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aufgeschlossen konservativ - freiheitlich - verfassungstreu - strikt antikommunistisch Der Mittelstand pro NRW ist einer von mehreren Arbeitskreisen der Bürgerbewegung pro NRW, der seine politischen Inhalte und Ziele auf dieser Internetseite vorstellt und diese im Gesamtverband in den innerparteilichen Diskussionsprozess einbringt
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Tankerbombardierung in Kundus
Derzeit wird wieder viel Getöse nach wie vor bewußt desinformierend um die Vorfälle in Kundus gemacht. Dabei sind die öffentlichen Sprecher in Presse und Rundfunk wie Fernsehen erwartungsgemäß die typischen Mitglieder der Mauermörder-Nachfolgepartei, insbesondere Gysi, ansonsten Altkommunisten in anderen Parteien, angefangen von „Tritt ihn“ bis hin zu seinen üblich gleichlautend auftretenden Gesinnungsgenossen. Schließlich gibt es davon gerade in SPD, bei den Grünen und in Die Linke zu Hauf.. und Hochverrat hat Konjunktur Wo sind eigentlich Staats- und Verfassungsschutz? Wie üblich versucht man sich im sozialistisch-strategischen „Tontaubenschießen“ um die derzeitigen Mitglieder der Bundesregierung zu diffamieren und durch gezielte Desinformation, insbesondere die in der Öffentlichkeit angesehenen neuen Jungpolitiker, zu diffamieren und zum Rücktritt zu zwingen. Immer wieder taucht routinemäßig, weil für solche Aktionen bewußt eingesetzt, die gleiche kommunistisch-sozialistische Riege um diese linke Taktik auf, von Roth, Ströbele, Bütikofer, Trittin, Ulla Schmidt, und…. , und….., und. In England ist das, was von korrupten Kommunisten zu solchen Zwecken besetzte und unterwanderte Positionen betrifft, nicht besser. Systematisch hat man dazu in Politik wie Presse (siehe Hubertus Knabe: „Der diskrete Charme der DDR“) die Schlüsselstellungen besetzt und versucht den Gegner in den Augen der Bevölkerung durch Desinformation Schach matt zu setzen, da der dümmliche und uninformierte Bürger natürlich glaubt, „was die Zeitung bzw. das Fernsehen zeigt, stimmt“.
Zunächst ist festzustellen, dass es in diesem Rahmen schon immer
PARTISANEN-Taktik
und
Strategie der Verbrecher linker Seite war, insbesondere letztlich in Palästina
durch den Verbrecher Arafat, gleichzeitig strategiebedingt ausgezeichnet als
Nobelpreisträger und jetzt auch die Hamas, stets dafür zu sorgen, dass bei
Bombardierung oder außer Funktion setzen eigener Truppen Zivilbevölkerung mit
durch die Schläge einbezogen wurde und wird. Auffallend aber strategisch
konsequent jeweils nach diesen Vorgängen, wie sich dann linke Pressemedien
sofort auf Bilder stürzen, die im Wesentlichen die getroffene Zivilbevölkerung,
am besten Frauen und Kinder, in halb toter oder toter Position zeigen. Je
grausiger desto telegener. Systematisch wurden und werden Abwehrgeschütze auf
später vom Gegner bombardierte Altersheime und Krankenhäusern platziert, das
strategisch erzielte telegene Fiasko blieb und bleibt dann für Diejenigen, die
die Angriffe dieser Verbrecher abwehren, nicht lange aus und wurde/wird
weltöffentlich durch die linke Medien ausgeweidet, um sie "an die Wand zu
nageln": mentale und medienwirksame Unterstützung durch das Trio SPD, Die
Grünen und die Mauermördernachfolger,
Diese linke Erfahrungs-Taktik entlarvt insoweit auch die politische Ausrichtung der Taliban und wer dahinter als Strategie und Kampfberater steht. Auffallend auch immer, das linke Medien alles tun, um unsere eigenen Truppen und Strategien positionsschwächend zu entlarven und unsere Strategien, soweit vorhanden, offen zu legen, damit die Bevölkerung desinformiert sofort gutmenschlich zu Gunsten des armen gegnerischen Schwachen unterstützend tendiert, obwohl sie sich dabei im Endergebnis strategisch selbst das Wasser abgräbt und sich schutzlos machen wird. Verrat und Desertation haben zwischenzeitlich bekanntlich erhebende Denkmal-Methode, nach dem in Köln extra dafür ein Denkmal gesetzt wurde, natürlich nicht von Konservativen, vielmehr von Sozialisten, Grünen und kommunistischen Linken. Zweck der Übung ist, der dummen Bevölkerung auch jegliche