Mittelstand PRO NRW             

aufgeschlossen konservativ -  freiheitlich  - verfassungstreu  - strikt antikommunistisch

Der Mittelstand pro NRW ist einer von mehreren Arbeitskreisen der Bürgerbewegung pro NRW,

der seine politischen Inhalte und Ziele auf dieser Internetseite vorstellt und diese im Gesamtverband in den innerparteilichen Diskussionsprozess einbringt

 

 

Hindukusch, haben wir dort was zu suchen oder nicht?

Erst sollte es nur ein zeitlich begrenzter Einsatz sein, gleichwohl wird durch die Bundeswehr schon seit 2002 am Hindukusch weiter gekämpft. Ein Ende ist nicht anzusehen, insbesondere nimmt der afghanische Widerstand weiterhin zu. Er kostet immer mehr deutsche Soldaten das Leben. Ehrwidrig werden sie weder von der links gestrickten Massengesellschaft noch von der Bundesregierung als "Gefallene" anerkannt, ein ungeheurer soldatisch unethischer Vorgang. Aber was soll man von einer ideologisierten Gesellschaft verlangen, die auch den linken Spruch "Alle Soldaten sind Mörder" unwidersprochen und gerichtsseits sogar als erlaubte freie Meinungsäußerung hingenommen hat. Vor diesem Hintergrund und auf der Grundlage des "Schwarzbuchs des Kommunismus"; auf der Grundlage der Taten all derer, die die gleiche Meinung wie die heutigen Linken vertreten bzw. vertraten, seien es Mugabe, Lenin, Mao, Ho Tschi Min, Dutschke u.a. ließe sich analog aussprechen "Alle Linken"; "alle Sozialisten und Kommunisten sind Mörder" in Form des Anstifters, Mittäters oder Beihelfers oder Unterlassers durch ideologisch verbundene Zusprache und Billigung ihrer Taten und vorgefiltertem öffentlichen Protest, indem alles , was der Ideologie zuwider wirkt direkt mit Demos, Lichterprozessionen und dem üblichen linken Protestgehabe bis hin zur Gewaltanwendung beantwortet wird, während man bei Vorgängen, die das Verbrecherische der eigenen Anschauung und Ideologie offenbart, ideologisch strategisch ausgeklammert wird, wie gerade in Dafur, Venezuela, Kolumbien, Simbabwe, und , und , und ..........

Vor diesem Hintergrund werden unsere Soldaten aufgeopfert, ohne, daß mit Rückkehr ihres Leichnams, den sie auch zum Wohle der linken Mitbewohner unseres Landes zwangsläufig gegeben haben (siehe unten), sie als  im Krieg gefallene Soldaten mit allen Versorgungskonsequenzen für ihre Angehörigen geehrt werden. Betrachtet man die Rückkehrabläufe dagegen in England, wie vom Verfasser Ende 2008, so wird der klare Widerspruch des deutschen Verhaltens noch klarer als Verrat an den eigenen Soldaten offenbart. Englischen Soldaten wird die volle Ehre als im Krieg Gefallenen zuteil, die entsprechende Versorgung ihren Angehörigen zugewendet.

In seinem Werk " Todesfalle Hindukusch" hat Peter Winkelvoß den linken Slogan "Deutsche raus aus Afghanistan" mit geschichtlichem Hintergrund zunächst hervorragend und profund hinterfüttert und findet zur Feststellung; "Der Kampf für eine verlorene Sache hat leider eine tragische Tradition in Deutschland". Geschichtlich rückblickend scheint seine Analyse zuzutreffen; insbesondere vor der Tatsache, daß linke Faschisten als heutige Sozialisten und Kommunisten immer noch nach gleichem Verfahren agieren, wie Hitler, Marx & Lenin es ihnen vorgegeben haben. Die Massenauftritte der Linken beim Anti-Islamisierungs-Kongreß sprechen Bände

Zugleich  stellt er fest: "Zu Tausenden stehen nun deutsche Soldaten in einem Land, das auf einem Globus zu finden sie vorher die größte Mühe gehabt haben. Sprache, Kultur, Religion und Mentalität der Einheimischen könnten ihnen fremder nicht sein. Für Deutschland gibt es in Afghanistan wenig zu gewinnen, ABER VIEL ZU VERLIEREN". Deshalb unterstreicht der letztlich den linken Slogan "Deutsche raus aus Afghanistan".

