|
aufgeschlossen konservativ - freiheitlich - verfassungstreu - strikt antikommunistisch Der Mittelstand pro NRW ist einer von mehreren Arbeitskreisen der Bürgerbewegung pro NRW, der seine politischen Inhalte und Ziele auf dieser Internetseite vorstellt und diese im Gesamtverband in den innerparteilichen Diskussionsprozess einbringt
|
|
|
Der Abgesang christlicher Kultur, eingeläutet durch Atheisten, geopfert durch die Kirchen Die deutsche Presse läßt in verschiedenen Berichten Leute zu Wort kommen oder zitiert sie, die ohne Weihnachten auskommen wollen und froh sind, wenn die Festivität vorbei sei. Subversiv und schleichend wird eine kulturelle Umorientierung christlicher Werte nach der stillen Wertebeseitigungs-Revolution der 68-er-Generation eingeleitet. Nicht Multi-Kulti gerichtet, vielmehr monogam islamisch. Man will den alten Glauben und seine Wahrzeichen beseitigen.
Welt im Wandel zum Islam http://www.youtube.com/watch?v=OKfGGBhSIss Christliche Weihnachtslieder sind im Schulbezirk Zürich nicht mehr erwünscht, denn das Volksschulamt will keine religiösen Gefühle von muslimischen Kindern und vor allem nicht die ihrer Eltern verletzen. In den Richtlinien steht: “Von der aktiven Teilnahme an Handlungen und Liedern mit religiösen Inhalten – zum Beispiel solchen, die Jesus als Gottes Sohn bezeichnen – soll abgesehen werden”. Zu den verbotenen Liedern gehören:
- Alle Jahre wieder (kommt
das Christuskind auf die Erde nieder, wo wir Menschen sind) Weiterhin gesungen werden dürfen Lieder, in denen Jesus nicht und auch nicht indirekt vorkommt:
- O Tannenbaum Die Kommentatoren des Tagesanzeiger-Artikels fassen sich wegen der Zürcher Überkorrektheit ungläubig an den Kopf. Hier ein Paar Beispiele: Paunovic Romy 15.09 Uhr: Als ich vor 15 Jahre in der Schule war, hab ich mit Kids verschiednster Nationen Weichnatslieder gesungen , da hat sich nie wer beklagt. Im Gegenteil da wurde nach Guezli und Mandärli “gehamstert”. Da kamen auch die Eltern an die Anlässe und das nannte man dann Intergration. So sollte es sein, wir sind hier in der Schweiz. Zurzeit werden vorallem Schweizerwerte unterdrückt und keine fremden! Hans Boll 15.07 Uhr: Wie weit schreitet die permanente Verblödung unserer Politiker und Behörden noch fort? Haben wir keine wichtigeren Probleme, die gelöst werden sollten? Dieser ganze Religionsstunk haben wir ein paar Politikern zu verdanken, die damit das Volk aufhetzen – um sich dann als Retter zu präsentieren. Probleme kreieren wo keine sind. Wann endlich distanzieren wir uns bei Wahlen von solchen Politikern? Peter Bauer 15.07 Uhr: GANZ EINFACH: An Weihnachten werden Christenlieder gesungen wie seit eh und je. Nicht-Christen dürfen mitsingen oder zuhören. Und am entsprechenden Hauptfest-Heiligtag(e) des Islams, Hinduismus, Buddhismus und Judentums singt man deren Lieder. Das macht Spaß und fördert das Verständnis. Ganz sicher sollten wir aber nicht auf Weihnachtslieder verzichten. Das ist Teil unserer Kultur und Identität. Rajjiv Turban 14.45 Uhr: Unglaublich wie wir uns unterwerfen – oh heilige Nacht die Schweiz wird umgebracht. Weihnachten politisch-korrekt mit dem Zimtstern-Song ______________________________________________________________ Kopenhagener