Nicht "Volksfront"! Rotfront-Bündnis macht mobil gegen den pro-NRW-Landesparteitag in Leverkusen
Ein obskures Bündnis bestehend aus militanten Linksextremisten auch der SPD, frustrierten Alt-68ern, heimatlosen Trotzkisten, MLPD-Stalinisten, autonome Antifa etc. macht in trauter Eintracht mit Lokalpolitikern von SPD und Grünen und deren linksgerichteten Suffragetten und noch zu checkenden linken Mitläufern (wie bei Hitler und Honecker) in bester Nazi- und DDR-Tradition gegen pro NRW mobil: Opa und Oma machten noch gegen "Saujuden" monomanisch mobil, jetzt geht es gegen ausgeguckte angebliche "NAZI"s. mit dem Slogan " kein Kölsch für Nazis". Und solche Leute sitzen im Leverkusener Rat und die Schlimmste Suffragette im Bundestag. Und der Verfassungsschutz, politisch beeinflußte Behörde, schweigt dazu, wohl weil er mit der Beobachtung von PRO Köln sich so schwer tut, weil man seit über 10 Jahren laufender Beobachtung nichts Verwertbares findet. Eben mißbrauchtes Politikum!
Mit der Gewalt ausübenden SA Ersatztruppe ANTIFA, bezahlt vom Rotfrontbündnis für direkte Aktionen direkt und dem Steuerzahler über die mit 24 MIO € vom Familienministerium abermals locker gemachten Soldzahlungen, die der Verfasser selbst bei den Anti-Islamisierungskongressen in Köln mitbekommen hat. Beratertrupps von gemeinsam handelnden SPD-lern, die Linke und den Grünen vor Ort. Die Linksextremisten wollen gemeinsam die Durchführung eines nach dem Parteiengesetz vorgesehenen Parteitages von pro NRW in Leverkusen verhindern. Sie haben ein Bündnis unter dem Namen „Kein Forum für pro NRW“ gegründet, mit dem Ziel, die Durchführung des pro-NRW-Parteitages in Leverkusen zu unterbinden. Sie behaupten dreist, dass es ein Skandal sei, das pro NRW in Leverkusen einen Parteitag in städtischen Räumen durchführen darf. Die Linksextremisten beweisen einmal mehr, dass sie mit wesentlichen Prinzipien unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung auf Kriegsfuß stehen. Es stellt darüber hinaus eine Selbstverständlichkeit dar, dass demokratische Parteien wie pro NRW vor Landtagswahlen Parteitage in städtischen Räumlichkeiten wie dem Leverkusener Forum durchführen. Außerordentlich peinlich ist jedoch das Verhalten von Leverkusener Kommunalpolitikern, die gemeinsam mit Verfassungsfeinden, Altstalinisten und gewaltbereiten Linksextremisten eine Art Volksfrontbündnis gegen pro NRW schmieden. Den Aufruf gegen Demokratie und Meinungsfreiheit aus dem Zielgesichtspunkt des gesellschaftlichen Umsturzes (siehe "Operation Übernahme") unterstützen neben führenden linksgrünen "Flintenweibern" unter anderem:
- AALEV-Antifaschistische Aktion LEVerkusen militante Linksextremisten
- AKKU –Antifaschistische Koordination Köln & Umland militante Linksextremisten
- Antifa Wipperfürth militante Linksextremisten
- Ateliergemeinschaft Carmen Dietrich & Gregor Merten, Burscheid
- Autonome Antifa Remscheid militante Linksextremisten
- Bernd Schiefer, Vorstandsmitglied Grüne Leverkusen
- Bündnis gegen Rechts Köln-Nord Linksextremisten
- Bündnis 90/Die Grünen, Kreisverband Leverkusen
- Christian Zajonc, Vorstandssprecher L.A.U.F. Leverkusen MarxistenLeninisten militante Linksextremisten
- Claus Ludwig, Mitglied im Rat der Stadt Köln, Die LINKE,Mauermördernachfolgepartei führender Kölner Linksextremist, bei Bambule immer dabei!
