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Pro Mittelstand NRW Der Mittelstand pro NRW ist einer von mehreren Arbeitskreisen der Bürgerbewegung pro NRW, der seine politischen Inhalte und Ziele auf dieser Internetseite vorstellt und diese im Gesamtverband in den innerparteilichen Diskussionsprozess einbringt Populismus scheuen die Sozialisten bei Anderen wie der Teufel das Weihwasser, denn es war und ist ihre eigene Erfolgstaktik! |
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Christentum im Abgang?
Größter Christenverfolgung aller Zeiten für Millionen Menschen war der Heilige Abend 2008 kein Fest der Freude, vielmehr lediglich eine Station an ihrem täglichen Kreuzweg. Christsein war noch nie so gefährlich wie heute - außer im satten und gleichgültigen Westen. Nie zuvor sind so viele Christen verfolgt worden. Die Zahl von weltweit 250 Millionen bedrohten Christen übertrifft bei weitem die Verfolgungen im römischen Reich. Wurzel der größten Christenverfolgung aller Zeiten, wie überhaupt der Verletzung der Religions-Menschenrechte, sind heute weniger die staatlichen Organe als transnationale Terrororganisationen und religiöse Fanatiker Es gab eine Zeit, da gab es im mittleren Osten mehr Kirchen arabischer Christen als Moscheen in Europa mit Ausnahme Saudi-Arabien, wo der Koran gebietet, dass der Boden der beiden heiligen Stätten Mekka und Medina frei von anderen Glaubensausübung in sein soll. In immer mehr als islamischen Ländern werden heutzutage Christen diskriminiert, verfolgt, gefoltert und getötet. Ursache der Abweichung von den Geboten, welche Toleranz gegenüber Anhängern des abrahamethischen EinGottGlaubens gebietet, ist der ewige Nahostkonflikt. Die einstmals blühenden Christengemeinden im Irak z.B. werden durch den dort stattfindenden Krieg als Sündenböcke der Rache der Moslems ausgesetzt. 100-tausende Iraker noch aus der Uhr-Kirche Christi sind vor Mord und Totschlag geflüchtet, viele von ihnen nach Deutschland Weltweit gibt es sechzig Länder, in denen Christen diskriminiert werden und in neun Staaten wird die Todesstrafe für die Abkehr vom Islam entsprechend der Regeln des Korans verhängt. Darunter befinden sich Saudi-Arabien, Iran, Afghanistan, Somalia, Pakistan. Während über die Medien das Problem der Tibeter jedem bewusst gemacht wird, mangelt es an Informationen über die Verfolgung von Millionen von Christen. Selbst politische Entscheidungsträger sitzen oft überhaupt keine Informationen über Christenverfolgungen, demzufolge tun sie so, als gäbe es sie nicht. Beispiel OB Schramma Köln. Seit "9/11" entwickelten sich in den muslimisch dominierten Ländern Zustände, die alles Bisherige in den Schatten stellen. Insoweit waren dieser Ereignisse der Auftakt für eine solche Entwicklung und ganz offensichtlich beabsichtigt. Entführungen, Zwangsbekehrung, systematische Vertreibungen, Zerstörung von Gotteshäusern und zahlreiche Morde sind dafür belegt. Die Religionsfreiheit kann man mit als eines der Herzstücke der Menschenrechte bezeichnen. Dem vom Christentum entfremdeten und gleichgültigen Westen scheint das völlig entfallen zu sein. Man beachtet die größte Christenverfolgung aller Zeiten einfach nicht, linke Medien und Öffentlichkeit schweigen sich ebenfalls weit gehend darüber aus. Der Antichrist hat das Sagen. Gerade dadurch spielt man den muslimischen und hinduistischen Fundamentalismus in die Hände, wobei an diesen Verhalten auch die antichristlichen Desinformanten auf kommunistischer Seite mit eine wesentliche Rolle spielen. Nicht nur die Tatsache, dass viele Demonstrationen, die z.B.im Rahmen der Anti-Islamisierung in Köln und Nordrhein-Westfalen von der Pro-Bewegung durchgeführt werden, kaum Islamisten vorfinden lassen, vielmehr ausschließlich Kommunisten einschließlich deren Kampfbrigaden, der ANTIFA. Auch die Tatsache, dass am 10.01.2009 die Kommunisten mit der Hamas, einem islamisch-sozialistischen Terroristenregime, auf dem Vorplatz des Kölner Doms demonstrierten ist Beleg dafür, dass es eine syndikatähnliche Kooperation, wie seinerzeit schon im Iran zu Zeiten Khomeinis, zwischen Kommunisten und Islamisten gibt. Dort wurden die Kommunisten allerdings nach Erreichung des Zieles hingerichtet beziehungsweise mussten fliehen. Dabei wird so getan, als sei der Islam und die zunehmende Islamisierung Europas harmlos. Das Bundesfamilienministeriums meint sogar unter dem Slogan "Vielfalt tut gut" ebenfalls einen der dämlichen Antirassismus-Kommentare beisteuern zu können, die die tatsächliche