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„Nützliche Idioten
überall! Auch wieder beim NSU-Trio Vorfall im November
2011“
Am nützlichen waren die
inoffiziellen Mitarbeiter ohne schriftlichen Auftrag
der Berliner Journalist Michael Müller untersucht den
Einfluss von SED und DDR-Staatssicherheit auf Politik
und Gesellschaft im Westen
Die
langjährige Bundesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen
Birthler hat im letzten Tätigkeitsbericht anlässlich
ihres Ausscheidens aus dem Amt beklagt, dass wir immer
noch "weit davon entfernt sind, die DDR als einen
wichtigen Bestandteil unserer gesamtdeutschen
Geschichte" wahrzunehmen; allenfalls als ein Teil der
ostdeutschen Regionalgeschichte oder aber so darf man
hinzufügen, im Zusammenhang mit den Legendenbildungen um
die vermeintlichen "Entartungen des wahren
Sozialismus".
Zu der notwendigen sachlichen
Auseinandersetzung, die mit angemahnt wird, liegt mit
dem Buch des langjährigen Springer-Journalisten Müller
ein gewichtiger Beitrag vor, der durch seine Erfahrungen
im heiß umkämpften West-Berlin besonders besticht. In 18
Kapiteln von den SED-Angriffen auf die Vertriebenen, den
prominenten Spezialfällen über die Friedensbewegung und
NATO-Doppelbeschluss bis hin zum Universitätsmilieu
stellt Müller die vielfältigen Methoden und
vielschichtigen Probleme der so genannten "Bündnispolitik"
aller "friedliebenden" Kräfte dar -teils aus dem
unmittelbaren persönlichen Erleben als politischer
Redakteur der Berliner Morgenpost für Hochschulfragen
und der 68er-Revolte, teils aus den sorgfältigen
Recherchen einschlägiger Quellen.
Dabei wird deutlich, dass die
Stasi aus einem reichen Erfahrungsschatz und aus stets
aktuellen Quellen der so genannten informellen
Mitarbeiter (IM) schöpfen konnte. Müller warnte
allerdings davor, die Auseinandersetzung um den Einfluss
der SED/Stasi auf die innere Verfassung der
Bundesrepublik zu konzentrieren - so wichtig auch dieser
Aspekt ist. Es ist richtig, dass Marx und Engels am Ende
ihres Lebens eine ernüchternde Bilanz zogen. Sie gaben
unumwunden zu, dass der "offene" Kampf gegen das
kapitalistische System offenkundig das erhoffte Ziel mit
einem großen Schlag nicht zu erbringen vermochte. Diese
Erfahrung forderte zu einem radikalen Wechsel der
Taktiken heraus.
Politik des Zerredens, der
Zermürbung, des Zersetzens und Zerstörens.
Es bedarf keiner ausführlichen
Begründung, weshalb die Strategie des "verdeckten"
Kampfes auch "verdeckte" Taktiken erfordert. Von
einer Entartung des Marxismus kann deshalb keine Rede
sein. Zur Begründung ihrer Aussagen beriefen sich Marx
und Engels auf einen Kernsatz des kommunistischen
Manifestes: „dass der Kampf gegen die kapitalistische
Gesellschaftsordnung“ nicht nur "offen" und über
die Barrikaden zu führen sei, sondern auch "verdeckt"-auf
jeden Fall aber "ununterbrochen"-, sofern es die
politische Situation erfordert. Sie gaben unumwunden zu,
dass der "offene Kampf" zum Beispiel in
Frankreich 1871, nicht zum erwarteten Ziel geführt habe
und deshalb zu gründlichem Nachdenken über die bisherige
Strategie und Taktik anregen solle.
Ein Musterbeispiel dieses
Grundprinzips revolutionärer Strategie und Taktik bietet
das Parteiprogramm der KPD vom Juni 1945. Es handelt
sich um eine nahtlose Anknüpfung an die
Volksfrontpolitik der Sowjetunion in den dreißiger
Jahren: also möglichst keinen frontalen Angriff auf
das kapitalistische System über die Barrikaden, sondern
eine aktive Bündnispolitik
(„Bündnis für…)mit
allen antifaschistischen und friedliebenden Menschen und
Gruppen und immer wieder Bekenntnisse zu Demokratie und
Frieden.
