Pro Mittelstand NRW

Der Mittelstand pro NRW ist einer von mehreren Arbeitskreisen der Bürgerbewegung pro NRW, der seine politischen Inhalte und Ziele auf dieser Internetseite vorstellt und diese im Gesamtverband in den innerparteilichen Diskussionsprozess einbringt


Populismus scheuen Sozialisten bei Anderen wie der Teufel das Weihwasser, denn es war und ist ihre eigene Erfolgstaktik!

 

 

 

Deutsches Bildungssystem hemmt die Integration die Welt 28.2.2011

Eine Studie vergleicht die Situation von Zuwanderern in 27 EU-Staaten. Für Migranten sind die Bedingungen in Deutschland nur "halbwegs günstig".

Im Vergleich zu anderen europäischen Ländern sind die Bedingungen für Zuwanderer in Deutschland „halbwegs günstig“. Zu diesem Fazit kommt eine Studie des britischen Kulturinstituts British Council. Die detaillierten Ergebnisse für Deutschland, die "Welt Online" vorliegen, werden heute in Brüssel vorgestellt.

Der Studie zufolge erreicht Deutschland bei seinen Integrationsbemühungen nur 57 von 100 möglichen Punkten. Der EU-Durchschnitt liegt bei 52 Punkten. Im Ländervergleich liegt die Bundesrepublik damit auf Platz zwölf – und damit deutlich hinter den Niederlanden, Belgien, Spanien und Italien, aber vor Dänemark, Frankreich, Österreich und der Schweiz. Spitzenreiter sind Schweden (83) und Portugal (79), die Schlusslichter bilden die Slowakei (36), Zypern (35) und Lettland (31 Punkte).

27 EU-Staaten im Vergleich

Für die von der EU mitfinanzierte Studie wurde die rechtliche Situation für Zuwanderer in 27 EU-Staaten sowie Norwegen, der Schweiz, Kanada und den USA verglichen. Erstellt wurde ein sogenannter Integrationsindex (Migrant Integration Policy Index, kurz Mipex). Als Zuwanderer wurden dabei Angehörige von Drittstaatländern definiert, die in den untersuchten Staaten einen legalen Wohnsitz hatten.

Anhand von 148 Indikatoren prüften die Autoren der Studie unter anderem, welchen Zugang die Migranten zum Arbeitsmarkt haben, welche Möglichkeiten der politischen Beteiligung und der Familienzusammenführung existieren und welche rechtlichen Maßnahmen gegen Diskriminierung es gibt. Zum ersten Mal wurde der Bereich Bildung analysiert. In Deutschland gibt es hier große Mängel (43 von 100 Punkten) – damit liegt Deutschland hinter Großbritannien. Von den Nachbarländern schneiden nur Frankreich und Polen (29 Punkte) schlechter ab. Das deutsche Bildungssystem passe sich nicht an die Realität der Immigration an, bilanziert die Studie.

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Schulung der Lehrkräfte

Den „Idealzustand“ definierten die Mipex-Forscher anhand von europäischen Rahmenvorgaben und Vereinbarungen, er musste in mindestens einem der untersuchten Länder erfüllt sein. So bedeutet laut Studie der Idealfall bei der Kategorie „Bildung“, dass jedem im Land lebenden Kind der gesamte Bildungsweg vom Kindergarten bis zur Hochschule offensteht. Kinder mit Migrationserfahrungen sollten besondere Unterstützung bekommen. Die Lehrkräfte sollten darin geschult sein, diese Bedürfnisse zu erkennen und ihre Erwartungen an das Kind anzupassen. Lehrpläne sollten einem interkulturellen Ansatz verpflichtet sein. Doch in der Praxis bleiben selbst die Spitzenreiter Schweden und Kanada in diesen Punkten relativ weit unter der vollen Punktzahl (77 bzw. 71 von 100).

