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„DUK“UNESCO
Unterschaltstelle= Kommunistennetz
http://www.unesco.de/ueber_uns.html
Wir über uns
Die Deutsche
UNESCO-Kommission (DUK) ist Deutschlands
Mittlerorganisation für multilaterale Politik in Bildung, Wissenschaft, Kultur
und Kommunikation, den Programmbereichen der
UNESCO (United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization).

Die Deutsche
UNESCO-Kommission ist Teil der
Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik der Bundesrepublik Deutschland und
eine von weltweit über 190 UNESCO-Nationalkommissionen. Sie vermittelt
zivilgesellschaftliche Expertise mit politischem Handeln. Dazu stützt sie sich
auf ein
Netzwerk von Expertinnen und Experten sowie Institutionen, die an der
Erreichung der Ziele der UNESCO mitarbeiten.
Die Deutsche
UNESCO-Kommission bringt Expertise aus Deutschland in die Sonderorganisation der
Vereinten Nationen ein und stärkt damit die deutsche Stimme in der UNESCO.
Zugleich vermittelt sie die Ziele und Projekte der UNESCO in der
deutschen Politik, Fachwelt und Öffentlichkeit und trägt zu einer weltoffenen
Wissensgesellschaft in Deutschland bei. Die europäische Integration ist ein
wichtiger Bezugspunkt ihrer Arbeit.
Die Deutsche
UNESCO-Kommission setzt sich für die in der
UNESCO-Verfassung niedergelegten Werte ein: Sie arbeitet in der Überzeugung,
dass "Friede – wenn er nicht scheitern soll – in der geistigen und moralischen
Solidarität der Menschheit verankert werden muss." Die internationale
Zusammenarbeit in allen Bereichen des geistigen Lebens über kulturelle und
politische Grenzen hinweg ist Grundlage für eine human gestaltete
Globalisierung.
Wer
ist das in Nürnberg?
Verantwortlich für die Durchsetzung der UNESCO Resolution?
http://www.bnr.de/projekte/internationale-staedtekoalition-gegen-rassismus
Schnell findet man aus
dem ausschließlich linken Spektrum kommende aus Köln bereits bekannte
Desinformanten wieder, wie Niedecken von BAP oder endlich Schrammas Fundstelle
für
Nazidreck!
Das Impressum offenbart bereits, wer mit „drin hängt“in diesem üblen Spiel nach
dem Motto: die SPD
„Impressum:
Schirmherrrschaft
Ute Vogt (Mitglied
des SPD-Präsidiums und
Schirmherrin des Vereins
MEHRSi, und
von
Blick nach Rechts, Vizepräsidentin der
DLRG, Ehrenpräsidentin der
THW-Jugend Baden-Württemberg). Daneben ist sie Mitglied im
Auto Club Europa,
ADFC, AK Asyl Stuttgart, Bergwacht Schwarzwald, BiWu -
Beschäftigungsinitiative Wiesloch und Umgebung e.V., EuroSolar, Europa-Union
Deutschland e.V. (Landesverband BW - EUD BW), Fördermitglied im BUND,
Förderkreis Kulturhaus Osterfeld,
Gegen Vergessen - Für Demokratie, Gewerkschaft ver.di, Kinderzentrum
Maulbronn, Kuratorium der Fachhochschule für Wirtschaft und Gestaltung
Pforzheim, Lilith e.V., Männergesangverein Arlinger, Mieterverein Stuttgart,
Naturfreunde, SGK Baden-Württemberg und weiteren örtlichen Vereinen.
)
Herausgeber: Institut für Information und Dokumentation e.V. ,
Helmut Lölhöffel
Redaktiont sich mit :Gabriele Nandlinger (verantwortlich)
Fon: (030 ) 255 94 174
Fax: (030 ) 255 94 192
E-Mail:
nandlinger@bnr.de
über uns
Sie haben den Informationsdienst „blick nach rechts“ angeklickt. Wir freuen uns,
dass Sie zu uns gefunden haben. Der bewährte „blick nach rechts“ reiht sich ein
in
zahlreiche Publikationen, die ebenfalls über das rechtsextreme Spektrum
berichten und den Rechtsextremismus aktiv bekämpfen. Wenn Sie über das frei
abrufbare Material hinaus mehr wissen wollen, abonnieren Sie uns online für
nicht einmal 10 Euro im Jahr. Dann gehören auch Sie zu denen, die auf einem
Gebiet bestinformiert sind, das die meisten Medien nicht ausführlich genug
beachten.
