Pro Mittelstand NRW

Der Mittelstand pro NRW ist einer von mehreren Arbeitskreisen der Bürgerbewegung pro NRW, der seine politischen Inhalte und Ziele auf dieser Internetseite vorstellt und diese im Gesamtverband in den innerparteilichen Diskussionsprozess einbringt


Populismus scheuen die Sozialisten bei Anderen wie der Teufel das Weihwasser, denn es war und ist ihre eigene Erfolgstaktik!

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                                                              Standpunkte     (weitere Beiträge, Programmpunkte, Meinungen)  Stand  17.1.2010

                                                                                                  

Kein Vormarsch ist so schwer wie der zurück zur Vernunft.


Bertolt Brecht

Für uns soll dieses öffentliche Diskussionsforum eine wichtige Überblick-Quelle sein für Ihre Meinungen + Bewertungen von den PRO's in Deutschland; wir geben Anregungen und Feedback sowie Wissensvermittlung über das, was nach Volkes Meinung sein und was im Sinne des deutschen Volkes und Europas nicht sein darf  oder geschehen sollte, indem Sie Ihre Geschichte erzählen. Erzählen Sie uns Ihre politische Lebens- oder Betriebsentwicklungsgeschichte (und ob wir sie veröffentlichen dürfen; komplett oder auch teilsweise; Veröffentlichen steht unter unserem Vorbehalt!) im Zuge der Zeit seit 1946 oder greifen Sie konstruktiv kritisch Gesichtspunkte oder Meinungen des Mitglieds JC aus Beitrag  1/2008 zwecks Kommentierung auf. Themen können populistisch bewertend angerissen werden, damit jeder Horizont sie versteht und Anreize zur Stellungnahme geboten werden. Geben Sie vor diesem Hintergrund Anregungen zu derzeitigen oder künftig gewünschten Programmpunkten auch der Bürgerbewegung Mittelstand Pro NRW. Konstruktive Anregungen und Kritiken greifen wir gerne zur weiteren Diskussion und Aufnahme in unser Programm auf. Wir gehen bei politischen Bewertung aufgeschlossen aber knallhart unideologisch zunächst von bewährten klassisch konservativen (John Locke /Voltaire / Freie Marktwirtschaft L. Ehrhards u.a.) Bürgerwerten der europäischen Ordnung aus, d.h. soweit die Moderne ethisch, technisch, ethnisch diese klassischen Werte der Bürgerlichen Gesellschaft zum Guten des Deutschen Volkes und Europas konstruktiv verbessert, greifen wir sie natürlich auf und modifizieren bis ergänzen diese Programmpunkte, bis die optimale Werteanpassung zum Wohle von Deutschland, Europa  und Wirtschaftsordnung nach diesen neuzeitlichen Maßstäben erreicht ist. Ihre Kommentare sind dabei immer erwünscht, soweit sie konstruktiv kritisch sind. Schließlich sind wir eine Bürgerbewegung und wollen die Meinung des Volkes vertreten! Dadurch unterscheiden wir uns von den dogmatisch Konservativen, welche ähnliche atheistische Scheuklappenprobleme wie linke Ideologen haben. Mit Rechtsradikalismus (Schlagwort: Springerstiefel), in dessen Ecke andere Parteien und vor allen Dingen Sozialisten und Linkspresse uns aus Verdrängungsmotivation stellen wollen, hat das überhaupt nichts zu tun. Als Christen geben wir gleichzeitig Umkehrern, die von Ideologien zum gesunden Menschenverstand wieder zurückwechseln, eine Chance, wobei wir sie in ihrer Spurtreue nach den gesunden Grundsatzen des freien und vernunftbesessenen Verstandesoffen überprüfen .                                                            J.C. (Head of Strategy)          Juni 2010

Standpunkte:

J.P. Clouth                Februar 2009

Hans Gusovius         März 2008

Doris Lessing      geb. 1919  (Interviewauszüge und Folgerungen)


J.P. Clouth 

5 Minuten vor Zwölf? Meines Erachtens ist es schon 12.45h! (unendliche Fortsetzungsgeschichte wird fortlaufend aktualisiert)

Persönliche politische Entwicklungs-Bewertung: Demokratie Deutschland                Nr. 1  / 1.1.2008

Zur Person: JC (siehe Mitglieder), 62 Jahre , in erster Ehe verheiratet geblieben, 3 Kinder, Rechtsanwalt  & Kaufmann, Europäer; die von Dritten anerkannte exemplarische und hervorragend bürgerliche, nicht antiautoritäre  Erziehung meiner Kinder verdanke ich meiner englischen Ehefrau, der ich diesen Beitrag widme, nachdem ich Ihr in der Vergangenheit mit meiner deutschen politischen Unzufriendenheit erheblich auf die Nerven gegangen bin. Frau ist British, Kinder auch, also allseits von Ausländern umgeben, trotzdem bin ich gegen gegen unkontrollierte Einwanderung, was mit dem sozialistisch besetzten Begriff "Ausländerfeindlichkeit "nichts zu tun hat, der nur mundtot machen soll. Ausländer, insbesondere seriöse Türken, sind überhaupt kein Problem, wie die tägliche Praxis zeigt, wenn sie den "deutsch-europäischen Karren" als Bevölkerungspartner mitziehen, sich nicht auf Sozialhilfe konzentrieren, weltoffen tolerantes Benehmen zeigen und als Islamisten nicht versuchen, Deutschland fundamentalistisch-religiös unter Mißachtung unserer Aufklärung, Abendlandreligion  und deutschen wie europäischen Verfassung zu übernehmen. Dann haben Sie auch von den Bürgerbewegungen der Pro's keine Meinungs-Opposition zu befürchten! Obwohl, und das betonen wir immer wieder: Deutschland ist und bleibt nach dem geltenden Grundgesetz kein Einwanderungsland! Deutscher wird man immer noch primär nach der Regel  "ius sanguinis"= Blutsrecht nach Abstammung Vater und nicht "ius territorialis"= Territorialsystem wie etwa Nordamerika und Australien.

Dies ist meine mehr als 50-jährige politische Erfahrungsgeschichte und der Grund, warum ambitioniert für die Pro`s um Rechtsanwalt Markus Beisicht. Manche werfen mir sicherlich vor, die Erfolge der Sozialdemokratie plakativ und undifferenziert zu verunglimpfen. Sicherlich hatte sie Erfolge seit 1875 zu verzeichnen, die fundamentalen Sozialisten verfolgen aber wie die Kommunisten das gleiche ursprüngliche Ziel nach ihrer Ideologie, Nahles und Lafontaine sind das beste Beispiel dafür. Dabei nutzen sie populäre Zeitfiguren, die die "nützlichen Idioten" laut Lenin verkörpern, auf diesem Wege aus, um den ideologischen Weg zu begehen, also mittels Zweckverhältnissen und positiven Zwischenergebnissen,, die die Kritiker überzeugen sollen. So gehen Täuscher jedweder Art vor; warum sollen Politiker es anders machen .

Die gleichen Kritiker entlarven sich aber als Heuchler in Vertretung eigener Sache, indem Sie z.B. Hohmann oder Eva Hermann wegen ihrer differenziert kritischen Betrachtungsweise mit "Kopf ab" Mentalität belegen und undifferenziert, ohne auf positive Gesichtspunkte der jeweils angesprochenen Zeitgeschichte einzugehen, undifferenziert aburteilen. Wenn also der politische "Mitläufer"  im nicht Sozialistischen oder nicht kommunistischen System nach dieser Kanalsicht plakativ genauso zu behandeln ist, wie der politische Täter, dann gilt dieser Maßstab konsequent auch bei Sozialisten und Kommunisten, es sei denn man ist ein Solcher. Ideologie verbiegt eben nicht nur seelisch, sondern auch geistig und in der differenzierenden Betrachtungsweise. Man sieht die Welt nicht wie sie ist, vielmehr wie man sie ideologisch verbogen, sehen will. Das Manko der gesamten 68er- Mitläufergeneration.

Warum Mittelstand Pro NRW, Köln Pro NRW, warum Konservative, warum dies und hier und ich drin?

Eine moderne, aufgeschlossene liberale Partei bekäme meinen Vorzug, es gibt sie aber nicht in überzeugender Ausführung, zu keinem Zeitpunkt seit 1946. Deshalb kommt die FDP auch nicht weiter, vor allen Dingen nicht als selbsterklärte Unternehmerpartei, aber das wird ein anderes Meinungs-Thema. Die Pro's sind konservativer Natur, was wie auch in anderen Parteien, liberal-konservative Auffassungen innerhalb dieses Bereiches  nicht ausschließt, aber mit "Rechtsradikalismus" hat das nichts zu tun. Dies ist ein taktisch-demagogisch besetzter Begriff von Sozialisten (siehe Lenins Begriffbesetzung), um politische Gegner durch Rufmord zu vernichten. Hierdurch verschaffen sie sich die Deutungshoheit über Normen, Vokabulare, Probleme, Fragestellungen, Beschreibungen sowie Bezugshorizonte. Nationale und Internationale Sozialisten sind sich in diesem Behandlungsschema nach wie vor gleich und  benutzen die gleiche Sprache. Die politische Entwicklung in der Bundesrepublik Deutschland so wie auch in Deutschland nach der Wiedervereinigung lässt für die Zukunft nichts Gutes erwarten, wenn es so weitergeht wie bisher. Dies betrifft sowohl die sozialistischen Aktionen wie die fehlenden Reaktionen darauf durch die anderen politischen Parteien. Deshalb mein persönlicher Rückblick mit den daraus resultierenden politischen Folgerungen:

A)" Ich bin Arbeiterkind!"=Sozialistisches Gehabe und Gefasele der 68er und Folgesozialisten?

In den 60er Jahren beeilte sich jeder Sozialist bei öffentlichen Gesprächen, ob man es hören wollte oder nicht, mit der Bemerkung, "ich bin Arbeiterkind". Ich bin nicht schwul und kein Arbeiterkind (aber in Arbeiterumgebung aufgewachsen), meine Frau ist nicht lesbisch, deshalb kam es zum von der Natur (manche mögen auch Gott sagen) geistig und bautechnisch für solche Modelle vorgesehenen Paarung auf selbst bestimmter Vertragsbasis (so will es jedenfalls der Staat durch Ehe, und das ist gut so!) mit dem Ergebnis von 3-facher Vermehrung in Form dreier Kinder, weil Gott und nicht der Sozialismus es will, jeweils mit dualistischer Nationalität. Also allseits, aus aufgeschlossen konservativer Sicht gesehen, systemgemäß, was Staatsbürgerschaft und Natur betrifft! Auch das will die Natur so und bedenkt alle Versuche anders menschlich gedachter Modelle mit Unfruchtbarkeit. Und nur "das ist gut so", weil seit Jahrmillionen unter biologischer Auswahl entwickelt und bewährt! (unverschuldete Unfruchtbarkeit von Ehen ist damit ausdrücklich betont, nicht gemeint und soll im Rahmen der persönlichen Darlegung auch bitte nicht so aufgefaßt werden!).

So wie die Natur nur auf solche Standardlebensmodelle zu ihrer Erhaltung setzt, muß der Staat auf mündige, gebildete freie Bürger setzen, denn: ohne solche freien, selbstverantwortlichen Bürger kein freier selbständiger Staat, wie die Geschichte, insbesondere die alt-griechische lehrt. Es bedarf deshalb einer demokratischen (nicht wie Kommunisten und Sozialisten trügerisch erklären: volksdemokratischen!) Staatsführung, die diesen obersten Erhaltungsgrundsatz verantwortlich und geschichtsbewußt selbstkritisch  wahrt. Selbst das hervorragend geschaffene  Bürgerliche Gesetzbuch spricht in Ergänzung mit dem geltenden Grundgesetz bei der Qualifikation solcher selbstverantwortlichen Eigenführungspersönlichkeiten, die selbst mündige "Bürger" sein sollen (und nicht eine Avantgarde mit den zu verwaltenden Massen nach Marx / Lenin's Vorgabe) von "Billig und gerecht Denkenden", also vernunftbegabten Menschen, was bereits Ideologien aller Art für den freien und selbstverantwortlichen Bürger, insbesondere den sich nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten  handelnden Unternehmer, ausschließt. Dieser im Rahmen der Geschichte gewachsene und weiter entwickelte demokratische Begriffsinhalt hat neben materialistischem und Egodenken durch Unterwanderung sozialistisch ideologischer Art mittlerweile, wie viele andere aus dem Bürgerlichen Lager kommende Begriffe, beabsichtigt seinen wesentlichen Inhalt weitgehend verloren, um den Begriff der gemeinten Aushöhlung zu verdeutlichen. Was die Gesellschaft an sich insoweit immer wertemäßig  zusammen hielt, zerfällt merklich durch Zersetzung von Kunst, Kultur, Bildung und Erziehung als Erfolg der DDR-finanzierten 68er im Rahmen der Unterwanderung von Schlüsselstellungen durch Kommunisten und Sozialisten, was in den Auswirkungen einer Kulturrevolution gleichkommt, allerdings ohne tatsächlichen Werteersatz. und mit der Verbreitung von Angst und Schrecken sowie dem Verlust der Freiheit. Letzteres war z.B. exakt das Verfahren, mit dem die SA und der Rotfrontkämpferbund am Ende der Weimarer Republik eine allgemeine Angst erzeugten und die Autorität der Republik untergruben. Bisher hat dies nicht zur gewünschten Proletarier-End-Revolution, vielmehr im allgemeinen täglichen Benehmen nur zur Proletokratie geführt. Jeder gegen Jeden, Gemeinschaft wird bewußt durch politische Polarisierung torpediert. Prophezeiter "Untergang des Kapitalismus" läßt sich auch so durch  politisch unkorrekte Wühlarbeit bewerkstelligen

Eigentlich  völlig unpolitisch und mit Dingen der Jurisprudenz befaßt, fiel das für mich in den vergangenen Jahrzehnten (während deren ich nach dem Motto "die ideologisch harmlosesten Politiker" die CDU durchgängig wählte) insbesondere nach dem Wirken der 68er immer mehr auf: die Republik, auf die ich bei der Aufnahme des Rechtsanwaltstands meinen Verfassungseid gegeben hatte, begann sich merklich inhaltlich durch Dekoordination des Gesellschaftsverständnisses zu verändern, d.h. der Verfassungsrealismus in der Bevölkerung wurde desinformativ in seinen Koordinaten gesamtpolitisch wie persönlich für den Einzelnen durch Begriffsveränderungen mit Hilfe der linken Medien wie "Stern" oder "Spiegel" verstellt. Selbstkritisch sucht man den Fehler zunächst bei sich, wird aber stutzig, wenn es auch andere Sehende gibt, die diese politische Meinung zunehmend teilten. Deshalb kam ich besuchsweise zunächst zur  Bürgerbewegung Pro Köln nach langjährigem Suchen nach einer Vereinigung, die nur wertebewußt und von politischer Vernunft getrieben, unideologisch den wachsenden Problemen abhelfen kann.

B) Umbruch verhindern oder politisch einfach Alles laufen lassen ?

Der ideologische Weltbürgerkrieg ging 1945 als Kalter Krieg weiter. Sein Hauptschauplatz im Westen blieb bis heute Deutschland. Er ging hier zunächst  mitten durch das besiegte, geteilte Land, betraf auseinander gerissene Familien und desorientierte Menschen. Heute geht er im wieder vereinigten Deutschland nach wie vor weiter. In der Situation nach 1945 entfalteten die von den Siegermächten offerierten politischen Ideen zusätzlich in der Bevölkerung eine enorme Anziehungskraft. Dieser politische Meinungs-Krieg der insoweit klar unterschiedlichen Systeme, in denen sich nationalstaatliche Ziele und ideologische Fronten manchmal überdecken, manchmal durchqueren, bildet die heutige Fortsetzungs-Szenerie in der eindeutig allseits erkennbaren Landschaft des Verrats mittels ideologischer Einvernahme.

Unseren Eltern/Großeltern wurde wegen der Förderung der Hitler-Sozialisten (die sogar durch deren ordentliche Wahl in den Sattel gehoben wurde!) immer der Vorwurf gemacht, "warum habt ihr das nicht gesehen und nichts gemacht?". Diesem Vorwurf wollte und will ich mich weder meinen Kindern noch deren Nachwuchs aussetzen.

Die von der DDR bezahlten (jetzt datenbanklich und teils medial ) bestätigt; für Sehende aber damals bei den 68ern sofort erkennbar) 68er mit ihrem Sprachrohr Rudi Dutschke nutzten diesen Vorwurf mit Hilfe der STASI überzogen populistisch ("Mach kaputt, was Dich kaputt macht" oder "Trau keinem über 30"),  um eine Bewegung  mit tausenden von nützlichen Idioten daraus zu machen, die sich kritiklos vor den Karren für Zwecke des Sozialismus wie ihre Eltern, die sie dafür verdammten, spannen ließen, ohne das Desaster, welches Kommunisten und Sozialisten weltweit (frühere Kolonialbereiche) und in Osteuropa mit mittlerweile mehr als 80 Millionen Toten anrichteten, sehen zu wollen. Das, obwohl damals wie heute gilt: wer sehen wollte/will, sehen konnte/kann! Informationsmittel dazu gibt und gab es immer genug. Man muß sie nur nutzen und das ist immer das Problem der Erkenntnis bei der Menschenmasse geblieben. Denn die systematische linke Unterwanderungsarbeit geht weiter!

Dabei wollen wir Ihnen auch als im Wirtschaftsleben tätigen Unternehmer assistieren, um zu einem Gleichmaß an gemeinsamer Hintergrundbildung  durch Vermittlung bisheriger allgemeiner politischer Erfahrung des normalen Bürgers seit 1946 zu kommen, was der weiteren Entwicklung der "PRO"-Bürgerbewegungen  im Allgemeinverständnis darüber, was tatsächlich heutzutage politisch vor sich geht, helfen soll und wird. Was Vielen zu allgemeinen Verständnis, was in Deutschland aktuell vor sich geht, fehlt, ist der generelle Überblick über die politischen Verhältnisse und Entwicklungen, weil die Medien weitgehend desinformieren oder zu Themen schweigen. Übernehmen Sie die hier erzählten Privat-Erfahrungen keinesfalls unkritisch, vielmehr im Abgleich mit der Auffassung Anderer aus dieser Zeit (siehe Artikel Gusovius) und ggf. Ihrer eigenen, wenn Sie entsprechende Erfahrungen haben! Jedenfalls sollen Sie als Unternehmer auch die eigentlichen Hintergründe verstehen, die manchen täglichen und politischen Vorgängen nicht zufällig zugrunde liegen, weil politisch von Sozialistischer Seite so vorprogrammiert. Uninformierte halten diese Vorgänge für rein zufällig; Informierte vermögen in die Zukunft zu planen!

Während unsere Eltern/Großeltern politblind gehorchten und im damaligen politischen Chaos und vielfach aus Hunger für selbständige Erkenntnis und politische Bildung in der Masse aus Not nichts taten oder ausrichten konnten und in den National-Sozialisten die Lösung zu sehen meinten, fiel die neue, übersättigte, feier- und demonstrationswillige und sozialistisch geprägte 68er-Folgegeneration nebst nützlichen Idioten, Mitläufern ( deren damalige politisch naive Meinungstendenz in Verkennung der wahren Abläufe im Rückblick: "Die Zeit war irre spannend, damals, Achtundsechzig, es herrschte Aufbruchstimmung, ein Hauch von Abenteuer und bis dahin nicht gekannter Freiheit lag in der Luft, es war einfach ein tolles Lebensgefühl. Ach ja, ein paar Irrtümer gab es zwar auch, die aber sind nicht weiter der Rede wert. Schwamm drüber." So klingen die meisten Achtundsechziger bis heute) und Vasallen über den deutschen Verfassungsstaat mit artikuliertem und auch offen erkennbarem sozialistischem Abänderungswillen her (finanziert über die Verfassungsfeinde in der DDR, die heute als "neuer Wein in alten Schläuchen" eine sozialistische "Neue Linke" die politische Wiederholung versuchen, dies ideologisch gepaart mit der SPD und den Grünen, wie wir spätestens 2009 bei der Bundestagswahl sehen werden). Dies stets in der öffentlichen Haltung antiamerikanisch, gleichzeitig widersprüchlich äußerlich in Jeans und Cowboy-Stiefeln mit Coca Cola Dosen bewaffnet. Für jeden nicht engstirnig denkenden Beobachter ein Widerspruch und eine Farce., trotzdem bin ich erstaunt, wie viele Gleichaltrige diesem Zeitgeist kritiklos abermals folgen.

Die Medien, insbesondere die bereits bezeichneten Blätter aber auch die damals von der DDR finanzierte Schmutzschrift "Konkret" (Röhl & Ulrike Meinhof) leisteten Beihilfe unter wissentlicher oder geduldeter Mitwirkung der DDR Stasi (Hitlertagebücher später im Magazin Stern: so blöde konnte man eigentlich auch schon damals gar nicht sein, aber es erwies sich den linken Medien jedenfalls zunächst als sozialistisch sachdienlich und endete schließlich als Rohrkrepierer), um der Bewegung eine öffentlich Bühne zur direkten Verbreitung in den Köpfen zu bieten und zu schaffen. Die herrschende Klasse in der Bundesrepublik (damals noch vorwiegend CDU/CSU und FDP ) unternahm in der Masse dagegen trotz vieler Warnstimmen nichts Wirkungsvolles. Nur Franz Josef Strauß warnte eindringlich wiederholt vor  "Ratten und Schmeißfliegen" der Demokratie, blieb aber von den uneinigen Bürgerlichen ungehört und unbeachtet, war aber um so mehr angefochten und angegriffen durch die Sozialisten, weil er sie im Kapitalismus tötenden Wirken erkennbar nachhaltig gefährden konnte .

Dies hing damit zusammen, dass die Bewegung der 68er von der DDR und ihrer Stasi tatsächlich professionell taktisch betrieben und finanziert war. Von dort kamen auch die Presse- und Personenskandale vorbereitet nach Westdeutschland und in die Westpresse; Springer und Strauß als ideologische und gefährliche Gegner waren die besonderen Ziele der sozialistischen Sturmtruppen. Als politisch kritischer Mensch konnte man die Ränkespiele leicht erkennen und durchschauen. Auch die Tatsache, dass bestimmte Medien von der Stasi (Staatssicherheitsdienst DDR) unterwandert waren, ein Vorgang, der beleghaft von Hubertus Knabe  in seinem Buch "Der diskrete Charme der DDR" aufgearbeitet wurde

Für mich stand ständig seitdem die Frage im Raum: "Sind die alle total verrückt =politisch unvernünftig geworden und sehen das nicht?" (entweder "dumm" oder unfähig oder bewußtes Zulassen/Schläfer für den richtigen Zeitpunkt. ). Oder ist es politische Unfähigkeit mit persönlicher Raffgier, die zur wirkungslosen Abwehrtätigkeit und/oder gar keiner Reaktion führt? Oder hat der aufgeweichte Radikalenerlaß bereits so viele Schlüsselfelder der Gesellschaft besetzen lassen, die das ermöglichten; veranlaßt oder nicht verhindert von bürgerlichen Politikern, die sich nie über Sozialisten/Kommunisten und deren Ideologie offenbar informiert zu haben schienen oder von "Drüben" eingeschleust waren?" Jedenfalls war das nicht die aufgeklärte westliche Demokratie!

