
Biosprit sind dabei vielfach raumgreifender als
konventionelle Kraftwerke, welche auf relativ
kleiner Fläche betrieben werden.
Der grüne Özdemir und die grüne Roth lügen mit
ihrer Behauptung, dass die Preise nicht steigen
werden, wenn Kernkraftwerke abgestellt und durch
erneuerbare Energien ersetzt werden. Noch ist
Windstrom doppelt so teuer wie der Börsenpreis
und Fotovoltaik 500 Prozent teurer. Die
Speicherkosten und die Kosten für den Netzausbau
mal außen vorgelassen. Aber der aktuelle
Preisanstieg von 10 bis 20 Prozent ist
marktgetrieben. Wenn das Angebot verknappt wird,
steigen die Preise, auch wenn manche Politiker
das nicht wahrhaben wollen. Die deutschen
Solarstrom-Produzenten haben die Verbraucher
bereits mit Kosten von mehr als 85 Milliarden
EUR belastet, obwohl sie zur stabilen
Stromversorgung fast nichts beitragen.
Die gesamte Linke Deutschlands und Europas
zuzüglich der Kommunistischen Internationalen
betreibt die Taktik der geopolitischen Änderung
und Staatsübernahme ehemaliger klassischer
Demokratien für den sozialistischen
Marxistisch-Leninistischen Staat, was
Ziel-Gegenstand aller Fundamental-Linken schon
immer war und ist. Intrigen, Desinformation,
Schaffung von Aufständen und Erweckung von
Urängsten sind dabei das stets bewährte
Treibmittel. Hilfs- und Einsatzmittel dafür ist
heute insbesondere die desinformierende moderne
Medien- und Presselüge unter Weckung von
Urängsten oder verschweigen von aufklärenden
Tatsachen, wie es schon früher zur Beeinflussung
der Massen üblich war. Heute ist das mit Hilfe
der Medien und der Presse, insbesondere dann,
wenn sie bereits ideologisch unterwandert sind,
verbreitungstechnisch (Black Berry/I Phone/IPad)
völlig vereinfacht und tagtäglich bis stündlich
möglich. Wie gut das funktioniert zeigen die
Vorgänge um Japan, die per Medien
instrumentalisiert wurden im Rahmen der
Grünen-Wahl um Baden-Württemberg.
Die irrwitzige Fehlallokation knapper Mittel
wird stets industriepolitisch begründet:
immerhin dienen wir dem Aufbau einer
Hightech-Industrie. Gleichzeitig wird aber nicht
erklärt, warum von Weltmarktführern in der
deutschen Solarbranche nicht zu sehen ist. Hier
stehen meistens die Länder USA, Japan oder China
im Vordergrund. Selbst in der deutschen Domäne
des Maschinenbaus sind deutsche Hersteller in
Bezug auf erneuerbare Energien so gut wie nicht
vorhanden. Der deutsche Konkurrent Roth & Rau
wurde gerade von dem Schweizer
Solarproduktionshersteller Meyer Burger
übernommen. Insgesamt stellt sich dabei die
Frage, wofür hat der deutsche Verbraucher dann
eigentlich die 85 Milliarden EUR Subventionen
bezahlt, wenn die Sitze der Solarkonzerne ins
Ausland abwandern?
Die Schweiz ist ein führender Standort für Solar
Maschinenbauer, obwohl das Land noch nicht
einmal ein erneuerbare-Energien-Gesetz (hier EEG
genannt) besitzt. Insoweit gibt es wohl offenbar
keinerlei Zusammenhang zwischen der Existenz
hoher Einspeisevergütung und für Solarstrom und
der Attraktivität des Standorts für
Ökotechnologiehersteller. Letztlich entfällt
damit für die bisherige solare Verschwendung in
Deutschland deren letzte Rechtfertigung.
Das die Masse der Menschen hinter einer Idee
steht macht diese noch nicht richtig, wie die
Vorgänge um den verbrecherischen Emporkömmling
Hitler beweisen. Während dieser darwinistisch
und national ausgerichtet war, kam für ihn die
eigene Bevölkerung nach dem Motto „größer,
besser, weiter“ ins vordergründige Kalkül.
Hören wir als die Pro Bewegung bei
Demonstrationen regelmäßig die Aufrufe der
Antifa
"Deutschland verrecke" oder "nie
wieder Deutschland" stellt sich schon die
Frage, wer hinter solchen Bewegungen steht und
gleichzeitig den Atomausstieg fordern will, aber
mit welchen ideologischen Hintergedanken? Dem
Kundigen wird bei den Demonstrationen schnell
klar, dass die
Antifa durch Rot-Rot-Grün bewußt für eigene Ziele
strategisch eingesetzt, geführt und auch bezahlt
wird für die einzelnen Einsätze.
Abgesehen von der Tatsache, dass wir es hier
bereits mit hoch-verräterischen Gewalteinsätzen
zur Änderung des Staates zu tun haben, stellt
sich im Rahmen des Themas "Atomausstieg" die
Frage nach der tatsächlichen Gesinnung der
Hintermänner der
Rot-Rot-Grün-Atomausstiegsproklamation. Wollen
Sie tatsächlich den Atomausstieg oder ist der
nur Mittel zum politischen Umsturz- Zweck:
aa)
Schwächung des klassisch demokratischen Staates
durch Schwächung der
gesellschaftlich-bürgerlichen Zusammenhänge
ab) Schwächung der Verteidigungsbereitschaft und
Verteidigungsmöglichkeit/ Abschaffung von
Wehrpflicht und Armee
ac)Künftige Kriege richten sich auf Lahmlegung
der gegnerischen EnergieLage aus. Warum dafür
Krieg, der Verstrahlungen befürchten läßt? Das
gleiche lässt sich auch durch Unterwanderung und
desinformierende Destruktion von innen schaffen,
wie die laufenden Ereignisse belegen
ad)bombenfreudige Linke haben das verfolgte
politische Destruktions-Ziel immer schon durch
Anschlags-Sprengung der Energieerzeugeranlagen
erledigt. Bei Atommeilern würde eine derartige
gewaltsame Aktion aber zur Verstrahlung der
Umgebung und ggf. des Übernahme-Landes führen,
das Eroberungsgebiet würde unnutzbar. Zur
Vorbereitung der nichtstrahlenden Übernahme geht
es deshalb darum, die Atommeiler auf Basis der
Desinformation der Bevölkerung im Vorlauf still
zu legen, um eine solche Gefahrenentwicklung von
vorne herein zu unterlaufen. Diese Strategie ist
derzeit im vollen Gange. Dumme Mitläufer in
diesem selbstmörderischen Verfahren
(„Deutschland schafft sich ab“/ Sarrazin), was
die klassische Demokratie betrifft, gibt es, wie
die Ratssitzung am 11.4.2011 wieder mal zeigte,
genug.
Dass die
Atom-Angst von linker Seite bewußt strategisch
geführt ist, zeigte sich kürzlich auch erst bei
der nordrhein-westfälischen Landesregierung im
April 2011. In Jülich befindet sich immer in
einem Zwischenlager radioaktiver Abfall aus
stillgelegtem Hochtemperatur-Reaktor. Fast
300.000 Brennelemente-Kugeln sind in 152
Castor-Behältern und als ein zementierte
Bruchstücke in gelben Fässern eingelagert.
Monatlich schickt das Forschungszentrum einen
Bericht über den Materialbestand und etwaige
Entnahmen für Untersuchungen ans
Nordrhein-Westfälische Wirtschaftsministerium
als direkter Atomaufsicht. Diese entsendet zudem
viermal jährlich Inspekteure nach Jülich. Der
Gesamtbestand des eingelagerten Kernbrennstoffs
inklusive der zerbrochenen und einzementierte
Kugeln ist bis auf das Milligramm stets genau
dokumentiert.
Das
Wissenschaftsministerium hatte in einer Antwort
auf eine Kleine Anfrage eines grünen
Landtagsabgeordneten (gezielte Aktion?) nunmehr
den Eindruck erweckt, als seien 2285
Brennelemente-Kugeln aus dem Zwischenlager „verschwunden“.
Der fragende Grünen-Abgeordnete Bruns
echauffierte sich programmgemäß und wie es
ideologieprogrammatisch zu erwarten war, „um
Wasser auf die Mühlen zu gießen“: "der
Vorfall zeigt: Atomkraft ist eine
Risikotechnologie, die nicht kalkulierbar ist".
Insbesondere die
linken Medien taten durch den Aufstand der
Grünen programmgemäß und ideologisch
auftragsgemäß wie elektrisiert und sprangen
ideologisch auf das hingehaltene Brett „Ausstieg“.
Unter der Hand weitergereichte Transportberichte
aus den siebziger Jahren von Jülich nach Asse
(natürlich rein zufällig!) wurden dargelegt. Es
entstand programmgemäß, weil auf dem Boden der
seit Japan 2011 entfachten Urängste absehbar,
eine gesteuerte Hysterie von links-idealer
Verlaufsform.
Im Rahmen
weiterer ernsthafter Recherchen von Seiten der
CDU wurde dann aber schnell deutlich, dass alles
nur an mangelhafter Abstimmung lag (fahrlässig
oder absichtlich?).
Die
politisch-ideologisch Beteiligten hatten aber
erkennbar versucht, aus einer ernsthaften
Diskussion über die Zukunft der Kernenergie
parteipolitisches Kapital für den Atomausstieg
schlagen zu wollen. Die Wissenschaftler in
Jülich beklagten ebenfalls, dass „politisch
gegen sie Front gemacht“ werde. Vor allem die
Grünen seien besonders aktiv. Rot-Rot-Grün lässt
sich von der Malaise der Offenlegung ihrer
Taktik und Ideologieauftrages weiterhin nicht
beeindrucken und bringt selbst einen Antrag im
Parlament ein: die Koalition will "den
endgültigen Ausstieg in Nordrhein-Westfalen
durchsetzen". Gleichlautend mit dem
Bestreben der etablierten Parteien in der
Leverkusener Ratssitzung vom 11.4.2011
Wieviel
durchsichtiger muß der Verrat an unseren
Interessen eigentlich noch werden, bis die
(dumme?) desinformierte Öffentlichkeit den
bewußten Desinformationscharakter des
Rot-Rot-Grünen Zweckhandelns endlich bemerkt und
durch Nicht- oder Abwahl reagiert? Der
Verbrecher Hitler fragte: „Wollt ihr Butter
oder Kanonen“; jetzt stellt man synonym die
Frage: „Wollt ihr sicheres Energiestromsystem
oder Atomausstieg?“
J.C. 13.4.2011
Abschaltung Atomkraftwerke:Hart am Abgrund
die Welt 20.5.2011
So unsicher, wie die
deutsche Stromversorgung am kommenden Wochenende
sein wird, war sie noch nie zuvor. Die
Atomkraftwerke, die bislang fast ein Viertel zur
Bedarfsdeckung beitragen, sind mit der
beginnenden Revision des AKW Emsland bis auf
einen kleinen Rest alle abgeschaltet: Dies liegt
vor allem an der deutschen Politik - an der
"Atomwende" der Bundesregierung. Einige Meiler
stehen aber auch deshalb still, weil dort lang
geplante Wartungsarbeiten anstehen, die aus
Gründen der Sicherheit nicht verschoben werden
dürfen. Der Beitrag eines weiteren Fünftels der
deutschen Stromversorgung ist wetterabhängig.
Aber wahrscheinlich
wird wieder alles gut gehen. Die Netzbetreiber
betonen, alles im Griff zu haben, trotz der
bislang größten Herausforderung für ihren
Berufsstand. Unwahrscheinlich also, dass am
Wochenende die Lichter ausgehen, Straßenbahnen
stehen- und Fahrstühle steckenbleiben, auch wenn
im Vorfeld niemand das Blackout-Risiko wirklich
bestimmen kann. Fest steht nur eins: Bleibt die
Stromversorgung über die nächsten zwei Wochen
stabil, werden die Atomkraftgegner das zum
Beweis dafür nehmen, wie gut Deutschland ja ganz
offensichtlich auf die ungeliebten Meiler
verzichten kann. Doch mit diesem Argument ist es
nicht weit her. Es unterschlägt, dass
Deutschland seit Beginn des Atom-Moratoriums
jetzt auch in der Stromversorgung nicht mehr
autark ist, sondern erhebliche
Elektrizitätsmengen aus dem europäischen Ausland
importieren muss. Es unterschlägt auch, dass die
Netzstabilität schon jetzt nur durch den
zusätzlichen Betrieb von Kohlekraftwerken
aufrecht erhalten werden kann.
Schon heute kommen
die Netzbetreiber mit den Folgen des
Atom-Moratoriums nur zurecht, weil sie
eigentlich anstehende Wartungs-, Reparatur- und
Ausbauarbeiten an den Leitungen und Masten erst
mal auf Eis gelegt haben. Das Stromnetz ist auch
deshalb nur noch leidlich stabil, weil die
Netzbetreiber inzwischen fast pausenlos durch so
genanntes "Redispatching" in den Markt
eingreifen: Sie weisen einzelnen
Kraftwerksbetreibern kurzerhand ganz neue Kunden
und Stromabnehmer zu, einzig und allein, damit
die Leitungsnetze auf bestimmten Strecken nicht
kollabieren. Die Kosten, die entstehen, wenn
Kaufverträge zwischen Stromlieferant und Kunde
auf diese Art aufgehoben werden, sind immens.
Sie werden nach einiger Verzögerung über die
Netznutzungsentgelte auf den Stromverbraucher
umgelegt. Der kostenträchtige Markteingriff des
Netzbetreibers, früher nur begrenzt eingesetzte
Notfallmaßnahme, ist heute tägliche Übung. All
das hätte sich vermeiden lassen, wenn es die
Energiepolitik gleich zu Beginn der ökologischen
Energiewende verstanden hätte, erneuerbare
Energien nur im Gleichschritt mit Stromleitungen
und Stromspeichern auszubauen und ansonsten
hektische Kehrtwenden zu vermeiden.
______________________________________
Warnung vor „Nazis
in Nadelstreifen“28.03.11;
wer warnt vor "rotlackierten Nazis"
Die Stimme seines
HERRN
Die politische Behörde "Verfassungsschutz" unter
der rot-grünen Ägide betreibt positiven
Rassismus und zumindest faktischeVolksverhetzung
gegen eine deutsche Bevölkerungs-"Gruppe" im
Sinne des
Völkerstrafrechts; § 7 Ziff.10 zur
Systemveränderung.
Bewußter Rassismus in Form der Affirmative
Action=positive Diskriminierung, Volksverhetzung
aus politischem Kalkül zum Nachteil der
deutschen und europäischen Urbevölkerung.
NRW-Innenminister Ralf Jäger hat den
Verfassungsschutzbericht präsentiert und
eindringlich vor Organisationen wie „Pro Köln“
und „Pro NRW“ gewarnt. „Pro NRW“ gilt - hinter
der bürgerlichen Fassade - als "gefährlich" und
habe rund 350 Aktivisten
(tatsächlich sind es wesentlich mehr).
Es
lägen Anhaltspunkte für verfassungsfeindliche
Bestrebungen vor. „Die Pro-Bewegung ist
gefährlich für unsere Demokratie in NRW. Hinter
ihrem unverfänglichen Namen versucht sie
bewusst, Ängste vor Überfremdung zu schüren und
darüber ihre antidemokratische und
ausländerfeindliche Ideologie
(?)
zu
transportieren“, betonte Jäger. „Das sind
Nazis im Nadelstreifen“ warnte er
(beleidigend).
Beispielsweise versuche pro NRW,
1.
die
Religion des Islam mit kriminellen
Machenschaften gleichzusetzen. Muslime würden in
Deutschland unter Generalverdacht gestellt.
Wer soll
das gesagt haben und wo steht der
Wahrheitsbeweis? Die Pro Bewegung wehrt sich
nicht gegen den Islam, vielmehr die schleichende
Islamisierung Europas, so wie Broder, Sarrazin,
Giordano
,
Minister Friedrichs und andere warnen und sehen
nachweisliche Anhaltspunkte für die schleichende
Islamisierung und Übernahme Europas. Auch werden
keine "Muslime unter Generalverdacht gestellt",
wohl wird zwischen Radikal-Islamisten und
säkularisierten Islamisten im Sinne Atatürks
unterschieden, was alle vorgenannten
Meinungsträger betrifft.
2. Die Pro
Bewegung wolle
eine "andere Gesellschaft, in der die
Menschenwürde von Minderheiten, etwa
Homosexuellen oder Ausländern, nicht geachtet
wird.“ Wo soll das
geäußert worden sein und durch Wen?
Rot-Grün
betreibt zusammen mit
eine
kriminelle systematische Ausgrenzungspolitik,
die nachweislich allen nationalen wie
internationalen rechtstaatlichen Grunsätzen
ebenso wie den Menschenrechten widerspricht. Die
Quellen für diese Erkenntnis finden Sie
zahlreich auf diesen Seiten, angefangen von
UNESCO-Regelungen über UNO-Unterwanderung bis zu
kriminellen Verbindungen etablierter linker
Parteien zur Farc, zu Gaddafi, zur ETA und zu
Drogengebieten.Die betriebene
Ausgrenzungspolitik erinnert frappant an den
National-Sozialismus mit seiner Judenjagd und
dem Honeckersystem, das in Form von
als
Mauermördernachfolgepartei in mehreren
Parlamenten sitzt.Wortlaut Jägers ("Die Stimme
seines Herrn") dazu:
Laut Verfassungsschutzbericht sind „sowohl der
überwiegende Teil der Mitglieder als auch große
Teile der politischen Forderungen
(von
)
nicht als
extremistisch anzusehen“.
Beurteilen Sie selbst, wo Nazis
in Nadelstreifen sitzen!
_______________________________________
Unglaublich! Ist OB Reinhard Buchhorn gedankenlos
oder nur schlecht beraten?
"Absicht" schließen
wir derzeit aus und ordnen ein unter dem Motto
"Denn sie wissen nicht, was sie tun" bezogen auf
OB, nicht bei Eva Lux!
Donnerstag, den
24. März 2011
Eine am 10.
April geplante Gedenkfeier für 71 Häftlinge
am Mahnmal Wenzelnberg, die noch kurz vor
Kriegsende ermordet worden sind, stellt nach
Ansicht des Pro-NRW-Fraktionsvorsitzenden im
Leverkusener Stadtrat, Markus Beisicht, eine
Verhöhnung der Opfer dar. Es sei nicht
hinzunehmen, so Beisicht, dass mit Gunhild
Böth dort eine Rednerin auftreten würde, die
eine Vertreterin totalitärer Ideen sei, die
im 20. Jahrhundert ebenfalls Massenmorde zu
verantworten habe. Die Politikerin ist, was
schon schlimm genug ist, Vize-Präsidentin
des Landtages von Nordrhein-Westfalen. Der
Einladende, Oberbürgermeister Reinhard
Buchhorn, müsse sofort handeln, und Böth
wieder ausladen:
„Wie kann man sich auf
die Artikel 1 des Grundgesetzes berufen und
gleichzeitig eine Festrednerin wie Frau Böth
einladen, die das DDR-Unrechtsregime "als
Rechtsstaat" bezeichnet hat? Im 20.
Jahrhundert haben die Menschen in Europa
unter den totalitären Systemen von
Nationalsozialismus und Kommunismus
gelitten. Jenseits der Oder und Neiße wurden
Bürger noch bis 1989 mit Stacheldraht und
Selbstschussanlagen daran gehindert, frei zu
leben. Bis 1989 funktionierten die
Folterkeller der Stasi und ist heute wider
aktueller als Sie, lieber Leser denken. Wer
opponierte, wurde damals eingesperrt. Wer
solches rechtfertigt und beschönigt,
der hat keine Legitimation, der Opfer einer
anderen totalitären Ideologie zu gedenken.
OB Buchhorn ist nicht
der Einzige, der DDR- Nostalgikerin Böth
Wirkungschancen vermittelt, die ein
Interview über die Welt am Sonntag mit
Hannelore Kraft zeigt:
"Welt am
Sonntag: Bei
der Wahl der
Linkskandidatin
Gunhild Böth zur
Vizepräsidentin
des Landtags,
die Sie mit
ermöglicht
haben.
Kraft:
Das ist für mich
ein Akt von
Demokratie. Die
Abgeordneten der
Linkspartei sind
jetzt
demokratisch in
den Landtag
gewählt worden.
Für mich hat
eine Fraktion
wie bisher auch
das Recht, einen
Vizepräsidenten
im Landtag zu
stellen. Und ich
hätte auch was
dagegen, dass
uns jemand beim
Personal
reinredet.
Welt am
Sonntag:
Frau Böth ist
eine bekennende
DDR-Nostalgikerin.
Kraft:
Sie ist nun mal
demokratisch
gewählt.
Welt am
Sonntag: Das
Bundesverwaltungsgericht
hat gerade eine
Klage des
Linken-Politikers
Ramelow
abgeschmettert,
der sich gegen
seine
Beobachtung
durch den
Verfassungsschutz
wehren wollte.
Der Grünen-Chef
Özdemir will
diese
Beobachtung
abschaffen und
durch eine
politische
Auseinandersetzung
ersetzen. Wie
sehen Sie das?
Kraft: Es
gibt klare
Kriterien dafür,
wer vom
Verfassungsschutz
beobachtet wird
und warum. Man
muss immer
wieder
überprüfen, ob
und in welchem
Fall das noch
erforderlich
ist.
Welt am
Sonntag: Was
ist der
Unterschied
zwischen einer
Minderheitsregierung
und einer
Tolerierung?
Kraft:
Bei einer
Tolerierung
sucht man sich
immer nur
Mehrheiten in
eine Richtung
und schließt
auch Verträge
ab. Das haben
wir nicht getan,
das wollen wir
auch nicht tun."
Weltfremdheit?
Oder
Parteisoldatin?Kommunisten
am Werk!
Von 1972 bis
1978 gehörte Böth der
SPD an, anschließend von 1979
bis 1989 der
DKP. Sie trat 1991 in die
PDS ein.
Seit 2009
gehört sie dem Stadtrat von
Wuppertal an und wurde 2010 über die
Landesliste ihrer Partei in den
Landtag von Nordrhein-Westfalen
gewählt.
In einer
Sendung von
Report Mainz
kurz nach der
Landtagswahl
wurde auf Böths
Einstellung zur
DDR hingewiesen. Im Interview
antwortete sie auf die Frage, ob die
DDR ein
Unrechtsstaat
gewesen sei:
„Insgesamt, in toto, kann man das,
glaube ich, so nicht sagen. Wenn man
sich anguckt, aus welchen Trümmern
sozusagen die DDR und mit welchen
Reparationszahlungen die auch sehr
demokratisch und auch sehr
antifaschistisch
eine neue
Republik aufgebaut haben, dann muss
man sagen, finde ich das sehr
beeindruckend.“
Die Schulleitung des
Ganztagsgymnasiums Johannes Rau
distanzierte sich von den Äußerungen
von Gunhild Böth. Laut den
Schulleitern „handele es sich um die
private Meinung einer Kandidatin der
Linken für den Landtag, die keinen
Unterricht mehr an ‚unserem
Gymnasium‘ erteile“.
Böth verweist
demgegenüber unter Berufung auf
Altbischof
Albrecht Schönherr
auf eine
differenziertere Haltung, die in dem
Interview durch Verkürzung
unterschlagen worden sei: Allein die
Verneinung des Begriffes
„Unrechtsstaat“ impliziere noch
keineswegs eine Betrachtung der DDR
als „Rechtsstaat“ oder die
Verleugnung ihres
Diktaturcharakters.
Böth erscheint
für die kommunistische VVN und hält
in deren Namen die Rede. VVN?
Die
Vereinigung der Verfolgten
des Naziregimes – Bund der
Antifaschistinnen und
Antifaschisten (VVN-BdA
e.V.) ist ein 1947
gegründeter Verband mit Sitz
in
Berlin.
Die VVN-BdA,
ursprünglich VVN, ging aus
Opferverbänden hervor, die
nach dem
Zweiten Weltkrieg
und
dem Ende der
Diktatur des
Nationalsozialismus in
Deutschland von
politisch-ideologischen
Gegnern des
Nationalsozialismus
gegründet wurden.Während des
Kalten Krieges
kam es zu
erheblichen politischen
Auseinandersetzungen um die
VVN in
Ost
und
West, was dazu führte,
dass viele Verfolgte die
Vereinigung verließen oder
ausgeschlossen wurden. In
der DDR wurde die VVN 1953
aufgelöst und stattdessen
das
Komitee der
Antifaschistischen
Widerstandskämpfer
gegründet.Seit 2002 gibt es
wieder eine gesamtdeutsche
Vereinigung, zu deren
Mitgliedsverbänden auch die
Lagergemeinschaften
ehemaliger Häftlinge aus den
Konzentrationslagern
gehören.
Die VVN bezeichnet
sich als
überparteiliche und
unabhängige
Organisation, die
den Widerstand gegen
Faschismus
und
Krieg
zu ihrem
wesentlichen
moralischen
Grundsatz gemacht
hat. In
Westdeutschland galt
sie in den 1950er
Jahren als in der
Führungsebene von
der
KPD und seit
1968 als von der
DKP
geprägte
Organisation, wobei
ihre
Mitgliederschaft
sich bis in die
Gegenwart von
orthodoxen
Kommunisten,
Die Linke-Mitgliedern
und Parteilosen über
Bündnisgrüne bis
hin zu
Sozialdemokraten
(trotz eines bis 25.
Oktober 2010
bestehenden
Unvereinbarkeitsbeschlusses
der
SPD)
erstreckt.
Innerhalb
der
Organisation
hatten
kommunistische
Kräfte im
Hinblick auf
ihre Rolle
im
Widerstand
erheblichen
Einfluss.
Nach
Einschätzung
von Tim
Peters wurde
die
Vereinigung
zur Zeit der
Wende
1989 von der
DKP
gesteuert.1989 waren
alle
Landesvorsitzenden,
nahezu alle
hauptamtlichen
Mitarbeiter
sowie etwa
zwei Drittel
der
Mitglieder
des
Bundesvorstandes
und des
Präsidiums
Mitglied der
DKP. Finanziert
wurde die
VVN bis 1989
unter
anderem auch
von der SED,
zuletzt mit
2,3
Millionen DM
jährlich.
Die
politische
Breite der
Gründungsjahre
wurde im
Zuge des
Kalten
Krieges
deutlich
eingeschränkt.
Zudem
bewirkten
der
Unvereinbarkeitsbeschluss
der SPD vom
Mai 1948 und
der Austritt
prominenter
Gegner des
Nationalsozialismus
(Eugen
Kogon,
Heinz
Galinski
und
Philipp
Auerbach),
dass in der
öffentlichen
Auseinandersetzung
die VVN als
„kommunistische
Tarnorganisation“
angesehen
wurde.
Angehörige
des
öffentlichen
Dienstes
konnten
entlassen
werden, wenn
sie
weiterhin
Mitglied in
der VVN
blieben.
Nicht
zuletzt aus
solchen
Abspaltungen
und
Ausgrenzungen
ergab sich
eine
zahlenmäßige
und
politische
Dominanz
linker
Mitglieder.
In Zeiten
des
KPD-Verbotes
fanden
ehemalige
kommunistische
Widerstandskämpfer
in der VVN
einen
politischen
Raum, in dem
sie
weiterhin
legal
zusammenkommen
konnten.
In den
1950er
Jahren wurde
die VVN in
mehreren
Bundesländer
verboten. In
Niedersachsen
musste das
Verbot nach
einer
Gerichtsentscheidung
wieder
aufgehoben
werden, in
Hamburg
wurde eine
VAN als
„Ersatzorganisation“
zugelassen,
nur in
Rheinland-Pfalz
blieb die
Verbotsverfügung
in Kraft.
Ende der
1950er Jahre
stellte die
Bundesregierung
einen
Verbotsantrag
gegen die
Bundes-VVN
beim
Bundesverwaltungsgericht.
Aufgrund
einer
Übergangsregelung
des 1964
verabschiedeten
Vereinsgesetzes
(§ 31
Abs. 4
VereinsG)
wurde das
Verfahren
eingestellt.
Mitglieder
der VVN
blieben im
antikommunistischen
Klima im
Westdeutschland
der
Nachkriegszeit
jedoch im
Visier des
Verfassungsschutzes
und waren in
den 1970er
Jahren
teilweise
vom
Radikalenerlass
betroffen.
Neben der
Mahnung und
Erinnerung
an die
Verbrechen
des
Nationalsozialismus
nahm sich
die VVN von
Anfang an
der
Betreuung
von Opfern
des
nationalsozialistischen
Unrechts an.
Dazu gehörte
unter
anderem
beispielsweise
die
Sozialberatung
nach dem
Bundesentschädigungsgesetz
(Bundesgesetz
zur
Entschädigung
für Opfer
der
nationalsozialistischen
Verfolgung
– abgekürzt
BEG), das
1956
rückwirkend
auf den 1.
Oktober 1953
in Kraft
trat. Als
problematisch
erwies sich
dabei
§ 6
Abs. 1 Nr. 2
BEG, der
diejenigen
von
Entschädigung
nach dem BEG
ausschloss,
die nach
1949 die
freiheitliche
demokratische
Grundordnung
im Sinne des
Grundgesetzes
bekämpft
haben.
Zu den
zentralen
politischen
Handlungsfeldern
der VVN seit
den 1960er
Jahren
gehört das
aktive
Eintreten
gegen
Alt-
und
Neonazis,
gegen
SS-Traditionstreffen
und die neu
entstandene
NPD,
gegen
Auschwitz-Leugnung
und andere
Formen von
Geschichtsrevisionismus.
Verbotsversuche
Seit
September
1950 war
Staatsbediensteten
eine
VVN-Mitgliedschaft
untersagt.
Die
Bundesregierung
versuchte
1951 die VVN
zu
verbieten.
Am 2. August
1951 kam es
zur
polizeilichen
Schließung
des
West-Büros
der VVN in
Frankfurt am
Main.
Daraufhin
kam es zum
Verbot der
VVN in den
Bundesländern
Hamburg
(1961
aufgehoben
mit der
Neugründung
als
Vereinigte
Arbeitsgemeinschaft
der
Naziverfolgten)
und
Rheinland-Pfalz
(1972
aufgehoben).
Andere
Länder
folgten dem
nicht, in
Bayern
endete der
Versuch
eines
Verbots mit
der
Feststellung
des
Verwaltungsgerichts
Regensburg,
die VVN sei
nicht
verfassungsfeindlich.
1959 kam es
zu einem
erneuten
Versuch der
Bundesregierung,
die VVN zu
verbieten.
Das
zuständige
Bundesverwaltungsgericht
brach den
Prozess
allerdings
nach zwei
Verhandlungsterminen
ab.
Erweiterung
zum „Bund
der
Antifaschisten“
(ANTIFA)
Mitglieder
der VVN
engagierten
sich in der
Bundesrepublik
Deutschland
gegen die
Wiedereinsetzung
alter
Nationalsozialisten
als
Funktionsträger,
gegen das
Wiederentstehen
nationalsozialistischer
Organisationen,
gegen
Wiederbewaffnung
und atomare
Aufrüstung
und gegen
die
Verdrängung
der
deutschen
Geschichte
von 1933 bis
1945.
Initiativen
der VVN
führten zur
Errichtung
von
Gedenkstätten;
so waren
beispielsweise
VVN-Mitglieder
Mitte 1960er
Jahre
maßgeblich
daran
beteiligt,
das
ehemalige
Konzentrationslager
Dachau
in eine
würdige
Gedenkstätte
umzuwandeln.
1971
erweiterte
sich die VVN
zum „Bund
der
Antifaschisten“,
da sie im
Gefolge der
studentischen
Protestbewegung
und durch
das starke
Anwachsen
der
rechtsextremen
Partei
NPD
verstärktes
Interesse
der jungen
Generation
an der
Auseinandersetzung
mit der
nationalsozialistischen
Vergangenheit
ausmachte.
Damit
konnten
nicht nur
Verfolgte
und ihre
Familienangehörigen,
sondern auch
junge Leute,
die sich mit
den
Überlebenden
der
Konzentrationslager
und ihrem
Vermächtnis
verbunden
fühlen,
Mitglied der
VVN werden.
Diese
Öffnung der
Organisation
hat die VVN
in den
1970er und
1980er
Jahren
deutlich
verändert.
Zudem konnte
Mitgliederschwund
aufgrund
fortschreitender
Überalterung
der VVN
kompensiert
werden.
Arbeitsschwerpunkte
der
siebziger
und
achtziger
Jahre
bildeten die
Themen
Frieden
und
Antifaschismus
Von diesen
Dingen
werden Sie
bei den
örtlichen
linkslastig
wirkenden
Presseblättern
ebenso
Details
erfahren,
wie von den
kommunistenfreundlichen
Medien wie
u.a. Radio
Leverkusen.
Sie alle
verschweigen
Ihnen auch
gezielt jede
Tätigkeit
und jede
Aktion der
Pro
Bewegung.
Macht Sie
das nicht
stutzig,
denn so
etwas hatten
wir bereits
in
Deutschland
wiederholt.
Man macht den Bock zum
Gärtner, Herr Buchhorn?
Glauben Sie, da liegen Sie als CDU-ler
richtig? Die linkslastige Landtagsabgeordnete Eva Lux (1.Bürgermeisterin Lev), die ebenfalls
eine Rede halten will, wahrscheinlich eher. "Gleich und Gleich gesellt
sich gern"? Als Stadtoberhaupt verhalten Sie sich falsch, der Wähler wird daran
denken, wir sorgen dafür!
Der OB hat letztlich an der
Lügenfeier nicht teilgenommen!
1. Einrichtung einer
kommunalen Seniorenvertretung
Mehr als ein Drittel der Bevölkerung
besteht aus Senioren, die im Rahmen der Kommunalvertretung nur unzureichend
berücksichtigt werden. Während im Gegensatz in der heutigen mehr und mehr und
christlichen Ausbildungsrichtung eine sehr kulturarme und wertearme Erziehung
gegenüber unserer Jugend erfolgt, verfügen die Eltern noch über Werte und
Bewertungsmaßstäbe, die zu Gunsten der Kommune positiv genutzt werden könnten.
Immerhin hatte die SPD einen Änderungsantrag zur kommunalen Seniorenvertretung
mit eingereicht, den wir insoweit ebenfalls begrüßen konnten. Dort hieß es: "der
Seniorenring Leverkusen (SRL) wird ab dem nächsten Sitzungsturnus zum kommunalen
Seniorenbeirat weiterentwickelt. Der Rat der Stadt Leverkusen erklärt seine
Bereitschaft, die von dem so zu Stande gekommenen Seniorenbeirat vorgeschlagenen
Personen als sachkundige Einwohner in die Fachausschüsse des Rates, die
Nichtpflichtausschüsse sind, zu bestellen". Das ist immerhin etwas, obwohl
die Einbindung besser sein sollte. Gleichzeitig sieht man aber in der Bewertung
durch die Altparteien, wo sie ihre Schwerpunkte setzen, die nicht gerade
vorteilhaft bei der älteren Bevölkerung liegt. Aus sozialistischer Sicht liegt
auch die Zukunft bei der Jugend, so dass man dort wenig Probleme mit dieser
Einordnung hat.
2.Resolution gegen die
Aufhebung der Residenzpflicht (Antrag pro
NRW vom zweiten 20. Dezember 2010)
wie in allen Dingen bei Anträgen der
Fraktion pro NRW ist die Mehrheit der Altparteien darauf aus, die gesetzten
Themen von der Tagesordnung abzusetzen, was man in der Regel damit versucht,
einen so genannten "Nichtbefassungsbeschluß" zu erstellen, eine Regelung, die es
so nicht gibt. Stattdessen könnte allenthalben beantragt werden, diesen Punkt
von der Tagesordnung abzusetzen. Gleichwohl hat der Antragsteller das Recht,
auch bei Ablehnung seiner Ausführungen zu machen, wovon wir in der Regel auch
immer dann Gebrauch machen.
Der Antrag lautete der Stadtrat möge
folgende Resolution beschließen:
der Stadtrat von Leverkusen fordert die
Landesregierung dazu auf, die Aufhebung der Residenzpflicht sowie den so
genannten Wintererlass zur Duldung von illegalen Mitgliedern einer mobilen
ethnischen Minderheit zurück zu nehmen und damit Rücksicht auf die Interessen
der Bürger in den Städten und Gemeinden zu nehmen.
Begründung:
Die Aufhebung der Residenzpflicht
schafft schwerwiegende Probleme für die Städte und Gemeinden in
Nordrhein-Westfalen. Mit der neuen Freizügigkeit ist ein Ansteigen des
Leistungsmissbrauchs zu erwarten. Außerdem ist zu befürchten, dass sich vor
allem durch die Aufhebung der Residenzpflicht kriminelle Aktivitäten verstärken
werden. Gerade im Bereich der Drogenkriminalität sind Migranten besonders häufig
vertreten. Asylschutz von Verfolgten darf nicht zulasten der einheimischen
Bevölkerung gehen. Im übrigen liegen die Folgen dieser Lockerung auch nicht im
Interesse der tatsächlich Verfolgten. Die Mehrzahl der Asyl- Suchenden wird nach
den Erfahrungen der letzten Jahre abgelehnt. Durch den sich daraus ergebenden
vermehrten Leistungsmissbrauch und dem Ansteigen der Kriminalität wird die
Akzeptanz gegenüber schutzbedürftigen und Verfolgten vermindert. Insofern ist
auch der so genannte Winter-Erlass der Landesregierung durch die Kommunen auf
das schärfste zu missbilligen. Er bedeutet die Aushebelung des Rechtsstaates mit
den Mitteln der Politik. Der Stadtrat sollte zu seiner Verantwortung stehen und
der Landesregierung mit der Verabschiedung dieser Resolution einen Spiegel
vorhalten.
der Unterzeichner kann sich noch gut
daran erinnern, dass vor 20-30 Jahren die fast absolute Mehrheit diesen
Beschluss unterstützt hätte. Im Rahmen sozialistischer weiterer Entwicklung nach
Aufhebung der DDR mit Richtung auf einen neuen indischen Staat hat jedoch die
Ideologie Einzug gehalten. Deshalb musste natürlich dieser Antrag abgeschossen
werden. Man beantragte insoweit Absetzung. Die Abstimmung Absetzungsjahr:
56/nein 7/0. Immerhin ist zu berücksichtigen, dass die pro NRW-Fraktion nur aus
drei Leuten besteht, vier Stadträte müssen also aus anderen Parteien gekommen
sein. Trotzdem sollte ihnen deutlich werden, worauf die Altparteien hinaus
wollen. Ihr Wohl und Wehe ist den "Volksvertretern" völlig egal, anders kann man
dieses Verhalten nicht interpretieren. Im Rahmen des Redebeitrages von pro NRW,
gehalten durch Rechtsanwalt Clouth, hieß es wie folgt:
Die Residenzpflicht ist eine Auflage für in Deutschland lebende Ausländer,
insbesondere für
Asylbewerber und
Geduldete, die Flüchtlinge aus Kontrollgründen in
ihrer Bewegungsfreiheit zum Schutze des Staates und seiner Bevölkerung
einschränkt. Sie verpflichtet die Betroffenen sich nur in dem von
der zuständigen Behörde festgelegten Bereich aufzuhalten.
Es gelten unterschiedliche Regelungen für Flüchtlinge,
die sich noch im Asylverfahren befinden, und Flüchtlingen mit einer Duldung.
Residenzpflicht ist
ein beliebtes linkes, antirassistisches Thema
Die Residenzpflicht ist einmalig in der
Europäischen Union und existiert bisher nur in
Deutschland. Die Bundesregierung ist bestrebt, die Residenzpflicht
Schengen-weit einzuführen, da sie sich im Raum des Schengen-Abkommens
weitere verbesserte Kontrolle der Asylbewerber für alle Schengen-Staaten
verspricht. In fast allen Landesparlamenten wurde in den vergangenen Monaten
über die Sinnhaftigkeit der Residenzpflicht kontrovers diskutiert. In Schleswig
Holstein brachten die Grünen einen entsprechenden Antrag ein. Unterstützt wird
der Antrag auch von der SPD und der SSW. CDU und FDP hielten dagegen,
schließlich stelle "die Residenzpflicht die Rückführung sicher".
Prominente Unterstützung erhielten Pro Asyl und
die Flüchtlingsräte in ihrem
Kampf
gegen die
Residenzpflicht von den Vereinten
Nationen.
Auch der
UNHCR ist gegen die Residenzpflicht (siehe dazu
Unterwanderung der UN durch Kommunisten und Islamisten).Der Protest und
Widerstand gegen die Residenzpflicht ist seit langem auch ein
Tätigkeitsschwerpunkt von eindeutig als linkslastig linkskoordiniert
erkennbaren
Flüchtlingsselbstorganisationen, die damit die synchron zur gesamten
Linken Abschaffung der sie selbst betreffenden Residenzpflicht erreichen wollen.
Die Innenminister des Bundes und der Länder
konnten sich bisher nicht auf eine völlige Abschaffung der Residenzpflicht
einigen, in den Wochen nach den Konferenzen der Innenminister gab es geschürt
durch Links-Parteien in zahlreichen Landtagen erneut Anträge und Debatten über
dieses Gesetz. Auf Antrag der Linken beschloß so etwa der Landtag in NRW mit
den Stimmen der SPD, der Grünen und der Linken den Landesinnenminister zu
beauftragen, die entsprechenden Landesverordnungen zur Umsetzung der
Residenzpflicht aufzuheben.
Im Bundestag haben bisher nur Die Linken in
einem Antrag die vollständige Aufhebung der Residenzpflicht verlangt. Sie können
sich dabei auf eine allerdings bislang nur von 11.000 Menschen unterzeichnete
Online-Petition für
die Abschaffung der Residenzpflicht stützen.
Die SPD fordert in einem
Beschluß des
Parteivorstandes vom 23.6. 2010 ebenfalls "die Abschaffung der heute bestehenden
räumlichen Beschränkung für Asylbewerber, der so genannten Residenzpflicht".
Worte, denen bisher keine Taten folgten. Im Bundestag hat die immer noch von
Ex-Außenminister Steinmeier angeführte Fraktion bisher weder einen
entsprechenden Antrag eingebracht, noch dieInitiativen der Linken
unterstützt.
Bei einer typisch
isolierten Betrachtungsweise der Residenzpflicht, wie den ideologisch
agierenden Linken eigen, als einer angeblich „rassistischen Verordnung"
können gesamtentscheidende Zusammenhänge, die Eindeutig für den Vorzug der
Sicherheit zu Gunsten der Urbevölkerung sprechen, zwangsläufig wegen ideologisch
bedingter Kurzsichtigkeit nicht erkannt werden. Residenzpflicht ist nach
eigennütziger Linksbehauptung oberflächlich behauptet, angeblich „ein Instrument
der Kriminalisierung“. So heißt es: "Wollen sich Flüchtlinge
zusammenschließen, um gegen staatliche rassistische Gewalt organisiert
anzukämpfen, müssen sie permanent ihre Landkreise verlassen, da sie isoliert
und über das ganze Bundesgebiet verstreut leben. Angesichts der gängigen Praxis
der Ausländerbehörden, Flüchtlingen, die an politischen Veranstaltungen
teilnehmen wollen, die Erlaubnis auf Verlassen des Landkreises zu verwehren,
seien diese in Folge mit den jeweiligen juristischen Konsequenzen konfrontiert.
Warum diese linken Aktionen?
Zweck der Übernahme durch Chaos, Demo-Potenzial für Demonstrationen gegen
Ausgrenzung und Rassismus durch diese Wanneeinheiten beschaffen. Glauben Sie
nicht? Die Grundvoraussetzung dafür sind auch von linker Seite organisatorisch
gestellt:
a)Mai/Juni
2010: Der frühere Linkspartei-Chef Oskar Lafontaine soll künftig als eine Art
"Sonderbotschafter die Kontakte seiner Partei ins Ausland pflegen". Der Vorstand
wählte ihn auf einer Klausurtagung zum Vorsitzenden einer neu gegründeten
"Internationalen Kommission", wie
Parteichefin
Gesine Lötzsch bekannt gab.
b)
Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) hatte ohnehin 2010 eine breitere
gesellschaftliche Ächtung linksextremer Gewalt gefordert. In der
Bundestagsdebatte
anläßlich des
Sprengstoffanschlages auf eine Gruppe Polizisten in Berlin
sagte de
Maizière am Mittwoch, linke Gewalt müsse mit gleicher „Abscheu durch alle Teile
der Gesellschaft“ geächtet werden.
c)24.9.2009
Zeitungsbericht: Die Linke ruft zu sozialen Unruhen auf, Wagenknecht und Andere
machen entsprechende Aufrufe
d)
Linke hat Kontakte zu ausländischen Terror-Organisationen
Die Linke pflegt nach
CSU-Informationen Verbindungen zu Terror-Organisationen, darunter die kurdische
PKK, die FARC in Kolumbien der politische Zweig der baskischen ETA und die
palästinensische Hamas. Wiederholte Vorwürfe der CSU gegen die Linkspartei wegen
politischer Verbindungen zu Terror-Organisationen stützen sich nach
FOCUS-Informationen auf eine Dokumentation aus dem Büro des
CSU-Bundestagsabgeordneten Karl-Theodor zu Guttenberg (jetzt wissen wir auch,
warum der wegen seiner Doktorarbeit so angeschossen wird, es geht um alte
Rechnungen). Danach pflegt die Linke außer zur kurdischen PKK und der
FARC in Kolumbien auch Beziehungen zum politischen Zweig der
baskischen ETA, zur palästinensischen Hamas und der Hisbollah im
Libanon.wir haben es also mit einer Connection vonzu
den bekanntesten Terrororganisationen, die auf der Welt agieren, zu tun. Als
Koordinator der FARC-Kontakte identifiziert die Dokumentation den
außenpolitischen Sprecher der Linke-Fraktion im Bundestag, Wolfgang Gehrcke. Die
PKK-Verbindung laufe hauptsächlich über das Büro der Abgeordneten Ulla Jelpke,
zur von Spanien verbotenen Batasuna-Partei der ETA über den Europa-Abgeordneten
Helmuth Markov. Den früheren Vorwurf, die Linkspartei zeige ein „ungeklärtes
Verhältnis“ zu Gewalt und Terrorismus, verschärfte der CSU-Außenpolitiker
Guttenberg in FOCUS: „Die Klärung ergibt sich aus den Fakten.“ damit wird deutlich, was die
angebliche notwendige Freigabe der Residenzpflicht bezwecken soll: ausländische
Terrorgruppen sollen ungehindert in Deutschland die gegen staatliche
rassistische Gewalt organisierten Demonstrationen mit gestalten und anführen.
Dann gute Nacht !
Die erste Bürgermeisterin
Leverkusens,
Eva Lux, meinte auf den Hinweis des Redners Clouth: "wir sind Volksvertreter und
nicht Volksverräter", sie habe ihn "wegen des Ausdrucks "Volksverräter" zu
rügen". Beurteilen Sie selbst, wer nimmt die Interessen von Ihnen und Ihrer
Kinder und ihrer Enkel wirklich wahr?
3.Konzeption zum Umgang mit Rückfall gefährdeten Sexualstraftätern
Antrag:
der Stadtrat
möge folgende Resolution beschließen:
der Stadtrat
von Leverkusen erklärt, dass in Leverkusen Teilnehmer des Programms "Konzeption
zum Umgang mit Rückfall gefährdeten Sexualstraftätern" unerwünscht sind. Die
Verwaltung der Stadt Leverkusen wird dazu aufgefordert, alles mögliche zum
Schutz der Bürgerinnen und Bürger in Leverkusen zu unternehmen und eine
Ansiedlung solcher Rückfall gefährdeten Sexualstraftäter zu verhindern.
Begründung:
im Rahmen des
Programms "Konzeption zum Umgang mit Rückfall gefährdeten Sexualstraftätern"
sollen in ganz Nordrhein-Westfalen rund 1000 rückfallgefährdete Sexualstraftäter
angesiedelt werden. Mit der vorliegenden Resolution kann die Politik das
Vertrauen der Bürger zurückgewinnen. Ziel der Politik hat der Schutz der Bürger
zu sein.
Die
Ansiedlung der genannten Personengruppe würde aber die Sicherheit in Leverkusen
extrem gefährden. Zum einen durch die Täter selbst, zum anderen durch die
unverhältnismäßig aufwändige Observation dieser Täter. In anderen Städten wurden
bis zu 20 Beamte auf die Überwachung von solchen Probanden angesetzt.Diese
Polizisten fehlen aber bei der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit.
Selbst, wenn Leverkusen zur Zeit noch nicht auf der Agenda des Programmes steht,
so gilt es doch, frühzeitig ein Zeichen zu setzen. Politik sollte Probleme
angehen, bevor sie entstehen und nicht erst, wenn sie da sind.
3 x Dürfen
Sie raten, wie auch mit diesem Antrag von pro-Energie umgegangen wurde. Man
versuchte abermals die Absetzung, konnte aber nicht verhindern, dass der
Antragsteller zur Sache Ausführungen macht. mit Mehrheit wurde die Absetzung
beschlossen.Die Ausführungen wurden von Rechtsanwalt Clouth abgegeben:
Eingliederung Sexualtäter
2011
Seit rund einem Jahr läuft in NRW das
Konzept zum Umgang mit rückfallgefährdeten Sexualstraftätern. Die Justiz feiert
es als Erfolg. Anwälte kritisieren, dass mancher trotz verbüßter Haft öffentlich
an den Pranger gestellt wird.
Heinsberger Sexualstraftäter will in
Psychiatrie. Immer wieder hatten Bürger vor seiner Wohnung im Kreis Heinsberg
demonstriert. Dann hatte er genug. „Mein Mandant konnte ja noch nicht mal mit
dem Fahrrad fahren“ sagte sein Anwalt. Er hatte gehofft, in der Großstadt
unauffällig leben zu können, Auch in seiner Wohngegend sei er von Polizisten
permanent überwacht worden. Um ruhig leben zu können, habe er den Entschluss
gefasst, sich freiwillig in einer psychiatrischen Klinik unterbringen zu lassen.
Schnell auf Rückfallgefahr reagieren
Der Mann ist einer von rund 1.000 Fällen,
die in NRW unter die Konzeption zum Umgang mit rückfallgefährdeten
Sexualstraftätern (KURS) fallen. KURS läuft seit Februar 2010 und ist beim
Landeskriminalamt (LKA) angesiedelt. Es ist ein Frühwarnsystem, das noch von der
schwarz-gelben Landesregierung eingeführt wurde. Auf Rückfallgefahren soll von
den Behörden schnell reagiert werden können. Sechs Beamte sammeln und leiten
Informationen weiter über aus der Haft entlassene und noch als gefährlich
geltende Sexualstraftäter und alle ehemaligen Sicherungsverwahrten. Jedes Jahr,
so das LKA, wird mit 300 neuen Fällen gerechnet. "Vor der Entlassung werden
Urteile, Gutachten und kriminalpolizeiliche Erkenntnisse über die Betroffenen
zusammengefasst",
Die Unterlagen werden zunächst im LKA
bewertet, um so beurteilen zu können, wie hoch die Gefahr eines Rückfalls ist.
Steht fest, wohin der Täter zieht, wird mit den örtlichen Kreispolizei- und
anderen Justizbehörden eine Fallkonferenz einberufen. Dort wird noch einmal
abgewogen, welches Risiko der Täter darstellt. Anschließend werden
gegebenenfalls Maßnahmen wie Meldepflichten oder Überwachung festgelegt. Möglich
ist es auch, dass "gefährdete Personen" vor den Tätern gewarnt werden. Es muss
abgewogen werden zwischen dem Recht auf Resozialisierung und dem Schutz der
Bevölkerung.Eine dauerhafte und kostspielige Observation kann nur das äußerste
Mittel sein.