Wir füllen die Lücke. Füllen Sie die Abo-Bestellung aus.
Mit besten Grüßen
Herausgeber, Redaktion und Verlag
Helmut
Lölhöffel
Gabriele Nandlinger
Guido Schmitz
___________________________
( von Mittelstand Pro NRW Anmerkung:Herausgeber und
Autoren von Blick nach Rechts
Der Blick nach Rechts ging aus einem von dem
österreichischen Publizisten Kurt Hirsch gegründeten „Presseausschuß
Demokratische Initiative“ hervor, den die SPD 1983 übernahm und unter
seinem heutigen Namen weiterführte. Hirsch blieb Mitautor, wurde aber
1987 wegen des Verdachts auf eine Mitarbeit für das
Ministerium für Staatssicherheit der DDR entlassen.[1]
Heutiger Herausgeber ist der Journalist
Helmut Lölhöffel vom Institut für
Information und Dokumentation e.V., Träger die Berliner
Vorwärts Verlagsgesellschaft mbH,
Schirmherrin ist das Präsidiumsmitglied der SPD,
Ute
Vogt.
Eine feste Autorenliste gibt der BNR nicht an. Freie
Mitarbeiter sind verschiedene
Politologen, Journalisten und Experten im Themenbereich. Darunter
sind u.a.
Heiner Lichtenstein, Kommunist
Anton Maegerle,
Armin Pfahl-Traughber,
Thomas Pfeiffer,
Andrea Röpke und
Andreas Speit
Wikipedia:Am 28. September 2004 stellte die
CDU/CSU-Bundestagsfraktion eine
Kleine Anfrage an die
Bundesregierung bezüglich der Förderung des BNR mit Steuergeldern.
Kritisiert wurde „die Vielzahl der Links“ von der Homepage auf
„offenkundig
linksextremistische Bewegungen, die auch in
Verfassungsschutzberichten erwähnt werden“. Aufgeführt wurden zehn
lokale
Antifa-Gruppen oder -Bündnisse, die
Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen
und Antifaschisten und zwei Internetseiten. Bei einigen dieser
genannten Gruppen wurde auf deren Einschätzung durch das
Bundesamt und die
Landesbehörden für Verfassungsschutz verwiesen. Damit begründeten
die Fragesteller ihren Verdacht, „dass der 'Blick nach Rechts' eine mit
Steuergeldern finanzierte Plattform auch für die Verbreitung
linksextremistischer Parolen unter dem Etikett der Bekämpfung des
Rechtsextremismus ist.“
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Die Internationale Städtekoalition gegen Rassismus wurde 2004 von den
Vereinten Nationen ins Leben gerufen. Derzeit beteiligen sich 42 europäische
Städte wie Barcelona,London, Lyon, Nürnberg, Paris, Stockholm und Berlin an der
Koalition. Herzstück des Projekts ist ein Zehn-Punkte-Aktiosplan gegen Rassismus
mit konkreten Handlungsanweisungen. Dieser sieht beispielsweise die Evaluation
kommunalpolitischer Initiativen gegen Rassismus vor.
