Der Mittelstand pro NRW ist einer von mehreren
Arbeitskreisen der Bürgerbewegung pro NRW, der seine politischen Inhalte und
Ziele auf dieser Internetseite vorstellt und diese im Gesamtverband in den
innerparteilichen Diskussionsprozess einbringt
Populismus scheuen die Sozialisten bei Anderen wie
der Teufel das Weihwasser, denn es war und ist ihre eigene Erfolgstaktik!
Standpunkte (weitere Beiträge,
Programmpunkte, Meinungen) Stand 17.1.2010
Kein Vormarsch ist so schwer
wie der zurück zur Vernunft.
Für uns soll dieses öffentliche Diskussionsforum
eine wichtige Überblick-Quelle sein für Ihre Meinungen + Bewertungen von den PRO's
in Deutschland; wir geben Anregungen und Feedback sowie Wissensvermittlung
über das, was nach Volkes Meinung sein und was im Sinne des deutschen
Volkes und Europas nicht sein darf oder geschehen sollte, indem Sie
Ihre Geschichte erzählen. Erzählen Sie uns Ihre politische Lebens- oder
Betriebsentwicklungsgeschichte (und ob wir sie
veröffentlichen dürfen; komplett oder auch teilsweise; Veröffentlichen
steht unter unserem Vorbehalt!) im Zuge der Zeit seit 1946 oder
greifen Sie konstruktiv kritisch Gesichtspunkte oder Meinungen des
Mitglieds JC aus Beitrag 1/2008 zwecks Kommentierung auf. Themen
können populistisch bewertend angerissen werden, damit jeder Horizont sie
versteht und Anreize zur Stellungnahme geboten werden. Geben Sie vor
diesem Hintergrund Anregungen zu derzeitigen oder künftig gewünschten
Programmpunkten auch der Bürgerbewegung Mittelstand Pro NRW.
Konstruktive Anregungen und Kritiken greifen wir gerne zur weiteren
Diskussion und Aufnahme in unser Programm auf. Wir gehen bei politischen
Bewertung aufgeschlossen aber knallhart unideologisch zunächst von
bewährten klassisch konservativen (John Locke /Voltaire / Freie
Marktwirtschaft L. Ehrhards u.a.) Bürgerwerten der europäischen Ordnung
aus, d.h. soweit die Moderne ethisch, technisch, ethnisch diese
klassischen Werte der Bürgerlichen Gesellschaft zum Guten des Deutschen
Volkes und Europas konstruktiv verbessert, greifen wir sie natürlich auf
und modifizieren bis ergänzen diese Programmpunkte, bis die optimale
Werteanpassung zum Wohle von Deutschland, Europa und
Wirtschaftsordnung nach diesen neuzeitlichen Maßstäben erreicht ist. Ihre
Kommentare sind dabei immer erwünscht, soweit sie konstruktiv
kritisch sind. Schließlich sind wir eine Bürgerbewegung und wollen die
Meinung des Volkes vertreten! Dadurch unterscheiden wir uns von den
dogmatisch Konservativen, welche ähnliche atheistische Scheuklappenprobleme wie linke
Ideologen haben. Mit Rechtsradikalismus (Schlagwort: Springerstiefel),
in dessen Ecke andere Parteien und vor allen Dingen Sozialisten und
Linkspresse uns aus Verdrängungsmotivation stellen wollen, hat das
überhaupt nichts zu tun. Als Christen geben wir gleichzeitig Umkehrern,
die von Ideologien zum gesunden Menschenverstand wieder zurückwechseln,
eine Chance, wobei wir sie in ihrer Spurtreue nach den gesunden
Grundsatzen des freien und vernunftbesessenen Verstandesoffen überprüfen .
J.C. (Head of Strategy) Juni
2010
5 Minuten vor Zwölf? Meines
Erachtens ist es schon 12.45h!
(unendliche Fortsetzungsgeschichte wird fortlaufend
aktualisiert)
Persönliche politische
Entwicklungs-Bewertung: Demokratie Deutschland
Nr. 1 / 1.1.2008
Zur Person: JC (siehe Mitglieder), 62 Jahre , in
erster Ehe verheiratet geblieben, 3 Kinder, Rechtsanwalt &
Kaufmann, Europäer; die von Dritten anerkannte exemplarische und
hervorragend bürgerliche, nichtantiautoritäre Erziehung
meiner Kinder verdanke ich meiner englischen Ehefrau, der ich diesen
Beitrag widme, nachdem ich Ihr in der Vergangenheit mit meiner deutschen
politischen Unzufriendenheit erheblich auf die Nerven gegangen bin. Frau
ist British, Kinder auch, also allseits von Ausländern umgeben, trotzdem
bin ich gegen gegen unkontrollierte Einwanderung, was mit dem
sozialistisch besetzten Begriff "Ausländerfeindlichkeit "nichts zu tun
hat, der nur mundtot machen soll. Ausländer, insbesondere seriöse
Türken, sind überhaupt kein Problem, wie die tägliche Praxis zeigt, wenn
sie den "deutsch-europäischen Karren" als Bevölkerungspartner mitziehen,
sich nicht auf Sozialhilfe konzentrieren, weltoffen tolerantes Benehmen
zeigen und als Islamisten nicht versuchen, Deutschland
fundamentalistisch-religiös unter Mißachtung unserer Aufklärung,
Abendlandreligion und deutschen wie europäischen Verfassung zu
übernehmen. Dann haben Sie auch von den Bürgerbewegungen der Pro's
keine Meinungs-Opposition zu befürchten! Obwohl, und das
betonen wir immer wieder:Deutschland ist und bleibt nach dem
geltenden Grundgesetz kein Einwanderungsland! Deutscher wird
man immer noch primär nach der Regel "ius sanguinis"=
Blutsrecht nach Abstammung Vater und nicht "ius territorialis"=
Territorialsystem wie etwa Nordamerika und Australien.
Dies ist meine mehr als 50-jährige politische
Erfahrungsgeschichte und der Grund, warum ambitioniert für die Pro`s um
Rechtsanwalt Markus Beisicht. Manche werfen mir sicherlich vor, die
Erfolge der Sozialdemokratie plakativ und undifferenziert zu
verunglimpfen. Sicherlich hatte sie Erfolge seit 1875 zu verzeichnen,
die fundamentalen Sozialisten verfolgen aber wie die Kommunisten das
gleiche ursprüngliche Ziel nach ihrer Ideologie, Nahles und Lafontaine
sind das beste Beispiel dafür. Dabei nutzen sie populäre Zeitfiguren,
die die "nützlichen Idioten" laut Lenin verkörpern, auf diesem Wege aus,
um den ideologischen Weg zu begehen, also mittels Zweckverhältnissen und
positiven Zwischenergebnissen,, die die Kritiker überzeugen sollen. So
gehen Täuscher jedweder Art vor; warum sollen Politiker es anders machen
.
Die gleichen Kritiker entlarven sich aber als
Heuchler in Vertretung eigener Sache, indem Sie z.B. Hohmann oder Eva
Hermann wegen ihrer differenziert kritischen Betrachtungsweise mit "Kopf
ab" Mentalität belegen und undifferenziert, ohne auf positive
Gesichtspunkte der jeweils angesprochenen Zeitgeschichte einzugehen,
undifferenziert aburteilen. Wenn also der politische "Mitläufer"
im nicht Sozialistischen oder nicht kommunistischen System nach dieser
Kanalsicht plakativ genauso zu behandeln ist, wie der politische Täter,
dann gilt dieser Maßstab konsequent auch bei Sozialisten und
Kommunisten, es sei denn man ist ein Solcher. Ideologie verbiegt eben
nicht nur seelisch, sondern auch geistig und in der differenzierenden
Betrachtungsweise. Man sieht die Welt nicht wie sie ist, vielmehr wie
man sie ideologisch verbogen, sehen will. Das Manko der gesamten 68er-
Mitläufergeneration.
Warum Mittelstand Pro NRW, Köln Pro NRW, warum
Konservative, warum dies und hier und ich drin?
Eine moderne, aufgeschlossene liberale Partei bekäme
meinen Vorzug, es gibt sie aber nicht in überzeugender Ausführung, zu
keinem Zeitpunkt seit 1946. Deshalb kommt die FDP auch nicht weiter, vor
allen Dingen nicht als selbsterklärte Unternehmerpartei, aber das wird
ein anderes Meinungs-Thema. Die Pro's sind konservativer Natur, was wie
auch in anderen Parteien, liberal-konservative Auffassungen innerhalb
dieses Bereiches nicht ausschließt, aber mit "Rechtsradikalismus"
hat das nichts zu tun. Dies ist ein taktisch-demagogisch besetzter
Begriff von Sozialisten (siehe Lenins Begriffbesetzung), um politische
Gegner durch Rufmord zu vernichten. Hierdurch verschaffen sie sich die
Deutungshoheit über Normen, Vokabulare, Probleme, Fragestellungen,
Beschreibungen sowie Bezugshorizonte. Nationale und Internationale
Sozialisten sind sich in diesem Behandlungsschema nach wie vor gleich
und benutzen die gleiche Sprache. Die politische Entwicklung in
der Bundesrepublik Deutschland so wie auch in Deutschland nach der
Wiedervereinigung lässt für die Zukunft nichts Gutes erwarten, wenn es
so weitergeht wie bisher. Dies betrifft sowohl die sozialistischen
Aktionen wie die fehlenden Reaktionen darauf durch die anderen
politischen Parteien. Deshalb mein persönlicher Rückblick mit den daraus
resultierenden politischen Folgerungen:
A)"
Ich bin Arbeiterkind!"=Sozialistisches Gehabe
und Gefasele der
68er und Folgesozialisten?
In den 60er Jahren beeilte sich jeder Sozialist bei
öffentlichen Gesprächen, ob man es hören wollte oder nicht, mit der
Bemerkung, "ich bin Arbeiterkind". Ich bin nicht schwul und kein
Arbeiterkind (aber in Arbeiterumgebung aufgewachsen), meine Frau ist
nicht lesbisch, deshalb kam es zum von der Natur (manche mögen auch Gott
sagen) geistig und bautechnisch für solche Modelle vorgesehenen Paarung
auf selbst bestimmter Vertragsbasis (so will es jedenfalls der Staat
durch Ehe, und das ist gut so!) mit dem Ergebnis von 3-facher Vermehrung
in Form dreier Kinder, weil Gott und nicht der Sozialismus es will,
jeweils mit dualistischer Nationalität. Also allseits, aus
aufgeschlossen konservativer Sicht gesehen, systemgemäß, was
Staatsbürgerschaft und Natur betrifft! Auch das will die Natur so und
bedenkt alle Versuche anders menschlich gedachter Modelle mit
Unfruchtbarkeit. Und nur "das ist gut so", weil seit
Jahrmillionen unter biologischer Auswahl entwickelt und bewährt!
(unverschuldete Unfruchtbarkeit von Ehen ist damit ausdrücklich betont, nicht gemeint und soll im Rahmen der persönlichen Darlegung
auch bitte nicht so aufgefaßt werden!).
So wie die Natur nur auf solche Standardlebensmodelle
zu ihrer Erhaltung setzt, muß der Staat auf mündige, gebildete freie
Bürger setzen, denn: ohne solche freien, selbstverantwortlichen Bürger
kein freier selbständiger Staat, wie die Geschichte, insbesondere
die alt-griechische lehrt. Es bedarf deshalb einer demokratischen (nicht
wie Kommunisten und Sozialisten trügerisch erklären:
volksdemokratischen!) Staatsführung, die diesen obersten
Erhaltungsgrundsatz verantwortlich und geschichtsbewußt selbstkritisch
wahrt. Selbst das hervorragend geschaffene Bürgerliche
Gesetzbuch spricht in Ergänzung mit dem geltenden Grundgesetz bei der
Qualifikation solcher selbstverantwortlichen
Eigenführungspersönlichkeiten, die selbst mündige "Bürger" sein sollen
(und nicht eine Avantgarde mit den zu verwaltenden Massen
nach Marx / Lenin's Vorgabe) von "Billig und gerecht Denkenden",
also vernunftbegabten Menschen, was bereits Ideologien aller Art für den
freien und selbstverantwortlichen Bürger, insbesondere den sich nach
wirtschaftlichen Gesichtspunkten handelnden Unternehmer,
ausschließt. Dieser im Rahmen der Geschichte gewachsene und weiter
entwickelte demokratische Begriffsinhalt hat neben materialistischem und
Egodenken durch Unterwanderung sozialistisch ideologischer Art
mittlerweile, wie viele andere aus dem Bürgerlichen Lager kommende
Begriffe, beabsichtigt seinen wesentlichen Inhalt weitgehend verloren,
um den Begriff der gemeinten Aushöhlung zu verdeutlichen. Was die
Gesellschaft an sich insoweit immer wertemäßig zusammen hielt,
zerfällt merklich durch Zersetzung von Kunst, Kultur, Bildung und
Erziehung als Erfolg der DDR-finanzierten 68er im Rahmen der
Unterwanderung von Schlüsselstellungen durch Kommunisten und
Sozialisten, was in den Auswirkungen einer Kulturrevolution gleichkommt,
allerdings ohne tatsächlichen Werteersatz. und mit der
Verbreitung von Angst und Schrecken sowie dem Verlust der Freiheit.
Letzteres war z.B. exakt das Verfahren, mit dem die SA und der
Rotfrontkämpferbund am Ende der Weimarer Republik eine allgemeine Angst
erzeugten und die Autorität der Republik untergruben. Bisher hat dies
nicht zur gewünschten Proletarier-End-Revolution, vielmehr im
allgemeinen täglichen Benehmen nur zur Proletokratie geführt. Jeder
gegen Jeden, Gemeinschaft wird bewußt durch politische Polarisierung
torpediert. Prophezeiter "Untergang des Kapitalismus" läßt sich auch so
durch politisch unkorrekte Wühlarbeit bewerkstelligen
Eigentlich völlig unpolitisch und mit Dingen der
Jurisprudenz befaßt, fiel das für mich in den vergangenen Jahrzehnten
(während deren ich nach dem Motto "die ideologisch harmlosesten
Politiker" die CDU durchgängig wählte) insbesondere nach dem Wirken der
68er immer mehr auf: die Republik, auf die ich bei der Aufnahme
des Rechtsanwaltstands meinen Verfassungseid gegeben hatte, begann sich
merklich inhaltlich durch Dekoordination des Gesellschaftsverständnisses
zu verändern, d.h. der Verfassungsrealismus in der Bevölkerung wurde
desinformativ in seinen Koordinaten gesamtpolitisch wie persönlich für
den Einzelnen durch Begriffsveränderungen mit Hilfe
der
linken Medien wie "Stern" oder "Spiegel" verstellt.
Selbstkritisch sucht man den Fehler zunächst bei sich, wird aber
stutzig, wenn es auch andere Sehende gibt, die diese politische Meinung
zunehmend teilten. Deshalb kam ich besuchsweise zunächst zur
Bürgerbewegung Pro Köln nach langjährigem Suchen nach einer Vereinigung,
die nur wertebewußt und von politischer Vernunft getrieben,
unideologisch den wachsenden Problemen abhelfen kann.
B)Umbruch verhindern oder politisch einfach
Alles laufen lassen ?
Der ideologische Weltbürgerkrieg ging 1945 als Kalter
Krieg weiter. Sein Hauptschauplatz im Westen blieb bis heute
Deutschland. Er ging hier zunächst mitten durch das besiegte,
geteilte Land, betraf auseinander gerissene Familien und desorientierte
Menschen. Heute geht er im wieder vereinigten Deutschland nach wie vor
weiter. In der Situation nach 1945 entfalteten die von den Siegermächten
offerierten politischen Ideen zusätzlich in der Bevölkerung eine enorme
Anziehungskraft. Dieser politische Meinungs-Krieg der insoweit klar
unterschiedlichen Systeme, in denen sich nationalstaatliche Ziele und
ideologische Fronten manchmal überdecken, manchmal durchqueren, bildet
die heutige Fortsetzungs-Szenerie in der eindeutig allseits erkennbaren
Landschaft des Verrats mittels ideologischer Einvernahme.
Unseren Eltern/Großeltern wurde wegen der Förderung
der Hitler-Sozialisten (die sogar durch deren ordentliche Wahl in
den Sattel gehoben wurde!) immer der Vorwurf gemacht, "warum habt ihr
das nicht gesehen und nichts gemacht?". Diesem Vorwurf wollte und
will ich mich weder meinen Kindern noch deren Nachwuchs aussetzen.
Die von der DDR bezahlten (jetzt
datenbanklich und teils medial ) bestätigt; für
Sehende aber damals bei den 68ern sofort erkennbar) 68er mit
ihrem Sprachrohr Rudi Dutschke nutzten
diesen Vorwurf mit Hilfe der STASI überzogen populistisch ("Mach
kaputt, was Dich kaputt macht" oder "Trau keinem über 30"),
um eine Bewegung mit tausenden von nützlichen Idioten daraus zu
machen, die sich kritiklos vor den Karren für Zwecke des Sozialismus wie
ihre Eltern, die sie dafür verdammten, spannen ließen, ohne das
Desaster, welches Kommunisten und Sozialisten weltweit (frühere
Kolonialbereiche) und in Osteuropa mit
mittlerweile
mehr als 80 Millionen Toten anrichteten, sehen zu wollen. Das, obwohl
damals wie heute gilt: wer sehen wollte/will, sehen konnte/kann!
Informationsmittel dazu gibt und gab es immer genug. Man muß sie nur
nutzen und das ist immer das Problem der Erkenntnis bei der
Menschenmasse geblieben. Denn die systematische linke
Unterwanderungsarbeit geht weiter!
Dabei wollen wir Ihnen auch als im
Wirtschaftsleben tätigen Unternehmer assistieren, um zu einem Gleichmaß
an gemeinsamer Hintergrundbildung durch Vermittlung bisheriger
allgemeiner politischer Erfahrung des normalen Bürgers seit 1946 zu
kommen, was der weiteren Entwicklung der "PRO"-Bürgerbewegungen im
Allgemeinverständnis darüber, was tatsächlich heutzutage politisch vor
sich geht, helfen soll und wird. Was Vielen zu allgemeinen
Verständnis, was in Deutschland aktuell vor sich geht, fehlt, ist der
generelle Überblick über die politischen Verhältnisse und Entwicklungen,
weil die Medien weitgehend desinformieren oder zu Themen schweigen.
Übernehmen Sie die hier erzählten Privat-Erfahrungen keinesfalls
unkritisch, vielmehr im Abgleich mit der Auffassung Anderer aus dieser
Zeit (siehe Artikel
Gusovius) und ggf. Ihrer eigenen, wenn Sie entsprechende
Erfahrungen haben! Jedenfalls sollen Sie als Unternehmer auch die
eigentlichen Hintergründe verstehen, die manchen täglichen und
politischen Vorgängen nicht zufällig zugrunde liegen, weil politisch von
Sozialistischer Seite so vorprogrammiert. Uninformierte halten diese
Vorgänge für rein zufällig; Informierte vermögen in die Zukunft zu
planen!
Während unsere Eltern/Großeltern politblind gehorchten
und im damaligen politischen Chaos und vielfach aus Hunger für
selbständige Erkenntnis und politische Bildung in der Masse aus Not
nichts taten oder ausrichten konnten und in den National-Sozialisten
die Lösung zu sehen meinten, fiel die neue, übersättigte, feier-
und demonstrationswillige und sozialistisch geprägte
68er-Folgegeneration nebst nützlichen Idioten, Mitläufern (
deren damalige politisch naive Meinungstendenz in
Verkennung der wahren Abläufe im Rückblick:
"Die Zeit war irre spannend, damals, Achtundsechzig, es herrschte
Aufbruchstimmung, ein Hauch von Abenteuer und bis dahin nicht gekannter
Freiheit lag in der Luft, es war einfach ein tolles Lebensgefühl. Ach
ja, ein paar Irrtümer gab es zwar auch, die aber sind nicht weiter der
Rede wert. Schwamm drüber." So klingen die meisten Achtundsechziger bis
heute) und
Vasallen über den deutschen Verfassungsstaat mit artikuliertem und auch
offen
erkennbarem
sozialistischem Abänderungswillen her (finanziert über die
Verfassungsfeinde in der DDR, die heute als "neuer Wein in alten
Schläuchen" eine sozialistische "Neue Linke" die politische Wiederholung
versuchen, dies ideologisch gepaart mit der SPD und den Grünen,
wie wir spätestens 2009 bei der Bundestagswahl sehen werden). Dies stets
in der öffentlichen Haltung antiamerikanisch, gleichzeitig
widersprüchlich äußerlich in Jeans und Cowboy-Stiefeln mit Coca Cola
Dosen bewaffnet. Für jeden nicht engstirnig denkenden Beobachter ein
Widerspruch und eine Farce., trotzdem bin ich erstaunt, wie viele
Gleichaltrige diesem Zeitgeist kritiklos abermals folgen.
Die Medien, insbesondere die bereits bezeichneten
Blätter aber auch die damals von der DDR finanzierte Schmutzschrift
"Konkret" (Röhl & Ulrike Meinhof) leisteten Beihilfe unter
wissentlicher oder geduldeter Mitwirkung der DDR Stasi (Hitlertagebücher
später im Magazin Stern: so blöde konnte man eigentlich auch schon
damals gar nicht sein, aber es erwies sich den linken Medien jedenfalls
zunächst als sozialistisch sachdienlich und endete schließlich als
Rohrkrepierer), um der Bewegung eine öffentlich Bühne zur direkten
Verbreitung in den Köpfen zu bieten und zu schaffen. Die herrschende
Klasse in der Bundesrepublik (damals noch vorwiegend CDU/CSU und FDP )
unternahm in der Masse dagegen trotz vieler Warnstimmen nichts
Wirkungsvolles. Nur Franz Josef Strauß warnte eindringlich wiederholt
vor
"Ratten und Schmeißfliegen" der Demokratie, blieb aber von den
uneinigen Bürgerlichen ungehört und unbeachtet, war aber um so mehr
angefochten und angegriffen durch die Sozialisten, weil er sie im
Kapitalismus tötenden Wirken erkennbar nachhaltig gefährden konnte .
Dies hing damit zusammen, dass die Bewegung der
68er von der DDR und ihrer Stasi tatsächlich professionell taktisch
betrieben und finanziert war. Von dort kamen auch die Presse- und
Personenskandale vorbereitet nach Westdeutschlandund in die
Westpresse; Springer und Strauß als ideologische und gefährliche
Gegner waren die besonderen Ziele der sozialistischen Sturmtruppen. Als
politisch kritischer Mensch konnte man die Ränkespiele leicht erkennen
und durchschauen. Auch die Tatsache, dass bestimmte Medien von der Stasi
(Staatssicherheitsdienst DDR) unterwandert waren, ein Vorgang, der
beleghaft von Hubertus Knabe in seinem Buch "Der diskrete
Charme der DDR" aufgearbeitet wurde
Für mich stand ständig seitdem die Frage im Raum:
"Sind die alle total verrückt =politisch unvernünftig geworden und
sehen das nicht?" (entweder "dumm" oder unfähig oder bewußtes
Zulassen/Schläfer für den richtigen Zeitpunkt. ). Oder ist es
politische Unfähigkeit mit persönlicher Raffgier, die zur wirkungslosen
Abwehrtätigkeit und/oder gar keiner Reaktion führt? Oder hat der
aufgeweichte Radikalenerlaß bereits so viele Schlüsselfelder der
Gesellschaft besetzen lassen, die das ermöglichten; veranlaßt oder nicht
verhindert von bürgerlichen Politikern, die sich nie über
Sozialisten/Kommunisten und deren
Ideologie offenbar informiert zu haben schienen oder von "Drüben"
eingeschleust waren?" Jedenfalls war das nicht die aufgeklärte westliche
Demokratie!
