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aufgeschlossen konservativ - freiheitlich - verfassungstreu - strikt antikommunistisch Der Mittelstand pro NRW ist einer von mehreren Arbeitskreisen der Bürgerbewegung pro NRW, der seine politischen Inhalte und Ziele auf dieser Internetseite vorstellt und diese im Gesamtverband in den innerparteilichen Diskussionsprozess einbringt
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"An ihren Taten sollt ihr sie erkennen." - Sprichwörtlich nach der Bibel (Matthäus 7,20)
17. September 2009: Die sich als CDU-Blockwärtin gebende Hannelore Bartscherer läuft politisch nunmehr endgültig sich ins Abseits stellend Amok Seit Jahren sitzt die Multi-kulti-bewegte und stets politisch korrekte CDU-Funktionärin Hannelore Bartscherer dem Kölner Katholikenausschuss vor und versucht sich meinungsbildend papstgleich in ihrer Funktion zu betätigen. Insbesondere in der gemeinde St. Anna in Ehrenfeld setzt sie Alles auf gemeinschaftsauflösende Unterwanderung und Spaltung der Kirchengemeinde, unterstützt durch weitere, ebenfalls intensiv mit Kommunisten zusammen arbeitende Kirchenmitglieder wie Niklas Kasnitz u.a. Von Werten wie Pluralismus, Meinungsfreiheit, Respekt vor andersdenkenden Mitchristen oder Toleranz, hält die ansonsten farblose "Dame" (?) wenig, hetzt sie doch unerträglich insbesondere gegen die PRO Bewegung in von Kommunisten bereits bekannter Form. Diese haben zwischenzeitlich auch die Kirche nach Dutschke und STASI-Empfehlung unterwandert und sind mehr und mehr richtungsbestimmend. Nicht ebenso Denkende werden verbissen und rausgedrängt, wie das Mitglied und gleichzeitig PRO Köln Mitglied Ellen Sänger. Seit Jahren hat sich Bartscherer mit Hilfe der deutschen Kommunistengangs aus der Mauermörderriege (DKP, Die Linke, MLPD, ANTIFA) u.a. es zu ihrer Hauptaufgabe gemacht, entweder wider besseres Wissen oder als "nützlicher Idiot" (Lenin) Pro Köln mit Hilfe der Mauermördernachfolger zu diffamieren bzw. zu stigmatisieren, gleichzeitig Gewaltaktionen von Links, insbesondere ANTIFA nicht zu kritisieren, vielmehr aus deren Wirken unterstützende Schützenhilfe zu erhalten und auch wissentlich in Anspruch zu nehmen.. Ein sich als Christin gebendes kommunistisches, jedenfalls kommunistenfreundliches "U-Boot". Common Sense=gesunder Menschenverstand ist bei ihr erkennbar nicht gefragt, vielmehr ist ihr Verhalten klar erkennbar ideologisch zweckgerichtet getragen. Verbohrter Gutmensch oder Teil der Unterwanderungsideologie? "Mitgegangen, mitgehangen" lautet das alte deutsche wahrheitstragende Sprichwort. Jedenfalls sollte die Kirche entsprechend auf derartige Unterwanderung eigentlich mit Common Sense reagieren, übermittelt statt dessen Unterstützungsgrüße an den Religionsgegner zum Ramadan, ein Gesinnungswechsel der die ersten Kirchenspaltungsergebnisse bereits in sich trägt. Gleichzeitig ergibt sich aus den Tagesnachrichten, dass über 120.000 Katholiken dieses Ergebnis offensichtlich nicht wollen und im letzten Jahr ausgetreten sind. Die Erosion des katholischen Christentums als bisheriges ideologisches Hindernis für die Kommunistische Ideologie schreitet sehr zur Freude der Mauermördernachfolger voran. Bartscherer ist dabei eine der Bannerträger. Unwissentlich? So dumm kann keiner in Führungspositionen gelangter Christ sein! Andererseits wußte der Ideologiestratege Lenin, von wem er bei "nützlichen Idioten" sprach. In ihrem erkennbaren grenzenlosen nicht für einen praktizierenden Christen passenden Hass insbesondere gegen rechtsdemokratische Andersdenkende arbeitet Bartscherer intensiv und ganz