Kontakt:
Sekretariat der Internationalen Städtekoalition gegen Rassismus, Stadt
Nürnberg,Bürgermeisteramt – Menschenrechtsbüro,Rathausplatz 2,90403 Nürnberg
Fax: + 49 911 231 30 40 E-Mail: menschenrechte{at}stadt.nuernberg.de
Verlag:Berliner vorwärts Verlagsgesellschaft
mbH Geschäftsführer Guido Schmitz
Eingetragene
Gesellschaft Berliner vorwärts Verlag mbH
Amtsgericht Berlin
HRB 62522, Postfach 610 322, 10925 Berlin
Fon: (030 ) 255 94 100
Fax: (030 ) 255 94 192
„Die Inhalte der Internetseite des blick nach rechts dienen der Information der
Öffentlichkeit. Auf die Richtigkeit und Aktualität der veröffentlichten
Inhalte wird sorgfältig geachtet. Ungeachtet der ständigen Pflege der Seiten
sind folgende Einschränkungen geboten:“
Durchblick
verschafft dem unbefangenen Beobachter dann die Vorankündigung zur :
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Jahreskonferenz 2009
Neue
Herausforderungen-Neue Partnerschaften: Die Zukunft gestalten |
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Nach dem Ende des Zweiten
Weltkrieges und dem Zusammenbruch der national sozialistischen
Schreckensherrschaft hofften viele Menschen in Europa, dass Rassismus,
Haßs und Gewalt nie wieder eine Chance haben würden. Diese Hoffnung hat
sich nicht erfüllt. In den letzten Jahren mussten wir eine Besorgnis
erregende Entwicklung beobachten: Die Pest des Rassismus beginnt sich
erneut in Europa auszubreiten. Rechtsradikale Einstellungen und
rechtsextreme Ideologien von der Ungleichwertigkeit der Menschen sind
keine Randerscheinung mehr, sondern verfestigen sich in Teilen der
europäischen Gesellschaften. Alltäglicher Rassismus und rassistisch
motivierte Gewalt sind in den meisten Ländern Europas bittere Realität.
Die Opfer sind vor allem Asylsuchende, Flüchtlinge, Migranten und
Mitglieder ethnischer oder religiöser Minderheiten. Eine vor kurzem von
der Europäischen Grundrechte-Agentur veröffentlichte Studie zeigt, dass
Diskriminierung, Belästigung und rassistisch motivierte Gewalt gegenüber
ethnischen Minderheiten und Zuwanderern in der EU wesentlich weiter
verbreitet sind, als dies aus den offiziellen Statistiken hervorgeht.
Und seit den Wahlen vom 7. Juni 2009 sind rechtsextreme Parteien
stärker denn je im Europäischen Parlament vertreten. Sie waren mit
ausländerfeindlichen Parolen und diskriminierenden Äußerungen über
Muslime auf Stimmenfang gegangen. Dies sind beunruhigende Entwicklungen.
Die Bekämpfung von Rassismus, Diskriminierung und Fremdenfeindlichkeit
muss deshalb in unserer Politik Priorität genießen. Gerade die Städte
spielen eine besonders wichtige Rolle, wenn es darum geht, dieser
Bedrohung entgegen zu treten, denn sie haben enge Beziehungen zu ihren
Einwohnern, sie verfügen über den notwendigen Entscheidungsspielraum,
und sie sind in der Lage, der örtlichen Situation angemessene Maßnahmen
zu ergreifen. Die Städte sind deshalb der geeignete Ort, um Rassismus
und Diskriminierung erfolgversprechend entgegen zu wirken und neue
Formen des Zusammenlebens zu entwickeln. Denn nur wenn wir diese Übel an
der Wurzel bekämpfen, können wir darauf hoffen, sie auszurotten.
Die Jahreskonferenz 2009 der Europäischen Städte-Koalition gegen
Rassismus, die in Toulouse stattfindet, hat zum Ziel, auf der Grundlage
des „Zehn-Punkte-Aktionsplans“ wirksame kommunale Strategien zur
Bekämpfung von Rassismus und Diskriminierung zu entwickeln. Das
Konferenzprogramm umfasst eine Gesprächsrunde und fünf Arbeitsgruppen.
