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aufgeschlossen konservativ - freiheitlich - verfassungstreu - strikt antikommunistisch Der Mittelstand pro NRW ist einer von mehreren Arbeitskreisen der Bürgerbewegung pro NRW, der seine politischen Inhalte und Ziele auf dieser Internetseite vorstellt und diese im Gesamtverband in den innerparteilichen Diskussionsprozess einbringt |
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Gibt es Kriminalität von ausländischen Jugendlichen oder nicht? Einsichten in das sozialistische Ausfilterungssystem zu ideologischem Zweck: Sicherheitschaos aber wer ist schuld?
Der Oberstaatsanwalt hatte in seinem Vortrag sehr offen über Ausländerkriminalität insbesondere in Berlin geredet. Dabei sprach er unangenehme Wahrheiten aus, die, mit diesem Fall besonders erkennbar, offiziell nicht mehr geäußert werden dürfen, ein Vorgang, der sehr stark an nationalsozialistische und kommunistische Zeiten in der DDR erinnert, in denen Kriminalität ebenfalls ausgefiltert wurde nach dem, was paßt und was nicht. Der TV-Moderator Frank Plasberg wollte diese Aussagen und dieses Thema zum Hauptthema seiner Talkshow „Hart aber fair“ machen, was ihn insoweit ehrt, dem Oberstaatsanwalt wurde die Mitwirkung dienstlich untersagt. Die ungeliebten Äußerungen waren in etwa wie folgt: Die kriminellen Übergriffe ausländischer Jugendlicher sind in der Regel schlimmer als in der Öffentlichkeit offenbart. In Berlin gab es Ende September 2007 bereits 2363 Jugendliche Schwerkriminelle, darunter 46 Kinder. Diese hatten fünf oder mehr Polizeieintragungen wegen Gewalttaten. Insgesamt war damit eine Steigerung von 7,8% innerhalb von nur drei Monaten an kriminellen Vorgängen, verursacht durch Ausländer, zu verzeichnen. Der Oberstaatsanwalt hatte seine Aussagen im Rahmen eines Vortrages für die CSU-nahe Hanns Seidel Stiftung gemacht, die insbesondere von der SPD immer scharf angegangen wird und als rechts stehend bezeichnet wird. Nach Darstellung des Oberstaatsanwaltes gibt es rund 495 Intensivtäter mit mindestens 10 schweren Straftaten. 1/4 seien Jugendliche, etwa 54% heranwachsende, 80% der Täter seien Ausländer oder hätten zumindest einen ausländischen Hintergrund. 20% seien Deutsche oder Russlanddeutsche. Dabei seien nicht die Türken als die meisten Täter zu bezeichnen, vielmehr handele es sich jedenfalls in Berlin hauptsächlich um Araber, die eigentlich an der Bevölkerung in Berlin nur einen verschwindend geringen Anteil hätten. Sie seien ähnlich strukturiert, wie die Palästinenser. In beiden Fällen seien Angehörige hoch krimineller Großfamilien mit türkisch- kurdisch -libanesischen Wurzeln am Werk. Allen gemeinsam sei die arabische Mutterspracher. Sie würden in Berlin weite Bereiche des organisierten Verbrechens beherrschen. Wesentliches Merkmal für alle sei dort, dass häufig von der eigenen Familie eine konsequente Erziehung zur professionellen Kriminalität stattfinde. So sei aus Berichten der Jugenduntersuchungshaftanstalt Kieferngrund durch Jugendliche festzustellen, dass solche aus derartigem Familien von Kindesbeinen an von ihren Müttern bereits zum Stehlen angehalten werden und erst nach Hause zurückkehren dürfen, wenn eine bestimmte Mindestbeutssumme erreicht sei. Bei diesen Familien werde somit als völlig normale Gegebenheit vorausgesetzt, dass ihre männlichen Mitglieder früher oder später Haftstrafen zu verbüßen hätten, was ein Teil des kriminellen Geschäftskonzeptes sei. Derartige Jugendliche dazu anzuhalten, zu lernen und zu arbeiten, sei weit gehend ergebnislos. Sie zögen Vergleiche zu Vätern und älteren Brüdern, die im Luxus leben würden, obwohl sie kaum lesen und schreiben könnten und außerdem "dicke Autos" fahren würden. Grundsätzlich sei den Tätern klar, dass ihr Handeln verboten sei. Dies ist ihnen jedoch in der Regel egal. So besäßen sie eine Selbstbedienungsmentalität. Diese ziele darauf ab, sich einfach zu nehmen, was