Kreispolizeibehörden begrüßen Konzept
Auch bei den Kreispolizeibehörden steht das
Konzept hoch im Kurs. "Das ist ein guter Ansatz. Denn wir bekommen so
Informationen von vielen Stellen. Das Programm ist wichtig, damit wir die
Bevölkerung schützen können", sagt der Sprecher der Kreispolizeibehörde Soest,
Winfried Schnieders. Die Beamten hatten im Sommer 2010 bekannt gegeben, dass in
Werl ein als gefährlich geltender Ex-Sicherungsverwahrter rund um die Uhr
bewacht wird. Es hatte Unmut in der Bevölkerung gegeben. "Wir sind
offensiv damit umgegangen. Die Überwachung konnten wir nicht verbergen, weil wir
so viele Polizisten dafür abstellen mussten", so die Kreispolizei
Anwälte monieren "Pranger-Wirkung" von
KURS
Kritiker monieren, die Pranger-Wirkung des
Programms. Rüdiger Deckers von der Anwaltskammer Düsseldorf sagt: "KURS hat den
Effekt, dass jeder mitkriegt: 'Wir haben jetzt auch so einen im Dorf.' Der
Betroffene kann danach nicht mehr normal leben." Eine Fallkonferenz sei in
Ordnung. Doch es werde in manchen Fällen öffentlich gemacht, welche Maßnahmen
getroffen werden. "Irgendwann werden dann Landkarten erstellt werden, wo es
besonders gefährlich ist zu leben", befürchtet die Anwaltskammer. Die Justiz
müsse umdenken. Es fehle an ambulanten Hilfsangeboten nach dem Vorbild der
Berliner Charité.
Dort gibt es Therapieangebote für pädophile Männer.
Auch dieses Thema ist ein
linkslastiges Dauerthema. Es ergibt sich als Ergebnis aus der
lamarckschen Betrachtungsweise der menschlichen Entwicklung, 200 Jahre alt, im
Gegensatz zur herrschenden Evolutions-Lehre Darwins stehend, mit dem
altbekannten linken Grundsatz: „Alles hängt nur von der Umgebung des Objektes
ab, gute Umgebung macht gute Subjekte, schlechte Umgebung macht schlechte
Subjekte. Gene zählen nicht". Daraus resultiert der
Resozialisierungsgedanke, man ignoriert die Negativeffekte.
Zu Resozialisierung gehören immer zwei,
nämlich der der resozialisiert werden soll und derjenige, der im Rahmen seiner
schutzwürdigen Familie und Umgebung ein solches Programm zulässt und
mitmacht.Die bevölkerung lehnt das, wie die beispiele zeigen, massiv
ab.Erhebliche Kosten auf Seiten des Staates für Polizei und Überwachung,
Psychologen, Psychotherapeuten und andere Einrichtungen gehen auf Steuern, die
der Bürger zahlt
Schaden für den Bürger: Unsicherheit in seiner Lebensumgebung und
Kostenbelastung über seine Steuerpflicht
Volksvertreter= Volksverräter? Beurteilen
Sie selbst, wer sich für Ihre Sicherheit verantwortlich fühlt und wer nicht, wer
das Thema nur als Spielball benutzt um im Rahmen der ideologischen Durchsetzung
eigener Ideen die klassische Demokratie zum Niedergang zu führen. Die Tatsache,
dass derartige Anträge direkt als Nichtbefassungsanträge behandelt werden, sagt
eigentlich schon alles.
4.Verbot
der Ganzkörperverschleierung (Burka) der öffentlich Bediensteten der Stadt
Leverkusen
Antrag: der Rat der Stadt Leverkusen
möge beschließen: für alle öffentlichen Bediensteten wird ein Verbot der
Ganzkörperverschleierung (Burka) mit sofortiger Wirkung ausgesprochen.
Begründung
die Verschleierung der Frau ist ein
Sinnbild für die Diskriminierung von Frauen. Der Schleier ist nach Ansicht der
iranischen Autorin und Anthropologin Chadortt Djavann kein Glaubenssymbol, an
"sondern ein Zeichen der Erniedrigung der Frau. Man kann den Schleier mit dem
Judenstern vergleichen. Dieser rechtfertige auch jede Form von Gewalt". Es sei
ein wichtiges Bekenntnis zur Menschen würde, wenn ein Verschleierungsverbot
wenigstens für öffentlich Bedienstete ausgesprochen würde. Für ein generelles
Burka-Verbot könnte sich der Stadtrat nur deklaratorische einsetzen. Ein
Burka-Verbot wäre unabhängig von der jetzigen Situation angemessen, da es
präventives Anzeichen für Menschenwürde darstellen würde.
Dreimal dürfen Sie raten, wie die
Gegenseite, die gegen Parteien, hierauf reagierten, betrifft es doch auch Ihre
Interessen als vertretenen Bürgern. Antrag auf Absetzung, dem mehrheitlich
entsprochen wurde. Gleichwohl war es das Recht des Antragstellers, seine
Sichtweise vorzubringen, die wie folgt durch Rechtsanwalt Clouth vorgetragen
wurde
Burkaverbot: Die Burka
(eigentlich Burqu, aus
arabisch برقع,
DMGburquʿ; in Pakistan auch als Barqa)
ist ein Kleidungsstück, das der vollständigen Verschleierung des Körpers dient.
Die Burka wird von vielen
muslimischen Frauen in
Afghanistan und einem Teil der Frauen in
Pakistan,
Indien und anderen muslimischen Ländern getragen.
Die afghanische Burka (Ganzkörperschleier wird in
Afghanistan als
چادرىTschaderi und das Kopftuch als چادرTschadar
bezeichnet) besteht aus einem großen Stofftuch, in dem oben eine flache Kappe
vernäht ist. Im Bereich der Augen befindet sich ein Sichtfenster, in dem eine
Art Gitter aus Stoff oder Rosshaar eingesetzt ist. Das Gesicht ist bei der
afghanischen Burka vollständig bedeckt. Der asymmetrische Stoff fällt hinten bis
auf den Boden und vorne bis zur Hüfte. Das Kleidungsstück entstand aus der
Verbindung eines Körperschleiers mit einem
Gesichtsschleier
Die Burka wird in der öffentlichen
Diskussion immer wieder als „Symbol der Unterdrückung von Frauen“ angeprangert.
Wie schon beim
Kopftuchstreit, so wird auch bei der Burka kontrovers diskutiert, ob das
öffentliche Tragen der Burka durch Gesetze und Verordnungen untersagt werden
oder ob es im Rahmen der
Religionsfreiheit erlaubt sein solle oder sogar müsse.
Man schaue zurück bis in die 68 er
Zeit, als die Linken immer mehr den Aufstand geboten. Was wurde alles um
Feminismus dargelegt, wie wurde die Männerwelt in die Ecke gestellt, weil sie
die Frauenwelt angeblich unterdrückte. Wie wurden die Frauen, die sich ehrlich
um den Haushalt und die Kinder kümmerten nach dem Motto "Kinder, Küche,
Kirche" verächtet und lächerlich gemacht; was wurde nicht alles unter dem
Begriff
"Gender Change",
als linkem Begriff, in die Wege geleitet, um die Frauen vordergründig angeblich
zu emanzipieren und zumindest
gleichberechtigt neben den Mann zu stellen? Alles Geschwätz von gestern,
gilt es doch unter ideologischer Ausrichtung den Staatsumsturz der
klassischen Demokratie herbeizuführen, die Urbevölkerung zu verunsichern und
Pfähle in den Boden zu rammen, um der Islamisierung Vorschub zu leisten.
fragt man die Bevölkerung, hört man
Darlegungen wie folgende:
1)Was ist mit
linkem Feminismus loß, wo ist er jetzt plötzlich nicht? Linkebehaupten immer
Retter für den Schutz des Schwächeren zu sein?die kann man vor dem Hintergrund
die unfaire Behandlung der Frau im Islam negieren?
2)Wer
Frauen verhüllt, nimmt ihnen das Gesicht und damit ihre Persönlichkeit.
3)
Burka ist ein massiver Angriff auf die Rechte der Frau
4)
mobiles Gefängnis
5)
vollständige Verhüllung von Frauen ist ein aufdringliches Bekenntnis zu Werten,
die wir in Europa nicht teilen
6) Wenn
mir auf der Straße voll verschleierte Menschen begegnen, bin ich irritiert.
7) Ich
kann nicht einschätzen, wer da mit welcher Absicht auf mich zukommt
8) Ich
habe keine Angst, aber ich bin verunsichert
9)
Niemand soll in seiner persönlichen Freiheit und in seiner Religionsausübung
eingeschränkt werden
10) Die
Freiheit darf aber nicht so weit gehen, dass man Menschen öffentlich das Gesicht
nimmt. Jedenfalls nicht in Europa
11)
Alice Schwarzer sprach in einem Buch mit dem Titel Die große
Verschleierung sich gegen „scheinbare Fremdenliebe“, falsche Toleranz und
Feigheit aus und bezeichnete die Burka als „barbarisch
Das
scheint alles nicht zu stören. Die sind Fragen, berechtigt, weil sie unserem
christlich kulturellen Werten völlig zuwiderlaufen, ebenso der bisher stets
geäußerten Auffassung der Linkenin Bezug auf die Position der Frau in der
Gesellschaft. Plötzlich ist das alles nicht mehr wahr.
So wird
schleichend eine neue Welt unter Einschränkung der Urbevölkerung geschaffen, die
Wertmaßstäbe selbst, die bei uns schon seit Jahrhunderten überholt sind und von
einer neuen Bevölkerung kommen, die nicht integrationsbereit ist. Dies
widerspricht eindeutig der
Resolution der UNESCO 1978, die klar erklärt, dass eine Ursprungskultur sich
gegen solche Bestrebungen zur Wehr setzen kann(siehe dort Art. 5.
Artikel 5
Die Kultur als Werk
aller Menschen und als gemeinsames Erbe der Menschheit sowie
die Bildung im weitesten Sinne bieten Männern und Frauen
immer wirksamere Mittel der Anpassung und ermöglichen es
ihnen, nicht nur zu bestätigen, dass sie gleich an Würde und
Rechten geboren sind, sondern auch zu erkennen, dass sie das
Recht aller Gruppen auf eigene kulturelle Identität und die
Entwicklung ihres spezifischen kulturellen Lebens auf
nationaler und internationaler Ebene achten sollten,
wobei
vorausgesetzt wird, dass es jeder Gruppe unbenommen bleibt,
in voller Freiheit über die Beibehaltung und gegebenenfalls
Anpassung oder Bereicherung der Werte zu entscheiden, die
sie als für ihre Identität wesentlich betrachtet.
Dass diejenigen, die er im Rahmen
der Islamisierung einwandern dazu aber grundsätzlich überhaupt nicht erreicht
sind, ergibt sich aus einem Brief der Muslimbruderschaft Deutschland:
"Wir sind vor Jahrzehnten in die Bundesrepublik Deutschland
und in die Republik Österreich gekommen, zum Teil sind wir hier geboren. Nicht
erst seit T
HILO
SARRAZINs
Buch sehen wir uns mit der Forderung konfrontiert, uns zu integrieren. Wir
sollen die Lebensweise der Mehrheitsbevölkerung übernehmen mitsamt ihrem
„modernen“ Familien- und Frauenbild, ihrer „Enttabuisierung“ der Homosexualität
und ihrer Freundschaft zum jüdischen Staat. Wir sollen uns in jeder Hinsicht
anpassen. Einem „christlich-jüdischen Erbe“ Europas sollen wir uns verpflichtet
fühlen, obwohl es offenkundig ist, dass die Religion für die
Mehrheitsbevölkerung keine Rolle mehr spielt.
Wir wollen uns nicht integrieren lassen. Wir
verlangen, dass wir mit unseren eigenen Wertvorstellungen akzeptiert werden.
Dass die deutsche Sprache in der Bundesrepublik Deutschland und in der Republik
Österreich die Umgangssprache ist, erscheint uns als Selbstverständlichkeit,
ebenso die Forderung der Mehrheitsgesellschaft, dass das Grundgesetz bzw. die
Verfassung zu achten ist, und alle Gesetze strikt einzuhalten sind. Zu mehr sind
wir nicht bereit. Wir sind Muslime, und das Bekenntnis zum Islam setzt der
Anpassung an eine „westliche Wertegemeinschaft“ klare Grenzen.Wir
Muslime haben unsere eigenen Werte, die wir nicht eintauschen werden gegen
westliche gesellschaftspolitische Vorstellungen, die zu einem räuberischen
Kapitalismus, zu Geburtenarmut und Sittenverfall geführt haben. Der
Verfassungsrechtler U
DO DI
FABIO
hat gesagt: „Warum sollte eine vitale
Weltkultur sich in eine westliche Kultur integrieren wollen, wenn diese – die
nicht genügend Nachwuchs produziert und nicht mehr länger über eine
transzendente Idee verfügt – sich ihrem historischen Ende nähert?“ So
sehen wir das auch.
Wir streben keine „Islamisierung“ unserer neuen Heimat an,
obwohl es ihr zu wünschen wäre.Aber wir fordern, dass wir hier als Muslime
getreu unserer Religion leben können, dass niemand sich dazu aufschwingen darf,
uns vorzuschreiben, wie wir den Heiligen Koran und die Sunna zu interpretieren
haben. Die Grundlagen unserer Religion sind von Allah gesandt; deshalb gibt es,
anders als bei der Bibel der Christen, keine „historisch-kritischen“
Interpretationsmöglichkeiten, die zu einem „Euro-Islam“ führen könnten. Wir
wollen mit unseren Nachbarn in Frieden leben. Aber um unser Menschenrecht zu
gewährleisten, als Muslime leben zu dürfen, fordern wir in der Bundesrepublik
Deutschland und in der Republik Österreich
– die gesetzliche Gleichstellung des Islam mit christlichen und
jüdischen Religionsgemeinschaften,
– entsprechend der Strafverfolgung des Antisemitismus:
Kriminalisierung der Islamfeindlichkeit,
– das Recht, ebenso wie Christen und Juden auf die Besetzung
einschlägiger Fakultäten bestimmenden Einfluss auszuüben,
– den Religionsunterricht an Schulen – genauso wie Christen und
Juden – für Muslime mit eigenen Lehrkräften gestalten zu können,
– ebenso wie Christen und Juden Einfluss auf die Gestaltung des
öffentlich-rechtlichen Rundfunks,
– und – so wie in Großbritannien – Scharia-Gerichte, die von
Muslimen besetzt sind und die zivil-, insbesondere familienrechtliche
Auseinandersetzungen nach islamischem Recht beurteilen können."
Man könnte dem man bei der Beurteilung der westlich
dekadenten Demokratieentwicklung eigentlich schon zustimmen, gleichwohl ist die
gewünschte Landnahme einschließlich der geäußerten kulturellen Arroganz aus
seinen Zeilen klar zu erkennenund wird durch die Entwicklungen in den
verschiedenen islamischen Staaten noch bestätigt, die das Christentum zunehmend
unterdrücken. Mit welcher gefährlichen Entwicklung wir es hier zu tun haben,
ergibt sich aus den nachfolgenden Ausführungen:
_______________________________________________
Riskante
Verbrüderung
die Welt
Wie radikal sind die
Muslimbrüder? Die am besten organisierte oppositionelle Kraft in Ägypten hat die
Chance, das Land zu reformieren - oder in einen Bürgerkrieg zu stürzen
Das Demokratie-Laboratorium am
Nil kann zum Musterbeispiel für die islamische Welt werden
Dazu muss die Bruderschaft sich
allerdings von einigem ideologischen Ballast befreien
Erste Zugeständnisse des
ägyptischen Präsidenten konnte die Demonstranten nicht besänftigen. Sie bewiesen
in Kairo auch zu Beginn der dritten Protestwoche noch einmal ihre Kraft und
Entschlossenheit, als Hunderttausende auf den zentralen Tahrir-Platz strömten
und den sofortigen Rücktritt Husni Mubaraks forderten. Mubarak versprach, dass
es keine Strafverfolgung der Demonstranten geben werde. Ferner bildete er ein
elfköpfiges Komitee aus Richtern und Juristen, das die ägyptische Verfassung
überarbeiten soll. Die Mitglieder des Komitees gelten weitgehend als unabhängig
und glaubwürdig. Die Bedingungen für eine Kandidatur bei der
Präsidentschaftswahl sollen gelockert werden, um auch Oppositionsvertretern die
Bewerbung zu ermöglichen. Die Amtszeit des Präsidenten soll künftig beschränkt
werden und die Opposition will eine bessere Kontrolle der Wahlen durch die
Justiz in der Verfassung festschreiben. Vizepräsident Omar Suleiman sagte,
derzeit werde ein Fahrplan für einen friedlichen Machtwechsel bei den Wahlen im
September mit einem festen Zeitplan erarbeitet.
Dass Suleiman dafür Vertreter
der Muslimbruderschaft an den runden Tisch in Kairo bittet, an dem über die
gesellschaftspolitische Zukunft des einflussreichsten arabischen Landes befunden
wird, ist zugleich Tabubruch und politischer Ritterschlag. Die seit 1954
verbotene Gruppierung, der bei freien Wahlen 20 bis 25 Prozent der Stimmen
zugetraut werden, tritt aus der Schmuddelecke. Sie geriert sich als politische
Kraft und wartet mit Struktur und Organisation auf.
Die wichtigste Oppositionskraft
im Land am Nil wird künftig eine politische Rolle spielen. Sie kann sie nutzen,
oder sie kann sich in der politischen Verantwortung selbst diskreditieren - wie
so viele andere islamistische Gruppierungen, die es in der Vergangenheit zu
Regierungsverantwortung gebracht haben: Die Taliban in Afghanistan, das Regime
von Omar al-Baschir im Nordsudan, die Hamas im Gazastreifen oder die
Revolutionsführer im Iran.
Schon einmal blickte die Welt
erwartungsvoll auf eine islamische Revolution: Die des Ayatollah Khomeini 1979
im Iran. Der Wille, sich der korrupten Gewaltherrschaft des Schahs zu
entledigen, hatte damals fast alle Bevölkerungsschichten und politischen
Strömungen erfasst. Vom Iran ging eine neue Inspiration für die gesamte
islamische Welt aus, eine Welle der Rückbesinnung auf die religiösen und
sozialen Wurzeln. Doch schon sehr bald zeigten sich die neuen iranischen
Herrscher von ihrer bigotten und reaktionären Seite: Ihr Glaube an eine göttlich
sanktionierte Politik führte zu einer menschenverachtenden Herrschaft über ein
Volk, das sich nun der göttlichen Inspiration einer selbst ernannten Machtelite
zu ergeben hatte. Das Mullah-Regime baute einen Repressionsapparat auf, der an
Perfidie dem Schah-Regime in nichts nachstand.
Heute ist der politische Islam
tot. Alle Versuche, einen Gottesstaat auf den Grundlagen der reinen Lehre zu
etablieren, sind fehlgeschlagen. Im Iran haben die Menschen die "Segnungen" der
islamischen Revolution längst entlarvt, sind aber bisher zu schwach, um die
Machtelite zu vertreiben. Die Tunesier und Ägypter sind bedeutend weiter
gekommen. Die Entwicklung in den nordafrikanischen Ländern könnte
richtungweisend für die gesamte islamische Welt sein. Es muss sich nun vor allem
am Nil erweisen, ob die Profiteure und Claqueure des Mubarak-Apparates die für
ihr eigenes politisches Überleben wichtigen Reformen befördern oder ob sie sich
auf einen selbstzerstörerischen Machtkampf mit einer mutig gewordenen Opposition
und einer entfesselten Jugend einlassen.
Natürlich ist Ägypten ein
islamisches Land, und natürlich wird aus ihm nicht plötzlich ein areligiöses
Staatsgebilde. Der Islam bleibt elementarer Bestandteil in Politik, Kultur und
Gesellschaft. Die Frage wird sein, wie demokratiefähig die Muslimbrüder sind.
Dass sie mit der radikal-islamischen Hamas sympathisieren oder das
göttlich-islamische Gesetz, die Scharia, in Ägypten einführen wollen, steht noch
immer auf ihrer politischen Agenda. Im Moment aber ist es nicht besonders klug,
das herauszustreichen. Und wie die Dinge liegen, wird es das auch in Zukunft
nicht sein. Während die Hamas als monopolistische, totalitär herrschende Kraft
in Gaza keine Rücksicht auf gesellschaftliche Bedürfnisse nehmen muss, wird die
Muslimbruderschaft sehr viel ideologischen Ballast über Bord werfen müssen, wenn
sie im aufgeklärten Ägypten der jungen Netzwerker politisch überleben will.
Die Rechte der Frauen, Freiheit
der Presse, Friedensvertrag mit Israel, Arbeits- und Perspektivlosigkeit vor
allem der Jugend - zu alldem wird die 83 Jahre alte Bruderschaft zeitgemäße
Antworten formulieren und beweisen müssen, dass sie in der Mitte der
Gesellschaft angekommen ist. Es wird für die Muslimbrüder von entscheidender
Bedeutung sein, welcher Flügel ihrer sehr breit gefächerten Klientel sich
durchsetzen wird: derjenige, der Gewalt und die Zerstörung Israels propagiert,
oder derjenige, der sich dem politischen Mainstream glaubhaft annähern kann.
Dabei mag helfen, dass sich der mächtigste Geistliche der Bruderschaft, der in
Katar ansässige Youssef Qaradawi, auf die Seite der Demonstranten geschlagen und
die bislang 300 Todesopfer zu Märtyrern erklärt hat. Wenn aber die Bruderschaft
weiterhin der Meinung sein sollte, es sei klug, den Friedensvertrag mit Israel
aufzukündigen und auf US-Finanzhilfen zu verzichten, wird sie Ägypten in die
Isolation und zum wirtschaftlichen Bankrott führen.
Der Diskurs in den
arabisch-islamischen Gesellschaften in den vergangenen Jahren hat deutlich
gemacht, dass Demokratie, Menschenrechte und Meinungsfreiheit nicht mehr als
"westliche Importe" und damit als "feindliche Imperialismuswerkzeuge", sondern
als erstrebenswerte Ziele wahrgenommen werden. Ägypten ist heute das
Laboratorium einer arabischen Demokratie. Schon jetzt hat sich das Land spürbar
verändert: Aus einer ehemals lethargischen Bevölkerung ist heute eine wütende
Macht geworden mit dem Willen, universelle Rechte einzufordern. Die Medien sind
plötzlich kritisch, der Geist ist aus der Flasche und lässt sich nicht mehr
zurückdrängen.
Die arabischen Völker verfolgen
die Entwicklung in Nordafrika, besonders aber am Nil, sehr genau. Gelingt das
ägyptische Experiment, kann Kairo seine ideologische und religiöse
Vormachtstellung in der islamischen Welt untermauern, die sie zum Teil an die
Türkei verloren hat. Die Muslimbruderschaft kann Ägypten zu einem
Konkurrenzmodell entwickeln - oder einen Bürgerkrieg provozieren. Wenn sie ihre
historische Chance ergreift, kann die Apathie in der arabischen Welt überwunden
werden, die die Muslime seit Jahrzehnten zu Verlierern der Globalisierung macht.
5. "Save me, eine Stadt
sagt ja". Ein Antrag des Integrationsrates
Derationsrat der Stadt über Hatte
in seiner Sitzung am 2. November 2010 zur Unterstützung der "Save.-Me
Kampagne"folgenden Beschluss gefasst:
1. der Integrationsrat
unterstützt diese Kampagne zur Aufnahme von Flüchtlingen
2. der Integrationsrat bittet den
Rat der Stadt, diese Kampagne ebenfalls zu unterstützen und folgendes zu
beschließen:
a) der Stadtrat Leverkusen
fordert die Bundesregierung auf, ein kontinuierliches Programm zur Aufnahme von
Flüchtlingen (Resettlement) einzurichten.
b) Leverkusen erklärte seine
Bereitschaft, Flüchtlinge im Rahmen eines Resettlement- Programmes der
Bundesregierung dauerhaft aufzunehmen und bestmöglich zu integrieren.
Dagegen richtete sich der
Antrag von pro NRW
Änderungsantrag
1. der Rat der Stadt
appelliert an die Bundesregierung, den hohen Flüchtlingskommissar der Vereinten
Nationen (UNHCR)deutlich zu machen, dass die Kapazitäten für eine Aufnahme von
Armutflüchtlingen in den deutschen Kommunen überschritten und ein
kontinuierliches Programm zur Aufnahme von Flüchtlingen (Resettlement-Programm)
nicht umsetzbar ist.
2. Der Rat der Stadt
Leverkusen fordert eine konsequente Abschiebung von abgelehnten oder kriminellen
Asylbewerbern.
3. der Rat der Stadt
Leverkusen solidarisiert sich mit der internationalen Vereinigung "Städte gegen
Islamisierung", um ein Zeichen gegen die Entfremdung unserer Heimat zu setzen.
4. in diesem Anliegen sind die
Kommunen von Seiten des Bundes in jeder Form zu unterstützen
Zum Zeitpunkt des Antrags des
Integrationsrates war die Entwicklung in den nordafrikanischen Maghrebstaaten
noch nicht abzusehen, von denen bereits haufenweise Flüchtlinge über Italien
nach Europa zu integrieren versuchen.gleichzeitig waren diese bereits im
Programm EUROMED eingeplant, indem
Abkommen mit den mediterranen Nordafrikaner Staaten (den Maghrebstaaten)schon
vor dem Lissabon
Vertrag geschlossen worden waren. Bis 2020 war insoweit mit 50 Millionen
Zuwanderern aus diesen Ländern zu rechnen, da diese eben Bestandteil Europas
werden sollten, in dem Freizügigkeit seiner Bewohner gesetzlich festgelegt ist.
Millionen von Islamisten aus dem osteuropäischen Ber ethnisch mehr dem
arabischen Volk zuzuordnen, haben bereits Zugang zu Europa erhalten, ohne dass
da klare Verhältnisse bestanden.der Gesamt Aspekt ist insoweit also hoch
kompliziert, nicht aber für den Leverkusener Rat, der alles einfach entweder
abschiebt, ab setzt oder beim Vortrag von pro NRW totschweigt. Die
entsprechenden Ausführungen stammen von Rechtsanwalt Clouth:
Save Me und EUROMED-Bestrebungen; Europa und UNO
im Einklang?
Wie ein gigantischer Eisberg gleiten die UNO, Unesco
und UNHCR u.a. durch die internationale Kultur-, Bildungs- und Migrantenpolitik:
Nur ein Achtel ihrer Oberfläche ist sichtbar, das ist die Pflege des mit viel
Prestige und indirekten materiellen Vorteilen verbundenen Weltkulturerbes. Die
restlichen sieben Achtel liegen dem Blick verborgen unter Wasser. Wer weiß
schon, was die Einrichtungen so alles treib und durch wen wie welche Ideologie
beflügelt? Wer kennt ihre Strukturen, ihren Etat, ihre Aufgaben und Probleme?
Gleiches gilt auch für die UNHCR
Die Konfrontation mit dem Welt-Kommunismus
entschied der Westen im Kalten Krieg zunächst bis ca. 2009 durch
weltanschauliche Konfrontation. Im Konflikt mit islamistischer Weltanschauung
und Weltbedeutung hingegen fehlt westlichen Akteuren häufig das Bewusstsein,
dass der Konflikt überhaupt eine weltanschauliche Dimension unter Einschluß der
UNO-Einrichtungen hat. Kommunistische wie Islamistische Akteure innerhalb
der UNO Einrichtungen tragen bereits einen Großteil der Auseinandersetzung auf
weltanschaulichem Gebiet zur Durchsetzung ihrer ideologischen Ziele aus. Als
geeignetes und nützliches Mittel dazu werden auch die unterwanderten
Vereinten Nationen mehr und mehr instrumentalisiert, wie Entwicklungen im
Zusammenhang und Folge mit der seinerzeitigen “Antirassismuskonferenz” der UNO
in Genf (wegen ihrer Vorgängerkonferenz in Durban auch als “Durban II”
bezeichnet) zeigen. In Folge kamen Durban III und weitere Treffen, deren Inhalte
nachweislich einen direkten Angriff auf klassisch-liberal-demokratische
politische Ordnungen in und außerhalb der UNO darstellen, wie die Einrichtung
“UN Watch” seinerzeit
trefflich kommentierte:
„Der Antirassismus ist in der UNO zur Ideologie der totalitären Bewegungen
geworden, die ihn für ihre Zwecke benutzen. Diktaturen oder notorische
Halbdiktaturen (Libyen, Pakistan, Iran, Saudi Arabien, Algerien; Kuba,
Venezuela und so weiter) bemächtigen sich einer demokratischen Sprache und
instrumentalisieren juristische Standards, um sie gegen die Demokratien in
Stellung zu bringen und sich selbst niemals in Frage zu stellen. Eine Neue
Inquisition etabliert sich, die den Begriff der “Verunglimpfung der Religion”
hochhält, um jede Regung des Zweifels, besonders in islamischen Ländern, zu
unterdrücken. Aus sicherheitspolitischer Sicht erscheint besonders
problematisch, dass versucht wird, das Konzept der
“Islamophobie” bzw. “Verunglimpfung der Religion” im Völkerrecht als „Verbot
jeglicher Islamkritik „zu verankern.
Das Konzept wurde von islamistischen Akteuren geschaffen, um Kritik deren
an Handeln als “Rassismus” etc. zu delegitimieren und islamistische
Weltanschauung unter besonderen rechtlichen Schutz zu stellen. Die
Kommunistische Weltbewegung unterstützt sie dabei, lokal geführt durch linke
Bewegungen.Saudi-Arabien bzw. die von Saudi-Arabien dominierte “Organisation der
Islamischen Konferenz” (OIK) versucht seit einigen Jahren, das Konzept auf
völkerrechtlicher Ebene zu propagieren. Die OIK hat auch die Abschlußerklärung
der Konferenz wesentlich beeinflusst. Absicht ist es, den Geltungsanspruch
islamischen Rechts auf globaler Ebene einzufordern und durch Zuwanderungen zu
fördern. Unterstützung erhalten die Saudis dabei von islamistischen Kräften
sowie von Regierungen von Staaten mit muslimischer Bevölkerungsmehrheit, die
sich angesichts erstarkender islamistischer Oppositionen als “Verteidiger des
Islams” profilieren wollen.
“Islamophobie” wird nur unscharf definiert als
“Beleidigung des Islams” oder “Verletzung religiöser Gefühle”. Das Problem
dabei ist, dass auch “moderate” Islamisten ihre weltanschaulichen Gefühle u.a.
durch die Gleichberechtigung von Mann und Frau, die Evolutionstheorie oder
Religions- und Meinungsfreiheit verletzt sehen.
Ein aktueller Fall aus der
Türkei zeigt, in welche Konflikte freie Gesellschaften geraten, wenn
islamistischer Ideologie besonderer Respekt eingeräumt wird.
Dies ist nur unter Aufgabe wesentlicher Prinzipiender liberalen
Demokratie umsetzbar. Auch die Konzentration der Abschlußerklärung der
Konferenz auf Israel ist problematisch, da die Autoren der Erklärung offenbar
anstreben, unter Muslimen die Wahrnehmung zu verstärken, der Westen würde in
Allianz mit Israel einen Krieg gegen den Islam führen. Diese
Wahrnehmung ist eine der zentralen Motivationen des Handelns von Islamisten,
unterstützt von Kommunisten aller Schattierungen und deren Medien, und wer sie
verbreitet, schafft damit den Nährboden für die weitere Radikalisierung von
Muslimen gegen den Westen. Es zeigt sich eine linksfaschistische
Strategie zusammen mit den Islamisten, wie sie Stalin im Vorlauf zum II.
Weltkrieg nachweislich ebenfalls ausgelegt hatte nach dem Motto: Wenn 2 sich
streiten, freut sich der Dritte, nämlich die Ideologie.Die
forcierte Zuwanderung von Flüchtlingen aller Art, insbesondere aber muslimischen
und kommunistisch orientierten schafft das nötige Potenzial für Unruhen in
Deutschland und Europa durch einen von Fachleuten konkret absehbaren Kulturkampf
aufgrund und Boden Europas. Gleichzeitig führt das dazu, dass die demokratische
Burg im klassischen Sinne geschleift wird für eine neue Welt.
Der Bürger selbst wird durch
die Zuwanderung in seinen Privatbereichen eingeschränkt, seine Kultur gekappt,
wenn nicht aufgehoben. Die Vorgänge um die Maghrebstaaten beinhalten bereits ein
riesiges Potenzial an zu geplanten Zuwanderern im Rahmen des Projektes EUROMED,
Anschluss an Europa, das mit dem Ergebnis der Freizügigkeit auch für Muslime
begleiten die UNO und UNHCR durch internationale Kulturbildung und
Migrantenpolitik nur ein Achtel ihrer Oberfläche wird sichtbar das ist die
Pflege des mit viel Prestige in indirekten materiellen Vorteilen verbundenen
Weltkulturerbes die restlichen sieben Achtel liegen dem Blick verborgen unter
Wasserbeweis schon was die Einrichtung so alles treibt und durch wen die welche
Ideologie beflügelt wer kennt ihre Strukturen ihren Etat ihrer Aufgaben und
Probleme Gleiches gilt auch für die UNHCR die Konfrontation mit dem
Weltkommunismus entschied der Westen im kalten Krieg zunächst bis ca. 2009 durch
weltanschauliche Konflikte Konfrontation in Konflikt mit islamischer
Weltanschauung und Weltbedeutung hingegen fehlt westlichen Akteuren häufig das
Bewusstsein des der Konflikt überhaupt eine weltanschauliche Dimension unter
Einschluss der UNO Einrichtungen hat Kommunistische wie islamische Akteure
innerhalb der UNO Einrichtungen tragen bereits einen Großteil der
Auseinandersetzung auf weltanschaulichem Gebiet zur Durchsetzung ihrer
ideologischen Ziele aus als geeignetes und nützliches Mittel dazu werden auch
die unterwanderten Vereinten Nationen mehr und mehr instrumentalisiert wie
Entwicklungen im Zusammenhang und Folge mit der seinerzeitigen Anti Rassismus
Konferenz der UNO in Genf zeigen in Folge kam die so genannte Durban zwei
Konferenz stand vor Durban drei und weitere Treffen deren Inhalte nachweislich
einen direkten Angriff auf klassisch liberaldemokratische politische Ordnung in
und außerhalb der UNO darstellen wie die Einrichtung UN wurde seinerzeit
trefflich kommentierte nämlich so der Antirassismus ist in der UNO zur Ideologie
der totalitären Bewegungen geworden ihn für ihre Zwecke benutzen Diktaturen oder
notorische Agitatoren die Bienen Pakistan Iran Saudi-Arabien Algerien Kuba
Venezuela usw. bemächtigen sich einer demokratischen Sprache und
instrumentalisieren jeglichen Standard um sie gegen die Demokratien in Stellung
zu bringen und sich selbst niemals infrage zu stellen eine Neue Inquisition
etabliert sich die dem Begriff der Verunglimpfung der Religion hoch Haltung jede
Regung des Zweifels insbesondere in islamischen Ländern zu unterdrücken aus
sicherheitspolitischer Sicht erscheint besonders problematisch dass versucht
wird das Konzept der Islamphobie bzw. Verunglimpfung der Religion im
Völkerrechts als Verbot jeglicher Islamkritik zu verankern das Konzept wurde von
islamistischen Akteuren geschaffen um Kritik an deren an Handeln als Rausschmiss
aus Mozarts Rassismus zu legitimieren und islamistische Weltanschauung unter
besonders rechtlichen Schutz zu stellen die kommunistische Weltbewegung
unterstützt sie dabei lokal geführt durch linke Bewegungen Saudi Arabien bzw.
von Saudi-Arabien dominierte Organisation der islamischen Konferenz genannt Rudi
K versucht seit einigen Jahren das Konzept auf völkerrechtlicher Ebene zu
propagieren die Unikat auch die Abschlusserklärung der Konferenz wesentlich
beeinflusst Absicht ist es den Geltungsanspruch islamischen Recht auf globaler
Ebene einzufordern Unterstützung erhalten die Saudis dabei von islamischen
Kräften sowie von Regierungen von Staaten mit muslimischer Bevölkerungsmehrheit
die sich angesichts der stark da islamistische Opposition als Verteidiger des
Islams profilieren wollen Islamphobie wird nur unscharf definiert als
Beleidigung des Islam oder Verletzung religiöser Gefühle das Problem dabei ist
das auch moderate Islamisten ihre weltanschaulichen Gefühle unter anderem durch
Gleichberechtigung von Mann und Frau die Evolutionstheorie oder Region und
Meinungsfreiheit verletzt sehen aktueller Fall aus der Türkei welche können
welche Konflikte freie Gesellschaften geraten bin islamistische Ideologie
besonderer Respekt eingeräumt wird dieses nur unter Aufgabe wesentlicher
Prinzipien der liberalen Demokratie umsetzbar auf die Konzentration der
Abschlusserklärung der Konferenz auf Israel problematisch da die Autoren der
Erklärung offenbar anstreben unter Muslimen die Wahrnehmung zu verstärken der
Westen urinieren mit Israel einen Krieg gegen den Islam führen diese Wahrnehmung
ist eine der zentralen Motivationen des Handels von Islamisten unterstützt von
Kommunisten aller Schattierungen und deren Medien und wer sie verbreitet schafft
damit den Nährboden für die weitere Radikalisierung von Muslimen gegen den
Westen ist seit sich eine linksfaschistische Strategie zusammen mit den
Islamisten wie sie Stalin. Deshalb bereits jetzt im Vorlauf Moscheebau und
zunehmende Islamisierung, der Kulturkampf wird dadurch nicht ausgeschlossen,
vielmehr dessen kommen beschleunigt. UNHCR und UNO haben damit nichts zu tun?
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Stadtschulden wachsen rasant
Rheinische Post
VON ULRICH SCHÜTZ -
zuletzt aktualisiert: 12.01.2011
Leverkusen (RP)Die Schocknachricht landete vier Tage vor Neujahr im Rathaus: Das Land wird
der Stadt Leverkusen 2011 rund zehn Mio Euro weniger an Zuschüssen überweisen.
Stadtchef Reinhard Buchhorn will deshalb die Schulden erhöhen.
Das Jahr fängt ja gut an für
die Stadt Leverkusen: Die Überweisung aus der Düsseldorfer Landeskasse im Rahmen
der so genannten Schlüsselzuweisungen werden von rund 55 Millionen Euro auf rund
44,5 Millionen Euro sinken. Dies ergab eine Modellrechnung des
nordrhein-westfälischen Städtetages, die schon am 28. Dezember im Rathaus
einging. Da war der Stadtchef in Urlaub, gestern informierte er die
Ratsvertreter über den drohenden Einnahmeverlust.
Erst am 6. Dezember hatten
Oberbürgermeister Reinhard Buchhorn und sein Finanzdezernent Rainer Häusler den
gemeinsamen Stadtetatentwurf 2011 dem Stadtrat vorgestellt. Zusammen mit einem
99-Punkte-Sparprogramm, mit dem die Stadt vor einer Überschuldung gerettet
werden soll. Unter anderem sind Stellenabbau, Servicereduzierungen und
Grundsteuererhöhung geplant. Der Etat soll am 21. Februar beschlossen werden.
Info
Ausgaben 2011
Geplante Gesamtausgaben
2011: 462 Mio Euro (bisher)
Davon sind beispielsweise:
Personalkosten: 98 Mio Euro
Sozialausgaben: 92 Mio Euro
Schulen: 69 Mio Euro
Gebäudewirtschaft: 66 Mio
Euro
Fonds D. Einheit: 6,4 Mio
Euro
Zinsen Kassenkredite: 11 Mio
Euro
Schulden steigen auf 92 Mio
Euro
Muss jetzt das erst vier
Wochen alte städtische Zahlenwerk schon in der Papiertonne verschwinden? Nein,
sagt Oberbürgermeister Buchhorn. Nun heiße es erst recht, sparsam zu arbeiten
und die Einnahmen zu erhöhen. Für den Etatentwurf 2011 sieht Buchhorn derzeit
keine Änderungen vor. Das Zehn-Millionen-Euro-Loch will der Stadtchef durch das
Anheben der Schulden stopfen. Da geht es brutto um 10,5 Millionen Euro. "Netto,
nach Abzug einiger Posten, erhöht sich das Defizit wohl um etwa sieben Millionen
Euro", sagt Buchhorn im Gespräch mit unserer Zeitung. Damit stiege die
Neuverschuldung auf 92 Millionen Euro. 2011 hat die Stadtspitze Einnahmen von
377 Millionen Euro eingeplant. Die Ausgaben liegen bisher bei rund 462 Millionen
Euro.
Buchhorn schließt trotz der
gesunkenen Landeszuweisungen auch weiter eine Anhebung der Gewerbesteuer aus.
Dies hatte unter anderem die SPD-Fraktion in der Dezember-Ratssitzung gefordert.
Warum werden die
Landeszuschüsse sinken? Grund sei die rückläufige Steuerkraft aller NRW-Städte
und Gemeinden, teilt Buchhorn den Leverkusener Politikern in einem Rundschreiben
mit. Im Landesdurchschnitt sanken die Einnahmen um 6,8 %. Remscheid sackte sogar
mit rund 53 % durch. Leverkusen dagegen blieb relativ stabil: Hier verminderte
sich die Steuerkraft nur um 0,4 %.
Dies beeinflusst stark die
"Schlüsselzuweisungen" der Landesregierung. "Schwache" Städte bekommen mehr,
starke Kommunen – wie eben Leverkusen – weniger. Die zur Verfügung stehende
Gesamtsumme liegt bei rund 5,3 Milliarden Euro (Stadtangabe).
Verrat der Bürgerinteressen Leverkusens, Europa und der Welt?
Was Sie vorab wissen müssen:
Es herrscht gemeinsame Auffassung zwischen den etablierten Parteien nicht nur in
Leverkusen, vielmehr auch in Deutschland und darüber hinaus, zentral
parteipolitisch gesteuert auch in Europa, dass Störer der eigenen politischen
Auffassung abgesprochen behindert, ausgegrenzt, diffamiert und wenn angebracht,
als „Nazi-Meinung“ und „Rassisten-Meinung“ beschimpft werden, um sie in der
Öffentlichkeit, im Rat und in den Ausschüssen mundtot zu bekommen.
Die Pro-Bewegung kann davon ein Lied singen, da derart permanent
beschimpft und bekämpft,; gleichzeitig bleibt die Gegenseite in Rat und Tat,
insbesondere die etablierten Parteien einschließlich der FDP und der CDU bei
dieser Verdrängungs-Strategie, die fast übereinstimmend auch von den
National-Sozialisten ebenso wie von dem Honecker-System gegenüber deren Gegnern
betrieben wurde. Entgegen des allgemeinen anglo-amerikanischen Grundsatzes „Free
Speech“, nach dem man auch, um in problematischen politischen
Angelegenheiten weiterzukommen, auch sich das anhören muss, was man nicht gerne
hört, um gegebenenfalls die eigene Meinung zu Gunsten des Vertretenen Bürgers zu
korrigieren, verfahren alle etablierten Parteien ideologisch eigennützig. Die
SPD, Grüne, die Linke sind alle durchsetzt durch Kommunistenvertreter, haben
Schwierigkeiten sich innerhalb ihrer eigenen Partei von solchen abzugrenzen.
Allen dieser Parteien ist dabei gemein, dass sie sich nicht nach dem Leben des
Bürgers richten, vielmehr nach einem Buch, das bereits fast 200 Jahre alt ist,
von Marx stammt, der Theoretiker war und von Lenin wie Stalin dann in die Praxis
umgesetzt wurde, insgesamt ist von mindestens 80 Millionen Toten auszugehen.
Während man sich einerseits auf alle möglichen Problematiken aus der Hitlerzeit
zur Beeinflussung der Bürger stürzt, bleibt die restliche Weltgeschichte,
insbesondere die, die Marx theoretisiert und Lenin als Erster bluttriefend
realisiert hat, mit allen nachweisbaren Nachteilübeln, die man sich vorstellen
kann, ideologisch bewußt völlig ausgeblendet.
Als langjähriger CDU-Wähler hatte ich diese Partei früher als
eine solche angesehen, die wenigstens einigermaßen auf dem Boden der Verfassung
die Wählerinteressen realisieren kann, obwohl in der Praxis dann oft sehr
eigennützig wirtschaftlich vollzogen. Die Nachkriegszeit war von Kapazitäten im
Politikerbereich mit Kriegserinnerungen geprägt, insbesondere auch im Bereich
der SPD unter Kurt Schumacher, der die heutigen Sozialisten bei Kenntnis mit
Sicherheit als "rot lackierte Nazis" wieder bezeichnen würde. Damals agierte
eine Politikerkaste, die es heute qualitativ nicht mehr gibt. Die heutige Zeit
ist erneut wie in der Hitler-und Honecker Zeit durch Mitläufer geprägt, die
mittlerweile in allen etablierten , teils bereits ideologisch unterwanderten
Parteien erkennbar auffindbar sind.In jeder Leverkusener wie Kölner Ratssitzung
ist das zu beobachten. Man hat, wie in den ideologisch infizierten Staaten die
Entscheidungs-Anweisung von oben und hält sich an diese kritiklos, selbst wenn
sie sich gegen die eigenen Bürgerinteressen, die hier auch die Entscheidungen
der politisch tätigen Parteimitglieder beinhaltet, wendet.
Derartige
Parteisoldaten sichern so für die ideologische Führung, dass faktisch die Partei
vor dem Staat kommt. Bei ideologisch verbrämten Parteien, wie den bezeichneten,
geht die Ideologie vor der verfassungsmäßigen Grundordnung.
Die erschreckende Realität ist deshalb in den Parlamenten, das
linke Denk-Strömungen ideologisiert Art mehr und mehr Platz greifen; denkarme
hilflose Parteisoldaten oder Mitläufer dafür Platz machen, indem sie
Entscheidungen treffen, die von oben ab- und vorbestimmt sowie nützlich sind,
anders Denkende in anderen Parteien in der Sicht des Bürgers auszugrenzen und
mundtot zu machen. Die links unterwanderten Medien, dazugehören für den Kenner
auch die Radiostationen Radio Leverkusen und Radio Köln, bringen ihren Teil dazu
bei. Ratsmitglieder, die sogar als Aufsichtsräte in diesen Institutionen mit
eingegliedert sind, lassen dies, offensichtlich bedenkenlos, weil es ihre
ideologischen Ausrichtung entspricht, mit dem Erfolg der Desinformation der
Bürger zu.
Die DDR ist untergegangen, die Verbrecher, die sie geführt haben aber nicht, sie
tauchen jetzt mehr und mehr als Rotlackierte Nazis
(Kurt Schumacher) in der deutschen und Weltöffentlichkeit
auf..
Die unblutige Revolution hat ihnen auch keinen Denkzettel (wie bei den Nazis der
Nürnberger Prozess) erteilt, ihre Verbrechen schuldbewusst aufzuarbeiten.
Vielmehr ist man auf deren Seite bestrebt und arbeitet daran, im Wege des
Umsturzes durch innere Aufweichung und Schaffung von Chaos und Destabilisierung
der verfassungsmäßigen Staatsordnung die „Europa-DDR“- 2 zu schaffen. Früher
hätte man als Sozialist dazu mühsam jedes einzelne Land aufrollen müssen, heute
nimmt man Europa, das sich durch den Lissabon-Vertrag die Handy in den einzelnen
Nationalstaaten gebunden hat wie einen „reifen Apfel“ in einem Streich.
Wie dem aufmerksamen Beobachter unschwer entgehen kann, arbeiten
die sozialistische Internationale, die Kommunistische Internationale zusammen
mit dem Islam, was der pro-Bewegung tagtäglich bei veranstalteten
Demonstrationen vorgeführt wird. . Die RAF und auch der frühere Außenminister
Fischer in seiner Jugendzeit haben nicht umsonst Spezial- Ausbildungen in
Palästina erhalten. Der gesamte Nahostbereich wird durch eine
islamisch-sozialistische Parteigruppierung (u.a. Baath Partei) geprägt, die an
der islamischen Ausbreitung beteiligt ist. Die zunehmend in Europa vertretene
antisemitische Auffassung, entgegen dem bisher den Nachkriegsgenerationen
vermittelten Auffassung "nie mehr wieder", findet man sowohl in den
verbreiteten sozialistischen Auffassungen wie auch den islamischen wieder.
Im Rahmen des Projektes EUROMED sind die gesamten
nordafrikanischen Anrainerstaaten einschließlich Ägypten, Palästina, Libanon und
Türkei im Zielbereich der Europäischen Union, um diese zu vergrößern und im
Rahmen der weltlichen künftigen Kräfte-Entwicklung zusätzlich zu den neuen
Großmächten China und Amerika ein wachsendes europäisches Gegenpotenzial zu
bilden, natürlich sozialistisch ausgelegt.. Zu diesem Zwecke sind schon vor dem
Lissabon- Vertrag Abkommen mit diesen nordafrikanischen, islamisch
ausgerichteten Staaten geschlossen worden, diese erhalten erhebliche
Unterstützungen finanzieller Art in Milliardenhöhe, gleichzeitig wurde ihnen die
Zuwanderung nach Europa für ihre Bevölkerung (Freizügigkeit) versprochen und
wird heute bereits praktisch praktiziert.
Das kann nur funktionieren, wenn die beiden Kulturen, Christentum
und Islam, in Einklang gebracht würden, was schon von der Lehre des Islam her,
der Alleinvertretungsanspruch stellt, faktisch nie möglich sein wird.
Islamkenner werden Ihnen das sofort bestätigen. Die heutige Zuwanderung von
Islamisten nach Europa sind deshalb im Rahmen dieses Projektes zu sehen, welches
durch den geschlossenen Lissabon-Vertrag endgültig aus der politischen
Bestimmung und den Händen der einzelnen europäischen Nationalstaaten genommen
wurde. Insoweit rechnet man von Seiten der Europäischen Union mit rund 50
Millionen Zuwanderern aus diesen Bereichen innerhalb der nächsten 20 Jahre.
Wenn man berücksichtigt, wer in welchen Staaten sich überhaupt mit dem
Gesichtspunkte der Auswanderung befasst, normale Verhältnisse in diesem Staat
zunächst unterstellt, wird immer wieder feststellen, dass es sich nur um die
armen Mitbewohner, die keine Existenz aufbauen können, handelt, die die
einzelnen betroffenen Staaten gerne selbst, weil Kostgänger, loswerden möchten.
Statt der Zuwanderung eines repräsentativen Querschnitt aus diesen
Bevölkerungskreisen wird insoweit in die europäische Union ein Armutpotenzial
mit zum Teil mittelalterlicher religiöser-politischer Auffassung importiert.
Damit sind wir bei dem heutigen Problem, welches Sie als Bürger heute tagtäglich
anwachsend in Ihrem Umfeld feststellen müssen. Weil es sich um ein politisches
Europa-Projekt handelt (EUROMED) wird aus diesem Gesichtspunkt auch
verständlich, warum unsere Führungen alles kritiklos mitmachen und auf unsere
Interessen überhaupt keine Rücksicht zu nehmen scheinen. Moscheen mit
Kriegsherrennamen werden erlaubt gebaut; statt in beschaulicher angemessener
Größe in Projektvolumina für Besucher von 4.000 zum Beispiel in Köln, geplant
8.000 Besucher zum Beispiel in Aachen. Dringender edarf dafür besteht erkennbar
nicht, haben wir doch zum Beispiel in Köln alleine heute 72 Moscheen.
