Pro Mittelstand NRW

Der Mittelstand pro NRW ist einer von mehreren Arbeitskreisen der Bürgerbewegung pro NRW, der seine politischen Inhalte und Ziele auf dieser Internetseite vorstellt und diese im Gesamtverband in den innerparteilichen Diskussionsprozess einbringt


Populismus scheuen die Sozialisten bei Anderen wie der Teufel das Weihwasser, denn es war und ist ihre eigene Erfolgstaktik!

 

 

Maulwurf & Absichtstäter oder nützlicher Idiot?

Gutmenschitis” – eine Geisteskrankheit

Der forensische Psychiater Dr. Lyle Rossiter und Autor von “The Liberal Mind” (Foto) analysiert das besonders stark bei den Grünen und der Linken ausgeprägte, aber auch bei CDU, FDP und SPD vorkommende Krankheitsbild des Gutmenschentums und erklärt, warum es sich bei diesem Phänomen um eine psychische Störung handelt. Gutmenschen leben im neurotischen Luftschloss einer idealen Welt und spalten alle von den eigenen Ansichten abweichenden Meinungen auf schizophrene Weise als böse ab. Dabei zeigen sie manisch-totalitaristische Fixation auf eine Idee oder ein Leitbild, zu dessen Durchsetzung sie alle Hemmschwellen abbauen.

Ein Gutmensch ist jemand, der sich eine ideale Welt erträumt in der er sich einredet zu leben oder leben zu können. Gutmenschen verhalten sich dabei schizophren, indem sie jeden, der nicht ihre Ansichten teilt zum Bösen in Menschengestalt erklären. Gutmenschen verhalten sich dabei wie die Gefolgsleute von Führern wie Hitler oder Stalin, nur dass sie nicht einer einzigen Person hinterherlaufen, sondern einer fixen Idee, die sie selbst im Angesicht von eindeutigen Beweisen und Argumenten nicht willens sind aufzugeben. Gutmenschen sind dabei auch durchaus pathologisch und folgen alle den Idealen ihrer fixen Idee, welche sie als ihre eigene Meinung ausgeben. Wenn Gutmenschen die Möglichkeit erhalten, sind sie gegenüber ihren Gegnern weitaus totalitärer als das, was sie vorgeben zu bekämpfen.

Dr. Rossiter, der während seiner 35-jährigen Laufbahn über 1.500 Patienten behandelt und psychologische Gutachten in über 2.700 Gerichtsverfahren erstellt hat, erklärt über das Gutmenschen-Wesen:

“Wie verzogene und wütende Kinder rebellieren sie gegen die normalen Verantwortungen von Erwachsenen und fordern, dass ein elterlicher Staat ihre Bedürfnisse von der Wiege bis zum Grab befriedigt.”

Im typischen Krankheitsverlauf der Gutmenschitis sucht sich der Gutmensch entsprechend seiner fixen Idee eine “bedrohte” Bevölkerungsgruppe, deren In-Schutz-Nahme er alles andere kollektiv unterwirft, wobei dem Individuum jegliche Eigenverantwortung abgesprochen wird.

Dr. Rossiter führt weiter aus, wie sich Gutmenschen die Schwächen und Ängste zunutze machen, indem sie der Gesellschaft einreden, dass bestimmte Gruppen benachteiligt wären und sie deshalb ein Recht auf Vorzugsbehandlungen oder sonstige Kompensationen hätten. Außerdem lehnten Gutmenschen die Eigenverantwortlichkeit des Individuums ab und ordnen das Individuum vielmehr dem Willen des Staates unter. Auch nährten Gutmenschen immer wieder die Gefühle von Neid und Missgunst.

Die Ursachen der Störung liegen wie viele psychische Erkrankungen in der frühkindlichen Entwicklung:

“Die Wurzeln des Gutmenschentums -und der damit verbundene Wahnsinn- kann deutlich an der Entwicklung des Kindes vom Säugling bis zum Erwachsenen nachvollzogen werden und wie eine verquere Entwicklung die unvernünftigen Denkweisen des Gutmenschen produzieren. Wenn der moderne Gutmensch über imaginäre Opfer heult, Wut gegen imaginäre Bösewichte aufstaut und vor allen Dingen, wenn er das Leben von Menschen bestimmen will, die sehr wohl kompetent sind ihr eigenes Handeln zu bestimmen, dann wird die Neurose des Gutmenschen schmerzlich sichtbar.”

Vorsicht: Gutmenschenschitis ist besonders in Deutschland eine weit verbreitete Erkrankung. Nähern Sie sich Patienten nur mit Vorsicht und bedenken Sie in Diskussionen, dass es sich um ein Krankheitsbild handelt. Patienten kann mit einem guten Psychiater und viel gesellschaftlicher Aufklärung geholfen werden.