man wolle, wann immer und sooft man es solle. Alle kriminellen Taten dienen nach Auffassung des Oberstaatsanwaltes in erster Linie der Finanzierung eines aufwändigen Lebensstils. Die Jugendlichen würden den Tag mit Ausschlafen beginnen, da sie im allgemeinen den Schulbesuch seit längerer Zeit aufgegeben hätten. Sie würden sich dann von weiblichen Angehörigen ihrer Familien bedienen lassen und den Rest des Tages großspurig verleben. Bevorzugte Delikte seien Raub in öffentlichen Räumen und auf der Straße, in Verkehrsmitteln und auch auf Spielplätzen. Hier sei es am leichtesten, willkürlich ausgesuchte Opfer zu finden. Man sei aber auch zu handfesten bewaffneten Raubüberfällen auf Geschäfte aller Art bereit. Außerdem würden zahllose Einbrüche begangen. Meistens würden die örtlichen Wohnbezirke der Täter ausgesucht, um diese Taten zu vollbringen. Hier kenne man sich aus und habe halbwegs sichere Rückzugsräume. Außerdem verschaffe man sich hier den gewünschten Respekt, der sich durch Furcht und Angst der Bevölkerung äußere. Entlang von U-und S-Bahn-Linien würden gelegentlich auch gutbürgerliche Gegenden aufgesucht. Die Opfer der Täter seien überwiegend Nichterwachsene. Erwachsene seien nur vereinzelt Opfer. Dies dann, wenn sie konstitutionell in ihrer Abwehrfähigkeit herabgesetzt seien, zum Beispiel alte Menschen oder auch Betrunkene oder Behinderte. Mädchen und junge Frauen, welche diesen Tätern in die Hände fallen würden, müssten in der Regel damit rechnen, Opfer sexueller Übergriffe zu werden, meist einhergehend mit wüsten Beschimpfungen wie "Deutsche Schlampe" oder "Deutsche Hure". Insgesamt sei auch festzustellen, dass in jüngerer Zeit zunehmend deutschfeindliche und zunehmend auch antijüdische Übergriffe zunehmen würden. Kurzfristige Freiheitsentziehung wie die vorläufige Festnahmen und Arrest gehen spurlos an den Tätern vorüber. Selbst der Erlass von Haftbefehlen mit sofortiger Haftverschonung oder die drohende Verurteilung zu einer Jugendstrafe mit Bewährung kann die überwiegende Mehrheit von ihnen von weiteren Straftaten nicht abhalten. Hauptverhandlungen vollziehen sie mit sichtlich gelangweilt-belästigter Attitüde. Sie lassen diese Verhandlung über sich ergehen und werden von ihren Verteidigern nur unter großen Mühen zu einigen Floskeln des Bedauerns und vorgetragener vorgetäuschter Einsicht bewegt. Einzig die Inhaftnahme beeindrucke merklich. Der Oberstaatsanwalt zeigte die Auffassung, dass nunmehr, nachdem die Täter mit Migrationshintergrund beziehungsweise Ausländer den Löwenanteil der gewöhnlichen Kriminalität stellen, es speziell auf diesen Personenkreis abgestimmter Maßnahmen bedürfe. Auffällige ausländische Kriminelle müssten außer Landes geschafft werden oder aus dem Verkehr gezogen werden können, damit sie keine Nachahmungstäter anlocken. Es finde um auch eine Ungleichbehandlung statt. So sei nicht einzusehen, weshalb in anderen Fällen, in denen Bürger ihren Rechtspflichten nicht nachkommen, dies auch durch Anordnung von Haft durchgesetzt werden könne und ausgerechnet die aufgrund Strafwürdigkeit ausgesprochen Ausweisung nicht. Außerdem müsse für diejenigen, die als nicht abschiebbare Ausländer behandelt werden müssten, über Sicherungshaft nachgedacht werden. Diese könne dann nur aufgehoben werden, wenn freiwillige und kontrollierte Ausreise erfolge. Über seine Erfahrungen sollte der Oberstaatsanwalt in der ARD-Talkshow „Hart aber fair“ sprechen. Durch den Vorgesetzten wurde ihm der Auftritt verboten. Er räumte selbst ein, er dürfe öffentlich zum Thema Jugendkriminalität sich nicht mehr äußern. Nach Darstellung der Bild-Zeitung habe der TV-Show-Moderator mit der Staatsanwaltschaft gesprochen. Dort sei ihm mitgeteilt worden, das Thema Jugendkriminalität sei Chefsache und somit Zuständigkeit der Führung der Staatsanwaltschaft. Dabei sei auch dargelegt worden, dass Oberstaatsanwalt Reusch "nicht die Linie seines Vorgesetzten vertrete".
