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Der größte Verbrecher als zumindest Schreibtischtäter aller bisherigen Zeiten Trotzdem hat er nach wie vor seine blinden Zeitgenossen, auf die viele der aktuellen Übel zurückführen sind Karl Marx. Ein menschliches Schwein, wie es im Buche steht. Hätte einer seiner Zeitgenossen ihm frühzeitig ein Ende bereitet, wären jedenfalls millionenfache Opferzahlen vermieden worden! Mein Ur-Ur-Großvater als Druckunternehmer und Drucker der "Cölnischen Zeitung" hätte schon diesen Vorausblick mit seinem Kunden, der ihm viele Trouble verursachte, haben sollen und können. Marxsche Thesen sind in ihrer Aussage durch die Geschichte und wissenschaftliche Lehre widerlegt. Politverbrechern dient er trotzdem als Vehikel zum Umsturz.
IDEOLOGEN„Vieh, Menschendreck“ Montag, 24.01.2000, 00:00 · von FOCUS-Redakteur Michael Klonovsky
Ein Bayreuther Professor kämpft einsam gegen das Klischee vom Humanisten Karl Marx
Konrad Löw ist ein
Spielverderber. Nichts lässt er gelten, wenn es um seinen Wahlfeind Karl Marx
geht: kein gemütliches Arrangement mit einem vermeintlichen Klassiker, keinerlei
kanonischen oder wissenschaftlichen Anspruch eines seiner Werke, schon gar nicht
die Aufnahme des Stammvaters aller Kommunisten in die Ahnengalerie von
Demokratie und Humanismus. „Muskowitisches Vieh“ MARX ÜBER DEN RUSSISCHEN ANARCHISTEN MICHAIL BAKUNIN Die kommunistische Gefahr bekämpfen! Zunächst zu den objektiven Fakten: Die Kommunisten haben mindestens über 90 Millionen Unschuldige abgeschlachtet, ertränkt, erschossen, gehängt, zu Tode gequält. Unzählige weitere Millionen wurden unterdrückt, erniedrigt, umerzogen und versklavt. Es war die größte Katastrophe der Menschheitsgeschichte. Nicht nur eine humanitäre, sondern auch eine kulturelle. Doch die Katastrophe beschränkte sich nicht nur auf die kommunistischen Gebiete: die kommunistische Hälfte der Welt wurde schlicht zerstampft, die andere Hälfte wurde gezielt gehirngewaschen, verblödet, psychisch desorientiert und gesellschaftlich atomisiert. Nach dem 27. September könnten Kommunisten in Deutschland wieder an die Macht kommen. (Von Lion Edler von der “Entfremdungskammer”) Und nun wollen uns etablierte Parteien und Medien – einschließlich die CDU – permanent erzählen, dass das doch alles gar nicht so schlimm ist mit den Kommunisten, dass man nicht so “paranoid” sein soll, dass die Linkspartei vielleicht “populistisch” ist aber doch nicht kommunistisch, und dass man “differenzieren” müsse. Und überhaupt: das größere Problem ist doch, wie Mittweida und Potsdam von Nazihorden plattgewalzt werden! Dabei ist es noch nicht einmal 20 Jahre her, als der überwiegende Teil der kommunistischen Staaten gestürzt wurde. Die Täter und Mitläufer leben also immer noch, sie verbreiten weiter ihre menschenverachtende Hetze, schmieden ihre Seilschaften, relativieren und verharmlosen mit dem Verweis auf “Auschwitz” – und sitzen oft schon wieder in den Parlamenten. Die Macht dieser Altkommunisten wird zudem massiv verstärkt durch das Millionenheer der Jungkommunisten weltweit. Ihre Macht generieren sie ohnehin in erster Linie nicht mit ihrer Anzahl, sondern vor allem dadurch, dass sie ihre wahren Ziele verschleiern und sich somit den demokratischen Kräften anbiedern, sowie durch geschickte Vernetzung und den von ihnen gesteuerten, ebenso raffinierten wie hinterhältigen Medienkampagnen. In einigen Staaten der Erde sind noch immer kommunistische Regimes an der Macht, darunter als besonders schlimmer Fall die nordkoreanischen Verbrecher. Nur dank westlicher Atombomben, haben sie uns noch nicht vernichtet. Über all das zuckt die Gesellschaft mit den Achseln, und selbst bis in den letzten Winkel der CDU hinein ist das Wort “Antikommunismus” längst zu einem Schimpfwort geworden, als würde es eine Krankheit beschreiben. In einer anständigen