Zur Vermeidung von
Missverständnissen eine beachtliche Aussage: "Wir
sind der Auffassung, dass der Weg, Deutschland das
Sowjet-System aufzuzwingen, falsch wäre, denn dieser Weg
entspricht nicht den gegenwärtigen
Entwicklungsbedingungen in Deutschland. Wir sind
vielmehr der Auffassung, dass die entscheidenden
Interessen des deutschen Volkes einen anderen Weg
vorschreiben und zwar den Weg der Aufrüstung eines
antifaschistischen, demokratischen Regimes, einer
parlamentarischen-Demokratischen Republik mit allen
demokratischen Rechten und Freiheiten für das Volk."
Was aber sollte konkret unter den
Begriffen "Antifaschismus", "Demokratie", "Frieden",
"Grundrechte" usw. verstanden werden? Und wie
lange dauern die gegenwärtigen Entwicklungsbedingungen?
Friedrich Nietzsche hat einmal bemerkt, "dass in
100 Jahren der herrschen wird, der die Begriffe
definiert".
So erklärt sich die intensive
Einandersetzung im besetzten Deutschland um die
gesellschaftliche und politische Neuorientierung, wobei
sehr schnell das so genannte "Agenda-Setting" (Waldsterben,
Klimakatastrophe; Tierartaussterben) der
Kommunisten festgestellt werden konnte.
Der sehr einfache, aber (bis
heute!) bewährte und deshalb immer wieder praktizierte
Trick war -und ist - die Diffamierung jeder
gegnerischen Position als anti-kommunistisch, damit
als mehr oder weniger faschistisch und deshalb
bedrohlich für die friedliche und demokratische
Neuordnung Deutschlands. In diesem Sinn bestand die
politische Hauptaufgabe der so genannten
Friedensbewegung darin, die 4Z- Regelung der Stasi
politisch umzusetzen: das kapitalistische System
nicht offen gewaltsam zu vernichten, sondern durch eine
systematische „Politik des Zerredens, der
Zermürbung, des Zersetzens und allmählich des
Zerstörens“ zu betreiben.
Es gerät jedoch inzwischen mehr
und mehr in Vergessenheit, dass allzu viele namhafte
Persönlichkeiten im Westen-teils bewusst, teils
unbewusst Hunderte - eine sehr nützliche Rolle im Sinne
der Stasi-Taktiken als leninsche „Nützliche Idioten“
spielten, gewissermaßen als IM ohne ausdrücklichen
Auftrag und ohne Unterschrift: Künstler aller Art,
Schriftsteller, Abgeordnete, Theologen oder Sportler,
die nachweislich keine IM waren und sich von den
Machenschaften der SED teils offen distanzierten. Sie
spielten damit eine Rolle im Sinne des bekannten Bonmots
Napoleon, dass „diejenigen Agenten die besten
sind, die es gar nicht wissen“.
Es ist richtig: Niemand ist vor
dem Beifall von "falscher" Seite sicher. Aber man sollte
die "falsche" Seite doch wenigstens als solche benennen
dürfen und damit einen Beitrag zu einer glaubwürdigen
Aufarbeitung auch dieser deutschen Vergangenheit
leisten. jF
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Die
Angst der Stasi vor Willy Brandt
Wie das MfS
versuchte, seine Entspannungspolitik in Moskau
schlechtzureden
von Sven Felix Kellerhoff
Die Welt
München - Markus
Wolf war aufs Höchste alarmiert. Der Chef der
Stasi-Auslandsspionage witterte "neue Tendenzen der
unmittelbaren Feindtätigkeit" der Bundesregierung
und warnte Erich Mielke vor dem "umfassenden System"
der gegen die DDR gerichteten Aktivität in Bonn.