In der gleichen Ausgabe der Zeitung der Gewerkschaft der Polizei, Konrad Freitag, zu Wort. Er wusste zu begründen: "der Frust bei uns Polizisten nimmt zu!" Die schlimmen Vorfälle von München seien keine Einzelfälle. 16% Zunahmen bei der Gewaltkriminalität in den letzten 10 Jahren seien genug. Außerdem sei kein Rückgang zu verzeichnen, wie Innenminister weis zu machen versuchten. Minister würden nachts nicht mit der U-Bahn fahren. Es sei aber eine Tatsache, dass die Grenzen der Gewalt längst abgerissen worden seien. Die Gesellschaft verrohe zunehmend. Die Widerstände gegen Polizeibeamte seien um 30% gestiegen. Politik und Justiz hätten zulange „geschlafen“. Man weise seit Jahren auf die steigende Gewaltkriminalität bei ausländischen Jugendlichen hin und solchen, die in Deutschland geboren sein und einen ausländischen Pass hätten. Es werde schlichtweg weggeschaut. Es müssten jetzt ganz klare Konsequenzen gezogen werden. Es gehe dabei nicht um verzeihen oder Vergebung. Richter müssten eine harte Hand zeigen und durchgreifen. Insoweit brauche man keine neuen Gesetze, vielmehr schnellere und härtere Strafen. So würden von den Gerichten oft falsche Signale gesetzt. Man brauche Abschreckung, keine Erziehung.
Anhand dieser Darstellungen von Menschen, die mitten in den Problemen stehen und diese beruflich zu lösen haben, selbst aber zugeben, dass keine Deckung von oben kommt, stellt sich für den betrachtenden Bürger nur die Frage: "ist die Führung völlig verrückt oder macht sie das politisch gesehen absichtlich, um den Staat Zusteller stören und ein neues System zu errichten? Hat sie das Probleme „verschlafen“ oder steht also Absicht dahinter?" Wenn man betrachtet, wer alles in welche führende Positionen als Parteisoldat gelangt, aber nicht den nötigen Entscheidungshintergrund und nicht die nötige Intelligenz und Bildung besitzt, die Probleme vollständig zu durchleuchten und zu klären, könnte man allenthalben von purer Dummheit ausgehen; nicht aber, wenn gleichzeitig politische Ideologie vor allen Dingen von Sozialisten und Kommunisten, die in Schlüsselstellungen sitzen, mittlerweile den gesamten Sicherheitsbereich auflösend durchdrungen hat und diese Auflösung durch beeinflußte Medien gezielt verharmlost, wird dem Betrachter schnell klar, dass auch hier die Stunde geschlagen hat und es praktisch 11:55 Uhr ist, einen Austausch der verantwortungslosen in den Schlüsselpositionen bei der nächsten Wahl vollständig vorzunehmen und den Links-Ideologen endgültig das Handwerk zu legen. Politisches Chaos und mehr als 80 Millionen Tote weltweit im Namen dieser Ideologien und deren Verwirklichungsversuche sind geschichtlich belegt und jetzt genug! Die Bürgerbewegung Pro NRW hat diese Entwicklung schon immer verurteilt und wird diese rein politische Problematik rigoros bereinigen, wenn sie von Ihnen bei der nächsten Wahl mehrheitlich so gewählt wird, dass sie entsprechende Änderungen ungeachtet der Subversion durch Linke gezielt durchsetzen kann. Helfen Sie also mit ihrer Stimme mit, diesem Problem abzuhelfen! 22.4.2008 JC
