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Die Deutsche Zensurstelle für Briefe (Post genannt) ist in sich uneinig
Artikel aus der WAZ:
Rechte verteilen Anti-Moschee-Papier
Mit der Postwurfsendung gegen
den Moscheebau in Gelsenkirchen wolle man die
„entscheidende 20.000er-Mar ke”
überspringen, schreibt Pro NRW in dem vierseitigen
Faltblatt. Der Vorstoß dürfte jedoch schon an der
formalen Hürde scheitern. Die Fragestellung („Lehnen Sie
den Bau einer Moschee an der Schüngelbergstraße in
Gelsenkirchen-Buer ab?”) verstößt nämlich offenbar gegen
die gesetzlichen Vorgaben, die an Bürgerbegehren
geknüpft werden.
Gegen die Errichtung einer
Moschee in der Schüngelbergsiedlung macht die rechte
Gruppierung um den Stadtverordneten Kevin Hauer (Ex-REP)
bereits seit Monaten mobil - vor allem durch das Sammeln
von Unterschriften. Die Stadt hat dem Bau des
islamischen Gotteshauses im September gemäß der
gesetzlichen Vorgaben die formale Genehmigung erteilt.
Antragsteller ist der „Islamische Sozialverband und
Bildungszentrum e.V.”, eine aus der vom
Verfassungsschutz beobachteten Bewegung Milli Görüs
hervorgegangener Verein.
Protest der
Anwohner
Die Moschee ist auf 260
Besucher ausgerichtet. Nach einer Ortsbegehung Ende
November hat die Stadt festgelegt, dass der Bauherr
Parkplätze nach einem Schlüssel von 1:10 nachweisen
muss. Heißt: Auf zehn Besucher kommt ein Parkplatz. Laut
Gesetz hätte die Stadt den Schlüssel auf bis zu 1:30
ausweiten können, sprich: den Nachweis von weniger
Parkplätzen zulassen können.
Bei Anwohnern hatte sich
Protest geregt - nicht nur wegen des Parkdrucks.
Verwiesen wurde auch darauf, dass auf der Horster Straße
nahe der Schüngelbergsiedlung bereits eine von einem
anderen Verband (DITIB) betriebene Moschee ansässig sei.
Post-Mitarbeiter
haben keine Wahl
Zurück zur Wurfsendung: Mehrere
Post-Mitarbeiter haben das vierseitige
Anti-Moschee-Papier nur unter Protest zugestellt, so war
gestern zu hören. Nach WAZ-Informationen sei ihnen auf
ihre Bedenken hin empfohlen worden, die Blätter nicht in
Briefkästen von Einwohnern mit „ausländischem” Namen zu
werfen.
Die Post müsse die
Wurfsendungen aus rechtlichen Gründen zustellen, so
Post-Sprecher Dieter Pietruk. „Wir haben keine Wahl.”
Die Prüfung der zuständigen Niederlassung Essen habe
ergeben, dass der Inhalt keine Hinweise auf gesetzliche
Verstöße enthalte.
In Köln hatte die Post jüngst
anders entschieden: Dort weigerte sich die
Ex-Bundesbehörde im Vorfeld des
„Anti-Islamisierungs-Gipfels” von Pro NRW bzw. Pro Köln,
Zeitungen der Rechtspopulisten auszuliefern. Der
Gelsenkirchener Fall sei anders gelagert gewesen, so
Pietruk.
Hier ist sie, als PDF-Datei und in Kürze im Original in
Ihrem Briefkasten, so oder so!

Post
verweigerte zuvor Aussendung von Pro-Köln-Broschüre
auch hier keine "gesetzlichen
Verstöße"; Schramma wurde nur wortwörtlich zitiert!
Die Deutsche Post hatte
sich im Oktober 2008 im bürgerinformatorischen Anschluß an den
Anti-Islamisierungs-Kongress der PRO-Bewegung geweigert, eine
Kongress-Info-Broschüre der PRO-Bewegung zu verteilen. Als Grund gab das
Unternehmen die inhaltliche Gestaltung der „Kongreßzeitung“ an.
