NRW – Mehr als ein Viertel der Muslime lebt vom Staat
Einer Studie zufolge sind 28 Prozent der muslimischen Haushalte in Nordrhein-Westfalen von Transferleistungen abhängig.
Nordrdrhein-Westfalen leben deutlich mehr zugewanderte Muslime als bisher angenommen. Aus der Studie „Muslimisches Leben in Nordrhein-Westfalen“, die das Arbeits- und Integrationsministerium in NRW nun dem Landtag zugestellt hat und die „Welt Online“ vorliegt, geht hervor, dass sich zwischen 1,3 und 1,5 Millionen Islamgläubige im bevölkerungsreichsten Bundesland aufhalten. Das macht rund sieben bis acht Prozent der Einwohner aus. Bisher war die Landesregierung von rund einer Million Muslimen an Rhein, Ruhr und Weser ausgegangen.

Foto: picture-alliance / Fotoagentur K/Fotoagentur KUNZ Ein Ergebnis der Muslime-Studie in NRW: Gläubige Frauen, die Kopftuch tragen, leben vergleichsweise abgeschotteter, verfügen über schlechtere Sprachkenntnisse und sind seltener erwerbstätig als Musliminnen ohne Kopftuch
Den größten Anteil mit 65 Prozent stellen türkischstämmige Migranten. Mit der rund 200-seitigen Studie kann sich NRW nach Angaben des Ministeriums als bisher einziges Bundesland auf eine solche Sonderauswertung über muslimisches Leben stützen. Die Erhebung wurde mit dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) erarbeitet und schließt an die 2009 vorgestellte bundesweite Studie über „Muslimisches Leben in Deutschland“ der Deutschen Islamkonferenz an.
Muslimische Verbände
Ditib
Islamrat
Zentralrat der Muslime
VIKZ
In der auf NRW bezogenen Studie wird deutlich, dass sich nur eine Minderheit von den islamischen Verbänden repräsentiert sieht. Gerade einmal 23 Prozent fühlen sich etwa von der Ditib vertreten. Der Koordinationsrat der Muslime als Dachverband erhält einen marginalen Zuspruch von 2,6 Prozent.
In der Befragung wird deutlich, dass Muslime generell ein „signifikant niedrigeres Bildungsniveau als die Angehörigen anderer Religionsgemeinschaften aufweisen“. Vor allem türkischstämmige Muslime fallen mit deutlich schlechteren Bildungsabschlüssen auf als Muslime aus dem Iran oder Südostasien. Migrationsexperten führen dies darauf zurück, dass in der zweiten Gruppe schon im eigenen Land höhere Schulabschlüsse erlangt wurden und in der ersten Gruppe noch die Folgen der "Gastarbeiterprogramme" deutlich werden, als einfache Arbeitskräfte ins Land gelockt wurden. 28,1 Prozent der muslimischen Haushalte leben von Transferleistungen. Das Armutsrisiko in Migrantenfamilien ist deutlich höher als bei deutschen Familien.
Bemerkenswert ist auch, dass in NRW Muslime bessere Bildungserfolge vorweisen als im Bundesdurchschnitt. 40 Prozent von ihnen erlangen in NRW eine Fachhochschulreife oder Abitur, auf ganz Deutschland bezogen gilt dies für 28,5 Prozent der Muslime. Das NRW-Integrationsministerium führt dies nach Informationen der „Welt am Sonntag“ auf die landesweite Schulstruktur mit ihren vielen Gesamtschulen zurück. Dadurch gelinge es „offensichtlich, mehr dieser jungen Menschen zu einem qualifizierten Schulabschluss zu führen, als das in anderen Bundesländern der Fall ist“.
Es lasse sich „generell ein deutlicher Bildungsaufstieg im Generationenablauf beobachten“, ist der Studie zu entnehmen. Eine Kurzfassung der Studie bringt es noch prägnanter auf den Punkt: „Zuwanderinnen, die die Schule in Deutschland absolviert haben, weisen insgesamt ein höheres Bildungsniveau auf als ihre Muttergeneration und haben gegenüber den männlichen Zuwanderern aufgeholt.“
Es wird auch ein Zusammenhang zwischen Bildungsabschluss und sozialer Integration deutlich. „Je höher der Schulabschluss, desto häufiger treten freundschaftliche Kontakte zu Personen deutscher Herkunft auf“, heißt es in der Erhebung. So geben laut Studie weniger als ein Prozent an, dass sie allein wegen ihres Glaubens auf gemischten Sportunterricht oder Klassenfahrten verzichten. „Insgesamt zeigt sich, dass die Verweigerung von Unterrichtsangeboten kein ,Massenphänomen‘ ist“.
Aus der Studie geht etwa hervor, dass unter Muslimen 31,7 Prozent eine stärkere Verbundenheit zu Deutschland empfinden, während es bei Nichtmuslimen 51,8 Prozent sind. Zudem nehmen nur 16 Prozent der Muslime an Integrationskursen teil, und von deren Teilnehmern haben lediglich 47 Prozent bestanden. Weiterhin zeigt sich, dass besonders gläubige Frauen, die Kopftuch tragen, vergleichsweise abgeschotteter leben, über schlechtere Sprachkenntnisse verfügen und seltener erwerbstätig sind als Musliminnen ohne Kopftuch. Es sei festzustellen, dass Musliminnen, die ein Kopftuch tragen, besonders schlechte Ausgangsvoraussetzungen aufweisen, vermerkt die Studie.
Die Studie soll als Argumentationshilfe für das Integrationsgesetz der rot-grünen Landesregierung dienen, das am 1. Januar 2012 in Kraft treten soll. Ein Schwerpunkt wird die stärkere Einbeziehung von Migranten in der öffentlichen Verwaltung sein.
Foto: Infografik WELT ONLINE Die meisten in Deutschland lebenden Ausländer sind Türken. Außerdem leben hier besonders viele Italiener, Polen und Griechen. Viele Deutsche zieht es in die beiden Nachbarländer Schweiz und Österreich sowie nach Spanien
Gegen die Islamisierung Europas
In unserem Nachbarland Flandern hat ein Buch gegen die Islamisierung Europas die Öffentlichkeit wachgerüttelt, das jetzt auch in deutscher Übersetzung vorliegt: „Inch‘ Allah? Die Islamisierung Europas“. Der Name des Autors verbürgt, daß es um mehr geht als eine weitere abstrakte, politisch folgenlose Auseinandersetzung mit dem Islamisierungsphänomen: Filip Dewinter ist einer der wichtigsten Repräsentanten des Vlaams Belang und einer der erfolgreichsten flämischen Politiker. Eine umfassende Einführung in die deutsche Ausgabe wurde von dem deutsch-schwedischen, in Berlin lebenden Unternehmer und rechts-konservativen Autor Patrik Brinkmann geschrieben. Was wir bei den Ausführungen des Buches insbesondere zu EUROMED vermissen, haben wir hier für Sie nachprüfbar beigefügt.
„Inch'All ah? Die Islamisierung Europas" erklärt den Zusammenhang zwischen Multikulturalismus, Masseneinwanderung und Islam. Während Europa sich durch Desinformation und bewußter Enthaltung von Informationen einschläfern lässt durch Links-Bewegung und Medien mittels Erzeugung multikulturellen Wahns, funktioniert die Masseneinwanderung als das Trojanische Pferd des Islams. Weiter wird dargestellt, wie ein demographischer, kultureller und militärischer Jihad aus Europa ein "Eurabia" (Europa erweitert durch Nord-Afrika) schaffen soll.
Inch’Allah – Allah
verlangt es!
Der Titel des Buches „Inch‘ Allah“ wurde nicht zufällig gewählt. „Inch‘
Allah“ ist Arabisch und bedeutet: „wenn Gott es will“ oder „es ist
der Wille Gottes“, „Gott verlangt es! “.
Wie jede Religion stützt
sich auch der Islam auf grundlegende Schriften. Die Basis der spirituellen
Philosophie des Taoismus ist das Tao Te King von Lao Tse und das I Ging. Im
Hinduismus sind die Veden und die Bhagavad Gita die verbindlichen Schriften,
im Judentum die Tora (Altes Testament) und der Talmud. Das Christentum
stützt seine Glaubenslehre auf die Bibel ab. Im Islam finden wir drei
Textsammlungen, die „Trilogie“, die als Fundament der islamischen
Ideologie angesehen werden:
Der Koran
Die Biographie Mohammeds nach Ibn Ishaq (Sirat Rasul Allah)
Die hadith - Sammlungen
Die umfangreichen hadith-Sammlungen und die Biographie Mohammeds sind entweder nur sehr bruchstückhaft verfügbar, oder die Übersetzungen wurden schon lange erstellt und sind vergriffen.
