Mittelstand PRO NRW             

aufgeschlossen konservativ -  freiheitlich  - verfassungstreu  - strikt antikommunistisch

Der Mittelstand pro NRW ist einer von mehreren Arbeitskreisen der Bürgerbewegung pro NRW,

der seine politischen Inhalte und Ziele auf dieser Internetseite vorstellt und diese im Gesamtverband in den innerparteilichen Diskussionsprozess einbringt

 

 

Gerichtsurteile

1.Blamage für den Kölner Polizeipräsidenten Steffenhagen    (Vorausgegangen war: Anti.Islamisierungs-Kongreß II)

30. Oktober 2009:

Verbot des Antiislamisierungskongresses von pro Köln am 20. September 2008 war eklatant rechtswidrig

Am 19. und 20. September 2008 herrschte in Köln Ausnahmezustand: Die ganze Innenstadt war für jeden normal aussehenden Bürger eine regelrechte Gefahrenzone. Der Grund dafür: Weitgehend ungehindert von der Polizei „kontrollierten“ linksextreme Blockwarte den Zutritt zur Innenstadt und auf den Heumarkt. Alle „normal aussehenden“ Bürger und Anwohner mussten jugendlichen Krawallmachern und hartgesottenen linken Schlägern ihre Ausweise vorzeigen und erklären, wohin sie denn wollten! Wer nicht gleich parierte, wurde im besten Fall „nur“ beschimpft und weggeschubst. Wer Pech hatte, wurde aber auch bespuckt, getreten oder bekam von den linksextremen Autonomen unter der Augen der Polizei gleich „richtig eine aufs Maul“. Unzählige Fensterscheiben gingen zu Bruch, Müllcontainer wurden angezündet und es wurde randaliert, was das Zeug hielt.

Aufgrund dieser unglaublichen Zustände konnten am 20. September 2008 die meisten der über tausend völlig friedlichen Besucher des Antiislamisierungskongresses, darunter ein Bundestagsabgeordneter sowie viele Europaabgeordnete und Parlamentarier aus Italien, Österreich, Frankreich und Flandern, erst gar nicht zum Heumarkt gelangen. Und als die Linksextremisten immer aggressiver wurden und sogar direkt Polizeibeamte angriffen – da wurde der „polizeiliche Notstand“ durch die Kölner Polizei ausgerufen und kurzerhand der Kongress von pro Köln verboten, anstatt die linken Schlägertruppen in die Schranken zu weisen.

Angesichts des Verbots des Kongresses sprach der damalige Kölner Oberbürgermeister Fritz Schramma von einem Sieg für diese Stadt, ihre Bürger und alle demokratischen Kräfte!

Das Kölner Verwaltungsgericht hat dies gestern in einem bemerkenswerten Urteil völlig anders gesehen. Die Verwaltungsrichter stellten nunmehr wenigstens nachträglich rechtsstaatliche Verhältnisse wieder her und erklärten das von der Polizeiführung ausgesprochene Verbot des Kongresses für rechtswidrig.

Die 20. Kammer des Kölner Verwaltungsgerichts schloss sich demzufolge im Wesentlichen den Rechtsauffassungen der Anwälte der pro-Bewegung an. Der Rechtsstaat hat sich damals in Köln regelrecht blamiert. Der Kölner Polizeipräsident hat praktisch aus rein opportunistischen Gründen eine ordnungsgemäß angemeldete Versammlung untersagt. Die Ordnungsbehörden haben sich am 20. September nicht nur blamiert, sondern praktisch der Macht der Strasse gebeugt. Weimar lässt grüßen!

Zur gestrigen Entscheidung des Verwaltungsgerichts Köln erklärte der Vorsitzende der pro-Bewegung Rechtsanwalt Markus Beisicht:

„Angeheizt von den Kölner Altparteien und den lokalen Medien terrorisierten einige tausend aus halb Europa herangekarrte Linksextremisten die Innenstadt. Es gab Dutzende Körperverletzungen und Sachbeschädigungen, rund 500 Linksextremisten mussten in Gewahrsam genommen werden. Rund 6.000 Polizisten mussten deshalb an diesem Wochenende Dienst tun. Diese 6.000 Polizisten waren angeblich nicht in der Lage, das Recht auf Versammlungs- und Meinungsfreiheit auch für islamkritische Bürger im Herzen von Köln durchzusetzen.

Wenn der Kölner Polizeipräsident Steffenhagen noch ein Fünkchen Anstand besitzt, dann tritt er nach dieser Blamage vor dem Verwaltungsgericht in Köln umgehend von seinem Amt zurück. Steffenhagen und Co. haben es zugelassen, dass die Grundrechte am 20. September 2008 für tausende friedliche Bürgerinnen und Bürger außer Kraft gesetzt wurden. Ihr jämmerliches Verhalten stellt ein Armutszeugnis für die Demokratie, die Versammlungs- und Meinungsfreiheit in der Bundesrepublik dar!

Wir bereiten schon jetzt einen umfangreichen Schadenersatzprozess gegen die Kölner Polizeiführung vor. Pro Köln ist und bleibt der Garant für Rechtsstaatlichkeit in Köln. Wir lassen uns weder einschüchtern, noch durch rechtswidrige Versammlungsauflösungen die Butter vom Brot nehmen. Unsere politischen Gegner stellen sich tagtäglich mehr ins Abseits. Schramma, Wirges und Co., die damals einen „Sieg der Zivilgesellschaft über die Rechtsextremisten“ bejubelten, haben sich eindeutig zu früh gefreut."

