|
| |
Links-Rassisten: Netzen gegen
NAZI
Journalistisch einseitiges
und rassistisches Netz gegen Nazis?
Schlecht und
journalistisch wie politisch einseitig gemacht: das Internetportal gegen
Rechtsextremisten
"Ein Journalist darf sich
mit keiner Sache gemein machen, auch nicht mit einer guten Sache." Wenn dieses
Credo der Zunft, ausgesprochen einst vom großen Hanns-"Joachim Friedrichs,
gebrochen wird, müssen für die Creation der Netz-Seite sehr gute Gründe
vorliegen - oder ein Phänomen, das erklärt werden will. Auch Peter Scholl-Latour
drückte stets seinen Widerwillen gegen derartigen einseitigen
Meinungsjournalismus aus, der desinformativ Meinungen vermittele und nicht
Fakten. Für die PRO Bewegung sei gleich klar gestellt: Wir wenden uns gegen jede
Form von Radikalismus und sonstige Undemokraten, aus welcher Richtung auch immer
sie kommen mögen. Aber Free Speech und Meinungsfreiheit ist für Jeden gefragt,
um zu einer für alle gedeihlichen demokratischen Diskussion mit Abstimmung zum
Wohle Deutschlands und Europas zu gelangen. Alles, was den Regelungen unserer
Verfassung, den Europa-Verträgen und den Internationalen Menschenrechten zugegen
läuft, ist zu beobachten, gegebenenfalls als rechtswidrig zu erkennen und zu
behandeln sowie entsprechend der geltenden Gesetze zu sanktionieren.. Politische
Einseitigkeit von Journalistischen Ideologen ist also nicht gefragt.
Seinerzeit
startete die "Zeit" das Internetportal "Netz gegen Nazis", das angeblich über
Rechtsradikalismus informiert, jedoch journalistisch einäugig linkslastig
vermarktet wird, läßt es doch den Links-Radikalismus, insbesondere die neue
sozialistische SA, die ANTIFA außer Acht . Die sich seriös gebende Wochenzeitung
"Zeit", ohnehin seit einiger Zeit merklich auf Linkstrip, hat es in Kooperation
mit dem ZDF und großen Sportverbänden finanziert. Sie kündigte es auf ihrer
Titelseite an, auch das "Heute-Journal" berichtete prominent.
Der Verleger Stefan von
Holtzbrinck soll den Anstoß zum Projekt gegeben haben, "Zeit"-Chefredakteur
Giovanni di Lorenzo setzte das Informationsportal dann um. Die neue
Internetseite "richtet sich an Menschen, die mit Rechtsradikalismus in Berührung
kommen, in Sportklubs, Feuerwehren oder Schulen, also an das Vereins- und
Alltagsleben", erklärt Projektleiter Moritz Müller-Wirth. Di Lorenzo sagte zum
Start, man wolle "richtig klotzen". Für befragte Mitmenschen wirkt die Seite aus
Sicht des Demokraten mit gesundem Menschenverstand (Common Sense) "richtig zum
kotzen.", trieft sie doch von journalistischer Einseitig- und linker
Parteilichkeit.
Die Seite sammelt Texte
zum Thema - darunter vermeintlich Großartiges wie ein Text von dem New Yorker
Reporter Tuvia Teneie Seinbom, der eine Nazi-Demo in Deutschland
besucht, und Fragwürdiges, etwa in der Rubrik "Woran erkennt man Nazis"
über Kleidungscodes. Die Marke `Fred Perry` tragen Nazis, heißt es dort
vorurteilsmäßig. Dass aber die Marke genauso in der Schwulenszene und bei
Britrock-Bands beliebt ist, steht nicht da. Genauso wenig wird problematisiert,
ob Signale wie Kleidungscodes wirklich so eindeutig sein können. Noch
diskriminierender als auf diese Weise, kann man deutsche Volksteile nicht
diskriminieren unter Verstoß gegen die Verfassung, die
UNESCO Regelung 1978, die Internationalen Menschenrechte. ...und die
"Zeit" hält dafür den linken Steigbügel!
Im Forum geht es um
strategische Fragen zu Umsturzvorbereitungen wie "Wie organisiert man eine Demo"
oder auch mal "War Jesus politisch?", um zur weiteren Verunsicherung der
Kirchenbesucher beizutragen. Eine jüdische Autorin berichtet, sie werde "des
Öfteren" angegriffen, und die Polizei helfe nicht. Zur Frage "Was tun gegen
Nazis" schreibt jemand: "Zivilcourage ist wichtig, weitergehend kann man sich
antifaschistischen Gruppen anschließen.", was den linken Ego-Trip des Schreibers
schon vorab entlarvt
Damit berührt er das
Problem der ganzen erkennbar linksgerichteten Aktion. Wenn man extra betonen
muss, man sei "gegen Nazis"
(wie Linke nach gleichem Bekennungsmuster
auch immer meinen betonen zu müssen "Ich bin Arbeiterkind"= wie wär's mit: Ich
bin schwul/lesbisches Arbeiterkind und gegen Nazis wie Klimawandel?),
schwingt die Befürchtung mit, das sei keine Selbstverständlichkeit. Weil die
Seite diese Behandlungsart von Themen in der Überzahl der Artikel zementiert,
wirkt sie aus Sicht des Common Sense Demokraten gefährlich.
Der wichtigste deutsche
Experte zum Thema Rechtsradikalismus im Internet ist der Berliner Autor Burkhard
Schröder, der zahlreiche Bücher zum Thema veröffentlichte. Er hat für "Netz
gegen Nazis" zwei Artikel beigetragen, sieht die Sache aber zutreffend kritisch:
"Das alles wirkt wie Moraltheologie", sagt Schröder. "Die Haltung der Seite
erinnert an den regierungsamtlichen Kampf gegen Rechts seit 2000, der auch nur
dazu geführt hat, dass die NPD in mehreren Landtagen sitzt."