Pro Köln hatte die sechsseitige Broschüre mit dem Titel „Der Tag, an dem
Köln die Demokratie verlor: 20.9.2008“ in einer Auflage von 300.000
herstellen lassen, um u.a. zu Machenschaft von Kölner Undemokraten,
insbesondere Kommunisten, den mündigen und interessierten Bürger aufzuklären .
Diese Kongreßzeitung sollte per Postwurfsendung an Kölner Haushalte verschickt
werden. Hierfür hatte die Bürgerbewegung der Post bereits eine
Abbuchungserlaubnis über 20.000 Euro für die Portokosten erteilt.
Inhaltlich wird in der
Broschüre vor allem das Verbot der öffentlichen Veranstaltung auf dem Heumarkt
in Köln am 20.9.2008 behandelt.. Auch in der Postverwaltung befinden sich
offensichtlich bereits mitentscheidend in Schlüsselstellungen Kölner
Kommunisten, die, wie in vielen anderen Bereichen der Verwaltung als Schläfer
abwartend, in offensichtlicher strategischer Abstimmung u.a. wohl auch mit der
Stadtverwaltung weiter undemokratische Unterdrückung von Oppositionsparteien zu
betreiben versuchen zu scheinen.Anders kann man den seltsamen Vorgang nicht
bewerten.
Schon fast
erwartungsgemäß für die PRO-Bewegung aufgrund der bisherigen Erfahrungen mit
Kölner Undemokraten aus allen etablierten Parteien, teilte die Post
Pro-Köln-Fraktionsgeschäftsführer Manfred Rouhs in einem Schreiben mit, daß man
nach Rücksprache mit der Rechtsabteilung die Verteilung ablehne. „Es
befinde sich im Papier eine persönliche Diffamierung des Kölner
Oberbürgermeisters Fritz Schramma. Dies sei aus rechtlicher Sicht Grund genug,
eine Annahme und Verteilung der Sendung abzulehnen“,
Pro Köln solle künftig
Werbemittel vorher zur Prüfung vorlegen.
Solche Zensurmaßnahmen
gab es bekanntlich während der Hitlerzeit, während der Zeit des Verbrechers
Honecker, gibt es derzeit in China und vielen anderen kommunistischen Staaten
beziehungsweise kommunistisch regierten Staaten, ein Spiegelbild der politischen
sozialistischen Zensurstrategie stellt dieses Verlangen der Post für Köln und
den unbefangenen Bewerter dar. Der mündige Bürger als potentieller Leser wird
erst gar nicht gefragt, geschweige denn informiert, schließlich weiß man, was
gut für ihn ist und was nicht. Auch diese Denkweise ist aus der Vergangenheit
bereits hinreichend bekannt. Auch heute ist sie klar erkennbar wieder aktuell
für Köln.
"Die
Broschüre enthalte verschiedene Tatsachenbehauptungen über Schramma, die
geeignet seien, ihn in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen. Die Wahrheit
dieser Aussagen sei nicht ersichtlich. Für künftige geplante Werbeaktionen
solle Pro Köln die Werbemittel in jedem Fall zur vorherigen Einschätzung und
Prüfung rechtzeitig vorlegen."
Welche Passagen aus der Broschüre genau Stein des Anstoßes waren, wollte die
Deutsche Post der Presse, jedenfalls bestimmten Medien, nicht sagen. „Wir
wollen uns zum jetzigen Zeitpunkt nicht zu dem Vorgang äußern“, sagte ein
Sprecher auf Anfrage z.B der Zeitschrift "Junge-Freiheit". Tatsächlich wird
Schramma zitiert, die entsprechenden Äußerungen sind auch tatsächlich gefallen
und können jederzeit durch vorhandene Video belegt werden, waren außerdem auch
von den nicht linken Massenmedien angesprochen und abfällig kritisiert worden.
Es zeigt in erschütternde Weise, welch geistiger linker Niedergang in der
Kölschen Politik mittlerweile stattgefunden hat.