Ermitteln verboten! Buch von Jürgen Roth: Der Deutschland Clan Warum die Polizei den Kampf gegen die Kriminalität aufgegeben hat Im Rahmen einer internen Studie kommt die Berliner Polizei zu einem erschreckenden Ergebnis: Eine Integration von Ausländern beziehungsweise Vermischung von Nationalitäten ist immer weniger zu erkennen. dafür besteht auf Seiten der Ausländer auch kaum eine Notwendigkeit, unterschiedliche Nationalitäten haben bereits ganze Berliner Straßenzüge ( z.B. gerade auch im "Kohlenpott")für sich eingenommen. Ehemalige Minderheiten sind zu dominierenden Mehrheiten geworden, die aufgrund ihrer eigenen Strukturen nur noch "unter sich" bleiben. Der Zusammenhalt von Migranten-Großfamilien und das soziale Geflecht mit einer ausgeprägten Bereitschaft, sich gegenseitig zu helfen, bewirken eine zunehmende Abschottung. Kontakt zu Deutschen ist nahezu überflüssig geworden, Konflikte, Missstände und Probleme werden nicht gelöst, staatliche Einrichtungen wie die Polizei, Justiz oder Bezirksämter werden überflüssig, weil Konflikte untereinander nach eigenen ausländischen Vorstellungen und ausländischen Traditionen reguliert werden. Aus diesem Bericht wird deutlich, dass es weniger um die rein türkischen Bevölkerungsteile geht, vielmehr arabische Clans, zu denen ethnisch auch Bevölkerungsteile aus der Türkei im anatolischen Bereich zu rechnen sind. Vielfach fallen bereits Bemerkungen von diesen Ausländern, dass gewisse "Straßen ihnen gehören" würden. Dadurch nehmen die herrschenden Clans immer mehr Einfluss und weisen bereits mafiöse Strukturen auf. Man betreibt selbst Geschäfte wie Obstläden, Baugeschäfte, Fahrzeugverleih und duldet keine Konkurrenzunternehmen in der Nachbarschaft. Neben insoweit als Tagesgeschäfte geltenden Tätigkeiten dieser Clans gibt es natürlich auch eine ganze Reihe anderer krimineller Aktivitäten, insbesondere aus dem Drogenbereich. Nach Erkenntnissen des Berliner Landeskriminalamtes darf bei dieser Entwicklung die Rolle von Moscheen nicht unterschätzt werden. Diese haben häufig einen Sektencharakter und befinden sich nicht unbedingt nur in Neukölln, strahlen ihre Wirkung jedoch von dort aus. Ein Teil dieser Moscheen wird aus Spenden finanziert, wobei niemand genau weiß, woher die enormen Geldmittel kommen. Diese werden für den Bau von Prachtmoscheen ermöglicht. Man führt dies auf Geldwäsche zurück. So hätten gerüchtweise Großfamilien in nicht geringem Umfange in den Erwerb von Grundstücken und den Bau von Moscheen investiert, um diese als Geldwaschanlage zu nutzen. Weitaus bedrohlicher ist nach Darstellung der Berichte die metastasenartiger Ausbreitung der islamischen Fundamentalisten, die unkontrolliert um sich greife. Gerade Jugendliche und junge Männer wären dabei, ein latentes Mobilisierungspotenzial für extremistische und auch islamisch begründete Gewaltexzesse zu begründen. Dies, ähnlich dem Terroranschlag vom 11.9.2001. Auch komme es bereits vereinzelt zu gewaltverherrlichenden und provokanten Auftritten in der Öffentlichkeit, wie dem Abspielen von Berichten über den Terroranschlag auf das World Trade Center mittels tragbaren Fernsehgeräten in der U-Bahn,verbunden mit Übergriffen auf einschreitende Mitarbeiter des Dienstpersonals oder entsprechenden Auftritten gegenüber Polizeibeamten, die mit "Osama- bin Laden"-Rufen konfrontiert werden. Dem gilt es entgegenzuwirken! Andere Städte in Deutschland, auch Köln, zeigen bereits ähnliche Anzeichen dieser Zersetzung. Unter Hinweis auf den Bericht über den Islam in dieser Homepage in