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Kita-Gefahr, Ausgeburt kommunistisch ideologischer Beeinflussung von Kleinstkindern Adolf & Honecker lassen grüßen! Sozialistische "Ideologie-Schweine " sind wieder unter unter uns! Die Weichen für Sucht- und Gewaltverhalten werden nachweislich in der frühen Kindheit gestellt. Die sozialistischen Gesellschaften schaffen sich dadurch den Neuen Menschen als Gewaltpotential für die "Neue Weltordnung", natürlich sozialistisch/kommunistisch! Kita ist eine der Aufzuchtanstalten. Dahin wollen Sie Ihr Kind verschieben?? Das arme kommt von der Geburt an direkt in die Seelen-Hölle. Schon mal was von Elternverantwortung gehört, die jede Ente, jedes Huhn, jedes sonstige Lebewesen für ihre Nachkommen beherrscht nur nicht der ideologisch brain-degenerierte linke Gutmensch? ______________________________________________ Stress in der Krippe die Welt 11.10.2011 Ab August 2013 haben Einjährige einen Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz. Aber tut ihnen der Krippenaufenthalt auch gut? Unter Kinderärzten und Wissenschaftlern gibt es Zweifel Ab August 2013 ist es so weit: Schon Einjährige haben dann Anspruch auf einen Krippenplatz. Reichen die Kapazitäten? Auf der Zielgeraden soll jedes dritte Kind versorgt sein. Das Deutsche Jugendinstitut hat berechnet, dass knapp 25 000 Erzieherinnen allein in den alten Bundesländern fehlen werden: Über "das Personal als begrenzenden Faktor" sei zu spät nachgedacht worden. Über anderes allerdings auch, zum Beispiel die Qualität der Krippen. Für Babys unter einem Jahr fordern deutsche Kinderärzte seit Jahren einen Betreuungsschlüssel von eins zu zwei: Eine Erzieherin darf maximal zwei Säuglinge versorgen. Für Ein- bis Zweijährige sollten es maximal drei, für Zwei- bis Dreijährige vier Kinder je Betreuerin sein. Diese Relationen erreicht zurzeit aber kein Bundesland, die Realität in der Altersgruppe U3 schwankt zwischen fünf und sieben Kindern je Erzieherin. Der Betreuungsschlüssel ist aber nur der eine wunde Punkt, der die Krippe zu einem abenteuerlichen Unternehmen macht. Denn für Kinder in diesem Alter zählt ja weniger, was sie machen, als mit wem sie es machen. Zweijährige brauchen keine chinesischen Vokabeln in der Krippe zu lernen, um später auf dem Weltmarkt zu bestehen, sie brauchen verlässliche Bezugspersonen, um Selbstvertrauen zu entwickeln. Hierzulande sieht das aber anders aus. Wenige, dem Kind und den Eltern zunächst gänzlich fremde Erzieherinnen - zwar meist gut ausgebildet, aber schlecht bezahlt und hoch belastet - kümmern sich um (zu) viele Kinder. Oft muss ein Kleinkind, das mühsam eine vertrauensvolle Bindung an seine Erzieherin entwickelt hat, diese von heute auf morgen wieder aufgeben, weil die Erzieherin in Mutterschutz geht, die Stelle wechselt oder in den verdienten mehrwöchigen Urlaub fährt. Und damit sind wir beim zweiten wunden Punkt: bei dem Stress, der Krippenbetreuung für Kinder bedeutet. Es ist inzwischen gut belegt, dass er besonders Kindern unter zwei bis drei Jahren zu schaffen macht und zwar unabhängig von der Qualität der Krippe. Laut der noch laufenden "Wiener Krippenstudie" zeigen Kinder unter zwei Jahren bereits zehn Wochen nach Krippeneintritt ungünstige Stressreaktionen. "Mit fortschreitender Krippenbetreuung sinkt der morgendliche Cortisolwert, die Tagesprofile werden flacher, die Stressverarbeitung wird ungünstiger", so Studienautorin Tina Eckstein. Je jünger ein Kind sei, desto empfindlicher reagiere es auf Stress. Selbst ein Kind, das sich sicher an die Erzieherin gebunden fühle, bleibe davon nicht verschont: Der negative Effekt zeige sich dann nur zwei Monate später. Günstiger ist die Stressverarbeitung bei Kindern, die nur halbtags in der Krippe sind. Als Faustregel geben die Wissenschaftler deshalb aus: Je jünger ein Kind ist, desto weniger Zeit sollte es in der Krippe verbringen. Und dort sollten Eltern dann auf einen günstigen Betreuungsschlüssel achten. Das ist leichter gesagt als getan. Denn jede dritte Krippe in Deutschland verdiene das Prädikat "niedrige Qualität", und nur zwei Prozent aller Krippen seien qualitativ hochwertig, monierte der Sozialpädiater Rainer Böhm auf der Jahrestagung der Kinderärzte in Bielefeld. Und noch etwas dämpft den Enthusiasmus: Die bislang umfangreichste US-Krippenstudie NICHD hat gezeigt, dass selbst der Besuch einer guten Krippe später vermehrt mit sozialen Auffälligkeiten wie Streiten, Kämpfen, Prahlen, Lügen und Sachbeschädigung einhergeht. Noch