Auffallend auch in vielen maßgeblichen Medien das Sendungsbewutsein der Sozialisten, Kommunisten und Sozialistischen Medien. Von der sozialistischen Mauer, den vielen Toten (angeblich 1.000, von der sonst bei diesen so beliebten "Dunkelziffer" ist plötzlich nicht mehr die Rede ) die von DDR-Vasallen im Sozialismuswahn aus gleichem Denken getötet wurden, den sonstigen Taten der Stasi-Verbrecher kaum etwas durchdrang oder gebracht wurde. Voll informiert wurde man statt dessen desinformativ von den gutmenschlichen Sozialisten mit Sendungsbewußsein vom Wirken von Winnie Mandela in Südarika (Frau von Mandela, damaliger Führer des kommunistischen ANC , der heute noch Südafrika als Übermensch in den kommunistischen ANC-Köpfen beherrscht und wegen Morden zunächst langjährig eingesessen hatte), die sich später in einigen Medien auch als das entpuppte , was sie war: eine kommunistische Kriminelle. Mandela sonderte sich öffentlich-taktisch von ihr ab, was ich ihm als "kommunistischer Berater" im Dienste der Sache auch geraten hätte (von den auf Veranlassung Winnie Mandelas Ermordeten mit brennendem Reifenkragen sprach man nach gleichem Rezept wie bei der Berliner Mauer in Presse und Funkmedien nicht ). Die  gleichen Medien zeigten angebliche Aufstände in den Slums von Südafrika, aufbereitet durch wenige Aufständische, die sich kameratechnisch verfeinert oder von der Kameraobjektiveinstellung verfremdet als Massenaufstand darstellen ließen. Teils waren Steine werfende Kinder auch extra angeworben und für ihr Steine werfen bezahlt worden. Fragte man eigene Bekannte aus der "unruhigen Gegend", hatten die davon nichts mitbekommen; ein Phänomen das ich übrigen auch aus Nordirland kenne. Von dort wurden angebliche Straßenkämpfe und Massenaufruhr in unseren Medien gezeigt. Eigene Bekannte, die um die Ecke wohnten, hatten davon nichts mitbekommen, obwohl zum behaupteten Zeitpunkt zu Hause gewesen und sprachen von maßloser Übertreibung und Übergewichtung durch unsere Medien! Nicaragua war auch eines dieser Themen. Immer  marschierten bei den Demos die gleichen Prominenten, darunter auch Günter Grass und Dietmar Schönherr u.a., mit, um Ihren bedeutungswert in die Sache einzubringen

Mit der DDR wurde über Herbert Wehner, eine höchst zweifelhafte sozialistische kommunistische Natur, für die SPD, die gar nicht in der Regierung zu diesem Zeitpunks saß, über längere Zeit im Rahmen der Ostpolitikvorbereitung verhandelt, indem Wehner über längere Zeit spurlos im Osten verschwand. Lafontaine tat das Gleiche, aber was? Kein Wunder, daß er heute bei der SED-Nachfolge als Mitglied aufgetaucht ist? Wieso verzichtete die SPD zeitlich deutlich vor der Wiedervereinigung auf die Salzgitterakten, in denen DDR-Verbrechen, vor allen Dingen rund um die Mauer festgehalten wurden, um sie strafrechtlich gegen die DDR-Verantwortlichen zu verfolgen? Dann die Mär, die Wiedervereinigung sei nicht vorauszusehen gewesen; das war zwar für den in- bzw. desinformiert gehaltenen Otto-Normalverbraucher überraschend, für den Informierten aber nicht, wie Vernon Walters eingehend dargelegt hat. Die DDR-Sozialisten waren pleite, was schon Strauß wußte.

Das Schema, nach dem derartig desinformiert wird, bleibt also immer das Gleiche und zeigt, wie weit ideologiebesessenes sozialistisches Gutmenschentum geht. Heutzutage wird die Kriminellenrate der Ausländer (Begriffsbesetzung führte zu "Migranten", was aus dem Lateinischen stammt und biologisch wie soziologisch nur "Wanderer" bedeutet) öffentlich bewußt durch Anweisung in den Medien ignoriert, "Migranten"-Beteiligungen bei Straftaten werden nur offen gelegt, wenn es sich nicht vermeiden läßt.: besonders bedeutsam: Sozialisten und Kommunisten besetzen den Begriff "Demokrat", als den sie sich i.d.Regel selbst bezeichnen und täuschen bewüßt.über ihre Position. Der Ungebildete nimmt sie als Demokraten, was sie jedenfalls nach unserer Verfassung nicht sind. Warum? Darum:

Volksrepublik und Volksdemokratie ist die Selbstbezeichnung vieler realsozialistischer politischer Systeme. Trotz ihres Namens sind sie in der Regel keine Demokratien im westlichen Sinn, sondern als Ein-Parteien-Herrschaft organisiert, in der die politische Macht von einer autokratisch regierenden Kommunistischen Partei ausgeht. Die Begriffe „Volksrepublik“ und „Volksdemokratie“ beschreiben nach marxistisch-leninistischer Lehre die Form der Regierung eines Staates, der unter der „revolutionär-demokratischen Diktatur der Arbeiter und Bauern“ (Lenin) steht, die aber die Klassenunterschiede noch nicht vollständig überwunden hat. vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Volksdemokratie Selbst Sozial-Demokraten sind oft nicht, was die "Verpackung" also verspricht, also Wähler-Täuscher. Ihr Problem ist nur, dass der Kenner und bezüglich der Linken Gebildete sie schnell anhand ihres Verhaltens, ihrer Sprachmuster und Main-Stream Themen entlarven kann.Der masse fällt so etwas nicht auf; mittels unterwanderter Medien lassen sie sich so perfekter täuschen. Tägliche Beispiele finden Sie selbst in den verschiedensten Fernsehprogrammen.

Der Berliner Historiker Ernst Nolte, Enfant terrible der deutschen Zeitgeschichtswissenschaft, hat mit seiner einschneidenden Arbeit „Der Faschismus in seiner Epoche“ (1963) als erster bürgerlicher Historiker das konservative Nachkriegs-Tabu gebrochen, vom Nationalsozialismus als „Faschismus“ (besetzter Sozialistenbegriff) zu sprechen.; Nolte :Nationalsozialismus ist Teil einer europäischen politischen und geistigen Bewegung, der seine Entsprechungen in Italien, Frankreich und anderen Ländern hatte; Hitlers Nationalsozialismus und dessen eliminatorischer Antisemitismus im besonderen, seien historisch nicht angemessen zu verstehen, wenn deren Impetus, nämlich der auf der europäischen Bühne erschienene Kommunismus und seine 1917 in Rußland manifest gewordene Bedrohung für das ganze bürgerliche Europa nicht in Rechnung gestellt würden

Auf die Sprachregelung "National-Sozialismus" hatte die bürgerliche Seite stets Wert gelegt, weil das im Begriff Nationalsozialismus enthaltene Wort „Sozialismus“ auf die linke Herkunft dieser Bewegung hinwies und überdies die damals noch in Ehren gehaltene Antitotalitarismustheorie betonte – also die Äquidistanz der bürgerlichen Demokratie zu den Totalitarismen, gleich ob braun oder rot. Dagegen wurde zur Verwässerung des Sprachgebrauchs von marxistischer Seite zunehmend die Verwendung der Vokabel „Faschismus“ über die linken Medien vorangetrieben, um genau diesen bürgerlichen Sinngebrauch zu unterminieren und zudem den linksextremistischen „Antifaschismus“ des eigenen Lagers in bürgerlichen Kreisen zu legitimieren, in dem man von sich selbst dann ebenfalls als dem "Demokraten" sprach.

Die einheimische Bevölkerung wurde und wird auf diese taktische Art seitdem systematisch immer mehr zu ihrem Nachteil diskriminiert, also durch faktischen Verrat der Alteingesessenen als Urbevölkerung. Die PRO's werden das nicht länger hinnehmen und über diese  Machenschaften aufklären!

Auch was die Commandantes in Nicaragua im Rahmen ihrer sozialistischen Revolution betraf, wurde überzogen für den sozialistisch Außenstehenden berichtet; genau so wie über den heutigen sozialistischen Idioten Chavez in Venezuela, der den ehemals reichen Staat ideologisch versessen und sendungsbewußt zugrunde richtet. Ebenfalls verharmlosend über den kommunistischen "nützlichen Idioten" Mugabe in Simbawe, der die ehemalige Kornkammer (durch Schutz gewährendes ideologisch-sozialistisches Weltwirken im Rahmen der Sozialistischen und Kommunistischen Internationalen, wie viele andere sozialistischen DESPOTEN, systematisch geschützt) völlig ruiniert hat. Ich erinnere mich noch an eine Sommerurlaub in den 80er Jahren, in dem ein Fernseher auch DDR-Fernsehen übertrug. Im Rahmen einer Kurzeinblendung, wie etwa ein Werbefeature, zeigte man die  Weltkarte. Alle sozialistischen/kommunistischen Länder in rot dargestellt, der Rest in grau. Sprecher-Kommentar in freier Wiedergabe: "Soweit haben wir es geschafft und holen uns jetzt den Rest", während der Rest der grau bezeichneten Länder ebenfalls rot eingefärbt wurde. In den Folgejahren wurde dieser Prozess faktisch zunehmend durch Initialisierung von Unruhen in diesen Ländern tatsächlich realisiert.

All das funktioniert nur, wenn man für solche Werbung in Form der Desinformation (Halb- oder Falschinformation mit bestimmter Absicht dahinter) auf der Basis von Sendungsbewußtsein Schlüsselstellungen einer Gesellschaft mit eigenen Leuten besetzt. werden Vor diesem Problem stehen wir heute in unserer Gesellschaft. Die PRO's werden hier Abhilfe schaffen.

C) Pro Köln, Mittelstand NRW sowie die anderen Städte-Pro's haben diese Gegenbewegung freier selbständiger Bürger bisher erfolgreich initialisiert, werden aber bewußt durch Verunglimpfungen jeder Art nach außen ohne greifbare Anhaltspunkte als "Rechtsradikalisten" betitelt, insbesondere desinformativ im Kölner Stadtanzeiger durch den dortigen auf PRO Koeln eingechossenen Redakteur Schmalenberg.

Der Bund hat sogar jährlich linken Gruppierungen "Geldmittel zur Bekämpfung "des rechten Bereiches" bewilligt und zur Verfügung gestellt, alles nach dem Motto, "was nicht links ist, ist rechts und wird bekämpft". Ein entsprechendes Verfahren und Budget gegen Sozialisten und Kommunisten hat es nie gegeben. FDP und CDU/CSU schlafen nach wie vor auf diesem Gebiet weiter und merken offensichtlich nicht, wie auch Ihnen selbst "der Sack zugeschnürt" wird, haben also die Entwicklung durch Unterlassen vorantreiben lassen. Auch die jetzige Koalition hilft nicht als Entschuldigung für die fehlende Gegenreaktion weiter. Wehe Deutschland und Europa, wenn die deutsche Linke (SPD/Die Linke=SED/Grüne) in der nächsten Bundestagswahl über die 50 % durch ihr klar vorhersehbares Zusammengehen bekommen sollte. Alle Gefechte der SPD mit Lafontaine sind erkennbare Schein- oder Spiegelgeschäfte zur systemüblichen Desinformation und Ablenkung. Die SPD rückt mit Ihrem neuen Parteiprogramm wieder deutlich nach links. Den Unternehmern als den erklärten "Kapitalisten" wird der Aktionsraum noch weiter eingeschränkt werden. Große Unternehmen werden weiter "auswandern" und dies mit Globalismus kaschieren, die kleinen bleiben gefangen. Werte, die die ideale bürgerliche Haltung ausmachten, wie Ehre, Anstand, Pflichterfüllung und Bildung, werden durch Beliebigkeiten der sozialistischen/kommunistischen Ideologie ersetzt. Das politische und menschliche Chaos nimmt zum dritten Mal in Deutschland, immer sozialistisch geführt, seinen makabren Lauf.

Auch deshalb ist Mittelstand Pro NRW und die anderen "Pros" zur Aufdeckung und politischen Abhilfe gegen solche faktisch unternehmerverräterischen Politmaßnahmen einschließlich der damit einhergehenden Korruption erforderlich. Dazu brauchen wir Ihre Hilfe, und Stimme  und wenn es geht, direkte Mitwirkung und Finanzierung, die uns stärker machen soll und macht!

Bei dem weiteren Vorgehen unserer Bürgerbewegung ist auch stets und in allen Situationen die Herkunft des Gegenübers zu prüfen, sei es das Stadtratsmitglied der anderen Parteien, führende Figuren in der Stadt/Landregierung, ja sogar des Richters bei den verschiedenen Gerichten, die Fälle der Konservativen im Rahmen der Verfassungsschutzüberprüfung zu beurteilen haben. Haben sie sozialistischen Hintergrund wie auch immer, doktrinär oder als Mitläufer, kann eine vorurteilsfreie Beurteilung nicht erwartet werden. Solche Leute können und dürfen nicht "Richter" sein. Das Beispiel "Freisler" bei den National-"Sozialisten" und das der kommunistischen Richter in der DDR sollten Wirkung zeigen. Das angewandte Unterwanderungs-Prinzip ist bei Sozialisten erfahrungsgemäß immer gleich. Wenn Sie die alte DDR-Verfassung lesen, klang diese oberflächlich recht freiheitlich. Machten Sie von dem gebuchten Recht praktischen Gebrauch, machte man sie verwaltungsmäßig platt (Ausreiseantrag= Paßverlust; Arbeitsplatz weg; Kinder kriegen Schulprobleme; überwachte Nachbarschaft; die kennt sie aus Existenzangst nicht mehr,; Stasiaktionen): Gleiche Reflexe des Staates oder seiner Bewohner wie im Hitler-Sozialismus mit den dortigen Blockwarten und der Geheimpolizei. Der Unterschied von Theorie und Praxis. Die Farce bzgl. der Kategorisierung "Rechts-Links" wird hierdurch abermals deutlich!

Gegen solche erneute staatliche ideologisch-verfassungswidrige Unterwanderung ist als freier Bürger auf der Basis der Verfassung (unser Grundgesetz) und Folgegesetze und nach Europäischem Recht zu agieren. Das Grundgesetz spricht im Widerstandsrecht davon, daß zunächst alle denkbaren demokratischen Wege zur Abwehr der Gefahr zu begehen sind; bringen sie keine Abhilfe, bleibt dem freien Bürger das ausdrücklich gewährte Widerstandsrecht.

Zur Abwehr der erkennbaren Gefahr braucht man finanzielle Mittel in Form von Spenden und Beiträgen der Mitglieder. Außerdem braucht man Informationen von außen, d.h. anderen Bewegungen, die das gleiche Problem hatten oder haben, um die sozialistisch  international wirkende Gefahr zu analysieren (Sozialistische /Kommunistische "Inter"-Nationale: warum heißen die wohl so??). Warum "das Rad neu erfinden", wenn die Mittel so knapp sind und man Informationen gleich Betroffener kostenlos bekommt? Treffen u.a. mit der FPÖ oder Vlamse Belang in Belgien sind solche Informationsschienen, die nicht zur Solidarisierung mit deren meist anders gelagerten Ideen und Problemen führen, aber Gemeinsamkeiten bei dem beschriebenen bekannten Problem mit den Sozialisten leichter lösen lassen und konstruktiven Erfahrungsaustausch für den eigenen Weg bringen. Lassen Sie sich also nicht von Presse-Horrorstories über solche "Zusammenarbeiten" schocken, was gewollt im Sinne des Sozialistischen Abschreckungssystems und seiner Taktik ist. Solche Kontakte von uns sind nicht geheim, werden von uns jederzeit gerne bzgl. des "Warum und weshalb" erläutert, wenn Sie Anfragen stellen und haben mit Rechtsradikalismus nichts zu tun.

 Seien Sie versichert:  NPD oder jede andere Springerstiefelformationen sind und bleiben bei der Bürgerbewegung der PRO's ausgeschlossen, dafür garantiert der Unterzeichner mit seiner Mitgliedschaft. Einer solchen Bewegung möchte und werde ich nie angehören, Verrat bedeutet einen Vertrauensbruch in Tateinheit mit dem Vortäuschen von Loyalitätandernfalls sofort austreten. Gewalt ist heute und auch künftig nicht das Aktionsmittel der PRO's, vielmehr das Argument und die Hintergrundsaufklärung als Kampfmittel der demokratischen Auseinandersetzung mit jeder anderen Partei; gegenüber engstirnig denkenden, vernunftfernen Sozialisten und Kommunisten aber knallhart, weil sie dem Verrat (Verrat bedeutet einen Vertrauensbruch in Tateinheit mit dem Vortäuschen von Loyalität in Bezug auf unsere Verfassung und allgemeinen menschlichen Werte) an unserem System und seinen Werten gemäß des Grundgesetzes zu eigenem parteilichen Nutzen (Untergang des Kapitalismus) fröhnen und unsere Verfassung auf schleichende Weise Schritt für Schritt im Sinne ihrer Marx-Lenin Lehre zu stürzen versuchen.

Hitler und sein sozialistisches Fanal waren Verbrecher, Lenin und Honecker (bis zu 1.000 Mauertote) auch; Marx behält die Stellung des Anstifters, der schon nach dem geltenden Strafgesetzbuch und auch aus logischen Gründen letztlich genauso wie ein Teilnehmer an Straftaten zu behandeln ist. Die Diskussion um "Rechts und Links" ist das gleiche Ablenkungsmanöver wie der Fingerzeig des ablenkenden Diebes in die falsche Richtung auf einen Wegeilenden mit dem Ausruf:" Haltet den Dieb!" Die Bezeichnung "rechts" oder "links" für die politischen Parteien gab es schon in der französischen Revolution (Royalisten rechts-Revolutionäre links) und dann aus der Sitzordnung des Reichstages, wo Sozialisten mit Kommunisten links saßen; die National-Sozialisten rechts. Diese Verhaltenstaktik ändert aber nichts an der generellen gewaltsamen und menschenverachtenden Grundausrichtung aller vergangenen sozialistischen Systeme in ihrer Auswirkung auf den Staat, die im Effekt die Gleiche ist: Unfreiheit; unmündiger Bürger; Sturz der echten Demokratie. Das zu verhindern, sehen wir als eine der Zentralaufgaben der PRO's!

Neuzeitliche Sozialisten entschuldigen das Weitermachen gerne mit : "Na ja, war 'ne Entgleisung  der Lehre, jetzt machen wir es aber richtig!" Das das eine Lüge ist, belegen alle durch zumindest Schweigen geduldete  sozialistischen Gewaltsysteme (auch das Baath -Parteisystem im Nahen Osten gehört dazu;/früherer Irak, Syrien, Palästina, Simbabwe /Mugabe usw.) nach dem 2. Weltkrieg; Systeme, die erkennbar von der sozialistischen Internationalen wie der Kommunistischen  ebenso wie von unseren Medien schönfärberisch bis unkritisch kommentarlos hingenommen werden, vergleicht man deren Verhalten und erkennbare sonstige Einstellung wie z.B. gegenüber den USA 

Taktisch war es für die Nachkriegs-Sozialisten und Kommunisten aber geschickt, durch "links-rechts"-Einordnung, also völlig voneinander abgeschieden, neuen Generationen vorzugaukeln, "links sind die Lieben, rechts die Bösen". Bis jetzt jedenfalls hat diese Taktik funktioniert, weil die sonstigen bürgerlichen Parteien nicht gehandelt haben; seitdem es die PRO's gibt, wird das durch Aufdeckung des sozialistischen Hinterhalts gegen unseren Verfassungsstaat aufhören!

Die National-Sozialisten haben bisher mindestens 8-10 Millionen Menschen um Existenz und Leben gebracht, ihre Existenz wurde viel zu spät zu Ende gebracht. Zurecht wurde ihre neue Parteibildung nach dem Krieg verboten. Die Lehre von Marx und dem strategischen Vollstrecker Lenin sowie den Folgegenossen blieb jedoch weiter nicht nur in vielen Theoretiker- und Praktikerköpfen, wird vielmehr auch politisch ohne Rücksicht auf Verluste (Kuba, DDR, gesamter Osten; DDR, Venezuela, Simbawe, Vietnam, usw.) in sozialistisch ausgerichteten Ländern weiter schonungslos praktiziert. Die Linke besitzt insgesamt das Urheberrecht für die Entfesselung der Vernichtungsidee von Kollektiven, wie sie im Namen von Marx und Lenin auch in die Welt gesetzt wurde – so,  daß es also auch einen „kausalen Nexus“ zur Vernichtungspolitik der National Sozialisten gibt.

Durch Medien werden mittlerweile einheitlich abgestimmte organisierte Proteste desinformativ veröffentlicht (achten Sie auf die vielen roten, aber in Fernsehberichten unkommentiert gelassenen Fahnen der "Welt-Revolution" bei allen möglichen Demonstrationen, die man bisher noch nicht aus dem Filmmaterial desinformierend eliminiert hat.) Mehr als 80 Millionen Menschen hat das Sozialistisch / Kommunistische Welttheater nachweislich bisher gekostet (Schwarzbuch des Kommunismus=

Das "Schwarzbuch des Kommunismus" - geschrieben von einem Ex-Maoisten - weist nach, daß die Greuel, die im Namen des Sozialismus/Kommunismus geschahen, eben nicht singuläre Erscheinungen waren oder unglückliche Fehlentscheidungen, sondern systemimmanent. Diese Gefahren haben Trotzki, Gramsci, die Anarchisten und etliche ehemals Systemkonforme erkannt und mit dem Leben bezahlt.

), ohne das zeitgenössische Bürger überhaupt, geschweige denn europäische Sozialisten und Kommunisten, daraus die Lehre und den Beweis für Ihre Fehllehre, das Ideal, nämlich den Sozialismus auf dem gesamten Planeten zu schaffen, erkennen wollen. Ein weiterer Beleg für die ungeheure Engstirnigkeit dieser Ideologievertreter.

Man fühlt sich bei dieser, dem engstirnigen Wahnsinn verfallenen Sozialismus-Ideologie, an einen billigen James Bond  und Weltherrschaft erinnert, aber es ist nicht Film, vielmehr konkrete Gegenwart, in dem ein großer Teil der Bevölkerung sich als Statisten, ohne die ein solches Theater nicht stattfinden könnte, bewußt politisch oder aus Dummheit beteiligt (darunter viele Beklommenheitsvirtuosen mit Lichterketten und Händchen haltend, vielfach durch die verkappten Sozialisten bei den Rousseau-Grünen aktiviert, verführt und arrangiert).

Oft beteiligen sich, ebenso wie bei den Hitler-Sozialisten, aus Kunst und Kultur bekannte geldgeleitete Betroffenheitsvirtuosen, um die Zugkraft zu solchen Veranstaltungen zu verstärken ("wenn der mitwirkt, muß es richtig sein!") Solche Personen aus der Zeit der Hitler-Sozialisten (z.B Leni Riefenstahl) wurden dort für solche fragwürdigen Verdienste ausgezeichnet, später nach dem Zusammenbruch gerade von den Sozialisten und Kommunisten, die sich künftig als "Widerständler  oder Antifaschisten" bezeichneten, verteufelt und verabscheut. Mit der DDR ging es nach ähnlichem Muster, ebenso bei den russischen Kommunisten ("Held des Sozialismus" / "Held des Vaterlandes" und entsprechendes Lametta in Form von Orden). Undurchsichtig, aber ähnlich, verfährt man derzeit unter Rot-Grün mit Künstlern aus der 68er Zeit, die sich für linke Ideen und den sozialistischen Aufbau bewußt oder als "nützliche Idioten" hergegeben haben. Das Ordensverteilungs-Strickmuster scheint das gleiche zu sein und bedarf der Aufklärung. Da alle anderen Parteien hier zu versagen scheinen, bedarf es der PRO's, dies zu klären und aufzudecken!

D) Aber was kennzeichnet das strategische Denken dieser Sozialistischen Unterwanderungs- und Wühlarbeit im Einzelnen, die nach meiner Bewertung auf der Basis des Grundgesetzes klar erkennbar  von einer verfassungsfeindlichen international arbeitenden Organisation betrieben wird, ohne das Landes-  oder Bundesregierung, Parlamente, Gerichte, Verfassungsschutz, dies aussprechen und/oder konkret rechtlich verfolgen. Auch ein Ergebnis der von links initiierten politischen Correctness (American Democrats; Schwarzenproblematik) oder Schlüsselstellungsunterwanderung? Wo sind die Leute des KGB in Rußland verschwunden, wo die der STASI; wo sind die enormen Geldbeträge, die mit ihnen verschwanden?

