Videos, die den nachfolgenden Beitrag untermauern:(leider nur in Englisch!)
Under cover mosques
http://video.google.com/videoplay?docid=2515587181120245843#
Under cover mosque:Return 1
http://video.google.com/videoplay?docid=2515587181120245843#
Under cover mosque:Return 2
http://www.veoh.com/browse/videos/category/culture/watch/v158111663TsncAWY#
Under cover mosque:Return 3
http://www.veoh.com/browse/videos/category/educational/watch/v15811165MZYg4Xgc#
UK: Tackling Muslim Radicalisation. TruthTube.Tv
http://www.truthtube.tv/play.php?vid=960Kreuz und Halbmond
Das Schweizer Minarettverbot hat Empörung ausgelöst. Aber wie halten es die Muslime mit christlichen Minderheiten in ihren Ländern?
Seit Jahrhunderten lebten und leben Christen und Muslime im Orient zusammen, oft zum gegenseitigen Nutzen: Armenier in der Türkei, Maroniten im Libanon, Kopten in Ägypten, Chaldäer im Irak und Syrien sowie Orthodoxe im ganzen Nahen Osten. Doch Islamisierung und Nahost-Konflikt, Vertreibung und Drangsalierung haben die Zahl der Christen dezimiert: Rund zehn Millionen leben heute noch in Ländern mit islamischer Bevölkerungsmehrheit. Nirgendwo ist ihnen freie Religionsausübung, Kirchenbau oder unbeschränkte Gemeindearbeit gestattet. Die WELT schildert die Situation der Christen in sechs islamischen Staaten.
Marokko
Im westlichsten Land der arabisch-islamischen Welt sind nur 1,1 Prozent der Bevölkerung Christen, doch mit den Kirchen gibt es im Reich von König Mohammed VI. keine Probleme. Es werden allerdings auch keine neuen mehr gebaut, da die christliche Bevölkerung sich immer weiter verringert. In Tanger lebten vor 60 Jahren 113 000 Katholiken, heute sind es noch 2000. In der Hauptstadt Rabat waren es 400 000, heute sind es noch 20 000. In Tanger gibt es zwölf katholische Kirchen und Klöster, neben evangelischen und anglikanischen Kirchen. Benutzt werden nur drei.
Erst mit der Ankunft der Immigranten aus Schwarzafrika erlebte das Christentum in Marokko eine kleine Renaissance: 80 Prozent der Mitglieder in den christlichen Gemeinden sind heute Afrikaner, nur 20 Prozent Europäer. Noch vor zehn Jahren war es umgekehrt. Der Vater des jetzigen Königs, Hassan II., hatte die katholische Kirche 1983 in einem Brief an den damaligen Papst Johannes Paul II. offiziell anerkannt. 1985 kam Johannes Paul II. ins Stadion von Casablanca und sprach vor 80 000 Menschen.
Das Läuten der Kirchenglocken ist seit 1960 offiziell verboten. Es wird als Werbung für den christlichen Glauben angesehen, was untersagt ist. Dieses Verbot ist religiös begründbar, steht jedoch zur Verfassung im Widerspruch: "Der Staat garantiert die freie Religionsausübung für jedermann."
Generell können Christen ohne Beschränkungen ihren Glauben ausüben. Probleme gibt es nur bei Missionierung und Konversion vom Islam zum Christentum. Im März dieses Jahres wurden fünf Missionare, vier Spanier und eine Deutsche, ausgewiesen. Sie hatten geheime Messen und Bibelstunden abgehalten. Laut Jean-Luc Blanc, Pastor der evangelischen Gemeinde in Casablanca, hat die Missionierung nach dem 11. September 2001 und mit dem Beginn des Irak-Kriegs zugenommen: "Es sind sehr viele amerikanische Missionare gekommen, um Muslime zum Christentum zu bekehren." In Tanger wurde lange die Höhe des Kirchturmes der spanischen Kathedrale beklagt. Als der Neubau einer Moschee unter König Mohammed V., dem Großvater des jetzigen Königs, anstand, musste das Minarett natürlich einige Meter höher sein.