bei 15-jährigen Jugendlichen - der zuletzt gemessenen Altersgruppe der Kohorte - stellte man die negativen Auswirkungen fest. Sollten diese Ergebnisse sich auch für Deutschland bewahrheiten - hierzulande existiert bislang keine einzige unabhängige Krippen-Langzeitstudie -, dann wäre zu hinterfragen, wie Krippen sich mit dem Sozialgesetzbuch vereinbaren: Dort wird den Tageseinrichtungen die Erwartung zugeschrieben, dass sie "die Entwicklung des Kindes zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit fördern". Von Angeben, Prahlen, Kämpfen steht da nichts. Der frühkindlichen Stressbelastung können aber nicht nur psychische Entwicklungsstörungen folgen, sondern auch krankhaftes Übergewicht und koronare Herzerkrankungen. Düsseldorfer Dermatologen veröffentlichten im Frühjahr eine Studie, wonach sich Neurodermitis bei früher Krippenbetreuung deutlich häufiger entwickelt. Der Biologe Aric Sigman hat in dem Fachblatt "Biologist" mit seinem Artikel "Mother superior? The biological effects of day care" eine Debatte in Großbritannien entzündet. Sie dreht sich um den Punkt, ob es denn "nur eine stilistische Frage" sei, ein Kind zu Hause zu erziehen oder in eine Krippe zu geben, oder ob es sich nicht doch um eine mit weitreichenden Folgen für die kindliche Entwicklung handle. Biologische Faktoren seien in der Debatte bislang jedenfalls sträflich vernachlässigt worden, man habe sich zu stark auf soziale und intellektuelle Kriterien berufen. An den von Sigman aufgelisteten Studien gibt es nichts zu beschönigen: Die institutionelle Fremdbetreuung schneidet bei allen biologischen Stresstests schlechter ab. Die ungünstigen Cortisolspiegel von Krippenkindern sind sogar noch bei Jugendlichen messbar. Sigman fragt deshalb zu Recht, warum all diese Erkenntnisse bislang nicht den Weg in die breite Öffentlichkeit gefunden haben - obwohl doch jede zweite britische Mutter vor dem ersten Geburtstag ihres Kindes wieder arbeiten gehe und die institutionelle Fremdbetreuung ein "evolutionäres Novum" darstelle, das deshalb umso sorgfältiger geprüft werden müsse. Das sollte auch hierzulande bedacht werden, wenn wieder einmal "Krippen gegen den Fachkräftemangel" gefordert werden. Die Wirtschaft müsse sich "um die Familie herum aufbauen" und nicht umgekehrt, sagt der Demografieforscher Herwig Birg. Und der Heidelberger Kinderarzt Herbert Renz-Polster plädiert für "das Ur-Modell der Babybetreuung", wonach Mütter ihr Kind bei der Arbeit weitgehend bei sich haben können: "Wo steht eigentlich geschrieben, dass eine Firma ein kinderfreier Bezirk sein muss?" Es wäre wünschenswert, wenn diese Frage geklärt würde - am besten vor 2013. ________________________________________________
Die Welt
24.11.2010
Albtraumjob ErzieherinStudie: Arbeit in Kindertagesstätten bringt wenig Geld. Zudem fehlen Vollzeitstellen Für den Kita-Ausbau werden Zehntausende von zusätzlichen Erzieherinnen und Erziehern benötigt. Doch für viele ist der Beruf unattraktiv Das blonde Mädchen lacht herzerwärmend in die Kamera. "Bildung findet Stadt", heißt es doppeldeutig auf dem Plakat, mit dem München um Erzieherinnen für seine Kindergärten wirbt. Mit "Schnupperwochenenden" versucht die Hauptstadt Bayerns zudem gezielt, Fachpersonal aus anderen Städten zu locken. Neben dem Besuch einer Kindertagesstätte gibt es eine Stadtführung sowie ein Gutscheinheft. In Mecklenburg-Vorpommern kursiert der Begriff des "Kita-Hoppings". Damit ist das Phänomen gemeint, dass sich Einrichtungen gegenseitig das Personal abwerben. Die Kommunen stecken in der Bredouille: Bis 2013 soll jedes Kleinkind einen Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz haben. Für 35 Prozent der unter Dreijährigen, so die noch von der großen Koalition beschlossene Zielvorgabe, sollen dann Krippenplätze zur Verfügung stehen - insgesamt 750 000 Plätze. Doch dafür fehlen noch bis zu 40 000 Erzieherinnen und Erzieher. Derzeit gibt es in Deutschland rund 283 000 Erzieherinnen und Erzieher sowie 50 000 Kinderpflegerinnen und Kinderpfleger, die in Kindertagesstätten arbeiten. Auch die Qualität frühkindlicher Bildung soll verbessert werden. Doch eine neue Studie zeigt, wie wenig attraktiv das Berufsbild und die Arbeitbedingungen von Erzieherinnen sind. Ihr zufolge liegt das Nettoeinkommen von Erzieherinnen 224 Euro unter dem Durchschnitt aller Erwerbstätigen, bei den vor allem in Westdeutschland tätigen Kinderpflegerinnen sogar um 392 Euro. Eine Erzieherin, die von ihrem 21. bis zum 59. Lebensjahr ununterbrochen Vollzeit