Was
Allah verlangt, steht insbesondere im Koran geschrieben. Denn der Koran ist
die wörtliche Botschaft Allahs, so wie diese von dem Propheten Mohammed
empfangen wurde. Im Koran ist von A bis Z beschrieben, wie ein Muslim leben
soll, wie er sein Privatleben zu gestalten hat und wie die Gesellschaft
organisiert werden muss.
Der Islam ist nicht nur eine Religion, sondern vielmehr eine Religion
integrierende Ideologie mit einem politischen Programm. Jeder Muslim
hat die Pflicht,
nach den Regeln des Islams zu leben und eine islamische Gesellschaft
anzustreben, die nach den Regeln der Scharia
(das im Koran niedergelegte Rechtssystem des Islams) als Ausdruck Allahs
Willen gelenkt wird. Gläubig zu sein ist für Muslime keine Wahl. Das
Leben und die Religion sind im Islam untrennbar. Konvertitentum wird mit dem
Tode bestraft. Eine "Aufklärung", wie die westliche christliche Welt
sie erfahren hat, gibt es im Islam nicht und sie ist auch nach der Lehre
über den "himmlichen, unabänderbaren Koran" schon dogmatisch vom Ansatz
her nicht möglich! Die Täuschung (Tagiyya)
ist erlaubtes Mittel zum Zweck der
Durchsetzung der islamischen Lehre, fast
Deckungsgleich mit dem Hinweis Lenins an seine Genossen mit gleichem Inhalt:
"Lüge ist zur Durchsetzung des Zwecks, Errichtung des kommunistischen
Systems, angebracht". Jedes angebliche Entgegenkommen, wie "gemäßigter
Islam", "aufgeklärter Islam"; "Imamausbildung in Deutschland"
fallen unter die Rubrik "Tagiyya". Europäische Politiker übersehen
das als unsere Interessenvertreter fahrlässig oder wegen
EUROMED absichtlich,
insbesondere auch was die damit erfasste
Türkei betrifft.
Wenn
Allah es verlangt, wird Europa dem „Dar al-Islam“ – das sind die Gebiete
unter muslimischer Herrschaft – hinzugefügt werden. Das glauben zumindest
viele Muslime auf Grund der Lehre des Islam, die sie jeden Freitag in der
Moschee durch aus dem Ausland kommende westfremde Imame indoktriniert
bekommen. Der Koran ist in arabisch verfaßt; Viele können kein arabisch .
Die Islamisierung und die Eroberung Europas ist für sie lediglich eine Frage
der Zeit. Als Mohammed die Frage gestellt wurde: „Welche Stadt wird
zuerst erobert sein, Konstantinopel oder Romiyya (Rom)?“ antwortete er:
„Die Stadt Heraclius wird zuerst erobert sein“. Mit der Stadt
Heraclius ist Konstantinopel gemeint, und diese Stadt wurde 1453 von
Mohammed dem Eroberer dem Islam unterworfen. Nach Ansicht der Imame und der
moslemischen Rechtsgelehrten müssen wir nur noch auf die kommende Erfüllung
des zweiten Teiles der Prophezeihung warten.
Der Islam eine tolerante und
friedliche "Religion"?
Offiziell heißt es, der Islam sei eine unschuldige, tolerante und friedliche
Religion, obwohl Islam schon der Wortbedeutung nach "Unterwerfung" bedeutet.
Tage der Offenen Tür und Schulklassenbesuche in Moscheen, orientalischer Tee
und Gebäck in den Gebetsräumen und dergleichen sollen die Menschen von
dieser Botschaft ohne Hintergrundsklärung vordergründig täuschend
überzeugen. Dieser „Tee-und-Gebäck-“ oder „Tausend-und-eine-Nacht-Islam“ hat
jedoch mit der Wirklichkeit nur wenige Berührungspunkte.
Der
Islam ist demnach eine totalitäre mittelalterliche gleichzeitig politisch
verfaßte Zwangsreligion, voller Intoleranz gegenüber Frauen, Homosexuellen
und „Kafirs“ (Ungläubigen). Der Islam propagiert die Minderwertigkeit der
Frauen – wofür das Kopftuch als Symbol steht -, und Hass gegen Homosexuelle
und Ungläubige. Der Koran ist eine „License to kill“ (Lizenz zum Töten)
gegenüber bestimmten Menschen, der zu Hass und Intoleranz anstiftet und
sogar zum Morden aufruft. Wenn ein Muslim sich von seiner Religion abwendet,
wird dies als höchster Verrat betrachtet, und darauf steht die schwerste
Strafe, die Todesstrafe. In mehreren muslimischen Ländern wird der Abfall
von der Religion auch tatsächlich mit dem Tode bestraft. Aber auch in
sogenannten „gemäßigten“ islamischen Ländern sind Abtrünnige Opfer schwerer
Vergeltungsmaßnahmen der Behörden.
Der
Islam ist eine politisierte "Eroberungsreligion", die die Unterwerfung der
ganzen Welt anstrebt. Der Prophet Mohammed – dessen Vorbild alle Muslime
folgen sollen - führte im eigenen Namen den Heiligen Krieg (Dschihad) gegen
die Nichtmuslime. Der Dschihad begann zu Lebzeiten des Propheten Mohammed.
Unter seinem Befehl eroberten die islamischen Armeen die ganze Arabische
Halbinsel, die darauf unter Zwang zum Islam bekehrt wurde.
Der
Islam ist der historische Erbfeind Europas. Zweimal schon versuchte der
Islam Europa zu erobern. Die erste Invasion fand im 7. Jahrhundert statt.
Spanien, Portugal und sogar der Süden Frankreichs wurden durch den Islam
erobert. Im 15. Jahrhundert, als die ottomanischen Türken Europa aus dem
Osten angriffen, wurde Europa ein zweites Mal überrumpelt. Diese zweite
Invasion wurde erst 1683 vor den Toren Wiens gestoppt.
Die Multikultur: Das
"Trojanische Pferd" des Islams
Jetzt, im 21. Jahrhundert, wird Europa wieder vom Islam bedroht, wenn auch
noch nicht durch Kriegszüge. Die dritte islamische Invasion Europas ist in
vollem Gange. Die Anschläge in New York, Madrid und London als
Begleiterscheinungen zeigen, dass auch im Westen gut ausgebildete und
geborene Muslime leben, die die Zerstörung von Europa und der westlichen
Zivilisation anstreben. Die meisten Muslime jedoch leisten dem Dschihad
Hilfe nicht durch Gewalttätigkeit, sondern durch die schleichende
Unterwanderung der Gesellschaft, indem man Ghetto-Bildung betreibt und alles
als störend verhindernd für den Islam angeht, was der Urbevölkerung hoch und
heilig ist, aber den Regeln des Islam angeblich widerspricht.
Inzwischen wird in Europa der Glauben an eine multikulturelle heile Welt als
dogmatische Staatsideologie umarmt. Im Geiste dieser Ideologie gehören
Länder entgegen der
UNESCO Erklärung von 1978 nicht denjenigen Völkern, die
generationenlang in ihnen gewohnt, sie aufgebaut und geformt haben, sondern
der ganzen Welt und jedem, der sich dort aus aller Herren Länder
niederlassen will. Dieses Multikultur-Dogma und die Massenimmigration sind
das "Trojanische Pferd" der Islamisierung.
Denn wir erleben eine neue
Runde in jenem jahrhunderte alten fortlaufenden Konflikt zwischen liberalen
Demokratien und autoritären Regimen, der seit den Revolutionen in Frankreich
und Amerika anhält. Anders als in den ersten mehr als 100 Jahren, in denen
die Enklaven der Demokratie ständig bedroht schienen, kämpfen nun die
Autokratien, die weitgehend islamisch ausgerichtet sind, um ihr Überleben
gegen die klassische Demokratie. Als die Amerikaner 1917 in den Krieg gegen
das wilhelminische Deutschland eintraten, sagte der damalige US-Präsident
Woodrow Wilson, er tue dies, um "die Welt sicher zu machen für die
Demokratie". Seine Angst war, dass ein Übergewicht autoritärer Staaten
in der Welt auch das Ende der Demokratie in den Vereinigten Staaten bedeuten
könnte. In den letzten zwei Jahrzehnten fühlten sich nun die Autokratien
ähnlich bedroht wie einst die Demokratien. Deshalb haben sie in
Zusammenarbeit mit erfahrenen kommunistischen Beratern der Komintern
Abwehrmechanismen entwickelt gegen die "demokratische Welle" aus dem
Westen. Sie beherrschen mittlerweile den UN-Menschenrechtsrat, der
verbrecher Gaddafi wurde sogar Vorsitzender, und
viele andere UN-Institutionen. Sie lernen voneinander, wenn es darum
geht, Gesetze gegen Nichtregierungsorganisationen zu formulieren oder "Wahlen"
zu organisieren, die einen Firnis von Legitimation schaffen sollen, obwohl
die Ergebnisse immer schon vorher feststehen. Und sie springen einander bei,
wenn es brenzlig wird. Dies geschieht in strategischer Gemeinschaft des
Weltkommunismus (Komintern),
beide Global Player in der Schaffung einer "Neuen Weltordnung".
