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aufgeschlossen konservativ - freiheitlich - verfassungstreu - strikt antikommunistisch Der Mittelstand pro NRW ist einer von mehreren Arbeitskreisen der Bürgerbewegung pro NRW, der seine politischen Inhalte und Ziele auf dieser Internetseite vorstellt und diese im Gesamtverband in den innerparteilichen Diskussionsprozess einbringt
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Gewalt gegen Polizisten nimmt drastisch zu20. November 2009, 04:00 Uhr Die Welt Innenminister beraten Übergriffe auf Beamte - Umstrittene Studie soll Ursachen klären Berlin - Die Innenministerkonferenz (IMK), die Anfang Dezember in Bremen tagt, wird sich mit der deutlichen Zunahme der Gewalt gegen Polizeibeamte beschäftigen. Wie aus einer Vorlage des Arbeitskreises Polizei der IMK hervorgeht, sind die "Fallzahlen beim Widerstand gegen die Staatsgewalt" seit 1999 um rund 31 Prozent gestiegen. Am häufigsten seien Körperverletzungsdelikte und Widerstandshandlungen. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) fordert eine härtere Bestrafung der Täter. Für einfache Fälle schlägt die GdP eine Strafe von drei Monaten bis fünf Jahren vor, für schwere Fälle sechs Monate bis zehn Jahre. Zugleich hat die IMK das von Christian Pfeiffer geleitete Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen (KFN) mit einer Studie zur Gewalt gegen Polizisten beauftragt. Erste Ergebnisse sollen im Frühjahr vorliegen. Der Fragenkatalog des KFN sorgt bei der Polizei für Empörung. Die Beamten beklagten tendenziöse Fragen und Gesinnungsschnüffelei, berichtete die "Neue Osnabrücker Zeitung". Die Kritik konzentriert sich auf Fragen an die 250 000 Polizisten in Deutschland nach ihren "innerfamiliären Erfahrungen in der Kindheit". Unter anderem wollten die Forscher wissen, ob die Polizisten als Kinder mit Vater und Mutter geschmust haben, von den Eltern gelobt und getröstet oder aber, wie es heißt, "mit einem Gegenstand geschlagen" wurden. Polizisten kritisieren nun, damit werde der Forschungsauftrag auf den Kopf gestellt. Aus ihrer Sicht werde letztlich die Frage aufgeworfen, ob Polizisten nicht selbst schuld seien, wenn sie angegriffen werden. Zudem sind viele Beamte irritiert, dass sie Fragen zu ihren gesellschaftlichen und politischen Ansichten beantworten sollten. Die Kritik am Fragebogen wird auch innerhalb der Bundespolizei geäußert und vom Bundesinnenministerium geteilt. Pfeiffer weist die Vorwürfe zurück. Die Kritik komme aus den Ministerien. "Persönliche Fragen sind unverzichtbar." Bisher seien nur vier Gruppen mit jeweils 20 Polizisten befragt worden. In den kommenden Wochen solle jeder deutsche Polizeibeamte den Fragenkatalog auf seinem Internet-Zugang freiwillig beantworten können. Der Konflikt beschäftigte gestern die Konferenz der Innenstaatssekretäre von Bund und Ländern in Bremen. Zuvor hatte der Sprecher der unionsgeführten Länder, Hessens Innenminister Volker Bouffier (CDU), gefordert: "Die Irritationen innerhalb der Polizei müssen ausgeräumt werden." Der GdP-Bundesvorsitzende Konrad Freiberg sagte der WELT: "Alle Zweifel an dem Fragenkatalog müssen beseitigt werden, damit die Studie ein Erfolg wird." Er sprach das Thema Gewalt gegen Polizeibeamte bereits bei einem Treffen der Einzelgewerkschaften am Mittwoch im Kanzleramt an. "Polizisten werden zunehmend ohne Anlass angegriffen. Insbesondere von Jugendlichen, die Hass auf den Staat haben", sagte Freiberg.
Bodenlos naive Polizei oder bereits Teil des verfassungswidrigen Linken Systems durch täuschende Schlüsselstellungs-Linke in Amtsstellung? Feigenblatt :"Friedliche Proteste"?
