Pro Mittelstand NRW

Der Mittelstand pro NRW ist einer von mehreren Arbeitskreisen der Bürgerbewegung pro NRW, der seine politischen Inhalte und Ziele auf dieser Internetseite vorstellt und diese im Gesamtverband in den innerparteilichen Diskussionsprozess einbringt


Populismus scheuen Sozialisten bei Anderen wie der Teufel das Weihwasser, denn es war und ist ihre eigene Erfolgstaktik!

 

 

Mediengesetze

                                                 19.1.2011 Schulz: Ungarn muss Mediengesetz zurückziehen

vor der Rede des ungarischen Premiers und derzeitigen EU-RatspräsidentenViktor Orb`an am Mittwochmorgen dem 19.1.2011 im Europaparlament hat der Chef der europäischen Sozialisten zur Rücknahme des umstrittenen Mediengesetzes aufgefordert. "Ich erwarte, dass die ungarische Regierung Vernunft annimmt und das Mediengesetz, von dem ich glaube, dass es europäischen Grundwerten widerspricht, zurückzieht" sagte Martin Schulz (SPD) der "Welt". "Ein Gremium, das nur von einer Partei besetzt wird, ein unausgewogenes Gremium, bestimmt was ausgewogene Berichterstattung ist. Das nennt man nach meinem Dafürhalten Zensur". Angesichts der Inhalte des Gesetzes liege der Verdacht nahe, so Schulz, dass "sich eine Regierung mit einer Zweidrittelmehrheit im Parlament in einem Machtrausch Rechte aneignen, die einem Recht zur Zensur gleichkommen".

Er hat gut Reden, Lenin hatte schon taktisch betont, "die Lüge ist als Mittel zum (ideologischen=kommunistischen) zum Zweck immer erlaubt". das scheint auch eines der Grundprinzipien jedenfalls der modernen Sozialdemokratie zu sein, wenn man schon die Verschweigetaktik im Rahmen der Islamisierungsfrage sieht. "Ein Gemium, das nur von einer Partei besetzt wird? Damit können Sozialisten dienen. DDVG! Was ist das?

Es ist Teil des linken sozialistisch wie kommunistischen Plans mit Hilfe der Akteure, die Koordinaten in unserer Demokratie soweit nach links zu verschieben, dass alles rechts von der linken Front der SPD (Nahles, Edathy und Konsorten) bereits als rechtsaußen erscheint. Steinbrück und ähnliche der SPD werden da gerade noch aus kosmetischen Gründen der Demokratenvorgabe geduldet. Diese reibungslose Verschiebung funktioniert aber nur mit Hilfe der DDVG, der linken "fünften Kolonne". Meist läuft das nach einem recht einfachen Schema ab: Linke Medien greifen einen Vorfall der politischen Gegner auf, spülen ihn in den eigenen Kreisen deutschlandweit hoch und erklären dann die eigene Vorgehensweise zum ‘öffentlichen Druck’. Man war diesbezüglich ein gelehriger Schüler von Goebbels. Und deswegen hat es die andere politische Seite auch so unendlich schwer, an den "Drücker" zu kommen.
Ohne diese fünfte Kolonne bzw. mit neutralen, objektiven Medien wäre der ganze kommunistische Spuk – und nichts anderes sind alle Linksgrünen von Nahles über Rot und Ströbele bis Wagenknecht – schlicht bedeutungslos.

Die Linke ist mit Wissen der SPD auch nicht besser!

