Pro Mittelstand NRW

Der Mittelstand pro NRW ist einer von mehreren Arbeitskreisen der Bürgerbewegung pro NRW, der seine politischen Inhalte und Ziele auf dieser Internetseite vorstellt und diese im Gesamtverband in den innerparteilichen Diskussionsprozess einbringt


Populismus scheuen Sozialisten bei Anderen wie der Teufel das Weihwasser, denn es war und ist ihre eigene Erfolgstaktik!

 

 

Käßmann ist in der Funktion, die Kirche in Unordnung, sprich praktische Auflösung zum Vorteil des atheistischen Kommunismus, zu bringen für die linke Bewegung zu wichtig. Die Einfluß-Agentin muß ihren Platz der politischen Beeinflussung wieder einnehmen können. Mehr als fragwürdige skandalöse Mittel werden dazu über den Europarat mißbraucht.

Hübner: Absage an Käßmann-Preisverleihung

Sehr geehrte Damen und Herren von „Pro Europa“, in meiner Funktion als Fraktionsvorsitzender der FREIEN Wähler im Römer haben Sie mir heute eine Einladung zur Teilnahme an der „Europäischen Kulturpreisverleihung“ am 4. März 2011 in der Paulskirche zukommen lassen. Ich bedanke mich dafür.

(Von Wolfgang Hübner, Freie Wähler Fft.)

Warum ich daran allerdings nicht teilnehmen werde, möchte ich Ihnen doch kurz mitteilen: Der „Europäische Kulturpreis für Zivilcourage“ soll dort der früheren Landesbischöfin und Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland, Frau Dr. Margot Käßmann, verliehen werden. Begründet wird das, wie ich Presseberichten entnehme, mit der Tatsache, dass Frau Käßmann nach einer Alkoholfahrt am Steuer ihres Dienstwagens von ihrem Amt zurückgetreten war.

Wenn ein berüchtigtes, im meiner Heimatstadt Frankfurt erscheinendes Satiremagazin hinter der Preisverleihung stecken würde – was ich im ersten Augenblick als langjähriger Titanic-Leser vermutete -, dann wäre das immerhin einen anerkennenden Lacher wert. Doch dass es gleich drei honorige Europäische Foren und Stiftungen sind, die unter der Schirmherrschaft des Präsidenten des Europarats diesen Preis an Frau Käßmann vergeben haben – das macht mich ganz ehrlich fassungslos: Eine sehr prominente, vielfach bewunderte Frau und Geistliche wird mit 1,54 Promille im Blut ertappt, bekommt Kritik und macht das, was unter solchen Umständen gerade für eine Persönlichkeit mit hoher Vorbildfunktion selbstverständlich sein sollte: Sie tritt zurück.

Was bitte erfordert an diesem Verhalten „Zivilcourage“? Allein in der Stadt, in der ich lebe und politisch tätig bin, hat es im vergangenen Jahr eine ganze Reihe von Frauen und Männern gegeben, die in gefahrvollen Situationen Zivilcourage bewiesen haben. Wie viele werden es dann erst in ganz Deutschland gewesen sein? Haben Ihre Juroren unter all diesen tapferen Menschen keinen gefunden, der diesen Preis ungleich mehr verdient hätte als Frau Käßmann? Denn diese tat letztlich nur das, was sie hätte ohnehin tun müssen, wollte Sie nicht erst unter massivem öffentlichen Druck die bitteren Konsequenzen aus ihrem Fehlverhalten ziehen. Ich bin ohnehin erstaunt, dass Frau Käßmann diesen Preis überhaupt annehmen will – in vergleichsweiser Lage wäre mir das allzu peinlich.

Jedenfalls möchte ich bei dieser öffentlichen Peinlichkeit nicht zugegen sein. Ich hoffe, Sie haben Verständnis dafür. Nochmals besten Dank für Ihre Einladung.

Mit freundlichen Grüßen

Wolfgang Hübner, Fraktionsvorsitzender

Doch noch Anstand vorhanden?

Margot Käßmann lehnt Zivilcourage-Preis ab

Auch wenn ihr Satz "Nichts ist gut in Afghanistan" eine Debatte anstieß, lehnt Ex-EKD-Ratsvorsitzende Käßmann die Auszeichnung ab. Sie habe keine andere Wahl.