gearbeitet hat und dabei im Schnitt 2500 Euro brutto verdient hat, erhält weniger als 900 Euro Rente. Nur 50 Prozent der Erzieherinnen haben eine Vollzeitstelle. Vor allem Berufsanfänger arbeiten außerdem zunehmend und jahrelang befristet. Bei den unter 25-Jährigen liegt der Anteil jener, die eine unbefristete Stelle haben, bei 49 Prozent. Fast 20 Prozent der Berufsanfänger verdienen weniger als 786 Euro netto. Die Studie, die im Auftrag der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) erstellt wurde, basiert auf dem Mikrozensus aus dem Jahr 2008. Unter den Befragten der amtlichen Repräsentativstatistik waren damals rund 3100 als Erzieherinnen und Erzieher oder als Kinderpflegerinnen und Kinderpfleger in einer Kindertageseinrichtung tätig. Der Anteil der Männer ist dabei verschwindend gering: Nur 3,4 Prozent des Fachpersonals ist männlich. 8,2 Prozent haben einen Migrationshintergrund. Bei beiden Gruppen ist verglichen mit dem Rest zudem die Tendenz stärker, das Berufsfeld wieder zu verlassen. Gründe dafür sind nach Angaben der GEW ein Mangel an Weiterbildungsmöglichkeiten sowie das geringe Prestige des Berufs. Insgesamt bleiben nur zwei Drittel der Personen mit einer frühpädagogischen Ausbildung in Kindertageseinrichtungen. Die "Abwanderungsneigung" nimmt dabei mit zunehmendem Alter zu. Die, die bleiben, gehen im Durchschnitt bereits mit 59 Jahren in Rente. Mehr als ein Viertel der in Rente befindlichen Ex-Erzieherinnen hatte sich aus gesundheitlichen Gründen in den Vorruhestand versetzen lassen - und das schon im Schnitt mit 54 Jahren. Auch die Berlinerin Anja Diem kann sich nicht vorstellen, dass sie ihre Arbeit bis zum Alter von 67 Jahren durchhält. Die 43-Jährige ist seit 13 Jahren Erzieherin in einer öffentlichen Kita. "Die körperlichen und psychischen Belastungen sind einfach zu groß", sagt sie. Die Kinder erwarteten immer vollen Einsatz: "Sich schlecht zu fühlen ist da einfach nicht drin." Die meisten ihrer Kollegen, da ist sich Anja Diem sicher, haben diesen Beruf aus Berufung gewählt, anders könne man das sowieso nicht durchhalten. Doch leicht werde es Erziehern in Berlin nicht gemacht, dieser Berufung auch treu zu bleiben. "Es gibt für die jungen Leute nach der Ausbildung derzeit nur befristete Verträge von einem Jahr", sagt sie. Wer in dieser Zeit ein anderes Angebot bekomme, sei schnell weg. Am stärksten vermisst Anja Diem aber die gesellschaftliche Anerkennung für ihren Beruf. "Das Schlimmste ist, wenn man zu hören bekommt: ,Du hast doch nur den ganzen Tag mit Kindern gespielt'", sagt sie. Ihren Beruf würde sie zwar trotzdem wieder wählen, doch "meinen beiden Kindern habe ich abgeraten, in meine Fußstapfen zu treten". Die Lust auf Kinder nimmt die Arbeit in Kindertageseinrichtungen bei aller Belastung allerdings nicht: Der Studie zufolge sind Erzieherinnen seltener kinderlos als der Durchschnitt der erwerbstätigen Frauen.
Gender in der Kita! Wie Kleinkinder umprogrammiert werden Eva Herman Die Sexualisierung bei Kindern treibt seit einigen Jahren aufgrund des Gender Mainstreaming grausige, eine ganze Gesellschaft verändernde Blüten. Kindern werden inzwischen an zahlreichen Schulen im »Gender«-Unterricht – ein neues Fach – die verschiedenen Möglichkeiten der Geschlechterausübung nahegebracht. Sie sollen von dem bisher herrschenden »stereotypen« Bild des Mannes und der Frau weggelenkt werden, vielmehr lernen sie nun, dass es weder ein festes männliches, noch ein festes weibliches Geschlecht gibt, sondern dass dazwischen noch viele Möglichkeiten wie Bi-, Homo- oder Transsexualität herrschen, die durchaus normal seien. Auch dass die jeweiligen Neigungen wechseln können, lernen die Schüler im Unterricht, und dass dies alles ebenso ganz normal sei. Inzwischen schreckt man nicht mehr davor zurück, die Geschlechterabschaffung bereits in Kindertagesstätten, Kindergärten und Schulen umzusetzen, frei nach dem sozialistischen Kampfkonzept: Je früher das Gehirn gewaschen wird, desto leichter funktioniert auch später das Umerziehungsprogramm! Ein bereits früh gegendertes Kind wird wie selbstverständlich einmal davon ausgehen, dass es Mann und Frau nicht gibt! Sondern dass die Angebotspalette bunt und viel größer ist! Die Vermittlung der Freizügigkeit in der Geschlechterwahl gilt derzeit für deutsche wie europäische Kindergärten. Im Online-Handbuch für Kindergarten-Pädagogik heißt es unter anderem: »Im Kindergarten müssen wir sowohl unsere eigene Geschlechtssozialisation bedenken als auch überlegen, welche