Wieder eine der viel zitierten Weltverschwörungen?
Nein, reale Wirklichkeit! UNO und UNESCO sowie UN Menschenrechtsrat sind
christlich-jüdischen Ursprungs in ihrer Gründung. Die festgelegten
Menschenrechte sind auf der Basis christlich-jüdischer Glaubensausrichtung
gegründet. Die islamische Welt lehnt diese Menschenrechte im Rahmen ihrer
Kairoer Erklärung vom 1990 ausdrücklich ab
Die Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam ist eine 1990 beschlossene Erklärung der Mitgliedsstaaten der Organisation der Islamischen Konferenz, welche die Schari'a als alleinige Grundlage von „Menschenrechten“ definiert. Die Erklärung wird von Islam-Apologeten als islamisches Gegenstück zur Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte gesehen, von der sie erheblich abweicht. Gleichzeitig beherrscht diese Auffassung im Rahmen sich entwickelnder Mehrheiten mehr und mehr die UNO Gremien, es sitzen also dort Stimmen, die die UNO-Grundlage im Rahmen ihrer westlich christlichen Ausrichtung in Zweifel setzen und sie islamisiert umzudrehen versuchen. Die ebenfalls anti-christlich ausgerichtete Komintern ist deshalb zwangsläufig zunächst der Partner dieser Bewegung, zumal sie sich gegen die USA richtet. Die Konfrontation mit dem Kommunismus entschied der Westen durch weltanschauliche Konfrontation. Im Konflikt mit islamistischer Weltanschauung hingegen fehlt westlichen Akteuren häufig das Bewusstsein, dass der Konflikt überhaupt eine weltanschauliche Dimension hat. Islamistische Akteure wiederum tragen einen Großteil der Auseinandersetzung auf weltanschaulichem Gebiet aus. Als geeignetes Mittel dazu werden deshalb auch die Vereinten Nationen uminstrumentalisiert, wie Entwicklungen im Zusammenhang mit der seinerzeitigen “Antirassismuskonferenz” der Vereinten Nationen (UN) in Genf (wegen ihrer Vorgängerkonferenz in Durban auch als “Durban II” bezeichnet) schon frühzeitig zeigten. Die Organisation “UN-Watch” faßte damals zusammen:
Der "Antirassismus ist in der UNO zur Ideologie der totalitären Bewegungen geworden", die ihn für ihre Zwecke benutzen. Diktaturen oder notorische Halbdiktaturen (Libyen, Pakistan, Iran, Saudi Arabien, Algerien; Kuba, Venezuela und so weiter) bemächtigen sich einer demokratischen Sprache und instrumentalisieren (bisher westlich geprägte) juristische Standards, um sie gegen die Demokratien in Stellung zu bringen und sich selbst niemals in Frage zu stellen. Eine Neue Inquisition etabliert sich, die den Begriff der “Verunglimpfung der Religion” hochhält, um jede Regung des Zweifels, besonders in islamischen Ländern, zu unterdrücken.
Aus sicherheitspolitischer Sicht erscheint besonders problematisch, dass versucht wird, das Konzept der “Islamophobie” bzw. “Verunglimpfung der Religion” im Völkerrecht zu verankern. Das Konzept wurde von islamistischen Akteuren geschaffen, um Kritik an deren Handelnden als “Rassismus” etc. zu delegitimieren und islamistische Weltanschauung unter besonderen rechtlichen Schutz zu stellen. Die Sozialisten, Grüne und die Komintern verhalten sich zum Schutz der Islamisierung spiegelbildlich identisch, siehe z.B ein Beispiel von vielen:Sarrazin
Saudi-Arabien bzw. die von Saudi-Arabien dominierte “Organisation
der Islamischen Konferenz” (OIK) versucht seit einigen Jahren,
dieses Gesamtkonzept auf völkerrechtlicher Ebene zu propagieren. Die
OIK hat auch die Abschlußerklärung der Durban II-Konferenz
wesentlich beeinflusst. Absicht ist es, den Geltungsanspruch
islamischen Rechts auf globaler Ebene einzufordern.
Unterstützung erhalten die Saudis dabei von islamistischen Kräften
sowie von Regierungen von Staaten mit muslimischer
Bevölkerungsmehrheit, die sich angesichts erstarkender
islamistischer Oppositionen als “Verteidiger des Islams” profilieren
wollen.
“Islamophobie”
wird nur unscharf definiert als “Beleidigung des Islams” oder
“Verletzung religiöser Gefühle”. Das Problem dabei ist, dass auch
“moderate” Islamisten ihre weltanschaulichen Gefühle u.a. durch die
Gleichberechtigung von Mann und Frau, die Evolutionstheorie Darwins
oder Religions- und Meinungsfreiheit verletzt sehen, man bleibt
evolutionstheoretisch Lamarck-gebunden, wie die Kommunisten und
Sozialisten (die Sarrazin als "Sozialdarwinisten" bezeichneten, so
Gabriel).
Eine
Einigung im Rahmen des Zusammenpralls verschiedener Kulturen (Samuel
Huntington/Clash of Civilisations) ist deshalb
nur unter Aufgabe wesentlicher Prinzipien der liberalen
Demokratie umsetzbar, also u.a. auch grundgesetzfeindlich.
Deshalb die Heimlichkeit der politischen Maulwurfakteure unserer
Regierungen bis hoch in die Regierungsstrukturen der Europäischen
Union. Die Grundlagen für einen Bürgerkrieg sind damit gelegt
(Ulfkotte :
Trojanisches Pferd: Unterdrückung und Scharia-Strafen legalisiert
Seit 1999 bringt die „Organisation der Islamischen Konferenz“ (OIC) mit 57 Mitgliedsstaaten auf Basis dieser vorbezeichneten Strategie regelmäßig Resolutionen gegen die „Diffamierung von Religionen“ beim UN-Menschenrechtsrat ein. Deutschland und die EU haben bisher immer dagegen gestimmt. Trotzdem wurden die Resolutionen jedes Mal, wenn auch mit einer knapper werdenden Mehrheit, verabschiedet. "Allgemeine Menschenrechte" gelten nach westlich-christlich geprägtem Muster per Definition "für jeden Menschen". „Doch diese Resolution zielte von Anfang an darauf ab, einer Religion besondere Rechte einzuräumen. Das gibt einer religiösen Mehrheit in einem Staat die Möglichkeit, einer religiösen Minderheit ihre Regeln – etwa die Scharia mit all ihren Strafen – aufzuzwingen, ohne dass international etwas dagegen getan werden kann“, so Dr. Ottenberg von Open Doors Deutschland. Noch Fragen, warum "Trojanisches Pferd"?
In der EU ist die Bevölkerungszunahme durch Immigration dreifach höher als die natürliche Zunahme durch Geburten der Urbevölkerung. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts Deutschland sind heute etwa 20 Prozent der Einwohner Deutschlands ausländischer Herkunft. Fast ein Viertel der Bevölkerung Nordrhein-Westfalens ist allochthon (gebietsfremde Art) und in Berlin sogar 31 Prozent. Über die Immigrationsinvasion ist es Millionen Muslimen gelungen, sich mit Ihren Familien in Europa niederzulassen, während die Multikulti-Ideologen, verblendet durch Rechthaberei und unter der Maske der sogenannten Toleranz und des Respekts für die Religionsfreiheit den Islam mit den in Europa eingewurzelten Religionen gleichstellen möchten. Unsere Kirchen scheinen das widerspruchslos nach dem Motto "Anpassung" mitzumachen, was schon in der National-Sozialistischen Zeit so der Fall war. In der klassischen Demokratie hat die Mehrheit das Sagen! Für Ihre Nachkommen sieht es also zunehmend schlecht aus (siehe Huntington-Kampf der Kulturen).
Urheber der Misere in Deutschland und Europa: Die kommunistisch/sozialistische Weltbewegung und die unkritischen Mitläufer der anderen immer linker werdenden Parteien, auch FDP und CDU/CSU.
Der Islam nimmt, wie gesagt, nur die ihm gebotene strategische Chance wahr, die wahren Übeltäter sind unsere Führungen, von ganz oben bis unten in die Kommunen .
___________________________________________________________
Ein
Teil unserer Führung ist die
fünfte Kolonne des Islams in Europa
EUROMED
(siehe weiter unten!),
der Verrat an Europa

Kann der Zusammenwurf von Kulturen unterschiedlicher Entwicklung und Ausrichtung, insbesondere fern von christlichen Werten überhaupt klappen?