Diesen Hintergrund in unserer Entscheidungsgrundlage habend, stellen wir die
verschiedensten Anträge mit Fürsorge für den Bürger zwecks sachgerechter
Entscheidung durch Ausschüsse und Rat Leverkusen. Man merkt dabei im Rahmen von Diskussionen, dass die
etablierten Parteien, jedenfalls die meisten Ratsmitglieder überhaupt keine
Ahnung haben, wovon inhaltsmäßig gesprochen wird. Die Tatsache, dass die
christlich-jüdische Grundlage in der UNO mehr und mehr umfunktioniert wird von
islamischen Staaten, die mittlerweile Mitglieder wurden und werden, veranlasste
den Chef der SPD Ipolitto, in der letzten Ratssitzung, als vom Verfasser dieses
Berichtes derartige Bedenken geltend gemacht wurden, eine „Rüge durch den
Oberbürgermeister erteilen zu lassen, weil die UNO beleidigt“ worden sei.
Auch hier blanke Unkenntnis, alleine im UN-Menschenrechtsrat sind
mittlerweile 57 islamische Staaten, die die Entscheidungen erheblich zu eigenem
kulturellen Nutzen beeinflussen, solches zum Entsetzen der westlichen Länder
( finden Sie aber nichts in den Medien!),
denen es bisher allerdings gelang, die meisten Entscheidungen zu Gunsten „des
Westens“noch zu relativieren oder neutralisieren. Der UN-Menschenrechtsrat hat
insoweit aber auch beschlossen bzw. steht kurz davor, dass „jede Kritik am
Islam als Beleidigung und Vergehen geahndet werden soll“. Das laufende
Europarecht passt sich dem gerade an, das ist aber eine andere Geschichte. Das
alles hängt mit den Dafur-Konferenzen zusammen, die vor einigen Jahren von
islamischer Seite durchgeführt wurden. Hier wurde eindeutig von den islamischen
Staaten die Forderung erhoben, „die Islamisierung voranzutreiben“,
wobei wir wieder beim EUROMED- Projekt sind.
Warum diese Vorabausführungen? Damit Sie verstehen, was tatsächlich um Sie herum
politisch vorgeht!
In der eben bezeichneten letzten Ratssitzung (Ipolitto-Bemerkung)
ging es um das Objekt „Save me- eine Stadt sagt ja“. Hierbei ging es um
eine Vorlage des Integrationsrates der Stadt Leverkusen, der in seiner Sitzung
vom 2. November 2010 den Beschluss gefasst hatte:
1. der Integrationsrat Leverkusen unterstützt die
Kampagne zur Aufnahme von
Flüchtlingen
2. der Integrationsrat bittet den Rat der Stadt, diese Kampagne ebenfalls zu
unterstützen und folgendes zu beschließen
der Stadtrat Leverkusen fordert die Bundesregierung auf, ein kontinuierliches
Programm zur Aufnahme von Flüchtlingen (Resettlement) einzurichten.
Leverkusen erklärt seine Bereitschaft, Flüchtlinge im Rahmen eines Resettlement- Programmes der
Bundesregierung dauerhaft aufzunehmen und bestmöglich zu integrieren.
Der Unterzeichner ist im „Bürger-und Umweltausschuss“. Bei
diesem war zunächst die entsprechende Behandlung dieses Themas auf die
Tagesordnung des 20.1.2011 gesetzt. Die etablierten Parteien waren durch die
letzte Ratssitzung mit Ausführungen der PRO Bewegung zur „Save-Me“-Frage
offensichtlich vorgewarnt, dass der Verfasser Hintergrundkenntnis hatte, was den
SPD Chef Ipolitto zu seiner unqualifizierten Bemerkung veranlasst hatte.
Offensichtlich hatte man von PRO NRW ins Schwarze getroffen, Ipolitto schien das
erkannt zu haben, deshalb die Ächtungsreaktion. Der Antrag des Integrationsrates
ist zuwandererquantitativ und zusätzlich belastend neben dem Projekt EUROMED
einzustufen, d.h. zusätzlich zu den Mittelmeer-Anrainerstaaten und deren
islamischer Bevölkerung würden bei Akzeptanz des Antrages weitere
Bevölkerungskreise auch aus anderen Staaten als "Flüchtlinge" aufgenommen
werden. Oder will man vermeiden, das EUROMED Programm offen zu legen und
behandelt die Zuwanderer als „Flüchtlinge“? Wie das kulturmäßig
(Christentum/Islam) gehen soll, wer das bezahlen soll, dass alles bleibt offen,
unbehandelt und unbesprochen. Offensichtlich aus Bedenken, dass man diese
realistischen Punkte zu diskutieren hätte, dass in Gegenwart des
hintergrundkundigen Verfassers, wurde dieser Antrag verschoben in den
Ausschuss für Soziales, wo er eigentlich nichts zu suchen hat(statt „Bürger
und Umwelt“ nun „Soziales“?).
Sie sehen, wie hier hintergründig ideologisch zu Ihrem Nachteil
taktiert wird, ohne dass man sie fragt, Ihre Interessen berücksichtigt,
geschweige denn die Interessen Ihrer Kinder und deren Nachkommen. Multi Kulti
ist Trumpf, jedenfalls aus der Linksperspektive, die auch von FDP wie CDU
erkennbar kritiklos akzeptiert und durch Stellung des „Nichtbefassungsantrages“
führend unterstützt wird.
Diese Schlussfolgerung ergibt sich aus Folgendem:
Der Ausschuss für Soziales hat den „Save Me“-Antrag am 23. 1.
2011 gerade kritiklos und ohne, dass genügend oder überhaupt zur Sache erörtert
wurde, akzeptiert. Es kommt also darauf an, in der nächsten Ratssitzung von
Seiten der Pro-Bewegung hier nochmals Feuer zu geben. Die
Abstimmungs-Entscheidung kennen wir schon jetzt: 1(Pro)./. 65(etablierte
Parteien)
Während man diesen Antrag also bejaht, wurden in der
Ausschusssitzung vom 20. Januar 2011 ohne den Antrag des Integrationsrates „Save
Me“ die beiden Resolutionen, die pro-NRW eingebracht hatte, durch
"Nichtbefassungsbeschluß“, beantragt durch das CDU Mitglied Marewski,
unerörtert einstimmig abgeschossen. Die Abstimmung erfolgte dabei so
unverzüglich und unvermittelt, dass man aus dem Verhalten aller etablierten
Parteien und deren Ausschussmitgliedern, die dort vertreten war, glasklar
erkennen konnte, dass diese Taktik auch diesmal wieder vorher abgesprochen
war. Dabei geht diese Verhaltensweise klar und eindeutig gegen die
Interessen der Leverkusener Bürger und deren Kinder.Undemokraten?
Bei den beiden Anträgen der Pro Bewegung ging es um:
1.Resolution gegen die Aufhebung der Residenzpflicht von
Asylanten: Antrag:
„der Stadtrat von Leverkusen fordert die Landesregierung dazu
auf, die Aufhebung der Residenzpflicht sowie den so genannten Wintererlass zur
Duldung von illegalen Mitgliedern einer mobilen ethnischen Minderheit
zurückzunehmen und damit Rücksicht auf die Interessen der Bürger in den Städten
und Gemeinden zu nehmen“.
Begründung: die Aufhebung der Residenzpflicht schafft schwerwiegende Probleme
für die Städte und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen. Mit der neuen Freizügigkeit
ist ein Ansteigen des Leistungsmissbrauch ist zu erwarten. Außerdem ist zu
befürchten, dass es sich vor allem durch die Aufhebung der Residenzpflicht
krimineller Aktivitäten verstärken werden. Gerade im Bereich der
Drogenkriminalität sind Migranten besonders häufig vertreten. Asylschutz von
Verfolgten darf nicht zulasten der einheimischen Bevölkerung gehen. Im übrigen
liegen die Folgen dieser Lockerung auch nicht im Interesse der tatsächlich
Verfolgten. Die Mehrzahl der Asylsuchenden wird nach den Erfahrungen der letzten
Jahre abgelehnt. Durch den sich daraus ergebenden vermehrten Leistungsmissbrauch
und dem Ansteigen der Kriminalität wird die Akzeptanz gegenüber
Schutzbedürftigen und Verfolgten vermindert insofern ist auch der so genannte
Winter-Erlass der rot-grünen Landesregierung durch die Kommunen auf das
schärfste zu missbilligen. Er bedeutet die Aushebelung des Rechtsstreites mit
den Mitteln der Politik.
Der Stadtrat sollte zu seiner Verantwortung stehen und der Landesregierung mit
der Verabschiedung dieser Resolution einen Spiegel vorhalten
Indem dieser Antrag durch den „Nichtbefassungsantrag“ des CDU-lers Marewski
abgeschossen wurde und wird, zeigt bereits eindeutig, dass Ihre Interessen als
Bürger überhaupt nicht mehr zählen, der massive Bevölkerungszuwachs durch
Zuwanderung schon im Rahmen des EUROMED-Projektes wird zusätzlich noch verstärkt
durch Aufnahme von Flüchtlingen jedweder Art. Unser Staat hat ohnehin bereits
einen sehr hohen Verschuldungsgrad erreicht, unsere Kommunen umso mehr, gerade
Leverkusen kann davon ein Lied singen. Haben wir es bei den etablierten Parteien
insoweit überhaupt noch mit Demokraten als ihre Volksvertreter zu tun?
Urteilen Sie selbst!
Denn auch bei dem zweiten Antrag ist es nicht besser, auch hier
ist ein klarer Interessenverstoß und Verrat an Ihren Interessen festzustellen.
2. „Konzeption zum Umgang mit Rückfall gefährdeten
Sexualstraftätern“
hier hatten wir beantragt:
der Stadtrat von Leverkusen erklärt, dass in Leverkusen Teilnehmer des
Programmes "Konzeption zum Umgang mit Rückfall gefährdeten Sexualstraftätern"
unerwünscht sind. Die Verwaltung der Stadt Leverkusen wird dazu aufgefordert,
alles Mögliche zum Schutz der Bürgerinnen und Bürger in Leverkusen zu
unternehmen und eine Ansiedlung solcher rückfallgefährdeten Sexualstraftäter zu
verhindern.
Begründung: im Rahmen des Programmes "Konzeption zum Umgang mit
rückfallgefährdeten Sexualstraftätern" würden in ganz Nordrhein-Westfalen rund
1.000 rückfallgefährdete Sexualstraftäter angesiedelt werden. Mit der
vorliegenden Resolution kann die Politik das Vertrauen der Bürger
zurückgewinnen. Ziel der Politiker sollte der Schutz der Bürger zu sein. Die
Ansiedlung der genannten Personengruppe würde aber die Sicherheit in Leverkusen
extrem gefährden. Zum einen durch die Täter selbst, zum anderen durch die
unverhältnismäßige aufwändige Observation dieser Täter. In anderen Städten
wurden bis zu 20 Beamte auf die Überwachung von solchen Probanden angesetzt.
Diese Polizisten fehlen aber bei der Aufrechterhaltung der öffentlichen
Sicherheit. Selbst, wenn Leverkusen zur Zeit noch nicht auf der Agenda des
Programmes steht, so gilt es doch, frühzeitig ein Zeichen zu setzen. Politik
sollte Probleme angehen, bevor sie entstehen und nicht erst, wenn sie da sind.
Auch hier wurden Ihre Interessen durch den "Nichtbehandlungsantrag“ über den CDU
Mann Marewski regelrecht abgeschossen und nicht berücksichtigt.
Man muss sich das vorstellen, während man für das „Save Me“ Programm ist,
welches Ihre Interessen massiv beeinträchtigt, werden Sicherheitsangelegenheiten,
die ebenfalls Ihre Interessen durch Nichtbeachtung und Nichtbehandlung massiv
beeinträchtigt, insbesondere in Bezug auf Ihre Sicherheit und die Ihrer Kinder
einfach unerörtert "abgeschossen". Es geht hier nicht um sachliche Argumente,
vielmehr primär um die Diffamierung der pro-Bewegung unter Vernachlässigung und
Außerachtlassung der Bürgerinteressen. Gleichzeitig kassiert man nach Abschluss
der Ausschusssitzung das entsprechende Sitzungsgeld und befriedigt sein
Gewissen.
Sie kennen sicherlich die derzeit laufende Diskussion aus den im Antrag
bezeichneten "anderen Städten", in denen die öffentliche Ordnung
erheblich durch die kritisierten Maßnahmen gestört wurde, die in der Nähe der
niedergelassenen Straftäter wohnende Bevölkerung geht massiv durch
Demonstrationen und Straßenschilder gegen diese Praxis vor und protestiert. Auch
diese Gesichtspunkte, die auch in Presse und anderen Medien verbreitet wurden
und werden, interessiert die etablierte Leverkusener Parteienlandschaft
überhaupt nicht
Zurück zu führen ist dies abermals auf die wissenschaftlich
überholte Marx’sche Lehre aus dem 19.Jahrhundertanfang, die zeitlich vor
Darwins
Lehre auf der von
Lamarck basiert. Danach macht, vereinfacht ausgedrückt, die soziale
Umgebung den Menschen, Genlehren werden von der Marx’schen Ideologie
heute noch abgelehnt, weil die Darwin’sche Lehre Genetik mit dafür
verantwortlich macht, wie das menschliche Lebewesen auch unabhängig von der
sozialen Umgebung sich eigenständig und unabhängig entwickelt
(deshalb auch die Beschimpfung Sarrazins als „Sozial-Darwinisten“ durch den SPD
Chef Gabriel und der versuchte Parteiausschluß, weil Sarrazin mit seiner
darwinistischen Gen-Bemerkung den Sozialisten ans „Eingemachte“ der Marx-Lehre
ging).Diese
Feststellung würde sich gegen die Marx‘sche Grundlehre richten und sie
paralysieren!
Nach Darwin sind Menschen nicht, wie die Sozialisten es aber
aufgrund ihrer Ideologie fälschlich behaupten, gleich!
Jeder, der wie der Verfasser mindestens 3 Kinder hat, sieht diese Tatsache
tagtäglich bestätigt Gleich vor dem Gesetz, nicht aber als Individuen, das ist
und bleibt die klassisch-demokratische Sollanforderung. Sozialisten und Kommunisten gehen auf
Grund ihrer antiquierten Marx‘schen Betrachtung davon aus, dass
Straftätergesinnung durch die sozialen Umstände gebildet wurde. Folglich:
Bringt man solche Individuen in die richtige gute soziale Umgebung, bessern sie
sich zum Guten, so die Theorie. Deshalb meint man auch, Straftäter in die
normalen besserungsfähigen Bürgerumgebungen problemlos eingliedern zu können und
ignoriert die Mehrheit der Fehlläufe in der Praxis zu Lasten der leidgeprüften
Bürger. Deshalb das schon im Ansatz verfehlte Programm:
"Konzeption zum Umgang mit rückfallgefährdeten Sexualstraftätern",
gegen welches sich die Pro Bewegung mit ihrem Antrag wendet
Protestieren Sie!
Protestieren Sie vor allen Dingen gegen diejenigen, die sich nicht als
Bürgervertreter, vielmehr als Bürgerverräter, weil ihre Interessen
vernachlässigend, so betätigen. Wir halten jedenfalls für Sie die Stellung und
werden weitere derartige undemokratische Verratshandlungen am Volk, die Sozialistenqualität haben,
offen legen.
24.1.2011 Jürgen Clouth/Ratsmitglied /Rechtsanwalt
In
unserem Nachbarland Flandern hat ein Buch gegen die Islamisierung Europas
die Öffentlichkeit wachgerüttelt, das jetzt auch in deutscher Übersetzung
vorliegt: „Inch‘ Allah? Die Islamisierung Europas“.
Der Name des Autors verbürgt, daß es um mehr geht als eine weitere
abstrakte, politisch folgenlose Auseinandersetzung mit dem
Islamisierungsphänomen: Filip Dewinter ist einer der wichtigsten
Repräsentanten des Vlaams Belang und einer der erfolgreichsten flämischen
Politiker. Eine umfassende Einführung in die deutsche Ausgabe wurde von dem
deutsch-schwedischen, in Berlin lebenden Unternehmer und
rechts-konservativen Autor Patrik Brinkmann geschrieben. Was wir bei den
Ausführungen des Buches insbesondere zu EUROMED vermissen, haben wir
hier für Sie nachprüfbar beigefügt.
„Inch'All ah? Die Islamisierung Europas" erklärt den Zusammenhang zwischen
Multikulturalismus, Masseneinwanderung und Islam. Während Europa sich durch
Desinformation und bewußter Enthaltung von Informationen einschläfern lässt
durch Links-Bewegung und Medien mittels Erzeugung multikulturellen Wahns,
funktioniert die Masseneinwanderung als das Trojanische Pferd des Islams.
Weiter wird dargestellt, wie ein demographischer, kultureller und
militärischer Jihad aus Europa ein "Eurabia"
(Europa erweitert durch Nord-Afrika) schaffen soll.
Inch’Allah – Allah
verlangt es!
Der Titel des Buches „Inch‘ Allah“ wurde nicht zufällig gewählt. „Inch‘
Allah“ ist Arabisch und bedeutet: „wenn Gott es will“ oder „es ist
der Wille Gottes“, „Gott verlangt es! “. Wie jede Religion stützt
sich auch der Islam auf grundlegende Schriften. Die Basis der spirituellen
Philosophie des Taoismus ist das Tao Te King von Lao Tse und das I Ging. Im
Hinduismus sind die Veden und die Bhagavad Gita die verbindlichen Schriften,
im Judentum die Tora (Altes Testament) und der Talmud. Das Christentum
stützt seine Glaubenslehre auf die Bibel ab. Im Islam finden wir drei
Textsammlungen, die „Trilogie“, die als Fundament der islamischen
Ideologie angesehen werden:
Der Koran
Die Biographie Mohammeds nach Ibn Ishaq (Sirat Rasul Allah)
Die hadith - Sammlungen
Die
umfangreichen hadith-Sammlungen und die Biographie Mohammeds sind
entweder nur sehr bruchstückhaft verfügbar, oder die Übersetzungen wurden
schon lange erstellt und sind vergriffen.
Was
Allah verlangt, steht insbesondere im Koran geschrieben. Denn der Koran ist
die wörtliche Botschaft Allahs, so wie diese von dem Propheten Mohammed
empfangen wurde. Im Koran ist von A bis Z beschrieben, wie ein Muslim leben
soll, wie er sein Privatleben zu gestalten hat und wie die Gesellschaft
organisiert werden muss.
Der Islam ist nicht nur eine Religion, sondern vielmehr eine Religion
integrierende Ideologie mit einem politischen Programm. Jeder Muslim
hat die Pflicht,
nach den Regeln des Islams zu leben und eine islamische Gesellschaft
anzustreben, die nach den Regeln der Scharia
(das im Koran niedergelegte Rechtssystem des Islams) als Ausdruck Allahs
Willen gelenkt wird. Gläubig zu sein ist für Muslime keine Wahl. Das
Leben und die Religion sind im Islam untrennbar. Konvertitentum wird mit dem
Tode bestraft. Eine "Aufklärung", wie die westliche christliche Welt
sie erfahren hat, gibt es im Islam nicht und sie ist auch nach der Lehre
über den "himmlichen, unabänderbaren Koran" schon dogmatisch vom Ansatz
her nicht möglich! Die Täuschung (Tagiyya)
ist erlaubtes Mittel zum Zweck der
Durchsetzung der islamischen Lehre, fast
Deckungsgleich mit dem Hinweis Lenins an seine Genossen mit gleichem Inhalt:
"Lüge ist zur Durchsetzung des Zwecks, Errichtung des kommunistischen
Systems, angebracht". Jedes angebliche Entgegenkommen, wie "gemäßigter
Islam", "aufgeklärter Islam"; "Imamausbildung in Deutschland"
fallen unter die Rubrik "Tagiyya". Europäische Politiker übersehen
das als unsere Interessenvertreter fahrlässig oder wegen EUROMED absichtlich.
Wenn
Allah es verlangt, wird Europa dem „Dar al-Islam“ – das sind die Gebiete
unter muslimischer Herrschaft – hinzugefügt werden. Das glauben zumindest
viele Muslime auf Grund der Lehre des Islam, die sie jeden Freitag in der
Moschee durch aus dem Ausland kommende westfremde Imame indoktriniert
bekommen. Der Koran ist in arabisch verfaßt; Viele können kein arabisch .
Die Islamisierung und die Eroberung Europas ist für sie lediglich eine Frage
der Zeit. Als Mohammed die Frage gestellt wurde: „Welche Stadt wird
zuerst erobert sein, Konstantinopel oder Romiyya (Rom)?“ antwortete er:
„Die Stadt Heraclius wird zuerst erobert sein“. Mit der Stadt
Heraclius ist Konstantinopel gemeint, und diese Stadt wurde 1453 von
Mohammed dem Eroberer dem Islam unterworfen. Nach Ansicht der Imame und der
moslemischen Rechtsgelehrten müssen wir nur noch auf die kommende Erfüllung
des zweiten Teiles der Prophezeihung warten.
Der Islam eine tolerante und
friedliche "Religion"?
Offiziell heißt es, der Islam sei eine unschuldige, tolerante und friedliche
Religion, obwohl Islam schon der Wortbedeutung nach "Unterwerfung" bedeutet.
Tage der Offenen Tür und Schulklassenbesuche in Moscheen, orientalischer Tee
und Gebäck in den Gebetsräumen und dergleichen sollen die Menschen von
dieser Botschaft ohne Hintergrundsklärung vordergründig täuschend
überzeugen. Dieser „Tee-und-Gebäck-“ oder „Tausend-und-eine-Nacht-Islam“ hat
jedoch mit der Wirklichkeit nur wenige Berührungspunkte.
Der
Islam ist demnach eine totalitäre mittelalterliche gleichzeitig politisch
verfaßte Zwangsreligion, voller Intoleranz gegenüber Frauen, Homosexuellen
und „Kafirs“ (Ungläubigen). Der Islam propagiert die Minderwertigkeit der
Frauen – wofür das Kopftuch als Symbol steht -, und Hass gegen Homosexuelle
und Ungläubige. Der Koran ist eine „License to kill“ (Lizenz zum Töten)
gegenüber bestimmten Menschen, der zu Hass und Intoleranz anstiftet und
sogar zum Morden aufruft. Wenn ein Muslim sich von seiner Religion abwendet,
wird dies als höchster Verrat betrachtet, und darauf steht die schwerste
Strafe, die Todesstrafe. In mehreren muslimischen Ländern wird der Abfall
von der Religion auch tatsächlich mit dem Tode bestraft. Aber auch in
sogenannten „gemäßigten“ islamischen Ländern sind Abtrünnige Opfer schwerer
Vergeltungsmaßnahmen der Behörden.
Der
Islam ist eine politisierte "Eroberungsreligion", die die Unterwerfung der
ganzen Welt anstrebt. Der Prophet Mohammed – dessen Vorbild alle Muslime
folgen sollen - führte im eigenen Namen den Heiligen Krieg (Dschihad) gegen
die Nichtmuslime. Der Dschihad begann zu Lebzeiten des Propheten Mohammed.
Unter seinem Befehl eroberten die islamischen Armeen die ganze Arabische
Halbinsel, die darauf unter Zwang zum Islam bekehrt wurde.
Der
Islam ist der historische Erbfeind Europas. Zweimal schon versuchte der
Islam Europa zu erobern. Die erste Invasion fand im 7. Jahrhundert statt.
Spanien, Portugal und sogar der Süden Frankreichs wurden durch den Islam
erobert. Im 15. Jahrhundert, als die ottomanischen Türken Europa aus dem
Osten angriffen, wurde Europa ein zweites Mal überrumpelt. Diese zweite
Invasion wurde erst 1683 vor den Toren Wiens gestoppt. Die Multikultur: Das
"trojanische Pferd" des Islams
Jetzt, im 21. Jahrhundert, wird Europa wieder vom Islam bedroht, wenn auch
noch nicht durch Kriegszüge. Die dritte islamische Invasion Europas ist in
vollem Gange. Die Anschläge in New York, Madrid und London als
Begleiterscheinungen zeigen, dass auch im Westen gut ausgebildete und
geborene Muslime leben, die die Zerstörung von Europa und der westlichen
Zivilisation anstreben. Die meisten Muslime jedoch leisten dem Dschihad
Hilfe nicht durch Gewalttätigkeit, sondern durch die schleichende
Unterwanderung der Gesellschaft, indem man Ghetto-Bildung betreibt und alles
als störend verhindernd für den Islam angeht, was der Urbevölkerung hoch und
heilig ist, aber den Regeln des Islam angeblich widerspricht.
Inzwischen wird in Europa der Glauben an eine multikulturelle heile Welt als
dogmatische Staatsideologie umarmt. Im Geiste dieser Ideologie gehören
Länder entgegen der
UNESCO Erklärung von 1978 nicht denjenigen Völkern, die
generationenlang in ihnen gewohnt, sie aufgebaut und geformt haben, sondern
der ganzen Welt und jedem, der sich dort aus aller Herren Länder
niederlassen will. Dieses Multikultur-Dogma und die Massenimmigration sind
das "Trojanische Pferd" der Islamisierung. Denn wir erleben eine neue
Runde in jenem jahrhunderte alten fortlaufenden Konflikt zwischen liberalen
Demokratien und autoritären Regimen, der seit den Revolutionen in Frankreich
und Amerika anhält. Anders als in den ersten mehr als 100 Jahren, in denen
die Enklaven der Demokratie ständig bedroht schienen, kämpfen nun die
Autokratien, die weitgehend islamisch ausgerichtet sind, um ihr Überleben
gegen die klassische Demokratie. Als die Amerikaner 1917 in den Krieg gegen
das wilhelminische Deutschland eintraten, sagte der damalige US-Präsident
Woodrow Wilson, er tue dies, um "die Welt sicher zu machen für die
Demokratie". Seine Angst war, dass ein Übergewicht autoritärer Staaten
in der Welt auch das Ende der Demokratie in den Vereinigten Staaten bedeuten
könnte. In den letzten zwei Jahrzehnten fühlten sich nun die Autokratien
ähnlich bedroht wie einst die Demokratien. Deshalb haben sie in
Zusammenarbeit mit erfahrenen kommunistischen Beratern der Komintern
Abwehrmechanismen entwickelt gegen die "demokratische Welle" aus dem
Westen. Sie beherrschen mittlerweile den UN-Menschenrechtsrat und
viele andere UN-Institutionen. Sie lernen voneinander, wenn es darum
geht, Gesetze gegen Nichtregierungsorganisationen zu formulieren oder "Wahlen"
zu organisieren, die einen Firnis von Legitimation schaffen sollen, obwohl
die Ergebnisse immer schon vorher feststehen. Und sie springen einander bei,
wenn es brenzlig wird. Dies geschieht in strategischer Gemeinschaft des
Weltkommunismus (Komintern),
beide Global Player in der Schaffung einer "Neuen Weltordnung".
Wieder eine der viel zitierten Weltverschwörungen?
Nein, reale Wirklichkeit! UNO und UNESCO sowie UN Menschenrechtsrat sind
christlich-jüdischen Ursprungs in ihrer Gründung. Die Menschenrechte sind
auf der Basis christlich-jüdischer Glaubensausrichtung gegründet. Die
islamische Welt lehnt diese Menschenrechte im Rahmen ihrer Kairoer
Erklärung vom 1990 ausdrücklich ab
Die
Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam
ist eine 1990
beschlossene Erklärung der Mitgliedsstaaten der
Organisation der Islamischen Konferenz, welche die
Schari'a als alleinige Grundlage von „Menschenrechten“
definiert. Die Erklärung wird von Islam-Apologeten
als islamisches Gegenstück zur
Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte gesehen, von der sie
erheblich abweicht. Gleichzeitig beherrscht diese Auffassung im
Rahmen sich entwickelnder Mehrheiten mehr und mehr die UNO Gremien,
es sitzen also dort Stimmen, die die UNO-Grundlage im Rahmen ihrer
westlich christlichen Ausrichtung in Zweifel setzen und sie
islamisiert umzudrehen versuchen. Die ebenfalls anti-christlich
ausgerichtete Komintern ist deshalb zwangsläufig zunächst der
Partner dieser Bewegung, zumal sie sich gegen die USA richtet.Die
Konfrontation mit dem Kommunismus entschied der Westen durch
weltanschauliche Konfrontation. Im Konflikt mit islamistischer
Weltanschauung hingegen fehlt westlichen Akteuren häufig das
Bewusstsein, dass der Konflikt überhaupt eine weltanschauliche
Dimension hat. Islamistische Akteure wiederum tragen einen
Großteil der Auseinandersetzung auf weltanschaulichem Gebiet aus.
Als geeignetes Mittel dazu werden deshalb auch die Vereinten
Nationen uminstrumentalisiert, wie Entwicklungen im Zusammenhang
mit der seinerzeitigen “Antirassismuskonferenz” der Vereinten
Nationen (UN) in Genf (wegen ihrer Vorgängerkonferenz in Durban auch
als “Durban II” bezeichnet) schon frühzeitig zeigten.
Die
Organisation “UN-Watch” faßte damals zusammen:
Der "Antirassismus ist in der UNO zur Ideologie der totalitären
Bewegungen geworden", die ihn für ihre Zwecke benutzen.
Diktaturen oder notorische Halbdiktaturen (Libyen, Pakistan,
Iran, Saudi Arabien, Algerien; Kuba, Venezuela und so weiter)
bemächtigen sich einer demokratischen Sprache und
instrumentalisieren (bisher westlich geprägte) juristische Standards,
um sie gegen die Demokratien in Stellung zu bringen und sich selbst
niemals in Frage zu stellen. Eine Neue Inquisition
etabliert sich, die den Begriff der “Verunglimpfung der Religion”
hochhält, um jede Regung des Zweifels, besonders in islamischen
Ländern, zu unterdrücken.
Aus
sicherheitspolitischer Sicht erscheint besonders problematisch, dass
versucht wird,
das Konzept der “Islamophobie” bzw. “Verunglimpfung der Religion” im
Völkerrecht zu verankern.
Das Konzept wurde von islamistischen Akteuren geschaffen, um
Kritik deren Handelnden als “Rassismus” etc. zu delegitimieren und
islamistische Weltanschauung unter besonderen rechtlichen Schutz
zu stellen. Die Sozialisten, Grüne und die Komintern verhalten sich
zum Schutz der Islamisierung spiegelbildlich identisch, siehe z.B
ein Beispiel von vielen:Sarrazin
Saudi-Arabien bzw. die von Saudi-Arabien dominierte “Organisation
der Islamischen Konferenz” (OIK) versucht seit einigen Jahren,
dieses Gesamtkonzept auf völkerrechtlicher Ebene zu propagieren. Die
OIK hat auch die Abschlußerklärung der Durban II-Konferenz
wesentlich beeinflusst. Absicht ist es, den Geltungsanspruch
islamischen Rechts auf globaler Ebene einzufordern.
Unterstützung erhalten die Saudis dabei von islamistischen Kräften
sowie von Regierungen von Staaten mit muslimischer
Bevölkerungsmehrheit, die sich angesichts erstarkender
islamistischer Oppositionen als “Verteidiger des Islams” profilieren
wollen.
“Islamophobie”
wird nur unscharf definiert als “Beleidigung des Islams” oder
“Verletzung religiöser Gefühle”. Das Problem dabei ist, dass auch
“moderate” Islamisten ihre weltanschaulichen Gefühle u.a. durch die
Gleichberechtigung von Mann und Frau, die Evolutionstheorie Darwins
oder Religions- und Meinungsfreiheit verletzt sehen, man bleibt
evolutionstheoretisch Lamarck-gebunden, wie die Kommunisten und
Sozialisten (die Sarrazin als "Sozialdarwinisten" bezeichneten, so
Gabriel).
Eine
Einigung im Rahmen des Zusammenpralls verschiedener Kulturen (Samuel
Huntington/Clash of Civilisations) ist deshalb
nur unter Aufgabe wesentlicher Prinzipiender liberalen
Demokratie umsetzbar, also u.a. auch grundgesetzfeindlich.
Deshalb die Heimlichkeit der politischen Maulwurfakteure unserer
Regierungen bis hoch in die Regierungsstrukturen der Europäischen
Union. Die Grundlagen für einen Bürgerkrieg sind damit gelegt(Ulfkotte :
Unterdrückung und Scharia-Strafen legalisiert
Seit 1999 bringt die „Organisation der Islamischen Konferenz“ (OIC) mit 57 Mitgliedsstaaten auf Basis dieser vorbezeichneten Strategie regelmäßig Resolutionen gegen die „Diffamierung von Religionen“ beim UN-Menschenrechtsrat ein. Deutschland und die EU haben bisher immer dagegen gestimmt. Trotzdem wurden die Resolutionen jedes Mal, wenn auch mit einer knapper werdenden Mehrheit, verabschiedet. "Allgemeine Menschenrechte" gelten nach westlich-christlich geprägtem Muster per Definition "für jeden Menschen". „Doch diese Resolution zielte von Anfang an darauf ab, einer Religion besondere Rechte einzuräumen. Das gibt einer religiösen Mehrheit in einem Staat die Möglichkeit, einer religiösen Minderheit ihre Regeln – etwa die Scharia mit all ihren Strafen – aufzuzwingen, ohne dass international etwas dagegen getan werden kann“, so Dr. Ottenberg von Open Doors Deutschland. Noch Fragen, warum "Trojanisches Pferd?
In der EU ist die
Bevölkerungszunahme durch Immigration dreifach höher als die natürliche
Zunahme durch Geburten der Urbevölkerung. Nach Angaben des Statistischen
Bundesamts Deutschland sind heute etwa 20 Prozent der Einwohner Deutschlands
ausländischer Herkunft. Fast ein Viertel der Bevölkerung
Nordrhein-Westfalens ist
allochthon
(gebietsfremde Art) und in Berlin sogar 31 Prozent. Über die
Immigrationsinvasion ist es Millionen Muslimen gelungen, sich mit Ihren
Familien in Europa niederzulassen, während die Multikulti-Ideologen,
verblendet durch Rechthaberei und unter der Maske der sogenannten Toleranz
und des Respekts für die Religionsfreiheit den Islam mit den in Europa
eingewurzelten Religionen gleichstellen möchten. Unsere Kirchen scheinen das
widerspruchslos mitzumachen, was schon in der National-Sozialistischen
Zeit der Fall war. In der klassischen Demokratie hat die Mehrheit das
Sagen! Für Ihre Nachkommen sieht es also zunehmend schlecht aus (siehe
Huntington-Kampf der Kulturen).
Urheber der Misere in
Deutschland und Europa: Die kommunistisch/sozialistische Weltbewegung
und die unkritischen Mitläufer der anderen immer linker werdenden
Parteien, auch FDP und CDU/CSU. Auch alle im Leverkusener
Stadtrat vertretenen Parteien außer PRO NRW vertreten die verharmlosende
Massenmeinung zum Nachteil der von ihnen angeblich vertretenen Bürger
Leverkusens. Das sind die gleichen Parteien, die die Überschuldungsgefahr
Leverkusens ebenso zu vertreten haben wie die undemokratische Atmosphäre,
die sie durch ihr diskriminierendes Verhalten gegenüber der PRO Bewegung
schaffen. Vertreter von PRO NRW werden von allen anderen Parteien als
"Rassisten" und "Nazis" (so zB. im TV: Roswitha Arnold, die sich gerne als
intellektuelle Führung darzustellen versucht) behandelt, ohne dass für diese
Beleidigung auch nur ansatzweise Nachweise vorlägen. Die Medien Leverkusens,
insbesondere Radio Leverkusen verhalten sich gegenüber Pro NRW nicht anders;
Aufsichtsratsmitglied OB ehemals, Mende. Die obere Führung jedenfalls
Rot-Rot-Grün muß wohl, statt selbst zu denken, zwangsweise auf Anweisung
"von Oben" wissen, warum sie das so veranstaltet, denn es ist Teil des
sozialistisch/kommunistischen
Zukunft-Programmes. Die klassische Demokratie durch Schaffung von
Unordnung und Chos sturmreif schießen, um ein Linkssystem zu errichten, wie
es durch Bundesvorsitzende Gesine
Lötzsch,,
am 8.1.2011 auf der Rosa Luxemburg
Konferenz 2011, unterstützt durch den hochverräterischen
Brief der Terroristin Viett, wieder klargestellt wurde. Auch sie handelt
erkennbar im Rahmen des "Übernahme"-Programms, welches ein linkes
kommunistisches System in Deutschland und Europa errichten soll.
Das Ganze ist Teil des
Programmes der Komintern, die
zunächst von der gewaltsamen Übernahme nach Marx/Lenin Abstand genommen
haben will, schleichend aber die "kulturelle
Revolutuion" in Folge der Idee von Georg Lukacs und dem
italienischen Marxisten Antonio Gramsci (Teilnehmer der
russischen Revolution)durchführt. Nein,
Letzterer hat mit "Star Wars"-Lukas nichts zu tun. Trotzdem findet der
schleichende "Star War" (
klar
stellender Artikel unter Namen der Terroristin Inge Viett in der
kommunistischen Zeitung "Junge Welt " vom 4.1.2011) auf unserem Stern durch
politische "Global Player" mit ungewissem Ausgang statt:
Lesen Sie hier und
Ihnen gehen hoffentlich die Augen auf, was um Sie herum unbemerkt geschieht
und wer außer Rot-Rot-Grün sonst noch
neben der gemeinsam betriebenen
Islamisierung politisch-strategisch dahinter steckt:
Der Islam nimmt, wie
gesagt, nur die ihm gebotene strategische Chance wahr, die
wahren Übeltäter sind unsere ideologisch verankerten Führungen, von ganz oben bis unten in die Kommunen, d.h. auch Leverkusen! Sie sind
alle, bewußt oder unbewußt, auch was die geistigen Mitläufer und Anpasser,
wie FDP und CDU betrifft, Teil der Landnahmeaktion und die ist in vollem
Gange: , Die
fünfte Kolonne des Islams in Europa, weil immer dabei?
EUROMED
(siehe weiter unten!),
der Verrat an Europa
Kann der gegenüber dem
Bürger erzwungene Zusammenwurf von
Kulturen unterschiedlicher Entwicklung und Ausrichtung, insbesondere fern von
christlichen Werten, überhaupt klappen?
Ohne gefragt zu werden, wird so der
Okzident regelrecht strategisch geführt überfallen, durch gelenkte massenhafte Einwanderung einer
mittelalterlich
wirkenden Kultur/Religion, die die westlichen Menschenrechte im Rahmen der "Kairoer
Erklärung (..der Menschenrechte im Islam)" klar und eindeutig" ablehnt, mit
der Einwanderung der
mittelalterlich
gesonnenen Armenhäuser islamischer Staaten gelangt
insbesondere seit den Unruhen in den Mahgreb-Staaten und Anrainern (2010/2011)
kulturfremdes Publikum in den
europäischen Raum , von dem schon Samuel Huntington in der weiteren Entwicklung
des Westens die größte Gefahr für den Untergang Europas und damit auch
Deutschlands vorhersah.
Wie die auch
in den Unruheräumen und in Europa selbst die kulturfremde Migration mitsteuernde
Internationale Linke
als Mitakteur in diesem schändlichen Spiel zum Nachteil des alten Europas mit
verdeckten Lügen
arbeitet, arbeitet der islamische Bereich mit dem gleichen politischen Rezept,
die Lüge/Tagiyya, ist erlaubtes Mittel zum Zweck bei beiden Ideologien. Unsere
europäische Führung stellt sich
wohl bewußt dumm, ist nachweislich durchsetzt mit linken Maulwürfen und steuert
ideologisch eigennützig gezielt in den
christlich-westlichen Untergang, um später kommunistischer Phoenix zu spielen. Sarrazin wird ebenso
strategisch ignoriert wie andere
Warner, seien es Necla Kelek oder Henryk Broder, Huntington oder Peter Scholl-Latour.
Das Projekt EUROMED
(oder EURABIA) ist, abhängig von den neuerlichen
Entwicklungen im nordafrikanischen Bereich, das Endziel der
von den Global Playern erklärten "Neuen Welt" als
umstürzlerische Konkurrenz zu den USA und Israel. Unsinn?
Durch Massenimmigration und
hohe Geburtenraten unter Muslimen ist der Islam in Europa bei weitem die
erfahrungsgemäß am schnellsten wachsende Religion. Moscheen und Koranschulen
schießen weiterhin wie Pilze in Europa aus dem Boden. Nahezu in allen europäischen
Ländern bilden Muslime schon die größte religiöse Minderheit, in den
europäischen Städten nimmt die muslimische Mehrheit immer weiter zu. Die Zahl der
Muslime in Europa (einschließlich Russland) beläuft sich auf mehr als 50
Millionen. Mehr als 20 Millionen von ihnen leben in Westeuropa. Laut einer
im Jahr 2009 vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge herausgegebenen
Studie mit dem Titel „Muslimisches Leben in Deutschland“ beträgt die Zahl
der Muslime in Deutschland bisher zwischen 3,8 und 4,3 Millionen. Im Rahmen
des Projektes EUROMED zur Vergrößerung Europas ist aber die Rede von
weiteren 56 Millionen derartiger Zuwanderern in den europäischen Raum.
EUROMED? EURABIA?
Wenn sich herausstellen sollte, wer
die eigentlichen Drahtzieher der Unruhen in den Mahgreb-Staaten nebst
Anrainern sind, wird sich wahrscheinlich diese Fragestellung beantworten
lassen.
EUROMED-Ambitionen:
1.Am 15. Dezember
1973 fand in Kopenhagen ein EG-Gipfel statt.
Vier arabische Außenminister waren eingeladen, und es scheint, als ob die EG-Führer
die Knie vor den Arabern beugten, um angemessene Ölpreise zu erlangen- was wohl
teilweise gewährt wurde.
Jedoch, die Bedingungen waren hart: Europa hätte einen
wesentlichen Teil des muslimischen Geburtenüberschusses als "Wanderarbeitnehmer"
abzunehmen - und
sie mit ihren Familien hier wiederzuvereinigen – sowie die Kenntnisse der arabischen
Sprache und Kultur in Europa zu verbreiten.
Siehe auch Sozialabkommen Deutschland Türkei mit Renten und
Krankenkassenberechtigungen der nicht in Deutschland lebenden
Familienmitglieder Ein Milliardenfond!
2.Die
Barcelona Erklärungim
Jahr 1995 zwischen allen EU-Staaten und 10 “Partnerländern”: Marokko,
Algerien, Tunesien, Ägypten, der Palästinensischen Autonomie, Israel,
Jordanien, Syrien, Libanon, der Türkei
ist wie auch die Mittelmeer-Union eine Absichtserklärung - rechtlich nicht
bindend. Jedoch, die EU behandelt sie als rechtlich verbindlich! Die arabischen
Länder haben das genommen, was sie gebrauchen können - und die
Verbindlichkeiten
ignoriert.
a. Politischer Teil Frieden,
Stabilität, Sicherheit und gemeinsamer Wohlstand in der Mittelmeerregion.
Achtung der Menschenrechte, der Demokratie.
Freiheit der Meinungsäußerung und Religion, ohne Diskriminierung aufgrund von
Rasse, Nationalität, Sprache, Religion oder Geschlecht;
Bekämpfung der Erscheinungsformen der Intoleranz, Rassismus und Fremdenfurcht.
b. Wirtschafts-Teil Freihandelszone:
Die Parteien haben sich das Jahr 2010 als Ziel für den schrittweisen Aufbau
dieses Raums gesetzt, der den meisten Handel umfassen wird.
Der Handel mit Dienstleistungen, einschließlich des Rechts der Einrichtung,
wird schrittweise liberalisiert.
c. Kultureller und
sozialer Teil Partnerschaft im
sozialen, kulturellen und menschlichen Bereich. Dialog und Respekt zwischen den
Kulturen und Religionen sind notwendige
Voraussetzungen,
um die Menschen einander näher zu bringen
(warum überhaupt?).
Kulturen sind eine Quelle der gegenseitigen Bereicherung;
Förderung des Austausches von Kultur und Menschen sowie Kenntnissen von anderen
Sprachen
3.Die 6.
Euromediterrane Aussenministerkonferenzin Neapel am 2.-3. Dezember 2003
Stärkung und Förderung der Partnerschaft.
"Es gibt die Möglichkeit der EU-Partner-Nachbarländer letztlich die
vier Grundfreiheiten der EU
zu erlangen:
freien
Waren-, Dienstleistungs-, Kapital– und Personen-Austausch
für konkrete politische und wirtschaftliche Reformen, schrittweise
Integration in den erweiterten europäischen Binnenmarkt
die Schaffung einer
Euromediterranen Stiftung für den Dialog zwischen den Kulturen
– die
Anna Lindh
Foundation.
(bestätigt
durch den dänischen Ministerpräsidenten am 29. August 2008), eine
Euromediterrane Parlamentsversammlung,
eine verstärkte Europäische Investitionsbank
(EIB) für
Investitionen in die Region
Der
Sunday Express 11. Okt. 2008:
Die EU hat in Mali ein erstes Werbebüro eingerichtet. Will
56 Millionen Arbeitnehmer aus Afrika in die EU bis zum Jahr 2050 holen (+
Familien), um
unser demographisches Ungleichgewicht wettzumachen. Marokko ist der
erste "Partner", der diesen fortgeschrittenen Status erhalten hat.
4.Die
Anna
Lindh-Stiftung entstand in Zusammenarbeit zwischen der UNESCO, ALECSO, der EU
und dem Europarat und ISESCO, und sie arbeiten weiterhin zusammen: "ALFs
euromediterranes Lehrerausbildungsprogrammwurde
im Mai 2006 in Zusammenarbeit mit ALECSO und dem Europarat errichtet. Es gibt
Lehrern aus den Euromed-Ländern pädagogische Fähigkeiten und Material für die
kulturelle und religiöse Vielfalt …
Letztes Jahr betrieb die ALF "1001
Aktionen"
für die "kulturelle Vielfalt".
5.LautISESCOs Chartaist Aufgabe der vertraglich zu bindenden Länerführungen, 4h) Die Bemühungen um die erzieherischen, wissenschaftlichen und kulturellen
Einrichtungen für Muslime in Nicht-Mitgliedstaaten der ISESCO zu unterstützen (Integrationsblockierung).
5a) …die islamische Kultur zu entwickeln sowie in nicht-arabisch-sprechenden
Ländern den Unterricht in arabischer Sprache zu vermitteln, indem Arabisch die
Sprache des Heiligen Korans ist ("Missionsbefehl"). Die DCKU machte am 27. Mai
2005 eine Zusammenarbeitsvereinbarung mit der ISESCO!!!
6.Medien Umwandlung des traditionellen "Nachrichten-Journalismus" in
Kulturjournalismus, um kulturellen und sozialen Porträts des täglichen
Lebens, die zur Identifizierung, Faszination und - inter-kultureller
Verständigung führen können, eine höhere Priorität zu geben.
"Bildern" in den Medien und an öffentlichen Orten, die die stereotypen
"Bilder" herausfordern, die wir alle von den Menschen aus anderen Kulturen
haben, eine höhere Priorität geben.
"Interkulturelle Kompetenzen" in der Ausbildung neuer Generationen von
Journalisten in Journalistenschulen. Austausch zwischen den Journalisten, Redakteuren, Medien und
Institutionen hier und in den Partnerländern.
7.Bildung
Multikulturelle Bildung in die Lehrpläne der Schulen.
Multikulturelle Bildung für Lehrer, etc. Multikultureller
Lehrplan durch
neue
Lehrmaterialien
und
Überarbeitung
der vorhandenen Lehrbücher
(die erzählen, dass unsere Vorfahren dänisch, deutsch, englisch usw. sowie
Christen waren).
Schulbeziehungen und Austäusche
als eine Möglichkeit zur Förderung des interkulturellen Lernens und der
global-ethischen Inhalte in den Schulen.
8.Am 13. Juli 2008:
DerBarcelona-Prozess:
Union für das Mittelmeerauf der Grundlage der "Erklärung von Barcelona"
Staats-und Regierungschefs wiederholen noch einmal die vollständige Ablehnung
von Versuchen, eine Religion oder Kultur mit dem Terrorismus zu verknüpfen. Teilnehmer: Die EU + die "Partner"-Länder: Algerien, Ägypten, Israel, Jordanien,
Libanon, Mauretanien, Monaco, Marokko, Palästinensische Autonomiebehörde,
Syrien, Tunesien. Kroatien, die Türkei, die EU-Beitrittsländer, Albanien,
Bosnien, Herzegowina und Montenegro.
9.Staats-und Regierungschefs-Gipfeltreffen alle 2 Jahre sowie
Aussenministerkonferenzen.
Die Euromediterrane Parlamentarische Versammlung mit 50% Vertretern aus
EU-Mitgliedsländern und 50% aus den "Partner-Ländern"
wird der legitime
(?)
parlamentarische Ausdruck der Union für das Mittelmeer. Die Anna Lindh Foundation
führt den Dialog zwischen den Kulturen; wird für die kulturelle Dimension stehen.
Einer der
2 Co-Präsidenten kommt
von der EU und der andere aus den Mittelmeer-Partnerländern.
10.Projekte
Reinigung des
Mittelmeers, Autobahnen, Entwicklung von Hochgeschwindigkeitsseewegen,
einschließlich der Anbindung der Häfen in der gesamten Mittelmeer-Region.
Die Schaffung von küstennahen Autobahnen und die Modernisierung destranseuropäischen
Maghreb Zugs werden die Verkehrsströmung und den freien Verkehr von Personen und Gütern
steigern. DerGibraltar Tunnelwird
voraussichtlich im Jahr 2025 fertig gestellt sein.
Katastrophenschutz: Alternative Energie, der Mittelmeer-Solar Plan. Höhere
Bildung und Forschung, Euromediterrane Universität
(Slowenien).
Im Jahr 2002, sagte der
derzeitige
EU-KommissarLouis Michel dem belgischen
Parlament, die EU werde ganz Nordafrika und den Nahen Osten umfassen.
Barroso hat die EU als ein Imperium
bezeichnet, dessen Gesetze sichüber
die Grenzen Europas hinaus streckensollen.
Von den in Europa lebenden Muslimen ist angeblich nur eine Minderheit
fundamentalistisch, aber der radikale Islam gewinnt tagtäglich rasch an
Boden, angeblich gemäßigte Muslime steuern erkennbar nicht dagegen bzw.
bleiben untätig. In Meinungsumfragen zeigt sich, dass radikale islamische
Ansichten durch einen steigenden Anteil der muslimischen Gläubigen mehr und
mehr geteilt werden. Die Radikalisierung in den islamischen Gemeinschaften
durch westfeindliche Imame in den Moscheen braucht niemanden zu
erstaunen. Die Behörden legen den radikalen Islamgruppen keinerlei Steine in
den Weg. Außerdem wird von den Medien und der Politik den Muslimen permanent
die Opferrolle zugewiesen, und diese sehen sich gerne in dieser Position,
radikalisieren sich selbst in den Nachfolgegenerationen, verweigern die Integration und fühlen sich gestärkt in
ihren öffentlich geäußerten landnehmenden Ansprüchen. Wußten Sie alles nicht? Abgesehen davon, dass
Sie sich vielleicht nicht dafür interessiert oder gekümmert haben (was Ihre
Kinder Ihnen demnächst wie wir unseren Eltern und Großeltern aus der
NAZI-Zeit, übel nehmen werden), liegt das auch an der
weitgehenden linken Gleichschaltung der Presse, an der in Deutchland
insbesondere die SPD ihren maßgeblichen Einfluß hat (Medienbeteiligungen
der SPD, die in der Deutschen Drucks- und Verlagsgesellschaft (DDVG).Sie
bekommen keine ausreichenden Informationen mehr, die Ihnen ein fundiertes
Urteil erlauben könnten
Die innere
Eroberung von Europa durch "Islamisierung" entgegen EUROMED-Vereinbarungen
in Zusammenwirken von "Links" jedweder Schattierung mit dem Islam:
Die Hidschra und die
Getto-Strategie
Terroristische Anschläge sind nicht die einzige und auch nicht die
gefährlichste radikalislamische Bedrohung. Im Gegenteil, die meisten
islamischen Extremisten führen den Dschihad nicht mittels terroristischer
Aktionen, sondern durch Bekehrungen , Infiltration, Agitation, Einschüchtern
von Andersdenkenden, Anheizen von im Westen lebenden Glaubensbrüdern und das
Unterwandern der westlichen Gesellschaft mittels Zusagen, man werde die "Aufklärung"
auch dem Islam bringen. Für radikale Muslime ist die Hidschra – die
Auswanderung von Mohammed mit seinen Anhängern nach Medina – das Vorbild für
die Begründung der islamischen Herrschaft in Europa und der ganzen Welt.