Dank seiner Spione kenne er, so der
Vize-Stasi-Minister, "die eigentliche Zielsetzung
der Ost- und Deutschland-Politik".
Der Alarmismus in Wolfs
Bericht vom September 1970 bezog sich freilich nicht
auf die Abgrenzungspolitik der Bundesrepublik
gegenüber der DDR, wie sie Konrad Adenauer im
Zeichen der Hallstein-Doktrin betrieben hatte -
sondern auf die Entspannungspolitik, die der erste
SPD-Bundeskanzler Willy Brandt verfolgte. Der
Historiker Siegfried Suckut von der Birthler-Behörde
veröffentlicht im neuesten "Vierteljahrsheft für
Zeitgeschichte" bisher unbeachtete Details über die
Reaktion der Stasi und der SED auf Brandts neue
Ostpolitik.
Denn entgegen dem von Wolf
und anderen ehemaligen "Kundschaftern des Friedens"
(so der MfS-eigene Begriff für Spione im Ausland)
seit 1990 gemalten Bild stützte die Stasi jedenfalls
anfangs die Entspannung keineswegs. Im Gegenteil
versuchten Mielke, Wolf und Co., ihre "Freunde" beim
KGB von deren Gefährlichkeit zu überzeugen. Brandt
strebe die "Überwindung der DDR mit friedlichen
Mitteln" an, heißt es in einem Bericht von Mitte
November 1969 durchaus treffend. Natürlich gefiel
das den Garanten der SED-Herrschaft gar nicht; sie
attackierten daher Anfang 1970 intern die
"Gewaltverzichtsdemagogie" Willy Brandts und
versuchten, bei ihrer Vormacht eine Abwehrfront zu
organisieren.
Das allerdings misslang
Mielke und Wolf bekanntlich. Denn der damalige
sowjetische Staatschef Leonid Breschnew trieb die
Entspannungspolitik sogar voran, um einen Ausweg aus
der offensichtlichen ökonomischen Unterlegenheit des
Ostblocks mit den freien Gesellschaften des Westens
zu finden.
Suckut veröffentlicht in
seinem Aufsatz erstmals eine 31
maschinengeschriebene Seiten lange "Konzeption" für
ein Gespräch zwischen Mielke und KGB-Chef Juri
Andropow. In geradezu aggressivem Tonfall wollte
Mielke, so legen es die Stichworte nahe, seinen
Gesprächspartner von der "Rolle der SPD-Führung und
der Brandt-Scheel-Regierung im Dienste des
Imperialismus" überzeugen. Ihr "Hauptziel" sei die
"Sozialdemokratisierung der sozialistischen
Staaten". Man dürfe aber nicht zulassen, dass dieses
"konterrevolutionäre Programm" umgesetzt werde.
Für die SED-Oberen war
Willy Brandt seit seiner Zeit als Regierender
Bürgermeister in West-Berlin ein Hauptfeind, sogar
gefährlicher als Adenauer. Mielke nahm sich daher
vor, Andropow zu fragen: "Wird in der UdSSR Brandts
Friedens- und Entspannungsdemagogie richtig
beurteilt?"
Jedoch konnten sich Mielke
und Wolf mit ihrer negativen Bewertung Brandts und
seiner Entspannungspolitik nicht durchsetzen. Moskau
befahl entgegengesetzten Kurs, und Ost-Berlin
gehorchte. Jedoch wird etwa die Installation des für
Brandt hochgefährlichen Spions Günter Guillaume in
der unmittelbaren Umgebung des Bundeskanzlers
verständlich. Dass Markus Wolfs Selbstdarstellung
aus der Zeit nach 1990 einmal mehr als bewusste Lüge
entlarvt wird, ist ein erfreulicher Nebeneffekt.