Ägypten
Kommentatoren und Leitartikler am Nil sind sich einig: Das Schweizer Votum vertieft das Gefühl der Muslime, im Westen diskriminiert zu werden. Kein Wort allerdings wird darüber verloren, wie das 77-Millionen-Volk selbst mit seiner christlichen Minderheit umgeht, die etwa zehn Prozent der Bevölkerung ausmacht. Das koptische Weihnachtsfest Anfang Januar konnte nur unter hohen Sicherheitsvorkehrungen gefeiert werden. Polizei und Armee bewachten die Kirchen. Man befürchtete "unfreundliche" Aktionen fundamentalistischer Muslime. "Die Spannungen zwischen Muslimen und Kopten in Ägypten haben dramatisch zugenommen", sagt der Direktor der Ägyptischen Initiative für Menschenrechte, Hossam Bahgat. "Bis vor einem Jahr noch verzeichneten wir lediglich lokale Zwischenfälle in Oberägypten, Alexandria und Teilen von Kairo", so Bahgat. "Heute sprechen wir von einem nationalen Phänomen."
Immerhin wurde die Entscheidung darüber, ob eine Kirche renoviert, erweitert oder neu gebaut wird, vor vier Jahren in die Hände der Gouverneure übergeben. Inzwischen gibt es allein in Kairo fünf Kirchenneubauten. "Alle diese koptischen Unternehmungen sind aber, mangels einklagbarer eigener Rechte, mehr oder weniger direkt von der Gunst von Staatspräsident Husni Mubarak abhängig", sagt der theologische Referent der deutschen katholischen Markusgemeinde in Kairo, Frank van der Velden. Aber was wird, wenn der inzwischen 81-jährige Präsident abtritt? Bisher beschränkt sich der Streit zwischen Muslimen und Christen in den Gemeinden vor allem darauf, ob die Kirchenglocken lauter sein dürfen als der Ruf des Muezzins aus dem Lautsprecher des Minaretts. Die Auseinandersetzung soll möglichst auf dieser Ebene bleiben.
Türkei
Es gibt nur wenige Christen in der Türkei nach der Vertreibung der christlichen Bevölkerungen der Griechen und Armenier. Selten wollen die etablierten Kirchen neue Gotteshäuser bauen. Das dringendste Problem ist der Erhalt der vorhandenen sowie die Rückgabe Tausender Kirchen, die sich der türkische Staat durch Enteignung einverleibt hat. Grundsätzlich gilt für alle Religionsgemeinschaften in der Türkei, dass sie keine eigenständige Rechtsperson darstellen und somit nicht selbst Eigentum erwerben können, also auch keine Kirchen bauen können. Oder Moscheen - denn dies gilt genauso für islamische Gemeinden.
Letztere sind über die staatliche Religionsbehörde organisiert, alle Imame sind Staatsangestellte, die Moscheen baut und unterhält der Staat. Christliche Gemeinden müssen andere Wege suchen. In der Regel gründen sie eine Stiftung oder einen Verein. Ein Beispiel ist die relativ neue deutsche katholische Kirche in Antalya. Da als Betreiber ein Verein auftritt, konnte das Gotteshaus, eine einfache Mietwohnung, nicht "Kirche" genannt werden.
Es sind vor allem evangelikale Gruppen (Freikirchen), die für ihre rund 4000 Konvertiten in der Türkei neue Gotteshäuser brauchen. Auch sie etablieren sich vor allem als Vereine. Das Stiftungsrecht wurde vor einiger Zeit reformiert und enthält nun einige Erleichterungen. Stiftungen dürfen jetzt Geld aus dem Ausland annehmen.
Kirchenbau ist in der Türkei im Grunde Staatsmonopol, meist auf Restaurationsprojekte beschränkt, und die Kirchen werden dann zu Museen erklärt - wie die alte armenische Kirche auf der Insel Aghtamar, die 2006 instand gesetzt wurde, aber kein Gotteshaus sein und kein Kreuz tragen darf.
Saudi-Arabien
Obwohl in Saudi-Arabien mindestens eine Million christliche Gastarbeiter leben, gibt es in dem Land nicht eine einzige Kirche. Einige wenige wohlhabende Christen fliegen manchmal in die benachbarten Emirate, um die hohen Feste zu feiern. Im Scheichtum Katar wurde 2008 eine Kirche eingeweiht - wenn auch ohne Kirchturm, ohne Kreuz und ohne Glocken. Der Koran und die Überlieferung zum Wirken des Propheten Mohammed sind die Verfassung Saudi-Arabiens, das Scharia-Gesetz ist Grundlage aller Rechtsprechung. Christen erhalten vor Zivilgerichten nur 50 Prozent der Entschädigungssumme, die einem Muslim im selben Fall zustehen würde.
