Gefahr für unsere deutsche und europäische Kultur oder friedliches
Miteinander?
Kulturmerkmale: Polygamie, Kinderehe, Körperstrafen,
Benachteiligung der Frauen, Vergeltungsrecht, Gewaltaffinität, Ablehnung des
säkularen Rechtsstaates
„Tatsachen schafft man nicht dadurch aus der Welt, daß man sie
ignoriert.“
Machen wir einen Test?
Wir unterstellen als Beispiel die religiöse Auseinandersetzung zwischen
Protestanten und Katholiken. Kennen Sie, gibt es in friedlicher Form jedenfalls
seit Luther.
Unterstellt, jetzt schreibt plötzlich der Papst:
„Nichtkatholiken werden von Gott
wie das ärgste Vieh betrachtet. Sie sind neben den Juden die schlechtesten
Geschöpfe; beide kommen in das Höllenfeuer“
Aha! Regt Sie aber noch nicht auf, jedenfalls nicht den heutigen
Gutmenschen.
(bei dieser Auffassung sollte man aber
schon nachdenklich über sich selbst werden)
Nach unserer Kultur und Presse und protestantischen Religionsführung
können Sie aber in jedem Falle davon ausgehen, dass man den Papst nicht mit
solcher Auffassung unbehelligt lässt.
Der, dies abermals unterstellt, verbreitet weiter.
„In die Herzen der
Nichtkatholiken werden wir Furcht bringen. Drum haut ihnen die Köpfe ab und
haut ihnen alle Enden ihrer Finger ab“
(schon
stärkerer Tobak ,oder ? Jedenfalls sollte man spätestens hier stutzig werden;
Religion? Oberste Grundsätze? feindliche Äußerungen, bei denen man sagen kann:
na ja , andere Religion eben?)
Weil
Sie wieder so tolerant sind, bleibt es beim Nichtstun! Kommt Ihnen bekannt vor
?Nein? ok, weiter:
„Der Lohn der Nichtkatholiken,
die sich gegen unseren Gott und seine Gesandten empören und sich bestreben, nur
Verderben auf der Erde anzurichten, wird sein, dass sie getötet oder gekreuzigt
oder ihnen die Hände und Füße an entgegen gesetzten Seiten abgehauen oder dass
sie aus dem Lande verjagt werden. Kämpft mit der Waffe gegen die
Nichtkatholiken, bis der Katholizismus überall verbreitet ist“
Immer
noch keine Reaktion Ihrerseits? Dann sollten Sie sich mal die Pressereaktion
der überwiegend linken Presse der Bundesrepublik vor Augen führen. Der Eva
Hermann oder Hohmann Fall wäre ein Kinderspiel dagegen. Immerhin muß man zugute
halten, dass Sie die Ausführungen des Papstes aber insoweit schon mal
informationshalber jedenfalls gelesen haben, was die Masse Ihrer Mitbewohner
Deutschlands nicht täte(woher wir das wissen? Na, Erfahrung!) Aber weiter, denn
die andere Seite hört nicht auf, täglich, wöchentlich, jährlich zu predigen!
„Die Protestanten sagen: Unser„Christus
ist der Sohn Gottes“ So etwas wagen sie offen auszusprechen. Diese von Gott
verfluchten Leute. Gott schlage sie tot.“
Meinen
Sie nicht auch, dass Maß ist jetzt aber voll, jedenfalls für die Protestanten,
denen es an’s Leder geht. Die meisten Katholiken (die Masse) wird (vielleicht
betreten) schweigen. Aber, macht das die Sache an sich besser? Auch der
ehrliche Schweiger macht sich schuldig, weil er dem mörderisch gestellten
Veranlasser dieser Ausfälle gegenüber Menschen nicht in den
Arme, zumindest ins Wort fällt.