Linke verurteilt
"Dreckskampagne" gegen Schöneburg
Von Uwe Müller
3. November 2009, 04:00
Uhr Die welt
Berlin - Die Bundestagsabgeordnete
Halina Wawzyniak (Die Linke) hat die Kritik an ihrem
Brandenburger Parteifreund Volkmar Schöneburg, der
Justizminister im rot-roten Kabinett von
Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) werden
soll, als "Dreckskampagne" bezeichnet. Schöneburg zähle
"nicht zu denjenigen, die das Unrecht in der DDR
relativieren und relativierten", schreibt Wawzyniak
auf ihrer Internetseite. Damit reagierte sie auf
Vorbehalte von CDU, FDP, Grünen und Teilen der SPD an
der Benennung des Linken-Politikers.Schöneburg, der zu
DDR-Zeiten mit einer Arbeit über das
"Kriminalwissenschaftliche Erbe der KPD" promoviert
wurde und seit 2006 Verfassungsrichter in Brandenburg
ist, gehört zu den schärfsten Gegnern der sogenannten
Mauerschützenprozesse. In mehreren Veröffentlichungen
betont er, die Verurteilung der Verantwortlichen für das
Grenzregiment sei ohne hinreichende Gesetzesgrundlage
erfolgt.
Berlin
- Die Bundestagsabgeordnete Halina Wawzyniak (Die Linke)
hat die Kritik an ihrem Brandenburger Parteifreund
Volkmar Schöneburg, der Justizminister im rot-roten
Kabinett von Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD)
werden soll, als "Dreckskampagne" bezeichnet. Schöneburg
zähle "nicht zu denjenigen, die das Unrecht in der DDR
relativieren und relativierten", schreibt Wawzyniak auf
ihrer Internetseite. Damit reagierte sie auf Vorbehalte
von CDU, FDP, Grünen und Teilen der SPD an der Benennung
des Linken-Politikers.
Schöneburg,
der zu DDR-Zeiten mit einer Arbeit über das
"Kriminalwissenschaftliche Erbe der KPD" promoviert
wurde und seit 2006 Verfassungsrichter in Brandenburg
ist, gehört zu den schärfsten Gegnern der sogenannten
Mauerschützenprozesse. In mehreren
Veröffentlichungen betont er, die Verurteilung der
Verantwortlichen für das Grenzregiment sei ohne
hinreichende Gesetzesgrundlage erfolgt. Deshalb müsse
sich das Strafrecht "den Vorwurf einer
Instrumentalisierung gefallen lassen, die einer fremden
Logik folgt, und der in dem affektgeladenen Begriff von
der 'Siegerjustiz' zum Tragen kommt", heißt es etwa in
einem Aufsatz aus dem Jahr 1998. Demgegenüber haben
sowohl das Bundesverfassungsgericht als auch der
Europäische Gerichtshof für Menschenrechte das Vorgehen
der Justiz gebilligt. Anfang 1999 trat Schöneburg als
Referent vor einem Verein alter Stasi-Kader, dem "Insiderkomitee
zur kritischen Aneignung der Geschichte des MfS",
auf. Vor 25 Obristen sprach er über das "Verhältnis von
Politik und Recht (insbesondere Strafrecht) in der
Arbeit des MfS". Kurz zuvor hatte das Ex-SED-Mitglied
mit Verweis auf "heutige Entwicklungen" die Rolle der
Stasi bagatellisiert: "Was das MfS eher stümperhaft
durch eine persönliche Bespitzelung leistete, wird mit
dem 'Großen Lauschangriff' nun technisch in ganz anderen
Dimensionen möglich."
Brandenburgs
Finanzminister Rainer Speer (SPD) hat nach einem
Gespräch mit Schöneburg keine Bedenken gegen seine
Ernennung. Dagegen warf die scheidende Sozialministerin
Dagmar Ziegler (SPD) ihrer Partei im "Tagesspiegel" vor,
sie stolpere "in eine neue Konstellation", ohne dass sie
darauf vorbereitet sei und ohne dass ihr Verhältnis zu
den Linken geklärt sei.
30. August 2008 Leverkusen
STASI-Verifizierte moderne
Mauermördergesinnung von Verfassungsfeinden
und das mitten in Nordrhein-Westfalen
gegen Verteilerstände von PRO NRW!