Auffallend auch in vielen maßgeblichen Medien das
Sendungsbewutsein der Sozialisten, Kommunisten und Sozialistischen
Medien. Von der sozialistischen Mauer, den vielen Toten (angeblich
1.000, von der sonst bei diesen so beliebten "Dunkelziffer" ist
plötzlich nicht mehr die Rede ) die von DDR-Vasallen im Sozialismuswahn
aus gleichem Denken getötet wurden, den sonstigen Taten der
Stasi-Verbrecher kaum etwas durchdrang oder gebracht wurde. Voll
informiert wurde man statt dessen desinformativ von den gutmenschlichen
Sozialisten mit Sendungsbewußsein vom Wirken von Winnie Mandela in
Südarika (Frau von Mandela, damaliger Führer des kommunistischen ANC ,
der heute noch Südafrika als Übermensch in den kommunistischen
ANC-Köpfen beherrscht und wegen Morden zunächst langjährig eingesessen
hatte), die sich später in einigen Medien auch als das entpuppte , was
sie war: eine kommunistische Kriminelle. Mandela sonderte sich
öffentlich-taktisch von ihr ab, was ich ihm als "kommunistischer
Berater" im Dienste der Sache auch geraten hätte (von den
auf Veranlassung Winnie Mandelas Ermordeten mit brennendem Reifenkragen
sprach man nach gleichem Rezept wie bei der Berliner Mauer in Presse und
Funkmedien nicht ). Die gleichen Medien zeigten angebliche
Aufstände in den Slums von Südafrika, aufbereitet durch wenige
Aufständische, die sich kameratechnisch verfeinert oder von der
Kameraobjektiveinstellung verfremdet als Massenaufstand darstellen
ließen. Teils waren Steine werfende Kinder auch extra angeworben und für
ihr Steine werfen bezahlt worden. Fragte man eigene Bekannte aus der
"unruhigen Gegend",
hatten die davon nichts mitbekommen; ein Phänomen das ich übrigen auch
aus Nordirland kenne. Von dort wurden angebliche Straßenkämpfe und
Massenaufruhr in unseren Medien gezeigt. Eigene Bekannte, die um die
Ecke wohnten, hatten davon nichts mitbekommen, obwohl zum behaupteten
Zeitpunkt zu Hause gewesen und sprachen von maßloser Übertreibung und
Übergewichtung durch unsere Medien! Nicaragua war auch eines dieser
Themen. Immer marschierten bei den Demos die gleichen Prominenten,
darunter auch Günter Grass und Dietmar Schönherr u.a., mit, um Ihren
bedeutungswert in die Sache einzubringen
Mit
der DDR wurde über Herbert Wehner, eine
höchst zweifelhafte sozialistische kommunistische Natur, für die SPD,
die gar nicht in der Regierung zu diesem Zeitpunks saß, über längere
Zeit im Rahmen der Ostpolitikvorbereitung verhandelt, indem Wehner über
längere Zeit spurlos im Osten verschwand. Lafontaine tat das Gleiche,
aber was? Kein Wunder, daß er heute bei der SED-Nachfolge als Mitglied
aufgetaucht ist? Wieso verzichtete die SPD zeitlich deutlich vor der
Wiedervereinigung auf die Salzgitterakten, in denen
DDR-Verbrechen, vor allen Dingen rund um die Mauer festgehalten wurden,
um sie strafrechtlich gegen die DDR-Verantwortlichen zu verfolgen? Dann
die Mär, die Wiedervereinigung sei nicht vorauszusehen gewesen; das war
zwar für den in- bzw. desinformiert gehaltenen Otto-Normalverbraucher
überraschend, für den Informierten aber nicht, wie Vernon Walters
eingehend dargelegt hat. Die DDR-Sozialisten waren pleite, was schon
Strauß wußte.
Das Schema, nach dem derartig desinformiert
wird, bleibt also immer das Gleiche und zeigt, wie weit
ideologiebesessenes sozialistisches Gutmenschentum geht. Heutzutage wird
die Kriminellenrate der Ausländer (Begriffsbesetzung führte zu "Migranten",
was aus dem Lateinischen stammt und biologisch wie soziologisch nur
"Wanderer" bedeutet) öffentlich bewußt durch Anweisung in den Medien
ignoriert, "Migranten"-Beteiligungen bei Straftaten werden nur offen
gelegt, wenn es sich nicht vermeiden läßt.: besonders bedeutsam:
Sozialisten und Kommunisten besetzen den Begriff "Demokrat", als
den sie sich i.d.Regel selbst bezeichnen und täuschen bewüßt.über ihre
Position. Der Ungebildete nimmt sie als Demokraten, was sie jedenfalls
nach unserer Verfassung nicht sind. Warum? Darum:
Volksrepublik
und Volksdemokratie ist die Selbstbezeichnung vieler
realsozialistischer
politischer Systeme.
Trotz
ihres Namens sind sie in der Regel keine
Demokratien
im westlichen Sinn,
sondern als Ein-Parteien-Herrschaft organisiert, in der die
politische Macht von einer
autokratisch
regierenden
Kommunistischen Partei
ausgeht. Die Begriffe „Volksrepublik“ und „Volksdemokratie“ beschreiben
nach marxistisch-leninistischer
Lehre die Form der Regierung eines Staates, der unter der
„revolutionär-demokratischen Diktatur der Arbeiter und Bauern“ (Lenin)
steht, die aber die Klassenunterschiede
noch nicht vollständig überwunden hat. vgl.
http://de.wikipedia.org/wiki/Volksdemokratie Selbst Sozial-Demokraten
sind oft nicht, was die "Verpackung" also verspricht, also
Wähler-Täuscher. Ihr Problem ist nur, dass der Kenner und bezüglich der
Linken Gebildete sie schnell anhand ihres Verhaltens, ihrer Sprachmuster
und Main-Stream Themen entlarven kann.Der masse fällt so etwas nicht
auf; mittels unterwanderter Medien lassen sie sich so perfekter
täuschen. Tägliche Beispiele finden Sie selbst in den verschiedensten
Fernsehprogrammen.
Der Berliner Historiker Ernst Nolte, Enfant terrible
der deutschen Zeitgeschichtswissenschaft, hat mit seiner einschneidenden
Arbeit „Der Faschismus in seiner Epoche“ (1963) als erster bürgerlicher
Historiker das konservative Nachkriegs-Tabu gebrochen, vom
Nationalsozialismus als „Faschismus“ (besetzter
Sozialistenbegriff) zu sprechen.; Nolte :Nationalsozialismus ist Teil einer
europäischen politischen und geistigen Bewegung, der seine
Entsprechungen in Italien, Frankreich und anderen Ländern hatte; Hitlers
Nationalsozialismus und dessen eliminatorischer Antisemitismus im
besonderen, seien historisch nicht angemessen zu verstehen, wenn
deren Impetus, nämlich der auf der europäischen Bühne erschienene
Kommunismus und seine 1917 in Rußland manifest gewordene Bedrohung für
das ganze bürgerliche Europa nicht in Rechnung gestellt würden)
Auf die Sprachregelung "National-Sozialismus"
hatte die bürgerliche Seite stets Wert gelegt, weil das im Begriff
Nationalsozialismus enthaltene Wort „Sozialismus“ auf die linke
Herkunft dieser Bewegung hinwies und überdies die damals noch in Ehren
gehaltene Antitotalitarismustheorie betonte – also die Äquidistanz der
bürgerlichen Demokratie zu den Totalitarismen, gleich ob braun oder rot.
Dagegen wurde zur Verwässerung des Sprachgebrauchs von marxistischer
Seite zunehmend die Verwendung der Vokabel „Faschismus“ über die
linken Medien vorangetrieben, um genau diesen bürgerlichen Sinngebrauch
zu unterminieren und zudem den linksextremistischen „Antifaschismus“ des
eigenen Lagers in bürgerlichen Kreisen zu legitimieren, in dem man von
sich selbst dann ebenfalls als dem "Demokraten" sprach.
Die
einheimische Bevölkerung wurde und wird auf diese
taktische Art seitdem systematisch immer mehr zu ihrem
Nachteil diskriminiert, also durch faktischen Verrat der
Alteingesessenen als Urbevölkerung. Die PRO's werden
das nicht länger hinnehmen und über diese
Machenschaften aufklären!
Auch was die Commandantes in Nicaragua im Rahmen ihrer
sozialistischen Revolution betraf, wurde überzogen für den sozialistisch
Außenstehenden berichtet; genau so wie über den heutigen sozialistischen
Idioten Chavez in Venezuela, der den ehemals reichen Staat ideologisch
versessen und sendungsbewußt zugrunde richtet. Ebenfalls verharmlosend
über den kommunistischen "nützlichen Idioten" Mugabe in Simbawe, der die
ehemalige Kornkammer (durch Schutz gewährendes
ideologisch-sozialistisches Weltwirken im Rahmen der Sozialistischen und
Kommunistischen Internationalen, wie viele andere sozialistischen
DESPOTEN,
systematisch geschützt) völlig ruiniert hat. Ich erinnere mich noch an
eine Sommerurlaub in den 80er Jahren, in dem ein Fernseher auch
DDR-Fernsehen übertrug. Im Rahmen einer Kurzeinblendung, wie etwa ein
Werbefeature, zeigte man die Weltkarte. Alle
sozialistischen/kommunistischen Länder in rot dargestellt, der Rest in
grau. Sprecher-Kommentar in freier Wiedergabe: "Soweit haben
wir es geschafft und holen uns jetzt den Rest", während der Rest der
grau bezeichneten Länder ebenfalls rot eingefärbt wurde. In den
Folgejahren wurde dieser Prozess faktisch zunehmend durch
Initialisierung von Unruhen in diesen Ländern tatsächlich realisiert.
All das funktioniert nur, wenn man für solche Werbung
in Form der Desinformation (Halb- oder Falschinformation mit bestimmter
Absicht dahinter) auf der Basis von Sendungsbewußtsein
Schlüsselstellungen einer Gesellschaft mit eigenen Leuten besetzt.
werden Vor diesem Problem stehen wir heute in unserer Gesellschaft.
Die PRO's werden hier Abhilfe schaffen.
C) Pro Köln, Mittelstand NRW sowie die anderen
Städte-Pro's haben diese Gegenbewegung freier selbständiger Bürger
bisher erfolgreich initialisiert, werden aber bewußt durch
Verunglimpfungen jeder Art nach außen ohne greifbare Anhaltspunkte als "Rechtsradikalisten"
betitelt, insbesondere desinformativ im Kölner Stadtanzeiger durch den
dortigen auf PRO Koeln eingechossenen Redakteur Schmalenberg.
Der Bund hat sogar jährlich linken Gruppierungen"Geldmittel zur Bekämpfung "des rechten Bereiches" bewilligt
und zur Verfügung gestellt, alles nach dem Motto, "was nicht links
ist, ist rechts und wird bekämpft". Ein entsprechendes Verfahren und
Budget gegen Sozialisten und Kommunisten hat es nie gegeben. FDP und
CDU/CSU schlafen nach wie vor auf diesem Gebiet weiter und merken
offensichtlich nicht, wie auch Ihnen selbst "der Sack zugeschnürt" wird,
haben also die Entwicklung durch Unterlassen vorantreiben lassen. Auch
die jetzige Koalition hilft nicht als Entschuldigung für die fehlende
Gegenreaktion weiter. Wehe Deutschland und Europa, wenn die deutsche
Linke (SPD/Die Linke=SED/Grüne) in der nächsten Bundestagswahl über die
50 % durch ihr klar vorhersehbares Zusammengehen bekommen sollte. Alle
Gefechte der SPD mit Lafontaine sind erkennbare Schein- oder
Spiegelgeschäfte zur systemüblichen Desinformation und Ablenkung. Die
SPD rückt mit Ihrem neuen Parteiprogramm wieder deutlich nach links. Den
Unternehmern als den erklärten "Kapitalisten" wird der Aktionsraum noch
weiter eingeschränkt werden. Große Unternehmen werden weiter
"auswandern" und dies mit Globalismus kaschieren, die kleinen bleiben
gefangen. Werte, die die ideale bürgerliche Haltung ausmachten, wie
Ehre, Anstand, Pflichterfüllung und Bildung, werden durch Beliebigkeiten
der sozialistischen/kommunistischen Ideologie ersetzt. Das politische
und menschliche Chaos nimmt zum dritten Mal in Deutschland, immer
sozialistisch geführt, seinen makabren Lauf.
Auch deshalb ist Mittelstand Pro NRW und die anderen
"Pros" zur Aufdeckung und politischen Abhilfe gegen solche faktisch
unternehmerverräterischen Politmaßnahmen einschließlich der damit
einhergehenden Korruption erforderlich. Dazu brauchen wir Ihre Hilfe,
und Stimme und wenn es geht, direkte Mitwirkung und Finanzierung,
die uns stärker machen soll und macht!
Bei dem weiteren Vorgehen unserer Bürgerbewegung ist
auch stets und in allen Situationen die Herkunft des Gegenübers zu
prüfen, sei es das Stadtratsmitglied der anderen Parteien, führende
Figuren in der Stadt/Landregierung, ja sogar des Richters bei den
verschiedenen Gerichten, die Fälle der Konservativen im Rahmen der
Verfassungsschutzüberprüfung zu beurteilen haben. Haben sie
sozialistischen Hintergrund wie auch immer, doktrinär oder als
Mitläufer, kann eine vorurteilsfreie Beurteilung nicht erwartet werden.
Solche Leute können und dürfen nicht "Richter" sein. Das Beispiel "Freisler"
bei den National-"Sozialisten" und das der kommunistischen Richter in
der DDR sollten Wirkung zeigen. Das angewandte Unterwanderungs-Prinzip
ist bei Sozialisten erfahrungsgemäß immer gleich. Wenn Sie die alte
DDR-Verfassung lesen, klang diese oberflächlich recht freiheitlich.
Machten Sie von dem gebuchten Recht praktischen Gebrauch, machte man sie
verwaltungsmäßig platt (Ausreiseantrag= Paßverlust; Arbeitsplatz
weg; Kinder kriegen Schulprobleme; überwachte Nachbarschaft; die kennt
sie aus Existenzangst nicht mehr,; Stasiaktionen): Gleiche Reflexe des
Staates oder seiner Bewohner wie im Hitler-Sozialismus mit den
dortigen Blockwarten und der Geheimpolizei. Der Unterschied von
Theorie und Praxis. Die Farce bzgl. der Kategorisierung "Rechts-Links"
wird hierdurch abermals deutlich!
Gegen solche erneute staatliche
ideologisch-verfassungswidrige Unterwanderung ist als freier Bürger auf
der Basis der Verfassung (unser Grundgesetz) und Folgegesetze und nach
Europäischem Recht zu agieren. Das Grundgesetz spricht im
Widerstandsrecht davon, daß zunächst alle denkbaren demokratischen
Wege zur Abwehr der Gefahr zu begehen sind; bringen sie keine Abhilfe,
bleibt dem freien Bürger das ausdrücklich gewährte Widerstandsrecht.
Zur Abwehr der erkennbaren Gefahr braucht man
finanzielle Mittel in Form von Spenden und Beiträgen der Mitglieder.
Außerdem braucht man Informationen von außen, d.h. anderen Bewegungen,
die das gleiche Problem hatten oder haben, um die sozialistisch
international wirkende Gefahr zu analysieren (Sozialistische
/Kommunistische "Inter"-Nationale: warum heißen die wohl so??).
Warum
"das Rad neu erfinden", wenn die Mittel so knapp sind und man
Informationen gleich Betroffener kostenlos bekommt? Treffen u.a. mit der
FPÖ oder
Vlamse Belang in Belgien sind solche Informationsschienen, die nicht
zur Solidarisierung mit deren meist anders gelagerten Ideen und
Problemen führen, aber Gemeinsamkeiten bei dem beschriebenen bekannten
Problem mit den Sozialisten leichter lösen lassen und konstruktiven
Erfahrungsaustausch für den eigenen Weg bringen. Lassen Sie sich also
nicht von Presse-Horrorstories über solche "Zusammenarbeiten" schocken,
was gewollt im Sinne des Sozialistischen Abschreckungssystems und seiner
Taktik ist. Solche Kontakte von uns sind nicht geheim, werden von uns
jederzeit gerne bzgl. des "Warum und weshalb" erläutert, wenn Sie
Anfragen stellen und haben mit Rechtsradikalismus nichts zu tun.
Seien Sie versichert: NPD oder
jede andere Springerstiefelformationen sind und bleiben bei der
Bürgerbewegung der PRO's ausgeschlossen, dafür garantiert der
Unterzeichner mit seiner Mitgliedschaft. Einer solchen Bewegung
möchte und werde ich nie angehören,
andernfalls
sofort austreten. Gewalt ist heute und auch künftig nicht das
Aktionsmittel der PRO's, vielmehr das Argument und die
Hintergrundsaufklärung als Kampfmittel der demokratischen
Auseinandersetzung mit jeder anderen Partei; gegenüber engstirnig
denkenden, vernunftfernen Sozialisten und Kommunisten aber knallhart,
weil sie dem Verrat (Verrat bedeutet einen
Vertrauensbruch in Tateinheit mit dem Vortäuschen von Loyalität in Bezug
auf unsere Verfassung und allgemeinen menschlichen Werte) an unserem System und seinen Werten gemäß des
Grundgesetzes zu eigenem parteilichen Nutzen (Untergang des
Kapitalismus) fröhnen und unsere Verfassung auf schleichende Weise
Schritt für Schritt im Sinne ihrer Marx-Lenin Lehre zu stürzen
versuchen.
Hitler und sein sozialistisches Fanal waren Verbrecher,
Lenin und Honecker (bis zu 1.000 Mauertote) auch; Marx behält die
Stellung des Anstifters, der schon nach dem geltenden Strafgesetzbuch
und auch aus logischen Gründen letztlich genauso wie ein Teilnehmer an
Straftaten zu behandeln ist. Die Diskussion um "Rechts und Links" ist
das gleiche Ablenkungsmanöver wie der Fingerzeig des ablenkenden Diebes
in die falsche Richtung auf einen Wegeilenden mit dem Ausruf:"
Haltet den Dieb!" Die Bezeichnung "rechts" oder "links" für die
politischen Parteien gab es schon in der französischen Revolution
(Royalisten rechts-Revolutionäre links) und dann aus der Sitzordnung des
Reichstages, wo Sozialisten mit Kommunisten links saßen; die
National-Sozialisten rechts. Diese Verhaltenstaktik ändert aber
nichts an der generellen gewaltsamen und menschenverachtenden
Grundausrichtung aller vergangenen sozialistischen Systeme in ihrer
Auswirkung auf den Staat, die im Effekt die Gleiche ist: Unfreiheit;
unmündiger Bürger; Sturz der echten Demokratie. Das zu
verhindern, sehen wir als eine der Zentralaufgaben der PRO's!
Neuzeitliche Sozialisten entschuldigen das Weitermachen
gerne mit : "Na ja, war 'ne Entgleisung der Lehre, jetzt machen
wir es aber richtig!" Das das eine Lüge ist, belegen alle durch
zumindest Schweigen geduldete sozialistischen Gewaltsysteme (auch
das Baath -Parteisystem im Nahen Osten gehört dazu;/früherer Irak,
Syrien, Palästina, Simbabwe /Mugabe usw.) nach dem 2. Weltkrieg; Systeme, die erkennbar
von der sozialistischen Internationalen wie der Kommunistischen
ebenso wie von unseren Medien schönfärberisch bis unkritisch
kommentarlos hingenommen werden, vergleicht man deren Verhalten und
erkennbare sonstige Einstellung wie z.B. gegenüber den USA
Taktisch war es für die Nachkriegs-Sozialisten und
Kommunisten aber geschickt, durch "links-rechts"-Einordnung, also völlig
voneinander abgeschieden, neuen Generationen vorzugaukeln, "links sind
die Lieben, rechts die Bösen". Bis jetzt jedenfalls hat diese Taktik
funktioniert, weil die sonstigen bürgerlichen Parteien nicht gehandelt
haben; seitdem es die PRO's gibt, wird das durch Aufdeckung des
sozialistischen Hinterhalts gegen unseren Verfassungsstaat aufhören!
Die National-Sozialisten haben bisher mindestens
8-10 Millionen Menschen um Existenz und Leben gebracht, ihre
Existenz wurde viel zu spät zu Ende gebracht. Zurecht wurde ihre neue
Parteibildung nach dem Krieg verboten. Die Lehre von Marx und dem
strategischen Vollstrecker Lenin sowie den Folgegenossen blieb jedoch
weiter nicht nur in vielen Theoretiker- und Praktikerköpfen, wird
vielmehr auch politisch ohne Rücksicht auf Verluste (Kuba, DDR, gesamter
Osten; DDR, Venezuela, Simbawe, Vietnam, usw.) in sozialistisch
ausgerichteten Ländern weiter schonungslos praktiziert. Die Linke
besitzt insgesamt das Urheberrecht für die Entfesselung der
Vernichtungsidee von Kollektiven, wie sie im Namen von Marx und
Lenin auch in die Welt gesetzt wurde – so, daß es also auch einen
„kausalen Nexus“ zur Vernichtungspolitik der National Sozialisten
gibt.
Durch Medien
werden mittlerweile einheitlich abgestimmte organisierte Proteste desinformativ veröffentlicht (achten Sie auf die vielen roten, aber in
Fernsehberichten unkommentiert gelassenen Fahnen der "Welt-Revolution"
bei allen möglichen Demonstrationen, die man bisher noch nicht aus dem
Filmmaterial desinformierend eliminiert hat.)
Mehr
als 80 Millionen Menschen hat das Sozialistisch / Kommunistische
Welttheater nachweislich bisher gekostet (Schwarzbuch des Kommunismus=
Das
"Schwarzbuch des Kommunismus" - geschrieben von einem
Ex-Maoisten - weist nach, daß die Greuel, die im Namen des
Sozialismus/Kommunismus geschahen, eben nicht singuläre
Erscheinungen waren oder unglückliche Fehlentscheidungen,
sondern systemimmanent. Diese Gefahren haben Trotzki,
Gramsci, die Anarchisten und etliche ehemals Systemkonforme
erkannt und mit dem Leben bezahlt.
),
ohne das zeitgenössische Bürger überhaupt, geschweige denn europäische
Sozialisten und Kommunisten, daraus die Lehre und den Beweis für Ihre
Fehllehre, das Ideal, nämlich den Sozialismus auf dem gesamten Planeten
zu schaffen, erkennen wollen. Ein weiterer Beleg für die ungeheure
Engstirnigkeit dieser Ideologievertreter.
Man fühlt sich bei dieser, dem engstirnigen Wahnsinn
verfallenen Sozialismus-Ideologie, an einen billigen James Bond
und Weltherrschaft erinnert, aber es ist nicht Film, vielmehr konkrete
Gegenwart, in dem ein großer Teil der Bevölkerung sich als Statisten,
ohne die ein solches Theater nicht stattfinden könnte, bewußt politisch
oder aus Dummheit beteiligt (darunter viele Beklommenheitsvirtuosen mit
Lichterketten und Händchen haltend, vielfach durch die verkappten
Sozialisten bei den Rousseau-Grünen aktiviert, verführt und
arrangiert).
Oft beteiligen sich, ebenso wie bei den Hitler-Sozialisten,
aus Kunst und Kultur bekannte geldgeleitete Betroffenheitsvirtuosen, um
die Zugkraft zu solchen Veranstaltungen zu verstärken ("wenn der
mitwirkt, muß es richtig sein!") Solche Personen aus der Zeit der
Hitler-Sozialisten (z.B Leni Riefenstahl) wurden dort für solche
fragwürdigen Verdienste ausgezeichnet, später nach dem Zusammenbruch
gerade von den Sozialisten und Kommunisten, die sich künftig als
"Widerständler oder Antifaschisten" bezeichneten, verteufelt und
verabscheut. Mit der DDR ging es nach ähnlichem Muster, ebenso bei den
russischen Kommunisten ("Held des Sozialismus" / "Held des Vaterlandes"
und entsprechendes Lametta in Form von Orden). Undurchsichtig, aber
ähnlich, verfährt man derzeit unter Rot-Grün mit Künstlern aus der 68er
Zeit, die sich für linke Ideen und den sozialistischen Aufbau bewußt
oder als "nützliche Idioten" hergegeben haben. Das
Ordensverteilungs-Strickmuster scheint das gleiche zu sein und bedarf
der Aufklärung. Da alle anderen Parteien hier zu versagen
scheinen, bedarf es der PRO's, dies zu klären und aufzudecken!
D) Aber was kennzeichnet das strategische Denken
dieser Sozialistischen Unterwanderungs- und Wühlarbeit im Einzelnen,
die nach meiner Bewertung auf der Basis des Grundgesetzes klar erkennbar
von einer verfassungsfeindlichen international arbeitenden Organisation
betrieben wird, ohne das Landes- oder Bundesregierung, Parlamente,
Gerichte, Verfassungsschutz, dies aussprechen und/oder konkret rechtlich
verfolgen. Auch ein Ergebnis der von links initiierten politischen
Correctness (American Democrats; Schwarzenproblematik) oder
Schlüsselstellungsunterwanderung? Wo sind die Leute des KGB in Rußland
verschwunden, wo die der STASI; wo sind die enormen Geldbeträge, die mit
ihnen verschwanden?