Tatsächlich diskutiert
"Netz gegen Nazis" nie auf tieferer Ebene, vielmehr auf linkem Populismus pur.
Es enthält keine Erläuterung zum im Rahmen von Islamfragen immer mehr
aufkommenden Erscheinungen von linkem und islamischem Antisemitismus; nichts
über die Einwanderungsdebatte, insbesondere Migrationsproblemen und
Kulturbeibehaltungsrechten der Urbevölkerung auf der Basis der UNESCO-Regelung
1978 (Rassen
und Rassenvorurteile); nichts über die Asylgesetzgebung und deren
massenhaftem Mißbrauch durch Migranten zum Schaden des Steuerzahlers. Kein
heißes Eisen, insbesondere kein linkes, wird angefasst, es ist eine
Veranstaltung des linken Einverständnisses bei gleichzeitiger Distanz zum "Links
von Rechts"- wie Islamisierungs-Problem. Der Vorwurf des linksgestalteten
Gutmenschentums liegt nahe - und auch er ist nicht neu. 1992, nach den
Anschlägen von Rostock-Lichtenhagen mit applaudierendem Publikum wurden im
ganzen Land Lichterketten organisiert. Die jungen Neonazis empfingen dabei auch
das Signal: All der Aufwand unseretwegen - wir werden also ernst genommen. Sie
standen oft im Hintergrund der Lichterketten und grinsten überheblich.
Neonazis machen zwar
mancherorts den deutschen Fußball im Stadion unerträglich und haben das Ansehen
von Teilen des Ostens zerstört. Es war bekanntlich die "New York Times", die vor
der WM 2006 die "No-go-Areas" ausrief. Doch wenn die Seite "Netz gegen Nazis"
heute sagt: "Rechtsextremismus gewinnt in Teilen der Gesellschaft, in
Parlamenten und Organisationen, auf der Straße, in der Jugendkultur, aber auch
im Internet an Einfluss", so stimmt das nicht mit aktuellen Daten überein.
Rechtsextreme Gewalttaten werden vom BKA mit rund 1.000 pro Jahr angegeben, auf
einem traurigen Level also, aber nicht steigend. "Im Bereich des
rechtsextremistischen Personals war insgesamt ein leichter Rückgang zu
verzeichnen", heißt es im aktuellen Verfassungsschutzbericht. 40.000 Deutsche
sind in rechtsextremen Gruppen organisiert, das ist jeder 2000.
Angesichts der Wucht, mit
der "Netz gegen Nazis" nun beworben wird, ist überraschend, dass es wenig Neues
und sonst nur Linkslastiges bietet. Schon vor acht Jahren gründete ein Verbund
von Zeitungen um die Hamburger "Woche" die Seite "Netz gegen Rechts". Damals
waren "Spiegel", ARD und "Süddeutsche" bei den Unterstützern, nicht aber die
"Zeit". Die Seite wurde 2006 eingestellt, weil sich keine schreibenden
Journalisten mehr fanden..
Was aber
betont die UNESCO Erklärung in Artikel 5 Abs. 3 als Obliegenheit der Medien?
Die Massenmedien und
diejenigen, die sie leiten oder für sie arbeiten,
sowie alle organisierten Gruppierungen innerhalb der nationalen
Gemeinschaften werden - unter
gebührender Berücksichtigung der in der Allgemeinen Erklärung
der Menschenrechte niedergelegten Grundsätze -
aufgefordert, Verständnis, Toleranz und
Freundschaft zwischen Personen und Gruppen zu fördern und zur
Ausmerzung von Rassismus, Rassendiskriminierung und
Rassenvorurteilen insbesondere dadurch beizutragen, dass sie
kein stereotypes, parteiisches, einseitiges oder tendenzielles
Bild von Personen oder verschiedenen Gruppen von Menschen
zeichnen. Die Kommunikation zwischen Rassen-
und Volksgruppen muss ein wechselseitiger Vorgang sein,
der es ihnen ermöglicht, sich völlig ungehindert auszudrücken
und Gehör zu verschaffen. Die Massenmedien sollten daher für
Vorstellungen von Personen und Gruppen empfänglich sein, die
diese Kommunikation erleichtern, statt dessen setzen sie auf
Desinformation, Verächtlichmachung Anderer und Liquidation
(zunächst noch von deren Ruf und Existenz).STASI-Methoden pur!
Wie man genau in diesem
Sinne gegen diese Obliegenheiten handelt, beweisen insoweit "Zeit" und diese von
ihr gedeckte Internetseite, ohne dass öffentlich protestiert würde. Im gleichen
Muster verfährt die DuMont Presse in Köln über ihren bisherigen kommunistischen
Chefredakteur Sommerfeld
(inzwischen in entsprechende Positionen anderer linker Blätter in
Berlin und Frankfurt avanciert)
und seinen journalistischen Schmutz werfenden Adlatus, Detlef Schmalenberg. Es
gibt weitere zahlreiche Beispiele in Deutschland und Europa, deren Erwähnung
diesen Artikel sprengen würde. Der linke Vormarsch ist tragend in Medienhand,
die gegen die UNESCO Regelung, die innerstaatliches Recht in Deutschland
geworden ist, absichtlich verstößt. Die Tatsache, dass unsere zuständigen
Beobachtungsorgane nicht reagieren, zeigt entweder, dass sie schlafen oder
bereits ein Teil der linken Aktion geworden sind.
P.B. 23.9.09GB
|