Linke Handlanger, Sympathisanten,
Anstifter
und Terrorschläger wie Manuel
Lindlar/Leverkusen in DEMO-Aktion
Beteiligte
und Sympathisanten der angekündigten Marxisten-Leninisten Aktion (MLPD &
SOLID/Die Linke)
Unfaßbar: Erneut gewalttätige
Übergriffe auf Funktionäre der Pro-Bewegung!
Der Leverkusener OB-Kandidat Jörg
Uckermann und
der pro-Köln-Bezirksvertreter Martin Schöppe mußten
mit dem Rettungswagen ins Klinikum Leverkusen eingeliefert werden.
Helle Aufregung herrschte am
Samstagvormittag gegen 10.30 Uhr in der Fußgängerzone Leverkusen-Wiesdorf.
Polizei und Krankenwagen mußten auffahren, nachdem knapp ein Dutzend
Linksextremisten einen genehmigten Informationsstand der Bürgerbewegung pro NRW
überfallen hatten. Bei dem Angriff der gewalttätigen Linkskriminellen wurde der
Leverkusener Oberbürgermeisterkandidat von pro NRW, der 40jährige Heilpraktiker
Jörg Uckermann, zu Boden geschlagen und mußte mit dem Rettungswagen zur
ambulanten Behandlung in das Klinikum Leverkusen verbra cht
werden. Auf den pro-Köln-Bezirksvertreter Martin Schöppe wurde ebenfalls von
mehreren Angreifern mit den Fäusten eingeschlagen – Schöppe mußte im Krankenhaus
wegen multipler Prellungen, Schwellungen im Gesichtsbereich, Hautabschürfungen
sowie Schmerzen im Hals-Wirbelsäulen-Bereich behandelt werden.
Dieser unglaubliche Vorfall
ereignete sich mitten in der belebten Fußgängerzone in Leverkusen Mitte vor den
Augen Dutzender Passanten, die spontan ihre Hilfe anboten. Die Polizei nahm
derweil die Verfolgung der Täter auf und ermittelt wegen nun wegen
Körperverletzung und Sachbeschädigung. Der Infostand von pro NRW wurde nach dem
Vorfall aber wie geplant bis ca. 13.00 Uhr erfolgreich fortgesetzt. Viele Bürger
äußerten dabei ihre Empörung über die Methoden der extremistischen
pro-NRW-Gegner; zwei
Passanten
füllten sogar spontan einen Aufnahmeantrag für die Bürgerbewegung aus.
Die Hetze der etablierten
Politiker in Leverkusen sowie im ganzen Rheinland gegen die pro-Bewegung scheint
damit erneut bei einfacheren Gemütern in der linksextremen Szene auf fruchtbaren
Boden gefallen zu sein. In dankenswerter Offenheit kommentierte auch der –
zufällig anwesende? – Leverkusener CDU-Fraktionsvorsitzende und pensionierte
Lützenkirchener Grundschullehrer Klaus Hupperth den Überfall der linken
Gewalttäter auf die Mitglieder von pro NRW: „Mir ist völlig egal, was mit Euch
geschieht. Ihr seid selbst schuld!“
Deutlicher geht es wohl kaum“,
erklärt dazu die pro-NRW-Kreisvorsitzende Susanne Kutzner. „Dazu paßt auch ins
Bild, daß die Angreifer schon kurz nach dem Aufstellen des Infostandes kamen.