Wie korrumpierte man also mittel- bis langfristig
den Verfassungsstaat Deutschland und zersetzt ihn erfolgreich für eigene
Sozialistische Interessen nach dem Motto "Niedergang des Kapitalismus"
weiter? Mit Geld und und solchen "Fachleuten":
1.) Sozialismus - Ideen und Praktiken,
sind das Hauptübel der letzten beiden Jahrhunderte, ja der Menschheit,
wenn man die ungesühnte Opferzahl dieses ideologischen Wahnsinns
betrachtet. Keiner spricht darüber!? Aber offen nach außen angefangen
hat dies unter dem Begriff "Sozialismus" in Deutschland in der
Bismarck-Zeit, auch vorher war der in Ideologie engstirnig verfangene
antichristlich ausgerichtete Menschenschlag, der derartige Auffassungen
vertritt, aber bereits in seinem Wirken allgegenwärtig (vor Bismarck
nicht unter diesem Begriff, aber als vergleichbarer Menschenschlag). Die
verquere Denkungsart, die von einem anderen Menschenbild ausgeht,
entstammt dem Lamarckismus ( Lamarck), dem Vorläufer und
eigentlichen Opponenten des etwas später zeitlich einsetzenden, heute
maßgeblich unter Wissenschaftlern herrschenden Darwinismus. (Charles
Darwin). Dabei hatte die wissenschaftliche Beschäftigung mit
angeborenen außerordentlichen Begabungen oder ob sie durch soziale
Einwirkung beeinflußt werden könnte, Mitte des 19ten Jahrhunderts große
Wellen geschlagen. Als mitten in der 68er Studentenrevolte im Rahmen von
der Wissenschaft durchgeführter Intelligenzmessungen dann der Beitrag
der Vererbung zu den individuellen Unterschieden der Intelligenz auf 80%
beziffert wurde, kam es zu wilden linken Medienkampagnen, weil es linken
Dogmen widersprach. Eine weiter auch heute aufrecht erhaltene bornierte
linksdogmatische Doktrin-Einstellung, die zumindest erklärlich macht,
warum junge Kriminelle z.B. wie kürzlich in England, begleitete
Auslands-Urlaubsausflüge zur besseren Sozialisation auf Kosten der
Gemeinschaft verordnet bekommen. Zugrunde liegt der ideologische
Fehlglaube, Gleichheit vor dem Gesetz und die gleiche Ausstattung mit
politischen Rechten leite sich aus der Gleichheit der Menschen selbst
ab. Demokratie im echten Sinne unterstellt aber nicht die Gleichheit der
Menschen, ignoriert vielmehr ihre Ungleichheit, leugnet gleichzeitig
aber nicht lebensfremd die verschiedene Herkunft, Hautfarbe, den
Unterschied der Geschlechter, Religion und Begabungen, indem sie Natur
und Gesellschaftsauffassung entkoppelt. Gesellschaft ist danach
nicht die Fortsetzung menschlicher Natur, sie nutzt vielmehr die
unterschiedlichen Variationen menschlicher Naturen zu ihrem
gemeinschaftlichen Nutzen aus (vgl. Dietrich Schwanitz,
Bildung).
Kommunisten gehen schon geschichtlich nachgewiesen
und anhaltend vom Gewaltweg zur Durchsetzung ihrer
politischen Endziele (Niedergang des Kapitalismus) aus, sind dabei nicht
zimperlich aber offener in ihren Durchsetzungsbekundungen; Sozialisten
sind taktisch weniger offen ihre Taktiken ankündigend als die mit ihnen
zur Idee des Sozialismus konkurrierenden Kommunisten. Sie arbeiten
inkonsequent und momentnützlich verdeckt und ebenfalls
schrittweise den aktuellen Grundgesetz-Verfassungsstaat zerstörend ,
wobei weniger die im Hintergrund wirkenden doktrinären sozialistischen
Wegbereiter (welche sich selbst arrogant die Avantgarde (Vorhut)
ins Auge fallen als ihre durch vororganisierte Demonstrationen
beschäftigten zahllose Mitläufer ("nützliche Idioten", wie
sie Lenin nannte) . Dabei benötigt man auch Kampftruppen, die
Angst und Schrecken verbreiten sollen, weil sie mit Gewalt Ziele
durchsetzen. Hitler hatte die SA, die Kommunisten ihre eigenen
Schlägertruppen sowohl in Deutschland wie der Sowjetunion. Die Polen
hatten mit den ZOMOS zu tun, wir heute mit dem Schwarzen Block,
Antifa,
den Punks und Schlägertruppen der Gewerkschaften, die bei
Gegendemonstrationen eingesetzt werden.
Das sich SPD, Gewerkschaften und
Linkspresse vor dieser "Unterstellung" entrüsten, versteht sich von
selbst, Augen und Ohren des Demonstrationsbeobachters sagen jedoch die
Wahrheit, zumal es keinerlei glaubhafte Distanzierung von Aktionen
dieser Schlägertruppen nach ihren Einsätzen gibt. Im Anglo-Amerikanischen Wirtschaftsbereich und zunehmend auch bei uns
schaltet man "die Jungs" ein, weil die Justiz zu langsam funktioniert.
Der bürgerliche Zeitungsleser liest erstaunt von den immer mehr
auftauchenden Leichen deren Ableben unaufgeklärt bleibt. Im
Bereich des Islamismus (Islamisten-radikale Islamisten wird diese Taktik
ebenfalls durch ausschweigen und Nichtreaktion praktiziert (siehe
Einwanderung/Migration )
Man bedient sich dabei der untersten Kaste der
Bevölkerung, die einmal dadurch aufgewertet sich ihrer Möglichkeiten
bewußt wird, ihre Gewaltbereitschaft
zum eigenen und zum Nutzen des Unterdrückersystems ausleben zu können. Mit
welcher Abartigkeit es nicht nur bei SA, STASI, Zomos und anderen zugeht
bzw. zuging und immer noch Methode hat können Sie massig dem Internet
entnehmen. Hier drei Beispiele der angeblichen ANTIFA=Antifaschistische
Bewegung, linker und angeblich rechter Punks. Gemein
samkeiten aller drei im gleichen strategischen Vorgehen machen schon
stutzig. Da Links immer Rechtsradikalismus beschwört, muß man rechten
Ereignissen auch manchmal nachhelfen, wenn sie nicht von Rechten kommen.
Lassen Sie sich deshalb nicht vor solchen Bluffern/Täuschern verführen und sammeln
Sie sollten sich selbst informieren, ob tatsächlich Taten von rechts oder nur
rechts vorgeschützt tatsächlich von links vorliegen. Auffällig und mißtrauisch machend auch, daß bei Demonstrationen Rechter die Polizei
selbst bekundend
(Doppelt so viele linksextremistische Straftaten
Dienstag, 29. Dezember 2009 12:11
In Berlin hat sich die Anzahl von linksextremistischen Straftaten im
Vergleich zu 2008 verdoppelt. Rund 1000 gewaltbereite Linksautonome
lebten in Berlin, so Polizeipräsident Dieter Glietsch. Die Straftaten
von Rechtsextremisten seien dagegen zurückgegangen)
mehr Probleme mit gewalttätigen linken Gegendemonstranten hat. Hier ein
paar Auszugsvideos, die auf You Tube zu finden sind (Sie
brauchen dazu dem Windows Media Player!)
Antifa
linke Punks
rechte (?) Punks
Unglaublich! Sind Deutsche keine Staatsbürger? Wie kann
man sie solchen Sachen von Seiten der Polizeiführung und der Länder wie
des Bundes aussetzen, insbesondere auch Polizistinnen? Sie haben
ebenfalls Familie und sind schutzwürdige Bürger! Mit den PRO's wird
solches definitiv aufhören!
Auffallend für den auch für neue Wege offenen,
staatsfreiheitlich konstruktiv denkenden Konservativen ist dabei die
Tatsache, daß die doktrinären Wegbereiter fast ausnahmslos
offensichtlich traumatisiert durch Jugend- oder Familienereignisse und
im Blickwinkel eingeschränkt zu denken scheinen oder als blinde
Kopisten der alten Vorgänger, wie Vater oder Großvater, die schon
Kommunisten oder Sozialisten waren, auftreten und das ohne ideologisch
ergründbaren Tiefgang. Auch die DDR war symptomatisch für so ein
engstirniges, ideologisch bedingtes kleinbürgerlich anmutendes
Verhalten.
Auffallend in der Diskussion mit Sozialisten war und
ist nach wie vor, das sie von einem festen ideologischen Sozialistischen
Basiszustand ausgehen, beruhend auf Karl Marx in der Idee, strategisch
ausgelegt durch Lenin, auf dem jede Diskussion mit ihnen kritiklos erst
aufbaut, diese ideologische Basis man also als Außenseiter der
Sozialismusidee nicht in Frage stellen kann, was die doktrinäre
Verbohrt- und Verstocktheit, gepaart mit Sendungsbewußtsein und
Engstirnigkeit belegt. So etwas soll man sich als freier und mündiger
Bürger mit seiner Familie oder gar als freier Unternehmer politisch
anvertrauen?
Jedenfalls meinen bzw. meinten das Marx, Lenin, Hitler, die Sowjets, DDR,
Casto, Chavez, Mobutu...etc. Mit diesem Menschenschlag trifft man in
Basisdiskussionen die gleiche Situation, als wolle man mit einem
doktrinären Protestanten oder Katholiken "Gott in Frage" stellen.
Deshalb sind darauf gerichtete Fernsehsendungen von vorne herein auf
Erfolglosigkeit
(Sabine Christiansen / Anne Will) ausgerichtet, weil se nur zu einem
ungelösten Meinungsaustausch kommen, es sei denn, der nicht
sozialistische Gesprächspartner ist Maulwurf oder Schläfer der
Gegenseite oder naiv bis politisch ungebildet dumm. Unternehmervertreter
reagieren in entsprechenden Mediensendungen stets ratlos. Das wollen
wir ändern!
Fazit:
Mit Kommunisten und doktrinären
Sozialisten läßt sich nicht ausgleichend diskutieren oder verhandeln!
Ein Grundsatz, den PRO NRW ebenso, wie die
anderen Pro's bei der Wahrung der Interessen der freien Bürger und
Unterbnehmer beherzigen werden.
Bisheriges Fazit:Die durch Sozialisten
vorgegebene Akzeptanz des Grundgesetzes ist vorgeschützt und bei
Vergleich mit ihrer praktizierten Doktrin in sich widersprüchlich. Es
geht ihnen deshalb um Verwässerungsversuche der Verfassung in Richtung
ihrer Doktrinziele; will heißen: Erweiterung des politisch unmündigen
Massenvolkes in Richtung des sozialistischen Endzieles: "Niedergang
des Kapitalismus"; vorhandenes Volk wird durch unqualifizierte
Zuwanderung von anders Denkenden mit minderer Bildungsqualität
überschwemmt und verunsichert, weil dann leichter manipulierbar. Junge
Deutsche aus dem alten Volksbereich werden durch Zersetzung des
hochqualifizierten alten Schulsystems, basierend auf Wilhelm v.
Humboldt, bewußt desinformiert weggebildet, entchristlicht
und in Bildung und Erziehung vernachlässigt, letztlich in ihrer Zukunft
massiv benachteiligt, wie schon jetzt im Vergleich die Entwicklung von
wirtschaftlichen Konkurrenzstaaten mit konservativer Bildung zeigt.
Damit hatten die Honecker-Sozialisten ethischin den vergangenen ca. 40 Jahren auch bereits kein Problem, indem sie
den jungen Jahrgängen ihre individuelle Zukunftsgestaltung ideologisch
nahmen. Nach gleichem Rezept wird in allen sozialistischen /
kommunistischen Staaten verfahren(siehe insbesondere Kuba). Sozialistische
Gleichmacherei vermeidet die Entwicklung von
systemfeindlichen Kritikern; Elitenbildung gibt es nur innerhalb des
sozialistischen Systems. Praktiziertes ideologisch geprägtes
Gutmenschentum ohne Vernunft und gesunden Menschenverstand hat schon
immer zur Mißbildung von Problemlösungen aller Art geführt. Ideologen
kommen aufgrund ihrer Parteizugehörigkeit in Chefsessel und nicht
aufgrund ihrer Fachprofession. Solche mögen Schraubenverkäufer und
Elektriker für ihren Arbeitsbereich haben, für die professionelle
politische Übersicht und daraus resultierendes polit-praktisches
Lösungsverhalten reicht das aber nicht.
Zu beachten ist auch, dass die Linken das von ihrer
Ideologie kolportierte Verwaltungs-Systems ystematisch weiter ausbauen
in Form des sowjetischen Rätesystems (Marx zwar der
Theoretiker, Lenin der Vollstrecker und Stratege des kommunistischen
Systems), was anhand der derzeitigen Entwicklung genau zeigt,
dass man stur auf dem ideologischen Weg weitergeht.. Die zunehmende
Anzahl von Kommissionen, Räten und Gremien ist ein Zeichen dafür. In den
letzten vier Jahren der Rot-grünen Koalition wurden 32 Kommissionen
gebildet, die den Steuerzahler mehr als 8 Millionen EURO gekostet haben
(siehe Paul Stahlhofen: "Programmierter Wahnsinn" Wer
manipuliert Deutschland").
Wie demoskopische Umfragen
zeigen, verlieren die Parteien weiter das Vertrauen der Bevölkerung, was
auch den Zulauf zu Pro Köln und PRO NRW erklärt, weil diese
zwischenzeitlich merkt, dass sie "über den Tisch gezogen" wird.
Wahrheitsdefizite in der Kommunikation, Reformunfähigkeit im politischen
Alltag und eine verwaschene sozialistische Sprache mit vielen
schwammigen sozialistischen Begriffen (z.B.Rassismus),
im wesentlichen gebraucht und vervielfältigt durch die linksgestaltete
Medien, insbesondere seit den 68ern Spiegel und Stern, zerstören das
Vertrauen in Seriosität und Problemlösungskompetenz der politischen
Klasseim allgemeinen und führte zu der Masse der Nichtwähler..Auch dies
liegt in der Absicht der sozialistischen und kommunistischen Parteien.
Derartige Praxis war bereits aus den Studentenparlamenten in den
sechziger Jahren bekannt. Frustriert hatten sich Demokraten-Studenten
oft thematisch abgewendet, die eigene politische linke Minderheit
war mobilisiert und stets vollzählig erschienen und setzte in
eigenbestimmten Abstimmungen Interessen durch, die gegen die
demokratischen Interessen der Allgemeinheit gerichtet waren und nur dem
Eigennutz der linken Partei dienen sollten.
Die Missachtung der Interessen der deutschen
Bevölkerung unter Bevorzugung der Interessen von Migranten wirken nicht
nur diskriminierend in Bezug auf die deutsche Bevölkerung, sie führen
vielmehr auch als Rechtsverstoß zu einer Beschränkung des
Selbstbestimmungsrechtes des deutschen Volkes und machen aus Deutschland
mittlerweile eine Pseudo-Demokratie. Äußerlich im täglichen Leben
scheint alles in Ordnung zu sein, intern wird durch sozialistische und
kommunistische Wühlarbeit eine Umstrukturierung des gesamten Systems
unter Bruch der Verfassung in Richtung auf ein
sozialistisch/kommunistisches System durchgeführt Das macht viele in der
Verantwortung stehenden Politiker offen zu Verrätern an der Sache, weil
sie sich trotz der Fehlentscheidungen in der Sache erkennbar ideologisch
bewusst sind, dass sie gegen die Interessen des Volkes als gewählte
Vertreter agieren, dies aus rein ideologischen Gründen unter Bevorzugung
der eigenen Parteiinteressen. Sie verstoßen damit auch gegen ihren
abgegebenen Amtseid, indem es unter anderem heißt: "ich
schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes bitten,
seinen Nutzen mehren und Schaden von ihm wenden wende."
Schule / Bildung / Kultur
Roman Herzog meinte: "Wissen ist heute die
wichtigste Ressource in unserem rohstoffarmen Land. Wissen können wir
aber nur durch Bildung erschließen.. Es geht darum, sich wieder auf
das Wesentliche zu konzentrieren und allen ein breiteres Grundwissen
zu vermitteln"
Es kam offensichtlich nicht an, was dann zu der sog. "Ruckrede"
("es muß ein Ruck durch Deutschland gehen") führte, ohne
Reaktion; der sozialistische Abriß geht vor allen Dingen mit der
forcierten Förderung der Gesamtschule weiter.
Wir Unternehmer kennen das Problem der
unterqualifizierten Schüler, Studenten, Berufsbewerber als
Massenerscheinung und es graut Einem davor. Sozialisten ignorieren Ihre
Ideologiefehler und gehen zur Tagesordnung über, indem sie die
Verantwortung den Unternehmern überantworten wollen. Unter anderem auch
wegen der doktrinären Gender Change- und Feminismusdebatte
gibt es zu wenig Neugeborene, weil die Müttergenerationen seit der
68er-Zeit mangels Ausbildung und richtiger Orientierung durch
Werteerziehung das verlernt haben, was jede Ente, jedes Huhn, jedes
Schaaf, ja , jedes Lebewesen von Natur aus kann (siehe Lamarck).
Die 68er-Sozialisten haben, gut finanziell von
der DDR unterstützt, Deutschland erkennbar erfolgreich dem Werteverfall
unterzogen und eigentlich eine bewußt unbemerkte Kulturrevolution mit
Schützenhilfe der STASI durchgesetzt. Aber was hat die Revolution
gebracht? Einen modernisierten Werteersatz, der uns im heutigen
globalisierten Welthandel als fortschrittlicherer Staat konkurrenzfähig
macht?
Der lebenserfahrene selbstkritische Leser wird
zutreffend "nein" sagen; mit dem Wegfall kam auch nichts Neues,
sollte es auch nicht (siehe Gender Change=Veränderung des
geschlechtlichen Rollenverständnisses), wenn man den auch dadurch
bedingten unübersehbaren sittlichen Verfall der Massengesellschaft
sieht. Deutschland vermindert bewußt durch die politische Führung die
typisch deutsche Ur-Bevölkerung. Diese wird überrannt durch
einwandernde, fremdartige und wesensfremde Kulturkreise, die die
Europäische Aufklärung nicht einmal vom Namen kennen und auch gar
nicht wollen, weil ihr Religions- und Staatsverständnis nicht säkular,
vielmehr zentralorientiert ausgelegt ist. Sie sind nicht christlich.
Soweit sich Politiker wie Schramma in Köln bei der
kürzlich erfolgten Werbung für die Großmoschee auf die Religionsfreiheit
des Grundgesetzes berufen, geht das entweder aus Unwissenheit (was man
bei einem ehemaligen Lateinlehrer eigentlich nicht erwartet) oder aus
böswilliger Absicht hervor (was man bei einem Oberbürgermeister nicht
erwarten sollte). Es bleibt auch eine dritte Alternative?.
Es geht den Pro's bei der Einwandererdiskussion
nicht um Migrationsfeindlichkeit, die uns unter Einschaltung des
Verfassungsschutzes immer wieder unterstellt wir. Sie werden keine
solche migrantenfeindliche Erklärung von uns vorfinden oder hören, zumal
wir bereits zahllose ehemalige Migranten in unseren Reihen haben. Diese
fühlen sich von dem, wovor sie einerzeit geflohen sind, wieder
eingeholt! Es geht um die sinnvolle Kontrolle der Zuwanderung
unqualifizierter Bevölkerungs- und Kulturkreise im deutschen und
europäischen Interesse, auf das beide nicht zu einem Armenhaus verkommen
und im immer intensiver werdenden weltwirtschaftlichen Konkurrenzkampf
künftig erfolgreich bestehen können. Solche, wirtschaftlich bedingte
Selektionspolitik aus Selbstschutzgründen wird weltweit seit Jahrzehnten
von Ländern wie Australien, Amerika und anderen praktiziert. Auf solche
Schutzkontrolle hat die ursprüngliche Deutsche Bevölkerung gegenüber
ihrer politischen Führung auch einen rechtlichen
Bestandsschutzanspruch, modifiziert durch zeitlich-wirtschaftlich
angemessene Ergänzungen (nicht zeitgeistliche). Auch dafür
stehen die PRO's. Würde z. B. aus der Türkei ein repräsentativer
Querschnitt an Bevölkerung und auch vermehrt Nichtislamisten
immigrieren, wäre das Migrationsproblem wesentlich geringer in seiner
Auswirkung. Wer Ferien in Istanbul oder Antalya gemacht hat, stellt
selbst fest, wie westlich freiheitlich die
Noch-Mehrheit der Türken sich gibt und leicht integrierbar wäre.
Gleichwohl haben wir es mit völlig anderer Kulturauffassung zu tun, die
den westlichen Vorgang der "Aufklärung" nicht kennt. Hieraus
resultieren auch die gerade wieder zur Sprache kommenden Gewaltauftritte
der männlichen Bevölkerung des fremden Kulturkreises. Es geht also nicht
um "die Türken", vielmehr um den problematischen Anteil diese
Bevölkerungszuflusses. Solchen hat jede Nation, wie auch immer bedingt.
.
Auf einer Kurzreise in die Türkei war für mich,
erstmals in der schönen Türkei, ein überraschendes Moment zu
verzeichnen: Der Bus-Begleiter, ein sehr netter junger Türke, Student,
stellte sich kurz vor und wollte zunächst einen Dank ausdrücken: "vielen
Dank zunächst, das Sie alle Idioten mit Kopftüchern aus unserem
Armenhaus Anatolien, welches arabischen Einfluß hat, aufnehmen bzw.
aufgenommen haben " Eine völlig unerwartete aber die faktische Tiefe
der Migrationsproblematik offen legende Dankeserklärung eines jungen
Türken!. Die derzeitigen Massendemonstrationen solcher Menschen in der
Türkei gegen die schleichende Islamisierung ist Beleg dafür, daß es sich
bei der Äußerung nicht nur um einen ernst zu nehmenden Einzelfall
handelt.
Das
Problem der insoweit problembehafteten immigrierenden Bevölkerungskreise
aus anderer Kultur mit geringer Bildung und die damit zusammenhängenden
Folgeprobleme (sog. Deutschländer =
Niemandlandskinder, die sich nicht als Deutsche , aber auch nach
eigenen Worten "nicht als echte Türken fühlen" =
Kulturzwiespalt), waren und sind ja nichts Neues, haben vielmehr
jahrzehntelange Erfahrungen bei Engländern und Franzosen mit allen
ethnisch problematischen Entwicklungen bis hin zu Aufständen im eigenen
Lande hinter sich und hätten für einsichtige vernunftbesessene deutsche
Politikerführung einen enormen Erfahrungsfundus geben können, wie man
es jedenfals nicht machen sollte.Tat man aber nicht; aus welchem
Grunde? Eigentlich können Sie diese Frage jetzt nach den bisherigen
Ausführungen selbst beantworten. Aussitzen und Ausschweigen tragen hier
nicht zur Lösung bei; Selektion und miteinander reden hilft weiter.
3.)Moscheebauten in Deutschland?: deshalb
grundsätzlich schon nein; Bau weiterer ohne Mitwirkungsbefugnis der
der urdeutschen Bevölkerung ohne Aufklärung über Sinn und Nutzen für
Deutschland?: Nein, mit den Pro's nicht zu machen, solange Islamisten
sich als integrationsunwillig erweisen, unsere Sozial und Kassensysteme
plündernd ausnutzen und den nach dem Koran begründeten
religiös-staatspolitischen Alleinvertretungsanspruch ( weil nicht durch
Aufklärung säkular) rücksichtslos vertreten!
Dabei ist schon fast witzig, wie Sozialisten die Dinge
auf den Kopf stellen und das Verhältnis "Ursache zu Wirkung" auf den
Kopf stellen. Als politische Verursacher der Migrantenprobleme
verteufeln sie die Bevölkerung, die sich gegen die praktischen
Negativauswirkungen dieser Verursachung in den Städten und Vorstädten
zur Wehr setzen muß und zunehmend zur Wehr setzt. Nach der Lehre John
Lockes (1632-1704) konnte eine Regierung deshalb schon gestürzt werden,
wenn sie "ohne Zustimmung der Betroffenen über die Freiheit
und das Eigentum der Bürger verfügt". Seine Schrift "Two Treatieses
on Government" wurde zur Magna Charta der westlichen Demokratie.