offen mit Verfassungsfeinden und Linksextremisten jedweder Couleur zusammen: Hauptsache es geht gegen pro Köln! Diese Auffassung vernag sie dabei durch Fakten nicht zu belegen, weil es auch keine gibt. Vielmehr beteiligt sie sich an der linken Zweckverfremdung der UNESCO Regelung 1978 (Rassen und Rassenvorurteile), welche als völkerrechtliche Regelung in unsere nationale Gesetzgebung integriert wurde, indem sie sich auf Menschenunwürdigkeit der Kritik an Islamisierungstendenzen unkritisch, durch kommunistische Meinungsmache unterstützt, volksverhetzend und kirchenschädigend beteiligt, indem sie systemzersetzend und aufspaltend Unruhe und Zwietracht in die Kirchengemeinden zu tragen versucht. Das als eins unter vielen in Deutschland inzwischen so in evangelischen und katholischen Kirchenkreisen tätigen kommunistischen U-Booten im Auftrag der linken Systemschädigungsabsicht zwecks Umsturzes. Gutmensch oder Absichtsideologe, christlich? Vor geraumer Zeit führte diese Blockwärtin der Political Correctness so z.B.eine widerliche Kampagne gegen ein Mitglied des Pfarrgemeinderates in St. Peter in Neu-Ehrenfeld. Ellen Sänger, langjähriges geachtetes Mitglied im Pfarrgemeinderat in St. Peter, hatte das Sakrileg begangen, ihre langjährige CDU-Mitgliedschaft zu kündigen und zur rechtsdemokratischen Konkurrenz in Gestalt von pro Köln zu wechseln. Frau Sänger hat insbesondere Oberbürgermeister Fritz Schramma, mit dem Bartscherer auf dem ersten Anti-Islamisierungs-Kongreß von PRO Köln zusammen aufhetzend auftrat, wegen dessen Engagement für den Bau der Ehrenfelder Großmoschee heftig kritisiert. Dies war für Bartscherer einfach zu viel des Guten. Sie startete eine regelrechte Hetz- und Verleumdungskampagne gegen die Mitchristin Sänger insbesondere innerhalb der kirchlichen Institutionen. Ellen Sänger wurde massiv unter Druck gesetzt und ultimativ aufgefordert ihren Sitz im Pfarrgemeinderat niederzulegen. Von Meinungsfreiheit hat die CDU-Funktionärin offenbar noch nie etwas gehört: Dabei ist und war auch aus Christensicht es das freie Recht der engagierten Katholikin Sänger die CDU zu verlassen und zu pro Köln zu wechseln. Nicht umsonst wächst der Arbeitskreis "Christen Pro Köln" kontinuierlich. Im September 2009 setzte Bartscherer zu einer weiteren Attacke auf pro Köln an. Es solle unter allen Umständen verhindert werden, dass pro Köln- oder pro NRW Mitglieder in kirchliche Gremien entsenden könne bzw. entsende. In der Tradition von Erich Honeckers Mauermördern, heute in Nachfolge insbesondere DKP, Die Linke, MLPD , ANTIFA u.a. verkündet Bartscherer für Mitglieder von pro Köln gäbe es "in der Kirche keinen Platz". Eine schon absurde allgemein christliche Aussage, gleichzeitig gegen Kirchen- wie weltliches Recht verstoßend und abartig menschenunwürdig für das kirchliche Gemeinwesen! So handeln nur sozialistische und kommunistische Geister (siehe Sowjets, siehe SED, siehe Hitler-Sozialisten-System, siehe Mobutu/Simbabwe, siehe Chavez/Venezuela und und und......). Bartscherer ist in der Geisteshaltung einer von ihnen, "An Ihren Taten sollt ihr Sie erkennen." - Sprichwörtlich nach der Bibel (Matthäus 7,20) So kommt es durch gezieltes Wirken von Bartscherer zur von den Mauermördernachfolgern gewünschten systematischen: „Zerreißprobe in der Gemeinde“ (aus Kölnische Rundschau 9/2009)Erstellt 16.09.09, 23:12h Vor den Kirchenvorstands- und Pfarrgemeinderatswahlen sind Katholikenausschuss und Caritas in Sorge, dass Mitglieder von „pro Köln“ die Gremien unterwandern. Caritas-Vorstand Peter Krücker erklärte die Gruppierung als mit der Kirche unvereinbar.