Ohne gefragt zu werden, wird so der Okzident regelrecht strategisch geführt überfallen, durch gelenkte massenhafte Einwanderung einer mittelalterlich wirkenden Kultur/Religion, die die westlichen Menschenrechte im Rahmen der "Kairoer Erklärung (..der Menschenrechte im Islam)" klar und eindeutig" ablehnt, mit der Einwanderung der mittelalterlich gesonnenen Armenhäuser islamischer Staaten gelangt Publikum in den europäischen Raum , von dem schon Samuel Huntington in der weiteren Entwicklung des Westens die größte Gefahr für den Untergang Europas und damit auch Deutschlands vorhersah.
Wie die auch gesamt mitsteuernde Linke als Mitakteur und Global Player (KOMINTERN) in diesem schändlichen Ränke-Spiel zum Nachteil des alten Europas mit Übernahme-Lügen arbeitet, arbeitet der islamische Bereich mit dem gleichen politischen Rezept, die Lüge -Tagiyya, ist erlaubtes Mittel zum religiös-politischen Zweck. Unsere europäische Führung stellt sich wohl bewußt dumm, ist durchsetzt mit linken Maulwürfen und steuert ideologisch eigennützig gezielt in den christlich-westlichen Untergang, um später kommunistischer Phoenix (aus der Asche) zu spielen. Sarrazin wird ebenso strategisch ignoriert wie andere Warner, seien es Necla Kelek oder Henryk Broder, Huntington oder Peter Scholl-Latour. Das Projekt EUROMED (oder EURABIA) ist das Endziel der von den Global Playern erklärten "Neuen Welt" als Konkurrenz zu den USA und Israel. Die derzeitigen Unruhen in den Mahgreb-Staaten und deren Anrainer sind kein Zufall.Unsinn?
Durch Massenimmigration und hohe Geburtenraten unter Muslimen ist der Islam in Europa bei weitem die erfahrungsgemäß am schnellsten wachsende Religion. Moscheen und Koranschulen schießen weiterhin, geschützt durch unsere Maulwurfpolitiker wie Pilze aus dem Boden. Nahezu in allen europäischen Ländern bilden Muslime schon die größte religiöse Minderheit. Die Zahl der Muslime in Europa (einschließlich Russland) beläuft sich auf mehr als 50 Millionen. Mehr als 20 Millionen von ihnen leben allein in Westeuropa. Laut einer im Jahr 2009 vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge herausgegebenen Studie mit dem Titel „Muslimisches Leben in Deutschland“ beträgt die Zahl der Muslime in Deutschland bisher zwischen 3,8 und 4,3 Millionen. Im Rahmen des Projektes EUROMED zur Vergrößerung Europas ist aber die Rede von weiteren 56 Millionen derartiger Zuwanderern in den europäischen Raum.
EUROMED? EURABIA?
1.Am 15. Dezember
1973 fand in Kopenhagen ein EG-Gipfel statt.
Vier arabische Außenminister waren eingeladen, und es scheint, als ob die EG-Führer
die Knie vor den Arabern beugten, um angemessene Ölpreise zu erlangen- was wohl
teilweise gewährt wurde.
Jedoch, die Bedingungen waren hart:
Europa hätte einen
wesentlichen Teil des muslimischen Geburtenüberschusses als "Wanderarbeitnehmer"
abzunehmen - und
sie mit ihren Familien hier wiederzuvereinigen – sowie die
Kenntnisse der arabischen
Sprache und Kultur in Europa zu verbreiten.
(Siehe auch
Sozialabkommen Deutschland Türkei mit Renten und
Krankenkassenberechtigungen der nicht in Deutschland lebenden
Familienmitglieder). Ein Milliardenfond!
2.Die Barcelona Erklärung im Jahr 1995 zwischen allen derzeit unruhigen EU-Staaten (Dominoeffekt?) und 10 “Partnerländern”: Marokko, Algerien, Tunesien, Ägypten, der Palästinensischen Autonomie, Israel, Jordanien, Syrien, Libanon, der Türkei ist wie auch die Mittelmeer-Union eine Absichtserklärung - rechtlich grundsätzlich nicht bindend, trotzdem verpflichtend. Deshalb: die EU behandelt sie als rechtlich verbindlich! Die arabischen Länder haben das genommen, was sie gebrauchen können - und die Verbindlichkeiten ignoriert.
a. Politischer Teil
Frieden,
Stabilität, Sicherheit und gemeinsamer Wohlstand in der Mittelmeerregion.
Achtung der Menschenrechte, der Demokratie.
Freiheit der Meinungsäußerung und Religion, ohne Diskriminierung aufgrund von
Rasse, Nationalität, Sprache, Religion oder Geschlecht;
Bekämpfung der Erscheinungsformen der Intoleranz, Rassismus und Fremdenfurcht.
b. Wirtschafts-Teil
Freihandelszone:
Die Parteien haben sich das Jahr 2010 als Ziel für den schrittweisen Aufbau
dieses Raums gesetzt, der den meisten Handel umfassen wird.
Der Handel mit Dienstleistungen, einschließlich des
Rechts der Einrichtung,
wird schrittweise liberalisiert.
c. Kultureller und
sozialer Teil
Partnerschaft im
sozialen, kulturellen und menschlichen Bereich. Dialog und
Respekt zwischen den
Kulturen und Religionen sind notwendige
Voraussetzungen,
um die Menschen einander näher zu bringen
(warum überhaupt?).
Kulturen sind eine Quelle der gegenseitigen Bereicherung;
Förderung des Austausches von Kultur und Menschen sowie Kenntnissen von anderen
Sprachen
3.Die 6.
Euromediterrane Aussenministerkonferenz
in Neapel am 2.-3. Dezember 2003
Stärkung und Förderung der Partnerschaft.
"Es gibt die Möglichkeit der EU-Partner-Nachbarländer letztlich die
vier Grundfreiheiten der EU
zu erlangen:
freien
Waren-, Dienstleistungs-, Kapital– und
Personen-Austausch
für konkrete politische und wirtschaftliche Reformen, schrittweise
Integration in den erweiterten europäischen Binnenmarkt
die Schaffung einer
Euromediterranen Stiftung für den Dialog zwischen den Kulturen
– die Anna Lindh
Foundation. (bestätigt
durch den dänischen Ministerpräsidenten
am 29. August 2008),
eine
Euromediterrane Parlamentsversammlung,
eine verstärkte
Europäische Investitionsbank
(EIB) für
Investitionen in die Region
Der
Sunday Express 11. Okt. 2008:
Die EU hat in Mali ein erstes Werbebüro eingerichtet. Will
56 Millionen Arbeitnehmer aus Afrika in die EU bis zum Jahr 2050 holen (+
Familien), um
unser demographisches Ungleichgewicht wettzumachen.
Marokko ist der
erste "Partner", der diesen fortgeschrittenen Status erhalten hat.
4.Die
Anna
Lindh-Stiftung entstand in Zusammenarbeit zwischen der UNESCO, ALECSO, der EU
und dem Europarat und ISESCO, und sie arbeiten weiterhin zusammen: "
ALFs
euromediterranes Lehrerausbildungsprogramm wurde
im Mai 2006 in Zusammenarbeit mit ALECSO und dem Europarat errichtet. Es gibt
Lehrern aus den Euromed-Ländern pädagogische Fähigkeiten und Material für die
kulturelle und religiöse Vielfalt …
Letztes Jahr betrieb die ALF "1001
Aktionen"
für die "kulturelle Vielfalt".
5.Laut
ISESCOs Charta
ist Aufgabe der vertraglich zu bindenden Länerführungen,
4h) Die Bemühungen um die erzieherischen, wissenschaftlichen und kulturellen
Einrichtungen für Muslime in Nicht-Mitgliedstaaten der ISESCO zu unterstützen (Integrationsblockierung).
5a) …die islamische Kultur zu entwickeln sowie in nicht-arabisch-sprechenden
Ländern den Unterricht in arabischer Sprache zu vermitteln, indem Arabisch die
Sprache des Heiligen Korans ist ("Missionsbefehl"). Die
DCKU machte am 27. Mai
2005 eine Zusammenarbeitsvereinbarung mit der ISESCO!!!
6.Medien
Umwandlung des traditionellen "Nachrichten-Journalismus" in
Kulturjournalismus, um kulturellen und sozialen Porträts des täglichen
Lebens, die zur Identifizierung, Faszination und - inter-kultureller
Verständigung führen können, eine höhere Priorität zu geben.