Wie korrumpierte man also mittel- bis langfristig den Verfassungsstaat Deutschland und zersetzt ihn erfolgreich für eigene  Sozialistische Interessen nach dem Motto "Niedergang des Kapitalismus" weiter? Mit Geld und und solchen "Fachleuten":

1.) Sozialismus - Ideen und Praktiken, sind das Hauptübel der letzten beiden Jahrhunderte, ja der Menschheit, wenn man die ungesühnte Opferzahl dieses ideologischen Wahnsinns betrachtet. Keiner spricht darüber!? Aber offen nach außen angefangen hat dies unter dem Begriff "Sozialismus" in Deutschland in der Bismarck-Zeit, auch vorher war der in Ideologie engstirnig verfangene antichristlich ausgerichtete Menschenschlag, der derartige Auffassungen vertritt, aber bereits in seinem Wirken allgegenwärtig (vor Bismarck nicht unter diesem Begriff, aber als vergleichbarer Menschenschlag). Die verquere Denkungsart, die von einem anderen Menschenbild ausgeht, entstammt dem Lamarckismus ( Lamarck), dem Vorläufer und eigentlichen Opponenten des etwas später zeitlich einsetzenden, heute maßgeblich unter Wissenschaftlern herrschenden Darwinismus. (Charles Darwin). Dabei hatte die wissenschaftliche Beschäftigung mit angeborenen außerordentlichen Begabungen oder ob sie durch soziale Einwirkung beeinflußt werden könnte, Mitte des 19ten Jahrhunderts große Wellen geschlagen. Als mitten in der 68er Studentenrevolte im Rahmen von der Wissenschaft durchgeführter Intelligenzmessungen dann der Beitrag der Vererbung zu den individuellen Unterschieden der Intelligenz auf 80% beziffert wurde, kam es zu wilden linken Medienkampagnen, weil es linken Dogmen widersprach. Eine weiter auch heute aufrecht erhaltene bornierte linksdogmatische Doktrin-Einstellung, die zumindest erklärlich macht, warum junge Kriminelle z.B. wie kürzlich in England, begleitete Auslands-Urlaubsausflüge zur besseren Sozialisation auf Kosten der Gemeinschaft verordnet bekommen. Zugrunde liegt der ideologische Fehlglaube, Gleichheit vor dem Gesetz und die gleiche Ausstattung mit politischen Rechten leite sich aus der Gleichheit der Menschen selbst ab. Demokratie im echten Sinne unterstellt aber nicht die Gleichheit der Menschen, ignoriert vielmehr ihre Ungleichheit, leugnet gleichzeitig aber nicht lebensfremd die verschiedene Herkunft, Hautfarbe, den Unterschied der Geschlechter, Religion und Begabungen, indem sie Natur und Gesellschaftsauffassung entkoppelt. Gesellschaft  ist danach nicht die Fortsetzung menschlicher Natur, sie nutzt vielmehr die unterschiedlichen Variationen menschlicher Naturen zu ihrem gemeinschaftlichen Nutzen aus (vgl. Dietrich Schwanitz, Bildung).

Kommunisten gehen schon geschichtlich nachgewiesen und anhaltend vom Gewaltweg zur Durchsetzung ihrer politischen Endziele (Niedergang des Kapitalismus) aus, sind dabei nicht zimperlich aber offener in ihren Durchsetzungsbekundungen; Sozialisten sind taktisch weniger offen ihre Taktiken ankündigend als die mit ihnen zur Idee des Sozialismus konkurrierenden Kommunisten. Sie arbeiten inkonsequent und momentnützlich verdeckt und ebenfalls  schrittweise den aktuellen Grundgesetz-Verfassungsstaat zerstörend , wobei weniger die im Hintergrund wirkenden doktrinären sozialistischen Wegbereiter (welche sich selbst arrogant die Avantgarde (Vorhut) ins Auge fallen als ihre durch vororganisierte Demonstrationen beschäftigten zahllose  Mitläufer ("nützliche Idioten", wie sie Lenin nannte) . Dabei benötigt man auch Kampftruppen, die Angst und Schrecken verbreiten sollen, weil sie mit Gewalt Ziele durchsetzen. Hitler hatte die SA, die Kommunisten ihre eigenen Schlägertruppen sowohl in Deutschland wie der Sowjetunion. Die Polen hatten mit den ZOMOS zu tun, wir heute mit dem Schwarzen Block, Antifa , den Punks und Schlägertruppen der Gewerkschaften, die bei Gegendemonstrationen eingesetzt werden. Das sich SPD, Gewerkschaften und Linkspresse vor dieser "Unterstellung" entrüsten, versteht sich von selbst, Augen und Ohren des Demonstrationsbeobachters sagen jedoch die Wahrheit, zumal es keinerlei glaubhafte Distanzierung von Aktionen dieser Schlägertruppen nach ihren Einsätzen gibt. Im Anglo-Amerikanischen Wirtschaftsbereich und zunehmend auch bei uns schaltet man "die Jungs" ein, weil die Justiz zu langsam funktioniert. Der bürgerliche Zeitungsleser liest erstaunt von den immer mehr auftauchenden Leichen deren Ableben unaufgeklärt bleibt.  Im Bereich des Islamismus (Islamisten-radikale Islamisten wird diese Taktik ebenfalls durch ausschweigen und Nichtreaktion praktiziert (siehe Einwanderung/Migration )

Man bedient sich dabei der untersten Kaste der Bevölkerung, die einmal dadurch aufgewertet sich ihrer Möglichkeiten bewußt wird, ihre Gewaltbereitschaft zum eigenen und zum Nutzen des Unterdrückersystems ausleben zu können. Mit welcher Abartigkeit es nicht nur bei SA, STASI, Zomos und anderen zugeht bzw. zuging und immer noch Methode hat können Sie massig dem Internet entnehmen. Hier drei Beispiele der angeblichen ANTIFA=Antifaschistische Bewegung, linker und angeblich rechter Punks. Gemein   samkeiten aller drei im gleichen strategischen Vorgehen machen schon stutzig. Da Links immer Rechtsradikalismus beschwört, muß man rechten Ereignissen auch manchmal nachhelfen, wenn sie nicht von Rechten kommen. Lassen Sie sich deshalb nicht vor solchen Bluffern/Täuschern verführen und sammeln Sie sollten sich selbst informieren, ob tatsächlich Taten von rechts oder  nur rechts vorgeschützt tatsächlich von links vorliegen. Auffällig und mißtrauisch machend auch, daß bei Demonstrationen Rechter die Polizei selbst bekundend

(Doppelt so viele linksextremistische Straftaten

Dienstag, 29. Dezember 2009 12:11

In Berlin hat sich die Anzahl von linksextremistischen Straftaten im Vergleich zu 2008 verdoppelt. Rund 1000 gewaltbereite Linksautonome lebten in Berlin, so Polizeipräsident Dieter Glietsch. Die Straftaten von Rechtsextremisten seien dagegen zurückgegangen)

mehr Probleme mit gewalttätigen linken Gegendemonstranten hat. Hier ein paar Auszugsvideos, die auf You Tube zu finden sind (Sie brauchen dazu dem Windows Media Player!)

         Antifa                                         linke Punks                                          rechte (?) Punks

Unglaublich! Sind Deutsche keine Staatsbürger? Wie kann man sie solchen Sachen von Seiten der Polizeiführung und der Länder wie des Bundes aussetzen, insbesondere auch Polizistinnen? Sie haben ebenfalls Familie und sind schutzwürdige Bürger! Mit den PRO's wird solches definitiv aufhören!

Auffallend für den  auch für neue Wege offenen, staatsfreiheitlich konstruktiv denkenden Konservativen ist dabei die Tatsache, daß die doktrinären Wegbereiter fast ausnahmslos offensichtlich traumatisiert durch Jugend- oder Familienereignisse und im Blickwinkel eingeschränkt  zu denken scheinen oder als blinde Kopisten der alten Vorgänger, wie Vater oder Großvater, die schon Kommunisten oder Sozialisten waren, auftreten und das ohne ideologisch ergründbaren Tiefgang. Auch die DDR war symptomatisch für so ein engstirniges, ideologisch bedingtes kleinbürgerlich anmutendes Verhalten. 

Auffallend in der Diskussion mit Sozialisten war und ist nach wie vor, das sie von einem festen ideologischen Sozialistischen Basiszustand ausgehen, beruhend auf Karl Marx in der Idee, strategisch ausgelegt durch Lenin, auf dem jede Diskussion mit ihnen kritiklos erst aufbaut, diese ideologische Basis man also als Außenseiter der Sozialismusidee nicht in Frage stellen kann, was die doktrinäre Verbohrt- und Verstocktheit, gepaart mit Sendungsbewußtsein und Engstirnigkeit belegt. So etwas soll man sich als freier und mündiger Bürger mit seiner Familie oder gar als freier Unternehmer politisch anvertrauen? Jedenfalls meinen bzw. meinten das Marx, Lenin, Hitler, die Sowjets, DDR, Casto, Chavez, Mobutu...etc. Mit diesem Menschenschlag trifft man in Basisdiskussionen die gleiche Situation, als wolle man mit einem doktrinären Protestanten oder Katholiken "Gott in Frage" stellen. Deshalb sind darauf gerichtete Fernsehsendungen von vorne herein auf Erfolglosigkeit (Sabine Christiansen / Anne Will) ausgerichtet, weil se nur zu einem ungelösten Meinungsaustausch kommen, es sei denn, der nicht sozialistische Gesprächspartner ist Maulwurf oder Schläfer der Gegenseite oder naiv bis politisch ungebildet dumm. Unternehmervertreter reagieren in entsprechenden Mediensendungen stets ratlos. Das wollen wir ändern!

Fazit:  Mit Kommunisten und doktrinären Sozialisten läßt sich nicht ausgleichend diskutieren oder verhandeln!

Ein Grundsatz, den PRO NRW ebenso, wie die anderen Pro's bei der Wahrung der Interessen der freien Bürger und Unterbnehmer beherzigen werden.

Bisheriges Fazit:Die durch Sozialisten vorgegebene Akzeptanz des Grundgesetzes ist vorgeschützt und bei Vergleich mit ihrer praktizierten Doktrin in sich widersprüchlich. Es geht ihnen deshalb um Verwässerungsversuche der Verfassung in Richtung ihrer Doktrinziele; will heißen: Erweiterung des politisch unmündigen Massenvolkes in Richtung des sozialistischen Endzieles: "Niedergang des Kapitalismus"; vorhandenes Volk wird durch unqualifizierte Zuwanderung von anders Denkenden mit minderer Bildungsqualität überschwemmt und verunsichert, weil dann leichter manipulierbar. Junge Deutsche aus dem alten Volksbereich werden durch Zersetzung des hochqualifizierten alten Schulsystems, basierend auf Wilhelm v. Humboldt, bewußt desinformiert weggebildet, entchristlicht  und in Bildung und Erziehung vernachlässigt, letztlich in ihrer Zukunft massiv benachteiligt, wie schon jetzt im Vergleich die Entwicklung von wirtschaftlichen Konkurrenzstaaten mit konservativer Bildung zeigt.

Damit hatten die Honecker-Sozialisten ethisch in den vergangenen ca. 40 Jahren auch bereits kein Problem, indem sie den jungen Jahrgängen ihre individuelle Zukunftsgestaltung ideologisch nahmen. Nach gleichem Rezept wird in allen sozialistischen / kommunistischen Staaten verfahren(siehe insbesondere Kuba). Sozialistische Gleichmacherei vermeidet die Entwicklung von systemfeindlichen Kritikern; Elitenbildung gibt es nur innerhalb des sozialistischen Systems. Praktiziertes ideologisch geprägtes Gutmenschentum ohne Vernunft und gesunden Menschenverstand hat schon immer zur Mißbildung von Problemlösungen aller Art geführt. Ideologen kommen aufgrund ihrer Parteizugehörigkeit in Chefsessel und nicht aufgrund ihrer Fachprofession. Solche mögen Schraubenverkäufer und Elektriker für ihren Arbeitsbereich haben, für die professionelle politische Übersicht und daraus resultierendes polit-praktisches Lösungsverhalten reicht das aber nicht.

Zu beachten ist auch, dass die Linken das von ihrer Ideologie kolportierte Verwaltungs-Systems ystematisch weiter ausbauen in Form des sowjetischen Rätesystems (Marx zwar der Theoretiker, Lenin der Vollstrecker und Stratege des kommunistischen Systems), was anhand der derzeitigen Entwicklung genau zeigt, dass man stur auf dem ideologischen Weg weitergeht.. Die zunehmende Anzahl von Kommissionen, Räten und Gremien ist ein Zeichen dafür. In den letzten vier Jahren der Rot-grünen Koalition wurden 32 Kommissionen gebildet, die den Steuerzahler mehr als 8 Millionen EURO gekostet haben (siehe Paul Stahlhofen: "Programmierter Wahnsinn" Wer manipuliert Deutschland").

Wie demoskopische Umfragen zeigen, verlieren die Parteien weiter das Vertrauen der Bevölkerung, was auch den Zulauf zu Pro Köln und PRO NRW erklärt, weil diese zwischenzeitlich merkt, dass sie "über den Tisch gezogen" wird. Wahrheitsdefizite in der Kommunikation, Reformunfähigkeit im politischen Alltag und eine verwaschene sozialistische Sprache mit vielen schwammigen sozialistischen Begriffen (z.B.Rassismus), im wesentlichen gebraucht und vervielfältigt durch die linksgestaltete Medien, insbesondere seit den 68ern Spiegel und Stern, zerstören das Vertrauen in Seriosität und Problemlösungskompetenz der politischen Klasseim allgemeinen und führte zu der Masse der Nichtwähler..Auch dies liegt in der Absicht der sozialistischen und kommunistischen Parteien. Derartige Praxis war bereits aus den Studentenparlamenten in den sechziger Jahren bekannt. Frustriert hatten sich Demokraten-Studenten oft thematisch abgewendet, die eigene politische linke  Minderheit war mobilisiert und stets vollzählig erschienen und setzte in  eigenbestimmten Abstimmungen Interessen durch, die gegen die demokratischen Interessen der Allgemeinheit gerichtet waren und nur dem Eigennutz der linken Partei dienen sollten.

Die Missachtung der Interessen der deutschen Bevölkerung unter Bevorzugung der Interessen von Migranten wirken nicht nur diskriminierend in Bezug auf die deutsche Bevölkerung, sie führen vielmehr auch als Rechtsverstoß zu einer Beschränkung des Selbstbestimmungsrechtes des deutschen Volkes und machen aus Deutschland mittlerweile eine Pseudo-Demokratie. Äußerlich im täglichen Leben scheint alles in Ordnung zu sein, intern wird durch sozialistische und kommunistische Wühlarbeit eine Umstrukturierung des gesamten Systems unter Bruch der Verfassung in Richtung auf ein sozialistisch/kommunistisches System durchgeführt Das macht viele in der Verantwortung stehenden Politiker offen zu Verrätern an der Sache, weil sie sich trotz der Fehlentscheidungen in der Sache erkennbar ideologisch bewusst sind, dass sie gegen die Interessen des Volkes als gewählte Vertreter agieren, dies aus rein ideologischen Gründen unter Bevorzugung der eigenen Parteiinteressen. Sie verstoßen damit auch gegen ihren abgegebenen Amtseid, indem es unter anderem heißt: "ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes bitten, seinen Nutzen mehren und Schaden von ihm wenden wende."

Schule / Bildung / Kultur

Roman Herzog meinte: "Wissen ist heute die wichtigste Ressource in unserem rohstoffarmen Land. Wissen können wir aber nur durch Bildung erschließen.. Es geht darum, sich wieder auf das Wesentliche zu konzentrieren und allen ein breiteres Grundwissen zu vermitteln"

Es kam offensichtlich nicht an, was dann zu der sog. "Ruckrede" ("es muß ein Ruck durch Deutschland gehen") führte, ohne Reaktion; der sozialistische Abriß geht vor allen Dingen mit der forcierten Förderung der Gesamtschule weiter.

Wir Unternehmer kennen das Problem der unterqualifizierten Schüler, Studenten, Berufsbewerber als Massenerscheinung und es graut Einem davor. Sozialisten ignorieren Ihre Ideologiefehler und gehen zur Tagesordnung über, indem sie die Verantwortung den Unternehmern überantworten wollen. Unter anderem auch wegen der doktrinären Gender Change- und Feminismusdebatte gibt es zu wenig Neugeborene, weil die Müttergenerationen seit der 68er-Zeit mangels Ausbildung und richtiger Orientierung durch Werteerziehung das verlernt haben, was jede Ente, jedes Huhn, jedes Schaaf, ja , jedes Lebewesen von Natur aus kann (siehe Lamarck).

Die 68er-Sozialisten  haben, gut finanziell von der DDR unterstützt, Deutschland erkennbar erfolgreich dem Werteverfall unterzogen und eigentlich eine bewußt unbemerkte Kulturrevolution mit Schützenhilfe der STASI durchgesetzt. Aber was hat die Revolution gebracht? Einen modernisierten Werteersatz, der uns im heutigen globalisierten Welthandel als fortschrittlicherer Staat konkurrenzfähig macht?

Der lebenserfahrene selbstkritische Leser wird zutreffend "nein" sagen; mit dem Wegfall kam auch nichts Neues, sollte es auch nicht (siehe Gender Change=Veränderung des geschlechtlichen Rollenverständnisses), wenn man den auch dadurch bedingten unübersehbaren sittlichen Verfall der Massengesellschaft sieht. Deutschland vermindert bewußt durch die politische Führung die typisch deutsche Ur-Bevölkerung. Diese wird überrannt durch einwandernde, fremdartige und wesensfremde Kulturkreise, die die Europäische Aufklärung nicht einmal vom Namen kennen und auch gar nicht wollen, weil ihr Religions- und Staatsverständnis nicht säkular, vielmehr zentralorientiert ausgelegt ist. Sie sind nicht christlich.

Soweit sich Politiker wie Schramma in Köln bei der kürzlich erfolgten Werbung für die Großmoschee auf die Religionsfreiheit des Grundgesetzes berufen, geht das entweder aus Unwissenheit (was man bei einem ehemaligen Lateinlehrer eigentlich nicht erwartet) oder aus böswilliger Absicht hervor (was man bei einem Oberbürgermeister nicht erwarten sollte). Es bleibt auch eine dritte Alternative?.

Es geht den Pro's bei der Einwandererdiskussion nicht um Migrationsfeindlichkeit, die uns unter Einschaltung des Verfassungsschutzes immer wieder unterstellt wir. Sie werden keine solche migrantenfeindliche Erklärung von uns vorfinden oder hören, zumal wir bereits zahllose ehemalige Migranten in unseren Reihen haben. Diese fühlen sich von dem, wovor sie einerzeit geflohen sind, wieder eingeholt! Es geht um die sinnvolle Kontrolle  der Zuwanderung unqualifizierter Bevölkerungs- und Kulturkreise im deutschen und europäischen Interesse, auf das beide nicht zu einem Armenhaus verkommen und im immer intensiver werdenden weltwirtschaftlichen Konkurrenzkampf künftig erfolgreich bestehen können. Solche, wirtschaftlich bedingte Selektionspolitik aus Selbstschutzgründen wird weltweit seit Jahrzehnten von Ländern wie Australien, Amerika und anderen praktiziert. Auf solche Schutzkontrolle hat die ursprüngliche Deutsche Bevölkerung gegenüber ihrer politischen Führung auch einen rechtlichen Bestandsschutzanspruch, modifiziert durch zeitlich-wirtschaftlich angemessene Ergänzungen (nicht zeitgeistliche). Auch dafür stehen die PRO's. Würde z. B. aus der Türkei ein repräsentativer Querschnitt an Bevölkerung und auch vermehrt Nichtislamisten immigrieren, wäre das Migrationsproblem wesentlich geringer in seiner Auswirkung. Wer Ferien in Istanbul oder Antalya gemacht hat, stellt selbst fest, wie westlich freiheitlich die Noch-Mehrheit der Türken sich gibt und leicht integrierbar wäre. Gleichwohl haben wir es mit völlig anderer Kulturauffassung zu tun, die den westlichen Vorgang der "Aufklärung" nicht kennt. Hieraus resultieren auch die gerade wieder zur Sprache kommenden Gewaltauftritte der männlichen Bevölkerung des fremden Kulturkreises. Es geht also nicht um "die Türken", vielmehr um den problematischen Anteil diese Bevölkerungszuflusses. Solchen hat jede Nation, wie auch immer bedingt. .

Auf einer Kurzreise in die Türkei war für mich, erstmals in der schönen Türkei, ein überraschendes Moment zu verzeichnen: Der Bus-Begleiter, ein sehr netter junger Türke, Student,  stellte sich kurz vor und wollte zunächst einen Dank ausdrücken: "vielen Dank zunächst, das Sie alle Idioten mit Kopftüchern aus unserem Armenhaus Anatolien, welches arabischen Einfluß hat, aufnehmen bzw. aufgenommen haben " Eine völlig unerwartete aber die faktische Tiefe der Migrationsproblematik offen legende Dankeserklärung eines jungen Türken!. Die derzeitigen Massendemonstrationen solcher Menschen in der Türkei gegen die schleichende Islamisierung ist Beleg dafür, daß es sich bei der Äußerung nicht nur um einen ernst zu nehmenden Einzelfall handelt.

Das Problem der insoweit problembehafteten immigrierenden Bevölkerungskreise aus anderer Kultur mit geringer Bildung und die damit zusammenhängenden Folgeprobleme (sog. Deutschländer = Niemandlandskinder, die sich nicht als Deutsche , aber auch nach eigenen Worten "nicht als echte Türken fühlen" = Kulturzwiespalt), waren und sind ja nichts Neues, haben vielmehr jahrzehntelange Erfahrungen bei Engländern und Franzosen mit allen ethnisch problematischen Entwicklungen bis hin zu Aufständen im eigenen Lande hinter sich und hätten für einsichtige vernunftbesessene deutsche Politikerführung einen enormen Erfahrungsfundus geben können, wie man es jedenfals nicht machen sollte.Tat man aber nicht; aus welchem Grunde? Eigentlich können Sie diese Frage jetzt nach den bisherigen Ausführungen selbst beantworten. Aussitzen und Ausschweigen tragen hier nicht zur Lösung bei; Selektion und miteinander reden hilft weiter.

3.)Moscheebauten in Deutschland?: deshalb grundsätzlich schon nein; Bau weiterer ohne Mitwirkungsbefugnis der der urdeutschen Bevölkerung ohne Aufklärung über Sinn und Nutzen für Deutschland?: Nein, mit den Pro's nicht zu machen, solange Islamisten sich als integrationsunwillig erweisen, unsere Sozial und Kassensysteme plündernd ausnutzen und den nach dem Koran begründeten religiös-staatspolitischen Alleinvertretungsanspruch ( weil nicht durch Aufklärung säkular) rücksichtslos vertreten!

Dabei ist schon fast witzig, wie Sozialisten die Dinge auf den Kopf stellen und das Verhältnis "Ursache zu Wirkung" auf den Kopf stellen. Als politische Verursacher der Migrantenprobleme verteufeln sie die Bevölkerung, die sich gegen die praktischen Negativauswirkungen dieser Verursachung in den Städten und Vorstädten zur Wehr setzen muß und zunehmend zur Wehr setzt. Nach der Lehre John Lockes (1632-1704) konnte eine Regierung deshalb schon gestürzt werden, wenn sie "ohne Zustimmung  der Betroffenen  über die Freiheit und das Eigentum der Bürger verfügt". Seine Schrift "Two Treatieses on Government" wurde zur Magna Charta der westlichen Demokratie. Freiheit und Eigentum werden zusammengedacht und nicht wie durch alle Sozialisten in Gegensatz zueinander gebracht. Genau das Divergenzproblem in der staatlichen Auffassung ist aber das Grundübel unserer Zeit und schlägt sich praktisch auch in der sozialistisch veranlaßten Migrationspolitik und dem Ablehnungsdenken der Migranten, was Christentum betrifft, nieder.