 

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Populistisches Hochamt  die Welt 4.6.2011andrea.seibel@welt.de

Der Evangelische Kirchentag 2011 wendet sich  gegen Politik und Militär

 Sie ist nie richtig weg gewesen, war doch ihr Rücktritt vor einem Jahr nur eine kleine Irritation in ihrer so aufregenden wie unvollendeten Geschichte, denn Margot Käßmann weiß: Sie ist der Deutschen liebste Predigerin. Daher ist es auch kein Wunder, dass sie auf dem 33. Evangelischen Kirchentag in Dresden alle Rekorde sprengt. Man pilgert zu ihr. Warum? Weil sie rhetorisch versiert ist, weil sie offensiv gegen die Politik vorgeht und mit schlichten Antworten auf komplexe Fragen den Menschen das Gefühl gibt, auf der richtigen Seite zu sein. So kann kein Politiker sprechen wie ein Prediger, der eine gute Welt erträumt und ersehnt, denn bei ihm klänge es nur nach Phrasendrescherei. Und so muss denn auch der evangelische Christ und Verteidigungsminister Thomas  de Maizière kapitulieren vor Sätzen wie: „Besser mit den Taliban beten, als sie bombardieren.“ Warum mischt sich die Kirche solcherart in die Politik, dass auch der gemäßigte Nachfolger Käßmanns, Schneider, zu Begriffen wie jenem von der „Kanonenbootpolitik“ greift, um die neue Sicherheits- und Außenpolitik der Deutschen und den aktuellen Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan zu denunzieren? Friede werde selten oder nie durch Waffen geschaffen, sagt Käßmann. Da irrt sie, denn was ist mit dem Zweiten Weltkrieg, der nur dank der Gegenwehr der Alliierten beendet werden konnte? Was mit dem Balkan, denken wir an Srebrenica? Es gibt gerechten Krieg, so wie es faulen Frieden gibt. Den Libyern helfen oder sie Gaddafi ausliefern? Schon früh findet der Tyrannenmord in der Geschichte seine philosophisch-moralische Verankerung. Soldaten sind nicht per se Mörder. Margot Käßmann hat sie zu Tätern gemacht und die Taliban fast zu   Betbrüdern im Geiste. Aber die Feindesliebe, die das  Christentum so singulär macht, kennt gerade der radikale Islamist nicht. Margot Käßmann ist so, weil die Deutschen das lieben. Selig sind die Selbstgefälligen. Die viel gescholtene Politik aber muss handeln, oft fehlerhaft und ungenügend in einer komplexen – und auch  unbarmherzigen Welt.

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 Stelldichein von Atheisten und Mauermördernachfolgeorganisationen?

Die evangelische “Kirche” ist eine linke Sekte mit angeschlossenem Dritte-Welt-Laden geworden?

Sind die eigentlich alle bekloppt geworden? Nein, sozialistisch /kommunistisch infiziert!

 

 

 

 

 

 

 

Eine Farce: Über 40 Jahre Christenunterdrückung, Verfolgung Bannerträger des Atheismus und kommunistischer Ideologie

Spätestens diese Entwicklung belegt, was allen christlichen Laiengruppen und Maulwürfen wie Käßmann oder Hannelore Bartscherer/Köln eigen ist. Subversive anti-kirchliche Maulwurfarbeit zur Neutralisierung der Kircheninstitutionen, den geschichtlich größten Hindernissen bei der Durchsetzung sozialistischer/kommunistischer Ideologie. Dafür lassen sich stets genügend "Nützliche Idioten" (Lenin) finden, wie die Bilder zeigen. Die Maulwürfe läßt man gewähren, von der links unterlaufenen Presse werden sie nach besten Kräften von dortigen Maulwürfen gefördert. Die tumbe deutsche Masse fällt wieder mal darauf rein, träumt vor sich hin und bemerkt den Untergang nicht.

Die Absage des Kirchentages an das apostolische Glaubensbekenntnis, die Hinwendung zu Politik und schwulen Pastoren statt zur Bibel lassen wirklich bekennende Christen mit Durchblick nur noch vor Ekel zusammenzucken.

Wenig erstaunt es bei den erkennbaren sozialistisch/kommunistischen Hintergrundabläufen, dass die gleichen verfassungsfeindlichen Organisationen Linke, VVN BDA und SPD, die am ersten Juni-Wochenende in Stuttgart gleichzeitig die Demokratie und die Grundrechte gewaltsam mittels Straftaten, die das Versammlungsgesetz ausdrücklich unter Strafverfolgung stellt, bekämpften, von der EKD bereitwillig Platz zur Verfügung gestellt bekamen, ihre extremistischen Ideen unters Volk zu streuen…”. So etwas funktioniert eben nur, wenn deren Führung ideologisch bereits erfolgreich unterwandert ist. Es gilt dann: Ideologie vor Vernunft!

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Stand: 04. Juni 2011.