"Bildern" in den Medien und an öffentlichen Orten, die die stereotypen
"Bilder" herausfordern, die wir alle von den Menschen aus anderen Kulturen
haben, eine höhere Priorität geben.
"Interkulturelle Kompetenzen" in der Ausbildung neuer Generationen von
Journalisten in Journalistenschulen.
Austausch zwischen den Journalisten, Redakteuren, Medien und
Institutionen hier und in den Partnerländern.
7.Bildung
Multikulturelle Bildung in die Lehrpläne der Schulen.
Multikulturelle Bildung für Lehrer, etc.
Multikultureller
Lehrplan durch
neue
Lehrmaterialien
und Überarbeitung
der vorhandenen Lehrbücher
(die erzählen, dass unsere Vorfahren dänisch, deutsch, englisch usw. sowie
Christen waren).
Schulbeziehungen und
Austäusche
als eine Möglichkeit zur Förderung des interkulturellen Lernens und der
global-ethischen Inhalte in den Schulen.
8.Am 13. Juli 2008:
Der Barcelona-Prozess:
Union für das Mittelmeer
auf der Grundlage der "Erklärung von Barcelona"
Staats-und Regierungschefs wiederholen noch einmal die vollständige Ablehnung
von Versuchen, eine Religion oder Kultur mit dem Terrorismus zu verknüpfen.
Teilnehmer: Die EU + die "Partner"-Länder: Algerien, Ägypten, Israel, Jordanien,
Libanon, Mauretanien, Monaco, Marokko, Palästinensische Autonomiebehörde,
Syrien, Tunesien. Kroatien, die Türkei, die EU-Beitrittsländer, Albanien,
Bosnien, Herzegowina und Montenegro.
9.Staats-und Regierungschefs-Gipfeltreffen alle 2 Jahre sowie
Aussenministerkonferenzen.
Die Euromediterrane Parlamentarische Versammlung mit
50% Vertretern aus
EU-Mitgliedsländern und 50% aus den "Partner-Ländern"
wird der legitime
(?)
parlamentarische Ausdruck der Union für das Mittelmeer. Die
Anna Lindh Foundation
führt den Dialog zwischen den Kulturen; wird für die kulturelle Dimension stehen.
Einer der
2 Co-Präsidenten kommt
von der EU und der andere aus den Mittelmeer-Partnerländern.
10.Projekte
Reinigung des
Mittelmeers, Autobahnen, Entwicklung von Hochgeschwindigkeitsseewegen,
einschließlich der Anbindung der Häfen in der gesamten Mittelmeer-Region.
Die Schaffung von küstennahen Autobahnen und die Modernisierung des
transeuropäischen
Maghreb Zugs werden die Verkehrsströmung und den freien Verkehr von Personen und Gütern
steigern. Der
Gibraltar Tunnel
wird
voraussichtlich im Jahr 2025 fertig gestellt sein.
Katastrophenschutz: Alternative Energie, der Mittelmeer-Solar Plan. Höhere
Bildung und Forschung,
Euromediterrane Universität
(Slowenien).
Im Jahr 2002, sagte der
derzeitige
EU-Kommissar
Louis Michel
dem belgischen
Parlament, die EU werde ganz Nordafrika und den Nahen Osten umfassen.
Barroso hat die EU als ein Imperium
bezeichnet, dessen Gesetze sich über
die Grenzen Europas hinaus strecken
sollen.
Von den in Europa lebenden Muslimen ist angeblich nur eine Minderheit
fundamentalistisch, aber der radikale Islam gewinnt tagtäglich rasch an
Boden, angeblich gemäßigte Muslime steuern erkennbar nicht dagegen bzw.
bleiben untätig. In Meinungsumfragen zeigt sich, dass radikale islamische
Ansichten durch einen steigenden Anteil der muslimischen Gläubigen mehr und
mehr geteilt werden. Die Radikalisierung in den islamischen Gemeinschaften
durch westfeindliche Imame in den Moscheen braucht niemanden zu
erstaunen. Die Behörden legen den radikalen Islamgruppen keinerlei Steine in
den Weg. Außerdem wird von den Medien und der Politik den Muslimen permanent
die Opferrolle zugewiesen, und diese sehen sich gerne in dieser Position,
radikalisieren sich, verweigern die Integration und fühlen sich gestärkt in
ihren landnehmenden Ansprüchen.
Wußten Sie alles nicht? Abgesehen davon, dass
Sie sich vielleicht nicht dafür interessiert oder gekümmert haben (was Ihre
Kinder Ihnen demnächst übel nehmen werden), liegt das auch an der
weitgehenden linken Gleichschaltung der Presse, an der in Deutchland
insbesondere die SPD ihren maßgeblichen Einfluß hat (Medienbeteiligungen
der SPD, die in der Deutschen Drucks- und Verlagsgesellschaft (DDVG).
Die innere
Eroberung von Europa durch "Islamisierung" entgegen EUROMED-Vereinbarungen
in Zusammenwirken von "Links" jedweder Schattierung mit dem Islam:
Die Hidschra und die
Getto-Strategie
Terroristische Anschläge sind nicht die einzige und auch nicht die
gefährlichste radikalislamische Bedrohung. Im Gegenteil, die meisten
islamischen Extremisten führen den Dschihad nicht mittels terroristischer
Aktionen, sondern durch Bekehrungen , Infiltration, Agitation, Einschüchtern
von Andersdenkenden, Anheizen von im Westen lebenden Glaubensbrüdern und das
Unterwandern der westlichen Gesellschaft mittels Zusagen, man werde die "Aufklärung"
auch dem Islam bringen. Für radikale Muslime ist die Hidschra – die
Auswanderung von Mohammed mit seinen Anhängern nach Medina – das Vorbild für
die Begründung der islamischen Herrschaft in Europa und der ganzen Welt.
Die
Hidschra-Methode (Feste
bieten einen guten Zugang zu den Religionen"),
abgesteckt von radikalen islamischen Ideologen, ist eine
Schritt-für-Schritt-Strategie, die letztendlich zur Eroberung und
Unterwerfung des Gastlandes führen soll.
Radikale Muslime streben die Bildung von islamischen Enklaven mit ihren
eigenen Regeln und Bräuchen an. Der demokratische Rechtstaat wird dort
ersetzt durch eine Ordnung, die auf der Scharia (Kairoer Erklärung der
Menschenrechte) beruht. Zentral in diesen islamischen Getto-Bezirken steht
die Moschee, die die reguläre Obrigkeit als wichtigste Autorität verdrängt.
Für radikale Muslime sind diese Enklaven die Brückenköpfe für eine weitere
Islamisierung der Stadt oder des Landes. Wie ein schleichendes Gift sickern
immer mehr Bräuche, Traditionen und Verhaltensregeln, gegründet auf der
Scharia, in unsere Kinder und die künftige Gesellschaft hinein.
Sprecher und Repräsentanten von islamischen Verbänden stellen eine Forderung
nach der anderen und bauen Moschee für Moschee (Grundsatz je eine je
Stadtteil; Köln hat bereits 72 Moscheen). Den Behörden fehlt der Mut,
Widerstand zu leisten, sie geben nach, das aus multikultureller Verblendung,
aus einer trügerischen Hoffnung auf Bewahrung des gesellschaftlichen
Friedens und/oder eben auf der Grundlage von EUROMED.
In dem angeblichen Versuch, den Islam mit der westlichen Zivilisation zu
versöhnen, haben die Entscheidungsträger und Meinungsbildner als weiteres
Blendwerk gegen die Bürger Europas den sogenannten „europäischen Islam“
erfunden. Die große Mehrheit der Muslime weist den Euro-Islam selbst
dogmatisch zurück. Der Vorsitzende der
DITIB
(Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e.V.), der als solcher
als ein prominenter Repräsentant des sogenannten „gemäßigten Islams“ gelten
will, gibt also vermeintlich/absichtlich täuschend die Meinung der
"gesamten" islamischen Gemeinschaft wieder, wenn er in einem Interview
sagt: „Euro-Islam ist unmöglich. Islam ist Islam. Der Koran ist die
Quelle, und die ist heilig“. Klarer geht es nicht!
Wird Europa „Eurabien“
durch bzw. über EUROMED?