und gesunden Gesellschaft sollte aber “Antikommunismus” kein Schimpfwort sein, sondern eine Ehrenbezeichnung für besonders aufrechte und heldenhafte Bürger. Stattdessen stimmen selbst die meisten Konservativen in die längst gesellschaftlich salonfähig gewordene Kommunismusverharmlosung mit ein. Mit dem Begriff “Antikommunismus” ist es sowieso so eine Sache. “Antikommunismus” – das war ein beliebtes Schimpfwort der SED. Es gibt nämlich einen feinen aber wichtigen Unterschied zwischen Nichtkommunismus und Antikommunismus. Denn als Kommunist will sich zwar kaum jemand offen outen, und kaum jemand würde anderen Menschen ihren Nichtkommunismus vorwerfen. Sobald sich aber jemand dezidiert antikommunistisch äußert und Klartext über die roten Hetzer spricht, so gilt dies plötzlich als verdächtig. Man nennt sie “kalte Krieger”, wie man es schon vor 1989 gemacht hat, oder bezeichnet sie als “Hassprediger” oder “Verharmloser des Rechtsextremismus”. Gerade darin zeigt sich erst, dass die kommunistische Gefahr nicht einfach bloß als ein Phänomen von randständigen Spinnern abzutun ist, sondern dass sie die gesamte Gesellschaft und unsere Freiheit immer ernsthafter bedroht. Denn wenn es den Kommunisten erst einmal gelungen ist, die Antikommunisten mundtot zu machen, dann nützt uns ihre zahlenmäßige Unterlegenheit auch nichts mehr: sie werden dann die Macht übernehmen! Schon jetzt kann man ja bei der Beobachtung von anderen ideologischen Gruppierungen erkennen, dass die Deutungshoheit jener Gruppierungen dazu führt, dass eine kleine Minderheit über die Mehrheit herrscht. Diese den Antikommunismus verdächtigenden Geisteshaltungen wurden im Juli letzten Jahres deutlich, als Sachsens CDU-Ministerpräsident Wolfgang Böhmer die Linkspartei für ihre “sehr intensive Basisarbeit” lobte und sich vorstellen konnte, “in Notsituationen” auch mit ihr zusammenzuarbeiten. Kommentar der Linken-Chefin von Sachsen, Cornelia Ernst: „Bei der sächsischen CDU erleben wir einen ausgeprägten Antikommunismus. Da müssen wir erst mal eine Normalisierung erreichen.” Hört hört: Der Antikommunismus wird als unnormal charakterisiert. Und zwar nicht in der DDR, sondern fast 20 Jahre nach dem Mauerfall! Wie sicher fühlen sich diese Leute eigentlich schon? Oder besser gesagt: Wie sicher lässt man sie sich fühlen? Ähnliches wurde auch dem CDU-Politiker Peter Krause zum Verhängnis. Unter dem Vorwand, dass er einmal für die “Junge Freiheit” geschrieben hatte, starteten linke Parteien eine Kampagne und verhinderten erfolgreich seine Ernennung zum thüringischen Kultusminister. Wieder agitierten Grüne und SPD Seite an Seite mit Kommunisten und Stasi-Schergen, wie schon vor 1989. Völlig richig erkannte deshalb der Politikwissenschaftler Eckhard Jesse: “Seine [Krauses] Kritiker stört in Wahrheit, dass er Antikommunist durch und durch ist. Er hat ja seine schlechten Erfahrungen in der DDR gemacht.” (Dresdner Neueste Nachrichten, 05.05.2008, “Viel Lärm um fast nichts”) Man muss sich immer wieder vergegenwärtigen, wie während der Zeit der zwei deutschen Staaten die ideologischen Machtverhältnisse weltweit waren: Praktisch die Hälfte der tonangebenden Welt war komplett von der kommunistischen Ideologie durchtränkt. Es handelte sich um eine aggressive Form von Ideologie, die darauf aus war, die ganze Welt kommunistisch gleichzuschalten und somit auch den Westen mit ihren Ideen offensiv zu infiltrieren. Der Westen dagegen trat zwar für manche demokratische Standards ein, war aber aufgrund seines pluralistischen Verständnisses offener für verschiedenste politische Strömungen, stellte keine geschlossene Front mit gebündelten Interessen dar wie der Kommunismus. Daraus wurde die Stärke der westlichen Demokratie auch zu einer Schwäche des Westens, zumal er in seinen Werten durch die 68er, die es im Kommunismus nicht geben konnte, massiv verunsichert