Migranten in Deutschland

Foto: Infografik WELT ONLINE Die meisten in Deutschland lebenden Ausländer sind Türken. Außerdem leben hier besonders viele Italiener, Polen und Griechen. Viele Deutsche zieht es in die beiden Nachbarländer Schweiz und Österreich sowie nach Spanien

Besonders schlechte Werte erzielt Deutschland beim „dauerhaften Aufenthalt“. Es liegt hier weit unter EU-Durchschnitt auf Platz 24 von 31. Neuankömmlinge in Deutschland haben laut der Studie größte Schwierigkeiten, die Kriterien und Bedingungen für einen dauerhaften Aufenthalt zu erfüllen. Die Anforderungen für eine dauerhafte Aufenthaltsberechtigung sind genauso streng wie die für den Erwerb der Staatsbürgerschaft und in keinem anderen Land so umfangreich wie in Deutschland. In den meisten Ländern genügen ein legales Grundeinkommen und einfache Sprachkenntnisse ohne Integrationstests.

Einbürgerungsentscheidungen oft willkürlich

Ein Migrant in Deutschland hat erst nach fünf Jahren legalen Aufenthalts das Recht auf eine langfristige Aufenthaltserlaubnis. Im ungünstigsten Fall muss er acht Jahre und länger warten, bis er die Erlaubnis erhält. Darüber hinaus blieben viele Einbürgerungsentscheidungen oft willkürlich, kritisiert Jan Niessen, Direktor der Migration Policy Group, eines Brüsseler Thinktanks, und Autor der Studie.

Die doppelte Staatsbürgerschaft steht in Deutschland nur EU-Bürgern offen, sodass sich in naher Zukunft rund 320.000 junge Menschen mit Migrationshintergrund für eine ihrer beiden Staatsbürgerschaften entscheiden müssen. In Großbritannien etwa, das als traditionelles Einwanderungsland gilt, haben Zuwanderer bereits nach fünf Jahren das Recht auf die britische Staatsbürgerschaft und auch die Möglichkeit einer doppelten Staatsbürgerschaft. Schlecht fallen die Werte für Deutschland auch in der Kategorie Antidiskriminierung aus. Die Autoren der Studie bemängeln, dass im Bereich der Gleichstellung vergleichsweise wenig unternommen werde und weitgehende Antidiskriminierungsgesetze so wirkungslos blieben.

"Mobilität des Arbeitsmarktes"

Eine gute Punktzahl erhält Deutschland hingegen in der Kategorie „Mobilität des Arbeitsmarktes“. Die meisten Arbeitskräfte aus Nicht-EU-Ländern haben im Allgemeinen gleichen Zugang und gleiche Rechte auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Nach Einführung des Nationalen Integrationsplans erreicht die deutsche Politik die zweithöchste Wertung unter allen Mipex-Ländern nach Schweden für die gezielte Unterstützung von Zuwanderern. Es fehlt aber an Reformen zur Unterstützung von Migranten bei der Suche nach Beschäftigung, die ihren Fähigkeiten entspricht.

Immer mehr Länder garantieren im Ausland ausgebildeten Arbeitskräften gleiche und erleichterte Anerkennung ihrer Qualifikationen. Auch Deutschland könnte bald dazugehören: Das Gesetz zur verbesserten Anerkennung ausländischer Abschlüsse ist jedoch überfällig. In Deutschland leben 400.000 Akademiker, die keine ihrer Ausbildung entsprechende Stelle finden.

Die Methodik der Studie ist umstritten. Migrationsexperten kritisieren die Definition der Idealfälle, in der Studie „best practice“ genannt. Weil nicht für alle Kategorien tatsächlich verbindliche Rechtsvorgaben existierten, stecke in der Definition ein gewisses Element der Willkür. Außerdem bilde die Studie lediglich den rechtlichen Status ab, nicht aber die Lebenswirklichkeit der Zuwanderer.