Margot Käßmann lehnt eine Auszeichnung für ihren Rücktritt als Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) ab. Sie werde den Zivilcourage-Preis der Europäischen Kulturstiftung Pro Europa nicht entgegennehmen, erklärte Käßmann in Berlin. Zwar entspreche es nicht den Tatsachen, dass ihr der Preis ausschließlich für die Entscheidung zum Rücktritt verliehen werden sollte. Doch lasse ihr die Berichterstattung einiger Medien keine andere Möglichkeit, als die Auszeichnung abzulehnen.

Käßmann erläuterte, in der Erklärung der Stiftung heiße es, der Preis solle ihr für Zivilcourage als Seelsorgerin, Bischöfin und Ratsvorsitzende verliehen werden, vor allem für die mit dem Satz „Nichts ist gut in Afghanistan“ angestoßene öffentliche Debatte: „So hätte ich den Preis angenommen, um ihn in der Dankesrede den Menschen zu widmen, die sich in der Friedensfrage couragiert an vielen Orten einmischen, ohne dass ihnen je ein Preis verliehen würde.“ 

Die Auszeichnung sollte der Theologin am 4. März in der Frankfurter Paulskirche verliehen werden. Das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ hatte am Wochenende über die Würdigung vorab berichtet und aus der Begründung der Jury Passagen zitiert, die sich auf den Rücktritt beziehen. Mit diesem habe Käßmann erheblichen Mut bewiesen und sei zum Vorbild für andere Personen des öffentlichen Lebens geworden.

Die Theologin war im Februar vergangenen Jahres bei einer Autofahrt unter Alkoholeinfluss in Hannover gestoppt worden. Sie legte daraufhin den Ratsvorsitz und ihr Amt als hannoversche Landesbischöfin nieder.                                           16.2.2011

 


 

"Sage mir, mit Wem Du gehst, dann sag ich Dir , Wer Du bist!" (altes deutsches Sprichwort)

DDR in Leverkusen wieder auferstanden;

Neu-SED Kooperation der Neo-Marxisten: SPD, Marxisten , SPD und Grüne Maulwurfspartei

 

Nicht "Volksfront"! Rotfront-Bündnis macht mobil gegen den pro-NRW-Landesparteitag in Leverkusen

Ein obskures Bündnis bestehend aus militanten Linksextremisten auch der SPD, frustrierten Alt-68ern, heimatlosen Trotzkisten, MLPD-Stalinisten, autonome Antifa etc. macht in trauter Eintracht mit Lokalpolitikern von SPD und Grünen und deren linksgerichteten Suffragetten und noch zu checkenden linken Mitläufern (wie bei Hitler und Honecker) in bester Nazi- und DDR-Tradition gegen pro NRW mobil: Opa und Oma machten noch gegen "Saujuden" monomanisch mobil, jetzt geht es gegen ausgeguckte angebliche "NAZI"s. mit dem Slogan " kein Kölsch für Nazis". Und solche Leute sitzen im Leverkusener Rat und die Schlimmste Suffragette im Bundestag. Und der Verfassungsschutz, politisch beeinflußte Behörde, schweigt dazu, wohl weil er mit der Beobachtung von PRO Köln sich so schwer tut, weil man seit über 10 Jahren laufender Beobachtung nichts Verwertbares findet. Eben mißbrauchtes Politikum!