wurde. Die Verunsicherung stand einer vor Selbstbewusstsein strotzenden Heilsideologie des Kommunismus gegenüber. Da die 68er ihre hauptsächlichen Triebfedern – den vermeintlichen Antifaschismus und den Egalitarismus – mit den Kommunisten teilten, ergab sich daraus eine enorme gefühlsmäßige Sympathie mit dem Kommunismus, auch wenn man die Zustände in den kommunistischen Staaten freilich nicht ideal fand. Insbesondere die Gemeinsamkeiten eines linksradikalen Antifaschismus ließen über einige Unterschiede großzügig hinwegblicken. Die Kommunisten hatten also mit den 68ern ein gigantisches und mächtiges U-Boot gegen den Kapitalismus und gegen bürgerliche Werte in der Hand und unterstützten dieses U-Boot entsprechend – umgekehrt war ein kapitalistisch-bürgerliches U-Boot in kommunistischen Staaten natürlich undenkbar! Fazit dieser Situation: Der Sound des Kommunismus klang weltweit cooler, anziehender, moralischer als der überall verhasste “Kapitalismus”, der ja auch ein Schimpfwort war. Schleichend und verdeckt sickerte die kommunistische Infiltration in immer mehr westliche Hirne ein: Sei es in der Sozialpolitik, Familienpolitik, Sprachpolitik, Umweltpolitik oder dem “Kampf gegen Rechts”, der das Bürgertum als Scharnier zum Rechtsextremismus betrachtet. Nur der Multikulturalismus kam nicht aus Moskau, er war aber auch für Moskau Mittel zum Zweck der Zerstörung bürgerlicher Werte im Westen. Dass der Westen dann trotzdem 1989-1991 einen solch enormen Sieg davontrug, lag einzig und allein am wirtschaftlichen Zusammenbruch des Kommunismus! Zu diesem Zeitpunkt war ja die kommunistische Gehirnwäsche schon so dominant, dass zwei deutsche Bundestagsparteien offen gegen die deutsche Einheit hetzten und auch die Medien sich eher Sorgen um besoffene Glatzköpfe machten. Bis heute ist die kommunistische Ideologie daher nie besiegt worden. Es gab ja noch nicht einmal eine wirkliche kritische Auseinandersetzung damit: Zwar finden die meisten Mauer und Stasi doof, aber dass die Chemie der kommunistischen Ideologie von vornherein zwingend auf Terror und Diktatur hinausläuft, das kapiert fast niemand. Was derzeit folgerichtig stattfindet, ist eine weltweite unbemerkte geistige Indoktrination mit kommunistischen Denkstrukturen, durch die uns die kommunistische Weltrevolution auf schleichenden Sohlen durch die Hintertür droht! 90 Jahre weltweite Indoktrination und Umerziehung bis in den intimsten Winkel des Lebens hinterlassen nun immer schlimmere Spuren. Fast alle größeren Probleme der Erde können und müssen daher längst auf indirekt auf den Kommunismus zurückgeführt werden! Auf einen weiteren Grund dafür, warum der Kommunismus die schlimmste Ideologie ist, hatte Ephraim Kishon vor einigen Jahren aufmerksam gemacht. In einem Interview antwortete er auf die Frage ,,Warum halten Sie dann den Kommunismus für vielleicht noch schlimmer? [als den Nationalsozialismus]” messerscharf: ,,Kishon: Er war lügnerischer. Der Terror war totaler. Der Dämon Hitler war offen, er sagte: “Wir rotten Homosexuelle, Freimaurer, Juden, Kranke, etc. aus.” Und das wurde dann auch so gemacht. Die Sowjetunion sang: “Wir sind das freieste und glücklichste Land der Welt.” Ich sang es auch, wie alle.” Zudem hatte der Nationalsozialismus praktisch nur im deutschen Reich Anhänger, der Kommunismus hingegen bis heute überall auf der Welt unzählige Millionen. Wie keine andere Ideologie auch nur annähernd, indoktriniert er die Hirne der Menschheit. Keiner schreit auf: In Deutschland ist die kommunistische SED im Bundestag sowie in 11 Landesparlamenten vertreten und kommt in den neuen Bundesländern oftmals auf über 20 Prozent der Wählerstimmen. Längst gehört ihnen der halbe Staat. All das wird mal eben hingenommen, weil ja schließlich das wichtigere Ziel darin besteht, dass die NPD bei der Sparkasse keine Konten haben darf. Häufig