Klimagipfel: Wegen der Moslems wurden die Weihnachtsbäume verboten! Nein, auch das ist (leider) kein verfrühter Aprilscherz: Weil Weihnachten ja ein christliches Fest ist und das Weihnachtsfest mit seinen Erscheinungsformen (etwa beleuchtete Weihnachtsbäume) in Kopenhagen beim derzeitigen Klimagipfel möglicherweise Mitglieder anderer Religionsgemeinschaften in ihren religiösen Gefühlen verletzen oder beleidigen könnte, hat man Weihnachtsbäume nun zum Klimagipfel in Kopenhagen ebenso verboten wie alle anderen Symbole des christlichen Weihnachtsfestes. Nochmals: Das ist kein Scherz! Die Kopenhagener Gipfel-Teilnehmer sollen nicht mit christlichem Brauchtum in Kontakt kommen. Nicht einmal am Eingang des Konferenzgebäudes dürfen Weihnachtsbäume aufgestellt werden (Quelle: Copenhagen Post Dezember 2009). Das alles erinnert an die frühere DDR: Dort haben die Menschen erleben müssen wie die damaligen kommunistischen Machthaber die weihnachtlichen Traditionen ihrer Heimat, das Aufstellen des Christbaumes in der Öffentlichkeit und sogar im Heim von Staatsangestellten verbieten ließen, auch die christlichen Traditionsfiguren aus dem Erzgebirge "Engel und Bergmann" aus den Fenstern verschwinden sollten und sie diesen ( Engel kann es ja nach kommunistisch-sozialistischer Weltsicht nicht geben) den Namen "Jahresendfiguren" verpassten...
Beleidigt auch das jetzt Muslime? Ein Weihnachtsbaum im Kopenhagen vor einem Jahr... Unwahr ist allerdings das Gerücht, dass islamische Staaten künftig, wenn sie Gastgeber bei internationalen Tagungen sind, ebenfalls Rücksicht auf die regligiösen Gefühle von Nicht-Moslems nehmen müssen... Schweiz: Religionsneutrale Weihnachtsgrüße - "Frohe Weihnachten" sind tabu Während das Schweizer Volk den Moslems Minarette verbietet, gebärden sich Schweizer Grossfirmen als vorauseilend religionsneutral. Weihnachtswünsche sind tabu, statt dessen gibts «schöne Festtage». Während das Schweizer Stimmvolk mit seinem klaren Ja zum Minarettverbot einen Debattensturm in Europa ausgelöst hat, legen die wichtigsten Firmen der Alpenrepublik besondere Rücksichtnahme auf religiöse Gefühle an den Tag. Die Credit Suisse versieht ihre Kundenkarten und -geschenke in der Schweiz mit dem Wort «Festtage» und in den USA mit «happy holidays». Als weltweit tätiges Unternehmen wolle man überkonfessionell agieren: «Der Begriff 'Weihnachten' steht bei uns nirgends im Vordergrund», sagt der CS-Mann.
Weg mit den christlichen Grüßen zum Weihnachtsfest...? Auch die grösste Schweizer Firma, Nahrungsmittelhersteller Nestlé, verschickt nur noch «Grusskarten mit der neutralen Aufschrift ». Aber nicht nur Schweizer Grossunternehmen halten Weihnachten tief. Auch im liberalen Holland verpflichten Unternehmen ihre Angestellten, auf Weihnachtskarten zu verzichten. Mitte November erhielten alle Angestellten der holländischen Bank ABN Amro ein Mail vom Personalchef, das ihnen die Richtlinien für die bevorstehenden Festtage vorgab. (Quelle: 20min.ch 6. Dezember 2009).
|
|
Copyright - MCCF Legal & Trade Collections England/ Repr, die nach dem Offizialprinzipäsentant RA J.P. Clouth, Bei Fragen oder Unklarheiten im Zusammenhang mit dieser Website, wenden Sie sich bitte an info@rechtsanwalt-clouth.de |