Im Ergebnis eine staatsterroristische auf lang angelegte Anmaßung von Verblendeten, ihr durch Sendungsbewußtsein behaftetes Terrorstaatssystem in Form der Volksdemokratie deutschland-europa- und schließlich weltweit zu realisieren. Es geht als nicht nur um Al Chqaida oder unsäkularem Islam als Staatsfeind, es geht um die westliche freie Demokratie, die erkennbar von linker wie islamischer Seite bedroht wird! Übrigens lassen die Kampftaktiken von Al Quaida typische Strategien und Kampfarten verblüffende Ähnlichkeiten mit denen der Linken erkennen. Wer berät sie weltweit?

Auch stellt sich, wie es schon die Römer taten die Frage, wer letztlich das Interesse am Terrorismus und der damit erzeugbaren Angst hat ("cui bono"=wem nützt es?"). Die Gesellschaft in Angst diskutiert weniger und läßt sich Freiheit einschränkende Maßnahmen eher gefallen.

Wer sich, wie Sozialisten und Kommunisten, anmaßt, andere im Vorfeld zur eigentlichen Absicht desinformativ und eigennützig für eine politische Umorientierung zu belehren und bekehren, ist ein Gewalttäter im Vorbereitungsstadium. Ein Verräter des Verfassungssystems  und seiner Bevölkerung nicht nur nach konservativer Bewertung und Betrachtungsweise. Auch solche Werte werden bewußt sozialistisch umgeschichtet, um die "billig und gerechte" Bewertung im Sinne des Bürgerlichen zu nehmen; als Beispiel sei nur die neuerliche, logischer Weise wieder von Sozialisten initiierte Lobpreisung der Desertation und des Kameradenverrats genannt.

Dem wollen wir als PRO's entgegentreten! Subversion und Flucht vor dem gemeinsamen Not-Problem bleibt nach vernünftigem menschlichen sowie konservativem Ermessen Verrat, Desertation ebenfalls; Kameradenverrat ist,  seit jeher geschichtlich belegt, der schlimmste Fall des Verrats. Sozialisten haben damit kein Problem und ehren solche Mitstreiter noch durch Vergabe von Straßennamen und Lobpreisungen (siehe Herbert Wehner).

Das dies also zu eigenem Vorteil des Zusammenhaltes der sozialistischen Institution nicht fremd ist und erfolgreich unter Hinnahme von Toten praktiziert wird, läßt sich vielfach belegen und wird in diesen Kreisen auch heute noch mit Liquidation des Rufes ("das sind Rechtsradikalisten"), des Körpers, der Existenz oder allem zusammen wie in der sozialistischen Vergangenheit praktiziert. Hieraus wird wieder deutlich, wie verlogen die heute angeblich "demokratische" Organisation der Internationalen Sozialisten und Kommunisten weitgehend unbeachtet und unkontrolliert desinformiert und arbeitet. Den Unterschied zwischen der westlichen Demokratie und der von den Sozialisten betriebenen und gewünschten "Volksdemokratie" läßt man bewußt im dunklen, wenn man von "DEMOKRATIE" und "FREIHEIT" öffentlich spricht. Die westlichen Parteien fallen darauf immer noch und wieder herein (außer Reagan sowie Bush sen. wie jun.), was schon zu wachsendem Widerspruch der befreiten Oststaaten Europas und einer Aufspaltung in Bezug auf Amerikafreundlichkeit mit den europäischen Weststaaten geführt hat und weiter führen wird, weil der Osten Methode und Praxis der Sozialisten unverfälscht kennt und konsequent ablehnt.

(Reagans Autobiographie ist übrigens Zeitgeschichte aus erster Hand und ein Dokument von höchstem Rang desjenigen, der es strategisch gekonnt schaffte, dem sozialistischen und kommunistischen Osten das Genick zu brechen. Kein anderer Präsident der Vereinigten Staaten hat auf so elementare Weise mit seiner Person den Geist der vereinigten Staaten von Amerika und der freien Welt verkörpert. Reagan und Maggie Thatcher waren auch diesbezüglich seelenverwandt und haben das Wirken von Sozialisten und  Kommunisten durchschaut. Beide haben gezeigt, das es nach dem Motto: "Fegt ihn weg den roten Dreck!" durchaus funktionieren kann, wenn man nur will.

Auffallend auch die doktrinär ideologisch begründbare Unterwürfigkeit seit den 68ern unter die sozialistischen  Idee, die sich in Kleidung (hennerfarbenes Haar bei den Frauen, keine Kosmetik, kein nennenswerter Schmuck, kleidungsmäßig läuft man herum, wie gerade aus einem russischen Arbeitslager entkommen, usw.) bei Sozialisten bis Kommunisten klischeehaft eingenistet und teilweise in den Massen schon Fuß gefaßt hat (schauen Sie in der Stadt die vorbeiziehende Masse auf einer Hauptverkaufsstraße an,: häufig ein armseliges Bild von freier Bevölkerung im Vergleich zu früheren Jahrhunderten, in denen man kleidungsbewußter lebte: Kleider machen schließlich Leute! (Gottfried Keller). Kleidung gibt Gemütszustand und Konstellation der jeweiligen Gesellschaft in ihrer Denkweise wieder und war in der Vergangenheit je nach Anlaß (festlich, traurig, lustig, Kinobesuch, Theaterbesuch) persönlicher Ausdruck des Einzelnen der Gemeinschaft gegenüber.  Letztlich war in der Vergangenheit dieses Kleidungsbewußsein auch eine Frage des Selbstwertgefühls, heute alles offensichtlich Fremdwörter, wenn man sich das große Bekleidungsangebot auf dem Markt anschaut und sieht, was die Bevölkerung davon nutzt.  Auch hier sind wir aber wieder bei dem Thema, wie Menschen durch meinungspolitische Beeinflussung die optimale Jugend selbst in solchen Banalitäten gestohlen zu werden scheint. Auffallend bei Radio- und Fernsehinterviews mit Sozialisten ist immer noch, das man sich bei öffentlichen  Bekundungen zunächst gerne beeilt zu betonen, man sei "Arbeiterkind" Vieler dieser seltsamen Eigenarten und Verhaltensweisen findet man insbesondere heute bei den Grünen und den Neuen Linken =SED ungeschminkter wieder.

Das alles wäre lustig und unbedeutend, bliebe es im Stillen und wäre der Öffentlichkeit nicht zugänglich und würde nicht dem Staat, Europa und unserer Wirtschaftskonkurrenz vor allen Dingen mit dem explodierenden Asien (China/Indien) schaden.

Ein 14-jähriger Nachbarschaftsjunge befindet sich derzeit in China für ein Jahr . Sein Kommentar nach Ankunft und Einleben: "Wahnsinn, halte mich nur noch durch Kaffee wach! Schule morgens um 8, halbe Stunde Pause irgendwann; Ende der Schule gegen 17.00h wenn vorgeschriebenes Tagespensum erledigt werden konnte, sonst Schule auch bis 22 h oder 23 h. Hausaufgaben für den nächsten Tag gibt es dazu. Die jungen Chinesen machen diese nachts."

Oben hatte ich den Ausspruch Roman Herzogs bzgl. erforderlichen Wissens zitiert. Unsere Kinder haben in der Bevölkerungsmasse vor dem Hintergrund der chinesischen Verhältnisse, wenn die Leistungsverhältnisse weiter so auseinanderdriften, keine Chance, Europa hauptagierend in der Welt nach den bisherigen Bestands-Maßstäben zu erhalten, geschweige denn zu führen, weil sie in der Masse (bewußt?) nicht konkurrenzfähig ausgebildet wurden.

Alles das soll in der Öffentlichkeit nach sozialistischer Auffassung nach erfolgten Begriffsbesetzungen, Political Correctness-Maßstäben und der durch Deutschland gesetzmäßig überzogenen Antisdiskriminierungsregelung und dem zur Stillstellung  von Kritik in Deutschland immer beliebter in der Anwendung werdenden Strafrechtsparagraphen der "Volksverhetzung" nicht frei artikuliert bzw. geäußert werden. Die Besonderheit dabei: die aufständischen 68er konnten sich damals fast jede Unverschämtheit und Entgleisung verbaler Art leisten, ohne daß nennenswert etwas passierte. Die Bürger kuschten entsetzt.

Heute messen die sozialistischen Emporkömmlinge mit kleinkariertem Maßstabe bei politischer Konkurrenz, geht es um "Rechtsradikale", deren Qualifikation natürlich sie gleich mitbestimmen. Sicherlich merken Sie jetzt selbst, wo wir politisch stehen mit diesen Regierungen auf der Basis sozialistischen Denkens, egal ob in Koalition oder nicht, obwohl Äußerlichkeiten des öffentlichen Lebens, d.h. der Alltag vordergründig nicht dafür zu sprechen scheinen. Noch lassen sich Änderungen dieser negativen Entwicklung vornehmen, wenn wie Thatcher oder Reagan gehandelt wird! Wenn die Wähler abermals, wie von Maggie Thatcher befürchtet, schlafen, erhält der Sozialismus nach 2009 mit mehr als 52 % (SPD; GRÜNE; SED=Die Linke) das Aktionsvermögen, die DDR-Verhältnisse in Deutschland weiter zu vertiefen und Europa endgültig ins Etappenziel zu nehmen. Der deutsche Wähler scheint traditionell typisch deutscher unsicherer Wähler zu bleiben, wenn ihm Füllhornpolitik versprochen wird und er das erwartet: Mit Freude in den Untergang! Deshalb war Maggie Thatcher gegen die deutsche Wiedervereinigung und hat dies in ihrem Buch nochmals verdeutlicht als erforderliche Strategieabsicht  für eine sich ändernde Welt und die ihr drohenden Gefahren.Als solche hat sie Deutschland als unsicheren Kantonisten eingeordnet.

So, wie es den PRO's und anderen Landes- und Stadtverbänden bei Offenlegung der bestehenden Probleme im Rahmen der vorbenannten Meinungseinschränkungen geht, bleiben diese jedenfalls in der von Sozialisten durchsetzten Presse und Rundfunk unerwähnt und unbeachtet. Warum war es bei den 68-Sozialisten anders, als sie ihre Tumulte in den 60er-Jahren begannen? Schon früh hatten sich die Hitler-Sozialisten mit den technischen Neuerungen, die ihrem Ziel dienten, angefreundet und dieses Prinzip unter Honecker und Konsorten strategisch-technisch weiter entwickelt und bauen heute darauf weiter auf. Dem sozialistischen Mitläufer ist das alles in der Regel nicht präsent.. Diskussionen mit diesem sind sinnlos.

 

Es stört mich nicht, was meine Minister sagen, solange sie tun, was ich ihnen sage.


Margaret Thatcher

Warum haben sie es dann geschafft, die Bundesrepublik über die Medien zu unterwandern und bereits schleichend in Bezug auf die Verfassungsrealität abzuändern? Dazu braucht man den Weg in die Öffentlichkeit, in die Medien des modernen Staates, der bereits frühzeitig nach Gründung der Bundesrepublik von der DDR, der Stasi, unter Rückgriff von Praktiken (während der Hitlerzeit erfolgreich angewandt) weiter ausgebaut, begangen wurde. Dann die Diskussion über den damaligen Radikalenerlaß, der eine dringende Notwendigkeit zur Vermeidung der Unterwanderung der westdeutschen Gesellschaft gewesen wäre, aber nicht konsequent von den Bürgern genutzt wurde. Als Speerspitze zur Erzielung der Inkonsequenz zeigten sich auch hier wie stets Spiegel und Stern als höriges Medien-Werkzeug, das willig diese Unterwanderung mit vorbereitete. Gängige Infragestellung des sozialistischen Mitläufers als Radikalenerlaß-Gegner, der Spiegel und/oder Stern gelesen hatte: "Na hör'n se mal, warum soll der Briefträger nicht Kommunist sein dürfen ?" Generell kamen damals bei versuchten Diskussionen auch von vermeintlich Gebildeten keine eigenen, vielmehr solch angelesene Argumente zum Tragen. Unerklärllich für den konservativ Denkenden: wie kann man sich so gleichschalten lassen und wie klappt so etwas in der modernen Zeit? Was kann eine konservative Bewegung dagegen tun? Die PRO's werden dagegen, geben Sie uns durch Ihre Stimme dazu die Möglichkeit. Wie?

Ganz einfach, Sozialisten mit eigenen Mitteln schlagen, um zu vermeiden, das Sozialisten und Kommunisten wie immer Schlüsselstellungen in Gesellschaft und Verwaltung sowie die bereits erwähnten Begriffe besetzen (Lenin) und im Rahmen ihrer auf lang angelegten Staatsübernahmetaktik besetzen.

Populismus ist eines der Werkzeuge dazu aus den 60er-Jahren. Mit markigen Populismusparolen, wahrscheinlich vorformuliert durch die STASI wie:"Trau keinem über 30" oder  "Mach kaputt, was dich kaputt macht" oder "unter den Talaren Muff von Tausend Jahren" waren die 68-er widerspruchslos und widerstandslos durch Frechheit und Unerzogenheit in die Schlüsselstellungen gelangt. Jetzt widersprechen sie, weil in den gewünschten Positionen angelangt und sozialistisch arriviert sind, dabei jeden Gegner versuchen durch Populismusvorwürfe  erneut sprachlos zu machen. Verkehrte Welt und Heuchelei. Aufgrund der Inkonsequenz und wegen des Nichtstuns der Bürgerlichen-Gesellschaft und der damals maßgeblichen Parteien wie FDP und CDU/CSU, wurde und wird auch heute, obwohl man gelernt haben sollte, dies nicht berücksichtigt. Zahlreiche Fälle dieser Unterwanderung kennt man schon aus der Vergangenheit, sowohl der Weimarer Zeit, der Hitlers, der Sowjets und der DDR, nachvollziehbar und damals leider erfolgreich. Ein mit Logik nicht nachvollziehbarer Vorgang.

 Heute sitzen sie, teils erkannt, teils unerkannt und als Schläfer und Meinungsscharfmacher in den Medien, teils auch nur als willige "nützliche Idioten", die nur auf Handzeichen ihrer sozialistischen Indoktrinäre oder wie bei Eva Herrmann auf besetzte Begriffserwähnungen warten, um tätig zu werden. Warum glauben Sie, wird sonst so eigentlich völlig unbedeutenden und lächerlich anmutenden Erscheinungsfiguren wie Christian Ströbele, Gysi, Claudia Rot, Büttikofer  und anderen so viel Einflußnahmemöglichkeit in den Medien geboten? Intelligenzauftritte, des deutschen und Europäischen Volkes würdig,  sind das nicht, auch wenn anbetungsergebene Vasallen das wieder und wieder betonen. Seit den 60er Jahren waren es auch fortlaufend die gleichen bekannten Politiker aus SPD und FDP und einer in der CDU, die  den Sozialisten stets bei ihren Eskapaden die Steigbügel hielten. Konsequenzen hatten sie dabei nicht erkennbar zu befürchten

4.)Fortschreitende Dekadenz des deutschen politischen Lebensgefüges

Zeit meines Lebens war ich politisch interessiert, aber nicht parteilich gebunden. Dazu bestand weder Zeit, noch Interesse , weil  Familie und Beruf wie bei vielen Familienvätern vorgingen. Im Hitler- und Honecker-Staat war das zwangsläufig für viele Menschen ebenso. Im Zuge der Zeit nach 1946 war zunehmend trotz Godesberger Beschluß der SPD und Verbots der KPD wachsende Wühlarbeit der Linken (Sozialisten und Kommunisten) zu verzeichnen. Konsequent waren die National-Sozialisten verboten worden. Warum geschah das mit der SED nicht konsequent auch? Wer hat Honecker geholfen, fast wie ein Staatsgast von Deutschland nach Chile auszuwandern?

Sie, wie das bei der Befreiung der DDR zur Sprache kam, "sind das Volk", welches die Führung der Demokratie des Landes und Europas bestimmt, darum stimmen sie in der nächsten und den folgenden Wahl für die PRO's ab. Nicht wählen vermacht der sozialistischen Ideologie nur weiteren Auftrieb. Das war übrigens auch ein beliebtes Taktieren in den Studentenparlamenten. Die Linke saß die Treffen aus bis spät abends, wenn die Bürgerlichen keine Lust mehr hatten und gingen. Dann  unter sich, konnte man beliebig mit eigenen Leuten abstimmen.

Wie macht man ein Volk, ein demokratisches Staatsgebilde zur Verfolgung eigener ideologischer Zwecke kaputt bzw. dreht es um? Na genauso wie man ein Haus zum Einsturz bringt.

a) Zunächst zerstört man das Fundament (Verfassung) indem man sie permanent durch mehr oder minder unsinnige Zusätze verwässert bzw. aufweicht (Recht des Tieres, Zuwanderungsrecht im "Zuwanderungsland?"; etc.), schauen Sie sich die Programmpunkte der gesamten Linken unter diesem Gesichtspunkt selbstkritisch an. 

Damit in Ruhe das Zerstörungswerk am Fundament durchgeführt werden kann, beschäftigen sie das Volk, wie schon Griechen und Römer taktisch beim Durchsetzen ihrer Ziele es taten, mit Brot und Spielen; die Intelligenz des Landes mit beruflich überbordenden Neuerungen, weil sie das beschäftigt und unkritisch hält. Deutschland feiert sich in der Bevölkerung in der Zeit nach den 68ern, so hat es für Manchen den Eindruck "zu Tode" unter zunehmender Verwahrlosung in "Geist und Körper"; "Sitte und Anstand".

Unkritische Massenmenschen werden damit leicht erledigt, man läßt sie sich selbst feiern, die sind dann schon beschäftigt. Kritiker aus Branchen, die für "Brot und Spiele " nicht empfänglich sind, überschüttet man parallel mit gesetzlichen, verwaltungstechnischen und wirtschaftlichen und qualitätssichernden (Iso 9000 u.a.) Neuerungen, die sie beschäftigt halten und keine Zeit zur Kritik geben. Was aber mit den aktionsfähigen Wacheren, den Kritikern, die den falschen Wegverlauf gleichwohl erkannt haben?

Verbrecher wie Lenin, Stalin, Hitler und die DDR-Machthaber ließen diese durch ihre Schergen abholen und mundtot machen oder steckten sie in Umerziehungslager (Konzentrationslager /Gulag). Ein Verfahren, welches bei dem schleichenden Weg der Unterwanderung des Fundamentes in der modernen Demokratie plump und wach machend wäre. Man bedient sich wie so oft auf der Linken Seite, obwohl sich Amerika feindlich gebend, der Taktiken der dortigen Demokraten. Diese hatten aus der  Zeit der Negerbefreiung die Political Correctness herübergerettet; bestimmte Dinge nicht mehr sagen zu dürfen, weil öffentlich unschicklich. Faktisch wirkt sich das als Redeverbot, bzw, Gesprächslenkung aus. Lenin war schon ähnlich verfahren, indem er seinen Verbrechervasallen aufgab, "Begriffe zu besetzen", d.h. deren Bedeutung und Ausrichtung politisch im Sinne der linken Lehre zu besetzen. Im Zuge der 68er kamen deshalb Begriffe wie "Rassismus"; "Ausländerfeindlichkeit " und ähnliche Gesprächstöter und Mundtotmacher in den Kommunikationsumgang.

Wen hat es nicht getroffen, wenn er sich damals über die unqualifizierte Zuwanderung kritisch äußerte und mit der Frage "sind sie ausländerfeindlich?" mundtot gemacht wurde. Lächerlich wurde es, wenn jemand Ihnen in das Wort fiel, wenn Sie "Neger" (kommt vom lateinischen Nigra=schwarz) sagten und verbessert wurden, das heißt "Farbiger" oder "Schwarzer". Neger dagegen durften unredigiert die einheimische hellhäutige Bevölkerung nennen wie sie wollten, bei den Amerikanern z.B. "Honkies" für Weiße, obwohl wir keine umherlaufenden Bettlaken sind. Zigeuner waren plötzlich Roma, obwohl diese nur einen ethnischen Teil der Zigeuner darstellen; der englische Schüler durfte nicht mehr "black board" für Schiefertafel sagen und wurde zu "chalk board" verbessert, Der "Zigeunerbaron" wurde im Gebrauch plötzlich auch anstößig. Nachdem diese Begriffsbesetzung erfolgreich praktiziert wurde, sollte dem Kritiker auch der Gesprächsstoff an sich eingeengt werden und man kam schon früh in England wegen der dortigen auftretenden Probleme mit den zugewanderten  Commonwealth - Citizens zum Antidiskriminierungsgesetz, welches wir durch die europäische Hintertür richtlinienmäßig dann ebenfalls, weil dem verfolgten Ziele mundtot zu machen dienlich, vorgeschrieben bekamen. Typisch deutsche 200-Prozenter und dazu linksgerichtet, legte die Rot-Grüne Regierung Schröders und der Grünen noch einen drauf und erweiterte die Gesprächsstoffverbote um einiges mehr (siehe Antidiskriminierungsverbote), nämlich ca. 20%.

Damit die Mauern im Haus nicht mehr halten, geht es an die einzelnen Steine (Familie als staatliches aber konspirativ arbeitendes Grundelement unserer Verfassung und an den zusammenhaltenden Mörtel (Zusammenhalt: Ehe, Familie, Großfamilie, Gemeinschaft, Vereine, Gesellschaft, Stadt, Land, Bund.

b) "Steine": Die Familie ist eigentlich grundgesetzlich ausdrücklich geschützt. Wie kann man hier also zerstörerisch ansetzen? Durch Desinformation im Rahmen der Erziehung, der Einzelne soll nicht mehr genau die familiäre Orientierung haben, ob er Männlein oder Weiblein ist (siehe: Gender Change). Das hilft schon mal, wie die derzeitige Praxis belegt, die Ehe zu unterminieren (höchste Scheidungsraten seit der Neuzeit). Ergänzend kommt das bekannte Thema "Schwule und Lesben" hinzu, welches bestehende Verbindungen zum Seitenprung ("Mal was anderes") animieren soll; neue Menschen, also hinzu Geborene, von Anfang an desorientieren soll. Kinder aus gespaltenen Ehen lassen sich unbeeinflußter in Kindertagesstätten umpolen. Alles ist dabei geeignet, die für Ideologen gefährliche (weil sie subversiv durch Abstimmung Gefahr für das Ideologische System bringt) Familie als Keimzelle des Gemeinwesens für weglenkende Beeinflussung gefügig zu machen (die Älteren werden sich noch unter dem System der National-Sozialisten daran erinnern, wie Existenz gefährdend  das Familiengespräch am Tisch wegen der bereits ideologisch beeinflußten Kinder sein konnte, die dann in der Schule sagten "Mein Vater sagt aber.....". Das gleiche Rezept funktionierte dann in noch verbesserter Form unter dem DDR-Verbrechersystem

c) "Mörtel": Damit die "Steine" keinen Halt mehr haben, lockert man bei bestehenden Bauten  oder verwässert bei Neubauten den Mörtel. Die bestehende Gesellschaft wird durch ideologisch einseitig ausgerichtete Presse permanent desinformiert, d.h. erhält nur ungenaue Hintergrundinformationen, auf deren Basis man dann Diskussionsfreiheit gewährt und im Glauben läßt, der Bürger sei voll informiert. Wer Sattelitenfernsehen hat, sollte deshalb neben der deutschen Einheitsmeinung, die ihm über ARD und ZDF aber auch den angeblich freien Sendern vermittelt wird, auch ausländische Sender, wie CNN oder BBC-International, anschauen, um zu erkennen, wie unzureichend und gelenkt bereits jetzt die Nachrichteninformation durch Linke in Schlüsselstellungen abläuft. Zwischenzeitlich hat man es so geschafft aus der nach dem Krieg Amerika freundlichen Bevölkerung entsprechend der Verketzerung in der DDR ein Amerika kritisches bis feindliches Umfeld zu schaffen. Wachsame Bürger wissen, wovon wir sprechen.