Der radikale Islam sieht den Sieg schon erkennbar mit Hilfe der linken
Mittäter in Reichweite. Dass die Eroberung Europas durch den Islam ein
realistisches Zukunftsbild ist, wird durch die demographische Entwicklung in
Europa bereits sichtbar. Diese ist gekennzeichnet durch einen über
EUROMED gesteuerten
explosionsartigen Zuwachs an Einwanderung, einhergehend mit einer
demographischen Implosion und regierungsmäßiger Vernachlässigung der
Interessen der einheimischen Ur-Bevölkerung Europas. Dies mit massiver
Unterstützung von SPD, Kommunisten und Grünen, durch gewaltfreie wie
gewalthaltige erkennbar zentral gesteuerte DEMOS (Dresden:
Bombardierungsmarsch, Köln: Anti.-Islamisierungs-Kongresse 2008/09) gegen
jeden Kritiker, sei es die PRO-Bewegung , Sarrazin oder Henryk Broder oder
gar die Türkin Necla Kelek. Während die einen (gesamte Linksbewegung)also
die Kampfbewegungen ("Kampf gegen Rechts" und "Rassisten") initiieren
und durchführen, bauen die Anderen auf der Basis der EUROMED ihr
Kultursystem einschließlich der Moscheen Europa islamisierend auf. Was hier
stattfindet dürfte neben stiller Landnahme eindeutig "Hochverrat" sein;
jedenfalls ist es Verrat an Europas Bevölkerung in moralischer wie
wertemäßiger Beurteilung durch die "demokratischen (?) nationalen und
europäischenVolksvertreter". Man handelt, ohne uns überhaupt zu
fragen!
"Inch‘ Allah", wenn Gott es verlangt, wird der Islam über Europa und
die ganze Welt herrschen, so der gegnerische Grundgedanke des "ersten
gemeinideologischen Schritts". Während die mit so viel Mühe (Blut, Schweiß
und Tränen) erworbenen Freiheiten und Menschenrechte im Westen immer mehr
unter Druck geraten, bricht die Irrlehre der Multikultur bewußt das
Rückgrat Europas durch die Unterwanderungswirkung der Global Player
Sozialisten, Komintern, Grünen und Islam. Anders läßt sich deren
Verhalten vor dem gesamten Hintergrund bei Berücksichtigung aller
zugänglichen Fakten nicht interpretieren.
Unsere
sogenannte „Erbschuld“ gegenüber der Dritten Welt, die man ohnehin
seit 1946 auch den bis dahin Ungeborenen ideologisch gefärbt anhängt, können
wir angeblich nur tilgen, indem wir die Türen Europas wie Scheunentore für
fast unbegrenzte Einwanderungswellen öffnen. Dies wird jedenfalls von den
Ideologen kommunistisch-sozialistischer, seien sie rot,grün oder braun, wie
islamischer Prägung so vorgeschützt. Was sich die Linke davon letztendlich
strategisch verspricht, bleibt im Dunklen, wie der Iran zeigt. Kohmeini hat
viele, ihn in den Sattel helfenden Kommunisten, letztlich abgemurkst".
Unserer Weltgeschichte steht also offensichtlich noch Einiges bevor, unseren
Nachkommen auch. Sie und Ihre Nachfahren sitzen leider mit im Boot,
parallelen zu "Adolf" werden deutlich. Fangen Sie also bitte an zu denken
und reagieren Sie bei den nächsten Wahlen endlich richtig, indem Sie
nicht wieder Diejenigen wählen, die diese "Suppe eingebrockt" haben.
Unter der Maske von "Toleranz, Antirassismus und Religionsfreiheit" wird uns eine politische Ideologie, der Islam, aufgehalst, die im Westen eine umgekehrte Kolonisation zu Stande bringt. Wenn das Blatt nicht bald gewendet wird, droht Europa in einigen Jahrzehnten zu „Eurabien“ zu werden, wenn wir die Führungen weiter in Richtung "EUROMED" vorpreschen lassen und auch nicht die gesamte Linksbewegung still stellen. Einige europäische Länder der Union wollen die Verbrechen der Sozialisten und Kommunisten genau so wie die der National-Sozialisten unter Strafe stellen. Dem sollten wir uns im Rahmen einer "Aktion Nürnberg 2" schleunigst anschließen.
Das eingangs genannte Buch (253 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag) kann bein deren Verleugnung unter Strafe stellen. Dem sollten wir uns schleunigst anschließenmstellt werden über: kontinent.europa@googlemail.com 7.1.2011
Report Mainz: Die “Islamfeindlichkeit” nimmt zu
Es
ist mal wieder so weit! Kaum hat in Deutschland eine
längst überfällige Debatte über die statistisch
belegte, mangelhafte Integration von Einwanderern
aus dem muslimischen Kulturkreis begonnen, da treten
auch schon die üblichen Mahner des linken
Establishments auf den Plan, und rücken jede
überfällige Kritik in die schmuddelige Ecke des
Rechtsradikalismus.
(Von Frank Furter)
Die „Islamfeindlichkeit“ nehme zu, befand man gestern Abend bei Report Mainz, und bezieht sich damit auf eine Studie der Friedrich-Ebert Stiftung, die am morgigen Mittwoch veröffentlicht werden soll. Die berühmt-berüchtigten Bertelsmänner haben ihr Arsenal auf die Sarrazin’schen Thesen bereits abgefeuert. Zeit also für die nächste „Stiftung“, nachzulegen, um dem ausufernden deutschen Rechtsextremismus, der sich dieser Tage selbst in manch ein Mainstreammedium geschlichen hat, schleunigst Einhalt zu gebieten. So ist es nun also die SPD-nahe Friedrich-Ebert-Stiftung, die sich zu einer Studie hinreißen ließ, die den Anstieg der „Islamfeindlichkeit“ in Deutschland untersucht. Report Mainz gab gestern bereits einen Ausblick auf die Zurechtweisung, mit der das deutsche Volk am morgigen Tag in der gewohnten medialen Breite zu rechnen hat. Auf der Seite des SWR ist dazu nachzulesen:
Die Islamfeindlichkeit in Deutschland nimmt erheblich zu. Das geht aus der Studie “Die Mitte in der Krise” hervor, die am kommenden Mittwoch von der Friedrich-Ebert-Stiftung veröffentlicht wird. Im ARD-Politikmagazin REPORT MAINZ stellt der wissenschaftliche Leiter der Studie, Dr. Oliver Decker von der Universität Leipzig fest, “dass wir es mit einer deutlichen Zunahme an islamfeindlicher Einstellung der Bevölkerung zu tun haben. Einer sehr deutlichen Zunahme, von bisher 34 Prozent auf über die Hälfte der Bevölkerung, die islamfeindlichen Aussagen zustimmt.” Das Forscherteam um Dr. Oliver Decker untersucht seit 2002 mit repräsentativen Umfragen und qualitativen Interviews islamfeindliche Ressentiments in der Gesellschaft. Angesichts der aktuellen Debatte um die Integration von Muslimen warnt der Forscher: “Die Menschen äußern sehr viel leichter, was sie an Ressentiments haben. Es besteht die Gefahr, dass dadurch auch ein demokratischer Konsens kippt in der Umgangsweise mit Migrantinnen und Migranten.”
Hier wird deutlich, wie entscheidend es ist, welche Lesart einer solchen Studie zu Grunde liegt. Betrachtet man den Islam als friedliebende Religion, quasi das orientalische Gegenstück zum kuschelig-vertrauten Christentum, dann muss das Ergebnis der Studie fürwahr verschrecken. Sieht man es jedoch durch die aufgeklärten Augen eines Geert Wilders, kommen die Erkenntnisse der Friedrich-Ebert-Stiftung eher wie ein Paradoxon daher. Würde man es denn ernsthaft als Problem auffassen, wenn eine Studie zu dem Schluss käme, dass die Nazi-Feindlichkeit in Deutschland zunimmt oder die Kommunismus-Feindlichkeit?
Wohl kaum. Dies würde eher als Beleg guter politischer Bildung gefeiert. Eine politische Bildung zum Islam und seinem politischen Charakter findet aber schlicht und ergreifend nicht statt. Hunderte Millionen Muslime leben in Unrechtsstaaten organisiert, deren realpolitisches Erscheinungsbild zwischen dem Dritten Reich und der kommunistischen Diktatur in Russland schwankt. Dass es sich folglich beim Islam um eine vergleichbar totalitäre politische Ideologie handeln könnte, kann, darf oder will man in weiten Teilen unserer Bildungselite jedoch nicht erkennen.
Stattdessen wird das Kippen eines „demokratischen Konsens“ gefürchtet, der bestenfalls der Konsens einiger Parteiführer ist, und der wohl – wie so vieles andere auch – hinter verschlossenen Türen und unter Ausschluss der Öffentlichkeit vereinbart wurde. Diese Öffentlichkeit wiederum wurde um Zustimmung zu einem solchen „demokratischen Konsens“ nie gebeten und hat das, wenn man aktuellen Umfragen glauben darf, offenbar auch nicht im Sinn. So viel also – wieder einmal – zum Demokratieverständnis der Linken. Das noch zu toppen bleibt Naika Foroutan vorbehalten, deren Beitrag zu dieser Diskussion der SWR wie folgt beschreibt:
Die kontroverse Debatte über Muslime in Deutschland zeige Wirkung, sagt die Migrationsforscherin Dr. Naika Foroutan von der Humboldt-Universität Berlin in REPORT MAINZ: “Wenn man Muslime immer wieder mit den Wörtern von Kriminalität, Integrationsverweigerung und Bildungsrückstand, sogar teilweise mit genetischen Defekten und Unzucht in Verbindung bringt, dann ist das etwas, was gefährlich ist. Menschen, die in dieser Form nie über eine ganze Gruppe nachgedacht haben, werden dadurch diese Wörter in den Mund gelegt. Und wir finden dann, dass es immer weniger Hemmschwellen gibt, diese Wörter zu benutzen.”
