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aufgeschlossen konservativ - freiheitlich - verfassungstreu - strikt antikommunistisch Der Mittelstand pro NRW ist einer von mehreren Arbeitskreisen der Bürgerbewegung pro NRW, der seine politischen Inhalte und Ziele auf dieser Internetseite vorstellt und diese im Gesamtverband in den innerparteilichen Diskussionsprozess einbringt |
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Hindukusch, haben wir dort was zu suchen oder nicht? Erst sollte es nur ein zeitlich
begrenzter Einsatz sein, gleichwohl wird durch die Bundeswehr schon seit 2002 am
Hindukusch weiter gekämpft. Ein Ende ist nicht anzusehen, insbesondere nimmt der
afghanische Widerstand weiterhin zu. Er kostet immer mehr deutsche Soldaten das
Leben. Ehrwidrig werden sie weder von der links gestrickten Massengesellschaft
noch von der Bundesregierung als "Gefallene" anerkannt, ein ungeheurer
soldatisch unethischer Vorgang. Aber was soll man von einer ideologisierten
Gesellschaft verlangen, die auch den linken Spruch "Alle Soldaten sind Mörder"
unwidersprochen und gerichtsseits sogar als erlaubte freie Meinungsäußerung
hingenommen hat. Vor diesem Hintergrund und auf der Grundlage des "Schwarzbuchs
des Kommunismus"; au
Vor diesem Hintergrund werden unsere Soldaten aufgeopfert, ohne, daß mit Rückkehr ihres Leichnams, den sie auch zum Wohle der linken Mitbewohner unseres Landes zwangsläufig gegeben haben (siehe unten), sie als im Krieg gefallene Soldaten mit allen Versorgungskonsequenzen für ihre Angehörigen geehrt werden. Betrachtet man die Rückkehrabläufe dagegen in England, wie vom Verfasser Ende 2008, so wird der klare Widerspruch des deutschen Verhaltens noch klarer als Verrat an den eigenen Soldaten offenbart. Englischen Soldaten wird die volle Ehre als im Krieg Gefallenen zuteil, die entsprechende Versorgung ihren Angehörigen zugewendet. In seinem Werk " Todesfalle Hindukusch"
hat Peter Winkelvoß den linken Slogan "Deutsche raus aus Afghanistan" mit
Zugleich stellt er fest: "Zu Tausenden stehen nun deutsche Soldaten in einem Land, das auf einem Globus zu finden sie vorher die größte Mühe gehabt haben. Sprache, Kultur, Religion und Mentalität der Einheimischen könnten ihnen fremder nicht sein. Für Deutschland gibt es in Afghanistan wenig zu gewinnen, ABER VIEL ZU VERLIEREN". Deshalb unterstreicht der letztlich den linken Slogan "Deutsche raus aus Afghanistan". Diese Analyse klingt genaus so wenig glaubwürdig, wie der immer bei Nahost-Kriegen vorgebrachte lächerliche, ebenfalls oberflächliche linke Slogan "Kein Blut für Öl", indem immer wieder die bösen "Ammis" als die Übeltäter , wie zur Zeit der DDR und Sowjetrepublik beschworen werden. Auch wenn sich der Autor Winkelvoß ansonsten in seiner Argumentation weitgehend neutral und unideologisch zu verhalten sucht, unterläßt er gleichwohl die klare Analyse und den richtigen Rückschluß selbst bei seiner eigenen Argumentation. 1. Nicht nur die Soldaten sind betroffen, so daß seine Erklärung, "für Deutschland gäbe es keinen Grund in Afghanistan zu sein", sich durch seine sachlich reichlichen Darstellungen selbst entlarvt. Weil: Auch Afghanen sind mittlerweile auch durch den Einfluß der radikalen El Quaida in der Mehrheit radikale Islamisten, wenn auch noch nicht in der Regierung Karsai stehend, der zunächst selbst auf Seiten der El Quaida gestanden haben soll. Islamisten dieser Art wurden aber erkennbar u.a. als Haßprediger in Deutschland seit den letzten Jahren importiert, das aus dem stark arabisch beeinflußten Armenhaus der Türkei. Wenn Winkelvoß also bei den Soldaten feststellt: "Zu Tausenden stehen nun deutsche Soldaten in einem Land, das auf einem Globus zu finden sie vorher die größte Mühe gehabt haben. Sprache, Kultur, Religion und Mentalität der Einheimischen könnten ihnen fremder nicht sein. Für Deutschland gibt es in Afghanistan wenig zu gewinnen, ABER VIEL ZU VERLIEREN". so unterstreicht er deshalb den linken Slogan "Deutsche raus aus Afghanistan". Mit dieser Begründung ergibt sich aufgrund der kulturellen islamischen Immigration nebst vom Koran verordneter hochdemographischer Ausdehnung eine noch höhere Gefahr für Deutschland und Europa, genannt das Abendland (Okzident) und schafft damit eine Weltkriegssituation, die für jedes Land Europas so mit den Worten von Winkelvoß ebenso definiert werden kann: "Millionen Ur-Deutscher Einwohner stehen nun in einem eigenen Land, welches massenhaft durch morgenländische Immigration, ohne gefragt zu werden, zwangsweise kulturell mit einer Parallelgesellschaft beglückt und unterwandert wird. Führungen wie z.B. OB Schramma , Köln, lassen begünstigend gewähren. Sprache, Kultur, Religion und Mentalität der Migranten könnten den Abendländlern fremder nicht sein, was viele tägliche negative Ereignisse unter Beteiligung der Migranten innerhalb der Länder Europas belegen. Für Deutschland und Europa gibt es mit dieser kulturellen morgenländischen, unchristlichen Immigration wenig zu gewinnen, ABER VIEL ZU VERLIEREN, nämlich das eigene Land, der Gedanke der westlichen Demokratie und das auf demographischer Basis sogar durch demokratische Wahlen, in denen demnächst die Immigrationskultur zahlenmäßig die Mehrheit haben wird! Die Bevölkerungsentwicklung Brüssels belegt dies ebenso, wie die Geburtenraten in Köln Ehrenfeld." 