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aufgeschlossen konservativ - freiheitlich - verfassungstreu - strikt antikommunistisch Der Mittelstand pro NRW ist einer von mehreren Arbeitskreisen der Bürgerbewegung pro NRW, der seine politischen Inhalte und Ziele auf dieser Internetseite vorstellt und diese im Gesamtverband in den innerparteilichen Diskussionsprozess einbringt
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Türkei CSU-Politiker wirft Linken Nähe zu PKK-Milieu vor Von Franz Solms-Laubach 16. Juli 2008, Die Welt Der Obmann der CDU/CSU-Fraktion im Auswärtigen Ausschuss, Karl-Theodor zu Guttenberg, wirft nach der Entführung von drei Deutschen in der Türkei der Linken vor, der PKK zu helfen. Das "Unterstützermilieu" reiche bis in die Bundestagsbüros der Partei. Die Linke wehrt sich gegen den Vorwurf. Wenige Tage nach der Entführung drei deutscher Bergsteiger durch die verbotene kurdische Rebellenorganisation PKK in der Türkei erhebt der Obmann der CDU/CSU-Fraktion im Auswärtigen Ausschuss, Karl-Theodor zu Guttenberg, schwere Vorwürfe gegen die Fraktion der Linken im Bundestag.
"Die Haltung der Linken
zur PKK ist zutiefst verlogen und heuchlerisch", sagte Guttenberg. "Das
PKK-Unterstützermilieu reicht bis in die Bundestagsbüros der Linken".
Der CSU-Politiker bezieht
sich in seinem Vorwurf auf einen bereits Ende Juni eingebrachten
Bundestagsantrag der Linken, in dem die Partei dafür plädiert hat, die PKK nicht
länger auf der Terrorliste zu führen. Nach der Entführung der drei deutschen
Bergsteiger am Berg Ararat zog die Fraktionspitze der Partei den Antrag jetzt
jedoch zurück. Sie wollte nicht in den Ruch geraten, durch das Papier eine zu
große Nähe zur PKK zu tolerieren. Bundesregierung glaubt nicht an Alleingang von PKK-Splittergruppe Die Bundesregierung reagierte mit Skepsis auf Berichte aus der Türkei, wonach die Entführung der drei Deutschen von einer Splittergruppe der PKK zu verantworten sei. "Die PKK ist streng hierarchisch organisiert. Wir glauben deshalb nicht, dass eine örtliche Gruppe diese Tat in eigener Verantwortung geplant und durchgeführt hat", sagte Innenstaatssekretär August Hanning dem "Münchner Merkur".
Nach der Geiselnahme im
Osten der Türkei müsse sich die Bundesregierung möglicherweise auch im Inland
auf eine neue Gefahrenlage einstellen, sagte Hanning. "Es besteht das Risiko,
dass diese Tat das Signal einer zunehmenden Gewaltbereitschaft sein könnte.
Gegenwärtig aber scheint es eher, als wolle die PKK ihre moderate Linie
gegenüber Deutschland nicht nachhaltig ändern." |
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