Durch die Blume gesagt: Sarrazin ist schuld, dass die Deutschen immer böser werden. Er hat es ihnen „in den Mund gelegt“. Das ist dann spätestens ein Beleg dafür, wes Geistes Kind Frau Foroutan ist.
Schlussendlich entlarvt sich hier der intellektuelle Ursprung des eklatanten Realitätsverlustes, unter dem die überwältigende Mehrheit der linken Meinungsführer leidet: Ihre Weltanschauung ist gefestigt, ihre Moral in Stein gemeißelt und die Realität hat sich gefälligst ihrer Ideologie zu unterwerfen. Nur so ist diese ausgesprochene Ignoranz vor der Wahrheit noch erklärbar. Nun ist also die „kontroverse Debatte“ über Muslime der Grund dafür, dass „man“ Muslime mit „Kriminalität, Integrationsverweigerung und Bildungsrückstand“ in Verbindung bringt, und nicht etwa der Umstand, dass „man“ mit dieser Realität ständig auf der Straße konfrontiert wird, „man“ sie statistisch nachweisen kann, und „man“ sich nun endlich traut, darüber auch zu reden.
„Man“ könnte den Kopf schütteln und laut lachen über Studien wie diese, wären sie nicht der papiergewordene Beweis für die ausgesprochene Realitätsfremde einer grossen Anzahl Menschen, die den Ruf geniessen, bedeutenden Anteil am intellektuellen Leben in dieser Republik zu haben. Das ist dann schon erbärmlich. Zur Studie selber bleibt nur noch zu sagen, dass uns morgen wohl ein Sammelsurium des Trivalen erwartet: natürlich nimmt die Islamfeindlichkeit zu, wenn die Menschen zunehmend mit der unausweichlichen Tatsache konfrontiert werden, dass sich ein Großteil der Muslime nicht integrieren will, und auf Kosten der Gesellschaft lebt, schlimmstenfalls sogar im kriminellen und verfassungsfeindlichen Millieu. Tatsächlich belegt die Studie aber auch, dass der elementare Selbsterhaltungstrieb des deutschen Volkes trotz Jahrzehnten der sozialpädagogischen Indoktrination noch vorhanden ist. Und das ist doch auch mal eine gute Nachricht. aus pi/Leserbrief
Der Islam und die Linke – zwei Seiten derselben Medaille
5. Juli 2010 um 21:18 |

David Greenfield, Sultan Knish, 30. Juni 2010
Oberflächlich schienen die beiden sehr wenige Gemeinsamkeiten zu haben. Die Linke behauptet progressiv zu sein, umarmt Schwulen-Bars, Abtreibungen, Feminismus, Arbeiterrechte, Bürgerrechte, Multikulturalismus und obszöne Parolen. Die Islamisten spritzen Säure in Frauengesichter, hängen Schwule an der Straßenecke auf und unterdrücken Minderheiten sowie die freie Meinungsäußerung. Diese scheinbaren Gegensätze verblüfft viele, die zu wissen verlangen, wie z.B. die Linke sich für islamische Regime einsetzen kann, die die Todesstrafe für Homosexualität anordnen. Die Antwort ist sehr einfach. Die Leute, die die Frage stellen, verwechseln die Fassade mit der Wirklichkeit.
Die Linke ist nur in ihrer revolutionären Phase progressiv. Die Sowjetunion, Castros Kuba und das kommunistische China hatten alle dieselbe Ansicht zu Homosexuellen – die heute der Iran hat. Während schwule Autoren in Amerika für die UdSSR und Kuba Kampagnen fuhren, warfen beide Regime schwule Schriftsteller ins Gefängnis. Homosexualität war in der UdSSR bis zu ihrem faktischen Ende eine Straftat. Nichts davon kümmerte die Linken im Westen, die glücklich waren nach Moskau zu marschieren, sich mit sowjetischen Führern zu treffen und die USA für den Kalten Krieg verantwortlich zu machen. Und dann nach Hause zu kommen und davon zu erzählen, wie intolerant die USA sind.
Die UdSSR war glücklich über die Bürgerrechte von Afroamerikanern in den USA zu diskutieren. Die Linken aber kümmerte es nicht, dass die meisten Afroamerikaner, die kurz nach der Revolution nach Russland kamen, in den Gulags oder tot endeten. Das wurde in Büchern wie Black on Red: My 44 Years Inside the Soviet Union von Robert Robinson dokumentiert, einem afroamerikanischem Ingenieur, der zwar einen Job fand, aber mehr als vier Jahrzehnte lang nicht in der Lage war die UdSSR zu verlassen, während er ständig in einer rassistischen Gesellschaft um sein Leben fürchten musste.
Dann ist das Castros Kuba, das inoffiziell Rassentrennung betreibt. Ja, das ist wohl kein Fakt, den man in Michael Moores Dokumentation sehen wird.
Jorge Luis García Pérez in Kuba, ein pro-demokratischer Aktivist, der erst vor kurzem aus dem Gefängnis entlassen wurde, sagte: „Die Behörden in meinem Land haben nie toleriert, wenn ein Schwarzer sich gegen die Regierung stellte.“ Carlos Moore hat gesagt: „Es ist eine unerklärte Bedrohung. Schwarze in Kuba wissen, dass, wann immer man in Kuba das Thema Rasse aufbringt, man ins Gefängnis wandert. Es kann keine Bürgerrechtsbewegung geben. Das würde auf der Stelle 10.000 schwarze Tote geben.“ Glauben Sie, dass irgendeinen der Hollywood-Linken wie Spielberg oder Costner, die sich überschlagen, um Castro zu loben, das kümmert? Warum sollte es?
Sollen wir Arbeiterrechte diskutieren? Im Westen setzen sich Kommunisten mächtig für Gewerkschaften ein. In der UdSSR kümmerte man sich mit Maschinengewehrfeuer um streikende Arbeiter. 1962 versuchten Arbeiter in der Stadt Nowotscherkask zu streiken, um gegen Lohnkürzungen zu protestieren. Sie wurden auf der Straße vor dem Rathaus von sowjetischen Truppen niedergemacht. Das, wohlgemerkt, unter dem relativ „moderaten“ kommunistischen Regime von Chruschtschow. Unabhängige Gewerkschaften waren dort illegal. So, wie sie in der UdSSR überhaupt illegal waren.
Es ist möglich Bände zu diesem Thema zu schreiben, aber wir wollen auf den Punkt kommen. Eine wirkliche linke Diktatur unterdrückt brutal alles, wofür sie zu kämpfen behauptet.
Während experimentelle Künstler im Westen die UdSSR bejubelten, wurde solche Kunst in der UdSSR als degeneriert betrachtet, genauso wie in Nazideutschland. Und für die Literatur galt dasselbe. Die Herrscher der UdSSR puschte einen vorgetäuschten Feminismus und gelegentlich Abtreibungsrechte – nicht, weil sie daran glaubten, sondern weil sie die Arbeitnehmerschaft ausbauen mussten. Andererseits waren Scheidungen schwer zu bekommen; und Frauen, die sie erhielten, riskierten, dass man sie aus der Kommunistischen Partei geworfen wurden. Fakt ist, dass alle Elemente der politischen Gleichheit und der Bürgerrechte, für die die Linke zu kämpfen behauptete, unter kommunistischen Regimen fast nicht vorhanden waren. Und das hat die Linke nie nur ansatzweise gekümmert.
Der soziale Progressivismus der Linken war nie etwas anderes als Betrug. Ein Werkzeug, um unbürgerliche Aktivisten zu rekrutieren, die auf ihrer Seite kämpften, aber eliminiert wurden, nachdem die Revolution erfolgreich durchgeführt war. Die Linke versucht die Werte einer Zielgesellschaft als Teil eines umfassenden revolutionären Angriffs zu kippen. Das bedeutet nicht, dass ihre tatsächlichen Werte anders sind. Gewinn die Linke einmal die absolute Macht, strebt sie die Schaffung eines statischen und sich nicht verändernden Systems an. Die perfekte utopische Gesellschaft mit unverrückbaren Gesetzen, die von einer endlosen politischen Bürokratie verwaltet wird. In der realen Welt wird das in eine repressive Suche nach Stabilität übersetzt. Was bedeutet, dass genau die Dinge verboten werden, für die die Linke gekämpft hatte. Und als erstes wird immer das Recht auf Widerspruch verboten. Ein Recht, auf dem die Linken für sich selbst bestehen, so lange sie nicht an der Macht sind, das sie aber anderen nicht zugesteht, sobald sie die Macht hat.