moralische Bedenken gegen Verrat und Desertation zu nehmen. http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/medien/aufklaerer_schoenredner_und_prediger_1.4130173.html zu Presselügen Zum Umsturz des Systems ist insoweit Kommunisten erfahrungsgemäß ohnehin alles recht, was Chaos schafft, Lüge ist dabei von Lenin, wie bei den Islamisten deckungsgleich die Tagiyya, bereits vorgegebenes Instrument, um den Umsturz herbeizuführen, indem die desinformierte Bevölkerung letztlich selbstschädigend für den falschen Partei ergreift und der sozialistisch-kommunistischen Weltidee nützt. Die derzeitigen entsprechenden Aktionen insbesondere von der SPD und von Die Linke sind also ideologie-konsequent und nichts Neues. Hitler und Honecker lassen grüßen. Man hat dabei auch keine Probleme damit, dass es rot-grüne Politiker waren, die in der damaligen Regierung unsere Soldaten in eine Situation schickten, in der sie polizeiliche Tätigkeiten vornehmen sollen, obwohl dort Kriegszustand herrscht und der Gegner alles andere als nur kriminell, was polizeilich bekämpft werden könnte, vielmehr mit den neuesten Waffensystemen gegen unsere eigenen Leute vorgeht. Insoweit mag es bedauerlich sein, wenn Zivilisten bei kriegerischen Aktionen mit ums Leben kommen. In der Regel steht es ihn aber frei, sich bei solchen Situationen selbst fernzuhalten, dann würde ihnen auch nichts passieren. Schon die täglichen Berichte aus den verschiedenen Fernsehanstalten über Vorkommnisse, insbesondere in Palästina und anderen Ländern des Nahen Ostens, zeigen aber immer wieder, dass insbesondere gerade in kritischen Situationen dort zu Hauf Kinder in absoluten Gefahrenzonen herumlaufen, obwohl sie bei verantwortungsbewussten Eltern dort ohnehin nichts zu suchen hätten. Ähnlich wie bei dem amerikanischen Einsatz in Vietnam, bei dem die Soldaten auch gezwungen worden, "mit gebremstem Schaum", also nicht kriegerische mit ihrem vollen Können, telegen zum Vorteil des Gegners vorzugehen, nimmt man auch unseren Soldaten die Durchsetzungskraft und die Möglichkeit, sich mit allen gellernten kriegerischen Mitteln durchzusetzen, da, wo es durch den harten gegnerischen Einsatz notwendig wird. Erst „dann zurückschießen zu dürfen, wenn auf einen geschossen wird“ ist schon dann erbärmlich lächerlich; zumal dann, wenn der erste Schuss des Gegners bereits tödlich wirkt, ansonsten auch im Rahmen polizeilicher Tätigkeit gegen Partisanenverhältnisse, die insoweit gerade bei diesen Situationen pervertiert wirkt. Berichte über die Einsätze in Afghanistan oder im Irak werden der deutschen Bevölkerung so gut wie nicht gezeigt, es besteht also Unkenntnis, die politisch insoweit ausgenutzt wird, um einseitig zum Vorteil der Ideologie zu beeinflussen. Selbstverständlich ist die Diskussion über die Sinnhaftigkeit des Einsatzes in diesen Ländern, insbesondere jetzt in Kundus sehr schwierig. Der Öffentlichkeit sollte aber erklärt werden, dass der Kriegsgegner nicht nur bei den Leuten im Nahen Osten sitzt, vielmehr auch im eigenen Land in Schlüsselstellen der Informationspolitik, indem er die deutsche und europäische Abwehrstrategie bewußt verräterisch untergräbt und perfide zu eigenen Zwecken ausnutzt. Auch muss der Öffentlichkeit klar erklärt und auch gezeigt werden, dass der Gegner zivile menschliche Schutzschilde zum Schutz seiner Interessen benutzt und dies bei deren Kriegsführungsstrategie normal ist. Insoweit würde es auch nicht verwundern, wenn die umgekommenen zivilen Personen, soweit es tatsächlich zivile Personen waren, was bis heute nicht geklärt ist und auch nicht geklärt werden kann, da natürlich jeder zwecks Ausgleichsgedankens in pekuniärer Hinsicht behaupten wird, der ihm zuzuordnende „Tote sei zivile Person gewesen und nicht Taliban“, damit es reichlich "Kohle" gibt. Insoweit wird aufgrund der gegnerischen abartigen Partisanen-Kriegsstrategie durch Einbindung von Zivilpersonen als bewusst und gewolltem Opfer zwecks Erlangung von Strategievorteilen die Antwort auch nur auf Freigabe eines wirklichen kriegerischen Einsatzes der eigenen Truppen hinauszulaufen haben. Das taktische linke Geschachere um einen „Abschuss“ des Verteidigungsministers aus seiner Position ist vor diesem Hintergrund mehr als durchsichtig. Auch sollte man prüfen, inwieweit Drogen-Verbindungen zwischen den diese Aktionen betreibenden Linken und den Anbauern auch in Afghanistan bestehen, da nachweislich ohnehin bereits direkte Kontakte zu Drogenlieferanten in Südamerika (Farc) bestehen, wo die Linke auch unterstützend stets darauf bedacht ist, die Lieferanten mehr zu decken als die eigene Bevölkerung. Wie sagten die alten Römer?