Eine davon, das Jugendforum, wendet sich speziell an junge Menschen
aus unserer Städten. Die Gesprächsrunde mit Vertretern von
Migrantengruppen und Kommunen befasst sich mit neuen Herausforderungen
und Partnerschaften bei der Bekämpfung von Rassismus. Zwei
Arbeitsgruppen werden sich mit der Frage befassen, wie der
„Zehn-Punkte-Aktionsplan“ in die Tat umgesetzt werden kann. Praktische
Beispiele aus den Bereichen Arbeit, Wohnen, Beteiligungs- und
Informationsmöglichkeiten für die Bürgerinnen und Bürger sollen den
teilnehmenden Städten dazu Anregungen und Vorschläge bieten. Im
Mittelpunkt der beiden weiteren Arbeitsgruppen stehen Herausforderungen,
mit denen die Städte heute konfrontiert sind: In der einen geht es dabei
um das Spannungsverhältnis zwischen der staatlichen Sicherheitspolitik
einerseits und den Bemühungen der Kommunen andererseits, sozialen
Zusammenhalt und Solidarität in ihrer städtischen Gesellschaft zu
fördern; in der anderen steht die Frage auf der Tagesordnung, wie
Rechtsextremismus wirksam bekämpft werden kann.
Die Veranstalter laden die europäischen Städte und Gemeinden,
zivilgesellschaftlichen Organisationen und alle Interessierten herzlich
ein, an dieser Konferenz teilzunehmen und zu ihrem Erfolg beizutragen.
Dr. Hans Hesselmann
Präsident der Europäischen Städte-Koalition gegen Rassismus
Leiter des Menschenrechtsbüros der Stadt Nürnberg“ |
was
dahinter steckt zeigt:
© JUNGE
FREIHEIT Verlag GmbH & Co.
www.jungefreiheit.de 31-32/09 24. Juli
2009
Fest im
Antifaschismus der DDR verwurzelt
„Kampf gegen Rechts“: Ein gut mit Steuergeldern ausgestattetes Netzwerk trägt
den 2000 ausgerufenen „Aufstand der Anständigen“
von Hinrich Rohbohm
Für Politik und
Medien stehen die Täter unmittelbar nach dem Brandanschlag auf die Synagoge in
Düsseldorf vom 2. Oktober 2000 fest. Es wird über die Gefahren des
Rechtsextremismus geredet, gesendet und geschrieben. Auch noch, als die
Staatsanwaltschaft einen 19 Jahre alten staatenlosen Jordanier sowie einen
20jährigen marokkanischen Einwanderer als Verantwortliche für die Anschläge
präsentiert. Die Nachrichtenagentur dpa vermeldete kurzerhand, daß es sich bei
den Tätern um „zwei Rechtsradikale ausländischer Herkunft“ handele. Und auch die
Tatsache, daß bei dem Anschlag auf einen S-Bahnhof ebenfalls in Düsseldorf
wenige Monate zuvor bis heute keine Täter ermittelt werden konnten, scheint für
den im Jahr 2000 ausgerufenen „Kampf gegen Rechts“ keine Rolle zu spielen.
Es war nicht
das erste Mal, daß Politiker im Zusammenspiel mit Medien ohne Belege
Rechtsextremismus herbeiredeten. Doch im Jahr 2000 wird aus dem Kampf gegen
Rechtsextremismus ein institutionalisierter „Kampf gegen Rechts“, vorangetrieben
durch einen „Aufstand der Anständigen“. Doch wer oder was ist rechts? Und: Wer
sind die Anständigen? SPD, Grüne und die damalige PDS sind sich schnell einig.
Die Anständigen sind sie selbst. Bekämpfen wollen sie Rechtsextremisten. Wer mit
ihnen marschiert, ist ebenfalls anständig. Wer Zweifel äußert oder gar Kritik an
dem oberflächlichen Vorgehen übt, ist unanständig – und wohl sowieso ebenfalls
„rechts“.
Für die
Deutungshoheit darüber, wer guter Demokrat und wer böser Rechter ist, sorgt
mittlerweile ein breites Netzwerk (siehe Kasten unten), dessen Wurzeln häufig
zurück bis in die Zeit des DDR-Regimes ragen. Eine Fülle von Organisationen, von
denen die meisten Bundesbürger wenig oder überhaupt nichts gehört haben, kümmert
sich um die Verteilung der jedes Jahr fließenden Steuergelder in Millionenhöhe.