Die
Hidschra-Methode (Feste
bieten einen guten Zugang zu den Religionen"),
abgesteckt von radikalen islamischen Ideologen, ist eine
Schritt-für-Schritt-Strategie, die letztendlich zur Eroberung und
Unterwerfung des Gastlandes führen soll.
Radikale Muslime streben die Bildung von islamischen Enklaven mit ihren
eigenen Regeln und Bräuchen an. Der demokratische Rechtstaat wird dort
ersetzt durch eine Ordnung, die auf der Scharia (Kairoer Erklärung der
Menschenrechte) beruht. Zentral in diesen islamischen Getto-Bezirken steht
die Moschee, die die reguläre Obrigkeit als wichtigste Autorität verdrängt.
Für radikale Muslime sind diese Enklaven die Brückenköpfe für eine weitere
Islamisierung der Stadt oder des Landes. Wie ein schleichendes Gift sickern
immer mehr Bräuche, Traditionen und Verhaltensregeln, gegründet auf der
Scharia, in unsere Kinder und die künftige Gesellschaft hinein.
Sprecher und Repräsentanten von islamischen Verbänden stellen eine Forderung
nach der anderen und bauen Moschee für Moschee (Grundsatz je eine je
Stadtteil; Köln hat bereits 72 Moscheen). Den Behörden fehlt der Mut,
Widerstand zu leisten, sie geben nach, das aus multikultureller Verblendung,
aus einer trügerischen Hoffnung auf Bewahrung des gesellschaftlichen
Friedens und/oder eben auf der Grundlage von EUROMED.
In dem angeblichen Versuch, den Islam mit der westlichen Zivilisation zu
versöhnen, haben die Entscheidungsträger und Meinungsbildner als weiteres
Blendwerk gegen die Bürger Europas den sogenannten „europäischen Islam“
erfunden. Die große Mehrheit der Muslime weist den Euro-Islam selbst
dogmatisch zurück. Der Vorsitzende der DITIB
(Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e.V.), der als solcher
als ein prominenter Repräsentant des sogenannten „gemäßigten Islams“ gelten
will, gibt also vermeintlich/absichtlich täuschend die Meinung der
"gesamten" islamischen Gemeinschaft wieder, wenn er in einem Interview
sagt: „Euro-Islam ist unmöglich. Islam ist Islam. Der Koran ist die
Quelle, und die ist heilig“. Klarer geht es nicht!
Wird Europa „Eurabien“
durch bzw. über EUROMED?
Der radikale Islam sieht den Sieg schon erkennbar mit Hilfe der linken
Mittäter in Reichweite. Dass die bevölkerungsmäßige (demographische) Eroberung Europas durch den Islam ein
realistisches Zukunftsbild ist, wird durch die demographische Entwicklung in
Europa bereits sichtbar. Diese ist gekennzeichnet durch einen über EUROMED gesteuerten
explosionsartigen Zuwachs an Einwanderung, einhergehend mit einer
demographischen Implosion und regierungsmäßiger Vernachlässigung der
Interessen der einheimischen Ur-/Kultur-Bevölkerung Europas. Dies mit massiver
Unterstützung von SPD, Kommunisten und Grünen, durch gewaltfreie wie
gewalthaltige erkennbar zentral gesteuerte DEMOS (Dresden:
Bombardierungsmarsch, Köln: Anti.-Islamisierungs-Kongresse 2008/09) gegen
jeden Kritiker, sei es die PRO-Bewegung , Sarrazin oder Henryk Broder oder
gar die Türkin Necla Kelek. Während die einen (gesamte Linksbewegung)also
die Kampfbewegungen ("Kampf gegen Rechts" und "Rassisten") initiieren
und durchführen, bauen die Anderen auf der Basis der EUROMED ihr
Kultursystem einschließlich der Moscheen Europa islamisierend auf. Was hier
stattfindet dürfte neben stiller Landnahme eindeutig "Hochverrat" sein;
jedenfalls ist es Verrat an Europas Bevölkerung in moralischer wie
wertemäßiger Beurteilung durch die "demokratischen (?) nationalen und
europäischenVolksvertreter". Man handelt, ohne uns überhaupt zu
fragen! Wer hinter den nordafrikanischen Unruhen wirklich steckt, ist bis
zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht erkennbar. Aus den wenigen Bildern, die
zugänglich sind, wird das Wirken sozialistischer/kommunistischer
Kampfplattformen ebenso erkennbar wie die islamischen durch die
einflußreicher werdende Muslimbruderschaft, welche der
islamisch-sozialistisch/kommunistisch (siehe auch Baath-Parteien)
ausgerichteten HAMAS entsprungen sind.
"Inch‘ Allah", wenn Gott es verlangt, wird der Islam über Europa und
die ganze Welt herrschen, so der gegnerische Grundgedanke des "ersten
gemeinideologischen Schritts". Während die mit so viel Mühe (Blut, Schweiß
und Tränen) erworbenen Freiheiten und Menschenrechte im Westen immer mehr
unter Druck geraten, bricht die Irrlehre der Multikultur bewußt das
Rückgrat Europas durch die faktische Unterwanderungswirkung der Global Player
Sozialisten, Komintern, Grünen und Islam (normative Kraft des
Faktischen). Anders läßt sich deren
Gesamt-Verhalten vor dem gesamten Hintergrund in und um Europa bei Berücksichtigung aller
bisher
zugänglichen Fakten nicht interpretieren.
Unsere
sogenannte „Erbschuld“ gegenüber der Dritten Welt, die man ohnehin
seit 1946 auch den bis dahin Ungeborenen ideologisch gefärbt anhängt, können
wir angeblich nur tilgen, indem wir die Türen Europas wie Scheunentore für
fast unbegrenzte Einwanderungswellen öffnen. Dies wird jedenfalls von den
Ideologen kommunistisch-sozialistischer, seien sie rot-grün oder braun, wie
islamischer Prägung so vorgeschützt. Was sich die Linke davon letztendlich
sich
strategisch verspricht, bleibt im Dunklen, wie der Iran zeigt. Kohmeini hat
viele, ihn in den Sattel helfenden Kommunisten, letztlich abgemurkst".
Unserer Weltgeschichte steht also offensichtlich noch Einiges bevor, unseren
Nachkommen auch. Sie und Ihre Nachfahren sitzen leider mit im Boot,
Parallelen zu "Adolf" werden deutlich. Fangen Sie also bitte an zu denken
und reagieren Sie bei den nächsten Wahlen endlich richtig, indem Sie
nicht wieder Diejenigen wählen, die diese "Suppe eingebrockt" haben,
weil es deren ideologischen, also eigennützigen Zwecken dient
Unter der Maske von "Toleranz,
Antirassismus und Religionsfreiheit" wird uns eine politische Ideologie,
der Islam, aufgehalst, die im Westen eine umgekehrte Kolonisation zu Stande
bringt. Wenn das Blatt nicht bald gewendet wird, droht Europa in einigen
Jahrzehnten zu „Eurabien“ zu werden, wenn wir die Führungen weiter in
Richtung "EUROMED" vorpreschen lassen und auch nicht die gesamte
Linksbewegung still stellen. Einige europäische Länder der Union wollen die
Verbrechen der Sozialisten und Kommunisten genau so wie die der National-Sozialisten
unter Strafe stellen. Dem sollten wir uns im Rahmen einer "Aktion
Nürnberg 2" schleunigst anschließen.
Das eingangs genannte Buch (253 Seiten, Hardcover mit
Schutzumschlag) kann bein deren Verleugnung unter Strafe stellen. Dem
sollten wir uns schleunigst anschließenmstellt werden über:
kontinent.europa@googlemail.com
____________________________________________
Kommunen so klamm wie nie
(Die
Welt 29.12.2010)
Gemeindebund
sieht wegen der Finanznot die "lokale Demokratie" in Gefahr
Die deutschen Städte und
Gemeinden steuern
in diesem Jahr auf ein Defizit von elf Milliarden Euro zu
Vor allem die Sozialausgaben
sind angestiegen. Die Kommunalverbände fordern schnelle Hilfe vom
Bund
Christian Ude (SPD), der
altgediente Oberbürgermeister Münchens, ist bei seinem
Jahresrückblick bester Dinge. In der rustikalen Grütznerstube im
Münchner Rathaus zieht er am Dienstag Bilanz: "Dieses Jahr ist
unendlich anders geworden, als wir gedacht haben", sagt Ude. Die
Arbeitslosigkeit sei gesunken, die Finanzlage der Stadt habe sich
deutlich verbessert. Bekanntlich werde man 2010 sogar ohne
Neuverschuldung auskommen, frohlockt er.
Zur gleichen Zeit sitzt
Roland Schäfer (SPD) vor der blauen Wand der Bundespressekonferenz
in Berlin und zieht ebenfalls Bilanz. Der Präsident des Deutschen
Städte- und Gemeindebundes (DStGB) kommt zu einem ganz anderen
Ergebnis: "Die Finanzlage der Kommunen ist weiter katastrophal",
sagt Schäfer, der auch Bürgermeister des Ruhrgebietsstädtchens
Bergkamen ist.
München ist eine rühmliche
Ausnahme in Deutschland. Keine Neuverschuldung? Davon können
Bergkamen und viele andere Städte und Gemeinden nur träumen. Nach
Berechnung des DStGB werden die Kommunen in diesem Jahr ein
Rekorddefizit von elf Milliarden Euro einfahren. "Den Kommunen droht
der Verlust der Handlungsfähigkeit", warnt Schäfer. Er sieht gar die
"lokale Demokratie" gefährdet.
So bringt in
Nordrhein-Westfalen mittlerweile rund ein Drittel der Kommunen nur
noch einen Nothaushalt zustande. Sie stehen unter strenger
Finanzaufsicht. "Die gewählten Ratsmitglieder haben nichts mehr zu
entscheiden", sagt Schäfer. Auch die Bürgermeister brauche man
eigentlich nicht mehr. "Das ist das Ende von lokaler Demokratie,
wenn man überhaupt keine Spielräume mehr hat." Der DStGB-Präsident
weiß, wovon er spricht. In Bergkamen versucht man derzeit mit einem
Haushaltssicherungskonzept dem kompletten Verlust von Souveränität
zu entgehen.
Schäfer hält die
Entwicklung auch deshalb für bedenklich, weil die Kommunen bisher
bei den Bürgern noch ein vergleichsweise hohes Ansehen genießen.
Nach einer vom DStGB in Auftrag gegebenen Forsa-Umfrage vertrauen 49
Prozent ihrer Gemeinde- beziehungsweise Stadtverwaltung. Zum
Vergleich: Ihrer Landesregierung vertrauen 16 Prozent der Befragten,
der Bundesregierung gar nur 13 Prozent. Doch die Stimmung in den
Kommunen leidet unter der Finanzlage. "Die Unterfinanzierung hat
dramatische Folgen für die Menschen vor Ort", sagt Schäfer.
Geschlossene Schwimmbäder, Bibliotheken oder der schlechte Zustand
von Straßen lassen die Wut auf Kommunalvertreter steigen.
Wieso aber können sich
Städte und Gemeinden heute nicht mehr leisten, was vor Jahren noch
finanzierbar war? "Der wirtschaftliche Aufschwung ist in den Kassen
der Kommunen nicht angekommen", sagt Schäfer. Einnahmen und Ausgaben
würden auseinanderdriften, klagt er. Angesichts des Rekorddefizits
von elf Milliarden Euro klingen die Sätze überzeugend. Doch legen
selbst die Zahlen, die der DStGB in seiner Bilanz auflistet, einen
anderen Schluss nahe: So schlecht wie vielfach beklagt haben sich
die Einnahmen der Kommunen nicht entwickelt. So dürften die Erlöse
aus der Gewerbesteuer - der wichtigsten Finanzquelle - 2010
gegenüber dem Vorjahr um 4,4 Prozent auf 28,7 Milliarden Euro
steigen. Der Wirtschaftsaufschwung macht sich also doch bemerkbar,
auch wenn die Gewerbesteuer so schnell nicht mehr an das
Rekordniveau von 2008 (34,3 Milliarden Euro) heranreichen wird.
Langfristig betrachtet sind die Gewerbesteuereinnahmen gestiegen.
Vor zehn Jahren lagen sie bei gerade mal 21,5 Milliarden Euro.
Den Kommunen ist in den
vergangenen Jahren sogar immer mal wieder gelungen, wovon Bund und
viele Länder nur träumen können: Sie haben Überschüsse verbucht,
2008 immerhin noch 7,7 Milliarden Euro.
Was die Lage der Kommunen
so misslich macht, sind die explodierenden Sozialausgaben. Vor allem
in einer Wirtschaftskrise stürzen sie die Städte und Gemeinden von
einem Rekorddefizit ins nächste. Man habe immer daraufhin
hingewiesen, dass das zentrale Problem nicht die Einnahmen sondern
die Ausgaben seien, sagt Schäfer. Zum Beweis hat er eine Grafik
dabei, die einen eindeutigen Trend aufweist: Die Sozialausgaben den
Kommunen werden in diesem Jahr bei rund 41 Milliarden Euro liegen,
2002 waren es gerade mal 28 Milliarden Euro. Die Städte und
Gemeinden erfüllen viele Aufgaben, die Bund und Länder an sie
delegieren. So zahlten sie im vergangenen Jahr rund 13,3 Milliarden
Euro Eingliederungshilfe für Behinderte. Auch die Sozialhilfe ist
ein großer Kostenblock: Für die Grundsicherung im Alter und bei
Erwerbsminderung zahlten die Kommunen 3,9 Milliarden Euro. Die
Unterkunftskosten für Arbeitslose schlagen mit rund zehn Milliarden
Euro zu Buche.
"Wir brauchen bereits 2011
eine Entlastung", fordert Schäfer deshalb. Und die Chancen dafür
stehen gar nicht so schlecht. Zumindest haben es der DStGB und sein
größeres Pendant, der Städte- und Gemeindetag, geschafft, das Thema
Ausgabenentlastung auf die Tagesordnung der Gemeindefinanzkommission
zu setzen. Nach einem Treffen mit den Kommunalvertretern verkündete
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) Anfang November, dass
der Bund grundsätzlich bereit sei, die Gemeinden bei den
Sozialausgaben zu entlasten.
Nicht nur deshalb jubelten
Schäfer und seine Kollegen. Schäuble versprach zudem, dass man die
Gewerbesteuer nicht ohne Zustimmung der "kommunalen Familie"
abschaffen werde. Eine Bestandsgarantie. Schäuble handelte sich
damit einen handfesten Koalitionskrach ein. Vor allem die FDP würde
die Gewerbesteuer gerne abschaffen und durch andere Einnahmequellen
- etwa einen Anteil an der Umsatzsteuer - ersetzen. Auch beim
Wirtschaftsflügel der Union findet die Idee Anhänger. Nach der
Zusage von Schäuble glaubt aber keiner der Finanzpolitiker
mehr,
dass die Gewerbesteuer angetastet wird. In den kommenden Monaten
will die Gemeindefinanzkommission ihre Vorschläge erarbeiten.
Denkzettel
für ideologisierte Polit-Deppen a'la Hitler, Honecker und deren rot-grüne
Renegaten
Karlsruhe: Auch Neonazis
haben Meinungsfreiheit
(Konservative dann erst recht!)
Das Bundesverfassungsgericht
erschwert einen politischen "Kampf gegen rechts", den es
als rechtlich problematisch empfindet
Im Mai 2005
verurteilte das Oberlandesgericht München einen 35
Jahre alten Neonazi wegen Mitgliedschaft in einer
terroristischen Vereinigung und Waffenbesitzes zu
viereinhalb Jahren Haft. Der Angehörige einer
"Kameradschaft Süd" hatte mit acht
Gesinnungsgenossen einen Sprengstoffanschlag auf die
Grundsteinlegung des Jüdischen Gemeindezentrums in
München ausüben wollen. Nach der Strafverbüßung,
verfügten die bayerischen Richter weiter, dürfe der
Neonazi im Rahmen einer gerichtlich angeordneten
Führungsaufsicht weitere fünf Jahre lang keine
Aufsätze in rechtsextremen Postillen verfassen.
Gegen
dieses Verbot klagte der Neonazi vor dem
Bundesverfassungsgericht. Nun bekam er dort recht.
Die Erste Kammer des Ersten Senats des höchsten
deutschen Gerichts stellte fest, dass auch Neonazis
Meinungsfreiheit haben. Das Schreibverbot sei mit
Blick auf den Vorrang der Grundrechte
unverhältnismäßig. Es schließe den Neonazi de facto
vom politischen Meinungskampf aus, der zum zentralen
Kern der Demokratie gehöre (Az.: 1 BvR 1106/08).
Die drei
Richter der Ersten Kammer - der 60 Jahre alte
Ferdinand Kirchhof, der 56 Jahre alte Michael
Eichberger und der 50 Jahre alte Johannes Masing -
bekräftigen mit dem Urteil eine Linie, die bereits
unter dem früheren Kammervorsitzenden Hans-Jürgen
Papier erkennbar geworden war. Sie lautet knapp
gefasst: Die Tendenz in Politik und Verwaltung, eine
"rechte" oder "rechtsextreme" Gesinnung zum Anlass
für konkrete Eingriffe und Verbote zu nehmen, ist
gefährlich. Gesinnung ist im deutschen Recht kein
Straftatbestand, mit Ausnahme der Auffassungen, die
im Paragrafen zur Volksverhetzung umrissen werden.
Bei jeder Abwägung zwischen Eingriffsgründen und
Grundrechten, schreiben die Richter im aktuellen
Urteil, müsse die überragende Stellung der
Grundrechte aber "interpretationsleitend" sein.
Hinweise auf eine rechte Gesinnung reichten
keineswegs aus, um eine "Gefährdung der öffentlichen
Ordnung" wegen "Störung des sittlichen Empfindens"
zu konstatieren.
In einem
Urteil von 2008, mit dem die Erste Kammer des Ersten
Senats ein Versammlungsverbot für Rechtsradikale
aufgehoben hatte, heißt es drastisch, selbst die
Tatsache, dass jemand sich als Hitler-Anhänger
bezeichne, reiche keineswegs aus, um automatisch auf
mögliche Straftaten bei einer solchen Kundgebung zu
schließen und diese deshalb präventiv zu verbieten.
Es komme immer auf konkrete Verdachtsmomente an,
nicht auf die Gesinnung der Organisatoren.
Aus demselben Grund der
Unverhältnismäßigkeit einer Einschränkung von
Grundrechten je nach Gesinnung hatte die Erste
Kammer im August 2010 auch den Historiker Konrad Löw
rehabilitiert. Der keineswegs rechtsradikale Löw
hatte in einer von der Bundeszentrale für Politische
Bildung publizierten Zeitschrift geschrieben, unter
Hitler habe weithin so etwas wie eine
"deutsch-jüdische Symbiose" in der Ablehnung der
Judenverfolgung bestanden. Die Bundeszentrale hatte
daraufhin die Magazinausgabe einstampfen lassen und
sich bei ihren Abonnenten schriftlich entschuldigt.
Die Erste Kammer des Ersten Senats hatte Löw recht
gegeben, der sich in seinem Grundrecht auf
Persönlichkeitsschutz verletzt sah. Eine staatliche
Institution, schrieben die Richter, habe nicht
darüber zu befinden, welches die richtige und einzig
legitime Sicht auf die Geschichte sei. Auch hier,
wie in den beiden anderen Urteilen, warnen sie
davor, eine bestimmte Gesinnung zum rechtlichen
Maßstab machen zu wollen. Wie in den beiden anderen
Urteilen führen die Richter den "politischen
Meinungskampf" als zentrales Mittel der
Auseinandersetzung an. Im Neonazi-Urteil der
Karlsruher Richter steht: "Angesichts der
einschüchternden Wirkung, die staatliche Eingriffe
hier haben können, muss eine besonders wirksame
verfassungsrechtliche Kontrolle Platz greifen, soll
die Freiheit kommunikativer Äußerungen nicht in
ihrer Substanz getroffen werden."
Die Botschaft des Urteils ist
eindeutig: Ein "Kampf gegen rechts" als
Gesinnungsverbot, das der Staat dann durchsetzen
soll, wird an Karlsruhe scheitern. Es könnte
interessant sein zu sehen, ob nun jemand gegen das
Antidiskriminierungsgesetz klagt. Aus ihm hatte der
Bundestag den Schutz politischer Meinungen
herausgenommen, weil er fürchtete, Neonazis könnten
sich dann vor Gericht darauf berufen. Karlsruhe hat
nun angedeutet, dass die Befürchtung des Bundestages
gerechtfertigt war, denn die Verfassungsrichter
würden in einem solchen Fall wohl den Neonazis recht
geben - um der Grundrechte willen
Sensationell? Nein, normal
nach dem Grundgesetz, noch normaler im anglizistisch/amerikanischen
Rechtssystem!
Meinungs-FREIHEIT,
ein Begriff, der
Ideologen jedweder Art, links, rechts oder
fundamental religiös, fremd ist. Die Masse der
unterworfenen Menschen, die diesen Zustand
seltsamerweise selten selbst erkennt wird
gleichgeschaltet, besser weiß es selbstgegeben
oder durch angebliche Weisung direkt von Gott nur
die politische Avantgarde oder religiöse Vorbeter.
In angelsächsichen
Ländern gibt es ein Verständnis von
Meinungsfreiheit, die weit über das hinausgeht, was
hier darunter gemeint ist. Prinzipiell gilt, das
jede Meinung geäußert werden darf. Der Begriff
hierfür ist: „Freedom of Speech“ – „Freie Rede“.
Was das für Konsequenzen hat, läßt sich an folgendem
nachweisen: Auf der letzten UNO-Vollversammlung
vergangenen Herbst hat die Columbia University in
New York, eine der renommiertesten Universitäten der
USA, den iranischen Präsidenten, der zur
UNO-Vollversammlung erschienen war, eingeladen, eine
Rede vor Studenten und Professoren zu halten, in
bewußter Kenntnis der politischen Auffassung des
iranischen Präsidenten mit seinen Tiraden gegen
Israel, seiner Verfolgung der Durchsetzung der
nuklearen Technik in seinem Land und den
weltpolitischen Folgen, in Kenntnis der rigoros
ablehenden Haltung der US-Regierung gegen die
Politik Irans und der Person seines Präsidenten. Der
Präsident des Irans hat die Einladung angenommen und
ist erschienen. Der Präsident der Columbia
University hat ihn dem Publikum vorgestellt und in
seinem einführenden Vortrag hart und intensiv
kritisiert. Der Präsident des Irans hat sich in
seiner Rede zu Beginn gegen diese Kritik verwahrt,
dann aber seine Rede gehalten.
In der amerikanischen
Tageszeitung International Herald Tribune, die für
Europa in Paris ge= druckt wird, erschien am
11.Januar d.J. eine Besprechung einer
Buchveröffentlichung mit dem Titel Freedomfor the Thought that we hate – Freiheit für den
Gedanken, den wir hassen. Der Autor gibt
eine Darstellung der Geschichte des sog. 1.Zusatzes.
Das ist ein Fachbegriff des amerikanischen
Verfassungsrecht. Der Oberste Gerichtshof der
USA, der Supreme Court, hat im Laufe seiner Existenz
in einer Reihe von Entscheidungen die Verfassung
auslegen müssen und Ergänzungen (Zusätze) verkündet,
die dadurch Verfassungsrang bekamen und Teil der
Verfassung wurden. Diese Ergänzungen heißen
Amendments = Zusätze. In seinem Buch schildert der
Autor Anthony Lewis wie das First Amendment, der
1.Zusatz, durch den Supreme Court das Recht der
Freien Rede – Freedom of Speech garantiert. Das
Recht der Freien Rede ist vorrangig gegenüber der
Auffassung der Regierung. Die freie Rede ist
uneingeschränkt. Es gibt kein Tabu. Alles darf
gesagt werden. Alles!
Das Buch wird besprochen von
einem Juristen, der eine Professur an der
George-Washington-University hat, ebenfalls eine
renommierte Universität der USA. Professor Rosen
beschließt seine Besprechung mit dem Satz:
„Konservative wie liberale Richter stimmen heute
darin überein, daß sogar die Rede, die wir hassen,
geschützt werden muss und das dies eine der
Ruhmestaten der amerikanischen Verfassungstradtion
ist. Anthony Lewis hat Recht damit, sie zu preisen.“
Im folgenden wird eine
sinngemäße Übersetzung der Besprechung des Buchs
„Freiheit für den Gedanken, den wir hassen“
vermittelt. Die in der Besprechung angesprochene
Warren-Ära ist die Zeit, als Earl Warren Oberster
Richter des Supreme Court war. Er war auch der
Leiter der Kommission, die das Attentat auf John
F.Kennedy untersuchte mit dem nach ihm benannten
Warren-Report.
International Herald Tribune vom 11.1.2008 Anthony Lewis: „Freiheit für den Gedanken, den
wir hassen“
Von
Jeffrey Rosen.
Freiheit
für den Gedanken, den wir hassen. Eine
Biographie des 1.Zusatz zur Verfassung von Anthony
Lewis. Mit Illustrationen. 221 Seiten. $ 25.00.
Verlag: Basic Books.
Während seiner langen
Karriere als Autor, Reporter und Kolumnist der New
York Times ist Anthony Lewis einer der anregensten
Fürsprecher einer heroischen Sicht auf die
amerikanische Justiz gewesen. „Jedes Jahr lese ich
den Studenten meiner Strafrechtsvorlesung die
letzten Absätze aus einer definitiven Darlegung -„Gideon’s
Trompete“- zum Fall des Obersten Gerichtshof aus
1963 vor, in dem er das verfassungsmäßige Recht auf
gerichtlich bereitgestellten Rechtsrat an- erkannte.
Sie erzeugen jedes Mal einen Klos im Hals. In seinem
neuen Buch „Freiheit für den Gedanken, den wir
hassen“ liefert Lewis eine vergleichbare heroische
Darlegung davon, wie couragierte amerikanische
Richter des 20.Jahrhunderts den modernen 1.Zusatz
zur Verfassung schufen, indem sie der Regierung
untersagten, eine provokante Meinung zu verbieten
–außer im Fall einer Bedrohung von ernst zu
nehmendem und unmittelbarem Schaden.„Viele der
bedeutenden Fortschritte bei den Werten der
amerikanischen Gesellschaft -ihrer Anständigkeit-
wurden durch Richter angestoßen“, schreibt er.„Die
Wahrheit ist, daß mutige Rechtsentscheidungen das
Land zu dem gemacht haben, was es ist.“
Man kann leicht verstehen,
warum Lewis dazu kam, Richter als mutige Verteidiger
des Rechts der 1.Zusätze zu sehen: er berichtete
während der Warren-Ära über den Supreme Court, als
der erste moderne Zusatz Gestalt annahm und erinnert
sich, wie Richter Felix Frankfurter ihm eine beredte
abweichende Meinung des Richters Oliver Wendel
Holmes zeigte, die das Recht der Freien Rede für
Quäker und Pazifisten verteidigte und den Anstoß zum
Titel seines Buches gab. „Als ich zu seinem letzten
Absatz kam,“ erinnert sich Lewis, „fühlte ich, wie
ich eine Gänsehaut bekam.“
Aber dieses Buch ist keine
zusammenfassende Erzählung der
Entwicklungsgeschichte des mo-
dernen „1.Zusatzes“; das hatte
Lewis bereits 1991 mit seinem Buch: „Gib kein
Gesetz“ geliefert. Es ist vielmehr ein
leidenschaftlicher, diskursiver Essay über eine
Reihe von Kontroversen über die Freie Rede – von
Volksverhetzung und Obszönität bis zu Haßreden und
heimlichem Abhören. Man könnte es für die
Geschichter der Gewinner halten, aber die Siege, die
Lewis feiert, bleiben kontrovers. Es gibt
hartnäckige Stimmen in Europa und Amerika, die
beständig argumentieren, beispielsweise Haßreden an
Universitäten zu unterbinden; Lewis jedoch stimmt
applaudierend der Tatsache zu, daß amerikanische
Gerichte dieses Argument zurückgewiesen haben.
Und dennoch: die
überraschensten und provokantesten Fälle sind die,
wenn Lewis selber von der
Orthodoxie der zivilen
libertären Freien Rede abweicht. Er ist, wie man
feststellen muß, kein Freund eines nicht
qualifizierten US-Schutzrechts, das Journalisten von
ihrer Verpflichtung frei- stellt, in Straffällen
ihre anonymen Quellen offen zu legen.
Die Presse „ist nicht immer
der Brave“, schreibt er und zitiert ihre
Unterstützung bei der unrecht= mäßigen
Strafverfolgung des Atomwissenschaftlers Wen Ho Lee
und er lobt Richter, die das Für und Wider in jedem
Fall abwägen, ob anonyme Quellen zu schützen sind.
Er kritisiert den Supreme Court dafür, seine
rigorosesten Schutzgarantien in Fällen übler
Nachrede nicht nur Regierungsmitgliedern
zuzugestehen, sondern auch Filmstars und Prominenten
des Zeitgeschehens.
Er würde Bürgern das Recht
zugestehen, Schadenersatz für bestimmte Verletzungen
ihrer Privat= sphäre zu erhalten, wenn Herausgeber
und Journalisten „nachlässiger beim Produzieren
ihrer Fehler sind als bei dem, was schwerer zu
beweisen ist,“ wenn „ihre Falsifizierung gezielt und
rücksichtslos war.“ Und, im Gefolge des Londoner
Bombenanschlags vom Juli 2005, würde er bei „Reden,
die terroristische Gewalt im Publikum
ermuntert und von dem Teile bereit sind, die
Aufforderung in die Tat umzusetzen“, die
Strafverfolgung zulassen –ohne die Notwendigkeit
einer unmittelbar drohenden Gefahr nachweisen zu
müssen, wie es das gegenwärtige US-Recht
vorschreibt.
Sämtliche seiner
Vorschläge belegen seinen Glauben, daß die
amerikanische Justiz gut ausgerüstet ist, den Wert
der Freien Rede gegenüber anderen Werten (wie
Privatsphäre und nationale Sicherheit) in einer
durchdachten und unabhängigen Weise abzuwägen. Aber
ist er zu optmistisch? Es gibt eine konkurrierende,
entschieden weniger heroische Darlegung der
Geschichte der 1.Zusätze, die den Standpunkt
vertritt, daß Richter stets dazu neigten,
öffentliche Vorurteile über unpopuläre
Meinungsäußerungen zu berücksichtigen und daß die
meisten Fortschritte bei der Freien Rede nicht, wie
Lewis meint, durch Richter, sondern durch politische
Aktion angestossen worden sind. Es waren die
Vertreter der Abschaffung der Sklaverei, die -um
1830- zunächst meinten, daß die Südstaaten nicht in
der Lage sein sollten, Anti-Sklaven Gesetze wegen
der eventuellen Möglichkeit eines Aufstands der
Bevölkerung nicht zuzulassen; es bedurfte weiterer
130 Jahre bevor der Supreme Court das
zugrundeliegende Prinzip in Recht umsetzte.
Gleichgelagert begann der
Supreme Court in den späten 1960er Jahren, nicht in
den 1920er und 1950er Jahren, politischen
Dissidenten wie Kommunisten und Mitgliedern des Ku
Klux Klan Schutz zu gewähren –d.h. erst dann, als
sie nicht länger von der Mehrheit der Bevölkerung
als ernste Bedrohung gesehen wurden.
Lewis Vertrauen in die
Richter läßt ihn desweiteren vermuten, daß
Kontroversen über die Freie Rede in der Zukunft die
gleiche Form haben werden, die sie in der
Vergangenheit gehabt haben,
-nämlich als rechtliche
Auseinandersetzung zwischen einer maßlosen Regierung
und der institu- tionaliserten Presse, mit der
Justiz als neutralem Schiedsrichter.
Aber das Auftreten modernster
Technik legt nahe, daß die Auseinandersetzungen der
Zukunft über die Freie Rede in eine Kon= frontation
zwischen Internetfirmen und privaten Individuen
münden wird mit den Richtern am Strassenrand. Man
erinnere sich nur an die kürzliche Entscheidung von
Verizon, Texte der Naral Pro-Choice America zum
Recht auf Abtreibung von ihrem mobilen
Providernetzwerk zu verbannen. (Auf massiven Druck
nahm Verizon mittlerweile Abstand von dieser
Entscheidung, beharrte jedoch auf ihrem Standpunkt,
selber darüber entscheiden zu können, welcher Text
ausgestrahlt wird.) Mehrere Wissenschaftler haben
darauf hingewiesen, daß die Lösung zu diesem Problem
einer Zensur durch Firmen –offene Zugangsregeln der
„Netz-Neutralität“, die von den Telecom-Providern
verlangen würde, ihre Dienste allen Kommunizierenden
zu gleichen Bedingungen zur Verfügung zu stellen- in
die Zuständigkeit des Kongress und der Federal
Communications Commission fällt und nicht in die
der Gerichte.
Mehr noch, da die
traditionellen Medien weiter vom Internet
herausgefordert werden, dürften die zukünftigen
Auseinandersetzungen über Verletzung der
Privatsphäre und übler Nachrede nicht mehr die
einseitigen Vorgänge sein, die Lewis beschreibt
–z.B. Life Magazin mit seiner Firm= enmacht gegen
die Opfer der Verletzung der Privatsphäre, denen
keine anderen Möglichkeiten zur Verfügung standen,
um die Sache klar zustellen. Stattdessen ist heute
jeder mit einem Modem ein potentieller Journalist.
Im Zeitalter der Blogosphären
sollte man Angriffe ungenauer oder zudringlicher Art
vielleicht besser mit einem Schulterzucken zur
Kenntnis nehmen wie Tratsch und Klatsch auf
großspurigen Parties als sie zum Anlass für Prozesse
zu instrumentalisieren. Wenn aber immer mehr Texte
un- kontrolliert eingestellt werden, dürfte die
öffentliche Diskussion brutaler und zudringlicher
wird- en während sie gleichzeitig immer weniger
einer gerichtlichen Überprüfung unterliegt.
Im 21.Jahrhundert mag die
heroische Tradition des „1.Zusatzes“ wie eine noble
Vision aus vergangener Zeit erscheinen, in der die
Helden und Bösewichte leichter zu erkennen waren.
Aber das vermindert nicht die inspirierenden Erfolge
des wahrhaft heroischen „1.Zusatzes“.
Konservative wie liberale
Juristen stimmen heute darin überein, daß auch die
Rede, die wir hassen, geschützt werden muss und
das dies eine der Ruhmestaten der amerikanischen
Verfassungsgeschichte ist. Anthony Lewis hat Recht
damit, sie zu preisen.
Jeffrey Rosen ist
Juraprofessor an der George-Washington-Universität.
Sein Buch „Der Oberste Gerichtshof: Die
Persönlichkeiten und Rivalitäten, die Amerika
definierten“ ist soeben als Paperback erschienen.
Wir drucken diese Besprechung
(frei übersetzt) als Diskussionsbeitrag ab und
erinnern daran, bei seiner Bewertung zu
berücksichtigen, daß der Oberste Gerichtshof der
Vereinigten Staaten von Amerika sich mit der
ablehnenden Auffassung zur freien Rede
auseinandergesetzt hat und deren Argumentation für
nicht stichhaltig befunden hat und daß Professor
Rosen als Jurist dem Autor des Buches dazu
gratuliert, diese Entscheidung des Supreme Court zu
loben.
Derartige Diskussionen sind
im Rahmen der zunehmend ideologisierten Welt des
nicht angelsächsischen Abendlandes praktisch wie
theoretisch undenkbar und werden deshalb
insbesondere von Links-Ideologen bekämpft, weil
solche Denkansätze dort als systemfremd empfunden
werden. Dem gilt es zum Schutz der Freiheit
entgegen zu wirken und das betrachten wir von PRO
NRW aus als unsere wesentliche Aufgabe: der Masse
die Augen zu öffnen, das sie abermals in Deutschland
von Ideologen vorgeführt wird, zum DRITTEN MAL! Der
Mittelstand ist dabei einfacher zu überzeugen, weil
er täglich nicht aus der Zeitung, vielmehr
persönlich und mit seinem Unternehmen
sozialistischer werdend faktisch vorgeführt wird und
das zunehmend erkennt.
JC
2.4.2008
Obwohl die
Zeichen schlecht stehen. Lassen Sie sich durch
die Falschdarstellungen von Politikern und
Medien nicht täuschen. Andere weitsichtige
Mitbürger sehen das auch so:
Deutschland Ende 2010. Eine Nation im Wachstums-
und Feierrausch.
Bundeswirtschaftsminister Brüderle sieht
Deutschland gar auf der "Schnellstraße zur
Vollbeschäftigung". Auch Bundeskanzlerin Merkel
hält
Vollbeschäftigung in Deutschland in absehbarer
Zeit für möglich.
In dieser Wachstums- und Feiereuphorie scheint
das Buch 'Das Ende des Wirtschaftswunders' von
Dr. Gérard Bökenkamp auf den ersten Blick gar
nicht
zu passen. Doch Vorsicht: So erfreulich die
jüngste wirtschaftliche Entwicklung in unserem
Lande auch ist - die Vergleiche mit Ludwig
Erhards
Zeiten sind verfrüht.
Natürlich haben etliche deutsche Unternehmen
während der jüngsten globalen Finanz- und
Wirtschaftskrise (wir sollten nicht davon
ausgehen, dass diese
überwunden ist) die Ärmel hochgekrempelt und
alles daran gesetzt, ihre internationale
Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern. Doch bei der
aktuellen
konjunkturellen Aufwärtsbewegung spielen unter
anderem zwei Sonderfaktoren eine entscheidende
Rolle: Erstens haben während der Krise
Unternehmen aller
Branchen in bislang nicht gekanntem Ausmaß
Investitionen zurückgestellt. Damit hat sich ein
gigantischer Investitionsstau gebildet, der sich
seit
etwa einem Jahr auflöst. Zweitens haben die
Regierungen weltweit in bislang nie dagewesenen
Größenordnungen schuldenfinanzierte
Konjunkturprogramme
aufgelegt, um kurzfristig 'die Wirtschaft
anzukurbeln'. Was kommt, wenn beiden Faktoren
die Puste ausgeht?
Deutschland hat massive strukturelle Probleme.
Unsere auf Sand gebauten Sozialversicherungen
und unser geradezu pervers komplexes
Steuersystem mit
etwa 56.000 Paragraphen sind hier nur zwei
Beispiele. Auch die offiziellen Zahlen vom
Arbeitsmarkt spiegeln nur einen Teil der
Wahrheit wider. Rechnen
wir zur offiziellen Arbeitslosenzahl diejenigen
hinzu, die derzeit in arbeitsmarktpolitischen
Maßnahmen und Sonderregelungen 'geparkt' werden,
sind hierzulande nach wie vor etwa 4 Mio.
Menschen ohne Arbeit. Hinzu kommt die exorbitant
hohe Staatsverschuldung. Wer sich mit den Themen
ernsthaft
beschäftigt, der weiß, dass unser Land hier
akuten Handlungsbedarf hat.
Bökenkamp
zeichnet in seinem Buch nach, wie Deutschland in
diese Situation gekommen ist. In beispielloser
Fleißarbeit hat er in tausenden
Originalquellen (darunter allein hunderte
Ausgaben der Wochenzeitungen Spiegel,
Wirtschaftswoche und Zeit) recherchiert, um auf
mehr als 520 Seiten
die Fakten rund um die Geschichte der Sozial-,
der Wirtschafts- und der Finanzpolitik der
Bundesrepublik von 1969 bis 1998
zusammenzutragen. Eine
Geschichte des stetigen Ausbaus des
schuldenfinanzierten Sozial- und
Wohlfahrtsstaates, in der es nur wenige Versuche
gab, das Ruder
herumzureißen. Eine beeindruckende Geschichte
bewusster und unbewusster Fehleinschätzungen der
Möglichkeiten staatlicher Wirtschafts- und
Sozialpolitik - mit der Finanzpolitik als
Knecht, der für die Versprechungen der
Wirtschafts- und Sozialpolitik pekuniär
einzutreten hat.
Es liegt auf der Hand: Je weiter wir in die
Geschichte zurückgehen, desto weniger präsent
ist die damalige Politik in unseren Köpfen.
Deshalb gibt es
hier beim Lesen wohl besonders viele
'Aha-Effekte'. Nehmen wir als Beispiel die
Ausweitung der Staatsausgaben Anfang der 70er
Jahre, die den Einstieg
Deutschlands in den Schuldenstaat markiert: Die
Neigung zur Ausgabenpolitik war offenbar
parteiübergreifend ausgeprägt. Die
unionsregierten Länder
weiteten ihre Ausgaben sogar noch stärker aus
als die sozialliberale Bundesregierung, ist in
dem Buch nachzulesen.
Das Werk zeigt schonungslos auf, wie die Politik
seinerzeit den schuldenfinanzierten Sozialstaat
ausbaute und die Steuerpolitik diesem Ziel
unterordnete. "Die Steuerreform war in der
ersten Legislaturperiode der sozialliberalen
Koalition zu einer Arena ideologischer
Auseinandersetzungen
geworden. Die SPD-Linke und die Kommission der
SPD unter Erhard Eppler wollten das Steuerrecht
benutzen, um Gesellschaftspolitik zu betreiben.
Der
Staatsanteil sollte schrittweise erhöht werden",
so der Autor.
Apropos rot-gelbe Koalition: "Anders als Karl
Schiller war Helmut Schmidt kein überragender
Ökonom. In der Frage der Devisenbewirtschaftung
lag er
falsch, seine Finanzpolitik war ein Desaster,
seine Konjunkturpolitik blieb wirkungslos, seine
Aussagen zur Inflation und Stabilität waren
wechselhaft",
schreibt der Autor. Nicht Willy Brandt, sondern
Schmidt sei der Hauptprotagonist der steigenden
Schuldenaufnahme und des Übergangs zu
zweistelligen Defiziten gewesen. In den
öffentlichen Diskussionen wird das heute häufig
anders dargestellt.
Vor allem auch Schmidts Arbeitsmarktpolitik
blieb erfolglos. Bökenkamp: "Bei dem Versuch das
Beschäftigungsproblem mit dem Hebel staatlicher
Konjunkturprogramme zu lösen, handelte es sich
um eine finanzpolitische Scharade ungeheuren
Ausmaßes. Der breiten Öffentlichkeit wurde die
'Machbarkeit' der Konjunktur vorgespielt."
Doch auch bei der jüngeren Politik erweist sich
das Buch als spannende Lektüre. Etwa bei Norbert
Blüms Eintreten für die Einführung der
Pflegeversicherung als vierte umlagefinanzierte
'Säule' der öffentlichen Sozialversicherung.
Warnungen, Blüms Rechnung könne angesichts der
sich
abzeichnenden demografischen Entwicklung nicht
aufgehen, verhallten. Bökenkamp zitiert
Bundeskanzler Helmut Kohl aus seinen
Erinnerungen: "Heute
weiß ich, dass es politisch wie persönlich ein
schwerer Fehler war, an ihm als Sozialminister
festzuhalten."
Und derzeit vor dem Hintergrund der jüngsten
Entwicklung in der Euro-Zone besonders aktuell:
Die Geschichte der Euro-Einführung. Auch sie ist
bei
Bökenkamp nachzulesen.
Abgesehen von der spannenden Lektüre ist das
Buch allein aus einem Grund sehr wertvoll: Es
zeigt auf, wie kostspielig für uns die Fehler
der
Wirtschafts-, Sozial- und Finanzpolitik der
Vergangenheit geworden sind. Mit der
schrittweisen Übertragung unserer
wirtschaftspolitischen Souveränität
auf die europäische Ebene sind wir im Begriff,
diese Fehler in neuer Dimension zu wiederholen.
Die
sozialistische Wühlarbeit der Unterwanderer in
unser System geht indessen weiter, Vieles um
Weihnachten wird bereits in Frage gestellt, weil
zugewanderte andere Kulturbereiche angeblich
daran Anstoß nehmen. Christen in aller Welt
werden zunehmend verfolgt, wir denken besonders
an Sie in diesen Tagen
Mit besten Grüßen und Wünschen und lassen wir
uns auch künftig unsere Christlichen Feiertage
von Anderen nicht vermiesen!
J.P: Clouth
Mittelstand
Pro NRW
Sie wundern und
ärgern sich immer mit jedem Quartal über die 10
€ Zahlungen an Ärzte? Über die sich stetig
steigenden Krankenkassenbeiträge und deren
Grund?
Der deutsche Bundestag
möge beschließen, dass bilaterale Abkommen -
betreffend die Soziale Sicherheit – geändert und
dem sich aus dem Grundgesetzt ergebenden
Gleichbehandlungsgrundsatz angepasst werden.
Begründung
Die Bundesrepublik
Deutschland ist mit einer Vielzahl anderer
Staaten - Abkommen über die Soziale Sicherheit
eingegangen. Beispielhaft sei hier das
deutsch-türkische Abkommen zur Sozialen
Sicherheit vom 30.04.1964 genannt.
Aus dem Inhalt dieses Abkommens kann sich
ergeben, dass für in Deutschland lebende, in
Deutschland GKV-Versicherte, Türken, auch eine
kostenlose Familienversicherung für die in der
Türkei lebenden Familienangehörigen, zu Lasten
der deutschen GKV, bestehen kann. Hieraus leitet
sich aus der gängigen Praxis ab, dass u.a. auch
die Eltern der in Deutschland lebenden Türken
kostenlos mitversichert werden können. Dies
stellt eine Ungleichbehandlung aller deutschen
Staatsangehörigen gegenüber dem vorgenannten
Personenkreis dar, da sie Ihre Eltern nach
geltender Rechtlage nicht mitversichern können.
Hier muss der Gesetzgeber Regelungen
herbeiführen die den Gleichheitsgrundsatz des GG
berücksichtigen.
Auszüge zu denen die Pro Bewegung Stellung nahm
oder sie selber stellte, sonstige Themen,
in denen Sie merken wie man Sie: "über den Tisch
"zieht und für "dumm" verkauft. Die etablierten Pleite-Parteien,
bezogen auf den von ihnen herbeigeführten
katastrophalen Vermögenstand der Stadt Leverkusen waren und bleiben skrupelos:
______________________________________________
Resolution für
die Pressefreiheit
- Antrag der Fraktion pro NRW vom 19.10.10
Antrag:Die lokale Presse in Leverkusen wird dazu
aufgefordert, eine plurale und umfassende Berichterstattung über die lokale
Politik zu gewährleisten. Diese Berichterstattung hat den Wählerwillen zu
respektieren und den grundgesetzlichen Auftrag für Parteien zur Meinungsbildung
zu berücksichtigen. Diese Forderung muss von der Politik umso deutlicher erhoben
werden, als die Presselandschaft heute durch monopolähnliche Strukturen
auffällt. Pressefreiheit und plurale Berichterstattung sind die Merkmale einer
freiheitlich-demokratischen Grundordnung, die es auch auf kommunaler Ebene zu
respektieren und zu verteidigen gilt.
Die lokale Presse in Leverkusen hat nämlich auch ein Jahr
nach der letzten Kommunalwahl keinen einzigen inhaltlich informativen Bericht
über die Bürgerbewegung Pro NRW gebracht, obwohl diese in Fraktionsstärke vom
Wähler in den Stadtrat gewählt worden ist. Presse hat nach Auffassung der
Bürgerbewegung auch einen öffentlichen Auftrag. Die besondere Privilegierung der
Parteien durch das Grundgesetz gebietet es, dass eine faire und umfassende
Berichterstattung für alle Parteien erfolgen muss. Die vom Grundgesetz
festgeschriebene Aufgabe zur Willensbildung kann nur dann erfolgen, wenn die
Massenmedien die Auffassungen der Parteien auch Plural transportieren. In der
öffentlichen Diskussion wird bei Staaten wie Weißrussland unterschiedener der
Verlust von Demokratie in erster Linie immer mit einem verschweigen
oppositioneller Meinungen begründet. Nach Auffassung der Bürgerbewegung wäre
deshalb ein Appell zu Plural Berichterstattung ein Zeichen, welches über die
Parteigrenzen hinaus den demokratischen Konsens zum fairen Umgang mit
unterschiedlichen Meinungen zum Ausdruck bringen würde. Informationsfreiheit
darf nicht durch wirtschaftliche und ideologische Motive begrenzt werden, aber
gerade das wird durch die etablierten Parteien in Köln, wie Leverkusen, massiv betrieben, während von den etablierten Parteien schon bei den kleinsten Anträgen
und politischen Maßnahmen Bericht erstattet wird, erfolgt dies über die
Bürgerbewegung nicht.
Es ist leicht und täglich festzustellen, wie einseitig die
örtlichen Medien, insbesondere Radio Leverkusen und Radio Köln, insbesondere
aber auch die Neven Du Mont Presse einseitig berichten, insbesondere
kommunistenfreundlich. Werden linke Veranstaltungen durchgeführt oder finden
Happenings statt wird sogar zu diesen wiederholt eingeladen, zahlreiche Berichte
über die kleinsten Anträge von allen möglichen Parteien im Stadtrat außer Pro
NRW. Es entspricht dabei einer gemeinsamen Absprache nicht nur zwischen den
Parteien sondern auch mit den Medien, insbesondere Radio Leverkusen, bei welchem
der ehemalige OB Mende im Aufsichtsrat sitzt, das alles über die Pro Bewegung
ausgeblendet wird. Das Verhalten ist schon aus der Zeit der National-Sozialisten
ebenso bekannt wie aus der Zeit der DDR/Honecker. Abgesehen davon, dass man sich
der Pro Bewegung gegenüber unmenschlich benimmt, insbesondere undemokratisch,
werden aber auch Sie selbst, die Sie für die einzelnen Leistungen in der Regel
zahlen, über den Tisch gezogen, indem man ihnen keine komplette Geschichte
serviert, vielmehr eine Zusammenstellung, die den Sozialisten und Kommunisten im
örtlichen Bereich entspricht und nützlich ist. Es ist nicht nur anzunehmen,
vielmehr auch nachweisbar, dass offensichtlich in den entsprechenden
Schlüsselstellungen bereits 68-ger Leute aus diesen Bewegungen sitzen. Man
bezeichnet sich als Demokraten, benimmt sich aber absolut rechtswidrig und
undemokratisch, die ideologische sozialistische Grundausrichtung scheint
deutlich erkennbar durch.
Nach Art. 5 Grundgesetz hat jeder das Recht, seine
Meinung in Wort, Bild, Schrift frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus
allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit
und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden
gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.
Betrachten Sie die obigen Ausführungen, wird eine
Zensur abgesprochen intern durchgeführt und ist damit rechtswidrig.