Das Land ist so intolerant in Sachen Religion, dass sogar Muslime, die nicht dem fundamentalistischen Wahhabismus angehören, Diskriminierungen ausgesetzt sind. So sind bei der Pilgerfahrt in die Heilige Stadt Mekka schiitische Muslime von Sicherheitskräften als "Ungläubige" bezeichnet worden.
Es ist in Saudi-Arabien offiziell verboten, eine andere Religion als den Islam öffentlich zu praktizieren. Auf den Übertritt vom Islam zum Christentum steht die Todesstrafe, Bibeln sind verboten.
Iran
Von den 66 Millionen Einwohnern des Iran sind ungefähr 300 000 Christen. Obwohl der schiitische Islam Staatsreligion ist, werden in der Verfassung einige religiöse Gruppen - darunter auch die Christen - anerkannt. So gibt es immerhin 600 Kirchen im Iran. 90 Prozent der iranischen Christen gehören zur armenisch-apostolischen Kirche, daneben gibt es noch einige Tausend assyrische und chaldäische Christen. Sie sind in einigen Bereichen benachteiligt, haben sich aber mit dem Status quo abgefunden und können weitgehend ungestört von der Obrigkeit ihren Glauben praktizieren.
Neben diesen drei traditionellen Strömungen gibt es im Iran aber auch noch 10 000 bis 15 000 Anhänger protestantischer Strömungen, gegen die das Regime seit einigen Jahren verstärkt vorgeht. Sie haben mit Festnahmen, Einschüchterungen und Kirchenschließungen zu kämpfen. 1994 verschwanden zwei evangelische Pfarrer - beide wurden ermordet aufgefunden.
Das Regime reagiert rigoros, weil die protestantischen Kirchen einen moderaten, aber merklichen Zulauf von Konvertiten haben. Dabei herrscht im Iran ein Missionsverbot. Bisher fand sich der Straftatbestand der Apostasie, also der Beleidigung des Islams durch einen Übertritt zu einer anderen Religion, nicht im Gesetz. Dennoch gab es immer wieder Verfahren. Am 9. September hat nun das iranische Parlament für die Einführung der Todesstrafe für Menschen gestimmt, die sich vom Islam abgewendet haben. Der Entwurf könnte noch in diesem Jahr Gesetz werden.
Indonesien
In Indonesien, dem bevölkerungsreichsten muslimischen Land der Erde, leben rund 19 Millionen Protestanten und acht Millionen Katholiken. Die Verfassung des südostasiatischen Inselstaates garantiert religiöse Freiheit, allerdings ist der Bau von Kirchen streng reguliert: Voraussetzungen für den Bau einer Glaubensstätte sind seit 2006 die Unterschriften von 90 Erwachsenen sowie die Zustimmung von mindestens 60 Personen anderen Glaubens aus der Nachbarschaft. Das örtliche "Forum für religiöse Harmonie" muss dem Antrag ebenfalls seinen Segen geben.
Viele Gemeinden sind zu klein, um die Unterschriften zusammenzubekommen. Sie werden zudem von Extremistengruppen eingeschüchtert. Pater Adolf Heuken, Autor und Betreiber eines katholischen Verlags, lebt seit 45 Jahren in Indonesien. Er hält die Gesetzeslage für "nicht so schlecht". Das Problem: "Mit den Gesetzen kommt man nicht weit, wenn ein aufgehetzter Mob auf die Barrikaden geht." al/BS/hack/mib/oky/som
Europa und die Türkei aus "RADIO Freiheit
Von Handalf • 23. März 2009 • Kategorie: Gastbeitrag
Eine zeitkritische Anmerkung von Soslan Khan Aliatasi
Die weltweit tobende Wirtschafts- und Finanzkrise schlägt immer höhere Wellen. Wie CBC News unlängst mit Berufung auf eine islamische Website berichtete, sind selbst militante Gruppen wie die in Afghanistan kämpfenden Taliban mittlerweile mit den Auswirkungen des globalen Abschwungs konfrontiert. Offenbar nimmt der globale Abschwung damit bereits Einfluß auf aktuelle Kriegsschauplätze. Diese radikal-islamistische Gruppierung spürt die Effekte der Krise in ihrem Kampf gegen die Nato-Truppen: die Spendenflüsse zu ihrer Unterstützung sind fast völlig versiegt. Angesichts des schwindenden monetären Rückhalts durch Finanziers aus dem Nahen Osten und der Türkei, hat das gleichzeitig zu einer Explosion der Preise für Munition und Waffen auf dem Schwarzmarkt geführt. Wie die Tageszeitung (Onlineausgabe) „Die Presse“ berichtet, bedroht die Finanzkrise jedoch auch den Anti-Terror-Kampf auf der Gegenseite. Die Terroreinheiten aus der Türkei, Usbekistan und anderen islamischen Staaten sind allerdings wesentlich stärker betroffen.