 


Mehr Bildung, weniger Morde  11.11.2010 Welt

Eine Studie der Bertelsmann-Stiftung versucht, diesen Zusammenhang zu belegen

Berlin - 416 Morde, 13 415 Raube und Erpressungen, 318 307 Diebstähle: So viele Straftaten hätten sich im Jahr 2009 verhindern lassen, wenn nur halb so viele Jugendliche die Schule ohne Hauptschulabschluss verlassen hätten. Das ist das Ergebnis einer Studie der Bertelsmann-Stiftung, die heute veröffentlicht wird. Dem Autor der Studie - ein Professor für Wirtschaftsökonometrie an der Universität Frankfurt - zufolge hätten Bund, Länder und Kommunen damit insgesamt rund 1,4 Milliarden Euro gespart. "Wir zeigen erstmals einen kausalen Zusammenhang zwischen schlechter Bildung und Kriminalität", sagt Horst Entorf, Autor der Studie.

Ob ein Mensch kriminell wird, hänge nicht nur davon ab, ob er einen Schulabschluss hat oder nicht, räumt Entorf ein. Andere Faktoren seien etwaige Vorstrafen der Eltern, Konfessionslosigkeit und die Frage, ob die Eltern getrennt sind oder nicht. So hat jemand, dessen Eltern vorbestraft sind, ein 23,3 Prozent höheres Risiko, selber straffällig zu werden als jemand, dessen Eltern keine Vorstrafen haben. Gleichzeitig hat ein Verheirateter ein 4,2 Prozent geringeres Risiko.

Die Bertelsmann-Stiftung hatte den Wissenschaftler Entorf gezielt die Wirkung eines fehlenden Schulabschlusses untersuchen lassen. Der Wirtschaftswissenschaftler verwendete dafür zwei Datensätze: die Befragung von 1771 Gefängnisinsassen kombiniert mit regionalen Kriminalitäts- und Strafverfolgungsstatistiken aus den alten Bundesländern mit Ausnahme von Berlin. Entorf beschränkte sich bei der Kriminalitätsstatistik auf Zahlen aus Westdeutschland, hält die Ergebnisse seiner Studie aber für übertragbar auf die neuen Bundesländer. Dass mangelnde Bildung statistisch zu mehr Kriminalität führt, gilt in der Forschung als gesichert. "Bildung erhöht die Chance, einen guten Job zu finden, einen Partner zum Heiraten zu finden und einen gewissen Lebensstandard auf legalem Weg zu erlangen", sagt Thomas Görgen, Professor für Kriminologie und Kriminalprävention an der Deutschen Hochschule der Polizei. Görgen zufolge häufen sich Gewalttaten in Familien, die über wenig Bildung verfügen. Der Kriminologe hält die Nennung exakter Fallzahlen allerdings für fraglich. Andere Kriminologen sehen daneben grundsätzlich das Problem, bei Schulabschluss und Kriminalität Korrelation und Kausalität zu verwechseln. "Bildung ermöglicht soziale Teilhabe und eine größere gesellschaftliche Akzeptanz", sagt Autor Entorf. Die Bertelsmann-Stiftung verknüpft die Ergebnisse der Studie deshalb mit einer politischen Forderung: "Wir müssen die Zahl der Schulabbrecher deutlich verringern", meint Vorstandsmitglied Jörg Dräger. "Das spart langfristig Geld" - weil weniger Geld für Gefängnisse, Richter und Versicherungen ausgegeben werden muss.


18.4.2008

"Jugendgewalt nimmt massiv zu"

lautete die in allen Printmedien verbreitete Nachricht, in der man dem Alkohol die Schuld daran gab. Die Zahl der Gewaltdelikte sei in Deutschland in den vergangenen 10 Jahren um 15,6% gestiegen. Dabei sei der Anteil der jungen Gewalttäter unter 21 Jahren  besonders groß. Wie üblich wird über den Anteil der Gewalt ausländischer Jugendlicher desinformativ und informationsunterdrückend nicht erwähnt. Vor allem leichte Körperverletzung komme häufiger vor, meint der Bericht der "Arbeitsgemeinschaft zur Gewaltentwicklung für die Innenministerkonferenz", auf den die Presse sich dabei beruft. Auch die Innenministerkonferenz betrügt sich desinformationsweise durch Auslassen wichtiger Gesichtspunkte bei der nötigen Gesamtbeurteilung aller Komponenten offen erkennbar selbst. Jedenfalls wird Ausländerkriminalität nicht zu Papier gebracht.