Mit der Gewalt ausübenden SA Ersatztruppe ANTIFA, bezahlt vom Rotfrontbündnis für direkte Aktionen direkt und dem Steuerzahler über die mit 24 MIO € vom Familienministerium abermals locker gemachten Soldzahlungen, die der Verfasser selbst bei den Anti-Islamisierungskongressen in Köln mitbekommen  hat. Beratertrupps von gemeinsam handelnden SPD-lern, die Linke und den Grünen vor Ort. Die Linksextremisten wollen gemeinsam die Durchführung eines nach dem Parteiengesetz vorgesehenen Parteitages von pro NRW in Leverkusen verhindern. Sie haben ein Bündnis unter dem Namen „Kein Forum für pro NRW“ gegründet, mit dem Ziel, die Durchführung des pro-NRW-Parteitages in Leverkusen zu unterbinden. Sie behaupten dreist, dass es ein Skandal sei, das pro NRW in Leverkusen einen Parteitag in städtischen Räumen durchführen darf. Die Linksextremisten beweisen einmal mehr, dass sie mit wesentlichen Prinzipien unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung auf Kriegsfuß stehen. Es stellt darüber hinaus eine Selbstverständlichkeit dar, dass demokratische Parteien wie pro NRW vor Landtagswahlen Parteitage in städtischen Räumlichkeiten wie dem Leverkusener Forum durchführen. Außerordentlich peinlich ist jedoch das Verhalten von Leverkusener Kommunalpolitikern, die gemeinsam mit Verfassungsfeinden, Altstalinisten und gewaltbereiten Linksextremisten eine Art Volksfrontbündnis gegen pro NRW schmieden. Den Aufruf gegen Demokratie und Meinungsfreiheit aus dem Zielgesichtspunkt des gesellschaftlichen Umsturzes (siehe "Operation Übernahme") unterstützen neben führenden linksgrünen "Flintenweibern" unter anderem:

 

-          AALEV-Antifaschistische Aktion LEVerkusen                                                          militante Linksextremisten

-          AKKU –Antifaschistische Koordination Köln & Umland                                          militante Linksextremisten

-          Antifa Wipperfürth                                                                                                            militante Linksextremisten

-          Ateliergemeinschaft Carmen Dietrich & Gregor Merten, Burscheid

-          Autonome Antifa Remscheid                                                                                           militante Linksextremisten

-          Bernd Schiefer, Vorstandsmitglied Grüne Leverkusen

-          Bündnis gegen Rechts Köln-Nord                                                                                   Linksextremisten

-          Bündnis 90/Die Grünen, Kreisverband Leverkusen

-          Christian Zajonc, Vorstandssprecher L.A.U.F. Leverkusen     MarxistenLeninisten     militante Linksextremisten

-          Claus Ludwig, Mitglied im Rat der Stadt Köln, Die LINKE,Mauermördernachfolgepartei   führender Kölner Linksextremist, bei Bambule immer dabei!

-          Die LINKE, Leverkusen                                                                                                militante Linksextremisten

-          Die LINKE, Solingen                                                                                                                         militante Linksextremisten-         

           Dirk Trapphagen, Bündnis 90/Die Grünen

-          Dr. Reinhard Josef Sacher

-          Eva Lux, Parteivorsitzende SPD Leverkusen, 1. Bürgermeisterin Leverkusen

-          Flüchtlingsrat Leverkusen

-          Förderverein Kölner Flüchtlingsrat e. V.

-          Fraktion Bündnis 90/Die Grünen Leverkusen

-          Gottfried Schweitzer, Vorstand L.A.U.F Leverkusen          Marxisten Leninisten         militante Linksextremisten

-          H.-D. Müller, Köln

-          Karina Ossendorf, Landtagskandidatin Die LINK

                                                                           (MauermördernachfolgeparteiLinksextremisten                                       

-          Karl Schiesberg, Holunderwirt, Köln

-          Kerstin Elias, Vorsitzende der Leverkusener Grünen

-          KULTURAUSBESSERUNGSWERK –Autonomes Zentrum für Kultur und Politik    Linksextremisten      

               linkes Agitationszentrum, mit dem Küchler OB rege zusammen arbeitete und "Kohle" für das Objekt über Spenden und Gelder des Landes NRW          

               beschaffte         

           Künstlerduo Ranz & Dreck

-          Linksjugend (solid) Kaarst                              Mauermördernachfolgepartei   Linksextremisten  siehe Rabatz!

-          Linksjugend (solid) Köln                                 Mauermördernachfolgepartei   Linksextremisten  siehe Rabatz

-          Linksjugend (solid) Leverkusen                        Mauermördernachfolgepartei   Linksextremisten  siehe Rabatz

-          Marita Schmit, Mitglied im Rat der Stadt Leverkusen, Die Grünen Leverkusen

-          Michael Prenzlow, Betriebsratsmitglied LANXESS, Vorstandsmitglied Jugendförderung St. Antonius Leverkusen e. V.

