Pro Mittelstand NRW

Der Mittelstand pro NRW ist einer von mehreren Arbeitskreisen der Bürgerbewegung pro NRW, der seine politischen Inhalte und Ziele auf dieser Internetseite vorstellt und diese im Gesamtverband in den innerparteilichen Diskussionsprozess einbringt


Populismus scheuen die Sozialisten bei Anderen wie der Teufel das Weihwasser, denn es war und ist ihre eigene Erfolgstaktik!

 

                       Warum Mittelstand PRO NRW

                                        

Liebe Mitbürger,

 

ich möchte mich persönlich vorstellen, was leider aufgrund des anstehenden und sehr  komplexen politischen Problems eine etwas längere Ausführung nötig macht, um auf ein Problem aufmerksam zu machen, daß für Deutschland eine existenzielle Dimension hat, damit Sie an dessen Verhinderung mitwirken können, bevor es für Deutschland und eventuell für Europa möglicherweise zu spät ist.

 Das Problem ist die systematische Bevormundung des Bürgers durch Regulierung und Vorschriften, die vorgeschoben dem Wohl der Allgemeinheit dienen sollen, in ihrer Auswirkung aber auf die Einschränkung der freien Marktwirtschaft und seiner Grundlage, dem Eigentum, hinausläuft. Man sagt sozial, meint aber sozialistisch.

 Aus diesem Grund bin ich von Mittelstand Pro NRW als Mitglied geworben und als Repräsentant der Unternehmensberatung MCCF Legal & Trade Collections Ltd. beauftragt worden, die Bürgerbewegung PRO NRW gegenüber dem Systemgegner des freiheitlichen Mittelstands zu vertreten und seine Mittelstandsvereinigung im Rahmen der rasanten Aufbauarbeit der Bürgerbewegungen PRO-... um Rechtanwalt Markus Beisicht aufzubauen.

 Ich selbst praktiziere seit 1978 in Köln als Rechtsanwalt, davon für 4 Jahre in einer Sozietät mit einem Wirtschaftsprüfermit großem Personalanteil. Seit 1984 bin ich parallel zur Anwaltstätigkeit als Kaufmann in eigener GMBH tätig (weiteres siehe www.mittelstand-pro-nrw.de „Standpunkte“). Aufgrund familiärer Umstände hatte ich Gelegenheit, die Bemühungen von Margret Thatcher mitzubekommen, das marode englische Wirtschaftssystem insbesondere von linken Gewerkschaften zu reformieren, da ich mit einer Engländerin verheiratet bin und jedes Jahr mehrere Monate in England bin. Ich habe dadurch jahrzehntelange Vergleichsmöglichkeiten.

 Im Hinblick auf den Stress einer freiberuflichen Tätigkeit habe ich mich, wie Sie wahrscheinlich ebenfalls, bewußt von einer politischen Tätigkeit ferngehalten. Erst aufgrund der politisch immer negativeren Auswirkungen von 1968 u.a. in Form des Kulturverfalls, den ich seit den 68ern befürchtet hatte, sehe ich mich jetzt zum Aufnehmen der politischen Tätigkeit förmlich gezwungen. Auch die  gemachte Erfahrung, daß meine im Freundes- und Bekanntenkreis in der Vergangenheit gemachten Warnungen vor der der 68er Bewegung immanenten links-orientierten politischen Entwicklung ungläubig und, was viel verheerender ist, ungern vernommen wurden,  haben mich zu diesem Schritt veranlasst. Es ist naiv, dem Kölner Motto „Et is noch immer jot jejangen“ zu vertrauen. Fragen Sie mal Sacharow!

 Wir haben die sprichwörtlichen 5 Minuten vor 12,bevor das erneute Abdriften in den Sozialismus