Freiheit und Eigentum werden zusammengedacht und nicht wie durch alle
Sozialisten in Gegensatz zueinander gebracht. Genau das Divergenzproblem
in der staatlichen Auffassung ist aber das Grundübel unserer Zeit und
schlägt sich praktisch auch in der sozialistisch veranlaßten
Migrationspolitik und dem Ablehnungsdenken der Migranten, was
Christentum betrifft, nieder.
Im Ergebnis eine staatsterroristische auf lang
angelegte Anmaßung von Verblendeten, ihr durch Sendungsbewußtsein
behaftetes Terrorstaatssystem in Form der Volksdemokratie
deutschland-europa- und schließlich weltweit zu realisieren. Es geht als
nicht nur um Al Chqaida oder unsäkularem Islam als Staatsfeind, es geht
um die westliche freie Demokratie, die erkennbar von linker wie
islamischer Seite bedroht wird! Übrigens lassen die Kampftaktiken von Al
Quaida typische Strategien und Kampfarten verblüffende Ähnlichkeiten mit
denen der Linken erkennen. Wer berät sie weltweit?
Auch stellt sich, wie es schon die Römer taten die
Frage, wer letztlich das Interesse am Terrorismus und der damit
erzeugbaren Angst hat ("cui bono"=wem nützt es?"). Die Gesellschaft in
Angst diskutiert weniger und läßt sich Freiheit einschränkende Maßnahmen
eher gefallen.
Wer sich, wie Sozialisten und Kommunisten, anmaßt,
andere im Vorfeld zur eigentlichen Absicht desinformativ und eigennützig
für eine politische Umorientierung zu belehren und bekehren, ist ein
Gewalttäter im Vorbereitungsstadium. Ein Verräter des Verfassungssystems
und seiner Bevölkerung nicht nur nach konservativer Bewertung und
Betrachtungsweise. Auch solche Werte werden bewußt sozialistisch
umgeschichtet, um die "billig und gerechte" Bewertung im Sinne des
Bürgerlichen zu nehmen; als Beispiel sei nur die neuerliche, logischer
Weise wieder von Sozialisten initiierte Lobpreisung der Desertation
und des Kameradenverrats genannt.
Dem wollen wir als PRO's entgegentreten!
Subversion und Flucht vor dem gemeinsamen Not-Problem bleibt nach
vernünftigem menschlichen sowie konservativem Ermessen Verrat,
Desertation ebenfalls; Kameradenverrat ist, seit jeher
geschichtlich belegt, der schlimmste Fall des Verrats. Sozialisten
haben damit kein Problem und ehren solche Mitstreiter noch durch Vergabe
von Straßennamen und Lobpreisungen (siehe Herbert Wehner).
Das dies also zu eigenem Vorteil des Zusammenhaltes der
sozialistischen Institution nicht fremd ist und erfolgreich unter
Hinnahme von Toten praktiziert wird, läßt sich vielfach belegen und wird
in diesen Kreisen auch heute noch mit Liquidation des Rufes ("das sind
Rechtsradikalisten"), des Körpers, der Existenz oder allem zusammen wie
in der sozialistischen Vergangenheit praktiziert. Hieraus wird wieder
deutlich, wie verlogen die heute angeblich "demokratische" Organisation
der Internationalen Sozialisten und Kommunisten weitgehend unbeachtet
und unkontrolliert desinformiert und arbeitet. Den Unterschied zwischen
der westlichen Demokratie und der von den Sozialisten betriebenen und
gewünschten "Volksdemokratie" läßt man bewußt im dunklen, wenn
man von "DEMOKRATIE" und "FREIHEIT" öffentlich spricht. Die
westlichen Parteien fallen darauf immer noch und wieder herein (außer
Reagan sowie Bush sen. wie jun.), was schon zu wachsendem Widerspruch
der befreiten Oststaaten Europas und einer Aufspaltung in Bezug auf
Amerikafreundlichkeit mit den europäischen Weststaaten geführt hat und
weiter führen wird, weil der Osten Methode und Praxis der Sozialisten
unverfälscht kennt und konsequent ablehnt.
(Reagans
Autobiographie ist übrigens Zeitgeschichte aus erster Hand und ein
Dokument von höchstem Rang desjenigen, der es strategisch gekonnt
schaffte, dem sozialistischen und kommunistischen Osten das Genick zu
brechen. Kein anderer Präsident der Vereinigten Staaten hat auf so
elementare Weise mit seiner Person den Geist der vereinigten Staaten von
Amerika und der freien Welt verkörpert. Reagan und Maggie Thatcher waren
auch diesbezüglich seelenverwandt und haben das Wirken von Sozialisten
und Kommunisten durchschaut. Beide haben gezeigt, das es nach dem
Motto: "Fegt ihn weg den roten Dreck!" durchaus funktionieren kann, wenn
man nur will.
Auffallend auch die doktrinär ideologisch begründbare
Unterwürfigkeit seit den 68ern unter die sozialistischen Idee, die
sich in Kleidung (hennerfarbenes Haar bei den Frauen, keine Kosmetik,
kein nennenswerter Schmuck, kleidungsmäßig läuft man herum, wie gerade
aus einem russischen Arbeitslager entkommen, usw.) bei Sozialisten bis
Kommunisten klischeehaft eingenistet und teilweise in den Massen schon
Fuß gefaßt hat (schauen Sie in der Stadt die vorbeiziehende Masse auf
einer Hauptverkaufsstraße an,: häufig ein armseliges Bild von freier
Bevölkerung im Vergleich zu früheren Jahrhunderten, in denen man
kleidungsbewußter lebte: Kleider machen schließlich Leute! (Gottfried
Keller).
Kleidung gibt Gemütszustand und Konstellation der jeweiligen Gesellschaft
in ihrer Denkweise wieder und war in der Vergangenheit je nach Anlaß
(festlich, traurig, lustig, Kinobesuch, Theaterbesuch) persönlicher
Ausdruck des Einzelnen der Gemeinschaft gegenüber. Letztlich war
in der Vergangenheit dieses Kleidungsbewußsein auch eine Frage des
Selbstwertgefühls, heute alles offensichtlich Fremdwörter, wenn man sich
das große Bekleidungsangebot auf dem Markt anschaut und sieht, was die
Bevölkerung davon nutzt. Auch hier sind wir aber wieder bei dem
Thema, wie Menschen durch meinungspolitische Beeinflussung die optimale
Jugend selbst in solchen Banalitäten gestohlen zu werden scheint.
Auffallend bei Radio- und Fernsehinterviews mit Sozialisten ist immer
noch, das man sich bei öffentlichen Bekundungen zunächst gerne
beeilt zu betonen, man sei "Arbeiterkind" Vieler dieser
seltsamen Eigenarten und Verhaltensweisen findet man insbesondere heute
bei den Grünen und den Neuen Linken =SED ungeschminkter wieder.
Das alles wäre lustig und unbedeutend, bliebe es im
Stillen und wäre der Öffentlichkeit nicht zugänglich und würde nicht dem
Staat, Europa und unserer Wirtschaftskonkurrenz vor allen Dingen mit dem
explodierenden Asien (China/Indien) schaden.
Ein 14-jähriger Nachbarschaftsjunge befindet sich
derzeit in China für ein Jahr . Sein Kommentar nach Ankunft und
Einleben: "Wahnsinn, halte mich nur noch durch Kaffee wach!
Schule morgens um 8, halbe Stunde Pause irgendwann; Ende der Schule
gegen 17.00h wenn vorgeschriebenes Tagespensum erledigt werden konnte,
sonst Schule auch bis 22 h oder 23 h. Hausaufgaben für den nächsten Tag
gibt es dazu. Die jungen Chinesen machen diese nachts."
Oben hatte ich den Ausspruch Roman Herzogs bzgl.
erforderlichen Wissens zitiert. Unsere Kinder haben in der
Bevölkerungsmasse vor dem Hintergrund der chinesischen Verhältnisse,
wenn die Leistungsverhältnisse weiter so auseinanderdriften, keine
Chance, Europa hauptagierend in der Welt nach den bisherigen
Bestands-Maßstäben zu erhalten, geschweige denn zu führen, weil sie in
der Masse (bewußt?) nicht konkurrenzfähig ausgebildet wurden.
Alles das soll in der Öffentlichkeit nach
sozialistischer Auffassung nach erfolgten Begriffsbesetzungen, Political
Correctness-Maßstäben und der durch Deutschland gesetzmäßig überzogenen
Antisdiskriminierungsregelung und dem zur Stillstellung von Kritik
in Deutschland immer beliebter in der Anwendung werdenden
Strafrechtsparagraphen der "Volksverhetzung" nicht frei
artikuliert bzw. geäußert werden. Die Besonderheit dabei: die
aufständischen 68er konnten sich damals fast jede Unverschämtheit und
Entgleisung verbaler Art leisten, ohne daß nennenswert etwas passierte.
Die Bürger kuschten entsetzt.
Heute messen die sozialistischen Emporkömmlinge mit
kleinkariertem Maßstabe bei politischer Konkurrenz, geht es um
"Rechtsradikale", deren Qualifikation natürlich sie gleich mitbestimmen.
Sicherlich merken Sie jetzt selbst, wo wir politisch stehen mit diesen
Regierungen auf der Basis sozialistischen Denkens, egal ob in Koalition
oder nicht, obwohl Äußerlichkeiten des öffentlichen Lebens, d.h. der
Alltag vordergründig nicht dafür zu sprechen scheinen. Noch lassen sich
Änderungen dieser negativen Entwicklung vornehmen, wenn wie Thatcher
oder Reagan gehandelt wird! Wenn die Wähler abermals, wie von Maggie
Thatcher befürchtet, schlafen, erhält der Sozialismus nach 2009 mit mehr
als 52 % (SPD; GRÜNE; SED=Die Linke) das Aktionsvermögen, die
DDR-Verhältnisse in Deutschland weiter zu vertiefen und Europa endgültig
ins Etappenziel zu nehmen. Der deutsche Wähler scheint traditionell
typisch deutscher unsicherer Wähler zu bleiben, wenn ihm Füllhornpolitik
versprochen wird und er das erwartet: Mit Freude in den Untergang!
Deshalb war Maggie Thatcher gegen die deutsche Wiedervereinigung und hat
dies in ihrem Buch nochmals verdeutlicht als erforderliche
Strategieabsicht für eine sich ändernde Welt und die ihr drohenden
Gefahren.Als
solche hat sie Deutschland als unsicheren Kantonisten eingeordnet.
So, wie es den PRO's und anderen Landes- und
Stadtverbänden bei Offenlegung der bestehenden Probleme im Rahmen der
vorbenannten Meinungseinschränkungen geht, bleiben diese jedenfalls in
der von Sozialisten durchsetzten Presse und Rundfunk unerwähnt und
unbeachtet. Warum war es bei den 68-Sozialisten anders, als sie ihre
Tumulte in den 60er-Jahren begannen? Schon früh hatten sich die
Hitler-Sozialisten mit den technischen Neuerungen, die ihrem Ziel
dienten, angefreundet und dieses Prinzip unter Honecker und Konsorten
strategisch-technisch weiter entwickelt und bauen heute darauf weiter
auf. Dem sozialistischen Mitläufer ist das alles in der Regel nicht
präsent.. Diskussionen mit diesem sind sinnlos.
Es stört mich nicht, was
meine Minister sagen, solange sie tun, was ich ihnen
sage.
Warum haben sie es dann geschafft, die
Bundesrepublik über die Medien zu unterwandern und bereits schleichend
in Bezug auf die Verfassungsrealität abzuändern? Dazu braucht man
den Weg in die Öffentlichkeit, in die Medien des modernen Staates, der
bereits frühzeitig nach Gründung der Bundesrepublik von der DDR, der
Stasi, unter Rückgriff von Praktiken (während der Hitlerzeit erfolgreich
angewandt) weiter ausgebaut, begangen wurde. Dann die Diskussion über
den damaligen Radikalenerlaß, der eine dringende Notwendigkeit zur
Vermeidung der Unterwanderung der westdeutschen Gesellschaft gewesen
wäre, aber nicht konsequent von den Bürgern genutzt wurde. Als
Speerspitze zur Erzielung der Inkonsequenz zeigten sich auch hier wie
stets Spiegel und Stern als höriges Medien-Werkzeug, das willig diese
Unterwanderung mit vorbereitete. Gängige Infragestellung des
sozialistischen Mitläufers als Radikalenerlaß-Gegner, der Spiegel
und/oder Stern gelesen hatte: "Na hör'n se mal, warum soll der
Briefträger nicht Kommunist sein dürfen
?" Generell kamen damals bei versuchten Diskussionen auch von vermeintlich
Gebildeten keine eigenen, vielmehr solch angelesene Argumente zum
Tragen. Unerklärllich für den konservativ Denkenden: wie kann man sich
so gleichschalten lassen und wie klappt so etwas in der modernen Zeit?
Was kann eine konservative Bewegung dagegen tun? Die PRO's werden
dagegen, geben Sie uns durch Ihre Stimme dazu die Möglichkeit. Wie?
Ganz einfach, Sozialisten mit eigenen Mitteln
schlagen, um zu vermeiden, das Sozialisten und Kommunisten wie immer
Schlüsselstellungen in Gesellschaft und Verwaltung sowie die bereits
erwähnten Begriffe besetzen (Lenin) und im Rahmen ihrer auf lang
angelegten Staatsübernahmetaktik besetzen.
Populismus
ist eines der Werkzeuge dazu aus den 60er-Jahren. Mit markigen
Populismusparolen, wahrscheinlich vorformuliert durch die STASI wie:"Trau
keinem über 30" oder "Mach kaputt, was dich kaputt macht"
oder "unter den Talaren Muff von Tausend Jahren" waren die
68-er widerspruchslos und widerstandslos durch Frechheit und
Unerzogenheit in die Schlüsselstellungen gelangt. Jetzt widersprechen
sie, weil in den gewünschten Positionen angelangt und sozialistisch
arriviert sind, dabei jeden Gegner versuchen durch Populismusvorwürfe
erneut sprachlos zu machen. Verkehrte Welt und Heuchelei. Aufgrund der
Inkonsequenz und wegen des Nichtstuns der Bürgerlichen-Gesellschaft und
der damals maßgeblichen Parteien wie FDP und CDU/CSU, wurde und wird
auch heute, obwohl man gelernt haben sollte, dies nicht berücksichtigt.
Zahlreiche Fälle dieser Unterwanderung kennt man schon aus der
Vergangenheit, sowohl der Weimarer Zeit, der Hitlers, der Sowjets und
der DDR, nachvollziehbar und damals leider erfolgreich. Ein mit Logik
nicht nachvollziehbarer Vorgang.
Heute sitzen sie, teils erkannt, teils unerkannt und
als Schläfer und Meinungsscharfmacher in den Medien, teils auch nur als
willige "nützliche Idioten", die nur auf Handzeichen ihrer
sozialistischen Indoktrinäre oder wie bei Eva Herrmann auf besetzte
Begriffserwähnungen warten, um tätig zu werden. Warum glauben Sie, wird
sonst so eigentlich völlig unbedeutenden und lächerlich anmutenden
Erscheinungsfiguren wie Christian Ströbele, Gysi, Claudia Rot,
Büttikofer und anderen so viel Einflußnahmemöglichkeit in den
Medien geboten? Intelligenzauftritte, des deutschen und Europäischen
Volkes würdig, sind das nicht, auch wenn anbetungsergebene
Vasallen das wieder und wieder betonen. Seit den 60er Jahren waren es
auch fortlaufend die gleichen bekannten Politiker aus SPD und FDP und
einer in der
CDU,
die den Sozialisten stets bei ihren Eskapaden die Steigbügel
hielten. Konsequenzen hatten sie dabei nicht erkennbar zu befürchten
4.)Fortschreitende Dekadenz des deutschen
politischen Lebensgefüges
Zeit meines Lebens war ich politisch interessiert, aber
nicht parteilich gebunden. Dazu bestand weder Zeit, noch Interesse ,
weil Familie und Beruf wie bei vielen Familienvätern vorgingen. Im
Hitler- und Honecker-Staat war das zwangsläufig für viele Menschen
ebenso. Im Zuge der Zeit nach 1946 war zunehmend trotz Godesberger
Beschluß der SPD und Verbots der KPD wachsende Wühlarbeit der Linken
(Sozialisten und Kommunisten) zu verzeichnen. Konsequent waren die
National-Sozialisten
verboten worden. Warum geschah das mit der SED nicht konsequent auch? Wer
hat Honecker geholfen, fast wie ein Staatsgast von Deutschland nach
Chile auszuwandern?
Sie, wie das bei der Befreiung der DDR zur Sprache
kam, "sind das Volk", welches die Führung der Demokratie des Landes und
Europas bestimmt, darum stimmen sie in der nächsten und den folgenden
Wahl für die PRO's ab. Nicht wählen vermacht der sozialistischen
Ideologie nur weiteren Auftrieb. Das war übrigens auch ein beliebtes
Taktieren in den Studentenparlamenten. Die Linke saß die Treffen aus bis
spät abends, wenn die Bürgerlichen keine Lust mehr hatten und gingen.
Dann unter sich, konnte man beliebig mit eigenen Leuten abstimmen.
Wie macht man ein Volk, ein demokratisches
Staatsgebilde zur Verfolgung eigener ideologischer Zwecke kaputt bzw.
dreht es um? Na genauso wie man ein Haus zum Einsturz bringt.
a) Zunächst zerstört man das Fundament
(Verfassung) indem man sie permanent durch mehr oder minder unsinnige
Zusätze verwässert bzw. aufweicht (Recht des Tieres, Zuwanderungsrecht
im "Zuwanderungsland?"; etc.), schauen Sie sich die
Programmpunkte der gesamten Linken unter diesem Gesichtspunkt
selbstkritisch an.
Damit in Ruhe das Zerstörungswerk am Fundament
durchgeführt werden kann, beschäftigen sie das Volk, wie schon Griechen
und Römer taktisch beim Durchsetzen ihrer Ziele es taten, mit Brot und
Spielen; die Intelligenz des Landes mit beruflich überbordenden
Neuerungen, weil sie das beschäftigt und unkritisch hält. Deutschland
feiert sich in der Bevölkerung in der Zeit nach den 68ern, so hat es für
Manchen den Eindruck "zu Tode" unter zunehmender Verwahrlosung in
"Geist und Körper"; "Sitte und Anstand".
Unkritische Massenmenschen werden damit leicht
erledigt, man läßt sie sich selbst feiern, die sind dann schon
beschäftigt. Kritiker aus Branchen, die für "Brot und Spiele " nicht
empfänglich sind, überschüttet man parallel mit gesetzlichen,
verwaltungstechnischen und wirtschaftlichen und qualitätssichernden (Iso
9000 u.a.) Neuerungen, die sie beschäftigt halten und keine Zeit zur
Kritik geben. Was aber mit den aktionsfähigen Wacheren, den Kritikern,
die den falschen Wegverlauf gleichwohl erkannt haben?
Verbrecher wie Lenin, Stalin, Hitler und die
DDR-Machthaber ließen diese durch ihre Schergen abholen und mundtot
machen oder steckten sie in Umerziehungslager (Konzentrationslager /Gulag).
Ein Verfahren, welches bei dem schleichenden Weg der Unterwanderung des
Fundamentes in der modernen Demokratie plump und wach machend wäre. Man
bedient sich wie so oft auf der Linken Seite, obwohl sich Amerika
feindlich gebend, der Taktiken der dortigen Demokraten. Diese hatten aus
der Zeit der Negerbefreiung die Political Correctness
herübergerettet; bestimmte Dinge nicht mehr sagen zu dürfen, weil
öffentlich unschicklich. Faktisch wirkt sich das als Redeverbot, bzw,
Gesprächslenkung aus. Lenin war schon ähnlich verfahren, indem er seinen
Verbrechervasallen aufgab, "Begriffe zu besetzen", d.h. deren
Bedeutung und Ausrichtung politisch im Sinne der linken Lehre zu
besetzen. Im Zuge der 68er kamen deshalb Begriffe wie "Rassismus";
"Ausländerfeindlichkeit " und ähnliche Gesprächstöter und Mundtotmacher
in den Kommunikationsumgang.
Wen hat es nicht getroffen, wenn er sich damals über
die unqualifizierte Zuwanderung kritisch äußerte und mit der Frage "sind
sie ausländerfeindlich?" mundtot gemacht wurde. Lächerlich wurde es,
wenn jemand Ihnen in das Wort fiel, wenn Sie "Neger" (kommt vom
lateinischen Nigra=schwarz) sagten und verbessert wurden, das heißt
"Farbiger" oder "Schwarzer". Neger dagegen durften unredigiert die
einheimische hellhäutige Bevölkerung nennen wie sie wollten, bei den
Amerikanern z.B. "Honkies" für Weiße, obwohl wir keine umherlaufenden
Bettlaken sind. Zigeuner waren plötzlich Roma, obwohl diese nur einen
ethnischen Teil der Zigeuner darstellen; der englische Schüler durfte
nicht mehr "black board" für Schiefertafel sagen und wurde zu "chalk
board" verbessert, Der "Zigeunerbaron" wurde im Gebrauch plötzlich auch
anstößig. Nachdem diese Begriffsbesetzung erfolgreich praktiziert
wurde, sollte dem Kritiker auch der Gesprächsstoff an sich eingeengt
werden und man kam schon früh in England wegen der dortigen auftretenden
Probleme mit den zugewanderten Commonwealth - Citizens zum
Antidiskriminierungsgesetz, welches wir durch die europäische
Hintertür richtlinienmäßig dann ebenfalls, weil dem verfolgten Ziele
mundtot zu machen dienlich, vorgeschrieben bekamen. Typisch deutsche
200-Prozenter und dazu linksgerichtet, legte die Rot-Grüne Regierung
Schröders und der Grünen noch einen drauf und erweiterte die
Gesprächsstoffverbote um einiges mehr (siehe
Antidiskriminierungsverbote), nämlich ca. 20%.
Damit die Mauern im Haus nicht mehr halten, geht es an
die einzelnen Steine (Familie als staatliches aber konspirativ
arbeitendes Grundelement unserer Verfassung und an den zusammenhaltenden
Mörtel (Zusammenhalt: Ehe, Familie,Großfamilie,
Gemeinschaft, Vereine, Gesellschaft, Stadt, Land, Bund.
b) "Steine": Die Familie ist eigentlich
grundgesetzlich ausdrücklich geschützt. Wie kann man hier
also zerstörerisch ansetzen? Durch Desinformation im Rahmen der
Erziehung, der Einzelne soll nicht mehr genau die familiäre Orientierung
haben, ob er Männlein oder Weiblein ist (siehe: Gender Change).
Das hilft schon mal, wie die derzeitige Praxis belegt, die Ehe zu
unterminieren (höchste Scheidungsraten seit der Neuzeit). Ergänzend
kommt das bekannte Thema "Schwule und Lesben" hinzu, welches
bestehende Verbindungen zum Seitenprung ("Mal was anderes")
animieren soll; neue Menschen, also hinzu Geborene, von Anfang an
desorientieren soll. Kinder aus gespaltenen Ehen lassen sich
unbeeinflußter in Kindertagesstätten umpolen. Alles ist dabei geeignet,
die für Ideologen gefährliche (weil sie subversiv durch Abstimmung
Gefahr für das Ideologische System bringt) Familie als Keimzelle des
Gemeinwesens für weglenkende Beeinflussung gefügig zu machen (die
Älteren werden sich noch unter dem System der National-Sozialisten
daran erinnern, wie Existenz gefährdend das Familiengespräch am
Tisch wegen der bereits ideologisch beeinflußten Kinder sein konnte, die
dann in der Schule sagten "Mein Vater sagt aber.....". Das
gleiche Rezept funktionierte dann in noch verbesserter Form unter dem
DDR-Verbrechersystem
c) "Mörtel": Damit die "Steine" keinen Halt mehr
haben, lockert man bei bestehenden Bauten oder verwässert bei
Neubauten den Mörtel. Die bestehende Gesellschaft wird durch ideologisch
einseitig ausgerichtete Presse permanent desinformiert, d.h. erhält nur
ungenaue Hintergrundinformationen, auf deren Basis man dann
Diskussionsfreiheit gewährt und im Glauben läßt, der Bürger sei voll
informiert. Wer Sattelitenfernsehen hat, sollte deshalb neben der
deutschen Einheitsmeinung, die ihm über ARD und ZDF aber auch den
angeblich freien Sendern vermittelt wird, auch ausländische Sender, wie
CNN oder BBC-International, anschauen, um zu erkennen, wie unzureichend
und gelenkt bereits jetzt die Nachrichteninformation durch Linke in
Schlüsselstellungen abläuft. Zwischenzeitlich hat man es so geschafft
aus der nach dem Krieg Amerika freundlichen Bevölkerung entsprechend der
Verketzerung in der DDR ein Amerika kritisches bis feindliches Umfeld zu
schaffen. Wachsame Bürger wissen, wovon wir sprechen.