-          Niema Movassat, MdB, Jugendpolitischer Sprecher im Parteivorstand Die LINKE Linksextremisten

-          Nikolaus Roth, Betriebsrat Bayer AG

-          Okcuoglu Mehmet-Zeki

-          Özlem A. Demirel, Mitglied im Rat der Stadt Köln, Landtagskandidatin Die LINKE Linksextremisten

-          Roswitha Arnold, Fraktionsvorsitzende Bündnis 90/Die Grünen Leverkusen

-          Ruth Tietz, Mitglied im Rat der Stadt Leverkusen, Landtagskandidatin Die LINKE Linksextremisten

-          SPD Leverkusen

-          Tim Eppert, Vorsitzender der Leverkusener Grünen

-          Ulla Jelpke, MdB Die LINKE Mauermördernachfolgepartei   Linksextremisten

,                                         kooperiert direkt mit der Gewalt-Antifa

-          W.Erk Theater

-          Wolfgang Stückle, Betriebsratsvorsitzender Klinikum Leverkusen

Hierzu erklärte der pro-NRW-Vorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht::

„Kommunalpolitiker von den Grünen und der SPD in Leverkusen haben offenbar jede Scham verloren und paktieren im Kampf gegen den neuen demokratischen Mitbewerber von Rechts dreist mit Linksextremisten und Verfassungsfeinden jedweder Couleur. Uns sollen elementare demokratische Rechte, wie das Recht auf Versammlungs- und Meinungsfreiheit, genommen werden. Wer mit Feinden der Demokratie Bündnisse gegen andere Demokraten schmiedet, verliert jedwede Glaubwürdigkeit. Solche Bündnisse, gerade in Deutschland, hat es zuletzt in der untergegangenen DDR unter Erich Honnecker gegeben. Offenbar wollen Politikerinnen wie Roswitha Arnold oder Eva Lux SED-Bündnisse mit den damaligen Blockparteien wiederbeleben. Als engagierter Demokrat kann ich hierzu nur sagen: „Wehret den Anfängen!“

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Getreu dem obigen Sprichwort nach muß sich auch der stets sich als bemühter Demokrat gebende Ex-OB Dr. Mende und andere Mitläufer aus der SPD sich dieses radikale linke erfahrungsgemäß gewaltbereite Potential, also diese Rotfront-Aktion mit Gewaltpotential durch Duldung zurechnen lassen. Operation Übernahme mit der Zweckentfremdung der UNESCO 1978  Erklärung und die Übernahme in die Regelungen der UNESCO eigennützig mißbrauchend linken Hände in Nürnberg, belegen die ideologisch-strategische Ausführungsform. Der Nürnberger Verein wird u.a. von Ute Vogt (u.a.Schirmherrin des ebenfalls fragwürdigen Vereins MEHRSi und von Blick nach Rechts) geführt, frühere SPD-Landeschefin Baden.Württemberg. Wir haben es letztendlich mit politischen Hochverrätern, Rassisten mit klar erkennbarem Nazibrauchtum und Taktik zu tun, die sich im Rahmen ihrer Übernahmepolitik eines linken Systems anmaßt, anders denkende als "NAZI"s in der Bevölkerung zu deklassieren.

Hochverrat ist das Unternehmen, den inneren Bestand oder die verfassungsmäßige Ordnung eines Staates zu zerstören

genauer bei Hochverrat gegen den Bund:

§ 81
Hochverrat gegen den Bund

(1) Wer es unternimmt, mit Gewalt oder durch Drohung mit Gewalt

 

1.

den Bestand der Bundesrepublik Deutschland zu beeinträchtigen oder

 

2.

die auf dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland beruhende verfassungsmäßige Ordnung zu ändern,

wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe oder mit Freiheitsstrafe nicht unter zehn Jahren bestraft.