Bedürfnisse Jungen und Mädchen äußern (auch nonverbal!) und dann auf diese Bedürfnisse eingehen. Dies beginnt mit der Reflexion über die eigene Sozialisation, macht sich an Personen fest, die hier mit Jungen und Mädchen arbeiten, und hört nicht zuletzt bei der Raumgestaltung auf, die darauf hin abgestimmt werden muss, welche Bedürfnisse Jungen und Mädchen in Bezug auf Spielräume haben. Der klassische Kindergarten mit Bauecke und Puppenecke in jedem Gruppenraum sollte überprüft werden. Funktionsräume sind für die individuellen Bedürfnisse von Kindern besser geeignet, vor allem auch in Bezug auf die Gender-Thematik. Dort hat man festgestellt, dass Jungen und Mädchen Räume nicht geschlechtsspezifisch, sondern interessenbezogen nutzen.« Was heißt das im Klartext? Ganz einfach: Dass es das typische Verhalten eines Mädchens oder eines Jungen eben auch nicht mehr geben soll. Dass Mädchen lieber mit Puppen und Jungs bevorzugt mit Autos spielen, scheint heute grundsätzlich nicht mehr ohne weiteres geduldet zu werden, wenn man auf Gender in der Kinderbetreuung Wert legt. Und das geschieht zunehmend häufiger. So heißt es ausdrücklich auf der Website des »fun&care-Kindergarten« in Wien, der nach neuesten Gender-Richtlinien verfährt: »Kinder lernen von Geburt an, ihrer Geschlechterrolle zu entsprechen. Daher sind wir bestrebt, bei Buben und Mädchen zu beobachten, inwiefern sie bereits in Hinblick auf gesellschaftliche Rollenvorstellungen sozialisiert sind.« Ein Mädchen soll nun Verhaltensweisen des Jungen übernehmen und umgekehrt, um die »Handlungsspielräume der Mädchen und Buben erweitern und dadurch wirkliche Chancengleichheit schaffen (in Hinblick auf Fähigkeiten und Fertigkeiten, Berufswahl, PartnerInnenschaft, Kindererziehung …). Wenn Kinder bestimmte geschlechtsuntypische Vorkenntnisse nicht schon früh spielerisch sammeln, ist es für sie als Erwachsene oft schwierig, Alternativen zu einer vorgegebenen Rolle zu finden, selbst, wenn sie dies wollen. (…) Dies bedeutet vor allem, dass wir versuchen Einschränkungen des Denkens oder des Handelns, die rein das Geschlecht des Kindes betreffen, zu vermeiden.« Auch das Kindergarten-Personal agiert nach klaren Gender-Regeln: »Wichtig ist auch, dass Kinder erleben, dass auch Männer für Kindererziehung und hauswirtschaftliche Tätigkeiten gerne zuständig sind und so positive Vorbilder in diesen Bereichen sein können.« Hier wird früh eingeleitet, was eine Wahrnehmung formen soll, die mit derzeitigen Gendergesetzen kompatibel ineinander wirkt: Nach EU-Plänen zum Beispiel sollen Frauen in der TV-Werbung nicht mehr vor dem Herd oder der Waschmaschine gezeigt werden, dies sei sexistisch und diskriminiere die Frauen. Stattdessen soll der weibliche Mann in den heimischen Fokus gerückt werden. Die Geschlechter von Junge und Mädchen werden in den Kitas zunehmend und systematisch aufgeweicht, um schließlich gänzlich abgeschafft zu werden. Die kleinen Mädchen werden im Gender-Kindergarten aufgefordert, »Fußball zu spielen, sich zu wehren, sie erhalten besondere Förderung in den Bereichen Technik, Werken, Computer. Buben hingegen sollen eine positive Körperwahrnehmung erlernen, dazu gehören: Massage, Kosmetikkorb, den eigenen Körper pflegen und achten, schön sein, Anbieten von männlichem und weiblichem Verkleidungsmaterial – in andere Rollen schlüpfen, fürsorgliche und behutsame Interaktion mit anderen Kindern aufnehmen, positive Besetzung von Schlüpfen in ›weibliche‹ Rollen (Prinzessinnenkleid, Nägel lackieren …), Erlernen von Umgang mit Puppen (positiver Begriff: Puppenvater), Erlernen von hauswirtschaftlichen Tätigkeiten (positiver Begriff: Hausmann).« Die Jungs lernen hier ebenso früh, sich nicht mehr wie Jungs aufzuführen, sondern weicher, weiblicher zu werden. So heißt es bei dem Lernprogramm der Buben, dass diese Frustrationen ertragen lernen müssten: »Verlieren, beim Warten und Zurückstecken eigener Bedürfnisse, Hilfsbedürftigkeit zugeben können, Umgehen damit, dass Mädchen Paroli bieten!« In einer umfassenden Dissertationsarbeit der Uni Tübingen heißt es zu Gender-Maßnahmen in Kitas unter anderem: »Bei der Genderperspektive muss daher der Blick von der geschlechtstypischen Betrachtung weg zur Vielfalt der Ausprägungen von Begabungen, Interessen und eigenen Selbstverständnissen gelenkt werden, um das eigene Verständnis seines Selbst und seiner Selbst zu ermöglichen. Geschlechtliche Identität kann deshalb nur in einer Pluralität und einem sich wandelbarem Verständnis von ›Gender‹ gesehen werden.