Der Schutz der Presse reicht von der Beschaffung der
Information bis zur Verbreitung der Nachricht und der Meinung. Nur durch
ungehinderten Zugang zu Informationen können Presse und Rundfunk ihre Funktion
wirksam wahrnehmen. Man hat dabei gewisse Leitlinien zu beachten. Die
Leitlinien, die der Gesetzgeber und der Deutsche Presserat, dass selbst
Kontrollorgan der gedruckten Medien für die journalistische Arbeit formuliert
haben, klingt dabei eindeutig. So postuliert insbesondere der Presserat:
Die Achtung vor der Wahrheit, die Wahrung der
Menschenwürde und die wahrhaftige Unterrichtung der Öffentlichkeit sind oberstes
Gebot der Presse (Ziffer 1 Pressekodex). Beurteilen Sie selbst, wie sich Radio
Leverkusen und die örtliche Presse wir verhält, betrachten sich als belogen.
Das Bundesverfassungsgericht entschied ebenfalls: wenn
die Presse von ihrem Recht, die Öffentlichkeit zu unterrichten, Gebrauch macht,
ist sie zur wahrheitsgemäßen Berichterstattung verpflichtet. Rufen Sie mal
bei Radio Leverkusen an, warum man diese Grundsätze nicht berücksichtigt, die
Druckmedien sollten Sie ebenfalls kontaktieren
Was bedeutet wahrheitsgemäße Berichterstattung?
Auch ein hervorragender Rechercheure wird kaum jemals die
volle, die absolute Wahrheit eines Ereignisses erfassen, muss aber alle Aspekte
einer Geschichte prüfen, solange er noch Möglichkeiten sieht, Wesentliches zu
erfahren. Er muss eine möglichst dichte Annäherung an die Wahrheit suchen.
Außerdem muss er Realismus wahren, also das, was ihm nach gründlicher Recherche
als plausibel und richtig und in diesem Sinne als "wahr" erscheint, auch
entsprechend berichten.
DDR-Gehabe, wie Radio Leverkusen praktiziert und auch die
Druckmedien Rheinische Post und der Kölner Stadtanzeiger verstoßen auch
eindeutig hier gegen diese Grundsätze. Berichterstattung betrifft nämlich vor
allen Dingen "Vollständigkeit". Unvollständige Berichterstattung ist in
Einzelfällen wie unwahre Tatsachenbehauptung anzusehen. Zeitungen bleibt es
zwar selbst überlassen, ob und wenn ja, in welchem Rahmen sie über eine Partei
bzw. deren Kandidaten berichten. Eine Pflicht, allen Kandidaten und Partei
gleichen Raum in der Berichterstattung einzuräumen gibt es dabei aber ebenfalls
grundsätzlich nicht. Trotzdem gehört zu einer fairen Berichterstattung,
dass die Äußerungen der Parteien ausgewogen unkorrekt wiedergegeben werden. Das
entspricht nach Auffassung des Presserates journalistischer Fairness,
dient der Informationsfreiheit der Bürger und wahrt die Chancengleichheit der
demokratischen Parteien, wenn die Presse in ihren Berichten über
Wahlkampfveranstaltungen zum Beispiel auch Auffassungen beschreibt, die sie
selbst nicht teilt. Die etablierten Parteien wurden durch diesen Vortrag nicht
berührt. Hier galt viele der Grundsatz, wenn pro- NRW etwas beantragte der etwas
sagt, wird das total negiert. Sie sehen, wie ihre Interessen als Bürger vor
taktischen und ideologischen und demokratischen Verhaltensweisen förmlich
untergehen. Sie müssen es hinnehmen, sie haben diese Leute ja gewählt. Übrigens
Adolf hat sich auch nicht hoch geputscht, er wurde auch gewählt!
Verzicht
auf Dienstwagen mit Fahrer für den Oberbürgermeister
- Antrag der Ratsgruppe DIE LINKE vom 25.11.10
Eine unselige und lächerliche Diskussion. Der mehr
als kleinbürgerliche, kleinkarierte Denkansatz der Linken Undemokraten wurde auch
hier abermals deutlich. Man kommt einfach aus dem Proletarier-Blaumann-Denken
selbst bei solchen Dingen nicht heraus. An Lächerlichkeit waren die einzelnen
Hinweise und Bedürfnisse, dem Oberbürgermeister sein Fahrzeug zu nehmen, weder
von Grün, noch von Links, noch von noch von FDP, noch sonstigen Parteien außer
der Pro Bewegung zu übertreffen. Dass ein Oberbürgermeister Leverkusen
repräsentiert und sonstige Repräsentationspflichten auch insbesondere im
Business-Bereich zu unser aller Vorteil wahrzunehmen hat,
ist derartiger Kleingeisterei völlig fremd. Armes Deutschland, armes Leverkusen!
Kürzung der Zuwendungen an Fraktionen
- Antrag der Fraktion pro NRW vom 18.10.10
(Anlage1, Nr. 5 zur Vorlage Nr. 0600/2010 Stimmen 3(Pro NRW)./. 57
Antrag: die Fraktion pro
NRW bittet, folgenden Antrag auf die nächste ordentliche Sitzung des Stadtrates
zu nehmen: der Rat der Stadt möge beschließen:
die Zuwendungen nach § 56
Gemeindeordnung NRW für Fraktionen werden wie folgt geändert:
1. die Geldleistungen der
Stadt Leverkusen am Fraktionen mit drei Mitgliedern werden monatlich von 5000
EUR auf 2500 EUR gesenkt
2. die Pauschale für jedes
weitere Mitglied der Fraktion wird von 500 auf 150 EUR gesenkt
Stellungnahme der
Verwaltung: "nach dem derzeitigen gültigen Ratsbeschluss vom 26.10.2009 zur
Finanzierung der Zuwendungen an die Fraktionen sind jährlich 772.000 EUR
im Haushaltsplan zu veranschlagen. Im vorliegenden Antrag wird eine
Reduzierung dieser Mittel um 436.400 EUR beantragt, dies entspricht einer
Kürzung um 56,53 %
Wesentlicher Aspekt bei der Finanzierung der Fraktionen und Gruppen im Rat sei
aber auch die Verlässlichkeit der durch Beschluss zugesagten Gelder. Trotz
knapper Mittel sei eine verlässliche Planungs Grundlage der Finanzen für die
politische Arbeit der Fraktionen und Gruppen im Rat der Stadt Leverkusen auch
weiterhin erforderlich.die Verwaltung empfahl deshalb dem Antrag nicht zu
folgen, es wurde vorgeschlagen, ab dem Jahr 2012 bis zum Ende der
Legislaturperiode 2014 eine Kürzung um 10 % für ein volles Jahr zu realisieren.
Später wurde der Jahresansatz nochmals um 10 % reduziert werden".
Dauernd
wird von der kommenden Pleite der Stadt Leverkusen gesprochen, wenn es um
"Kohle" (sozialistisch-neudeutscher-Ausdruck für Geld) geht, verstehen die
etablierten Parteien bei ihren Einkünften keinen Spaß mehr. Warum die CDU
64.200, die SPD 53.400, die Grünen 37.200 EUR, Bürgerliste 37.200 EUR, FDP
33.600 EUR,OWG-UWG 30.000 EUR, pro NRW 30.000 EUR, Opladen 30.000 EUR und die
Linke 20.000 EUR erhält macht eine solche Staffelung bemessen an Bedürftigkeit
im Rahmen des Perteiaufbaus nicht erklärlich.
Warum
wird nicht der eigentliche Bedarf der einzelnen Fraktionen unabhängig von der
Rats-Mengenbesetzung durch nachprüfbare Erfassung Jahr für Jahr überprüft und
dynamisiert?
Warum wird nicht ein
anderer Modus erachtet und ausgewählt, der berücksichtigt, dass stärkere
Parteien ohnehin durch Beiträge von Unternehmen und Mitgliedsbeiträge sowie
entsprechenden Spenden bereits ganz andere Zuwendungen erhalten als die
kleineren, insbesondere die neueren Parteien wie pro NRW? Hier müsste ein ganz
anderer Verteilungsmodus gelten. Er könnte sich nach der Bedürftigkeit im
öffentlichen Wirken richten, insbesondere nach den jeweiligen finanziellen
Status der einzelnen Parteien unter Berücksichtigung von plus oder minus
prozentualen Zuschlag oder Abschlag, gemessen an den offen gelegten Spenden und
sonstigen Zuwendungen, die die Parteien erhalten je nach dem Maß der
Darstellungsbedürftigkeit. Kleinere neue Parteien bedürfen höherer Zuwendungen,
um überhaupt eine Organisation, Werbung und sonstige politische Arbeit,
insbesondere Kosten für gutes Personal, abdecken zu können. Stattdessen
erhalten sehr unsozialistisch die Reichen noch mehr Geld, die Armen darben.
Mende beruft sich immer auf "soziale Grundsätze der Sozialdemokraten",
die natürlich antikapitalistisch sind und immer pro Schutzlosen ausfällt. In
Fällen wie dem vorliegenden gelten natürlich solche Grundsätze nicht,
schließlich geht es um "Kohle", d.h. Ihre Steuern
Dauerhafter Erhalt des Bürgerbüros Opladen
- Antrag der OP-Fraktion vom 14.04.10
(Anlage1, Nr. 20 zur Vorlage Nr. 0600/2010)
m. Stn. v. 19.05.10 Neudruck
Auch hier sieht man
wieder, wie die Interessen des Bürgers nicht berücksichtigt werden.das betrifft
vor allen Dingen ältere Menschen und solche, die weniger mobil sind, um in der
Flächenstaat Leverkusen alltägliche Dinge mit der Verwaltung regeln zu können.
In England wird sowas in der Regel über Computer gemacht, völlig
unproblematisch, effektiv und schnell. Hier müssen sich ihre Schuhe anziehen und
gucken wie sie zur Verwaltung kommen. Ab demnächst nur noch in Wiesdorf. Sehr
bürgerfreundlich!
Stufenweise Anpassung des
Hebesatzes der Gewerbesteuer
- Änderungsantrag der SPD-Fraktion vom 06.11.10 zur Vorlage
Nr.
0600/2010
Es geht
natürlich wieder nur um Geld. Man meint, durch Anhebung des Gewerbesteuerssatzes
würden die einzelnen Betriebe wenig berührt, lässt aber völlig außer acht, dass
diese mit allen Kostensteigerungenim laufenden wie im kommenden Jahr
problematisiert werden, also nicht nur bei Steuern, sondern bei allgemeinen
Betriebskosten, Personalkosten Krankenkassenkosten, da auch dort der Hebesatz
demnächst erhöht wird, Grundsteuerkosten, da natürlich die Grundsteuer auch
erhöht wurde.
Betriebe sind wie Hausbesitzer eine
angenehme "Melk Kuh", die wenig Fluchtverhalten hat, weil sich Immobilien und
Betriebe eben auch nicht so einfach versetzen lassen. Die wachsende Anzahl der
Pleiten wird die Folge sein, wer genügend Finanzen hat, wird entweder, wie
Bayer, darauf Wert legen, nur Verluste in der Stadt zu hinterlassen, Gewinne im
Ausland oder anderswo, wo sie angenehmer versteuert werden können. Letztlich
kann das im Extremfall dazu führen wie in der DDR, dass es kaum noch Betriebe
geben wird. Das Gejammere, dass es keine Arbeitsplätze gibt, lässt sich schon
jetzt hören.neue Betriebe lassen sich vor diesem Hintergrund wohl kaum gründen.
Wie man das macht, dass die Wirtschaft wächst, sollte man sich in Langenfeld
anschauen.
Einrichtung eines Präventionsrates
- Antrag der Fraktion pro NRW vom 18.10.10
m. Stn. v. 25.10.10 Stimmen: 62 nein ./. 3 ja/Pro NRWund
Limburger überlassen
Antrag: die Verwaltung wird
aufgefordert, umgehend einen Präventionsrat in Leverkusen einzurichten.diesem
Gremium sollten angehören: der Oberbürgermeister, der Sozialdezernent, der
Leiter der Polizeiinspektion Leverkusen sowie ein Vertreter der
Staatsanwaltschaft Köln. Außerdem hat jede Fraktion einen Vertreter zu
entsenden. Die Arbeit des Präventionsrates hat bürgernah zu erfolgen.
Bürgergruppen, wie etwa die Elterninitiativen oder städtische
Suchtpräventionsstellen sind zu der Arbeit hinzuzuziehen.
Bedenken Sie, wie
kürzlich zunehmend die Eltern sich im Rahmen der Drogenberatung beschweren, dass
der Drogenverbrauch bei Kindern immer größere Ausmaße annimmt. Zufall oder
Absicht? Wenn man versucht, Abhilfe zu schaffen wahrscheinlich Zufall, wenn man
einen solchen Antrag abblitzen lässt, spricht das für Absicht! Bürgerinteressen
wahrnehmen, Volksvertreter, Leute die sie durch Wahl dazu bestimmt haben?
Es ist unglaublich, wie
mit den wachsenden Gefahren für die Bürger umgegangen wird. Die von Ihnen
gewählten etablierten Parteien kümmern sich überhaupt nicht darum, dass
wachsende Gefahren europaweitzu verzeichnen sind nicht nur in Leverkusen,
vielmehr auch in NRW und auch Deutschland sowie Europa. Tatsächlich wirken sie
sich dann aber im einzelnen in den Kommunen aus.
Drogenpolitik,
Prostitution durch Frauenhandel, Zuwanderer, die ab Mai 2011 insbesondere aus
dem Osten die totale Freizügigkeit bekommen, Zuwanderung aus anderer Kultur, die
sich nicht integrieren will, in die Arbeitslosigkeit abdriftet und zunehmend
kriminell wird, dass Zigeuner-Problem sowohl von Zuwanderungen aus Rumänien als
auch von den Alt-eingesessenen, werden völlig verdrängt und dem Bürger
überlassen. Grün wie Rot(h) vertritt die Auffassung, die auch schon in Frankfurt
Beschwerdeführenden gegen gehalten wurde: "wenn Ihnen das nicht passt, ziehen
Sie doch um!" Außerdem geht es bei einem Präventionsrat darum, vorzuplanen und
nicht erst die Probleme in der Kommune aufkommen zu lassen, vielmehr durch
Abstimmung der verschiedenen Bereiche, Polizei, Ordnungsamt, Stadtverwaltung,
Drogenberatung, usw., geballt die aufkommenden Probleme anzugehen und zur Lösung
beizutragen.
Interessiert die
etablierten Parteien überhaupt nicht ! Das sind ihre Volksvertreter!
auf eine Anfrage der
Fraktion pro NRW zum Thema sucht Problematik und Beschaffungskriminalität hatte
die Verwaltung zuletzt genannten Problematik kurz und bündig geantwortet, dies
sei allein ein Thema der Strafverfolgungsbehörden. Gerade diese oberflächliche
Antwort zeigt, wie unterentwickelt in Leverkusen das Problembewusstsein für die
Schaffung von öffentlicher Sicherheit ist. Die Gewährleistung der Sicherheit ist
aber nach Auffassung von pro NRW eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die nicht
alleine in den Händen der Exekutive liegen darf. Die
Schaffung eines Präventionsrates in Leverkusen ist alternativlos und deshalb
längst überfällig, es sei denn, man will das politische Chaos zum Zwecke der
ideologischen Übernahme!
Einrichtung einer Arbeitsgruppe zur Sicherheit in Leverkusen
- Antrag der Fraktion pro NRW vom 21.10.10
m. Stn. v. 28.10.10 Stimmen 56 nein ./. 3 ja/PRO NRW
Antrag:1. die zuständigen
Dezernate der Verwaltung bilden eine Arbeitsgruppe mit Vertretern der
Polizeiinspektion Leverkusen, der Staatsanwaltschaft Köln, der Gewerbetreibenden
der Stadt Leverkusen, der Stadtratsfraktion sowie interessierten Bürgern mit dem
Ziel, den Bedarf für eine Aufstockung des privaten Wachdienstes und
polizeilicher Präsenz zur Erstellung der öffentlichen Ordnung in Leverkusen zu
ermitteln.
2. den Bürger muss
ermöglicht werden, 14 Tage vor der Zusammenkunft der Arbeitsgruppe, Anregungen,
Sorgen und Nöte über die Situation der inneren Sicherheit in der Stadt für diese
Arbeitsgruppe einzureichen.
3.
die Arbeitsgruppe erarbeitet bis zur nächsten Stadtratssitzung einen konkreten
Vorschlag zur Aufstockung der Citystreifen bzw. zur Erhöhung der Polizeipräsenz
Begründung: wie in vielen
anderen Städten des Rheinlands grassiert auch in Leverkusen die Jugend- und
Ausländerkriminalität. Insbesondere in Problemstadtteilen, wie Wiesdorf und
Rheindorf ist die Lage prekär. Dort haben sich regelrecht rechtsfreie Räume
etabliert, in denen die Kriminalität sich unbehelligt ausbreitet. Seit dem
Wegfall des eigenständigen Leverkusener Polizeipräsidiums hat sich die Lage noch
einmal weiter verschärft. In kaum einer anderen vergleichbaren Stadt wird so oft
eingebrochen und gestohlen wie in Leverkusen. Nächtliches Busfahrten, setzt der
Weg älterer Menschen zum vertrauten Supermarkt zum Beispiel in Reindorf,
Wiesdorf oder in Steinbüchel wird zunehmend gefährlicher. In vielen Stadtteilen
kann man sich neuerdings im Dunkeln kaum mehr auf die Straße trauen. Die
Altparteien, in trauter Eintracht mit den Medien, verschweigen oder
bagatellisieren diese Probleme
Es gilt das bereits
gesagte zum vorigen Antrag.Begründung der Verwaltung: neben der
Polizei ist auch der Fachbereich Recht und Ordnung für die Aufrechterhaltung der
Sicherheit und Ordnung im Leverkusener Stadtgebiet zuständig und führt diese
Aufgaben mit eigenen Kräften durch. Auch der von der Stadt beauftragte private
Ordnungsdienst der Firma CSD kümmert sich um diese Aufgabe. Des Weiteren sorgen
Sie für Schutz vor sonstigen Schäden und Gefahren und leisten Hilfestellung für
Bürgerinnen und Bürger durch ihre Präsenz im öffentlichen Raum. Die Polizei
kann nicht bestätigen, dass die Kriminalität in Leverkusen gestiegen sei (so
die Begründung der Verwaltung für eine gewünschte Ablehnung unseres Antrages)
und kann dies auch durch aktuelle Fallzahlen belegen. Aus den vorgenannten
Gründen wird die Einrichtung einer Arbeitsgruppe zur Sicherheit in
Leverkusen von der Wahl zur Verwaltung deshalb nicht befürwortet.
Sie sollten dabei
wissen, dass sie auch hier von der Führung belogen werden. Die Polizei verfügt
über eine veröffentlichbare Statistik und eine geheime Statistik, die nicht
veröffentlicht werden darf, weil Anweisung von oben. Das gleiche betrifft
Gefängnisse und deren Besetzung, da diese überwiegend von Straftätern aus
anderer Kultur belegt werden. Das ganze läuft mit im Rahmen des Projektes
EUROMED und soll das Konzept nicht gefährden. Der Bürger muss dafür leiden,
schließlich geht es um größere Dinge. Volksvertreter? Fragen wie man nach dem
abgegebenen Eid, der dem "Schutze des deutschen Volkes" vollen Einsatz
verspricht. Landesverrat? Hochverrat? Urteilen Sie selbst auf Grundlage unserer
Gesetze, Verfassungsschutz, Staatsanwaltschaft machen das nicht und haben auch
Anweisung von oben. Auch das wird die natürlich nicht gesagt, man muss schon
Verbindungen haben zu Leuten, die unmittelbar in diesem Zusammenhang stehen und
arbeiten.
Man sagt
Ihnen nicht die Wahrheit!
"Save me - Eine
Stadt sagt JA!"
- Antrag des Vorsitzenden des Integrationsrates, Herr Sam Kofi Nyantakyi,
vom 03.11.10
m. Stn. v.
26.11.10 Stimmen zunächst 36 ja./. 26 nein, dann aber vertagt
Antrag Integrationsrat:
der Integrationsrat der Stadt Leverkusen hat in seiner
Sitzung am 2.11.2010 zur Unterstützung der "Save me Kampagne"folgenden Beschluss
gefasst:
1. der
Integrationsrat Leverkusen unterstützt die Kampagne zur Aufnahme von
Flüchtlingen
2. der
Integrationsrat bittet den Rat der Stadt, diese Kampagne ebenfalls zu
unterstützen und folgendes zu beschließen
a) der Stadtrat
Leverkusen fordert die Bundesregierung auf, ein kontinuierliches Programm zur
Aufnahme von Flüchtlingen (Resettlement) einzurichten.
b) Leverkusen erklärt
seine Bereitschaft, Flüchtlinge im Rahmen eines Resettlement-Programms der
Bundesregierung dauerhaft aufzunehmen und bestmöglich zu integrieren.
Begründung: Millionen
schutzbedürftige Flüchtlinge weltweit befinden sich heute in einer ausweglosen
Lage. Die internationale Gemeinschaft des gefordert, die-selbst meist armen und
strukturell überforderten-erst Zufluchtländer bei der Aufnahme von Flüchtlingen
nicht allein zu lassen. Der hohe Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen
UNHCR ist von den Vereinten Nationen beauftragt, dauerhafte Lösungen für
Flüchtlinge zu finden. Eine solche Lösung ist unter anderem die dauerhafte
Aufnahme von Flüchtlingen in einem aufnahmebereiten Staat. Eine ganze Reihe von
Staaten betreiben seit Jahrzehnten Neuansiedlungsprogramme auf freiwilliger
Basis.vor allem die USA aber auch europäische Staaten wie Schweden, Norwegen,
Dänemark, Großbritannien, Finnland und die Niederlande stellen jährliche
Aufnahmekontingente für Flüchtlinge bereit.
Vor dem Hintergrund
der Situation der Flüchtlinge auf der Welt hält UNHCR eine Ausweitung der
verfügbaren Neuansiedlungskapazitäten für dringend erforderlichund versucht,
auch Deutschland zu einem Resettlement-Programm zu bewegen und unterstützt die
Aktion "Save Me". eine Ausweitung der Neuansiedlungspolitik wird auch von den
europäischen Institutionen, namentlich dem Europäischen Rat und dem
Europaparlament ausdrücklich unterstützt. In der Öffentlichkeit wurden 30.000
Neuansiedlungsplätze für Flüchtlinge in Deutschland jährlich gefordert
.Wir wollen uns als
Kommune ausdrücklich dazu bekennen, Flüchtlinge bei uns aufzunehmen und unseren
Teil dazu beizutragen, dass schutzbedürftige, die sich in ausweglosen Situation
befinden, eine neue Heimat finden und eine Lebensperspektive erhalten. Platz
genug ist da: die Flüchtlingszahlen sind in Deutschland so niedrig wie seit
Jahren nicht mehr. In Zeiten durchgreifende Abschottung an den Grenzen Europas
und bei weltweit konstant hohen Flüchtlingszahlen muss Deutschland wieder seinen
Teil der Verantwortung übernehmen. Durch den obigen Beschluss für unsere Stadt
ihren Teil zu einer verantwortungsvollen und menschlichen Flüchtlingspolitik
beitragen.
____________________
Die
Flüchtlingsproblematik ist natürlich herzergreifend, was schnell dazu führt,
dass der Kopf ausgeschaltet wird und man nur auf Emotionen setzt.
Schlüsselwörter dienen dazu, diesen Switch- Vorgang auszulösen, ohne kritisch
nachzudenken. "Wir sind nicht die Retter der Welt", statt alle hier aufnehmen zu
wollen, was auch schon aus finanziellen Gründen und auch zum Schutze unserer
eigenen Generation und Nachkommen nicht geht, muss jeweils versucht werden, vor
Ort einzugreifen und dort zu helfen im Kampf gegen auch dortige korrupte
Regierungen. Das betrifft insbesondere den Bereich Afrika. Welche unlösbaren
Probleme wir schon alleine mit der Aufnahme von Menschen aus anderer Kultur, die
Landnahme ideologisch betreibt (siehe Sarrazin) haben, erleben wir tagtäglich,
ohne dass dies die etablierten Parteien, die sie gewählt haben, interessiert.
Kommunal, bundeslandmäßig, im Rahmen von Deutschland steht man der Problematik
hilflos gegenüber, weil man selbst nicht ausgelöst hat, wieder mal kommt es von
"oben", nämlich Europa im Rahmen des Projektes EUROMED, bei dem ohnehin
unabhängig von den hier angesprochenen Flüchtlingen aus dem mediterranen Bereich
bis zu 50 Millionen Einwanderer bis 2050 gewollt sind, ohne dass man Bürger oder
deren Nachkommen fragt. Sie und Ihre Nachkommen werden bevölkerungsmäßig
überrollt. Der letzte macht dann das Licht aus!
Das wollten natürlich
die etablierten Parteien nicht hören. Bürgermeisterin Eva Lux (SPD) meinte nach
dem Vortrag von pro NRW, "Gott sei Dank sind wir keine Flüchtlinge";
Ippolito von der SPD beantragte sogar bei dem Bürgermeister eine Rüge
gegenüber dem Ratsherrn Clouth, weil dieser feststellte, dass zwei Drittel der
UNO in den für die vorstehenden Maßnahmen verantwortlichen Gremien aus
Islamisten besteht, so dass der Verdacht eines Zusammenhangs mit dem Projekt
EUROMED dahinter zu stehen scheint. Die Rüge sollte wegen der Behauptung der
Zweidrittelmehrheit der Islamisten in der UNO, was eine Beleidigung sei,
ausgesprochen werden. Zumindest manchmal weitetVernunft, zu einer Rüge kam es
nicht
Erhalt der deutschen Sprache in den Schulen
- Antrag der Fraktion pro NRW vom 17.11.10
Stimmen 59 Nein./. 3
ja/PRO NRW
Erhalt der
Regionalen Arbeitsstelle zur Förderung von Kindern und Jugendlichen aus
Zuwandererfamilien (RAA)
- Antrag des Vorsitzenden des Integrationsrates, Herr Sam
Kofi Nyantakyi,
vom 03.11.10 Stimmen 50 ja./. 6 Nein incl. PRO NRW ./. 5
Enthaltungen
Teilweise Umwidmung des Innovationsparks Leverkusen
- Antrag der Fraktion pro NRW vom 20.09.10
m. Stn. v. 18.10.10 Stimmen 53 nein./. 3 PRO NRW
Pro NRW stets mit "Nein"
Stimmen 65./. 3 PRO NRW
Festsetzung der
Straßenreinigungsgebühren 2011 (natürlich Erhöhung)
Festsetzung der
Straßenreinigungsgebühren (natürlich
Erhöhung)
Erhöhung der
Grundsteuern A/B; Änderung der Hebesätze (natürlich
Erhöhung)
Festsetzung der
Schmutz- und Niederschlagswassergebühren 2011 (natürlich Erhöhung)
Festsetzung der
Fäkalschlammentsorgungsgebühren 2011 (natürlich Erhöhung)
Änderung der
Friedhofsgebührensatzung ab 01.01.2011 (natürlich Erhöhung)
Änderung der
Hundesteuersatzung (natürlich Erhöhung)
Anhebung der
Spielgerätesteuer (natürlich Erhöhung)
Festsetzung der
Abfallentsorgungsgebühren 2011 (natürlich Erhöhung)
Änderung des
Hebesatzes der Gewerbesteuer (natürlich
Erhöhung)
Anhebung der
Spielgerätesteuer
- Änderungsantrag der SPD-Fraktion vom 10.11.10 zur Vorlage
Nr.
0600/2010 (Anlage 1, Nr. 62) Stimmen 24. ja./. 36 Nein incl Pro NRW
Überarbeitung der Richtlinien zur Vergabe
von öffentlichen Aufträgen unter den Aspekten von Umweltschutz und
Energieeffizienz sowie der Richtlinien von Waren unter dem Aspekt Kinderarbeit
Bundesregierung beschließt Erhöhung der
Krankenkassenbeiträge, verschweigt aber den wahren Grund
Die Bürger werden ab Januar 2011 noch
stärker zur Kasse gebeten. Die CDU/FDP-Regierung hat heute beschlossen, dass der
Beitragssatz der Krankenkassen im kommenden Jahr von 14,9 auf 15,5 Prozent
steigt. Darüber hinaus können die Kassen von ihren Mitgliedern künftig auch noch
Zusatzbeiträge in unbegrenzter Höhe erheben. Diese Zusatzbeiträge müssen die
Versicherten bis zu 2 Prozent selbst bezahlen. Wenn Krankenkassen einen noch
höheren Zusatzbeitrag verlangen, dann soll dieser von den Steuerzahlern
beigesteuert werden. Damit muss jeder Versicherte ab dem 01.01.2011 zw. 100 und
200 Euro pro Jahr mehr bezahlen. Laut dem Ökonom Jürgen Wasem wird aufgrund der
nun beschlossenen Regelung ab 2020 jedes Kassenmitglied sogar bis zu 80 Euro
Zusatzbeitrag pro Monat (also rund 1000 Euro pro Jahr) bezahlen müssen.
Der Beitragssatz wurde schon einmal auf 15,5
Prozent erhöht. Doch die damalige Erhöhung wurde kurz vor der letzten
Bundestagswahl zurückgenommen, um sich entsprechend bei den Wählern beliebt zu
machen. Nachdem nun die Bundestagswahlen vorbei sind, werden die Beiträge nun
wieder erhöht.
Vor der Bundestagswahl warb die FDP noch mit
dem Wahlversprechen „mehr Netto vom Brutto“. Mit dieser Beitragserhöhung wurde
dieses Wahlversprechen klar gebrochen, denn nun haben die Bürger statt mehr Geld
nun noch weniger im Portemonnaie. Aber das die Regierungen nach einem Wahlsieg
ihre Versprechen brechen ist ja mittlerweile „normal“.
Begründet wurde die Erhöhung mit einem
„Defizit der Krankenkassen“. Dieses hat verschiedene Gründe.
Doch einen der bedeutendsten Gründe verschwieg
die Regierung: Das sogenannte „Sozialversicherungsabkommen“ mit der Türkei und
weiteren Staaten.
Danach sind die Familienangehörigen eines in
Deutschland lebenden Ausländers kostenlos in der GKV mitversichert. Ganz
unabhängig davon, ob dieser arbeitet, arbeitslos ist oder Sozialhilfe empfängt.
In dem Abkommen ist fixiert, daß nicht nur – wie in Deutschland – Ehegatten und
die Kinder mitversichert sind, sondern auch alle “Familienangehörigen”.
Insbesondere in islamischen Ländern sind Angehörige häufig die Mitglieder der
Großfamilie, also nicht nur Frau und Kinder, sondern auch Eltern und Geschwister. Und nicht nur
die Angehörigen, die ebenfalls in Deutschland leben sind mitversichert, sondern
auch alle “Familienangehörigen” in den jeweiligen Herkunftsländern. Somit können
für einen hier lebenden Türken noch bis zu 10 oder gar 20 „Familienangehörige“
in der Türkei mitversichert sein. Die daraus resultierenden Kosten verursachten
unter anderem das große „Defizit“ der deutschen Krankenkassen, wofür nun die
deutschen Beitragszahler aufkommen sollen.
Empörte Anrufe im Ministerium - Deutsche in
Krankenkassen benachteiligt
Deutsche Versicherungen zahlen für Eltern
von Ausländern in deren Heimat
Die Bevorzugung von Ausländern in den
deutschen Krankenversicherungen entwickelt sich zum Politikum.
Das Gesundheitsministerium bekam in dieser
Woche eine Welle der Empörung von Bürgern aus allen Teilen des Bundesgebietes
über die Enthüllung zu spüren, dass Eltern von in Deutschland beschäftigten
ausländischen Arbeitnehmern in ihrem Heimatland Türkei und auf dem Balkan
beitragsfrei von der deutschen Familienmitversicherung aufgenommen werden und
sich dort auf Kosten der Versicherung ambulant und stationär behandeln lassen
können.
Bei Deutschen dagegen dürfen nur Ehegatten,
Lebenspartner und Kinder beitragsfrei in die Familienversicherung aufgenommen
werden.
Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion verlangt
jetzt von der Bundesregierung volle Aufklärung. "Das regt die Leute auf. Wir
wollen vom Bundesgesundheitsministerium als Erstes wissen, wie viele
ausländische Eltern im vorigen Jahr davon profitiert haben und welche
Gesamtsumme überwiesen wurde", sagte der Bundestagsabgeordnete Andreas Storm
(CDU), Vorsitzender der CDU/CSU-Arbeitsgruppe "Gesundheit und soziale
Sicherung", dieser Zeitung.
Auf Anfrage von WELT am SONNTAG erklärte
eine Sprecherin des Gesundheitsministeriums: "Uns liegen keine aktuellen Zahlen
vor - weder über bezugsberechtigte Personen noch über die Summe der geleisteten
Zahlungen."
Das Ministerium lehnt aber eine Abschaffung
der Ungleichbehandlung von Ausländern und Deutschen ab. "Wir sehen keinen
Anlass, da tätig zu werden", sagte die Sprecherin.
Die CDU-Bundestagsabgeordnete Erika
Steinbach hatte die rot-grüne Bundesregierung gefragt: Trifft es zu, dass in
der Bundesrepublik Deutschland krankenversicherte ausländische Arbeitnehmer
bestimmter Staaten damit auch die in ihrer Heimat lebenden Eltern mitversichert
haben?
Anstoß für ihre Anfrage gab Professor Bert
Rürup, dessen Kommission alle Sparpotenziale in den Sozialsystemen ausloten
soll. Dabei hatte er auch die Familienversicherung infrage gestellt, in der in
Deutschland 20 Millionen Familienangehörige kostenfrei mitversichert sind -
ausgenommen Eltern.
Im Auftrag der Bundesregierung antwortete
der Parlamentarische Staatssekretär Franz Thönnes (SPD) aus dem
Bundesgesundheitsministerium, der just am Tage der Veröffentlichung überraschend
als SPD-Landesvorsitzender in Schleswig-Holstein abgewählt worden war. Er
bestätigte, dass Eltern in der Türkei, in Bosnien und Herzegowina, Serbien und
Montenegro unter bestimmten Voraussetzungen Anspruch auf Leistungen aus
deutschen Krankenversicherungen haben.
Die Fakten laut Thönnes:
Grundlage ist ein
deutsch-türkisches Abkommen vom 30.4.
1964für die Türken sowie ein deutsch-jugoslawisches Abkommen vom
12.10.1968 für die Bewohner in den vier genannten Balkan-Staaten. Der Kreis
der anspruchberechtigten Familienangehörigen richtet sich nach den
Rechtsvorschriften des Wohnsitzstaates der Familienangehörigen, also auch der
Eltern.
WELT am SONNTAG hatte über diese weithin
unbekannte Tatsache berichtet. Die Vorzimmer-Sekretärin des Parlamentarischen
Staatssekretärs Thönnes sagte dieser Zeitung: "Das hat ein großes Echo. Das
haben wir hier auch gemerkt." Zu spüren bekam das beispielsweise auch die im
Bereich "Migration" der SPD-Bundestagsfraktion tätige wissenschaftliche
Mitarbeiterin Gerlinde P., die sich Fragen einer empörten Berliner Anruferin
anhören musste, die den Sachverhalt nicht glauben konnte.
Die Sprecherin des Bundesgesundheitsministeriums sieht allerdings keinen
Grund zur Aufregung über die beitragsfreie Mitversicherung der Eltern. "Als
die Sozialabkommen in den sechziger Jahren geschlossen wurden, galt in der
Türkei und auf dem Balkan halt noch ein anderer Familienbegriff", sagte sie.
Daran werde nicht gerüttelt - auch nach rund vierzig Jahren nicht.
November 2010
Woher sie diese falsche Auffassung
hat, ließ die Dame nicht erkennen. Die ostanatolischen Armutseinwanderer
arabischen Bluteinflusses, die bei den anderen mehr als 60 türkischen Ethnien
auch nicht besonders beliebt sind, hatten schon immer den gleichen engstirnigen
altertümlichen Familienbegriff, den sie auch heute hier in Europa unbeeinflußt
auszuleben versuchen, ohne sich zu integrieren und ohne das zu wollen. Es gibt
eben Türken und Türken, wie das auch bei Deutschen und Deutschen so ist.
Engstirnigkeit gibt es in jedem Land! Hätten wir in Europa einen repräsentativen
Bevölkerungsquerschnitt immigrieren lassen, wäre das Islamisierungsproblem
geringer. Polen, Portugiesen, Spanier und und und... haben sich auch eingepaßt
und bereiten keine Probleme. Für die gab es aber auch nicht das
EUROMED Abkommen.
Politische
Unkorrektheit von feinsten: hinter der satirischen Oberfläche dieses neuen
Taschenbuchs verbirgt sich eine knallharte Anklageschrift gegen die herrschende
Elite. Das “Kriegen” im Buchtitel ist wortwörtlich verstehen: im Sinne einer
Kriegsführung des eigenen Staates gegen das eigene Land. Die Kernaussage ist
unverkennbar: Die Täter sitzen im Rathaus, der Staat ist längst zu einem
undemokratischen, totalitären Ideologiestaat verkommen.
(Von Markus Gstadler)
Eine „kleine Clique von
Parteibonzen und amtlichen Funktionären“ gaukelt dem Volk nur noch eine
„Pseudodemokratie“ vor und missbraucht das Recht für politische Zwecke, die das
Volk niemals legitimiert hat: insbesondere für den Aufbau ihrer „verführerischen
Utopie“ des Multikulturalismus.
Eingeteilt in sieben Kapitel
widmen sich die Autoren der ganzen Bandbreite der von den „Blockparteien“
angewandten Methoden, die auf eine Zerstörung all dessen hinauslaufen, was den
besonderen Wert Deutschlands ausmacht: die kulturellen Grundlagen, den
Wohlstand, den inneren Frieden, die Freiheitlichkeit, die Demokratie und den
Rechtsstaat. Aufgebaut als „Lehrbuch für politische Anfänger“ wird dem Leser auf
jeder Seite eine Frage gestellt mit drei möglichen Antworten: die anschließende
Lösung zeigt dann, dass sich die herrschende Klasse unter mehreren Möglichkeiten
grundsätzlich für diejenige Handlung entscheidet, die dem Land den größten
Schaden zufügt.
Breiten Raum nimmt das Thema
der staatlichen Einwanderungspolitik ein, der wohl wirkungsvollsten amtlichen
Methode zur eigenen Selbstzerstörung. „Integration“ ist für die Autoren ein
reines „Tarnkappenwort“, das nur dazu dient, im Volk falsche Hoffnungen zu
wecken, um mehr Zeit zu gewinnen. Folgerichtig stellen die Autoren die
„amtlichen Behauptungen von der Integration“ auch auf eine Stufe mit den
„amtlichen Behauptungen vom Endsieg“. Staatliche Lügen, Halbwahrheiten und
gezielte Täuschungen aller Art sind ein Schlüsselthema: ein Staat, der dem Volk
einst versichert hat, es handele sich bei den zugereisten Personengruppen um
„Gastarbeiter“, kann nicht nachträglich erklären, es handele sich um „Migranten“
und so sprachlich vollendete Tatsachen schaffen. Die Autoren sehen hier einen
massiven Vertrauensbruch zwischen Staat und Volk, und „eine staatliche Lüge
taugt nicht als Fundament einer neuen Gesellschaft“.
Trotz aller Deutlichkeit in
Sachen Multikulturalismus richtet sich das Buch an keiner Stelle gegen die
Gastarbeiter, deren Kultur oder religiöse Praktiken: den Autoren geht es
vielmehr darum, die gesamte staatliche Einwanderungspolitik als „Unrecht“ zu
bezeichnen: möglich geworden nur durch systematische Rechtsverdrehungen einer
politisch hörigen Justiz, gezielte Manipulation des Wahlvolks („Verschweigen –
Verharmlosen – Verdrängen“) und den historisch einzigartigen Verfassungsbruch,
dem Volk sein Verfassungsrecht auf Volksabstimmungen arrogant zu verweigern
(„Achillesferse der Legitimität der gesamten bundesrepublikanischen
Gesetzgebung“). Selbst bei den Fragen zu den brennenden Vorstädten in Frankreich
2005 und 2007 („Stalingrad der staatlichen Einwanderungspolitik“) steht die
staatliche Mittäterschaft und Verantwortlichkeit unverkennbar im Vordergrund.
Entsprechend fragen die Autoren am Ende des Buches auch nach strafrechtlichen
Konsequenzen („Kaputtkriegsverbrechertribunal“): handeln die amtlichen
Schreibtischtäter unserer Tage grob fahrlässig oder vorsätzlich? Das Buch lässt
jedenfalls keine Entschuldigungen gelten: das letzte Kapitel zählt ironisch „die
100 billigsten Entschuldigungen“ auf, einschließlich der Klassiker „Ich habe
nichts davon gewusst“ und „Ich wollte immer nur das Beste“.
Trotz der ernsten Thematik
gelingt es den Autoren immer wieder, den Leser zum Lachen zu bringen: etwa, wenn
das Europäische „Parlament“ (stets in Anführungsstrichen) als „teure Truppe
politischer Statisten, ähnlich dem römischen Senat unter Kaiser Caligula“
bezeichnet wird oder beim linken Schlagwort vom „Demokratischen Konsens“ das „K
durch ein N zu ersetzen ist“.
Das Buch überzeigt durch
seine Kreativität, die Vielzahl neuer politischer Denkansätze und einen präzisen
Sprachwitz. Die 220 Fragen lesen sich leicht und flüssig und laden dazu ein,
auch mal nur locker darin zu blättern.
_________________________
"U3 Projekt"
(Kinder unter 3), noch besser
kann man die neue Jugend, die die Zukunft ist, nicht unter ideologische
Beeinflussung bekommen. Wieder dabei: Links-Grüne Flintenweiber, Kommunisten und naive
Mitläufer. Nach eingeholter Auskunft kommen 2 "Pfleger" auf 10 Kinder, wenn
überhaupt finanzierbar! Wer mehrere Kinder hat, weiß, welches seelische
menschliche Chaos
das hervorrufen wird. Ein Verbrechen, verübt an Kindern. Täter? Wer sie seelen- und
verantwortungslos , wie unten beschrieben insbesondere bei den Grünen,
auch noch schonungslos der Sexualität Erwachsener ausliefert.
haben ihre Aufgabe im Dienste der Lehre und Partei fast erreicht
Unverantwortliches Denken der die notwendigen Objekte liefernden
Gebärerinnen macht es jedoch erst möglich. Kinder kommen selten auf andere
Leute, doch jetzt wird es gesteuerte Realität auf Kosten der Kinder werden.
So wie bei der sozialistisch verordneten "antiautoritären Erziehung "
der 68-ger. "Mädchen, wenn Ihr alt werdet, was meint Ihr, wie Eure Kinder
mit Euch umgehen werden? " Als älterer Mensch sei Euch die
Erfahrungsweisheit vermittelt: "Solches unverantwortliches Bösverhalten
rächt sich immer im Leben, meistens dann, wenn man es nicht erwartet, aber
es kommt". Die Abrechnung mit der linken Frauen-Gender-Verführerin
Alice Schwarzer durch die junge Frauengenerationen findet wohl auch gerade
über Familienministerin Schröder ihren Anfang?
Wir werden sehen!
_______________________________
Während links-grüne
Ideologen unsere Kinder in jeder Hinsicht erfolgreich zu verführen scheinen,
nimmt man Ihnen persönlich im Rahmen der "Political Correctness die
Kritikberechtigung durch Maulkorberlaß der EU!
Weiterer Sargnagel zu
Lasten Ihrer Freiheit und Sie merken es nicht mal: Am 1. Advent, dem
28.11.2010, trat still und leise der
“Rahmenbeschluss zur Bekämpfung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit”
in sämtlichen EU-Staaten in Kraft. Ab diesem Tag ist die Wahrheit strafbar. Ab
diesem Tag ist es verboten, über die größte Bedrohung unserer Zivilisation, den
Islam, zu reden. Ab diesem Tag ist es sinnlos, über was auch immer zu
diskutieren – außer über das Wetter. Dieser von höchster Stelle verordnete
Debatten-Kodex macht, dass wir besonders darauf achten müssen, mit wem wir
umgehen.
Aus dem Beschluss, der ab
heute EU-weit umgesetzt wird:
Der vorliegende
Rahmenbeschluss, der auf der
Gemeinsamen Maßnahme 968/443/JI
aufbaut, sieht vor, dass die Mitgliedstaaten ihre Rechts- und
Verwaltungsvorschriften für Straftaten mit rassistischem oder fremdenfeindlichem
Hintergrund angleichen. Rassistische oder fremdenfeindliche Handlungen sollen in
allen Mitgliedstaaten Straftaten darstellen und als solche mit wirksamen,
angemessenen und abschreckenden Freiheitsstrafen im Höchstmaß von mindestens
zwischen einem und drei Jahren bedroht sein…
Diese Gummi-Paragraphen
beschreiben den vorläufigen Höhepunkt der Verzweiflung. Eine Verzweiflung, die
immer eine totalitäre Regierung in der letzten Phase der Verrottung und
Auflösung ergreift – ihren Todeskampf. Darum haben wir allen Grund zur
Gratulation.
- Die erste Gratulation geht
natürlich an den Islam, aber insbesondere an die, die all dieses ermöglicht
haben… Zuerst an die Politiker, die den Anschluss an die EUdSSR verwirklichten –
dem dümmsten Imperium, das wir heute kennen… Danach unsere sogenannte
Kulturelite mit ihrem Hass gegenüber dem normalen Dänen und der dänischen
Kultur. Ohne diese Autoren, Künstler, Popsänger und andere, die von den
Gehassten profitieren, wären Diskussionen noch möglich. Ein besonderer Dank gilt
dem dänischen Journalistenverband (Autor: Dansk Sjover-nalistforbund), dessen
kombinierte Unwissenheit in ihrer kriecherischen Umgebung für das gesamte
Personal der Kränkungsindustrie mit ihren Toleranzfanatikern, selbstgefälligen
Prälaten, Gutmenschen und Priestern bereitstand. Nicht zuletzt geht mein
Glückwunsch auch an Zenia Stampe (PI-Anm.: steht für Links,
Islamophil, Rassismus-Denunziantin).
Zusammengefasst Gratulationen an alle Minus-Varianten Dänemarks mit ihren
unermüdlichen eigennützigen Anstrengungen, die mit dem heutigen Tag belohnt
werden. Euch will ich heute mit den Worten des Dichters (Kästner, s. u.) sagen:
…nur “EU”re Uhr wird nicht mehr richtig gehen.
- Die zweite Gratulation
geht an alle uns anderen, die nun klare Richtlinien dafür bekommen haben, was
wir denken, glauben und sagen dürfen. Der Feind hat seine Positionen und
Vorhaben markiert. Der Krieg gegen die Freie Rede ist erklärt, laut, deutlich
und unmissverständlich. Die Fronten sind klar, es geht schlicht um das Überleben
der Zivilisation. Die islamischen Hilfstruppen haben von ihren Brückenköpfen und
Festungen in Europa – den Glashäusern in Brüssel, den Parlamenten, den
Redaktionen, den Kirchen, den humanistischen Fakultäten,
Menschenrechtskommissionen, Radio-und TV-Studios – das Ergebnis geliefert. Ein
Ergebnis, das in Gestalt des Rahmenbeschlusses gleichzeitig deren Schwäche und
Desperation aufzeigt. Mit Verbot, Gefängnis und Lager wollen sie retten, was
noch keinem anderen Despoten in der Geschichte gelungen ist: den verrotteten
Kadaver vor der eigenen Auflösung. Das wird ihnen nicht gelingen. Wir könnten
das ignorieren, genussvoll zusehen, wie sie tiefer und tiefer in den stinkenden
Islam versinken, den sie selbst in die europäische Wohnstube geschleppt haben.
Aber die Geduld geht zu Ende
– überall entsteht Widerstand… wenn die Verhaftungswellen rollen, wird der
Widerstand anwachsen. Vorkämpfe haben schon begonnen. Nach Schauprozessen in
Holland, Österreich und Dänemark werden mehr folgen – und mit jedem Urteil
wächst die Wut, die Empörung – und ja, der Hass… Der Feind hat die Waffen
gewählt: Unterdrückung, Zensur, Gefängnis, Berufsverbot und schließlich wohl das
Schafott. Ist soviel christliche Ethik übrig, dass wir die andere Wange
hinhalten? Oder Zahn um Zahn? …Wenn das Blut aufgehört hat zu fließen, dann
werden sie ihre eigene Medizin bekommen. Sie werden sich verantworten müssen –
nein, nicht die Muslime, sie haben ja nur als “Gute Muslime” gehandelt.
Die Verantwortlichen, die
die Macht hatten, das zu verhindern, und ihre armselige Verteidigung: “Befehl
von oben” wird auch diesmal nicht anerkannt werden. Das haben wir alles schon
mal erlebt. Will man es nicht sehen, so kann man es hören. Z.B. wenn wir hier
zuhören bei Erich Kästner, der das erlebt hat, was auf uns zukommt:
“…denn Ihr seid dumm und
seid nicht auserwählt, die Zeit wird kommen, da man sich erzählt: Mit diesen
Leuten war kein Staat zu machen.”
Wenn Sie
die anderen Leverkusener Ratsherren darauf aufmerksam machen wollen, werden sie
als Pro NRW ausgeschwiegen, schließlich macht man aus Dummheit oder Absicht oder
beidem gemeinsame Sache im faktischen Hochverrat und merkt es nicht einmal, so
jedenfalls der Anschein. Wenn man überhaupt bereit wäre, zuzuhören.....
Ein weiterer Erfolg der
Linken, die über die UNESCO Resolution 1978 (Rassen und Rassenvorurteile) die
Schaltstelle für EUROPA in Nürnberg übernommen hat und ideologisch zu
eigenem politischen Nutzen steuert, wer "Rassist" ist und wer "Anti-Rassist".
Gesteuert unter der Schirmherrschaft des SPD-Präsidiums über
UTE VOGT /Blick
nach Rechts nimmt man einseitig ideologisch Einfluß auch auf die EU, wie die
"Advents-Entscheidung" eindeutig belegt. Während die zugrunde liegende
UNESCO Resolution 1978 gerade ein Kritikrecht der Urbevölkerung bei
drohender kultureller Überlagerung oder entsprechendem Ersatz ausdrücklich
begründet, redet die jetzige EU verschwommen darum herum.
UNESCO Resolution 1978, (die
innerstaatliches Recht wurde!),Artikel 5
Die Kultur als Werk
aller Menschen und als gemeinsames Erbe der Menschheit sowie
die Bildung im weitesten Sinne bieten Männern und Frauen
immer wirksamere Mittel der Anpassung und ermöglichen es
ihnen, nicht nur zu bestätigen, dass sie gleich an Würde und
Rechten geboren sind, sondern auch zu erkennen, dass sie das
Recht aller Gruppen auf eigene kulturelle Identität und
die Entwicklung ihres spezifischen kulturellen Lebens auf
nationaler und internationaler Ebene achten sollten, wobei
vorausgesetzt wird, dass es jeder Gruppe unbenommen bleibt,
in voller Freiheit über die Beibehaltung und gegebenenfalls
Anpassung oder Bereicherung der Werte zu entscheiden, die
sie als für ihre Identität wesentlich betrachtet.
Nach Maßgabe ihrer
verfassungsrechtlichen Grundsätze und Verfahren haben
Staaten sowie andere zuständige Behörden und die gesamte
Lehrerschaft die Pflicht, dafür zu sorgen, dass die
Bildungsmittel aller Länder zur Bekämpfung des Rassismus
eingesetzt werden, insbesondere indem sie sicherstellen,
dass wissenschaftliche und ethische Überlegungen über die
Einheit und Verschiedenheit der Menschen in Lehrpläne und
Lehrbücher aufgenommen und abfällige Unterscheidungen
bezüglich irgendeines Volkes unterlassen werden, indem
sie Lehrer zur Erreichung dieses Zieles ausbilden, indem sie
die Mittel des Bildungswesen allen Gruppen der Bevölkerung
ohne rassistische Beschränkung oder Diskriminierung zur
Verfügung stellen und indem sie geeignete Maßnahmen zur
Beseitigung der Benachteiligungen, die für bestimmte
"Rassen-" oder Volksgruppen bezüglich ihres Bildungsstandes
und ihres Lebensstandards bestehen, und zur Vermeidung der
Weitergabe solcher Benachteiligungen an die Kinder treffen.
