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Studie enthüllt Antisemitismus in der Linkspartei die Welt 20.5.2011 Die Linke hat ein Problem mit dem Antisemitismus – vor allem in den westdeutschen Verbänden. Das enthüllt jetzt eine wissenschaftliche Untersuchung. In der Linkspartei nimmt der Antisemitismus zu. Das ist das Ergebnis der Studie "Antisemiten als Koalitionspartner?", die der Gießener Sozialwissenschaftler Samuel Salzborn und der Antisemitismusexperte Sebastian Voigt von der Universität Leipzig verfasst haben. "Antisemiten gewinnen in der Partei deutlich an Einfluss" , heißt es etwa in der noch unveröffentlichten Arbeit, Kritiker bleiben ungehört.
Foto: dapd/DAPD Ein Logo aus Davidstern und Hakenkreuz war auf der Website der Duisburger Linken zu sehen Brachial-israelfeindliche Rhetorik Auffällig ist die israelkritische Haltung im Westen. "Die Aktivität geht stärker von den westdeutschen Verbänden aus", sagt Autor Salzborn "Welt Online". "Antisemitismus speist sich dort aus einer anti-imperialistischen Tradition, die ihren Ursprung in den K-Gruppen der 70er-Jahre findet." Salzborn beklagt eine brachial-israelfeindliche Rhetorik. Wie sich das in der Praxis bemerkbar macht, zeigen Vorfälle aus der jüngsten Vergangenheit, die bundesweit Schlagzeilen gemacht haben. So hat sich etwa die Herforder Linke-Politikern Erika Zemaitis als einziges Mitglied des Stadtrats gegen die Bezuschussung einer Synagoge in ihrer Gemeinde ausgeprochen. Alle andere Parteien stimmten dafür. Pikant: Zemaitis gilt als Vertraute von Inge Höger – jener Linksparteipolitikern, die mit zwei Parteikollegen an Bord des türkischen Schiffs "Mavi Marama" unterweges nach Gaza war. In einer spektakulären Kommandoaktion hatte Israel das Schiff gekapert, dabei waren neun Aktivisten ums Leben gekommen. In einer Pressekonferenz in Berlin beklagt Höger anschließend im Beisein ihrer Mitreisenden das vermeintlich illegale Vorgehen der Israelis. Unterstützung erhielt sie ausgerechnet von der Parteivorsitzenden Lötzsch: „Wir sind sehr stolz auf Ihren Einsatz." _____________________________________
Antisemitismus von Links (Rotlackierte Nazis Kurt Schumacher)
Antisemitismus Linkspartei gerät immer mehr ins Zwielicht Die von Experten als extremistisch und in weiten Teilen als verfassungsfeindlich eingestufte Partei "Die Linke" gilt Kritikern schon seit langer Zeit als als Plattform für linken Antisemitismus und für Sympathiesanten von Terrororganisationen. Diese Kritik erhält angesichts der neuen Zusammensetzung der linken Bundestagsfraktion neue Nahrung. Dabei handeelt es sich nicht nur um Einzelpersonen, sondern um ganze Strukturen und Gliederungen der PDS-Nachfolgepartei, die als offen antisemitisch eingestuft werden. Die bekannteste Organisation ist hierbei die trotzkistische Gruppe "Linksruck", die sich zwar formal aufgelöst hat, aber unter dem Namen "Netzwerk Marx21" ihre erfolgreiche Wühlarbeit innerhalb der Linkspartei fortsetzt und zwischenzeitlich nicht nur im Bundesvorstand der Partei, sondern über die Listen der Linken auch in Parlamenten vertreten ist - bis hin zum Bundestag.
In der Ausgabe vom 18.04.2002 schreibt die Zeitung "Linksruck" ganz ungeniert worum es ihr geht: "Aber Israel ist ein Unterdrückerstaat. Deshalb bedeutet Anerkennung Israels zugleich Aufrechterhaltung der permanenten Kriegssituation …". Während man Israel das Existenzrecht abspricht, bringt man gleichzeitig großes Verständnis für menschenverachtende, verbrecherische Selbstmordattentäter auf. In der Ausgabe vom 25.6.2002 heißt es wörtlich: "Dass junge Palästinenser bereit sind, sich für ihre politischen Ziele in die Luft zu sprengen, liegt an den Lebensbedingungen der Menschen. Palästinenser werden zu Selbstmordattentätern, weil sie ihr ganzes Leben gedemütigt und beraubt werden. Sie kämpfen gegen die Besetzung ihres Landes und ihr Widerstand ist berechtigt. Sie haben keine Waffen, um gegen die Bomber und Panzer der israelischen Armee vorzugehen. Viele Palästinenser würden es vorziehen, mit Panzergranaten und Boden-Luft-Raketen die israelischen Mordinstrumente zu zerstören. Solange das nicht möglich ist, werden sie sich nur mit Terroranschlägen wehren." Kein Wort darüber, das sich die terroristischen Selbstmordattentate nicht gegen "Mordinstrumente" sondern hauptsächlich gegen Zivilisten richten, kein Wort über die Opfer, über jugendliche Israelis die in Cafes zerfetzt werden, über Passanten, die bei der Fahrt im Bus in die Luft gesprengt werden. Und natürlich kein Wort darüber, das die Selbstmordattentäter durch Hasspropaganda und religiösen Fanatismus von ihren "geistigen Führern" mit Versprechungen auf Belohnungen im "jenseitigen Leben" zur Tat getrieben werden. Oftmals setzen die Terroristen bei ihren Anschlägen Sprengsätze ein, die mit Nägeln gefüllt sind, die wiederrum mit Rattengift imprägniert sind. Wirklich verblüffende Ähnlichkeiten?