islamische Entwicklung völlig ignoriert Unter den aktuellen "Top Ten" der Menschenrechtsverletzer, islamisch dominierten Ländern wie Saudi-Arabien, Iran, Afghanistan oder dem Jemen zeigt sich die dramatische Menschenrechtslage in immer stärkerem Ausmaße, von denen durch Kommunisten und Sozialisten systematisch unterwanderten westdeutschen Medien bewusst unterdrückt. Koptische Christen sind in Ägypten heute ethnischer Säuberung ausgesetzt. Viele junge Christen werden dort gezwungen, zum Islam zu konvertieren. Die Situation in China und in Indien ist auch nicht besser. Durch massive Schikanen gegen die nicht regimegefälligen Christkirchen in China wird dort allerdings eine Entwicklung bemerkt, die verblüfft. Diese christlichen Gemeinden wachsen und blühen geradezu auf. Circa 40 Millionen Christen im Reich der Mitte sind dabei gut einem Drittel katholisch. Verfolgungen entstehen oft aus vorgeschobenen Gründen. Meist werden sie als Reflex auf eine vorangegangene und Tat eines Christen zurückgeführt in den dann folgenden Gewaltwellen werden in der Regel zahlreiche Christen getötet oder vertrieben. Nun kann man ja bei den unterwanderten Medien das alles als bewusst und gewollt unterstellen. Man fragt sich aber, was machen eigentlich die europäischen Kirchen, man hört und sieht nichts von ihnen, sie beziehen keine Stellungnahme, obwohl ihnen eine massive Konkurrenz heranwächst. Teilweise gibt es sogar "nützliche Idioten" in kirchlichen Stellungen, die sich bemühen, die Türen für die Konkurrenz noch weiter aufzumachen. Bischöfe glauben eben nicht an Verschwörungen und machen die Gutmenschen-Augen zu. Kirchenversagen? Ich werde das nicht vergessen, weil es sich zunehmend bewahrheitet. In den sechziger Jahren gab es zuhauf Demonstrationen durch Linksradikale,, insbesondere dem kommunistisch orientierten SDS in Köln. Es gab eine Menge Demonstrationen gegen den Vietnam- und den Kambodscha-Krieg. Anlässlich Letzterer gab es erhebliches Polizeiaufgebot und Gewaltsausschreitungen. Derartige Aktionen gingen immer nach dem gleichen Verhalten linken Veranstalter vor sich. Zunächst wurde die Menge aufgeheizt, als dann gewissermaßen der Siedepunkt erreicht war, wurde die Demonstration offiziell geschlossen und er gab, wie vorbestellt, Gewaltausbrüche. Während diese rundherum auf dem Kölner Neumarkt stattfanden, die Polizei war mit Reiterstaffel im Einsatz, gab es erregte Diskussionen in der Mitte des Platzes über richtig und falsch, Sozialismus und Kapitalismus, wobei sich eine Person besonders hervortat, die wie ein älterer "Penner" aussah, jedoch durch Hintergrundwissen und Redefertigkeit sich besonders mit Aktionswissen auswies, ähnlich wie später Joschka Fischer und Daniel Cohn Bendit sich als speziell ausgebildet erwiesen. Im Rahmen des Gespräches mit dem Unterzeichner und einigen anderen Personen brachte er zum Ausdruck, dass man mit der "sozialistischen Umgestaltung auf dem besten Wege" sei, dass nur die "Kirchen ein Hindernis" seien, um die Köpfe der Menschen zu gewinnen, diese würde man aber unterwandern und ebenfalls in die Bedeutungslosigkeit schicken. Diese Worte sind mir fortan nicht mehr aus dem Kopf gegangen. Mit einigem Erstaunen nahm ich dann in der Folgezeit das Auseinanderfallen der protestantischen Kirchen insbesondere in Norddeutschland zur Kenntnis, außerdem die immer linker werdenden Redensarten der verantwortlichen Pfarrer und Bischöfe. Die einzige Kirche, die sich als renitenter Block nach wie vor bewährte, war bis heute die katholische Kirche. Auch hier war aber die sozialistische und kommunistische Mitarbeit voll im Gange und geht grundsätzlich auch heute noch merklich weiter. Während die Unterwanderung immer weiter gelang, ist zwischenzeitlich auffallend, wie einvernehmlich Sozialisten und Islamisten zwischenzeitlich den gleichen Weg zu gehen scheinen, insbesondere wie jeweils eine sozialistische Bewegung aufsteht, wenn es gegen den Islam im allgemeinen oder fundamentalistische Islamisten meinungsmäßig geht. Unschwer ist dabei die abgestimmte Koordination der beiden angeblich verschiedenen Interessenten zu bemerken, wobei Sozialisten nach wie vor aus der Entwicklung im Iran keine Lehre gezogen haben. Dort waren die gleichen "nützlichen Idioten" in Weg bereitender Form tätig und wurden, nachdem für die Islamisten der Erfolg eingetreten war im sprichwörtlichen Sinne "kopflos", es sei denn, ihnen gelang noch die Flucht aus dem Iran. 14.1.2009 JC |
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