Diese Analyse klingt genaus so wenig glaubwürdig, wie der immer bei Nahost-Kriegen vorgebrachte lächerliche, ebenfalls  oberflächliche linke Slogan "Kein Blut für Öl", indem immer wieder die bösen "Ammis" als die Übeltäter , wie zur Zeit der DDR und Sowjetrepublik beschworen werden. Auch wenn sich der Autor Winkelvoß ansonsten in seiner Argumentation weitgehend neutral und unideologisch zu verhalten sucht, unterläßt er gleichwohl die klare Analyse und den richtigen Rückschluß selbst bei seiner eigenen Argumentation.

1. Nicht nur die Soldaten sind betroffen, so daß seine Erklärung, "für Deutschland gäbe es keinen Grund in Afghanistan zu sein", sich durch seine sachlich reichlichen Darstellungen selbst entlarvt. Weil:

Auch Afghanen sind mittlerweile auch durch den Einfluß der radikalen El Quaida in der Mehrheit radikale Islamisten, wenn auch noch nicht in der Regierung Karsai stehend, der zunächst selbst auf Seiten der El Quaida gestanden haben soll. Islamisten dieser Art wurden aber erkennbar  u.a. als Haßprediger in Deutschland seit den letzten Jahren importiert, das aus dem stark arabisch beeinflußten Armenhaus der Türkei. Wenn Winkelvoß also bei den Soldaten feststellt:

"Zu Tausenden stehen nun deutsche Soldaten in einem Land, das auf einem Globus zu finden sie vorher die größte Mühe gehabt haben. Sprache,    Kultur, Religion und Mentalität der Einheimischen könnten ihnen fremder nicht sein. Für Deutschland gibt es in Afghanistan wenig zu gewinnen, ABER VIEL ZU VERLIEREN". so unterstreicht er deshalb den linken Slogan "Deutsche raus aus Afghanistan".

Mit dieser Begründung ergibt sich aufgrund der kulturellen islamischen Immigration nebst vom Koran verordneter hochdemographischer Ausdehnung eine noch höhere Gefahr für Deutschland und Europa, genannt das Abendland (Okzident) und schafft damit eine Weltkriegssituation, die für jedes Land Europas so mit den Worten von Winkelvoß ebenso definiert werden kann:

"Millionen Ur-Deutscher Einwohner  stehen nun in einem eigenen Land, welches massenhaft durch morgenländische Immigration, ohne gefragt zu werden, zwangsweise kulturell mit einer Parallelgesellschaft beglückt und unterwandert wird. Führungen wie z.B. OB Schramma , Köln, lassen begünstigend gewähren. Sprache, Kultur, Religion und Mentalität der Migranten könnten den Abendländlern fremder nicht sein, was viele tägliche negative Ereignisse unter Beteiligung der Migranten innerhalb der Länder Europas belegen. Für Deutschland und Europa gibt es mit dieser kulturellen morgenländischen, unchristlichen Immigration  wenig zu gewinnen, ABER VIEL ZU VERLIEREN, nämlich das eigene Land, der Gedanke der westlichen Demokratie und das auf demographischer Basis sogar durch demokratische Wahlen, in denen demnächst die Immigrationskultur zahlenmäßig die Mehrheit haben wird! Die Bevölkerungsentwicklung Brüssels belegt dies ebenso, wie die Geburtenraten in Köln Ehrenfeld."

2. Bei früheren Kriegen, und ein solcher liegt wieder vor zwischen den beiden Kulturen "Christentum und Islamismus, waren die Soldaten außen vor und hielten die Feinde vom Land ab; dank der Wirkweise von Claudia Roth, dem abgeurteilten Verbrecher Ströbele, aber auch mit Mitwirkung von CDU/CSU; FDP und anderen demokratischen Parteien, befinden sich die kulturellen Gegner außen vor aber auch im Rücken unserer Soldaten, nämlich mitten drin in unserer christlichen Gesellschaft, die von ihnen als nach dem Koran zu bekämpfende Gesellschaft der Ungläubigen gebrandmarkt wird. Die Linke, vertreten durch ,, , versucht durch durchsichtig ideologische Bewertungen den Multi-Kulti-Trend, den sie bewußt entfacht hat, ohne die deutsche/europäische Bevölkerung überhaupt zu fragen oder deren Auswirkungen  zu enthüllen, in Gang zu halten. Gleich wie den anderen Kommunisten, z.B. auch in der früheren DDR, werden die auftretenden gravierenden Widersprüche dieser Entwicklung "dialektisch" (Marx) nichtssagend auch über die Medien, in denen ihre Schlüsselfiguren dazu sitzen, aufgelöst; Westliche Führungsversager wie z.B die OB von Köln oder Leverkusen, unterstützen sie dabei tatkräftig, sei es aus ideologischer Gleichausrichtung oder Gutmenschentum, was noch zu klären ist, betreiben aber Verrat an ihrer Bevölkerungsklientel.