Das wäre zwar eine gute Nachricht, wenn, ja wenn nicht dabei eindeutig nachgewiesen wäre, daß die Taliban aus der Türkei durch »Kämpfer« – in diesem Fall: Terroristen – und Finanzhilfe unterstützt würden. Ein angeblich »europäisches Land« unterstützt Terroristen? Gemach! Noch ist die Türkei kein Mitglied der EU. Aber die Betonung liegt auf „noch“. Gewisse Gruppierungen in der EU wollen partout den Wahnsinn begehen, durchzuboxen, daß die Türkei „ohne Wenn und Aber“ bis 2012 in die EU aufgenommen wird. Dieses Ansinnen trägt eindeutig die Handschrift der USA, welche die EU durch die Aufnahme eines islamischen Staates schwächen wollen, auf daß die EU kein Gegengewicht zu den weiterhin imperialistischen Absichten der USA bilden könne. Das ist absolut keine Hetze wider die USA, sondern nur die Einsicht von jemandem, der 2 und 2 zusammenzählen kann. Die Anwesenheit von Personen, die sich selbst mit Stolz als Angehörige der „Grauen Wölfe“ bezeichnen, ist in Österreich evident (der Verfasser hat selbst einige davon kennengelernt, da ihn diese für ihresgleichen hielten, weil er keinen typisch österreichischen Namen trägt). Der Kampf gegen die kurdischen Separatisten wurde dabei lächelnd als vorgeschobenes Motiv erzählt. Was sie wollen ist etwas ganz anderes: die Errichtung von islamischen Staaten in Europa durch Umvolkung. Und diese könnte den Türken wesentlich erleichtert werden, wenn die Türkei ein Vollmitglied der EU wäre.
„Was du säest wirst du ernten…“
Es war vor dreißig Jahren, als Cyrus Vance und Zbignie Brezinsky, Harold Brown, Bernard Lewis und Richard Falk zusammenkamen und eine weltweit unheilvolle Entwicklung in Gang setzten: die Errichtung des Islamic Green Belt – begonnen durch die Vertreibung des Shah von Persien und der Errichtung der Islamischen Republik Iran. Es war den oben Genannten bekannt, wes Geistes Kind Ayatollah Khomeini war, daß er (sollte er an die Macht kommen) ein Terrorregime in Persien errichten würde, das Persien zurücktreiben würde ins allerfinsterste Mittelalter. Aber der Regierung Carters – und den damals mächtigsten Männern der westlichen Welt, Valery Giscard d’ Estaing, Helmut Schmidt und James Callaghan – war vor allem General Robert Hyser recht, um die kaiserlichen Streitkräfte Persiens zu zerstören. Sie wollten dem Regime Khomeinis zum Sieg verhelfen – was ihnen leider gelang. Sie haben damit eine Entwicklung in Gang gesetzt, die nicht mehr aufzuhalten war. Dem sowjetrussischen Imperium wurde der „Islamic Green Belt“ entgegengesetzt. Ob diesen verblendeten Politikern bekannt war, daß sie damit die gesamte westliche Welt ins Chaos einer Islamisierung stürzen würden? Oder war es ihnen schlichtweg gleichgültig? Es scheint so. Diese Männer haben die Saat gelegt – die Ernte ist grausam und schauerlich. Die grauenvollen Einzelheiten kann man hier übergehen, weil sie allbekannt sind. Fast könnte man meinen, daß die USA Europa im gesamten durch diese Handlungsweise nicht nur schwächen, sondern als wirtschaftliche Rivalen ausschalten wollten. Wem zu Nutz und Frommen? Den USA ging es um die Vorherrschaft in der Welt – und jedes Mittel war ihnen dazu recht. Zuerst wollten sie die Macht der kommunistischen Sowjetunion brechen – und Europa konnte man mit Hilfe der Moslemin schwächen. Das ist leider gelungen – und nun drängen gewisse Kreise in der EU – Vasallen der USA – darauf die Türkei, die bekannterweise von radikalen Islamisten stark durchsetzt ist, mit fadenscheinigen Gründen in die EU aufzunehmen. Wohin diese Umvolkung – eingeleitet durch die Zuwanderung von billigen türkischen Arbeitskräften (angelockt durch gewisse Kreise von Wirtschaft und Industrie) – bislang zum Beispiel in Deutschland geführt hat, ist evident. Die Türken bilden in Deutschland bereits einen Staat im Staat.