Die Massenmedien und diejenigen,
die sie leiten oder für sie arbeiten, sowie alle
organisierten Gruppierungen innerhalb der nationalen
Gemeinschaften werden - unter gebührender Berücksichtigung
der in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte
niedergelegten Grundsätze - aufgefordert, Verständnis,
Toleranz und Freundschaft zwischen Personen und Gruppen zu
fördern und zur Ausmerzung von Rassismus, rassistischer
Diskriminierung und rassistischen Vorurteilen insbesondere
dadurch beizutragen, dass sie kein stereotypes,
parteiisches, einseitiges oder tendenzielles Bild von
Personen oder verschiedenen Gruppen von Menschen
zeichnen. Die Kommunikation zwischen "Rassen-" und
Volksgruppen muss ein wechselseitiger Vorgang sein,
der es ihnen ermöglicht, sich völlig ungehindert
auszudrücken und Gehör zu verschaffen. Die Massenmedien
sollten daher für Vorstellungen von Personen und Gruppen
empfänglich sein, die diese Kommunikation erleichtern.
Wie verträgt sich damit z.B. das abgesprochene Ausschweigen der
etablierten Parteien und der Medien , wie Radio Leverkusen mit ihrem Verhalten
gegenüber der Pro Bewegung? Gleiches betrifft die "Schulen gegen Rassismus"
(siehe nachfolgend). Rassismus gegen Gruppen der Bevölkerung wird eklatant durch
die linke Umsturzbewegung betrieben. Der Wähler kümmert sich nicht darum und
läßt das zu und wählt die Umstürzler sogar weiter. Bedenken Sie bitte: Hitler
kam auch nicht durch Putsch, vielmehr durch Wahl an die Macht. Machen wir erneut
den gleichen Fehler, wie Eltern und Großeltern?
_________________________________________
Die
Konsequenz aus vor Stehendem läßt nicht lange auf sich warten!
Es
gibt wohl kaum einen türkischen Verbandsfunktionär in Deutschland, der mit solch
einer Chuzpe immer wieder groteske Forderungen an die deutsche
Mehrheitsgesellschaft richtet wie Kenan Kolat (Foto), dem Vorsitzenden der
Türkischen Gemeinde in Deutschland. Aktuell fordert Kolat von den
Sicherheitsbehörden, “muslimfeindliche Straftaten” systematisch statistisch zu
erfassen.
Der Vorsitzende der
Türkischen Gemeinde in Deutschland (TGD), Kenan Kolat, fordert eine separate
Erfassung muslimfeindlicher Straftaten in Deutschland. “Die Sicherheitsbehörden
müssen das Ausmaß muslimfeindlicher Straftaten systematisch statistisch
erfassen”, sagte Kolat der Tageszeitung “Frankfurter Rundschau”
(Donnerstagausgabe). “Keiner hier sammelt belastbare Zahlen über
muslimfeindliche Taten”, kritisiert Kolat.
______________________________
Staatlich überörtlich wie
kommunal geförderter Gruppenterror bei Kindern?
oder: "wie unsere Kinder
ideologisch dumm gehalten und als Kämpfer trainiert werden!"
Unterstützt in erster Linie
durch die Kommunalpolitik wo die Kindbeeinflussung am dichtesten ist.
Lassen Sie als Eltern Ihr
Kind deshalb nicht unüberprüft allein!
Der sozialistische Feind
a'la DDR werkelt schon an ihm.
"Schule
gegen Rassismus" lautet das Verführungsvehikel
Landrat-Lucas Opladen, eine der politische Verbildungsstätten von vielen, die
linksorganisiert sind?
Agit Prop-Ausbildungsstätte zur Zucht
rotlackierter Nazis und wie sie
betrieben wird. Sind Sie als Eltern damit etwa einverstanden?
Als ich kürzlich an einem
Gymnasium vorbei ging, sah ich an dessen Eingang eine Tafel stolz verkündet:
“Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage”. Vor vier Jahren, als ich zuletzt
bei diesem Gymnasium war, gab es diese Tafel noch nicht.
(Von Wolfgang Halder)
Damals besuchte ich einen
Informationsabend für Eltern, die ein Gymnasium für ihr Kind suchen. Die
Veranstaltung war noch nicht zur Hälfte vorüber, da hatte ich diese Schule schon
von meiner Liste gestrichen, denn der aufdringliche politpädagogische
Kampfjargon – “Kommunikation”, “Kompetenz”, “Solidarität”, “Engagement”,
“Dialog”, “konstruktiv” – in Kombination mit dem in entschuldigendem Tonfall
vorgebrachten Hinweis, dass die Schüler – leider, leider, man könne nichts daran
ändern – sich anstrengen und viel leisten müssten, machte mir schnell klar, dass
an dieser Schule das Gegenteil dessen betrieben wird, was der Sinn eines
Gymnasiums ist.
Deshalb wunderte mich die
Phrasen-Tafel “Schule ohne Rassismus” am Eingang nicht, allerdings hatte ich von
dieser Kampagne noch nichts gehört. Eine kurze Recherche führte mich zur
Internetseite
schule-ohne-rassismus.org.
Dort verkündet die Selbstdarstellung in untadeligem Korrektheitsdeutsch:
Wir sind ein Projekt von
und für SchülerInnen. Es bietet Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, das
Klima an ihrer Schule aktiv mitzugestalten, in dem sie sich bewusst gegen jede
Form von Diskriminierung, Mobbing und Gewalt wenden. Wir sind das größte
Schulnetzwerk in Deutschland. Ihm gehören über 800 Schulen an, die von mehr
als 500.000 SchülerInnen besucht werden. Jede Schule kann den Titel erwerben,
wenn sie folgende Voraussetzungen erfüllt: Mindestens 70 Prozent aller Menschen,
die in einer Schule lernen und lehren (SchülerInnen, LehrerInnen und technisches
Personal) verpflichten sich mit ihrer Unterschrift, sich künftig gegen jede Form
von Diskriminierung an ihrer Schule aktiv einzusetzen, bei Konflikten
einzugreifen und regelmäßig Projekttage zum Thema durchzuführen.
Was bedeutet das für die 30
Prozent der “SchülerInnen, LehrerInnen, SozialpädagogenInnen, SekretärInnen,
Hausmeister” – man beachte: hier steht nicht “HausmeisterIn”, sondern grob
diskriminierend “Hausmeister”, denn die sind wohl immer männlich -, was also
bedeutet das für die Minderheit derer, die diese Selbstverpflichtung nicht
unterschreiben? Jeden Morgen, wenn sie die Schule betreten, mahnt die Tafel am
Eingang sie: Wir sind gegen Rassismus – du nicht! Wir, die unterschrieben
haben, sind moralisch höherwertig. Zugleich wird im
unausgesprochen-manipulativen Umkehrschluss suggeriert, alle Schulen, die nicht
mitmachen, seien “Schulen mit Rassismus”.
Doch auch die Unterstützer
des Programms fallen dem Gruppenterror im Namen der moralischen Überheblichkeit
anheim, denn mit ihrer Unterschrift berauben sie sich des eigenen Urteils,
der eigenen Verantwortung und der eigenen Entscheidung. Sie sind nicht mehr
frei und selbständig denkende und handelnde Individuen, sondern sie beugen sich
gutgläubig der Peitsche der Kollektiv-Meinung und merken nicht, dass sie
das Gegenteil ihrer Absichten bewirken. So schafft man auf leisen Sohlen und
unter dem Deckmantel des Kampfes gegen angeblichen Rassismus ein Klima des
Gesinnungsterrors, der Meinungskontrolle und gegenseitigen Überwachung.
Diese Form der ideologischen
Abrichtung von Menschen in einem Alter, in dem sie besonders nach Orientierung
suchen und folglich äußerst empfänglich für Beeinflussung sind, kommt ohne Stasi
und Blockwart aus, sie braucht keine greifbaren Organe, durch die die
Beschneidung der Freiheit sicht- und fühlbar würde, nein, sie bemächtigt sich
kaltlächelnd und kaum merkbar in kleinen Schritten der Seelen der Kinder und ist
deshalb besonders heimtückisch und verheerend für deren geistige und
charakterliche Entwicklung.
Jonah
Goldberg hat
diesen Samtpfoten-Totalitarismus in seinem Buch
“Liberal Fascism”
(“Linker Faschismus”) auf den Punkt gebracht: “Wenn es zu einer Machtergreifung
des Faschismus kommt, dann tritt er nicht in Form von Sturmtruppen in
Erscheinung, die einem die Tür eintreten, sondern er kommt mit Anwälten und
Sozialarbeitern, die sagen: ‘Wir sind von der Regierung und wollen ihnen
helfen’”. Man ersetze “Anwälte und Sozialarbeiter” durch “SchülerInnen,
LehrerInnen, SozialpädagogenInnen, SekretärInnen, Hausmeister” und man hat
“Schule ohne Rassismus”.
Die Betreiber dieses
“Projekts” schleusen politische Propaganda in die Schulen ein und
instrumentalisieren Schulen und Schüler mit staatlicher Unterstützung für ihre
ideologischen Zwecke. Mit staatlicher Unterstützung deshalb, weil die
meisten Förderer
von “Schule ohne Rassismus” steuerfinanzierte staatliche Einrichtungen sind:
• Bundeszentrale für
politische Bildung, (gerade Verfahren gegen Krüger wegen
linkspolitischer Ausfälle)
• Bundesministerium für Arbeit und Soziales,
• Medienanstalt Berlin-Brandenburg,
• Hauptvorstand der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) und der GEW
Landesverband Berlin,
• Presse- und Informationsamt der Bundesregierung,
• Land Berlin.
Jede Ideologie braucht
ideologische Schulungen. Bei “Schule ohne Rassismus” widmen sich die
Bundeskoordinationsstelle sowie die Landeskoordinationsstellen dieser
Aufgabe. Was lernen Schüler in deren Veranstaltungen? Da gibt es beispielsweise
Seminare zum Thema “Recherchieren, redigieren und schreiben”. Und worauf wenden
die Schüler die dort erlernten journalistischen Techniken an? Auf die “Strukturen
rechtsextremer Organisationen” oder die “rechte Musikszene”. Damit
ist die Katze aus dem Sack. Der Feind steht rechts. Und rechts ist in “antifaschistischen/antirassistischen”
Kreisen bekanntlich alles, was nicht linksextrem ist.
Die Behauptung von “Schule
ohne Rassismus”, man stehe “weder rechts noch links noch in der Mitte” (Punkt 7
der
FAQ-Seite)
erweist sich als Täuschung und dient nur der Beruhigung der Lehrer und Eltern.
Die Themenhefte der
Bundeskoordination
“Schule ohne Rassismus” sprechen eine deutliche Sprache: “Rechtsextremismus in
der Einwanderungsgesellschaft”, “Rechtsextremismus und Musik”. Auch ein Blick
ins
Sekundarstufen-Handbuch
von “Schule ohne Rassismus” bestätigt die eindeutige politische Stoßrichtung.
Dort gibt es ein Kapitel “Rechtsextremismus und Rechtspopulismus”. Ein Kapitel
über Linksextremismus findet sich nicht – dafür eines über “Antifaschistische
Aktivitäten und Organisationen”. Auch im Glossar des Handbuchs treffen wir den
“Rechtsextremismus”, und den “Faschismus” und auch den “Nationalsozialismus”,
aber weit und breit keine Spur von “Sozialismus” und “Kommunismus”.
Dabei verkündet die
Internetseite großspurig:
Wir beschäftigen uns
gleichermaßen mit Diskriminierung aufgrund der Religion, der sozialen Herkunft,
des Geschlechts, körperlicher Merkmale, der politischen Weltanschauung und der
sexuellen Orientierung. Darüberhinaus wenden wir uns gegen alle totalitären und
demokratiegefährdenden Ideologien.
Welch ein Anspruch – “gegen
alle totalitären Ideologien” – und dann kein Wort zum Sozialismus (Hitler,Honecker),
der totalitären und nach allen denkbaren Seiten diskriminierenden und
unterdrückenden Ideologie schlechthin, die seit bald 100
Jahren
Milliarden Menschen das Leben zur Hölle macht und rund 100 Millionen das Leben
gekostet hat. Wer in China die Regierung kritisiert, wird von Panzern
zerquetscht oder landet im Laogai, dem System der kuscheligen Arbeits- und
Umerziehungslager. Könnte das etwas mit Diskriminierung aufgrund der politischen
Weltanschauung zu tun haben? Kein Wort zu den Bürgerrechten in Nordkorea oder
zur Meinungsfreiheit in Vietnam. Kein Wort zum himmlischen Leben der
Homosexuellen in Kuba, denen es in den dortigen Konzentrationslagern besonders
gut geht, denn, wie Ernesto Cardenal, der in Deutschland hochverehrte und mit
Preisen überhäufte katholisch-kommunistische Geistliche, Dichter und frühere
Kulturminister der sandinistischen Diktatur Nicaraguas es wunderbar poetisch
formulierte: “Homosexuelle sind im Konzentrationslager glücklich, denn ein Ort,
wo sie alle zusammen sind, muss für sie wie das Paradies sein”.
Ich
möchte auch noch Sanem Kleff (Foto l.), die Leiterin der Bundeskoordination von
“Schule ohne Rassismus”, zu Wort kommen lassen, denn sie hat in einem
Telepolis-Interview im Oktober dieses Jahres
recht unverblümt die Position ihrer Einrichtung zum Ausdruck gebracht. Auf die
Frage, ob die Debatte über eine Deutschenfeindlichkeit an Schulen berechtigt
sei, antwortete sie:
“Nein, diese Debatte
trifft das Problem überhaupt nicht. Tatsächlich machen sich nicht nur
Jugendliche, sondern Migranten unterschiedlichen Alters über die Eigenheiten der
in Deutschland Geborenen lustig. Das sollten die Deutschen mit Humor ertragen
können.”
Ein befremdliches Argument:
Deutschenfeindlichkeit an den Schulen sei nicht schlimm, da sie nicht nur von
Jugendlichen, sondern auch von Älteren nicht in Deutschland Geborenen ausgeübt
werde. Und das mit dem Humor sollte Frau Kleff mal einem Schüler erzählen, der
von muslimischen Mitschülern verprügelt wurde, nur weil er “Christian” heißt.
Das Fazit, das “Schule ohne
Rassismus” über sich selbst zieht, ist zutiefst erschreckend:
Durch die Diskussion über
Rassismus, Gewalt und Diskriminierung in der Schule fühlen sich SchülerInnen,
LehrerInnen, SekretärInnen und Hausmeister in der Verantwortung. Gemeinsame
Regeln für den Umgang miteinander werden diskutiert und tagtäglich gelebt.
Allein schon aus diesem Grunde trägt das Projekt zur positiven Entwicklung der
Schulatmosphäre bei.
Die
hier beschworene Atmosphäre lässt einen erschaudern, denn es ist die Atmosphäre
des alles durchdringenden Gesinnungsterrors. Jeder Lehrer und Schüler, dessen
Schule sich am Umerziehungsprogramm “Schule ohne Rassismus” beteiligt,
unterliegt ständiger Überwachung und sozialer Kontrolle, ob er sich ideologisch
korrekt verhält. So etwas hatten wir in Deutschland schon zweimal in den letzten
80 Jahren. Jetzt geht es wieder los.
Deshalb kann man es gar
nicht oft genug sagen – und am schönsten mit den Worten des großen
österreichischen Ökonomen Ludwig von Mises:
“Das
Gegenteil von links ist nicht rechts, sondern frei.”
Gegenaktion gegen
Links-Subersion und Verführung unserer Kinder?
„Kampf gegen
Rechts“: Berliner FDP fordert von Vereinen Bekenntnis zum Grundgesetz
BERLIN. Die
FDP-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus hat von Organisationen, die im Kampf
gegen Extremismus staatliche Fördermittel erhalten, ein Bekenntnis zur
freiheitlichen demokratischen Grundordnung gefordert.
Es widerspreche den
Zielen der staatlichen Mittelvergabe, wenn Organisationen der politischen
Bildung, die verfassungsfeindliche Tendenzen bekämpfen, öffentliche Mittel
erhalten, obwohl sie selbst die Verfassung von Berlin und das Grundgesetz in
Frage stellten, heißt es in einem Antrag der Fraktion. „Insbesondere
extremistische Organisationen dürfen keine Unterstützung erhalten, auch wenn sie
sich gegen andere Extremisten wenden“, fordern die Hauptstadt-Liberalen.
„Keine
Steuergelder für verfassungsfeindliche Organisationen“
Die Reaktionen
„aus dem linken Spektrum“ auf eine entsprechende Forderung der
Bundesregierung, insbesondere von den Bundestagfraktionen der Grünen und der
Linkspartei, zeigten, wie notwendig dieser Schritt sei.
„Es bedarf einer
solchen Erklärung daher gerade im Land Berlin, um sicherzustellen, daß
Steuerzahler keine verfassungsfeindlichen Organisationen finanzieren“, begründet
die FDP-Fraktion ihren Antrag, über den voraussichtlich am 25. November im
Abgeordnetenhaus entschieden werden soll. (krk)
In Leverkusen ist es erkennbar nicht
anders. Linke Zentren erhalten sogar Förderungen in 670.000 € Höhe unter OB
Küchler zusätzlich eine "Spende" (?) von ca. 300.000€, obwohl klar anhand der
Satzung der KAW-Netzwerk-Institution schon der verfassungsfeindliche
sozialistische Hintergrund eindeutig zu erkennen ist.
......Und die etablierten
Parteien haben dabei alle unbesehen mitgemacht?
Antifa-Verein lehnt Bekenntnis zum Grundgesetz ab
DRESDEN. Das Alternative Kultur- und Bildungszentrum Sächsische Schweiz (AKuBiZ)
aus Pirna hat bei der Verleihung des Sächsischen Förderpreises für Demokratie
für einen Eklat gesorgt.
Der
linke Verein lehnte am Dienstagabend die Auszeichnung ab, da von ihm zuvor
verlangt worden war, sich zum Grundgesetz zu bekennen und zu versichern, daß
Kooperationspartner ebenfalls zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung
stünden. Die Unterzeichnung der Anti-Extremismusklausel war von allen zehn
nominierten Initiativen verlangt worden.
Laut MDR wußten die Mitarbeiter der AKuBiZ zum Zeitpunkt der Weigerung
noch nicht, daß sie den mit 10.000 Euro dotierten Hauptpreis erhalten sollen.
Der Vorsitzende der Einrichtung, Steffen Richter, sagte, eine solche
Aufforderung erinnere eher an Methoden der Stasi als an die Grundlagen einer
Demokratie. (krk)
SPD hebt
Unvereinbarkeitsbeschluß mit VVN-BdA
(ANTIFA) auf
Logo der
VVN-BdA Foto: JF
BERLIN. Die SPD hat den
Unvereinbarkeitsbeschluß mit der
linksextremistischen Vereinigung der
Verfolgten des Naziregimes – Bund der
Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA)
offenbar aufgehoben.
Wie die aktuelle Ausgabe der
Verbandszeitschrift Antifa der VVN-BdA
berichtet, soll der SPD-Parteivorstand den
Unvereinbarkeitsbeschluß zwischen der
Mitgliedschaft in der SPD und in der VVN-BdA
am 25 Oktober 2010 aufgehoben haben.
Die Regelung war 1948 auf Initiative des
damaligen SPD-Vorsitzenden Kurt Schumacher
beschlossen worden. Grund hierfür war die
offen kommunistische Ausrichtung der VVN.
Die VVN-BdA gilt als
DKP-Vorfeldorganisation und wurde bis
zur Wiedervereinigung maßgeblich durch die
DDR finanziert. Die Landesämter für
Verfassungsschutz Bayern und
Baden-Württemberg führen sie als
linksextremistisch beziehungsweise
linksextremistisch beeinflußte Organisation.
Die SPD wollte sich bislang nicht zu dem
Vorgang äußern. (krk)
Dass
die politische Mitte sowie das rechte Spektrum notwendig zu einer
pluralistischen und demokratischen Gesellschaft dazugehören, diese
Binsenweisheit versucht man uns in einem bereits langwährenden
Umerziehungsprozess auszutreiben. Die wahrhaft Anständigen wie Sarrazin werden
nach Zwischenrufen umgehend skandalisiert in einem Land, das politisch eine
beispiellose Linksdrift hinter sich hat. Die Mechanismen, die dabei eine Rolle
spielen, sind uns allen bekannt, obwohl man häufig gar nicht so kriminell denken
kann, wie die politischen Mechanismen in Wahrheit funktionieren.
Aus den
Niederlanden erreicht uns in diesem Zusammenhang ein Bericht des
Inlandsgeheimdienstes AIVD, der ohne Umschweife und ohne ideologischen Betrug
die wahren politischen Abläufe benennt, die den demokratischen Staat
substantiell gefährden.
Da die
grundlegenden Verhältnisse in den Niederlanden und in Deutschland die gleichen
sein dürften, hier die Übersetzung des entsprechenden Artikels aus dem
TELEGRAAF
vom 3.11.2010:
“Links
viel gefährlicher als rechts”
Die
Bedrohung, die von Rechtsextremisten ausgeht, ist fast verschwunden. Dies sagt
der Allgemeine Informations- und Sicherheitsdienst (AIVD, niederländischer
Geheimdienst) in einem gestern präsentierten Bericht. Dagegen kommt die echte
Bedrohung von linksextremen Organisationen wie der Anti-Faschistischen Aktion
(AFA) und dem Kollektiv Anti-Faschistisches und -Kapitalistisches Archiv
(KAFKA), so der Geheimdienst. Laut dem Dienst benutzen diese linken Clubs
Methoden, die „die demokratische Rechtsordnung verletzen“.
Der
Geheimdienst stuft AFA und KAFKA rundherum als gefährlich ein: „AFA ist bereit,
das Recht gegen Rassismus und Faschismus in die eigene Hand zu nehmen, sei es
mit oder ohne gewalttätige Konfrontationen. So kommt AFA in Aktion, wo der Staat
‘versäumt aufzutreten’, indem beispielsweise rechtsextremistische
Manifestationen geduldet werden. Wenn solche Demonstrationen stattfinden, tritt
AFA regelmäßig selbst mit Gewalt auf oder lässt andere das tun. Diese Gewalt
wird dann rechten Demonstranten in die Schuhe geschoben und von AFA als Argument
gebraucht, um Demonstrationen verbieten zu lassen“, so der AIVD.
Eine
bekannte Taktik der Linksextremisten ist das Aufwiegeln ausländischer
Jugendlicher, um rechte Demonstrationen gewalttätig zu stören, wie der
Geheimdienst schon früher wissen ließ. Auch werden örtliche Politiker unter
Druck gesetzt, rechte Demonstrationen zu verbieten.
Die
Forschungsgruppe KAFKA wird vom Geheimdienst als dubios eingeschätzt: „Die
Gruppe strebt zusammen mit AFA danach, alles, was als rechts angesehen wird, aus
dem öffentlichen Raum zu verbannen. Bei diesem antidemokratischen Streben
gebrauchen beide Gruppierungen undemokratische Methoden wie Gewalt, Anstiftung
zur Gewalt, Einschüchterung und das Verbergen der eigenen Identität und der
wahren Absichten.“
Dass
die wirkliche Bedrohung, die aus der rechten Ecke kommt, viel kleiner als oft
gedacht ist, rührt laut Geheimdienst von dem Bild her, das AFA und KAFKA
kultivieren. Laut dem Dienst übertreiben sie bewusst die Gefahr des
Rechtsextremismus.
„Sie
führen ihr Existenzrecht zurück auf die Bedrohung, die davon ausgeht, und
kultivieren das Bild, dass diese groß ist und wächst“, so das AIVD, der das Bild
nachdrücklich bestreitet. Die Anzahl aktiver Rechtsextremisten fällt, wie aus
AIVD-Statistiken hervorgeht. Vor drei Jahren wurde ihre Anzahl noch auf 600
geschätzt, inzwischen liegt ihre Anzahl bei weniger als 300.
Anfang
des Jahres informierte der Geheimdienst in einem Brief alle Bürgermeister über
die Praktiken von AFA, die unter falschen Vorwänden versucht, lokale
Verwaltungen dazu zu zwingen, Parteiversammlungen von in ihren Augen „rechten“
Parteien zu verbieten. „Wenn AFA Kenntnis erhält von einer durch Rechte
geplanten Demonstration, tritt man an Gemeinden und Saalbetreiber heran und
warnt vor materiellem Schaden, der die Folge derartiger Demonstrationen sein
könnte. Schaden ist jedoch in der Regel die Folge der Gegendemonstrationen von
AFA“, so der Geheimdienst.
26.11.2010
Bürger
werden nicht nur bundesweit, vielmehr auch kommunal als Melkkühe benutzt. Jetzt
laut Rheinische Post:
"
Abfallgebühren steigen um vier Prozent"
VON
ULRICH SCHÜTZ - zuletzt aktualisiert: 29.11.2010 - 16:58
Leverkusen
(RP)Zum Januar 2011
müssen sich die Leverkusener auf zahlreiche
Gebührenerhöhungen gefasst machen. Sie kommen zusätzlich zu den Preissteigerungen für Gas
und Strom
beziehungsweise der Anhebung der Grundsteuer.
Insgesamt werden die Leverkusener Familien mehrere hundert Euro mehr pro Jahr
zahlen müssen. In einigen Bereichen – etwa bei Stromkosten und Müllgebühr werden
Bundesgesetze als kostentreibend angeführt.
Abfall: 82,79 Euro pro
Bürger
Die Stadt Leverkusen will
die Müllgebühr um genau 3,86 Prozent anheben. Damit ergeben sich diese Kosten ab
Januar nächsten Jahres pro Einwohner beziehungsweise pro „Einwohnergleichwert“:
neu: 82,79 Euro (alt: 79,71 Euro).
Dies gilt für Bürger, die
keinen Kompost betreiben. Einwohner, die Kompostierung auf eigenem Grundstück
realisieren können, sollen ab 2011 zahlen: neu: 71,54 Euro (alt: 68,83 Euro).
Bei der Argumentation zur Gebührenanhebung verweist die Stadtverwaltung auf die
Bundesregierung. Nach neuen Berliner Beschlüssen müssen die Stromanbieter
weniger für „privat“ erzeugten Strom bezahlen. Dies trifft die AVEA direkt und
besonders hart.
Die Leverkusener Müllfirma
erzeugt mit der Abfallverbrennung im Eisholz mehr Strom als zum Eigenverbrauch
nötig ist. Der Überschuss wird ins EVL-Stromnetz eingespeist und bringt
Zusatzeinnahmen.
Weitere Preistreiber bei der
AVEA sind nach deren Angabe mehr Restmüll aus Leverkusener Haushalten (rund 39
300 Tonnen pro Jahr) und der Bau der „Kondensationsturbine“, mit der die AVEA
allerdings die Stromproduktion vervierfachen wird. Außerdem ist die Menge des
Grünschnitts um 18 Prozent angestiegen.
433 000 Euro für Papierkörbe
Eigentlich hätte die
Gebührensteigerung bei 5,38 Prozent liegen müssen, schreibt die Stadtspitze in
einem Beratungspapier für den Stadtrat, das am Montag im Finanzausschuss
vorberaten wurde. Die Leverkusener profitieren von einem Überschuss aus dem
Jahre 2009. Er lag bei rund 440 000 Euro und wird teils für 2011 eingesetzt.
Die Stadt kassiert im Rahmen
der Müllgebühr auch die Kosten für den Betrieb der Straßenpapierkörbe ein. Die
Stadt nennt allein für „Aufstellung, Unterhaltung und Entleerung der städtische
Papierkörbe“ die fast unglaubliche Summe von 433.000 Euro pro Jahr. Dazu kommen
weitere 210.000 Euro für das Einsammeln von wildem Müll an Badeseen, in den
Parks und Schulaußenanlagen.
Die Stadtverwaltung
erarbeitet aus den Zahlen der AVEA und aus den städtischen Unterlagen den
Gebührentarif, wickelt das Erstellen und den Versand der Gebührenbescheide ab.
Dies kostet laut Stadt rund 500.000 Euro pro Jahr."
Die etablierten
Parteien Leverkusens, unter erkennbarer Linkslastigkeit leidend, haben in
den letzten Jahren Leverkusen, einstmals eine der reichsten Städte, in den
finanziellen Kollaps getrieben und benehmen sich heute analog zum Dieb,
der auf einen Anderen zeigt und laut ruft "Haltet den Dieb". Der
ausufernde Sozialstaat, mehr und mehr in Absurdum durch die etablierten Parteien
getrieben, muß letztlich immer von Ihnen lieber Bürger, bezahlt werden. Diese
Entwicklung können Sie selbst auf dem Stromsektor überprüfen. Immer nur abnicken
oder die falschen Leute und Parteien zu wählen, ist also nicht des Rätsels
Lösung, am Ende trifft es immer Sie selbst und Ihre Geldbörse.
"Der Rat möge beschließen, die
Verwaltung wird aufgefordert, auf der Internetpräsenz sowie auf entsprechenden
Informationsflyern der Stadt Leverkusen auf die Risiken der Chiptechnik
des neuen Personalausweises hinzuweisen....."
Die anderen Parteien hatten kein
Interesse, Ihnen die Informationshilfe zukommen zu lassen, deshalb Abstimmung
:
3 (Fraktion Pro NRW): 65 dagegen (alle
anderen Fraktionen und die Linke (keine Fraktion, weil nur 2 Mitglieder)); so gehen mit
Ihnen die "Demokraten " und "Volksvertreter" um! Wir geben Ihnen die Vorteile
der RFiD-Technik und
möglichen Bedenkendagegen, hiermit bekannt (Siehe oben oder hier:
RFiD !)
Anfrage 22.10.2010: Fraktion der Bürgerbewegung pro NRW
im Rat der Stadt Leverkusen
pro NRW – Postfach 30 08 65 – 51337 Leverkusen
Stadt Leverkusen
Herr Oberbürgermeister
Reinhard Buchhorn
Frank Maul
Friedrich-Ebert-Platz 1
℡
02171 / 39 49 639
02171 / 39 58 711
51373 Leverkusen fraktion@pro-nrw.net
Per Email an 01@stadt.leverkusen.de 22.10.2010
Anfrage zur Einführung des neuen Personalausweises
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Buchhorn,
wir erlauben uns seitens unserer Fraktion nachstehende Anfragen:
1) Welche Sicherheitsrisiken des neuen Personalausweises sind
der Verwaltung hinsichtlich
datenschutzrechtlicher Bedenken bekannt?
2) Wie bewertet die Verwaltung konkret den Vorwurf des
vzbv-Vorstandes, dass Online-Anbieter
beim Bundesverwaltungsamt in Köln ein Berechtigungszertifikat
für die Nutzung der
Authentifizierung mit dem Personalausweis erhalten, ohne dass
zuvor die Seriosität der
Unternehmen geprüft werde?
3) Die Inhaber können auf die Ausweisfunktion „sichere
Identifizierung im Internet“ und „die
Möglichkeit für eine elektronische Signatur digitaler Dokumente“
verzichten. In welcher Form
werden die Inhaber bei der Ausstellung des neuen
Personalausweises auf diese Möglichkeit
aufmerksam gemacht?
4) In welcher Weise beabsichtigt die Verwaltung, die Bürger über
datenschutzrechtlichen Risiken
zu informieren?
5) Wenn dies nicht beabsichtigt ist, warum nicht?
6) Welche Art von Lesegeräten und entsprechender Software wird
in der Stadt zur Identifizierung
mit dem elektronischen Personalausweis zum Einsatz kommen?
7) Wie sichert sich die Verwaltung gegen Schadsoftware ab, die
zum Beispiel in der Lage sind, im
Auslesen die PIN für den Zugriff der Ausweisdaten abzufangen?
8) In welchem Umfang hat die Stadt für die Nutzung des neuen
Personalausweises Investitionen
Vortrag von PRO NRW über
Akteneinsicht
KAW
zur Information des Parlamentes?
Es handelt sich um "nicht
öffentliche Sache", um was es fallspezifisch geht, deshalb hier nicht
darstellbar! Gleichwohl geht es auch um politische Allgemeinplätze der
Unterwanderungspolitik von Staatsfeinden, die Ihnen
die Augen öffnen könnten, um was es übergeordnet in diesem Problembereich
gezielt staatszersetzend überhaupt geht.
Da ohnehin im Rat bewußt keiner
zuhört und diskutiert, wenn Pro NRW Stellungnahmen bezieht oder Meinungen zur
Diskussion stellt (so zwischen den
"Demokraten" die damit eigentlich keine sind, einvernehmlich mit der
Mauermördernachfolgepartei
und damit auch
deren Kooperateuren im deutschen Umsturzversuch, ANTIFA
,
,
Marxisten-LeninistenGewerkschaften, ebenso abgesprochen wie mit den linksdriftenden
Parteien SPD, FDP und CDU; was soll so ein Parlament dann, welches
undemokratisch strukturiert ist und im Verhalten nicht undemokratischer sich
verhalten kann?), wurde nur ein
27-seitiger Bericht vor Berichtsantritt bezüglich des spezifischen
Problems abgegeben, der dann angeblich verloren ging, so dass eine Zweitschrift
eingereicht werden mußte, was als eMail-Anhang einen Tag später geschah.
Verloren gegangen? Gleichzeitig Fristsetzung zur abschließenden Stellungnahme
bis Ende Oktober, bevor der Korruptionsbeauftrage, die Staatsanwaltschaft und
die Aufsichtsbehörde eingeschaltet werden.
Auf kompletten mündlichen Vortrag
habe ich wegen der vorbezeichneten undemokratischen Einstellung aller anderen
Parteien (warum jemanden informieren, der
sich erklärter Maßen nicht informieren lassen will??),
die den Pleite-Zustand unserer Stadt
(wieso geht es Langenfeld und Düsseldorf eigentlich wirtschaftlich so gut, wenn
der Pleitezustand angeblich durch Land und Bund verursacht wurde und wird??)
durch ihre oft unsinnigen Debatten und Entscheidungen jedenfalls mitverursacht
heben, nicht gehalten.
Solche Leute haben bisher Ihre
Stadt vertreten und angeblich für Sie "Politik gemacht". Als jahrzehntelange
CDU-Wähler hatte ich mich deshalb 2008 von dieser Partei verächtlich abgewandt.
Weil ich Demokrat bin und mein Recht zur Wahl wahrnehmen möchte, wandte ich mich
nach Überprüfung der gesamten, derzeit zur Verfügung stehenden
Parteienlandschaft der Pro Bewegung zu, die die Gedanken Sarrazins, ebenfalls
stark angefochten und wie eben beschrieben ignoriert, schon seit Jahren vertritt, belegt
und gegen die beanstandeten Zustände demonstriert.
Wenn ich gleichzeitig erlebe, wie
alle anderen Parteien durch positives Tun oder Nichtstun Verfassungsgegner und
ihre "Kampftruppen" rechtswidrig auf Kosten des deutschen Steuerzahlers
unterstützen, ist "Flagge zeigen " gefragt, was u.a. nun mit dem 27-seitigen
Bericht erfolgt ist. Vertrauen Sie auch der örtlichen Presse und den
Rundfunkmedien nicht, die , wie ich in den letzten 2 Jahren leider entdecken mußte, eindeutig die linken Verfassungsgegner positiv
und tatkräftig unterstützen. U.a. "Kampf
gegen Rechts" "Blick
nach Rechts".
Antifa und
SDAJ, die
die Jugend, insbesondere Schüler, politisch desinformieren und zum
rechtswidrigen mitmachen indoktrinativ
aktivieren, sind die rot-grünen Kampftruppen zur ideologischen Zielrealisierung,
siehe auch Stuttgart 21 oder die meist verlogenen Medien-Berichte über die von
uns veranstalteten Anti-Islamisierungs-Kongresse 2008 und 2009, als sich
Sarrazin noch in Deckung hielt.
Der Verfassungsschutz schweigt
jedenfalls in der Öffentlichkeit als "politische" Behörde. Die angeblichen
Demokraten im Parlament tun nichts, obwohl das ideologische Wirken unter Einsatz
von Kampftruppen klar den Tatbestand des
Hochverrates
nach Artikel 81 Grundgesetz erfüllt.
Warten wir mal ab, welche
Stellungnahme zum 27-Seitenbericht erfolgt und welche Konsequenzen
staatspolitisch daraus gezogen werden.
Betreff: pro NRW Leverkusen:
Zuschüsse für kulturelle Projekte im 1. Halbjahr 2011
Dieses ist eine E-Mail-Anfrage
von XYZ
Sehr geehrte Damen und Herren,
dank dem neuen
Ratsinformationssystem kann man sich nun wesentlich besser einen Überblick über die
Aktivitäten im Rat und in den Ausschüssen verschaffen. Dabei ist mir aufgefallen, dass
im Jahr 2011 der Förder- und Trägerverein freie Jugend- und Kulturzentren
Coldplay pro Halbjahr 700 Euro, also im ganzen Jahr 1400 Euro erhalten
wird. Nach einer kurzen Recherche
über diesen Verein fand ich heraus, dass dieser Verein das sogenannte
Kulturausbesserungswerk(KAW) betreibt. Zu den Gruppen, die das KAW nutzen gehören
unter anderem, nach eigener Auskunft (http://www.kulturausbesserungswerk.de/wir_gruppen.html),
die Antifaschistischen Aktion
Leverkusen (aalev) und die Organisation „Rote Hilfe“. Beide Gruppen gehören zur
linksextremen Szene. Dies allein widerspricht schon den
Kulturförderrichtlinien, in denen es heißt: Nicht gefördert werden können
privatwirtschaftliche bzw. kommerziell tätige Unternehmen oder politische Gruppierungen.“ Zusätzlich handelt es sich bei
den beiden genannten nicht nur um politische Gruppierungen, sondern auch um
Befürworter von Straftaten zur Durchsetzung der eigenen politischen Ziele.
Die „Rote Hilfe“ ist sogar eine Organisation, die einzig zu dem Zweck besteht
linksextreme Straftäter zu unterstützen. Doch auch die Antifaschistische
Aktion Leverkusen ruft auf ihrer Seite dazu auf den Castortransport durch
das illegale sogenannte „schottern“ zu stören, genehmigte Demonstrationen zu
blockieren, usw. In diesem Zusammenhang halte
ich auch den Punkt der Förderrichtlinien, der besagt, dass „das zu fördernde
Projekt öffentlichkeitswirksam (wahrnehmbar und erlebbar für die
Bürgerinnen und Bürger der Stadt)“ sein muss, nicht mehr für gegeben. Sicherlich
hat ein großer Anteil der Bürger Hemmungen sich in ein Zentrum zu begeben in
dem auch Straftaten gutheißende Linksextremisten untergebracht
sind, so dass sie auch an möglicherweise dort stattfindenden anderen
Aktivitäten nicht teilnehmen werden/wollen.
Daher hier nun meine Fragen:
1.Unterstützt ihre Partei diese
Förderung?
2.Wird ihre Partei für diese
Zuschüsse stimmen?
3.Hält ihre Partei Projekte für
förderungswürdig, die offen mit Linksextremisten
zusammenarbeiten?
Ich danke ihnen bereits jetzt
für ihre Antwort.
Mit freundlichen Grüßen,
J.P. Clouth
Head of Strategy
________________________________________________
Guten Tag , mir wurde Ihre Mail zur
Beantwortung zugesandt.
Endlich hat es mal Jemand gemerkt,
was sich hier in Leverkusen aber auch anderen Städten diesbezüglich abspielt.
Wie Sie es schildern ist es schon schlimm, tatsächlich ist es aber viel
schlimmer. Hatte in dieser nicht-öffentlichen Angelegenheit (warum wohl
nichtöffentlich?) Gelegenheit zur Akteneinsicht. Der Verwaltung wurde ein
Bericht zugesandt in genau der von Ihnen beschriebenen Richtung mit Fristsetzung
zur Stellungnahme uns gegenüber bis Ende Oktober.Da sich nichts getan hat ,
gedenke ich für Mittelstand pro NRW an die Aufsichtsbehörde und den
Korruptionsbeauftragten heranzutreten. GGf auch Staatsanwaltschaft. Haben Sie
bitte Verständnis, dass ich derzeit zur Sache selbst (nichtöffentlich) keine
Stellung abgeben kann, biete Ihnen aber gerne ein Gespräch zur Gesamtstrategie
der Linken in diesem Bezug, der sich Europa-weit direkt vergleichen läßt, an. Da
wir von den etablierten Parteien ständig mit übler Nachrede, Beschimpfungen
(Nazi / Rassisten) und mit der Presse abgesprochen, verschwiegen werden, weiß
ich auch nicht, mit wem ich es bei Ihrer Person zu tun habe. Dazu müssen Sie
wieder wissen, dass man keine Möglichkeit zum Fallen stellen uns gegenüber
ausläßt, ist zwar alles unehrlich und undemokratisch, aber derzeit von uns zwar
zu bekämpfen, mangels genügend Rückhaltes bei den Wählern aber uneffektiv. Es
geht also nur um Vorsicht! Zu Ihren Fragen trotzdem so viel:
Zu 1Mit Sicherheit nicht, wie
Sie meinen Zeilen entnehmen können
Zu2 Nein, Nein,Nein!
Zu 3 Um Gottes Willen! Sie
sollten aber wissen, dass zum Beispiel im „Kampf gegen Rechts“, betrieben von
Linken, Grünen und Linksextremisten allein in 2008 sowie 2009 jeweils mindestens
24 Millionen für diesen Zweck über von der Leyen zur Verfügung gestellt wurde.(Anmerkung
15.6.2011:für 2011 wurde in NRW von Kraft weitere 300.000 € zur Verfügug
gestellt).Jemand macht eine Aktion gegen uns als „Rechte“ und dann wird abkassiert.
Schröder hat das nicht eingeschränkt, aber einen Zusatzfond im „Kampf gegen
Links „ angelegt. Immerhin Was! Wenn Sie sich die Satzung des KAW anschauen,
jeder der erlaubt Zutritt erhält, wird automatisch abstimmberechtigtes Mitglied.
In den anderen linken Zentren in Deutschland und Europa (warum auch Europa kann
ich Ihnen gerne im Gespräch erklären). So werden ganze Busladungen von linken
Vögeln zu Abstimmungen transportiert. Rechtlich in Bezug auf Vereinswesen völlig
rechtswidrig. Anliegend der gekürzte Bericht, der nur die linken
Organisationsfragen behamdelt, den nicht-öffentlichen Teil aber nicht behandelt.
Die Linke Organisation zur „Übernahme“ Deutschlands ( siehe auch www.
Mittelstand-pro-nrw.de) im Rahmen des Verlustes der DDR geht aber noch viel
weiter und würde das hier jetzt um vielfache seiten im Rahmen sprengen.
Für mich persönlich ist Ihr
Engagement (vorausgesetzt, Sie sind kein linkes „Lockvögelchen“--- meine das
nicht böse, siehe Ausführungen zu „Vorsicht“) ein Lichtblick, der leider viel zu
selten in der Bevölkerung, die richtig politisch betrogen wird, vorkommt. Danke,
aber letztlich machen Sie das auch für sich. Kann Ihnen nur voraussagen, je
tiefer Sie in diese Dinge eindringen werden, je schauerlicher und unglaublicher
wird es. Nichtwissen hält ruhig, Wissen macht unruhig, so war es
jedenfalls bei mir, der mit Politik eigentlich nie was zu tun haben wollte.
Anbei noch weitere Ausführungen, die Sie selbstkritisch lesen sollten.
Wünsche Ihnen trotz Allem ein
gesegnetes und Frohes Weihnachtsfest. Stehe für ein persönliches Gespräch
jederzeit zur Verfügung
Mit freundlichen Grüßen
J.P. Clouth Rechtsanwalt
PRO NRW und Mittelstand pro NRW
September.2010
Freibrief für die Linke, am 25. September 2010 in Leverkusen "Bambule" zu
machen.
In der außerordentlichen, d.h.
Sondersitzung des Rates am 6. September 2010 stellte die Linke den nachfolgenden
Antrag, vorgetragen durch den
Ratsherr Daniel Lindlar,, der stets als Anführer
bei gewaltsamen und nicht gewaltsamen Demonstrationen, veranlasst durch die
Linke, bisher in Leverkusen in den Vordergrund führend (Videos vorhanden) trat, stets mit Megaphon
die linken Demonstrationen (Rot-Rot-Grün, Lauf, DKP, Marxisten-Leninisten) anhetzend. Die zahlreichen entsprechenden Auftritte im
Internet sind seit seinem Eintritt in den Rat Leverkusen seltsamerweise gelöscht
worden, jedenfalls nicht mehr auffindbar. Einfluß auf YouTube? Lindlar läuft
durch Austritt nicht mehr unter der Rubrik ",
vielmehr als Einzelkämpfer unter "Die Partei".
Der Leverkusener Oberbürgermeister
verlor im Rahmen des Vortrags des Ratsherrn von pro NRW, Jürgen Clouth, im
Anschluss des Vortrags sichtbar nach Beratung mit seinen Verwaltungsbeamten an
Contenance. Dies, weil damals die beiden Mitglieder der Linksfaktion sich dadurch
beleidigt fühlten, dass im Rahmen des Vortrags von
als der
"Mauermörder-Nachfolgepartei" gesprochen wurde. Der Wechsel SED-PDF-Die
Linke macht eigentlich selbstsprechend den gleichen Sinn.
Die vorschnellen Versuche
der Verwaltung, daraus den
Vorwurf zu konstruieren, die beiden Mitglieder der Nichtfraktion seien als
"Mauermörder" bezeichnet worden, ließ sich dennoch momentan im Rat nicht
konstruieren. Es kam
insoweit zu dem Hinweis von Seiten des Oberbürgermeisters, man werde eine "Rüge
prüfen", in Bezug auf die Bezeichnung. Der daraufhin erfolgende Einwurf des pro
NRW-Fraktions-Mitgliedes Markus Beisicht, der "Oberbürgermeister
unterstützt die SED",
ließ Oberbürgermeister Buchhorn unsachlich aus der Haut fahren: "das laß ich mir von
Ihnen nicht sagen Herr Beisicht, schon gar nicht von Ihnen!".Offensichtlich
kam es nur nach Beratung mit den Verwaltungsbeamten darauf an, aus der prekären
Situation momentan zu entkommen, vertritt doch der OB die die politische
Gesamtsituation verkennende Devise im Rat: "Friede, Freude, Eierkuchen!".
Stattdessen kam kein Wort zu den
beleidigenden Ausführungen des Antrags von
selbst, der mit zahlreichen
Unterstellungen und auch beleidigenden Einstufungen taktiert.
Dort heißt es wie folgt:
"Rassistische Meinungsmacher ins Leere
laufen lassen
Die Leverkusener Ratsparteien erteilen
der pro NRW Demonstration am 25. September 2010 in Leverkusen-Wiesdorf eine
klare Absage!
Das Ziel der pro NRW Demonstration ist
es nicht, objektiv auf bestehende Missstände hinzuweisen, sondern
rassistische Stereotypen wieder mehrheitsfähig zu machen.
Die Hintergründe sind offensichtlich,
wenn pro NRW in Veröffentlichungen von so genannten "Mobilen ethnischen
Minderheiten" spricht.
Unsoziales Verhalten
geht von allen Gesellschaftsschichten, unabhängig vom
ethnischen Hintergrund aus und sind Indikatoren für den Gesamtzustand unserer
Gesellschaft und genau diese gilt es zu erforschen und aufzuarbeiten, um für ein
gedeihliches Für- und Miteinander zu sorgen, anstatt durch solche
Aktionen die Spaltung unserer Gesellschaft voranzutreiben.
Gesellschaftliche Missstände an der
kulturellen Herkunft festzumachen sind das unterste politische Niveau
und gefährden das kulturelle sowie das gesellschaftliche Miteinander in
unserer Demokratie.
Alle Demokraten und Demokraten im Rat
sind sich ihrer historischen Verantwortung bewusst, solche politischen Auswüchse
aufs schärfste zu kritisieren und zu missbilligen.
Daher fordert der Rat aller
Leverkusener Bürgerinnen und Bürger dazu auf, pro NRW ins Leere laufen zu
lassen, so wie es schon in vielen Städten, wie zum Beispiel in Dormagen,
erfolgreich geschehen ist, in denen pro NRW-Kundgebungen auf leeren Straßen und
Plätzen stattfanden." (Ende des Zitates)
Worum geht es?
"objektiv auf bestehende
Missstände"
Es geht um eine "mobile ethnische
Minderheit im Leverkusener Zentrum" (so heute die Political Correctness-Bezeichnung für Zigeuner,
die sich aber selbst als Letztere bezeichnet), die die Anwohner insbesondere im
Zentrumsbereich von Leverkusen-Wiesdorf nicht nur unangenehm stört, vielmehr
auch trotz Verstöße gegen Recht und Ordnung von den linkslastigen
Gesinnungsgenossen aus den Stadtparteien systematisch ideologisch protegiert werden. Mit
welcher Begründung, lässt sich dem Antrag der Linken entnehmen. Die Bevölkerung
ist nach bei uns eingegangenen Mitteilungen Betroffener verunsichert und eingeschüchtert durch derartige Verhaltensweisen, die
insbesondere im selbstbetonten, aggressiven Auftreten, sehr der Verhaltensweise islamisierter
Seiten entsprechend, soziale Konflikte und Unwohlsein der deutschen
Urbevölkerung verursachen.Versuche von einzelnen, Strafanzeigen zu starten, wurden von
der Polizei mit der Bemerkung, "dass würden wir Ihnen nicht empfehlen"
beantwortet; Gerichtsvollzieher (mündlich bestätigt) haben die
inoffizielle Anweisung, keine Vollstreckungen in
diesem Bevölkerungsbereich der ethnischen Minderheit durchzusetzen.
Die Angelegenheit wird insoweit mehr
und mehr zum rechtsfreien Raum und ist im Vergleich zur Gleichbehandlung mit
anderen Bürgern, insbesondere der deutschen Urbevölkerung, rechtlich nicht zu vertreten.
Heißt die der Politik doch obliegende Maxime: "Zum Wohle des Deutschen
Volkes!" Die etablierten Parteien
ignorieren als gewählte Vertreter dieser Maxime das Problem, letztlich auch der Oberbürgermeister, bis er
aus persönlicher Erfahrung "kocht". Bei einem Besuch in der Innenstadt, so wurde berichtet, veranlasste
er zwei dort
stehende Ruhebänke, die regelmäßig von der mobilen ethnischen Minderheit bei
Lärmstörungen benutzt wurden, entfernen zu lassen, um Ruhe zu schaffen.
"rassistische Stereotypen"
(siehe obigen Antrag!)
Rassismus ist das beliebte
Agitationswort gerade der linken Bewegung um Rot-Rot-Grün um anders Denkende in
der Bevölkerung zur Unterbindung von Gesprächskontakten zu diskriminieren und in den
Augen der Bevölkerung mittels der in den letzten 60 Jahren heran gezüchtet in
"Rassismuskeule" in Bezug auf die Nazi-Vergangenheit verächtlich und zum
Außenseiter zu machen. Das Beispiel Sarrazin und Rene' Stadtkewitz in Berlin
sind gerade wieder bestes Beispiel dafür. Leute die Kritik äußern, werden als
Nazis und Rassisten bezeichnet, wohl um den eigenen Hochverrat zu verdecken,
jedenfalls abzulenken.