Gemeinsamkeiten der Gesellschaft werden durch gezielte
Polarisierung gespalten. Die Gewerkschaften im Arbeitsbereich, die
übrigen Sozialisten durch Hatz auf von ihnen ernannte "Rechtsradilkale",
wobei wieder die Linkspresse, linke Künstler und Medienjournalisten ihre
Zugkraft einsetzen.
Neue Bevölkerung (junge Menschen) wird durch ein in
Richtung linker Ideologie abgewirtschaftetes Bildungs- und Kultursystem
systematisch ideologisch verbildet bzw. ungebildet gelassen. Abermals:
wachsame Bürger, vor allen Dingen aufmerksame Mütter, wissen, wovon wir
sprechen. Die Pisa -Katastrophe war und ist für wachsame Mütter keine
neue Nachricht gewesen, da man sich mit diesen Erkenntnissen bereits
jahrelang ungehört herumschlug.
Der wachsende Erfolg der teuren immer mehr in Anspruch
genommenen Privatschulen sprechen für sich. "Arbeiterkindern", denen der
stets betonte Segen des Sozialismus nützen sollte, verkümmern auf ihrem
gangbaren Weg in die eigene berufliche Zukunft, weil nicht gefördert,
selbst wenn sie sich für Elite eignen. Ganz im Gegenteil, man setzt sie
mit Zuwandern ohne genügend Sprachkenntnissen, aus anderer fremder
Kultur (deshalb die dämliche Diskussion über Leitkultur) und
einem nicht
säkular geklärten mittelalterlichen Bewußtsein um deren
Rechnungsjahr ca.1473 zusammen. Nach sozialistischer Rasenmähermethode
des "Gleichmachens" orientiert man sich nach dem Horizont des
Zuwanderers, anstatt diesen separat zu eigenem Nutzen und Weiterkommen
ebenfalls gezielt zu fördern. Die von Sozialisten immer wieder
durchgedrückte Gesamtschule, eine nachweisliche moderne Jammerbildstätte
deutschen Erziehungswesens, ist der für Fachleute eindeutig gescheiterte
Beweis für den bildungsmäßigen Niedergang der "Massen", wie sie
von den Sozialisten und Kommunisten von oben herab (wir sind die
Avantgarde) bezeichnet werden. Wilhelm v. Humboldt, der Gestalter des
seinerzeit perfektionistischen Schulsystems Preußens, welches auch von
den Amerikanern in den Grundzügen bis heute übernommen wurde, dreht sich
im Grabe um.
Maßgeblichen Anteil an der Totengräberbetätigung hatte
seit den 68ern die GEW (Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft).
Bei all diesen Vorgängen läßt sich leider nicht beschönigen, daß CDU/CSU
und FDP und die Gesellschaft diesem Wirken, seit den 68ern von Spiegel
und Stern pressemäßig unterstützt, nichts entgegen zu setzen wußten.
Bemerkenswert auch unter den unterwanderten Presseorganen die
Zeitschrift
"KONKRET",
Inhaber Röhl und späterer Ehemann Ulrike Meinhofs. Das dieses
Schmutzblatt von der DDR finanziert sein mußte, war dem Wachsamen schon
damals klar,; im Zuge der Wiedervereinigung hat sich das belegen lassen.
Im Gegensatz zur Verbrecherin Ulrike Meinhof (RAF=Rote Armee
Fraktion)
hat sich Herr Röhl später geläutert gezeigt (eins seiner interessanten
Büchlein: "Linke Lebenslügen", mit dem er die (für den damalig
schon Wachsamen klar erkennbar) Sozialistische Maulwurfstätigkeit
seit des umstrittenen Radikalenerlasses jedenfalls teilweise
offen legte und bitter kritisierte. Die Revolution frißt bekanntlich
ihre Kinder! Lesenswert sind auch die Ausführungen von Herrn Röhls und
Meinhofs Tochter, Bettina Röhl, u diesen Themen ( (
www.bettina-roehl.de) .
Auffallend im Rahmen der sozialistischen
Rasenmähermethode dürfte der verfolgbare Zusammenhang von
Unterdrückung hoch intelligenter Schüler aus Gründen der
Elitenverweigerung sein, denen wir ein eigenes Kapitel widmen werden.
Elitenbildung ist für Sozialisten und Kommunisten außerhalb ihrer
eigenen Avantgarde ein Schimpfwort und wird bekämpft, es sei den sie
dient dem Unterdrückungssystem (siehe Sport bei Hitler und in der DDR).
Verschiedene solcher Kinder haben bzw. hatten wir im Bekanntenkreis, Sie
sicher auch. Durch die dekadente sozialistische Schulpraxis wurden diese
hochintelligenten Kinder (durch Gutachter belegt) systematisch mit der
Rasenmähermethode ausgebremst. Viele von ihnen fielen im Unterricht
durch permanente Störmanöver, ausgelöst durch Unterforderung, aus. Diese
Kinder sind sich dieser Manöver bewußt, merken, daß sie nicht ausweichen
können und sehen als intelligente und geistig wache Menschen, wie
ihr Lebensweg verbaut wird. Fälle der Schulüberfälle mit Tötung von
Lehrpersonal und ungeliebten Mitschülern sind diesem Bereich zuzuordnen
und nicht Gewalt verherrlichenden Videos oder PC_Spielen. Hierüber wird
aber nicht öffentlich spekuliert, viel mehr macht man
Betroffenheitsveranstaltungen mit bekannten Lichterketten, Händchen
haltend und der Fall ist für die linken Gutmenschengemüter erledigt.
Ich werde das nicht vergessen
und fühle mich im Rahmen der Zeitentwicklung mehr als bestätigt. In den sechziger
Jahren gab es zuhauf Demonstrationen durch Linksradikale,, insbesondere
dem kommunistisch orientierten SDS in Köln. Es gab eine Menge
Demonstrationen gegen den Vietnam- und den Kambodscha-Krieg. Anlässlich
Letzterer gab es erhebliches Polizeiaufgebot und Gewaltsausschreitungen.
Derartige Aktionen gingen immer nach dem gleichen Verhalten linken
Veranstalter vor sich. Zunächst wurde die Menge aufgeheizt, als dann
gewissermaßen der Siedepunkt erreicht war, wurde die Demonstration
offiziell geschlossen und er gab, wie vorbestellt, Gewaltausbrüche.
Während diese rundherum auf dem Kölner Neumarkt stattfanden, die Polizei
war mit Reiterstaffel im Einsatz, gab es erregte Diskussionen in der
Mitte des Platzes über richtig und falsch, Sozialismus und Kapitalismus,
wobei sich eine Person besonders hervortat, die wie ein älterer "Penner"
aussah, jedoch durch Hintergrundwissen und Redefertigkeit sich besonders
mit Aktionswissen auswies, ähnlich wie später Joschka Fischer und
Daniel
Cohn Bendit sich als speziell ausgebildet und geschult für die
Unterwanderung der Bundesrepublik erwiesen. Im Rahmen des
Gespräches mit dem Unterzeichner und einigen anderen Personen brachte er
zum Ausdruck, dass man mit der "sozialistischen Umgestaltung auf dem
besten Wege" sei, dass nur die "Kirchen
ein Hindernis"
seien, um die Köpfe der Menschen zu gewinnen, diese würde man aber
unterwandern und ebenfalls in die Bedeutungslosigkeit schicken.
Die Aktionen gegen
Papst und Kirche im Januar/Februar 2009 wegen des englischen
Bischofs Williams sind insoweit konsequenter Fortschritt in dieser
kommunistischen Strategie. Ebenso die um Bischof Mixa im April 2010. Sinn
und Zweck der Sozialisten und Kommunisten als Global Player ist die weitere
Destabilisierung der
Kirchenkonkurrenzund des
päpstlichen Ansehens (Nahelegung des Rücktritts
in der presse kolportiert). Gesamtaktion und Strategie lassen
klar wieder abartige STASI - Methoden - Handschrift früherer Jahre erkennen. Mit den
Pressefolgeaktionen wird der Sinn der Aktion klar: Kirchenvolk
aufwiegeln und zu Austritt zwecks Schwächung der Kirche bringen.
Klassisch macht man das für das faule Volk durch vorlaufendes Fähnchen
oder Aktionslogo:,
damit jeder, auch wen Schriftunkundig, weiß um was es geht. Um den
Kirchenaustritt als Pawlow-Reflex zu generieren bietet man gleich das
ausschneidbare Austrittsformular mit an. Bei Dummen und Emotionalisten
wirkt so etwas bekanntlich und wie die Praxis immer wieder zeigt, sofort, die nebenstehende Aktion der
kommunistisch ausgerichteten TAZ zielt darauf gezielt strategisch ab..
Diese oben bezeichneten
KOMINTERN-Strategie-Worte sind mir fortan nicht mehr aus dem Kopf
gegangen, weil, wie die Papstaktion erneut belegt, man diese Strategie
konsequent umsetzt. Mit einigem Erstaunen nahm ich schon damals in der Folgezeit
nach diesen Ankündigungen das
Auseinanderfallen der protestantischen Kircheninsbesondere in
Norddeutschland zur Kenntnis, außerdem die
immer linker werdenden
Redensarten der verantwortlichen Pfarrer und Bischöfe (2009/2010
z.B. Käßmann u.a.). Die einzige
Kirche, die sich als renitenter Block nach wie vor noch bewährte, war bis
heute die katholische Kirche, obwohl auch hier mehr und mehr "Maulwürfe
kommunistischer Ausrichtung" nur mäßig "von oben" behindert, sich
betätigen. Auch hier war aber die sozialistische und
kommunistische Gegenarbeit voll im Gange und geht grundsätzlich auch heute
noch merklich weiter, wenn man zum Beispiel das "Mitwirken" von
Hannelore Bartscherer, der Vorsitzenden des Katholikenausschusses der
Stadt Köln beobachtet, die entweder absichtlich oder naiv mit
Kommunisten und anderen Rassisten (siehe UNESCO Regelung
und deren Mißbrauch durch Links im Rahmen des "Städtebündnisses gegen
Rassismus"), die Kirche erodierend, z. B. beim
Anti-Islamisierungs-Kongreß zusammenarbeitete. Während die Unterwanderung immer weiter gelang
und gelingt,
ist zwischenzeitlich auffallend, wie einvernehmlich Sozialisten und Islamisten
sowie kirchenunterwandernde "Maulwürfe" zwischenzeitlich den gleichen Weg zu gehen scheinen,
insbesondere wie jeweils eine sozialistische Bewegung aufsteht, wenn es
gegen den Islam im allgemeinen oder fundamentalistische Islamisten
meinungsmäßig geht. Unschwer ist dabei die abgestimmte Koordination der
beiden angeblich verschiedenen Interessenten zu bemerken, wobei
Sozialisten nach wie vor aus der Entwicklung im Iran keine Lehre gezogen
haben. Dort waren die gleichen "nützlichen Idioten" in Weg bereitender
Form tätig und wurden, nachdem für die Islamisten der Erfolg eingetreten
war im sprichwörtlichen Sinne "kopflos", es sei denn, ihnen gelang noch
die Flucht aus dem Iran.
Wir halten es für falsch, die Mitarbeit von
Sozialisten und Kommunisten unabhängig vom Islam zu sehen, weil beide
abgestimmt, die "UNESCO Erklärung 1978" mißbrauchend, zusammenarbeiten. Strategie und
deren gemeinsame Realisierung hier auf europäischem Boden haben
eindeutig sozialistisch-kommunistische strategische Kampfgrundmerkmale,
außerdem wird dieses strategische Zusammengehen geschichtlich belegt
(siehe Iran) und
dauert an, wie das Wirken der sozialistisch-islamischen Baath Partei
im Nahen Osten zeigt. Die PRO Bewegung ist nicht gegen den Islam,
aber gegen die Islamisierung unserer Gesellschaft und das
konstruktiv auf der Basis der
UNESCO-Regelung über "Rassismus". Diese werden von der KOMINTERN
bewußt durch die "Städtekoalition
gegen Rassismus" zu eigenem finanziellen wie strategischen Nutzen
mittels "Städtekoalition gegen Rechts "mißbraucht, ohne dass dies der UNESCO bisher aufgefallen zu sein
schien. Wichtig ist hier wiederum die Deststellung, daß die UN
mittlerweile zu 2/3 sich aus islamischen Staaten zusammensetzt und man
die westlichen Regelungen über Rassimus und Rassenvorverurteilung bewußt
zusammenwirkend mit der kommunistischen Internationale gegen das
christliche Abendland mißbraucht. Die mißbräuchlich
selbstdeklarierten ANTI-Rassisten sind die eigentlichen heutigen "RASSISTEN" gemäß der UNESCO
Regelung 1978, indem sie das eigene Volk verraten und ungefragt gelenkt verfremden
lassen. Man betrachtet sich selbst als die "Anti-Rassisten", alle
Anderen, die nicht zu ihnen gehören sind die
"Rassisten" und "NAZIS",
definiert also hausintern abseits der UNESCO Regelungen, "wer ist
auserkorener Rassist?". Die UNESCO Regelungen geben aber den
bewanderten Völkern ebenfalls Rechte bis zum Widerstand zwecks Erhaltung
der eigenen Kultur, und den macht
die PRO Bewegung geltend!
Die die PRO Bewegung wird solche Verrats-Fälle
zunehmend unter Nennung von namen der Verantwortlichen offen
legen. kennen Sie einen oder mehrere solcher Fälle von solch gelenkten "Rassismus" oder
"Nazi"- Beschimpfungen, senden Sie uns
Informationsmaterial oder eine Telefon- oder Faxnummer zwecks
Kontaktaufnahme. Auch zu aufklärenden Gesprächen sind wir jederzeit
bereit.
Wenn man sich das linke Gehabe anläßlich der
Forderungen von Roland Koch bei der letzten Hessenwahl zur Kriminalität
von manchen jugendlichen Zuwanderern anhören muß, zeigt das nur die
Fortsetzung grün-linker Verharmlosung auf Kosten der deutschen
Bevölkerung einschließlich der eingebürgerten seriösen Zuwanderer. Nach
wie vor versucht man die unübersehbar negativen Auswirkungen
anzugehen und nicht deren eigentliche Ursache. Links bleibt eben
links-ideologisch, deshalb meine Ausführungen.
Dieser Artikel wird natürlich bei der
ideologisierten Linken
energischen Widerspruch und Hetztiraden auslösen und belegt dadurch
gleichzeitig, das der Pfeil ins Schwarze trifft. Wir werden damit in
diesem Artikel ergänzend durch fortlaufende Faktenschilderung in den
nächsten Jahren fortfahren!
Deshalb bei nächsten Wahlen durch Sie: PRO NRW
wählen!
Es geht um die
Wiederherstellung klassischer menschlicher Werte nach modernen, d.h.
zeitgemäßen Aspekten für einen aufgeschlossenen aber
existenz-wehrfähigen demokratischen Staat, der im wirtschaftlichen
Weltgebilde an vorderster Stellung zu eigenem und zum Wohle der
restlichen Weltbevölkerung weiter wegführend auf der Basis von "Common
Sense" agieren kann. Wie der
gegenwärtige durch ideologischen Einfluß herbeigeführte merkliche Zerfall der
Gesellschaft belegt: es geht nicht ohne menschliche christliche Werte nach
klassisch abendländischer Ausprägung; andernfalls erfolgen
sittlicher Verfall, Chaos sowie Mord und Totschlag. Der Lauf der
Geschichte belegt dies vielfach.
Helfen Sie also mit, den ideologischen Moloch
jedweder Art, sei es Kommunismus, Sozialismus oder
Islamisierungs-Ideologie zu besiegen. Auch wenn Sie sich nicht bei uns als
Mitglied bewerben wollen: Gott hat Ihnen Augen und Ohren zum
selbständigen Erkennen gegeben. Beurteilen Sie an Hand der Vernunft und
Ihres Gewissens Fakten und nicht von den beeinflußten Medien
aufbereitete Meinungstendenzen.Vernunft und Gewissen, sind für den Einzelnen die letzten
haltgebenden Instanzen, wenn Staat, Nation, Gesellschaft, Tradition
versagt haben oder widerlegt sind. Treffen Sie dann die richtige
politische Wahl!
........und der bewußte Verrat geht weiter!
Nach mehrstündigen
Debatten hatte sich am 25.2.2008 die SPD-Spitze erneut dem Machtanspruch
des Vorsitzenden Beck gefügt. Doch anders als bei der verlängerten
Auszahlung des Arbeitslosengeldes hat der Vorsitzende keine populäre
Forderung in Beschlüsse umgesetzt, vielmehr ein Tabu gebrochen, dass er
selbst tatkräftig mit aufgebaut hatte. Nachdem er monatelang
wortreich darauf verwiesen hatte, dass man mit der Linkspartei im Westen
der Republik in keiner Weise zusammenarbeiten könne, darf sich die
hessische SPD und Ypsilanti nun mit den Stimmen der Linken zur Wahl der
Ministerpräsidentin stellen. Auch ihre Flucht nach hinten stellt in
Bezug auf die anstehende Bundestagswahl nur ein taktisches
Ausweichmanöver dar. Die Linke ist eine marxistische Partei und
kann ihren leninistischen Stallgeruch nicht leugnen. Das Projekt zielt
ganz offensichtlich auf ein Volksfrontbündnis, bestehend aus "allen
fortschrittlichen Kräften der Nation" - wie man das in diesen Kreisen so
nennt. Individualismus, Regionalismus und Selbstbestimmung haben da
keinen Platz.Seit dem Niedergang des
real existierenden, bürokratischen Sozialismus/Stalinismus und der zu
einer Bio-Variante des Neoliberalismus verkommenen Bewegung Bündnis
90/Die Grünen versucht die orthodoxe Linke die erbärmliche soziale Lage
großer Teile der Bevölkerung zu nutzen, um in der parlamentarischen
Arena vertreten zu sein und "politische Verantwortung zu übernehmen".
Die WASG war nur der Steigbügelhalter, um die Bezeichnung "nützliche
Idioten" zu vermeiden, so wie die Sympathisanten aus dem
Bildungsbürgertum auch.
Um den "Wortbruch", den
durchaus auch einige Sozialdemokraten darin erkennen, etwas abzumildern,
wird dies so dargestellt: "es gibt keine Koalition mit der Linkspartei.
Dieses Wort gilt". Wir werden sehen, auch dieses geäußerte Prinzip wird
wortbrüchig behandelt werden, wenn es um den ideologischen „Fortschritt“(?)
geht.
Die alte Linie der
eindeutigen Abgrenzung (Kurt Schumacher) gilt abermals wie zu Zeiten der DDR
nicht mehr und das müssen die Sozialdemokraten nun so nachvollziehen, dass
niemand zu stark beschädigt wird und auch das Volk nicht zu viel davon
merkt, dass man etwas anderes tut, als man sagt. Gleichwohl, "nicht
an den Worten, an den Taten sollt ihr sie erkennen"!
So etwas hatten wir schon mal, mit der Folge von Unterdrückung für
über 43 Jahre in der DDR und mehr als den offiziell bisher registrierten
1.000 Mauertoten. Die gleic Polit-Verbrecher-Mentalität kehrt nun zurück.
Der Parteichef räumt, um die
Öffentlichkeit zu beruhigen und irrezuführen ein, typisch kommunistisch
selbst bezichtigend, einen „schwer wiegenden
Fehler“ gemacht zu haben, für den er die volle Verantwortung übernehme.
Ein Rückzug findet dabei aber nicht statt, weder durch Taten noch durch
Worte. Den Fehler sieht er also offenbar eher im Timing und der
Kommunikation. Inhaltlich bleibt es dabei, dass sich die SPD-Kandidatin
nun in Hessen auch von der Linken wählen lassen kann, angeblich wenn
sich die FDP weiterhin einer Ampelkoalition verweigert. Außerdem weicht man
die Grundsätze auch so nach außen auf, dass man sich auf den "Föderalismus
in der Bundesrepublik" beruft. "In diesem müsse es manchmal normal
sein, dass die Länder selbst entscheiden können". Auf diese Art und
Weise wird die Verantwortung der Bundes-SPD aufgeweicht, um durch
Einzelfälle jeweils vor Ort eine generelle Akzeptanz im Rahmen der
Bevölkerung zu erreichen, so dass später, wenn dieser Trick beim Volk ohne
Empörung und Aufstand funktioniert, die Bundes SPD praktisch nachziehen kann
und dies auch mit Sicherheit tun wird. Dies nach dem in der Presse schon
lesbaren Schlüsselsatz zur Beeinflussung des geschichtsdummen Lesers:
„schließlich sei Die Linke durch die jetzigen Wahlen im Parlament
angekommen“. Das war der Sozialist Hitler auch!
Wie die SPD mit den Linken
demnächst umgehen will, insbesondere im Westen, wird sich sehr schnell und
zwangsläufig im nächsten Jahr im Saarland zeigen, insbesondere erweisen sich
zahlreiche kommunale Zusammenarbeiten aller etablierten Parteien mit der
Mauermörder-Nachfolge-Partei, in Bayern sogar durch die CSU (z.B. Regensburg
im "Kampf gegen Rechts"
durch politische Beeinflussung von Kindergatenkindern).
Zusammenfassend bleibt
festzustellen, dass zwischenzeitlich nicht mehr nur die SPD nunmehr ihren Landes-
und Kommunal-Verbänden freie Hand für
eine Zusammenarbeit mit der Linkspartei gegeben hat, um die Bundes
Parteien
zunächst taktisch aus dem Streit und einer Entscheidung über Zusammenwirkung
mit der Partei
herauszuhalten.
Insgesamt hat damit nicht nur die SPD den angeblich fehlerhaften Vorstoß des
Parteivorsitzenden Kurt Beck faktisch abgesegnet und insoweit nachträglich
genehmigt. So was kennen wir bereits aus der Geschichte insbesondere der Linken im
vergangenen Jahrhundert nach dem Motto: „Was interessieren mich meine
Worte von gestern“.
Hatten
wir in der neueren Zeit auch bereits und zutreffend als schriftliche
Ausführung von Helmut Bärwald kommentiert.
Allerdings bleibt angeblich
trotz der Faktensetzung die Frage nach dem Umgang mit den Linken in den
gesamten etablierten Parteien noch strittig. Darauf kommt es aber letztlich nicht an, da
maßgeblich in der SPD für die jetzige Umorientierung die fundamentalen
Führungs-Sozialisten z.B. um Andrea Nahlesund und nicht etwa nur die Mitläufer sind. SPD-intern wurde,
abermals um die Öffentlichkeit zu beruhigen, deutliche Kritik an Kurt Beck
geäußert, dessen Kommunikationspolitik ein Desaster gewesen sei. Der
Parteichef habe zunächst ohne Not jede Zusammenarbeit mit der Linken im
Westen ursprünglich abgelehnt, jetzt aber praktisch Kontakt aufgenommen.
Dies alles mit der ausdrücklichen Betonung "wir haben gesagt, mit denen
nicht! Weder als Koalition noch als verhandelte Tolerierung noch
irgendwie zufällig" Außerdem wird betont "wir haben mit keiner Partei
so viele Differenzen wie mit der Linken".
Wer's glaubt, wird selig:
auch hier haben wir fatale Entscheidungen in der geschichtlichen
Vergangenheit gehabt, die genau auf dem gleichen Level liegen und schon zum
damaligen Zeitpunkt Deutschland ins Unglück schickten. Wie schon eingangs
dieser Darlegungen festgestellt, es ist 5 Minuten vor Zwölf für Deutschland,
das erneut am Scheideweg steht. DDR Verhältnisse rücken unheilvoll näher,
die anderen Parteien zeigen keine Empörung, ebenso wenig das breite Volk.
Kein Wunder, die zitierte verhaltene Einstellung von Maggie Thatcher
gegenüber den Deutschen. Deutschland erwache! Es geht auf deutschem Boden
erneut in den politischen Abgrund, zum dritten Mal und abermals durch
Sozialisten. Der Spruch im vergangenen Jahrhundert: "wer hat uns
verraten, Sozialdemokraten" scheint nach wie vor tagespolitische
Bedeutung zu haben bzw. zu gewinnen.