mit seiner negativen Horrortour beginnt. Die maßgeblich dahin gehende Beeinflussung unserer Kinder durch den linken Teil der Lehrerschaft ist beredtes Beispiel dafür mit bereits konkret negativen Auswirkungen, die wir Unternehmer als erste wahrnehmen. Die skandalöse Handreichung der SPD als Partei der alten Bundesrepublik an „Die Linke“ als einem Auffangbecken ehemaliger SED-Angehöriger, hartleibiger westdeutschen Kommunisten und eloquenten linksorientierten Rhetorikern als Manipulatoren der öffentlichen Meinung insbesondere in den von Linken in den Schlüsselpositionen besetzten Medien, belegt es eindeutig. Es hat keine Bedeutung, daß die SED den Mauerbau sanktionierte, den Schießbefehl initierte, Regimegegner einkerkerte, die gesamte Bevölkerung gegenseitig zu Denunziationen verleitete und ein Wirtschaftssystem installierte, daß kollabierte und trotzdem immer noch als erstrebenswertes Vorbild vorgegaukelt wird. Die richtigen Argumente gegen die National-Sozialisten und deren Parteinachfolgeverbot, kolportiert von den linken Medien „Nie wieder!“ werden bei den Mauermördern mit blamablen Argumenten entkernt nach dem Motto „so schlimm war es nicht und die machen es ja jetzt anders

 Lassen Sie sich nicht von Medienkampagnen beeinflussen, Sie hätten es bei den Pro’s um Markus Beisicht mit „Rechtsradikalen“ zu tun. Das sind die typischen Verunglimpfungen und Diffamierungen anders Denkender à la DDR. Wäre dem so, würde ich mich nicht engagieren. Ich bin kein Narr und kenne die Geschichte.

Was beabsichtigen wir?

 

1) Die Sammlung freiheitlicher, selbstverantwortlicher Unternehmer mit Bürgerverant-

    wortungsbewußtsein ( frei, selbstbewußt, antiregulativ und gegen Bevormundung) zu sein

 

2) Aktuelle politisch-wirtschaftliche Informationen für den Unternehmer zu geben

 

3) Politisch-wirtschaftliche Vorschläge und Anregungen an Pro NRW und  ihren Schwest=

    erorganisationen zu geben

 

4) Regelmäßige Treffen mit Informationscharakter zu veranstalten (über Fortschritte der

    Bürgerbewegung; Vorträge zur Arbeit des UNTERNEHMERS; zur politischen Bevor=

    mundung des Unternehmers und den notwendigen wirtschaftlich sinnvollen Abwehr=

    maßnahmen und Reaktionen)

 

5) Gewerkschaften und Betriebsräte im Rahmen der gesetzlichen Regelungen strukturell

     einzuschränken

 

6) Einbindung des Unternehmers in aktuelle europäische Entwicklungen durch Beratungs=

    veranstaltungen mit dem Ziel einer Perspektive zur europäischen Unternehmensausrich=

    tung

 

7) Die aktuellen Auswirkungen von Regulierungen aufzuzeigen und ihre sozialistische Kon=

    tamination offenzulegen, nämlich:

 

a) Die sog. Antidiskriminierung aufgrund gesetzlicher Regelung und ihrer hiesigen Folgen

 

b) Verwaltungshindernisse für den Unternehmer im täglichen Leben und ihre Abwehr

 

c) Bildungsmisere und Facharbeitermangel und ihre Beseitigung

 

d) Gender Change: die Rollenveränderung von Mann und Frau aufgrund sozialistischer Vorstel=

    lungen und ihre Auswirkungen auf ein Unternehmen

 

e) Migrationsauswirkungen: also die Folgen der Einwanderung in Industrie und Handel

    Die Zielsetzung des Islams: „wir übernehmen in spätetens 20 Jahren“

 

8) Wie dem ideologischem Gegner im täglichen Leben begegnen

 

9) Überprüfung interner betrieblicher Schlüsselstellungen auf ideologische Schläfer und

     Aktive

 

10) Entwicklung Europas und meines Unternehmen: Freiheit oder Sozialismus?

 

11) Verhinderung der weiteren linken Beeinflussung unserer Kinder an den Schulen

 

Wir werden Sie zu diesen Fragen und Problemen mit Mails, Telefaxen und Treffen mit Vorträgen zur Unternehmerzukunft fit machen, damit Sie sich Ihrem Unternehmen widmen und weiter unter- nehmerisch schöpferisch tätig bleiben können, zum eigenem Wohl und dem Ihrer Nachkommen wie zum Wohle des Landes und seiner Bevölkerung sowie Europas insgesamt. Sorgen Sie mit dafür, daß es kein sozialistisches Europa wird, sorgen Sie mit dafür, daß es ein freies Europa der Nationen und Vaterländer wird, ein Reservoir des Wohlstands und des Fortschritts –für Europa und die Welt.

                                                                                                            3.3.2008  JC




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Stand: 01. März 2008.