Das linke Mediennetzwerk

Linkes Mediennetzwerk: Eine unüberschaubare Publikationstätigkeit

                                                                                                   Von Ronald Gläser

 

Hubert Protzel ist sauer. Der Kreisvorsitzende der Linkspartei im Erzgebirge ärgert sich über seine Parteigenossen in Berlin – und vor allem über die von ihm verachtete „bürgerliche Presse“. Schließlich schlachte diese parteiinternen Streit immer „zu unseren Ungunsten aus“. Zum Glück für Protzel gibt es die parteieigene Kampfpresse: „Nur gut, daß wir im ND einiges objektiver nachlesen können.“

ND – diese Abkürzung gehört zum Parteikauderwelsch, seit die SED um 1970 den Gedanken an die Einheit der Nation beerdigt hat. Das Neue Deutschland ist nach der Zwangsfusion von SPD und KPD aus den jeweiligen Parteizeitungen entstanden. Die Startauflage betrug 1946 400.000 Exemplare, heute sind es noch 44.845, von denen 37.781 verkauft werden.

Öffnung des Neuen Deutschlands nur nach linksaußen

Damit zählt das ND zu den kleinen, aber gerade noch lebensfähigen überregionalen Tageszeitungen, wobei der Schwerpunkt des ND eindeutig in Mitteldeutschland liegt. Die Zeitung ist nur noch zur Hälfte in Parteibesitz, die andere Hälfte gehört einer Genossenschaft – ähnlich wie bei der taz.

Angesichts der 50-Prozent-Beteiligung der Linken und der Geschichte als SED-Zentralorgan ist das ND nach wie vor ein Parteiorgan. Eine inhaltliche Öffnung, die nicht zuletzt von dem aus Bremerhaven stammenden Chefredakteur Jürgen Reents vorangetrieben wird, gibt es zwar, aber nur hin zu noch linkeren Gruppen bis hinein ins autonome Spektrum.

Karriere eines FDJ-Blattes

Nicht alle Linken schwören auf das ND. Die zweite Leib- und Magenzeitung der Genossen ist die Junge Welt (JW), jenes frühere Zentralorgan der mit der DDR untergegangenen Freien Deutschen Jugend (FDJ). In der DDR  war sie zeitweise die meistgelesene Zeitung, auflagenstärker gar als das Konkurrenzblatt ND.

Die JW hat die Wende und eine Abspaltung in der Nachwendezeit überlebt und erscheint unbeeinträchtigt weiter als Tageszeitung. Die heutige Auflagenstärke ist unbekannt, wird vom Verlag mit 17.000 angegeben. Auch der Chefredakteur der JW ist ein Westdeutscher. Arnold Schölzel (alias IM André Holzer) stammt aus Bremen und ist 1970 freiwillig in die DDR gezogen.

Die Junge Welt befindet sich im Besitz einer Genossenschaft mit über 1.000 Mitgliedern – ebenfalls nach dem Modell der taz. Trotzdem ist sie so eng mit der Linkspartei verbunden, als gehörte sie noch heute zu 100 Prozent zu Honeckers Presseimperium. Die Bundestagsfraktion inseriert permanent auf den Internetseiten der Zeitung, die wiederum ständig mit den Seiten der Linkspartei verlinkt ist.

Konkurrenzkampf zwischen „Junge Welt“ und „ND“

Für Anita Friedetzky ist die Junge Welt die Alternative zum ND, das Teilen der Partei zu brav oder zu spießig erscheint. Die Kommunalpolitikerin der Linkspartei aus Hamburg-Altona meint: „Das ist die einzige Zeitung, die ich noch lesen kann.“

Für Außenstehende mag die Konkurrenz zwischen den beiden linken Zeitungen wie der Kampf zwischen Geha- und Pelikanfüllern wirken – bezogen auf die Linkspartei spiegeln sie jedoch die beiden wichtigsten Strömungen wider: Was bei den Grünen Realos und Fundis sind, das sind ND- und JW-Leser in der Linken. Die alljährliche Rosa-Luxemburg-Konferenz, auf der sich der äußerste linke Rand trifft, wird von der JW organisiert

Darüber hinaus gibt es aber eine Vielzahl von Publikationen, die mehr oder minder direkt der Linkspartei zuzuordnen sind. Sie zeigen einen in dieser Art einzigartigen Facettenreichtum. Keine andere deutsche Partei verfügt über eine so mannigfaltige Presselandschaft.