Der "seriöse
Sozialdemokrat" Kurt Schumacher (auch solche gab und gibt es natürlich
als Mitläuferoder hörige Parteisoldaten) hatte nach dem Krieg
seine SPD-Partei immer wieder nachhaltig davor gewarnt, für die Kommunisten
den Blutspender abzugeben den heutigen Chefideologen ist das offensichtlich
egal und die Mitläufer machen schweigend , wie üblich , mit. Nachher will es
wieder keiner gewesen sein. Die SPD benutzt nun die
SED-Fortsetzungspartei, zunächst PDS genannt, jetzt nach dem Zusammenschluss
mit der westdeutschen WASG "die Linke" genannt, in beschämender Weise immer
wieder als Hilfsmittel für den Aufbau linker, rot-roter Koalitionen oder
andere Allianzen . Als Gegenleistung wird die
SED-Fortsetzungspartei zunehmend bündnis- und regierungsfähiger behandelt,
wie sich auch jetzt wieder zeigt. Ein Zusammengehen wie 1946 wird damit
immer konkreter. Deutschland, wach endlich auf!
Laut nach wie vor geltendem Parteiprogramm ist die "sozialistische
Erneuerung Deutschlands" das oberste Ziel der Linken, was "die
Umwälzung der herrschenden kapitalistischen Produktion - und Lebensweise zu
einer Frage menschlichen Überlebens" macht. Um diese Umwälzung zu
erreichen, hält die Linke den "außerparlamentarischen Kampf um
gesellschaftliche Veränderungen für entscheidend". Wir haben es also mit
den gleichen fundamentalistischen Politkriminellen wie zu Zeiten der DDR zu
tun, was die Masse der Bevölkerung nach wie vor ebenso verkennt, wie die
sich intellektuell Gebenden in den Medien, soweit es nicht ohnehin
Unterwanderer sind, die der linken Sache dienen. Polit-Hatz auf Investoren
in Lichtenstein, zunehmende gewerkschaftlich organisierte Demos, linke
Reaktionen gegenüber Unternehmen wie NOKIA, die von ihrem Recht auf
unternehmerische Freizügigkeit innerhalb Europas Gebrauch machen, Zufall
oder linke Strategieteilziele im vorbezeichneten Sinne auf dem Großen Weg
zur Machübernahme?
Wie bereits gesagt, DDR durch die Hintertür zurück nach Deutschland.
Man bleibt links jedenfalls konsequent und das konsequent
verfassungswidrig!
Oskar Lafontaine will Passagen aus dem
Kommunistischen Manifest ins Parteiprogramm
aufnehmen. Auf dem Bundesparteitag dürfte diese
Ankündigung für Diskussionen sorgen. Die Sätze seien
hochaktuell sagte der Linkspartei-Chef im Gespräch
mit WELT ONLINE und verriet, um welche Passagen es
sich handelt.
Zum Beispiel will er aus der Kampfschrift die
Textstelle übernehmen, wonach die Bourgeoisie
und das Kapital „die persönliche Würde in den
Tauschwert aufgelöst und an die Stelle der
zahllosen verbrieften und wohl erworbenen
Freiheiten die eine gewissenlose Handelsfreiheit
gesetzt“ haben.
Aufnehmen will Lafontaine auch die Passage,
wonach „an die Stelle der mit religiösen und
politischen Illusionen verhüllten Ausbeutung die
offene, unverschämte, direkte, dürre Ausbeutung
gesetzt“ wurde. Lafontaines Ankündigung dürfte
auf dem Bundesparteitag der Linken Ende Mai in
Cottbus für Diskussionen mit den ehemaligen
Mitgliedern der Wahlalternative WASG sorgen.
WASG und PDS hatten sich am 16. Juni 2007 zur
Linkspartei zusammengeschlossen.
Alles alter kommunistischer Käse, ähnlich
undeutbar wie die Sprüche von Rudi Dutschke!
Man kann sich zwar darüber unterhalten, ob die
Privatisierung der Grundversorgungsindustrie der
"Goldene Schuß" war. Aktionärsinteresse im
Vordergrund bringt Urkapitalistische
Gewinndenkmuster wieder zum Vorschein und nicht
zum Besten. Für Kritik aber direkt
kommunistische veraltete Denkmuster wieder
hervorzukramen geht erst recht an der Sache und
Freiheit vorbei. Keiner weiß ohnehin, was "Die
Linke" wirklich will. Statt sich mit ihren
Mauertoten zu beschäftigen und Abbitte zu
leisten hat sie im übrigen noch nicht einmal ein
modernes Partei-Programm.
Lafontaine und Bisky
schworen nun beim
Bundesparteitag am 24.5.2008
die Linke auf
Geschlossenheit im Kampf für
einen Politikwechsel ein. "Lasst
uns als eine Partei gegen
den Zeitgeist verstehen",
rief Lafontaine. Die Linken
müssten sich mutig gegen den
"finanzmarktgetriebenen
Kapitalismus" und die
grassierende
"Privatisierungsorgie"
stellen. Es bleibt bei der
Linken bei "altem Wein in
neuen Schläuchen"!
Mehr braucht sie auch nicht
denn sie hat ein ideologisches Dauerprogramm: "Marxismus-Leninismus"
genannt,
mit über 80 Millionen Toten als Schleifspur der
Geschichte, welches weltweit von Chaoten
gleichen Ranges, siehe z.B. Mobutu /Afrika und Charves/Venezuela,
Mbecki in Südafrika (ANC), weiter im Kampf um die
kommunistische Weltherrschaft praktiziert wird.
Entsprechend schwaches Statement in der Welt Kompakt am
14.4.2008 von Lafontaine persönlich =... die
Bourgeoisie, das Kapital, " hat die persönliche
Würde in den Tauschwert aufgelöst und an die
Stelle der zahllosen verbrieften und wohl
erworbenen Freiheiten die eine
gewissenlose Handelsfreiheit gesetzt. Sie hat ,
mit einem Wort, an dien Stelle der mit
religiösen und politischen Illusionen verhüllten
Ausbeutung die offene unverschämte, direkte,
dürre Ausbeutung gesetzt. Alles Ständische
und Stehende verdampft, alles Heilige wird
entweiht, und die Menschen sind endlich
gezwungen, ihre Lebensstellung, ihre
gegenseitigen Beziehungen mit nüchternen Augen
anzusehen"
So redet einer der Führung der
SED-Nachfolger, offenbart den Willen zum
Weitermachen im kommunistischen Trott.
Sachwalter einer Partei, die ihrer Bevölkerung
ca.40 Jahre ihres Lebens geklaut hat, mehr
als 1.000 Mauertote zu verkraften hätte: so
Jemand redet von "Tauschwert der Würde;
gewissenslose Handelsfreiheit; offene
unverschämte, direkte, dürre Ausbeutung; alles
Ständische und Stehende wird verdampft, alles
Heilige entweiht?"
An den Taten sollt Ihr sie erkennen, nicht an
den Worten"
Die PRO's werden diese
Heuchelei der Nachfolger einer kommunistischen
Killer-Partei nicht unangefochten im Raum stehen
lassen. Gysie und Lafontaine, einigermaßen
redegewandt, bekanntlich am Gehirn operiert, aber Vertreter der gleichen Ideen
der Kommunistischen Unterjochungspraktik, anders
ist der Rückgriff auf das Manifest zwecks
öffentlicher Wiederbelebung nicht verstehbar.
Wie bei den National-Sozialisten gibt es auch
bei den sonstigen linken Chefideologen
kommunistischer Prägung oder Sympathie keinen
demokratischen Lernerfolg aus ihren Missetaten.
Diese Grundausrichtung zeigt eindeutig
Verfassungsuntreue und belegt, dass man
nicht vom kommunistischen Sendungsbewußsein
Abstand nimmt. Zu Recht ist hier der
Verfassungsschutz aktiv und sollte es bleiben!
Am 7. Mai 2008 erschien in der „Neuen Zürcher
Zeitung“ ein Artikel des
Extremismus-Forschers Prof. Dr. Eckhard Jesse
von der TU Chemnitz, der den laschen Umgang
von Politik, Justiz und Meiden mit der Gefahr
von links beanstandet. Jesse schreibt:
„In Deutschland besteht in der Öffentlichkeit
eine Schieflage im Umgang mit rechts- und
linksextremistischen Bestrebungen. Cum grano
salis gilt: Die einen werden durch Alarmismus
zum Teil hoch-, die anderen durch
Bagatellisierung zum Teil heruntergespielt. Die
NPD, die einen harten Rechtsextremismus
vertritt, findet nur schwer einen
Versammlungssaal für einen Parteitag, und
Ausschreitungen von Skinheads stoßen jeweils auf
breite Resonanz. Hingegen gibt es Überlegungen,
die Überwachung der Linkspartei, die einen
angeblich weichen Linksextremismus ( was zu
Zweifeln Anlaß gibt)verkörpert, durch den
Verfassungsschutz aufzugeben. Und für die
militanten Linksautonomen mit ihrem ‚schwarzen
Block’ interessiert sich kaum jemand. Das sind
keine zufälligen Momentaufnahmen. Der sogenannte
Antifaschismus hat eine ganz andere
Mobilisierungs- und Zugkraft als der
Antikommunismus. Manche Politiker sehen den
‚Antifaschismus’ als eine Art Spielwiese für
Weltverbesserer an.“ Jesse steht mit seiner
Meinung nicht alleine da und hat den Beifall von
PRO KÖLN wie PRO NRW.
In der Bewertung der Vorgänge allgemein
stellt man sich nach wie vor die Frage: "Ist
unsere politische Führung komplett verblödet
oder steht Absicht dahinter?" Die obigen
Ausführungen insgesamt dürften klar machen, dass
Methode und Strategie klar dahinter stehen und
die "pure sozialistisch-kommunistische
Übernahme-Absicht" demaskieren. Das dabei von
der obersten linken Strategie bewußt auf
Einzelplätzen "nützliche Idioten" in Form von
politischen Ignoranten und als eigentlichen
Rassisten im Sinne der UNESCO Regelungen eingesetzt werden,
steht dem alten Sozi-Ziel, den Niedergang des
Kapitalismus durch Destruktion und Chaos zu
bewirken, nicht entgegen. Je größer und
wirkungsvoller der "Idiot"
vor Ort, desto besser das Chaos. Intelligente
Leute kann man dafür nicht gebrauchen, die
bekommen Gewissenskonflikte und scheuen in
Konfliktsituationen. So betrieb der National-Sozialismus
schon seine KZs; Honecker seine STASI und
sonstigen Verfolgungsorgane; Lenin hatte es
ebenfalls nicht anders gemacht.
Die Abrechnung
Ein Jahr bei PRO NRW
Umgeben von Volksverrätern,
Polit-Verbrechern, Hochverrätern
in
früheren Zeiten zu Recht gehenkt, standrechtlich
erschossen, jedenfalls ausgeschaltet!
Neuster Stand
der Mauermörderwünsche: 2010
Bisky hält
langfristig Fusion mit SPD für möglich
(Die Welt)
5. Dezember 2009,
16:03 Uhr
Lothar Bisky, Chef der
Linkspartei, kann sich langfristig auch einen
Zusammenschluss seiner Partei mit der SPD
vorstellen. "Das ist vielleicht ein Projekt der
nächsten Generation", sagte Bisky. Eine
Verständigung von SPD und Linken sei im
"Interesse künftiger Generationen."
Umfrage
in Die Welt
Sollte
die Linkspartei langfristig mit der SPD
fusionieren?
Auch das
war 1968: Ausgrenzung, Borniertheit und Meinungsdiktatur. Ihren Anspruch auf
Deutungshoheit haben die Studentenbewegten von einst bis heute nicht
aufgegeben / Von Alexander Hans Gusovius
Irgendwannwar alles anders. Ich kann nicht genau sagen, wann, schließlich
war ich damals 13 oder 14 Jahre alt und vollauf mit der eigenen Pubertät
beschäftigt. Aber es muss etwa im Jahr 1970 gewesen sein, als die
Studentenproteste von 1968 auch die abgelegene hessische Kleinstadt
erreichten, in der ich damals lebte. In meiner Erinnerung ist der verspätete
68er-Umschwung völlig mit dem Tag verschmolzen, an dem meine vier Jahre
ältere, gutbürgerliche Schwester die sicher geglaubte Wahl zur
Schulsprecherin am heimischen Gymnasium verlor - gegen einen ständig Parka
tragenden, langhaarigen Menschen, der viel von Sozialismus, Antifaschismus
und internationaler Solidarität redete.
Leute wie
ihn gab es auf einmal überall in der Kleinstadt, und mit dem äußeren Bild
veränderten sich rasch die Verhältnisse. Für mich, der ich als
Pubertierender ohnehin in ein neues Leben aufbrach, schien es nur natürlich
zu sein, dass man wenig Respekt mehr vor Eltern und Erwachsenen hatte, dass
man ihre Regeln brach und sie fortwährend in Diskussionen verstrickte, in
denen es um Gerechtigkeit und Freiheit ging. Ich schnitt mir davon ab, was
mir zusagte. Aber bald bemerkte ich, dass die Mädchen an der Schule nicht
nur die Freiheit hatten, erfreulich kurze Röcke zu tragen, sondern auch
einem nicht geringen Druck ausgesetzt waren, sich so zu kleiden. Und dieser
Druck nahm von allen Seiten zu - an die Stelle der angeblich faschistoiden
Regeln der Erwachsenen waren unbemerkt andere, neue Regeln getreten. Wer sie
befolgte, war anerkannt, wer sich nicht daran hielt, galt als angepasst oder
spießig und wurde hart ausgegrenzt. Ich selber balancierte mühsam in der
Mitte, wobei mir auffiel, dass der großartige Freiheitsbegriff, mit dem
allseits operiert wurde, wenig zum Schicksal der Ausgegrenzten passte. Wie
es aussah, gab es auch in unserer so viel gerechteren Welt Leute, die
erniedrigt, gedemütigt und gemaßregelt werden durften. Außer mir störten
sich aber nur wenige daran.
Mitte der
Siebzigerjahre, als ich Abitur machte, hielten die Wortführer der neuen
Kaste immer gnadenloser Gericht, stets auf dem Hintergrund unhinterfragbarer
antifaschistischer Gesinnung. Ihre totalitären Vorbilder waren Che Guevara
und Mao, später Arafat und Baader/Meinhof, und es gab sie in jeder
x-beliebigen kleinen Stadt. Unter ihnen fand man schon alle Typen
ausgeprägt, die heute noch auf der Bühne der Grünen posieren: den jovialen
Fischer, die scharfzüngige Künast, den moralschweren Bütikofer, die
seelenempörte Roth, den scharfrichterlichen Trittin. Als es mich dann zum
Studium der Germanistik nach Freiburg verschlug, erlebte ich dort eine
Kamarilla studentischer Anführer, die fatal an "Die Farm der Tiere" von
George Orwell erinnerte: "Alle Tiere sind gleich, manche Tiere sind gleicher
als andere." Studentische Wahlen wurden fröhlich manipuliert, und aus 20
Prozent Wahlbeteiligung zog man das Recht, marxistische Forderungen im Namen
der gesamten Studentenschaft zu erheben. Alles war bis in die letzten Winkel
des Lebens hinein festgelegt: was man dachte, wie man sich gab, wohin man
reiste, was man aß, welche Musik man hörte, wem man spendete, welche Bücher
man las. Und es gab eine Art revolutionären Standesdünkel, ich hörte Leute
vom AStA, der studentischen Vertretung, von sich selber als "prominenten
Germanisten" reden, die keine Rücksicht zu nehmen hätten "auf die Belange
unpolitischer Studenten". Einer, der öffentlich gegen das Trinken von
US-imperialistischer Coca-Cola wetterte, erklärte allen Ernstes, als ein
Freund ihn tags darauf mit einer Cola-Dose antraf, er selber sei politisch
so gefestigt, dass ihn das Getränk nicht gefährde. Und noch etwas war
anders, dessen Tiefenwirkung mir aber erst in Berlin aufging, wo ich Anfang
der Achtzigerjahre an der Freien Universität weiterstudierte: Die 68er waren
Dozenten und Professoren geworden, sie hielten ganze Fachbereiche in betont
lockerem, in Wahrheit eisern demagogischem Griff und formten Generationen
von Studenten nach ihrem Bild. Außerdem hatten die 68er die Medienlandschaft
erobert, publizistisch ging bald nichts mehr jenseits ihrer ideologischen
Muster, von den Inseln Springer-Presse und FAZ abgesehen. Parallel dazu
wurde die grüne Partei gegründet, sodass die verschiedenen Kampftruppen nun
politisch gebündelt werden konnten.
Interessant war, wie sich die sogenannten bürgerlichen Kreise verhielten,
nämlich defensiv und schuldbewusst. Vom ersten Tag an litten sie schwer
unter dem 68er-Vorwurf, sie hätten den Nationalsozialismus nicht nur
ermöglicht, sondern auch in die Bundesrepublik hinein prolongiert. Etliche
von ihnen schämten sich in der Tiefe ihrer Seele für die grauenhaften
Verbrechen, die man in deutschem Namen begangen hatte, und sie waren
unsicher, wie viel Schuld sie persönlich daran trugen. Das machte sie
anfällig für die antifaschistische Bugwelle der 68er - statt genau
hinzuschauen und zu sehen, dass deren basisdemokratisches, sozialistisches,
internationalistisches Reden und Handeln alles andere als demokratisch
gefestigt war.
Allein
der Blick auf die radikalen, totalitären politischen Vorbilder hätte
gereicht, jedem 68er den Eintritt in bürgerliche Schlüsselpositionen zu
verwehren. Stattdessen wurden die Tore aus falsch verstandenem schlechtem
Gewissen weit geöffnet, und die 68er eroberten innerhalb von knapp zwei
Jahrzehnten viele wichtige Positionen im Land.
In der
späten Mitte der Achtzigerjahre begann die zweite Runde des
68er-Machterwerbs, dessen Vollendung wir jetzt, im Jahr 2008, erleben, wenn
die Grünen in Hamburg zum ersten Mal auf Landesebene in eine Koalition mit
der CDU eintreten wollen und man seitens der SPD in Hessen, wenn auch
einstweilen vergeblich, mit der Linkspartei liebäugelt. Dieser zweite Zyklus
ist gekennzeichnet vom äußerst erfolgreichen Streben der 68er und ihrer
politischen Ziehkinder nach Deutungshoheit. Über Jahre hinweg hat die Partei
der Grünen, stets in engem Kontakt mit jenen Teilen der SPD, die aus
derselben antidemokratischen Studentenzeit herstammen, in halb
parlamentarischem, halb außerparlamentarischem Rütteln an den Gittern der
realen Verhältnisse ein Weltbild etabliert, das inzwischen von
schätzungsweise 90 Prozent der Deutschen geteilt wird. In diesem Weltbild,
das wesentlich von den zuvor eroberten Medien verbreitet und multipliziert
wird, sind die freiheitlichen USA und das hochdemokratische Israel zum
realen Hort des Bösen mutiert, während das doktrinäre Russland und ein
wahrhaft faschistoider Iran geschützt und verteidigt werden und als
zukünftige Partner durchaus in Betracht kommen. Über allem jedoch thront ein
totalitärer Umwelt-Gedanke, der sämtliche Lebensbereiche usurpiert hat,
indem er paranoide Ängste in der Bevölkerung schürte und schürt: Nichts
glaubt der gewöhnliche Deutsche mehr unbedenklich essen, trinken und atmen
zu können, was nicht von jener grünen Deutungsmacht abgesegnet wird. Es ist
kein großer Schritt mehr dahin, dass die ängstlichen Bürger einem grünen
Staat die letzten Befugnisse abzutreten bereit sind, die sie heute noch über
ihr Leben, ihre Kinder, ihr Eigentum haben - umso mehr, als die bürgerlichen
Parteien, besonders die CDU, inzwischen die meisten Kernthesen der ins Grüne
gewendeten 68er-Bewegung übernehmen und dabei die Kraft eingebüßt haben,
ihrer basisdemokratischen und antifaschistischen Legendenbildung entschieden
entgegenzutreten.
Tatsächlich jedoch sind die 68er, die bei den Grünen und in weiten Teilen
der SPD die politische Willensbildung betreiben, nur auf der äußersten
Erscheinungsebene demokratisch motiviert. Sie behaupten, ihren
faschismushörigen Eltern und Großeltern den Spiegel vorgehalten zu haben -
dabei haben sie selber ein politisches System installiert, das von
totalitärer Sympathie geprägt ist und die Gesellschaft in grünen Würgegriff
genommen hat. In Wahrheit sind die 68er darum die besten Kinder ihrer
faschismusgeprägten Eltern, und im globalen Klimaschutz haben sie sich ein
Instrument ersonnen, das gedanklich gar nicht so fern von
Ermächtigungsgesetzen ist.
Alexander
Hans Gusovius, Jahrgang 1957, verbrachte seine Kindheit und Jugend in
Hünfeld/Hessen und studierte Germanistik, Romanistik und Philosophie in
Freiburg und Berlin. Seit 1986 lebt er als freier Schriftsteller in Berlin
und Bonn
Auch
das war 1968: Ausgrenzung, Borniertheit und Meinungsdiktatur. Ihren Anspruch
auf Deutungshoheit haben die Studentenbewegten von einst bis heute nicht
aufgegeben / Von Alexander Hans Gusovius
Doris Lessing bei einer Lesung
auf der
Lit.Cologne 2006 in Köln
Doris
Lessing ( Auszüge aus Interview, gegeben 1997)
Sie war Kommunistin und nennt
heute den KP-Beitritt den "neurotischsten Akt" ihres Lebens, kennt
aber die kommunistische Strategie aus Erfahrung..
Geboren wurde sie 1919 als
Tochter eines britischen Kolonialoffiziers. Zunächst zog sie mit den Eltern
nach England, später übersiedelte die Familie nach Südrhodesien. In ihren
Büchern befasste sich die Autorin bevorzugt mit der Darstellung
ethnischer Gegensätze, mit dem Begriff der Gewalt und des Krieges
sowie mit der Stellung der Frau in einer von Männern beherrschten
Gesellschaft, weist aber ausdrücklich die Unterstellung zurück, sie habe
sich als Feministin betätigen wollen.
Unsere Kultur sei ihrer Auffassung nach zutiefst masochistisch
Sie rechnet in ihren Büchern "das
goldene Notizbuch", "das fünfte Kind" mit der aus den Vereinigten
Staaten kommenden "politischen Korrektheit" ab (Südstaatenproblematik
und Negerbefreiung). "Mich
erstaunt, dass sie wie eine Art Gifthauch über uns hängt".
So diagnostizierte sie eine
"Verwerfung moralischer Standards" und eine "neue Sensibilität", die für
meine Begriffe unendlich korrupt und krankhaft ist". Hatte dies mit
der Veränderung des Zeitgeistes zu tun?
Sie vertrat die Auffassung, wir
seien sehr masochistisch veranlagt. Unsere Kultur habe diese Tradition und
man genieße Heim nicht das Leiden und die Gewalttätigkeit und Perversität.
Sie versteht darunter eindeutig "Korruptheit" =Verderbnis. Hierzu
hätten seinerzeit die Kommunisten beigetragen. Es war für sie ein lange
bemerkter Prozess. In den fünfziger Jahren sei eine ganze Menge passiert,
darunter 1953 der Aufstand in Berlin. Nicht vergessen sei von ihr auch der
20. Parteikongress der sowjetischen kommunistischen Partei, auf dem
Chruschtschow seine berühmte Rede gehalten hat. Eingeweihte seien schockiert
gewesen, nicht wegen seiner Enthüllungen über Stalin, vielmehr weil er nach
wie vor nicht die ganze Wahrheit sagte. Viele verfielen immer noch den
törichten Glauben, in der Sowjetunion gebe es eine echte Kommunistische
Partei. Sie selbst gesteht ein, dass diese Einstellung unglaublich
dumm gewesen sei. Ihre Bekannten und Freunde seien alle Kommunisten
gewesen, durch die Bank sehr interessante Leute. Zu dem Zeitpunkt, als sie
in die Partei eintrat und vorläufig drin blieb, war das eine Fortsetzung von
allgemeinen Emotionsauslösungen für sie, ohne wirklich nachzudenken. Sie
benutzt in diesem Zusammenhang bewusst das Wort Masochismus und geht davon
aus, dass unsere Kultur damit zutiefst durchdrungen ist. In der Partei zu
bleiben mit ihrer Identifizierung, also mit Leiden, Revolution und Blut und
der Redensart, "schließlich könne man kein Omlett zubereiten, ohne Eier zu
zerschlagen" usw, zog zweifellos die emotionale Anziehungskraft von Gewalt
und Leiden an, die einen zu fesseln schien.