Verstehen kann man das nur, wenn man
weiteren geschichtlichen Einblick hat. Lenin hatte bekanntlich zum Vorankommen mitgeteilt, "Begriffe besetzen".
Die Begriffe "Nazi" (National-Sozialisten) und "Rassist" wurden insoweit von der Linken besetzt. Dieser
Vorgang war und ist für Eingeweihte sehr durchsichtig, für den
Außenstehenden kaum nachvollziehbar. Ausgangspunkt nahm die UNESCO Erklärung
1978 bezogen auf "Rassen und Rassenvorurteile", mit der auf die
kulturelle Konkurrenzsituation von Migranten und Urbevölkerung des eingewanderten Landes
verwiesen wird, also auf kulturelle
Unterschiede und deren Behandlung nebst Lösungsversuchen abgestellt wurde. Dabei
wird immer die Lernwilligkweit und Anpaassungsfähigkeit beider Seiten
unterstellt!
Dort heißt es in Art. 5:
Es besteht "das Recht aller Gruppen
auf eigene kulturelle Identität und die Entwicklung ihres spezifischen
kulturellen Lebens auf nationaler und internationaler Ebene, wobei
vorausgesetzt (!)wird, dass es jeder Gruppe unbenommen bleibt, in voller
Freiheit über die Beibehaltung und gegebenenfalls Anpassung oder Bereicherung
der Werte zu entscheiden, die sie als für ihre Identität wesentlich betrachtet."
Daraus resultiert auch ein ausdrückliches
Kritikberechtigungsrecht der Urbevölkerung, soweit es auf Zuwanderung von
anderen Gruppen anderer kultureller Ausrichtung ankommt. Auch die Urbevölkerung ist
also berechtigt, sich auch über das zu äußern, was ihr an den eingebrachten
anderen kulturellen Werten nicht gefällt und was sie sich auch nicht als
Urbevölkerung zumuten lassen möchte. Wer diese Kritikäußerung unterdrückt oder sich gegen
dieses Recht richtet, ist nach der UNESCO Definition selber Rassist und erkennbarer Ideologe.
Insoweit betrifft das auch die in
Deutschland lebenden Zigeuner, die eine eigene Kultur leben.
Die Angehörigen der Gruppe werden "Zigeuner", "Sinti und
Roma" oder nur "Roma" genannt. Das Wort "Zigeuner" leitet sich wahrscheinlich
vom griechischen Wort "athinganoi" ("Die Unberührbaren") ab. Das hängt damit
zusammen, daß eine große Gruppe der später als "Zigeuner" Bezeichneten im Zuge
ihrer Wanderung von Asien nach Europa in die Sphäre des griechschsprachigen
byzantinischen Reiches gelangte und dort mit dieser Bezeichnung belegt wurden,
die wohl ursprünglich einer christlichen Sekte in Anatoliengegolten hatte. Aus "Athinganoi"
entstanden etwa die Worte Cygan im Polnischen, Cygan im Russischen, Tsigane im
Französischen und die deutsche Bezeichnung "Zigeuner". Man hat also
andere kulturelle Werte.
In der bundesdeutschen Öffentlichkeit hat sich, von der
Bürgerrechtsbewegung deutscher Sinti und Roma in den achtziger Jahren
vorgeschlagen, das Wortpaar "Sinti und Roma" als Sammelbezeichnung für alle
Zigeunergruppen durchgesetzt. In der Alltagssprache ist es neben die Benennung
"Zigeuner" getreten.
Das Selbstverständnis
Unter den Sinti und Roma ist durch verschiedene Grade von
Abgrenzung gegenüber der jeweiligen Mehrheitsgesellschaft ebenso geprägt wie
durch eine vielfältige Ausgestaltung und Intensität der eigenen Kultur. Ein alle
Zigeunergruppen umgreifendes Gemeinschaftsbewußtsein, etwa als "Volk" oder
"Nation", wird nur von wenigen akzentuiert. Insofern markieren
Sammelbezeichnungen wie "Sinti und Roma" oder "Roma und Sinti" eher die auf
einen gemeinsamen Ursprung zurückgreifenden Zukunftshoffnungen moderner
Bürgerrechtsbewegungen, als daß sie eine gesellschaftliche Realität
widerspiegelten. Die Bezeichnung, ob nun "Zigeuner", "Sinti" oder "Roma", sagt
als solche nichts Eindeutiges über den Begriffsinhalt aus. Mit ihrer zugleich
flexiblen und ethnozentrischen Lebensweise konnten und können sie sich den
staatlichen Zumutungen leichter entziehen als manche Andere und leben
dementsprechend unter uns ethnozentrisch in egoistischer Form, was zur Kollision mit den Wertevorstellungen der Urbevölkerung
im Alltag führt, weil die ethnozentrische Lebensweise auch eine egoistische
Lebensweise darstellt, also nicht kompromissbereit nach außerhalb der
Gemeinschaft ist und deshalb den
Regelungen der UNESCO Erklärung 1978 ebenfalls widerspricht, weil dieses
Verhalten rassistisch gegenüber der EU Bevölkerung mangels Anpassung in diese ist.
Die jeweilige Mehrheitsbevölkerung nicht nur in Deutschland, vielmehr auch
in anderen Ländern, steht insoweit den Zigeunern infolge des Gemisches aus
Alltagskonflikten und natürlich auch traditionellen eigenen Erfahrungs-Ressentiments oft
ablehnend gegenüber, was ebenfalls zu einer Verhaltensänderung in Form des
Nachdenkens über eigene Fehler auch auf Seiten
der Zigeuner führen sollte und müsste, will man das im Aufruf der Linken
bezeichnete "gedeihliche Für- und Miteinander" überhaupt ansatzweise
erreichen will.
Ähnlich wie in der Islam-Problematik und der Denkweise von
Fundamentalislamisten geht es nicht nur darum,
den Einwanderern bzw. der Urbevölkerung aus kultureller Sicht gegenüberstehenden
"fremden Gruppen" "die Türe zu öffnen", diesen gegenüber vielmehr auch eine
Eingliederungsforderung entgegen zu setzen, die dazu führt, dass die bezeichnete
Alltags-Konfliktsituation aus verschiedenen Werte Vorstellungen und daraus
hervorgehenden konträren Verhaltensweisen konfliktfrei durch zivile
Verhaltensänderung zu machen. Darauf zielt die
gewünschte Demonstration von pro NRW ab, um den dahin zielenden konfliktfreien
Zusammenhalt durch "wach machen" beider Seiten zu schaffen, was natürlich Einsichtsbereitschaft auf beiden
Seiten erfordert. Volksverhetzer nutzen das natürlich zu eigenen ideologisch
egoistischen Zwecken durch starke Vereinfachung mit ideologisch geprägten
Hetzmitteln schonungslos aus.
Da die nötige Einsicht und Bereitschaft bisher nicht bestand, jedenfalls nicht auf Seiten
der Zigeuner, sonst hätten sie ihre nach außen auftretende konfliktträchtige
Initial-Verhaltensweise zu den beanstandeten kulturellen Störungen gestoppt,
auch auf Seiten der Ordnungsbehörden und Behörden, die "zum Wohle der deutschen
Urbevölkerung" verfassungsmäßig zur Konfliktfreienregelung aufgefordert sind,
ebenfalls nichts getan wird, muss durch öffentliche Demonstration eine
Bewußtseinsschaffung beider Seiten und beiden Seiten förderliche Regelung
herbeigeführt werden. Wie in der Islamisierungsfrage wird auch auf
Politikerseite das Problem einfach verkannt, teils bewußt aus ideologischer
Sicht, teils aus Fahrlässigkeit, indem man mangels Hintergrundwissen einfach zum
Massenabstimmungsobjekt wird. Für die Resolution stimmten erwatungsgemäß die
SPD, die Bürgerliste , ein Teil (!) der Grünen und Opladen Plus. überraschender
Weise nicht die CDU und die FDP. Wach geworden?
Auch hier liegt die Situation ähnlich wie die von Sarrazin
aktuell
angesprochenen und kritisierten Verhältnisse von Integrationsunwilligen, die
auch die UNESCO Resolution erkennbar nicht einkalkuliert hat!. Die UNESCO Erklärung gibt dazu
trotzdem das
geschriebene Recht zur Kompromißbereitschaft als Voraussetzung einer Integration,
verbindlich auch in Deutschland, weil Bestandteil des deutschen Rechtes
geworden. Weil die UNESCO natürlich das nicht selbst weltweit regeln kann, hat
sie die Realisierung der Regelung vor Ort delegiert. Für Europa wurde in Nürnberg
dazu ein Verein
eingesetzt, der flugs von Linken, insbesondere aber auch der SPD unter
Schirmherrschaft der "Gegen Rechts" über "Blick nach Rechts" bereits im Internet
agierenden SPD-Führungspersonen UTE Vogt (fragwürdiger
Hintergrund zur ideologischen Ausrichtung siehe Internet "Blick nach Rechts!) besetzt, so dass dadurch die leninsche
Begriffsbesetzung bezüglich der Bezeichnungen "Nazi" und "Rassist" für die
heutige Zeit geglückt und nachhaltig gesichert wurde. Als Statthalter dieser
Begriffsbesetzung betätigen sich in der Bundesrepublik die DKP und
,
indem sie diese Position zur Verächtlichmachung anders Denkender
und migrationskritischer Personen missbrauchen.
Es geht also bei der Demonstration weder gegen die kulturelle
Herkunft der Zigeuner noch die Zigeunerstatuten selbst, noch um das kulturelle sowie das gesellschaftliche
Miteinander und dessen Störung durch Verhetzung, vielmehr gerade um die Beseitigung der Störfaktoren, die durch
egoistische Verhaltensweise bestimmter deutschfremder Gruppen dieses Miteinander gefährden, wie
die Vorgänger und Beschwerden in Leverkusen-Wiesdorf eindeutig belegen.
Glauben Sie nicht? Es wird nicht besser, denn es kommen noch mehr!
2011:
Videofilm von „Spiegel TV“ an:
http://youtu.be/7laiPDU4NnY - Im Berliner Stadtteil Neukölln richten sich
immer mehr Zigeuner aus Rumänien ein.
Mit einer deutschen
Gewerbe-Anmeldung in der Tasche genießen sie – der europäischen Freizügigkeit
sei Dank – das Recht auf unbefristeten Aufenthalt in Deutschland. Für fünf
Kinder gibt es monatlich 988 Euro, für acht Kinder 1.633 Euro Kindergeld. Der
Filmbericht zeigt, daß damit die Möglichkeiten für Armutsflüchtlinge aus
Osteuropa zur Abzocke des deutschen Sozialsystems keineswegs ausgeschöpft sind.
Die
staatszerstörerische Aktion von m,
Sozialisten auch in grüner Farbe , Kommunisten aller Schattierungen
geht konform also eindeutig darauf hinaus, Sie, lieber neutraler Leser, mundtot machen zu
wollen, das Problem wie im Falle der Islamisierung nicht anzusprechen und Ihnen
ihre kulturellen Rechte durch Chaosersatz zu beeinträchtigen, wenn nicht
ersatzlos beseitigen zu lassen. Der Songteil auf
sozialistisch-kommunistischen Gegendemonstrationen, mit denen wir laufend zu tun
haben, lautet: "Deutschland muß sterben, damit wir leben " sowie "Deutschland
verrecke". Das ist ernst gemeint und wird von Massen skandierender
Jugendlicher in der Regel begleitet Dies
liegt im Ziel dieser linken Parteien, die eine Veränderung in Richtung DDR 2
durchzuführen versuchen und leider wegen falscher Wählerentscheidungen damit
schon weit gekommen sind. Schließlich hat man seine ideologische Standburg "DDR" verloren und
versucht diese nun durch gesellschaftliche Umwälzung und ideologische
Unterwanderung (Rudi Dutschke) der Bundesrepublik, aber
auch Europa, zu eigenem Vorteil um zu ändern in eine Sozialistische Volks-Demokratie,
die unserer klassischen Demokratie gegenüber feindlich gesonnen ist. Das Problem "Zigeuner" und deren
linke Protektion ist dabei nur eins der Mittel zum Zweck der eigennützigen Massenbeeinflussung!
Glauben Sie schon wieder nicht? Was halten Sie dann von dieser Pressemeldung?
oder von dieser Schrift der sozialistischen Jugend von Die
Linke, Name "SOLID"
"unterstes politischesNiveau"
"unserer" Demokratie (siehe Antrag der Linken!)
WER GEFÄHRDET ALSO DAS
KULTURELLE UND GESELLSCHAFTLICHE MITEINANDER MIT ABSICHT?
Das war natürlich die klare
Frage des vortragenden mit Abschluss seines Vortrages unter Hinweis auf die
Führungspersonen bei Demonstrationen in Leverkusen, veranlasst durch linke
Parteien, wozu auch die Grünen zu rechnen sind.
Insoweit wurde klargestellt, dass
es sich bei der Aktion um eine Aktion u.a. der Mauermörder-Nachfolgepartei
handelt, eine
Klarstellung, die auch schon durch die Presse aber durch eigene Verlautbarungen
dieser Nachfolgepartei ebenfalls eindeutig erkennbar wiedergegeben wurde
Angeblich wußte niemand was vom
kommenden wirtschaftlichen Absturz der DDR, oder? Warum wollte die SPD vor dem
"Absturz" urplötzlich die "Salzgitter-Akten" aufgelöst haben, die alles
DDR-Unrecht schriftlich festhielt bzw. festhalten sollten?
Unsoziales Verhalten?
Früher war der Hauptteil der
Polit-Verbrecher auf der anderen Seite der Mauer, heute sind sie
unter uns und spielen den Wolf im
Schaafspelz, gleichzeitig stiften Sie Unruhe und Chaos aus Umsturzzwecken!
Hitler hatte auch sein Vorgehen in "Mein Kampf" als
Sozialist
(allerdings darwinistischer Ausrichtung)
angekündigt und Keiner hat es geglaubt
___________________________________
Haben Sie diese Fakten alle
vergessen
Herr Oberbürgermeister? Oder verdrängen Sie das fahrlässig?
Sie stehen per Eid in der Verantwortung:
ZUM WOHLE DES DEUTSCHEN VOLKES!
Was denken Sie, als vernunftbegabter
Bürger und Leser dazu?
Wie es uns als Partei-Gegner ergeht,
zeigt das Video über unsere Mahnwache vom 4.11.2010 vor dem EL DE Haus in Köln.
Dieses wird als NS-Dokumentationszentrum und städtisches Gebäude für die
Aufarbeitung national-sozialistischer Verstrickungen der Kölner Gesellschaft
geführt und finanziert, aber von kommunistischen Desinformations-Cliquen auf
Kosten des Steuerzahlers zum Aufputschinstrument fehlgeleitet. Veranstaltungen
werden , wie das Video zeigt, von kommunistischen Handlangern wie DKP,
Marxisten-Leninisten; ANTIFA;
SDAJ= Sozialistische Deutsche Arbeiter Jugend=Appendix der
;
für den vom
Steuerzahler finanzierten (rund 60 Millionen €) geschützt und auch bezahlt. Sie
merken offensichtlich nichts davon, aber sehen Sie selbst
3.8.2010:Es
gibt Sachen, da weiß man nicht, ob man lachen oder weinen soll.
Dies betrifft insbesondere die
neuerliche Entwicklung bei den Finanzen der Stadt, nachdem die Bezirksregierung
Köln den Stadthaushalt 2010 nicht akzeptiert hat. Entsprechend des
sozialistischen Denkens, welches in den politischen Parteien, die in der
Mehrheit den Rat bevölkern gibt es natürlich darum, trotzdem das Projekt
Bahnstadt Opladen, indem auch das Kulturausbesserungswerk als kommunistische
Einrichtung eine wesentliche Funktion erhalten soll mit aller Gewalt
durchzusetzen.
Abermals entsprechend sozialistischen
Denkens trifft es natürlich wieder zunächst Die, die Leistungen erbringen und
vor allen Dingen Besitz haben, das heißt insbesondere Immobilien, denn diese
können ja nicht weg laufen. demjenigen mit offenem Verstand wurde schon bei
Eröffnung der ersten Ratssitzung durch den Vortrag des Kämmerers deutlich, wo
die Stadt finanziell steht. Er machte es kurz und bündig. "Die Schulden
könnten nur erledigt werden durch Erhöhung des Grundsteuersatzes um das
sechsfache, die Erhöhung der Gewerbesteuer um das vierfache". Damit waren
Besitzer von Immobilien und Besitzer von Gewerbe vorgewarnt. Dass sich letztlich
aber alles beim Normalbürger einpendeln, der die Zeche bezahlt ist auf den
letzten Sozialisten offensichtlich nicht klar, denn im Rahmen freier Wirtschaft
wird es so laufen, dass die Vermieter die Grundsteuer natürlich auf die
Mieter umlegen und die Gewerbetreibendennatürlich ihre Preise anpassen,
um diese Zusatzbelastung, die aus einer völlig verfehlten finanziellen
Stadtplanung und einem völlig verfehlten daraus resultierenden Haushalts ihre
eigenen Entscheidungs-Fehler zu bedecken versuchen, indem sie abermals zunächst
das besitzende Volk, in zweiter Reihe aber dann das gesamte Volk "finanziell
bluten "lassen. Sieht man sich deshalb an, was konsequenterweise auf der
Grundlage der Äußerungen des Kämmerers kommen muss,nämlich höhere Grundsteuern
für das Projekt Bahnstadt Opladen. schließlich ist das kommunistische
Kulturausbesserungswerk (KAW) in besonderer Form dort vorgesehen, koste es was
es wolle. Sozialistisch/kommunistische Strategie kommt vor Stadtinteresse und
Bürgerinteressen. Wie kommt es dazu?
Die
Stadtverwaltung bekommt von der Bezirksregierung Kölnein Sparprogramm verordnet,
wie es Leverkusen bislang nicht gesehen hat. Dies kündigte gestern auch
Oberbürgermeister Reinhard Buchhorn im RP-Gespräch an. Er fordert einen
"100-Punkte-Plan" für Leverkusen. Der Stadtchef denkt an Bäderschließungen,
Kürzungen und Finanzierungsänderungen im Kulturbereich, Abbau von städtischem
Personal und zudem an eine befristete Erhöhung der Grundsteuer B.
Buchhorn reagierte
trotz Urlaub auf die Verfügung der Bezirksregierung Köln vom 26.7.2010 zum
städtischen Haushalts-Etat 2010, der regelrecht abgeschossen wurde. Die
stellvertretende Regierungspräsidentin Ulrike Schwarz (SPD) hatte die Duldung
von Ausgaben im freiwilligen Bereich erteilt, gleichzeitig aber strenge Auflagen
zu anderen Etatbereichen gemacht. Unter anderem muss die Stadt rund 8,5
Millionen Euro an Investitionsprojekten streichen
Noch-Regierungspräsident Lindlar ist im Urlaub, die Übergabe an Nachfolgerin
Gisela Walsken ist für Mitte des Monats geplant).Buchhorn bezeichnete die von
einer Sozialdemokratin unterschriebene Verfügung aus Köln als "schroff und
frostig", dabei ist eine solche Verfügung natürlich kein Liebesbrief, vor
allen Dingen dann, wenn es um einen Pleitehaushalt geht. "Die Diktion des
Schreibens hat mich schon geschockt", sagte er. Dabei habe die rot-grüne
Landesregierung doch versprochen, den Kommunen in Finanznot zu helfen. Die
Verfügung der Bezirksregierung Köln könne zum Gegenteil und damit zum
Runterwirtschaften von Kommunen führen. Wieder versucht man, wie von Rot-Rot-
Grüner Seite ständig, die Verschuldung auf äußere Umstände zurückzuführen,
insbesondere gesetzliche Regelungen durch das Land und dem Bund. Dabei haben wir
vor der Tür zwei Gemeinden, Langenfeld und Düsseldorf, die sehr propagieren,
eine gesunde Wirtschaft aufzuweisen haben und vor allen Dingen Geld, welches in
die Stadt investiert werden kann. Die etablierten Parteien, diedie Stadt
praktisch in den Ruin geritten haben, ignorieren trotzdem nach wie vor in den
Ratssitzungen die Tatsache, dass kein Geld mehr in der Kasse vorhanden ist,
investiv derzeit also auch nicht möglich ist, insbesondere nicht die Bahnstadt
Opladen.den ideologischen Druck von oben zur Durchsetzung des Projektes "KAW in
der Bahnstadt Opladen"versucht man deshalb in jedem Falle durchzusetzen wie
immer bei Sozialisten fallen einem dann die Reichen und besitzenden ein.
Ehrlicher
Sparwillen?
Trotz aller
Emotionalität bekräftigte der Oberbürgermeister: "Wir müssen als Stadt und
Stadtrat zeigen, dass wir ehrlich sparen wollen. Nur wenn wir das nicht
nachweisen, hätte der Regierungspräsident recht."in Der Stadt müsse es
allerdings auch erlaubt sein, Investitionen in die Zukunft zu finanzieren.diese
Äußerung des auf der Grundlage der ergangenen Entscheidung der Bezirksregierung
Köln absolut unhaltbar, man muss fast vermuten, die Entscheidung ist immer noch
nicht richtig gelesen worden und auch die Erhellung ist noch nicht vorhanden,
dass es so nicht weitergeht. Die Aussicht beschreibt die Situation nämlich in
ihrer Entscheidung wie folgt: "die drohende Überschuldung beschreibt eine
dramatische Fehlentwicklung des Haushaltes, die mit dem vollständigen Verbrauch
des Eigenkapitals endet, ein Zustand, der die schlechteste mögliche Finanzlage
beschreibt". Noch Fragen? Zutreffend wird auch festgestellt: "für eine
optimistischere Prognose sehe ich-nicht zuletzt angesichts der für die
mittelfristige Ergebnis-und Finanzplanung bestehenden Risiken-keine Grundlage!"Noch
Fragen?Sodann heißt es:das bestehende Haushaltssicherungsgesetz ist zu
überarbeiten und an die veränderte Lage anzupassen. "In diesem Zusammenhang
bitte ich zu beachten, dass ich eine Fortschreibung des
Haushaltssicherungsgesetzes, die weiterhin-zulasten des Haushaltes-eine
Veranstaltung von Aufwendungen für die mit dem "Westteil" des Regionale
2010-Projektes "Neue Bahnstadt Opladen"verbundene Gütergleisverlegung
beinhaltet, nicht akzeptieren werde."Natürlich trifft es dabei
Oberbürgermeister Buchhorn in seiner besonderen Verantwortung, auf die die
Aufsicht nochmals hinweist, indem er gegebenenfalls von der Pflicht zur
Beanstandung gemäß § 54 Abs. 2 Gemeindeordnung NRW Gebrauch zu machen hat.
"Neue Investitionen dürfen die betroffenen Gemeinden nur mit Zustimmung der
Aufsichtsbehörde im Einzelfall durchführen wirtschaftliche Maßnahmen, zu denen
die Gemeinde nicht rechtlich verpflichtet ist, sind nicht zulässig".
Das
Überschuldungsverbot, welches den Gemeinden obliegt, hat unter anderem eine
Warnfunktion. Es soll schon im Falle einer drohenden Überschuldung die Gemeinde
und falls erforderlich auch die Aufsichtsbehördedazu veranlassen, alle Maßnahmen
zu ergreifen, die dazu beitragen können, den Eintritt der Überschuldung zu
vermeiden.kommt die Gemeinde dieser Verpflichtung nicht nach, hat die
Aufsichtsbehörde die erforderlichen Maßnahmen zu veranlassen und umzusetzen
OB Buchhorn will
sich Buchhorn mit seinen Dezernenten beraten, wo und was zu sparen ist. Am
Ende soll der Stadtrat den "100-Punkte-Sparplan" beschließen.Dies wird wegen der
zahlreichen LinkenIdeologen das größte Problem werden, wollen sie doch
insbesondere bezüglich des KAW ihre "Weisungen von oben"durchsetzen
– Schließung
Auermühle
– Nachdenken über
das Hallenbad Bergisch Neukirchen – Verkleinerung des Stadtrates und der
Bezirksvertretungen plus Senkung der Finanzierung der Fraktionen –
Reduzierung der Dezernentenstellen nach Ausscheiden von Finanzdezernent Rainer
Häusler – Abbau von städtischen Mitarbeiterstellen – durch Vakanzen und "noch"
ohne Kündigungen – Senkung des Besoldungsniveaus im Bereich der Führungsebenen –
Finanzierungsumstellung für die Kultur (etwa auch KAW??) und die Musikschule.
Stiftungen und Sponsoring der "reichen" Leverkusener sollen Lücken
füllen. Ansonsten müsse über Schließungen von Museum, Forum und anderem
nachgedacht werden. "Ich will das nicht, aber wir werden zu den Maßnahmen
gezwungen", sagte Buchhorn, zumal die Bezirksregierung ihn bestrafen werde,
wenn er sich verweigern sollte.
Mehr
Grundsteuer für Bahnstadt
Buchhorn will
weiter für die Realisierung der Gleisverlegung in Opladen kämpfen, die von
der Kölner Aufsicht wegen der Geldnot ausdrücklich abgelehnt wird. Das
nötige Geld (etwa acht Millionen Euro pro Jahr) hofft Buchhorn über eine
"befristete" Erhöhung der Grundsteuer B zu erwirtschaften. Die Gleisverlegung
sei keine Spaßveranstaltung, sondern das Projekt, mit dem Opladen als Standort
gerettet werden könne. "Wir müssen das machen, die Zeichen stehen auf Sturm",
sagt der Stadtchef.
Die
SPD-Fraktion bekräftigte gestern ihr Ja zur Gleisverlegung, offensichtlich ist
sie sich sicher, den Bürgern dann auf andere Art das Geld aus der Tasche zu
ziehen nach dem Motto Vernunft ade: "Watt mutt,dat mutt!"ohne Rücksicht auf
Verluste auf Seiten der Bürger. Deshalb: ändern Sie ihr Wahlverhalten, und
beschaffen Sie sich Fakten über Leverkusen, die entscheidungswichtig sind.
Die CDU setzt auf
die Entscheidung der rot-grünen Landesregierung. Lassen Sie sich als Bürger so
etwas nicht gefallen, insbesondere dann, wenn Sie ein Gewerbe betreiben oder
aber Immobilien besitzen. Ausgabeüberfreudige Sozialisten waren schon immer der
Untergang des Bürgertums. Daraus lassen sich auch die bisherigen
Pleiteentscheidungen der frühere Ratsfraktion und Ratsentscheidungen erklären,
die uns zudem gebracht haben, wo wir heute stehen: kurz vor der Pleite!
Statt sich der
Verantwortung zu stellen und zuzugeben, dass man diese Entscheidungs und Finanz-
wie Wirtschaftsfehler selbst verursacht hat, verwendet man lieber die
amerikanische Methode, die hier zunehmend zur Mode wird, indem man morgens beim
Frühstück darüber nachdenkt:
Wen
kann ich heute für meine Fehler, die ich gestern gemacht habe, zur Verantwortung
ziehen?
Tolle Politiker!
Weiterer Irrsinn
der Stadt: Kein Geld für die Unterführungswände in Küppersteg (Infrastruktur!),
aber ein Kombibad bauen. Kein Geld für ein Bürgerbüro im Bezirk III, aber neue
Rathausmöbel. Kein Geld für einen Polizeiposten in Bezirk III, aber für
Fluxus-''Kunst''. (Schon mal darüber nachgedacht, solches Sondervergnügen mit
kostendeckendem Eintritt zu
finanzieren?)
Abrundung eines Kreisverkehrs, aber kein Geld, um festzustellen, ob die 200
Jahre alte Blutbuche im Schlosspark krank ist (lieber mal gleich fällen).
Verschwendung von Rathausfläche und damit Geld für Küche, Ruheraum und Dusche
für den OB.
Man wundert sich
über die Reaktion des RP. Als wüsste nicht jeder in der Stadt, dass die eigenen
Finanzmittel in 1-2 Jahren vollständig aufgebraucht sind.
Erschrecken, dass
man die "Smidt-Arena" als Eigentümer und Vermieter Instand halten muss.
Erschrecken, dass auch die Flure und nicht nur die Aktionsräume im ''Rathaus''
Geld kosten. Oh mein Gott/Allah!
NSDAP und /oder
HoneckerSystem der Mauermörder hätten es bei undemokratischem Verhalten nicht
anders gezeigt. Was stört einfach weg! Auch wenn es nicht den klassischen
Demokratieregeln entspricht oder gar verfassungswidrig ist. Das gilt auch für
den Versuch des Verdrängens anderer Demokraten (nicht kommunistischer
Volks-Demokraten!). Diesmal ging der entsprechende Schuß sogar von der CDU über
das Ratsmitglied Hebbel aus.
Abwahl des
pro-NRW-Fraktionsvorsitzenden Markus Beisicht
aus dem Leverkusener Integrationsrat
rechtswidrig
Der Leverkusener Rat bzw. die Leverkusener
Verwaltung ist offenbar nicht in der Lage
ordnungsgemäß Ratsmitglieder für den
Leverkusener Integrationsrat zu bestellen.
Der
pro-NRW-Fraktionsvorsitzende Rechtsanwalt
Markus Beisicht wurde bekanntlich im letzten
Jahr in den Leverkusener Integrationsrat
gewählt. Er beteiligte sich dort intensiv an
den Debatten mit politisch unkorrekten
Beiträgen, was bei der Ratsmehrheit und
insbesondere der Multi-Kulti-Lobby für
Verdruss und Unmut sorgte. Dies konnte
natürlich nicht länger hingenommen werden.
Also mussten die Altparteien handeln. Es
wurde dann der Konsens der Fraktionen
aufgekündigt und entschieden die Anzahl der
Mitglieder des Integrationsrates
rechtswidrig zu verkleinern, damit Beisicht
herausgekegelt werden konnte. Am 12. Juli
war es dann soweit. Die Altparteien
jubilierten; es war ihnen gelungen den
Störenfried aus dem Gremium herauszuwählen.
Die pro-NRW-Ratsfraktion wandte sich
daraufhin an die Kölner Bezirksregierung mit
der Bitte, die offenkundig fehlerhafte
Entsendung der Ratsmitglieder vom 12. Juli
2010 zu korrigieren.
Die
Kommunalaufsicht stellte nunmehr fest, dass
die Wiederholungsabstimmung im Rat der Stadt
Leverkusen am 12. 07.2010 eklatant
rechtsfehlerhaft war. Insbesondere die
vorgenommene Reduzierung der Ratsmitglieder
sei offenkundig rechtswidrig. Sachliche
Gründe für eine Reduzierung, wie etwa bei
der Festlegung von Ausschussgrößen die
Arbeitsfähigkeit des Gremiums, wären hier
nicht erkennbar.
Es ging ja
auch nicht um sachliche Gründe, sondern
ausschließlich um die Abwahl des
pro-NRW-Fraktionsvorsitzenden! Die Sache
ähnelt dem Verbißversuch der SPD an
Sarrazin.
Hierzu erklärt
der pro-NRW-Fraktionsvorsitzende
Rechtsanwalt Markus Beisicht:
„Erneut hat
unsere Ratsfraktion der Ratsmehrheit bzw.
der Leverkusener Stadtverwaltung
Nachhilfeunterricht in Sachen
Rechtsstaatlichkeit und Minderheitenschutz
erteilen müssen. Im Kampf gegen pro NRW
gelten offenbar andere Regeln. Es findet
keinerlei argumentative Auseinandersetzung
statt. Vielmehr versucht die Ratsmehrheit,
im Geiste Erich Honeckers, die unbequeme
Ratsfraktion mit Brachialgewalt aus den
Gremien zu entfernen. Die etablierten
Ratspolitiker sollten sich schämen! Ihr
Verhalten schadet der Demokratie und dem
Ansehen der Kommunalpolitik in Leverkusen.
Wer im Kampf gegen pro NRW die
gleichberechtigte Mitwirkung aller
Ratsmitglieder am Willensbildungsprozess
außer Kraft setzt, verlässt den Boden des
demokratischen Rechtsstaats!“
Beiträge: Zu pauschal
vom Rat ohne Diskussionswilligkeit undemokratisch abgelehnte Themen
(Gesamtbesetzung 68 Ratsmitglieder, 3 davon PRO
NRW)
68
anstelle der normalerweise 58 Ratsherren und -frauen haben im neuen Rat Sitz und
Stimme. Überhangmandate bei der CDU und der Ausgleich für andere Parteien haben
zu der Sitzvermehrung geführt.
Neun
Parteien und Gruppierungen sitzen im Rat, die Mehrheitsfindung wird schwierig.
BILD: RALF KRIEGER
Neun Parteien und Gruppierungen sitzen im Rat, die Mehrheitsfindung wird
schwierig. BILD: RALF KRIEGER
Leverkusen - Dem neuen
Rat gehören an:
Für die CDU (22 Sitze):
Klaus Hupperth, Reinhard Buchhorn, Raimund Gietzen, Bernhard Marewski, Irmgard
von Styp-Rekowsky, Gisela Schumann, Andreas Eckloff, Christopher Krahforst, Paul
Hebbel, Thomas Eimermacher, Ursula Behrendt, Rudolf Müller, Albrecht Omankowsky,
Sebastian Newiadomsky, Christine Richerzhagen, Hermann-Josef Kentrup, Annegret
Bruchhausen-Scholich, Rüdiger Scholz, Stefan Hebbel, Martin Steinkühler, Ulrich
Wokulat, Bernhard Josef Miesen (alle direkt gewählt).
Für die SPD (17 Sitze)
direkt gewählt: Eva Lux, Dieter März, Gerhard Masurowski, Marlene Echterhoff,
Erhard Gipperich, Jürgen Scharf. Über die Reserveliste: Ernst Küchler, Walter
Mende, Peter Ippolito, Ingrid Geisel, Hans Klose, Uwe Richrath, Heinz-Gerd Bast,
Wolfgang Pockrand, Nina Lepsius, Oliver Ruß, Ferdinand Feller.
Für die Bürgerliste
(sieben Sitze) zieht Erhard Schoofs als direkt gewählter Ratsherr ein, die
übrigen Mitglieder der Fraktion kommen über die Reserveliste: Barbara Trampenau,
Karl Schweiger, Klaus-Peter-Gehrtz, Sonja Schmitz, Stefan Manglitz, Michael
Quatz.
Alle anderen Parteien und
Gruppierungen haben keine Direktmandate gewonnen und besetzen ihre Sitze
ausschließlich über die Reserveliste. Dies sind für die Grünen (sieben
Sitze): Roswitha Arnold, Gerhard Wölwer, Marita Schmitz, Stefan Baake, Frank
Hasivar, Martin Keil, Dirk Danlowski. Für die FDP (fünf Sitze): Monika
Ballin-Meyer-Ahrens, Wolfgang Blümel, Friedrich Busch, Jochen Ries, Agnes Pötz.
Für Pro OP (drei Sitze): Markus Pott, Gerhard Hohns, Uwe Becker; für die Freien
Wähler (zwei Sitze): Alfred Mertgen, Thomas Wolf; für Pro NRW (drei
Sitze/Fraktion): Markus Beisicht, Susanne Kutzner, Peter Clouth; für die
Linkspartei (zwei Sitze, also keine Fraktion!): Ruth Tietz, Manuel Lindlar (seit 7/10).
Sitzungen und deren
Ergebnisse (bezogen auf Anträge
von PRO NRW!)
Bedenken Sie bitte bei Ratsvorträgen, dass der Sprecher
4 Minuten zum vortragen hat, 4 Minuten und nicht mehr. Man unterstellt dabei
hinreichende vorausgegangene Zeit für Diskussionen im Rahmen der Behandlung des Themas in den
vorausgegangenen Ausschußsitzungen. In der Praxis: Blanke Theorie. Bei
komplexen Themen ein Unding auch mit Hinsicht auf demokratische
Grundwertediskussionsmöglichkeit zum Wohle der
Bürger-Gemeinschaft. Haben Sie dann noch Leute vor sich sitzen, die durch ihr
Verhalten und vorherige Absprache "per Anweisung von oben" aus
reiner Ablehnungshaltung mentalen Widerstand
anzeigen, ist der Sinn eines demokratischen
Parlamentes entstellt. Die Ablehnung des "Selbstdenkens" resultiert aus von "der
Parteiführung" kommender
Anordnung mit pawlowschem Reflex: "Pro NRW sind Nazis", ohne dass auch nur ansatzweise
dafür Beweise oder Sachverhalt erbracht werden könnten. Um nicht in die
Beweispflicht zu kommen, wird jede Diskussion abgelehnt. Tolle
Ratsmitglieder?Fehlende parlamentarische Kultur.
Ratssitzung 26.10.2009
Änderungsantrag vom 23.10.2009 zur
Senkung der
Auslagenerstattung für Fraktionen, Gruppen und Einzelmitgliedern Vorlage 0132/2009
dafür 65 (OB, CDU, SPO, Bündnis 90/Die Grünen, Bürgerlüste,
Freie Wähler OWG-UWG, FDP, OP, die Linke)
dagegen 3 (pro NRW)
Der Vortrag des Kämmerers war
eindeutig: Bei "weiter so" ist Leverkusen in 2-3 Jahren endgültig pleite.
Ähnlich der modernen amerikanischen lebensart, "Wen kann ich heute für meine
Fehler von gestern verwantwortlich machen?" wird eigenes Mitwirken am
Pleitezustand der Stadt völlig ausgeblendet. Es sind und waren das Land und der
Bund, die das veranstaltet haben. Das gerade die nahe liegende Stadt Langenfeld
und auch Düsseldorf seit Jahren positiv wirtschaften, wird ausgeblendet.
Der Vorschlag der pro Bewegung, die
Auslagenerstattung zu Gunsten der Stadt zumindest für einige Zeit zu halbieren,
wird abgelehnt. Es geht eben nur um " die Kohle" (linkes Neudeutsch),wie
sich unschwer erkennen läßt.
______________________________
Ratssitzung 14.12.2009
Einrichtung einer ambulanten Forensik an der Rheinischen
Landesklinik Langenfeld- Antrag der Fraktion pro NRW vom 3.11.09 mit Stellungnahmed vom 9.11.2009 Nr. 0164/2009
Unheilbare oder sog.
"Schwere Fälle" haben freien Zu- und Ausgang inmitten der Bevölkerungen von
Leverkusen, Langenfeld und darüber hinaus. Bewußt wird ein unberechenbares
Gefahrenmoment für die Bevölkerung, insbesondere die Jugend geschaffen, nachher,
nach Zugriffen durch die Sitten-Täter wird es wieder Keiner gewußt, gewollt und
vorausgesehen haben. Der ursozialistische Falsch-Gedanke, der Täter ist nur
Täter wegen seiner Lebensumstände, das richtige Umfeld führt zur Änderung seiner
Verhaltensweise, nimmt auch hier wieder unheilvoll seinen Lauf, initiiert durch
die Parteien im Leverkusener Rat, außer der PRO Bewegung
_________________________________
Entgeltsordnung für die Hallen - und Freibäder und
Entgeltsordnung für das Freizeitbad CaLevornia des Sportpark Leverkusen
0107/2009
Verwaltungsvorlage
dafür 59 (OB, CDU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen, Bürgerliste,
FDP, Frei Wähler OWG-UWG, OP, Die Linke)
dagegen 3 (pro NRW)
Änderungsantrag der Fraktion pro NRW vom 11.12.2009
0243/2009 (Senkung)
Wo kein Geld vorhanden ist, läßt sich
auch nichts bauen, so einfach ist das. Wenn man vor diesem Hintergrund die
Erklärungen, Absichten und Planungen der anderen Parteien sieht, faßt man sich
ungläubig an den Kopf.Kein Wunder, dass solche Leute Leverkusen in die Pleite
geritten haben.
________________________________
Ratssitzung vom 22.03.2010
Aufteilung von Gewerbeflächen - Antrag der Fraktion pro NRW
vom 26.1.2010 Nr. 0347/2010
Um Geld ausgeben zu
können, muß erst welches haben. In der Regel u.a. auch durch Einnahmen aus
Gewerbe- und sonstigen Wirtschaftsbetrieben. Dazu muß ein ideales Umfeld zur
Ansiedlung neuer Unternehmen für Mittelstandsbetriebe wie z.B in Langenfeld,
Düsseldorf und anderen Städten erfolgreich praktiziert, geschaffen werden. Die
Einnahmemasse wird nicht durch Groß- vielmehr durch Kleinbetriebe
gestellt. Wichtig ist hier, gerade gegründeten neuen Betrieben eine preiswerte
Startposition zu verschaffen, die sie nicht durch zu hohe Kosten in den
Anfangsjahren stranguliert. Grundstücksmieten sind einer der größeren
Kostenposten; im Anfangsstadium kennt der Betrieb sein Wachstum noch nicht im
Voraus, kann bei erwerbbaren kleineren Grundstücken kostensparend beginnen, um
in Ruhe zu wachsen und dann ggf. auf größere Grundstücke zu wechseln. Nach
diesem Programm wird z.B. in Großbritanien sehr erfolgreich verfahren. Erkennbar
fehlt den Leverkusener Parteien außer der Pro Bewegung der diesbezügliche
Weitblick, ein weiterer Faktor der undemokratischen Pleitebewegung dieser
Parlamentarier.
_________________________________________
Anfrage der Fraktion
pro NRW vom 3. März 2010
Anfragen sind noch
nicht Gegenstand von Ratssitzungen, gingen aber der Vorbereitung, um im Rahmen
der von der Verwaltung abgegebenen Stellungnahmen gegebenenfalls entsprechende
Anträge zu stellen.
Diese Anträge werden
dann unter der Rubrik "z.d.A ( zu den Akten) von der Verwaltung veröffentlicht.
Die Veröffentlichung
erfolgte unter dem 5. Mai 2010, sie gab Anlass, für pro NRW, Akteneinsicht zu
nehmen, die insoweit erfolgt ist und haarsträubende Zustände im Rahmen des
Bestandes des Kulturausbesserungswerkes und die Vergabe entsprechender
Fördermittel zu Tage treten lässt.
Die
verbrauchten Leverkusener Rathausparteien haben gestern mal wieder ihre Muskeln
spielen lassen. Nahezu einmütig haben sie gegen die Stimmen von pro NRW den pro
NRW-Fraktionsvorsitzenden Markus Beisicht aus dem Integrationsrat heraus
gewählt, obwohl dieser am Anfang der Legislaturperiode völlig korrekt und
einstimmig als stimmberechtigtes Ratsmitglied in den Integrationsrat gewählt
worden war.
Beisicht hätte sich in dem Gremium „daneben benommen“ und „gestört“. Die pro
NRW-Fraktion wird diesen Anschlag auf die demokratische Kultur in Leverkusen
durch die zuständige Bezirksregierung rechtlich überprüfen lassen. Demokratische
Opposition ist in Leverkusen offenbar weder im Integrationsrat noch im Stadtrat
erwünscht, praktizierter Rassismus und Diskriminierung pur. Die die
Arbeiterinteressen zu vertreten vorgeben, benehmen sich nach Gutsherrenart:
unerwünschtes wird diskussionslos ausradiert. So etwas hatten wir doch schon 2 x
, oder?
Sicherstellung des
Datenschutzes-Antrag der Fraktion pro NRW vom 18.5.2010
Zum "Datenschutz",
ging es um einenVorfall bei der letzten Ratssitzung. Ein WDR Reporter filmte auf
den Ratstischen liegende Unterlagen, betreffend öffentliche wie nichtöffentliche
Behandlungsfragen ab, also einschließlich der nichtöffentlichen, die an den
Plätzen der nicht anwesenden Ratsmitglieder ausgelegt wurden.
Es kann nicht in
der Verantwortung entschuldigter und nicht anwesender Ratsmitglieder liegen, von
der Verwaltung ausgelegte Tischvorlagen mit persönlichen Daten von den Tischen
zu entfernen, damit nicht verpflichtete Bürgerinnen und Bürger auf die sensiblen
Daten keinen Zugriff erhalten.
Vielmehr hat die
Verwaltung und der jeweilige Fraktionsvorsitzende oder ein entsprechend
Beauftragter dafür zu sorgen, dass insbesondere geschützte "nicht-öffentliche"
Daten nicht in die Hände Unbefugter gelangen.
Dabei spielt es
letztlich auch keine Rolle, ob der Reporter des WDR die durch die
widerrechtlichen Aufnahme zur Kenntnis genommenen Daten nun verwertet hat oder
nicht. Allein die Tatsache, dass er die Gelegenheit hatte und diese nutzte,
muss Konsequenzen haben.
Abgelehnt: 65 dafür 3
(Pro Bewegung)
Die öffentliche Verwaltung befindet sich im
Umbruch:. Viele Dienstleistungen sollen den Bürgern künftig im Internet zur
Verfügung stehen und auch untereinander wollen die Behörden effizienter
kooperieren, damit Verwaltungsvorgänge schneller ablaufen. Doch die öffentlichen
Mittel für diese Aufgaben sind knapp und die technischen Anforderungen, zum
Beispiel bei Sicherheit und Datenschutz, sind hoch. Das kann man verstehen, es
wird aber mehr nur darüber geredet als wirklich Datenschutz betrieben.
Warum gerade in
Ratssitzungen nicht genügend auf die Wahrung und Geheimhaltung von Daten
allgemein, insbesondere aber auch den als „Nicht-öffentlich“ bezeichneten Daten
Wert gelegt zu werden scheint, ist nicht nachvollziebar, es sei denn
Ausnahmefehler.Gleichwohl hat die Verwaltung dafür zu sorgen, dass
geschützte Daten nicht in die Hände Unbefugter gelangen. Dabei spielt es auch
keine Rolle, ob der Reporter des WDR die durch die widerrechtlichen Aufnahme zur
Kenntnis genommenen Daten verwertet hat oder nicht. Allein die Tatsache, dass er
die Gelegenheit hatte und diese nutzte, muss für die Zukunft Konsequenzen
haben. Jeder, sich diesem Antrag nicht anschließt, zeigt, dass ihm an
Datenschutz trotz vieler Zitate nicht ernsthaft gelegen ist. Insbesondere
Politiker können sich das aber nicht leisten!
Öffentliche Sicherheit
und sozialer Friede in Wiesdorf- Antrag der Fraktion pro NRW vom
27.5.2010
Jeder weiß, wer gemeint ist, aber
keiner spricht's aus. Sarkastisch schloß die linke SPD Bürgermeisterin Eva Lux
den Bericht Beisichts mit "ja,ja, sozialer Unfriede in Wiesdorf?!" und
würgte die Diskussion ab. Lassen Sie sich als betroffener Bürger dieses Problems
nicht abwimmeln und nehmen Sie Kontakt mit uns bei gegebenen Anlässen dieser
besprochenen Truppe auf.
Das Problem "Clan-Familien" mit
eigenem Gewaltdurchsetzungsbegriff zur Wahrung der Familienehre ist nicht Neues
und nimmt in Deutschland an Bedeutung zu.Wehret den sonst nicht mehr
aufzuhaltenden Anfängen! Weil:
Neuestes Beispiel:Die Welt
19.7.2010:
"Jugendrichterin
Heise greift in
Buch arabische Clans an"
Ein
5teiliges Interview mit dem Journalisten
GerhardWisnewski
“Geheimsache Heisig” – eine Menge
Argumente, warum deren angeblicher Selbstmord in Zweifel gezogen werden kann /
muß.
Interessant sind auch der 4. und 5. Teil. Dort werden weitere merkwürdige
“Selbstmorde” in Berlin besprochen.
Ende Juli
soll das Buch der verstorbenen Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig
erscheinen. Darin beschreibt sie ihre Erfahrungen mit jugendlichen
Intensivtätern und leitet daraus mögliche Konsequenzen ab. Jetzt sind erste
Auszüge erschienen. Jugendliche Schwerkriminelle,
die oft 30 und mehr erhebliche Straftaten verübt haben, besitzen nach Angaben
der Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig, die sich Anfang Juli 2010 das Leben
nahm, zu etwa 90 Prozent einen Migrationshintergrund. Etwa 45 Prozent der Täter
geben an, arabischer Herkunft zu sein, 34 Prozent besitzen türkische Wurzeln.
Das schreibt die 48-Jährige in ihrem Buch "Das Ende der Geduld", das am 26. Juli
im Herder Verlag erscheinen wird und aus dem der "Spiegel" einige Seiten vorab
druckte.
Mehr als ein Drittel der
jugendlichen Intensivtäter, rund 220, wohnen und verüben ihre Straftaten im
Berliner Bezirk Neukölln. Damit wird der Stadtteil zu einem besonderen
Schwerpunkt von Jugendkriminalität.
Die Täter, so Heisig, lebten
zumeist in Großfamilien mit sechs und mehr Kindern. Bei Verübung der ersten
Straftaten sind die Jugendlichen oft noch unter 14 Jahren und damit
strafunmündig. „Manchmal wird seitens des Jugendamtes eine Familienhilfe
eingerichtet“, schreibt Heisig. Mitunter seien wegen der Größe der Familien bis
zu drei Sozialarbeiter im Einsatz, „deren Bemühungen werden von den Familien
häufig abgelehnt, oft unterbleibt jede Mitwirkung“. Auch an den Schulen seien
die Lehrer oft überfordert. „Ich habe immer wieder den Eindruck, die Schulen
werfen die Jugendlichen einander zu wie heiße Kartoffeln. Sie beklagen, sie
seien nicht in der Lage, mit Kindern aus diesen Familien umzugehen.“ Das
Jugendamt müsse eingreifen, heiße es. Doch dort schiebe man wieder den Schulen
die Verantwortung zu.
In dieser Situation machten
die Jugendlichen oft weiter wie bisher. Manch einer, so berichtet die Autorin in
ihrem Buch aus ihrer Erfahrung als Neuköllner Jugendrichterin, werde am
Vormittag verurteilt und verübe am Nachmittag die nächste Straftat.
Heisig verweist darauf, dass
es in Deutschland zugewanderte Menschen gebe, die nie vorgehabt hätten, sich
einzufügen, sondern „schon immer in einer parallelen, in einigen Fällen rein
kriminell ausgerichteten Struktur“ gelebt haben und aus ihrer Sicht „weitgehend
beabsichtigen, damit fortzufahren“.
Großfamilien mit Hunderten
polizeilichen Ermittlungsverfahren
In diesem Zusammenhang
verweist sie auf die sogenannten Clans, die nach ihren Erkenntnissen einige
Tausend Menschen umfassen und von denen es in Deutschland zehn bis zwölf geben
soll. An diese Familien komme der Staat nicht heran. „Eine Großfamilie bringt es
ohne Probleme auf Hunderte polizeilicher Ermittlungsverfahren.“ Die Clans lebten
ausschließlich nach ihren Gesetzen, die Kinder würden weitgehend unkontrolliert
in kriminellen Strukturen aufwachsen. Die männlichen Mitglieder seien massiv zu
Gewalt bereit. Die Wahrung der Familienehre sei oberstes Gebot: „Wer die
eigenen Leute an die Deutschen verrät, riskiere sein Leben.“
Die Jugendrichterin hat in
ihrem Buch massive Anstrengungen im Kampf gegen diese kriminellen arabischen
Großfamilien gefordert. Sie beschreibt eine Drogenmafia, die gezielt Kinder und
Jugendliche aus palästinensischen Flüchtlingslagern nach Deutschland schleuse.
In Beirut würden sie in Flugzeuge gesetzt, müssten ihre Pässe bei Schleusern
abgeben und meldeten sich bei der Einreise als staatenlos und asylsuchend. Die
jungen Männer würden hier bei arabischen Großfamilien untertauchen und als
Drogendealer angelernt, heißt es in dem Auszug. Der neueste Trend der Banden sei
es, Jugendliche unter 14 Jahren heranzuschaffen, da sie strafunmündig seien.