wird die SED mit dem absurden Argument verharmlost, dass Gruppierungen wie die ,,kommunistische Plattform” doch nur eine Randströmung in der SED seien. Tatsache ist aber, dass die SED kein Problem mit ihr hat und mit ihr zusammenarbeitet. Mit dem Vorwand vermeintlicher innerparteilicher Pluralität ,,argumentiert” auch die NPD, wenn es um die Zusammenarbeit etwa mit den rechtsextremen ,,freien Kameradschaften” geht. Aber hier ist man merkwürdigerweise nicht so nachsichtig. Was wäre, wenn die CSU eine ,,nationalsozialistische Plattform” aufbauen würde? Forderungen nach einem Parteiverbot würden laut, SPD-Politiker würden äußern, dass der ,,schwarzbraune Dreck im Klo runtergespült” gehöre, Linksfaschisten und Kommunisten würden CSU-Mitglieder verprügeln, CSU-Sympathisanten von ihrem Arbeitgeber entlassen werden. Besonders gerne wird auch mit dem Argument gearbeitet, die SED habe sich doch gewandelt, man könne sie heute nicht mehr mit der SED von vor 1989 vergleichen. Hier nun die Fakten: Die SED hat ihre kommunistische Vergangenheit nie restlos verurteilt. Und dies gilt keinesfalls nur für vermeintliche ,,Randgruppen” in der SED, sondern für führende Funktionäre. Bodo Ramelow weigert sich in einem Interview – und zwar im Jahre 2009 und nicht vor 1989! – die “DDR”-Diktatur als “Unrechtsstaat” zu bezeichnen. Gregor Gysi sagt: ,,Viele wollten keinen Staatssozialismus mehr. Viele wollten auch die DDR nicht mehr. Aber es gab doch auch Millionen Andere. Oskar Lafontaine fügt folgende kommunistische Hetze hinzu: “Die Linke fühlt sich dem Erbe derer verpflichtet, die als Sozialdemokraten in der DDR eingesperrt waren, wie den Kommunistinnen und Kommunisten, die in der Bundesrepublik eingesperrt waren und verfolgt wurden. Beides gehört zusammen.” Solche Aussagen sollten eigentlich Jedem die Schamesröte ins Gesicht treiben, der mit geistiger Brandstiftung à la ,,Die SED ist nicht kommunistisch oder linksextrem” auf zynische und widerliche Weise Wasser auf die Mühlen der Kommunisten treibt. Und trotzdem kennen sie keine Scham, die Handlanger und heimlichen Helfershelfer der Kommunisten in SPD und Grünen. Die SPD hat längst kein Problem damit, solche widerliche kommunistische Geschichtsklitterung, wie eben beschrieben, mit Koalitionen auf Landesebene zu goutieren. Mit ihren scheinheiligen Leugnungen über ihre wahren Absichten nach der Bundestagswahl treiben sie ein perfides Spiel, denn sie haben sich ihre Kommunismus-freundlichen Hände schon längst schmutzig gemacht. Und je näher die Wahl rückt, desto mehr stinken diese Hände widerlich und beängstigend! Der SPD-Politiker Otto Schreiner hofft, ein rot-rotes Bündnis im Saarland könne helfen, “die Hürden im Bund dafür irgendwann zu nehmen”. Die Hindernisse für diese kommunistische Widerwärtigkeit seien “nicht unüberwindbar.” Die JuSos-Bundesvorsitzende Franziska Drohsel wurde im Welt-Interview dabei erwischt, wie sie längst offen ist für das Bündnis der Schande nach der Wahl. Doch solche kommunistischen Gedanken scheinen auch in der CDU auf Gegenliebe zu stoßen, ohne dass man sich dafür schämt und auf die Finger gehauen bekommt: In Cottbus arbeitet man bereits mit der blutroten Partei zusammen. Der CDU-Ministerpräsident von Sachsen Anhalt, Wolfgang Böhmer, warnt vor einer “Dämonisierung” der sogenannten “Linkspartei”, wie man sie in orwellschem Neusprech nennt. Der CDU-Fraktionschef im Landtag von Meckelenburg-Vorpommern, Armin Jäger, sprach in einer Parlamentsdebatte die etablierten Parteien mit ,,Wir Demokraten” an, um sich damit gegen die NPD zu wenden (Prof. Dr. Hans-Helmuth Knütter – “Erich Honecker “lebt” – Ein Gespenst geht um in Deutschland – die Nation driftet nach links!”, S.45). Unglaublich: Die blutrote Bande von einem CDU-Landtags-Fraktionschef als ,,demokratisch” geadelt! Die Nachkommen von über 90 Millionen Toten werden sich über diese geschmacklosen Demütigungen durch die CDU freuen. Denn die SED ist ja nicht nur verantwortlich für die Verbrechen in Deutschland, sondern auch für Unterstützung und Verbrüderung gegenüber ,,Väterchen Stalin” und all der anderen Armeen von kommunistischen Massenmördern. Es ist bekannt, dass die Seilschaften der SED zum Teil bis heute bestehen. In den Jahren 2000 und 2001 traute sich unter Anderem die Lausitzer Rundschau, über den Stasi-Filz in Cottbus zu berichten. Es kam zu Drohungen und einer Kampagne gegen eine Reporterin dieser Zeitung. 