- Die LINKE, Leverkusen militante Linksextremisten
- Die LINKE, Solingen militante Linksextremisten-
Dirk Trapphagen, Bündnis 90/Die Grünen
- Dr. Reinhard Josef Sacher
- Eva Lux, Parteivorsitzende SPD Leverkusen, 1. Bürgermeisterin Leverkusen
- Flüchtlingsrat Leverkusen
- Förderverein Kölner Flüchtlingsrat e. V.
- Fraktion Bündnis 90/Die Grünen Leverkusen
- Gottfried Schweitzer, Vorstand L.A.U.F Leverkusen Marxisten Leninisten militante Linksextremisten
- H.-D. Müller, Köln
- Karina Ossendorf, Landtagskandidatin Die LINK
(MauermördernachfolgeparteiLinksextremisten
- Karl Schiesberg, Holunderwirt, Köln
- Kerstin Elias, Vorsitzende der Leverkusener Grünen
-
KULTURAUSBESSERUNGSWERK –Autonomes
Zentrum für Kultur und Politik
Linksextremisten

linkes Agitationszentrum, mit dem Küchler OB rege zusammen arbeitete und "Kohle" für das Objekt über Spenden und Gelder des Landes NRW
beschaffte
Künstlerduo Ranz & Dreck
- Linksjugend (solid) Kaarst Mauermördernachfolgepartei Linksextremisten siehe Rabatz!
- Linksjugend (solid) Köln Mauermördernachfolgepartei Linksextremisten siehe Rabatz
- Linksjugend (solid) Leverkusen Mauermördernachfolgepartei Linksextremisten siehe Rabatz
- Marita Schmit, Mitglied im Rat der Stadt Leverkusen, Die Grünen Leverkusen
- Michael Prenzlow, Betriebsratsmitglied LANXESS, Vorstandsmitglied Jugendförderung St. Antonius Leverkusen e. V.
- Niema Movassat, MdB, Jugendpolitischer Sprecher im Parteivorstand Die LINKE Linksextremisten
- Nikolaus Roth, Betriebsrat Bayer AG
- Okcuoglu Mehmet-Zeki
- Özlem A. Demirel, Mitglied im Rat der Stadt Köln, Landtagskandidatin Die LINKE Linksextremisten
- Roswitha Arnold, Fraktionsvorsitzende Bündnis 90/Die Grünen Leverkusen
- Ruth Tietz, Mitglied im Rat der Stadt Leverkusen, Landtagskandidatin Die LINKE Linksextremisten
- SPD Leverkusen
- Tim Eppert, Vorsitzender der Leverkusener Grünen
- Ulla Jelpke, MdB Die LINKE Mauermördernachfolgepartei Linksextremisten
, kooperiert direkt mit der Gewalt-Antifa
- W.Erk Theater
- Wolfgang Stückle, Betriebsratsvorsitzender Klinikum Leverkusen
Hierzu erklärte der pro-NRW-Vorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht::
„Kommunalpolitiker von den Grünen und der SPD in Leverkusen haben offenbar jede Scham verloren und paktieren im Kampf gegen den neuen demokratischen Mitbewerber von Rechts dreist mit Linksextremisten und Verfassungsfeinden jedweder Couleur. Uns sollen elementare demokratische Rechte, wie das Recht auf Versammlungs- und Meinungsfreiheit, genommen werden. Wer mit Feinden der Demokratie Bündnisse gegen andere Demokraten schmiedet, verliert jedwede Glaubwürdigkeit. Solche Bündnisse, gerade in Deutschland, hat es zuletzt in der untergegangenen DDR unter Erich Honnecker gegeben. Offenbar wollen Politikerinnen wie Roswitha Arnold oder Eva Lux SED-Bündnisse mit den damaligen Blockparteien wiederbeleben. Als engagierter Demokrat kann ich hierzu nur sagen: „Wehret den Anfängen!“