Alles unter dem Deckmantel des „Kampfes gegen Rechts“. Mehr als 3.000 derartige
Projekte werden in Deutschland durch staatliche Mittel gefördert. Und hinter so
mancher dieser Organisationen verbergen sich Personen mit nur allzu
offensichtlichem kommunistischem Hintergrund. Kein Wunder: Schon zu DDR-Zeiten
war der Antifaschismus ein wirksames Mittel im Kampf gegen die aus Sicht der SED
„faschistische BRD“.
Eine der
Schlüsselorganisationen im „Kampf gegen Rechts“ ist dabei die
Amadeu-Antonio-Stiftung. Sie unterhält Kontakt zu rund 250 sogenannten
Kooperationspartnern, zumeist linke Gruppierungen. Andere Partner wiederum sind
angesehene Unternehmen, mit deren Unterstützung die Stiftung sich Akzeptanz in
bürgerlichen Kreisen verschafft. Zudem ist sie für die Verteilung der Gelder an
die einzelnen
Initiativen zuständig. Will heißen: Wer finanziell Förderung erhalten möchte,
kommt an der Amadeu-Antonio-Stiftung kaum vorbei. Deren Vorsitzende ist
Anetta Kahane, ehemalige Inoffizielle Mitarbeiterin des Ministeriums für
Staatssicherheit der DDR. Im Jahr 1991 wurde sie mit der Theodor-Heuss-Medaille
ausgezeichnet. Zur Begründung hieß es, sie stehe mit anderen stellvertretend für
die friedlichen Demonstranten des Herbstes 1989 in der DDR. Für Stasi-Opfer ein
Schlag ins Gesicht. Mittlerweile ist Kahane, die aus einem kommunistischen
Elternhaus stammt, Mitglied im Kuratorium der Theodor-Heuss-Stiftung, die
die Medaille verleiht und die Zivilcourage fördern will. Nach der Wende in der
DDR war Kahane als Ausländerbeauftragte für den Ost-Berliner Magistrat tätig.
Ein Jahr nach der Wiedervereinigung gründete sie die Regionale Arbeitsstelle für
Ausländerfragen, Jugendarbeit und Schule (RAA), eine Organisation, die Projekte
an Schulen organisiert. Eine Aufklärungsarbeit über Rechtsextremismus, die wie
ein Türöffner funktioniert und den Zugang zu Kindern und Jugendlichen
ermöglicht.
Zum Netzwerk
der Amadeu-Antonio-Stiftung gehört zudem eine Organisation mit dem Namen „ZDK
Gesellschaft für demokratische Kultur GmbH“. Geschäftsführer ist Bernd Wagner,
ehemaliger Oberstleutnant im Polizeiapparat der DDR, sowie langjähriges
SED-Mitglied. Nach der Wende ist er weiter für die Kriminalpolizei tätig, wird
sogar Leiter der Abteilung Staatsschutz im „Gemeinsamen Landeskriminalamt der
neuen Bundesländer“. Gemeinsam mit Ingo Hasselbach, der als
Muster-Neonazi-Aussteiger verkauft wird, gründet er das Aussteigerprogramm Exit.
Auch bei Hasselbach ist der soziale Hintergrund interessant. Sein Vater,
überzeugter Kommunist und Antifaschist, war zu DDR-Zeiten Chef des Jugendradios,
die Mutter für die DDR-Nachrichtenagentur ADN
tätig. Auch Wagner wurde bereits mit der Heuss-Medaille geehrt. Er gehört dem
Freundeskreis der Theodor-Heuss-Stiftung an.
ZDK
Gesellschaft für Demokratische Kultur gGmbH
Die
Organisation ist 1997 als Projekt der von der ehemaligen inoffiziellen
Stasi-Mitarbeiterin Anetta Kahane gegründeten Regionalen Arbeitsstelle für
Ausländerfragen, Jugendarbeit und Schule (RAA) entstanden. Hieraus entwickelte
sich im Jahr 2003 die ZDK Gesellschaft für Demokratische Kultur GmbH.
Geschäftsführer ist der ehemalige Oberstleutnant im Apparat der
DDR-Volkspolizei, Bernd Wagner, der von 1975 bis 1989 Mitglied der SED gewesen
ist.