Bei der Ursachenbeurteilung geht es dann in naiver Betrachtungsweise auf "Do Goodder"-Basis (Gutmenschendenken) weiter: "Die Auslöser der Jugendgewalt sind nach Angaben der Innenbehörden meist unklar" Delikte würden eher spontan und aus der Situation heraus geschehen. Tatorte seien vorrangig öffentliche Plätze und Wege, in der Nachfolge dann Wohnungen, Haltestellen und Diskotheken/Lokale. Schulen spielten nur eine geringe Rolle als Tatort.

In der Analyse (man fragt sich , wie die möglich ist, wenn doch die Gewaltauslöser unklar seien) sieht man vordergründig die "Risokofaktoren" lt. Bericht neben dem Alkoholmißbrauch in Gewalterfahrungen in der Familie und Mißerfolgen in der Schule. Herangezogene seelen- und gewissenslose, ideologiebesessene wertelose Charaktere, (z. B Parteiroboter mit Stallgeruch oder Fundamentalisten jeder Art) bleiben natürlich unerwähnt; politische Killernaturen von der Lehre her, wie SED und Nachfolger, ebenfalls und werden als hoffähig behandelt.

Wilhelm von Humboldt, auf den sich die bewährte Deutsche Erziehung in Preußen als vorbildliche und in der Welt oft kopierte erfolgreiche und positive Erziehung junger Menschen zurückführen läßt, wird sich im Grabe umdrehen. Langjährige linke Subversion, insbesondere durch die linke Gewerkschaft GEW, haben im Bildungs- und Erziehungswesen Deutschland zu dem gemacht, was es heute ist: chaotisch und werte- wie tugendverächtend und ungebildet im staatsbürgerlichen Umgang miteinander und nach außen.

Wertelosigkeit in der Masse der Jugendlichen und in Konsequenz die im Bericht beschriebenen Verhaltensweisen, die im Wege der politischen Ahnungslosigkeit und Ausweglosigkeit, fehlendem sozialen Mitgefühl; aus der Situation heraus spontan aggressiv mangels Werte- oder Tugendbremse;  der versuchten Selbstverwirklichung auf Basis der sozialistischen Wertelosigkeit, dies kann und wird weiterhin zu solchen Ergebnissen im täglichen Leben führen. Das ist nichts Neues und hat es beim Verfall von Erziehungswesen unter solch destruktiven politischen Einflußnahmen schon immer gegeben. Wir kämpfen mit weiteren Negativergebnissen des 68er-Einflusses insoweit also auch im Erziehungswesen. Die Masse der Jugend kann sich schlichtweg nicht mehr benehmen, weil neben den klassischen menschlichen Werten auch die klassischen bürgerlichen Tugenden fehlen und wird zum manipulierbaren Pöbel ("Masse", wie die sozialistische und kommunistische Lehre vorgibt). Die genannten Werte und Tugenden waren ohnehin Zerstörungsziel der Linken auf dem Wege der Zerstörung des bürgerlich geordneten Miteinanders im Bereich des bürgerlichen Bildungswesens, weil systemfeindlich. Schließlich war es Lafontaine, der meinte, "es handele sich um Sekundärtugenden, mit denen man auch ein KZ führen könne". Solch Verderbtheit von einem Jesuitenschüler? Jedenfalls läßt sich den gefallenen Worten bodenlose politische Verantwortungslosigkeit entnehmen, kein Wunder, das er sich den Mauermörder-Nachfolgern verbunden zu fühlen scheint und mit ihnen politisch agiert. Auch deshalb gilt es dem Wirken der Linken schnellstens entgegen zu wirken, die bisherigen Parteien haben diesem Wirken jahrzehntelang tatenlos zugesehenos  und es zumindest widerspruchslos geduldet. Mit den PRO's um Markus Beisicht ist jetzt Schluß damit.