Pro-Köln-Chef Markus Beisicht zeigte sich deshalb auch „fassungslos
angesichts dieses rechtswidrigen und undemokratischen Vorgehens“ und
kündigte rechtliche Schritte an. Er frage sich nur, was als nächstes komme – „die
Verweigerung von Strom aus Stadtwerken oder Lebensmitteln aus den Supermärkten?“
Pro Köln beantragt deshalb eine
einstweilige Verfügung gegen die Post
Wie über diese entschieden wird, hängt, was
verschiedene Urteile der Justiz zu belegen beginnen, möglicherweise auch wieder
davon ab, welche politische Einstellung hinter dem Richtertisch sitzt. Auch das
gab es in der DDR- und Hitlerzeit bereits...
Gleichwohl,
das undemokratische und nach diesseitiger Auffassung rechtswidrige Verhalten der
Postverwaltung kann nach Entschluß der PRO-Bewegung so nicht unwidersprochen
nach dem Motto, "wehret den erneuten Anfängen", in der Welt bleiben, deshalb die
Beschreitung des Rechtsweges. Die Bürgerbewegung Pro Köln hat insoweit wegen
dieses Vorganges gegen die Deutsche Post eine einstweilige Verfügung
beantragt.Die Fraktionschefin im Kölner Stadtrat, Judith Wolter, beantragte beim
zuständigen Landgericht Bonn die einstweilige Verfügung, mit der die Post
verpflichtet werden soll, die 300.000 Broschüren zum Anti-Islamisierungskongreß
innerhalb der nächsten sieben Werktage zu versenden.
„Die Broschüre enthält
lediglich Meinungsäußerungen“
Laut Wolters habe Pro
Köln ein Recht darauf, daß die Broschüre an alle Kölner Haushalte mit der
Tagespost zwecks Information über den wahren Hintergrund der politischen
Verhältnisse ausgeliefert werde. Immerhin verfüge die Bürgerbewegung über einen
gültigen Rahmenvertrag mit dem Unternehmen. Zugleich bestritt die Politikerin,
die als Rechtsanwältin auch Verfahrensbevollmächtigte ist, daß der Inhalt der
Broschüre den Tatbestand der Beleidigung erfülle. Die Zitate über
beziehungsweise von Oberbürgermeister Fritz Schramma (CDU) seien alle korrekt
wiedergegeben. Zudem handle es sich um rechtlich nicht zu beanstandende
Meinungsäußerungen. außerdem ließen sich diese durch Videoaufnahmen mit
Tonwiedergabe belegen.
Das Verhalten der
Deutschen Post sei daher „grob rechtswidrig, undemokratisch und offenbar
politischen Opportunitätserwägungen geschuldet“, sagte Wolters.
Den agierenden Undemokraten,
insbesondere , wird
es nicht gelingen, den politischen Durchbruch der PRO- Bewegung zu verhindern.
Die nächsten Kommunalwahlen, die Wahl in NRW kommen bestimmt, die weitere
Informationen an die mündigen Bürger ebenfalls zwecks Aufklärung, in welchen
politischen Hinterhalt sie abermals in Form einer DDR2 gelockt werden sollen.
Die gegnerischen Akteure sind bekannt, auch die
"nützlichen Idioten" (Lenin) auf höherer politischer
Basis, die keine Probleme damit haben, vorurteilsmäßig Schmutzreden vor Roten
Fahnenmeeren zu halten und sich damit zum freiwilligen Helfer und Mitstreiter
undemokratischer Bewegungen zu machen, die im Grunde genommen ganz anderes im
Hinterkopf für ihre politische Taktik haben. In Köln alles nach dem Kölschen
Motto: Mer kennt sich, mer sütt sich, mer hilf' sich. Wenn gar nichts
mehr zur Durchsetzung eigener politischer Macht-Interessen hilft, setzt man, wie
am 19. und 20. September die ANTIFA ein, ein Verfahren, dass uns
auch schon aus der Vergangenheit bekannt ist. Die Feststellung zur Politik, "nichts
wiederholt sich" lNeue Seite 1iegt bei
Ideologieträgern falsch: die Umsturzabsicht ist ideologisch vorgeschrieben, die
Art der angewendeten Gewalt zur Machtdurchsetzung bleibt auch gleich, ändert
sich nur in ihrer Ausführung aufgrund fortschreitender
Gewalthilfstechnikneuerungen. Wo bleibt eigentlich die Staatsanwaltschaft mit
der Hochverratsprüfung?