2. Bei früheren Kriegen, und ein
solcher liegt wieder vor zwischen den beiden Kulturen "Christentum und
Islamismus, waren die Soldaten außen vor und hielten die Feinde vom Land ab;
dank der Wirkweise von Claudia Roth, dem abgeurteilten Verbrecher Ströbele, aber
auch mit Mitwirkung von CDU/CSU; FDP und anderen demokratischen Parteien,
befinden sich die kulturellen Gegner außen vor aber auch im Rücken unserer
Soldaten, nämlich mitten drin in unserer christlichen Gesellschaft, die von
ihnen als nach dem Koran zu bekämpfende Gesellschaft der Ungläubigen
gebrandmarkt wird. Die Linke, vertreten durch
3.Voßwinkel kritisiert sowohl Amerikaner als auch die derzeitige Bundesregierung bezüglich des Einsatzes der Armeen in Afghanistan, ohne die regierungsamtlichen Hintergrundwissen zu kennen, geschweige denn sie offenbaren zu können. Kurz- und mittelfristige Betrachtungsweisen und Aktionen können sich Weltpolitiker, die von Beratungsgremien mit enormem Erfahrungswert umgeben sind, nicht leisten. Das gesamte Weltgefüge ist seit dem Fall des Sowjetkommunismus im Umwechsel begriffen und muß strategisch durch die Führungsnationen nicht nur zunächst begriffen, vielmehr langfristig strategisch auch zu eigenem Nutzen für die eigene vertretene Bevölkerung umgesetzt werden. Was ist also falsch an dem linken Slogan: "Kein Blut für Öl!"? a) Zunächst muß beim sozialistischen Gegner beachtet werden, das ihnen das Wohl der anderen als kommunistischen Organisationen und Staaten ein vorgeschriebener Dorn im Auge ist und diese "Kapitalisten" beseitigt werden müssen, deckungsgleich wie bei den Islamisten die Ungläubigen (Koran). Dafür ist alles geeignet und muß genutzt werden, was bei den Kapitalisten Chaos, Zerfall und Untergang bewirkt. Insoweit ist man grundsätzlich gegen Alles. b) Die Sache mit dem "Öl und Blut" können Sie , lieber Leser selbst beantworten. Was tun Sie, wenn die Tankstelle morgen kein Benzin hat? Primäre Existenz-Aufgabe der Staatsführung, die eidesmäßig nicht nur bei den Amerikanern bei Dienstantritt zu beteuern hat, ist überall, daß sie alles "zum Schutz und zum Wohle der eigenen Bevölkerung" tut, dazu gehört auch die Einhaltung und Deckung der Energieversorgungsanforderungen, die bekanntlich in modernen Ländern ständig sich steigern. Z.B. gehört dazu auch das Internet und die Zugangsgewährung über die Schiene "freie Meinungsäußerung". Es ist also nicht der böse Wunsch von Busch, vielmehr seine verfassungsmäßige Aufgabe für Ihr diesbezügliches Wohl als Abendländler im Rahmen der NATO ebenso zu sorgen, wie lokal dann die Bundesregierung. Und diese Gemeinversorgung der westlichen Welt gegen Systemfeinde wie Kommunisten, Sozialisten und Islamisten muß geschützt und garantiert werden, sei es durch Abkommen oder Kampf, wie jetzt im 3. Weltkrieg, dem "Clash of Civilisations", wie Huntington ihn zutreffend nannte. 10 Jahre später nach seinem Werk kann man aufgrund der sich leider ergebenden Richtigkeit seiner Erkenntnisse leider auch mit der fälschlichen Übersetzung "Krieg " der Kulturen (Kulturweltkrieg) anfreunden. Warum also deutsche Soldaten in Afghanistan? Keine Angst, sie kommen zwangsläufig zurück, wenn die klar absehbare kulturelle Kampfauseinandersetzung hier im eigenen Europa beginnt. Strategisch-taktisch will die islamische Gegenseite aber die gewünschte Anzahl der Moscheen zunächst errichtet wissen und die Demographieentwicklungsbegünstigung ihrer Pläne abwarten. Bis dahin schickt man strategisch abwehrbereite Sozialisten und Kommunisten sowie Menschen wie OB Schramma vor , die wir ausschließlich bei unseren Aktionen als Demonstrationsgegner vor Ort vorfinden. Eine ähnliche Entwicklung finden wir in Israel/Palestina, doch dies ist ein separater Artikel. Es sei denn.................es bewegt sch was (leider in Englisch/Übersetzung steht an!)! Wie jetzt in Holland bei der sozialistischen Labour Party, ja, sozialistisch! JC 1.1.2009
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