« – »Individuum, Identität, das Verhältnis von Leib/Körper und Person oder Seele, die neuere in Einssetzung von Psychischem und Gehirn, all das steht zur Debatte, es kann nicht weiter so gedacht werden wie bisher.« Das Geschlecht ist auch hiernach mit der Geburt eines Menschen nicht längst festgelegt, sondern angeblich jederzeit veränderbar, was bereits in der Kleinkinder-Beeinflussungsstätte klargemacht und umgesetzt werden soll. Und zwar mit allen Mitteln. So heißt es weiter: »Wenn von der Identität eines Menschen die Rede ist, so handelt es sich in der Regel um die Beschreibung eines Erwachsenen. Kinder, die sich noch in der Entwicklung befinden, befinden sich auch noch in einer Entwicklungsphase der Identität. Aber auch Erwachsene müssen die eigene Identität immer wieder hinterfragen und werden durch verschiedene Lebensumstände gefordert, sie zu verändern. So ist Identität immer etwas Fließendes, etwas Veränderbares.« Identität ist etwas Fließendes, etwas Veränderbares? Genau! Wer sich heute noch als Mann fühlt, darf morgen Frau sein. Wer glaubt, heterosexuell zu sein, kann morgen schon sagen: Ein bisschen bi schadet nie! Das ist, nach Gender, nicht nur geduldet, sondern ausdrücklich gewollt! Aufwachen, Leute! Gender in der Kita bedeutet Alarmstufe Rot! Wer zudem die derzeitigen politischen Bemühungen beobachtet, dass nämlich Kinderrechte von fast allen übrigen Parteien partout und unbedingt in der Verfassung festgeschrieben werden sollen, damit u.a. das Recht eines Kindes auf »frühkindliche Bildung« gewährleistet wird, muss erkennen, dass in Wahrheit damit nur ein einziges Ziel verfolgt und somit auch erreicht wäre: Der gesetzlich vorgeschriebene Krippenaufenthalt! Krippenpflicht! Und das bedeutet Zwangs-Genderisierung für ALLE Kleinkinder! Kinderrechte sind durch die Menschenrechte automatisch und längst im Grundgesetz verankert! Allerdings nur unter dem Aspekt, dass man Kinder auch als Menschen betrachtet! Samstag, 20.03.2010 Kategorie: Allgemeines, Enthüllungen, Politik © Das Copyright dieser Seite liegt, wenn nicht anders vermerkt, beim Kopp Verlag, Rottenburg Krippenausbau: Deutsche Politiker verantwortungslos? Eva Herman Unsere Politiker haben es nicht leicht. Derzeit wird zwischen den Parteien gestritten wie selten zuvor: über Hartz IV, über Gesundheitsthemen, über die wachsende Kontrolle des über seine Bürger, über Steuer-CDs, über Afghanistan usw. Doch bei all dem Ärger gibt es doch einen Punkt, in welchem sich alle einig zu sein scheinen, nämlich in dem Vorsatz, Deutschland flächendeckend mit mindestens 750.000 Krippenplätzen zu überziehen! Bis 2013 soll das Ziel erreicht werden, koste es, was es wolle. Und es kostet richtig! Mindestens zwölf Milliarden, sagt das Bundesfamilienministerium, mindestens 20 Milliarden, meinen Kritiker, denn am Qualitätsniveau bundesdeutscher Krippen müsse dringend zusätzlich gearbeitet und weiterentwickelt werden. Dieses Geld hat allerdings niemand, weder der Bund, noch die Länder, und schon gar nicht die Städte und Kommunen, denen ein Löwenanteil der Kosten ungefragt aufgebrummt wurde, ob sie wollten oder nicht. Und sie wollten nicht! Während man in den 1980ern vom Westen aus noch mitleidig über die Mauer gen Osten schaute und die vielen armen, innerlich isolierten Kleinkrippenkinder bedauerte, die dort wie selbstverständlich mit wenigen Wochen schon fremdbetreut wurden, und die in manchen Einrichtungen gar im Kollektiv Pipi machen, also »topfen« sollten, gehört es heute in Ost wie West zum modernen und fortschrittlichen Zeitgeist, dass Mama Geld verdienen geht und die Kleinen so schnell als möglich in fremde Hände gibt. Gegen den Krippenausbau wagt auch in der Politik längst niemand mehr etwas zu sagen, aus Angst, Wählerstimmen zu verlieren. Denn die seit Jahren öffentlich vorgenommene Gehirnwäsche vonseiten der Politik und der Medien funktioniert inzwischen bestens auf die Agierenden selbst: Aus ehemaligen Begriffen wie »frühkindlicher Bindung« wurde durch das Auswechseln eines einzigen Buchstabens die »frühkindliche Bildung«, womit tatsächlich Krippenplätze gemeint sind, die zwar irrsinnig viel Geld kosten, die jedoch in der Regel alles andere als Bildungseinrichtungen sind. Denn hier gibt es nahezu durchweg alarmierend wenig Personal für viel zu viele Kinder! Und: Verheerend schlecht ausgebildetes Personal für viel zu kleine Kinder! Das, was Kleinkindern in deutschen Krippen vermittelt wird, ist in aller Regel Stress und persönlicher Überlebenskampf, doch