“Cui Bono?“= Wem nützt das Ganze? Nicht ohne Grund tritt gerade die Linke, egal ob grün rot oder braun für die Freigabe von Drogen ein, was vor diesem Hintergrund auch kein Zufall zu sein scheint. Insoweit sollte sich die konservativ-liberale Regierung im Bund mehr Gedanken darüber machen, ob es tatsächlich weiter verantwortbar ist, unsere Soldaten quasi nur unter Polizeirecht einen Krieg führen zu lassen, wobei auch mehr und mehr gerade von den Soldaten als Beschwerde vorgebracht wird, dass man dafür völlig unzureichend ausgerüstet sei. Die Theoretiker in Berlin sollten sich von der Praxis einerseits durch die Anhörung von im Einsatz gewesenen Soldaten überzeugen, im übrigen Selbsteinsätze mitmachen, schließlich machen Kriegsreporter das auch. Dann weiß man ebenfalls wovon man redet, wenn auf der Basis von Common Sense eine unideologische Berichterstattung erfolgen kann. Ein „Weiter so“ ist schlichtweg eine Schweinerei politischen ungeheuren Ausmaßes sowohl gegenüber der Einsatztruppe als auch der ansonsten verratenen deutschen Urbevölkerung. Deshalb sollte man endlich zugeben, dass sich die Welt spätestens seit dem 11. September maßgeblich geändert hat und man entsprechend der Erklärungen Bushs, die zu bestätigen sich sofort auch der damalige Bundeskanzler Schröder mit Hilfebeteuerung eilig anschloss, auch der Bevölkerung zu erklären, dass man sich "in einem Krieg befindet" der zwar nicht nach vorheriger offizieller Kriegserklärung zwischen Nationalstaaten, vielmehr in Form eines Partisanenkrieges ausgetragen wird, wobei bisher nicht klar zu eruieren ist, wer die Partisanen mit der ungeheuren Menge und einer ungeheuren Masse Geld dazu befähigt. Leute die ansonsten nur Kamele treiben und in wüstenähnlichen Gefilden hausen, verfügen nicht über solche Technik, auch nicht über das Geld, werden also als Mittel zum Zweck missbraucht. Aus Erfahrungen der Soldaten des letzten Weltkrieges kann man im übrigen genügend Informationen erhalten, wie und unter welchen Bedingungen Partisanenkriege ablaufen. Polizeirecht ist dort jedenfalls absolut fehl am Platze und kommt einer bewussten Aufopferung unserer deutschen, wie europäischen Soldaten gleich. Es ist schon erstaunlich, dass diese Problematik auch weder von der Bundeskanzlerin noch vom Bundespräsidenten gesehen oder gar angesprochen wird. Vor allen Dingen stellt sich niemand von ihnen hinter ihr Leben riskierenden Soldaten und greift auch nicht ein, wenn diesen im Todesfall entgegen der Verhaltensweise der anderen europäischen Staaten noch nicht einmal die entsprechend erforderliche soldatische Ehrenbekundung zuteil wird. Das alles ist das Ergebnis der linken bewußt strategischen Desorientierung der deutschen und europäischen Bevölkerung, die nur dadurch möglich ist, dass das informationelle Sprachrohr, nämlich Presse und die Fernsehanstalten von diesen unterwandert worden und sich gesprächsdominierend und Themen dominierend stets auf die Opposition, vertreten durch Kommunisten und radikal-Sozialisten beziehen und ihnen die entsprechende Plattform bieten, ihre Desinformation in die Köpfe der Bevölkerung zu tragen. Andererseits ist die Opposition bereits ebenfalls im Denken zu linkslastig, als dass sie diesem bevölkerungsfeindlichen Verhalten Einhalt gebieten würde. Ein Umdenken lässt sich insoweit nur durch andere Parteien bewirken. Die Pro- Bewegung entwickelt sich auf diesem steinigen Weg zunehmend. Zunächst bei der Wahl in Nordrhein-Westfalen, dann geht es weiter! 16.12.09 JC |
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