Eigenen Angaben
zufolge versteht sich die Gesellschaft als Institution, die sich bundesweit für
demokratische Werte einsetzt und deren Initiativen dem Schutz vor Gewalt und
Extremismus dienen. Die Gesellschaft gibt die Schriftenreihe „Bulletin“ heraus,
die sie gezielt Schulen, Verwaltung, Polizei, Justiz, Sozialarbeitern und Medien
zukommen läßt. Sie soll den einzelnen Institutionen als Orientierung dienen.
Zudem ist das ZDK für das ebenfalls von Wagner gegründete
Neonazi-Aussteigerprogramm Exit verantwortlich. Ein weiterer Schwerpunkt ist das
„Verbundnetz von Demokratie und Toleranz“, eine Initiative der VNG Verbundnetz
Gas AG. Die Unternehmensgruppe mit Sitz in Leipzig ist Deutschlands drittgrößter
Erdgasimporteur. An ihr ist unter anderem die russische Gazprom beteiligt, bei
der Altbundeskanzler Gerhard Schröder als Aufsichtsratsvorsitzender fungiert.
Gesellschafter des ZDK sind die Amadeu-Antonio Stiftung sowie die in Weinheim
ansässige Freudenberg-Stiftung.
Blick nach
Rechts
„Blick nach
Rechts“ ist ein zweiwöchentlich erscheinender Informationsdienst zum Thema
Rechtsextremismus. Herausgeber ist der Journalist und frühere
Ost-Berlin-Korrespondent der „Süddeutschen Zeitung“ Helmut Lölhöffel. Träger des
Dienstes ist die Berliner Vorwärts Verlagsgesellschaft, die auch die
gleichnamige SPD-Parteizeitung herausgibt. In Kooperation mit der
Amadeu-Antonio-Stiftung erstellt der „Blick nach Rechts“, dessen Schirmherrin
die SPD-Politikerin Ute Vogt ist, monatlich Schwerpunkte zum Thema
Rechtsextremismus. Auftraggeber hierfür ist die Bundeszentrale für politische
Bildung, deren Präsident der SPD-Politiker Thomas Krüger ist. Krüger war 2005 in
die Kritik geraten, weil er den Vorsitzenden der vom Verfassungsschutz
beobachteten „Islamischen Gemeinschaft in Deutschland“ als „Experten für
Integrationsfragen“ empfahl und auch noch an ihm festhielt, als ihm dessen
islamistischer Hintergrund schon bekannt war.
„Blick nach
Rechts“ wiederum war 2004 durch eine kleine Anfrage der Unionsfraktion bezüglich
der Förderung des Dienstes durch Steuergelder ins Blickfeld der Öffentlichkeit
geraten. Dabei stellte sich heraus, daß das SPD-Blatt auf seiner Internetseite
Verlinkungen zu linksextremistischen Organisationen aufwies. Die Antwort auf die
Anfrage hatte ergeben, daß „Blick nach Rechts“ im Jahr 2000 mit rund 56.000
Mark aus Mitteln des Bundesinnenministeriums gefördert worden war.
Bündnis für
Demokratie und Toleranz
Das „Bündnis
für Demokratie und Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt“ sieht sich als „der
zentrale Ansprechpartner und Impulsgeber der Zivilgesellschaft in den
unterschiedlichen Themenfeldern der praktischen Demokratie- und
Toleranzförderung“. Ihr Auftrag sei es, zivilgesellschaftliches Engagement zu
sammeln, zu bündeln, zu vernetzen und öffentlich zu machen. Es wurde während der
rot-grünen Koalition am 23. Mai 2000 vom Bundesinnenministerium und vom
Bundesjustizministerium ins Leben gerufen. Im Beirat des Demokratie – und
Toleranz-Bündisses ist auch Ulla Jelpke von der Linkspartei vertreten. Jelpke
gehörte in den achtziger Jahren dem Leitungsgremium des Kommunistischen Bundes
an und war bis 1989 Hamburger Bürgerschaftsabgeordnete für die Grün-Alternative
Liste. Nach der Wende wechselte die heute 58jährige zur PDS.