Gemeinsamkeiten der Gesellschaft werden durch gezielte Polarisierung gespalten. Die Gewerkschaften im Arbeitsbereich, die übrigen Sozialisten durch Hatz auf von ihnen ernannte "Rechtsradilkale", wobei wieder die Linkspresse, linke Künstler und Medienjournalisten ihre Zugkraft einsetzen.

Neue Bevölkerung (junge Menschen) wird durch ein in Richtung linker Ideologie abgewirtschaftetes Bildungs- und Kultursystem systematisch ideologisch verbildet bzw. ungebildet gelassen. Abermals: wachsame Bürger, vor allen Dingen aufmerksame Mütter, wissen, wovon wir sprechen. Die Pisa -Katastrophe war und ist für wachsame Mütter keine neue Nachricht gewesen, da man sich mit diesen Erkenntnissen bereits jahrelang ungehört herumschlug.

Der wachsende Erfolg der teuren immer mehr in Anspruch genommenen Privatschulen sprechen für sich. "Arbeiterkindern", denen der stets betonte Segen des Sozialismus nützen sollte, verkümmern auf ihrem gangbaren Weg in die eigene berufliche Zukunft, weil nicht gefördert, selbst wenn sie sich für Elite eignen. Ganz im Gegenteil, man setzt sie mit Zuwandern ohne genügend Sprachkenntnissen, aus anderer fremder Kultur (deshalb die dämliche Diskussion über Leitkultur) und einem nicht säkular geklärten mittelalterlichen Bewußtsein um deren Rechnungsjahr ca.1473 zusammen. Nach sozialistischer Rasenmähermethode des "Gleichmachens" orientiert man sich nach dem Horizont des Zuwanderers, anstatt diesen separat zu eigenem Nutzen und Weiterkommen ebenfalls gezielt zu fördern. Die von Sozialisten immer wieder durchgedrückte Gesamtschule, eine nachweisliche moderne Jammerbildstätte deutschen Erziehungswesens, ist der für Fachleute eindeutig gescheiterte Beweis für den bildungsmäßigen Niedergang der "Massen", wie sie von den Sozialisten und Kommunisten von oben herab (wir sind die Avantgarde) bezeichnet werden. Wilhelm v. Humboldt, der Gestalter des seinerzeit perfektionistischen Schulsystems Preußens, welches auch von den Amerikanern in den Grundzügen bis heute übernommen wurde, dreht sich im Grabe um.

Maßgeblichen Anteil an der Totengräberbetätigung hatte seit den 68ern die GEW (Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft). Bei all diesen Vorgängen läßt sich leider nicht beschönigen, daß CDU/CSU und FDP und die Gesellschaft diesem Wirken, seit den 68ern von Spiegel und Stern pressemäßig unterstützt, nichts entgegen zu setzen wußten. Bemerkenswert auch unter den unterwanderten Presseorganen die Zeitschrift "KONKRET", Inhaber Röhl und späterer Ehemann Ulrike Meinhofs. Das dieses Schmutzblatt von der DDR finanziert sein mußte, war dem Wachsamen schon damals klar,; im Zuge der Wiedervereinigung hat sich das belegen lassen. Im Gegensatz zur Verbrecherin Ulrike Meinhof (RAF=Rote Armee Fraktion) hat sich Herr Röhl später geläutert gezeigt (eins seiner interessanten Büchlein: "Linke Lebenslügen", mit dem er die (für den damalig schon Wachsamen klar erkennbar)  Sozialistische Maulwurfstätigkeit seit des umstrittenen Radikalenerlasses jedenfalls teilweise offen legte und bitter kritisierte. Die Revolution frißt bekanntlich ihre Kinder! Lesenswert sind auch die Ausführungen von Herrn Röhls und Meinhofs Tochter, Bettina Röhl, u diesen Themen ( ( www.bettina-roehl.de) .

Auffallend im Rahmen der sozialistischen Rasenmähermethode dürfte der verfolgbare Zusammenhang von Unterdrückung hoch intelligenter Schüler aus Gründen der Elitenverweigerung sein, denen wir ein eigenes Kapitel widmen werden. Elitenbildung ist für Sozialisten und Kommunisten außerhalb ihrer eigenen Avantgarde ein Schimpfwort und wird bekämpft, es sei den sie dient dem Unterdrückungssystem (siehe Sport bei Hitler und in der DDR). Verschiedene solcher Kinder haben bzw. hatten wir im Bekanntenkreis, Sie sicher auch. Durch die dekadente sozialistische Schulpraxis wurden diese hochintelligenten Kinder (durch Gutachter belegt) systematisch mit der Rasenmähermethode ausgebremst. Viele von ihnen fielen im Unterricht durch permanente Störmanöver, ausgelöst durch Unterforderung, aus. Diese Kinder sind sich dieser Manöver bewußt, merken, daß sie nicht ausweichen können und sehen als intelligente und geistig wache  Menschen, wie ihr Lebensweg verbaut wird. Fälle der Schulüberfälle mit Tötung von Lehrpersonal und ungeliebten Mitschülern sind diesem Bereich zuzuordnen und nicht Gewalt verherrlichenden Videos oder PC_Spielen. Hierüber wird aber nicht öffentlich spekuliert, viel mehr macht man Betroffenheitsveranstaltungen mit bekannten Lichterketten, Händchen haltend und der Fall ist für die linken Gutmenschengemüter erledigt.

Kirchenversagen

Ich werde das nicht vergessen und fühle mich im Rahmen der Zeitentwicklung mehr als bestätigt. In den sechziger Jahren gab es zuhauf Demonstrationen durch Linksradikale,, insbesondere dem kommunistisch orientierten SDS in Köln. Es gab eine Menge Demonstrationen gegen den Vietnam- und den Kambodscha-Krieg. Anlässlich Letzterer gab es erhebliches Polizeiaufgebot und Gewaltsausschreitungen. Derartige Aktionen gingen immer nach dem gleichen Verhalten linken Veranstalter vor sich. Zunächst wurde die Menge aufgeheizt, als dann gewissermaßen der Siedepunkt erreicht war, wurde die Demonstration offiziell geschlossen und er gab, wie vorbestellt, Gewaltausbrüche. Während diese rundherum auf dem Kölner Neumarkt stattfanden, die Polizei war mit Reiterstaffel im Einsatz, gab es erregte Diskussionen in der Mitte des Platzes über richtig und falsch, Sozialismus und Kapitalismus, wobei sich eine Person besonders hervortat, die wie ein älterer "Penner" aussah, jedoch durch Hintergrundwissen und Redefertigkeit sich besonders mit Aktionswissen auswies, ähnlich wie später Joschka Fischer und Daniel Cohn Bendit sich als speziell ausgebildet und geschult für die Unterwanderung der Bundesrepublik erwiesen. Im Rahmen des Gespräches mit dem Unterzeichner und einigen anderen Personen brachte er zum Ausdruck, dass man mit der "sozialistischen Umgestaltung auf dem besten Wege" sei, dass nur die "Kirchen ein Hindernis" seien, um die Köpfe der Menschen zu gewinnen, diese würde man aber unterwandern und ebenfalls in die Bedeutungslosigkeit schicken.

Die Aktionen gegen Papst und Kirche im Januar/Februar 2009 wegen des englischen Bischofs Williams sind insoweit konsequenter Fortschritt in dieser kommunistischen Strategie. Ebenso die um Bischof Mixa im April 2010. Sinn und Zweck der Sozialisten und Kommunisten als Global Player ist die weitere Destabilisierung der Kirchenkonkurrenz und des päpstlichen Ansehens (Nahelegung des Rücktritts in der presse kolportiert). Gesamtaktion und Strategie lassen klar wieder abartige STASI - Methoden - Handschrift früherer Jahre erkennen. Mit den Pressefolgeaktionen wird der Sinn der Aktion klar: Kirchenvolk aufwiegeln und zu Austritt zwecks Schwächung der Kirche bringen. Klassisch macht man das für das faule Volk durch vorlaufendes Fähnchen oder Aktionslogo:, damit jeder, auch wen Schriftunkundig, weiß um was es geht. Um den Kirchenaustritt als Pawlow-Reflex zu generieren bietet man gleich das ausschneidbare Austrittsformular mit an. Bei Dummen und Emotionalisten wirkt so etwas bekanntlich und wie die Praxis immer wieder zeigt, sofort, die nebenstehende Aktion der kommunistisch ausgerichteten TAZ zielt darauf gezielt strategisch ab..

Diese oben bezeichneten KOMINTERN-Strategie-Worte sind mir fortan nicht mehr aus dem Kopf gegangen, weil, wie die Papstaktion erneut belegt, man diese Strategie konsequent umsetzt. Mit einigem Erstaunen nahm ich schon damals in der Folgezeit nach diesen Ankündigungen das Auseinanderfallen der protestantischen Kirchen insbesondere in Norddeutschland zur Kenntnis, außerdem die immer linker werdenden Redensarten der verantwortlichen Pfarrer und Bischöfe (2009/2010 z.B. Käßmann u.a.). Die einzige Kirche, die sich als renitenter Block nach wie vor noch bewährte, war bis heute die katholische Kirche, obwohl auch hier mehr und mehr "Maulwürfe kommunistischer Ausrichtung" nur mäßig "von oben" behindert, sich betätigen. Auch hier war aber die sozialistische und kommunistische Gegenarbeit voll im Gange und geht grundsätzlich auch heute noch merklich weiter, wenn man zum Beispiel das "Mitwirken" von Hannelore Bartscherer, der Vorsitzenden des Katholikenausschusses der Stadt Köln beobachtet, die entweder absichtlich oder naiv mit Kommunisten und anderen Rassisten (siehe UNESCO Regelung und deren Mißbrauch durch Links im Rahmen des "Städtebündnisses gegen Rassismus"), die Kirche erodierend, z. B. beim Anti-Islamisierungs-Kongreß zusammenarbeitete. Während die Unterwanderung immer weiter gelang und gelingt, ist zwischenzeitlich auffallend, wie einvernehmlich Sozialisten und Islamisten sowie kirchenunterwandernde "Maulwürfe"  zwischenzeitlich den gleichen Weg zu gehen scheinen, insbesondere wie jeweils eine sozialistische Bewegung aufsteht, wenn es gegen den Islam im allgemeinen oder fundamentalistische Islamisten meinungsmäßig geht. Unschwer ist dabei die abgestimmte Koordination der beiden angeblich verschiedenen Interessenten zu bemerken, wobei Sozialisten nach wie vor aus der Entwicklung im Iran keine Lehre gezogen haben. Dort waren die gleichen "nützlichen Idioten" in Weg bereitender Form tätig und wurden, nachdem für die Islamisten der Erfolg eingetreten war im sprichwörtlichen Sinne "kopflos", es sei denn, ihnen gelang noch die Flucht aus dem Iran.

Wir halten es für falsch, die Mitarbeit von Sozialisten und Kommunisten unabhängig vom Islam zu sehen, weil beide abgestimmt, die "UNESCO Erklärung 1978" mißbrauchend,  zusammenarbeiten. Strategie und deren gemeinsame Realisierung hier auf europäischem Boden haben eindeutig sozialistisch-kommunistische strategische Kampfgrundmerkmale, außerdem wird dieses strategische Zusammengehen geschichtlich belegt (siehe Iran) und dauert an, wie das Wirken der sozialistisch-islamischen Baath Partei  im Nahen Osten zeigt. Die PRO Bewegung ist nicht gegen den Islam, aber gegen die Islamisierung unserer Gesellschaft und das konstruktiv auf der Basis der UNESCO-Regelung über "Rassismus". Diese werden von der KOMINTERN bewußt durch die "Städtekoalition gegen Rassismus" zu eigenem finanziellen wie strategischen Nutzen mittels "Städtekoalition gegen Rechts "mißbraucht, ohne dass dies der UNESCO bisher aufgefallen zu sein schien. Wichtig ist hier wiederum die Deststellung, daß die UN mittlerweile zu 2/3 sich aus islamischen Staaten zusammensetzt und man die westlichen Regelungen über Rassimus und Rassenvorverurteilung bewußt zusammenwirkend mit der kommunistischen Internationale gegen das christliche Abendland mißbraucht.  Die mißbräuchlich selbstdeklarierten ANTI-Rassisten sind die eigentlichen heutigen "RASSISTEN" gemäß der UNESCO Regelung 1978, indem sie das eigene Volk verraten und ungefragt gelenkt verfremden lassen.  Man betrachtet sich selbst als die "Anti-Rassisten", alle Anderen, die nicht zu ihnen gehören sind die "Rassisten" und "NAZIS", definiert also hausintern abseits der UNESCO Regelungen, "wer ist auserkorener Rassist?". Die UNESCO Regelungen geben aber den bewanderten Völkern ebenfalls Rechte bis zum Widerstand zwecks Erhaltung der eigenen Kultur, und den macht die PRO Bewegung geltend!


Die die PRO Bewegung wird solche Verrats-Fälle zunehmend unter Nennung von namen der Verantwortlichen offen legen. kennen Sie einen oder mehrere solcher Fälle von solch gelenkten "Rassismus" oder "Nazi"- Beschimpfungen, senden Sie uns Informationsmaterial  oder eine Telefon- oder Faxnummer zwecks Kontaktaufnahme. Auch zu aufklärenden Gesprächen sind wir jederzeit bereit.

Wenn man sich das linke Gehabe anläßlich der Forderungen von Roland Koch bei der letzten Hessenwahl zur Kriminalität von manchen jugendlichen Zuwanderern anhören muß, zeigt das nur die Fortsetzung grün-linker Verharmlosung auf Kosten der deutschen Bevölkerung einschließlich der eingebürgerten seriösen Zuwanderer. Nach wie vor versucht man die unübersehbar negativen Auswirkungen anzugehen und nicht deren eigentliche Ursache. Links bleibt eben links-ideologisch, deshalb meine Ausführungen.

Dieser Artikel wird natürlich bei der ideologisierten  Linken energischen Widerspruch und Hetztiraden auslösen und belegt dadurch gleichzeitig, das der Pfeil ins Schwarze trifft. Wir werden damit in diesem Artikel ergänzend durch fortlaufende Faktenschilderung in den nächsten Jahren  fortfahren! Deshalb bei nächsten Wahlen durch Sie: PRO NRW wählen!

Es geht um die Wiederherstellung klassischer menschlicher Werte nach modernen, d.h. zeitgemäßen Aspekten für einen aufgeschlossenen aber existenz-wehrfähigen demokratischen Staat, der im wirtschaftlichen Weltgebilde an vorderster Stellung zu eigenem und zum Wohle der restlichen Weltbevölkerung weiter wegführend auf der Basis von "Common Sense" agieren kann. Wie der gegenwärtige durch ideologischen Einfluß herbeigeführte merkliche Zerfall der Gesellschaft belegt: es geht nicht ohne menschliche christliche Werte nach klassisch abendländischer Ausprägung; andernfalls erfolgen sittlicher Verfall, Chaos sowie Mord und Totschlag. Der Lauf der Geschichte belegt dies vielfach.

Helfen Sie also mit, den ideologischen Moloch jedweder Art, sei es Kommunismus, Sozialismus oder Islamisierungs-Ideologie zu besiegen. Auch wenn Sie sich nicht bei uns als Mitglied bewerben wollen: Gott hat Ihnen Augen und Ohren zum selbständigen Erkennen gegeben. Beurteilen Sie an Hand der Vernunft und Ihres Gewissens Fakten und nicht von den beeinflußten Medien aufbereitete Meinungstendenzen. Vernunft und Gewissen, sind für den Einzelnen die letzten haltgebenden Instanzen, wenn Staat, Nation, Gesellschaft, Tradition versagt haben oder widerlegt sind. Treffen Sie dann die richtige politische Wahl!


 

........und der bewußte Verrat geht weiter!

 

 

Nach mehrstündigen Debatten hatte sich am 25.2.2008 die SPD-Spitze erneut dem Machtanspruch des Vorsitzenden Beck gefügt. Doch anders als bei der verlängerten Auszahlung des Arbeitslosengeldes hat der Vorsitzende keine populäre Forderung in Beschlüsse umgesetzt, vielmehr ein Tabu gebrochen, dass er selbst tatkräftig mit aufgebaut hatte. Nachdem er monatelang wortreich darauf verwiesen hatte, dass man mit der Linkspartei im Westen der Republik in keiner Weise zusammenarbeiten könne, darf sich die hessische SPD und Ypsilanti nun mit den Stimmen der Linken zur Wahl der Ministerpräsidentin stellen. Auch ihre Flucht nach hinten stellt in Bezug auf die anstehende Bundestagswahl nur ein taktisches Ausweichmanöver dar. Die Linke ist eine marxistische Partei und kann ihren leninistischen Stallgeruch nicht leugnen. Das Projekt zielt ganz offensichtlich auf ein Volksfrontbündnis, bestehend aus "allen fortschrittlichen Kräften der Nation" - wie man das in diesen Kreisen so nennt. Individualismus, Regionalismus und Selbstbestimmung haben da keinen Platz.Seit dem Niedergang des real existierenden, bürokratischen Sozialismus/Stalinismus und der zu einer Bio-Variante des Neoliberalismus verkommenen Bewegung Bündnis 90/Die Grünen versucht die orthodoxe Linke die erbärmliche soziale Lage großer Teile der Bevölkerung zu nutzen, um in der parlamentarischen Arena vertreten zu sein und "politische Verantwortung zu übernehmen". Die WASG war nur der Steigbügelhalter, um die Bezeichnung "nützliche Idioten" zu vermeiden, so wie die Sympathisanten aus dem Bildungsbürgertum auch.

Um den "Wortbruch", den durchaus auch einige Sozialdemokraten darin erkennen, etwas abzumildern, wird dies so dargestellt: "es gibt keine Koalition mit der Linkspartei. Dieses Wort gilt". Wir werden sehen, auch dieses geäußerte Prinzip wird wortbrüchig behandelt werden, wenn es um den ideologischen „Fortschritt“(?) geht.

Die alte Linie der eindeutigen Abgrenzung (Kurt Schumacher) gilt abermals wie zu Zeiten der DDR nicht mehr und das müssen die Sozialdemokraten nun so nachvollziehen, dass niemand zu stark beschädigt wird und auch das Volk nicht zu viel davon merkt, dass man etwas anderes tut, als man sagt. Gleichwohl, "nicht an den Worten, an den Taten sollt ihr sie erkennen"!

So etwas hatten wir schon mal, mit der Folge von Unterdrückung für über 43 Jahre in der DDR und mehr als den offiziell bisher registrierten 1.000 Mauertoten. Die gleic Polit-Verbrecher-Mentalität kehrt nun zurück.

Der Verrat 1946

Der Parteichef räumt, um die Öffentlichkeit zu beruhigen und irrezuführen ein, typisch kommunistisch selbst bezichtigend, einen „schwer wiegenden Fehler“ gemacht zu haben, für den er die volle Verantwortung übernehme. Ein Rückzug findet dabei aber nicht statt, weder durch Taten noch durch Worte. Den Fehler sieht er also offenbar eher im Timing und der Kommunikation. Inhaltlich bleibt es dabei, dass sich die SPD-Kandidatin nun in Hessen auch von der Linken wählen lassen kann, angeblich wenn sich die FDP weiterhin einer Ampelkoalition verweigert. Außerdem weicht man die Grundsätze auch so nach außen auf, dass man sich auf den "Föderalismus in der Bundesrepublik" beruft. "In diesem müsse es manchmal normal sein, dass die Länder selbst entscheiden können". Auf diese Art und Weise wird die Verantwortung der Bundes-SPD aufgeweicht, um durch Einzelfälle jeweils vor Ort eine generelle Akzeptanz im Rahmen der Bevölkerung zu erreichen, so dass später, wenn dieser Trick beim Volk ohne Empörung und Aufstand funktioniert, die Bundes SPD praktisch nachziehen kann und dies auch mit Sicherheit tun wird. Dies nach dem in der Presse schon lesbaren Schlüsselsatz zur Beeinflussung des geschichtsdummen Lesers: „schließlich sei Die Linke durch die jetzigen Wahlen im Parlament angekommen“. Das war der Sozialist Hitler auch!

Wie die SPD mit den Linken demnächst umgehen will, insbesondere im Westen, wird sich sehr schnell  und zwangsläufig im nächsten Jahr im Saarland zeigen, insbesondere erweisen sich zahlreiche kommunale Zusammenarbeiten aller etablierten Parteien mit der Mauermörder-Nachfolge-Partei, in Bayern sogar durch die CSU (z.B. Regensburg im "Kampf gegen Rechts" durch politische Beeinflussung von Kindergatenkindern).

Zusammenfassend bleibt festzustellen, dass zwischenzeitlich nicht mehr nur die SPD nunmehr ihren Landes- und Kommunal-Verbänden freie Hand für eine Zusammenarbeit mit der Linkspartei gegeben hat, um die Bundes Parteien zunächst taktisch aus dem Streit und einer Entscheidung über Zusammenwirkung mit der Partei herauszuhalten. Insgesamt hat damit nicht nur die SPD den angeblich fehlerhaften Vorstoß des Parteivorsitzenden Kurt Beck faktisch abgesegnet und insoweit nachträglich genehmigt. So was kennen wir bereits aus der Geschichte insbesondere der Linken im vergangenen Jahrhundert nach dem Motto: „Was interessieren mich meine Worte von gestern“.

Hatten wir in der neueren Zeit auch bereits und zutreffend als schriftliche Ausführung von  Helmut Bärwald kommentiert.

Allerdings bleibt angeblich trotz der Faktensetzung die Frage nach dem Umgang mit den Linken in den gesamten etablierten Parteien noch strittig. Darauf kommt es aber letztlich nicht an, da maßgeblich in der SPD für die jetzige Umorientierung die fundamentalen Führungs-Sozialisten z.B. um Andrea Nahlesund und nicht etwa nur die Mitläufer sind. SPD-intern wurde, abermals um die Öffentlichkeit zu beruhigen, deutliche Kritik an Kurt Beck geäußert, dessen Kommunikationspolitik ein Desaster gewesen sei. Der Parteichef habe zunächst ohne Not jede Zusammenarbeit mit der Linken im Westen ursprünglich abgelehnt, jetzt aber praktisch Kontakt aufgenommen. Dies alles mit der ausdrücklichen Betonung "wir haben gesagt, mit denen nicht! Weder als Koalition noch als verhandelte Tolerierung noch irgendwie zufällig" Außerdem wird betont "wir haben mit keiner Partei so viele Differenzen wie mit der Linken". 

Wer's glaubt, wird selig: auch hier haben wir fatale Entscheidungen in der geschichtlichen Vergangenheit gehabt, die genau auf dem gleichen Level liegen und schon zum damaligen Zeitpunkt Deutschland ins Unglück schickten. Wie schon eingangs dieser Darlegungen festgestellt, es ist 5 Minuten vor Zwölf für Deutschland, das erneut am Scheideweg steht. DDR Verhältnisse rücken unheilvoll näher, die anderen Parteien zeigen keine Empörung, ebenso wenig das breite Volk. Kein Wunder, die zitierte verhaltene Einstellung von Maggie Thatcher gegenüber den Deutschen. Deutschland erwache! Es geht auf deutschem Boden erneut in den politischen Abgrund, zum dritten Mal und abermals durch Sozialisten. Der Spruch im vergangenen Jahrhundert: "wer hat uns verraten, Sozialdemokraten" scheint nach wie vor tagespolitische Bedeutung zu haben bzw. zu gewinnen.

Der "seriöse Sozialdemokrat" Kurt Schumacher (auch solche gab und gibt es natürlich als Mitläufer oder hörige Parteisoldaten) hatte nach dem Krieg seine SPD-Partei immer wieder nachhaltig davor gewarnt, für die Kommunisten den Blutspender abzugeben den heutigen Chefideologen ist das offensichtlich egal und die Mitläufer machen schweigend , wie üblich , mit. Nachher will es wieder keiner gewesen sein. Die SPD benutzt nun die SED-Fortsetzungspartei, zunächst PDS genannt, jetzt nach dem Zusammenschluss mit der westdeutschen WASG "die Linke" genannt, in beschämender Weise immer wieder als Hilfsmittel für den Aufbau linker, rot-roter Koalitionen oder andere Allianzen . Als Gegenleistung wird die SED-Fortsetzungspartei zunehmend bündnis- und regierungsfähiger behandelt, wie sich auch jetzt wieder zeigt. Ein Zusammengehen wie 1946 wird damit immer konkreter. Deutschland, wach endlich auf!