Es geht um Wiederherstellung des vom Papst und Bush bezeichneten klassischen Wertesystems im Zusammenwirken mit der  Neubelebung der preußischen und auch sonst abendländischen Tugenden nach modernstaatlichen Gesichtspunkten für Deutschland und Europa. Die bisherigen Generationen seit der Zerstörung des Erziehungswesens durch GEW und sonstige Linke sind bereits durch bewußte Bildungsmanipulation mit Hilfe der Medien irreparabel geschädigt; nur ein Neuanfang im Erziehungswesen mit den neuen Generationen kann zur Wende führen; eine wirkliche Besserung wird sich dann aber erst in 20 Jahren mit dem Erwachsensein der neuen Generationen zeigen können. CDU und FDP sowie sonstige bürgerliche Parteien haben der Destruktion , wie erwähnt, tatenlos zugesehen und sind offensichtlich geistig sozialistisch bereits unterwandert, erscheinen also nicht mehr als wählbar. Sozialisten und Kommunisten haben der Generation unserer Großeltern bereits in Person der National-Sozialisten und Kommunisten die Jugendzeit von 1933-1945 geklaut, Honnecker stahl der Jugend in der DDR 40 Jahre in der wirklichen positiven Fortentwicklung, die Westdeutsche Jugend wird mittlerweile durch Bildungsdestruktion ebenfalls seit 40 Jahren nicht nur im Erziehungswesen massiv geschädigt und an ihrem Fortkommen bewußt und nachweislich ohne Gegenreaktion der sonstigen bürgerlichen Parteien ge- und behindert. Zufall? Nein!

Die sozialistische Umwälzung des Staatsgebildes geht aus ideologischer Sicht und insoweit logischerweise aus dortiger Sicht nur alternativ auf zwei Wegen. Entweder durch Verfassungsbruch und Aufhebung der Verfassung mittels Gewalteinwirkung, schönfärberisch "Revolution" genannt, oder durch Durchdringung des Bildungs- und  Erziehungswesen mit massiver Verfälschung des klassischen Erziehungswesens mittels sozialistischer Strategie und Wertelosig- bis politischer Entscheidungsbeliebigkeit, um so "nützliche Idioten" durch politische Umerziehung zu schaffen. So schaffte man bereits bei Hitler, Honnecker und Stalin "nützliche Idioten", die sich mittlerweile auch im jetzigen Staat infolge der Fehlerziehung selbst am Abbruchunternehmen des " klassischen freiheitlichen bürgerlicher Staates" durch DEMO's oder Nichtstun beteiligen und die Verfassungsänderung freiwillig unter dem Einfluß sozialistischen Fehlglaubens unter Einschränkung der eigenen Freiheit nebst überzogenem sozialen Sicherheitsdenken mitmachen und sogar abbruchreif mitgestalten.

In dieser Phase stecken wir aufgrund der jahrzehntelangen ungehinderten Wühlarbeit der 68er und ihrer kommunistischen Initiatoren und Mithelfer mitten drin, deshalb ist es 5 vor 12, bevor der Staat endgültig sozialistisch-kommunistische Züge annimmt! Nur mit Ihrer Mitwirkung, mit Ihrer Wählerstimme wird dies ermöglicht oder unterbunden! Sonst geht es weiter bergab in ein sozialistisches Deutschland und Europa. Typen wie Cohn-Bendit sitzen nicht umsonst im Europaparlament!