1999 hatten in Berlin und Thüringen 80 Prozent der MfS-Lehrer noch ihren Job. In Brandenburgs Polizei befinden sich noch immer hunderte MfS-Spitzel. Dass all das nur die Spitze des Eisbergs sein muss, und die Kommunisten mitten unter uns sind und wir daher mitten im kalten Krieg gegen die kommunistische Weltkrake leben – darüber wird überhaupt nicht nachgedacht! Die SED hatte schon vor 1989 Massen an Agenten in westdeutschen Parteien und versuchte, deren Parteiprogramme mit ihren Seilschaften nach links zu verschieben. Warum sollten sie damit 1990 aufgehört haben, wenn auch die beschriebenen Seilschaften schließlich 1990 nicht endeten? Angesichts des Verhaltens der CDU gegenüber Kölner Linksextremisten 2008 oder gegenüber der Cottbusser SED: Warum fällt es der Gesellschaft eigentlich so schwer, das auf der Hand liegende zu erkennen und eins und eins zusammenzuzählen? Ausgerechnet der Linke Wolf Biermann überholt die CDU mittlerweile antikommunistisch, denn er weiß, mit was für Leuten man es bei den Kommunisten zu tun hat. In einem Interview spricht er als einer der Wenigen Klartext über die kommunistische Gefahr, und wie man die SED zu bewerten hat und nicht anders: Klartext-Interview. Grundlage des Kommunismus ist der Esoterik-Kult des Marxismus-Leninismus, der, wie unter zivilisierten Kreisen allgemein anerkannt ist, die größte ideologische Ferkelei der Weltgeschichte darstellt. Nach diesem ist die gesamte Weltgeschichte eine Geschichte der Klassenkämpfe, praktisch alle Probleme der Welt sind mit dem Klassenkampf zu beantworten. Nicht erst bei den Massenmördern Stalin, Mao, Lenin und Che Guevara (der ebenfalls auf T-Shirts auch von Sozis und Grünen verharmlost wird, ohne dass sich jemand daran stört), fängt die Menschenverachtung und Diktatur des Kommunismus an, sondern nachweislich bereits im Marxismus-Leninismus: So sprach Karl Marx über den Parlmanetarismus von “Demokratischer Pissjauche“ und von den „Hunden von Demokraten und liberalen Lumpen.” Ferdinand Lassalle bezeichnete er als einen “jüdischen Nigger“, ein “Vieh“, dessen “Zudringlichkeit“ “niggerhaft“ sei. Interessant auch die Aussage des großen Menschenfreundes Karl Marx: “Viel Juden und Flöhe hier.“ Die Familie müsse “theoretisch und praktisch vernichtet werden“. Kommentar des Politikwissenschafts-Professors Konrad Köw: “Bei Marx und Engels sind es Tausende Worte, die den Weg in den Archipel Gulag weisen.“ Heute geben sich Kommunisten gerne ein harmloses Mäntelchen, indem sie ihre menschenverachtenden Ziele hinter harmlosen Phrasen wie “Raus aus Afghanistan“ oder “Keine Rente mit 67“ verstecken. Eine besondere Vorliebe haben die Kommunisten nach ihrem Selbstverständnis für Fragen der “sozialen Gerechtigkeit“, für “Antifaschismus“ und “Friedenspolitik“. Diese “soziale Gerechtigkeit“ und “Friedenspolitik“ bedeutete im Kommunismus immer: Andersdenkende werden mit dem Panzer plattgewalzt; wer aus dem kommunistischen Sklavenstaat fliehen will, muss an der Mauer verbluten; die Gesellschaft wird umerzogen und gehirngewaschen. Das Ziel der Kommunisten ist eine Weltrevolution nach dem Vorbild von 1917. Nation, Religion, Familie und Kultur sollen zerstört werden. Geld, Kinder und Frauen sollen kollektiviert werden und von einer staatlichen Behörde kontrolliert, überwacht und umverteilt