Mittelstand PRO NRW             

aufgeschlossen konservativ -  freiheitlich  - verfassungstreu  - strikt antikommunistisch

Der Mittelstand pro NRW ist einer von mehreren Arbeitskreisen der Bürgerbewegung pro NRW, der seine politischen Inhalte und Ziele auf dieser Internetseite vorstellt und diese im Gesamtverband in den innerparteilichen Diskussionsprozess einbringt

 

 

Von der CDU zu pro Köln und pro NRW

JU- und RCDS-Vorsitzender von Siegen wechselt zur pro-Bewegung

 

Immer mehr enttäuschte Funktionäre und Mitglieder der konturenlosen Rüttgers-CDU schließen sich im Vorfeld der nordrhein-westfälischen Kommunalwahl den aufstrebenden Bürgerbewegungen pro Köln und pro NRW an. Heute vollzog der hochrangige CDU-Funktionär Gereon Breuer den längst fälligen Schritt. Breuer, Kreisvorsitzender der Jungen Union Siegen-Wittgenstein, Vorsitzender des RCDS an der Universität Siegen, Eurobeauftragter des CDU-Kreisverbandes Siegen-Wittgenstein, persönlicher Referent des CDU-Bundestagskandidaten Ulrich Künkler im Rahmen des letzten Bundestagswahlkampfes, wird zukünftig als persönlicher Referent des pro-Köln- und pro-NRW-Vorsitzenden Rechtsanwalt Markus Beisicht agieren.

 Hierzu erklärt der pro-Köln- und pro-NRW-Vorsitzende Markus Beisicht:

 „Ich freue mich außerordentlich über die hochkarätige Verstärkung für unsere pro-NRW- bzw. pro-Köln-Mannschaft. Gereon Breuer wird zukünftig insbesondere die Internetseiten von pro Köln und pro NRW betreuen und desweiteren unsere gesamte Öffentlichkeitsarbeit im Vorfeld der nordrhein-westfälischen Kommunalwahlen mit gestalten. Breuer hat erkannt, dass in der Bundesrepublik ein rechtsdemokratisches Korrektiv zu den verbrauchten Altparteien fehlt und hat sich daher mit voller Überzeugung der pro-Bewegung angeschlossen. Immer mehr enttäuschte Mitglieder und Funktionäre der CDU finden zwischenzeitlich den Weg zu uns.  

Wir werden in Kürze Beitritte von weiteren hochrangigen Unionsfunktionären verkünden können. Gereon Breuer, der u. a. in der deutsch-atlantischen Gesellschaft, in Freundeskreis der Ludwig-Ehrhardt-Stiftung, in der deutsch-israelischen Gesellschaft sowie bei Pax Europa e. V. aktiv ist, wird unser personelles Angebot verbreitern helfen. Er wird zukünftig auch Ansprechpartner der pro-Bewegung für weitere enttäuschte CDU-Mitglieder sein. Wir sind insgesamt auf einen sehr guten Weg, ein rechtsdemokratisches Korrektiv in Nordrhein-Westfalen parlamentarisch zu verankern.“

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Viele Menschen sollten sich den mutigen Schritt zum Beispiel nehmen, wenn hier ein junger bisher schon erfolgreicher Politiker jetzt ebenso einen Änderungswechsel vornimmt, wie zuvor in Köln Jörg Uckermann und Rechtsanwalt Jürgen Clouth. Letzterer ist nunmehr ein Jahr in der Pro Bewegung, stets prüfend, ob der immer wieder von der Gegenseite massiv hervorgehobene Vorwurf, es handele sich um rechtsradikale Bewegungen, von ihnen auch belegt mit der plakativen Bezeichnung "NAZIs". Ich kann Sie, verehrte Leser, versichern, davon ist auch nur im Ansatz nichts wahr. Während dieses einen Jahres habe ich so viel an antidemokratische Hetze und Hass auf der Gegnerseite gesehen, dass ich nicht mehr schweigen kann und auch nicht bereit bin, aus dieser neuzeitlichen Bewegung, die derzeit die einzige ist und sein kann, die eine politische Veränderung mit sich bringt. Als jahrelanger CDU-Wähler, eigentlich Zeit meines Lebens, ist auch diese Partei für mich nicht mehr wählbar gewesen, weil sie weder wachsam gegenüber dem immer massiver unterwandernden Kommunismus jedenfalls in der letzten Zeit gewesen ist, letztlich auch keine Probleme mehr damit hat, mit den Mauermördern bzw. deren Nachfolgern, die man zunächst massiv abgelehnt hatte, zwischenzeitlich zu kooperieren. Inzwischen stellt sich also heraus, dass diese früher angekündigte Haltungsabwehr eine reine Sprechblase geblieben ist. Belegt wird dies auch durch immer mehr Abwandernde aus der CDU, die bei der nächsten Wahl wahrscheinlich schon ihr blaues Wunder erleben wird, sonst 4 Jahre danach. Nicht ohne Grund ist auch mit Sicherheit Friedrich Merz deshalb wohl mehr und mehr in den Hintergrund getreten, obwohl er alles Zeug dazu gehabt hätte, in der Partei eine Wende herbeizuführen.