mitnichten Zuwendung und Liebe, und schon gar nicht Bildung! Mit wenigen Ausnahmen, versteht sich. In der öffentlichen Gender-Debatte geht es heutzutage doch ohnehin nur noch um die mannigfaltigen Vorteile der weiblichen Selbstverwirklichungsmöglichkeiten, während das Wohl des Kindes dabei jedoch allermeist unbeachtet bleibt, der warnende Ruf der weltweiten Bindungs-Säuglings- und Hirnforscher verhallt ungehört in den öffentlichen Entscheidungseinrichtungen. Dabei sind die zum Teil verheerenden Trennungsfolgen zwischen einer Mutter und ihrem Säugling durch internationale Studien und Untersuchungen wissenschaftlich längst eindeutig erkannt und belegt: Kinder, die in den ersten drei, vier Lebensjahren genügend Zuwendung von ihren Müttern bekommen und deren Bedürfnisse erfüllt werden, entwickeln für den Rest ihres Lebens ein stabileres Selbstbewusstsein und Urvertrauen als diejenigen, die fremdbetreut wurden. Diese ersten Jahre werden in der Psychologie die »prägenden Jahre« genannt, denn hier wird angelegt, was für den Rest des Lebens gilt, wohlgemerkt, für den Rest des Lebens. Jenen Kindern, deren Urbedürfnisse nach Nähe, Liebe, Zeit und Zuwendung durch die eigene Mutter nicht erfüllt werden können, wird das ganze Leben mehr oder weniger schwerer fallen. Wenn sie zusätzliche Risikofaktoren mitbringen, wie eine Existenz als Scheidungskind, oder wenn Alkohol- oder Suchtprobleme eines der Elternteile oder psychische Schwierigkeiten vorhanden sind, werden die Hindernisse, glücklich zu werden, wachsen. Dabei gilt: Je mehr Risikofaktoren bestehen, desto größer ist die Gefahr der Unfähigkeit, sein Leben gut zu bewältigen. Die Kleinen sind oft nur wenige Monate alt, wenn sie frühmorgens aus dem Bettchen gerissen und in die Fremdbetreuung gebracht werden. Eine ungewisse Zukunft, weil man nicht weiß, was in dieser Kinderkrippe alles geschieht. Selbstverständlich gibt es auch einige gute Einrichtungen, in denen man bemüht ist, das Beste für die Kleinen zu tun. Doch immer ist es eine ungewohnte Umgebung mit fremden Menschen, in der es keine individuellen Rückzugsmöglichkeiten für die Kinder gibt. Immer sind sie in der Gruppe und dem damit verbundenen Gruppenzwang verhaftet und in alltäglichen Konfliktsituationen können die Betreuerinnen nicht immer im Sinne und zum Wohl des einzelnen Kindes entscheiden. Auch hier fehlt es an Zeit, Raum und Geld. Und natürlich an der individuellen Liebe. Warum wohl würden 95 Prozent der Erzieherinnen ihre eigenen Kinder NIEMALS in Krippen abgeben? Deutschland schneidet bei den internationalen Vergleichsstudien, bei der OECD-Studie beispielsweise, was die Ausbildungsqualität der Betreuungsangestellten angeht, seit Jahren mit verhängnisvollen Beurteilungen wie »mangelhaft« und »ungenügend« ab! Monatelang gingen vergangenes Jahr in Deutschland die Erzieherinnen zu Zehntausenden auf die Straßen – ausgebrannt, völlig überarbeitet und unterbezahlt. Die Erläuterungen der Erzieherinnen: Sie halten es nicht mehr aus! Sie können das Elend der Kleinen, die nach ihren Müttern rufen, nicht mehr ertragen! Es sind zu viele – und sie, die Betreuerinnen, sind zu wenige, um sich der Nöte annehmen zu können. Und ihre Bezahlung? Kann man vergessen, ist ja kein Geld da! Doch das deutsche Familienministerium bezeichnet den Aufenthalt in einer Krippe weiterhin gebetsmühlenartig und ohne Probleme als »frühkindliche Bildung«. Abgesehen davon, dass kleine Kinder Bindung, aber nicht Bildung brauchen, außer es handelt sich um Herzensbildung, sind deutsche Kinderkrippen Lichtjahre entfernt von dieser wohlgepriesenen Bildung. Im besten Fall kann es sich meist um Aufbewahrung handeln, in nicht seltenen Fällen besteht die akute Gefahr der Vernachlässigung! Das ist die Wahrheit, die keiner hören will, und noch weniger aussprechen möchte! Neben den genannten Gründen kann man inzwischen außerdem von einer völlig unzulässigen, unhinterfragten und in unserer Gesellschaft weit verbreiteten Glorifizierung der Krippen sprechen, die seit Jahren durch die Politik und viele Öffentlichkeitsvertreter vorgenommen wird. Doch selbst ein gesetzlich geregelter Betreuungsschlüssel fehlt! Dieser würde bedeuten, dass klar vorgegeben wird, wie viele Kinder maximal von einer Betreuerin versorgt werden dürfen. Die fachärztliche Empfehlung hierzu lautet: drei bis fünf Kinder unter drei Jahre. Es kann jedoch hierzulande durchaus passieren, dass eine nicht ausreichend ausgebildete Erziehungsperson zwischen 15 und 20 kleine Kinder, manchmal noch