(2) In minder schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren

Das Rotfrontbündnis gab es in größerer Form schon bei den PRO-Anti-Islamisierungs-Kongressen. Da verfassungswidrige Parteien verboten werden können, machen es die linken Mauermördernachfolge der Hydra nach. Man spaltet sich in unzählige Bündnisse durch Einzelinitiativen von Sozialisten und/oder Kommunisten und Grüne auf, schlägt dann aber gemeinsam zu. Das in immer wieder gleicher Strategieform, die Anti-Islamisierungskongresse stellen sich fast deckungsgleich mit dem gerade absolvierten linken Blockadeaufstand  in Dresden dar, alles wird über Nürnberg gesteuert und das europaweit. FPÖ, BNP England und andere Europäer werden wieder von Deutschen gemastert (Master Race?Das hatten wir doch schon mal!). Die Stasi läßt grüßen da deren Strategie klar erkennbar ist.

Das für Hochverrat erforderliche  Gewaltpotential liefert die ANTIFA, die für ihre Gewaltleistungen auch finanziell dazu engolten wird, wie der Verfasser selbst miterleben konnte. Die Damen der Master Race oder kommunistisch "Avantgarde " genannt, insbesondere Sarah Wagenknecht, Ute Vogt und insbesondere Ulla Jelpke steuern die Umsturzaktion insbesondere in NRW.

klassisches Beispiel war ein Leverkusener Vorgang um Vorgang 9.5. 2008 ab 18.30 h um den damaligen OB Küchler, verdeckter Ausführungsbüttel des früheren OB Dr. Mende, Sohn des früheren FDP Chefs Walter Mende

Der Leverkusener Oberbürgermeister Ernst Küchler probte damals, wie zuvor angekündigt, bei einer linken komnunistischen Agitprop-Veranstaltung in der Käthe-Kollwitz-Schule in Leverkusen-Rheindorf am 9. Mai 2008 den Schulterschluß mit Linksextremisten. Die Veranstaltung richtete sich ausdrücklich volksverhetzend gegen die Bürgerbewegung pro NRW, die in Leverkusen mit der Verbreitung von Direktwerbemitteln insbesondere an Schulen zwecks Aufklärung der linken Machenschaften  aktiv geworden ist und ihre Teilnahme an der Kommunalwahl 2009 angekündigt hat. 

Diese einseitige verunglimpfende Veranstaltung war nicht nur ein Verstoß gegen das Antidiskriminierungsgesetz im Sinne der UNESCO Regelung 1978 (Rassen und Rassenvorurteile) zum Nachteil der PRO's vielmehr zusätzlich ein Akt der Desinformation, üblen Nachrede, Beleidigung und Volksverhetzung, indem Tatbestände und Umstände zur Nazi-Verhetzung behauptet wurden, die nachweislich nicht vorliegen. OB Küchler beteiligte sich ohne Abstandnahme persönlich daran.

Sieht man diese Umstände im Zusammenhang mit den später hierzu  zitierten schriftlichen Äußerungen der Kommunistinnen Frohnweiler und Felbes über den geplanten Einsatz der "autonomen Antifa", der neuen SA der Sozialisten, im dargestellten und geschilderten wie angekündigten Gesamtzusammenhang, der von den bezeichneten Kommunistinnen wie folgt wiedergegeben  wird :

"Wir können die Neonazis nur in einem breiten außerparlamentarischen Bündnis stoppen von Gewerkschaften und kirchlichen Gruppierungen über Emigrantenvereinigungen bis hin zu Sozialistinnen und Sozialisten und der autonomen Antifa. Daher ist ein Vernetzungstreffen wie jetzt in Leverkusen so wichtig."

Damit liegt letztlich "Hochverrat" durch Einsatz von organisierter Gewalt ( mittels beweußter Einschaltung autonomer Antifa-Kräfte) gegen die Bundesrepublick Deutschland vor, an der sich Küchler zumindest durch bedingten Vorsatz beteiligt. Außerdem wurde damals bekannt, dass die autonome ANTIFA im Sommer in Leverkusen im Sinne dieser Ankündigungen "campte".die plappernde Anke Feller) wohl auf Kosten der Beitragszahler.

Hasstiraden des Leverkusener OB Küchler wurden konsequent dann auch in die Tat umgesetzt! Von wem?