Gut, Sie sind der gleichen Auffassung
jetzt?! Warum legen Sie dann nicht zum Schutze der deutschen und europäischen
Zukunft, der Zukunft Ihrer Kinder, dem Land Ihrer Väter den gleichen Maßstab
beim Islam an, der keine reine Religion, vielmehr eine mittelalterliche
Kulturanschauung ist, die keinerlei Säkularisierung erfahren hat.“ISLAM“ heißt
“Unterwerfung unter den Willen Allahs“ auch in nichtreligiöser Hinsicht, Muslim
ist der „der sich Allah unterwirft“; die Moschee ist der „Ort der
Niederwerfung“. Und… unser Testspiel hört hier auf. Obige verbale Gewaltdoktrin
gibt der Islam im Koran nämlich wortwörtlich von sich. Obiges heißt mit
Fundstelle dort im Original:
„Nicht-Muslime werden von Allah
wie das ärgste Vieh betrachtet(Koran Sure
8,56).Die Christen und Juden kommen in das Höllenfeuer und bleiben ewig
darin, denn sie sind die schlechtesten Geschöpfe(98,14)
„In die Herzen der Nichtmuslime
will ich(Allah) Furcht bringen. Drum haut ihnen die Köpfe
ab und haut ihnen alle Enden ihrer Finger ab“(8,13)
Man erinnere sich damals unter Arafat an
den Einmarsch in den Libanon, bei dem Christen mit der Motorsäge solches Erlebnis
bei lebendem Leibe zuteil wurde.
„Der Lohn der Nichtmuslime, die
sich wider Allah und seine Gesandten(Mohammed) empören und sich bestreben, nur
Verderben auf der Erde anzurichten, wird sein, dass sie getötet oder gekreuzigt
oder ihnen die Hände und Füße an entgegen gesetzten Seiten abgehauen oder dass
sie aus dem Lande verjagt werden(5,34).
Kämpft mit der Waffe gegen die Nichtmuslime….., bis der Islam überall verbreitet ist(8,40)“
Der Kampf mit der Waffe ist Euch
vorgeschrieben(2,217)Ihr sollt die Mächtigen sein(47,36)
Und….., schwant Ihnen etwas bei
den islamischen Gästen? Zukunft Ihrer Kinder? Ist Ihnen oder ihren Kindern die
hohe Besucherzahl von Islamisten in Kampfstätten, die Karate usw. lernen noch
nicht aufgefallen? Wundert Sie nicht der rasante Bau von mehrfachen Moscheen in
einer Stadt? Der Kampf mit der Waffe ist Euch vorgeschrieben(2,217)Ihr sollt die
Mächtigen sein(47,36). Der Koran wurde bekanntlich von einem Kriegsherren
geschrieben und mag in seine Zeit gepaßt haben. Heute befindet man sich im
Korandenken im ca.-Jahr 1473. Waren wir Christen 1473 weniger radikal?
Dementsprechend ist der Koran der heutigen Zeit gemäß zu aktualisieren, d.h. zeitgemäß
auszulegen, was die obigen Zitate relativieren mag, innerhalb des Islam aber zu erheblichen
Auslegungs-Divergenzen und Streiten führt. Für die Türkei hat Kemal Atatürk
durch Trennung von Staat und Islam (Kirche) mit dem eingeführten Laizismus Ruhe
für den politischen Staat gebracht, was zu der rasanten Weiterentwicklung des
nomadisch geprägten Entwicklungslandes bis heute geführt hat. Bis heute!Erdogan
und seine Partei versuchen das nun zurückzudrehen, indem sie zunächst das
Militär, welches sich als Wächter der Entscheidungen Atatürks sieht, gezielt
durch Moslems unterwandert und rechtlich zu belangen versucht, um dadurch
zumindest Unsicherheit für eine Umsturz zu schaffen. Ob Erdogan tatsächlich in
die EU will, die er durch Unterwanderung gezielt islamisch demographisch
bereits übernimmt, oder ob er der kommende islamische Zentralstaat sein will,
der u.a. auch die anderen umliegenden islamischen Turkvölker integriert und zu
einem eigenständigen islamischen Kulturzentrumzusammenschließt wird die Zukunft
zeigen.