Unternehmerbezogen stellen wir folgendes fest:

Uns ist der durch die GEW und 68er Verschwörung im Bildungs- und Erziehungswesen verursachte Verfall schon lange kein unbekannter Faktor des allgemeinen Niedergangs Deutschlands im Weltwettbewerb. Jeder von uns sucht seit Jahre qualifizierte Fachkräfte aus den nachwachsenden Generationen. Dem Verfasser und seinen Mandanten, vor allen Dingen den handwerklichen Unternehmen, ist das Fachkräfteproblem wohlbekannt und viel zitiert, weil hoffnungslos ideologisiert. Bewerber sind in der Ausbildung und Bildung ebenso in der Masse schlecht bis gar nicht ausgebildet. Mathematische Fähigkeiten sind zum großen Teil grauenhaft. Grundlegende Vorausbildung für den betrieblich-wirtschaftlichen Bereich findet man vergeblich. Widerspruchsgeist und "große Klappe", gepaart mit Frechheit und Grobschlächtigkeit sind bei Bewerbern oft an der Tagesordnung. Ausdrucksvermögen ist ein Fremdwort.

Solche Mitarbeiter bringen nur Probleme und erheblichen Zeitverschleiß für den Unternehmer mit sich und werden zu deren eigenem Schaden nicht genommen. Diese wiederum verstehen die Welt nicht mehr und werden durch linke Einflußnahmen aufgehetzt. Weil nicht für unterschiedliche betrachtungsweisen ausgebildet, sprechen Bewerber und Unternehmer oft völlig unterschiedliche Sprachen. Gewerkschaften und Betriebsräte sind Teil des linken Spiels und unterstützen den "schwachen" Mitarbeiter (man hat hier oft den klaren und wohl nicht falschen Eindruck, die schlechte Ausbildung dient gerade als Nährboden für die Tätigkeiten des linken Rätesystems) auch zur Vertuschung der eigenen ideologiebesessenen Urheberschaft. Arbeitsgerichte lassen den objektiven Standpunkt auf dem Boden der zumindest zu fordernden rechtlichen Gleichberechtigung von Arbeitgeber und Arbeitnehmern im Prozeß vermissen und wirken linkslastig; kein Wunder, wenn der Verfasser auf den Richterstühlen eine ganze Reihe Alt-68er sitzen sieht.

So geht die deutsche Wirtschaft ausgezehrt zugrunde, die Konkurrenz in anderen Ländern, vor allen Dingen China und Indien schläft nicht. Wenn der Verfasser zur Zeit mit einem deutschen Schüler dessen Chinaaufenthalt für 12 Monate nach verfolgt, wird die Dimension in der Erziehung und Ausbildung im Vergleich zu chinesischen Schülern deutlich. Er "hält sich abends nur mit viel Kaffee wach" und zeigt Überforderungserscheinungen. Schule morgens ab 8.00h, Pause eine halbe Stunde am Tag; Schulende frühestens 17.00 h, wenn schulisches Tagespensum geschafft wurde, sonst Schule bis teils 22.00h. Schulaufgaben für den nächsten Tag müssen gemacht werden, mit der Folge von notwendiger Nachtarbeit.

Abgesehen davon, daß über Schülerüberforderung nach westlichem Muster reichlich diskutiert werden könnte, sieht man, "andere Länder verschlafen die Entwicklung nicht", selbst, wenn sie kommunistisch oder gerade weil sie kommunistisch sind und ihr System im bereits erfolgten Systemumbruch von bürgerlich zu sozialistisch-kommunistisch,  verstärken und erhalten wollen, während von linker Seite bei unserem System alles Erdenkliche zur Destruktion des Systems getan wird, um zum sozialistischen System umschwenken zu können, welches dann das Problem aus Eigeninteresse der Erhaltung wieder regider als die Chinesen anfassen wird. Ein weltpolitischer Zusammenhang? Jedenfalls sollte man das Problem vor der Agitation der Sozialistischen Internationale und der Komintern (Kommunistische Internationale) sehen.

20.4.2008   JC




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Stand: 22. Februar 2011.