Bis heute ist
ihrer Auffassung nach nicht genügend analysiert, warum jener Teil der
Gesellschaft, der sich für den humansten und den allein menschheitsliebenden
halte, das wahrscheinlich brutalste Regime unterstützte, welches die Welt je
gekannt hat. Dafür müsse es irgend einen psychologischen Grund geben.
Rational sei das jedenfalls nicht erklärbar.
So gibt sie dementsprechend
wieder, Stalins Verbrechen sein grauenhafter und zahlreicher gewesen als die
von Hitler.
Man spreche dabei von einem sehr
kniffligen Punkt, was den Horror von Verbrechen ausmache, die derart
organisiert waren, wie die der National-Sozialisten. Bei Stalin habe es aber
ebenfalls nichts unüberlegt gegeben. Er habe so bewusst die Hungersnot in
der Ukraine herbeigeführt, der schätzungsweise 9 Millionen Menschen zum
Opfer gefallen sein.
Nun gebe es immer noch welche,
die meinen, es sei nicht so schlimm, wie die systematische Einrichtung von
Todeslagern. Trotzdem, gab sie wieder, sei sie seinerzeit Leuten begegnet,
die genau Bescheid wussten, was in der Sowjetunion vor sich ging. Ganze
Landstriche hungerten, es habe Kannibalismus gegeben. Das alles sei von
Stalin organisiert gewesen. Stalin habe Hitler jedenfalls noch einiges
lehren können. Etwas anderes könne sie den Juden selbst schlecht verzeihen.
Zwischen 1948 und 1959 in den so genannten "Schwarzen Jahren", habe Stalin
mit voller Absicht Juden in allen kommunistischen Ländern der Sowjetunion
ermorden lassen und niemand scheine sich daran erinnern zu wollen. Man sei
heute so hypnotisiert auf den Holocaust wegen seines Horrors,, dass diese
Dinge einfach in den Hintergrund verdrängt wurden. Andere ähnlich oder
gleiche schlimme Dinge passieren auf der Welt aber ebenfalls. Weiterhin war
sie der Auffassung, dass die kommunistischen Positionen heutzutage von
den Verfechtern der politischen Korrektheit eingenommen worden sei.
Dahinter stecke nichts anderes als der alte soziale Realismus nur mit einem
anderen Namen und in einer anderen Kleidung.
Wer mit kommunistischem
Parteidenken vertraut sei, erkenne das. Es drehe sich um
stillschweigende Verbote, die schlimmer seien als offene: die
politische Korrektheit spekuliere da drauf. Sie sei erstaunt, dass sie
wie eine Art Gifthauch über uns hänge.
Woher komme es, dass die gesamte
so genannte "Zivilisierte Welt" wie ein Hündchen auf dem Rücken liege und
mit den Beinen nach politischer Korrektheit strampele? Warum? Wer überreded
dazu?
Ein Haufen Hysteriker in den USA
wolle weismachen, was politisch korrekt sei und was nicht. Wir würden
uns nun wieder Handschellen anlegen wie zu Zeiten des Kommunismus.
______________________________________
Anmerkung:
Doris Lessing sieht den
historischen Ablauf im Rahmen der Entwicklung der heute hier vertretenen
Political Correctness vom Ansatz her richtig, verwechselt aber Ursache
und Wirkung, was wahrscheinlich erst der heutige Rückblick erlaubt. Der
Begriff hat seine Herkunft in den amerikanischen Auseinandersetzungen
zwischen Nord- und Südstaaten und hat sich insoweit dort als
Unterdrückungsmittel bewährt, Leute bzgl. ethnischer Themen und deren
Aufarbeitung, also Kritiker, egal ob berechtigt oder nicht,
stillschweigend mundtot zu machen ("Thema
nicht salonfähig"; wie die Amerikaner merken wir das auch heute hier
am eigenen Leib. Man ist nicht mehr Herr im eigenen Land, hat bezüglich der
Gesprächsthemen kein Bestimmungsrecht und muss sich von ideologischen
Besserwissern gängeln lassen ohne auf ureigene Interessen und gewachsene
Rechte der bereits bodenständigen Bevölkerung zu achten; früher nannte man
so etwas in allen Ländern Europas Verrat am eigenen Volk)
Dieses hoch geeignete Mittel haben sich Demokraten und Kommunisten in
Amerika sehr schnell zueigen gemacht, weil sie sich im Anschluss an die
McCarthy Ära, die zu ihren Gunsten ausging, auch bei anderen Themen sehr gut
dazu eignet, die Öffentlichkeit mundtot zu machen und auch die Medien so zu
beeinflussen. Die entsprechende Entwicklung schwappte von Amerika nach
Europa über und wird in dieser Form nicht nur in Deutschland, vielmehr in
den westlichen europäischen Ländern bereits seit längerem strategisch
zentral von linken Ideologen gesteuert, praktiziert, ohne
dass dagegen massiver Widerstand auftaucht. Anders als Doris Lessing würde
ich deren Bewertung genau umgekehrt sehen, nämlich wie folgt:
Die Positionen der
politischen Korrektheit werden heutzutage von den Verfechtern des
Sozialismus und Kommunismus eingenommen. Dahinter steckt nichts anderes als
der (einäugige) alte soziale Realismus,
nur mit einem anderen Namen
und in einer anderen Kleidung,
also wie auch hier an
verschiedenen Stellen bereits dargelegt: "Alter Wein in neuen Schläuchen",
der auf den Erfahrungen von Stalin, den National-Sozialisten, dem
Verbrecherstaat DDR aufbaut und deren Strategiefehler aufarbeitet,
unterstützt durch die Produkte der elektronischen Hochtechnologie, die
"1984" und Orwell's "Big Brother" jetzt endgültig möglich
machen. CDU und FDP scheinen weiter zu schlafen, für den Verfassungsschutz
ist das wohl schon zu intellektuell, sonst hätte sich schon etwas verändert.
Der Zusammenschluß von SPD,
Grünen und ist
nur noch eine reine Formsache. Tatsächlich arbeitet man im Hintergrund
politisch abgestimmt bereits zusammen am Untergang unserer klassischen
Demokratie. (siehe an anderer Stelle :"Operation Übergang").Während
die SPD zusammen mit der Linken von Nürnberg aus die subversive Vernetzung
der Aktionen gegen Rechts im Rahmen der gebildeten Europäischen
"Städtekoalition" gegen Rechts organisiert, findet reichhaltige gemeinsame
Unterminierungszusammenarbeit auch an anderen Stellen statt.
Fest im Antifaschismus der DDR verwurzelt
„Kampf gegen Rechts“: Ein gut mit Steuergeldern ausgestattetes Netzwerk
trägt den 2000 ausgerufenen „Aufstand der Anständigen“
Für Politik und Medien stehen die Täter unmittelbar nach dem
Brandanschlag auf die Synagoge in Düsseldorf vom 2. Oktober 2000 fest. Es
wird über die Gefahren des Rechtsextremismus geredet, gesendet und
geschrieben. Auch noch, als die Staatsanwaltschaft einen 19 Jahre alten
staatenlosen Jordanier sowie einen 20jährigen marokkanischen Einwanderer als
Verantwortliche für die Anschläge präsentiert. Die Nachrichtenagentur dpa
vermeldete kurzerhand, daß es sich bei den Tätern um „zwei Rechtsradikale
ausländischer Herkunft“ handele. Und auch die Tatsache, daß bei dem Anschlag
auf einen S-Bahnhof ebenfalls in Düsseldorf wenige Monate zuvor bis heute
keine Täter ermittelt werden konnten, scheint für den im Jahr 2000
ausgerufenen „Kampf gegen Rechts“ keine Rolle zu spielen.
Es war nicht das erste Mal, daß Politiker im Zusammenspiel mit Medien
ohne Belege Rechtsextremismus herbeiredeten. Doch im Jahr 2000 wird aus dem
Kampf gegen Rechtsextremismus ein institutionalisierter „Kampf gegen
Rechts“, vorangetrieben durch einen „Aufstand der Anständigen“. Doch wer
oder was ist rechts? Und: Wer sind die Anständigen? SPD, Grüne und die
damalige PDS sind sich schnell einig. Die Anständigen sind sie selbst.
Bekämpfen wollen sie Rechtsextremisten. Wer mit ihnen marschiert, ist
ebenfalls anständig. Wer Zweifel äußert oder gar Kritik an dem
oberflächlichen Vorgehen übt, ist unanständig – und wohl sowieso ebenfalls
„rechts“.
Für die Deutungshoheit darüber, wer guter Demokrat und wer böser Rechter
ist, sorgt mittlerweile ein breites Netzwerk (siehe Kasten unten), dessen
Wurzeln häufig zurück bis in die Zeit des DDR-Regimes ragen. Eine Fülle von
Organisationen, von denen die meisten Bundesbürger wenig oder überhaupt
nichts gehört haben, kümmert sich um die Verteilung der jedes Jahr
fließenden Steuergelder in Millionenhöhe. Alles unter dem Deckmantel des
„Kampfes gegen Rechts“. Mehr als 3.000 derartige Projekte werden in
Deutschland durch staatliche Mittel gefördert. Und hinter so mancher dieser
Organisationen verbergen sich Personen mit nur allzu offensichtlichem
kommunistischem Hintergrund. Kein Wunder: Schon zu DDR-Zeiten war der
Antifaschismus ein wirksames Mittel im Kampf gegen die aus Sicht der SED
„faschistische BRD“.
Eine der Schlüsselorganisationen im „Kampf gegen Rechts“ ist dabei die
Amadeu-Antonio-Stiftung. Sie unterhält Kontakt zu rund 250 sogenannten
Kooperationspartnern, zumeist linke Gruppierungen. Andere Partner wiederum
sind angesehene Unternehmen, mit deren Unterstützung die Stiftung sich
Akzeptanz in bürgerlichen Kreisen verschafft. Zudem ist sie für die
Verteilung der Gelder an die einzelnen
Initiativen zuständig. Will heißen: Wer finanziell Förderung erhalten
möchte, kommt an der Amadeu-Antonio-Stiftung kaum vorbei. Deren Vorsitzende
ist Anetta Kahane, ehemalige Inoffizielle Mitarbeiterin des Ministeriums für
Staatssicherheit der DDR. Im Jahr 1991 wurde sie mit der
Theodor-Heuss-Medaille ausgezeichnet. Zur Begründung hieß es, sie stehe mit
anderen stellvertretend für die friedlichen Demonstranten des Herbstes 1989
in der DDR. Für Stasi-Opfer ein Schlag ins Gesicht. Mittlerweile ist Kahane,
die aus einem kommunistischen Elternhaus stammt, Mitglied im Kuratorium der
Theodor-Heuss-Stiftung, die die Medaille verleiht und die Zivilcourage
fördern will. Nach der Wende in der DDR war Kahane als Ausländerbeauftragte
für den Ost-Berliner Magistrat tätig. Ein Jahr nach der Wiedervereinigung
gründete sie die Regionale Arbeitsstelle für Ausländerfragen, Jugendarbeit
und Schule (RAA), eine Organisation, die Projekte an Schulen organisiert.
Eine Aufklärungsarbeit über Rechtsextremismus, die wie ein Türöffner
funktioniert und den Zugang zu Kindern und Jugendlichen ermöglicht.
Zum Netzwerk der Amadeu-Antonio-Stiftung gehört zudem eine Organisation
mit dem Namen „ZDK Gesellschaft für demokratische Kultur GmbH“.
Geschäftsführer ist Bernd Wagner, ehemaliger Oberstleutnant im
Polizeiapparat der DDR, sowie langjähriges SED-Mitglied. Nach der Wende ist
er weiter für die Kriminalpolizei tätig, wird sogar Leiter der Abteilung
Staatsschutz im „Gemeinsamen Landeskriminalamt der neuen Bundesländer“.
Gemeinsam mit Ingo Hasselbach, der als Muster-Neonazi-Aussteiger verkauft
wird, gründet er das Aussteigerprogramm Exit. Auch bei Hasselbach ist der
soziale Hintergrund interessant. Sein Vater, überzeugter Kommunist und
Antifaschist, war zu DDR-Zeiten Chef des Jugendradios, die Mutter für die
DDR-Nachrichtenagentur ADN
tätig. Auch Wagner wurde bereits mit der Heuss-Medaille geehrt. Er gehört
dem Freundeskreis der Theodor-Heuss-Stiftung an.
ZDK Gesellschaft für Demokratische Kultur gGmbH
Die Organisation ist 1997 als Projekt der von der ehemaligen
inoffiziellen Stasi-Mitarbeiterin Anetta Kahane gegründeten Regionalen
Arbeitsstelle für Ausländerfragen, Jugendarbeit und Schule (RAA) entstanden.
Hieraus entwickelte sich im Jahr 2003 die ZDK Gesellschaft für Demokratische
Kultur gGmbH. Geschäftsführer ist der ehemalige Oberstleutnant im Apparat
der DDR-Volkspolizei, Bernd Wagner, der von 1975 bis 1989 Mitglied der SED
gewesen ist.
Eigenen Angaben zufolge versteht sich die Gesellschaft als Institution,
die sich bundesweit für demokratische Werte einsetzt und deren Initiativen
dem Schutz vor Gewalt und Extremismus dienen. Die Gesellschaft gibt die
Schriftenreihe „Bulletin“ heraus, die sie gezielt Schulen, Verwaltung,
Polizei, Justiz, Sozialarbeitern und Medien zukommen läßt. Sie soll den
einzelnen Institutionen als Orientierung dienen. Zudem ist das ZDK für das
ebenfalls von Wagner gegründete Neonazi-Aussteigerprogramm Exit
verantwortlich. Ein weiterer Schwerpunkt ist das „Verbundnetz von Demokratie
und Toleranz“, eine Initiative der VNG Verbundnetz Gas AG. Die
Unternehmensgruppe mit Sitz in Leipzig ist Deutschlands drittgrößter
Erdgasimporteur. An ihr ist unter anderem die russische Gazprom beteiligt,
bei der Altbundeskanzler Gerhard Schröder als Aufsichtsratsvorsitzender
fungiert. Gesellschafter des ZDK sind die Amadeu-Antonio Stiftung sowie die
in Weinheim ansässige Freudenberg-Stiftung.
Blick nach Rechts
„Blick nach Rechts“ ist ein zweiwöchentlich erscheinender
Informationsdienst zum Thema Rechtsextremismus. Herausgeber ist der
Journalist und frühere Ost-Berlin-Korrespondent der „Süddeutschen Zeitung“
Helmut Lölhöffel. Träger des Dienstes ist die Berliner Vorwärts
Verlagsgesellschaft, die auch die gleichnamige SPD-Parteizeitung herausgibt.
In Kooperation mit der Amadeu-Antonio-Stiftung erstellt der „Blick nach
Rechts“, dessen Schirmherrin die SPD-Politikerin Ute Vogt ist, monatlich
Schwerpunkte zum Thema Rechtsextremismus. Auftraggeber hierfür ist die
Bundeszentrale für politische Bildung, deren Präsident der SPD-Politiker
Thomas Krüger ist. Krüger war 2005 in die Kritik geraten, weil er den
Vorsitzenden der vom Verfassungsschutz beobachteten „Islamischen
Gemeinschaft in Deutschland“ als „Experten für Integrationsfragen“ empfahl
und auch noch an ihm festhielt, als ihm dessen islamistischer Hintergrund
schon bekannt war.
„Blick nach Rechts“ wiederum war 2004 durch eine kleine Anfrage der
Unionsfraktion bezüglich der Förderung des Dienstes durch Steuergelder ins
Blickfeld der Öffentlichkeit geraten. Dabei stellte sich heraus, daß das
SPD-Blatt auf seiner Internetseite Verlinkungen zu linksextremistischen
Organisationen aufwies. Die Antwort auf die Anfrage hatte ergeben, daß
„Blick nach Rechts“ im Jahr 2000 mit rund 56.000 Mark aus Mitteln des
Bundesinnenministeriums gefördert worden war.
Bündnis für Demokratie und Toleranz
Das „Bündnis für Demokratie und Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt“
sieht sich als „der zentrale Ansprechpartner und Impulsgeber der
Zivilgesellschaft in den unterschiedlichen Themenfeldern der praktischen
Demokratie- und Toleranzförderung“. Ihr Auftrag sei es,
zivilgesellschaftliches Engagement zu sammeln, zu bündeln, zu vernetzen und
öffentlich zu machen. Es wurde während der rot-grünen Koalition am 23. Mai
2000 vom Bundesinnenministerium und vom Bundesjustizministerium ins Leben
gerufen. Im Beirat des Demokratie – und Toleranz-Bündisses ist auch Ulla
Jelpke von der Linkspartei vertreten. Jelpke gehörte in den achtziger Jahren
dem Leitungsgremium des Kommunistischen Bundes an und war bis 1989 Hamburger
Bürgerschaftsabgeordnete für die Grün-Alternative Liste. Nach der Wende
wechselte die heute 58jährige zur PDS.
Neben Jelpke ist auch ZDK-Geschäftsführer Bernd Wagner Beiratsmitglied.
Darüber hinaus ist das Bündnis ebenfalls Kooperationspartner der
Amadeu-Antonio Stiftung. Unter dem Dach des Bündisses firmierte auch das von
der rot-grünen Regierung eingeführte Aktionsprogramm „Jugend für Toleranz
und Demokratie“, das sich in die Teilprogramme „Xenos“, „Entimon“ und
„Civitas“ gliederte. Bis 2006 flossen an Xenos 75 Millionen Euro an
Steuergeldern, an „Entimon“ 65 Millionen sowie an „Civitas“ 52 Millionen
Euro. Rund 4.500 Projekte und Initiativen wurden dadurch unterhalten.
Inzwischen ist das Projekt eingestellt. Als Nachfolge wurde 2007 das
Programm „Vielfalt tut gut“ aufgelegt, das jährlich vom Bund mit 19
Millionen Euro ausgestattet wird.
Mut gegen rechte Gewalt
„Mut gegen rechte Gewalt“ ist eine Aktion des „Stern“ und der
Amadeu-Antonio Stiftung. die über Rechtsextremismus in Deutschland
informiert. Mit seinem Engagement hat der „Stern“ der Amadeu-Antonio
Stiftung eine größere Bekanntheit verschafft. Die Spenden an „Mut gegen
rechte Gewalt“ fließen an die Amadeu-Antonio Stiftung. Der Internetauftritt
von MUT wurde 2007 mit dem alternativen Medienpreis ausgezeichnet, der von
der Nürnberger Medienakademie und der Stiftung Journalistenakademie vergeben
wird. Letztere arbeitet eng mit der Friedrich-Ebert-Stiftung zusammen, die
bei dem alternativen Medienpreis ebenso als Sponsor auftritt wie Verdi und
die „Linke Medienakademie“, eine Arbeitsgemeinschaft, die sich „Rote
Reporter“ nennt und eine Arbeitsgemeinschaft innerhalb der Linkspartei ist.
Ich war immer schon ein freiheitsliebender Mensch
und wurde sehr früh von kapitalistischem Gedankengut geprägt. Friedrich
August Hayek und Milton Friedman bestärkten mich in meiner Auffassung, dass
Privateigentum die Grundvoraussetzung für ein freies und selbstbestimmtes
Leben ist. Ebenso wichtig war mir der Einsatz für die Menschenrechte. Als
Student in den frühen 80er-Jahren wurde ich in der Münchner Gruppe der
IGFM aktiv.
Unsere Aktionen richteten sich unter anderem gegen
die damals noch real existierende Berliner Mauer und
Menschenrechtsverletzungen mit Themenschwerpunkt Ostblock. Obwohl Begriffe
wie Political Correctnes damals noch nicht zu meinem Wortschatz gehörten,
bekam ich erste Eindrücke von linker Borniertheit. Neben ihrer
zeitgeistwidrigen Kritik an den Menschenrechtsverletzungen in
sozialistischen Arbeiter- und Bauernparadiesen, besaß die IGFM doch
tatsächlich die Frechheit, auch Menschenrechtsverletzungen durch
afrikanische Befreiungsbewegungen anzuprangern, wie das barbarische
Necklacing (dabei wurde dem Opfer ein alter, benzingetränkter Autoreifen um
den Hals gehängt und angezündet) des Südafrikanischen ANC. Das ging ja
wirklich nicht, denn Menschen schwarzer Hautfarbe können nichts böses tun
und wer so etwas behauptet, kann nur ein rechter Rassist sein.
So sahen sich aufrechte Antifaschisten gezwungen,
den Auftritt der IGFM auf einem evangelischen Kirchentag massiv zu stören.
Als die Kirchentagsleitung von der IGFM gebeten wurde, dies zu unterbinden,
schloss sie sich der linken Kritik an. Ein Verhalten, das bei PI-Lesern wohl
kaum noch Verwunderung auslösen dürfte. Was am Einsatz für Menschenrechte
rechtsradikal sein soll, entzieht sich damals wie heute meinem Verständnis.
Islamkritik war für uns damals kein Thema. Da wir
den Sowjetischen Einmarsch in Afghanistan verurteilten, unterstützten wir
die islamischen Mujahedin. Ich glaubte damals noc,h als Christ mich mit den
gläubigen Moslems, deren Religion ja auch auf Abraham zurückgeht, gegen die
gottlosen Kommunisten solidarisieren zu müssen. Meine erste kleine Lektion
in Islamkritik erteilte mir Hussien G., ein marokkanischer Sportstudent, der
auf dem Weg zu seinem Bruder nach Schweden eine Nacht bei mir zu Gast war.
Ich wollte uns einen Tee kochen, hatte aber gerade nur Tee mit einem
künstlichen Rumaroma zuhause. Ich sagte Hussien, dass dieser Tee trotz des
Aromas keinen Alkohol enthalte. Er antwortete mir, dass ich mir da keine
Gedanken machen sollte. Er glaube zwar an Gott, halte aber nichts vom Islam.
Tatsächlich trug der vollkommen westlich gekleidete Hussien an seiner
Jeansjacke das Yin-Yang Symbol und erwies sich im Gespräch als profunder
Kenner westlicher Kultur. Da nun das Thema Islam nun mal angeschnitten war,
kam er richtig in Fahrt: „Ihr im Westen seid zu sehr auf den Iran fixiert.
Natürlich ist das, was Khomeini und seine Mullahs da machen, sehr schlimm.
Das darf euch aber nicht zu dem Irrglauben verleiten, dass der übrige Islam
harmlos sei.“ An diesem Abend hörte ich zum ersten Mal von den ägyptischen
Moslembrüdern und ihren Machenschaften. Obwohl mein nordafrikanischer Gast
eine sympathische und glaubwürdige Erscheinung war, versank das Gesagte
zunächst einmal tief in meinem Unterbewußtsein.
In der Arbeitswelt begegneten mir auch Moslems, mit
denen ein gutes kollegiales Miteinander durchaus möglich war. Das endgültige
Erwachen kam für mich, wie wohl für viele von uns, am 9. September 2001.
Seit ich über einen Internetanschluss mit Flatrate verfüge, habe ich immer
freiheitliche Blogs gelesen. Über irgendwelche Links bin ich vor fünf Jahren
bei PI gelandet und hängen geblieben. Ich erinnere mich noch, als die erste
Million Leser gefeiert wurde. Über PI habe ich zur PI-Gruppe München
gefunden und unsere Aktivitäten geben mir das beruhigende Gefühl, dass die
Islamisierung Deutschland und des Abendlandes kein unabwendbares Schicksal
ist. Ich habe Verständnis für viele Argumente zur Entschuldigung des Islam,
da ich früher genauso gedacht habe. Es ist ja keine Todsünde, dazuzulernen.
Was mich aber wütend macht, ist Fakten- und Lernresistenz, die dann noch mit
dem arroganten Gehabe eines Oberlehrers daherkommt.
Wachrütteln ist hier das Stichwort. Wie rüttelt man jemanden aus einer
tiefsitzenden Versenkung in der eigenen Interessenarmut wach? Eine
Schocktherapie ist radikal, in dem Kontext meiner Situation mehr als
ungewollt, aber indes sehr effektiv. Meine Schwester wurde Opfer der
immanenten Boshaftigkeit unserer kulturellen Bereicherer, die sich in dem
ihnen zuteil gewordenen „toleranten“ Rahmen mehr als wohl fühlen.