werden. Während die Deutschen weiter Big Brother gucken, auf blaue Omnibusfahrten und mit dem Hund spazieren gehen, und die CDU wegen ein paar NPD-Plakaten den Angstschweiß bekommt, droht uns nach der Bundestagswahl die Katastrophe: Die Kommunisten könnten wieder die Macht ergreifen. Sollte die SED dann das Innenministerium besetzen und somit die Verantwortung für den Verfassungsschutz tragen, droht endgültig die Überwachung und Kriminalisierung sämtlicher konservativer Organisationen bis hin zu harmlosen Windelweich-Truppen a la “Junge Union” oder “Initiative neue soziale Marktwirtschaft”. Schon jetzt tauchen immer wieder konservative Organisationen oder Parteien in Verfassungsschutz-Berichten auf. Noch schlimmer wäre es, wenn die SED das Bildungsministerium besetzen würde. Die ohnehin schon verheerende alltägliche politische Umerziehung und Gehirnwäsche an deutschen Schülern würde dann weiter verstärkt werden. Unsere Jugend würde endgültig kommunistisch werden! Der baldige 20. Jahrestag des Mauerfalls sollte uns also eine Aufforderung und Mahnung sein, niemals zu vergessen, was die Kommunisten der Welt der Freiheit und den allen anständigen Menschen angetan haben und noch immer jeden Tag schamlos und von der Gesellschaft ungehindert antun. Die Gesellschaft muss sich von einem fundamentalen Irrtum befreien und endlich eine tiefe, tiefe Wahrheit erkennen: Nämlich, dass Kommunismus keinesfalls eine Meinung ist, sondern ein Verbrechen! Und zwar das größte der Menschheitsgeschichte. Und Sozialismus ist immer gesellschaftlich organisierte und vernetzte Menschenverachtung! Kein Fußbreit den Linksfaschisten und Kommunisten und ihren Verharmlosern und heimlichen Sympathisanten – weder auf der Straße, noch in den Parlamenten, noch in den Schulen und Medien! Antikommunistischer Kampf! Er, und nicht der sogenannte “Antifaschismus”, ist die tief elementare und alles entscheidende Grundlage und Voraussetzung für eine menschliche neue Welt, für eine Umwälzung der schreiend ungerechten Gesamtverhältnisse. Antikommunisten in aller Welt müssen sich übergreifend über verschiedene politischen Strömungen, Religionen, Nationen und Kulturen solidarisieren zum Kampf gegen den Kommunismus. Dieser kann nicht im Parteienfilz geschehen. Sondern mit Flugblättern, engagierten Äußerungen bei Veranstaltungen, Vereinsarbeit, Aufklärung und vielen kreativen, provokativen Aktionen müssen wir uns gegen die Kommunisten stellen, um sie als geistige Brandstifter zu entlarven und bloßzustellen. Für diesen Kampf braucht sich Keiner zu schämen, weil er eines ist: Gerechtfertigt und legitim. In diesem Kampf muss, wie schon 1953 und 1989, eine gesellschaftliche Konfliktsituation hergestellt werden. Wenn dieser Konflikt ausgebrochen ist, wenn die Menschheit über die Wahrheit über den Kommunismus informiert wird (wer weiß schon vom Ausmaß des kommunistischen Terrors!), dann werden die philokommunistischen gesellschaftlichen Gesamtverhältnisse (siehe Karl-Marx-Verehrung!) ins Wanken kommen. Mit den entsprechenden weitreichenden Konsequenzen! Dann bricht nämlich auch der pathologische Antifaschismus der BRD-Eliten in sich zusammen, und in einer geistigen Kettenreaktion wird auch der sozialistischen und linken Ideologie insgesamt die Maske vom Kopf gerissen. Ihre Stunde hat dann geschlagen, denn Kommunismus und “gemäßigte” Linke sind zwei Seiten ein und derselben Medaille, das linke Gedankengut ist schon in der Struktur menschenverachtend, der Kommunismus ist nur der extremste Auswuchs dieses Menschensbildes. Denn was 1953 und 1989 galt, kann heute nicht falsch sein: Der antikommunistische Widerstand ist gerechtfertigt und legitim! Daher muss die Botschaft mit Pathos und Inbrunst von der Arktis bis nach Australien in die Welt hinausgeschrien werden: Nie wieder Gulag! |
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