"Pro Köln" versucht sich über kirchliche Arbeit zu profilieren. (Symbolbild: dpa) Angesichts der anstehenden Kirchenvorstands- und Pfarrgemeinderatswahlen sorgen sich der Katholikenausschuss und die Caritas, dass die rechtsgerichtete Bürgerbewegung „pro Köln“ diese Gremien als Forum nutzen könnte, um ihre Reputation in der Öffentlichkeit zu verbessern. Hannelore Bartscherer, Vorsitzende des Katholikenausschusses, verwies auf einen Fall in der Pfarrei St. Anna in Ehrenfeld. Das sei zu einer „Zerreißprobe“ für diese Gemeinde geworden. Peter Krücker. Vorstand der Caritas-Dienste, erinnerte daran, dass pro Köln sich erneut formiert und im vorigen Jahr den Arbeitskreis „Christen pro Köln“ gebildet habe. Bartscherer betonte, dass der Katholikenausschuss und der Caritasverband wiederholt klar Stellung bezogen hätten: „Nach unserer Meinung kann man nicht gleichzeitig Mitglied bei pro Köln und in einem kirchlichen Gremium sein.“ „Die Caritas setzt sich in Köln sehr intensiv für Integration von Zuwanderern und den respektvollen Umgang miteinander ein. Pro Köln ist aus unserer Sicht explizit gegen Integration gerichtet“, ergänzte Krücker. Im Grußwort der evangelischen Landeskirche und katholischen Bistümer in NRW an die Muslime zum Ramadan heißt es: „Die Positionen dieser Gruppierung sind mit dem christlichen Glauben nicht vereinbar.“ Danach könnten die Wahlausschüsse Kandidaten ablehnen. Ludger Hengefeld, Leiter der Stabsabteilung Caritas und Gemeinde, kündigte an, man werde mit weiteren Info-Veranstaltungen in die Offensive gehen. (hap)" "Vor den Kirchenvorstands- und Pfarrgemeinderatswahlen sind Katholikenausschuss und Caritas in Sorge" ist dabei der eigentliche Kernsatz. Es geht also durch Unterwanderung erlangte Beeinflussungspfründe! Geht es doch um Pfründe für Gelder und Beeinflussung auf die gesamte Kirche als versuchtes gegensprachrohr von Bischöfen, Kardinalen und Papst, um auch dort Zwietracht zu sähen und die Kirche zu sprengen; also um unterwanderte Schlüsselpositionen, ähnlich wie bei den Parlamentswahlen, bei denen es auch um unterwanderte Schlüsselpositionen und um Einkommen bringende Aufsichtsratsposten geht. Wie immer im Leben: Entweder geht es um Geld, Macht oder Sex! Letzteres können wir bei Bartscherer mit Sicherheit ausschließen! Wie einseitig christlich verunglimpfend die desinformierenden Abwehrtendenzen der "linken U-Boote" ausfallen gibt auch dieser Artikel wieder: Warnung vor RechtsextremenVon Matthias Pesch, 16.09.09, 18:52h In vielen Gemeinden herrscht vor den Neuwahlen für kirchliche Gremien Sorge wegen integrationsfeindlicher Bewerber. Für erhebliche Unruhe hat bereits ein Fall in Neuehrenfeld gesorgt, wo ein Mitglied von „Pro Köln“ im Pfarrgemeinderat sitzt.
Ein Demonstrant bei
der „Pro Köln“-Demo hält die Fahne
der italienischen neofaschistischen
Splitterpartei „Forza Nuova“.