PB 6.11.2008
Anfifa + Kommunisten gehören
selbst bekennend zur linken "Mafia"?
Oft muss man Rätselraten, wer
hinter den verschiedensten Organisationen steht, die teilweise mit für die dumme
Masse anziehenden Begriffen im Bekennungs-Namen arbeiten. In der Regel finden
sich Begriffe wie "Freiheit" und "Demokratie", "progressiv" in der
Namensnennung. Schaut man jedoch hinter die Kulissen, wird ganz schnell
offenbar, dass sie Teil der kommunistischen Mafia nicht nur in Deutschland,
vielmehr auch in Europa, ja sogar im Rahmen der Komintern sind, die am Endziel
der kommunistischen Ideologie arbeitet, nämlich der Weltherrschaft, so blöd das
auch klingt, lesen Sie selbst erklärend dazu bei Marx und Lenin nach!
Bevölkert wird diese
ideologische "Mafia"
von Menschen, die angeblich u.a. gegen "Nazis" sind, worunter aus
ihrer Sicht alles einzuordnen ist, was nicht "links" ist. Sie bedienen sich zur
Durchsetzung der ideologischen Ziele genau der Methoden der National-Sozialisten
, sie betrachten sich als Gutmenschen und verfügen über ein ideologisches
Sendungsbewußtsein, welches Selbstkritik in Bezug auf eigene ideologische
Missetaten völlig ausschließt.
Schließlich geht es um das
ideologische kommunistisch-sozialistische Programm und dessen idealisierte
Durchsetzung. Selbstkritik war hier schon bei den Mitläufern Hitlers, Lenins,
Stalins u.s.w. fehl am Platze. Man wird freiwillig zum lenkbaren
Volksmassenautomaten. Solche Menschen haben keine Probleme damit, dass ihre ideologische Basis, an die
sie offensichtlich felsenfest zu glauben scheinen, bereits mehr als 80 Millionen
Tote hinter sich hat und in vielen Ländern der Welt im Rahmen der
kommunistischen Idee dort Menschen weiter gegewärtig malträtiert, umbringt, quält und mordend
beseitigt. Gerade das Beispiel Mugabes ist wieder ein Beleg hierfür.
Allen als Eigenschaft
gemeinsam ist die widerliche unmenschliche Vorgehensweise, nicht mit Jemandem
als Gegenüber zu reden, der ihr ausgewiesener Gegner aus ideologischer
Sicht ist und eine andere Meinung hat als sie selbst, aber in jedweder Weise
schlecht über ihn zu reden. In den Zeiten des letzten Jahrhunderts wurde er in
der Regel durch physische Hinrichtung beseitigt; Primitivkommunisten, wie Mugabe
benutzen diese ideologische "Kommunikation" gerne auch heute noch. Moderner geht
die "Hinrichtung" heute über die Medienwelt mittels subtiler desinformativer
Methode der psychischen Vernichtung, insbesondere, wenn man die Medien durch
Unterwanderung im Griff hat, durch Rufschaden und üble Nachrede, Verbreitung von
angeblichen Meinungsverfehlungen des Anderen durch bewußte Falschdarstellung in
Massenmedien, indem Äußerungen des erklärten Gegners und seine Meinungen
undifferenziert so dargestellt werden, dass sie erkennbar systemfeindlich
ausfallen und Kopfschütteln beim modernen Massen-Spießbürger auslösen sollen.
Der Fall Eva Hermann ist belegtes Beispiel dafür.