Die Kölner Polizei wollte mit einer Informationsveranstaltung, angeblich für linksindoktrinierte Schüler, im Congress-Saal der Kölnmesse Wiederholungen von brutalen Gewalttätigkeiten am Rande des Anti-Islamisierungskongresses verhindern Am 19. und 20. September letzten Jahres herrschte in Köln Ausnahmezustand: Die ganze Innenstadt war für jeden normal aussehenden Bürger eine regelrechte Gefahrenzone. Der Grund dafür: Weitgehend ungehindert von der Polizei kontrollierten linksextreme Blockwarte den Zutritt zur Innenstadt und auf den Heumarkt. Alle „normal aussehenden“ Bürger und Anwohner mussten jugendlichen Krawallmachern und hartgesottenen linken Schlägern ihre Ausweise vorzeigen und erklären, wohin sie denn wollten! Wer nicht gleich parierte, wurde im besten Falle „nur“ beschimpft und weggeschubst. Wer Pech hatte, wurde aber auch bespuckt, getreten oder bekam von den jugendlichen Berufsrevolutionären unter den Augen der Kölner Polizei gleich „richtig eine aufs Maul’“. Unzählige Fensterscheiben gingen zu Bruch, Müllcontainer wurden angezündet und es wurde randaliert, was das Zeug hielt. Die Herren Schramma, Niedecken, Ott und Co., in Rassismus ungebildete Polit-Figuren mit derzeit noch unergründbarer Hintergrundmotivation, hatten mit Unterstützung der Medien das gesellschaftliche Klima für die beschriebenen Gewaltexzesse vorbereitet. Die Kölner Polizei möchte nunmehr aus verständlichen Gründen eine Wiederholung der Gewaltexzesse verhindern. Sie sucht daher in einer Art Realsatire den Dialog mit den Schülern der Region. Hierzu führt die Polizei morgen im Congress-Saal der Kölnmesse von 14.30 Uhr- ca. 17:00 Uhr eine Informationsveranstaltung für Vertreter der Schulleitungen, sowie für Schüler und Schulpflegschaften aller weiterführenden Schulen der Städte Köln, Bonn, Leverkusen, des Rhein-Erft-Kreises, des Rhein-Sieg-Kreises, des Rheinisch-Bergischen-Kreises und des Rhein-Kreises Neuss durch. Die Polizei erwartete ca. 1.000 Teilnehmer. Für den Kenner der Szene ist dabei
direkt klar, dass es sich bei dieser Aktion nur um ein Feigenblatt handelt, an
dem die Polizeiführung mitwirkt, vertreten durch Steffenhagen.
Deutlich wird das bereits durch die Tatsache, dass Besucher der PRO-Bewegung am
Eingang vom Besuch abgehalten wurden, obwohl keine Gründe dagegen sprachen, sich
selbst ein Bild von dieser Veranstaltung zu machen, sind doch eigene Interessen
berührt. Außerdem dadurch, das Steffenhagen klar durchblicken ließ, dass er die
Pro Bewegung nicht mag. Letztlich dadurch, das den komministischen Hetzern
des ELDE--Haus Dokumentationszentrums auch hier erneut eine Vortragsplatform mit
Hilfe der Polizeiführung gegeben wurde, um vor dem Hintergrund, "man wolle
die Jugend durch Aufklärung für Demonstationen vor sich selbst und ihren
jugendlichen Fehlern schützen" weiter kommunistische Verhetzung zu
betreiben. Dabei kollidierte das natürlich mit der kommunistischen Verhetzung
der Jugend an den Schulen, die dort offen durch
Weder dem Staatsschutz, noch dem Verfassungsschutz, noch den Schulleitern, noch der Polizei kann anlässlich der Vorgänge um den Anti-Islamisierung-Kongress Köln ,2008 verborgen geblieben sein, wer hinter den gesamten Aktionen stand und steht und massiv Einfluss auf die Schüler in Hinsicht auf einseitige Politisierung nimmt. Der pro Bewegung ist aus den Verteilungsaktionen von eigenen Feiern vor den Schulen glasklar geworden, dass die Schulen einseitig kommunistisch ausgerichteten Doktrin, was uns von zahlreichen Lehrern, die allerdings leider, aber aus verständlichen Gründen nicht genannt werden möchten. Dies nachweislich teilweise sogar mit Hilfe der Schulleiter. Während diese die PRO-Bewegung ohne sachliche Gründe nennen zu können, als "rechtsextrem" bezeichnen und Wert darauf legen, dass jeder Schüler den PRO-Flyer sofort abgibt und in den Papierkorb wirft, werden kommunistische Pamphlete wie Rabatz, die offen zum Umsturz aufrufen,sogar ausdrücklich nicht nur auf den Schulhofbereichen angeboten, vielmehr auch zum Lehrstoff kommunistisch angehauchter Alt-68 er-Lehrer gemacht, indem sogar teilweise der Rektor besondere Anweisungen gibt, "wenn etwas nicht verstanden werde, solle man die zuständigen Lehrer darüber um Auskunft befragen". Der Aktion würde die Einseitigkeit genommen, würde die entsprechende Empfehlung auch bei den Schriften der PRO-Bewegung gemacht. Stattdessen werden Pamphlete wie die linken geistigen Ergüsse in Rabatz ungehindert verteilt, ebenso ein desinformatives Werk aus marxistisch-leninistische Hand in einer Gesamtseitenstärke von neunundsechzig Seiten. Wer hier noch von Unvoreingenommenheit und auf der Verfassung und der Schulordnung und dem Schulgesetz fußend Informationsvermittlung von Schulen ausgeht, hat ehrlich gesagt "nicht mehr alle Tassen im Schrank", weil er die Fakten nicht sieht oder nicht sehen will, sich vielmehr an der Vortäuschung uninformiert orientiert. Das abgesehen von seiner verfassungswidrigen Denkweise, die nur Kommunisten und Islamisten eigen ist. Aus der Verhaltensweise der Schüler geht klar hervor, dass dieses verhalten einseitig ebenfalls gelenkt ist und man alles unternommen hat, die nicht an der Informationsaktion der Polizei teilnehmen zu lassen, sonst wären bei erwarteten 1100 Schülern mehr erschienen P.B. 30.4.2009. _________________________________________________________ Jetzt die Quittung, Steffenhagen, treten Sie zurück! Blamage für den Kölner Polizeipräsidenten Steffenhagen
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