__________________________________________

Insgesamt war es gut, dass an diesem Tage 5 Verfahren vor der gleichen Kammer stattfanden, diese hatte also den ganzen Tag mit PROKöln zu tun. Durch die Behandlung verschiedener Aspekte der verschiedenen Verbotsvorkommen merkte man zunehmend, dass die Kammer einen etwas besseren Überblick bekam, obwohl man sich gleichwohl doch über die unzureichenden Hintergrundkenntnisse sowohl des Vorsitzenden wie der Beisitzer in Bezug auf die Verschwörungstaktiken linker Banden und Parteien, insbesondere über die Hintergründe der ANTIFA als bezahlte neue SA wundern musste. Man hat keine Ahnung der tatsächlichen verbrecherischen Vorgänge vor Ort und theoretisiert statt dessen mehr oder weniger herum. Richter sollten zumindest einmal dabei sein, wenn der linke Mob volksverhetzend und gewalttätig herumtobt, dann wüßte man wenigstens de facto, wovon man spricht

Natürlich saß ein "Watchdog" der linken Szene im Zuhörerraum, der als linkslastig bekannte Journalist der DuMont-Presse, Detlef Schmalenberg . Vier von den Verfahren, die pro Köln führte, das fünfte betraf Jörg Uckermann als Kläger, wurden im Wesentlichen gewonnen ,eins praktisch verglichen, weil beide Parteien kein Interesse mehr an einer Entscheidung hatten.

Insgesamt ist auch hier festzustellen, dass weder Verwaltungen noch Justiz die linke politische Maulwurfarbeit und die linken Verantwortungen für die massive Störung der Anti-Islamisierungs-Kongresse dirigiert hatte und der hauptverantwortliche Störerteil für den versuchten Sturz der beiden Veranstaltungen der PRO Bewegung war, auch nur ansatzweise im Überblick hat.

Für die Vergangenheit läßt sich mit den neuerlichen Entscheidungen des Verwaltungsgerichtes nicht mehr als "Aha " sagen, rechtliche Wirkung werden sie aber für die Undemokraten der linken und etablierten Parteien für die Zukunft in strategischer PRO-Köln-Hinsicht haben. Die Pro Bewegung lernt mit ihren Erfolgen dazu.

                                                                                                                                                                    Rechtsanwalt J.P. Clouth Köln 3.11.2009

 


2)Pro Köln-Effekt vor EuGH 

Oberstes EU-Gericht stellt Rechtswidrigkeit des Vergabeverfahrens zum Bau der neuen Kölner Messehallen fest – pro Köln fordert Einrichtung eines Antikorruptionsauschusses. 

In dem heute verkündeten Urteil stellten die Richter des Europäischen Gerichtshofs in Luxemburg unmissverständlich fest, dass die Vergabe des Baus der neuen Kölner Messehallen an den Oppenheim-Esch-Fonds rechtswidrig war. Das Vergabeverfahren hätte europaweit ausgeschrieben werden müssen, um der europäischen Rechtslage zu genügen. 

Damit erteilten die Luxemburger Richter der gesamten Kaste der Kölner Klüngelpolitiker von CDU und Co. eine Watsche sondergleichen. Der ehemalige Oberbürgermeister Schramma (CDU) hatte stets behauptet, bei der Vergabe sei alles rechtmäßig verlaufen. Ob er gewusst hat, dass er bei der gegenteiligen Feststellung durch den EuGH schon nicht mehr im Amt ist? 

Zu dem Urteil des EuGH erklärt die pro Köln-Fraktionsvorsitzende Judith Wolter: „Der pro Köln-Effekt ist nun auch vor dem Europäischen Gerichtshof in Luxemburg angekommen. Die obersten Richter der Europäischen Union bestätigten damit die von uns in den vergangenen Jahren immer wieder erhobenen Korruptionsvorwürfe gegen Schramma und Co. Zur Begünstigung welcher Personen auch immer, haben sich die gerne volksnah gebenden Raffkes der etablierten Parteien zu einer Günstlingswirtschaft herabgelassen, wie sie vielleicht im Mittelalter in Köln mal üblich war. Für die Gegenwart ist dieses Verhalten einfach nur erbärmlich und erweist jedem Anspruch auf demokratische Eignung einen Bärendienst.

 Damit sich solche Skandale in Zukunft nicht wiederholen hatte pro Köln als die Anti-Korruptionspartei der Domstadt bereits in der  konstituierenden Sitzung des Stadtrates Köln die Einrichtung eines Anti-Korruptionsausschusses beantragt.Pro Köln ist angetreten, den Bürgern ihre Stadt zurück zu geben und sie halten Wort. Darauf kann sich jeder verlassen.“

__________________________________________________________

 


      
Copyright - MCCF Legal & Trade Collections England/ Repr, die nach dem Offizialprinzipäsentant RA J.P. Clouth,
Bei Fragen oder Unklarheiten im Zusammenhang mit dieser Website, wenden Sie sich bitte an info@rechtsanwalt-clouth.de