Laut nach wie vor geltendem Parteiprogramm ist die "sozialistische Erneuerung Deutschlands" das oberste Ziel der Linken, was "die Umwälzung der herrschenden kapitalistischen Produktion - und Lebensweise zu einer Frage menschlichen Überlebens" macht. Um diese Umwälzung zu erreichen, hält die Linke den "außerparlamentarischen Kampf um gesellschaftliche Veränderungen für entscheidend". Wir haben es also mit den gleichen fundamentalistischen Politkriminellen wie zu Zeiten der DDR zu tun, was die Masse der Bevölkerung nach wie vor ebenso verkennt, wie die sich intellektuell Gebenden in den Medien, soweit es nicht ohnehin Unterwanderer sind, die der linken Sache dienen. Polit-Hatz auf Investoren in Lichtenstein, zunehmende gewerkschaftlich organisierte Demos, linke Reaktionen gegenüber Unternehmen wie NOKIA, die von ihrem Recht auf unternehmerische Freizügigkeit innerhalb Europas Gebrauch machen, Zufall oder linke Strategieteilziele im vorbezeichneten Sinne auf dem Großen Weg zur Machübernahme? Wie bereits gesagt, DDR durch die Hintertür zurück nach Deutschland.

Man bleibt links jedenfalls konsequent und das konsequent verfassungswidrig!

Linke nimmt Kommunisten-Manifest (zumindest schon gedanklich wieder) ins Programm

Oskar Lafontaine will Passagen aus dem Kommunistischen Manifest ins Parteiprogramm aufnehmen. Auf dem Bundesparteitag dürfte diese Ankündigung für Diskussionen sorgen. Die Sätze seien hochaktuell sagte der Linkspartei-Chef im Gespräch mit WELT ONLINE und verriet, um welche Passagen es sich handelt.
 
Zum Beispiel will er aus der Kampfschrift die Textstelle übernehmen, wonach die Bourgeoisie und das Kapital „die persönliche Würde in den Tauschwert aufgelöst und an die Stelle der zahllosen verbrieften und wohl erworbenen Freiheiten die eine gewissenlose Handelsfreiheit gesetzt“ haben.

Aufnehmen will Lafontaine auch die Passage, wonach „an die Stelle der mit religiösen und politischen Illusionen verhüllten Ausbeutung die offene, unverschämte, direkte, dürre Ausbeutung gesetzt“ wurde. Lafontaines Ankündigung dürfte auf dem Bundesparteitag der Linken Ende Mai in Cottbus für Diskussionen mit den ehemaligen Mitgliedern der Wahlalternative WASG sorgen. WASG und PDS hatten sich am 16. Juni 2007 zur Linkspartei zusammengeschlossen.

Alles alter kommunistischer Käse, ähnlich undeutbar wie die Sprüche von Rudi Dutschke! Man kann sich zwar darüber unterhalten, ob die Privatisierung der Grundversorgungsindustrie der "Goldene Schuß" war. Aktionärsinteresse im Vordergrund bringt Urkapitalistische Gewinndenkmuster wieder zum Vorschein und nicht zum Besten. Für Kritik aber direkt kommunistische veraltete Denkmuster wieder hervorzukramen geht erst recht an der Sache und Freiheit vorbei. Keiner weiß ohnehin, was "Die Linke" wirklich will. Statt sich mit  ihren Mauertoten zu beschäftigen und Abbitte zu leisten hat sie im übrigen noch nicht einmal ein modernes Partei-Programm.

Lafontaine und Bisky schworen nun beim Bundesparteitag am 24.5.2008 die Linke auf Geschlossenheit im Kampf für einen Politikwechsel ein. "Lasst uns als eine Partei gegen den Zeitgeist verstehen", rief Lafontaine. Die Linken müssten sich mutig gegen den "finanzmarktgetriebenen Kapitalismus" und die grassierende "Privatisierungsorgie" stellen. Es bleibt bei der Linken bei "altem Wein in neuen Schläuchen"!

Mehr braucht sie auch nicht denn sie hat ein ideologisches Dauerprogramm: "Marxismus-Leninismus" genannt,  mit über 80 Millionen Toten als Schleifspur der Geschichte, welches weltweit von Chaoten gleichen Ranges, siehe z.B. Mobutu /Afrika und Charves/Venezuela, Mbecki in Südafrika (ANC), weiter im Kampf um die kommunistische Weltherrschaft praktiziert wird. Entsprechend schwaches Statement in der Welt Kompakt am 14.4.2008 von Lafontaine persönlich =... die Bourgeoisie, das Kapital, " hat die persönliche Würde in den Tauschwert aufgelöst und an die Stelle der zahllosen verbrieften und wohl erworbenen  Freiheiten die eine gewissenlose Handelsfreiheit gesetzt. Sie hat , mit einem Wort, an dien Stelle der mit religiösen und politischen Illusionen verhüllten Ausbeutung die offene unverschämte, direkte, dürre Ausbeutung gesetzt. Alles Ständische  und Stehende verdampft, alles Heilige wird entweiht, und die Menschen sind endlich gezwungen, ihre Lebensstellung, ihre gegenseitigen Beziehungen mit nüchternen Augen anzusehen"

So redet einer der Führung der SED-Nachfolger, offenbart den Willen zum Weitermachen im kommunistischen Trott. Sachwalter einer Partei, die ihrer Bevölkerung ca.40 Jahre ihres Lebens  geklaut hat, mehr als 1.000 Mauertote zu verkraften hätte: so Jemand redet von "Tauschwert der Würde; gewissenslose Handelsfreiheit; offene unverschämte, direkte, dürre Ausbeutung; alles Ständische und Stehende wird verdampft, alles Heilige entweiht?" An den Taten sollt Ihr sie erkennen, nicht an den Worten"

Die PRO's werden diese Heuchelei der Nachfolger einer kommunistischen Killer-Partei nicht unangefochten im Raum stehen lassen. Gysie und Lafontaine, einigermaßen redegewandt, bekanntlich am Gehirn operiert, aber Vertreter der gleichen Ideen der Kommunistischen Unterjochungspraktik, anders ist der Rückgriff auf das Manifest zwecks öffentlicher Wiederbelebung nicht verstehbar. Wie bei den National-Sozialisten gibt es auch bei den sonstigen linken Chefideologen kommunistischer Prägung oder Sympathie keinen demokratischen Lernerfolg aus ihren Missetaten. Diese Grundausrichtung zeigt eindeutig Verfassungsuntreue und belegt, dass man nicht vom kommunistischen Sendungsbewußsein Abstand nimmt. Zu Recht ist hier der Verfassungsschutz aktiv und sollte es bleiben!

Am 7. Mai 2008 erschien in der „Neuen Zürcher Zeitung“ ein Artikel des Extremismus-Forschers Prof. Dr. Eckhard Jesse von der TU Chemnitz, der den laschen Umgang von Politik, Justiz und Meiden mit der Gefahr von links beanstandet. Jesse schreibt:

„In Deutschland besteht in der Öffentlichkeit eine Schieflage im Umgang mit rechts- und linksextremistischen Bestrebungen. Cum grano salis gilt: Die einen werden durch Alarmismus zum Teil hoch-, die anderen durch Bagatellisierung zum Teil heruntergespielt. Die NPD, die einen harten Rechtsextremismus vertritt, findet nur schwer einen Versammlungssaal für einen Parteitag, und Ausschreitungen von Skinheads stoßen jeweils auf breite Resonanz. Hingegen gibt es Überlegungen, die Überwachung der Linkspartei, die einen angeblich weichen Linksextremismus ( was zu Zweifeln Anlaß gibt)verkörpert, durch den Verfassungsschutz aufzugeben. Und für die militanten Linksautonomen mit ihrem ‚schwarzen Block’ interessiert sich kaum jemand. Das sind keine zufälligen Momentaufnahmen. Der sogenannte Antifaschismus hat eine ganz andere Mobilisierungs- und Zugkraft als der Antikommunismus. Manche Politiker sehen den ‚Antifaschismus’ als eine Art Spielwiese für Weltverbesserer an.“ Jesse steht mit seiner Meinung nicht alleine da und hat den Beifall von PRO KÖLN wie PRO NRW.

In der Bewertung der Vorgänge allgemein stellt man sich nach wie vor die Frage: "Ist unsere politische Führung komplett verblödet oder steht Absicht dahinter?" Die obigen Ausführungen insgesamt dürften klar machen, dass Methode und Strategie klar dahinter stehen und die "pure sozialistisch-kommunistische Übernahme-Absicht" demaskieren. Das dabei von der obersten linken Strategie bewußt auf Einzelplätzen "nützliche Idioten" in Form von politischen Ignoranten und als eigentlichen Rassisten im Sinne der UNESCO Regelungen eingesetzt werden, steht dem alten Sozi-Ziel, den Niedergang des Kapitalismus durch Destruktion und Chaos zu bewirken, nicht entgegen. Je größer und wirkungsvoller  der "Idiot" vor Ort, desto besser das Chaos. Intelligente Leute kann man dafür nicht gebrauchen, die bekommen Gewissenskonflikte und scheuen in Konfliktsituationen. So betrieb der National-Sozialismus schon seine KZs; Honecker seine STASI und sonstigen Verfolgungsorgane; Lenin hatte es ebenfalls nicht anders gemacht.

 

Die Abrechnung

Ein Jahr bei PRO NRW

Umgeben von Volksverrätern, Polit-Verbrechern, Hochverrätern

in früheren Zeiten zu Recht gehenkt, standrechtlich erschossen, jedenfalls ausgeschaltet!

Neuster Stand der Mauermörderwünsche: 2010

Bisky hält langfristig Fusion mit SPD für möglich  (Die Welt)

5. Dezember 2009, 16:03 Uhr

Lothar Bisky, Chef der Linkspartei, kann sich langfristig auch einen Zusammenschluss seiner Partei mit der SPD vorstellen. "Das ist vielleicht ein Projekt der nächsten Generation", sagte Bisky. Eine Verständigung von SPD und Linken sei im "Interesse künftiger Generationen."

Umfrage in Die Welt

Sollte die Linkspartei langfristig mit der SPD fusionieren?

 

JC 6.2.2009


Alexander Hans Gusovius

Hauptsache Parka und antiautoritär

Auch das war 1968: Ausgrenzung, Borniertheit und Meinungsdiktatur. Ihren Anspruch auf Deutungshoheit haben die Studentenbewegten von einst bis heute nicht aufgegeben / Von Alexander Hans Gusovius

Irgendwannwar alles anders. Ich kann nicht genau sagen, wann, schließlich war ich damals 13 oder 14 Jahre alt und vollauf mit der eigenen Pubertät beschäftigt. Aber es muss etwa im Jahr 1970 gewesen sein, als die Studentenproteste von 1968 auch die abgelegene hessische Kleinstadt erreichten, in der ich damals lebte. In meiner Erinnerung ist der verspätete 68er-Umschwung völlig mit dem Tag verschmolzen, an dem meine vier Jahre ältere, gutbürgerliche Schwester die sicher geglaubte Wahl zur Schulsprecherin am heimischen Gymnasium verlor - gegen einen ständig Parka tragenden, langhaarigen Menschen, der viel von Sozialismus, Antifaschismus und internationaler Solidarität redete.

Leute wie ihn gab es auf einmal überall in der Kleinstadt, und mit dem äußeren Bild veränderten sich rasch die Verhältnisse. Für mich, der ich als Pubertierender ohnehin in ein neues Leben aufbrach, schien es nur natürlich zu sein, dass man wenig Respekt mehr vor Eltern und Erwachsenen hatte, dass man ihre Regeln brach und sie fortwährend in Diskussionen verstrickte, in denen es um Gerechtigkeit und Freiheit ging. Ich schnitt mir davon ab, was mir zusagte. Aber bald bemerkte ich, dass die Mädchen an der Schule nicht nur die Freiheit hatten, erfreulich kurze Röcke zu tragen, sondern auch einem nicht geringen Druck ausgesetzt waren, sich so zu kleiden. Und dieser Druck nahm von allen Seiten zu - an die Stelle der angeblich faschistoiden Regeln der Erwachsenen waren unbemerkt andere, neue Regeln getreten. Wer sie befolgte, war anerkannt, wer sich nicht daran hielt, galt als angepasst oder spießig und wurde hart ausgegrenzt. Ich selber balancierte mühsam in der Mitte, wobei mir auffiel, dass der großartige Freiheitsbegriff, mit dem allseits operiert wurde, wenig zum Schicksal der Ausgegrenzten passte. Wie es aussah, gab es auch in unserer so viel gerechteren Welt Leute, die erniedrigt, gedemütigt und gemaßregelt werden durften. Außer mir störten sich aber nur wenige daran.

Mitte der Siebzigerjahre, als ich Abitur machte, hielten die Wortführer der neuen Kaste immer gnadenloser Gericht, stets auf dem Hintergrund unhinterfragbarer antifaschistischer Gesinnung. Ihre totalitären Vorbilder waren Che Guevara und Mao, später Arafat und Baader/Meinhof, und es gab sie in jeder x-beliebigen kleinen Stadt. Unter ihnen fand man schon alle Typen ausgeprägt, die heute noch auf der Bühne der Grünen posieren: den jovialen Fischer, die scharfzüngige Künast, den moralschweren Bütikofer, die seelenempörte Roth, den scharfrichterlichen Trittin. Als es mich dann zum Studium der Germanistik nach Freiburg verschlug, erlebte ich dort eine Kamarilla studentischer Anführer, die fatal an "Die Farm der Tiere" von George Orwell erinnerte: "Alle Tiere sind gleich, manche Tiere sind gleicher als andere." Studentische Wahlen wurden fröhlich manipuliert, und aus 20 Prozent Wahlbeteiligung zog man das Recht, marxistische Forderungen im Namen der gesamten Studentenschaft zu erheben. Alles war bis in die letzten Winkel des Lebens hinein festgelegt: was man dachte, wie man sich gab, wohin man reiste, was man aß, welche Musik man hörte, wem man spendete, welche Bücher man las. Und es gab eine Art revolutionären Standesdünkel, ich hörte Leute vom AStA, der studentischen Vertretung, von sich selber als "prominenten Germanisten" reden, die keine Rücksicht zu nehmen hätten "auf die Belange unpolitischer Studenten". Einer, der öffentlich gegen das Trinken von US-imperialistischer Coca-Cola wetterte, erklärte allen Ernstes, als ein Freund ihn tags darauf mit einer Cola-Dose antraf, er selber sei politisch so gefestigt, dass ihn das Getränk nicht gefährde. Und noch etwas war anders, dessen Tiefenwirkung mir aber erst in Berlin aufging, wo ich Anfang der Achtzigerjahre an der Freien Universität weiterstudierte: Die 68er waren Dozenten und Professoren geworden, sie hielten ganze Fachbereiche in betont lockerem, in Wahrheit eisern demagogischem Griff und formten Generationen von Studenten nach ihrem Bild. Außerdem hatten die 68er die Medienlandschaft erobert, publizistisch ging bald nichts mehr jenseits ihrer ideologischen Muster, von den Inseln Springer-Presse und FAZ abgesehen. Parallel dazu wurde die grüne Partei gegründet, sodass die verschiedenen Kampftruppen nun politisch gebündelt werden konnten.

Interessant war, wie sich die sogenannten bürgerlichen Kreise verhielten, nämlich defensiv und schuldbewusst. Vom ersten Tag an litten sie schwer unter dem 68er-Vorwurf, sie hätten den Nationalsozialismus nicht nur ermöglicht, sondern auch in die Bundesrepublik hinein prolongiert. Etliche von ihnen schämten sich in der Tiefe ihrer Seele für die grauenhaften Verbrechen, die man in deutschem Namen begangen hatte, und sie waren unsicher, wie viel Schuld sie persönlich daran trugen. Das machte sie anfällig für die antifaschistische Bugwelle der 68er - statt genau hinzuschauen und zu sehen, dass deren basisdemokratisches, sozialistisches, internationalistisches Reden und Handeln alles andere als demokratisch gefestigt war.

Allein der Blick auf die radikalen, totalitären politischen Vorbilder hätte gereicht, jedem 68er den Eintritt in bürgerliche Schlüsselpositionen zu verwehren. Stattdessen wurden die Tore aus falsch verstandenem schlechtem Gewissen weit geöffnet, und die 68er eroberten innerhalb von knapp zwei Jahrzehnten viele wichtige Positionen im Land.

In der späten Mitte der Achtzigerjahre begann die zweite Runde des 68er-Machterwerbs, dessen Vollendung wir jetzt, im Jahr 2008, erleben, wenn die Grünen in Hamburg zum ersten Mal auf Landesebene in eine Koalition mit der CDU eintreten wollen und man seitens der SPD in Hessen, wenn auch einstweilen vergeblich, mit der Linkspartei liebäugelt. Dieser zweite Zyklus ist gekennzeichnet vom äußerst erfolgreichen Streben der 68er und ihrer politischen Ziehkinder nach Deutungshoheit. Über Jahre hinweg hat die Partei der Grünen, stets in engem Kontakt mit jenen Teilen der SPD, die aus derselben antidemokratischen Studentenzeit herstammen, in halb parlamentarischem, halb außerparlamentarischem Rütteln an den Gittern der realen Verhältnisse ein Weltbild etabliert, das inzwischen von schätzungsweise 90 Prozent der Deutschen geteilt wird. In diesem Weltbild, das wesentlich von den zuvor eroberten Medien verbreitet und multipliziert wird, sind die freiheitlichen USA und das hochdemokratische Israel zum realen Hort des Bösen mutiert, während das doktrinäre Russland und ein wahrhaft faschistoider Iran geschützt und verteidigt werden und als zukünftige Partner durchaus in Betracht kommen. Über allem jedoch thront ein totalitärer Umwelt-Gedanke, der sämtliche Lebensbereiche usurpiert hat, indem er paranoide Ängste in der Bevölkerung schürte und schürt: Nichts glaubt der gewöhnliche Deutsche mehr unbedenklich essen, trinken und atmen zu können, was nicht von jener grünen Deutungsmacht abgesegnet wird. Es ist kein großer Schritt mehr dahin, dass die ängstlichen Bürger einem grünen Staat die letzten Befugnisse abzutreten bereit sind, die sie heute noch über ihr Leben, ihre Kinder, ihr Eigentum haben - umso mehr, als die bürgerlichen Parteien, besonders die CDU, inzwischen die meisten Kernthesen der ins Grüne gewendeten 68er-Bewegung übernehmen und dabei die Kraft eingebüßt haben, ihrer basisdemokratischen und antifaschistischen Legendenbildung entschieden entgegenzutreten.

Tatsächlich jedoch sind die 68er, die bei den Grünen und in weiten Teilen der SPD die politische Willensbildung betreiben, nur auf der äußersten Erscheinungsebene demokratisch motiviert. Sie behaupten, ihren faschismushörigen Eltern und Großeltern den Spiegel vorgehalten zu haben - dabei haben sie selber ein politisches System installiert, das von totalitärer Sympathie geprägt ist und die Gesellschaft in grünen Würgegriff genommen hat. In Wahrheit sind die 68er darum die besten Kinder ihrer faschismusgeprägten Eltern, und im globalen Klimaschutz haben sie sich ein Instrument ersonnen, das gedanklich gar nicht so fern von Ermächtigungsgesetzen ist.

Alexander Hans Gusovius, Jahrgang 1957, verbrachte seine Kindheit und Jugend in Hünfeld/Hessen und studierte Germanistik, Romanistik und Philosophie in Freiburg und Berlin. Seit 1986 lebt er als freier Schriftsteller in Berlin und Bonn

 Auch das war 1968: Ausgrenzung, Borniertheit und Meinungsdiktatur. Ihren Anspruch auf Deutungshoheit haben die Studentenbewegten von einst bis heute nicht aufgegeben / Von Alexander Hans Gusovius

 


Standpunkte      Doris Lessing     

 
Doris Lessing bei einer Lesung auf der Lit.Cologne 2006 in Köln

Doris Lessing ( Auszüge aus Interview, gegeben  1997)

Sie war Kommunistin und nennt heute den KP-Beitritt den "neurotischsten Akt" ihres Lebens, kennt aber die kommunistische Strategie aus Erfahrung..

Geboren wurde sie 1919 als Tochter eines britischen Kolonialoffiziers. Zunächst zog sie mit den Eltern nach England, später übersiedelte die Familie nach Südrhodesien. In ihren Büchern befasste sich die Autorin bevorzugt mit der Darstellung ethnischer Gegensätze, mit dem Begriff der Gewalt und des Krieges sowie mit der Stellung der Frau in einer von Männern beherrschten Gesellschaft, weist aber ausdrücklich die Unterstellung zurück, sie habe sich als Feministin betätigen wollen. Unsere Kultur sei ihrer Auffassung nach zutiefst masochistisch

Sie rechnet in ihren Büchern "das goldene Notizbuch", "das fünfte Kind" mit der aus den Vereinigten Staaten kommenden "politischen Korrektheit" ab (Südstaatenproblematik und Negerbefreiung). "Mich erstaunt, dass sie wie eine Art Gifthauch über uns hängt".

So diagnostizierte sie eine "Verwerfung moralischer Standards" und eine "neue Sensibilität", die für meine Begriffe unendlich korrupt und krankhaft ist". Hatte dies mit der Veränderung des Zeitgeistes zu tun?

Sie vertrat die Auffassung, wir seien sehr masochistisch veranlagt. Unsere Kultur habe diese Tradition und man genieße Heim nicht das Leiden und die Gewalttätigkeit und Perversität. Sie versteht darunter eindeutig "Korruptheit" =Verderbnis. Hierzu hätten seinerzeit die Kommunisten beigetragen. Es war für sie ein lange bemerkter Prozess. In den fünfziger Jahren sei eine ganze Menge passiert, darunter 1953 der Aufstand in Berlin. Nicht vergessen sei  von ihr auch der 20. Parteikongress der sowjetischen kommunistischen Partei, auf dem Chruschtschow seine berühmte Rede gehalten hat. Eingeweihte seien schockiert gewesen, nicht wegen seiner Enthüllungen über Stalin, vielmehr weil er nach wie vor nicht die ganze Wahrheit sagte. Viele verfielen immer noch den törichten Glauben, in der Sowjetunion gebe es eine echte Kommunistische Partei. Sie selbst gesteht ein, dass diese Einstellung unglaublich dumm gewesen sei. Ihre Bekannten und Freunde seien alle Kommunisten gewesen, durch die Bank sehr interessante Leute. Zu dem Zeitpunkt, als sie in die Partei eintrat und vorläufig drin blieb, war das eine Fortsetzung von allgemeinen Emotionsauslösungen für sie, ohne wirklich nachzudenken. Sie benutzt in diesem Zusammenhang bewusst das Wort Masochismus und geht davon aus, dass unsere Kultur damit zutiefst durchdrungen ist. In der Partei zu bleiben mit ihrer Identifizierung, also mit Leiden, Revolution und Blut und der Redensart, "schließlich könne man kein Omlett zubereiten, ohne Eier zu zerschlagen"  usw, zog  zweifellos die emotionale Anziehungskraft von Gewalt und Leiden an, die einen zu fesseln schien.

Bis heute ist ihrer Auffassung nach nicht genügend analysiert, warum jener Teil der Gesellschaft, der sich für den humansten und den allein menschheitsliebenden halte, das wahrscheinlich brutalste Regime unterstützte, welches die Welt je gekannt hat. Dafür müsse es irgend einen psychologischen Grund geben. Rational sei das jedenfalls nicht erklärbar. 