Gleichwohl entwickelt sich kein
echtes Miteinander von Staat und Islam; weil letzterer unaufhaltsam, wie es
scheint, seinem Weltreligionsbewußtsein entsprechend, wieder zu übernehmen
versucht. Das türkische Militär als Wächter des Laizismus steht gerade derzeit
(2/2008)“ Gewehr bei Fuß“, nachdem Erdogan und Erbakan, beide islamisch geprägt
mit Kopftuch-Frauen einen Aufweichungsprozeß einzuleiten versuchen. Die klare
Mehrheit der Türken, auch der gemäßigt islamischen, ist strikt dagegen. Es
riecht nach Bürgerkrieg, wenn die Entwicklung sich so fortsetzt.
7.2.2008
JC
Da bei uns sich die
radikal-islamische Ausrichtung bisher ungehindert breit zu machen versucht,
haben wir mit zwei bzw. drei weltweit agierenden Demokratiegegnern zu tun, den
radikalen Islamisten sowie den Fundamental-Sozialisten und Kommunisten (siehe
Baath Partei Irak, Syrien., Palästina usw.). Hiergegen richtet sich durch Rat und
Tat, wie Aktion derzeit nur die Bürgerbewegung der PRO’s umd Rechtsanwalt
Markus Beisicht.
Wir meinen Sie sollten endlich aufwachen!
Welt
Kompakt 23.9.2007
Wer von den Politikern in Ihrer Nähe ist sich
dieser messbaren Probleme sichtbar bewußt? Wollen die überhaupt wach sein oder betreiben
Sie zu Lasten ihrer Wähler und der Nachkommen ein böses Spiel, ein
verräterisches Spiel? Ansonsten nichts wie schweigende Muslims, die an den
Koran glauben und an die obigen Zitate, sind verlässliche Mitbürger oder nur
Mitstreiter für den Moment der demnächstigen Übernahme (Auffallend ist die Äußerung von DITIB und auch anderen Muslimen: in 30
Jahren haben wir übernommen; bis dahin taktieren wir und überlassen den Rest
unseren türkisch muslimischen Gebärmüttern (Originalton!))? Wo ist der
ehrliche Protest; also ein glaubhafter und nicht nur Lippenbekenntnisse im
Rahmen des Aufbaus weiterer Moscheen. Die uns das versichern, vertreten
gleichzeitig die Unterwerfungsdoktrin des Koran mit den oben genannten
Muß-Vorgaben. Die Lüge ist Mittel zum
Zweck und erlaubt. Nicht nur Lenin tat diesen Spruch; er gilt auch den
Muslimen nach dem Koran, eine Feststellung, die für den Wachsamen jeden Tag
erneut bewiesen wird. Naiv also, wer
hier nicht wachsam aufhorcht, egal ob Privatmann oder Politiker.
Pro Köln, eine konservative Vereinigung, ebenso wie die anderen PRO’s um Markus Beisicht, ist sich all dieser teils importierten Problemstellungen mehr als bewußt und wird zu Unrecht von den anderen Parteien im Kölner Stadtrat nur weil sie sich u.a. auf der Basis der UNESCO_Erklärung 1978 (Rassen und Rassenvorurteile) gegen die muslimische Übernahme zu Gunsten der deutschen Urbevölkerung im Rahmen des eigenkulturellen Rechts auf Beibehaltung eigener Kultur, zur Wehr setzt, als „rechtsradikal“ gebrandmarkt. Im Stadtrat sitzen auch Mitglieder der SED, dann Namenswechsel zu PDS, jetzt neue Linke, also eingefleischte Kommunisten und Vertreter eines Verbrecherregimes namens DDR mit mehr als 1.000 Mauertoten.