Da sind zum Beispiel die Wochenzeitungen Jungle World und Freitag. Die Jungle World hat sich vor 14 Jahren von der Jungen Welt abgespalten und versteht sich als antideutsch und antiimperialistisch. Auch der Freitag hat sich weiterentwickelt, ist 1990 aus der Konkursmasse des Ost-Berliner Sonntag und der westdeutschen, jedoch vom Osten als DKP-Blatt finanzierten Volkszeitung entstanden. Seit der Verlegersohn Jakob Augstein die Wochenzeitung 2008 übernommen hat, ist sie nicht mehr so einseitig auf das Parteileben fixiert.

Veröffentlichung mit öffentlichen Steuergeldern

Näher an der Partei sind da schon Zeitschriften wie die Antifaschistischen Nachrichten oder die Monatszeitung Sozialismus, die beide Wurzeln im Westen haben, nicht selten im dortigen K-Gruppengeflecht. Beide Zeitungen werden von prominenten Parteimitgliedern (mit-)herausgegeben, gehören damit zum weiteren publizistischen Umfeld der Partei. Sozialismus, die eine wichtige Brückenfunktion ins westdeutsche Gewerkschaftslager erfüllt, bittet um Spenden – verbunden mit dem Hinweis, „keine linke Zeitschrift kann allein vom Verkauf der Exemplare existieren“.

Weil das so ist, gibt die Partei gleich mehrere Zeitschriften selbst heraus – und zwar nicht selten mit Steuergeldern. So veröffentlicht die Bundestagsfraktion der Linken neben diversen Infoblättern, Heften und sogar Comics zwei Zeitschriften, die wenig bekannt sind, dafür aber um so teurer: das Magazin Clara und die Boulevard-Zeitung Klar.

Ingesamt soll die Partei 2009 1,9  Millionen Euro für Öffentlichkeitsarbeit ausgegeben haben. Im gleichen Zeitraum hat die aus Steuermitteln finanzierte Rosa-Luxemburg-Stiftung weitere rund 508.000 Euro für Veröffentlichungen ausgegeben. Die Linke hat auch ein Mitgliedermagazin namens Disput, über das aber viele in der Partei die Nase rümpfen: Wie es heißt, erreicht Disput nur jedes zehnte Parteimitglied.

Daneben gibt es rund vierzig mehr oder minder offizielle Arbeitskreise innerhalb der Partei, die wieder ihre eigenen Zeitungen haben, beispielsweise den „Bundesarbeitskreis Rechtsextremismus“, der sowohl eine gedruckte vierteljährliche Zeitschrift namens Rundbrief als auch einen monatlichen Newsletter herausgibt.

Internetseiten geben Einblick in Parteiseele

Die Zahl der Onlinepublikationen ist noch schwerer zu erfassen als die der gedruckten Zeitschriften. Drei Webseiten stechen besonders hervor: linkeblogs.de, linksnet.de und lafontaines-linke.de. Die beiden letztgenannten geben einen Einblick in das Seelenleben der Partei. Viele Journalisten aus der „bürgerlichen Presse“ informieren sich dort. Linksnet.de ist ein Kooperationsprojekt von vierzig linken Zeitschriften, das wiederum von der Rosa-Luxemburg-Stiftung gefördert wird.

Manche rote Parteigenossen berauschen sich an der Vorstellung, daß die gesamte Parteipresse inklusive aller lokalen Angebote angeblich auf eine Gesamtauflage von einer Million Exemplare kommt. Das mag übertrieben sein angesichts der vergleichsweise mickrigen Auflagenzahlen der beiden wichtigsten Organe Junge Welt und Neues Deutschland. Trotzdem: Es gibt eine beeindruckende Vielfalt an Publikationen, von denen die meisten allerdings sehr schnell wie ein Kartenhaus zusammenfallen würden, wenn es die Unterstützung durch Steuergelder und Fraktionsmittel nicht mehr gäbe.