Natürlich wieder in Führung von den Mauermörder-Gesinnungs-Nachfolgern

2007 gaben Sie bereits in Leverkusen auf der "Konferenz antifaschistischer Initiativen und Organisationen aus NRW"  ihren alten kommunistischen Solidaritätskäse nach Marx und Lenin zum Besten und legten unverblümt die Zusammenhänge des Netzwerkes der Subversion, an dem sich u.a. Küchler durch persönlichen Einsatz zumindest faktisch unterstützend  beteiligen, selbst offen zu:

so die Kommunistische Hetzerin und Verfassungsfeindin

Anne Frohnweiler 
Bezirksvorsitzende DKP Rheinland-Westfalen

05. Mai 2007, Leverkusen:

"Es geht auch um den Kampf um die Köpfe

Grußbotschaft der DKP Rheinland und Ruhr-Westfalen an die Antifaschistische Landeskonferenz NRW am 05. Mai 2007 in Leverkusen

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Freunde und Freundinnen,

ich möchte Euch heute im Namen der Bezirksorganisationen der Deutschen Kommunistischen Partei von Rheinland und Ruhr-Westfalen die aller herzlichsten und solidarischen Grüße übermitteln.

Das dreiste und unverschämte Auftreten neofaschistischer Gruppen, wie beispielsweise zum 1. Mai in Dortmund, aber auch in anderen Städten, und auch die im Internet angekündigte Teilnahme von "Pro NRW" an dieser Konferenz zeigen erneut die Notwendigkeit den antifaschistischen Kampf zu verstärken und zu verbreitern. Dabei geht es nicht nur um den Kampf auf der Straße. Ich denke, da sind wir recht gut aufgestellt, denn immer wieder gelingt es eindrucksvoll und oft auch gegen den Willen der Ordnungskräfte, mit guter Beteiligung sich den, Nazis wirksam entgegenzustellen."......"Es ist sehr erfreulich, dass auch der Gewerkschaftsrat meiner Gewerkschaft Ver.di diese Kampagne unterstützt."...

Vorher hatte die Bundestagsabgeordnete und Sprecherin der Linken, Ulla Jelpke, noch schriftlich, weil nicht erschienen, von in DDR-Form sich gegeben:

  1. Unsere Forderung nach einem NPD-Verbot findet immer mehr Unterstützung in der Bevölkerung. Auch der DGB-Vorsitzende Sommer hat sich auf der antifaschistischen Gewerkschaftskundgebung am 1. Mai in Dortmund eindeutig hierzu geäußert.
  2. Wir dürfen den Kampf gegen Rechtsextremismus, Neofaschismus und Rassismus nicht dem Staat überlassen. Während die Polizei die Neonazis in städtischen Bussen wie die Teilnehmer einer Butterfahrt zur Kundgebung geleitete, wurden Antifaschistinnen und Antifaschisten eingekesselt, verprügelt und festgenommen. Für die Neonazis muss dies als Einladung erscheinen, erneut in Dortmund aufzumarschieren.
  3. Wir können die Neonazis nur in einem breiten außerparlamentarischen Bündnis stoppen von Gewerkschaften und kirchlichen Gruppierungen über Emigrantenvereinigungen bis hin zu Sozialistinnen und Sozialisten und der autonomen Antifa. Daher ist ein Vernetzungstreffen wie jetzt in Leverkusen so wichtig.

Im Parlament spielen diese Umstürzler gleichzeitig den weißen Ritter der Arbeiterklasse und verraten das eigene Klientel im Rahmen der Schaffung von Chaos im klassischen demokratischen System durch schleichenden Kulturaustausch im Rahmen der von der Linken maßgeblich kolportierten Islamisierung Deutschlands und Europas. "Verbrecher" im Rahmen des Internationalen Völkerstrafrechts; Art. 7, indem die Gruppe der deutschen Urbevölkerung diskriminiert wird (siehe Operation Übernahme). Die Grünen als sich verkappt gebende Sozialisten immer mittendrin, jetzt in Leverkusen mit der CDU koalierend. SPD Dr. Mende macht schweigend mit. Sage mir, mit Wem.....?!

. Nachher haben wieder Alle davon nichts als "Mitläufer " gewußt. Die Leverkusener CDU macht sogar in devotem Gehorsam angesichts der NRW Landtagswahl vorab gemeinsame Sache mit den Linkes-Grünen. Wer sagt da, Politik wiederholt sich nicht?                                                                                                                                                                                                                                                                  JC 16.2.2010

 



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Stand: 08. Januar 2011.