Damit haben die anderen Parteien, selbst die bürgerlich- christliche CDU, kein Problem, während sie unter Umrundung des Wählers in halb-versteckter Mithilfe den Muslimen eine Moschee nach der anderen bauen helfen. Pro Köln ist nicht rechtsradikal; wohl konstruktiv konservativ . Was ist daran schlimm? Schlimmer sind die gewählten Volksvertreter, die ihr eigenes Volk und dessen Zukunft faktisch verraten.
Was aber mittlerweile gegen Alles , was nicht links ist, durch auffallend einheitlich dirigierte Aktion von Parteien und Presse erfolgt (Fälle Hohmann und Eva Hermann) hat den atmosphärischen Kritik-Verdrängungscharakter von Systemen wie den National-Sozialisten und der DDR; Castro Kuba und dem Mobuto-System in Afrika und anderen kommunistischen Verbrechersystemen.
„Links? Rechts?“ Eine Vernebelungstaktik von Kommunisten und Sozialisten aus dem Reichstag als verbales Ablenkungsmanöver von den National-Sozialisten in der Nachkriegszeit systematisch aufgebaut, während sie sich national geben, also Nationale Kommunisten und auch Nationale Sozialisten (ein Schelm, wer hier bösartig weiterdenkt), bestehen die „Kommunistische Internationale“ und die „Sozialistische Internationale“, Zusammenschlüsse, also übergeordnete weltliche Organisationen, die, wie ihr Name sagt, weltweit aktiv sind. Allen diesen ideologisch dem eigenen Volk gegenüber verlogenen Systemen (wir die Avangarde; ihr die dumme Masse) ist die Unduldsamkeit gegen alles was „rechts“ von ihnen steht gemein, wobei Verhalten und Sprach- wie Wortwahl der Akteure unangenehme Ähnlichkeit mit dem National-Sozialisten Terrorsystem unter dem Verbrecher Hitler haben.
Alle sehen aber in
der Öffentlichkeit das klar heranwachsende ISLAM-Problem angeblich nicht,
jedenfalls agieren sie so. Solange obige Zeilen auch von der schweigenden
Mehrheit der Muslime nicht ins moderne Zeitalter umgedeutet werden, ist und
bleibt Wachsamkeit jedermanns Bürgerpflicht. Mit oder ohne Verfassungsschutz.
Gleichzeitig rufen wir die gemäßigten
Muslime zur Klarstellung auf. Schweigen hilft nicht weiter für ein gedeihliches
Zusammenleben. Vernunftbegabten
muslimischen Führungspersonen müsste das auch klar sein.
Einzig Pro Köln, in ergänzender Nachfolge PRO NRW zeigt derzeit Handlung im
Interesse des Deutschen Volkes und seiner Nachfahren sowie der eingebürgerten
früher ausländischen Mitbürger, die sich zahlreich in unseren Reihen befinden
und bekunden: „Tut endlich was! Die
Zustände, wegen denen wir hierhin
gekommen sind, beginnen uns einzuholen“.
Deshalb , am 21. September 2007 erfolgte bereits durch PO Köln
Petition an den Landtag:
„Nein zu Großmoscheen, Minaretten und
Muezzinruf!“
Mit einer landesweiten Petition unter diesem Motto hat die Bürgerbewegung pro
NRW ihre Kampagne gegen die Islamisierung des bevölkerungsreichsten
Bundeslandes begonnen. Aufgrund des in Artikel 17 des Grundgesetzes
garantierten Petitionsrechtes können sich alle Bürger jederzeit mit Beschwerden
an die Volksvertretungen wenden. Zu diesem Zweck hat pro NRW jetzt einen Appell
an den nordrhein-westfälischen Landtag verfasst. Das Schreiben fordert die
Mitglieder des Düsseldorfer Parlamentes auf, endlich wirksame Maßnahmen gegen
die schleichende Ausbreitung des aggressiven Islam an Rhein und Ruhr zu
ergreifen. Die Bürgerbewegung pro Köln unterstützt diese landesweite Kampagne
mit einer inhaltsgleichen Petition, die auch in Köln zehntausendfach verteilt
werden wird.