In einer Diktion, die man fast
wortwörtlich täglich in neonazistischen Internetforen und Hassblättern lesen
kann, wird Israel und den USA vorgeworfen, die Shoah zu "mißbrauchen":
"Aber es gibt weder
geschichtlich noch aktuell einen rassistisch begründeten
Antisemitismus im
arabischen Die Hamas als "Bündnispartner"?
Jörg Fischer-Aharon, 12.10.2009
Christiene
Buchhaloz ist “die Frontfrau” des Antisemitismus innerhalb der Linkspartei: Hat Herr Kramer etwas dazu gesagt, angeblich ist er doch gegen Antisemitismus ….. und dazu passend:
Israel:
Kein diplomatischer Prozess mit der Hamas Antisemitismus in der DDR – Stasihaft 1970/72
(Von Dr. Dietrich Koch) In meinen Verhören bei der Stasi in der Untersuchungshaftanstalt Leipzig 1970-72 kam es auch zu Fragen zu Israel. Jütte belastete mich mit Vier- bzw. Sechs-Augengesprächen: »Frage: Der Beschuldigte JÜTTE, Franz, sagte in seiner Vernehmung am 28.9.1970 aus, dass Sie den israelischen Krieg gegen die arabischen Staaten als lebensnotwendigen Präventivkrieg bezeichneten, weil die arabischen Staaten nach Liquidierung des Staates Israel getrachtet hätten. Das hätten Sie westdeutschen Nachrichtenmeldungen und Artikeln der Zeitschrift Der SPIEGEL entnommen. Sagen Sie dazu aus!« Von arabischen Studenten in Leipzig hatte ich gehört, wie sie das Ziel, die Juden ins Meer zu treiben, propagierten und die nationalsozialistische Judenvernichtung offen priesen. Während meinen sonstigen „hetzerischen“ Äußerungen Wertvorstellungen – wie Liberalität, Demokratie, Menschenrechte – zugrunde lagen, konnte ich jetzt von einer – wie ich glaubte – respektablen Position aus argumentieren. In meiner ungewöhnlich ausführlichen Antwort verwies ich auf die besondere deutsche Verantwortung. Ich sagte lt. Protokoll, dass »sich der Staat Israel von den Arabern bedroht gefühlt hätte, was sich durch die Sperrung des Golfes von Akaba durch die Araber und den Rücktritt der UNO-Beobachter an der Staatsgrenze nach Israel, was auf Wunsch der Araber geschehen sei, bekräftigt wurde. Dazu kam, dass 2 Millionen Israelis 100 Millionen Arabern gegenüberstanden. Vor Ausbruch des Krieges gab es arabische Stimmen, die zur Vernichtung des Staates Israel aufriefen. Bereits während meines Studiums hörte ich von einem Studenten aus dem Jemen, dass er die Ausrottung von Juden durch Hitler aus Feindschaft gegen Israel verherrlichte. Im Jahre 1968 hörte ich in der Gaststätte Mensa in der Nähe des Leipziger Filmtheaters Casino Gespräche zwischen arabischen Studenten und Studenten aus der DDR, wobei von den Arabern ähnliche Ansichten vertreten wurden und dabei auf Widerspruch der DDR-Studenten stießen. Solche Äußerungen der Araber entsprachen nicht meinem Standpunkt. Den Verlauf des Krieges habe ich verurteilt, weil dieser verbunden war mit der Eroberung und Besetzung fremden Territoriums, was einer Aggression gleich kam.« Weiter gab ich zu Protokoll, »dass besonders die Deutschen bei der Verurteilung der israelischen Haltung gegenüber den arabischen Staaten mehr Zurückhaltung in Anbetracht der vor 1945 gegen die Juden begangenen Verbrechen durch den deutschen Faschismus üben müßten. (…) Ich kann auch gesagt haben, dass Israel gezwungen werden könnte, die eroberten arabischen Gebiete zurückzugeben, bezweifelte jedoch, dass die Israelis den besetzten Teil der Stadt Jerusalem ohne bewaffnete Auseinandersetzung wieder räumen würden, weil Jerusalem für die Juden eine heilige Stadt ist.« Der Leutnant wollte meine Ausführungen zur besonderen Rolle der Deutschen nicht protokollieren. Er wählte zugespitzte Formulierungen, die mich als zionistischen Verherrlicher der israelischen Aggression ausweisen sollten. Mit meiner Weigerung zu unterschreiben, erreichte ich, dass die mir wichtigen Passagen kurz erwähnt wurden. Auch aufgrund meines Eintretens für das Existenzrecht des Staates Israel wurde ich wegen „staatsfeindlicher Hetze“ verurteilt. Staatsanwalt und Gericht unterschlugen meine Aussagen zur besonderen Verantwortung der Deutschen gegenüber den Juden. Diese Auslassung war Teil der SED-Ideologie. Die DDR machte es sich einfach, indem sie sich aus der gemeinsamen deutschen Geschichte zu stehlen versuchte. Ihr angeblicher „antifaschistischer Gründungskonsens“ war aber nichts anderes als der Versuch, eine echte Auseinandersetzung mit der nationalsozialistischen Diktatur zu vermeiden – das war der eigentliche Gründungskonsens, der der zweiten deutschen Diktatur den Weg in den Köpfen bereiten half.
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