mehr, gemeinsam mit einer Praktikantin, manchmal auch ohne sie, betreuen muss. Wenn man sich vorstellt, dass es sich zum Teil um Kinder handelt, die nicht einmal ein Jahr alt sind, die gewickelt, getragen, geschaukelt werden müssen, die dringend angewiesen sind auf die Förderung ihrer Anlagen und vor allem auf die Liebe der Erwachsenen, ahnt man das Drama. Die oft mangelhafte Ausbildung des Erziehungspersonals, chronische Zeitnot und die massive Überlastung erforderten dringenden Handlungsbedarf: Denn es geht hier um das Wertvollste, was ein Land zu bieten hat: die Kinder. Wer heute darüber spricht, dass Deutschland belastungsfähige, junge Menschen für das künftige Berufsleben brauchen, die die Qualität deutscher Erzeugnisse und innovativen Handelns und Entscheidens gewährleisten und die dem Facharbeitermangel entgegenwirken sollen, der muss wissen, dass man die dafür nötigen Menschen nicht in Kinderkrippen heranzieht! Sondern einzig und allein in natürlichen, stabilen Familien, in denen Liebe, Zuwendung, auch Disziplin und Zuverlässigkeit, Rücksichtnahme, Hilfsbereitschaft und Verantwortungsgefühl erlernt und für das ganze Leben vermittelt werden. Das wusste übrigens auch schon der 1820 geborene Politiker Friedrich Engels, der gemeinsam mit Karl Marx den berühmten »Marxismus« und die »Grundsätze des Kommunismus« entwickelte und der u.a. mit wissender Perfidie die Grundlagen dafür legte, dass das Dasein der Frau als Mutter seine ersten, tiefen Reputationsrisse erhielt. Er sagte: »Die Beschäftigung der Frau in der Fabrik löst die Familie notwendig gänzlich auf, und diese Auflösung hat in dem heutigen Zustande der Gesellschaft, der auf der Familie beruht, die demoralisierendsten Folgen, sowohl für die Eheleute wie für die Kinder. Eine Mutter, die nicht Zeit hat, sich um ihr Kind zu bekümmern, ihm während der ersten Jahre die gewöhnlichsten Liebesdienste zu erweisen, eine Mutter, die ihr Kind kaum zu sehen bekommt, kann diesem Kinde keine Mutter sein, sie muss notwendig gleichgültig dagegen werden, es ohne Liebe, ohne Fürsorge behandeln wie ein ganz fremdes Kind, und Kinder, die in solchen Verhältnissen aufgewachsen, sind später für die Familie gänzlich verdorben, können nie in der Familie, die sie selber stiften, sich heimisch fühlen, weil sie nur ein isoliertes Leben kennengelernt haben, und müssen deshalb zur ohnehin schon allgemeinen Untergrabung der Familie bei den Arbeitern beitragen. Eine ähnliche Auflösung der Familie wird durch die Arbeit der Kinder herbeigeführt.« Und der einstige, sozialistisch-kommunistischen Kommissar für Erziehung in der damaligen Sowjetunion, Anatoli Lunatscharski (1875–1933), ging in diesem Zusammenhang vor fast hundert Jahren ebenso vorsätzlich mit folgendem, grausamen Vorhaben und Plan vor: »Unsere jetzige Aufgabe ist die Zerstörung der Familie und die Ablösung der Frau von der Erziehung ihrer Kinder. Wenn wir in unseren Gemeinschaftshäusern gut vorbereitete Abteilungen für Kinder organisiert haben, ergibt es sich zweifellos, dass die Eltern ihre Kinder von allein dorthin senden werden, wo sie durch medizinisch und pädagogisch qualifiziertes Personal überwacht sind. Dadurch werden zweifellos Ausdrücke wie meine Eltern oder unsere Kinder immer weniger gebraucht werden und durch Begriffe wie die Alten, die Kinder, die Säuglinge ersetzt werden.« Michael Gorbatschow nahm etwa 80 Jahre später in seinem Buch Perestroika zu jenen sowjetischen Familienmaßnahmen, die den Staat jahrzehntelang nachhaltig veränderten und die Bindungsmechanismen dieser Gesellschaft nahezu zerstört hatten, klar und deutlich Stellung. Angesichts von etwa 40 Millionen Alkoholikern, von einem durch Gewalt, Terror und Kriminalität heimgesuchten und zerfallenen Land, schrieb Gorbatschow: »Wir haben erkannt, dass viele unserer Probleme im Verhalten vieler Kinder und Jugendlicher – in unserer Moral, der Kultur und der Produktion – zum großen Teil durch die Lockerung familiärer Bindungen und die Vernachlässigung der familiären Verantwortung verursacht werden. Dies ist ein paradoxes Ergebnis unseres ernsthaften und politisch gerechtfertigten Wunsches, die Frau dem Mann in allen Bereichen gleichzustellen.