Bestärkt fühlen sich Caritas und Katholikenausschuss durch eine Stellungnahme der katholischen und evangelischen Bischöfe in Nordrhein-Westfalen. In einer Grußbotschaft an die Muslime zum Fastenmonat Ramadan hatten die Oberhirten unlängst betont: „Die Positionen dieser Gruppierung sind mit dem christlichen Glauben nicht vereinbar.“ Die Pro-Bewegung schüre nicht nur gezielt Vorurteile gegen den Islam und mache pauschal die Ausländer für die sozialen Probleme in den Städten verantwortlich; sie versuche auch, die Integrationspolitik und das kirchliche Engagement für den Dialog der Religionen als falsch und gefährlich darzustellen. Bewerber ablehnenBartscherer hält es für „dringend nötig“, dass die Wahlausschüsse vor Ort die Gemeinden aufklären, wenn sich fragwürdige Kandidaten bewerben - dabei bietet die Caritas ihre Unterstützung an. Die Ausschüsse könnten Bewerber auch ablehnen; wenn diese allerdings 20 Unterstützer-Unterschriften vorlegten, könnten sie ihre Kandidatur dennoch durchsetzen. Mit dem Hinweis auf das unmissverständliche Bischofswort hält es Bartscherer aber auch dann für möglich und geboten, rechtsextreme Bewerber von der Liste zu streichen. Am 7. / 8. November werden in Köln mehr als 500 Pfarrgemeinderäte sowie Vertreter in die Kirchenvorstände gewählt. "Es habe aber eine andere Qualität, wenn ein Mitglied einer rechtsextremen Vereinigung ein Mandat in einem kirchlichen Gremium anstrebe. „Das ist mit dem Glauben nicht vereinbar“, stellt die Vorsitzende klar. " Für Bartscherer selbst gilt das als sozialistisch-kommunistischem U-Boot natürlich nicht, ebenso wenig, wie für ihre Mitläufer und ideologischen Helfer wie dem CDU-ler Kasnitz. Links spielt den "weißen Ritter"; Mauermördergesinnung im Büßergewand, an Einseitigkeit nicht zu übertreffen, für Kommunisten aber normal, gilt doch die Lüge, wie auch im Islam (Tagyia ) als erlaubtes Mittel zum Zweck. Hauptsache die Ideologie setzt sich durch. "hält es Bartscherer aber auch dann für möglich und geboten, rechtsextreme Bewerber von der Liste zu streichen" = nach der UNESCO Regelung 1978 "Rassismus gegen Inländer pur." Auch die evangelische Seite erhöht auf gleichem Niveau Auflösungstendenzen zum Nachteil der deutschen Urbevölkerung durch kommunistische U-Boot-Politik. 21. September 2009: Evangelische Kirche in Deutschland fordert Bleiberecht für Illegale Die evangelische Kirche in Deutschland, die dank der nach wie vor sprudelnden Kirchensteuereinnahmen zu den reichsten Kirchen der Welt gehört, gibt sich mal wieder besonders politisch korrekt und zeitgeisthörig. Die EKD möchte als Beitrag zur bundesweiten interkulturellen Woche der ausländischen Mitbürger 2009, die vorgestern in der bayerischen Landeshauptstadt München eröffnet wurde, gern auch sämtliche Migranten als volle Bereichung im Land behalten. Nicht nur fest ansässige Migranten und anerkannte Flüchtlinge sollen bleiben dürfen, sondern auch die so genannten Illegalen, sprich abgelehnte Asylbewerber sowie Wirtschaftsflüchtlinge aus der gesamten Welt. Die so genannten Illegalen, also Personen die sich ohne rechtmäßigen Aufenthaltsstatus rechtswidrig in der Bundesrepublik aufhalten belasten z. B. allein den Haushalt der Stadt Köln jährlich mit fast 40 Millionen Euro. Steuereinnahmen, die für unsere Kindergärten, für Bibliotheken, für Spielplätze aber auch für unsere Sicherheit an Bahnhöfen oder sonstigen Brennpunkten der Kriminalität fehlen. Man sieht, Umsturztendenzen in unseren Religionsgemeinschaften auf ganzer Linie! ...und die Masse schweigt, hätte sie doch durch ihre Wählerstimmen alles zur Gegenwehr in der Hand bzw. auf dem Stimmzettel. Auch Hitler hatte sich nicht hochgeputscht, er wurde gewählt!! Kinder kommen eben wirklich selten auf andere Leute!
Luther Bibel 1912 Kapitel
7 UNESCO Regelung 1978 "Rassen und Rassenvorurteile"
Auszüge: Artikel 5
Artikel 6
Artikel 7
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