Bezug auf die Türkei, laizistische Kontrolle und der strafrechtlichen Verfolgung von islamischen Fundamentalisten, die deshalb die Türkei verlassen und in andere Länder, nämlich auch unseres kommen, wird mehr als deutlich, dass diese Bestrebungen von einem zwar islamisch ausgerichteten, aber letztlich fundamentalistisch basierten planmäßig betriebenen Unternehmen türkisch-arabischer Familienclans betrieben wird, um die auch von dort offen erklärte "Übernahme Deutschlands in spätestens 20 Jahren" zu bewerkstelligen. Mit PRO KÖLN und Pro NRW wird das nicht gelingen, geben Sie uns Ihre Wählerstimme und das mehrheitlich und diese Dinge werden gestoppt. Mit Ablehnung gegenüber Migranten hat dies überhaupt nichts zu tun. Es geht um die Ablehnung kriminell-fundamentalistischer islamischer Ausrichtung mit Übernahmewille des Abendlandes und seiner Kultur, die den klar erklärten Willen zur Übernahme des abendländischen Systems mittels kriminellem Aktionismus und Wirkens nachweislich realisiert und dabei von deutschen Politikern, führend aus der linken Ecke, wohlwollend unterstützt werden. Dies mit Rat und Tat, wie verschiedene Beispiele in Köln und vielen anderen deutschen Städten bereits zeigen und damit die Unterwanderung gleich durch zwei Systemveränderungsideologien klar bestätigt. Die Verfassung gewährte den Deutschen verfassungsmäßig ein Widerstandsrecht, wenn ihre Interessen so elementar unterwandert werden, davon machen wir Gebrauch! PRO KÖLN und PRO NRW! Unterstützen Sie uns im eigenen Interesse und dem Ihrer Familie! Nebenbei erwähnt: dem Verfasser wird, obwohl er kein Freund von Prophezeiungen ist, immer erschreckender deutlich, wie die in den siebziger Jahren zufällig gefundene Prophezeiungszusammenstellung von Erwin Pohl sich zunehmend weiter realisiert und in der Konsequenz damit zwangsläufig zur gewalttätigen zur Auseinandersetzung führt, wenn sie nicht verhindert wird. 25.4.2008 JC Dogma des linken Avantgardismusses
„Political Correctness“ bedeutet im Kern ideologisch zweckmäßige Weisungsarroganz der (vermeintlichen) politisch Elitären mit ideologischem Sendungsbewußsein; einfach zu charakterisieren mit dem Wort: „Themen- und Sprechverbot“. Während Sozialisten und Kommunisten die Bildung von Eliten im Volk tunlichst zu vermeiden suchen, haben die fundamentalistisch ausgerichteten Ideologen mit sich selbst und ihrem Sendungsbewußtsein damit keine Probleme. Ihre „Avantgarde“ weiß eben richtig wo’s lang geht. Wie einst nur jemand zählte, der „salonfähig“ war, lassen sie heutzutage nur jemand mitreden, der das Tabu der Political Correctness nicht verletzt, wer Komment und Korpsgeist respektiert, sonst „outet“ er sich. Statt Political Correctness könnte man auch von Sprechverbot mit Selbstbegrenzung sprechen. Die Zeit der National-Sozialisten und die Wirkungszeit im gelobten kommunistischen DDR- Landgefängnis lassen grüßen. Es ist also nichts Neues, vielmehr nur neuer Wein in alten Schläuchen! Lange galt es den Kern-68-ern und ihren naiven Mitläufern als Dogma, daß der Marxismus nur von einer marxistischen Position aus kritisiert werden dürfe. Dies hatte ausgrenzend den Ausschluß grundsätzlicher Kritik zwangsläufig und beabsichtigt zur Folge. Wer den marxistisch-soziologisch-politologischen Jargon nicht von sich gab oder gar