Massiv ist festzustellen, dass zwischenzeitlich die Kommunisten insbesondere in Form sowie, die schon immer moskauhörig stetig mit der DDR zusammengearbeitet hat und subversiv in Westdeutschland tätig war, die Unterwanderung der deutschen Demokratie vorangetrieben wird. Dies dabei in weltweiter Abstimmung mit Kommunisten in den anderen Ländern; man hat keine Probleme damit, mit Terrorbewegungen wie der bolivianischen/kolumbianischenFARC ebenso zusammen zu arbeiten wie mit der PKK. Verschlimmert hat sich die Situation, seitdem Kommunisten und Islamisten (schließlich gibt es den sozialistischen Islam schon im Palästinenser Bereich, bei Gadafi und auch in anderen Ländern) kooperieren und gemeinschaftlich die Unterwanderung und Landnahme betreiben, ohne dass unsere eigenen Überwachungsinstitutionen, geschaffen zur Abwehr von Gefahren gegen unsere Demokratie, Staatsschutz und Verfassungsschutz, aktiv tätig werden. Als politische Behörden sind sie natürlich jeweils abhängig von demjenigen, der politisch das Sagen hat. Demzufolge kann man dort offensichtlich nicht so handeln, wie man in Kenntnis aller Internas und der Externas über die Unterwanderungsbewegungen gerne handeln würde. Es ist deshalb höchste Zeit, dass in Regierungspositionen eine Partei gelangt, die diesen politischen Zerstörungsgehabe ein Ende bereitet, insbesondere den kommunistischen Pöbel als Hauptakteur so bekämpft, dass keine Unterwanderungsarbeit mehr geleistet werden kann. Dazu ist nach heutiger Sicht lediglich eine konservative Bewegung in der Lage, derzeit eigentlich nur die pro Bewegung, weil es keine andere so ausgerichtete politische Initiative gibt..

Nach meiner zwischenzeitlichen Erfahrung des vergangenen Jahres kann man davon ausgehen, dass in Gesprächen zum Beispiel mit zehn Leuten über die heutige bestehenden Probleme alle zehn der gleichen Meinung sind, wenn sie offen und ehrlich sprechen können. Man traut sich nur nicht aus Existenz gefährdenden Gesichtspunkten offen seine Meinung zu vertreten, wobei wir wieder in Systemen wie der DDR oder der Hitlerzeit gelandet sind, in denen auch Jeder eine öffentliche und eine private Meinung hatte. Viele von den Jubelwählern, die man in der Massenbewegung jeweils in der Öffentlichkeit dieser antidemokratischen Systeme sah, vertraten ebenfalls, die entsprechenden Beweise liegen zwischenzeitlich bekanntlich vor, dort unehrlich ihre aufgesetzte öffentliche Mitmach-Meinung um nicht in der Gemeinschaft geächtet zu werden, privat äußerte man sich auf der Basis des gesunden Menschenverstandes die meist gegenläufig zur tatsächlichen Staatslage ausfiel.

Nehmen Sie sich im kommenden schicksaltragenden Jahr 2009 den Mut, für die eigene Zukunft und für die Zukunft ihrer Kinder und Enkel mitzumachen, zumindest ihre freie Meinung zu äußern und denjenigen entgegenzutreten, die abermals versuchen, eine öffentliche und wider sprechbare Meinung zu konstruieren, indem auf der Basis sozialistischer Phrasen Massenhetze betrieben wird. Kölns Oberbürgermeister Schramma sowie der BAP-Sängerals Vertreter der jüngeren Generation seien als entsprechende Antreiber nur exemplarisch erwähnt. Die Vorgänge um den Anti Islamisierung-Kongress in Köln, an denen beide massiv beteiligt waren, belegen das. Zwischenzeitlich gibt es genügend Verfassungsrichter, Verfassungsrechtler und seriöse Politiker, die diese Auffassung bestätigen und belegen.

diese Opposition können sie als stiller Opposition betreiben, indem sie bei der Kommunalwahl bereits die richtige Stimme vergeben. Auch werden Sie bei der Veranstaltung des 2. Antiislamisierung-Kongresses in Köln  abermals feststellen, dass es nach wie vor demokratische Naturen gibt, die nicht aufgeben und auch nicht aufgegeben werden. So kam Hitler zu Fall, so Honecker, so die Sowjetunion

so wird Lafontaine, werden  , ,als Chaos- Veranstalter politisch das gleiche Schicksal haben. Verrat an der Demokratie lohnt sich nicht. Deshalb brauchen wir Ihre Stimme als Demokraten!                                                                                                                         JC 11.12.2008


      
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