Denn
Ort und Termine unserer Infostände sind ja eigentlich nur der Stadtverwaltung
von SPD-Oberbürgermeister Küchler bekannt. Ich frage mich ernsthaft, wieweit die
etablierte Politik im Wechselspiel mit linksextremen Gewalttätern diese
Eskalation im politischen Meinungsstreit noch vorantreiben will?“
Der ebenfalls anwesende pro-Köln-
und pro-NRW-Vorsitzende Markus Beisicht betonte im Anschluß, daß die landesweite
Infostandserie dessen ungeachtet natürlich wie geplant fortgeführt werde:

„Wir lassen uns weder von
Schikanen durch CDU, SPD und
Co. noch von linksextremen Gewalttätern unser Recht auf Meinungsfreiheit
streitig machen. Wir verteidigen statt dessen elementare demokratische
Grundrechte gegen einen regelrechten Straßenterror im Namen einer verlogenen
Politcal Correctness. Eingeworfene Fensterscheiben im pro-Köln-Fraktionsbüro,
ein bewußtlos geschlagener pro-Köln-Stadtrat vor einer Woche, und nun dieser
erneute brutale Überfall mit zwei verletzten pro-NRW-Spitzenfunktionären als
Folge. Wollen etwa Küchler und Co. zusehen, wie auf diese Weise ihr unliebsamer
Mitbewerber um das Oberbürgermeisteramt Jörg Uckermann zum Verzicht auf seine
Kandidatur geprügelt werden soll? 
Ich frage ganz im Ernst und ohne
jene Polemik jeden Pressevertreter, jeden Politiker und alle Bürger Leverkusens
und des Rheinlandes: Sind wir wirklich noch so weit
entfernt von den Zuständen in Weißrußland, Simbabwe oder China? Hier wie dort
werden
unliebsame Oppositionspolitiker zusammengeschlagen, Büros von Oppositionellen
angegriffen und beschädigt, Versammlungsräume gekündigt oder behördliche
Schikanen angeordnet. Ist das der Weg, den wir hier in Deutschland wirklich
einschlagen wollen? Soll es zum Standart in der politischen Auseinandersetzung
werden, daß sich die Mehrheitsvertreter von CDU, SPD, FDP und Grünen
ausdrücklich gegen eine Resolution zum Gewaltverzicht in der Politik
aussprechen, wie erst vorgestern in der Kölner Ratssitzung geschehen? Jetzt ist
der Zeitpunkt da, wo jeder ehrlich überzeugte Demokrat Einspruch anmelden müßte
– auch wenn es sich um eine ungeliebte, politisch nicht korrekte Konkurrenz
handelt.
Und ich sage auch ganz klar: Ich
erwarte an dieser Stelle endlich einmal klare und mahnende Worte der
evangelischen und katholischen Kirchenvertreter, die zu solchen Überfällen
bisher eisern geschwiegen und sich im Gegenteil mancherorts sogar noch an
primitiven Hetzkampagnen gegen angesehene
christliche pro-Köln- und pro-NRW-Mitglieder beteiligt haben. Hier gäbe es eine
einmalige Gelegenheit, christliche Charakterstärke
und echte Zivilcourage zu zeigen, gegen den Strom des Zeitgeistes zu schwimmen
und politische Minderheiten in Schutz zu nehmen.
Es wird sich ja zeigen, wieviel
politischer Anstand bei den Mächtigen in unserem Land noch vorhanden ist. Dessen
ungeachtet gehen wir unseren Weg weiter, wohl wissend daß wir in vielen Fragen
die Mehrheitsmeinung der einheimischen Bevölkerung vertreten. Und in der
Gewißheit, daß es in ganz NRW ein Wählerpotential von bis zu 20 Prozent für
einen seriösen rechtsdemokratischen Politikansatz gibt. Diesem Teil der
Bevölkerung werden wir eine kräftige Stimme verleihen, sowohl in Leverkusen, als
auch in Köln und ganz NRW.“
Von dem Überfall existiert
übrigens ein Video, das
derzeit noch ausgewertet und so schnell als möglich auf den Internetseiten der
pro-Bewegung zur Verfügung stehen wird.

Manuel Lindlar, Mitglied bei
Solid (die Linke) und ständiger gewaltbereiter Leverkusener DEMO-Anführer mit
Megaphon und Ratsmitglied "Die Linke" bis zu seinem ausscheiden, seitdem
einziges Mitglied von "Die Partei"




Szenen wie bei der Stasi in der
DDR! Dies ist nur ein Teil der aufgenommenen Bilder von den Beteiligten, die
gesamte Sammlung ist an die Staatsanwaltschaft im Rahmen der Strafanzeigen, die
erhoben wurden, übermittelt worden.