So gibt sie dementsprechend wieder, Stalins Verbrechen sein grauenhafter und zahlreicher gewesen als die von Hitler.

Man spreche dabei von einem sehr kniffligen Punkt, was den Horror von Verbrechen ausmache, die derart organisiert waren, wie die der National-Sozialisten. Bei Stalin habe es aber ebenfalls nichts unüberlegt gegeben. Er habe so bewusst die Hungersnot in der Ukraine herbeigeführt, der schätzungsweise 9 Millionen Menschen zum Opfer gefallen sein.

Nun gebe es immer noch welche, die meinen, es sei nicht so schlimm, wie die systematische Einrichtung von Todeslagern. Trotzdem, gab sie wieder, sei sie seinerzeit Leuten begegnet, die genau Bescheid wussten, was in der Sowjetunion vor sich ging. Ganze Landstriche hungerten, es habe Kannibalismus gegeben. Das alles sei von Stalin organisiert gewesen. Stalin habe Hitler jedenfalls noch einiges lehren können. Etwas anderes könne sie den Juden selbst schlecht verzeihen. Zwischen 1948 und 1959 in den so genannten "Schwarzen Jahren", habe Stalin mit voller Absicht Juden in allen kommunistischen Ländern der Sowjetunion ermorden lassen und niemand scheine sich daran erinnern zu wollen. Man sei heute so hypnotisiert auf den Holocaust wegen seines Horrors,, dass diese Dinge einfach in den Hintergrund verdrängt wurden. Andere ähnlich oder gleiche schlimme Dinge passieren auf der Welt aber ebenfalls. Weiterhin war sie der Auffassung, dass die kommunistischen Positionen heutzutage von den Verfechtern der politischen Korrektheit eingenommen worden sei. Dahinter stecke nichts anderes als der alte soziale Realismus nur mit einem anderen Namen und in einer anderen Kleidung.

Wer mit kommunistischem Parteidenken  vertraut sei, erkenne das. Es drehe sich um stillschweigende Verbote, die schlimmer seien als offene: die politische Korrektheit spekuliere da drauf. Sie sei erstaunt, dass sie wie eine Art Gifthauch über uns hänge.

Woher komme es, dass die gesamte so genannte "Zivilisierte Welt" wie ein Hündchen auf dem Rücken liege und mit den Beinen nach politischer Korrektheit strampele? Warum? Wer überreded dazu?

Ein Haufen Hysteriker in den USA wolle  weismachen, was politisch korrekt sei und was nicht. Wir würden uns nun wieder Handschellen anlegen wie zu Zeiten des Kommunismus.

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Anmerkung:

Doris Lessing sieht den historischen Ablauf im Rahmen der Entwicklung der heute hier vertretenen Political Correctness vom Ansatz her richtig, verwechselt aber Ursache und Wirkung, was wahrscheinlich erst der heutige Rückblick erlaubt. Der Begriff hat seine Herkunft in den amerikanischen Auseinandersetzungen zwischen Nord- und Südstaaten und hat sich insoweit dort als Unterdrückungsmittel bewährt, Leute bzgl.  ethnischer Themen und deren Aufarbeitung, also Kritiker, egal ob berechtigt oder nicht,  stillschweigend mundtot zu machen ("Thema nicht salonfähig"; wie die Amerikaner merken wir das auch heute hier am eigenen Leib. Man ist nicht mehr Herr im eigenen Land, hat bezüglich der Gesprächsthemen kein Bestimmungsrecht und muss sich von ideologischen Besserwissern gängeln lassen ohne auf ureigene Interessen und gewachsene Rechte der bereits bodenständigen Bevölkerung zu achten; früher nannte man so etwas in allen Ländern Europas Verrat am eigenen Volk) Dieses hoch geeignete Mittel haben sich Demokraten und Kommunisten in Amerika sehr schnell zueigen gemacht, weil sie sich im Anschluss an die McCarthy Ära, die zu ihren Gunsten ausging, auch bei anderen Themen sehr gut dazu eignet, die Öffentlichkeit mundtot zu machen und auch die Medien so zu beeinflussen. Die entsprechende Entwicklung schwappte von Amerika nach Europa über und wird in dieser Form nicht nur in Deutschland, vielmehr in den westlichen europäischen Ländern bereits seit längerem strategisch zentral von linken Ideologen gesteuert, praktiziert, ohne dass dagegen massiver Widerstand auftaucht. Anders als Doris Lessing würde ich deren Bewertung genau umgekehrt sehen, nämlich wie folgt:

Die Positionen der politischen Korrektheit werden heutzutage von den Verfechtern des Sozialismus und Kommunismus eingenommen. Dahinter steckt nichts anderes als der (einäugige) alte soziale Realismus,

nur mit einem anderen Namen und in einer anderen Kleidung,

also wie auch hier an verschiedenen Stellen bereits dargelegt: "Alter Wein in neuen Schläuchen", der auf den Erfahrungen von Stalin, den National-Sozialisten, dem Verbrecherstaat DDR aufbaut und deren Strategiefehler aufarbeitet, unterstützt durch die Produkte der elektronischen Hochtechnologie, die "1984" und Orwell's "Big Brother" jetzt endgültig möglich machen. CDU und FDP scheinen weiter zu schlafen, für den Verfassungsschutz ist das wohl schon zu intellektuell, sonst hätte sich schon etwas verändert.

Der Zusammenschluß von SPD, Grünen und ist nur noch eine reine Formsache. Tatsächlich arbeitet man im Hintergrund politisch abgestimmt bereits zusammen am Untergang unserer klassischen Demokratie. (siehe an anderer Stelle :"Operation Übergang").Während die SPD zusammen mit der Linken von Nürnberg aus die subversive Vernetzung der Aktionen gegen Rechts im Rahmen der gebildeten Europäischen "Städtekoalition" gegen Rechts organisiert, findet reichhaltige gemeinsame Unterminierungszusammenarbeit auch an anderen Stellen statt.

Fest im Antifaschismus der DDR verwurzelt
„Kampf gegen Rechts“: Ein gut mit Steuergeldern ausgestattetes Netzwerk trägt den 2000 ausgerufenen „Aufstand der Anständigen“
 

Für Politik und Medien stehen die Täter unmittelbar nach dem Brandanschlag auf die Synagoge in Düsseldorf vom 2. Oktober 2000 fest. Es wird über die Gefahren des Rechtsextremismus geredet, gesendet und geschrieben. Auch noch, als die Staatsanwaltschaft einen 19 Jahre alten staatenlosen Jordanier sowie einen 20jährigen marokkanischen Einwanderer als Verantwortliche für die Anschläge präsentiert. Die Nachrichtenagentur dpa vermeldete kurzerhand, daß es sich bei den Tätern um „zwei Rechtsradikale ausländischer Herkunft“ handele. Und auch die Tatsache, daß bei dem Anschlag auf einen S-Bahnhof ebenfalls in Düsseldorf wenige Monate zuvor bis heute keine Täter ermittelt werden konnten, scheint für den im Jahr 2000 ausgerufenen „Kampf gegen Rechts“ keine Rolle zu spielen.

Es war nicht das erste Mal, daß Politiker im Zusammenspiel mit Medien ohne Belege Rechtsextremismus herbeiredeten. Doch im Jahr 2000 wird aus dem Kampf gegen Rechtsextremismus ein institutionalisierter „Kampf gegen Rechts“, vorangetrieben durch einen „Aufstand der Anständigen“. Doch wer oder was ist rechts? Und: Wer sind die Anständigen? SPD, Grüne und die damalige PDS sind sich schnell einig. Die Anständigen sind sie selbst. Bekämpfen wollen sie Rechtsextremisten. Wer mit ihnen marschiert, ist ebenfalls anständig. Wer Zweifel äußert oder gar Kritik an dem oberflächlichen Vorgehen übt, ist unanständig – und wohl sowieso ebenfalls „rechts“.

Für die Deutungshoheit darüber, wer guter Demokrat und wer böser Rechter ist, sorgt mittlerweile ein breites Netzwerk (siehe Kasten unten), dessen Wurzeln häufig zurück bis in die Zeit des DDR-Regimes ragen. Eine Fülle von Organisationen, von denen die meisten Bundesbürger wenig oder überhaupt nichts gehört haben, kümmert sich um die Verteilung der jedes Jahr fließenden Steuergelder in Millionenhöhe. Alles unter dem Deckmantel des „Kampfes gegen Rechts“. Mehr als 3.000 derartige Projekte werden in Deutschland durch staatliche Mittel gefördert. Und hinter so mancher dieser Organisationen verbergen sich Personen mit nur allzu offensichtlichem kommunistischem Hintergrund. Kein Wunder: Schon zu DDR-Zeiten war der Antifaschismus ein wirksames Mittel im Kampf gegen die aus Sicht der SED „faschistische BRD“.

Eine der Schlüsselorganisationen im „Kampf gegen Rechts“ ist dabei die Amadeu-Antonio-Stiftung. Sie unterhält Kontakt zu rund 250 sogenannten Kooperationspartnern, zumeist linke Gruppierungen. Andere Partner wiederum sind angesehene Unternehmen, mit deren Unterstützung die Stiftung sich Akzeptanz in bürgerlichen Kreisen verschafft. Zudem ist sie für die Verteilung der Gelder an die einzelnen
Initiativen zuständig. Will heißen: Wer finanziell Förderung erhalten möchte, kommt an der Amadeu-Antonio-Stiftung kaum vorbei. Deren Vorsitzende ist Anetta Kahane, ehemalige Inoffizielle Mitarbeiterin des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR. Im Jahr 1991 wurde sie mit der Theodor-Heuss-Medaille ausgezeichnet. Zur Begründung hieß es, sie stehe mit anderen stellvertretend für die friedlichen Demonstranten des Herbstes 1989 in der DDR. Für Stasi-Opfer ein Schlag ins Gesicht. Mittlerweile ist Kahane, die aus einem kommunistischen Elternhaus stammt, Mitglied im Kuratorium der Theodor-Heuss-Stiftung, die die Medaille verleiht und die Zivilcourage fördern will. Nach der Wende in der DDR war Kahane als Ausländerbeauftragte für den Ost-Berliner Magistrat tätig. Ein Jahr nach der Wiedervereinigung gründete sie die Regionale Arbeitsstelle für Ausländerfragen, Jugendarbeit und Schule (RAA), eine Organisation, die Projekte an Schulen organisiert. Eine Aufklärungsarbeit über Rechtsextremismus, die wie ein Türöffner funktioniert und den Zugang zu Kindern und Jugendlichen ermöglicht.

Zum Netzwerk der Amadeu-Antonio-Stiftung gehört zudem eine Organisation mit dem Namen „ZDK Gesellschaft für demokratische Kultur GmbH“. Geschäftsführer ist Bernd Wagner, ehemaliger Oberstleutnant im Polizeiapparat der DDR, sowie langjähriges SED-Mitglied. Nach der Wende ist er weiter für die Kriminalpolizei tätig, wird sogar Leiter der Abteilung Staatsschutz im „Gemeinsamen Landeskriminalamt der neuen Bundesländer“. Gemeinsam mit Ingo Hasselbach, der als Muster-Neonazi-Aussteiger verkauft wird, gründet er das Aussteigerprogramm Exit. Auch bei Hasselbach ist der soziale Hintergrund interessant. Sein Vater, überzeugter Kommunist und Antifaschist, war zu DDR-Zeiten Chef des Jugendradios, die Mutter für die DDR-Nachrichtenagentur ADN
tätig. Auch Wagner wurde bereits mit der Heuss-Medaille geehrt. Er gehört dem Freundeskreis der Theodor-Heuss-Stiftung an.

 

ZDK Gesellschaft für Demokratische Kultur gGmbH

Die Organisation ist 1997 als Projekt der von der ehemaligen inoffiziellen Stasi-Mitarbeiterin Anetta Kahane gegründeten Regionalen Arbeitsstelle für Ausländerfragen, Jugendarbeit und Schule (RAA) entstanden. Hieraus entwickelte sich im Jahr 2003 die ZDK Gesellschaft für Demokratische Kultur gGmbH. Geschäftsführer ist der ehemalige Oberstleutnant im Apparat der DDR-Volkspolizei, Bernd Wagner, der von 1975 bis 1989 Mitglied der SED gewesen ist.

Eigenen Angaben zufolge versteht sich die Gesellschaft als Institution, die sich bundesweit für demokratische Werte einsetzt und deren Initiativen dem Schutz vor Gewalt und Extremismus dienen. Die Gesellschaft gibt die Schriftenreihe „Bulletin“ heraus, die sie gezielt Schulen, Verwaltung, Polizei, Justiz, Sozialarbeitern und Medien zukommen läßt. Sie soll den einzelnen Institutionen als Orientierung dienen. Zudem ist das ZDK für das ebenfalls von Wagner gegründete Neonazi-Aussteigerprogramm Exit verantwortlich. Ein weiterer Schwerpunkt ist das „Verbundnetz von Demokratie und Toleranz“, eine Initiative der VNG Verbundnetz Gas AG. Die Unternehmensgruppe mit Sitz in Leipzig ist Deutschlands drittgrößter Erdgasimporteur. An ihr ist unter anderem die russische Gazprom beteiligt, bei der Altbundeskanzler Gerhard Schröder als Aufsichtsratsvorsitzender fungiert. Gesellschafter des ZDK sind die Amadeu-Antonio Stiftung sowie die in Weinheim ansässige Freudenberg-Stiftung.

Blick nach Rechts

„Blick nach Rechts“ ist ein zweiwöchentlich erscheinender Informationsdienst zum Thema Rechtsextremismus. Herausgeber ist der Journalist und frühere Ost-Berlin-Korrespondent der „Süddeutschen Zeitung“ Helmut Lölhöffel. Träger des Dienstes ist die Berliner Vorwärts Verlagsgesellschaft, die auch die gleichnamige SPD-Parteizeitung herausgibt. In Kooperation mit der Amadeu-Antonio-Stiftung erstellt der „Blick nach Rechts“, dessen Schirmherrin die SPD-Politikerin Ute Vogt ist, monatlich Schwerpunkte zum Thema Rechtsextremismus. Auftraggeber hierfür ist die Bundeszentrale für politische Bildung, deren Präsident der SPD-Politiker Thomas Krüger ist. Krüger war 2005 in die Kritik geraten, weil er den Vorsitzenden der vom Verfassungsschutz beobachteten „Islamischen Gemeinschaft in Deutschland“ als „Experten für Integrationsfragen“ empfahl und auch noch an ihm festhielt, als ihm dessen islamistischer Hintergrund schon bekannt war.

„Blick nach Rechts“ wiederum war 2004 durch eine kleine Anfrage der Unionsfraktion bezüglich der Förderung des Dienstes durch Steuergelder ins Blickfeld der Öffentlichkeit geraten. Dabei stellte sich heraus, daß das SPD-Blatt auf seiner Internetseite Verlinkungen zu linksextremistischen Organisationen aufwies. Die Antwort auf die Anfrage hatte ergeben, daß „Blick nach Rechts“  im Jahr 2000 mit rund 56.000 Mark aus Mitteln des Bundesinnenministeriums gefördert worden war.

Bündnis für Demokratie und Toleranz

Das „Bündnis für Demokratie und Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt“ sieht sich als „der zentrale Ansprechpartner und Impulsgeber der Zivilgesellschaft in den unterschiedlichen Themenfeldern der praktischen Demokratie- und Toleranzförderung“. Ihr Auftrag sei es, zivilgesellschaftliches Engagement zu sammeln, zu bündeln, zu vernetzen und öffentlich zu machen. Es wurde während der rot-grünen Koalition am 23. Mai 2000 vom Bundesinnenministerium und vom Bundesjustizministerium ins Leben gerufen. Im Beirat des Demokratie – und Toleranz-Bündisses ist auch Ulla Jelpke von der Linkspartei vertreten. Jelpke gehörte in den achtziger Jahren dem Leitungsgremium des Kommunistischen Bundes an und war bis 1989 Hamburger Bürgerschaftsabgeordnete für die Grün-Alternative Liste. Nach der Wende wechselte die heute 58jährige zur PDS.

Neben Jelpke ist auch ZDK-Geschäftsführer Bernd Wagner Beiratsmitglied. Darüber hinaus ist das Bündnis ebenfalls Kooperationspartner der Amadeu-Antonio Stiftung. Unter dem Dach des Bündisses firmierte auch das von der rot-grünen Regierung eingeführte Aktionsprogramm „Jugend für Toleranz und Demokratie“, das sich in die Teilprogramme „Xenos“, „Entimon“ und „Civitas“ gliederte. Bis 2006 flossen an Xenos 75 Millionen Euro an Steuergeldern, an „Entimon“ 65 Millionen sowie an „Civitas“ 52 Millionen Euro. Rund 4.500 Projekte und Initiativen wurden dadurch unterhalten. Inzwischen ist das Projekt eingestellt. Als Nachfolge wurde 2007 das Programm „Vielfalt tut gut“ aufgelegt, das jährlich vom Bund mit 19 Millionen Euro ausgestattet wird.

Mut gegen rechte Gewalt

„Mut gegen rechte Gewalt“ ist eine Aktion des „Stern“ und der Amadeu-Antonio Stiftung. die über Rechtsextremismus in Deutschland informiert. Mit seinem Engagement hat der „Stern“ der Amadeu-Antonio Stiftung eine größere Bekanntheit verschafft. Die Spenden an „Mut gegen rechte Gewalt“ fließen an die Amadeu-Antonio Stiftung. Der Internetauftritt von MUT wurde 2007 mit dem alternativen Medienpreis ausgezeichnet, der von der Nürnberger Medienakademie und der Stiftung Journalistenakademie vergeben wird. Letztere arbeitet eng mit der Friedrich-Ebert-Stiftung zusammen, die bei dem alternativen Medienpreis ebenso als Sponsor auftritt wie Verdi und die „Linke Medienakademie“, eine Arbeitsgemeinschaft, die sich „Rote Reporter“ nennt und eine Arbeitsgemeinschaft innerhalb der Linkspartei ist.

JC 12.1.2010


PI-Serie 2010

1.Schon immer für Menschenrechte eingesetzt

Ich war immer schon ein freiheitsliebender Mensch und wurde sehr früh von kapitalistischem Gedankengut geprägt. Friedrich August Hayek und Milton Friedman bestärkten mich in meiner Auffassung, dass Privateigentum die Grundvoraussetzung für ein freies und selbstbestimmtes Leben ist. Ebenso wichtig war mir der Einsatz für die Menschenrechte. Als Student in den frühen 80er-Jahren wurde ich in der Münchner Gruppe der IGFM aktiv.

(Gastbeitrag von La Valette zur PI-Serie “Mein Weg zur Islamkritik”)

Unsere Aktionen richteten sich unter anderem gegen die damals noch real existierende Berliner Mauer und Menschenrechtsverletzungen mit Themenschwerpunkt Ostblock. Obwohl Begriffe wie Political Correctnes damals noch nicht zu meinem Wortschatz gehörten, bekam ich erste Eindrücke von linker Borniertheit. Neben ihrer zeitgeistwidrigen Kritik an den Menschenrechtsverletzungen in sozialistischen Arbeiter- und Bauernparadiesen, besaß die IGFM doch tatsächlich die Frechheit, auch Menschenrechtsverletzungen durch afrikanische Befreiungsbewegungen anzuprangern, wie das barbarische Necklacing (dabei wurde dem Opfer ein alter, benzingetränkter Autoreifen um den Hals gehängt und angezündet) des Südafrikanischen ANC. Das ging ja wirklich nicht, denn Menschen schwarzer Hautfarbe können nichts böses tun und wer so etwas behauptet, kann nur ein rechter Rassist sein.

So sahen sich aufrechte Antifaschisten gezwungen, den Auftritt der IGFM auf einem evangelischen Kirchentag massiv zu stören. Als die Kirchentagsleitung von der IGFM gebeten wurde, dies zu unterbinden, schloss sie sich der linken Kritik an. Ein Verhalten, das bei PI-Lesern wohl kaum noch Verwunderung auslösen dürfte. Was am Einsatz für Menschenrechte rechtsradikal sein soll, entzieht sich damals wie heute meinem Verständnis.

Islamkritik war für uns damals kein Thema. Da wir den Sowjetischen Einmarsch in Afghanistan verurteilten, unterstützten wir die islamischen Mujahedin. Ich glaubte damals noc,h als Christ mich mit den gläubigen Moslems, deren Religion ja auch auf Abraham zurückgeht, gegen die gottlosen Kommunisten solidarisieren zu müssen. Meine erste kleine Lektion in Islamkritik erteilte mir Hussien G., ein marokkanischer Sportstudent, der auf dem Weg zu seinem Bruder nach Schweden eine Nacht bei mir zu Gast war. Ich wollte uns einen Tee kochen, hatte aber gerade nur Tee mit einem künstlichen Rumaroma zuhause. Ich sagte Hussien, dass dieser Tee trotz des Aromas keinen Alkohol enthalte. Er antwortete mir, dass ich mir da keine Gedanken machen sollte. Er glaube zwar an Gott, halte aber nichts vom Islam. Tatsächlich trug der vollkommen westlich gekleidete Hussien an seiner Jeansjacke das Yin-Yang Symbol und erwies sich im Gespräch als profunder Kenner westlicher Kultur. Da nun das Thema Islam nun mal angeschnitten war, kam er richtig in Fahrt: „Ihr im Westen seid zu sehr auf den Iran fixiert. Natürlich ist das, was Khomeini und seine Mullahs da machen, sehr schlimm. Das darf euch aber nicht zu dem Irrglauben verleiten, dass der übrige Islam harmlos sei.“ An diesem Abend hörte ich zum ersten Mal von den ägyptischen Moslembrüdern und ihren Machenschaften. Obwohl mein nordafrikanischer Gast eine sympathische und glaubwürdige Erscheinung war, versank das Gesagte zunächst einmal tief in meinem Unterbewußtsein.

In der Arbeitswelt begegneten mir auch Moslems, mit denen ein gutes kollegiales Miteinander durchaus möglich war. Das endgültige Erwachen kam für mich, wie wohl für viele von uns, am 9. September 2001. Seit ich über einen Internetanschluss mit Flatrate verfüge, habe ich immer freiheitliche Blogs gelesen. Über irgendwelche Links bin ich vor fünf Jahren bei PI gelandet und hängen geblieben. Ich erinnere mich noch, als die erste Million Leser gefeiert wurde. Über PI habe ich zur PI-Gruppe München gefunden und unsere Aktivitäten geben mir das beruhigende Gefühl, dass die Islamisierung Deutschland und des Abendlandes kein unabwendbares Schicksal ist. Ich habe Verständnis für viele Argumente zur Entschuldigung des Islam, da ich früher genauso gedacht habe. Es ist ja keine Todsünde, dazuzulernen. Was mich aber wütend macht, ist Fakten- und Lernresistenz, die dann noch mit dem arroganten Gehabe eines Oberlehrers daherkommt.


2. Islamkritiker nach Gewalttat an meiner Schwester

Wachrütteln ist hier das Stichwort. Wie rüttelt man jemanden aus einer tiefsitzenden Versenkung in der eigenen Interessenarmut wach? Eine Schocktherapie ist radikal, in dem Kontext meiner Situation mehr als ungewollt, aber indes sehr effektiv. Meine Schwester wurde Opfer der immanenten Boshaftigkeit unserer kulturellen Bereicherer, die sich in dem ihnen zuteil gewordenen „toleranten“ Rahmen mehr als wohl fühlen.

(Gastbeitrag von c0nsp1r4cy zur PI-Serie “Mein Weg zur Islamkritik”)

Sie verlor nach einem brutalen und überaus kaltblütigen Übergriff im siebten Monat ihr ungeborenes Kind (PI berichtete). Mein Bruder wandte sich damals auf der Suche nach einer Plattform, die es gestattet, auch unangenehme Details beim Namen zu nennen, statt höhnischem und unangebrachtem Euphemismus zu frönen, an PI.