« In Russland gibt es aufgrund dieser Einsichten, welche die heutigen Politiker Putin und Medwedjew teilen, heute so gut wie keine Krippen mehr, das Land zahlt großzügige Familienleistungen und ermuntert durch regelmäßige Geldzuwendungen die Frauen, zuhause bei ihrem Nachwuchs zu bleiben. Aktuelle Studien der Cambridge University weisen auf eine wachsende Anzahl von Leuten in England hin, die ebenso tief besorgt sind über die Auswirkungen der »working moms«, der arbeitenden Mütter, auf das Familienleben. Die Zustimmung für die althergebrachte Sichtweise nimmt zu, eine Frau gehöre eher nach Hause als ins Büro. Übrigens fallen die Ergebnisse in den USA, wo ja auch bereits seit Jahrzehnten die Gleichstellung der Frau gefördert wurde, noch drastischer aus als in England. Man kann also deutlich beobachten, dass diejenigen Länder, die die Gleichstellung der Frau jahrzehntelang mit aller Kraft vorantrieben, angesichts der zum Teil dramatischen gesellschaftlichen Folgen auf dem Rückzug sind, bzw. sie haben erkannt, dass der einzig mögliche Weg, um eine gesunde und stabile Gesellschaft zu formen, jener des Familienzusammenhaltes, der Kultur, der Tradition und der Liebe ist. Und was macht man hier im schönen Europa? Man hängt sich weiterhin beharrlich an die Gender-Mainstreaming-Rockzipfel von Brüssel, will nicht auf die Veränderungen der anderen sehen, sondern singt tapfer das Lied der Marktwirtschaft und des Kapitalismus, während man dabei mit sozialistischen Instrumentarien die Gesellschaft umbaut. In Richtung Vollerwerbstätigkeit der Frau. Es ist bekannt, dass diejenigen Menschen, die einst in Krippen groß wurden, auch ihre eigenen Kinder in aller Regel viel leichter und unbesorgter ebenso früh fremdbetreuen lassen, denn ihre persönlichen Erfahrungen prägten und veränderten sie nachhaltig. Während ihre eigenen Mütter noch lange innere Kämpfe ausfechten mussten, bis sie die Entscheidung trafen, ihre Kinder aus dem Haus zu geben, fällt dies der nachfolgenden Generation erfahrungsgemäß bereits entschieden leichter, denn ihre Bindungsmechanismen sind bereits lädiert. Wer in Deutschland für eine Dreiviertelmillion Kleinkinder Krippenplätze baut, der muss wissen, welche Verantwortung er trägt: Er verändert damit nämlich langfristig die Mentalität einer ganzen Gesellschaft, unserer Gesellschaft! Montag, 08.02.2010 Kategorie: Allgemeines, Enthüllungen, Wirtschaft & Finanzen, Politik © Das Copyright dieser Seite liegt, wenn nicht anders vermerkt, beim Kopp Verlag, Rottenburg
Sexualkunde-Zwang an Schulen: Erste Bürgerinitiative geht direkt an Politiker! Eva Herman Deutschlands Bürger wachen auf und werden aufmüpfiger. Viele wollen sich die Bevormundung durch Politik und öffentliche Hand nicht mehr gefallen lassen. Vor zwei Wochen berichtete der Kopp Verlag in einer zweiteiligen Veröffentlichung über mehrere Fälle, in denen Mütter und Väter wochenlang in Erzwingungshaft genommen wurden, weil sie ihre Kinder nicht in den Sexualkundeunterricht schickten. Weitere Haftstrafen von bis zu 40 Tagen (!) stehen in einigen Fällen noch aus. In den Mainstream-Medien erschien über diese haarsträubenden Fälle so gut wie nichts. Doch kann man an diesem Beispiel deutlich erkennen, wie wütend der mündige Bürger werden kann, wenn er erst einmal über derartige Ungerechtigkeiten informiert wird. Anlässlich der zahlreichen Inhaftierungen hat die Initiative Familienschutz kurz vor der NRW-Wahl eine Last-Minute-Kampagne auf www.AbgeordnetenCheck.de gestartet. Die Forderung liest sich folgendermaßen: Stoppt Sexualkunde-Zwang für Grundschüler! Eltern entscheiden! Mit nur drei Klicks können Bürger eine Online-Petition an ihre Landtagsabgeordneten in NRW absenden. http://www.abgeordneten-check.de/artikel/134-aktionsstart-eltern-entscheide. Ziel ist es, eine Mehrheit der Landtagsabgeordneten von NRW für die Forderung zu gewinnen, dass bei der Sexualerziehung in der Grundschule Einwendungen von Eltern berücksichtigt werden und im Fall, dass keine Einigung zwischen Eltern und Schule erreicht wird, individuell Befreiung des Kindes gewährt wird. »Es besteht akuter Handlungsbedarf! Wir wollen dem Recht von Eltern in der Grundschule Geltung verschaffen, ihr Kind notfalls vor einer Sexualerziehung zu schützen, die die kindliche Scham verletzt oder die Werteerziehung der Eltern untergräbt. Es ist unerträglich, dass aktuell Eltern in NRW dafür kriminalisiert werden und ins Gefängnis gehen!«, so die Sprecherin der Initiative Familienschutz, Hedwig v. Beverfoerde. Jeder Bürger kann mitmachen. Jeder Bürger, der gegen die Bevormundung zunehmende Einflussnahme des Staates ist, sollte mitmachen! Mittwoch, 05.05.2010 Kategorie: Allgemeines, Politik © Das Copyright dieser Seite liegt, wenn nicht anders vermerkt, beim Kopp Verlag, Rottenburg
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