Es ist fraglich, wie lange es in Brüssel dauern wird, bis die – vom Volk nicht gewählten – Verwalter und Globalisierer begreifen, daß Rußland ur-europäischer Boden ist. Rußland ist ein sehr wichtiger und großer Bestandteil Europas. So lange Rußland nicht ein integraler Bestandteil der EU ist, hat ein asiatisches, von Islamisten durchsetztes Land wie die Türkei in der EU nicht das Geringste verloren! Ob Rußland überhaupt Interesse hat, ein Bestandteil der EU zu werden, ist eine andere Frage. Wer nämlich an einen „starken Bündnispartner“ denkt begeht einen schweren Denkfehler: Starke lassen sich nicht binden. Selbstverständlich hat auch Rußland gewaltige Probleme, da es an den Altlasten des Sowjetregimes schwer zu tragen hat – aber Rußland weiß auch um die Problematik mit den Radikalen. Die EU führt sich aber – sollte es tatsächlich zur Aufnahme der Türkei in die EU kommen – selbst ad absurdum. Man mag mich für rückständig halten, aber die einzige Chance Europas liegt in der Re-Nationalisierung der Völker Europas. Ein Völkergemisch nach dem Muster von »Multikulti« würde die Kultur Europas – der europäischen Völker – zerstören und damit den islamischen Radikalen durch Umvolkung ermöglichen, Europa zu islamisieren.
Wollen SIE unter dem Terror der „Sharia“ leben?
Der EU-Abgeordnete Andreas Mölzer hat inzwischen eine Unterschriftenaktion gestartet. Mit Hilfe dieser Petition, die der österreichischen Bundesregierung vorgelegt werden wird, soll die Vollmitgliedschaft der Türkei in der EU durch eine Volksabstimmung verhindert werden. Fragen auch SIE nach den Unterschriftenlisten!
Wer ist der Verfasser?
Mittelstand 
Meine Mutter hat in ihrer Not einen Österreicher geheiratet, der lange Zeit als mein leiblicher Vater gegolten hat. Erst am Totenbett meiner Mutter erfuhr ich meine tatsächliche Abstammung. Ich ∫⁄~daher ein echter Aliatasi Khan – auch wenn ich als bürgerlichen Namen den Namen eines Fremden mit mir herumschleppen muß. Sobald meine finanziellen Mittel reichen (als Künstler lebe ich am Rande des Existenzminimums), werde ich auch den wahren Namen unseres Geschlechtes tragen. Deutsch aber bin ich, deutsch bleibe ich – auch wenn ich aus tschetschenischem Adel stamme !!
Selbstverständlich dürfen Sie weitere Artikel und Gedanken von mir erwarten, soferne diese willkommen sind. Ich kämpfe mit den Waffen des Geistes gegen die Umvolkung – als Schriftsteller, als Künstler, als Redakteur einer heimattreuen Zeitung. Was heute not tut, ist eine Besinnung auf unsere deutsche Kultur – eingebettet in die Ströme der europäischen Völker. Aber: in erster Linie wird Europa eine Re-Nationalisierung brauchen – und die werden wir am besten mit den Waffen des Geistes und unserer Kultur erreichen. Wer sich zu unserer Kultur bekennt und sie auch tatsächlich pflegt, kann sich rühmen, daß, wenn eines Volkes – des deutschen Volkes gedacht wird – auch Er (oder sie) mitgedacht wird!