Die arabische Mafia habe den Handel mit harten Drogen in Deutschland fest in der
Hand. Heisig schrieb, bei der Einreise müsse etwa viel konsequenter
kontrolliert werden. „Was gegenwärtig geschieht, ist, wie in so vielen
Bereichen, blankes Wegsehen und Herumlavieren.“
Gerade in den vergangenen
Wochen waren in Berlin wiederholt Kinder, Elf- und Zwölfjährige, beim
Drogenhandel von der Polizei ertappt worden.
Auf sämtlichen Ebenen müsse
geprüft werden, „welche Maßnahmen wir den Clans entgegensetzen können“, forderte
Heisig. Staatliche Institutionen wie die Jugendhilfe seien weitgehend machtlos.
Sie denke, dass die Furcht vor den kriminellen Familien alles andere überwiege,
schreibt Heisig. Denn hinter vorgehaltener Hand heiße es: „Man kann kein Kind
zwangsweise aus einem arabischen Clan nehmen. Die Familien erschießen jeden, der
das versuchen sollte.“
Datenschutz dürfe nicht dem Täterschutz
dienen
Die Richterin plädierte in
ihrem Buch dafür, Datenschutz dürfe nicht dem Täterschutz dienen. Wenn der
deutsche Staat diese Familien weiter ohne jede Gegenleistung mit Kindergeld und
Sozialleistungen unterstütze, „obwohl sie die Gesellschaft hemmungslos
schädigen, blamiert er sich auf Äußerste und lädt zur Nachahmung ein“.
Die 48-jährige Heisig
war Anfang Juli 2010 nach mehrtägiger Suche tot in einem Wald im Norden
Berlins entdeckt worden. Wenige Tage zuvor, am 28. Juni, hatte Heisig dem Verlag
Herder (Freiburg) letzte Korrekturen zu ihrem Erfahrungsbericht über den Kampf
gegen jugendliche Kriminelle durchgegeben. Es war der Tag, an dem die
Juristin das letzte Mal lebend gesehen wurde. Über die Gründe für ihren Tod
gibt es nur Spekulationen. Heisig hatte das Neuköllner Modell initiiert, nach
dem jugendliche Straftäter nach einem Delikt schnell und nicht erst Monate
später bestraft werden sollen, um erzieherische Wirkung zu erreichen. Damit war
sie bundesweit bekannt geworden. Seit Juni gilt das vor mehr als zwei Jahren
begonnene Projekt in ganz Berlin. dpa
Dem Eingeweihten kommt das
gleich gelagerte Problem auch bei den mobilen Minderheiten direkt in den Kopf.
Wo ist für Leverkusen der Unterschied, wenn Anzeigewilligen in Leverkusen von
der Polizei bezüglich der "mobilen Minderheit" empfohlen wird, es besser zu
lassen oder Gerichtsvollzieher die Anweisung von oben haben, "im Clan" nicht zu
vollstrecken. Wohl auch "nicht bekannt" ,Frau Lux, wie so Vieles bei den Roten
und Grünen aus ideologischer bürgerfernen Sichtweise , wo Realitäten
einfach ideologisch ausgeblendet werden.
Wie auch hier!
Ihre Politiker, die Sie gewählt
haben, wollen, so durch Eid versprochen "zum Wohle des Deutschen Volkes"
agieren. Halten Sie ihnen vor, dass auch in Leverkusen sie es außer Pro NRW in
kulturverräterischer Weise nicht tun. Wir packen die Probleme an. Helfen Sie uns
durch vertrauliche Information, wir reagieren für Sie!
Resolution zum Schutze von
Minderjährigen vor sexuellem Mißbrauch -Antrag der Fraktion pro NRW
28.6.2010
Buh-Effekt des Vortrags, kein Wunder
wenn man den eigentlichen Verursachern/Mitverursachern des Problems aggressiv rethorisch zu
Leibe rückt, die selbst im Stadtparlament sitzen. Die Wahrheit des
Mitverschuldens möchte man nicht gerne hören, zumal die gleichen
Verursacher nun auch in der NRW-Landesregierung sitzen.
A) Ausgangspunkt war das
Gewaltverbrechen eines Afghaners, der ein 10-jähriges Mädchen in der eigenen
Wohnung vergewaltigt hatte. Das Mädchen hatte dummerweise verlauten lassen, dass
die Eltern nicht da seien. Der Mann erhielt 2 1/2 Jahre auf Bewährung mit
Rücksicht auf sein Heimatland und dortige Usancen. Eine Privilegierung gegenüber
gleichem Gewalttäter aus der deutschen Urbevölkerung? Natürlich müßte man als
Jurist zunächst die gesamte Akten prüfen. Gleichwohl reicht das gerichtliche
Vorgehen an eine ganze Reihe ähnlicher Delikte und Verfahren heran, in denen
erkennbar ebenfalls wegen Migrationshintergründen Boni verteilt wurden. Berechtigt
und welcher "Bonus"?
Dagegen richtete sich der Vortrag, der vom Thema wie der zu fühlenden Abwehr-Atmosphäre deutlichen
angeordneten Denkwiderstand auf Seiten der anderen Parteien erkennen ließ.
1. Neben strafrechtlichen Vorschriften
müßte bei Ausländerbeteiligung und dem Versuch Migranten-Boni zu verteilen,
zunächst auf die
UNESCO Deklaration 1978
(Rassen und Rassenvorurteile), die Bestandteil deutschen wie europäischen Rechts
ist, zurückgegriffen werden. Die sagt aber gerade, dass Urbevölkerung wie Migranten vom Staat gleich zu behandeln sind.
2. Genau
dagegen im Sinne einer bewußt vorgenommenen Diskriminierung der Urbevölkerung
zu Gunsten von Migranten ist die
Affirmative Action (bewußte Diskriminierung) gerichtet, die sich auch auf
strafrechtliche Betrachtungsweisen bei Migranten entschuldigend erstreckt.
Affirmative Action bezeichnet institutionalisierte Maßnahmen, die
soziale
Diskriminierung im Sinne einer
Gruppenbenachteiligung verhindern oder vermindern soll. Eine Seite von zweien
wird damit zwangsweise aber immer systematisch behindert!
3. In der
KSZE wurde die positive Diskriminierung ebenfalls
verpflichtend eingeführt, um Menschenrechte und Grundfreiheiten
insbesondere der Minderheiten zu gewährleisten. Bei Muslimen wird dabei
schon nicht berücksichtigt, dass diese die westlichen Menschenrechte
entsprechend der
Kairoer Erklärung kulturell bewußt wegen ausschließlicher Geltung
des Korans und der Scharia ablehnen.
In
Deutschland wurde diese Affirmative Action Anfang der
1980er Jahre von der Bundesregierung unter
Helmut Kohl
programmatisch formuliert. Die damalige Ausländerbeauftragte der
Bundesregierung unter Kohl, die FDP-Politikerin
Liselotte Funcke,
Volker Schmidt
von der Berliner Senatskanzlei und Peter Menke-Glückert als Vorsitzender
der Gesellschaft für Zukunftsfragen gaben eine Schrift mit dem Titel
Ausländer oder Deutsche. Integration ausländischer Bevölkerungsgruppen
in der Bundesrepublik heraus, die 1981 im Kölner Bund-Verlag
erschien. Im Vorwort wird die Idee umrissen: „Für wenigstens zwei
Generationen muss für die Ausländer mehr getan werden als für die
Deutschen.“ Auf Seite 13 wird die Programmatik präzisiert: „Um den
Ausländern Chancengleichheit zu verschaffen, muss jedoch für
wenigstens zwei Generationen mehr für Ausländer getan werden als für
Deutsche.“ Rechtlich wurden sogenannte „positive Maßnahmen“
erstmals 2002 vom
Bundesverwaltungsgericht
(BVerwG) anerkannt und 2006 in Form des
§ 5 AGG (Allgemeines
Gleichbehandlungsgesetz) gesetzlich
verankert!
Wie sich das mit
dem grundgesetzlichen Grundraster-Politauftrag: "Zum Wohle des
Deutschen Volkes" vertragen soll, beschäftigt offenbar Niemanden.
Wie sich das bei dem Versuch der Integration einer anderen Kultur, die
die der Urbevölkerung aber ablehnt (Kairoer Erklärung), bleibt bei
diesem Spiel unbeantwortet. Mit Migranten aus dem gleichen christlichen
Kulturkreis, Italiener, Spanier, Portugiesen, gibt es integrativ gesehen
bekanntlich so gut wie keine Probleme.
B)
Der ungestörte Sexualschutz der Minderjährigen als
Betroffenen von Straftaten haben SPD wie Grüne und Kommunisten seit den
68gern systematisch im Rahmen des Programms Gender Mainstreaming
unterlaufen.
Der Grüne
Daniel Cohn-Bendit selbst bekennender Sexualpraktiker mit Kindern,
der die linke Sponti-Szene in Frankfurt in der 68er-Bewegung mit
anführte ist einer der Triebtäter. Er hatte in einem Buch Mitte
der 1970er-Jahre eindeutige Äußerungen in Richtung pädophiler Neigungen
getan …»In einem am 31. Januar 2001 in der Berliner Tageszeitung ›B.Z.‹
publizierten offenen Brief an Cohn-Bendit äußerte Bundesaußenminister
Kinkel schon damals, dass die Art und Weise, wie sich Cohn-Bendit mit
dem so sensiblen Thema, bei dem es um eine zentrale Frage der Moral
geht, auseinandersetzte, lasse sich ›weder mit der damaligen Situation der
antiautoritären Kindererziehung
noch mit Naivität erklären‹.
Mit einer
erstaunlichen Ausdauer seit Mitte der 1980er-Jahre setzen sich die Grünen dafür ein, dass die Gesetze
zum Schutz Minderjähriger §§ 175 und §§ 182 StGB abgeschafft werden
sollen. Damit wollten sie im Verbund mit der gesamten Linken schon vor
25 Jahren die Tabus sexueller Kontakte mit Jugendlichen ein für
allemal brechen. In einem Gesetzentwurf behaupteten sie, diese
Paragrafen »bedrohen einvernehmliche sexuelle Kontakte mit
Strafe und dienen damit nicht dem Schutz der sexuellen Selbstbestimmung.
Sie behindern die freie Entfaltung der Persönlichkeit
…« (Bundestagsdrucksache 10/2832 vom 4. Februar 1985). In Wahrheit
schützten früher diese Gesetze minderjährige Jungen vor homosexuellen
Handlungen.
Die linken Grünen
suchen bis heute nach wie vor ständig nach neuen Wegen, um Kindern und
Jugendlichen »ihre freie Sexualität« zu ermöglichen bei
gleichzeitiger Straffreiheit Erwachsener,
die sich an ihnen vergehen. Hier stellt sich die Frage, woran das
Interesse wohl größer sein mag: An freier Sexualität für Kinder und
Jugendliche, oder eher an der Straffreiheit für die fehlgeleiteten
Erwachsenen oder der Förderung des westlich-kulturellem Moralverfalles?
Abermals die
Partei der Grünen
brachte schon Anfang 1985 einen Gesetzentwurf
ein, der die Verführung von Mädchen unter 16 Jahren zum Beischlaf
sowie homosexuelle Handlungen an Kindern und Jugendlichen nicht mehr
unter Strafe stellt. Begründung: »die Strafandrohung behindere
Kinder und Jugendliche beim Herausfinden der ihnen gemäßen Sexualität«.
Auf ihrer Landeskonferenz in Lüdenscheid (März 1985) forderten die
Grünen in NRW, dass »gewaltfreie Sexualität« zwischen Kindern und
Erwachsenen niemals Gegenstand strafrechtlicher Verfolgung sein dürfe.
Sie sei »im Gegenteil von allen Restriktionen zu befreien, die ihr in
dieser Gesellschaft auferlegt sind«. Ebenso heißt es: »(...) gewaltfreie
Sexualität muss frei sein für jeden Menschen, unabhängig von Alter,
Geschlecht oder anderen Merkmalen (...) Daher sind alle Straftatbestände
zu streichen, die gewaltfreie Sexualität mit Strafe bedrohen.«
Hier klingt zum
ersten Mal durch, was die Grünen zwar vehement forderten, jedoch zunächst nicht durchsetzen konnten,
damals, Mitte der 1980er-Jahre, was allerdings zehn Jahre später dennoch
durchgedrückt wurde, heimlich, still und leise, durch eine Hintertür:
Nicht nur in Deutschland, sondern in nahezu allen europäischen Ländern
sowie in fast allen UNO-Staaten der Welt hielt das Programm
Gender Mainstreaming Einzug. Ein international beschlossener
Plan, durch welchen die Loslösung aller sexuellen Einschränkungen des
Menschen erreicht werden soll. Denn Gender Mainstreaming fördert die
Sprengung aller gängigen Wertvorstellungen wie Ehe, Treue und Familie,
es unterstützt vielmehr Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transsexuelle,
schafft dabei jegliche Moralgrenzen ab.
Die Ähnlichkeit der
heutigen KiTa-Gender-Programme mit den damaligen
Forderungen der Grünen ist frappant. Mitte der 1980er klangen die politischen Forderungen
folgendermaßen:»Schon in Kindertagesstätten oder Kinderläden
ist eine gleichwertige Darstellung lesbisch/schwuler Lebensformen
einschließlich der Sexualität erforderlich. Eine von Anfang an offene
und hemmungslose Auseinandersetzung mit Sexualität macht eine sogenannte
Aufklärung überflüssig.« Und: »Die problematische Sozialstruktur
unserer Stadt macht ein breites, aus öffentlichen Mitteln gefördertes
Angebot für die 10–14-jährigen Kinder notwendig. Wir setzen uns ein für
(...) eine freie Entfaltung der Sexualität.«
Das
Programm der Grünen zur Bundestagswahl 1987
forderte die Herabsetzung des Schutzalters gegen sexuellen Missbrauch
auf 14 Jahre. Und im Wahlprogramm der Alternativen Liste Berlin wurde
ebenso offen dafür plädiert, Pädophilen jegliche Umsetzung ihrer
Neigungen zu gewährleisten:
Sexualkundeunterrichtspflicht von Kindern an manchen Schulen
ist die andere scheinheilige linksgrüne Forderung.
Hierzu ist auch eine
Broschüre der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung,
die von höchster Stelle, nämlich im Auftrag des
Bundesfamilienministeriums, als »Elternratgeber« unter anderem
auch an Kitas und Kindergärten verteilt wurde.. Nur durch heftigste
Proteste wahrer Menschenrechtler musste Ursula von der Leyen vor
laufenden Kameras einen Rückzieher machen und das Schandwerk wieder vom
Markt nehmen. Folgende behördlich abgesegneten
Erziehungs-Empfehlungen waren
dort u.a. zu lesen:
Dass in den inzwischen
durch
Gender-Mainstreaming beeinflussten Kindergärten
(U3-Problematik) heutzutage Mädchen von klein an
ermutigt werden, mit Autos zu spielen und die anderen Kinder zu zwicken,
während die Jungen Kosmetikkörbe erhalten, sich die Nägel lackieren
sollen und Prinzessinnenkleider tragen müssen, fördert u.a.
linksdogmatisch gewollt die »Offenheit
der Kinder für andere sexuelle Einstellungen«.
Die Forderungen
linker, grüner und feministischer Gruppen und Parteien hören jedoch
nicht auf. Durch die weltweit fest verbindlichen Gender-Mainstreaming-
Maßnahmen, von der UNO und der EU unterstützt, sollen nun – endlich! –
die völlige Entfesselung und die komplette Enttabuisierung jeglicher
Sexualitätsformen in Riesenschritten vorangetrieben werden. In Kitas, in denen
zunehmend bereits Säuglinge betreut werden,
beginnt die Auflösung der männlichen und weiblichen Geschlechterrolle
mit dem einzigen Erfüllungsziel jeglicher sexueller Fantasien und
Wünsche der unchristlichen Urgesellschaft. Durch die U3 Regelungen in
den Kitas kommen die Initiatoren ihrem Ziel der direkten
Jugendbeeinflussung, wie bei Hitler und Honeckersystemen immer
näher. Mitschuldig machen sich die denkfaulen Eltern, die ihre Kinder
unbemerkt dieser Sittenzerstörung als "Material" zur Verfügung stellen.
Insbesondere die
Grünen
sind
dabei durch Unterwanderung der Medien längst an ihr Ziel gekommenWas sie offensiv zunächst nicht erreichen konnten, hat sich mit der
allmählichen Lösung aller Grenzen längst in unseren Alltag geschlichen
und ist inzwischen fest etabliert! Es ist die linke Ideologie-Politik,
die diese Programme nicht nur erlaubt, sondern durch Gender
Mainstreaming inzwischen nahezu weltweit massiv fördert!
Wer anders als die Linke
in ihrer Rot-Rot-Grünen Schattierung also hat ein erklärtes Interesse
daran, die heutigen Täter etwa zu schützen? Steckt dahinter vielleicht
politisch
gar
etwas ganz anderes? Eine
stille Billigung des Moralverfalls oder pure politische
Zerstörungsabsicht des west-demokratischen Systems? Weil zu Viele darin verstrickt
wären? Weil es beim Missbrauch an Kindern und Jugendlichen, an
Kinderprostitution, bei der es neben der Befriedigung unnatürlicher
sexueller Wünsche wie bei Drogen auch um viel Geld geht? Weil zu viele einflussreiche
Politiker und Entscheidende die Pädophilie inzwischen als etwas völlig
»Normales« betrachten? Und
weil seit
mehr als 20 Jahren die Grünen sich massiv für »das Recht auf Sexualität
mit Minderjährigen« einsetzen?
Geschwächt
sind jedenfalls von ihrer Einstellung heraus die Minderjährigen und
deren jugendliche Unberührtheit, veranlaßt durch linke politische
Parteien, die, wie gesagt auch im Leverkusener Stadtrat sitzen.
»Egal auf
welchen Fall von Missbrauch man stößt, eins haben sie alle gemeinsam:
Sexueller Missbrauch wird immer von Personen ausgeübt, die dem Opfer
körperlich, psychisch oder sozial überlegen sind. Der Missbrauch ist
selten zufällig, sondern meist geplant. In dem hier zur Frage stehenden
Fall war er zufällig. Der Täter aus einer anderen Glaubens- und
Kulturrichtung kommend, die sexuellen Kontakt mit Kindern schon im
jüngsten Alter erlaubt, erhält den "Affirmative Action - Bonus" im
Rahmen strafrechtlicher Praxis, obwohl seine Kultur die unsere,
insbesondere was westlich-jüdische Menschenrechte betrifft, ablehnt.
Diskriminierung pur gegenüber dem gleichen Täter aus dem deutschen
Urbevölkerungsbereich.
Das ist die bittere
wachsende Realität in Deutschland, in Europa, in aller Welt, da die
Ideen des "Gender Mainstreaming" ebenso wie "Affirmative Action" bewußt
eingesetzte Spielwiesen der Global Player "Sozialistische
Internationale" und "Kommunistische Internationale" sind.. Gender
Mainstreaming,von ALLEN Parteien außer der Pro Bewegung als
Täter oder Mitläufer unterstützt und vorangetrieben, in
zahlreichen Regierungsprogrammen, in allen Ministerien fest etabliert,
wird die konventionellen Wertmaßstäbe der Menschen dieser Welt in
sehr absehbarer Zeit vernichten, gleichzeitig aber keine neuen
Wertmaßstäbe setzen. Entfesselung, Enttabuisierung, Chaotisierung
der konventionellen west-demokratischen Ordnung! Sex, Porno, Rock’n
Roll, Brot und Spiele und Keiner merkt angeblich, was läuft! Was stören
da schon ein paar Missbrauchsfälle, über die sich doch nur die Spießer
wie die Pro Bewegung aufregen? Die gehören inzwischen längst zum
Ächtungs-Programm!
Kein Wunder also der Protest
der ertappten Täter bzw. Mittäter oder Anstifter auch im Leverkusener Parlament, und so was haben Sie
möglicherweise gar gewählt? Sie geben sich gutbürgerlich, lassen aber
nichts aus, um die Jugend zu destabilisieren. Neueste Aktion: U3, aber
das ist ein anderes Antragsthema. Sie merken hoffentlich selbst, welche
Brisanz dieses Thema enthält und sich wegen seiner Komplexität nicht in
4 Minuten Vortragszeit darstellen läßt, abgesehen davon, dass sich 65
von 68 Ratsmitgliedern merklich bemühen, das Thema nicht verstehen zu
wollen. SPD wie Linke und Jamaika-Koalition incl. CDU. Ich weiß
mittlerweile wahrhaft, warum ich CDU nach 39 Jahren ebenso wie
Rot-Rot-Grün nicht mehr wählen kann!
Man hat den Eindruck, viele der
Leverkusener wie Kölner Ratsmitglieder der gesamten anderen Parteien
sind sich kommunal gar nicht bewußt, Mitläufer von ganz oben
angeordneter, klassische Demokratien zerstörender, weil zersetzender
Links-Themen zu sein. Wie bei Adolf's Nazis oder Honeckers Kommunisten
wird nicht diskutiert, nur wie befohlen gedacht und reagiert.
"Kinder kommen", wie wiederholt schon festgestellt, " selten auf
andere Leute", was die Nazi- und Honeckerzeit hinreichend
nachvollziehbar macht. Hintergrundsbildung ist ein Fremdwort!
Anschließend will's wieder Keiner gewesen sein!
Verzögerte Umsetzung der U3-
Gesetzgebung analog Verfahrensweise Wuppertal- Antrag der Fraktion
Bürgerliste vom 11.6.2010
still under:
Video-Überwachung des
Neulandparks- Antrag der Fraktion pro
NRW
mit 3: 65 Stimmen gegen die
Fraktion Pro NRW abgelehnt. Sie sehen , was man von Ihrer Sicherheit und
öffentlichem Eigentum hält
Sondersitzung Rat Leverkusen
9.8.2010 Dauer ca. 10 Min. Abstimmung 3 (Pro NRW)./. 65
Die Apparatschik-Automaten
:
CDU, SPD, FDP mit Linken gegen Bürgerinteressen
CDU-Fraktionschef Hupperth scheint sich im Leverkusener
Stadtrat inzwischen ganz auf Kommunistenkurs zu befinden. Mit der Einheitsschule
haben sich die Christdemokraten nebst OB Buchhorn offenbar abgefunden. Anders
lässt es sich nicht erklären, dass sich alle anderen Parteien einer Diskussion
über die Zukunft der Leverkusener Schullandschaft verweigert haben, die durch
die von pro NRW beantragte Sondersitzung möglich gewesen wäre.
Aggressiv, laut und ohne jedes Argument reagierten die
Altparteien auf die von pro NRW erzwungene Sondersitzung des Leverkusener
Stadtrates über die Zukunft der Schullandschaft in der Stadt. Der pensionierte
Grundschullehrer und Fraktionschef der CDU, Hupperth, stimmte mit den
Kommunisten der Linkspartei, der SPD und allen anderen Fraktionen auf
Nichtbefassung desRates mit dem von pro NRW auf die Tagesordnung gesetzten
Problems. Die Bürgerbewegung hatte mit dem Entwurf einer Resolution auf ein
Bekenntnis des Rates für den Erhalt des gegliederten Schulwesens dringen wollen.
Als dringlich war die Sitzung deshalb angesetzt worden, weil sich die neue Landesregierung in ihrem
Koalitionsvertrag die Ausweitung der Einheitsschulen im Land zum Ziel gesetzt
hatte. Die Einführung dieser von der Mehrheit der Eltern abgelehnten Schulform
solle über die Kommunen erfolgen. Überdies wollte sich pro NRW mit dem Thema
Gewalt an Schulen durch Islamisierung beschäftigen, wie sie in anderen Städten
des Landes immer offenbarer wird. Pro-NRW-Fraktionschef Markus Beisicht betonte,
dass dies kein guter Tag für Eltern und Schüler in der Stadt sei. Die
Altparteien hätten mit ihrer Weigerung zur Diskussion gezeigt, dass ihnen das
Schicksal der Schulen egal sei: „Es ist schon ein absoluter Nullpunkt der
Parlamentskultur, dass im Stadtrat ungestraft gepöbelt und herumgeschrien werden
darf, ohne dass für Ruhe und Ordnung gesorgt wird. Die Altparteien entziehen
sich nicht nur einer offenen Diskussion, sondern zeigen mit ihren Pöbelattacken
auch, dass sie mit Demokratie und Freiheitsrechten auf Kriegsfuß stehen.
Immerhin ist die Situation in der Stadt nun klar geworden: Außer pro NRW mochte
sich keine Fraktion für das gegliederte Schulwesen bekennen. Dass die CDU mit
der Linkspartei hier im
Schulterschluss steht, zeigt im Übrigen, dass das ganze
Gerede von Herrn Laschet in Düsseldorf, man wolle einen Linksruck verhindern,
nur Ankündigungsrhetorik ist. Pro NRW wird sich von dieser
Diskussionsverweigerung nicht beeindrucken lassen. Wir werden für den Erhalt des
Gymnasiums, der Realschule und der Hauptschule in der Stadt kämpfen. Die Eltern
wissen wir dabei an unserer Seite. Und diese wissen nun auch, dass die
Altparteien kein Interesse an dem Erhalt der erfolgreichen Schullandschaft in
der Stadt haben.
Dass sich CDU, SPD, FDP, Grüne und Linke nicht für die Gewalt
an Schulen interessieren, wird bei den Bürgern der Stadt ebenfalls registriert
werden – auch wenn die lokalen Medien wieder noch nicht einmal die Hälfte vom
Geschehen berichten werden.“
Sandra Kruse
Worum geht es dabei?
Angeblich geht es um
ein „sozialgerechtes Schulsystem“. Was soll dabei „sozial gerecht
„ bedeuten? Die Deutungshoheit nehmen die Linksparteien für sich in Anspruch,
treu und ideenlos im Gefolge die FDP und die CDU. In der Definition ist dabei
sozial gerecht nach deren Deutung so zu verstehen, dass "sozial ist, was
gleich macht". Marx und das 19. Jahrhundert (Lamarck)
lassen grüßen. Faktisch wird im Vergleich zur früheren Gesellschaftsform
Deutschlands ein soziales Durcheinander geschaffen. Wenn man berücksichtigt,
dass Berlin in den letzten 10 Jahren 23 Schulreformen ohne positives Ergebnis
durchgezogen hat, spricht dies bereits als fehlgeleitetes ideologisches
Reformprogramm deutliche Sprache, dass es jedenfalls in schulpolitischer
Richtung "nach unten", also in die falsche Richtung, geht. Ziel ist,
dass Realschulen beseitigt werden, dass End-Ziel ist im Rahmen des
dreigliedrigen Schulsystems letztlich das Gymnasium zum Abschuß frei zu geben.
Man will verschiedene Klassenstufen in Gemeinschaftsschulen miteinander zusammen
zwängen, was schon automatisch dazu führt, dass es größere unübersichtliche
Klassen mit den unterschiedlichsten Pubertätsformen geben würde. Gleichzeitig
kostet das alles viel Geld und wird, einwandfrei durch Erfahrung belegt und von
jedem ideologiefreien Lehrer bestätigt, keinem Schüler gerecht, hilft
aber der Linken beim ideologischen politischen Weiterkommen.
Ziel ist der alte
ideologische Wunsch, die Zucht des neuen "sozialistischen Menschen". Mangels
Bildung oder mangels des Willens, wissenschaftliche Erfahrungen und Belege aus
den letzten zwei Jahrhunderten nachzuvollziehen und zu verarbeiten, geht man
davon aus, dass wie im 19. Jahrhundert von
Lamarck fälschlich analysiert, im übrigen durch Darwin und darauf aufbauend die
weiteren wissenschaftlichen Erkenntnisse widerlegt, davon aus, dass keine
Erbfaktoren bei den Kindern eine Rolle spielen, deshalb diese in der
Sozialstruktur "durch die richtige Umgebung" gleichgeschaltet werden
können, um so das sozialistische System aufzubauen. Übers lernen sollen
schlechte Angewohnheiten damit strukturell verändert werden. Solche politischen
und Sitten verstörende Idioten gibt es nicht nur in Deutschland sondern auch in
England, wo noch neulich ein Autodieb, der als Minderjähriger 40 Autos gestohlen
hatte, einen dreimonatigen Urlaub mit Begleitung im Werte von 40.000 GBP in
Ägypten machen durfte, um ihm seine "schlechten Angewohnheit" abzugewöhnen. Kaum
zurück, wurde er nach drei Tagen wieder bei Auto-Diebstählen eingesammelt.
Den größten
Politik-Idioten hat offensichtlich die Stalin-Zeit vorzuweisen. Sein Name,
Lyssenko. Er vertrat den gleichen Blödsinn, hatte offensichtlich aber bei Stalin
auch Angst um seinen eigenen Kopf. Jedenfalls wurden damals Getreidesorten in
Sibirien angebaut nach dem Motto, "die Umgebung macht sie anpassend". Hat
natürlich nicht geklappt! In Deutschland kennen wir das falsche Vorgehen auch im
strafrechtlichen Sektor bei den Kriminellen, bezüglich deren Ideologen ebenfalls
angeben, die richtige Umgebung macht aus ihnen wieder gute Menschen. "Es gehe
bei Kriminellen nicht um Erbfaktoren". Auch diese Behauptungen sind als falsch
längst belegt.
Ähnliches versuchen
die ideologiebesessenen linken Idioten von heute abermals: In einer
ideologisierten Einheitsschule sollen aus unterschiedlichen „Birken“
einheitliche „Kastanien“ werden.
Sie lassen sich als
Bürger solchen politischen aber unwissenschaftlichen Schwachsinn offenbar
beschwerdelos bieten und Ihre Kinder sittlich wie politisch "versauen", machen
sich damit automatisch wie Eltern und Großeltern bei den Nazis und den
Honecker-Kommunisten zum Mittäter von Sittenverbrechen an eigenen Kindern "durch
unterlassen."
Es ist nicht nur
wissenschaftlich belegt, Eltern, die mehrere Kinder haben, können das ebenfalls
bestätigen: Kinder sind, Gott sei Dank, nicht alle gleich. Begabungen und
Fähigkeiten sind unterschiedlich und machen gerade das Vielfältige unserer
früheren Gesellschaft aus, ein Zustand, der durch die jetzige Schulpolitik
bewusst und ideologisiert zerstört werden soll.
Man hilft mit der
neuen Schulreform weder den Begabten noch den Schwachen, was schon die Studie
PISA eindeutig in deren Ergebnissen belegt. Wilhelm von Humboldt hatte ein
vorbildliches preußisches Schulsystem erstellt, das von Vielen beneidet und auch
von vielen Staaten nachgeahmt wurde. Die 68-ger und die GEW (Gewerkschaft für
Erziehung und Wissenschaft), beide kommunistisch unterwandert, haben dieses
vorbildliche Schulsystem systematisch zerpflückt und sind noch dabei.
Geistige
Vergewaltigung hoch begabter Schüler geht einher mit dem Faktum, dass die
schwachen Schüler immer wieder täglich neu erleben müssen, wie sie eigene
Misserfolge haben; das vor dem gesamten Schülerpublikum. Erstere sind ausweglos
unterfordert und es gibt Auswüchse wie die von Windeck mit blutigem Ergebnis
(die Gutachten zu solchen Tätern werden systematisch verschwiegen), weil diese
Schüler systematisch von ihrer gesunden geistigen und körperlichen Entwicklung
ferngehalten werden, wie das schon zu Zeiten der DDR bei den Schülern war, die
nicht "Arbeiterkinder" waren. Die gleichen Sitten-Verbrecher sind heute wieder
am Werke. Die schwachen Schüler reagieren damit, dass sie der Schule
fernbleiben, ein Faktum, das sich immer wieder in der gesamten Presse wieder
findet. Woran das liegt und warum sich die Kinder so verhalten wird
verschwiegen, obwohl es genügend Gutachten darüber gibt
Sinnvoll wäre nur
eine unideologische modernere Schulformdifferenzierung auf Basis der Idee von
Wilhelm von Humboldt und nach der Erkenntnis von Darwin und aufbauend auf dem
3-gliedrigen Schulsystem, wofür sich die PRO-Bewegung auch einsetzt. Von
nicht ideologisierten Lehrer wird das immer wieder erneut bestätigt. Diese
Korrekturmöglichkeit ist aber ideologisch auch für Nordrhein-Westfalen seit der
kürzlich durchgeführten Wahl nach Rot-Grün verschlossen, schuld daran ist in
erster Linie das Wahlpublikum, weil es diesen Ideologen bei den Wahlen ihre
Stimme gibt, sich nicht für den politischen Verführungs-Hintergrund interessiert
und offensichtlich auch nicht für das körperlich-geistige Wohl und eine
sachgerechte und neutrale Bildung der eigenen Kinder.
"Aus einem
Ackergaul kann man eben kein Rennpferd machen und auch nicht umgekehrt"
Sie haben als
Wähler und Eltern alles in der Hand, protestieren Sie und wehren Sie sich
zum Wohl ihrer Kinder, wie viele Eltern vor kurzem in Hamburg. Außerdem steht
Ihnen das Wahl- und letztlich das Widerstandsrecht nach Art. 20 Grundgesetz zur
Seite, in dem es heißt:
Artikel 20
(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer
und sozialer Bundesstaat.
(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom
Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung,
der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.
(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung,
die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht
gebunden.
(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu
beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe
nicht möglich ist.
Diese Stellungnahmen, warum?
Ich darf mich zunächst an
dieser Stelle vorstellen. 64 Jahre alt, davon 34 Jahre Anwalt, 3
(Gott sei Dank volljährige und nicht mehr diesem
Schulsystem unterfallende)
Kinder, 39
Jahre lang CDU Wähler bis das Maß voll war. Mit aktiver politischer Tätigkeit
wollte ich eigentlich nie etwas zu tun haben, weil auf mich abstoßend wirkend,
ein Zeitgefühl, welches sich nunmehr im Rahmen der politischen Tätigkeit als
banale politische Realität entpuppt.
In meiner 5 köpfigen Familie
bin der Einzige rein Deutsche. Meine Familie hat sich in der bürgerlichen
Entwicklung des 19. Jahrhunderts aktiv positiv gestaltend bemerkbar gemacht (vgl. www. clouth.org ),
was mich einerseits stolz macht, andererseits für mich keinen Anlaß bietet, mich
auf Verdienste meiner Vorfahren zu berufen und darauf auszuruhen.
Die Grauen , welche die
linken National-Sozialistischen Verbrecher in Deutschland anrichteten erscheinen
unvergleichbar, belasten im Rahmen der neuzeitlichen Diskussion aus den
verschiedensten Gründen die Diskussion auch im Leben derer, für die die
damaligen Vorgänge eindeutig Geschichte sind (ich bin 1946 geboren).
Gleichwohl gab und gibt es
interessierte Seiten, innen wie außen von der Bundesrepublik, die reges
Interesse an der Wachhaltung des Themas und steuerbaren Betroffenheit der
Nachfolgegenerationen haben, um Vorteile daraus zu ziehen. Wie immer im Leben
geht es entweder um Sex oder Geld. Sex dürften wir wohl in diesem Falle ausschließen dürfen,
also geht es um geldwerte Vorteile wirtschaftlicher oder politischer Art.
Die 68er wollten angeblich die
Verfehlungen ihrer Vorfahren im Bereich des National-Sozialismus aufarbeiten.
Die Ehrlichkeit dieses Vorhabens wurde bereits von Anfang an dadurch
unterlaufen, dass dieses Vorhaben maßgeblich nicht aus dem Herzen der sich als
ideologisch gelenkt erweisenden Massen kam, vielmehr aus der steuernden Feder der gleichen
linkenVerbrecherart, die schon die Eltern und Großeltern ins Verderben geschickt
hatte, den Kommunisten der DDR. Die politische Aufteilung, aus der französischen Revolution stammend, in
"Links" und "Rechts", wurde dabei geschickt zur Erlangung politischen
Vorankommens durch Fundamental-Sozialisten und Kommunisten genutzt, um die
National-Sozialisten deren Einordnung bei "Links" in das vorbezeichnete
Spektrum ja schon aus ihrem Namen problemlos möglich ist, verwässert, indem nur
noch von "NAZIS" linke Verbindungen kaschierend die Rede war, um einen ungestörten politischen
Neuanfang auf abermals linker Seite als ehemalige "Widerstandskämpfer und
Anti-Faschisten" zu ermöglichen. Das hat bis heute auch sattsam funktioniert,
weil die "Menge/Masse" schon wieder "pennt".
Dies gestattete die Möglichkeit dieser
kommunistischen Bewegung alter Prägung, sich als die "Neuzeit " darzustellen und
die Bevölkerung erneut "auf Links" trotz des National-Sozialismus
und seiner bösen Geschichte mental umzudrehen und die
westdemokratische Ordnung verändern zu wollen.
Durch Besetzung der Themen Medien,
Musikverlage und Künstler, die sich aller gerne als "links" und
"progressiv" geben, übernahm man
schnell die Massenbeeinflussung der deutschen Jugend, deutlich nachvollziehbar
in den 60ger, 70ger und 80ger Jahren. Wer als Künstler was werden und bleiben
wollte, mußte sich dem einfügen nach dem Motto: "Wes Brot ich eß, des Lied
ich sing".
Schnell konnte man feststellen, wie die linke Gesinnungsgleichschaltung
immer erfolgreicher vor allen Dingen in ungebildeten Kinderköpfen vor sich ging,
die in Schulen unter Aufsicht der Schulleiter bewußt politisch desinformiert und
durch Antifa-Kurse zur Gewalttätigkeit nachweislich verzogen werden. Keine öffentliche Darstellung, ohne dass sich
in den 60-80ger Jahren der Künstler als "Arbeiterkind" darstellte und merklich
linke Töne von sich gab. Die Tatsache, dass die National-Sozialisten in gleicher
Weise redeten und sich eindeutig als "Linke" an Hand ihrer
eigenen damaligen Statementsdargestellt hatten, wurde in den
Denkvorgängen der angeblich so kritischen Jugend einfach ins Abseits verbannt,
ein Vorgang, den ich bis heute nicht klärend nachvollziehen kann.
(Selbstverständlich bestanden die leitenden Nationalsozialisten (Hitler,
Goebbels, Heß) wie heutige Sozialisten und Kommunisten stets darauf, echte, wenn
auch “deutsche Demokraten” und gute Republikaner zu sein. Für Rudolf Heß war der
Nationalsozialismus die “edelste Form der europäischen Demokratie”. Goebbels
bekannte sich sogar noch 1926 als “deutscher Kommunist” und erklärte 1933 dem
“Petit Parisien” in einem Interview, daß die Deutsche Revolution das Gegenstück
zur Französischen sei.Doch der Linksdrall trieb Goebbels zur Aussage: “Wir sind Antisemiten, weil
wir Sozialisten sind.”
War es doch auch das Programm der Braunen, den “bürgerlichen Klassenstaat zu
zertrümmern”, wie Hitlers bis in den Tod treuester Paladin, Goebbels, es geplant
hatte (siehe sein “Der Nazi-Sozi”, 1932, S. 10). Die Grünen wollen das Ganze
ebenso die die Linkspartei verändern. Kommunisten meinen mit so etwas immer die
Volksdemokratie im Gegensatz zu unserer westlich klassischen Demokratie. Man
kann dies auch geplanten Umsturz nennen!
Obwohl das Motto lautete: "Nie
mehr wieder" ging es konsequent in der deutschen Gemütsverfassung wohl
liegend, in der sogenannten "DDR" im gleichen ideologischen Schritt-Stil, wie unter den
Hitler-Verbrechern, weiter. Wer die damaligen Jahre wie ich durchlebt hat,
erinnert sich an die Höhen und Tiefen der politischen Auseinandersetzungen im
Bekanntenkreis, die aber in den meisten linkskonformen deutschen Medien nicht im
Ansatz statt fanden. Alles was aus linker Ecke kam und auch über Die Grünenkommt, wird sofort
vervielfältigt in den unterwanderten Medien veröffentlicht, anderer Meinungen
werden, wie bei Hitler und Honecker, totgeschwiegen.
Bezeichnend war für die
gesamte Zeit damals in Westdeutschland, dass die verbrecherischen Vorkommen des
erneuten sozialistischen Systems von den bereits unterlaufenen Medien (siehe
Hubertus Knabe: "Der diskrete Charme der DDR") erkennbar
zusätzlich bewußt unzutreffend,
verfälschend bzw, unzureichend dargestellt wurden, um dem unbedarften
Bürger die Aufmerksamkeit und Urteilsfähigkeit zu diesem neuen sozialistischen Thema zu nehmen.
Linke
Vorgänge, wie die um den Verbrecher und Mörder Mandela, seine Gangster-Frau
Winnie, sozialistische Umsturzvorgänge um Nicaragua fanden dem hingegen volle
Medienaufmerksamkeit; Künstler empörten sich unterwürfig ähnlich wie schon zur
National Sozialistischen Zeit in den Medien gegen die "antisozialistische"
Vorgehensweise der wenigen Kritiker, die wahrheitsmäßig über die wahren
Hintergründe der zunehmend sozialistisch-kommunistischen
Massen-betrachtungsweise berichteten. Wer erinnert sich als Älterer nicht noch an den
geschädigten Juden Gerhard
Löwenthal und seine gegen solche Einstellung der Linken gerichtete Wirkweise, die von der angeblichen Mehrheit der Bevölkerung
der BRD, stasihaft gelenkt, massiv angefeindet wurde.
Warum diese Ausführungen?Es
hat sich nichts geändert, wie ich bei allen Ratssitzungen ernüchtert und
fasziniert feststellen muß. Das Ausland, so z. B. Maggie Thatcher im Rahmen der
Wiedervereinigung", trauen uns auf Grund unserer deutschen Mentalität nicht über
den Weg und das zu Recht. Der Deutsche ist Perfektionär im Bösen wie im Guten
und unberechenbar.
"Ihr Deutschen seid 200-Prozenter" meinen meine englischen
Gesprächspartner. Man übertreibt
im Guten wie im Bösen und daran ist nach meiner bisherigen Lebenserfahrung als
"Deutscher" was dran.
Hitler ist bekanntlich nicht
durch eine Putsch in die Regierung gelang. Die deutsche Massengesellschaft als
"nützliche Idioten" mit perfektiöser linker Grundeinstellung haben das Verbrechersystem
"gewählt" und dann widerspruchslos mitgemacht. Entsprechend Hegels "wenn
Realität und Wunschvorstellung auseinanderdriften, Pech für die Realität", werden alle
politischen Kritikpunkte, obwohl deutlich sichtbar, von wachen Zeitgenossen auch
warnend ausgesprochen, einfach in den Wind geschlagen und das in der
überwiegenden deutlich wieder linkslastigen Volksmasse. Nun, es "kommen Kinder selten auf andere Leute".
Zwischenzeitlich sind fast 65 Jahre nach Hitler, 24 Jahre nach Honecker
vergangen; haben sich die Deutschen in ihrer hegelschen Wesens-Definition durch
Erfahrung geändert? Die täglichen Parlaments-, Rats-, Parteienverhaltensweisen
erweisen das Gegenteil.
Moderne Zeiten im Rahmen der
technischen Weiterentwicklung insbesondere im elektronischen Bereich mit seinen
eigentlich nicht zu verkennenden Vorteilen für den Einzelnen im täglichen Leben
bei Mobilfunk, Internet und technischer Kommunikation haben auch die erzielbaren Vorteile
für Umstürzler von politischen Systemen qualitativ wie schnellzeitlich gefördert, wenn man sich schon vor Augen
führt, wie Bin Laden per Satteliten-Telefon seine Gewalteinsätze koordiniert.
Atombomben kann man als Attentäter inzwischen praktisch im Rucksack
zum Einsatz transportieren.,
Die Welt ist sehr klein und leicht beherrschbar für
Global Player geworden,
seien sie nun in ihrer Gesinnungsausrichtung bös- oder gutartig. Global Player
waren schon immer die "Katholische Kirche", die "Sozialistische Internationale"
und die "Kommunistische Internationale", hinzu gekommen mit
Durchsetzungsqualität ist zwischenzeitlich der "Islam", nicht der absterbende
moderate, laizistische Atatürks aus der Türkei, der einer gewissen religiösen "Aufklärung" bereits näher
kam, vielmehr der zunehmend erstarkende "fundamentalistische Islam", mit dem es
mehr und mehr symbiotische Aktionen von Seiten der Sozialistischen und
Kommunistischen Internationale gekommen ist und weiter kommt (siehe Gaza). Zu verweisen ist
dabei auf die islamisch-sozialistischen Baath-Parteien in den verschiedenen
nahöstlichen aus dem alten osmanischen Reich hervorgegangenen Staaten. In
Parallelität zu dieser Entwicklung tritt zunehmend linke Feindschaft gegenüber Israel
und dem Judentum in einer Art und Weise auf, die dem National-Sozialisten-System
alter Prägung alle Ehre macht. Zufall?
Diese Denkweise entpuppt sich zunehmend auch in
unseren Parlamenten und Räten, in denen dominierend Vertreter solcher
Denkweise sitzen und den "demokratischen" (tatsächlich meinen sie kommunistisch: Volksdemokratischen Prozeß=
siehe Wikipedia : Volksdemokratie) durch Mehrheiten, abermals
in die falsche Richtung gehend, bestimmen. Die "Nazi-Denke" greift wieder Platz.
Strategisch verbeißt man Kritiker, indem man sie als "NAZIs" und "Rassisten" beschimpft, ihnen
systematisch abgesprochen jede Darstellungs- Widerspruchsmöglichkeit in den Medien und Rats/Parlamentsausschüssen nimmt,
um sie kalt zu stellen und jede offene Information an den Bürger zu verhindern.
Hitler- und Honeckersystem pur. Radio Leverkusen und Radio Köln sind für
diesbezügliche Informationspolitik zu Lasten insbesondere von PRO NRW das beste
Beispiel dafür.
In der praktischen Ratstätigkeit gibt man sich
in den anderen Parteien mitunter als Einzelner zwar
menschlich, in der Regel nicht unhöflich, gegenüber den "Nazis", stimmt aber zu
deren Anträgen aus abgesprochenem Gesamt-Parteien-Prinzip ansonsten kritiklos
mechanisch methodisch dagegen. Im Leverkusener Rat also im
jeweiligen Abstimmungsergebnis 3 (PRO NRW) : 65 (übrige Parteien). Das so etwas die Demokratie nicht
widerspiegelt und dem System wie dem Bürger wie bei Adolf und Honi schadet, bedarf hoffentlich keiner
weiteren Konkretisierung.
Es geht deshalb auf diesen
Seiten künftig um Aufklärung über die Entwicklung im Leverkusener Rat durch
erläuternde Beiträge zu den
einzelnen Themen, die von
den anderen Parteien nur im Rahmen des beschriebenen Prinzips "abgesäbelt"
werden, zu deren politisch-parteilichem vermeintlichen Vorteil aber gegen das Wohl des Volkes.
Dieses zu wahren versprachen sie
aber durch ihren abgegebenen Eid, das Wohl zu hüten und zu wahren.
Tatsächlich betreiben sie mit ihrer Entscheidungspraxis ein Abbruchunternehmen
zu Ihrem eigenen parteilichen Wohl. Des Bürgers Wohl und politisches Interesse
wird als unwichtiger nachgeordnet. Mit jeder Ratssitzung
belegen die anderen Parteien, wie geplant konträr
gegen Bürgerinteressen verstoßen wird und wie nahe Sie als Bürger nebst Ihrer Familie erneut
einem derzeit noch faktischen Unterjochungssystem zwangsweise unterworfen sind. Wirkliche
Sachentscheidungen durch Ratsbeschlüsse werden in vielen Fällen nicht getroffen.
"Kinder kommen in der Tat selten auf andere
Leute!" machen Sie selbst es aber anders als Eltern und Großeltern, werden sie
sehenden Auges politisch wach! Ihr Widerstandsrecht gegen solche undemokratische Praxis
ist fest in unserer Verfassung verankert!
Copyright - MCCF Legal & Trade Collections England/ Repräsentant
RA J.P. Clouth, Köln
Bei Fragen oder Unklarheiten im Zusammenhang mit dieser Website, wenden Sie sich
bitte an info@rechtsanwalt-clouth.de
Stand: 14. April 2012.
Die “Willkommenskultur” unserer Blockparteien ist eine von oben gesteuerte Abschaffungskultur gegenüber hergebrachten christlichen Werten und Traditionen unseres und des europäischen Volkes zur Herstellung der verfassungswidrigen Übernahme.
Daß pro NRW verfassungsfeindlich sei, haben noch nicht einmal irgendwelche Gerichte festgestellt. Der Verfassungsschutz, der nur gegenüber dem Innenminister verantwortlich ist, wird als Büttel des Ideologen Jäger und seines lamarkistisch-sozialistischen Gefolges mißbraucht.
Sozialist Jäger: “ein Anschlag auf das, was wir Willkommenskultur nennen.” Diese angebliche “Willkommenskultur” bezieht sich bekanntermaßen nicht auf buddhistische, hinduistische, jüdische oder christliche Zuwanderer, sondern gesteuert nur auf islamische Gruppen. Diese wiederum bekennen sich teilweise offen dazu, die freiheitlich-demokratische Grundordnung zu unterwandern mit dem Fernziel, sie schlussendlich abzuschaffen und durch ein sozialistisch-islamisches System, ähnlich der Baath-Partei der Mahgreb-Länder, zu ersetzen. Also?: Drogenhandel, Ehrenmorde, Zwangsehen, Schächten, Sozialbetrüger, Gewalt in der Öffentlichkeit, Deutschenfeindlichkeit, Vergewaltigung Ungläubiger, seid willkommen? Solches kann nur ein Verfassungs- und Bevölkerungsfeind als "willkommen" und "Kultur" bezeichnen oder ein Solcher, der das System durch Chaotisierung stürzen will, um eigene politische Absichten durchzusetzen.
Die Kosten der Masseneinwanderung übersteigen bereits nachweislich unser Zahlungsvermögen.
Wir sollten immer wieder bedenken, dass die linken Manipulationstechniken im Laufe der Jahre immer ausgefeilter wurden. Die regierenden sozialistischen Blockparteien, Piraten mit eingeschlossen, haben nur ein Ziel, ihre antidemokratische Herrschaft zu festigen und weiter auszubauen. Dazu ist ihnen jedes Mittel recht, auch bei der angeblichen NSU ist ja noch gar nichts bewiesen, aber das gewünschte Ziel der Regierenden ist erreicht, so denken sie. Auch die Argumentation, bei Pro hätten frühere NPDler UNterschlupf gefunden, ist eigentlich falsch. Jeder hat das Recht seine Meinung zu ändern. Dieses Recht wurde tausenden Nazis nach 1945 sowohl in der Bundesrepublik als auch in der DDR zugestanden. Warum soll dies jetzt nicht mehr gelten ? Also dient diese Argumentation allein dem Zweck, eine unliebsame Partei zu diskreditieren. Man will einer demokratischen Diskussion aus dem Weg gehen, obwohl langsam der Dümmste erkennen müßte, daß der so viel gelobte “Arabische Frühling” langsam aber sicher seine häßliche Fratze zeigt, in dem er die grundlegenden Menschenrechte beseitigt. Es kann keine Willkommenskultur für antidemokratische Ideologien wie den Islam geben. Wir sind zum Widerstand herausgefordert, konsequent gewaltfrei. Nur so können wir unsere moralische Überlegenheit zeigen. Auch wenn wir vielleicht nur wenige sind, wir schaffen es, die Wahrheit macht frei ! Werden Sie auch endlich wach! Im Mai jedenfalls nicht rot-rot-grün-piratisch wählen!
Vom sich unbeteiligt gebenden Gaffer
zum Musterdemokraten, kampfbereit gegen wirkliche Verfassungsfeinde, diesmal sozialistisch und/oder islamisch, zu Ihrem Wohl und dem Ihrer Kinder
(nicht notwendig in dieser Reihenfolge!)