22. August 2008:
Ratsmitglied Hans-Martin Breninek
krankenhausreif geschlagen
Das 67jährige Kölner Ratsmitglied
Hans-Martin Breninek ist heute kurz vor 15.00 Uhr in der Schildergasse in Köln
bei einem Informationsstand der Bürgerbewegung pro Köln von jugendlichen Türken
krankenhausreif geschlagen worden. Er erlitt Kopfverletzungen und wird
gegenwärtig im Marienkrankienhaus behandelt. Die jungen Männer, die auf Breninek
einschlugen, verletzten ihn mit Faustschlägen erheblich am Kopf, so daß der
Rentner zu Boden ging und das Bewußtsein verlor. Die Videokamera eines
Ladengeschäftes filmte die brutale Gewalttat. Die Aufnahmen wurden von der
Polizei zur Täterermittlung sichergestellt. Die Türkengruppe, die einen
Kampfhund mit sich führte, konnte vor dem Eintreffen der Polizei fliehen.
Tatmotiv war offenbar
inländerfeindlicher Haß. Breninek hatte ein Faltblatt mit Informationen über den
Anti-Islamisierungskongreß der Bürgerbewegung in Köln am 20. September 2008
verteilt.
Daß Breninek nicht noch
zusammengetreten wurde, als er bereits am Boden lag, hat er nur dem beherzten
Eingreifen von Passanten zu verdanken. Die Schildergasse im Herzen von Köln ist
eine belebte Fußgängerzone, in der nachmittags Tausende Kölner und auswärtige
Besucher ihre Einkäufe erledigen. Das hielt die jugendlichen Schläger nicht
davon ab, sofort brutal mit Fäusten auf den 67jährigen einzuprügeln, als sie
sahen, daß er pro-Köln-Werbemittel verteilte.
Dazu erklärt der Geschäftsführer
der pro-Köln-Ratsfraktion, das Kölner Ratsmitglied Manfred Rouhs:
„Bestimmte Teile der Kölner
Presse, aber auch die Mehrheitsfraktionen im Kölner Stadtrat und der DGB schüren
seit Wochen Haß gegen die Bürgerbewegung pro Köln. Jochen Ott, der Kölner
SPD-Vorsitzende, hat uns in der letzten Ratssitzung vor der Sommerpause
ungeniert als ‚Nazidreck’ bezeichnet, ohne daß dies vom Sitzungsleiter,
Oberbürgermeister Fritz Schramma (CDU), gerügt worden wäre. Der Kongreß am 20.
September steht vor der Tür, die Kommunalwahl im Juni 2009 rückt näher. Die
politische Klasse zeigt ihr wahres, demokratiefeindliches Gesicht. Am liebsten
würde sie die Wahlen wohl absagen und auf der Basis von Notstandsdekreten
weitermachen. Ihnen wird der Wähler die gebotene Quittung für ihr Verhalten
geben.
Jene muskelbeladenen türkischen
Jugendlichen, die sich heute in der Schildergasse zu Handlangern der Altparteien
haben machen lassen, wissen nicht, was sie tun. Pro Köln wendet sich nicht gegen
die in der Domstadt lebenden Menschen fremder Nationalität, sondern gegen unsere
eigenen deutschen Politiker, die Köln zugrunde gewirtschaftet haben und eine
verantwortungslose multi-kulturelle Politik betreiben, die auf
wirklichkeitsfremden Annahmen beruht. Diese Politik schadet sowohl den Deutschen
als auch den Ausländern. Beide Gruppen sind aufgerufen, sich von Politikern und
einer unverantwortlichen, opportunistischen Minderheit unter den Journalisten im
Lande nicht gegeneinander aufhetzen zu lassen. Wir werden aus der feigen
Gewalttat vom 22. August nicht die falschen Schlüsse ziehen, sondern weiterhin
den Dialog auch mit muslimischen Zuwanderern suchen, bei denen wir um
Verständnis für unseren Standpunkt werben. Die Teilnahme zahlreicher Ausländer
an unserem Kongreß am 20. September, zu dem neben Flamen, Franzose n und
Italienern auch Griechen und türkischen Aleviten erwartet werden, unterstreicht
unsere Dialogbereitschaft.