Zu behaupten, aufgrund dieser Tragödie sei ich gleich in die Thematik eingetaucht, entspricht nicht dem tatsächlichen Verlauf. Vorneweg beschäftigte sich mein Bruder forthin mit diesem riesengroßen Sammelbecken der vermeintlichen Unfehlbarkeit, des praktizierten gutgläubigen Menschenrechtswahnsinn unserer westlichen Gesellschaft und vorrangig mit der Ambivalenz einer Pseudoreligion, deren Gefolge stets nach außen hin den Schein wahrt, aber ihre verbrecherische und barbarische Attitüde immerzu durchschimmern lässt – welche Phrase ist hier besser platziert als die vom Wolf im Schafspelz. Seit diesen Geschehnissen lauschte ich immer wieder seinen Ausführungen und sowohl mein Verstand wie auch mein Herz fingen Feuer – gerne bezeichne ich seine oftmals gehörten Reden schmunzelnd als Philippika. Letzten Endes wird er den Stein ins Rollen gebracht haben.

In diesem Zusammenhang bildete der folgende Prozess des marokkanischen Kindsmörders eine essentielle Etappe auf dem Weg hin zu meiner heutigen Meinung über den Islam und Migranten mit muslimischem Hintergrund. Am vierten und letzten Verhandlungstag waren vier oder fünf seiner Freunde zugegen – unter ihnen eine Muslima, allesamt natürlich stolze Kulturbereicherer. Mit Kopftuch, Krausebärtchen und allem Pipapo. Sie feixten, schienen amüsiert und verspotteten offenkundig das Opfer. Für mich als Angehöriger war es mehr als provozierend, für meine Schwester eine Demütigung sondergleichen, denn wann sollte diese Tortur endlich aufhören? Das Kind verlieren, die Schmerzen ertragen, das Trauma bekämpfen, dem Strafverteidiger die Stirn bieten und sich nun auch noch von diesen Unmenschen verunglimpfen lassen? Gerechtigkeit, ach woher denn. Eine humoristische Einlage soll nun nicht in Vergessenheit geraten. Die Kopftuch tragende Fürsprecherin des Mörders – für mich keine Zeugin – wurde aufgerufen und schritt hurtig zum Zeugenstand. Der Staatsanwalt bat die junge Dame zu allererst einmal die „Mütze“ [sic!] abzunehmen. Letztlich bekam der Angeklagte nicht das, was er verdiente, aber wurde härter bestraft, als erhofft – 13 Jahre wegen versuchtem Mord.

Ein wichtiger Aspekt scheint mir erwähnenswert. Die Zeitspanne des blinden Hasses habe ich überwunden und werde nunmehr durch die Sorge um meine / unsere Freiheit getrieben. Diese Intention wird mir dennoch häufig von Menschen unterstellt, denen dieses Drama bekannt ist. Aber wir alle hier wissen ja, wie gerne man sich in gutmenschlichen Kreisen bloßen Behauptungen bedient, statt sachlich zu argumentieren. Was mir immer doch recht häufig widerfährt, ist die ignorante, fadenscheinige Gutmenschlichkeit, die oftmals vor allem bei dem Thema Hamas und Israel herangezogen wird. Es ist wirklich einfach, sich einen undurchdringlichen Schutzschild aus unterwürfigen Plastikidealismus umzulegen.

Täglich verfolge ich nun gespannt, schockiert und selten amüsiert die hier publizierten Texte. Trotz aller Sympathie für PI verführten mich die hier präsentierten Artikel vorläufig zum kritiklosen Opportunismus und schürten meinen Zorn, aber recht zügig stand das Verlangen, Zusammenhänge besser zu verstehen, im Vordergrund und mein Interesse für die Welt war geweckt. Ich bin dankbar, dass mir durch Politically Incorrect die Möglichkeit geboten wird, der manipulativen öffentlichen Presse nicht schutzlos ausgeliefert zu sein. Mittlerweile will ich genau Bescheid wissen und nichts mehr auf Anhieb für bare Münze nehmen.


3. Jeden Morgen Weltrevolution

Ich komme aus einer katholischen Arbeiterfamilie. Meine Eltern wählten aus Gewohnheit immer die Union, was ich abscheulich fand. Das wollte ich einmal anders machen. Besser. Weil die Eltern konservativ waren, wurden wir Kinder quasi automatisch links; mehr oder weniger jedenfalls. Mutter war Hilfsarbeiterin, doch Vater war Facharbeiter, sehr bildungsbewusst und er legte großen Wert darauf, dass alle Kinder eine gute Ausbildung machten.

(Gastbeitrag von Gerd zur PI-Serie “Mein Weg zur Islamkritik”)

So konnte ich auf die “höhere Schule” gehen und Abitur machen. An der Uni schloss ich mich linken Hochschulgruppen an (Jusos, MSB Spartakus). Unser Weltbild war einfach, wir machten jeden Tag Weltrevolution und gehörten zu den Guten.

Obwohl – gewisse Augenöffner meldeten sich schon damals ganz zaghaft. Nach den studentischen Vollversammlungen war der Fußboden übersät mit ausgetretenen Kippen, weggeworfenen Flugblättern, Kaffeebechern und Pfützen von Verschüttetem. Die Putzfrauen, also die, die sich von uns hätten befreien lassen sollen, mussten das anschließend wegmachen. Da hätte meine Mutter dabei sein können.

Bis 1996 wählte ich brav Rot und Grün, bis ich plötzlich merkte, dass ich so geworden war wie meine Eltern. Ich wählte die aus purer Gewohnheit, ohne nachzudenken, ohne zu hinterfragen. Der Abfall kam, als ich Joseph “Joschka” Fischer besser kennenlernte, dem es gar nicht um die Sache ging, sondern nur um Macht. Um Machterwerb und Machterhalt. Beides wollte er um jeden Preis. Schröder ebenso (die späteren Karrieren der Beiden belegten ihre Einstellung dann aufs Schönste).

Die Beschäftigung mit dem Islam begann etwa ein Jahr vor 9/11. Ausgangspunkt war die Entführung der Wallerts durch die Abu Sayyaf. Ich verfolgte die Medien aufmerksamer als bisher und stellte verblüfft fest, dass überall dort, wo es Kriege, Blutvergießen, Anschläge und Morde gab, Muslime als Drahtzieher oder Akteure im Spiel waren. Obwohl meine Zeitung die Abu Sayyaf hartnäckig als “Gruppe” bezeichnete, konnte jeder der Verstand hatte, sehen, dass es eine islamische Terrorbande war. Und die Palästinenser begingen ihre Anschläge immer dann, wenn Gespräche mit Israel in Sichtweite waren. Die wollten gar keinen Frieden, die wollten immer nur Krieg. Ich beschäftigte mich mit dem Islam, las islamkundliche Bücher, las den Koran und hatte dabei ein Déjà-vécu-Erlebnis.

Mit 17 hatte ich mich ausführlich mit dem Nationalsozialismus beschäftigt, hatte “Aufstieg und Fall des Dritten Reiches” gelesen, die Hitlerbiographie von Joachim C. Fest und schließlich “Mein Kampf”. Das Buch war verboten; mein Vater besaß aber ein gut verstecktes, sehr gut erhaltenes Exemplar (da bis dato ungelesen), ein Andenken an einen verstorbenen Angehörigen, mit dessen Widmung. Dieses Exemplar fand ich (Kinder finden immer alles) und las darin.

Um es kurz zu machen: Mir wurde auf jeder Seite schlecht. Richtig körperlich übel. Zum Kotzen übel. Dieses verworrene Gestammel, dieser unbändige, ungezügelte Hass auf die Juden und andere “Untermenschen”! Diese unausgegorenen Scheinargumente! Dieser primitive Denkdreck! Dieser vorzivilatorische Hirnschmutz!

Als ich, viele Jahre später, den Koran las, hatte ich genau die gleichen Gefühle. Hitler und Muhammad könnten Brüder sein; gleichen Geistes sind sie allemal. Ich wurde zum Islamkritiker. Für die politische Arbeit eigne ich mich nicht sehr gut. Ich kann nicht Leute motivieren, kann keine Reden halten. Deswegen schreibe ich seit 2005 in verschiedenen islamkritischen Weblogs (unter anderem auch PI).

Wie hat das Umfeld reagiert? Natürlich habe ich versucht, Freunde und Leute aus meinem Bekanntenkreis zu überzeugen. Die jedoch, allesamt Linke, reagierten sehr merkwürdig. Selbst behutsam angedeutete Islamkritik oder Verständnis für Israel provozierten unkontrollierte, überschäumende Wutausbrüche jenseits jeder argumentativen Haltung. Ein Gespräch war nicht mehr möglich. Einige dieser Freunde habe ich verloren, aber ich weiß, dass ich Recht habe und die richtigen Dinge tue. Das gibt mir unendlich viel Mut.


4. Mein Verbrechen ist mein armenischer Name

Natürlich kannte ich die Geschichten meiner Tante, die Überlebende des Genozids war und nur durch viel Glück dem Tod bzw. der Mädchen-Sklaverei (Vergewaltigung) entging. Sie konnte in der Nacht nicht schlafen, ging in den Stall um nach den Tieren zu sehen, sie bemerkte Gestalten auf das Haus zugehen, bekam Angst und versteckte sich hinter einem Steinhaufen. Die Gestalten waren die türkischen Nachbarn, mit denen sie zusammen gelebt hatten und die nie böse waren.

(Gastbeitrag von Ira zur PI-Serie “Mein Weg zur Islamkritik”)

Sie zerrten ihre schwangere Schwester, ihren Ehemann und die Eltern aus dem Haus. Man fragte, wo meine Tante sei und ihr Schwager sagte, sie sei zu Verwandten, um eine Tante zu pflegen. Die Nachbarn, die man seit Geburt kannte, erschlugen ohne Warnung ihre Eltern, hielten die Schwester fest und schlitzten den schwangeren Bauch auf, zerrten das ungeborene Kind heraus, hielten es der Sterbenden vor die Augen und schlugen es auf den Boden. Ihr Schwager wurde an Armen und Beinen gefesselt und gevierteilt. Meine Tante kroch im Schutze der Dunkelheit davon und hat sich nach vielen Tagen in Sicherheit bringen können.

Dies war für mich Geschichte/erlebte Vergangenheit, wie der Holocaust von dem wir in der Schule lernten… Diese Dinge waren für mich immer Erinnerungen, aus denen die Menscheit für die Zukunft gelernt hat, um nie wieder derart menschenverachtende Ideologien zu dulden oder zu tolerieren.

Als Deutsche mit armenischen Wurzeln hatte ich nie irgendwelche Probleme mit anderen Menschen – bis zu meiner Teenager-Zeit Mitte der 80er-Jahre. Es war ein tolle Nacht mit guter Musik in meiner Lieblings-Disco, die nicht mal eine halbe Stunde Fußweg von Zuhause weg war. Nie war es ein Problem, allein nach Hause zu gehen, denn was sollte schon passieren. Doch an diesem einem Morgen auf dem Weg nach Hause passierte dann doch das, was mein Leben für immer verändern sollte.

Ein Auto hielt an und es stiegen zwei türkische Jugendliche aus, die mich unter dem Spruch “das was unsere Großväter begonnen haben, werden wir vollenden” festhielten. Man hielt mir ein Messer an die Kehle und zerrte mich auf die Rückbank des Autos. In einem Park zwang man mich aus dem Auto und zog mich ins Unterholz. Einer der Kerle hielt mir das Messer an die Kehle, der andere kam mit einem Stock an und rammte diesen in meinen Unterleib wieder und immer wieder. Die hämische Lache und die hasszerfressenen Gesichter und immer wieder “Tod allen Armeniern”. Ein Hund bellte laut und es schien mir, als würde er in meine Richtung kommen. Die türkischen Jugendlichen riefen sich auf türkisch zu, dass da wohl einer kommt, ließen von mir ab und verschwanden. Erst Jahre später wurde mir klar, dass mir in diesem Moment der Hund das Leben gerettet hat (während des Genozids seit 1915 wurden Mädchen und Frauen gepfählt).

Eine meiner Freundinnen arbeitete zu diesem Zeitpunkt bei einer Frauenärztin, die mich direkt behandelt hat, jedoch war meine Gebärmutter so schwer verletzt, dass es ein Wunder wäre, wenn ich ein Kind austragen könnte. Leider passieren nicht immer Wunder.

Ab diesem Zeitpunkt begann ich mich mit der armenischen Geschichte zu befassen und musste feststellen, dass einer der besonderen Auslöser für den Massenmord, den Genozid an 1,5 Millionen Menschen, schlicht und ergreifend die Tatsache war, dass sich viele Armenier geweigert haben, weiterhin die Dschyzia (die Abgabe der Ungläubigen) zu zahlen.

Was passiert mit einem Volk, wenn es derartige Gräueltaten bis heute leugnet und deren Aussprechen als “Beleidigung des Türkentums” mit zwei Jahren Gefängnis belohnt? 95 Jahre sind seit dem Beginn des Genozids vergangen und ich sage bewusst “SEIT”, da die Morde – Vergewaltigungen – Körperverletzungen seit 1915 andauern. Der türkische Nationalismus sunnitischer Prägung gepaart mit einem absolut übersteigerten Gruppenego, ist nicht nur für die Armenier eine Gefahr, sondern für alle Europäer und freiheitsliebenden Individualisten.

Dies war jedoch nicht alles, was ich im Bereich, der “kulturellen Bereicherung” an Erfahrungen sammeln durfte. Im Jahr 2005 habe ich nach einer versuchten Vergewaltigung durch einen Türken einen “Selbstbehauptungs-Kurs nur für Frauen” bei der Polizei besucht. Es war ein weiterer Schock – wie auch eine Erkenntnis, dass von den 30 Teilnehmerinnen, 28 Negativ-Erfahrungen mit muslimischen Leuten gemacht hatten. Darunter war ein wunderhübsches junges Mädchen, welches eine Gruppenvergewaltigung ertragen hatte, eine Mutter mit Tochter berichtete davon, wie ein türkischer Nachbar den kranken Vater im Treppenhaus derart zusammengetreten hatte, dass dieser lange Zeit ins Krankenhaus musste, Lehrerinnen berichteten von tätlichen Angriffen, welche im Berufsschulbereich an der Tagesordnung sind, ganz normale Durchschnittsfrauen berichteten von sexuellen Übergriffen mitten im Supermarkt. Alle haben eines berichten können, niemand(!) – kein Passant, kein Nachbar, kein Kollege hatte gewagt aktiv einzugreifen und zu helfen.

Dies war für mich der endgültig ausschlaggebende Punkt in meinem Leben, an dem ich mich aktiv zurückbesann, mich von meinen 4(!) Fehlgeburten (dank zerstörter Gebärmutter) verabschiedete und den Schwur meiner Vorfahren ablegte. Seit dieser Zeit stelle ich mich offen gegen das Schweigen und Verharmlosen der Gefahren der Islamisierung, wie auch der Gefahr, welcher aus dem türkischen Nationalismus inklusive dem “neu-osmanischen-Reich-Wahn-sunnitischer-Prägung” entspringt. Die Geschichten meiner Tante geben mir immer wieder die Kraft, um für das Überleben unser aller Freiheit zu kämpfen.

Ein Land geboren aus Blut,
ein Land erstarkt durch geraubtes Gold,
ein Land der Leugnung und des Hasses,
die Seelen der Opfer, deren Ermordung ihr leugnet,
sie sind bei uns und mahnen,
sie sind in den Nachfaren der Überlebenden,
100 Jahre der Leugnung sind bald vollbracht,
100 Jahre der Ruhelosigkeit der Seelen,
dies Land wird durch die Seelen zu Fall gebracht,
dies sei mein Spruch und mein Versprechen.

 (Die PI-Redaktion hat nach deren Angabe diesen Bericht nachgeprüft und sich von seiner Authentizität überzeugt)

 


 

5.Warum man Toten Fragen stellen sollte

 

An der Schwelle zu meiner Volljährigkeit verfiel ich in eine tiefe Depression (die mehrere Jahre andauern sollte). Zu dieser Zeit hatte ich erstmals in vollem Ausmaß die wahre Natur des Menschen und der Welt in all ihrer Grausamkeit und Brutalität erfasst. Seit Jahren hatte ich mich schon mit harten Themen beschäftigt, die für mein Alter unangemessen – da schwer zu verarbeiten – waren und deprimierend wirkten, weil sie mehr quälende Fragen aufwarfen als beruhigende Antworten boten.

(Gastbeitrag von “Hiob unter Satans Anklage” zur PI-Serie “Mein Weg zur Islamkritik”)

Ich lief Gefahr einen gewaltigen Hass auf die Menschen zu entwickeln und zu einem egozentrischen Zyniker zu verkommen. Vor meinem Weg zur Islam-Kritik stand also eine lange Sinnsuche und die elementarste aller Fragen: Was hält unsere Gesellschaft eigentlich noch zusammen? Denn auf vieles ist kein Verlass mehr. Soziale Normen gelten als antiquiert, die Jugend akzeptiert keine “Gebrauchsanweisung” für den zwischenmenschlichen Umgang mehr und der Eindruck entsteht: Politiker lassen sich immer weniger von moralischen Prinzipien leiten, in der Wirtschaft dominieren Eigeninteressen und die Gesellschaft verliert ihren sozialen Kitt, der sie zusammenhält. Wir sind auf dem besten Weg in eine wertlose Zukunft. Für einen sensiblen Teenager wie mich war das damals eine äußerst erschütternde Erkenntnis.

Dann kam der Tag, der sich tief ins globale Gedächtnis einbrannte und bis heute als Glockenschlag für eine neue Ära gilt – der 11. September 2001. Ich verfolgte die Terroranschläge live im Fernsehen und lachte noch über den ersten Flugzeugeinschlag ins World Trade Center. Zu absurd erschienen mir damals diese Bilder für die Realität und zu groß der Wunsch der Amerikaner nach hollywoodtauglichen Katastrophen (am Ende wurde es doch noch zu dem Hollywoodfilm, für den ich es anfangs hielt). Dann schlug das zweite Flugzeug ein und ich rief eilig meinen Vater herbei: “Sieh dir diese Bilder an! Dieser Tag wird die Welt für immer verändern!”, sagte ich mit aufgeregter Stimme zu ihm, denn die immense Tragweite dieses Tages wurde mir schlagartig bewusst, und erinnerte mich frappant an den Angriff auf Pearl Harbour. Beide Tage erscheinen mir heute als Inszenierungen, die über Nacht Millionen Männer für den Krieg mobilisieren sollten.

Doch im Cockpit saßen muslimische Terroristen. Auf einmal hatte die westliche Welt ein deutliches Feindbild vor Augen. Ich begann mich also für die Ideologie hinter diesen Männern und den Gott, der ihnen die Kraft zu diesem Massenmord gab, zu interessieren. Im Nachhinein kann ich ohne Übertreibung sagen, dass ich am 11. September 2001 alles über den Islam gelernt habe, was ich wissen muss: Ein obskurer Wüstengott (den ich persönlich für eine der vielen Formen Satans halte), der bedingungslose Unterwerfung und Kontrolle über uns Menschen einfordert, ein triebgesteuerter Beduine namens Mohammed, der Zeit seines Lebens weder lesen noch schreiben konnte, die Stimmen in seinem Kopf aber als göttliche Offenbarungen deutete, die er geschickterweise immer zu seinem Vorteil umzuwandeln wusste (je nach Krieg oder Frieden) und der jeden Widerstand gegen seine erstarkende Diktatur mit grausamer Konsequenz verfolgte – der Prototyp eines Adolf Hitler. Oder vielleicht sogar die “bessere” Version von ihm. Denn jeder gläubige Moslem verehrt ihn als Idealtyp des Menschen und eifert seinem Fanatismus nach. Eine grobe Beleidigung für jeden vernünftigen Menschen.

Die darauf folgenden Jahre opferte ich im Grunde nur noch für den Versuch auf, mich selbst vom Gegenteil zu überzeugen, obwohl die gesamte islamische Welt dagegen opponierte: Terroranschlag um Terroranschlag folgte, Frauen, Kinder und Andersgläubige wurden tausendfach auf unfassbar brutale und verachtenswerte Art und Weise im Namens Allahs verfolgt, erniedrigt, vergewaltigt, verstümmelt, gefoltert oder getötet, ein Genozid übertraf den anderen und wann immer sich die Chance bot, das Herz der Menschen zu gewinnen, präsentierten sich die Moslems in Rücksichslosigkeit, Arroganz, Dummheit und Hass.

Unvergessen bleiben mir die britischen Muslime, die bereits vor Jahren auf den Straßen Londons den nächsten Holocaust für Großbritannien herbeisehnten und dabei meine vergrabene Wut wieder ans Tageslicht beförderten. Ich war nicht der Einzige, der so fühlte und so gebaren die Muslime jene besonderen Menschen, die eines Tages ihr Verderben sein werden: Geert Wilders trat auf die Weltbühne, die English Defence League begann damit, wehrhafte Briten um sich zu scharren, mutige Bürgerinitiativen entstanden in ganz Europa und immer mehr Menschen äußerten (noch hinter vorgehaltener Hand) ihren Unmut gegen die nun sichtbare Bedrohung.

Es bedurfte also nur zehn Minuten, bis ich das wahre Wesen des Islams begriff, aber über sieben Jahre, bis es auch meine Vernunft besiegte. So lange wehrte sich mein Verstand gegen die Erkenntnis, wie sich über eine Milliarde Menschen dieser Hirnseuche bewusst aussetzen (und dabei auch noch so viele verblendete “ungläubige” Unterstützer finden) konnten.

Mich quälte dabei ständig die bohrende Frage: Wenn sich all die Moslems und ihre linken Kollaborateure für rechtschaffen und edel hielten, wie konnte es dann mit der Goldenen Regel (“Behandle andere so, wie du von anderen behandelt werden willst”) einhergehen, dass sie einen Massenmörder und Kriegsherrn wie Mohammed verehrten (bzw. dessen Verehrer unterstützten)? Wie konnten sie da noch reinen Gewissens irgendetwas Gutes für sich einfordern und glauben im Recht zu sein?

Die Antworten darauf lieferten mir die Toten, denen ich viele Fragen stellte: Gandhi gestand ein, dass es selbst ihm nicht gelang, die Muslime mit den Hindus zu versöhnen (siehe seine “Autobiografie”), die Reden bedeutender Indianerhäuptlinge offenbarten, warum der weiße Mann nun dazu verdammt ist, das gleiche Schicksal zu erleiden, wie sie es damals taten (siehe “Die Rede des Häuptlings Seattle”), Samuel P. Huntington erklärte mir die vielen Phänomene der Gegenwart und wahrscheinlich auch der Zukunft (siehe “Kampf der Kulturen”), Jared Diamond bot mir einen faszinierenden – und gleichwohl erschreckenden – Einblick darauf, warum Gesellschaften überleben oder untergehen (siehe “Kollaps”), Jesus warnte mich, dass man die falschen Propheten an ihren Früchten erkennen würde (siehe “Das Evangelium nach Matthäus”) und der südafrikanische Seher Nicolaas van Rensburg (1864-1926) bot einen düsteren Ausblick auf die Zukunft (wobei er anmerkte, dass man den Leuten nicht all seine Voraussagen zur Kenntnis geben sollte, speziell über die deutsche Macht nach dem dritten Weltkrieg).

Mein Weg zur Islam-Kritik führte mich also von der eigenen Gesellschaftskritik zum Studium der Geschichte, über die Ethik zur Bibel und wieder zurück zur heutigen Gesellschaftskritik (dank PI-News) und ließ mich am Ende erkennen, dass das Problem in Wahrheit in uns selbst liegt – nicht im Islam – genauso wie die Lösung.

Gandhi äußerte es in diesen Worten:

“Sei die Veränderung, die du in der Welt sehen willst.”

Aus diesem Grund spare ich an dieser Stelle meine Rolle im Kampf gegen den Islam aus. Denn die Veränderung, die ich bewirken will, wird eines Tages allen sichtbar sein. Genauso wie Eure…

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                                                              

 

                                                                                                  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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