Oft sind diese Organisationen
in Deutschland schwierig als kommunistische Tarnorganisationen zu enttarnen.
Teilweise machen sie aber den Fehler, wenn man ihnen den entsprechenden Köder
auswirft, sich selbst zu outen und im Zusammenhang erkennbar zu machen. Ein solcher Köder ist
der Antiislam-Kongress von PRO Köln und PRO NRW, veranstaltet am 19.
September-20. September in Köln aus Gründen differenzierter Betrachtungsweise
der verfehlten Einwanderungspolitik und der ersten Verdrängungssymptome der
radikalislamischen Ausbreitung in unserem Staatsgebiet und auch Europa, bzw.
weltweit.. Es ist kaum zu glauben, mit welcher Naivität
sich hier das übliche Auflauf-Rudel an "nützlichen Idioten"(Lenin)
wieder zur Verfügung stellt, um unreflektiert zum eigentlichen Problemkreis nur
auf der Basis der ideologischen Vorurteile mit Bambule Flagge zeigen zu wollen,
ohne ihren "Feind" überhaupt einmal zu fragen: "Warum machst Du das
überhaupt?". Bewußt wird von der ideologischen Führung, sei sie
sozialistisch oder kommunistisch, auch darauf hingewirkt, nicht mit dem
Gegner zu reden, vielmehr unkritisch gegen ihn zu demonstrieren; schon unsere
Schüler werden demagogisch entgegen der Verfassungsregeln so beeinflußt, wie wir
massenhaft aus unserer täglichen Arbeit zur Aufklärung der Schüler erfahren
müssen..
Da sich über die linke Aktion "Kampf gegen Rechts" wegen der von Bund und Land zur
Verfügung gestellten Gelder
(wer hat das eigentlich bewilligt? Was sagt der Bundesrechnungshof dazu?)
auch noch "Kohle" damit locker machen läßt, bekommt diese aus christlicher Sicht
unmenschliche und undemokratische Verhaltensweise auch noch ihren Judaslohn
(Schüler gegen Rechts; Rock gegen Rechts usw lassen sich daraus schnell erklären
und alles erfolgt auf Kosten des Steuerzahlers).
Wer sich dabei selber als Mitläufer und Volksmassenautomat auf dieser
ideologischen Seite stehend entpuppt, ist teilweise schon
überraschend, teilweise schon aus der Voranalyse der Verhaltensweise solcher
Figuren bekannt. Schon Hitler und Honnecker hatten ihre Künstler, Schauspieler
und Prominenten als Wegbereiter und Verbreitungsmaschine der Doktrin
wirkungsvoll eingesetzt. Diese wiederum waren nach dem Prinzip: "Wes Brot ich
eß, des Lied ich sing" willfährig. Daran hat sich trotz Erfahrung nichts
geändert. Teilweise sind auch nicht unprominente Einzelpersonen wie die
Bundestagsabgeordnete
Ulla Jelpke, innenpolitische Sprecherin "Die Linke im Bundestag,die sich jetzt entpuppen, als
kommunistische Schläfer, andere vielfach auch aus dem journalistischen Bereich zu
erkennen, die rückblickend mit dieser doktrinären Einstellung insoweit bereits zu
DDR-Zeiten die Bundesrepublik verraten haben müssen. Es ist der
gleiche
Interessenkreis, der auch jetzt schon vorher aktiv macht, um gegen die
anstehende Vereidigung der Bundeswehr-Soldaten vor dem Reichstagsgebäude Bambule zu machen.. Aber sehen Sie
selbst, wer sich hier hinter verbirgt.. Unübersehbar, Sozialisten und Kommunisten
stehen federführend im Vordergrund! Die Volksmassenautomaten-Liste wird von den "nützlichen
Idioten" fortlaufend selbst verändert, so dass Sie ihren Wissenskreis in Bezug
auf weitere Rädelsführer und deren initiierte kommunistische
Unterwanderung von Deutschland, Europa und anderen Ländern, fortlaufend selbst
erweitern können. Die politische Dimension wird dadurch ebenfalls sichtbar.