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Getreu dem obigen Sprichwort nach muß sich auch der stets sich als bemühter Demokrat gebende Ex-OB Dr. Mende und andere Mitläufer aus der SPD sich dieses radikale linke erfahrungsgemäß gewaltbereite Potential, also diese Rotfront-Aktion mit Gewaltpotential durch Duldung zurechnen lassen. Operation Übernahme mit der Zweckentfremdung der UNESCO 1978 Erklärung und die Übernahme in die Regelungen der UNESCO eigennützig mißbrauchend linken Hände in Nürnberg, belegen die ideologisch-strategische Ausführungsform. Der Nürnberger Verein wird u.a. von Ute Vogt (u.a.Schirmherrin des ebenfalls fragwürdigen Vereins MEHRSi und von Blick nach Rechts) geführt, frühere SPD-Landeschefin Baden.Württemberg. Wir haben es letztendlich mit politischen Hochverrätern, Rassisten mit klar erkennbarem Nazibrauchtum und Taktik zu tun, die sich im Rahmen ihrer Übernahmepolitik eines linken Systems anmaßt, anders denkende als "NAZI"s in der Bevölkerung zu deklassieren.
Hochverrat ist das Unternehmen, den inneren Bestand oder die verfassungsmäßige Ordnung eines Staates zu zerstören
genauer bei Hochverrat gegen den Bund:
§ 81
Hochverrat gegen den
Bund
(1) Wer es unternimmt, mit Gewalt oder durch Drohung mit Gewalt
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1. |
den Bestand der Bundesrepublik Deutschland zu beeinträchtigen oder |
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2. |
die auf dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland beruhende verfassungsmäßige Ordnung zu ändern, |
wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe oder mit Freiheitsstrafe nicht unter zehn Jahren bestraft.
(2) In minder schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren
Das Rotfrontbündnis gab es in größerer Form schon bei den PRO-Anti-Islamisierungs-Kongressen. Da verfassungswidrige Parteien verboten werden können, machen es die linken Mauermördernachfolge der Hydra nach. Man spaltet sich in unzählige Bündnisse durch Einzelinitiativen von Sozialisten und/oder Kommunisten und Grüne auf, schlägt dann aber gemeinsam zu. Das in immer wieder gleicher Strategieform, die Anti-Islamisierungskongresse stellen sich fast deckungsgleich mit dem gerade absolvierten linken Blockadeaufstand in Dresden dar, alles wird über Nürnberg gesteuert und das europaweit. FPÖ, BNP England und andere Europäer werden wieder von Deutschen gemastert (Master Race?Das hatten wir doch schon mal!). Die Stasi läßt grüßen da deren Strategie klar erkennbar ist.
Das für Hochverrat erforderliche Gewaltpotential liefert die ANTIFA, die für ihre Gewaltleistungen auch finanziell dazu engolten wird, wie der Verfasser selbst miterleben konnte. Die Damen der Master Race oder kommunistisch "Avantgarde " genannt, insbesondere Sarah Wagenknecht, Ute Vogt und insbesondere Ulla Jelpke steuern die Umsturzaktion insbesondere in NRW.
klassisches Beispiel war ein Leverkusener Vorgang um Vorgang 9.5. 2008 ab 18.30 h um den damaligen OB Küchler, verdeckter Ausführungsbüttel des früheren OB Dr. Mende, Sohn des früheren FDP Chefs Walter Mende
Der Leverkusener Oberbürgermeister Ernst Küchler probte damals, wie zuvor angekündigt, bei einer linken komnunistischen Agitprop-Veranstaltung in der Käthe-Kollwitz-Schule in Leverkusen-Rheindorf am 9. Mai 2008 den Schulterschluß mit Linksextremisten. Die Veranstaltung richtete sich ausdrücklich volksverhetzend gegen die Bürgerbewegung pro NRW, die in Leverkusen mit der Verbreitung von Direktwerbemitteln insbesondere an Schulen zwecks Aufklärung der linken Machenschaften aktiv geworden ist und ihre Teilnahme an der Kommunalwahl 2009 angekündigt hat.