fragte, was der Kauderwelsch solle und bedeute, entlarvte sich als „nicht salonfähig“, also nicht „dazu gehörig“. Solche Schmalspurdenker mit Kanalsicht im politischen Feld mit zahllosen Leichen im Keller ihrer Ideologie sollen unsere Zukunft im hochkomplizierten weltlichen Gestaltungsprozeß spielen? Z.B. im Kölner Karneval gibt es ähnliche ablehnende Verhaltensweise bei Newcomern („dat is kinne“) ohne den auch bei der SPD viel besprochenen „Stallgeruch“. Derartige wirksame Ausschlußgrenzen sind also menschlich allgemein schon an der Tagesordnung bei Elitenbildungen auch außerhalb des politischen Bereiches. Entsprechend Betroffene werden keiner Beachtung gewürdigt und für die Elite damit als bedeutungslos behandelt. Der fundamentalistische Islamismus bedient sich des gleichen Verhaltensmusters. Interpretiert wird von einer religiös-weltlich interessierten kleinen Truppen ebenfalls mit dem Willen zur Weltherrschaft, nachgebetet in arabisch wird von der religiös-politisch korrekt sich verhaltenden Masse; Austritt ist political incorrect und wird diesmal nicht mit ignorieren, vielmehr mit dem Tode bestraft. Die Zeiten, in denen der Begriff „Salonfähigkeit“ entstand, haben sich äußerlich geändert, die Spielregeln, mit denen sich auch eine politische Klasse zu installieren versucht, sind also die gleichen geblieben. Es ist also kein Zufall, wie die Pro’s um Markus Beisicht z.B. durch linksdurchsetzte Medien geoutet werden sollen mittels Falschdarstellung und Verschweigen, während SED-PDS-Die Linke, weil ideologisch bezüglich des gewollten politischen Endergebnisses aus dem gleichen Stall stammend, hoffähig gemacht werden. Die alte CDU oder FDP hätte so etwas nicht zugelassen, die Unterwanderung und der Wechsel der Denkrichtung sind dort bereits zweifelsfrei erkennbar. Als seriös politisch gestaltend wollender Wähler sollten Sie hier den klaren ideologisch nicht verfälschten Überblick bewahren. Nicht zu wählen, macht Ihre und die Zukunft Ihrer Nachkommen noch gefährdeter. Abermals, dieses Mal zum dritten Mal, geht Deutschland in die falsche Richtung! Um das zu verhindern, gehen wir, die Pro’s um Markus Beisicht unseren zweifellos schwierigen Weg, das aber unaufhaltsam und mit Ihrer Hilfe. Wir sprechen im Namen der Freiheit bereits das aus, was Sie heute nur zu denken wagen. Tägliche Gespräche mit immer mehr unzufriedenen Bürgern belegen dies. Alleine dieser Umstand, dass Sie sich wegen sonstiger Existenzgefährung unter den Zwangsregeln der Political Correctness wegducken müssen, sollte Sie warnen und klar machen: So kann es nicht weiter gehen, sonst wird es noch schlimmer! Das gilt vor allen Dingen für den Mittelstand und seine freiheitliche Existenz.. Der ist der Motor, welcher den Staat antreibt, nicht die Ideologie! Auswandern entspricht dem Wegducken oder Nichtwählen. Zeigen Sie mit uns Flagge gegen den sozialistischen Zersetzungsprozeß in Deutschland und Europa. Wir geben Ihnen dafür durch unseren Einsatz Rückhalt und die Plattform, um dem Mittelstand wieder seine wahre Bedeutung zurückzugeben, ohne übertriebene Sozialpflichtigkeitsbeschränkung, wie sie auf der Basis des Art. 14 GG von Sozialisten zu Lasten der Wirtschaft und des Mittelstandes mißbräuchlich ausgeübt wird. 22.3.2008 JC
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