Bei der Akquisition geht es
dabei wie in den dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts, die Älteren aus
dieser Zeit würden oder werden sich daran erinnern können: Ideal bei der
Bewerbung für die Mitwirkung als Volksmassenautomat war schon damals und ist auch heute die Eigenschaft
"schwul" oder "Kommunist"; optimal für die Bewerbung als Widerständler ist ein
"schwuler Kommunist". Man merkt insgesamt, mit welcher Menschenart man es
hier wieder zu tun hat; spätestens, wenn man den abartigen Mob der Antifa zur
Kenntnis genommen hat, der von SPD und Der Linken als Kampf- und
Einsatzkader, wie früher die National-Sozialisten und Kommunisten in den 30gern
des vorigen Jahrhunderts mit ihren Schlägerbanden es taten, strategisch eingesetzt wird. Der G8 Gipfel
in Deutschland gab eine Vorgeschmack, die anstehende Bundeswehrvereinigung wird das erkennbare
"Spiel" fortan weiter beweisen; der Anti-Islam-Kongress soll der nächste
Spielplatz werden. Selbst Politiker, wie jetzt Kurt Beck von der SPD scheinen
nicht zu bemerken, dass selbst sie als Sozialisten das Ziel perfider politisch
marxistisch - leninistischer Machenschaften der vor der Tür stehenden
"Die Linke" durch öffentliche Diffamierung, Herabsetzung und Rufschwächung
werden, weil sie politisch behindernd im Wege stehen..
Geben Sie uns Ihre Stimme bei der nächsten Wahl; mit
der nötigen Regierungsstärke werden wir dem perfiden linken Polit-Panoptikum ein Ende bereiten.
Die Radikal-Sozialistische und kommunistische Ideologie war und ist nachweisbar die größte
physisch wie psychisch totbringende Geißel der Menschheit; diese gilt es zu beseitigen. Für Sie, für
unsere Kinder, für eine freie demokratisch
(im klassischen Sinne)
strukturierte politische Lebensumgebung
All die linken Anti-Aktionen
für September in Köln werden unseren politischen sozialistisch-kommunistischen Gegnern aber nicht helfen. Die
normalen Vernunft begabten Menschen werden sehr schnell selbst nachfühlbar an
täglichen eigenen Erlebnissen erkennen, dass Pro Köln und Pro NRW
hier nicht plakativ populistisch als Systemgegner vorgehen, vielmehr einen wirklichen Problem-
und Brennpunkt aufgreifen, der für Deutschland lebensentscheidend sein wird und
wer in diesem Gesamtspiel die "Verräter" sind. Sie werden erkennen, wie die
wahren Demokraten in Deutschland durch Gewalteinwirkung abermals mundtot gemacht
werden sollen. Dabei werden diese Radikalen offensichtlich auch von
Mitgliedern der wohl
zwischenzeitlich wie in der DDR unterwanderten etablierten Parteien, wie CDU
oder FDP, unterstützt, anders kann
man nämlich deren Verhalten nicht mehr interpretieren und erklären.
Auch sollten die
"nützlichen Idioten", die sich an diesem Aufruf gegen den
Anti-Islam-Kongress beteiligen, sich darüber im
Klaren sein, dass in Bezug auf sämtliche Alternativen, sei es, "der Kongress
findet statt" oder er wird "von Linken wider Erwarten gestoppt", für den normal
Denkenden offenbar werden wird, "wir sind wieder soweit".
Verbrecherische Nazi-/Kommunisten-Typen
bestimmen wieder als Pöbel die Straße und führen dort das große Wort bis zum
abermaligen Untergang.
P.B. 19.7.2008
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Gelsenkirchen. Pro NRW hat die Kampagne gegen den geplanten Moscheebau in Gelsenkirchen verstärkt: Die Deutsche Post verteilt seit gestern in der Stadt flächendeckend eine Wurfsendung der rechten Bewegung, in der über ein „Bürgerbegehren gegen die Großmoschee” informiert wird.