Diese einseitige verunglimpfende Veranstaltung war nicht nur ein Verstoß gegen das Antidiskriminierungsgesetz im Sinne der UNESCO Regelung 1978 (Rassen und Rassenvorurteile) zum Nachteil der PRO's vielmehr zusätzlich ein Akt der Desinformation, üblen Nachrede, Beleidigung und Volksverhetzung, indem Tatbestände und Umstände zur Nazi-Verhetzung behauptet wurden, die nachweislich nicht vorliegen. OB Küchler beteiligte sich ohne Abstandnahme persönlich daran.
Sieht man diese Umstände im Zusammenhang mit den später hierzu zitierten schriftlichen Äußerungen der Kommunistinnen Frohnweiler und Felbes über den geplanten Einsatz der "autonomen Antifa", der neuen SA der Sozialisten, im dargestellten und geschilderten wie angekündigten Gesamtzusammenhang, der von den bezeichneten Kommunistinnen wie folgt wiedergegeben wird :
"Wir können die Neonazis nur in einem breiten außerparlamentarischen Bündnis stoppen von Gewerkschaften und kirchlichen Gruppierungen über Emigrantenvereinigungen bis hin zu Sozialistinnen und Sozialisten und der autonomen Antifa. Daher ist ein Vernetzungstreffen wie jetzt in Leverkusen so wichtig."
Damit liegt letztlich "Hochverrat" durch Einsatz von
organisierter Gewalt ( mittels beweußter Einschaltung autonomer Antifa-Kräfte)
gegen die Bundesrepublick Deutschland
vor, an der sich Küchler zumindest durch bedingten Vorsatz beteiligt.
Außerdem wurde damals bekannt,
dass die autonome ANTIFA im Sommer in Leverkusen im Sinne dieser Ankündigungen
"campte".die plappernde Anke Feller) wohl auf Kosten der
Beitragszahler.
Hasstiraden des Leverkusener OB Küchler wurden konsequent dann auch in die Tat umgesetzt! Von wem?
Natürlich wieder in Führung von den Mauermörder-Gesinnungs-Nachfolgern
2007 gaben Sie bereits in Leverkusen auf der "Konferenz antifaschistischer Initiativen und Organisationen aus NRW" ihren alten kommunistischen Solidaritätskäse nach Marx und Lenin zum Besten und legten unverblümt die Zusammenhänge des Netzwerkes der Subversion, an dem sich u.a. Küchler durch persönlichen Einsatz zumindest faktisch unterstützend beteiligen, selbst offen zu:
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Vorher hatte die Bundestagsabgeordnete und Sprecherin der Linken, Ulla Jelpke, noch schriftlich, weil nicht erschienen, von in DDR-Form sich gegeben:
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Im Parlament spielen diese Umstürzler gleichzeitig den weißen Ritter der Arbeiterklasse und verraten das eigene Klientel im Rahmen der Schaffung von Chaos im klassischen demokratischen System durch schleichenden Kulturaustausch im Rahmen der von der Linken maßgeblich kolportierten Islamisierung Deutschlands und Europas. "Verbrecher" im Rahmen des Internationalen Völkerstrafrechts; Art. 7, indem die Gruppe der deutschen Urbevölkerung diskriminiert wird (siehe Operation Übernahme). Die Grünen als sich verkappt gebende Sozialisten immer mittendrin, jetzt in Leverkusen mit der CDU koalierend. SPD Dr. Mende macht schweigend mit. Sage mir, mit Wem.....?!
. Nachher haben wieder Alle davon nichts als "Mitläufer " gewußt. Die Leverkusener CDU macht sogar in devotem Gehorsam angesichts der NRW Landtagswahl vorab gemeinsame Sache mit den Linkes-Grünen. Wer sagt da, Politik wiederholt sich nicht? JC 16.2.2010