Im Einzelnen heißt es:
"Der nordrhein-westfälische Landtag wird aufgefordert, die nötigen
gesetzlichen Voraussetzungen zu schaffen, um in Zukunft weitere
Großmoscheebauten, Minarette und Muezzinruf in unseren Städten und Gemeinden zu
verhindern. Zudem soll das Land Nordrhein-Westfalen geeignete Maßnahmen
ergreifen, um islamistische Zentren zügig schließen und radikale muslimische
Hassprediger umgehend abschieben zu können.
Ganz Deutschland erlebt einen dramatischen demographischen und kulturellen
Wandel. Durch eine unkontrollierte Masseneinwanderung aus dem
außereuropäischen, oftmals islamischen Kulturkreis haben wir jetzt - im
wahrsten Sinne des Wortes - eine tickende Zeitbombe in vielen unserer Städte
und Gemeinden. Direkt unter uns haben sich islamistische Terrorzellen gebildet.
Seien es die Kölner Kofferbomben-Attentäter, sei es die Sauerländer
Terrorzelle, seien es die jüngst aufgedeckten Verbindungen der Attentäter des
11. September ins Ruhrgebiet: Im Umfeld zahlreicher Moscheen und islamischer
Zentren hat sich eine gewaltbereite islamistische Parallelgesellschaft
entwickelt. Gefördert wird diese Entwicklung durch ein immer selbstbewußteres
Auftreten der islamischen Bevölkerungsgruppe, das sich nach außen hin durch
protzige Großmoscheebauten, riesige Minarette und Muezzinruf darstellt.
Aus diesen Gründen ist auch dieser aggressiven islamischen Machtsymbolik in
unserer christlich- abendländisch geprägten Heimat Einhalt zu gebieten. Die
hier rechtmäßig lebenden Muslime sollen sich, wie so viele Hunderttausende
europäischer Einwanderer es vor ihnen erfolgreich getan haben, in die deutsche
Mehrheitsgesellschaft integrieren, die deutsche Sprache erlernen und sich den
hiesigen Sitten und Gebräuchen anpassen."
In den kommenden Wochen werden pro-Aktivisten diesen Text im ganzen Bundesland
verteilen. In hoher Auflage liegt das aktuelle Flugblatt der Bürgerbewegung
bereit, welches neben dem obigen Aufruf auch brisante Hintergrundinformationen
über die islamistische Terrorgefahr in Nordrhein-Westfalen enthält. Ziel ist
es, möglichst viele Menschen zur Unterzeichnung der Petition zu bewegen.
Zum Start der Aktion erklärte der pro-Köln- und pro-NRW-Vorsitzende,
Rechtsanwalt Markus Beisicht:
"Unsere Bürgerbewegung versteht sich seit ihrer Gründung als dezidierte
Anti-Islam-Partei. Und wir wissen genau, dass unsere diesbezüglichen Forderungen
bei der der einheimischen Bevölkerung mehrheitsfähig sind. Die Altparteien im
Landtag ignorieren die berechtigten Ängste vor Überfremdung und Terrorismus.
Doch mit naivem 'Toleranz'-Geschwafel und weltfremder 'Multi-Kulti'-Rhetorik
ist der Kampf der Kulturen nicht zu gewinnen! Deswegen fordere ich alle
couragierten Bürger Nordrhein-Westfalens auf: Falls auch Ihnen die Verteidigung
unserer Heimat am Herzen liegt, unterzeichnen Sie diese Anti-Islam-Petition!
Zeigen Sie der politischen Klasse, was Sie denken! Wenn genug Unterschriften
zusammenkommen, werden sich CDU, SPD und Co. dem Druck beugen müssen - oder bei
den Wahlen 2009 und 2010 die verdiente Quittung erhalten!"