Ratsmitglieder, die ihre
politischen Gegner als ‚Dreck’ bezeichnen, müssen abgewählt werden. Es ist Sache
des Wählers, den demokratiefeindlichen Altparteien-Hetzern im Juni 2009 die rote
Karte zu zeigen.“
22. August 2008:
Erklärung zum
heutigen brutalen Überfall auf den pro-Köln-Ratsherrn Hans-Martin Breninek
Beisicht: Alle
Demokraten müssen den feigen Anschlag auf den 67jährigen pro-Köln-Ratsherrn
Hans-Martin Breninek verurteilen! Wer den politischen Mitbewerber für vogelfrei
erklärt, verlässt den Konsens der Demokraten
Tagtäglich werden
im Vorfeld des Antiislamisierungskongresses verbal gegen pro Köln und pro NRW
die Messer gewetzt. Es wurde ein öffentliches Blockadetraining in der Kölner
Innenstadt durchgeführt. Der Kölner SPD-Vorsitzende Jochen Ott sprach gar von
Nazidreck, der sich im Herzen von Köln versammeln wolle. Dann wurden den
pro-Köln-Vertretern seitens der politischen Klasse dieser Stadt auch noch die
Grundrechte abgesprochen. Wenig später folgten die ersten Steine gegen die
Fraktionsräumlichkeiten von pro Köln. Dann kamen telefonische Drohungen. Nun
wurde heute die nächste Eskalationsstufe beschritten: Auf offener Straße, mitten
in der Kölner Fußgängerzone, wurde heute um ca. 15.00 Uhr der 67jährige Rentner
und pro-Köln-Ratsherr Hans-Martin Beninek (Foto) brutal zusammengeschlagen, so
dass dieser in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste. Drei jugendliche
Zuwanderer mit Kampfhund schlugen mit den Fäusten auf Hans-Martin Breninek ein,
als dieser sich gerade nach den von ihnen heruntergestoßenen Flugblättern
bückte. Der pro-Köln-Ratsherr, der auch jahrelang als ehrenamtlicher Schöffe bei
Gericht tätig war, schlug daraufhin mit dem Hinterkopf auf den Bordstein auf und
blieb bewusstlos liegen. Mit dem Rettungswagen wurde Hans-Martin Breninek
anschließend in das Marienkrankenhaus verbracht. Über die genaue Schwere der
Verletzungen ist bis zur Stunde nichts bekannt.
Hierzu erklärt
der pro-Köln-Vorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht:
„Alle Demokraten
sind nun gefordert, der Gewalt als Mittel der Politik eine ganz entschiedene
Absage zu erteilen. Wer den politisch Andersdenkenden als Dreck beschimpft, hat
letztendlich mit zu verantworten, dass andere diese Botschaft missverstehen und
gewaltsam gegen rechte Demokraten vorgehen. Jeder der in dieser Stadt die
Vorgaben der Political Correctness missachtet, soll offenbar für vogelfrei
erklärt werden. Ich bin erschüttert - und auch außerordentlich gespannt, ob sich
Herr Schramma von diesem feigen Anschlag auf ein gewähltes Ratsmitglied
distanziert. Ebenso kann ich nur nochmal an unsere politischen Gegner
appellieren, wenigstens primitivste demokratische Spielregeln einzuhalten. Wir
werden jedenfalls am 20.09.2008 gerade als überzeugte Demokraten für den
Wertekanon unseres Grundgesetzes auf dem Heumarkt demonstrieren. Wer gegen
Andersdenkende Gewalt verübt, verlässt den Boden unseres Grundgesetzes und ist
von Polizei und Justiz auf das Schärfste zu bestrafen.“
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