Sie verlor
nach einem brutalen und überaus kaltblütigen Übergriff im siebten Monat ihr
ungeborenes Kind
(PI berichtete). Mein Bruder wandte sich damals auf der Suche nach einer
Plattform, die es gestattet, auch unangenehme Details beim Namen zu nennen,
statt höhnischem und unangebrachtem Euphemismus zu frönen, an PI.
Zu
behaupten, aufgrund dieser Tragödie sei ich gleich in die Thematik
eingetaucht, entspricht nicht dem tatsächlichen Verlauf. Vorneweg
beschäftigte sich mein Bruder forthin mit diesem riesengroßen Sammelbecken
der vermeintlichen Unfehlbarkeit, des praktizierten gutgläubigen
Menschenrechtswahnsinn unserer westlichen Gesellschaft und vorrangig mit der
Ambivalenz einer Pseudoreligion, deren Gefolge stets nach außen hin den
Schein wahrt, aber ihre verbrecherische und barbarische Attitüde immerzu
durchschimmern lässt – welche Phrase ist hier besser platziert als die vom
Wolf im Schafspelz. Seit diesen Geschehnissen lauschte ich immer wieder
seinen Ausführungen und sowohl mein Verstand wie auch mein Herz fingen Feuer
– gerne bezeichne ich seine oftmals gehörten Reden schmunzelnd als
Philippika. Letzten Endes wird er den Stein ins Rollen gebracht haben.
In diesem
Zusammenhang bildete der folgende Prozess des marokkanischen Kindsmörders
eine essentielle Etappe auf dem Weg hin zu meiner heutigen Meinung über den
Islam und Migranten mit muslimischem Hintergrund. Am vierten und letzten
Verhandlungstag waren vier oder fünf seiner Freunde zugegen – unter ihnen
eine Muslima, allesamt natürlich stolze Kulturbereicherer. Mit Kopftuch,
Krausebärtchen und allem Pipapo. Sie feixten, schienen amüsiert und
verspotteten offenkundig das Opfer. Für mich als Angehöriger war es mehr als
provozierend, für meine Schwester eine Demütigung sondergleichen, denn wann
sollte diese Tortur endlich aufhören? Das Kind verlieren, die Schmerzen
ertragen, das Trauma bekämpfen, dem Strafverteidiger die Stirn bieten und
sich nun auch noch von diesen Unmenschen verunglimpfen lassen?
Gerechtigkeit, ach woher denn. Eine humoristische Einlage soll nun nicht in
Vergessenheit geraten. Die Kopftuch tragende Fürsprecherin des Mörders – für
mich keine Zeugin – wurde aufgerufen und schritt hurtig zum Zeugenstand. Der
Staatsanwalt bat die junge Dame zu allererst einmal die „Mütze“ [sic!]
abzunehmen. Letztlich bekam der Angeklagte nicht das, was er verdiente, aber
wurde härter bestraft, als erhofft – 13 Jahre wegen versuchtem Mord.
Ein
wichtiger Aspekt scheint mir erwähnenswert. Die Zeitspanne des blinden
Hasses habe ich überwunden und werde nunmehr durch die Sorge um meine /
unsere Freiheit getrieben. Diese Intention wird mir dennoch häufig von
Menschen unterstellt, denen dieses Drama bekannt ist. Aber wir alle hier
wissen ja, wie gerne man sich in gutmenschlichen Kreisen bloßen Behauptungen
bedient, statt sachlich zu argumentieren. Was mir immer doch recht häufig
widerfährt, ist die ignorante, fadenscheinige Gutmenschlichkeit, die oftmals
vor allem bei dem Thema Hamas und Israel herangezogen wird. Es ist wirklich
einfach, sich einen undurchdringlichen Schutzschild aus unterwürfigen
Plastikidealismus umzulegen.
Täglich
verfolge ich nun gespannt, schockiert und selten amüsiert die hier
publizierten Texte. Trotz aller Sympathie für PI verführten mich die hier
präsentierten Artikel vorläufig zum kritiklosen Opportunismus und schürten
meinen Zorn, aber recht zügig stand das Verlangen, Zusammenhänge besser zu
verstehen, im Vordergrund und mein Interesse für die Welt war geweckt. Ich
bin dankbar, dass mir durch Politically Incorrect die Möglichkeit geboten
wird, der manipulativen öffentlichen Presse nicht schutzlos ausgeliefert zu
sein. Mittlerweile will ich genau Bescheid wissen und nichts mehr auf Anhieb
für bare Münze nehmen.
Ich komme aus einer
katholischen Arbeiterfamilie. Meine Eltern wählten aus Gewohnheit immer die
Union, was ich abscheulich fand. Das wollte ich einmal anders machen.
Besser. Weil die Eltern konservativ waren, wurden wir Kinder quasi
automatisch links; mehr oder weniger jedenfalls. Mutter war Hilfsarbeiterin,
doch Vater war Facharbeiter, sehr bildungsbewusst und er legte großen Wert
darauf, dass alle Kinder eine gute Ausbildung machten.
So konnte ich auf die
“höhere Schule” gehen und Abitur machen. An der Uni schloss ich mich linken
Hochschulgruppen an (Jusos, MSB Spartakus). Unser Weltbild war einfach, wir
machten jeden Tag Weltrevolution und gehörten zu den Guten.
Obwohl – gewisse
Augenöffner meldeten sich schon damals ganz zaghaft. Nach den studentischen
Vollversammlungen war der Fußboden übersät mit ausgetretenen Kippen,
weggeworfenen Flugblättern, Kaffeebechern und Pfützen von Verschüttetem. Die
Putzfrauen, also die, die sich von uns hätten befreien lassen sollen,
mussten das anschließend wegmachen. Da hätte meine Mutter dabei sein können.
Bis 1996 wählte ich brav
Rot und Grün, bis ich plötzlich merkte, dass ich so geworden war wie meine
Eltern. Ich wählte die aus purer Gewohnheit, ohne nachzudenken, ohne zu
hinterfragen. Der Abfall kam, als ich Joseph “Joschka” Fischer besser
kennenlernte, dem es gar nicht um die Sache ging, sondern nur um Macht. Um
Machterwerb und Machterhalt. Beides wollte er um jeden Preis. Schröder
ebenso (die späteren Karrieren der Beiden belegten ihre Einstellung dann
aufs Schönste).
Die Beschäftigung mit
dem Islam begann etwa ein Jahr vor 9/11. Ausgangspunkt war die Entführung
der Wallerts durch die Abu Sayyaf. Ich verfolgte die Medien aufmerksamer als
bisher und stellte verblüfft fest, dass überall dort, wo es Kriege,
Blutvergießen, Anschläge und Morde gab, Muslime als Drahtzieher oder Akteure
im Spiel waren. Obwohl meine Zeitung die Abu Sayyaf hartnäckig als “Gruppe”
bezeichnete, konnte jeder der Verstand hatte, sehen, dass es eine islamische
Terrorbande war. Und die Palästinenser begingen ihre Anschläge immer dann,
wenn Gespräche mit Israel in Sichtweite waren. Die wollten gar keinen
Frieden, die wollten immer nur Krieg. Ich beschäftigte mich mit dem Islam,
las islamkundliche Bücher, las den Koran und hatte dabei ein
Déjà-vécu-Erlebnis.
Mit 17 hatte ich mich
ausführlich mit dem Nationalsozialismus beschäftigt, hatte “Aufstieg und
Fall des Dritten Reiches” gelesen, die Hitlerbiographie von Joachim C. Fest
und schließlich “Mein Kampf”. Das Buch war verboten; mein Vater besaß aber
ein gut verstecktes, sehr gut erhaltenes Exemplar (da bis dato ungelesen),
ein Andenken an einen verstorbenen Angehörigen, mit dessen Widmung. Dieses
Exemplar fand ich (Kinder finden immer alles) und las darin.
Um es kurz zu machen:
Mir wurde auf jeder Seite schlecht. Richtig körperlich übel. Zum Kotzen
übel. Dieses verworrene Gestammel, dieser unbändige, ungezügelte Hass auf
die Juden und andere “Untermenschen”! Diese unausgegorenen Scheinargumente!
Dieser primitive Denkdreck! Dieser vorzivilatorische Hirnschmutz!
Als ich, viele Jahre
später, den Koran las, hatte ich genau die gleichen Gefühle. Hitler und
Muhammad könnten Brüder sein; gleichen Geistes sind sie allemal. Ich wurde
zum Islamkritiker. Für die politische Arbeit eigne ich mich nicht sehr gut.
Ich kann nicht Leute motivieren, kann keine Reden halten. Deswegen schreibe
ich seit 2005 in verschiedenen islamkritischen Weblogs (unter anderem auch
PI).
Wie hat das Umfeld
reagiert? Natürlich habe ich versucht, Freunde und Leute aus meinem
Bekanntenkreis zu überzeugen. Die jedoch, allesamt Linke, reagierten sehr
merkwürdig. Selbst behutsam angedeutete Islamkritik oder Verständnis für
Israel provozierten unkontrollierte, überschäumende Wutausbrüche jenseits
jeder argumentativen Haltung. Ein Gespräch war nicht mehr möglich. Einige
dieser Freunde habe ich verloren, aber ich weiß, dass ich Recht habe und die
richtigen Dinge tue. Das gibt mir unendlich viel Mut.
Natürlich
kannte ich die Geschichten meiner Tante, die Überlebende des Genozids war
und nur durch viel Glück dem Tod bzw. der Mädchen-Sklaverei (Vergewaltigung)
entging. Sie konnte in der Nacht nicht schlafen, ging in den Stall um nach
den Tieren zu sehen, sie bemerkte Gestalten auf das Haus zugehen, bekam
Angst und versteckte sich hinter einem Steinhaufen. Die Gestalten waren die
türkischen Nachbarn, mit denen sie zusammen gelebt hatten und die nie böse
waren.
Sie zerrten
ihre schwangere Schwester, ihren Ehemann und die Eltern aus dem Haus. Man
fragte, wo meine Tante sei und ihr Schwager sagte, sie sei zu Verwandten, um
eine Tante zu pflegen. Die Nachbarn, die man seit Geburt kannte, erschlugen
ohne Warnung ihre Eltern, hielten die Schwester fest und schlitzten den
schwangeren Bauch auf, zerrten das ungeborene Kind heraus, hielten es der
Sterbenden vor die Augen und schlugen es auf den Boden. Ihr Schwager wurde
an Armen und Beinen gefesselt und gevierteilt. Meine Tante kroch im Schutze
der Dunkelheit davon und hat sich nach vielen Tagen in Sicherheit bringen
können.
Dies war
für mich Geschichte/erlebte Vergangenheit, wie der Holocaust von dem wir in
der Schule lernten… Diese Dinge waren für mich immer Erinnerungen, aus denen
die Menscheit für die Zukunft gelernt hat, um nie wieder derart
menschenverachtende Ideologien zu dulden oder zu tolerieren.
Als
Deutsche mit armenischen Wurzeln hatte ich nie irgendwelche Probleme mit
anderen Menschen – bis zu meiner Teenager-Zeit Mitte der 80er-Jahre. Es war
ein tolle Nacht mit guter Musik in meiner Lieblings-Disco, die nicht mal
eine halbe Stunde Fußweg von Zuhause weg war. Nie war es ein Problem, allein
nach Hause zu gehen, denn was sollte schon passieren. Doch an diesem einem
Morgen auf dem Weg nach Hause passierte dann doch das, was mein Leben für
immer verändern sollte.
Ein Auto
hielt an und es stiegen zwei türkische Jugendliche aus, die mich unter dem
Spruch “das was unsere Großväter begonnen haben, werden wir vollenden”
festhielten. Man hielt mir ein Messer an die Kehle und zerrte mich auf die
Rückbank des Autos. In einem Park zwang man mich aus dem Auto und zog mich
ins Unterholz. Einer der Kerle hielt mir das Messer an die Kehle, der andere
kam mit einem Stock an und rammte diesen in meinen Unterleib wieder und
immer wieder. Die hämische Lache und die hasszerfressenen Gesichter und
immer wieder “Tod allen Armeniern”. Ein Hund bellte laut und es schien mir,
als würde er in meine Richtung kommen. Die türkischen Jugendlichen riefen
sich auf türkisch zu, dass da wohl einer kommt, ließen von mir ab und
verschwanden. Erst Jahre später wurde mir klar, dass mir in diesem Moment
der Hund das Leben gerettet hat (während des Genozids seit 1915 wurden
Mädchen und Frauen gepfählt).
Eine meiner
Freundinnen arbeitete zu diesem Zeitpunkt bei einer Frauenärztin, die mich
direkt behandelt hat, jedoch war meine Gebärmutter so schwer verletzt, dass
es ein Wunder wäre, wenn ich ein Kind austragen könnte. Leider passieren
nicht immer Wunder.
Ab diesem
Zeitpunkt begann ich mich mit der armenischen Geschichte zu befassen und
musste feststellen, dass einer der besonderen Auslöser für den Massenmord,
den Genozid an 1,5 Millionen Menschen, schlicht und ergreifend die Tatsache
war, dass sich viele Armenier geweigert haben, weiterhin die Dschyzia (die
Abgabe der Ungläubigen) zu zahlen.
Was
passiert mit einem Volk, wenn es derartige Gräueltaten bis heute leugnet und
deren Aussprechen als “Beleidigung des Türkentums” mit zwei Jahren Gefängnis
belohnt? 95 Jahre sind seit dem Beginn des Genozids vergangen und ich sage
bewusst “SEIT”, da die Morde – Vergewaltigungen – Körperverletzungen seit
1915 andauern. Der türkische Nationalismus sunnitischer Prägung gepaart mit
einem absolut übersteigerten Gruppenego, ist nicht nur für die Armenier eine
Gefahr, sondern für alle Europäer und freiheitsliebenden Individualisten.
Dies war
jedoch nicht alles, was ich im Bereich, der “kulturellen Bereicherung” an
Erfahrungen sammeln durfte. Im Jahr 2005 habe ich nach einer versuchten
Vergewaltigung durch einen Türken einen “Selbstbehauptungs-Kurs nur für
Frauen” bei der Polizei besucht. Es war ein weiterer Schock – wie auch eine
Erkenntnis, dass von den 30 Teilnehmerinnen, 28 Negativ-Erfahrungen mit
muslimischen Leuten gemacht hatten. Darunter war ein wunderhübsches junges
Mädchen, welches eine Gruppenvergewaltigung ertragen hatte, eine Mutter mit
Tochter berichtete davon, wie ein türkischer Nachbar den kranken Vater im
Treppenhaus derart zusammengetreten hatte, dass dieser lange Zeit ins
Krankenhaus musste, Lehrerinnen berichteten von tätlichen Angriffen, welche
im Berufsschulbereich an der Tagesordnung sind, ganz normale
Durchschnittsfrauen berichteten von sexuellen Übergriffen mitten im
Supermarkt. Alle haben eines berichten können, niemand(!) – kein Passant,
kein Nachbar, kein Kollege hatte gewagt aktiv einzugreifen und zu helfen.
Dies war
für mich der endgültig ausschlaggebende Punkt in meinem Leben, an dem ich
mich aktiv zurückbesann, mich von meinen 4(!) Fehlgeburten (dank zerstörter
Gebärmutter) verabschiedete und den Schwur meiner Vorfahren ablegte. Seit
dieser Zeit stelle ich mich offen gegen das Schweigen und Verharmlosen der
Gefahren der Islamisierung, wie auch der Gefahr, welcher aus dem türkischen
Nationalismus inklusive dem
“neu-osmanischen-Reich-Wahn-sunnitischer-Prägung” entspringt. Die
Geschichten meiner Tante geben mir immer wieder die Kraft, um für das
Überleben unser aller Freiheit zu kämpfen.
Ein Land
geboren aus Blut,
ein Land erstarkt durch geraubtes Gold,
ein Land der Leugnung und des Hasses,
die Seelen der Opfer, deren Ermordung ihr leugnet,
sie sind bei uns und mahnen,
sie sind in den Nachfaren der Überlebenden,
100 Jahre der Leugnung sind bald vollbracht,
100 Jahre der Ruhelosigkeit der Seelen,
dies Land wird durch die Seelen zu Fall gebracht,
dies sei mein Spruch und mein Versprechen.
(Die PI-Redaktion hat nach deren Angabe diesen Bericht nachgeprüft und sich
von seiner Authentizität überzeugt)
An der Schwelle zu
meiner Volljährigkeit verfiel ich in eine tiefe Depression (die mehrere
Jahre andauern sollte). Zu dieser Zeit hatte ich erstmals in vollem Ausmaß
die wahre Natur des Menschen und der Welt in all ihrer Grausamkeit und
Brutalität erfasst. Seit Jahren hatte ich mich schon mit harten Themen
beschäftigt, die für mein Alter unangemessen – da schwer zu verarbeiten –
waren und deprimierend wirkten, weil sie mehr quälende Fragen aufwarfen als
beruhigende Antworten boten.
Ich lief Gefahr einen
gewaltigen Hass auf die Menschen zu entwickeln und zu einem egozentrischen
Zyniker zu verkommen. Vor meinem Weg zur Islam-Kritik stand also eine lange
Sinnsuche und die elementarste aller Fragen: Was hält unsere Gesellschaft
eigentlich noch zusammen? Denn auf vieles ist kein Verlass mehr. Soziale
Normen gelten als antiquiert, die Jugend akzeptiert keine
“Gebrauchsanweisung” für den zwischenmenschlichen Umgang mehr und der
Eindruck entsteht: Politiker lassen sich immer weniger von moralischen
Prinzipien leiten, in der Wirtschaft dominieren Eigeninteressen und die
Gesellschaft verliert ihren sozialen Kitt, der sie zusammenhält. Wir sind
auf dem besten Weg in eine wertlose Zukunft. Für einen sensiblen Teenager
wie mich war das damals eine äußerst erschütternde Erkenntnis.
Dann kam der Tag, der
sich tief ins globale Gedächtnis einbrannte und bis heute als Glockenschlag
für eine neue Ära gilt – der 11. September 2001. Ich
verfolgte die Terroranschläge live im Fernsehen und lachte noch über den
ersten Flugzeugeinschlag ins World Trade Center. Zu absurd erschienen mir
damals diese Bilder für die Realität und zu groß der Wunsch der Amerikaner
nach hollywoodtauglichen Katastrophen (am Ende wurde es doch noch zu dem
Hollywoodfilm, für den ich es anfangs hielt). Dann schlug das zweite
Flugzeug ein und ich rief eilig meinen Vater herbei: “Sieh dir diese Bilder
an! Dieser Tag wird die Welt für immer verändern!”, sagte ich mit
aufgeregter Stimme zu ihm, denn die immense Tragweite dieses Tages wurde mir
schlagartig bewusst, und erinnerte mich frappant an den Angriff auf Pearl
Harbour. Beide Tage erscheinen mir heute als Inszenierungen, die über Nacht
Millionen Männer für den Krieg mobilisieren sollten.
Doch im Cockpit saßen
muslimische Terroristen. Auf einmal hatte die westliche Welt ein deutliches
Feindbild vor Augen. Ich begann mich also für die Ideologie hinter diesen
Männern und den Gott, der ihnen die Kraft zu diesem Massenmord gab, zu
interessieren. Im Nachhinein kann ich ohne Übertreibung sagen, dass ich am
11. September 2001 alles über den Islam gelernt habe, was ich wissen muss:
Ein obskurer Wüstengott (den ich persönlich für
eine der vielen Formen Satans halte), der bedingungslose
Unterwerfung und Kontrolle über uns Menschen einfordert, ein
triebgesteuerter Beduine namens Mohammed, der Zeit seines Lebens
weder lesen noch schreiben konnte, die Stimmen in seinem Kopf aber als
göttliche Offenbarungen deutete, die er geschickterweise immer zu seinem
Vorteil umzuwandeln wusste (je nach Krieg oder Frieden) und der jeden
Widerstand gegen seine erstarkende Diktatur mit grausamer Konsequenz
verfolgte – der Prototyp eines Adolf Hitler. Oder
vielleicht sogar die “bessere” Version von ihm. Denn jeder gläubige Moslem
verehrt ihn als Idealtyp des Menschen und eifert seinem Fanatismus nach.
Eine grobe Beleidigung für jeden vernünftigen Menschen.
Die darauf folgenden
Jahre opferte ich im Grunde nur noch für den Versuch auf, mich selbst vom
Gegenteil zu überzeugen, obwohl die gesamte islamische Welt dagegen
opponierte: Terroranschlag um Terroranschlag folgte, Frauen, Kinder und
Andersgläubige wurden tausendfach auf unfassbar brutale und verachtenswerte
Art und Weise im Namens Allahs verfolgt, erniedrigt, vergewaltigt,
verstümmelt, gefoltert oder getötet, ein Genozid übertraf den anderen und
wann immer sich die Chance bot, das Herz der Menschen zu gewinnen,
präsentierten sich die Moslems in Rücksichslosigkeit, Arroganz, Dummheit und
Hass.
Unvergessen bleiben mir
die britischen Muslime, die bereits vor Jahren auf den Straßen Londons den
nächsten Holocaust für Großbritannien herbeisehnten und dabei meine
vergrabene Wut wieder ans Tageslicht beförderten. Ich war nicht der Einzige,
der so fühlte und so gebaren die Muslime jene besonderen Menschen, die eines
Tages ihr Verderben sein werden: Geert Wilders trat auf die Weltbühne, die
English Defence League begann damit, wehrhafte Briten um sich zu scharren,
mutige Bürgerinitiativen entstanden in ganz Europa und immer mehr Menschen
äußerten (noch hinter vorgehaltener Hand) ihren Unmut gegen die nun
sichtbare Bedrohung.
Es bedurfte also nur
zehn Minuten, bis ich das wahre Wesen des Islams begriff, aber über sieben
Jahre, bis es auch meine Vernunft besiegte. So lange wehrte sich mein
Verstand gegen die Erkenntnis, wie sich über eine Milliarde Menschen dieser
Hirnseuche bewusst aussetzen (und dabei auch noch so viele verblendete
“ungläubige” Unterstützer finden) konnten.
Mich quälte dabei
ständig die bohrende Frage: Wenn sich all die Moslems und ihre linken
Kollaborateure für rechtschaffen und edel hielten, wie konnte es dann mit
der Goldenen Regel (“Behandle andere so, wie du von anderen behandelt werden
willst”) einhergehen, dass sie einen Massenmörder und Kriegsherrn wie
Mohammed verehrten (bzw. dessen Verehrer unterstützten)? Wie konnten sie da
noch reinen Gewissens irgendetwas Gutes für sich einfordern und glauben im
Recht zu sein?
Die Antworten darauf
lieferten mir die Toten, denen ich viele Fragen stellte: Gandhi
gestand ein, dass es selbst ihm nicht gelang, die Muslime mit den Hindus zu
versöhnen (siehe seine “Autobiografie”), die Reden bedeutender
Indianerhäuptlinge offenbarten, warum der weiße Mann nun dazu verdammt ist,
das gleiche Schicksal zu erleiden, wie sie es damals taten (siehe “Die Rede
des Häuptlings Seattle”), Samuel P. Huntington
erklärte mir die vielen Phänomene der Gegenwart und wahrscheinlich auch der
Zukunft (siehe “Kampf der Kulturen”), Jared Diamond bot mir
einen faszinierenden – und gleichwohl erschreckenden – Einblick darauf,
warum Gesellschaften überleben oder untergehen (siehe “Kollaps”),
Jesus warnte mich, dass man die falschen Propheten an ihren
Früchten erkennen würde (siehe “Das Evangelium nach Matthäus”) und der
südafrikanische Seher Nicolaas van Rensburg (1864-1926) bot
einen düsteren Ausblick auf die Zukunft (wobei er anmerkte, dass man den
Leuten nicht all seine Voraussagen zur Kenntnis geben sollte, speziell über
die deutsche Macht nach dem dritten Weltkrieg).
Mein Weg zur
Islam-Kritik führte mich also von der eigenen Gesellschaftskritik zum
Studium der Geschichte, über die Ethik zur Bibel und wieder zurück zur
heutigen Gesellschaftskritik (dank PI-News) und ließ mich am Ende erkennen,
dass das Problem in Wahrheit in uns selbst liegt – nicht im Islam – genauso
wie die Lösung.
Gandhi äußerte es in
diesen Worten:
“Sei die
Veränderung, die du in der Welt sehen willst.”
Aus diesem Grund spare
ich an dieser Stelle meine Rolle im Kampf gegen den Islam aus. Denn die
Veränderung, die ich bewirken will, wird eines Tages allen sichtbar sein.
Genauso wie Eure…