George
Orwell drückte diesen geschlossenen Kreislauf am Ende von
Animal Farm so aus: Die „neuen Bosse“, einst Schweine, waren
von den Bauern, den „alten Bossen“ nicht zu unterscheiden.
Die Schweine hatten kein Interesse an einem von Tieren
geführten Bauernhof. Was sie die ganze Zeit wollten, war die
Übernahme; zu den Bauern zu werden. Für die Rechte aller
Tiere einzutreten frei zu sein war nur ein Mittel, um ihr
Endziel zu erreichen: die absolute Macht.
Das bringt uns schließlich zurück zum Islam. Es hat nie einen Widerspruch gegeben zwischen der Linken, die gemeinsame Sache mit islamistischen Bewegungen macht und Regimen, die Schwule ermorden. Denn wenn die Linke im Westen jemals die absolute Macht gewönne, würde sie die auch ermorden. Was das angeht: 90 Prozent der Idioten, die an ihren Antikriegs-Demonstrationen teilnehmen, würden vor einem Erschießungskommando enden. Klingt Ihnen das zu weit hergeholt? Sie werden es nicht glauben: Praktisch jedes kommunistische Regime hat zu seiner Zeit dasselbe gemacht.
Wissen Sie, was die schlimmste Möglichkeit ist, eine kommunistische Machtübernahme zu überleben? Mitglied einer rechten Organisation zu sein. Kennen Sie die zweitschlimmste Möglichkeit? Mitglied einer linken Organisation zu sein. Kennen Sie die drittschlimmste? Mitglied der kommunistischen Partei vor der Machtübernahme zu sein. Stimmt, das Drittschlimmste zu sein, wenn die Kommunisten an die Macht kommen, ist, einer von ihnen zu sein. Denn Sie werden nur lange genug leben, um dabei zu helfen die Mitglieder der rechten Organisationen und die Mitglieder der linken, nicht kommunistischen Gruppen auszulöschen, bevor Sie selbst dran sind.
Das ist nicht nur die Norm für Kommunisten; es ist das übliche Muster der Linken. Die französische Revolution degenerierte auf genau dieselbe Weise in fürchterliche Massaker und endlose Hinrichtungen. Erst säubern die Radikalen „die Staatsfeinde“, dann säubern sie sich gegenseitig, dann werden sie selbst gesäubert und machen den Weg frei für ein stabileres System. Das Endergebnis ist ein repressiver Staat, der jeden ausgelöscht hat, der etwas verändern könnte. Was die ganze Zeit bereits das Ziel war.
Also ist die Vorstellung, dass die Linke rein moralische Einwände den Islamisten gegenüber hat, einfach nur naiv. Fakt ist, dass die Linke und die Islamisten in den wesentlichen Auflistungspunkten übereinstimmen, einschließlich dem Teil echte Kugeln zu benutzen und wen sie töten wollen. So weit es sowohl linke wie islamistische Führer angeht, bestehen 90 Prozent ihrer Bewegungen aus nichts weiter als nützlichen Idioten, die für nichts gut sind als Kanonenfutter zu sein. Glauben Sie nicht? Wann war das letzte Mal, dass ein Hamas-Führer einen seiner Söhne losschickte, um sich selbst in die Luft zu jagen? Das ist nie geschehen. Und wird nie geschehen.
Die Islamisten und die Linken haben dasselbe Ziel: absolute Macht. Der Islam ist wie der Kommunismus ein Mittel dazu. Das macht sie so gefährlich. Ihr Ziel ist die Schaffung absoluter Tyranneien, die sich auf Ideologien gründen, die eine bessere Welt versprechen. Die Ideologie ist es, die sie als nützliche Idioten an die Macht bringt, um zu töten und zu sterben, wobei sie glauben, dass sie dafür kämpfen eine utopische Gesellschaft zu schaffen, die nach den Vorgaben des Koran (einem Buch, das angeblich von einem analphabetischen Händler diktiert wurde, der seine Behauptung göttliche Botschaften von Engeln zu bekommen dafür nutzte eine ganze Region zu beherrschen) oder des Marxismus (Aufsätze eines Mannes, der nie für seinen Lebensunterhalt arbeitete, aber von den Profiten eines Textilfabrikanten über Wasser gehalten wurde), ein neues Zeitalter einleiten wird, in der jeder (außer all den von ihnen getöteten Menschen) glücklich sind.
Die Linke steht auf derselben Seite wie die Islamisten. So, wie sie auf derselben Seite stand wie die Nazis. So, wie sie auf derselben Seite eines jeden reaktionären, totalitären Regime der Welt steht, außer denen, von denen sie glauben, sie könnten sie stürzen oder denen, die mit dem Großen Satan oder den imperialistischen kapitalistischen Mächten verbündet sind.
Die Linke sagt ihnen Anhängern, sie seien schlauer und moralischer als normale Leute. Was das in Wirklichkeit bedeutet: Sie sind dümmer und bereiter für ihre Ziele Opfer zu bringen. Die Islamisten erzählen ihren Anhängern, sie seien mutiger und religiöser als normale Leute. Was sie meinen: Ihre Anhänger sind selbstmörderisch dumm und ganz einfach an der Nase herumzuführen. Der gemeinsame Nenner ist nicht schwer zu erkennen: Die Linke ist der Islam des Westens. Und der Islam ist die Linke des Nahen Ostens. Aber solche Etikettierungen sind praktisch bedeutungslos. Beide sind totalitäre Bewegungen, die leichtgläubige Idioten nutzen, die einer Ideologie folgen, die von boshaften, habgierigen Menschen ausgeklügelt wurden, die an die Macht wollen. Das ist alles, worum es am Ende geht. Der Rest ist einfach eine Verfahrensweise.
Die
Linke hat kein Problem damit, sich mit dem Islam zu
verbünden. Auch hat der Islam kein Problem damit sich mit
der Linken zu verbünden. Denn sei stimmen darin überein, wer
ihre Feinde sind und wie ihre Ziele aussehen. Sie haben eher
ein Problem damit sich mit Menschen zu verbünden, die
tatsächlich frei sein wollen, als mit Sklaven und ihren
Sklavenhaltern. Natürlich müssten man, einmal an der Macht,
den anderen absorbieren oder vernichten. So wie der
Kommunismus und der Nationalsozialismus sich vereinten, um
sich Osteuropa einzuverleiben, mit der unvermeidbaren Folge,
dass, war der Job erst einmal erledigt, der eine den anderen
vernichten musste. Hitler hielt Stalin erfolgreich zum
Narren und zerstörte die UdSSR beinahe mit einem Erstschlag.
Der Islam wird voraussichtlich mit der Linken dasselbe tun,
so wie er es im Iran tat.
Die rot-grüne Allianz [die zwischen Linker und Islam - heplev] funktioniert, weil beide Varianten desselben Themas sind. Das Thema heißt totalitäre Herrschaft. Nicht die Linke bedroht den Islam; auch bedroht der Islam nicht die Linke – sondern freie Gesellschaften und individuelle Freiheiten. Wenn solche Gesellschaften sich als erfolgreich erweisen, dann versetzen sie besonders diejenigen in Wut, die darauf bestehen, dass sie durch ihre totalitäre Herrschaft ersetzt werden müssen. Dieser doppelte Impuls – die Angst vor dem Verlust der Kontrolle über ihre eigenen Gesellschaften und die Gier nach Macht – werden der Jihad des Islam und die Revolutionen der Linken gespeist. Beide wollen Kontrolle statt Freiheit. Und beide bieten Versprechen utopischer Tyranneien im Tausch für die Freiheit.
Bei der Vernichtung von Europa, Amerika, Israel, Australien, Kanada usw. geht es um Macht. Absolute Macht. Und es geht auch darum, jegliches Licht auszublasen, das im Westen noch leuchtet – aus Furcht, dass es sich ausbreiten könnte. Das Licht der Freiheit und der Zivilisation steht der Tyrannei im Weg. Und Tyrannei ist das Endspiel sowohl der Linken wie des Islam. Zwei Seiten derselben Medaille. Janus, der mit einem Gesicht zurück in die unmögliche Vergangenheit Mohammeds blickt und mit dem anderen vorwärts in die noch unmöglichere Zukunft des Kommunismus. Wobei beide nachdrücklich die Gegenwart ignorieren, in der die Menschen doch glücklich und frei sein können