Neben Jelpke
ist auch ZDK-Geschäftsführer Bernd Wagner Beiratsmitglied. Darüber hinaus ist
das Bündnis ebenfalls Kooperationspartner der Amadeu-Antonio Stiftung. Unter dem
Dach des Bündisses firmierte auch das von der rot-grünen Regierung eingeführte
Aktionsprogramm „Jugend für Toleranz und Demokratie“, das sich in die
Teilprogramme „Xenos“,
„Entimon“ und
„Civitas“ gliederte. Bis 2006 flossen an Xenos 75 Millionen Euro an
Steuergeldern, an „Entimon“ 65 Millionen sowie an „Civitas“ 52 Millionen Euro.
Rund 4.500 Projekte und Initiativen wurden dadurch unterhalten. Inzwischen ist
das Projekt eingestellt. Als Nachfolge wurde 2007 das Programm „Vielfalt tut
gut“ aufgelegt, das jährlich vom Bund mit 19 Millionen Euro ausgestattet wird.
Mut gegen
rechte Gewalt
„Mut gegen
rechte Gewalt“ ist eine Aktion des „Stern“ und der Amadeu-Antonio Stiftung. die
über Rechtsextremismus in Deutschland informiert. Mit seinem Engagement hat der
„Stern“ der Amadeu-Antonio Stiftung eine größere Bekanntheit verschafft. Die
Spenden an „Mut gegen rechte Gewalt“ fließen an die Amadeu-Antonio Stiftung. Der
Internetauftritt von MUT wurde 2007 mit dem alternativen Medienpreis
ausgezeichnet, der von der Nürnberger Medienakademie und der Stiftung
Journalistenakademie vergeben wird. Letztere arbeitet eng mit der
Friedrich-Ebert-Stiftung zusammen, die bei dem alternativen Medienpreis ebenso
als Sponsor auftritt wie Verdi und die „Linke Medienakademie“, eine
Arbeitsgemeinschaft, die sich „Rote Reporter“ nennt und eine Arbeitsgemeinschaft
innerhalb der Linkspartei ist.
Man sieht, die SPD mischt in diesem Spiel insbesondere über Ute Vogt
(SPD) und Ulla Jelpke mittels der UNESCO-Einrichtungen folgenden Organisationen
also kräftig einseitig über mit, ebenso
die Gewerkschaften, die am 2.6.2009 den Schulterschluß offen zeigten, indem sie
als eigentlich traditioneller Partner der SPD im Rahmen eines Positionspapieres
den Schulterschluß mit öffentlich
erklären, obwohl seit geraumer Zeit, auch bei den Anti-Islamisierungs-Kongressen
für den Kenner schon offen praktiziert. Offene Kooperation mit
Mauermördergesinnung unter bezahltem Einsatz des gesteuerten ANTIFA-Potentials,
wer hätte das und solchen Hochverrat vor 1989 gedacht oder überhaupt sich
vorstellen können. Im Hochverrat ist eben alles möglich, Hauptsache der
ideologische Erfolg ist garantiert. Nach der Bundestagswahl 2009 zeigte sich
dieser Vorgang auf Grund des Ergebnisses „Schwarz-Gelb“ mehr und mehr
außerparlamentarisch auf den europäischen (siehe London 2011) Straßen.
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Man braucht
sich also nicht lange mit der Internetseite des von der UNESCO auf den
Nürnberger Verein delegierten „vor Ort“-Realisierungsgedankens zu beschäftigen,
der vordergründig von der SPD geführt, klar kommunistisches Gedankengut und
die STASI-Handschrift erkennen läßt. Auch hier ist Mauermörder- und
STASI-Mentalität kommunistischer Prägung erkennbar, maßgebend für das
eigentlich Erstaunliche: unwürdige Figuren wie Niedecken, Schramma geben ihren
heuchlerischen ideologisch geprägten „Senf“ immer offener dazu. Eindeutig wird
dem wirklichen Demokraten schnell klar, das man hier den „Bock zum
kommunistischen Gärtner Europas“, ja Europas gemacht hat.
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