3.Voßwinkel kritisiert sowohl Amerikaner als auch die derzeitige Bundesregierung bezüglich des Einsatzes der Armeen in Afghanistan, ohne die regierungsamtlichen Hintergrundwissen zu kennen, geschweige denn  sie offenbaren zu können. Kurz- und mittelfristige Betrachtungsweisen und Aktionen können sich Weltpolitiker, die von Beratungsgremien mit enormem Erfahrungswert umgeben sind, nicht leisten.  Das gesamte Weltgefüge ist seit dem Fall des Sowjetkommunismus im Umwechsel begriffen und muß strategisch durch die Führungsnationen nicht nur zunächst begriffen, vielmehr langfristig strategisch auch zu eigenem Nutzen für die eigene vertretene Bevölkerung umgesetzt werden. Was ist also falsch an dem linken Slogan: "Kein Blut für Öl!"?

a) Zunächst muß beim sozialistischen  Gegner beachtet werden, das ihnen das Wohl der anderen als kommunistischen  Organisationen und Staaten ein vorgeschriebener Dorn im Auge ist und diese "Kapitalisten" beseitigt werden müssen, deckungsgleich wie bei den Islamisten die Ungläubigen (Koran). Dafür ist alles geeignet und muß genutzt werden, was bei den Kapitalisten Chaos, Zerfall und Untergang  bewirkt. Insoweit ist man grundsätzlich gegen Alles.

b) Die Sache mit dem "Öl und Blut" können Sie , lieber Leser selbst beantworten. Was tun Sie, wenn die Tankstelle morgen kein Benzin hat? Primäre Existenz-Aufgabe der Staatsführung, die eidesmäßig nicht nur bei den Amerikanern bei Dienstantritt zu beteuern hat, ist überall, daß sie alles "zum Schutz und zum Wohle der eigenen Bevölkerung" tut, dazu gehört  auch die Einhaltung und Deckung der Energieversorgungsanforderungen, die bekanntlich in modernen Ländern ständig sich steigern. Z.B. gehört dazu auch das Internet und die Zugangsgewährung über die Schiene "freie Meinungsäußerung". Es ist also nicht der böse Wunsch von Busch, vielmehr seine verfassungsmäßige Aufgabe für Ihr diesbezügliches Wohl als Abendländler im Rahmen der NATO ebenso zu sorgen, wie lokal dann die Bundesregierung. Und diese Gemeinversorgung der westlichen Welt gegen Systemfeinde wie Kommunisten, Sozialisten und Islamisten muß geschützt und garantiert werden, sei es durch Abkommen oder Kampf, wie jetzt im 3. Weltkrieg, dem "Clash of Civilisations", wie Huntington ihn zutreffend nannte. 10 Jahre später nach seinem Werk kann man aufgrund der sich leider ergebenden Richtigkeit seiner Erkenntnisse leider auch mit der fälschlichen Übersetzung "Krieg " der Kulturen (Kulturweltkrieg) anfreunden. Warum also deutsche Soldaten in Afghanistan?

Keine Angst, sie kommen zwangsläufig zurück, wenn die klar absehbare kulturelle Kampfauseinandersetzung hier im eigenen Europa beginnt. Strategisch-taktisch will die islamische Gegenseite aber die gewünschte Anzahl der Moscheen zunächst errichtet wissen und die Demographieentwicklungsbegünstigung ihrer Pläne abwarten. Bis dahin schickt man strategisch abwehrbereite Sozialisten und Kommunisten sowie Menschen wie OB Schramma vor , die wir ausschließlich bei unseren Aktionen als Demonstrationsgegner vor Ort vorfinden. Eine ähnliche Entwicklung finden wir in Israel/Palestina, doch dies ist ein separater Artikel.

Es sei denn.................es bewegt sch was (leider in Englisch/Übersetzung steht an!)! Wie jetzt in Holland bei der sozialistischen Labour Party, ja, sozialistisch!

                                                                                                                                              JC 1.1.2009

 


      
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