(JF 03/11)

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 "Ein unausgewogenes Gremium, bestimmt was ausgewogene Berichterstattung ist. Das nennt man nach meinem Dafürhalten Zensur!" Ach nee, Herr Schulz, welch ein Zufall des Zusammenfalls bei SPD und SED/Die Linke. So kann man sich und seine Ideologie demaskieren zu dem, was sie ist, Verrat am Bürger durch Desinformationspolitik.

Warum reagiert das kommunistenerfahrene Ungarn mit dem Mediengesetz so?

Ungarns Marotte  die Welt 10.1.2011

Man fühlt sich von Europa und der Welt verkannt angesichts der eigenen historischen Opfer. Nur: Was hat das mit dem nebulösen Mediengesetz zu tun, das Viktor Orbán erließ?

Nun ist es so weit: "Ich bin damit einverstanden, dass dies ein schlechter Anfang war, aber was können wir nun machen?", so der ungarische Ministerpräsident in seiner Rede zur Übernahme der EU-Präsidentschaft. Und dann: "Falls die Europäische Union die Änderung des Mediengesetzes für notwendig erachtet, dann nehmen wir dies an. Schließlich sind wir Mitglieder der EU, und da gibt es gewisse Spielregeln." Obwohl die regierungsnahe Presse diese Aussagen in jeder erdenklichen Weise relativiert, ist deren krasser Widerspruch zu dem früher Gesagten schwer zu übersehen. Kurz vor Weihnachten, als die ersten kritischen Töne aus Europa Ungarn erreicht haben, gab sich der Regierungschef noch selbstsicher und sarkastisch. Als etwa der Pressesprecher aus Berlin die Meinung der Bundesrepublik vermittelte, schoss Budapest zurück: "Die arme deutsche Kanzlerin ist in eine Affäre hineingezogen ... Die Arme hat doch nichts gesagt ..."

Geben wir zu: Wenigen europäischen Politikern wäre es eingefallen, das Regierungsoberhaupt des reichsten Landes des Kontinents in zwei Sätzen hintereinander mit dem Beiwort "arm" zu qualifizieren. Was für Diplomaten eindeutig ein Fauxpas ist, gehört bei Orbán zu den bewusst eingesetzten Instrumenten eines nationalen Populismus: Wir Ungarn, heißt die kecke Botschaft, beugen uns keinen ausländischen Autoritäten und beharren auf unserem Recht, selbst wenn wir dadurch eine Konfrontation mit dem Rest der Welt riskieren.

In demselben Sinne sprach man im vorigen Sommer während der Einführung der Sondersteuer für internationale Geldinstitute von einem wirtschaftlichen Freiheitskrieg. Und als in den späten Dezemberwochen kein Tag verging, ohne dass irgendein einflussreiches westliches Medium das vom Parlament mehrheitlich angenommene und vom Staatspräsidenten Schmitt abgesegnete Mediengesetz scharf kritisierte, bemühten sich konservative Politiker, eine Psychologie der belagerten Festung entstehen zu lassen. Was ist nur mit den Ungarn los?

Eines der charmantesten poetischen Werke unserer Literatur ist das Märchenepos "Held János" des Nationaldichters Sándor Petöfi (1823-1849). Der aus seinem Dorf vertriebene Hirtenjunge mit dem bäuerlichen Namen Jancsi Kukoricza schließt sich auf seinen Wanderungen der Husarenarmee an, deren General ihn mit dem edlen Kriegsziel anwirbt: "Der Türk mit frechem Übermut/ Hat Frankreich überfallen, / Wir wollen Frankreich nun befrei'n / Aus seines Feindes Krallen." Die braven Magyaren erreichen nach abenteuerlichen Wegen, über Tatarenland, Polen und Indien, endlich das mit dem Letzteren benachbarte Frankreich und schlagen dort den Gegner. Da sich Jancsi in der Schlacht besonders auszeichnete, spricht ihm während des Siegesschmauses der gerettete greise Franzosenherrscher die Dankbarkeit aus: "Du bist von dieser Stunde ab/ Durch mich getauft aufs Neue:/ Du heißest Ritter János jetzt, / Oh, Held von Muth und Treue!"

Petöfi wusste sehr genau, dass das Osmanenreich Ungarns große Teile für anderthalb Jahrhunderte einverleibt hatte, während die Hohe Pforte exzellente Beziehungen zu dem "allerchristlichsten" König der Franzosen pflegte. Trotzdem geisterte in der nationalen Überlieferung die märchenhafte Version herum, der entsprechend die ritterlichen Magyaren ihr Bestes für Europa getan haben und niemals nach ihren Verdiensten gewürdigt worden sind. Als Beispiel für den Undank des Westens galt das wortlose Hinnehmen der Unterdrückung der ungarischen Revolution 1848 und erst recht der Frieden von Trianon (1920) mit seinen enormen territorialen und Bevölkerungsverlusten. In demselben Sinn berief man sich auf den Volksaufstand 1956 und die Grenzöffnung 1989 als etwas, was Europa und die große weite Welt zu wenig honorierten. Besonders in den Onlineteilen der Zeitungen gibt Volkes Stimme den durch die westliche Kritik am Mediengesetz entzündeten historischen Beleidigungen Ausdruck. So warnt ein anonymer Leser in dem keineswegs als rechtsradikal geltenden regierungsnahen Blatt "Magyar Hírlap": "Wir sollten höflich den Westen wissen lassen, wie viel Blut unser kleines Land für den Westen vergossen hat ... Man müsste die hochverehrten westlichen Presseorgane daran erinnern, dass es dieses kleine Land war, das den Deutschen den Weg zur Vereinigung eröffnet hatte."

In roher Weise werden Blätter von "Economist" bis zur "Financial Times" getadelt: "Beinahe 100 Prozent der Westmedien befinden sich im zionistischen Besitz oder stehen unter solchem Einfluss. So etwas wie demokratische Weltpresse gibt es nicht, sondern nur eine zionistische ..." Schließlich warnt seine Anhängerschaft Orbán deutlich: "Wir bitten unseren geliebten Ministerpräsidenten, uns vor dem Angriff der Hyänen in Schutz zu nehmen! Die Deutschen und Franzosen müssen den Willen der ungarischen Wähler akzeptieren, die von der Linken genug haben!"

Natürlich wird sich die ungarische Regierung darum bemühen müssen, die Schärfe der Kritik aus Brüssel zu dämpfen, damit die eigentliche Thematik ihrer Präsidentschaft - das Integrationsprogramm für Roma, Kroatiens Aufnahme in die EU und eine Donaustrategie - noch Sinn hat. Als Hindernis auf diesem Wege zeigt sich nicht nur das hartnäckige und ehrgeizige Naturell des Regierungschefs, sondern auch der von seiner Partei leichtsinnig gepflegte Nationalkomplex, deren Träger sich nicht gerne irgendeiner Kompromisslinie fügen wollen.

Eine aufgehübschte Version des allzu schnell verfassten und nebulösen Gesetzestextes ist allerdings keine Lösung für das eigentliche Problem. Statt einer Waffenpause mit der europäischen Öffentlichkeit sollte die Budapester Regierung eher den Modus Vivendi mit dem eigenen Volk suchen. Dazu gehört besonders die Einsicht, dass Demokratie etwas mehr als die Herrschaft einer Wählermehrheit ist, denn sie beinhaltet auch die ungehinderte und mit keiner Geldstrafe zu sanktionierende freie Willensäußerung aller ihrer Protagonisten.

Jüngste Publikation des Buchautors und Historikers, der in Berlin lebt, ist: "Der Vorhang geht auf. Das Ende der Diktaturen in Osteuropa" (2009).

 




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Stand: 08. Januar 2011.